POPULARITY
Categories
Diese Folge hat euch besonders gut gefallen. Der Kopf denkt "nein”, aber der Mund sagt "ja”. Warum fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen? Das nächste Arbeitsprojekt, für das man eigentlich keine Kapazitäten hat, der Umzug der Cousine dritten Grades oder der Kumpel, der ständig seinen Liebeskummer ablädt, obwohl man gerade selbst Herzschmerz hat - es gibt viele Situationen, in denen wir uns eigentlich überfordert fühlen, aber am Ende trotzdem zusagen. So geht es auch Daniela, die für ihre Freunde und Freundinnen immer parat steht, bis es ihr irgendwann zu viel wird. Fiebi und Sina sprechen über mögliche Gründe, warum wir Grenzverletzungen zulassen, warum für andere Dasein und für sich selbst einstehen sich nicht ausschließen müssen und wie man "nein sagen” üben kann.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt's eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Weil gerade so wenig Wasser in den großen Flüssen fließt, können deutlich weniger Schiffe Güter transportieren. Die Unternehmen verlagern deshalb viele Güter auf die Schiene. Die habe noch weitere Kapazitäten, sagen die Güterbahnunternehmen. Von Anja Dobrodinsky
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
"Positiv im Verhältnis zu vielen Jahren davor – und trotzdem mit einem skeptischeren Blick Richtung Zukunft", beschreibt Sommer die aktuelle Lage der deutschen Handelsschifffahrt in der neuen Episode des HANSA Podcasts. Viele maritime Unternehmen hätten die lange Krisenphase hinter sich gelassen und wieder Investitionen tätigen können. Gleichzeitig sorgten geopolitische Spannungen, längere Transportwege und gebundene Kapazitäten weiterhin für erhebliche Unsicherheiten. Im Gespräch erläutert Sommer, warum die Schifffahrt seiner Ansicht nach trotz der zahlreichen Krisen der vergangenen Jahre bemerkenswert widerstandsfähig geblieben ist. "Wer sich mit Wind und Wetter zurechtkommen muss, hat vielleicht auch die Fähigkeit, flexibel und schnell auf Veränderungen zu reagieren", erklärt der PwC-Partner mit Blick auf geopolitische Konflikte, regulatorische Veränderungen und volatile Märkte. Von einer schnellen Rückkehr zur früheren Normalität geht Sommer allerdings nicht aus. "Das, was wir jetzt gesehen haben, wird langfristige Auswirkungen haben", sagt er mit Blick auf die aktuellen Konflikte und deren Folgen für Lieferketten, Handelsströme und die Weltwirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Flottenerneuerung und die Suche nach dem geeigneten Kraftstoff der Zukunft. Die Unsicherheit rund um Methanol, Ammoniak und andere alternative Energieträger bremse derzeit Investitionsentscheidungen vieler Reedereien. "Sie bremst auf jeden Fall die Flottenerneuerung, ganz klar", so Sommer. Besonders im Shortsea- und Feedersegment sieht der PwC-Experte Herausforderungen. Dort treffe eine alternde Flotte auf vergleichsweise wenige Neubauten und begrenzte Finanzierungsmöglichkeiten kleinerer Betreiber. In einzelnen Segmenten könnten dadurch künftig Kapazitätsengpässe entstehen. Auch die zunehmenden Investitionen großer Reedereien in Terminals und Logistikunternehmen werden im Podcast ausführlich diskutiert. International sei dies kein neuer Trend, für Deutschland habe diese Entwicklung inzwischen jedoch eine neue Qualität erreicht.
Auf Instagram habt ihr abgestimmt – und das Thema Angst vor Sichtbarkeit hat mit großem Abstand gewonnen! In dieser Folge gehen wir weit über die üblichen Marketing-Tipps hinaus. Wir kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern steigen tief in die Neurobiologie und Psychologie von echter Sichtbarkeit ein. Echte Sichtbarkeit hat absolut nichts mit deiner Follower-Zahl, lauten Ansagen oder peinlicher Inszenierung zu tun. Sichtbarkeit ist ein Kongruenzzustand – der Moment, in dem das, was du zeigst, zu 100 % damit übereinstimmt, wer du wirklich bist. Erfahre, warum Prokrastination und Perfektionismus in Wahrheit nie ein Zeitmanagement-Problem waren, weshalb deine Angst vor der Kamera tief in deinem Nervensystem verankert ist und wie du deine Kapazität für Millionen-Umsätze schrittweise erweiterst. Hier erfährst du: - Der verkannte Mechanismus: Warum echte Sichtbarkeit komplett unabhängig davon ist, ob du gerade erst anfängst oder schon 100.000 Follower hast – und wo die wahren Ursachen für dein Verstecken liegen. - Dein Nervensystem beim Posten: Was in deinem Körper genau passiert, wenn du „Veröffentlichen“ drückst – und warum Prokrastination und Perfektionismus in Wahrheit niemals ein Zeitmanagement- oder Qualitäts-Problem waren, sondern reine Schutzstrategien deines Alarmsystems. - Die zwei Wege aus der Angst: Warum der klassische Heilungsweg dich dein ganzes Leben lang beschäftigen kann, während eine Entscheidung aus deiner zukünftigen Identität dich sofort in eine völlig neue Version deiner selbst katapultiert. - Echte Präsenz statt Performance: Wie du durch Embodiment, Nervensystemregulation und Ausrichtung auf allen 5 Ebenen des Seins (mental, emotional, energetisch, körperlich, spirituell) unkopierbar wirst. Hör auf, dich zu Hause und online kleiner zu machen, als du bist. Baue deine Nervensystem-Kapazität auf, um Reichweite, Kunden und große Geldsummen mühelos zu halten!
