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Das Autoleben dauert immer länger. Elf Jahre alt sind die Fahrzeuge auf deutschen Straßen, der Wert steigt kontinuierlich an. Parallel dazu nimmt die Digitalisierung des Automobils beständig zu, manch einer redet gar von „Software-defined Vehicle“, einem Fahrzeug, dessen Funktion vollständig über Bits und Bytes sichergestellt wird. Beide Trends in Einklang zu bringen, ist schon für die Autohersteller eine große Aufgabe. Erst recht gilt dies für den Autohandel und dessen Service-Geschäft. Leitmesse für diese Branche ist die Automechanika in Frankfurt, dort haben wir zwei Experten mit unterschiedlichen Perspektiven zum Werkstattgespräch gebeten. Philipp Kupferschmidt arbeitet seit 20 Jahren für den IT-Beratungskonzern Accenture, seit vier Jahren verantwortet er dort als Geschäftsführer das Automobilgeschäft im deutschsprachigen Raum. Kupferschmidt geht in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller ein und aus und weiß daher, wo der Schuh drückt. Seine Vision: Ein Auto per Updates über zwanzig Jahre auf dem neuesten Stand zu halten. Burkhard Weller ist Unternehmer. 1979 verkaufte er in Osnabrück ein erstes Auto, einen Toyota Corolla, als geschäftsführender Gesellschafter gehört ihm mit der Weller-Gruppe verkauft er an 42 Standorten Auto diverser Marken, von BMW bis zu BYD. Zudem führt er den im vergangenen Jahr gegründeten Verband der Autohändler Deutschlands (VAD). Weller sieht in der Digitalisierung eine große Herausforderung für das Servicegeschäft, auch weil die Hersteller versuchen, ihre eigene Wertschöpfung auszubauen.
OLG Frankfurt a.M. 19.08.2026 – 3 U 20/26: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Schein; Scheingeschäft; Beweis; Beweislast; Ferrari; Daytona; PKW; KfZ; Auto; Fahrzeug; KfZ-Handel; Gebrauchtwagen; Sportwagen; Sammler; Vertrag; Eigentum; Eigentümer; Kauf; Kaufvertrag; Schenkung; Übereignung;
Am 10. September 1897 verunfallte ein junger Taxifahrer in London mit seinem Fahrzeug. Der 25-jährige George Smith war betrunken Auto gefahren. Er wurde als erster Mensch überhaupt wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt.
Frische HU – also alles in Ordnung mit dem Auto? Nicht unbedingt, sagt Michael Mink. Der Unternehmer sowie Karosserie- und Lackierermeister erklärt im Interview, warum Hauptuntersuchung und regelmäßiger Fahrzeugservice zwei unterschiedliche Dinge sind und welche Risiken durch unbemerkten Wartungsstau entstehen können. Anhand konkreter Beispiele aus seiner Praxis zeigt er, wie fehlende Kontrollen bei Privatfahrzeugen und Unternehmensflotten zu Sicherheitsproblemen und unnötigen Kosten führen können. Außerdem spricht er über Fuhrparkmanagement, Gebrauchtwagen-Checks und die Frage, wann sich weitere Investitionen in ein älteres Fahrzeug noch lohnen.Michael Mink ist seit rund 30 Jahren im Unfallschadenbereich tätig und beschäftigt mehr als 60 Mitarbeitende. Seine Erfahrung nutzt er, um Privatpersonen und Unternehmen bei der Beurteilung und Betreuung ihrer Fahrzeuge zu unterstützen. Seine Leidenschaft für Autos begann bereits in der Kindheit – heute verbindet er technisches Fachwissen mit unternehmerischer Erfahrung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Dass Automobile und Emotionen bei den meisten von uns zusammengehören, ist keine Neuigkeit. Zwar gibt es wirklich Käufer, die das alles völlig nüchtern sehen und bei denen im Zweifelsfall tatsächlich ein Euro mehr oder weniger beim Kaufpreis ausschlaggebend ist, das dürfte aber eher die Ausnahme, als die Regel sein. Wer sich für ein Fahrzeug von CUPRA interessiert, für den überwiegen die Emotionen bestimmt, was aber keineswegs heißt, dass man unnötig Geld ausgeben müsste, wie das Beispiel des neuen CUPRA Raval Plus beweist. Darum geht es diesmal!CUPRA erweitert die Modellpalette seines vollelektrischen Raval um die neue Plus-Variante. Sie ist beim Preis, bei der Leistung und bei der Reichweite jetzt die Einstiegsversion der Baureihe. Auf Basis der neuesten MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und für eine neue fortschrittliche Generation entwickelt, die den Nervenkitzel sucht, verbindet der CUPRA Raval den dynamischen Charakter und die aerodynamische Agilität eines Kompaktwagens mit dem Platzangebot und der Vielseitigkeit deutlich größerer Fahrzeuge.Der CUPRA Raval wurde nicht nur in Barcelona entworfen, er wurde auch dort entwickelt und wird dort produziert. Zudem ist er ist nach einem der bekanntesten Stadtviertel der katalanischen Metropole benannt, so schließt sich der Kreis. Er ist weder ein Kompaktwagen, der versucht sportlich zu sein, noch ein Performance-Fahrzeug, das nach Alltagstauglichkeit strebt, sondern beides in einem – und das ohne Kompromisse.CUPRA positioniert den Raval definitiv für den Stadtverkehr, das erkennt man leicht beim Blick auf seine Eckdaten. Der CUPRA Raval Plus kombiniert die Kraft eines 99 kW (135 PS) starken Elektromotors mit einer komplett neuen Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), er erreicht so eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 11 kW (AC) oder bis zu 88 kW (DC). An einer Schnellladestation beträgt die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent rund 23 Minuten – das ist genug Zeit für eine kurze Kaffeepause. Die Fokussierung auf die Stadt bedeutet aber keinesfalls, dass man bei der Ausstattung Abstriche machen muss, das zeigt der Blick auf die Serienausstattung. Natürlich hat er eine Climatronic an Bord, ebenso wichtige Features wie die automatische Distanzregelung, den Spurwechselassistenten „Side Assist“ inklusive Totwinkelassistent und den Ausparkassistenten. Auch auf Keyless Go muss man nicht verzichten. Da ist der Preis von 29.850, -- Euro definitiv angemessen. Natürlich kann man auch bei der Basisversion das eine oder andere Extra ordern. Falls Ihnen der Raval als solcher gut gefällt, Ihnen aber der Sinn nach mehr Leistung oder mehr Reichweite steht, dann seien Sie unbesorgt. Cupra bietet den Raval auch als Endurance mit 155/kW/211 PS für 34.790, -- Euro und als VZ mit 166kW/226 PS für 39.990, -- Euro an. Dann kommen Sie sogar gut 440 Kilometer weit! Alle Fotos: © Seat/CUPRA Deutschland Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das Zentrum für politische Schönheit ist nicht erst bekannt seitdem sie mit dem Bus "Adenauer SRP+" in Deutschland von Veranstaltung zu Veranstaltung reisen, doch offensichtlich triggert gerade dieses Fahrzeug die Polizei-Behörden so richtig. Trotz zahlreicher Gutachten und Prüfungen wird der Bus laufend von der Polizei aus dem Verkehr gezogen nur um dann immer wieder zu dem gleichen Ergebnis zu kommen, dass er allen Vorschriften entspricht. Aber speziell die Polizei in Chemnitz scheint sich richtig an dem Bus festzubeißen und schreckt auch vor offensichtlich rechtswidrigem Verhalten nicht zurück. Wir sprechen also mit dem Halter des Busses und Eskalationsbeauftragten des Zentrums für politische Schönheit Stefan Pelzer über die jüngsten Auseinandersetzungen mit den Beamten aus Chemnitz, die jetzt auch bald vor Gericht ausgefochten werden.
In Kehl wird's kurios: Zeugen melden der Polizei ein auffälliges Fahrzeug. Die Beamten spüren den Wagen tatsächlich auf – doch vom Fahrer fehlt jede Spur. Bis plötzlich ein verdächtiges Geräusch aus dem Gebüsch kommt: Schnarchen! Der Fahrer hatte sich versteckt … und war dabei kurzerhand eingeschlafen. Noch kurioser wird's in Lorsch in Südhessen. Dort fehlt plötzlich ein S auf dem Ortsschild – aus Lorsch wird Lorch. Zufall? Schlamperei? Oder steckt mehr dahinter? Denn rund 180 Kilometer weiter südlich passiert fast genau das Gegenteil: Am Ortsschild von Lorch taucht plötzlich ein S auf. Lorsch lässt grüßen! Und dann wäre da noch Apfelstetten: Plötzlich öffnen sich in einigen wenigen Haushalten wie von Geisterhand die Garagentore – und gleichzeitig geben Kaffeemaschinen den Geist auf. Was ist da los? Außerirdische? Übersinnliche Kräfte? Dunkle Mächte? Oder gibt es am Ende doch eine ganz weltliche Erklärung? 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 348.
Das Auslaufmodell – Ein Auslaufmodell ist veraltet und günstig – aber trotzdem oder gerade deswegen auch exklusiv.
Seeheim-Jugenheim ist gerüstet. Mit Ködergel, Heißwasser-Schaum und Nematoden. Denn: Die große Drüsenameise ist auf dem Vormarsch. Außerdem: Unfall auf der A6 bei Viernheim in Südhessen. Am frühen Abend verliert ein 58 Jahre alter Fahrer die Kontrolle über seinen Lkw, das Fahrzeug gerät ins Schlingern und kippt um. Dabei werden Fahrer und Beifahrer leicht verletzt. Die Lkw-Ladung, ein Kleinbagger, war schlecht gesichert und fällt auf die Autobahn. Und: Darmstadt 98 muss in der 1. Pokalrunde in Jena ran.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Zehn Jahre Keyless-Test: Oft noch unsicher Mit einem Funkverlängerer kann überprüft werden, ob ein Keyless-System sicher ist. Foto: ©ADAC/Test und Technik Autos mit Keyless-System versprechen einen gewissen Komfort, denn für das Öffnen und Starten des Fahrzeugs muss man nicht mehr den Schlüssel in die Hand nehmen. Allerdings ist diese Technik vielfach unsicher. Seit zehn Jahren testet der ADAC im Rahmen seines Autotests die Sicherheit der Systeme. Stand heute wurden über 850 Fahrzeuge untersucht. Die Erfahrungen des Mobilitätsclubs zeigen klar: Einige Hersteller nehmen die Gefahr immer noch nicht ernst genug, obwohl technische Lösungen verfügbar sind. Je nach Fahrzeugmodell kann mit speziellen Geräten die Funkkommunikation zwischen Auto und Schlüssel künstlich verlängert werden. Diebe nutzen das aus und können das Auto ohne den Schlüssel illegal öffnen und in vielen Fällen sogar starten und davonfahren. Für den ADAC Test werden die Signale zwischen Auto und Schlüssel mit einem Funkverlängerer gestreckt. So lassen sich hunderte Meter Strecke und sogar Mauern oder Türen überwinden. Am Fahrzeug wird dann überprüft, ob es sich mit dem verlängerten Signal öffnen und starten lässt. Die Ergebnisse sind aus Sicht des ADAC inakzeptabel: Auch heute kann noch fast die Hälfte der Fahrzeuge mit einem verlängerten Funksignal geöffnet werden, in rund jedem dritten Fall gelang sogar der illegale Start des Motors. Die Zahlen zeigen zwei Trends: Einige Hersteller haben die Problematik ernst genommen und nachgebessert. Sie rüsten ihre Autos in der Regel mit der sogenannten Ultra Wide Band-Technologie (UWB) nach, die nach dem aktuellen Stand der Technik als gut abgesichert gilt. Dennoch