Device to play music
POPULARITY
200 Folgen „Energie im Wandel“ – Zeit für einen besonderen Rückblick. In dieser Solofolge schaut Claus Hartmann zurück auf die Entwicklung des Podcasts seit dem Start im Februar 2020, damals noch unter dem Namen „nachhaltig reich“. Was ist seitdem passiert? Welche Folgen wurden besonders häufig gehört? Und warum funktionieren manche Episoden auf Podcast-Plattformen ganz anders als auf YouTube? Claus spricht über die meistgehörten Interviews, über prägende Gäste wie Andreas Wulff, Gerald Hüther, Tim Meyer und Markus Baumann – und darüber, warum echte Beteiligung für ihn der Schlüssel zu authentischer Kommunikation ist. Ob PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox oder Smart Meter: Wer über Energiewende spricht, sollte sie auch selbst erleben. Außerdem gibt es ein neues Format: LinkedIn-Umfragen werden künftig im Podcast aufgegriffen. Den Auftakt macht die Diskussion um eine mögliche gemeinsame Strompreiszone für Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark. Eine Idee mit Chancen, Konflikten und einer großen Frage: Wie verteilen wir die Vorteile der Energiewende fair?
In dieser Episode nehme ich dich mit in mein Ingenieurbüro und zeige dir, wie ich KI-gestützte Dokumentenanalyse in der Systementwicklung einsetze. Ich stelle dir meinen „Dokumentenfresser“-Agenten vor, den ich so konfiguriert habe, dass er die Rolle eines Senior Requirements Engineers übernimmt. Ich erkläre, welche Informationen ich ihm im Prompt mitgebe, welche Dokumente ich als Basis hinterlege und welche konkreten Aufgaben er für mich übernimmt: Anforderungen identifizieren, Inkonsistenzen aufzeigen, kritische Stellen markieren, Relevanz fürs Lastenheft bewerten und Empfehlungen geben, was ins Lastenheft gehört – und was nicht. Du erfährst, wie ich Schritt für Schritt aus verschiedenen PDF-Dokumenten und Grafiken ein strukturiertes Lastenheft aufbaue, welche Ergebnisse der Agent gut liefert und wo ich manuell nachschärfen muss. Anhand des Beispiels mit der Wallbox bespreche ich unter anderem Themen wie Zeitbasis (RTC), Update-Fähigkeit und die Abgrenzung zu anderen Systemen, etwa einem Batterieladegerät. Am Ende zeige ich dir, wie die gewonnenen Inhalte ins Lastenheft und später in die Systembeschreibung einfließen und welche offenen Punkte und Ideen – bis hin zu möglichen Geschäftsmodellen – die KI mir zusätzlich auf den Tisch legt. Mein Ziel mit dieser Episode ist es, dir praxisnah zu zeigen, wie du KI im Requirements Engineering nutzen kannst, ohne die Kontrolle über deine Inhalte zu verlieren. Du bekommst konkrete Anregungen, wie du deinen eigenen „Dokumentenfresser“ aufsetzt, klare Arbeitsanweisungen formulierst und so schneller zu einem besseren Lastenheft kommst.
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen.
Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer
On this really quick episode of Quick Charge, we got the chance to sit down with The Mobility House North America's director of marketing communications, Dylan Gasperik, who talks ACT, V2G integration with Kia, utility programs, and how EVs strengthen – not weaken – the nation's straining energy grid. Earlier this week, The Mobility House and Wallbox successfully installed and interconnected a Kia EV9 and Quasar 2 bidirectional charger in a San Diego County home, representing the first residential bidirectional charger interconnected in the County and an important step toward the broader adoption of bidirectional charging in residential settings in the US. "This is an important milestone in the commercialization of vehicle-to-everything services for electric vehicle drivers," explains Russell Vare, VP of Vehicle-Grid Integration (VGI), The Mobility House North America. "Many people don't realize you need an interconnection approval with the utility, even if you only manage your home energy and never export power beyond the meter. We have accomplished this, and have gone one step further to enable the system to export power and realize the value of Vehicle-to-Grid (V2G)." Also, there's this candidate for best show swag ever. Chocowatt Mobility House Chocowatt bar. The news was announced at ACT Expo '26 as part of a broader effort to promote the work The Mobility House has been doing with utility and pilot programs across the country, and Dylan and I got a chance to talk about that, fleets, and more. Source Links The Mobility House North America website Wallbox expands its bidirectional EV charger program in the US Wallbox chargers enable Kia EV9s to power homes for the first time Prefer listening to your podcasts? Audio-only versions of Quick Charge are now available on Apple Podcasts, Spotify, TuneIn, and our RSS feed for Overcast and other podcast players. New episodes of Quick Charge are (allegedly) recorded several times per week, most weeks. We'll be posting bonus audio content from time to time as well, so be sure to follow and subscribe so you don't miss a minute of Electrek's high-voltage podcast series. Got news? Let us know!Drop us a line at tips@electrek.co. You can also rate us on Apple Podcasts and Spotify, or recommend us in Overcast to help more people discover the show. If you're considering going solar, it's always a good idea to get quotes from a few installers. To make sure you find a trusted, reliable solar installer near you that offers competitive pricing, check out EnergySage, a free service that makes it easy for you to go solar. It has hundreds of pre-vetted solar installers competing for your business, ensuring you get high-quality solutions and save 20-30% compared to going it alone. Plus, it's free to use, and you won't get sales calls until you select an installer and share your phone number with them. Your personalized solar quotes are easy to compare online and you'll get access to unbiased Energy Advisors to help you every step of the way. Get started here.
Wir sind mal wieder live und draußen. Diesmal wenig Wind, aber viel Windschutz. In der romantischen Abenddämmerung am Longinusturm im Münsterland sitzen wir an einer Burgerbude und bewerten die Weltlage. Es geht zuerst um Spaß und Leid eines Spielers beim Schachturnier. Dann prangert Jörn die Tücken beim Kauf einer Wallbox an. Zurecht. Dann kommt Essen und wir schwelgen in Pommes, Schnitzel und Burger. Aber *eigentlich* geht es um zwei neue Sorten von Vielanker, von denen sich eine mit der lustigsten Limo der Welt messen muss. Danach beziehen wir eindeutig mehrstimmig Position zur geplanten Zuckerabgabe. Ist es ein Anschlag auf diesen Podcast? Wird Deutschland die England? Leitet die Zuckersteuer den Dexit ein? Hier - und nur hier - kriegt Ihr alle Antworten!
Mit einer E.ON Wallbox ladet ihr euer E-Auto bequem und sicher zu Hause. Bei uns erfahrt ihr, was ihr für die Installation braucht und wie ihr die Wallbox einrichtet.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Georg Bruce Salinas über einen Perspektivwechsel, der exemplarisch für viele Entwicklungen in der Elektromobilität steht. Georg ist seit fast 20 Jahren in der Automobilbranche aktiv. Seine Stationen reichen vom klassischen Autohandel unter anderem bei Volvo über den Wechsel zu Nio bis hin zur Tätigkeit im Bereich Ladeinfrastruktur. Seine berufliche Reise zeigt, wie sich Sichtweisen auf Elektroautos, Ladeinfrastruktur und Beratung im Autohaus verändern können. Zu Beginn seiner Laufbahn standen Leistung, Verbrennungsmotoren und klassische Sportmodelle im Mittelpunkt. Elektromobilität spielte für ihn lange keine Rolle. Reichweitenangst, Zweifel an der Batterieproduktion und typische Stammtischargumente begleiteten auch seine eigene Haltung. Der Wendepunkt kam im Autohaus. Kunden fragten nach Ladeleistung, Wärmepumpe und Batterietechnik – und wussten teilweise mehr als der Verkäufer. Dieses Ungleichgewicht machte deutlich, wie groß der Schulungsbedarf im Autohandel war und teilweise noch ist. Ein zentrales Thema der Folge ist daher die Qualifizierung im Vertrieb. Warum fällt es vielen Verkäufern schwer, Elektroautos überzeugend zu erklären? Welche Rolle spielen Hersteller, wenn es um Schulungen und Produktwissen geht? Und was bedeutet es für die Elektromobilität, wenn Beratung am Point of Sale unsicher oder halbherzig erfolgt? Georg schildert, warum Überzeugung und Fachwissen entscheidend sind, um Kunden kompetent durch Themen wie Ladeleistung, Reichweite und Alltagstauglichkeit zu führen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Ladeinfrastruktur. Nach seiner Zeit bei Nio wechselte Georg in ein Unternehmen mit Fokus auf AC-Ladelösungen. Dabei geht es nicht um Schnellladen an der Autobahn, sondern um Ladepunkte dort, wo Autos ohnehin stehen – im Hotel, im Parkhaus, beim Einkaufen oder am Arbeitsplatz. Die zentrale These: Wenn ein Elektroauto während des Aufenthalts lädt, sinkt die effektive Ladezeit im Alltag gegen Null. AC-Laden wird in der öffentlichen Debatte häufig unterschätzt, obwohl es für viele Nutzer ohne eigene Wallbox entscheidend ist. Im Gespräch geht es außerdem um sachliche Aufklärung statt Polarisierung, um realistische Einordnung von Fahrprofilen und um die Frage, wie Elektromobilität im Alltag tatsächlich funktioniert. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Autohandel, Vertrieb, Ladeinfrastruktur und die Zukunft des elektrischen Fahrens interessieren. Jetzt direkt reinhören und die gesamte Folge entdecken.
Bidirektionales Laden gilt seit Jahren als eines der großen Versprechen der Elektromobilität: E-Autos könnten nicht nur Strom laden, sondern selbst zum Speicher werden – für den eigenen Haushalt, für Flotten und perspektivisch auch fürs Stromsystem. Doch warum ist das in Deutschland bis heute eher Pilot als Alltag?
Bidirektionales Laden gilt seit Jahren als eines der großen Versprechen der Elektromobilität: E-Autos könnten nicht nur Strom laden, sondern selbst zum Speicher werden – für den eigenen Haushalt, für Flotten und perspektivisch auch fürs Stromsystem. Doch warum ist das in Deutschland bis heute eher Pilot als Alltag?
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
Sand, Sun & EVs – E-Mobility in Spain
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Lexus RZ feiert Premiere im Handel Foto: Toyota Deutschland GmbH Start frei für den neuen Lexus RZ: Das vollelektrische Premium-SUV feierte soeben Premiere in den deutschen Lexus Foren. Das umfassend überarbeitete elektrische Modell steht für Probefahrten bereit, die ersten Auslieferungen an Kunden erfolgen in den kommenden Wochen. Die deutlich größere Reichweite und die kürzeren Ladezeiten des neuen RZ machen den Einstieg in die Elektromobilität für Kunden noch einfacher. Mindestens ebenso entscheidend ist aber der geschärfte sportliche Charakter des neuen RZ. Steer-by-Wire, DIRECT4 Allradsteuerung und das Lexus Interactive Manual Drive sorgen darüber hinaus für eine noch intensivere Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug und für ein Fahrerlebnis auf neuem Niveau. Fahraktiver und alltagstauglicher Dazu gehören Alltagstauglichkeit und Fahrvergnügen. Während der neue E-Achsen Antrieb mehr Leistung bietet und in Verbindung mit der ausstattungsabhängigen Allradsteuerung DIRECT4 und dem neuen Steer-by-Wire-System für ein begeisterndes Fahrerlebnis sorgt, steigt die Reichweite dank der optimierten 77-kWh-Batterie auf bis zu 559 Kilometer ja nach Variante. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich der RZ in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Zudem gehört ein 22-kW-Bordladegerät zur Serienausstattung, das die Ladezeiten an der heimischen Wallbox oder an AC-Ladestationen verkürzt. Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Antriebsoptionen: Das Premium-SUV ist als RZ 350e mit 167 kW/227 PS, als RZ 500e mit 280 kW/380 PS sowie als RZ 550e mit 300 kW/408 PS erhältlich. Während der RZ 350e über Frontantrieb verfügt, werden in den beiden leistungsstärkeren Varianten standardmäßig mit DIRECT4 alle vier Räder angetrieben. Als 350e FWD kostet der RZ in der Executive Ausführung 57.100 Euro, als Premium 65.000 Euro. Der RZ 500e DIRECT4 liegt als Executive bei 63.000 Euro, in den Luxury muss man 73.100 Euro investieren. Topmodell ist der neue RZ 550e DIRECT4. Der wird ausschließlich als F SPORT Version angeboten und kostet 78.700 Euro. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast zerlegen wir Deine komplette Erdungsanlage, vom Ringerder oder Fundamenterder über die Haupterdungsschiene bis zu PV Anlage und Wallbox.Du lernst, wie Schutzleiter, Schutzpotentialausgleich und Funktionspotentialausgleich zusammenarbeiten und was die DIN VDE 0100 410, 540 und 712 dazu sagen.Ideal für Azubis, Gesellen und Meister, die die Erdungsanlage nicht nur bestehen, sondern wirklich verstehen wollen.HinweisDie Inhalte dieser Folge habe ich sorgfältig recherchiert und zum Zeitpunkt der Aufnahme nach aktuellem Stand der Technik und der einschlägigen DIN VDE Normen geprüft. Grundlage sind unter anderem DIN VDE 0100 410 Schutz gegen elektrischen Schlag, DIN VDE 0100 540 Erdungsanlagen und Schutzleiter, DIN VDE 0100 712 PV Anlagen sowie aktuelle Anwendungshinweise von DKE VDE, DEHN, KBE Elektrotechnik und weiteren Fachverlagen. Alle Aussagen orientieren sich am allgemein anerkannten Stand der Technik in Deutschland.Rechtlicher HinweisDiese Folge dient Deiner fachlichen Weiterbildung und hilft Dir, Erdungsanlagen und Potentialausgleich besser einzuordnen. Für konkrete Projekte, Prüfungen und Haftungsfragen gelten immer die jeweils neuesten Normfassungen und eine saubere Gefährdungsbeurteilung Deines Betriebs. Triff technische Entscheidungen nur als verantwortliche Elektrofachkraft oder in Abstimmung mit einer solchen, gegebenenfalls mit Unterstützung durch Sachverständige und Deinen Versicherer. Dieser Podcast ersetzt weder Planung noch Prüfung vor Ort.Kurz gesagt: Dieser Podcast schärft Deinen Kopf, aber er unterschreibt keine Protokolle.Quellen:Q1: DIN VDE 0100-540 (VDE 0100-540):2024-06https://www.dke.de/de/normen-standards/dokument?id=7202291&type=dke%7CdokumentQ2: DIN VDE 0100-540 VDE 0100-540:2024-06 – Errichten von Niederspannungsanlagenhttps://www.vde-verlag.de/normen/0100806/din-vde-0100-540-vde-0100-540-2024-06.htmlQ3: Potentialausgleich nach DIN VDE 0100-410 und DIN VDE 0100-540https://blitzplaner.dehn.de/blitzplaner/142-potentialausgleich-fuer-metallene-installationenQ4: Elektrotechnik Podcast by Giancarlo #158: Sicherheit durch Erdung – Wie der Schutzpotenzialausgleich Leben rettet, reinhörenhttps://open.spotify.com/episode/46HRcB1AiVxZZ6Kl7jIMzL?si=stEtkRSaQKS8szbYCZOBMQQ5: Koordination des Potentialausgleichs im Kundenumfeldhttps://www.vde.com/resource/blob/2410674/f173d7ba6b4dec865b8ad3bcf1768a34/vde-spec-90044-v1-0--de---koordination-des-potentialausgleichs-im-kundenumfeld--data.pdfQ6: Fundamenterder-Erdungsanlagen 05-2019https://www.bvs-ev.de/fileupload/files/617736f014215_BVS_Standpunkt_Fundamenterder_Erdungsanlagen_2019_05.pdfQ7: Erdung: Basis für Sicherheit und Funktionalitäthttps://www.dehn-international.com/en/node/4153Q8: Bedeutung und Funktion einer Erdungsanlagehttps://www.vde-verlag.de/buecher/leseprobe/9783800761753_PROBE_01.pdfQ9: Protective equipotential bonding in solar systems – standards, implementation and tipshttps://www.kbe-elektrotechnik.com/en/ratgeber/protective-equipotential-bonding-in-solar-systemsQ10: Photovoltaik-Systeme schützen Blitz- und Überspannungsschutz für Aufdach- und Freiflächenanlagehttps://www.dehn.de/sites/default/files/media/files/photovoltaik-systeme-schuetzen-ds109.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektromobilität zu Hause: Wallbox richtig installieren und nutzen Wer sein E-Auto regelmäßig zu Hause laden möchte, kommt an der Installation einer Wallbox in der Garage, im Carport oder an der Hauswand nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Ladestationen, die an einer Wand oder einer Säule montiert werden. Vor der Installation stellen sich einige Fragen: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was kostet eine Wallbox? Warum ist das Laden an der normalen Steckdose nicht zu empfehlen? Und wie läuft die Installation einer Wallbox ab? "Auch wenn das Aufladen eines Elektroautos grundsätzlich einfach ist, gibt es beim heimischen Laden einige Besonderheiten zu beachten - vor allem im Hinblick auf Sicherheit und Technik", sagt man beim TÜV-Verband. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf und der Montage einer Ladestation gut informieren. Haushaltssteckdose nur im Notfall nutzen Der erste Schritt zu sicherem Laden ist die Wahl der richtigen Stromquelle. Auch wenn es auf den ersten Blick praktisch erscheint: Das regelmäßige Laden eines E-Autos an der herkömmlichen Haushaltssteckdose ist nicht zu empfehlen. Denn 230-Volt-Steckdosen sind in der Regel nicht für die hohe Dauerlast ausgelegt, die beim stundenlangen Laden entsteht. "Überhitzung und im schlimmsten Fall sogar Kabelbrände können die Folge sein", sagt man. "Die Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Ausnahmefall mit dem dafür vorgesehenen Notladekabel genutzt werden." Dabei sei es wichtig, ausschließlich vom Fahrzeughersteller freigegebene Kabel und Adapter zu verwenden und sicherzustellen, dass die Elektroinstallation vor Ort den Belastungen standhält. Technische Anforderungen: Eigener Stromkreis und passende Ladeleistung Wer sein E-Auto zu Hause laden möchte, sollte sich daher für eine Wallbox entscheiden. Diese verbinden den Starkstromanschluss nicht nur sicher mit dem Elektroauto, sondern sind auch für den Dauerbetrieb ausgelegt. Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb einer Wallbox ist ein Starkstromanschluss mit 400 Volt. Die gängigsten Wallboxen arbeiten mit einer Ladeleistung von 11 oder 22 Kilowatt (kW). Für die meisten Haushalte ist 11 kW Ladeleistung völlig ausreichend - sie ermöglicht komfortables Laden über Nacht und muss lediglich beim Netzbetreiber gemeldet werden. Funktion und Preis: So unterscheiden sich Wallboxen Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Bei der Auswahl hängt der Preis insbesondere vom Funktionsumfang ab. Wer eine einfache Lösung mit Grundfunktionen sucht, wird ab 200 Euro fündig. Im Mittelklasse-Segment zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich Wallboxen mit ersten smarten Funktionen wie einer App- oder Netzwerkanbindung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