Bist du in deinem Freundeskreis die starke Schulter? Die Person, die zuhört, organisiert, Probleme löst und irgendwie immer noch Kapazität für alle anderen findet? Dann haben wir eine Frage: Wer kümmert sich eigentlich um dich? In dieser Folge von „Wir sind so!“ sprechen Jana und Batomae darüber, warum es uns manchmal viel leichter fällt, für andere da zu sein, als selbst um Hilfe zu bitten und wie schnell aus liebevoller Empathie eine Rolle werden kann, in der wir uns selbst vergessen. Wir fragen uns, ob wir unseren eigenen Wert manchmal daran knüpfen, gebraucht zu werden, warum ein ehrliches „Nein“ eine Freundschaft sogar stärken kann und weshalb wahre Stärke vielleicht genau darin liegt, auch einmal sagen zu können: „Ich brauche dich heute.“ Außerdem wird es ziemlich aktuell: Warum vertrauen gerade junge Menschen ihre Sorgen immer häufiger einer KI statt einem Freund an? Kann ChatGPT tatsächlich zur starken Schulter werden – und wo bleibt etwas, das keine KI ersetzen kann: echte menschliche Verbindung? Wir sprechen über unsere eigenen Rollen in Freundschaften, übers Helfersyndrom, übers Lästern unter Freunden, selbstverständlich ausschließlich therapeutisch wertvoll
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Dass man einen Artikel mit dieser Überschrift in der aktuellen Ausgabe der einflussreichen politischen Zeitschrift „Foreign Affairs“ findet, ist eine kleine Sensation. Sie wird nämlich vom „US-Council for Foreign Relations“ herausgegeben, und der hat die imperialistische Diskussion im außenpolitischen Establishment der USA seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst und nicht selten richtungsweisend dominiert. Und jetzt lautet ein Titel in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Amerika muss den Nahen Osten verlassen“. Bedeutet das, dass der kläglich gescheiterte, unprovozierte US-Angriffskrieg gegen Iran in Washington der Erkenntnis den Weg gebahnt hat, dass aufgrundfehlender Ressourcen (z.B. „rare earth“) undindustrieller Kapazitäten undkriegsentscheidender, neuer und billiger Waffentechnologien zugunsten kleinerer Länderdie imperiale Überausdehnung des US-Militärs nicht länger aufrechtzuerhalten ist?Vor allem ist das Schlüsselelement der US-amerikanischen, globalen militärischen Machtprojektion, nämlich die Flugzeugträger-Angriffsgruppen (Carrier-Strike-Groups), zunehmend obsolet geworden. Angesichts billiger, aber zielgenaueren und immer weitreichenderen und wendigen Anti-Schiff-Raketen haben die Carrier-Strike-Groups als Instrument der erpresserischen Drohungen selbst gegen kleine Länder schon bald komplett ausgedient.Der Fall Iran ist ein gutes Beispiel dafür: Die Angriffsjets auf den US-Flugzeugträgern haben eine maximale Reichweite von 400 Kilometern. Aus Sorge vor iranischen Anti-Schiff-Raketen bleiben die US-Träger auf mindestens 300 Kilometer Distanz zur iranischen Küste. In den ersten Tagen und Wochen, als der US-Air-Force noch genügend Langstreckenraketen zur Verfügung standen, konnten die US-Bomber damit Ziele im Inneren des Iran erreichen, ohne dabei selbst in den iranischen Luftraum einzudringen und zu riskieren, abgeschossen zu werden.Laut eigenen Eingeständnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die für den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht. Um mit dieser Art Abstandswaffen weiter Iran angreifen zu können, müsste die US-Führung die „eisernen Reserven“ freigeben, die sie für einen eventuellen US-Krieg im Pazifik oder gegen Russland blockiert hat.Natürlich haben die Amerikaner in ihrem Arsenal noch genügend Schwerkraft-oder Gleitbomben. Letztere sind mit Flügeln versehene Bomben, die aus großer Höhe abgeworfen und über GPS ins Ziel gesteuert werden, das bis zu 100 Kilometer entfernt sein kann. Um mit dieser Methode Ziele anzugreifen, die mehr als 100 Kilometer von der Küste des Irans entfernt im Landesinneren liegen, müssten sich die amerikanischen Piloten in die operative Reichweite der landgestützten iranischen Flugabwehr begeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie im Fall des Einsatzes von Gleitbomben vor dem Abwurf sogar auf große Höhen aufsteigen müssten, wodurch sie für gegnerisches Radar gut erkennbar wären. Da die iranischen Luftabwehrsysteme anscheinend immer noch gut funktionieren, hat die Vorstellung von massiven Verlusten an teuren Flugzeugen und von Fotos von kostbaren US-Piloten in iranischer Gefangenschaft die US-Führung davon abgehalten, Gravitations- oder Gleitbomben einzusetzen....https://apolut.net/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Hosts dieser Folge: und Philipp Hench und Nora Amer Mahgoub Themen: Blick auf die Marktpreise, Hitzewelle: Zahlreiche Kernkraftwerke in Europa abgeschaltet, Hitzewelle: Rekordzahl hitzebedingter Todesfälle, Bundeskabinett beschließt Netzpaket & EEG-Novelle, Gebäudemodernisierungsgesetz (GmodG) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, Kapazitäten im H2-Kernnetz von Raffinerie Bayernoil reserviert, Forschungs-Hubs zur kommerziellen Nutzung der Kernfusion vorgestellt Quellen: bayernets (2026): BAYERNOIL reserviert Transportkapazitäten im H2-Cluster Ingolstadt – Meilenstein für den Wasserstoffhochlauf in Bayern BMUKN (2026): Klimafreundlicher tanken: Neue THG-Quote stärkt Nachfrage für grünen Wasserstoff und Ladestrom Bundesregierung (2026): Kabinett beschließt EEG-Novelle und Netzpaket Bundesregierung (2026): Gebäudemodernisierungsgesetz DIE ZEIT (2026): Hitzewelle: Ungarn schaltet AKW wegen niedrigen Donaupegels früher als geplant ab energate messenger⁺ (2026): Trotz Widerstand - Gebäudemodernisierungsgesetz gilt energate messenger⁺ (2026): Hitze und Niedrigwasser: Gefahr für deutsche Kraftwerke? Energie-Fachberater (2026): Umfangreiche Änderungen bei Heizungs- und Sanierungsförderung Energy-Charts (2026): Kreisdiagramme zur Stromerzeugung Forschung und Lehre (2026): Fusionsforschung: BMFTR gibt die geförderten Hubs bekannt Handelsblatt (2026): Waldbrände: Mehr als 10.000 Hektar Wald in Griechenland zerstört RKI (2026): Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität Statistisches Bundesamt (2026): Stark erhöhte Sterbefallzahlen während der Hitzewelle Endedes 2. Quartals 2026 Tagesspiegel Background (2026): Energieversorgung in Europa: Wieso AKW öfter bei Hitze abgeschaltet werden als Gaskraftwerke Tagesschau (2026): Niedrige Flusspegel: Mehrere Länder drosseln Produktion von Atomstrom Tagesschau (2026): Stromkrise durch Niedrigwasser der Donau - Rumänien sprengt Felsen WELT (2026): Aufruf zum Stromsparen: Zu wenig Wasser in der Donau – Ungarn will sein einziges Atomkraftwerk abschalten Lesetipps: DataFleX (2026): Marktdesign für Redispatch 3.0: LeistungspreisPlus-Modell Agora (2026): Zukunftsperspektive für den Industriestandort Deutschland VDE (2026): V 2.4. Zellulare Energiesysteme DLR (2026): ZKI Waldbrand Monitoring System
