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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit. Darum geht es diesmal!Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk. Power und Drive! Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse. Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je.Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-OptionMit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners.Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
BGH 31.03.26 - Az. VI ZR 100/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Verkehr; Unfall; Verkehrsunfall; Schadensersatz; Schaden; Versicherung; Versicherer; Haftpflicht; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Regulierung; Gebrauchtwagen;
Für diese Folge war ich nicht im Homeoffice vor dem Mikrofon, sondern direkt vor Ort: bei Alpitronic in Bozen, mitten in der Produktion. Mein Gesprächspartner ist Philipp Senoner, Mitgründer und CEO des Südtiroler Schnellladeherstellers, dessen Name spätestens seit dem Laderekord mit Mercedes-AMG in der Branche bekannt ist. Im Gespräch nehmen wir uns Zeit für die großen Fragen, die den europäischen Lademarkt gerade bewegen. Wo steht Alpitronic nach dem Launch des HYC 1000? Was bedeutet die wachsende Konkurrenz aus China für einen europäischen Hersteller? Und warum ist regulatorische Unsicherheit nach wie vor das dringendste Problem - nicht nur für Ladesäulenhersteller, sondern für die gesamte Ladebranche? Ein Thema nimmt im Gespräch besonders viel Raum ein, das in der öffentlichen Diskussion bislang kaum vorkommt: Cybersecurity. Alpitronic verarbeitet täglich rund 320.000 Ladesessions - jede davon ein potenzieller Angriffspunkt über Schnittstellen zum Fahrzeug, zum Backend oder zum Netzbetreiber. Philipp beschreibt offen, was in dem eigens aufgebauten Cybersecurity-Labor passiert, warum Whitehat-Hacker gemeinsam mit Automobilherstellern eingeladen werden, um Lücken zu finden - und warum dieses Thema bisher noch nicht auf dem Radar der Öffentlichkeit ist, aber kommen wird. Daneben sprechen wir über Alpitronics internationale Expansion: 2024 der Eintritt in den US-Markt, inklusive lokaler Produktion. Eine Niederlassung in Riad für Saudi-Arabien und die Region. Und Indien als aktueller Pilotmarkt, wo erste Ladestationen stehen und Marktfeedback gesammelt wird. Philipp erklärt, warum lokale Wertschöpfung für ihn kein Risiko ist, sondern ein Prinzip - und was Europa in dieser Frage von anderen Märkten lernen könnte. Außerdem: Was bedeutet der wachsende E-Truck-Markt für das Geschäft? Wann macht Ladeinfrastruktur wirtschaftlich wirklich Sinn? Und wie setzt Alpitronic KI ein, um aus hunderttausenden Ladevorgängen Muster zu erkennen, die kein Mensch alleine lesen könnte? Eine Folge, die zeigt, wie vielschichtig das Geschäft mit Ladeinfrastruktur geworden ist - technisch, politisch und geografisch.
Zyn kommt bald ins Studio und stellt sich einem ausführlichen Test. Außerdem sprechen wir über ein neues Fahrrad, das besonders bei Rentnern für Begeisterung sorgt – warum das so ist, erfährst du in dieser Folge. Und das ist längst nicht alles: Freu dich auf viele weitere Themen, jede Menge Spaß und den ein oder anderen Lacher. Also hör rein und lach mit!
Willkommen auf meinem Kanal.Das Update ist da!Erfahrt hier was es so neues gibt.Viel spaß mit der Folge.Freut euch auf mehr in der Zukunft.Hier gelangt Ihr zum Bluthelden Tutorial von mondfall-tcg :https://www.youtube.com/watch?v=qszfb90J97c&list=PL5m94HLICzhGao_kihcJKzgseZ7K1rcP9Hier findet Ihr die Links zu Bluthelden und Zauberhand:https://zauberhand.shop/https://bluthelden.com/products/crowdfundinghttps://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3366855019&searchtext=BlutheldenStore Locator: https://bluthelden.com/pages/store-locator?_pos=1&_psq=store&_ss=e&_v=1.0Für Mathis & Baptiste – Lasst uns gemeinsam etwas bewegen.Am 15. August 2026 werden wir ein zusätzliches außerplanmäßiges direktes EM-Qualifier-Turnier anbieten. Das Turnier im Orcish Outpost Mainz wird etwas viel Größerem als nur ein Wettkampf um die Qualifikation zur Bluthelden-Europameisterschaft:Es geht um zwei Brüder aus Mainz. Um Mathis (16) und Baptiste (19).Beide leiden an der seltenen und unheilbaren Muskelerkrankung Duchenne-Muskeldystrophie. Eine Krankheit, die ihnen nach und nach ihre Kraft, ihre Beweglichkeit und ihre Selbstständigkeit nimmt. Während andere Jugendliche Pläne für die Zukunft schmieden, kämpfen Mathis und Baptiste jeden Tag darum, möglichst selbst bestimmt leben zu können.Die Familie benötigt dringend ein größeres, behindertengerechtes Fahrzeug, damit die beiden Brüder samt ihrer Hilfsmittel sicher transportiert werden können. Die Kosten dafür sind enorm – zu groß, um sie alleine zu stemmen.Deshalb möchten wir als Bluthelden-Community helfen.❤️ 100 % der Einnahmen aus den Turniertickets werden gespendet.❤️ Der Orcish Outpost stellt die gesamte Location kostenlos zur Verfügung.❤️ Zusätzlich wird es eine große Tombola geben, deren kompletter Erlös ebenfalls den beiden Brüdern zugutekommt.Jeder Teilnehmer, jede Eintrittskarte und jedes Los macht einen Unterschied.Natürlich kämpfen wir an diesem Tag um den Direct Qualifier für die Bluthelden-Europameisterschaft 2026 in Köln. Doch am Ende geht es um etwas viel Wichtigeres als Siege, Punkte oder Platzierungen.Es geht darum zu zeigen, was eine starke Community bewirken kann, wenn sie zusammenhält.Wenn wir alle einen kleinen Beitrag leisten, können wir Mathis und Baptiste ein Stück Freiheit, Mobilität und Lebensqualität schenken.Lasst uns den beiden Brüdern zeigen, dass sie nicht alleine sind.Kommt nach Mainz. Spielt mit. Kauft ein Los. Erzählt Freunden davon.Lasst uns gemeinsam beweisen, dass Helden nicht nur auf Karten existieren.Sie sitzen auch an unseren Spieltischen. ❤️