gibt es immer noch viele Hersteller, die auf den alten, unsicheren Standard setzen. Der ADAC fordert, dass alle Fahrzeughersteller Keyless-Systeme künftig zeitgemäß absichern müssen. Die Technologie ist erprobt und kann mit geringen Mehrkosten verbaut werden. Das Problem der Keyless-Diebstähle ist seit über 15 Jahren bekannt und kann so einfach abgeschafft werden. Verbraucher sollten beim Kauf aktiv nachfragen, ob das Keyless-System des Fahrzeugs auf diese Technologie setzt und im Zweifelsfall auf die Komfortfunktion verzichten. Zudem sollte man das Fahrzeug über Nacht möglichst in einer verschlossenen Garage abstellen und Funkschlüssel innerhalb von Gebäuden nicht in der Nähe von Außentüren, Außenwänden und Fenstern aufbewahren. Helfen kann es auch, den Schlüssel in eine Metalldose (Keksdose), oder ein abschirmendes Etui zu legen oder ihn in Alufolie zu wickeln. Probieren Sie es einfach mal aus. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser Folge von Transformationschampions sprechen wir mit Stephan Andreas Röß, Gründer und CEO von AI-Charge Technologies GmbH aus Regensburg. Er stellt das Projekt „BIDEV“ (Bidirectional Digital Electric Vehicle Charging Hub at TechBase) vor, das im Rahmen des Reallabors R_Lab Mobilität erprobt wird. Im Gespräch erklärt Herr Röß, warum ein Ladepark in Zukunft weit mehr sein muss als eine reine Stromtankstelle. Wir erfahren, wie bidirektionales Laden und Vehicle-to-Grid (V2G) funktionieren, warum vorhandene Fahrzeugbatterien den Bau teurer stationärer Speicher überflüssig machen können und wie Plug & Charge, Umweltsensorik sowie KI-basiertes Lastmanagement im Hintergrund zusammenspielen. Zudem beleuchten wir, wie das Reallabor hilft, das komplexe Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Netzbetreibern und Nutzerakzeptanz unter realen Bedingungen zu testen. Relevante Links und Kontaktdaten: Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/projekt-bidev LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/ Kontakt zu Stephan Andreas Röß: https://www.linkedin.com/in/stephan-röß-6732b08a/
Einstecken, laden, fertig: Wird E-Auto-Laden endlich wirklich seamless? ⚡️
Es gibt bis zu 200 €, wenn ihr Friends & Family zu Scalable Capital bringt! Das Ganze geht nur bis zum 31. August. Mehr Infos in der App oder auf scalable.capital/oaws. Cisco, Cerebras & Coherent fallen. Anthropic mit 2.000 Mrd. $ an die Börse? OpenAI-Vorstände gehen. Sandisk & Maersk steigen wegen Prognose. CXMT überholt Tencent. Birkenstock wächst 15%. Ackman kauft Netflix, verkauft Hertz. JD.com schrumpft. Trigano (WKN: 913141) ist einer von Europas größten Wohnmobil-Herstellern und steckt den Lagerabbau weg und wächst wieder. Neue EU-Führerscheinregel könnte den Umsatz pro Fahrzeug pushen. KGV von 10 und fast 3% Dividende. Burger King ist zurück auf Platz 2 in den USA. Restaurant Brands (WKN: A12GMA) investiert 700 Mio. $ in den Umbau und wächst das fünfte Quartal in Folge. KGV von 17, über 3% Dividende. Aber Rindfleischpreise auf Allzeithoch. Diesen Podcast vom 14.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sicher fahren mit Extra-Last - Beladung verändert Bremsweg, Lenkverhalten und Fahrstabilität Foto: GTÜ Ferienreise, Umzug, Baumarkteinkauf oder die Fahrt zum Wertstoffhof: In solchen Alltagssituationen wird der Pkw deutlich schwerer beladen als sonst. Zieht der Wagen einen beladenen Anhänger, hat dies ebenfalls Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH rät, Extra-Lasten nicht zu unterschätzen. Denn mit zusätzlichem Gewicht fährt ein Auto nicht einfach „wie sonst, nur langsamer“. Bremsweg, Lenkverhalten, Kurvenstabilität, Reifenbelastung, Sicht, Beschleunigung und Rangierverhalten verändern sich deutlich. Das gilt für den Solo-Pkw mit vollem Kofferraum ebenso wie für ein Gespann. Die wichtigste Regel: Zulässige Gewichte müssen eingehalten werden. In der Zulassungsbescheinigung Teil I, auch Fahrzeugschein genannt, finden sich unter anderem die zulässige Gesamtmasse, Achslasten sowie die gebremste und ungebremste Anhängelast. Besonders die Hinterachse wird schnell stark beansprucht – etwa durch einen voll beladenen Kofferraum, Passagiere auf der Rückbank, einen Heckträger oder zusätzlich die Stützlast eines Anhängers. Wer unschlüssig ist, sollte das Fahrzeug oder die Ladung wiegen. Öffentliche Waagen gibt es beispielsweise bei Wertstoffhöfen. Auch Baustoffhändler, Entsorger oder Kieswerke haben solche Anlagen. Die Gewichtsverteilung entscheidet ebenfalls über die Sicherheit im Straßenverkehr. Im Auto sollte man schwere Gegenstände möglichst tief und möglichst weit vorn platzieren, also nahe an die Rücksitzlehne oder im hinteren Fußraum, sofern dort niemand sitzt. Gefährlich sind lose Gegenstände auf Rückbank, Hutablage oder oben auf dem Gepäckstapel: Sie können bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver durch den Innenraum geschleudert werden. Paragraf 22 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) schreibt vor, dass die Ladung so zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Wichtig ist die Stützlast als zentrales Stabilitätskriterium. Sie beschreibt beim Fahren mit Anhänger die Kraft, mit der die Deichsel auf die Anhängekupplung drückt. Zu wenig Stützlast kann das Gespann instabil machen und Schlingern begünstigen. Zu viel Stützlast belastet diese Kupplung, die Hinterachse, Reifen und Fahrwerk des Zugfahrzeugs. Die Stützlast sollte daher möglichst sinnvoll ausgenutzt und niemals überschritten werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
BGH 8.4.2026 - Az. 2 StR 415/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Bande; Mitglied; Bandenmitglied; Diebstahl; stehlen; klauen; Bandendiebstahl; 244a; Fahrzeug; PKW; KfZ; Auto; Mercedes; Benz; Audi; BMW; Polen; polnisch; keyless; Hehler; Hehlerei;
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung Foto: ADAC Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht. Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden. Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent. Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies. Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Ein größerer Polizeieinsatz hat am Mittwochabend in Eningen für Aufsehen gesorgt. Der Grund: Mit einer Schusswaffe soll ein Mann auf ein vorbeifahrendes Fahrzeug geschossen haben und anschließend geflüchtet sein. Eine Person wurde leicht verletzt. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Henrike bestellt sich mit einer Taxi-App ein Taxi. Doch das Fahrzeug ist anders als erwartet und vor allem auch die Insassen.
Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen
Der Tag in NRW: Bundesverkehrsminister lädt zu Konferenz über Niedrigwasser; Kritik am Kölner Ausländeramt; Blau Gelbes Kreuz schickt 1.000stes Fahrzeug in die Ukraine; Schwitzen in der Straßenbahn; Taser lassen auf sich warten; Arzt kämpft gegen Organraub; Drohnen gegen den Klimawandel; Stadtführung zu Münsters Merkwürdigkeiten; Moderation: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Tradition und grosse Beliebtheit vs. Lärm, Umweltverschmutzung und Solidaritätsbekundungen: In Rapperswil-Jona gehen aktuell die Meinungen im Zusammenhang mit dem bewilligten Feuerwerk am Seenachtsfest auseinander. Die umstrittene Frage: Ablassen oder nicht? Weitere Themen in dieser Sendung: · SVP möchte mit Petition Moschee-Neubau in St. Gallen verhindern · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen weiter aus · Weitere Japankäfer im Kanton St. Gallen festgestellt · Kollision zwischen Zug und landwirtschaftlichem Fahrzeug im Toggenburg · Reportage vom Public Viewing von klassischer Musik in der Churer Altstadt · Sommerserie «Time-Out»: Wenn Baustellen stillstehen
Detektiv Conan-Fans aufgepasst! Der legendäre Synchronsprecher spricht über „Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways“, der am 25. August 2026 in den deutschen Kinos startet. Asinta hat mit Kappei Yamaguchi, der japanischen Stimme von Shinichi Kudo und Kaito Kid, über den neuen „Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways“ Film gesprochen. Detektiv Conan Film 29: Der gefallene Engel des Highways Conan und seine Freunde machen sich auf den Weg nach Kanagawa zum Motorrad-Festival. Unterwegs taucht plötzlich ein mysteriöses schwarzes Motorrad auf, das unkontrolliert rast und sogar über ihr Fahrzeug springt. Es wird von der „Göttin des Windes“, der Verkehrspolizistin Chihaya Hagiwara, verfolgt. Doch der Fahrer entkommt und beschädigt ihr Motorrad schwer. Am Veranstaltungsort wird der Gruppe ein hochmodernes Polizeimotorrad namens „Angel“ präsentiert. Währenddessen taucht das schwarze Motorrad in Tokio wieder auf und entkommt erneut der Verfolgung durch die Polizei. Die Ermittlungen ergeben, dass es dem „Angel“ sehr ähnlich ist, was die Behörden dazu veranlasst, es „Luzifer“ zu nennen und eine groß angelegte Suche zu starten. Während sich der Fall zuspitzt, sieht sich Hagiwara mit Erinnerungen an ihren verstorbenen Bruder Kenji Hagiwara und dessen Kollegen Jinpei Matsuda konfrontiert, was eine rasante Konfrontation zwischen der Göttin des Windes und dem gefallenen Engel zur Folge hat. Der neue Kinofilm startet am 25. August 2026 in den deutschen Kinos. Timecodes: 00:00:00 Warum war Asinta auf der Animagic 2026 in Mannheim 00:02:28 Wie kam es zu dem Interview 00:05:21 Interview mit Kappei Yamaguchi 00:16:38 Was ist noch alles passiert beim Interview und auf der Animagic 2026
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 3. August 2026! Das wird die letzte Sendung auf UKW 100,8 MHz, denn am 10. August müssen wir unsere UKW-Frequenz abschalten. Wir sind danach weiterhin, aber vermutlich mit gewaltigen Hörer*innen-Einbußen auf DAB+ und im Internetstream zu hören. Wir erhalten natürlich viel Hörer:innen-Post dazu, eine will ich euch vorlesen. Sie kommt von Hans-Jürgen: Ich möchte einmal mein Bedauern ausdrücken über die UKW Abschaltung, welche sie bald vornehmen werden. Ich habe früher überwiegend Delta gehört. Dann wurde es abgeschaltet. Seit dem höre ich überwiegend FRN. Jetzt wird es auch abgeschaltet und ich muss mich leider als Hörer verabschieden. Ich habe 8 Fahrzeuge mit UKW Radio und eines in dem beides, also UKW und DAB+ empfangbar ist, und ich muss sagen, DAB+ ist der letzte Mist. Fahren sie damit einmal durch Neumünster. Unter jeder Brücke, zwischen hohen Gebäuden, z.B. auf dem Ring und manchmal auch ohne erkennbaren Grund ist der Empfang weg. Das ist kein entspanntes Radiohören, sondern eine Belastung, so dass ich selbst mit dem Fahrzeug welches DAB+ hat, fast immer UKW höre. Und wenn ich dann mal in Regionen unterwegs bin wo keine Störungen sind so dass man mal DAB+ hört, dann alternative Sender wie z.B. Ballermannradio. Und wenn UKW irgendwann tot ist, dann hört man halt nur noch über die Bluetoothverbindung der Radios seine eigene Playlist vom Smartphone. Das normale Radio, wie wir es alle kennen und lieben wird es nach der UKW Abschaltung nicht mehr geben. ( Leider ) Lieber Hans-Jürgen, ich sehe das genauso wie Sie. Ich habe mich jedoch der demokratischen Mehrheit in unserem Radioplenum gebeugt, die ein Ende von UKW unterstützten. Themen im Fleckenhörer heute: +++ Tipps zum Schulanfang von der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein +++ ADFC-Fahrradklima-Test 2026 startet am 1. September: Kinder und Jugendliche im Fokus +++ Statement von Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen Musik: The Spells (USA) Sweeping Promises (USA) Split System (Australien) In Evil Hour (UK)
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.
Einmal den Schlüssel umdrehen und einfach los? Klingt nach absoluter Freiheit. Aber was kostet dieses Freiheitsgefühl eigentlich wirklich?
In dieser Future Classics Folge widmen wir uns einem unserer Lieblingsthemen: vergessenen Modellen aus jener Zeit, als die Autohersteller noch für jede erdenkliche Nische ein eigenes Fahrzeug auf den Markt brachten. So machte Renault 2010 aus dem Twingo den Wind – einen kompakten Coupé-Roadster mit Schwenkdach, der gegen den Peugeot 207 CC antreten sollte. Der Name scheint allerdings nur auf den ersten Blick passend: Die flache Frontscheibe reicht so weit an den Überrollbügel heran, dass die Insassen bestenfalls ein laues Lüftchen zu spüren bekommen. Mit einem Grundpreis von 16.900 Euro war der Wind schon damals ein echtes Schnäppchen – und er ist es bis heute. Ob jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich einen Renault Wind in die Garage zu stellen, darüber sprechen Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hunderttausende Menschen demonstrierten am Christopher Street Day in Berlin für die Rechte queerer Personen. Gegen 22 Uhr wurde aus dem Fest aber eine Tragödie. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen absichtlich in eine Menschenmenge. Dabei kam eine Frau ums Leben, rund 30 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Bereits kurz nach der Tat wurde bekannt, dass der mutmassliche Täter einen islamistischen Hintergrund hatte. Am Sonntagabend wurde er dann von der Polizei gestellt und erschossen. Für die queere Community ist der Anschlag ein Schock und bedeutet ein Angriff auf ihre Existenz. Gleichzeitig wirft die Tat Fragen auf: Der mutmassliche Täter war der Justiz bereits bekannt und verurteilt. Was ist am Samstagabend genau passiert? Weshalb war der mutmassliche Täter trotz seiner Vorstrafen auf freiem Fuss? Und welche Folgen hat der Anschlag für die Politik? Tobias Bug, Nachrichtenredaktor der «Süddeutschen Zeitung», war nach der Tat in Berlin unterwegs und hat mit der Menschen vor Ort gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Anschlag in Berlin Anschlag auf Berliner CSD: Islamistischer Terror kehrt zurück CSD-Attentäter Abdul B. war als Gefährder bekannt So kam die Polizei dem Attentäter auf die Spur Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Tatort: Tiergarten, Berlin. 22 Uhr. Der Tag hatte abgedankt und mit ihm der Christopher Street-Day. Die Abschlussrede und das Sarah Connor-Konzert waren durch. Die After Show-Party konnte starten. Dann aber, urplötzlich, leuchtete auf der Videoleinwand am Brandenburger Tor das Wort „Evakuierung“. Eine Stimme forderte durch den Lautsprecher: Die Veranstaltung ist postwendend zu verlassen. Aber nicht in Richtung Siegessäule, sondern zu den U-Bahneingängen am Brandenburger Tor. Sogar in sozialen Medien ploppte die Aufforderung: „Bitte geht nach Hause. Der CSD ist abgebrochen.“ – Was war passiert?Tatsächlich tobte der Terror nur wenige hundert Meter entfernt. Aber im Gedränge, in der Klangsuppe der Lautsprecher haben Schreie keine Chance. Es brach herein, ohne Vorwarnung: Nahe der Siegessäule fuhr ein weißer Minivan in die Menge. Überrollte. Zerquetschte. Eine Frau starb, 29 weitere Besucher wurden verletzt. Der Wagen raste gegen einen Baum, der mutmaßliche Täter sprang aus dem geschrotteten Fahrzeug, traktierte die gestürzten Personen mit Stichwerkzeugen. Zeugen nannten „Messer" oder "Machete" als Tatwaffe. Ungeklärt auch, ob der Täter einen Beifahrer, einen Komplizen zur Seite hatte. Medialen Spekulationen über einen iranischen Mitstreiter fehlt die Bestätigung.Wer aber war der mutmaßliche Täter? Sein Name lautete Abdul Ballout. Kein Promi, aber kein Unbekannter für die Polizei: 2005 als Sohn libanesischer Einwanderer in Berlin-Neukölln geboren. Bis zu dem Attentat wohnte er dort in der Wohnung seiner Schwester und bei seiner geschiedenen Mutter in Schöneberg. Bereits am frühen Sonntag hatten Polizeibeamte beide Unterkünfte durchsucht. Vergeblich. Eine Nachbarin erzählte der Bild-Zeitung, sie habe mit Abdul Ballout die gleiche Grundschule besucht. Er sei ein stiller Mensch, habe sich aber mit „merkwürdigen Leuten“ getroffen. Die gehören, so ihre Vermutung, zur Islamisten-Szene. Bei denen sei auch der CSD nicht so gut angekommen.Schon mehrfach war Abdul Ballout durch Straftaten wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen. Im letzten Jahr beauftragte ihn der IS mit einem Anschlag in Syrien. Einreisen sollte er über den Libanon. Dort aber hatten die Behörden von seiner „Mission“ Wind bekommen. Er wurde vom Militärgericht zu einer dreimonatigen Haft verdonnert. Danach: Rückflug in die Bundesrepublik. Dort erwartete den 20-jährigen eine weitere Untersuchungshaft.Die hiesige Staatsanwaltschaft forderte: Drei Jahre Knast wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat. Das Amtsgericht Tiergarten ließ jedoch Gnade walten und verdonnerte Ballout im vergangenen Mai zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung. Allerdings musste er an einem Deradikalisierungs -Programm teilnehmen. Erster Termin wäre heute, am Montag gewesen.Eine Frage steht allerdings noch im Raum: Wie erriet die Polizei so schnell die Identität des Täters? Sicherheitskameras gab es am Tatort nicht. Und ob ein Smartphone-Besitzer die Coolness besaß, die Bluttat mitzuschneiden, ist bislang nicht bekannt. Also woher? Die Berliner Zeitung weiß es: Der Täter habe sein Handy im Auto liegen lassen... Kommt einem irgendwie bekannt vor....https://apolut.net/blutbad-beim-csd-terror-oder-amok-von-paul-clemente/
Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt, als ein Fahrzeug am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge fährt. Mutmaßlich islamistisch motiviert. Jörg Diehl vom Recherche-Team aus WDR, NDR und SZ, erklärt, was über den Tatverdächtigen bekannt ist. Von WDR 5.
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Lake Powell Resort and Marina Foto © Arizona Office of TourismWir müssen zugeben, dass man sich momentan gut überlegen sollte, ob man die USA besucht. Diese Entscheidung können wir Ihnen auch nicht abnehmen. Falls es Sie aber in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten treibt, dann wollen wir Sie mit einem kleinen Reisetipp unterstützen, der Sie durch Arizona führen wird. Foto © Flagstaff, Ping Tang Darum geht es diesmal!Heute nutzen wir mal wieder die Gelegenheit, innerhalb unserer Automobilberichterstattung einen Reisetipp zu geben. Und dazu begeben wir uns nach Arizona. Der US-Bundesstaat gilt für viele als Synonym für Sonne und Wüste. Doch wer den US-Bundesstaat vor allem mit Kakteen und roten Felsen verbindet, irrt. Teile von Arizona zählen zu den abwechslungsreichsten Höhenlandschaften der USA. Nur wenige Fahrstunden von den Wüstenregionen entfernt erwarten Besucher angenehm kühle Bergorte, schattige Kiefernwälder, glasklare Seen und Gipfel auf über 3.000 Metern Höhe. Möglich machen das die enormen Höhenunterschiede des Bundesstaates. Vom Wüstenboden bis zu alpinen Berglandschaften reicht das Spektrum – und damit auch der Temperaturunterschied. Arizona zeigt, dass der amerikanische Südwesten überraschend vielseitig sein kann. Also ist das die Gelegenheit für einen Roadtrip. Egal, mit welchem Fahrzeug. Flagstaff - Sunset Crater Volcano National Park © credit Arizona Office of TourismFlagstaff: Sommerfrische zwischen Kiefernwäldern und SternenhimmelAls ich vor vielen Jahren mal die Route 66 unter die Räder genommen habe, war Flagstaff ein absolutes Muss. Auf rund 2.100 Metern Höhe bietet die Stadt eine willkommene Auszeit von der Wüstenhitze. Wander- und Mountainbike-Strecken führen durch die größten zusammenhängenden Ponderosa-Kiefernwälder der Welt. Dank der klaren Luft zählt Flagstaff außerdem zu den besten Orten der USA für Sternenbeobachtungen. Die Stadt mit ihren rund 77.000 Einwohnern gilt auch als Tor zum Grand Canyon.Lake Powell Foto © Arizona Office of Tourism Lake Powell: Hausboot statt HotelLake Powell, der riesige Stausee an der Grenze zu Utah, begeistert mit türkisblauem Wasser, versteckten Buchten und eindrucksvollen Sandsteinwänden. Besonders beliebt sind hier mehrtägige Hausboot-Urlaube, bei denen das Boot zum schwimmenden Ferienhaus wird.Prescott, Foto © AZ Robert MinklerPrescott: Kajakfahren zwischen GranitfelsenPrescott im Zentrum des US-Bundesstaates überrascht mit Granitfelsen, Seen und angenehm milden Sommertemperaturen. Am Watson Lake, Lynx Lake und Goldwater Lake laden Kajaktouren, Stand-up-Paddling, Angeln und Spaziergänge entlang markanter Granitformationen zu aktiven Sommertagen ein. Payson - Green Valley Park and Lake_Foto /C) credit An Pham_10-25 (17)White Mountains: Arizona auf mehr als 3.000 MeternIm Osten des Bundesstaates erstrecken sich die White Mountains – eine Landschaft aus Bergwäldern, kristallklaren Seen und Gipfeln mit mehr als 3.000 Metern Höhe. Pine und Payson: Versteckte Rückzugsorte im GrünenZwischen Phoenix und den White Mountains liegen die kleinen Orte Pine und Payson. Und hier endet unser Roadtrip durch Arizona. Zumindest vorerst! Alle Fotos: © Siehe Bildunterschriften. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ein islamistischer Terroranschlag erschüttert Berlin. Mit einem Fahrzeug fuhr Attentäter Abdul Ballout in eine Menschenmenge am Rande des CSD in der deutschen Hauptstadt.
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Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit. Darum geht es diesmal!Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk. Power und Drive! Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse. Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je.Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-OptionMit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners.Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
+++ Betrunkener Radfahrer geht in Steinach auf Polizisten los +++ Mann verwandelt 25-km/h-Fahrzeug in zu schnelles Gefährt +++ Zwei Menschen bei Unfall in Geilsdorf schwer verletzt +++
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
BGH 31.03.26 - Az. VI ZR 100/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte; Strafverteidiger; Grundgesetz; Verkehr; Unfall; Verkehrsunfall; Schadensersatz; Schaden; Versicherung; Versicherer; Haftpflicht; KfZ; PKW; Fahrzeug; Auto; Regulierung; Gebrauchtwagen;
Servus, griaß di und hock di her – diesmal aber nicht in Garmisch-Partenkirchen, sondern unterwegs. Mit „Hoagartn auf Reisen“ gibt es eine Premiere: David Stiehler nimmt das Mikrofon mit auf den Weg und spricht mit Menschen, denen er begegnet – Menschen mit Ideen, Leidenschaften und Geschichten, die erzählt werden wollen. Für die erste Folge geht es nach Thüringen, genauer gesagt nach Oberstadt, in die Werkstatt von Christian Barfuß. Christian ist Kfz-Meister und Karosseriebaumeister. Doch in dieser Folge geht es nicht um den klassischen Werkstattalltag oder das Instandsetzen von Unfallschäden, sondern um das, was ihn wirklich antreibt: Sonderfahrzeugbau. Seit rund drei Jahren arbeitet Christian an einem außergewöhnlichen Projekt: einem Dodge Cab-Over-Engine Pickup aus dem Jahr 1936, in den ein Dodge-Viper-Motor aus dem Jahr 2004 eingebaut wird. Ein altes Fahrzeug, ein wilder Motor, unzählige Arbeitsstunden – und dahinter eine Geschichte von Handwerk, Leidenschaft und der Frage, warum man sich so ein Projekt überhaupt antut. In dieser Folge spricht David mit Christian darüber, wie die Idee entstanden ist, wie viel Arbeit bereits in dem Fahrzeug steckt, was Christian als seine Mission sieht und welche Pläne er noch hat. Die Folge gibt es auch als Videofolge auf YouTube. Viel Spaß beim Zuhören – und willkommen bei Hoagartn auf Reisen.
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
Peter R. ist schwer herzkrank. Im März 2024 will der 83-Jährige in Berlin trotzdem mit dem Auto zum Grab seiner Frau fahren. In der Nähe des Potsdamer Platzes verliert er die Kontrolle über das Fahrzeug. Eine Mutter und ihr Kind haben keine Chance. Holger Schmidt und Mr. Strafrecht Thomas Fischer diskutieren über den dramatischen Fall, strafmildernde Umstände und Fahrtüchtigkeitsprüfungen im Alter. Unser Podcast-Tipp: Werner Herzog – Zu groß für Deutschland Werner Herzog hat Pinguine verfolgt, Hühner hypnotisiert und ein Schiff über einen Berg gezogen. Der Filmemacher ist ein Visionär und weltberühmt - nur in seiner Heimat ist er erstaunlich unbekannt. Doch jetzt, mit über 80, ist Herzog auf einmal big auf Insta. Und alle fragen sich: Wer zur Hölle ist dieser Typ? Und wie konnten wir ihn so lange vergessen? https://1.ard.de/Werner_Herzog
In dieser Folge schauen wir uns einen Beschluss des OLG Nürnberg vom 14.04.2026 (11 UF 940/25) an – eine waschechte Sachenrechtsklausur zwischen getrenntlebenden Ehegatten. Streitgegenstand ist ein Audi A5 Cabrio, das der Ehemann seiner Frau am Tag der Hochzeit am Strand mit verpackten Kfz-Kennzeichen "übergeben" hat. Wir gehen den § 985 BGB-Aufbau Schritt für Schritt durch: Vorrang des § 1361a BGB und die Frage, wann ein Pkw überhaupt Haushaltsgegenstand ist, konkludente Einigung über den Eigentumsübergang im Wege einer Gesamtschau aller Indizien, § 930 BGB als Übergaberatz und – das dogmatische Highlight – die Ehe als gesetzliches Besitzmittlungsverhältnis i.S.d. § 868 BGB, gestützt auf § 1353 BGB. Eine Konstellation, die so plastisch ist, dass sie früher oder später jede Examensklausur erreichen wird.In der Rubrik "Was sonst noch bei Gericht passiert ist" geht es um drei weitere Entscheidungen: Das LAG Niedersachsen (13 Ta 29/26) zur Frage, ob die Verfahrensgebühr nach Vorbemerkung 8 KV-GKG auch dann entfällt, wenn die Parteien sich nach bereits verkündetem, aber noch nicht rechtskräftigem Urteil vergleichen. Der VGH Baden-Württemberg (u.a. 2 S 2523/25) zur Verfassungskonformität des Rundfunkbeitrags und zur spannenden Abweichung vom BVerwG bei der Frage, ob Beitragspflichtige ein wissenschaftliches Sachverständigengutachten beibringen müssen. Und schließlich der BGH (VI ZR 100/25) zum schadensrechtlichen Bereicherungsverbot bei der fiktiven Abrechnung, wenn dasselbe Fahrzeug zwischen Erstunfall und Verwertung ein zweites Mal beschädigt wird.Support the show
Sascha Meyer ist der Vorstandsvorsitzende von MOIA, dem Ride-Pooling-Unternehmen des Volkswagen-Konzerns. MOIA ist im Jahr 2019 gestartet mit dem großen Ziel, den Stadtverkehr durch Sammelfahrten zu entlasten. Millionen Fahrgäste hat das Unternehmen seitdem befördert. Doch die Wahrheit des klassischen Ride-Poolings mit menschlichen Fahrern ist auch: Es ist ein enorm kostenintensives Geschäft. Die Profitabilität ist in der gesamten Branche eine massive Herausforderung. Genau deshalb steht MOIA jetzt vor der größten Transformation seiner noch jungen Geschichte. Zusammen mit Volkswagen Nutzfahrzeuge und dem Partner Mobileye bringt MOIA den ID. Buzz AD auf die Straße – ein autonomes Fahrzeug, das einmal fahrerlos Passagiere befördern soll. Und nicht nur das: Aus dem reinen Fahrdienstanbieter für Endkunden wird zunehmend ein Technologie-Lieferant. Dieser will mit seiner sogenannten "Turnkey Solution" eine schlüsselfertige Komplettlösung für autonome Fahrdienste anbieten, die auch andere Städte und Betreiber nutzen sollen. Doch wie weit ist MOIA wirklich? Wovon hängt ab, ob das klappt? Wann verschwindet das Lenkrad also wirklich aus unseren Sammeltaxis?
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Als Carina nachts in einem paraguayischen Bus erwacht, ist nichts mehr, wie es war – außer sie selbst, allein im dunklen Fahrzeug, auf einem verlassenen Werksbahnhof. Draußen tobt ein Unwetter, drinnen herrscht Stille. Kein Fahrer, kein Gepäck, kein Plan. Eine Folge über tiefen Schlaf, flüchtige Reisegruppen – und einen Sicherheitsmann mit Albträumen.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Nacht des 20. August 1952 gerät in Baltimore County ein Chrysler außer Kontrolle, rast über eine Böschung und kommt an einem Telefonmast zum Stillstand. Polizeibeamte sind sofort vor Ort und finden im Fahrzeug die 33-jährige Dorothy May Grammer. Für sie kommt jede Hilfe zu spät. Was zunächst wie ein tragischer Verkehrsunfall wirkt, wirft jedoch schnell konkrete Fragen auf…
Vergessen heilt, Erinnern belastet; So wichtig ist Krafttraining; Making of "Mythos Wald" im Gasometer; Ketamin - Medikament und Partydroge; Die Geschichte des Parkens; 25 Jahre Wikipedia Deutschland; Doping im Amateur- und Freizeitsport; Moderation: Elif Senel. Von WDR 5.
Es ist der 16. September 2016, kurz nach acht Uhr morgens, auf einer ruhigen Landstraße im US-Bundesstaat Wisconsin. Todd Kendhammer wählt den Notruf. Seine Stimme klingt panisch. Ein Metallrohr - so sagt er - sei plötzlich von einem entgegenkommenden Fahrzeug geflogen, habe die Windschutzscheibe durchschlagen und seine Frau Barbara auf dem Beifahrersitz schwer verletzt. Eine Szene, wie aus dem Horrorfilm Final Destination.Was zunächst wie ein tragischer, kaum vorstellbarer Unfall wirkt, wirft bei den Ermittlern schon bald Fragen auf. Passt die Geschichte von dem Rohr wirklich zu den Spuren am Auto? Und zu den Verletzungen, die die Gerichtsmedizin später feststellt?Während Familie und Freunde um Barbara trauern, beginnt für die Polizei eine Untersuchung, die immer mehr Zweifel an Todds Version der Ereignisse aufkommen lässt.Inhaltswarnung: Explizite GewaltOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Frontpro:Zeckenschutz, der schmeckt: FRONTPRO schützt Hunde von klein bis groß gegen Zecken & Flöhe gleichzeitig. Monatlich als Kautablette mit oder ohne Futter einfach zu verabreichen, bietet FRONTPRO einen schnellen und effektiven Schutz. FRONTPRO könnt ihr hier kaufen. Mehr infos unter: frontline.de/basisinformationZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeBuchclub Bücher für März (Thema Frauen):Amanda: „Der gefrorene Fluss“ von Ariel LawhonMarieke: „Wie kann sie nur?" von Sophie PassmannSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.