Thu, 06 Aug 2026 15:52:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3264-private-investor-relations-podcast-38-10-vokabel-um-asta-besser-zu-verstehen-christoph-rainer-maxim-petzwinkler 7f11bf9c3456f8a8953498752b330988 Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by Baader Bank, CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht es um den Auftakt zur Serie "10 Vokabel, um das Unternehmen XY besser zu verstehen". Die Idee ist, dass junge Leute, die während der Schulzeit ja viele Vokabel büffeln müssen, UnternehmensvertreterInnen fragen, welche Begriffe denn wichtig sind, um Businessmodelle besser einordnen zu können. Den Auftakt macht Christoph Rainer, er ist seit Juni zuständig für die IR bei der Asta Energy Solutions. Und die Fragen stellt ein frischgebackener Maturant: mein Sohn Maxim Petzwinkler, der auch seine ABA via Podcast erledigen durfte. Die Auswahl umfasst Vokabel wie 1AST, Oed, Energy Transition, Transformatoren, Flachdrähte, Drillleiter, LTAs, Kapazität & Auslastung, Recycling und Copper Pass-through. https://www.astagroup.com PIR-Partner werden: christian.drastil@audio-cd.at https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 http://www.audio-cd.at/pir Playlist Spotify http://www.audio-cd.at/private-investor-relations About: Die Serie "Private Investor Relations" des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Dieser Kanal ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Es handelt sich um das Ziel der stärkeren Vernetzung zwischen Privatanleger:innen und den Investor Relations Abteilungen. Für alle erwähnten Assets gilt der Risikohinweis. Im selbst komponierten Jingle unterstützt die Opernsängerin Ruzanna Ananyan. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3264 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Kia hat 100.000 Elektroautos in Deutschland verkauft Kia hat beim Gesamtabsatz von Elektroautos (EVs) in Deutschland den neuen Meilenstein von 100.000 Einheiten erreicht. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der Elektroauto -Absatz der Marke um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, fast doppelt so stark wie im Gesamtmarkt, dieser lag bei einem Plus von 48 Prozent. Bereits 41,9 Prozent aller Kia-Neuzulassungen waren reine Stromer, hier liegt der Gesamtmarkt bei 24,8 Prozent. Der enorme Zuwachs im EV-Absatz geht einher mit der rasanten Erweiterung der Kia-Elektropalette. Von den aktuell erhältlichen 15 vollelektrischen Modellen und Modellvarianten der Marke wurde die Hälfte seit Ende 2025 neu eingeführt. Damit besitzt der Elektrovorreiter, der mit dem Soul EV schon 2014 sein erstes Elektroauto in Deutschland herausbrachte und mit seiner umfassenden Expertise heute eine führende Rolle in der Elektrifizierungstechnologie einnimmt, eine der jüngsten und breitesten E-Paletten im Markt. Sie deckt in ihrer Vielfalt unterschiedlichste Kundenanforderungen ab. Wie stark das Interesse an elektrischen Kia-Modellen bei deutschen Kunden gewachsen ist, zeigt auch eine jetzt veröffentlichte Carwow-Analyse. Darin wurde ermittelt, welche Automarken auf der Online-Plattform im ersten Halbjahr 2026 am häufigsten angefragt wurden. Das Resultat: Kia war mit 7,8 Prozent die am viertmeisten gesuchte Marke und erreichte bei den EVs mit einem Anfrage-Plus von 404 Prozent den zweiten Platz (9,9%). Eine weitere aktuelle Studie bestätigt das hohe technologische Niveau der Kia-Stromer. Laut der groß angelegten Untersuchung der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla besitzen die Akkus von Kia-Modellen nach 100.000 Kilometern durchschnittlich noch 96,8 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und lassen damit die Modelle aller anderen getesteten Marken hinter sich. Mit der Neuausrichtung von Kia im Jahr 2021 wurde die Elektromobilität strategisch zum Kernbestandteil der Marke. Mit dem neuen Slogan „Movement that inspires“ (Bewegung, die inspiriert) wurde der Umbau der Marke vom reinen Automobilhersteller zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen gestartet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Irgendwo auf dem Shopfloor zwischen tonnenschweren Maschinen und automatisierten Roboterzellen schlummern riesige Effizienzreserven: Im Schnitt laufen Fabriken weltweit nur auf etwa zwei Dritteln ihrer tatsächlichen Kapazität. Doch wie spürt man Engpässe auf, wenn am Ende zwar Stückzahlen bekannt sind, aber niemand weiß, warum Maschine B jeden Dienstag stundenlang steht? Maximilian Fischer, Gründer von Almetra, liefert die Antwort mit KI-gestützter Videoanalyse. Sein Deep-Tech-Start-up analysiert Materialflüsse, Roboterzellen und manuelle Arbeitsschritte hautnah, um Verschwendung im Keim zu ersticken. Nach einer frischen 19-Millionen-Dollar-Series-A erobert das Team nun den US-Markt. Im Gespräch mit Christoph erklärt Max, warum 20 % mehr Produktivität in der Fertigung keine Utopie sind, wie Betriebsräte trotz Kameras überzeugt werden und weshalb der echte „ChatGPT-Moment“ für die Robotik erst noch bevorsteht.
Eine Nacht in der Klinik, am nächsten Morgen wieder die Schultasche packen. Was sich absurd anhört, ist für einige Familien in Not in Deutschland gerade beunruhigender Alltag. Hochsuizidale Kinder werden aus psychiatrischen Notaufnahmen entlassen, weil einfach keine Kapazitäten mehr da sind, und müssen Stunden später wieder im Klassenzimmer sitzen. Das System hat derzeit leider keine zufriedenstellende Antwort darauf, wie so etwas sein kann. Auch nicht darauf, warum Kinder acht Monate auf einen Therapieplatz warten müssen.
3162 Achtung vor Kollegenschweinen Ich weiß, das Wort „Kollegenschweine" ist hart. Es ist umgangssprachlich und steht hier symbolisch für Menschen, die sich bewusst unkollegial verhalten. Kennst du solche Kollegen? Sie lassen dich für sich arbeiten, drücken dir ständig neue Aufgaben aufs Auge, reden hinter deinem Rücken und beschweren sich beim Chef. Sie machen dir das Arbeitsleben schwer und nutzen deine Hilfsbereitschaft aus. Dann heißt es schnell: „Ich werde gemobbt." Natürlich tragen diejenigen Verantwortung, die dich schlecht behandeln. Aber du musst trotzdem anfangen, klare Grenzen zu setzen. Solange du immer Ja sagst, alles herunterschluckst und versuchst, es allen recht zu machen, wird sich nichts verändern. „Kannst du das noch schnell erledigen?" Eigentlich willst du Nein sagen. Trotzdem machst du es. Warum? Vielleicht hast du Angst, nicht mehr gemocht zu werden. Vielleicht befürchtest du, dass dir später niemand mehr hilft oder dass schlecht über dich gesprochen wird. Doch genau dadurch wirst du immer mehr zum Fußabtreter der Abteilung. Alle laden ihre Arbeit bei dir ab und verlassen sich darauf, dass du schon funktionieren wirst. Hör auf, dich für andere selbst aufzugeben. Wenn du ständig Aufgaben übernimmst, die gar nicht zu deinem Bereich gehören, bleibt deine eigene Arbeit liegen. Danach musst du Überstunden machen und bekommst möglicherweise sogar Ärger vom Chef, weil deine Aufgaben nicht erledigt sind. Du warst für alle da, nur nicht für dich selbst. Das führt zu Frust, Erschöpfung und dauerhaftem Stress. Du gehst ungern zur Arbeit, kommst abends völlig ausgelaugt nach Hause und handelst ständig gegen deine eigenen Bedürfnisse. Frag dich ehrlich: Wie oft helfen dir diese Kollegen wirklich? Wie oft bist nur du derjenige, der einspringt? Wie lange möchtest du dieses Spiel noch mitmachen? Natürlich müssen Kollegen zusammenarbeiten. Aber Zusammenarbeit bedeutet nicht, dass einer alles erledigt und die anderen sich darauf ausruhen. Du darfst sagen: „Nein, das gehört nicht zu meinen aktuellen Aufgaben." „Nein, ich muss zuerst meine eigene Arbeit fertigstellen." „Nein, dafür habe ich heute keine Kapazität." Das ist nicht unkollegial. Das ist Selbstschutz. Wichtig ist, dass du ruhig, klar und konsequent bleibst. Du musst nicht aggressiv werden. Aber du darfst deutlich zeigen: Bis hierher und keinen Schritt weiter. Nein zu sagen ist Übungssache. Wenn du jahrelang automatisch zugestimmt hast, wirst du dieses Muster nicht an einem Tag verändern. Du musst es trainieren. Ende August findet deshalb in St. Moritz ein zweieinhalbtägiges Trainingscamp statt. Dort üben wir, klare Grenzen zu setzen, sicher Nein zu sagen und ohne Angst für dich einzustehen. Für die ersten vier Anmeldungen gibt es einen Spezialpreis. Danach wird es schrittweise teurer. Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Hör auf, nur für andere zu funktionieren. Steh zu dir und erschaffe dir ein starkes, freies Leben. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Kollegen #Arbeitsplatz #GrenzenSetzen #NeinSagen #Mobbing #Selbstachtung #Selbstschutz #Arbeitsleben #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
En biologie, il existe un modèle évolutif baptisé r/K. Il a été inventé en 1967 par les écologues Robert MacArthur et Edward Osborne Wilson, qui étudiaient les fluctuations de la faune insulaire. Il distingue 2 types de stratégies évolutives, en fonction de la stabilité ou des fluctuations de l'environnement.la stratégie K (pour Kapazitätsgrenze, "capacité d'accueil du milieu") sélectionne des espèces de grande taille, sans prédateurs, ayant un durée de vie longue et une reproduction rare et tardive, avec beaucoup de soins parentaux. Exemple : l'Éléphant.la stratégie r (pour reproduction rate, "taux de reproduction") sélectionne à l'inverse des espèces produisant beaucoup de jeunes, le plus tôt possible, avec une mortalité très élevée due à des nombreux prédateurs. Exemple : la souris.La stratégie K est favorisée dans les habitats prévisibles et stables, où les ressources sont bonnes et les risques faibles. Les populations présentent peu de jeunes et beaucoup d'adultes.La stratégie r est adaptée aux habitats variables ou perturbés, où les ressources sont aléatoires et les risques élevés. Les populations présentent ainsi beaucoup de petits et peu d'adultes.Lorsqu'un milieu a subi une perturbation (éruption volcanique, grand feu, inondation, prédation importante), les espèces à stratégie r sont les premières à s'implanter. Puis elles donnent naissance à un environnement de plus en plus compétitif, où les espèces à stratégie K finissent par s'imposer.À votre avis, la gigafaune est K ou r ?___
260802PC Gesetzliche Neuregelungen im Juli und AugustMensch Mahler am 02.08.2026Ab dem 1. August 2026 haben Erstklässlerinnen und Erstklässler einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung, der stufenweise auch für Grundschulkinder höherer Klassenstufen eingeführt wird. Das unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ab dem 2. August müssen Unternehmen KI-generierte Inhalte als solche kennzeichnen. Das soll Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglichen, klar zu erkennen, ob Video, Audio, Bild oder Text maßgeblich mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt wurde oder nicht. Machen Unternehmen dies nicht, müssen sie mit erheblichen Geldstrafen rechnen. Ob Brötchentüte oder To-go-Becher: Wer Verpackungen auf den Markt bringt, muss dazu beitragen, Verpackungsabfälle zu vermeiden. Zudem dürfen Verpackungen künftig deutlich weniger schwer recyclebare Kunststoffe oder auch gefährliche Stoffe enthalten. Das sieht eine EU-Verpackungsverordnung vor, die in weiten Teilen ab dem 12. August 2026 gilt. Defekte Waschmaschinen, Kühlschränke und Smartphones werden oft nicht repariert, sondern durch neue Produkte ersetzt. Das soll sich jetzt ändern. Für alle Kaufverträge ab dem 31. Juli 2027 gilt das neue Recht auf Reparatur. Das Gesetz verpflichtet Hersteller auch nach Ablauf der zweijährigen Garantie, bestimmte Elektrogeräte zu reparieren. Ziel ist es, Elektroschrott zu reduzieren und Ressourcen zu sparen. So viel wie noch nie investiert die Bundesregierung in die Sanierung kaputter Straßen, überlasteter Schienenwege, maroder Brücken und sanierungsbedürftiger Wasserstraßen. Damit die dafür vorgesehenen Gelder schnell wirksam werden, ermöglicht das Infrastruktur-Zukunftsgesetz langwierige Verfahren zu verkürzen. Wichtige Bauvorhaben werden künftig prioritär behandelt. Das Gesetz trat zu Teilen am 29. Juli 2026 in Kraft.Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz dient dazu, Gebäude klimafreundlicher zu heizen und Hauseigentümern die Entscheidungsfreiheit für ihre Heiztechnik zu überlassen. Die wesentlichen Neuregelungen gelten seit dem 29. Juli 2026.Wer möchte, kann seit Juli in Apotheken mehr pharmazeutische Dienstleistungen in Anspruch nehmen. So darf beispielsweise in Apotheken mehr geimpft werden, Blut für diagnostische Zwecke entnommen und Schnelltests gegen bestimmte Erreger durchgeführt werden. Das stärkt die Prävention und verbessert die Gesundheitsversorgung. Die Abfertigung für Fluggäste an deutschen Flughäfen wird auf freiwilliger Basis einfacher und schneller. Fluggäste können künftig dank eines biometrischen Abgleichs verschiedene Kontrollpunkte am Flughafen kontaktlos passieren. Wartezeiten werden so reduziert und der Weg zum Boarding komfortabler. Das entsprechende Gesetz ist am 23. Juli 2026 in Kraft getreten. Das Stromnetz in Deutschland ist seit vielen Jahren eines der zuverlässigsten in Europa. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Das „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitäten-Gesetz“ soll sicherstellen, dass auch in Zukunft ausreichend flexible Kapazitäten auf dem Strommarkt verfügbar sind. Dieses Gesetz ist seit dem 22. Juli 2026 in Kraft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
Wenn Du Deine Kapazität gemeinsam mit mir erweitern möchtest, ist mein Mentoring Space der kraftvollste Raum dafür. Und schon in wenigen Wochen kannst Du einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen!
Der europäische Schienengüterverkehr ist ein zentraler Baustein für klimafreundliche Transporte. Damit Güterzüge Ländergrenzen reibungslos überwinden können, müssen Trassen, Fahrpläne und Infrastruktur europaweit präzise aufeinander abgestimmt werden. Gleichzeitig sorgen Engpässe, Baustellen und begrenzte Kapazitäten auf wichtigen Güterverkehrskorridoren für wachsende Herausforderungen. Besonders lange Güterzüge mit bis zu 740 Metern Länge gelten als wichtig für mehr Effizienz und Klimaschutz. Sie stellen Infrastrukturbetreiber und Eisenbahnunternehmen jedoch vor hohe planerische und operative Anforderungen. Wie internationale Trassenkoordination funktioniert, wo Europas Schienennetz an seine Grenzen stößt und welche Rolle Digitalisierung und Infrastrukturinvestitionen für die Zukunft spielen, erläutert Jörg Frank Marquardt, European Infrastructure Coordinator der LTE Group, im Gespräch mit VerkehrsRundschau Funk.