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neuer Citroën ë-C3 Tonic: Der schicke Einstieg in die Elektromobilität Citroën erweitert das Angebot des vollelektrischen ë-C3 um die neue Sonderedition ë-C3 Tonic. Sie kombiniert markante Designakzente, moderne Konnektivität und eine erweiterte Ausstattung – und kostet dabei nur 310 Euro mehr als die jeweilige Einstiegsversion. Mit dem ë-C3 Tonic setzt Citroën seine Strategie fort, Elektromobilität für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Das Sondermodell richtet sich insbesondere an Kundinnen und Kunden, die unkompliziert auf ein vollelektrisches Fahrzeug umsteigen möchten und dabei Wert auf attraktives Design, moderne Konnektivität und hohen Alltagsnutzen legen. Auf Basis der Ausstattungslinie YOU übernimmt der ë-C3 Tonic die Stärken der neuen Modellgeneration: fünf vollwertige Sitzplätze, den für Citroën typischen hohen Komfort sowie ein alltagstaugliches Konzept für elektrische Mobilität. Ergänzt wird dies durch exklusive Designmerkmale und zusätzliche Ausstattungsdetails, die den Alltag noch angenehmer machen. Eigenständiger Auftritt mit markanten Designakzenten Der neue ë-C3 Tonic setzt optisch klare Akzente und unterstreicht seinen modernen und urbanen Charakter. Exklusive Ausstattungsmerkmale verleihen der Sonderedition einen eigenständigen Auftritt. Moderne Konnektivität serienmäßig Auch im Innenraum verbindet der ë-C3 Tonic Funktionalität mit modernem Ambiente. Zur Serienausstattung gehören ein ergonomisch positionierter 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen mit kabelloser Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto … sowie eine Armaturentafel mit Stoffbezug aus der Ausstattungslinie PLUS. Zwei Batterievarianten für unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse Der Tonic ist in zwei elektrischen Antriebsvarianten erhältlich. Der ë-C3 Tonic Urban Range verfügt über eine 30-kWh-Batterie und erreicht eine Reichweite von bis zu 206 Kilometern nach WLTP beziehungsweise bis zu 293 Kilometern im Stadtverkehr. Der Tonic Standard Range ist mit einer 44-kWh-Batterie ausgestattet und bietet eine Reichweite von bis zu 309 Kilometern nach WLTP beziehungsweise bis zu 440 Kilometern im Stadtverkehr. Der ë-C3 Tonic Urban Range ist ab 20.450 Euro erhältlich, der ë-C3 Tonic Standard Range startet bei 23.760 Euro. Alle Fotos: Stellantis/Citroën Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Politiker und Medien im Westen sollten sich fragen, ob sie wirklich eine russische Niederlage wollenDie ukrainischen Langstreckenangriffe zeigen Wirkung und westliche Medien freuen sich, weil sich im Krieg gegen Russland angeblich das Blatt wendet. Aber haben sie sich je gefragt, was passieren würde, wenn ihr Wunschtraum einer strategischen Niederlage Russlands Wahrheit wird?Ein Kommentar von Thomas Röper.Man sieht in westlichen Medien immer mehr Berichte darüber, wie sich die Lage in Russland verschlechtert. Auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten ist die Lage besonders kritisch. Es gibt kaum noch Benzin, auch die Grundversorgung der Menschen gerät in Gefahr und auf der Krim wurde sogar schon der Notstand ausgerufen. Über all das freuen sich westliche Medien sichtlich.Das ist natürlich verräterisch, denn sie freuen sich damit über das Leid der Menschen in den ehemals ukrainischen Regionen, was stutzig machen müsste, weil die Ukraine und der Westen ja angeblich für eben diese Menschen kämpfen, die von Russland angeblich besetzt wurden und angeblich so grausam unterdrückt werden. Dass man sich in Kiew und im Westen darüber freut, dass eben diese Menschen, für deren Freiheit von Russland sie angeblich eintreten, leiden, zeigt einen der vielen Widersprüche im westlichen Narrativ.Aber darum soll es hier nicht gehen, das habe ich nur nebenbei angemerkt.Wie groß sind die Probleme in Russland?Auch in vielen anderen Regionen Russlands gibt es bereits Probleme mit der Benzinversorgung. Im russischen Internet gibt es unzählige Bilder und Videos von langen Schlangen an Tankstellen und es gibt Meldungen darüber, dass einige Tankstellen die Abgabe von Benzin auf 20, 50 oder 80 Liter pro Fahrzeug begrenzen oder das Befüllen von Kanistern verbieten.All das gibt es, wobei es jedoch schlimmer klingt, als es ist. Tatsächlich ist der Grund für die meisten Schlangen an Tankstellen, dass die Menschen verunsichert sind und ihren Tank daher ständig voll haben wollen, also viel öfter zur Tankstelle fahren, als üblich. Das ist ähnlich wie bei dem Mangel an Toilettenpapier bei Corona. Es gab nie einen Mangel an Toilettenpapier in Deutschland, aber die Menschen haben gehamstert und die Geschäfte schneller leergekauft als nachgeliefert werden konnte.In Russland haben lediglich vereinzelte Tankstellenkonzerne regionale Probleme bei der Benzinversorgung, weil sie ihre Logistik nicht schnell genug an den Ausfall der einen oder anderen Raffinerie anpassen konnten. Daher wird bei allen Meldungen über Probleme bei der Benzinversorgung immer gleich geschrieben, welche Konzerne gerade wo betroffen sind, während es bei anderen keine Probleme gibt.Westliche Medien bauschen diese Meldungen auf und fantasieren bereits, dass das Blatt sich nun gegen Russland wendet und dass Russland wahlweise an der Front Probleme bekommt, weil es angeblich keinen Treibstoff mehr gibt oder weil die Bevölkerung so unzufrieden wird, dass sie sich gegen die Regierung auflehnt und die Regierung stürzt....https://apolut.net/russlands-niederlage-europas-untergang-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Nicht nur für Tuner: Warum die Einzelabnahme viele Autofahrer betrifft Foto: KÜS Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist die klassische Tuningszene vor Augen. Soweit das Klischee. Genau darin liegt allerdings ein weitverbreitetes Missverständnis. Denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Heck. Häufig beginnt sie dort, wo eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen. Schnell steht dann die Frage im Raum, ob das Fahrzeug überhaupt noch legal unterwegs ist. Maßstab ist § 19 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Je nach Art und Auswirkung des Umbaus erlischt sogar die Betriebserlaubnis. Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Teil spektakulär aussieht, sondern ob es sicherheits- oder zulassungsrelevante Folgen hat. „Viele denken bei Einzelabnahme nur an extremes Tuning“, sagt man bei der KÜS Technik GmbH. „In der Praxis geht es aber oft um deutlich alltäglichere Veränderungen“. Mehr als Spoiler und Felgen Aus einem vermeintlich kleinen Umbau kann schnell ein Fall für Fachleute werden. Der erste Blick geht dabei meist in die Unterlagen. Für viele Zubehörteile existieren offizielle Genehmigungen oder technische Belege. Sie zeigen, ob ein Bauteil am Fahrzeug verwendet werden darf – und ob anschließend noch eine zusätzliche Prüfung erforderlich ist. Lange Zeit galt die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) als bekanntestes Dokument für Fahrzeugteile. Im Juni 2024 wurde sie von der nationalen Teiletypgenehmigung (TTG) abgelöst. Daneben existieren EG- und ECE-Genehmigungen für international geregelte Bauteile. Fehlen passende Unterlagen oder ist ein Umbau durch bestehende Nachweise nicht mehr abgedeckt, führt kein Weg an der Einzelabnahme vorbei. Dort wird individuell beurteilt, ob das Fahrzeug weiterhin sicher ist und den geltenden Vorschriften entspricht. Wie schnell das relevant werden kann, zeigt das Beispiel Räder und Reifen. Dass extrem breite Felgen eine Abnahme benötigen, ist vielen bekannt. Doch oft entscheiden die Details. Traglast, Einpresstiefe, Freigängigkeit und Reifengröße müssen exakt zusammenpassen. Selbst die Radschrauben sind keineswegs Nebensache. Kugelbund, Kegelbund oder Flachbund sehen für den Laien alle gleich aus. Tatsächlich entscheidet ihre Form aber darüber, ob ein Rad korrekt sitzt. Ähnlich verhält es sich mit scheinbar harmlosen Zubehörteilen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
LIES du ESEL! Was wie ein beleidigender Imperativ klingt, ist mal wieder echter RefPod-Service, denn hinter den beiden Begriffen verbergen sich gleich zwei Memorierungshilfen für die Voraussetzungen des Vertrags mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter (VSzD), die Ihr in dieser Folge kennenlernen werdet. "Moment mal!“, werden nun einige von Euch aufbegehren, „War uns nicht die zweite Folge zu den Abschleppfällen versprochen?“ Doch, doch - das war sie. Und hier ist sie. Aber einmal mehr entpuppen sich die Abschleppfälle als Parforceritt durch wesentliche Materien des BGB: Von berechtigter und unberechtigter GoA, über das EBV bis hin zum Bereicherungsrecht, in dieser Folge sogar im Dreipersonenverhältnis. Und wo es einen Dritten gibt, da darf natürlich weder der VSzD noch die Drittschadensliquidation fehlen. Wem das alles dann doch viel zu tief ins Zivilrecht geht, der darf sich über einen öffentlich-rechtlichen Exkurs nebst Rechtswegfragen freuen. Der Abschleppfall als juristisches Weltenei! Liebevoll ausgebrütet wird es auch in dieser zweiten Folge von Christian Walz und Anna Henrichs, beide Richter und AG-Leitende. Zugleich wird der in der ersten Folge begonnene Quiz feierlich aufgelöst. Und die letzte Frage richtet sich an Euch: Wie hat Euch dieses neue materiell-rechtliche Format gefallen? Schreibt uns gerne über unsere üblichen Kanäle. Und nun: Viel Spaß beim Hören! Besprochene Entscheidungen: BGH, Urteil vom 18. Dezember 2019 – XII ZR 13/19 – BGH, Urteil vom 21. Juni 2012 – III ZR 275/11 – BGH, Urteil vom 2. November 1988 – IVb ZR 102/87 –, BGHZ 105, 365-373 BGH, Urteil vom 15. Oktober 1969 – I ZR 3/68 –, BGHZ 52, 393-400 BGH, Urteil vom 19. Dezember 2025 – V ZR 44/25 – BGH, Urteil vom 11. März 2016 – V ZR 102/15 – BGH, Urteil vom 18. Dezember 2015 – V ZR 160/14 – BGH, Urteil vom 21. September 2012 – V ZR 230/11 – BGH, Urteil vom 6. Juli 2012 – V ZR 268/11 – BGH, Urteil vom 5. Juni 2009 – V ZR 144/08 –, BGHZ 181, 233-242 Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung 02:50 Wiederholung der noch offenen Quizfragen 04:35 Wo prüfe ich, welche Kosten ersetzt verlangt werden können? 07:21 Welche Kosten können ersetzt werden? 08:44 Kosten der Halterabfrage 15:30 Standkosten 25:07 Kosten der Parkraumüberwachung 28:48 Inkassokosten 35:43 Vertragsstrafen 44:34 Anspruch des Halters auf Rückzahlung der Abschleppkosten 56:09 Parkplatzberechtigter tritt seinen Anspruch ab - und jetzt? 01:02:01 Welche Ansprüche hat der Halter, wenn sein Fahrzeug beim Abschleppvorgang beschädigt wird? 01:25:59 Wie wäre es, wenn der Abschleppunternehmer im Auftrag der Polizei handelt? http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Ein Roadtrip mit Michelin durch den Schwarzwald und Schweizer Pass Straßen da kann doch eigentlich nichts schiefgehen, oder? Eigentlich war für diesen Roadtrip ein anderes Fahrzeug geplant – doch kurzfristig musste mein grüner BMW E36 318is Class 2 einspringen. Warum das so kam und welche Vorbereitungen in den letzten Tagen vor der Abfahrt noch nötig waren, erfahrt ihr in dieser Folge.Die Reise führt vom Schwarzwald über die legendäre Avia Klassik Tankstelle bei Freudenstadt zu den Rheinfällen in der Schweiz und weiter nach Interlaken zum ShiftHappens Event. Mit dabei waren einige besondere Fahrzeuge, die starke Kindheitserinnerungen geweckt haben.Außerdem sprechen wir über den Michelin Pilot Sport Cup 2: Wie schlägt sich ein Reifen mit Track-DNA auf einem mehrtägigen Roadtrip? Wo liegen seine Stärken und warum musste ich bei starkem Regen auf die harte Tour seine Grenzen kennenlernen?Vor allem geht es aber um die Faszination Roadtrip: beeindruckende Landschaften, großartige Straßen und die Frage, ob wir unsere Autos heute viel zu selten für das nutzen, wofür sie gebaut wurden – zum Fahren, Erleben und Genießen.Ein ausführlicher Roadtrip-Report voller Eindrücke, Erfahrungen und automobiler Leidenschaft – powered by Michelin.