260120PC Freiheit und Demokratie für den Iran Mensch Mahler am 20.01.2026In diesen Tagen wird unsere neue Fotovoltaik-Anlage installiert. Sie macht uns komplett unabhängig von den Netzbetreibern und unsere Autos können bidirektional laden und ins Stromnetz einspeisen.Ich komme mit Fari ins Gespräch, der den neuen Speicher, den neuen Wechselrichter und die bidirektionale Wallbox für die Autos montiert.Letzte Woche war ich im Iran bei meiner Familie und meiner zukünftigen Frau. Die Verhältnisse sind noch viel schlimmer, als es in die Medien kommt. Alle 5 Minuten Schüsse, Verhaftungen, mehr als 20.000 Menschen haben die Mullahs schon auf dem Gewissen. Und sie werden noch lange durchhalten. Und weiter ohne Gerichtsurteile foltern und morden. Eine Lösung sieht Fari nicht. Die Demonstrationen für den Schah-Sohn sieht er mit großer Sorge. Was soll das bringen, wenn die Mullah-Diktatur durch eine autoritäre Monarchie abgelöst wird? Und wenn Trump seine gierigen Finger ausstreckt, um den Iran zu befreien – dabei geht es wie im letzten Golf-Krieg auch um Bodenschätze und nicht um Freiheit und Demokratie. Die Russen stützen die Systeme im Iran und in Syrien. Die Türkei ebenfalls. Eine verdammte Zwickmühle.Fari sagt mir, dass er seine zukünftige Frau und seine Familie maximal 1 Minute in der Woche am Telefon sprechen kann. Alles ist dicht und zensiert. Der Iran braucht jetzt eine konzertierte Aktion der freiheitlich-demokratischen Staaten – und damit meine ich nicht die USA – um endlich auf den Weg zu Freiheit und parlamentarischer Demokratie zu kommen. Strengen wir uns also an, wenn wir uns noch dazu zählen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260119PC Energie maximal ausreizen Mensch Mahler am 19.01.2026Heute kommt unsere neue PV-Anlage. Und ich freue mich riesig darauf. Vor 3 Jahren haben wir ein tolles Haus gebaut. Photovoltaik auf dem Dach, ein großer Speicher und eine Wallbox in der Garage. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe heizt und kühlt das Haus. Ganz ohne Wasser und ohne Heizkörper. Besser geht nicht, dachte ich. Bis ich gemerkt habe, dass noch etwas fehlt. Die Autonomie und das Automobil. Heute wird unsere Anlage umgebaut. Ein neuer Wechselrichter, ein kleinerer Speicher und eine bidirektionale Wallbox. Autonom: Die Anlage schaltet selbstständig auf internen Betrieb, wenn die Stromzufuhr von außen – aus welchen Gründen auch immer – nicht klappt. Ganz ohne Einschaltimpuls von außen. Lange haben die Stromerzeuger dagegen gekämpft, dass man sie nicht mehr zwingend braucht. Jetzt haben sie verloren. Wir dürfen unseren eigenen Strom machen. Und da kommt das Auto ins Spiel: 50 KW stehen in der Garage. Die bidirektionale Wallbox sorgt dafür, dass das Auto unser Speicher ist. Und: Das Auto darf sogar Strom ins Netz einspeichern. Es verdient quasi Geld. Und wenn ich fahren will und die Kiste ist leer? hat meine Frau gefragt. Kann nicht passieren. Du sagst deiner Handy-App, dass due morgen früh um 6 losfahren willst und deine 410 Kilometer Reichweite brauchst. Das Management sorgt dafür, dass das Auto als Speicher fungiert, solange es nötig ist und dass der Ladevorgang rechtzeitig beginnt, damit das Auto voll ist, wenn Du es brauchst. Ich frage mich ernsthaft: Warum sollte man diese neue Technik nicht nutzen, wenn sie zur Verfügung steht? Wir sollten alles tun, was möglich ist, um die Dekarbonisierung voranzubringen. Und wie man sieht: es ist gar nicht so schwer und mit keinerlei Komfort-Einbußen verbunden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260102PC Was ändert sich? Mensch Mahler am 02.01.2026Ein neues Jahr bringt immer auch Veränderungen mit sich. Die Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine bleibt bestehen. Für den vorderen Orient und Syrien tun sich hoffentlich neue Perspektiven auf. Zum Kleinkram: Mini-Jobber dürfen ab sofort 603 statt 556 Euro verdienen. Der Steuerfreibetrag steigt. 2026 liegt er bei 12.348 Euro, der Kinderfreibetrag wird auf 9.756 Euro angehoben. Ach so: Das Kindergeld steigt – um 4 Euro auf jetzt 299 Euro. Pendler bekommen ab sofort 38 Cent für den Kilometer. Und die Renten werden erhöht – allerdings erst ab dem 1. Juli – aber dann immerhin um 5,7%. Und: die Aktivrente beträgt ab sofort 2.000 Euro – steuerfrei. Die Gastronomie darf aufatmen: Endlich wird die Mehrwertsteuer auf alles von 19% auf 7% abgesenkt. Mal sehen, ob das dann auch auf die Gäste durchschlägt und das Personal besser bezahlt wird. Die Ehrenamtspauschale wird auf 960 Euro im Jahr angehoben – steuerfrei. Immerhin.Die Krankenkassenbeiträge werden steigen. Die TK erhöht von 2,45 auf 2,69%. Die DAK von 2,8 auf 3,2. Das sind doch ganz gute Aussichten, oder? Ich habe mir jetzt endlich ein Deutschlandticket zugelegt. Ist zwar auf 63 Euro gestiegen. Aber als passionierter Radfahrer – auch im Winter – will ich auch vermehrt den ÖPVN nutzen. Das Auto bleibt überwiegend in der Garage.Apropos Garage: wir stellen im Januar unsere PV Anlage um. Sind künftig autonom und benutzen die bidirektionale Wallbox. Der Speicher im elektrischen Renault 5E hat 52 KW. Das sollte im Normalfallreichen. Energieversorger – auf Wiedersehen . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
独立行政法人情報処理推進機構(IPA)および一般社団法人JPCERT コーディネーションセンター(JPCERT/CC)は12月5日、ABB製Terra AC wallboxにおける複数の脆弱性について「Japan Vulnerability Notes(JVN)」で発表した。
Zehntausende E-Auto-Akkus als Reservekraftwerk, das das Stromnetz bundesweit stabilisiert: Das ist die Idee von "bidirektionaler Ladetechnik". Das Auto wird an der Wallbox ganz normal geladen, aber wenn im Netz kurzzeitig Strom fehlt, leiht es sich den vom Auto-Akku aus – natürlich, ohne den komplett leerzusaugen. Die Politik müsste aber Gesetze ändern. Welche, erklärt Birgit Priemer, Chefredakteurin von "Auto Motor und Sport", bei SWR-Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch.
In der aktuellen Folge von „TechnikDiskutiert“ dreht sich alles um das Laden von E-Autos – zu Hause an der eigenen Wallbox ebenso wie unterwegs, etwa im Urlaub oder beim Besuch der Schwiegereltern. Ein weiterer Schwerpunkt ist das PV-Überschussladen und die Frage, wie sich eine Wallbox optimal in die bestehende Photovoltaikanlage unddas eigene Energiemanagement integrieren lässt.Wir sprechen darüber, wie man eine mobile Wallbox korrekt anschließt, welche technischen und sicherheitsrelevanten Aspekte zu beachten sind und wie die intelligente Steuerung im Zusammenspiel mit dem Heimenergiesystem funktioniert.Für diese Themen – und viele spannende Einblicke mehr – haben Thilo und Thorsten Ronald Kroke, Head of Marketing beim Wallbox-Spezialisten go-e, in die Sendung eingeladen.Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.de für Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung. Links zur Sendung: Website: go-e.comÖffentliche Dokumentation für Protokolle und Schnittstellen:https://github.com/goecharger/go-eCharger-API-v2YouTube:https://www.youtube.com/c/goeSmarteLadestationenf%C3%BCrElektroautosInstagram:instagram.com/goe.officialFacebook:facebook.com/goe.mobilityLinkedIn: linkedin.com/company/go-e-gmbhTikTok:tiktok.com/@go.e.official
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektromobilität zu Hause: Wallbox richtig installieren und nutzen Wer sein E-Auto regelmäßig zu Hause laden möchte, kommt an der Installation einer Wallbox in der Garage, im Carport oder an der Hauswand nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Ladestationen, die an einer Wand oder einer Säule montiert werden. Vor der Installation stellen sich einige Fragen: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was kostet eine Wallbox? Warum ist das Laden an der normalen Steckdose nicht zu empfehlen? Und wie läuft die Installation einer Wallbox ab? "Auch wenn das Aufladen eines Elektroautos grundsätzlich einfach ist, gibt es beim heimischen Laden einige Besonderheiten zu beachten - vor allem im Hinblick auf Sicherheit und Technik", sagt man beim TÜV-Verband. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf und der Montage einer Ladestation gut informieren. Haushaltssteckdose nur im Notfall nutzen Der erste Schritt zu sicherem Laden ist die Wahl der richtigen Stromquelle. Auch wenn es auf den ersten Blick praktisch erscheint: Das regelmäßige Laden eines E-Autos an der herkömmlichen Haushaltssteckdose ist nicht zu empfehlen. Denn 230-Volt-Steckdosen sind in der Regel nicht für die hohe Dauerlast ausgelegt, die beim stundenlangen Laden entsteht. "Überhitzung und im schlimmsten Fall sogar Kabelbrände können die Folge sein", sagt man. "Die Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Ausnahmefall mit dem dafür vorgesehenen Notladekabel genutzt werden." Dabei sei es wichtig, ausschließlich vom Fahrzeughersteller freigegebene Kabel und Adapter zu verwenden und sicherzustellen, dass die Elektroinstallation vor Ort den Belastungen standhält. Technische Anforderungen: Eigener Stromkreis und passende Ladeleistung Wer sein E-Auto zu Hause laden möchte, sollte sich daher für eine Wallbox entscheiden. Diese verbinden den Starkstromanschluss nicht nur sicher mit dem Elektroauto, sondern sind auch für den Dauerbetrieb ausgelegt. Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb einer Wallbox ist ein Starkstromanschluss mit 400 Volt. Die gängigsten Wallboxen arbeiten mit einer Ladeleistung von 11 oder 22 Kilowatt (kW). Für die meisten Haushalte ist 11 kW Ladeleistung völlig ausreichend - sie ermöglicht komfortables Laden über Nacht und muss lediglich beim Netzbetreiber gemeldet werden. Funktion und Preis: So unterscheiden sich Wallboxen Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Bei der Auswahl hängt der Preis insbesondere vom Funktionsumfang ab. Wer eine einfache Lösung mit Grundfunktionen sucht, wird ab 200 Euro fündig. Im Mittelklasse-Segment zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich Wallboxen mit ersten smarten Funktionen wie einer App- oder Netzwerkanbindung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Vor zehn Jahren lancierte das Unternehmen DiniTech aus der Steiermark den NRGkick. Die mobile Ladestation wurde rasch zum Bestseller. Mittlerweile produziert DiniTech die zweite Generation am Stammsitz in St. Stefan im Rosental.Speziell für den Einsatz im Flottenbereich bietet der NRGkick die Funktion Charging4Fleets, mit der Mitarbeiter ihren Dienst- bzw. Firmenwagen laden und den Strom abrechnen können. Was sich genau hinter dieser Funktion verbirgt und welche Vorteile Charging4Fleets für Unternehmen bringt, berichtet uns Dietmar Niederl, Gründer und CEO der DiniTech GmbH.
Diese Woche geht's mal wieder um Ladelust bei 9vor9. Wir sprechen mit Christian Buggisch, Autor des Blogbeitrags „Es werde Strom – wie wir in unserem Garagenhof elektrisches Laden möglich gemacht haben“, und Jürgen Gaukler, der beim Projekt federführend beteiligt war. Die beiden erzählen, wie sie es geschafft haben, ihren Garagenhof mit 22 Parteien zu elektrifizieren, von der Idee über juristische und organisatorische Hürden bis zur technischen Umsetzung mit Lastmanagement, Wallboxen und Kabelverlegung. Es geht um: - Eigentümerversammlungen, Mehrheiten und rechtliche Stolpersteine - die technische Planung und Umsetzung der Ladeinfrastruktur - Kosten, Fairness und Beteiligungsmodelle - Und Tipps für alle, die ein ähnliches Projekt starten wollen.
Mit neuen E-Autos können Autofahrerinnen und Autofahrer „Geld verdienen“, indem sie ihr Auto als Stromspeicher zu Verfügung stellen, wenn es an der Wallbox zu Hause hängt. Damit können sie eigens produzierten Solarstrom ins Netz einspeisen oder Strom aus dem Netz ins E-Auto laden. Jochen Steiner im Gespräch mit Martin Thiel, SWR-Umweltredaktion
Von Baustellen-Stress, NS-Propaganda und einem verfluchten Affen! Von privatem Alltags-Chaos über eine kontroverse Doku-Tiefenbohrung bis hin zu einem Film, der für schaurigen Spaß sorgt! Timo startet die Folge sichtlich gestresst: Seine Frau ist in der Reha, der Haushalt will geschmissen werden, die Glasfaser-Installation sorgt für Trubel und eine unzuverlässige Handwerksfirma für die Wallbox raubt ihm den letzten Nerv. Das führt zu einer kleinen, aber nachdenklichen Diskussion über Stressresilienz und die therapeutische Kraft von Filmen. Passend dazu hat sich Timo mit einem schweren Thema beschäftigt und die Dokumentation Riefenstahl über die NS-Propagandafilmerin Leni Riefenstahl gesehen. Um das Werk einordnen zu können, hat er sich vorher sogar ihren berüchtigten Propagandafilm Triumph des Willens angesehen. Das führt zu einer tiefgehenden Diskussion über die Trennung von Kunst und Künstler, die Faszination für filmisches Handwerk und die moralische Komplexität, ein solches Werk zu bewerten. Danach widmen sich die Jungs dem Conjuring-Universum und The Conjuring: Last Rites, dem vierten Teil der Hauptreihe. Beide waren eher unterwältigt: Zeljko fand den Hauptplot am schwächsten in der Serie, und Timo empfand die neuen Geister als uninspiriert. Ein solide produzierter Film, der aber das Gefühl hinterlässt, dass es Zeit wird, das Kapitel um die Warrens abzuschließen. Anschließend steht der Horror-Thriller Stay auf dem Programm, und hier gehen die Meinungen auseinander. Zeljko fand das Ehedrama mit Horrorelementen und afrikanischer Folklore durchaus ansprechend. Timo hingegen war von der Story gelangweilt, empfand die Rückblenden als Füllmaterial und konnte dem Ende nichts abgewinnen. Ein Film, der sein Potenzial leider nicht ausschöpfen konnte. Der Film der Woche ist diesmal The Monkey, der neue Horrorfilm von Osgood Perkins (Longlegs), basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King. Und hier sind sich beide einig: Der Film macht verdammt viel Spaß! Entgegen der Erwartung eines düsteren Gruselfilms entpuppt sich The Monkey als eine herrlich skurrile und witzige Horrorkomödie mit Final Destination-Vibes. Der titelgebende Spielzeugaffe sorgt für eine Reihe kreativer und blutiger Kills, die Timo mehrmals laut lachen ließen. Ein simpler, aber extrem unterhaltsamer Film, der genau weiß, was er sein will und perfekt in die Horrorsaison passt. Eine Folge, die von intensiven Doku-Analysen über Franchise-Müdigkeit bis hin zu einem absurd-lustigen Horror-Highlight reicht – wie immer mit viel Leidenschaft, Humor und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" – jeden Donnerstag um 18:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (04:50) Riefenstahl & Triumph des Willens (31:30) Conjuring: Das letzte Kapitel (41:40) Stay (52:30) The Monkey ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Knapp eine Million Haushalte haben die Wahl: Dynamische Stromtarife können Hunderte Euro sparen Knapp eine Million Haushalte in Deutschland haben zum Jahresende die Wahl: klassischer Stromtarif oder dynamisches Modell? Finanztip-Berechnungen zeigen: Wer viel Strom braucht – etwa fürs E-Auto oder die Wärmepumpe und den Verbrauch clever in günstige Stunden verlagert, kann mit einem dynamischen Stromtarif oft mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Bei stark negativen Strompreisen lässt sich sogar Geld dazuverdienen. Die Wahl eines passenden Anbieters bietet zusätzliches Sparpotenzial. „Gerade für die rund 928.000 Haushalte, die bis Ende 2025 schon ein Smart Meter haben werden, kann sich ein dynamischer Tarif richtig lohnen. Denn das sind Haushalte, die entweder eine Wallbox, eine Wärmepumpe oder generell einen hohen Stromverbrauch haben”, sagt Finanztip-Energieexperte Benjamin Weigl. „Wer seinen Stromverbrauch flexibel gestaltet, kann auf der Stromrechnung sparen.” Eine aktuelle Finanztip-Berechnung zeigt: Wer sein Elektroauto konsequent in günstigen Zeiten lädt, spart mit einem dynamischen Tarif 300 Euro im Jahr. Begrenzt sinnvoll sind die Börsenstromtarife für große Haushalte, die ihren Stromverbrauch nicht komplett verschieben können. Und nicht geeignet für normale Haushalte ohne flexiblen Stromverbrauch. „Denn hier überwiegt das Risiko hoher Börsenstrompreise”, erklärt Weigl. So funktionieren dynamische Tarife Bei dynamischen Stromtarifen richtet sich der Arbeitspreis stündlich nach dem Börsenstrompreis, ab dem 1. Oktober wird voraussichtlich sogar viertelstündlich abgerechnet. „Erfahrungsgemäß sind morgens und abends teure Stunden, wenn in den Privathaushalten viel Strom verbraucht wird”, so Weigl. Hinzu kommen Netzentgelte, Steuern und Umlagen (bei allen Anbietern gleich). In Stunden mit stark negativen Börsenpreisen (ab etwa -18 ct/kWh) erhalten Verbraucher unterm Strich hingegen sogar Geld fürs Stromverbrauchen. „Daher empfehlen wir intelligente Steuerungen oder Apps, die den Stromverbrauch in besonders günstige Phasen verlagern. So lassen sich die Wärmepumpe oder das Laden eines E-Autos optimal timen“, so Weigl. Vier Tarife überzeugen Finanztip Finanztip hat 20 bundesweit verfügbare, dynamische Stromtarife verglichen, von denen bei der genauen Analyse der Gebühren dann vier Tarife überzeugen konnten: SimplyDynamic von Ostrom, Volkswagen Naturstrom Flex, naturstrom smart und dynamicOctopus von Octopus Energy. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die drei Nonnen besetzen solaranlageninstallierend mit Wallbox das Kloster Goldenstein, und die Straßenmarkierungen in Peiting verlässt der selbe Geist wie die Straßenbeleuchtung. Kirk´s Post-Propagandamesse sorgt mit Schongauer Zwang zu Konrads Besenstielignoration. Die unbeliebteste Regierung aller Zeiten führt zum wirtschaftlichen Absturz, genau wie zukünftige Russische Flugkörper im Polnischen Luftraum. In dieser Episode trifft Christians Gürtelproblematik Patricks Skaterparkphantasien. Nils Holglerson und Werner retten hot geshotet den Teslatechniker und Hyundai feiert das Kimmel comeback mit Neugebauer und Petros. Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
In dieser Episode von 9vor9 wird es etwas nerdig und, hoffentlich, sehr praktisch: Unser Gast Thomas Wedel berichtet von seinen Erfahrungen mit seiner umfassenden Energie-Installation zu Hause: Solaranlage, Wärmepumpe, Batteriespeicher, Wallbox und seit einem halben Jahr auch ein Elektroauto. Wir sprechen darüber, wie man Solarenergie effizient im Alltag nutzt, welche Herausforderungen bei der Kombination von Speicher, Wärmepumpe und E-Auto entstehen, warum Optimierung oft eher „Experimentieren“ bedeutet und welche Tipps Thomas für alle hat, die selbst mit erneuerbarer Energie starten wollen. Außerdem diskutieren wir Autarkie, dynamische Stromtarife und den ganz Alltag mit einem umfassenden Solarenergiesystem. Viel Spaß beim Hören. ----
Eigentümer entscheiden frei, ob sie eine Lademöglichkeit für E-Autos installieren oder nicht. Mietende müssen Kontakt dem Vermieter aufnehmen. Wir informieren über Rechte und Möglichkeiten beim Einrichten einer Wallbox.
Patrick und Jörg diskutieren, warum beim vernetzten Produkt das Erlebnis nach dem Kauf über Zufriedenheit und Kundenwertsteigerung entscheidet: von Übergabe und Onboarding eines E-Autos über Rollen/ Rechte im Auto bis hin zu „Features, die bezahlt, aber (noch) nicht ausgeliefert“ sind. Sie zeigen, wie Jobs-to-be-Done (z. B. „einfach losfahren“, „Wallbox starten“, „CarPlay/Android Auto nutzen“) das Design von Service, Support und Kommunikation leiten sollten – statt isolierter, technischer Prozesse. Dies am Beispiel eines aktuellen Kaufs eines E-Autos. Im zweiten Teil geht es um Softpower und warum chinesische Marken & Popkultur (Stichwort: Influencer-getriebene Trends) unsere Kaufentscheidungen zunehmend prägen. Was das für europäische Unternehmen im Vertrieb, Branding und Produkt-Service-Bündel bedeutet – und wie man sich über Kundenerlebnis statt nur über Hardware differenziert.
Die Elektrifizierung von Fuhrparks und Unternehmensflotten stellt viele Betriebe vor Herausforderungen: hohe Investitionskosten, lange Planungszeiten und Unsicherheiten bei Netzanschlüssen. MAHLE ChargeBIG begegnet diesen Hürden mit einem radikal anderen Ansatz – einfach, skalierbar und wirtschaftlich. Matthias Kreimeier, CEO von MAHLE ChargeBIG, stellt seine Vision in dieser Episode von "eMobility Insights" genauer vor. Zentral statt dezentral – Intelligenz am Netzanschluss Das Herzstück des ChargeBIG-Systems ist ein zentrales Lastmanagement, das für bis zu 100 Ladepunkte konzipiert ist. Statt jede Wallbox mit eigener „Intelligenz“ auszustatten, sitzen Steuerung und Kommunikation gebündelt in einer zentralen Leistungseinheit. Das reduziert Kosten, vereinfacht die Installation und erhöht die Betriebssicherheit. „Wir führen die Intelligenz zusammen und machen die Boxen am Parkplatz so einfach wie möglich“, beschreibt es Matthias Kreimeier. Die sogenannte Smallbox vor Ort enthält lediglich die Ladetechnik, keine aufwendige Kommunikation. Das senkt die Fehleranfälligkeit und erlaubt eine schlanke Infrastruktur, die leicht erweiterbar ist. Ladeleistung clever gedacht: Weniger ist oft mehr Das System setzt bewusst auf Wechselstromladen mit moderater Leistung, typischerweise 2 bis 7,2 kW. Denn viele Fahrzeuge stehen ohnehin acht Stunden oder länger am Arbeitsplatz. Rechnet man realistisch: Ein E-Auto mit 50 km Tagesfahrleistung benötigt rund 15 kWh. Verteilt auf einen Arbeitstag reichen dafür 2 kW Ladeleistung – bei minimaler Belastung des Netzanschlusses. „Nicht die Ladeleistung ist der Engpass, sondern die Anzahl der Stecker“, erklärt Kreimeier. Der modulare Aufbau erlaubt es Unternehmen, klein anzufangen – etwa mit 6 Ladepunkten – und bei wachsender E-Flotte einfach zu skalieren, ohne Umbau am Netzanschluss oder langwierige Genehmigungen. Mobile Lösungen für neue Einsatzfelder Ein besonderes Highlight ist die portable Variante der Smallbox – entwickelt mit Würth für den Einsatz auf Baustellen. Hier wird das Ladesystem in einen Baustromverteiler integriert. Bauleiter oder Lieferanten können direkt vor Ort laden, ohne zusätzliche Stopps oder aufwendige Infrastruktur. „Vier Ladepunkte in einem tragbaren Gehäuse – einfach, robust und sofort einsatzbereit.“ Damit wird Elektromobilität auch im Baugewerbe praxistauglich. Aus der Praxis: Flexibel bei Industrie und Flughafen Zwei Projektbeispiele verdeutlichen die Stärken des Systems: Automobilhersteller: Für die Auslieferung von E-Fahrzeugen wurden 70–100 Parkplätze mit AC-Ladepunkten ausgestattet. Um unnötiges Umparken und Unfälle zu vermeiden, wurden die Ladekabel über Deckenroller geführt – ohne Bodeninstallation. Fahrzeuge laden über Nacht und sind am nächsten Tag abfahrbereit. Flughafenparkhaus: Trotz nur 30 kW Netzanschluss konnten 18 Ladepunkte realisiert werden. Reisende und Mitarbeitende stehen oft mehrere Tage – das genügt für langsames, aber vollständiges Laden. Bislang gab es keine Beschwerden über unzureichende Ladezustände. Fazit: Ladeinfrastruktur mit System – einfach, skalierbar, zuverlässig ChargeBIG zeigt, dass Ladeinfrastruktur nicht kompliziert oder teuer sein muss. Durch zentrale Steuerung, einfache Installation und flexible Erweiterbarkeit eignet sich das System ideal für Flotten, Parkhäuser, Unternehmensstandorte – und sogar für temporäre Einsätze. „Der Nutzer steigt ein, das Auto ist voll, alles hat funktioniert – das ist für uns gute Elektromobilität“, fasst Kreimeier zusammen.
Stellt euch vor: Ihr seid mit dem E-Auto unterwegs, der Strom ist alle und alle öffentlichen Ladestationen sind belegt. Hinten an der Ecke ist ne private Ladestation und die Wallbox ist frei. Oder ihr wohnt in einem Mehrfamilienhaus, ihr habt selber keine Wallbox, alle anderen um euch rum aber schon. Da könnt ihr aber bislang nicht dran. Genau dafür hat die Hochschule Koblenz jetzt ne Lösung entwickelt. Einen Adapter mit dem ihr euch einfach und unkompliziert an einer privaten Ladestation laden könnt ohne denjenigen den Strom zu klauen. Udo Gnasa von der Hochschule Koblenz hat das mit entwickelt Herr Gnasa: Was genau ist das für ein Adapter, den sie da entwickelt haben?
El año ya está hecho, ¡el descanso que le pedíamos al mercado ya está aquí! Estamos en un momento de pausa que es sana y lógica. Ésta es la semana de Reserva Federal y la cautela es la reina. Valores: bolsa española poca cosa, solo seguiría lo que es líder este año: Inditex, Iberdrola y bancos. En el Consultorio de Bolsa de hoy contamos con Franco Macchiavelli, Analista de Mercados. Con nuestro experto hemos analizado los siguientes valores: Crox, Amazon, Google, Wallbox, ASML, Rigetti Computing, RheinMetall, Marubeni, Iren Limited, Tubacex, Elecnor, Nvidia, Rovi y Tesla.
From the White House & the Department of Energy to founding SustainabiliD, Catherine McLean spoke with Kerry Duggan about how to foster public-private sector collaboration to advance sustainability goals. They spoke from the WRISE Leadership Forum in D.C. about this & the intersection of environmental justice & sustainability consulting. Kerry is a corporate Board Director at BlueGreen Water Technologies, Envergia & Perma-Fix Environmental Services, & in this episode she “shared the password” (as she says) on strategies to earn board positions, & tactfully ensure your expertise & qualifications become known. SustainabiliD has partnered with leading organizations, including think tanks, major universities, national laboratories, philanthropy, global manufacturers, global investment banks and funds, climate tech companies and business accelerators, including Elemental Impact, Emerson Collective, Our Next Energy, LuxWall, Aeroseal, ClearFlame Engine Technologies, Commonwealth Fusion Systems, Mill, Wallbox, Aclima, Walker-Miller Energy Services, Newlab, BlueConduit, Yardstick Management, Information Technology and Innovation Foundation (ITIF), Asian Development Bank, Ceres, University of Michigan School for Environment and Sustainability (SEAS), Syzygy Plasmonics, Adaptive Energy, Aspen Institute, Milken Institute, National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine, Argonne National Laboratory, Energy Foundation, ONsemi, Whirlpool Corporation, RockCreek Global Investment, University of Michigan Erb Institute, Vesta.Thank you, Kerry, for sharing sustainability success stories from some of these companies in this episode!If you're a clean energy employer & need help scaling your workforce efficiently with top tier staff, contact Catherine McLean, CEO & Founder of Dylan Green, directly on LinkedIn: https://bit.ly/3odzxQr. If you're looking for your next role in clean energy, take a look at our industry-leading clients' latest job openings: bit.ly/dg_jobs.
Esta semana se ha despejado una gran duda: las cuentas de Nvidia y a finales de mes tendremos novedades sobre ChatGPT. Veremos si ahí tenemos un nuevo catalizador de nuevas subidas. Creo que terminaremos el año en niveles más altos, tanto en Europa como en EEUU. La tecnología americana sigue fuerte, todo lo que huele a inteligencia artificial genera mucho interés y es clave aquí utilizar análisis técnico para ver qué valores está apoyando el mercado: Nvidia, Apple y Microsoft. En el Consultorio de Bolsa con Pepe Baynat, director de Bolsas y Futuros.com, analizamos los siguientes valores: Nvidia, Apple, Microsoft, WallBox, Colonial, Repsol, Tubacex, Google, Coinbase, Caixabank e Inditex.
Eine Wallbox oder zwei sind meist kein Problem. Wenn es aber mehr werden, wird es oft teuer. Denn das Erhöhen der Anschlussleistung kostet viel Geld. Warum es das oft gar nicht braucht und was eine Druckerei mit Elektroautos zu tun hat, verrät Niklas Behl von Amperfied in dieser Folge.
Solaranlagen, Wärmepumpen, E-Autos – all das gehört zur Vision von Enpal: das Thema erneuerbare Energien alltagstauglich zu machen und eine grüne Zukunft aktiv mitzugestalten. Der Chief Marketing Officer des deutschen Energie-Unicorns, Frank Köhler, teilt im ChefTreff Podcast mit Sven Rittau seine Insights in die Herausforderungen und Chancen des Solarmarkts und erklärt, wie das 2017 gegründete Unternehmen diese mit cleveren Strategien nutzen will. Im Gespräch mit Sven erklärt Frank auch, warum sich immer mehr Hausbesitzer für Solaranlagen entscheiden und welche Rolle rational wie emotional geprägte Gründe – von Kosteneinsparung bis hin zu Nachhaltigkeit – hier spielen. Denn inzwischen haben auch Markenbekanntheit und „Nachbarschaftseffekte” großen Anteil am wachsenden Interesse an grüner Energie. In der Folge mit Frank Köhler und Sven Rittau lernst Du:
Umwelt und Verbraucher (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
Jorge del Canto, de Caser Asesores Financieros en Canarias analiza los títulos de Broadcom, Danaher, AMD, Wallbox, Paypal o Bankinter.
Los proyectos relacionados con tecnología e inteligencia artificial dominan un listado donde emergen empresas como Clickalia o Fever
Electric vehicle charging and grid management are both critical factors when it comes to handling the increased adoption rates of EVs. The fragmented nature of the electric utility industry mixed with the necessity for the intelligent management of EV charging on a hyperlocal level isn't an easy hurdle to cross – and it's hard to do it alone.The good news is that the industry is intimately aware of this, and partnerships are cropping up to intersect well-designed hardware with advanced grid management. The partnership between Wallbox and Weavegrid is one of those.WeaveGrid, a software company that enables rapid electric vehicle adoption on the electric grid, and Wallbox, a leading provider of electric vehicle charging solutions, recently announced their joint effort to expand access to utility-managed charging programs for North American Wallbox owners, beginning with Xcel Energy's Charging Perks Program in Colorado, where Xcel Energy currently serves around 1.3 million residential customers."There's a very academic approach one can take to this sort of problem: It's looking at vehicles purely as batteries on wheels and drivers as just sort of an inconvenient human element to this problem of balancing out the batteries on those vehicles," says Yakov Berenshteyn, director, automotive & charging partnerships, Weavegrid. "I think that's a perspective that Wallbox and Weavegrid both have, and it's part of that shared value that led to this partnership. We need to make sure that this is a good driver experience and that's going to be manifested in this partnership."In this episode of The Amped EV Podcast, we discuss the need for renewable energy generation, the benefits of managing EV charging intelligently at a hyperlocal level, and how the partnership between Wallbox and Weavegrid is making strides in Colorado's growing EV market.The Buzz: www.thebuzzevnews.com
Etienne legt sich mit einer gefährlichen vierköpfigen Tennis-Rentnergang an. Spoiler: Diesmal ist er sogar absolut im Recht! Jochen zieht Erdkabel durch den Garten und plant selber eine Wallbox zu verlöt-draht-anschliessen. George spricht über ein nutzloses Gadget und bastelt an seiner steambox. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/podcastohnerichtigennamen
El episodio de esta semana de Binarios está patrocinado por Spoticar, la marca de vehículos de ocasión de la red de concesionarios Fiat, Peugeot,Citroën, Jeep, Opel y Abarth. Para conmemorar su tercer cumpleaños, Spoticar ofrece tres años de garantía y, si quieres, también puedes entregar tu coche antiguo, porque Spoticar se compromete a tasarlo y hacerte una oferta por él, sea cual sea su estado. Además, si eliges un híbrido o eléctrico, te regalan un cargador Wallbox. Pásate por Spoticar.es y descubre por ti mismo los mejores vehículos deocasión. ---- Junto a Alex Barredo (Mixx.io) hablamos del Humane Ai Pin y los últimos anuncios en IA tanto de X como de Open AI.
In this episode we are at the Kia California Proving Grounds in the Mojave Desert for the first test drive of the 2024 EV9, the 100% electric 3-row SUV, which will debut along with the newest bi-directional charger from Wallbox, that enables the car to power your home, even during a power outage.
Rutschmann, Ineswww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei