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Früher haben sie Bitcoin geschürft, heute rechnen sie KI-Tokens: Rechenzentrumsbetreiber aus dem Krypto-Mining gehören zu den großen Gewinner:innen des KI-Booms. Einer davon ist der Salzburger Unternehmer Stefan Kern, der mit der Bitkern Group seit 2017 Mining-Infrastruktur an über 20 Standorten weltweit betreibt und zuletzt rund 50 Millionen Euro Umsatz machte. Mit seinem neuen Unternehmen Castellan Intelligence baut er nun Rechenzentren für Hyperscaler und Neoclouds.Der Grund für den Schwenk ist schnell erklärt: Wer seinen Standort „AI ready“ macht, bekommt Abnahmeverträge über 15 bis 20 Jahre statt volatiler Mining-Erlöse. Börsennotierte Miner wie Core Scientific oder Iren haben ihre Bewertung so teils verdreißigfacht. Kritik kommt von Anrainer:innen, etwa rund um das geplante Google-Rechenzentrum in Oberösterreich, und von Klimaschützer:innen, weil der Energiehunger vielerorts mit Gas gestillt wird.Darüber spricht Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, mit Stefan Kern, CEO der Bitkern Group AG und Gründer von Castellan Intelligence. Die Themen:Vom Mining zur KI: Warum Miner ihr Know-how bei Energie und Standorten so gut in den KI-Markt mitnehmen können und warum KI-Washing allein keine höhere Bewertung bringt.Die Nachfrage: Wer die Kapazitäten kauft, von Microsoft, Google und Oracle bis zu Neoclouds wie Lambda, und warum 70 Prozent der Rechenzentrumsleistung bereits in KI und HPC fließen.Gas statt Grünstrom: Warum die Netze ausgelastet sind, in den USA Gaskraftwerke „behind the meter“ direkt neben Gigawatt-Campussen entstehen und SMRs zu langsam kommen.Castellan Intelligence: Was hinter Powered Land, Powered Shell und Turnkey-Rechenzentren steckt und welche Projekte in Nord- und Osteuropa auf dem Tisch liegen.Protest und Gegenleistung: Warum Kern manche Kritik an Rechenzentren für berechtigt hält und Hyperscalern Tech Labs, Ausbildung und lokale Kapazität abverlangen will.Das Kapital: Warum ein Megawatt Mining-Infrastruktur rund 300.000 Euro kostet, ein voll ausgestattetes KI-Rechenzentrum mit GPUs dagegen bis zu 26 Millionen Euro.Chips und Sanktionen: Wie die US-Exportregeln den Hardware-Handel verändern und warum Endkund:innen offengelegt werden müssen.Souveräne KI: Warum Banken und Mittelständler Open-Source-Modelle auf eigener Hardware betreiben wollen, und ab welchem Budget sich das lohnt.
Du hast keine Lust mehr auf deinen 9-5-Job und möchtest lieber frei & ortsunabhängig als Social Media Manager arbeiten? Dann sei gerne bei meinem kostenlosen KI Social Freelance Live-Training dabei – am Sonntag, den 4. Oktober um 11 Uhr: https://www.thetraveleo.eu/ki-social-freelance-liveMeld dich gerne bei Fragen aller Art per Instagram: https://www.instagram.com/thetraveleo/Oder per Mail: mail@thetraveleo.com_________________________________________Der Sommer ist vorbei. Und so blöd sich das anfühlt: Wenn du dich als Social Media Freelancer selbstständig machen willst, ist das gerade die beste Nachricht des Jahres.Am 23. September war Herbstanfang – und genau 100 Tage bis Silvester. 100 Tage waren für mich 2020 der Startschuss für meine Selbstständigkeit: kein Alkohol, keine Süßigkeiten, vier- bis fünfmal Sport die Woche und volle Energie fürs Business. In dieser Folge erzähle ich dir, was diese 100 Tage mit mir gemacht haben.Und warum du genau jetzt starten solltest: Das Sommerloch ist durch, Mails werden wieder gelesen, und mit Q4, Black Friday und Weihnachtsgeschäft brauchen Unternehmen dringend guten Content. Wer erst im November anklopft, findet oft keine freien Kapazitäten mehr.Das erwartet dich:Warum der Herbst für Social Media Freelancer die stärkste Zeit für Kundengewinnung istMeine 100-Tage-Challenge und was sie für meine Selbstständigkeit verändert hatDein 4-Schritte-Plan, damit du die nächsten Wochen richtig durchstarten kannstZwei Mentee-Geschichten: vom Sommer voller Absagen zu Social Media für drei UnternehmenDie Karten werden neu gemischt. Also erst kurz Pause, dann Vollgas.Kleiner Reminder: Diesen Sonntag, den 4. Oktober um 11 Uhr, gehen wir im kostenlosen Online-Training den kompletten Fahrplan durch – rund 90 Minuten inkl. Q&A. Der Link steht oben, ich freue mich riesig, wenn du live dabei bist.Ganz viel Spaß beim Hören und gute Momentimpulse
Ist der General Counsel noch Risikobegrenzer – oder längst strategischer Business Partner, der zentrale Entscheidungen mitgestaltet? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Dr. Henning Kuschewitz – General Counsel der Talanx AG / HDI Group – wie die Disruption von Unternehmen die Rolle des General Counsel grundlegend verändert und was das für Vorstände und Aufsichtsräte bedeutet. Kuschewitz beschreibt den Wandel vom Gatekeeper zum Business Partner: wie Legal sich seinen „Seat at the Table“ verdient, warum risikobasierte Beratung das Schwarz-Weiß-Denken ablöst und wie seine Abteilung „legal like a business“ führt. Er gibt zudem offene Einblicke in den intensiven KI-Einsatz in seinem Team – von der Prüfung großer Vertragsmengen für die DORA-Compliance (Digital Operational Resilience Act) bis zu selbst gebauten Entscheidungstools zum AI Act – und erklärt, warum nicht Kontrolle, sondern die richtige Teamkultur Innovation erst möglich macht. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. In diese Folge erfahren Sie: Warum sich die Rolle des General Counsel von der Risikokontrolle hin zur strategischen Business-Partnerschaft wandelt Wie risikobasierte Beratung – Risiken benennen und tragfähige Lösungswege aufzeigen – das juristische Schwarz-Weiß-Denken ablöst. Warum die rechtzeitige Einbindung des General Counsel eine der größten Herausforderungen der Rechtsabteilung bleibt Wie Legal, Compliance und Datenschutz als ein integrierter Partner auftreten, damit das Business eine schnelle, ganzheitliche Antwort erhält. Warum der Austausch mit Vorstand und Aufsichtsrat strategischer wird und die juristische Einordnung Grundvoraussetzung ist, aber nicht Teil der Diskussion. Wie eine Legal-Strategie aus Digitalisierung und KI einerseits und „running legal like a business“ andererseits Kapazität für höherwertige Aufgaben schafft. Warum sich der frühe KI-Einsatz auszahlt – und warum es keinen idealen Startzeitpunkt gibt. Wie die richtige Teamkultur – Eigenverantwortung, Gestaltungsfreiheit und psychologische Sicherheit – Innovation wirksamer treibt als Steuerung von oben Chapters: 00:00 Wie Disruption die Rolle des General Counsel verändert 02:22 Die VUCA-Welt und ihre Auswirkungen auf die Rechtsabteilung 05:48 Business-orientierte Beratung: Nähe zum Geschäft und juristische Unabhängigkeit 07:26 Risikobasierte Beratung: Risiken benennen und Lösungswege aufzeigen 08:15 Legal, Compliance und Datenschutz als ein integrierter Partner 10:13 Im Boardroom: wie sich der Austausch mit Vorstand und Aufsichtsrat verändert hat 14:13 Legal-Strategie: zwei Pfeiler und „we run legal like a business“ 17:17 KI in der Rechtsabteilung: von ersten Use Cases zu Agenten und Vibe Coding 21:36 Innovationskultur fördern, ohne die Kontrolle aufzugeben The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern. In der zweiten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ geht es um die wirtschaftliche Seite des Ganzjahrestourismus. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich längere Öffnungszeiten und zusätzliche Saisonzeiten für Hotels tatsächlich rechnen – und was am Ende nach Abschreibungen, Zinsen und weiteren Kosten wirklich übrig bleibt. Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter blickt Marco Riederer deshalb tiefer in die Ergebnisrechnung unterschiedlicher Hotelkategorien. Während ein gut positionierter Vier-Sterne-Superior-Betrieb auch bei hoher Investitionsintensität attraktive Ergebnisse erzielen kann, zeigt sich vor allem im unteren Quartil der Vier-Sterne-Hotellerie ein deutlich schwierigeres Bild. Ein operativ zunächst noch akzeptabel wirkender GOP kann nach Zinsen, Abschreibungen, Pachten und weiteren Aufwendungen rasch zu wenig sein, um einen Betrieb langfristig wirtschaftlich abzusichern. Spannend ist dabei auch der Blick auf die Drei-Sterne-Hotellerie: Eine geringere Komplexität, schlankere Strukturen und weniger kostenintensive Leistungsversprechen können wirtschaftlich durchaus von Vorteil sein. Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Mehr Sterne, mehr Ausstattung und mehr Service führen nicht automatisch zu mehr Ertrag. Entscheidend ist, ob Produkt, Kostenstruktur, Preis und Nachfrage zusammenpassen. Genau hier kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel. An zwei konkreten Praxisbeispielen zeigen Tina Brandstetter und Elfriede Krempl, wie KI bereits heute Prozesse effizienter machen kann. Bei der Mitarbeiterbedarfs- und Dienstplanung konnten in einem Hotel rund zwölf Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden. Ein zweites Beispiel betrifft das Onboarding neuer Mitarbeiter: Mithilfe einer individuell aufgebauten KI-gestützten Lernanwendung konnte der Einschulungsaufwand deutlich reduziert werden. Die entscheidende Frage bleibt jedoch auch hier: Was passiert mit der eingesparten Zeit? Erst wenn frei werdende Kapazitäten genutzt werden, um tatsächlich Kosten zu reduzieren, Prozesse anders zu organisieren oder zusätzlichen Umsatz zu erzielen, wird aus einer Zeitersparnis auch ein wirtschaftlicher Effekt. Damit wird KI letztlich nicht nur zur Technologie-, sondern auch zur Führungsfrage. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge: • Ganzjahrestourismus und längere Öffnungszeiten sind kein Selbstzweck – entscheidend ist, was am Ende tatsächlich verdient wird. • Gute operative Ergebnisse reichen nicht immer aus: Abschreibungen, Zinsen, Pachten und weitere Kosten können die Wirtschaftlichkeit wesentlich verändern. • Mehr Sterne und mehr Service bedeuten nicht automatisch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Schlankere Konzepte können gerade bei hoher Kostenbelastung Vorteile haben. • KI kann in Bereichen wie Dienstplanung und Onboarding bereits heute erhebliche Arbeitszeit einsparen. • Eingesparte Zeit ist aber noch keine Kostenersparnis. Erst durch organisatorische Konsequenzen oder zusätzlichen Umsatz entsteht daraus ein messbarer wirtschaftlicher Effekt. • Der sinnvolle Einsatz von KI wird damit zunehmend auch zu einer Führungsaufgabe. Wichtige Links: Ertrag trifft KI" auf SmartHotelKey https://smarthotelkey.at/ertrag-trifft-ki Elfriede Krempl und Tina Brandstetter https://www.generatio.at/ Folge uns auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Die Huthi-Miliz hat die Meerenge von Bab al-Mandab weitgehend unter Kontrolle. Dem sollte sich Deutschland unbedingt mehr zuwenden, sagt Ralph Thiele, Politisch-Militärische Gesellschaft. Die Strecke sei eine wirtschaftliche Lebenslinie für Deutschland. Von WDR 5.
Lebe glücklich mit Linda Giese – Dein Podcast für deine Seele.
Dein altes Leben funktioniert nicht mehr – und das ist ein gutes Zeichen. In dieser Folge geht es um den Übergang in die Neue Zeit und warum gerade so vieles in deinem Leben nicht mehr zusammenpasst. Ich teile mit dir das 10-Minuten-gegen-14-Stunden-Prinzip, meine eigene Geschichte vom alten Ich und dazu bekommst du meine 3-Ebenen-Übung für Wahrheit, Kapazität und Übereinstimmung. Alles Liebe, deine Linda.
Stuttgart 21 ist mehr als nur Pleiten, Pech und Pannen. Errichtet wurde ein gigantisches Lügengebäude mit ausufernden Kosten und fehlender Sicherheit. Nun ist klar: Selbst am Fundament waren Betrüger am Werk. Der Stresstest, der die Leistungsfähigkeit des Bahnprojekts beweisen sollte, war nur ein Gefälligkeitsgutachten – damit die Bürger beim Volksentscheid ihr Kreuz an der richtigenWeiterlesen
Kohlendioxid unter der Nordsee verpressen: Klaus Wallmann, Leiter der Forschungseinheit Marine Geosysteme am GEOMAR Helmholtz-Zentrum, sieht klare Grenzen für CCS (carbon capture and storage): "Wir rechnen damit, dass die Kapazitäten bei uns begrenzt sind."
Künstlich Intelligenz, Drohnen und der Krieg in der Ukraine - Gewaltige Datenmacht, aber keine Wende auf dem SchlachtfeldEin Kommentar von Rainer Rupp.Palantir und Brave1 Dataroom gelten als Symbole einer neuen, KI-gestützten Form der Kriegsführung, deren Möglichkeiten sich exemplarisch in der Ukraine zeigen. Eine nüchterne Betrachtung macht jedoch deutlich: Diese neue Technologie kann Abläufe beschleunigen und Systeme verbessern, doch sie ist keine Wunderwaffe, die den Krieg zugunsten der Ukraine entscheiden könnte.Kaum ein Bereich der modernen Kriegsführung ist derzeit so eng mit dem Versprechen technologischer Überlegenheit verbunden wie der Einsatz künstlicher Intelligenz, datenbasierter Analysen und autonomer Drohnensysteme. Palantir und die ukrainische Plattform Brave1 Dataroom stehen im öffentlichen Fokus dieser Entwicklung – auch bei der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit im Rüstungsbereich.Der westliche KI-Hype übersieht die BegrenzungenTeile der unkritischen, technik-fixierten westlichen Berichterstattung vermitteln den Eindruck, moderne Software könne den Charakter des Krieges grundlegend verändern und der Ukraine einen entscheidenden militärischen Vorteil gegenüber Russland verschaffen.Eine nüchterne Auswertung der verfügbaren Informationen zeichnet jedoch ein wesentlich differenzierteres Bild. Palantir und Systeme wie Dataroom können dafür sorgen, dass vorhandene ukrainische Systeme schneller, präziser und effizienter reagieren. Doch sie sind weder ein „Terminator-System“ noch ein Ersatz für schwere Waffen, Soldaten oder rüstungsindustrielle Produktionskapazitäten.Ihr wesentlicher Nutzen besteht darin, die bereits vorhandenen militärischen Fähigkeiten durch einen digitalen Wirkungsverstärker effizienter und schneller zu machen. Im allgemeinen KI-Hype wird jedoch die wichtigste Komponente für die ukrainischen Erfolge in der Regel übersehen – entweder absichtlich oder aus Unkenntnis. Ohne diese Kern-Komponente würden Palantir und Dataroom und andere KI-Drohnen-Software in der Ukraine einen großen Teil ihrer wirkungsverstärkenden Funktion verlieren.Mit den Kern-Komponenten sind die Aufklärungsergebnisse von US-Satelliten und anderen hochentwickelten militärischen Systemen der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung gemeint, die vor allem US- aber auch andere westliche Geheimdienste in Echtzeit in Palantir und Dataroom einspeisen. Ohne dies gäbe es die gegenwärtige Faszination für diese vermeintliche neue Wunderwaffe wahrscheinlich nicht.All diese Systeme, die hier unter dem Begriff Kern-Elemente zusammengefasst sind, waren und sind extrem teuer. Weder die Ukraine noch der Iran verfügen über die finanziellen Mittel oder die technologischen Kapazitäten, um ein vergleichbares Umfeld einer rundum Aufklärung zu schaffen. Die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion beziehungsweise Russland benötigten Jahrzehnte und haben enorme materielle und wissenschaftlich-technische Ressourcen verbraucht, um eine solche Infrastruktur aufzubauen, zu erhalten und ständig zu verbessern....https://apolut.net/der-mythos-von-der-ki-wunderwaffe-von-rainer-rupp/
THE HIGH-VALUE WOMAN EXPERIENCE
Diesmal ist die Zwischenschicht unterwegs – auf der Pflegemesse Take Care in Rostock. Litti spricht mit Maren und Jessy vom Verein Zukunftsfeste Pflege e.V., die den dortigen Pflegetag mitorganisiert haben. (Olli ist diese Runde nicht dabei – liebe Grüße!) Die beiden erzählen, wie aus einem Netzwerk gegen den Pflegenotstand ein Verein wurde, der heute Pflege in ganz Mecklenburg-Vorpommern sichtbar macht. Es geht um Beratungszentren vor Ort, um eine Plattform, die freie Kapazitäten und Versorgungsangebote transparent macht, und um die Idee, dass man in der Pflege gemeinsam viel weiter kommt als allein. Ehrlich sprechen sie auch über die Hürden: über Konkurrenzdenken, das keinen Platz mehr hat, über Ehrenamt neben dem eigenen Unternehmen und darüber, warum sich die Pflege endlich emanzipieren und selbstbewusst auftreten muss. Eine inspirierende Folge darüber, wie viel möglich ist, wenn sich Menschen zusammentun und die Pflege einfach mal selbst in die Hand nehmen. Einschaltbefehl!
Über 30 tödliche Unfälle hat Gerald Lindinger als Feuerwehrmann miterlebt.Was macht das mit einem Menschen?Gerald hat mir erklärt, wie die Feuerwehr in Österreich funktioniert.Von der Leitung von Einsätzen, der Physik eines Brandes zum Umgang mit den mentalen Lasten.Ein Gespräch, das mich tief beeindruckt hat.
In seinen beiden Spitälern Burgdorf und Langnau soll es ab diesem Herbst mehr stationäre Betten geben, wie das Spital Emmental mitteilt. Dies wegen der immer höheren Nachfrage. Vor allem in der akut-geriatrischen Rehabilitation sollen Kapazitäten ausgebaut werden. Weiter in der Sendung: - Die Berner Wirtschaftsverbände setzen sich ein für den Ausbau der Energie-Produktion im Kanton. Gemäss einer Studie soll im Energie-Sektor ein Ausbau-Potenzial von rund 18 Milliarden Franken stecken - wenn mehr Wind-, Sonnen- und Wasserkraftwerke gebaut würden. - Die Universität Freiburg verzeichnet im neuen Semester mehr Studierende.
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Geopolitische Machtproben bei kritischen Rohstoffen: China nutzt seine Dominanz bei Seltenen Erden und Halbleiter-Vorprodukten wie Dichlorsilan als Druckmittel gegen die USA und Japan. Wir analysieren die Auswirkungen auf globale Wertschöpfungsketten und vergleichen die wichtigsten westlichen Profiteure wie MP Materials, Lynas, Neo Performance Materials, Energy Fuels und Iluka Resources. Podcast-Variante der Sendung mit Oliver Kantimm, Aufzeichnung vom 10.09.2026.Einleitung & Geopolitik: Rohstoffe als WaffeSeltene Erden Aktien: MP Materials, Lynas, Neo Performance & Co. im VergleichSiemens Energy: Zahlen-Check, SpaceX-Konstruktion & ErholungszielWerblicher Hinweis auf "Der Aktionärsbrief" durch Walter TissenNebius: KI-Cloud-Wachstum, Palantir-Deal & Kapazitätsausblick=======Jetzt kennenlernen: "Der Aktionärsbrief". Weitere Infos unter:https://bernecker.info/offer/ynpshjdodl-6273=======Lust auf weiteren Profi-Input der Bernecker-Redaktion? Nutzen Sie Bernecker.TV als besonders günstigen Einstieg in die Produktwelt der Bernecker Börsenbriefe. Weitere Infos:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Kostenloser Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion. Jetzt anmelden unter:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Zur Ausbildung Systemische Supervision (SystCert)Jetzt kostenfreie Online-Events entdeckenPersonen:Dr. Daniela Rieß – Lehrende am Systemischen Zentrum der wispo AG, Systemische Supervisorin und verantwortlich für das Curriculum der Ausbildung Systemische SupervisionInstagram: danielariess.systemischepraxisLinkedIn: Dr. Daniela RießKevin Baron – Systemischer Club / Systmeta GmbHInstagram: hausdesbaronsLinkedIn: Kevin BaronBeschreibungHerzlich willkommen bei „Kalifornische Terrassen".Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Dr. Daniela Rieß und Kevin Baron darüber, was zu tun ist, wenn eine Supervision angefragt wird – und vor Ort etwas ganz anderes im Raum steht.Das Telefon klingelt, eine Teamleitung schildert Dringlichkeit, es brennt. Wer dann ankommt, merkt manchmal: Hier geht es nicht um Reflexion des beruflichen Handelns, sondern um einen Konflikt, der seit Langem gewachsen ist. Daniela Rieß beschreibt, welche Frage sie sich schon am Telefon stellt – nämlich, ob sie überhaupt die Kapazität für die Auftragsklärung hat, die dahintersteckt, und wie viel Prozessklarheit ein solches Setting fordert.Ein zentrales Hilfsmittel ist dabei eine Unterscheidung von Zuständen, in denen sich ein Team befinden kann. Zwischen einem Zustand, in dem alles besser läuft als gedacht, und einer Situation, in der Arbeitsbeziehungen aufgelöst werden müssen, liegen mehrere Stufen – und jede von ihnen legt ein anderes Format nahe. Bei einer Aufgabe oder einem Problem kann Supervision viel bewirken, weil die Beteiligten trotz Verunsicherung arbeitsfähig bleiben. Sobald Positionen umkämpft sind und Emotionen in den Vordergrund treten, verschiebt sich die Frage von „Wie reflektieren wir das?" zu „Wie stellen wir überhaupt Arbeitsfähigkeit wieder her?".Am Systembrett wird sichtbar, warum das so folgenreich ist. Sobald zwei Personen in einen Konflikt geraten, schauen zwei Nasen nicht mehr auf die gemeinsame Aufgabe – und meist bleibt es nicht bei zweien. Ein Team ist Team, weil es eine Aufgabe gibt; gerät sie aus dem Blick, leidet die Qualität der Arbeit. Daniela Rieß erklärt, warum sie Konflikte deshalb nicht im Gesamtteam bearbeitet, sondern in ein gesondertes, stärker strukturiertes Setting bringt – und wie ein Zusammenkommen danach gelingen kann.Deutlich wird auch, wo die eigene Rolle endet. Wo eine Atmosphäre vergiftet ist und nicht einmal mehr der kleinste gemeinsame Nenner trägt, braucht es Entscheidungen der Führung, nicht mehr externe Begleitung. Genau darum geht es beim Formatwechsel: zu wissen, was man anbieten kann – und was nicht.Dabei wird deutlich:Die eigenen Grenzen zu kennen ist keine Einschränkung der Professionalität, sondern ein Teil von ihr.Systemische Supervision, Konflikteskalation, Mediation, Konfliktmoderation, Auftragsklärung, Formatwechsel, Arbeitsfähigkeit, Teamkonflikt, Systembrett, Führung und Verantwortung, Systemisches Zentrum, wispo, Systemischer Club, Kalifornische TerrassenHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.de
Nach dem Ende der Autoproduktion 2027 soll das VW-Werk Osnabrück für die Rüstungsindustrie produzieren. Wirtschaftswissenschaftler Johannes Binder erläutert, warum das ökonomisch sinnvoll ist – und welche politischen Risiken damit verbunden sind. Von WDR 5.
Du weißt eigentlich ganz genau, wie du dein Kind begleiten möchtest – und trotzdem verlierst du manchmal die Nerven. Warum? Gerade als Mama sammeln wir unglaublich viel Wissen darüber, wie wir ruhig bleiben, Gefühle begleiten, Grenzen setzen und unsere Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert begleiten können. Und dann gibt es diese Momente, in denen all dieses Wissen plötzlich wie verschwunden ist. In dieser Folge schauen wir uns an, warum das oft viel weniger mit fehlendem Wissen oder mangelnder Selbstbeherrschung zu tun hat, als wir denken – und viel mehr mit Kapazität, Stress und unserem Nervensystem. Wir sprechen darüber, warum die berühmte „Kleinigkeit“ oft nur der letzte Tropfen ist, weshalb manche Situationen mit unseren Kindern uns besonders stark aktivieren und welche Rolle unsere eigenen Prägungen dabei spielen können. Außerdem geht es darum, warum nicht jeder Trigger automatisch ein Trauma ist, weshalb Schuld und Scham nach einem Ausraster unsere Belastung sogar noch verstärken können und warum Regulation nicht erst dann beginnen sollte, wenn wir bereits bei 110 % sind. Denn vielleicht müssen wir gar nicht lernen, uns noch besser zusammenzureißen. Vielleicht dürfen wir lernen, uns selbst früher zu bemerken. ❤️
Wir zeigen euch, wann Hauptberuflichkeit im Verein keine Prestigefrage, sondern eine Kapazitätsfrage ist: von der ehrlichen Aufgabenanalyse über realistische Einstiegsmodelle wie FSJ oder Minijob bis hin zur tragfähigen Finanzierung. Hauptamt soll Ehrenamt nicht verdrängen, sondern wirksamer machen – wenn ihr es richtig angeht.
Der Bahnhof Winterthur stösst an seine Kapazitätsgrenze. Zwei Parlamentarierinnen schlagen vor, das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude zu verschieben, um Platz für zusätzliche Gleise zu schaffen. Die Stadtregierung soll nun Kosten und Machbarkeit prüfen. Weitere Themen: · Töff-Kontrolle im Zürcher Weinland: Fünf Personen wurden wegen unerlaubter Umbauten angezeigt, eine fuhr ohne gültigen Ausweis. · Swiss testet KI-Reiseberatung: Laut «Zürcher Unterländer» zeigt der Dienst gute Ansätze, mache aber auch Fehler und habe kaum Vorteile gegenüber Suchmaschinen. · Wetter in Zürich und Schaffhausen: Am Montag erst wechselhaft, später sonnig und heiss mit bis zu 30 Grad.
PURE INSPIRATION Podcast | Persönlichkeitsentwicklung & Spiritualität
WARTELISTE: https://mailchi.mp/40f66b749b03/shadowwork ---------- Spirituell ausgebrannt? Warum Persönlichkeitsentwicklung, Heilung und Spiritualität dich manchmal nicht freier, sondern erschöpfter machen Du hast schon so viel an dir gearbeitet. Bücher gelesen, Podcasts gehört, Kurse gemacht, meditiert, reflektiert, vielleicht Schattenarbeit, Astrologie, Energiearbeit oder Traumaheilung ausprobiert und trotzdem fühlst du dich innerlich leer, müde oder orientierungslos? In dieser Folge des echt feinfühlig Podcasts spreche ich darüber, warum gerade so viele feinfühlige, hochsensible und bewusst lebende Menschen an einen Punkt kommen, an dem sich ihr spiritueller Weg nicht mehr nährend, sondern erschöpfend anfühlt. Es geht um spirituelles Burnout, um den Druck der Persönlichkeitsentwicklung, um toxische Social-Media-Spaces, Selbstoptimierung, Trauma-Muster, Self-Gaslighting und die Frage, warum dein Nervensystem irgendwann sagt: Ich kann nicht mehr. Du erfährst, warum Erschöpfung nicht bedeutet, dass du versagt hast, sondern oft ein Signal deines Körpers ist, dass der alte Weg nicht mehr passt. Statt noch mehr Input, noch mehr Methoden und noch mehr „an dir arbeiten“ braucht es vielleicht etwas anderes: Langsamkeit, Körperwahrheit, Kapazität, Regulation und einen Weg zurück ins echte Leben.
Was passiert, wenn eine Organisation nicht als Organigramm, sondern mit Lego-Figuren auf dem Tisch sichtbar wird? Gemeinsam mit Nadja Stielau sprechen Jan und Florian darüber, wie sich Teams, Wertströme, Kapazitäten und informelle Strukturen aufstellen lassen – und warum dabei oft überraschende Erkenntnisse entstehen.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen: Hohe Energiepreise, niedrige Gasspeicherfüllstände, Angriffe auf Strominfrastruktur, Großes Medienecho auf TUM-Studie, EU-Kommission genehmigt StromVKG Quellen: energate messenger⁺ (2026): Anschlag an NRW-Umspannwerk: 4.200 MW vom Netz European Commission (2026): Commission approves German capacity mechanism of up to €35 billion to secure electricity supply FFE (2026): LinkedIn Post: Smart-Meter-Light Studie FFE Smart-Meter-Light Studie Presseportal (2026): EU-Kommission genehmigt umstrittene Beihilfe für Kapazitätskraftwerke im StromVKG: Keine Versorgungssicherheit durch fossiles Gas TUM (2026): TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich Tagesschau (2026): Sprengvorrichtung an Umspannwerk in Brandenburg gefunden Tagesschau (2026): Einsatz am Umspannwerk in Bergheim: Ermittlungen wegen verfassungsfeindlicher Sabotage Lesetipps: ARENA (2026): Hydrogen Capital Cost Reduction Study DNV (2026): From Concern to Control Hanns Seidel Stiftung (2026): Resilienz der Energieinfrastrukturen für Energiesicherheit
Ein großer Kunde, volle Auftragsbücher und Millionenumsatz – klingt nach Erfolg. Doch was passiert, wenn aus einer guten Kundenbeziehung schleichend eine gefährliche Abhängigkeit wird? In dieser Solo-Folge geht es darum, warum Umsatz allein wenig darüber sagt, wie wertvoll ein Kunde wirklich ist. Ich zeige, welche Rolle Marge, Vorfinanzierung, Sonderwünsche, Zahlungsziele und gebundene Kapazitäten spielen – und woran Sie erkennen, dass Sie Entscheidungen nicht mehr aus wirtschaftlicher Überzeugung, sondern aus Angst vor dem Kundenverlust treffen. Außerdem erfahren Sie, warum die Lösung nicht darin besteht, gute Kunden loszuwerden. Entscheidend ist, unternehmerische Alternativen aufzubauen und sich damit die Freiheit zu bewahren, auch einem wichtigen Kunden einmal klar Nein sagen zu können.
Tue, 01 Sep 2026 07:13:43 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17436071/9d009f18-4484-4b2e-8551-a52374a3a4c9 e562e449caa15bfe1b7f9a8f6a7967e6 Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 Werbung Präsentiert von onprem.ai. Lokale KI- und LLM-Server, schlüsselfertig für kleine und mittlere Unternehmen: vorkonfiguriert, in fünfzehn Minuten einsatzbereit, laufend geprüfte Open-Weight-Modelle per Knopfdruck. Eure Daten bleiben auf eigener Hardware statt im Klartext auf fremden Servern. onprem.ai Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. 00:00:54 Hallervorden Dieter Hallervorden hat mit seinem Sohn Johannes einen Wahlkampfspot veröffentlicht, der dazu aufruft, nicht die AfD zu wählen; darin verweist er auf seine Kindheit unter der NSDAP. Wolfgang interessiert weniger der Aufruf als die Diskurslage: Hallervorden sei im linksliberalen Spektrum ausrangiert gewesen, halte aber am demokratischen Diskurs fest. Daran knüpft er die These, dass Freund-Feind-Schemata Leute in die AfD-Ecke treiben, und schildert einen SPD-Wirtschaftskongress, auf dem seine Position zum Ukrainekrieg als Russland-Propaganda abgetan wurde. Stefan hält den NSDAP-Vergleich für materiell unhaltbar: 1933 seien die 0- bis 10-Jährigen die größte Bevölkerungsgruppe gewesen, bei einem Prozent Ausländeranteil und 30 Prozent Arbeitslosen, während Sachsen-Anhalt heute das älteste Bundesland sei. 00:15:01 Das TV-Duell Zunächst eine Frage aus der Merz-Sendung: Eine Pfarrerin aus Wernigerode berichtet, ihre Jugendlichen fühlten sich dem AfD-Weltbild hilflos ausgeliefert, und fragt nach einer Vision für junge Menschen. Merz antwortet mit Fröhlichkeit und dem Wunsch, aus der Verdrießlichkeit herauszukommen — für Wolfgang eine Nichtbeantwortung, für Stefan das Ausbleiben jedes Angebots, das über die eigene Person hinausweist. Im TV-Duell hält Sven Schulze dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund fehlende Konzepte, das Frauenbild der Partei und die Steuerung aus der Schweiz entgegen, Siegmund kontert mit 24 Jahren CDU ohne beitragsfreie Kita. Stefan liest Schulzes Auftritt als planvolle Arbeit an Themen, während Siegmund den Widerstandsgestus für den Fall einer Regierungsübernahme vorbereite: Das große Rad werde in Berlin gedreht, im Land seien 300 bis 500 Millionen freizumachen. Beide ordnen das ökonomisch ein — Sachsen-Anhalt erwirtschafte mit 2,1 Millionen Einwohnern weniger als Hamburg, München oder Köln. Wolfgang merkt an, derselbe Satz über die Abhängigkeit von Berlin könnte auch von einem SPD-Politiker stammen. 00:40:02 Merz im Bürgerdialog In der Vorbefragung durch Pinar Atalay wird Merz mit einer Forsa-Umfrage konfrontiert, nach der 82 Prozent ihm nicht vertrauen; er antwortet, er überprüfe seine Politik regelmäßig. Ein Einschub aus dem ARD-Sommerinterview zeigt ihn zur Hitzevorsorge: 300 Maßnahmen seien beschlossen, den Rest müsse die Gesellschaft leisten — er frage seine Eltern, ob sie genug getrunken hätten. Als Kontrast spielt Stefan zwei Archivfunde: Gerhard Schröder auf dem Parteitag von Martin Schulz und Harald Schmidt, der einen Text von Peter Kümmel über Schröders Wahlplakat liest, in dem die gefühlte Zeit des Kanzlers über die Realzeit gestellt wird. Im Bürgerteil fragt ein dreifacher Familienvater, warum Familien nicht vorkämen; Merz verweist auf Kindergeld, Kinderfreibetrag und bis zu 600 Euro Steuerentlastung im Jahr ab 2028 — Stefan rechnet das auf 1,80 Euro pro Tag für eine fünfköpfige Familie herunter. Die Kinderärztin Bea Merscher, die über eine halbe Million Follower auf Instagram erreicht, wirft ihm die Budgetierung der Kindermedizin vor, nennt 2,64 Milliarden Euro Kürzung im ambulanten Bereich neben einer Milliarde für Schloss Bellevue und ihre Petition gegen die Krankschreibung ab Tag eins. Merz weist den Vorwurf eines vorsätzlichen Bruchs seines Amtseids als persönliche Herabsetzung zurück; Stefan hält gerade diese Formulierung für die treffende Beschreibung der Sachlage, Wolfgang für ein Eingeständnis, dass Aufrüstung Vorrang hat. Zum Schluss geht es um den Bierdeckel von 2003, die Umfragewerte im Vergleich zu Scholz und Merkel sowie um die Stadtbild-Äußerung, die Merz nicht bereut und von Müll auf Kriminalität mit überdurchschnittlichem Ausländeranteil verschiebt. 01:57:30 Krieg und Drohnen Zum Umgang von Regierungen mit Opferzahlen berichtet die ARD-Korrespondentin Lena Bodewein über das Erdbeben in Nepal und die unklare Lage in Tibet. Wolfgang schildert einen Streit auf der Utopie-Konferenz in Lüneburg und die Transparenzlücke bei Aktienbesitz von Abgeordneten: anzugeben erst ab fünf Prozent an einem Unternehmen — bei einem Konzernwert wie dem von Rheinmetall praktisch nie. Den Hauptteil bilden Ausschnitte mit Torsten Reil, dem Chef von Helsing, der Panzer für überholt erklärt, Europa 100.000 Drohnen empfiehlt, autonome Schwärme und einen KI-gesteuerten „superhuman fighter pilot" beschreibt und als Ziel formuliert, Verluste gegen null zu senken. Beide halten dem entgegen, dass dieses Szenario nur funktioniert, wenn der Gegner nicht nachrüstet; Wolfgang liest dazu einen Dialog aus „Oppenheimer", in dem Truman die sowjetischen Ressourcen unterschätzt. Zur Gegenprobe kommt der ntv-Korrespondent Christoph Wanner zu Wort, der von russischen Drohnen mit Düsenantrieb bei über 500 km/h berichtet, gegen die ukrainische Abfangdrohnen kaum ankommen. Im Podcast von Paul Ronzheimer geht es um das Personalproblem der ukrainischen Armee und die Ablösung des Oberkommandierenden. Den Bogen zum Faktor Mensch schließen Clips zum Sudan mit dem ARD-Korrespondenten Ramin Sina und dem Welternährungsprogramm zur Lage um El Obeid — Wolfgangs Rechnung: Tausende Euro, um einen Soldaten zu töten, aber kein Euro, damit jemand einen Tag überlebt. 03:18:43 Die Leipziger Drohne Am Flughafen Leipzig-Halle wurde erstmals eine Drohne samt Sprengstoff sichergestellt, kurz darauf eine dritte gefunden; im Zeit-Podcast wird berichtet, dass der Sprengstoff auch militärisch genutzt wird. Stefan hält für offen, ob man überhaupt erkennen würde, gegen wen man einen Krieg verliert, und verweist auf den Norad-Chef, dem für Drohnenschwärme schon die Sensoren fehlen. Wolfgang befürchtet, dass bei einer Häufung solcher Fälle der Spannungsfall ausgerufen wird und die liberale Demokratie schnell illiberal wird. Zur Rechtslage: Betreiber kritischer Infrastruktur dürfen Drohnen nur detektieren, das Abschießen liegt bei der Bundespolizei mit rund 300 Kräften bundesweit. Eine litauische Recherche über angeworbene Kuriere, die Sprengsätze in Vilnius platzieren sollten, führt beide zu der Frage, ob Akteure jenseits des Kreml eigenständig handeln. Merz nennt das Geschehen hybride Kriegsführung, auf die man sich vorbereite; Stefan übersetzt das in Konferenzen mit jenen Firmen, die die Abwehrdrohnen verkaufen. 03:42:10 Anduril Brian Schimpf, Chef von Anduril Industries, schildert im Podcast „Prof G Market", wie das Unternehmen 2015/16 in einen Rüstungssektor einstieg, den im Silicon Valley niemand anfassen wollte. Das Portfolio reicht von Grenzüberwachung über Drohnenabwehr und Wingman-Drohnen bis zu U-Booten; Stefan liest daraus einen Vollsortimenter, der jede Bedrohungslage mit einem eigenen Gerät beantwortet. Ob das Geschäft von einer instabileren Welt profitiere? Schimpf verweist auf das Ende der amerikanischen Dominanz und darauf, dass der Angreifer den Ort bestimmt, der Verteidiger also überall bereit sein müsse. Auf die Verantwortungsfrage antwortet er, Tech-Leute sollten keine Politik machen, dafür sei niemand gewählt worden — woraus Wolfgang folgert, Profite würden privatisiert und die Verantwortung vergesellschaftet. 04:00:10 Kuba Ein Beitrag des TLDR News Magazine beschreibt Kubas Solarausbau, der weniger dem Klima als der Energiekrise geschuldet ist: Venezuela fiel als Öllieferant aus, nachdem US-Streitkräfte im Januar 2026 den venezolanischen Präsidenten festgesetzt hatten. China liefert die Module — rund 80 Prozent der Weltproduktion — und baut damit seinen Einfluss in der Karibik aus. Der Energieminister räumte ein, nur einen Bruchteil der Kapazität nutzen zu können, weil Batteriespeicher fehlen. Stefan verweist auf eine Spiegel-Kolumne von Christian Stöcker, nach der der Zubau von Batteriespeichern in Deutschland um den Faktor 27 wächst. Wolfgang erinnert an eine These von Adam Tooze, die USA hätten erneuerbare Energien nie stärken wollen, weil sie damit Druckmittel verlieren. Anschließend eine Reportage der New York Times über Rettungskräfte in Phoenix, die überhitzte Patienten in Eis packen. 04:11:00 Wohnen Die Linksfraktion hat ein Rechtsgutachten und ein Konzept für einen bundesweiten Mietendeckel vorgelegt: Mieten in angespannten Märkten sollen eingefroren, Erhöhungen anderswo gedeckelt werden. Im Deutschlandfunk trägt ein Wohnforscher das übliche Gegenargument vor, eine starke Mietenregulierung bremse den Neubau. Stefan referiert, dass beim Kauf einer Wohnung durch den Staat kein Wert verloren geht, weil die Wohnung anschließend vorhanden ist. Der Logik vom teuren Neubau, der über Umzugsketten den Mietmarkt entspanne, hält Wolfgang entgegen, der Staat müsse selbst bauen und als Konkurrent auftreten. Zum Abschluss plädiert Stefan dafür, danach zu fragen, zu welchen Bedingungen Ökonominnen und Ökonomen ins Fernsehen eingeladen werden. 04:20:26 Salon-Ausblick Der nächste Salon behandelt „Kapital und Krise. Wie Deutschland aus der Wirtschaftskrise findet und wie nicht" von Tom Krebs, das am 16. September im oekom Verlag erscheint. Wolfgang kündigt außerdem einen Essay von Mithu Sanyal gegen die Militarisierung an, Stefan weist auf seinen zweiten Podcast Kontextfenster hin, den er mit Florentine über KI-Texte macht. Im Forum gibt es künftig Shownotes, in denen alle gespielten Clips einzeln aufgeführt und verlinkt sind; vom Sommersalon gibt es zusätzlich eine Videofassung. full Stefan und Wolfgang besprechen den August 2026 no Stefan Schulz & Wolfgang M. Schmitt 16130
Ein Alltag, der sich nach unseren Kapazitäten richtet und in dem unsere Bedürfnisse und Grenzen wirklich Platz haben – in manchen Lebensphasen klingt das beinahe utopisch. Wir wollen uns heute trotzdem mit der Frage beschäftigen, wie wir unseren Alltag zumindest nervensystemfreundlichER gestalten können. Dafür schauen wir uns an, wie hilfreich es sein kann, unsere Stress- bzw. Energieampel in die Tagesplanung miteinzubeziehen und auf Energieräuber zu achten. Außerdem erzählt Kati von ihrem Familienalltag als Alleinerziehende, in dem es schlichtweg unmöglich war, alles unter einen Hut zu bringen. Wir sprechen darüber, wie wertvoll es sein kann, sich im eigenen Leben die Freiheit zu nehmen, eigene Prioritäten zu setzen und sich auf das zu besinnen, was uns wirklich wichtig ist und erfüllt – selbst wenn das bedeutet, dass wir uns von manchen anderen Wünschen und Vorstellungen verabschieden müssen. Wir wünschen dir eine gute Zeit und wertvolle Anregungen beim Lauschen! Links: Der große Nervensystemkurs: https://www.checkout-ds24.com/product/657826?utm_source=podcast&utm_medium=organic Mitgliederbereich Nervenstark verbunden: https://katibohnet.de/mitgliedschaften/?utm_source=podcast&utm_medium=organic Katis Homepage: http://katibohnet.de?utm_source=podcast&utm_medium=organic Marthas Homepage: https://marthapany.com?utm_source=podcast&utm_medium=organic
Ich könnte Dir jetzt erzählen, was in den letzten Monaten alles richtig geil gelaufen ist. Fast 500 ausgebildete Menschen. THE HEALING KEY® wächst. Business läuft. Alles tutti. Mache ich aber nicht.
Die Suche nach einer bezahlbaren Bleibe wird für Studierende in Bonn immer schwieriger. "Damit wir unsere Kapazitäten erweitern können, müssen alle mitziehen: Die Kommune, das Land und der Gesetzgeber sind gefordert", sagt Robert Anders vom Studierendenwerk. Von WDR 5.
Infolge von El Niño fehlt dem Panamakanal Wasser für die Schleusen. Hendrik Mahlkow vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel erklärt, wie Klimawandel und weltweite Krisen die Schifffahrt und den globalen Handel belasten. Von WDR 5.
Diese Folge hat euch besonders gut gefallen. Der Kopf denkt "nein”, aber der Mund sagt "ja”. Warum fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen? Das nächste Arbeitsprojekt, für das man eigentlich keine Kapazitäten hat, der Umzug der Cousine dritten Grades oder der Kumpel, der ständig seinen Liebeskummer ablädt, obwohl man gerade selbst Herzschmerz hat - es gibt viele Situationen, in denen wir uns eigentlich überfordert fühlen, aber am Ende trotzdem zusagen. So geht es auch Daniela, die für ihre Freunde und Freundinnen immer parat steht, bis es ihr irgendwann zu viel wird. Fiebi und Sina sprechen über mögliche Gründe, warum wir Grenzverletzungen zulassen, warum für andere Dasein und für sich selbst einstehen sich nicht ausschließen müssen und wie man "nein sagen” üben kann.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Warum streichen DAX-Konzerne Tausende Jobs, während Investmentbanken Rekordgewinne schreiben? BMW baut 8.000 Stellen ab. Porsche streicht weitere 5.000 Jobs. Viele große Industrieunternehmen sparen, bauen Kapazitäten ab. Gleichzeitig meldet die Deutsche Bank überraschend starke Quartalszahlen und ihre Investmentbank erzielt ein Rekordergebnis. Wie kann es sein, dass Teile der Wirtschaft sparen müssen, während andere gerade besonders gut laufen? Und was bedeutet das für junge Menschen, die heute ihre Karriere planen? „Die Automobilindustrie steht gleich vor mehreren Transformationen: Elektromobilität, Digitalisierung, sinkende Nachfrage aus China sowie hohe Energie- und Personalkosten. Das setzt die Branche massiv unter Druck“, sagt der BWL-Influencer und Mitgründer von pumpkincareers David Döbele. Weiter erklärt er: „Im Investmentbanking und in der Unternehmensberatung gibt's eigentlich immer etwas zu tun. Läuft die Wirtschaft gut, geht es um Wachstum und Strategie. Läuft sie schlechter, stehen Restrukturierungen, Refinanzierungen oder Verkäufe von Unternehmen im Mittelpunkt. Das macht diese Bereiche deutlich anpassungsfähiger.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Weil gerade so wenig Wasser in den großen Flüssen fließt, können deutlich weniger Schiffe Güter transportieren. Die Unternehmen verlagern deshalb viele Güter auf die Schiene. Die habe noch weitere Kapazitäten, sagen die Güterbahnunternehmen. Von Anja Dobrodinsky
Auf Instagram habt ihr abgestimmt – und das Thema Angst vor Sichtbarkeit hat mit großem Abstand gewonnen! In dieser Folge gehen wir weit über die üblichen Marketing-Tipps hinaus. Wir kratzen nicht nur an der Oberfläche, sondern steigen tief in die Neurobiologie und Psychologie von echter Sichtbarkeit ein. Echte Sichtbarkeit hat absolut nichts mit deiner Follower-Zahl, lauten Ansagen oder peinlicher Inszenierung zu tun. Sichtbarkeit ist ein Kongruenzzustand – der Moment, in dem das, was du zeigst, zu 100 % damit übereinstimmt, wer du wirklich bist. Erfahre, warum Prokrastination und Perfektionismus in Wahrheit nie ein Zeitmanagement-Problem waren, weshalb deine Angst vor der Kamera tief in deinem Nervensystem verankert ist und wie du deine Kapazität für Millionen-Umsätze schrittweise erweiterst. Hier erfährst du: - Der verkannte Mechanismus: Warum echte Sichtbarkeit komplett unabhängig davon ist, ob du gerade erst anfängst oder schon 100.000 Follower hast – und wo die wahren Ursachen für dein Verstecken liegen. - Dein Nervensystem beim Posten: Was in deinem Körper genau passiert, wenn du „Veröffentlichen“ drückst – und warum Prokrastination und Perfektionismus in Wahrheit niemals ein Zeitmanagement- oder Qualitäts-Problem waren, sondern reine Schutzstrategien deines Alarmsystems. - Die zwei Wege aus der Angst: Warum der klassische Heilungsweg dich dein ganzes Leben lang beschäftigen kann, während eine Entscheidung aus deiner zukünftigen Identität dich sofort in eine völlig neue Version deiner selbst katapultiert. - Echte Präsenz statt Performance: Wie du durch Embodiment, Nervensystemregulation und Ausrichtung auf allen 5 Ebenen des Seins (mental, emotional, energetisch, körperlich, spirituell) unkopierbar wirst. Hör auf, dich zu Hause und online kleiner zu machen, als du bist. Baue deine Nervensystem-Kapazität auf, um Reichweite, Kunden und große Geldsummen mühelos zu halten!
Bist du in deinem Freundeskreis die starke Schulter? Die Person, die zuhört, organisiert, Probleme löst und irgendwie immer noch Kapazität für alle anderen findet? Dann haben wir eine Frage: Wer kümmert sich eigentlich um dich? In dieser Folge von „Wir sind so!“ sprechen Jana und Batomae darüber, warum es uns manchmal viel leichter fällt, für andere da zu sein, als selbst um Hilfe zu bitten und wie schnell aus liebevoller Empathie eine Rolle werden kann, in der wir uns selbst vergessen. Wir fragen uns, ob wir unseren eigenen Wert manchmal daran knüpfen, gebraucht zu werden, warum ein ehrliches „Nein“ eine Freundschaft sogar stärken kann und weshalb wahre Stärke vielleicht genau darin liegt, auch einmal sagen zu können: „Ich brauche dich heute.“ Außerdem wird es ziemlich aktuell: Warum vertrauen gerade junge Menschen ihre Sorgen immer häufiger einer KI statt einem Freund an? Kann ChatGPT tatsächlich zur starken Schulter werden – und wo bleibt etwas, das keine KI ersetzen kann: echte menschliche Verbindung? Wir sprechen über unsere eigenen Rollen in Freundschaften, übers Helfersyndrom, übers Lästern unter Freunden, selbstverständlich ausschließlich therapeutisch wertvoll
Irgendwo auf dem Shopfloor zwischen tonnenschweren Maschinen und automatisierten Roboterzellen schlummern riesige Effizienzreserven: Im Schnitt laufen Fabriken weltweit nur auf etwa zwei Dritteln ihrer tatsächlichen Kapazität. Doch wie spürt man Engpässe auf, wenn am Ende zwar Stückzahlen bekannt sind, aber niemand weiß, warum Maschine B jeden Dienstag stundenlang steht? Maximilian Fischer, Gründer von Almetra, liefert die Antwort mit KI-gestützter Videoanalyse. Sein Deep-Tech-Start-up analysiert Materialflüsse, Roboterzellen und manuelle Arbeitsschritte hautnah, um Verschwendung im Keim zu ersticken. Nach einer frischen 19-Millionen-Dollar-Series-A erobert das Team nun den US-Markt. Im Gespräch mit Christoph erklärt Max, warum 20 % mehr Produktivität in der Fertigung keine Utopie sind, wie Betriebsräte trotz Kameras überzeugt werden und weshalb der echte „ChatGPT-Moment“ für die Robotik erst noch bevorsteht.
En biologie, il existe un modèle évolutif baptisé r/K. Il a été inventé en 1967 par les écologues Robert MacArthur et Edward Osborne Wilson, qui étudiaient les fluctuations de la faune insulaire. Il distingue 2 types de stratégies évolutives, en fonction de la stabilité ou des fluctuations de l'environnement.la stratégie K (pour Kapazitätsgrenze, "capacité d'accueil du milieu") sélectionne des espèces de grande taille, sans prédateurs, ayant un durée de vie longue et une reproduction rare et tardive, avec beaucoup de soins parentaux. Exemple : l'Éléphant.la stratégie r (pour reproduction rate, "taux de reproduction") sélectionne à l'inverse des espèces produisant beaucoup de jeunes, le plus tôt possible, avec une mortalité très élevée due à des nombreux prédateurs. Exemple : la souris.La stratégie K est favorisée dans les habitats prévisibles et stables, où les ressources sont bonnes et les risques faibles. Les populations présentent peu de jeunes et beaucoup d'adultes.La stratégie r est adaptée aux habitats variables ou perturbés, où les ressources sont aléatoires et les risques élevés. Les populations présentent ainsi beaucoup de petits et peu d'adultes.Lorsqu'un milieu a subi une perturbation (éruption volcanique, grand feu, inondation, prédation importante), les espèces à stratégie r sont les premières à s'implanter. Puis elles donnent naissance à un environnement de plus en plus compétitif, où les espèces à stratégie K finissent par s'imposer.À votre avis, la gigafaune est K ou r ?___
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
Wenn Du Deine Kapazität gemeinsam mit mir erweitern möchtest, ist mein Mentoring Space der kraftvollste Raum dafür. Und schon in wenigen Wochen kannst Du einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen!
Sende uns Deine NachrichtLouis Wagner spricht mit Norman Müller darüber, warum viele Unternehmen zwar KI testen, aber noch weit davon entfernt sind, produktive KI in echte Arbeit zu übersetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, weshalb der deutsche Mittelstand nicht einfach weitere Chatbots braucht, sondern klare Prozesse, gesichertes Erfahrungswissen und Vertrauen in der Belegschaft. Die Folge zeigt, warum KI-Transformation vor allem ein Menschenthema bleibt und warum gerade Hidden Champions jetzt ihre Wissensbasis retten müssen. Es geht um KI-Mitarbeiter, Legacy-Systeme, Generationswechsel, Souveränität und die harte Frage, wohin frei werdende Kapazität wirklich fließen soll.00:00 Einstieg: Vom KI-Piloten zur produktiven KI-Belegschaft01:41 Louis Wagner, VALIUE und der Weg in die KI06:37 Digitaler Klon: Wer braucht den Menschen dann noch?07:18 KI-Agenten sind keine Kollegen10:06 Warum KI immer gruseliger und mächtiger wirkt16:06 Wo der Mittelstand bei KI wirklich steht20:33 Was Entscheider über KI noch falsch verstehen22:18 Warum Hidden Champions jetzt handeln müssen27:38 Wissenstransfer, Rente und digitale Unternehmenssouveränität34:23 Analoge Prozessdaten und Garantien für Wissensträger45:20 Vom E-Mail-Pingpong zum KI-Mitarbeiter im Vertrieb53:41 Was Unternehmen vor produktiver KI klären müssen59:12 Schlussgedanke: Kommunikation als wichtigste FähigkeitVernetze dich mit Louis auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/louis-wagner-691666288/https://valiue.io/ueber-unsSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Halbzeit 2026 – und die Märkte stehen an einem Wendepunkt. Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschler, zieht Bilanz und stellt die Weichen fürs zweite Halbjahr. Die großen Tech-Konzerne krempeln ihre Strategie um: Weniger Dividenden, weniger Buybacks – dafür Milliarden-Investitionen in KI-Datencenter und Chips. Meta öffnet seine Infrastruktur für Dritte und springt zweistellig, während Oracle einräumt, dass gebuchte Kapazitäten möglicherweise nicht bezahlt werden können. Der Markt reagiert erstaunlich gelassen – zu gelassen? Gleichzeitig zeigt sich: Wer nur auf die großen US-Tech-Werte gesetzt hat, sitzt auf einem Klumpenrisiko. Der Russell 2000 läuft von Allzeithoch zu Allzeithoch, Europa hat Aufholpotenzial, und der DAX hinkt mit nur zwei Prozent Plus massiv hinterher – belastet durch die Autokrise und einen SAP-Absturz, den kaum jemand auf dem Zettel hatte. Mumms klare Ansage: Das passive Depot wird nicht mehr der Renditebringer der Zukunft sein. Warum Stock-Picking jetzt wichtiger wird, weshalb Gold trotz Rückschlag unter 4.000 Dollar strategisch ins Portfolio gehört und was vom “Herbst der Reformen” der Bundesregierung wirklich zu erwarten ist. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
"Guten Tag und willkommen zum Podcast des Hamburger Abendblatts! Schön, dass Sie wieder dabei sind. Heute schauen wir hinter die Kulissen der Hamburger Justizvollzugsanstalten, wo die Kapazitäten und die Nerven des Personals am Limit sind. Außerdem berichten wir über eine umfassende Großrazzia im Rotlichtmilieu, blicken auf ein massives Verkehrschaos im Hamburger Süden und lassen uns von einem ganz besonderen Hamburger Männerchor überraschen, der jetzt sein eigenes Stickeralbum feiert. Das und mehr hören Sie in den nächsten Minuten – bleiben Sie dran!"
Der Basler Pharma-Auftragsfertiger Lonza kann den Umsatz um 11 Prozent auf 3.4 Mrd. CHF steigern. Ein Grund: Pharma-Konzerne lagern die Medikamenten-Herstellung zunehmend aus. Konzernchef Wolfgang Wienand rechnet auch in Zukunft mit hohem Wachstum, betont aber die Bedeutung von Kapazitätsausbau. SMI: +0.1%
Scott Galloway ruft das Platzen der KI-Blase aus. Pip fragt sich, ob es nicht vielleicht erst 1998 ist. Aus China kommt diese Woche ein Modell nach dem anderen: Kimi K3 bricht unter der eigenen Nachfrage zusammen, Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max, und Zhipu alias Z.ai baut das erste Gigawatt-Rechenzentrum komplett auf chinesischen Chips. Xi ruft derweil eine neue KI-Allianz aus, während in Washington schon die ersten Pläne gegen chinesische Open-Source-Modelle zirkulieren. Bei der Rechenleistung wird es kurios: Meta und SpaceX vermieten auf einmal Kapazität an Anthropic und ans Pentagon. Dazu Trumps Vorstoß gegen die EU-Regulierung, Sandbox-Ausbrüche bei Coding-Agenten, der Rücktritt von Jens Spahn und der Springer-Preis für Peter Thiel. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) 1999? (00:17:16) Kimi K3 überrannt (00:20:27) Meta vermietet Compute (00:22:37) SpaceX ans Pentagon (00:25:33) China AI-Tigers (00:30:52) Z.ai auf China-Chips (00:33:50) Allianz der Billigen (00:42:40) FINRA für KI (00:44:33) Google Frozen-Chip (00:54:15) Google frisst offenes Web (00:56:23) EU-Strafe für AliExpress (00:58:17) Trump gegen EU-Regeln (01:00:58) Sandbox-Escapes (01:03:55) Spahn tritt zurück (01:07:25) Thiel Springer-Preis (01:14:29) ASML-Bonus Shownotes Kimi stoppt neue Abos wegen Compute-Mangel - scmp.com Meta vermietet Anthropic Compute für 10 Mrd. - nytimes.com Meta holt AWS-Manager für den Cloud-Push - wsj.com SpaceX liefert dem Pentagon Rechenleistung - wsj.com Alibaba zeigt Qwen 3.8 Max - bloomberg.com Z.ai erreicht 1 Mrd. Jahresumsatz - bloomberg.com Z.ai baut Gigawatt-Rechenzentrum auf China-Chips - bloomberg.com Xi gründet KI-Allianz WAICO - aljazeera.com USA erwägt Bann gegen chinesische Open-Source-Modelle - axios.com USA erwägt FINRA-artige KI-Aufsicht - bloomberg.com Googles Frozen-Chip gießt Gemini in Silizium - theinformation.com AI-Mode trocknet das offene Web aus - nytimes.com EU-Rekordstrafe: 550 Mio. gegen AliExpress - ft.com Trump gegen EU-Tech-Regeln über die UN - politico.eu Sandbox-Escapes bei KI-Coding-Agenten - bleepingcomputer.com Peter Thiel bekommt den Axel-Springer-Preis - axelspringer.com ASML zahlt allen Mitarbeitern 20.000 Euro Bonus - bloomberg.com
Jeder will Multimillionen, am besten sofort. Aber je größer der Sprung, desto mehr muss sich in deinem Leben verändern. In dieser Folge geht es darum, warum das Universum erst testet, wie viel du halten kannst, bevor es dir mehr schickt.In dieser Folge geht es um:Warum die erste Million leicht ist und das Halten die echte KunstDas Brücken-Prinzip: erst Kapazität, dann KundenWarum „ich habe keine Zeit" dich Kunden kostetTal und Berg: was jede Phase von dir willWer bist du ohne dein Geld, dein Business, deinen Erfolg?Wichtige Links:1️⃣ Reich & Ehrlich Facebook Gruppehttps://www.facebook.com/groups/reichundehrlich2️⃣ Ausgebucht in 30 Tagen™Decode Deine Verkaufsstrategie. Basierend auf Deinem Geburtshoroskop.https://www.richandhappiness.com/offers/ZtMk2NzM/checkout3️⃣ Rich Bitch ClubFür Frauen, die 10 × schneller wachsen wollen, als ihr Umfeld für möglich hält.(6 Monate 14.997 € oder 12 Monate 19.997 €)Für den Rich Bitch Club bewerben: https://form.typeform.com/to/bTpdbz6H
ABB erzielt im zweiten Quartal eine höhere Marge, mehr Umsatz und Gewinn. Ein Grund dafür ist der Bau neuer Rechenzentren, bei denen ABB eine wichtige Rolle spielt. Laut ABB-Konzernchef Morten Wierod ist die Nachfrage deutlich grösser als das Angebot. Investitionen sollen die Kapazitäten erhöhen. SMI: -0.3%
Letzte Woche habe ich mit meinem gesamten Team zwei Strategietage durchgeführt. Die Kernfrage: Wofür sollten wir uns in den nächsten Monaten unbedingt Zeit nehmen? Dabei musste ich mir selbst etwas eingestehen: Ich erzähle seit Jahren, wie wichtig eine klare Vision ist. An meiner eigenen Vision habe ich zuletzt 2021 ernsthaft gearbeitet. In dieser Folge erfahren Sie, was sich seitdem verändert hat und wie wir bei Geropp Leadership künftig entscheiden, welche Projekte wir angehen und welche wir parken. Sie erfahren in dieser Folge: Welche drei Prioritäten ich mir für die nächsten Monate gesetzt habe Warum Sie Ihre Vision regelmäßig überprüfen sollten, auch wenn der Kern trägt Die 4-Filter-Methode: Marge, Unabhängigkeit, Kapazität und Energie Ein Praxisbeispiel: Warum wir ein Live-Event in Kanada geparkt haben, obwohl alle Lust darauf hatten Der Unterschied zwischen Parken und Streichen und warum er wichtig ist Drei Fragen, die Sie sich diese Woche stellen sollten Kostenloses Live-Webinar am Donnerstag, 23. Juli um 17 Uhr: "Wie Sie Ihr Unternehmen unabhängiger von sich machen" 75 Minuten inklusive Live-Fragerunde, mit Aufzeichnung. Hier anmelden: https://www.mehr-fuehren.de/webinar-unternehmen-unabhaengiger-von-sich-machen/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/mit-4-filtern-zu-klaren-prios
Die Wall Street startet freundlich, angeführt von Tech und Halbleitern. Der KI-Trade feiert den zweiten Erholungstag, nachdem die Iran Sorgen etwas abklingen und Speicherwerte in Asien kräftig zurückkommen. Samsung legt 6 Prozent zu, SK Hynix sogar 10 Prozent, während der US-Börsenstart von SK Hynix morgen als nächster Test für die Erholung gilt. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus wieder auf die alte Frage: Gewinner der KI-Infrastruktur gegen mögliche Verlierer im Softwaregeschäft. Applied Materials spricht von „tremendous visibility“ für die nächsten acht Quartale und signalisiert, dass die Chip Kunden sich auf Jahre der Expansion einstellen. Cerebras baut in Europa massiv Kapazitäten für Rechenzentren aus, Nvidia könnte in China begrenzt H200 Chips verkaufen, und CXMT bereitet einen Milliarden IPO vor. Auf der anderen Seite flammt die Sorge vor einer „SaaS Pocalypse“ wieder auf: Starbucks setzt KI ein, um weniger abhängig von Microsoft und IBM Software zu werden. Salesforce wird wiederum von KeyBanc wegen fehlender Belege für künftigen Schub durch Agentforce abgestuft. Genau das ist der Markt heute: KI-Infrastruktur wird wieder gekauft, Software muss beweisen, dass sie nicht nur Opfer, sondern Profiteur der KI Welle ist. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Bundesnetzagentur hat für den Zeitraum 2026/2027 die Kapazität der nötigen Reservekraftwerke erhöht. Auch für die Zukunft ist ein Anstieg geplant. Wie ist das einzuordnen? Und warum hat Deutschland diese Reserve überhaupt?
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell