2016 studio album by Qluster
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Was passiert, wenn jahrzehntelange akademische Spitzenforschung im Bereich Computer Vision auf den drängenden Bedarf nach moderner Verteidigungstechnologie trifft? In dieser Episode begrüßt Christoph Burseg den Tech-Unternehmer Lukas Köstler, Gründer und CEO von SE3 Labs. Lukas bringt wertvolle Praxiserfahrung von Tesla mit und baut mit seinem Team eine Software, die als eine Art „ChatGPT für den dreidimensionalen Raum“ fungiert. Sie sprechen darüber, wie autonome Systeme unstrukturierte Umgebungen in Echtzeit verstehen, warum kleine Elite-Teams mit hoher Talentdichte träge Großkonzerne herausfordern und wie KI-Modelle das Gefechtsfeld der Zukunft verändern, ohne dass der Mensch die finale Kontrolle verliert.
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Der Abschluss unseres Tour de France Twitter-Tagebuchs als Podcast-Folge. John Degenkolb über schwere Momente, tolle Erinnerungen, ein absurdes Grundtempo, großartige Fans, Emotionen & Leiden. +++++++++ Der odcast wird präsentiert von Tubolito – Pionier & Spezialist für TPU-Fahrradschläuche. Mit "SYNCD" hat Tubolito einen Fahrradschlauch mit integriertem Sensor entwickelt, der den Reifendruck in Echtzeit misst und direkt an dein Smartphone oder Garmin-Geräte überträgt.
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren.
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Im B2B-Markt entscheidet sich immer mehr schon in der frühen Phase, welche Vertriebschancen überhaupt sichtbar werden. Genau hier setzt KI an: Sie analysiert Markt- und Kundensignale in Echtzeit, identifiziert neue Zielkunden, priorisiert Leads und bereitet den Vertrieb gezielter auf den Erstkontakt vor. Im Podcast sprechen Isabel Huber und Alexander Dierks darüber, warum sogenannte Impact Journeys so wichtig sind. Nur wenn Daten, Entscheidungslogiken und Handlungen über den gesamten Verkaufsprozess hinweg zusammengeführt werden, kann KI ihren vollen Wert entfalten.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die eigentliche Revolution dieses Krieges findet nicht im Schützengraben statt. Sie entsteht in Datenplattformen, Software und digitalen Beschaffungsnetzen. Dort wächst ein militärisch-industrielles Ökosystem heran, das die europäische Sicherheitsordnung grundlegend verändert – weitgehend unbeachtet von der öffentlichen Debatte.Ein Standpunkt von Sabiene Jahn.Wer heute über den Krieg in der Ukraine spricht, denkt meist an Frontverläufe, Panzerkolonnen oder die tägliche Zahl zerstörter Drohnen. Die öffentliche Wahrnehmung orientiert sich an sichtbaren Ereignissen. Militärische Stärke erscheint weiterhin als Summe von Waffen, Soldaten und Produktionskapazitäten. Die tiefgreifendere Veränderung vollzieht sich in den Datenströmen zwischen Gefechtsfeld, Softwareentwicklung, Industrie und Beschaffung.Jede zerstörte Drohne, jeder gestörte Funkkanal und jede neue Taktik erzeugen Informationen. Sie entscheiden darüber, welche Waffe verbessert wird, welches Unternehmen den nächsten Auftrag erhält und welche Technologie innerhalb weniger Wochen weiterentwickelt wird. Der Krieg produziert damit einen fortlaufenden Strom verwertbarer Daten.Über Jahrzehnte verlief militärische Innovation in getrennten Phasen - Forschung, Entwicklung, Erprobung, Beschaffung, Produktion und Einsatz. Zwischen Idee und Nutzung lagen oft zehn oder fünfzehn Jahre. In der Ukraine entstehen Entwicklung, Einsatz, Auswertung und Verbesserung nahezu gleichzeitig. Neue Produkte gelangen unmittelbar an die Front, Soldaten testen sie unter realen Bedingungen, die Erkenntnisse fließen fast ohne Zeitverlust zurück. Innerhalb weniger Wochen entstehen technische Veränderungen, die wieder in das nächste Gefecht eingehen. Der Krieg wird selbst zum Entwicklungsraum.Beschaffungsentscheidungen stützen sich zunehmend auf kontinuierlich erhobene Einsatzdaten. Maßgeblich ist dabei die nachweisbare Bewährung unter Gefechtsbedingungen, nicht allein die theoretische Leistungsfähigkeit. Der eigentliche Rohstoff sind Daten über Reichweiten, Ausfallquoten, Zielgenauigkeit, Lieferzeiten und den tatsächlichen Nutzen. Wer über diese Informationen verfügt, besitzt einen Wissensvorsprung, der sich in technische Verbesserungen und wirtschaftliche Vorteile übersetzt. (12)Während Regierungen über Waffenpakete und Milliardenhilfen diskutierten, entstand eine digitale Infrastruktur, die Entwicklung, Produktion, Einsatz und Beschaffung dauerhaft verbinden soll. Den programmatischen Ausdruck dafür fand Walerij Saluschnyj. Als der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte im Juli 2026 auf der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse in Farnborough sprach, beschrieb er den Krieg als Beginn einer neuen militärischen Epoche. Die Ukraine sei zum Labor des modernen Krieges geworden. Entscheidend sei künftig nicht allein die Größe einer Armee. Ausschlaggebend werde ihre Fähigkeit, Erfahrungen nahezu in Echtzeit in technische Innovation zu übersetzen. (1)(2)...https://apolut.net/die-fabrik-des-krieges-von-sabiene-jahn/
Wie entwickelt man Software, wenn ein Breakpoint das Systemverhalten verfälscht, Speicher knapp ist und ein Update nicht einfach per Knopfdruck ausgerollt werden kann? Genau in diese Welt tauchen wir in dieser Episode ein. Wir sprechen über Real Time Operating Systems, Embedded Systems, Mikrocontroller und die Frage, was Echtzeit in der Praxis wirklich bedeutet.Mit Roland Lezuo schauen wir hinter die Kulissen moderner Embedded Entwicklung. Es geht um RTOS, Linux mit Echtzeitfähigkeit, Interrupts, harte und weiche Deadlines, PCB Design, Firmware in C, Treiber, Debugging mit Oszilloskop, Tracing auf Hardware-Ebene und die Realität von Testing und Continuous Integration im Embedded Umfeld. Außerdem klären wir, warum ein smartes Fernglas ein ziemlich gutes Beispiel für anspruchsvolle Echtzeitsoftware ist und weshalb Hardwareprojekte oft ganz andere Kompromisse verlangen als Cloud-Software oder klassische Backend Entwicklung.Zum Schluss sprechen wir über Updates und Over the Air-Update-Szenarien, den Cyber Resilience Act und darüber, wie du selbst in Embedded Software einsteigen kannst, ohne gleich ein Labor voller Spezialhardware aufzubauen. Wenn du wissen willst, warum C, Echtzeitbetriebssysteme und Embedded Linux noch lange nicht von gestern sind, dann ist diese Folge genau dein Ding.Bonus: Print-Debugging mit Oszilloskop ist wirklich so wild, wie es klingt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
+++ Wer wenig Sport macht, kann offenbar von wenig Protein profitieren +++ Wer früh Social Media nutzt, ist schlechter in der Schule +++ Forschungszeppelin sammelt Daten +++ Vorsicht bei Deepfake Videocalls im Job +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Überblicks-Studie zu Ernährung mit wenig Protein, Cell Press BlueStudie zu den Effekten von Social Media auf Schulleistungen, Nature Human BehaviourForschungszeppelin steigt auf für Messkampagne, Forschungszentrum JülichFraunhofer Forschende wollen Deepfake Videocalls in Echtzeit erkennen, Fraunhofer Gesellschaft**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wie du dein B2B-Angebot von 500€ auf 8.000€ hochpreisig positionierst – live am Beispiel von Julia.Von 60 Kundenanfragen kaufen nur zwei ihr 8.000€-Angebot. Genau dieses Problem hat Julia, und in der heutigen Live-Session zeige ich ihr ganz genau, wo es bei ihrem Angebot und ihrem Vertrieb gerade klemmt und was sie jetzt tun muss, um daraus eine planbare Neukundengewinnung zu machen.Julia führt eine Beratung im B2B-Bereich, macht gute Arbeit und hat auch schon Kunden überzeugt, aber ihr Angebot ist noch zu individuell, zu kleinteilig und zu günstig positioniert. Wir gehen live durch ihre Positionierung, ihre Preisstruktur und ihren Sales-Prozess, und du siehst in Echtzeit, wie aus einem schwer skalierbaren Angebot ein klares, hochpreisiges Produkt wird, das sich verkauft.Ich bin Robert Heineke von Leaders Media, wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL: 00:00:00 Intro00:00:37 8.000€-Angebot ohne Skalierung00:06:22 Ausbildung oder Coaching? Die Entscheidung00:20:42 Wachstumsschmerzen00:30:38 Der Fahrplan bis Ende September
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Während Unternehmen KI nutzen, um Bedrohungen schneller zu erkennen und Angriffe automatisiert abzuwehren, setzen Cyberkriminelle und staatliche Akteure dieselbe Technologie ein, um Phishing-Mails zu perfektionieren oder Sicherheitslücken zu finden. Es ist ein technologisches Wettrüsten entstanden: KI gegen KI.In dieser Folge von Wider.Sprechen sprechen Cybersecurity-Experte Markus Seme und Moderator Christoph Sammer darüber, wie künstliche Intelligenz Cyberangriffe bereits heute verändert, warum klassische Erkennungsmerkmale von Phishing zunehmend verschwinden, welche Rolle Deepfakes künftig im Unternehmensalltag spielen werden und wie Sicherheitslösungen KI einsetzen, um Angriffe in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.
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Live-Shopping galt hierzulande lange als gescheitert – doch jetzt kommt das Format mit Wucht zurück. In Asien läuft längst ein Drittel des E-Commerce darüber, in Deutschland fängt der Markt gerade erst an. Die spannende Frage: Welche Strategie steckt dahinter, und was braucht es, um erfolgreich zu sein? Auf der K5 spricht Joel mit zwei Perspektiven, die sich perfekt ergänzen: Saskia Meier-Andrae, Geschäftsführerin von eBay, die Live zu ihrem Herzensthema gemacht hat, und Karo Junker de Neui von eTribes und dem Kassenzone-Podcast, die die Modelle der einzelnen Player nebeneinanderlegt. Wir sprechen darüber, warum Saskia Live-Shopping „QVC auf LSD“ nennt, wie eine Uhr ab einem Euro für 92.000 Euro weggeht, wie sich eBay, TikTok Shop und Whatnot strategisch unterscheiden, wie man Händler zu Live-Stars macht – und warum Live ausgerechnet der Gegenpol zu Agentic Commerce ist. Du erfährst... …wie eBay Live-Shopping die Zukunft des E-Commerce revolutioniert. …welche Strategien und Erfolgsfaktoren hinter Live-Shopping stehen. …warum Authentizität und Community bei eBay im Fokus stehen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Episode spricht Erik Siekmann mit Sebastian Denef, Mitgründer und CEO von AGENTS.inc, über den Einzug von autonomen KI-Agenten im Marketing und die Abgrenzung von Hype und Realität. Sebastian erklärt, warum herkömmliche Copiloten oft nur reaktive „Anstupser-Systeme“ sind und wie echte, vollautonome Agenten im Hintergrund arbeiten, während wir schlafen. Ein Highlight der Folge ist der tiefe Einblick in das Thema „Enterprise Agents“: AGENTS.inc widmet sich bereits seit 2016 – lange vor dem aktuellen Hype – ausschließlich hochgradig kontrollierten Agenten-Infrastrukturen. Erfahre, wie Unternehmen durch vollautonomes Monitoring globale Märkte und Kontexte in Echtzeit analysieren, warum einfache Prompts bei ChatGPT für geschäftliche Zwecke scheitern und wie KI-Agenten heute sogar hochkomplexe Werbematerialien bis hin zu druckfertigen Adobe InDesign-Layouts völlig selbstständig generieren. Über Sebastian Denef: Sebastian Denef ist Mitgründer und CEO von AGENTS.inc, einem Pionier-Unternehmen für KI-Agenten, das er aus seiner Forschungsarbeit am Fraunhofer-Institut heraus gründete. Seit vielen Jahren erforscht er die Human-Computer-Interaction und die Zukunft der Arbeit. Sebastian gilt als absoluter Vordenker im Bereich der Mensch-Maschine-Kollaboration und ist Autor des zukunftsweisenden Buchs „The Last Boss: How AI Agents Will Unlock Artificial General Intelligence“. Sein pragmatischer Ansatz bei AGENTS.inc zeigt, wie Unternehmen komplexe Datenströme bändigen, Halluzinationen in Geschäftsprozessen durch kontrollierte Agent-Workflows eliminieren und echte Software-Autonomie gewinnbringend im Enterprise-Alltag etablieren können. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
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AC Milan nutzt es seit 2006. Liverpool hat damit seine Elfmeter-Quote verbessert. Und in der NBA messen Wearables inzwischen die "kognitive Klarheit" von Spielern in Echtzeit. Neuro-Feedback ist im Profisport angekommen – aber was bringt es wirklich? In dieser Folge schaue ich mir an, was die aktuelle Forschung sagt, für welche Bereiche es tatsächlich Evidenz gibt, und wo der Hype die Realität überholt. Vor allem aber zeige ich dir, welche Low-Tech-Alternativen es gibt – von HRV-Biofeedback bis Atemtraining – mit denen du als Hobby-Athlet ohne teures Equipment von den gleichen Prinzipien profitieren kannst. Denn das Grundprinzip dahinter ist zugänglicher als du denkst. Bonus des Monats: https://sport-mentaltraining.com/bonus/ Masterclass: https://sport-mentaltraining.com/sportmentaltraining-masterclass Zum Bonus-Bereich (Newsletter) anmelden: https://sport-mentaltraining.com/podcast Instagram: https://www.instagram.com/sportmentaltraining.online/ Umfrage: https://public.getmetasurvey.com/survey/66cc3d5fa86070001259d696
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Sende uns Deine NachrichtSebastian Ruppert von beQ spricht in dieser Folge des Venture AI Podcast über eine der spannendsten unsichtbaren Zonen der digitalen Transformation: das Innere von Gebäuden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie bestehendes WLAN, ergänzende Hardware und KI genutzt werden können, um Innenräume in Echtzeit lesbar zu machen, bewusst ohne Kameras und mit einem klaren Anspruch auf Privacy by Design. Es geht um neue Anwendungen für Handel, Logistik, Hotellerie, Pflege und Sicherheit, aber auch um die Grenze zwischen Effizienzgewinn und Überwachung.00:00 Intro und Leitfrage01:00 Begrüßung von Sebastian Ruppert01:41 Wer ist Sebastian Ruppert und was macht beQ03:09 Der Ursprung der Technologie05:16 Wie funktioniert Indoor Intelligence mit WLAN08:32 Warum Innenräume die große Datenlücke sind10:48 Datenschutz, Kameras und europäische Perspektive13:15 Was in der Software sichtbar wird14:05 Welche Daten KI aus WLAN Signalen ableitet17:31 Use Cases in Handel, Sicherheit und Hotellerie20:37 Logistik, Rückverfolgbarkeit und Überwachungsfrage27:54 Verantwortung, Sicherheit und Human in the Loop33:40 Datenhoheit, Dezentralität und Marktreife38:23 Finanzierung, Skalierung und Ausblick44:24 Die Abschlussfrage an Sebastian RuppertHier geht's zu den Shownotes bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt den Vorstoß, Reisende in Echtzeit über Verspätungen zu informieren. Verbandsvize Michael Koch sagte, das sei ein Schritt in die richtige Richtung. Das löse aber nicht alle Probleme.
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Quick Commerce und Retail Media: Der Delivery-Markt entwickelt sich rasant weiter. In dieser Kassenzone-Folge spricht Karo Junker de Neui mit Robert Köbsch, General Manager von Wolt Market Germany, über die Positionierung von Wolt in einem hochkompetitiven, 9 Milliarden Euro schweren Gesamtmarkt in Deutschland. Sie diskutieren, wie sich die Plattform von der reinen Restaurant-Lieferung hin zur "Shopping Mall in der Hosentasche" mit Supermärkten, Apotheken und Blumenläden gewandelt hat. Robert erklärt, wie sich “Wolt Market” als hauseigener Quick-Commerce-Supermarkt von den Drittanbietern auf der Plattform differenziert und teilt Einblicke in die wachsende Relevanz von Werbeplatzierungen für Partner, das B2B-Catering-Konzept "Wolt for Work" und die logistischen Herausforderungen bei der Aussteuerung von Kurieren in Echtzeit. Das Gespräch im Überblick: (06:00) Marktpositionierung & Geschäftsmodell (10:45) Sortimentsstrategie (12:30) Kundenbindung (19:15) Neue Wachstums- und Umsatztreiber (26:00) Expansion & Logistik Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Im Frühling 2025 besiegt der Tischtennis-Roboter Ace von Sony erstmals eine Profi-Spielerin. Tischtennis galt in der Robotikforschung lange als ultimativer Härtetest. Der Ball ist extrem schnell unterwegs, Spin und Bewegungen des Gegenübers schwer berechenbar. Der Roboter muss also lernen, in Echtzeit präzise zu reagieren. Nun kann er das. Doch wie gross ist dieser sportliche Durchbruch wirklich - und was hat er mit unserem Alltag zu tun? Gast: Gioia da Silva, NZZ-Technologieredaktorin Host: Simon Schaffer Produktion: Marlen Oehler Redaktion: Alice Grosjean Gioias Bericht über die sportlichen Roboter findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/meinung/schnell-praezise-autonom-roboter-schlagen-uns-im-tischtennis-und-im-halbmarathon-und-bald-auch-im-job-ld.10004315). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Schweizerinnen und Schweizer reisen bald wieder in die wohl verdienten Sommerferien. Einige wollen dabei noch ihr Italienisch oder ihr Französisch auffrischen. SRF-Mundartredaktor André Perler gibt Tipps, wie das am besten geht. Sprach-Tandem, Sprach-App oder doch der Gruppen-Sprachkurs? Es gibt diverse Möglichkeiten eine Sprache zu lernen. Gewisse Kurse versprechen sogar das Erlernen einer in nur 30 Tagen. Welches ist also der beste Weg? Und muss man heutzutage überhaupt noch Fremdsprachen lernen? Die KI übersetzt mittlerweile sowieso in Echtzeit. Diese und weitere Fragen werden in der Sendung Treffpunkt auf SRF 1 diskutiert. Studiogast: André Perler aus der SRF-Mundartredaktion
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Fernreise in den Ferien? Auch im Freibad kann man im Sommer in andere Welten eintauchen. Wir baden in Basel, Kairo und Nordfriesland. Und besuchen im Wienerwald eine der schönsten historischen Badeanstalten Europas, in der man sogar übernachten kann. Balthasar, Susanne; Runow, Tanja www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
Messen gehören zu den teuersten Marketingmaßnahmen im B2B – doch bei vielen Unternehmen enden sie mit einer Excel- oder Papier-Liste, mit Visitenkarten in der Jackentasche und einem Follow-up, das Wochen zu spät kommt. In diesem Webinar zeigt dir Kevin-René Schilling, wie du den gesamten Messeprozess – von der ersten Einladung über die Leaderfassung vor Ort bis zum automatisierten Follow-up und der Pipeline-Auswertung – mit Salesforce und MCAE (ehemals: Pardot) systematisch digitalisierst. Anhand konkreter Praxisbeispiele erfährst du, wie automatisierte Einladungsstrecken, digitale Leaderfassung am Stand, mehrstufige Follow-up-Journeys und sauberes Kampagnen-Reporting ineinandergreifen – und wie du damit den ROI deiner nächsten Messe messbar steigerst. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Du verstehst, wie ein durchgängig automatisierter Messeprozess in Salesforce Marketing Cloud Account Engagement (ehemals: Pardot) aufgebaut ist – von der Einladung bis zur Pipeline-Auswertung. - Du kennst die typischen Fehler und Ineffizienzen im Messeprozess und weißt, wie du sie mit Automation eliminierst. - Du erhältst konkrete Beispiele für automatisierte Einladungsstrecken mit Segmentierung, Remindern und A/B-Testing. - Du weißt, wie du Leads am Messestand digital erfasst, scorst und in Echtzeit ins CRM überführst. - Du lernst, wie mehrstufige Follow-up-Automationen aufgebaut werden, die Messekontakte systematisch in qualifizierte Opportunities verwandeln. - Du verstehst, wie du den Erfolg deiner Messe über Salesforce-Kampagnen transparent bis in die Pipeline und den Umsatz hinein auswerten kannst. Zielgruppe: - Marketing-Manager und Event-Verantwortliche, die Messen organisieren und ihre Prozesse rund um Einladung, Leaderfassung und Follow-up professionalisieren wollen. - CRM- und Marketing-Automation-Verantwortliche, die MCAE (ehemals: Pardot) oder Salesforce bereits nutzen und den Messeprozess als automatisierten Use Case aufbauen möchten. - Marketingleiter und CMOs, die den ROI ihrer Messeteilnahmen transparent machen und von reiner Lead-Zählung auf Pipeline-Messung umstellen wollen.
Als im September 2020 der Hedgefonds Viceroy Research den Leasing- und Finanzdienstleister Grenke mit Vorwürfen von Bilanzmanipulation bis Geldwäsche attackierte, verlor die Aktie binnen Wochen mehr als 60 Prozent ihres Wertes. Der Markt hatte sein Urteil gefällt – und fragte nicht nach Beweisen.Mittendrin: Franziska Randt und ihr Investor-Relations-Team, die Schnittstelle zwischen aufgebrachten Investoren, kritischen Medien und einem Vorstand unter Beschuss. Im Gespräch mit Future FINANCE erklärt Randt, seit 2025 Vice President Investor Relations, wie Krisenmanagement in Echtzeit funktioniert, und warum Resilienz die unterschätzteste Fähigkeit im Finance-Bereich ist.Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Was Investor Relations wirklich leistet Warum IR-Manager Informationsasymmetrien abbauen müssenWie man eine Shortseller-Attacke in drei Kategorien sortiertWarum Taskforces physisch in einem Raum zusammenkommen solltenWelche drei konkreten Schritte Unternehmen vor einer Krise vorbereiten sollten Die GesprächsteilnehmerHost: Esra LaubachGast: Franziska Randt (Vice President Investor Relations, Grenke AG)
Als Anthropic das leistungsstärkste KI-Modell Fable 5 auf Anweisung der Trump-Regierung innerhalb von Stunden abschaltet, wird etwas überdeutlich: Europa hängt am Tropf amerikanischer und chinesischer Technologiekonzerne, ohne Fallback und ohne eigene Infrastruktur. Don Dahlmann und Sascha Pallenberg analysieren, was die Abschaltung von Fable 5 politisch bedeutet, wie ein drohender KI-Handelskrieg zwischen USA und China Europa in die Zange nehmen könnte und warum die Abhängigkeit von US-Cloudinfrastruktur kein Trump-Problem ist, sondern ein Strukturproblem. Dazu: Eurooffice als erster Schritt, Mistral als Alternative, Linux als Blaupause, und die entscheidende Frage, ob Europa den Open-Source-Weg einschlägt, bevor die Tür zugeht. Ein Pflichttermin für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht nur eine Technologiefrage ist, sondern eine geopolitische.
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In Asien ist Live-Commerce längst ein Milliardenmarkt – in Europa winken viele Händler:innen noch ab: schon dreimal gehypt, schon dreimal verpufft. Dabei zeigt der Blick nach Osten, wie aus Livestreams echtes Geschäft wird – bis hin zur Rolex, die bei einem Euro startet und für 90.000 Euro den Besitzer wechselt. Saskia Meier-Andrae, Deutschland-Chefin von eBay, baut Live-Shopping gerade mit voller Wucht auf. Tech-Blogger Sascha Pallenberg ordnet aus Taiwan ein, was in den asiatischen Märkten wirklich abgeht. Gemeinsam übersetzen sie die Mechaniken für den deutschen Markt. Wir sprechen darüber, warum Vertrauen, Community und Entertainment zusammenkommen müssen, wieso die Nische der eigentliche Hebel ist, wie Programmdichte und feste Sendeplätze funktionieren – und warum das klassische Shopping-TV gerade in den Sonnenuntergang reitet. Du erfährst... ...wie asiatische Live-Commerce-Strategien den deutschen Markt revolutionieren. ...welche Rolle Vertrauen und Community im erfolgreichen Live-Shopping spielen. ...warum eBay auf Nischenmärkte und authentische Interaktion setzt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der EVL-Halbmarathon in Leverkusen liegt hinter uns – und die Stimmung war richtig stark! Während Schmidti die Moderation vor Ort in vollen Zügen genossen hat, musste Hendrik auf der Strecke diesmal etwas mehr kämpfen als geplant - hatte aber einen Plan B in der Tasche. Wir sprechen über das Event, die Atmosphäre und darüber, warum nicht jeder Wettkampf ein Selbstläufer ist.Außerdem haben wir einen ganz besonderen Gast: Max Thorwirth. Profi-Läufer, Podcaster, Athletensprecher, Event-Organisator – und irgendwie schafft er es nebenbei auch noch zu trainieren. Und das auf höchstem Niveau! Wir sprechen mit Max über seinen Weg in die Leichtathletik, warum aus ihm kein Basketball-Profi geworden ist, wie er seine aktuelle sportliche Situation in seinem letzten Jahr als Laufprofi einschätzt und wann wir (endlich!) mit seinem Marathondebüt rechnen können.Natürlich geht es auch um die deutsche Laufszene, die gerade spektakulär im Aufwind ist, seine Tätigkeit als Athletensprecher und die Frage, die viele von euch interessiert: Wie schafft es Max neben diesem Pensum noch, so viele Infografiken zu den Ergebnissen der deutschen Laufstars nahezu in Echtzeit zu produzieren?Ab geht's – lauft mit!*
Völlig losgelöst von der Erde – und vielleicht auch von jeder vernünftigen Bewertung: In dieser Folge diskutieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz den Hype um den SpaceX-Börsengang. Zwischen Elon-Musks Mars-Visionen, deutschem Anleger-FOMO, Bankenpannen bei Echtzeitüberweisungen und Rocket Internets verstecktem SpaceX-Schatz geht es um die große Frage: Wird dieser IPO zur Jahrhundertchance oder zur nächsten Lektion in Sachen Börseneuphorie? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Um die Erde ziehen mehr als tausend Satelliten, die das Geschehen am Boden im Blick haben – etwa optisch, per Radar oder per Hitzesensor. Von den Kriegen liefern die Kameras in der Umlaufbahn nahezu in Echtzeit sehr genaue Bilder der Kampfhandlungen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Vom Monatsbericht zur Echtzeitsteuerung – das klingt einfach, stellt Unternehmen in der Praxis aber vor erhebliche Herausforderungen. Daten in Echtzeit erfassen, aufbereiten und für Entscheidungen nutzbar machen erfordert mehr als Technologie: Es braucht neue Organisationsstrukturen, integrierte BI-Plattformen und eine veränderte Unternehmenskultur. Die neue Ausgabe 3/2026 der Fachzeitschrift Controlling zeigt: Von der Reporting Factory über Matrixproduktionssysteme bis zu Digitalen Zwillingen – Echtzeitsteuerung ist ein Gesamtpaket aus Technologie, Organisation und Kultur. Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Burkhard Pedell, Inhaber des Lehrstuhls für Controlling an der Universität Stuttgart und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Controlling: Warum reichen Technologie und Organisation allein nicht aus – und welche drei Hebel müssen gemeinsam angepackt werden? Wie verkürzt eine zentrale Reporting Factory die Analyselatenz – und welche Rolle spielen Power BI und Robotic Process Automation dabei konkret? Wie verändern Digitale Zwillinge das Controlling grundlegend – und welche Kompetenzen müssen Controller jetzt aufbauen?
Wie alt sind Sie? Und wie alt ist Ihr Körper? Forschende haben eine neue Methode entwickelt, mit der das biologische Alter sehr schnell und zuverlässig bestimmt werden kann. Damit kann zum Beispiel der Einfluss bestimmter Medikamente auf das Altern untersucht werden. Astrid Meisoll im Gespräch mit Veronika Simon, ARD Wissenschaftsredaktion
Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
+++ Wie Gebärdensprache in Echtzeit als Text übertragen werden kann +++ Grönlandhaie stecken Alterserscheinungen besser weg +++ Eichen schützen sich aktiv vor Raupen +++ Wasser im Gardasee endlich wieder richtig durchmischt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu Gebärdensprache im Fachmagazin Science Advances: "An AI-driven, wearable, conformal ring system for real-time and user-independent sign language interpretation", 01.05.2026Studie zu Grönlandhaien im Fachmagazin Aging Cell: "Resilience to Cardiac Aging in Greenland Shark Somniosus microcephalus", 23.04.2026Studie zu Eichen im Fachmagazin Nature Ecology and Evolution: "Satellite data show trees delay budburst across landscapes to escape herbivores", 01.05.2026Mitteilung der Autonomen Provinz Trient über Wasserdurchmischung des Gardasees: "Il Lago di Garda torna a "respirare" in profondità", 02.05.2026**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert.
Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c't Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c't Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer
Fight Life: Vanguard ist zwar ein kurzes, aber taktisch herausforderndes Rundentaktikspiel. Es ist in einzelne Areale/Kapitel aufgeteilt, welche man abschließt, bevor man ein neues startet. Die Areale erkundet man in Echtzeit und findet auch hier und da Tränke oder Ausrüstung. Die Kämpfe sind sehr herausfordernd und die Positionierung extrem wichtig. Leider fehlt es insgesamt ein wenig an Tiefgang und eine Story ist kaum vorhanden. Man sollte sich bewusst sein, dass es sich hier eher um ein kleines Spiel handelt, was aber durchaus seinen Reiz hat.
Riesige Armeen kommandieren und den Gegner überrollen – es gibt kein cooleres Gefühl im Gaming! Aber was macht ein Echtzeit-Strategiespiel eigentlich zum Meisterwerk? Perfekter Basisbau, knallharter E-Sports-Stress oder eine kinoreife Kampagne? Darüber streiten und philosophieren Maurice Weber, Maxim Markow und Jan Theysen (KING Art Games) im ultimativen Strategie-Gipfel. Schere, Stein, Panzer – so geht RTS! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Vom Teleshopping-Studio zur eigenen erfolgreichen Multichannel-Beauty-Brand. In dieser Folge spricht Karo mit Judith Williams über ihre wertvollen Erfahrungen aus dem Live-Commerce und den strategischen Aufbau von Judith Williams Cosmetics. Wie gelingt der Sprung vom reinen TV-Verkauf in die stationären Regale von dm und Rossmann? Welche neuen Plattformen wie TikTok Shop bergen echtes Potenzial für etablierte Marken und warum ist ein klarer Fokus im Sortiment heute so wichtig? Judith teilt außerdem ihre Learnings über den datengetriebenen Verkauf in Echtzeit, wie man den Spagat zwischen Personal Branding und einer unabhängigen Unternehmensmarke meistert und wie sie ihr geballtes Wissen und ihr strategisches Mindset heute als Investorin bei „Die Höhle der Löwen“ einbringt, um junge Start-ups auf Erfolgskurs zu bringen. Das Gespräch im Überblick: (2:33) Judiths Weg zur eigenen Marke (8:55) Multichannel-Strategien im Beauty-Sektor (20:17) Die Rolle des Teleshoppings heute (25:23) Live-Commerce und TikTok Shop (35:00) Personal Branding und Community-Bindung (47: 52) Wachstumsstrategien und KI-Integration Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
*“Endlich habe ich das was ich wollte. Bin ich glücklich? Nicht wirklich. Aber was fehlt? Meine Seele dürstet nach der reizvollen Aktivität, die das Begehren auslöst. Wir sollten uns nichts vor machen, das Vergnügen liegt nicht im Haben sondern im Streben”* - Pierre Augustin Caron de Beaumarchais Diese Folge wurde de facto in Echtzeit zur Veröffentlichung aufgenommen. Es ist 21:30 Uhr. Lukas kommt gerade von einem Workshop aus Oberösterreich, Isabel steckt mitten in den Vorbereitungen für den ersten FAMILY HEALTH DAY – eine Veranstaltung, die erstmals die gemeinsamen Interessen und Passionen der beiden verbindet. Am 26.4. wird die Markterei zu einem Gesundheits-Campus. Isabel und Lukas sprechen über ihre Ideen zu diesem Event. Isabel ist nicht ganz einverstanden damit, wie sich Lukas online zum Thema Christian Ulmen geäußert hat. Lukas wiederum plädiert für einen funktionierenden Rechtsstaat. Nach schamloser Eigenwerbung folgt noch eine hitzige Debatte über die Rahmenbedingungen von Diskussionen im Netz.
KI-Modelle sind mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sie komplexe Telefonate in Echtzeit führen können. Daniel Keinrath, Co-Founder von Fonio.ai, nutzt diese Entwicklung, um die Erreichbarkeit von Unternehmen grundlegend zu verändern. Sein Ansatz: Ein KI-Telefonassistent, der Anrufe wie ein Mensch entgegennimmt, Termine koordiniert und Anfragen qualifiziert – ohne dass eine menschliche Telefonzentrale besetzt sein muss.
Ein Sonntagabend in Bitburg. Eine Familie sieht auf dem Smartphone, wie Fremde in ihr Haus einbrechen – in Echtzeit. Die Polizei rückt sofort aus und fasst einen Verdächtigen. Doch schnell wird klar: Das war nur die halbe Geschichte. Ein zweiter Täter ist noch auf freiem Fuß – irgendwo in der Nähe. Was folgt, ist eine der ungewöhnlichsten Festnahmen, die deutsche Polizisten je erlebt haben: Mit einem beschlagnahmten Walkie-Talkie, einem polnisch sprechenden Kollegen im Pyjama, falschen Identitäten und einem Taxi voller Polizisten entwickelt sich ein improvisierter Plan, der klingt wie aus einem Film – aber genau so passiert ist. Polizeihauptkommissar Tino erzählt Joost Schmidt eine Geschichte über Teamwork und Mut zur Improvisation. Unser Podcast-Tipp: True Crime Hamburg. Der Polizei-Podcast https://1.ard.de/truecrimehh?cp