Sende uns Deine NachrichtLouis Wagner spricht mit Norman Müller darüber, warum viele Unternehmen zwar KI testen, aber noch weit davon entfernt sind, produktive KI in echte Arbeit zu übersetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, weshalb der deutsche Mittelstand nicht einfach weitere Chatbots braucht, sondern klare Prozesse, gesichertes Erfahrungswissen und Vertrauen in der Belegschaft. Die Folge zeigt, warum KI-Transformation vor allem ein Menschenthema bleibt und warum gerade Hidden Champions jetzt ihre Wissensbasis retten müssen. Es geht um KI-Mitarbeiter, Legacy-Systeme, Generationswechsel, Souveränität und die harte Frage, wohin frei werdende Kapazität wirklich fließen soll.00:00 Einstieg: Vom KI-Piloten zur produktiven KI-Belegschaft01:41 Louis Wagner, VALIUE und der Weg in die KI06:37 Digitaler Klon: Wer braucht den Menschen dann noch?07:18 KI-Agenten sind keine Kollegen10:06 Warum KI immer gruseliger und mächtiger wirkt16:06 Wo der Mittelstand bei KI wirklich steht20:33 Was Entscheider über KI noch falsch verstehen22:18 Warum Hidden Champions jetzt handeln müssen27:38 Wissenstransfer, Rente und digitale Unternehmenssouveränität34:23 Analoge Prozessdaten und Garantien für Wissensträger45:20 Vom E-Mail-Pingpong zum KI-Mitarbeiter im Vertrieb53:41 Was Unternehmen vor produktiver KI klären müssen59:12 Schlussgedanke: Kommunikation als wichtigste FähigkeitVernetze dich mit Louis auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/louis-wagner-691666288/https://valiue.io/ueber-unsSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Mehr Leads klingen erst mal gut. Aber wenn dein Team sie nicht bedienen kann oder du nicht weißt, welche davon Umsatz bringen, kaufst du dir mit Google Ads kein Wachstum, sondern Chaos. Bevor du dein Budget erhöhst, lohnt sich ein Blick auf vier Zahlen. ---- Die falsche und die richtige Frage Viele fragen: Wie bekommen wir mehr Anfragen? Die bessere Frage ist eine andere. • Nicht die Anzahl der Leads entscheidet, sondern was aus ihnen wird. • Ein Budget von 5.000 Euro kann günstig sein, wenn Deckungsbeitrag entsteht – 500 Euro können teuer sein, wenn kein profitabler Auftrag herauskommt. • Es geht nicht um die Höhe des Budgets, sondern um das Verhältnis von Investition und Ergebnis. ---- Vier Zahlen, bevor du das Budget erhöhst Diese vier Fragen solltest du beantworten können, bevor mehr Geld ins Konto fließt. • Kapazität: Wie viele zusätzliche Kunden kann dein Team praktisch – nicht theoretisch – zuverlässig betreuen? Ziel ist kontrollierbare, nicht maximale Nachfrage. • Lead-Preis: Was darf eine qualifizierte Anfrage kosten? Dafür brauchst du den Deckungsbeitrag pro Kunde, die Zahl der Anfragen pro Abschluss und einen Sicherheitsabstand. • Messung: Misst dein Tracking echte Kunden – oder nur Klicks auf Kontakt-Buttons, geöffnete Formulare und ungeprüfte Anrufe? • Kontrolle: Kannst du oder jemand im Team nachvollziehen, welche Kampagne welche Anfragen bringt und wohin dein Budget fließt? ---- Warum mehr Budget zuerst nichts löst Mehr Budget verstärkt immer das bestehende System – im Guten wie im Schlechten. • Ist das System gut, wird es stärker. Ist es schlecht, skalierst du das schlechte System und verbrennst Geld. • Ein gutes Google-Ads- und Meta-System ist dokumentiert und nachvollziehbar – es läuft weiter, auch wenn ein Mitarbeiter oder eine Agentur wechselt. • Kannst du eine der vier Fragen nicht beantworten, korrigiere zuerst Messung und wirtschaftliche Grundlage – nicht das Budget. ---- Bevor du mehr ausgibst, klär die vier Zahlen: Kapazität, erlaubter Lead-Preis, saubere Messung und Nachvollziehbarkeit. Danach weißt du, ob mehr Budget sinnvoll ist oder ob zuerst das Konto aufgeräumt gehört. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Halbzeit 2026 – und die Märkte stehen an einem Wendepunkt. Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschler, zieht Bilanz und stellt die Weichen fürs zweite Halbjahr. Die großen Tech-Konzerne krempeln ihre Strategie um: Weniger Dividenden, weniger Buybacks – dafür Milliarden-Investitionen in KI-Datencenter und Chips. Meta öffnet seine Infrastruktur für Dritte und springt zweistellig, während Oracle einräumt, dass gebuchte Kapazitäten möglicherweise nicht bezahlt werden können. Der Markt reagiert erstaunlich gelassen – zu gelassen? Gleichzeitig zeigt sich: Wer nur auf die großen US-Tech-Werte gesetzt hat, sitzt auf einem Klumpenrisiko. Der Russell 2000 läuft von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europa hat Aufholpotenzial, und der DAX hinkt mit nur zwei Prozent Plus massiv hinterher – belastet durch die Autokrise und einen SAP-Absturz, den kaum jemand auf dem Zettel hatte. Mumms klare Ansage: Das passive Depot wird nicht mehr der Renditebringer der Zukunft sein. Warum Stock-Picking jetzt wichtiger wird, weshalb Gold trotz Rückschlag unter 4.000 Dollar strategisch ins Portfolio gehört und was vom “Herbst der Reformen” der Bundesregierung wirklich zu erwarten ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
"Guten Tag und willkommen zum Podcast des Hamburger Abendblatts! Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir hinter die Kulissen der Hamburger Justizvollzugsanstalten, wo die Kapazitäten und die Nerven des Personals am Limit sind. Außerdem berichten wir über eine umfassende Großrazzia im Rotlichtmilieu, blicken auf ein massives Verkehrschaos im Hamburger Süden und lassen uns von einem ganz besonderen Hamburger Männerchor überraschen, der jetzt sein eigenes Stickeralbum feiert. Das und mehr hören Sie in den nächsten Minuten – bleiben Sie dran!"
Prozessoptimierung in der Arztpraxis erkennst Du nicht am Handbuch, sondern an den täglichen Wegen, Rückfragen und Kennzahlen. Eine volle Praxis ist noch keine profitable Praxis. In Folge 2 nimmt Katja Holzhey Dich mit auf einen Vor-Ort-Rundgang durch die Hautarztpraxis Hirschstraße. Vom Patienten-Check-in über Warte- und Sprechzimmer bis zu Lager, Laser- und Eingriffsräumen hörst Du, wie eine synchronisierte Prozesslandschaft im Praxisalltag funktioniert. Eindeutig beschriftete Lagerplätze, digital abrufbare Pläne und QR-Codes direkt an den Geräten machen Wissen unabhängig von einzelnen Personen. Eine neu eingearbeitete Mitarbeiterin beschreibt ihre Einarbeitung als „sehr strukturiert“ und im richtigen Tempo. Katja erklärt außerdem, warum Team-Boards Umsatzabweichungen früh sichtbar machen und weshalb Du die Auslastung teurer Medizingeräte sowie umsatzstarker Behandlungsräume messen musst. Denn ein leerer Behandlungsraum erzeugt keinen Cashflow. Diese Folge zeigt Dir, wie Du Rückfragen als Zeitfresser® und ungenutzte Kapazitäten als Geldfresser® eliminierst, Deine Marge steigerst und mit echten Systemen & Strukturen mehr Business-Excellence und Unternehmerfreiheit gewinnst.
Der Basler Pharma-Auftragsfertiger Lonza kann den Umsatz um 11 Prozent auf 3.4 Mrd. CHF steigern. Ein Grund: Pharma-Konzerne lagern die Medikamenten-Herstellung zunehmend aus. Konzernchef Wolfgang Wienand rechnet auch in Zukunft mit hohem Wachstum, betont aber die Bedeutung von Kapazitätsausbau. SMI: +0.1%
Scott Galloway ruft das Platzen der KI-Blase aus. Pip fragt sich, ob es nicht vielleicht erst 1998 ist. Aus China kommt diese Woche ein Modell nach dem anderen: Kimi K3 bricht unter der eigenen Nachfrage zusammen, Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max, und Zhipu alias Z.ai baut das erste Gigawatt-Rechenzentrum komplett auf chinesischen Chips. Xi ruft derweil eine neue KI-Allianz aus, während in Washington schon die ersten Pläne gegen chinesische Open-Source-Modelle zirkulieren. Bei der Rechenleistung wird es kurios: Meta und SpaceX vermieten auf einmal Kapazität an Anthropic und ans Pentagon. Dazu Trumps Vorstoß gegen die EU-Regulierung, Sandbox-Ausbrüche bei Coding-Agenten, der Rücktritt von Jens Spahn und der Springer-Preis für Peter Thiel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) 1999? (00:17:16) Kimi K3 überrannt (00:20:27) Meta vermietet Compute (00:22:37) SpaceX ans Pentagon (00:25:33) China AI-Tigers (00:30:52) Z.ai auf China-Chips (00:33:50) Allianz der Billigen (00:42:40) FINRA für KI (00:44:33) Google Frozen-Chip (00:54:15) Google frisst offenes Web (00:56:23) EU-Strafe für AliExpress (00:58:17) Trump gegen EU-Regeln (01:00:58) Sandbox-Escapes (01:03:55) Spahn tritt zurück (01:07:25) Thiel Springer-Preis (01:14:29) ASML-Bonus Shownotes Kimi stoppt neue Abos wegen Compute-Mangel - scmp.com Meta vermietet Anthropic Compute für 10 Mrd. - nytimes.com Meta holt AWS-Manager für den Cloud-Push - wsj.com SpaceX liefert dem Pentagon Rechenleistung - wsj.com Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max - bloomberg.com Z.ai erreicht 1 Mrd. Jahresumsatz - bloomberg.com Z.ai baut Gigawatt-Rechenzentrum auf China-Chips - bloomberg.com Xi gründet KI-Allianz WAICO - aljazeera.com USA erwägt Bann gegen chinesische Open-Source-Modelle - axios.com USA erwägt FINRA-artige KI-Aufsicht - bloomberg.com Googles Frozen-Chip gießt Gemini in Silizium - theinformation.com AI-Mode trocknet das offene Web aus - nytimes.com EU-Rekordstrafe: 550 Mio. gegen AliExpress - ft.com Trump gegen EU-Tech-Regeln über die UN - politico.eu Sandbox-Escapes bei KI-Coding-Agenten - bleepingcomputer.com Peter Thiel bekommt den Axel-Springer-Preis - axelspringer.com ASML zahlt allen Mitarbeitern 20.000 Euro Bonus - bloomberg.com
Technikwoche.de ▹ Meta Glasses, Mistral AI, Amazon Leo, Meta.AI, Meta Glasses, AI Agents, Open Weigth ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Neue Brille
Mit neuen Gaskraftwerken will sich Deutschland künftig vor Stromengpässen schützen. Doch diese Sicherheit hat ihren Preis. Ab 2031, also ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten neu gebauten Kraftwerke ans Netz gehen sollen, ist eine Umlage geplant, die jeder Stromverbraucher zahlen muss. Wie stark wird sich das auf die Stromrechnung auswirken? Energieökonom Dominik Möst von der TU Dresden rechnet es im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung vor. Der Wissenschaftler kommt zu dem Schluss, dass es mit dem Strompreis ab dann zwar weiterhin „grundsätzlich in die falsche Richtung geht“, eine Kostenexplosion allerdings nicht zu erwarten sei. Stattdessen sei es positiv zu bewerten, dass mit den neuen Reservekapazitäten überhaupt erst die Voraussetzungen für eine sichere Stromversorgung geschaffen würden. Doch ist das Setzen auf Gas solch eine gute Idee, wo doch ausgerechnet dieser Rohstoff im Zuge globaler Konflikte immer teurer geworden ist und starken Preisschwankungen unterliegt? Auch diese grundsätzliche Frage beantwortet der Wissenschaftler und erklärt dabei genau, wie groß die Lücke in der Stromversorgung wird, wenn ab 2038 die Kohleverstromung endgültig vorbei ist. Dass in den kommenden fünf Jahren Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von elf Gigawatt gebaut werden, ist mit dem sogenannten „Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz“ besiegelt worden. Wie insbesondere Sachsen davon profitieren will, erklärt im Podcast Franziska Höhnl, Landespolitik-Korrespondentin von SZ und LVZ. Die Reporterin schildert, wie vor allem die bisherigen Braunkohlestandorte in der Lausitz und rund um Leipzig auf Investitionen und neue Perspektiven hoffen können. Zudem ordnet Höhnl ein, was es mit der Abschwächung des ursprünglich geplanten „Südbonus‘“ auf sich hat – und wieso das vergangene Woche verabschiedete Gesetz auch ein Beleg dafür ist, wie sich ostdeutsche Interessen auf Bundesebene durchsetzen können. Die Folge von „Thema in Sachsen” behandelt außerdem auch zentrale Verbraucherfragen: Warum wird Strom trotz eines fortwährend steigenden Anteils erneuerbarer Energien nicht automatisch günstiger? Welche Rolle könnten Batteriespeicher künftig übernehmen? Und wieso ist bei aller Kritik am Bau von neuen Gaskraftwerken die andauernde Diskussion um eine Rückkehr zur Atomkraft nicht zielführend? Alle Antworten gibt es im Podcast.
Jeder will Multimillionen, am besten sofort. Aber je größer der Sprung, desto mehr muss sich in deinem Leben verändern. In dieser Folge geht es darum, warum das Universum erst testet, wie viel du halten kannst, bevor es dir mehr schickt.In dieser Folge geht es um:Warum die erste Million leicht ist und das Halten die echte KunstDas Brücken-Prinzip: erst Kapazität, dann KundenWarum „ich habe keine Zeit" dich Kunden kostetTal und Berg: was jede Phase von dir willWer bist du ohne dein Geld, dein Business, deinen Erfolg?Wichtige Links:1️⃣ Reich & Ehrlich Facebook Gruppehttps://www.facebook.com/groups/reichundehrlich2️⃣ Ausgebucht in 30 Tagen™Decode Deine Verkaufsstrategie. Basierend auf Deinem Geburtshoroskop.https://www.richandhappiness.com/offers/ZtMk2NzM/checkout3️⃣ Rich Bitch ClubFür Frauen, die 10 × schneller wachsen wollen, als ihr Umfeld für möglich hält.(6 Monate 14.997 € oder 12 Monate 19.997 €)Für den Rich Bitch Club bewerben: https://form.typeform.com/to/bTpdbz6H
ABB erzielt im zweiten Quartal eine höhere Marge, mehr Umsatz und Gewinn. Ein Grund dafür ist der Bau neuer Rechenzentren, bei denen ABB eine wichtige Rolle spielt. Laut ABB-Konzernchef Morten Wierod ist die Nachfrage deutlich grösser als das Angebot. Investitionen sollen die Kapazitäten erhöhen. SMI: -0.3%
Der Preis war gestern – heute entscheidet die Wiederbeschaffungszeit. In dieser Interviewfolge spricht Thomas Lührmann mit Vertriebsleiter Enrico Kußmaul über die spürbare Verschiebung im Einkaufsmarkt: Warum Kunden reihenweise zu zuverlässigen Lieferanten zurückkehren, welche Rolle Insolvenzen und die wachsende Rüstungsindustrie bei der schwindenden Fertigungskapazität in Deutschland spielen, und wie sich Rohstoffpreise bei Aluminium, Edelstahl und Stahl gerade entwickeln. Enrico gibt konkrete Tipps, wie Einkäufer ihre Lieferanten aktiv abfragen sollten, warum Gleitklauseln für beide Seiten fair sind und wie Metallbau Lührmann Bestandskunden mit einem monatlichen Kapazitäts-Update proaktiv auf dem Laufenden hält. Eine Folge mit vielen Praxisbeispielen für alle, die ihre Lieferkette gerade neu absichern.
Letzte Woche habe ich mit meinem gesamten Team zwei Strategietage durchgeführt. Die Kernfrage: Wofür sollten wir uns in den nächsten Monaten unbedingt Zeit nehmen? Dabei musste ich mir selbst etwas eingestehen: Ich erzähle seit Jahren, wie wichtig eine klare Vision ist. An meiner eigenen Vision habe ich zuletzt 2021 ernsthaft gearbeitet. In dieser Folge erfahren Sie, was sich seitdem verändert hat und wie wir bei Geropp Leadership künftig entscheiden, welche Projekte wir angehen und welche wir parken. Sie erfahren in dieser Folge: Welche drei Prioritäten ich mir für die nächsten Monate gesetzt habe Warum Sie Ihre Vision regelmäßig überprüfen sollten, auch wenn der Kern trägt Die 4-Filter-Methode: Marge, Unabhängigkeit, Kapazität und Energie Ein Praxisbeispiel: Warum wir ein Live-Event in Kanada geparkt haben, obwohl alle Lust darauf hatten Der Unterschied zwischen Parken und Streichen und warum er wichtig ist Drei Fragen, die Sie sich diese Woche stellen sollten Kostenloses Live-Webinar am Donnerstag, 23. Juli um 17 Uhr: "Wie Sie Ihr Unternehmen unabhängiger von sich machen" 75 Minuten inklusive Live-Fragerunde, mit Aufzeichnung. Hier anmelden: https://www.mehr-fuehren.de/webinar-unternehmen-unabhaengiger-von-sich-machen/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mit-4-filtern-zu-klaren-prios
Die Wall Street startet freundlich, angeführt von Tech und Halbleitern. Der KI-Trade feiert den zweiten Erholungstag, nachdem die Iran Sorgen etwas abklingen und Speicherwerte in Asien kräftig zurückkommen. Samsung legt 6 Prozent zu, SK Hynix sogar 10 Prozent, während der US-Börsenstart von SK Hynix morgen als nächster Test für die Erholung gilt. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus wieder auf die alte Frage: Gewinner der KI-Infrastruktur gegen mögliche Verlierer im Softwaregeschäft. Applied Materials spricht von „tremendous visibility“ für die nächsten acht Quartale und signalisiert, dass die Chip Kunden sich auf Jahre der Expansion einstellen. Cerebras baut in Europa massiv Kapazitäten für Rechenzentren aus, Nvidia könnte in China begrenzt H200 Chips verkaufen, und CXMT bereitet einen Milliarden IPO vor. Auf der anderen Seite flammt die Sorge vor einer „SaaS Pocalypse“ wieder auf: Starbucks setzt KI ein, um weniger abhängig von Microsoft und IBM Software zu werden. Salesforce wird wiederum von KeyBanc wegen fehlender Belege für künftigen Schub durch Agentforce abgestuft. Genau das ist der Markt heute: KI-Infrastruktur wird wieder gekauft, Software muss beweisen, dass sie nicht nur Opfer, sondern Profiteur der KI Welle ist. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
363: In dieser Folge spreche ich mit Carolin Zahn über die Kunst, Zeit wirklich realistisch zu planen – gerade als UnternehmerInnen zwischen Business, Familie und all den Ansprüchen von außen. Wir reden offen darüber, warum perfekte Zeitpläne oft scheitern, wie Social Media und KI den Druck erhöhen und weshalb echte Selbstfürsorge beim Planen beginnt. Carolin teilt konkrete Tipps, wie du deine Kapazitäten besser einschätzt und deine Werte in deine Planung einbeziehst. Wir diskutieren, wie man mit Veränderungsphasen, Emotionen und dem Vergleich mit anderen umgeht – und warum es okay ist, nicht immer alles zu schaffen. Lass dich inspirieren, deine Planung als Akt der Selbstfürsorge zu sehen und deinen eigenen Weg zu finden! Carolin Zahn findest du hier: https://shedoesbusiness.de/ Mehr von Katharina
Volkswagen, BMW, Mercedes: Die Krise der deutschen Autoindustrie ist kein Betriebsunfall mehr. Sie ist das Ergebnis politischer Illusionen, explodierender Standortkosten und einer Elektromobilität, die der Markt so nicht trägt. VW soll Werke, Marken und zehntausende Stellen auf den Prüfstand stellen. Ausgerechnet die E-Auto-Vorzeigewerke werden zum Symbol einer gescheiterten Industriepolitik. BMW galt lange als der stabilere Autobauer. Jetzt kommt die Gewinnwarnung – und wieder zeigt sich: China schwächelt, Europa ist teuer, Deutschland wird zum Risiko. Mercedes diskutiert längere Arbeitszeiten, verschiebt Sonderzahlungen und baut Kapazitäten im Ausland aus. Das einstige Autoland Deutschland verliert Stück für Stück seine industrielle Basis. Doch der Gegner der deutschen Autobauer sitzt nicht nur in Peking, sondern auch in Berlin und Brüssel. Der Green Deal zerstört das Industrieland gründlich.
Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die US-Futures geben heute wieder nach, vor allem der Nasdaq steht unter Druck. Auslöser ist weniger Micron selbst, sondern ein Bericht der New York Times, wonach OpenAI den geplanten Börsengang möglicherweise von Ende 2026 auf 2027 verschieben könnte. Das trifft einen wunden Punkt des KI-Booms: Ein großer Teil der Infrastrukturwelle wird über Kapitalmärkte, neue Aktien, Schulden und hohe Bewertungen finanziert – nicht über freien Cashflow. Wenn OpenAI zögert, könnte das die Geschwindigkeit der KI-Investitionen bremsen und belastet entsprechend SoftBank, Chipwerte und den gesamten AI-Capex-Trade. Gleichzeitig bleiben die Sorgen rund um steigende Memory-Kosten, neue Kapazitäten bei Samsung und SK Hynix sowie der Druck auf die Cashflows der Hyperscaler bestehen. Öl fällt weiter Richtung $72,50 je Brent-Fass, was mittelfristig Inflationsdruck nehmen könnte. Im Fokus stehen heute zudem US-Handelsdaten, Lagerbestände und das finale Michigan-Verbrauchervertrauen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street eröffnet schwächer, mit dem Nasdaq unter Druck. Auslöser ist weniger Micron selbst, sondern ein Bericht der New York Times, wonach OpenAI den geplanten Börsengang möglicherweise von Ende 2026 auf 2027 verschieben könnte. Das trifft einen wunden Punkt des KI-Booms: Ein großer Teil der Infrastrukturwelle wird über Kapitalmärkte, neue Aktien, Schulden und hohe Bewertungen finanziert – nicht über freien Cashflow. Wenn OpenAI zögert, könnte das die Geschwindigkeit der KI-Investitionen bremsen und belastet entsprechend SoftBank, Chipwerte und den gesamten AI-Capex-Trade. Gleichzeitig bleiben die Sorgen rund um steigende Memory-Kosten, neue Kapazitäten bei Samsung und SK Hynix sowie der Druck auf die Cashflows der Hyperscaler bestehen. Öl fällt weiter Richtung $72,50 je Brent-Fass, was mittelfristig Inflationsdruck nehmen könnte. Im Fokus stehen heute zudem US-Handelsdaten, Lagerbestände und das finale Michigan-Verbrauchervertrauen. ______________ Zum Interview: Für Anleger genügt es nicht, nur auf große Indizes wie den S&P 500 oder die Nasdaq zu schauen. Viele wichtige Hinweise entstehen nicht direkt im Kursverlauf des Index, sondern in der Marktbreite und der inneren Struktur des Marktes. Genau dort setzen Tom und Sherman McClellan an. Sie fragen nicht nur, ob ein Markt steigt oder fällt, sondern untersuchen, wie gesund eine Bewegung wirklich ist: Wird eine Rallye von vielen Aktien getragen? Entstehen erste Divergenzen? Gibt es Signale, die auf mögliche Wendepunkte hindeuten? Das Interview führe ich gemeinsam mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles sowie Ralf Fayad, Leiter Technische Analyse bei 360WallStreet.de. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der große Deutschland-Ausfall: Stillstand auf der Schiene – Stillstand im Land +++ Deutschland steht still: heute Nacht gesamter Bahnverkehr nach Technikausfall stundenlang eingestellt +++ Renten-Bluffpaket: länger arbeiten, mehr zahlen, weniger Sicherheit +++ Alice Weidel greift Rentenkommission scharf an +++ Stromversorgung per Staatsprämie: Deutschland plant den Kapazitätsmarkt +++ Pleitewelle rollt: Creditreform warnt vor historischem Höchststand +++ Playmobil verlässt Deutschland: Figuren künftig aus Malta und Tschechien +++ Brüssel will zwei Billionen Euro: Deutschland soll wieder zahlen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Bundesnetzagentur hat für den Zeitraum 2026/2027 die Kapazität der nötigen Reservekraftwerke erhöht. Auch für die Zukunft ist ein Anstieg geplant. Wie ist das einzuordnen? Und warum hat Deutschland diese Reserve überhaupt?
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
❤️
Anthropic schließt seine Runde ab und versucht außerdem, sich Kapazität bei Microsoft zu sichern. Claude Opus 4.8 launcht mit Fast Mode und neuer Zuverlässigkeit. Anthropic-CFO verrät eine Zahl zur Net Revenue Retention, die bisherige Software-Maßstäbe sprengt. Uber-CEO warnt vor explodierenden KI-Kosten, eine einzelne Firma soll im Monat Beträge in dreistelliger Millionenhöhe für KI verbrennen. Meta versucht plötzlich, für seinen Chatbot Geld zu kassieren und schickt Forward Deployed Teams zu Enterprise-Kunden. China sperrt seine KI-Talente ein. DuckDuckGo profitiert vom Google-AI-Backlash. SpaceX nimmt American Airlines an die Starlink-Leine, SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte verdichten sich, Musk könnte erster Billionär werden. Robinhood lässt Kunden mit KI-Agenten traden. Earnings-Block: Temu, Snowflake & Dell. Pip schaut auf die Top 10 der reichsten Männer der Welt und fragt: Wer stellt sich noch gegen Trump? In der Schmuddelecke: Google-Insider Michele Spagnuolo soll Polymarket mit interner Information abgeräumt haben. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:21) Anthropic Runde (00:07:23) Claude Opus 4.8 (00:13:05) KI als Praktikant? (00:17:37) Anthropic shoppt Microsoft-Chips (00:19:20) Apollo-Debt-Deal für Google-TPUs (00:22:22) Anthropic-NRR über 500% (00:23:21) Token-Maxing & Uber-CEO-Warnung (00:33:16) Meta-AI-Subscriptions (00:38:53) China sperrt KI-Talente ein (00:41:29) DuckDuckGo +30% (00:43:37) Starlink bei American Airlines (00:46:51) SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte (00:49:21) Robinhood: AI-Trading (00:52:47) Temu/PDD Earnings (00:55:56) Snowflake-Comeback (00:59:45) Dell-Earnings & Trump (01:03:38) Top 10 Reichste: pro Trump? (01:08:21) GROQ raised $650 Mio. (01:09:40) Spagnuolo bei Polymarket (01:12:12) Musks Hitler-Tweet (01:14:31) Stark-Drohnen auf $2,5 Mrd. Shownotes Anthropic überholt OpenAI im Fundraising - axios.com Claude Opus 4.8 Launch - reddit.com Anthropic in Gesprächen über Microsofts AI-Chips - theinformation.com Apollo strukturiert $36 Mrd. Debt-Deal für Google-Chips für Anthropic - bloomberg.com AI-Spending: ROI vs. Enterprise-Kosten - axios.com Meta startet AI-Chatbot-Subscriptions - bloomberg.com Meta Enterprise-AI-Push für Business-Adoption - theinformation.com China beschränkt Reisen für Top-KI-Talente - bloomberg.com DuckDuckGo Installs +30% nach Google-AI-Search-Zwang - techcrunch.com Starlink kommt in halbe American-Airlines-Flotte - theinformation.com SpaceX-Tesla-Merger-Gerüchte vor IPO - cnbc.com Robinhood lässt Kunden mit AI handeln - wsj.com Temu/PDD Earnings: Aktie unter Druck - barrons.com Snowflake setzt auf Amazon Graviton Cloud-Chips - cnbc.com PDD verfehlt Gewinnerwartungen wegen China-Wettbewerb - wsj.com Salesforce Q1 Earnings - cnbc.com Groq raised $650 Mio. mit Nvidia-Beteiligung - axios.com Google-Insider Michele Spagnuolo: Insider-Trading mit Top-Suchergebnissen - wsj.com Dell Q1 Earnings - cnbc.com Michael Dell und die Trump-Accounts beim DoD - cnbc.com Michael Dell Forbes-Profil - forbes.com Elon Musk Tweet - xcancel.com Drone start-up Stark set for €2.5bn valuation in new fundraising - ft.com EU fines China's Temu - ft.com
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Beziehungen sind nicht 50:50. Manchmal sind sie 20:80. Der eine Beziehungspartner hat dann vielleicht nur wenig Kapazität. der andere im Bestfall genügend, um dies emotional auszugleichen. An vielen Tagen ist es aber so, dass beide nur wenig Ressourcen haben. Die spannende Frage ist: Wie kommen wir durch Tage, an denen die Ressourcenkonstellation bei 20:20 liegt? Die Antwort kann simpel sein: Macht einmal am Tag einen Energie-Check-in. +++ Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.eu/d/0darvMTo
Send us Fan Mail
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Wir waren ausverkauft, aber das »Alte Postlager« hat extra für uns nochmal die Kapazität erhöht. Jetzt gilt's – schnell Tickets sichern für die Aufzeichnung am kommenden Freitag in Mainz. Alle Informationen und Tickets: https://sicherheitspod.de/2026/03/31/sicherheitshalber-live-folge-107-in-mainz/