OLG Nürnberg 14.04.2026 - 11 UF 940/25: Abonnieren und weiter empfehlen!Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Strand; Hochzeit; Geschenk; Hochzeitsgeschenk; Ehe; Familie; Familienrecht; Sachenrecht; Mobiliar; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Schenkung; Fahrzeugbrief; Zulassung; Bescheinigung; Übereignung; Familiengericht; Trennung; Scheidung; Herausgabe;
260617PC Der Fluch der Langsamkeit Mensch Mahler am 17.06.2026Greenpeace-Aktivisten haben unlängst Verkehrsschilder auf Autobahnen mit Tempo-100-Zeichen überklebt, um ihrer Forderung nach einem Tempolimit Nachdruck zu verleihen. Das stößt auf Kritik. Tempo Hundert liegt auf der ADAC-Skala der schlimmsten Zumutungen für den Autofahrer deutlich vor einer verstopften Toilette an der Raststätte Irschenberg, einem vergessenen Ziegenkäse im Handschuhfach oder einem russischen Panzer auf der A12 in Fahrtrichtung Berlin. In Umfragen ängstigten sich vor allem Männer davor, durch zu langsame Fahrt die Kontrolle über ihr Fahrzeug zu verlieren. Wer sich zu sicher wähne, taumle in einen unzumutbaren Zustand der Entspannung. Die konzentrierte Erregung, die sich erst ab Tempo 180 einstelle, gehe verloren. Zudem gelte das alte Diktum, dass nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen schlucken. Erfolgreiche Außendienstler schlucken laut Studien in ihren Dienst-BMWs pro Jahr um die 50 Kleinwagen und andere Verkehrsbehinderer, die sie auf dem Randstreifen wieder ausspeien. Das entsprich einem Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent. Den langsam fahrenden Leistungsverweigerern bleibt schlicht nur die schale Genugtuung, die schnellen in der Ferne explodieren zu sehen. Dieses harmonische Miteinander von Eile und Hast wird durch die Greenpeaceaktion gefährdet. Der ADAC will dem Vernehmen nach die Aufkleber wieder mit Tempo 180-Forderungen überkleben. Aber wer schnell daran vorbeifährt, sieht sie ohnehin nicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chinesische Automobilhersteller erobern den europäischen Markt und mit ihren Fahrzeugen kommen neue HMI-Konzepte nach Europa. In dieser Folge schaue ich hinter Displays, Sprachassistenten und digitale Ökosysteme und diskutieren, warum Nutzer in Shanghai oft andere Erwartungen an Technologie haben als Nutzer in Stuttgart oder Paris. Wir sprechen über Cultural UX, Vertrauen, Transparenz, Automatisierung und die Frage, warum Human-Centered Design immer auch den kulturellen Kontext berücksichtigen muss. Denn die Zukunft erfolgreicher HMIs liegt nicht in globalen Einheitslösungen, sondern in Technologien, die sich lokal menschgerecht anfühlen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota Racing triumphiert in Le Mans Toyota Racing gewann trotz großer Herausforderungen in einem intensiven Rennen durch Tag und Nacht die epische 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans 2026. 350.105 Zuschauer erlebten ein packendes Hypercar-Duell in einem der engsten und unvorhersehbarsten Le Mans Rennen der vergangenen Jahre, das Toyota den sechsten Sieg bei dem legendären französischen Klassiker bescherte. Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sicherten sich nach 381 Runden intensiven Wettbewerbs im TR010 HYBRID mit der Startnummer #7 einen nervenaufreibenden Sieg mit nur 10,913 Sekunden Vorsprung. Für Mike und Kamui ist es nach ihrem Triumph 2021 der zweite Gesamtsieg, während Nyck seinen ersten Gesamterfolg feiern konnte. Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten mit der Startnummer #8 ein unvergessliches Rennen für Toyota Racing mit einem dritten Platz – lediglich 20,417 Sekunden hinter dem Sieger. Trotz eher bescheidener Startpositionen nach einer enttäuschenden Hyperpole nutzten die TR010 HYBRID eine aggressive Anfangsstrategie: Sie tankten früher als ihre Konkurrenten und profitierten von freier Strecke, um Zeit gutzumachen. Dadurch kämpften sich beide Fahrzeuge in die Top Sechs vor und beeindruckten mit außergewöhnlicher Pace – inklusive neuer schnellster Rennrunden – doch Rückschläge bremsten ihren Fortschritt. Die Startnummer #7 erlitt früh einen Reifenschaden und geriet dadurch in ein enges Mittelfeldduell. Eine konstant starke Leistung, besonders in den Morgenstunden, brachte das Fahrzeug jedoch zurück unter die ersten drei. Ein Ausrutscher der #8 , eine Durchfahrtsstrafe sowie eine nötige Reparatur an der Bremsanlage stellten das Team jedoch vor eine schwierige Aufgabe, wieder an die Spitze zurückzukehren. Ein Safety-Car-Einsatz lies das Feld wieder zusammenrücken und eröffnete beiden Fahrzeugen die Chance, in einem Vierkampf an der Spitze ihre Geschwindigkeit und Rennstärke auszuspielen. Kurzzeitig gab es sogar eine Toyota Doppelführung. Am Ende wurde es für die Startnummer #7 der Sieg, der Toyota mit der Startnummer #8 musste in der letzten Stunde einen Reifenwechsel einlegen und fiel dadurch auf Platz drei zurück. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Der eine oder andere wird es bedauern, wenn die Produktion genau des Autos, das er eventuell kaufen wollte, plötzlich eingestellt wird. Vielleicht wollte er sein altes Auto noch eine Weile fahren, oder er war noch nicht ganz sicher, was er kaufen wollte. Interessenten eines Seat Ateca kann genau das passieren. Aber noch haben einige Händler noch sogenannte „Bestandsfahrzeuge“, die man sogar deutlich günstiger erwerben kann. Darum geht es diesmal!Üblicherweise berichten wir an dieser Stelle entweder über Fahrzeuge, deren Markteinführung in Kürze beginnt, oder zumindest über Fahrzeuge, die man ganz normal beim Händler ordern kann. Hin und wieder sprechen wir aber auch über Fahrzeuge, die der Hersteller – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Programm genommen hat. Das sind oftmals Fahrzeuge, die man zwar nicht mehr bestellen kann, bei denen sich aber der Besuch beim Händler dennoch lohnen kann, weil der noch über Neufahrzeuge verfügt und diese Fahrzeuge oftmals sehr günstig anbietet. Aktuell ist das beim Seat Ateca so. Das Outfit!Für Freunde eines SUV ist der Seat Ateca auch nach seinem Produktionsende ein attraktives Angebot, sein Design verbindet von Anfang an Dynamik mit Funktionalität. Man ist also auf der sicheren Seite, wenn man ein Fahrzeug mit Charakter sucht. Wir haben ihn noch einmal als FR Black Edition gefahren, wobei FR die besonders sportliche Ausführung darstellt. FR steht übrigens für Formula Racing. Die Kosten!Wir haben es ja schon angedeutet, dass es eine durchaus sinnvolle Überlegung ist, sich noch einen Seat Ateca zu einem ausgesprochen günstigen Preis zu sichern. Dabei ist die offizielle Internetseite von Seat hilfreich, wer dort nach dem Ateca sucht, bekommt eine Auswahl an Neuwagen die noch bei Händlern verfügbar sind. Wir haben mal einen Blick drauf geworfen. Erfreulich ist dabei, dass bei dem jeweils verfügbaren Fahrzeug angezeigt wird, bei welchem der in ganz Deutschland verteilten Händler es verfügbar ist. Als wir hineingeschaut haben, war der günstigste Ateca ein Road Edition 1.0 TSI mit 85 kW (116 PS), der statt für 38.550,-- Euro für 29.750,-- Euro zu haben war. Ein 110 kW (150 PS) starker Ateca Road Edition 1.5 TSI mit 7-Gang DSG kostet statt des ursprünglichen Preises von 45.110,-- Euro nur noch 31.985,-- Euro. Um es nochmals deutlich zu machen, wir sprechen von Neufahrzeugen. Sprich, mit ein wenig Aufwand für die Suche kann man ein echtes Schnäppchen machen. Aber die Devise heißt hier: „Nur solange der Vorrat reicht!“ Oder um es klar zu sagen: „Wenn weg, dann weg!“ Also warten Sie nicht zu lange, wenn Sie noch einen Ateca haben wollen. Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Energiemanagement entscheidet: Warum E-Flotten ohne smarte Steuerung scheitern ⚡️Du hast alles richtig gemacht: Die Flotte ist elektrisch, die Ladeinfrastruktur steht, die Fahrzeuge sind im Einsatz – und trotzdem wird es nicht wirklich effizient oder wirtschaftlich.Der Grund liegt oft nicht im Fahrzeug, sondern im Energiemanagement.In dieser Folge sprechen York Kolb und Simon mit Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy, darüber, warum die eigentliche Komplexität der E-Mobilität erst hinter dem Ladepunkt beginnt. Denn sobald mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, treffen begrenzte Netzkapazitäten, volatile Strompreise und operative Anforderungen aufeinander – und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich funktioniert.In dieser Folge geht es um:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Weißt du, wie künstliche Intelligenz entscheidet? Warum ein autonomes Fahrzeug gerade bremst? Warum ein Large Language Model genau diese Antwort gibt? Nein? Dann geht es dir wie eigentlich allen Menschen. Denn künstliche Intelligenz ist wenig durchschaubar. Bettina Könighofer arbeitet in diesem Bereich und möchte künstliche Intelligenz schnell, aber gleichzeitig sicher und erklärbar machen.
Der Technologiekonzern Hitachy Energy hat sich entschieden: Er baut seinen globalen Hauptsitz nicht im Aargau, nicht in Wettingen, sondern im Nachbardorf Otelfingen. Die 3000 Arbeitsplätze gehen nun in den Kanton Zürich. Weiter in der Sendung: · Hauenstein: Im Rahmen der militärischen Übung «Conex 26» ist ein gepanzertes Fahrzeug der Armee verunfallt. Es gibt mehrere Verletzte, zwei davon schwer. · Kanton Solothurn: Die Regierung justiert die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030. Der Grund: Der Kanton erhält zwar viel Geld aus dem nationalen Finanzausgleich, aber nicht so viel, wie er erwartet hat.
Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Wenn die Temperaturen steigen, wird das Auto für Hunde schnell zur lebensgefährlichen Falle. Bereits bei vergleichsweise milden Außentemperaturen kann sich der Innenraum innerhalb kurzer Zeit auf Temperaturen erhitzen, die für Vierbeiner lebensbedrohlich werden. Experten warnen eindringlich davor, Hunde auch nur für wenige Minuten im Fahrzeug zurückzulassen. In der neuen Folge des Podcasts „Der Welpentrainer“ sprechen Hundetrainer André Vogt und seine Assistentin Eva Birkenholz über die besonderen Gefahren für Hunde im Sommer und geben praktische Tipps für sichere Autofahrten bei Hitze. Unter anderem klären sie, warum Hunde Hitze deutlich schlechter regulieren können als Menschen, wie schnell sich ein Auto zur Hitzefalle entwickelt, ob geöffnete Fenster oder ein Schattenparkplatz ausreichend Schutz bieten, welche Anzeichen auf einen Hitzschlag hindeuten und was Hundehalter im Notfall tun sollten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung aus dem Hundetraining erklären André Vogt und Eva Birkenholz verständlich und praxisnah, worauf Hundehalter achten sollten, damit der gemeinsame Sommerausflug nicht zur Gefahr wird. „Der Welpentrainer“ richtet sich an Welpenbesitzer, Hundeanfänger und alle Menschen, die ihren Hund besser verstehen und sicher durch den Alltag begleiten möchten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Fahrzeug war lange Zeit das Zentrum der Mensch-Maschine-Interaktion. Doch diese Welt verändert sich rasant. Automotive HMIs verlassen das Cockpit, verteilen sich über Smartphones, Tablets, Smartwatches und Cloud-Dienste und werden Teil eines umfassenden digitalen Ökosystems. In dieser Episode des Mensch-Technik Podcasts analysiere ich die nächste Evolutionsstufe der Automotive User Experience: Liquid HMIs, vernetzte Ökosysteme und die digitale Identität des Nutzers. Warum verlieren Interfaces ihre festen Grenzen? Weshalb wird das Fahrzeug zunehmend zu einem Knotenpunkt innerhalb eines größeren digitalen Netzwerks? Und warum kämpfen OEMs, Apple, Google & Co. letztlich um dieselbe Ressource: die Beziehung zum Nutzer? Die Zukunft des Automotive HMI liegt nicht in mehr Displays oder mehr Features – sondern in der intelligenten Organisation eines digitalen Ökosystems rund um den Menschen.
Und würde sie jetzt, wo es im Literarischen Quartett einen runden Tisch gibt, noch einmal dorthin zurückkehren wollen? Lesen in der ehemaligen Waffenfabrik Oberndorf, eine kleine Stadt im Neckartal nahe Rottweil und überregional eher dadurch bekannt, dass hier Rüstungsunternehmen wie Heckler & Koch und Mauser (jetzt Rheinmetall) ihren Sitz haben. Mauser fertigte die Waffen früher im sogenannten Schwedenbau. Das Backsteingebäude beherbergt heute ein Waffen- und Heimatmuseum – und im obersten Stock die Oberndorfer Stadtbücherei. Die lange Reihe an Deckenfenstern wirkt einladend und hell. Früher sollten die Arbeiter bei möglichst gutem Tageslicht die Waffenteile zusammenschrauben können. Heutzutage wird hier bei gutem Licht gelesen. Der große Veranstaltungsraum nebenan ist Ende April 2026 Schauplatz des zweiten Oberndorfer Literaturfests, ausgerichtet und finanziert von der Marion & Otto Biesenberger-Stiftung. Bisenberger war der Urenkel der Gründer des Schwarzwälder Boten. Die traditionsreiche Heimatzeitung hat ebenfalls noch ihren Sitz in Oberndorf, auch wenn sie schon längst zur Medienholding Süd gehört. Christine Westermann beim zweiten Oberndorfer Literaturfest Richard Rebmann, Verleger i. R. und Vorsitzender der Stiftung, begrüßt am Eröffnungsabend. Der Saal ist ausverkauft. Zumindest wäre er das wohl, wenn man Tickets hätte kaufen müssen. Doch die Stiftung ist gut aufgestellt, da sie nach Wunsch des Gründers nur Veranstaltungen in Oberndorf fördern darf. Der Eintritt ist frei, selbst bei einem Stargast wie heute. Christine Westermann ist aus Köln angereist. Sie werde, so schreibt sie es selbst in ihrem Buch »Die Familien der anderen«, immer gerne als »bekannt aus Funk und Fernsehen« vorgestellt. Tatsächlich dürften sie wohl die meisten aus der Unterhaltungsshow »Zimmer frei« mit Götz Alsmann kennen, obwohl es diese Sendung schon seit 10 Jahren nicht mehr gibt. Demnächst, so Westermann, wird es zur Erinnerung und für die Fans ein Jubiläums-Special geben, das bereits abgedreht sei. Buchmenschen kennen Christine Westermann aus dem Literarischen Quartett, dessen Neuauflage sie von 2015 bis 2019 angehörte. Außerdem ist sie – neben Elke Heidenreich – die Buchempfehlerin des WDR. Bekannt auf Funk, Fernsehen und – Podcast Doch Christine Westermann, mittlerweile 77 Jahre alt, ist neuerdings auch einem jüngeren buchbegeisterten Publikum bekannt, denn zusammen mit ihrer 32-jährigen WDR-Kollegin Mona Ameziane ist sie Gastgeberin im erfolgreichen Bücher-Podcast »Zwei Seiten«. Ich habe mich mit Christine Westermann vor ihrem Auftritt verabredet und ausreichend Zeit eingeplant. Doch dann kommt an diesem Abend einiges anders. Christine Westermanns Auto zeigt eine kritische Fehlermeldung. Sie muss umdrehen, das Fahrzeug wechseln. Sie wird erst ein paar Minuten nach dem geplanten Lesungsbeginn im Schwedenbau eintreffen. Ganz der Medienprofi sagt sie mir, dass wir das Interview selbstverständlich nach ihrer Lesung führen werden. Westermann liest aus »Die Familien der anderen«. Das Buch ist so etwas wie ihre Autobiografie in Büchern. Der Abend verläuft gut, das Publikum ist begeistert. Ich bin etwas unglücklich, denn ich habe »Die Familien der anderen« natürlich gelesen. Einige meiner Fragen beantwortet sie und beantworten sich schon während der Lesung. Auch denn die Podcast-Hörer des literaturcafe.de dort nicht dabei waren, ist es etwas unelegant, wenn ich die Fragen Christine Westermann erneut stellen würde. Auch da würde sie sicherlich Medienprofi genug sein und die Fragen nochmals beantworten, als hätte sie sie noch nie gehört. Dennoch mag ich das nicht. Also muss ich die Situation offensiv nutzen. Start mit der Fußballerfrage Nachdem Christine Westermann signiert hat, kehren wir in den großen, leeren und fast dunklen Veranstaltungssaal zurück. Westermann gönnt sich nach der Lesung ein lokales Bier. Keine Indiskretion meinerseits, dieses Ritual erwähnt sie selbst in ihrem Buch.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Der Buch-Tipp: Ferrari in der FORMEL 1 Foto: Cover (c) Geramond Verlag Es sind nur sieben Buchstaben, aber sie ergeben zusammen einen Mythos! Das Wort, dass sich daraus zusammensetzt heißt schlicht und einfach Ferrari! Es gibt mit Sicherheit fast keinen jungen Menschen, der nicht davon träumt, irgendwann mal in einem Ferrari zu sitzen, ich gebe zu, das gilt natürlich auch für ältere Menschen. Mit zunehmendem Alter lässt allerdings der Wunsch nach, auch mal in einem Formel 1 Auto von Ferrari zu sitzen. Foto: Buchseite S. 20 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und James Mann Das hat mehrere Gründe:Erstens kommen die meisten von uns gar nicht mehr in ein solches Fahrzeug hinein, geschweige denn, heraus und vermutlich wären wir auch nicht in der Lage, mit diesem Fahrzeug auch nur 100 Meter weit unfallfrei zu fahren. Immerhin würden wir es vermutlich schaffen, das Auto in Bewegung zu setzen, den Automatikgetrieben neuerer Generation sei Dank. Das war früher völlig anders, wie man in dem im Verlag GeraMond erschienenen Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ von Stuart Codling nachlesen kann.Codling stellt in diesem Buch auf 224 Seiten alle Rennfahrzeuge von Ferrari vor, die seit 1950 bis 2020 in der Formel 1 eingesetzt wurden. Zwar gab es schon vor der Formel 1 Automobilweltmeisterschaften, aber das Buch von Codling listet eben die Fahrzeuge auf, die seit 1950 von Ferrari in der Formel eins eingesetzt wurden. Dieses erste Formel 1 Fahrzeug trug übrigens die Typenbezeichnung 125 F1. In den ersten beiden Jahren der Formel 1, also 1950 und 1951, dominierten aber noch die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo. Foto: Buchseite S. 148 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und Ja-mes Mann 1952 war es dann soweit: Alberto Ascari wurde auf dem 170 PS starken Ferrari 500 F1 Weltmeister. Es war der erste Formel 1 Fahrerweltmeistertitel, es sollten im Laufe der Jahrzehnte 14 weitere folgen. Konstrukteursweltmeister wurde man erstmals 1961, insgesamt kamen hier 16 Titel zusammen. An dieser Stelle einen Überblick über die Fahrzeuge im Buch zu machen ist schon aufgrund der Menge unmöglich. Der letzte vorgestellte Rennwagen im Buch ist der SF 1000 von 2020 – die Zahl 1000 dürfte für seine PS-Leistung stehen. Sie haben jetzt sicher Lust auf mehr bekommen? Kein Problem. Das Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ ist im Buchhandel und online für 49,99 Euro erhältlich! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Servus, griaß di und hock di her – diesmal aber nicht in Garmisch-Partenkirchen, sondern unterwegs. Mit „Hoagartn auf Reisen“ gibt es eine Premiere: David Stiehler nimmt das Mikrofon mit auf den Weg und spricht mit Menschen, denen er begegnet – Menschen mit Ideen, Leidenschaften und Geschichten, die erzählt werden wollen. Für die erste Folge geht es nach Thüringen, genauer gesagt nach Oberstadt, in die Werkstatt von Christian Barfuß. Christian ist Kfz-Meister und Karosseriebaumeister. Doch in dieser Folge geht es nicht um den klassischen Werkstattalltag oder das Instandsetzen von Unfallschäden, sondern um das, was ihn wirklich antreibt: Sonderfahrzeugbau. Seit rund drei Jahren arbeitet Christian an einem außergewöhnlichen Projekt: einem Dodge Cab-Over-Engine Pickup aus dem Jahr 1936, in den ein Dodge-Viper-Motor aus dem Jahr 2004 eingebaut wird. Ein altes Fahrzeug, ein wilder Motor, unzählige Arbeitsstunden – und dahinter eine Geschichte von Handwerk, Leidenschaft und der Frage, warum man sich so ein Projekt überhaupt antut. In dieser Folge spricht David mit Christian darüber, wie die Idee entstanden ist, wie viel Arbeit bereits in dem Fahrzeug steckt, was Christian als seine Mission sieht und welche Pläne er noch hat. Die Folge gibt es auch als Videofolge auf YouTube. Viel Spaß beim Zuhören – und willkommen bei Hoagartn auf Reisen.
Sprache, Touch, Gesten, Haptik, KI-Assistenten, moderne Fahrzeuge entwickeln sich zunehmend zu multimodalen Systemen. Doch genau hier beginnt eines der größten Missverständnisse aktueller HMI-Entwicklung: Mehr Interaktionskanäle bedeuten nicht automatisch bessere User Experience. In dieser Folge des Mensch-Technik Podcast geht es um die eigentliche Herausforderung multimodaler Automotive HMIs: nicht Technologie zu demonstrieren, sondern echten Wert zu schaffen. Warum sind physische Stellteile trotz Digitalisierung weiterhin relevant? Weshalb schlägt Kontext fast immer Technologie? Welche Rolle wird KI künftig bei der Orchestrierung von Interaktion spielen? Und warum entsteht gute Multimodalität häufig durch Reduktion statt Addition? Die beste Modalität ist nicht die modernste, sondern diejenige, die in einer konkreten Situation den größten Wert für den Menschen erzeugt. Fünf zentrale Themen der Folge: 1. Multimodalität als Systemarchitektur statt Feature-Sammlung 2. Kontext statt Technologie-Fetischismus 3. The Revenge of the Analog im Fahrzeugcockpit 4. KI als adaptiver Orchestrator von Interaktion 5. Warum echte UX durch Vereinfachung entsteht Eine Folge über Technologie, menschliche Wahrnehmung und die Frage, wie sich Interaktion im Fahrzeug der Zukunft wirklich anfühlen sollte.
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Foto: ©ADAC/Gerd GeorgeAlles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind. Darum geht es diesmal!Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen.Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt.Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
Peter R. ist schwer herzkrank. Im März 2024 will der 83-Jährige in Berlin trotzdem mit dem Auto zum Grab seiner Frau fahren. In der Nähe des Potsdamer Platzes verliert er die Kontrolle über das Fahrzeug. Eine Mutter und ihr Kind haben keine Chance. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren über den dramatischen Fall, strafmildernde Umstände und Fahrtüchtigkeitsprüfungen im Alter. Unser Podcast-Tipp: Werner Herzog – Zu groß für Deutschland Werner Herzog hat Pinguine verfolgt, Hühner hypnotisiert und ein Schiff über einen Berg gezogen. Der Filmemacher ist ein Visionär und weltberühmt - nur in seiner Heimat ist er erstaunlich unbekannt. Doch jetzt, mit über 80, ist Herzog auf einmal big auf Insta. Und alle fragen sich: Wer zur Hölle ist dieser Typ? Und wie konnten wir ihn so lange vergessen? https://1.ard.de/Werner_Herzog
In dieser Folge schauen wir uns einen Beschluss des OLG Nürnberg vom 14.04.2026 (11 UF 940/25) an – eine waschechte Sachenrechtsklausur zwischen getrenntlebenden Ehegatten. Streitgegenstand ist ein Audi A5 Cabrio, das der Ehemann seiner Frau am Tag der Hochzeit am Strand mit verpackten Kfz-Kennzeichen "übergeben" hat. Wir gehen den § 985 BGB-Aufbau Schritt für Schritt durch: Vorrang des § 1361a BGB und die Frage, wann ein Pkw überhaupt Haushaltsgegenstand ist, konkludente Einigung über den Eigentumsübergang im Wege einer Gesamtschau aller Indizien, § 930 BGB als Übergaberatz und – das dogmatische Highlight – die Ehe als gesetzliches Besitzmittlungsverhältnis i.S.d. § 868 BGB, gestützt auf § 1353 BGB. Eine Konstellation, die so plastisch ist, dass sie früher oder später jede Examensklausur erreichen wird.In der Rubrik "Was sonst noch bei Gericht passiert ist" geht es um drei weitere Entscheidungen: Das LAG Niedersachsen (13 Ta 29/26) zur Frage, ob die Verfahrensgebühr nach Vorbemerkung 8 KV-GKG auch dann entfällt, wenn die Parteien sich nach bereits verkündetem, aber noch nicht rechtskräftigem Urteil vergleichen. Der VGH Baden-Württemberg (u.a. 2 S 2523/25) zur Verfassungskonformität des Rundfunkbeitrags und zur spannenden Abweichung vom BVerwG bei der Frage, ob Beitragspflichtige ein wissenschaftliches Sachverständigengutachten beibringen müssen. Und schließlich der BGH (VI ZR 100/25) zum schadensrechtlichen Bereicherungsverbot bei der fiktiven Abrechnung, wenn dasselbe Fahrzeug zwischen Erstunfall und Verwertung ein zweites Mal beschädigt wird.Support the show
Sascha Meyer ist der Vorstandsvorsitzende von MOIA, dem Ride-Pooling-Unternehmen des Volkswagen-Konzerns. MOIA ist im Jahr 2019 gestartet mit dem großen Ziel, den Stadtverkehr durch Sammelfahrten zu entlasten. Millionen Fahrgäste hat das Unternehmen seitdem befördert. Doch die Wahrheit des klassischen Ride-Poolings mit menschlichen Fahrern ist auch: Es ist ein enorm kostenintensives Geschäft. Die Profitabilität ist in der gesamten Branche eine massive Herausforderung. Genau deshalb steht MOIA jetzt vor der größten Transformation seiner noch jungen Geschichte. Zusammen mit Volkswagen Nutzfahrzeuge und dem Partner Mobileye bringt MOIA den ID. Buzz AD auf die Straße – ein autonomes Fahrzeug, das einmal fahrerlos Passagiere befördern soll. Und nicht nur das: Aus dem reinen Fahrdienstanbieter für Endkunden wird zunehmend ein Technologie-Lieferant. Dieser will mit seiner sogenannten "Turnkey Solution" eine schlüsselfertige Komplettlösung für autonome Fahrdienste anbieten, die auch andere Städte und Betreiber nutzen sollen. Doch wie weit ist MOIA wirklich? Wovon hängt ab, ob das klappt? Wann verschwindet das Lenkrad also wirklich aus unseren Sammeltaxis?
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Als Carina nachts in einem paraguayischen Bus erwacht, ist nichts mehr, wie es war – außer sie selbst, allein im dunklen Fahrzeug, auf einem verlassenen Werksbahnhof. Draußen tobt ein Unwetter, drinnen herrscht Stille. Kein Fahrer, kein Gepäck, kein Plan. Eine Folge über tiefen Schlaf, flüchtige Reisegruppen – und einen Sicherheitsmann mit Albträumen.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Nacht des 20. August 1952 gerät in Baltimore County ein Chrysler außer Kontrolle, rast über eine Böschung und kommt an einem Telefonmast zum Stillstand. Polizeibeamte sind sofort vor Ort und finden im Fahrzeug die 33-jährige Dorothy May Grammer. Für sie kommt jede Hilfe zu spät. Was zunächst wie ein tragischer Verkehrsunfall wirkt, wirft jedoch schnell konkrete Fragen auf…
Hans und Thomas waren live auf der Cyclingworld 2026 und fragten sich: Warum fühlt sich Radfahren für viele immer noch wie Sport an – und nicht wie ein selbstverständlicher Teil des Alltags? Mit Annalena Horsch (Coboc) und Wilhelm Beermann (Amity Jackets) sprechen sie darüber, welche Rolle das Design bei Kleidung und Fahrzeug spielt – und was sich ändern muss, damit Radfahren im Alltag wirklich ankommt.
Vergessen heilt, Erinnern belastet; So wichtig ist Krafttraining; Making of "Mythos Wald" im Gasometer; Ketamin - Medikament und Partydroge; Die Geschichte des Parkens; 25 Jahre Wikipedia Deutschland; Doping im Amateur- und Freizeitsport; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Es ist der 16. September 2016, kurz nach acht Uhr morgens, auf einer ruhigen Landstraße im US-Bundesstaat Wisconsin. Todd Kendhammer wählt den Notruf. Seine Stimme klingt panisch. Ein Metallrohr - so sagt er - sei plötzlich von einem entgegenkommenden Fahrzeug geflogen, habe die Windschutzscheibe durchschlagen und seine Frau Barbara auf dem Beifahrersitz schwer verletzt. Eine Szene, wie aus dem Horrorfilm Final Destination.Was zunächst wie ein tragischer, kaum vorstellbarer Unfall wirkt, wirft bei den Ermittlern schon bald Fragen auf. Passt die Geschichte von dem Rohr wirklich zu den Spuren am Auto? Und zu den Verletzungen, die die Gerichtsmedizin später feststellt?Während Familie und Freunde um Barbara trauern, beginnt für die Polizei eine Untersuchung, die immer mehr Zweifel an Todds Version der Ereignisse aufkommen lässt.Inhaltswarnung: Explizite GewaltOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeBuchclub Bücher für März (Thema Frauen):Amanda: „Der gefrorene Fluss“ von Ariel LawhonMarieke: „Wie kann sie nur?" von Sophie PassmannSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Weltpolitik schwankt zwischen Hektik und Stagnation. Zwischen all den Problemen kommt die Klimakrise zu kurz. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Zugbegleiterin durch Fahrzeug schwer verletzt. EU-Ermittlungen gegen Shein. Wenig Vorrat in Gasspeichern. Von Martin Günther.
Waymo hat doch Menschen im Hintergrund: Remote-Operatoren auf den Philippinen übernehmen, wenn ein Fahrzeug nicht weiterkommt – inklusive Infinite-Money-Glitch über DoorDash. Anthropic sammelt weitere $30 Mrd. ein bei $380 Mrd. Bewertung – praktisch jeder große Investor ist dabei. Bloomberg berichtet vom Tabubruch, in OpenAI und Anthropic gleichzeitig zu investieren. X erreicht $1 Mrd. Subscription-ARR, lag als Twitter aber mal bei $5 Mrd. Werbeumsatz. Spotify behauptet, die besten Entwickler hätten seit Dezember keine Zeile Code geschrieben – die R&D-Kosten sind aber tatsächlich um fast 40% gesunken. OpenAI und Google warnen US-Abgeordnete vor chinesischer Modell-Destillation. Die EU eröffnet ein neues Antitrust-Verfahren gegen Googles Werbeauktionen, während AI Overviews das offene Web weiter austrocknen. Die FTC attackiert Apple News wegen angeblichem Links-Bias. Robinhood enttäuscht mit schwachem Krypto-Geschäft, Cloudflare glänzt mit 34% Umsatzwachstum und 40% Kundenwachstum. Die EPA streicht unter Trump die wissenschaftliche Basis für die Schädlichkeit von Treibhausgasen. Eine Juniper-Research-Studie zeigt: Jede 10. Social-Media-Anzeige in Europa ist ein Scam. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Waymo (00:08:59) Anthropic $30 Mrd. Funding (00:15:11) X erreicht $1 Mrd. Subscription ARR (00:18:02) Spotify: Beste Entwickler schreiben keinen Code mehr (00:21:07) Jonas Andrulis und Roland Berger Joint Venture (00:26:55) ai.com Domain für $70 Mio. verkauft (00:30:01) China destilliert OpenAI und Google Modelle (00:40:24) Distillation Attacks: Die Debatte um Content-Klau (00:41:59) Google Antitrust: EU untersucht Werbeauktionen (00:46:07) AI Overviews und das Sterben des Open Web (00:51:49) FTC vs. Apple News (01:07:34) Robinhood und Coinbase Earnings (01:13:12) Cloudflare Earnings (01:19:55) Verbraucherschutz: Elster Phishing und Scam Ads Studie (01:25:41) EPA streicht Klimaschutz-Grundlage Shownotes Waymo setzt menschliche Agenten im Ausland ein - cybernews.com Waymo stellt DoorDash-Fahrer ein, um Autotüren zu schließen. - x.com Anthropic schließt $30 Milliarden Finanzierungsrunde für KI-Startups ab. - cnbc.com Anthropic erhält $30 Milliarden in Serie-G-Finanzierung. - anthropic.com VCs brechen Tabu: Unterstützung für Anthropic und OpenAI. - bloomberg.com 1. X Subscriptions - theinformation.com Elon Musks xAI verliert zweiten Mitgründer in 48 Stunden. - businessinsider.com Spotify: Beste Entwickler schreiben seit Dezember keinen Code dank KI - techcrunch.com Roland Berger and Jonas Andrulis start start-up - handelsblatt.com AI domain - x.com OpenAI beschuldigt DeepSeek, US-Modelle zur Vorteilsgewinnung zu destillieren. - bloomberg.com Google says attackers used 100,000+ prompts to try to clone AI chatbot Gemini - nbcnews.com EU untersucht Google wegen Suchanzeigen-Preisen erneut auf Kartellverstöße - bloomberg.com Apple steht vor neuen Spannungen mit Trump-Regierung - ft.com FTC Apple - x.com Apple News bevorzugt linke Medien, schließt konservative aus: Studie - nypost.com Tech companies pressured to share data on Trump critics, according to reports - msn.com ‘What Oligarchy Looks Like' - commondreams.org Google übermittelte persönliche und finanzielle Daten eines Studentenjournalisten an ICE - techcrunch.com EPA - nbcnews.com Scam Ads - juniperresearch.com
Es geht um Autos: Um Karren, Flitzer, heiße Schlitten und um einen Rücktritt, der nicht nur die Automobilwelt aufgewirbelt hat. Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker & Didi Jünemann geben Gas. Von Jürgen Becker /Didi Jünemann.
In Niederbayern wurden fünf Männer festgenommen, weil sie einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing geplant haben sollen. Die Tat sollte offenbar mit einem Fahrzeug verübt werden. Was wir wissen – und was nicht
Woraus besteht die Welt? Dieser Frage geht Janusz schon seit seiner Kindheit auf den Grund. Über die Jahre hat er in vielen philosophischen Briefen an Manuel seine Gedanken dazu erklärt. Nun möchte Manuel von ihm wissen: Warum ist dir dieses Thema so wichtig? Und welche Rolle spielt dabei eine einfache mathematische Gleichung? Außerdem beantwortet Janusz, was Erfolg für ihn bedeutet. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Carglass: Carglass ist der Experte für Glasschäden rund ums Fahrzeug. Alles schnell und unkompliziert machbar. Schaut gleich mal vorbei auf carglass.de NordVPN: Hol dir jetzt den exklusiven NordVPN-Deal unter → nordvpn.com/egp Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Eure Fragen Karam aus Mainz fragt: Janusz, was bedeutet Erfolg für dich? This American Life: Winners Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership