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Würdest du deine Firma beim Thema “KI” als experimentierfreudig bezeichnen?Wir bei sipgate haben gelernt: Künstliche Intelligenz verändert nicht nur unsere Produkte, sondern auch unsere Organisation. Aber wie bringt man die Nutzung von KI-Tools eigentlich flächendeckend ins Unternehmen?Bei sipgate ist das Aufgabe der “Neural Network Ninjas” – so heißt unser AI-Innovations-Team. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen und unsere Entwickler Jimmy und Tamer erzählen aus ihrem Arbeitsalltag: wie sie bei sipgate neue KI-Modelle testen, in erste Proof-of-Concepts verwandeln und andere Teams befähigen, selbst KI-Features zu bauen.Erfahrt unsere Learnings und welche Strukturen wir aufgebaut haben, um KI flächendeckend bei sipgate zu verankern – und warum organisatorische Hürden oft größer sind als technische.Eine Folge für alle, für die der Einsatz von KI-Tools im Unternehmen mehr sein soll als nur ein Pilotprojekt oder Experiment.
Testosteron-Kollaps: Symptome, Ursachen und Lösungen & wie Du den Mangel erkennst! Testosteron ist nicht nur für Männer wichtig, sondern auch für Frauen – und ein Mangel kann fatale Folgen haben. In dieser Folge geht es vor allem um die Männergesundheit. Doch wie erkennst Du, ob Du betroffen bist? Was sind die Ursachen und vor allem: Was kannst Du dagegen tun? Neben Begrifflichkeiten, wie “Aromatase” und der Metapher “Der Penis ist die Antenne des Herzens” erwarten dich folgende Themen:
Sind wir nicht alle ein wenig Ingenieure? Auch die, die das eigene Ingenieursstudium aus irgendwelchen Gründen verpasst haben. Warum sollten wir nicht eine zukunftsfähige Mobilität entwickeln können? Günther Schuh hat den elektrisch betriebenen Lieferwagen entwickelt, mit dem Post Pakete ausliefert - nachdem eine ganze Industrie das Benötigte nicht im Programm hatte. Es folgte ein ebenfalls elektrischer Kleinwagen. Denn warum sollten Autos immer größer werden? Günther Schuh ist ständig unterwegs, mit seinem Lehrstuhl an der RWTH Aachen und weit darüber hinaus. Er sagt: Vergessen ist keine Schwäche, sondern eine Kulturtechnik. Wer Neues denken will, muss den Tisch leer räumen können. Günther nennt das nüchtern „systematisches Vergessen“ – nicht, weil Wissen wertlos wäre, sondern weil Festplatten billiger werden und Aufmerksamkeit nicht. Was zählt, sind Fähigkeiten, nicht das fehlerfreie Archivieren von Formeln.Von dort ist es nur ein Schritt zur Mobilität, die Günther als Freiheitsmaschine verteidigt: Individualverkehr ist für ihn kein Luxus, sondern Selbstbestimmung. Der Fehler beginne, wenn man nicht Emissionen bekämpft, sondern das Auto – als wäre man „gegen den Menschen“. Seine Pointe: Technik ist längst weiter, als die Debatte tut. Dogmen („nur batterieelektrisch!“) kosten Zeit, weil sie Lösungen aussortieren, die je nach Einsatz sogar ökologisch überlegen sein können: intelligente Hybride, Range Extender, Wasserstoff dort, wo Masse und Reichweite zählen.Doch die radikalste Idee liegt nicht im Antrieb, sondern im Umgang mit Dingen. Günther attackiert die Wegwerfökonomie als eigentliche Umweltsünde und skizziert eine „Upgrade Circular Economy“: Produkte werden so gebaut, dass sie Jahrzehnte halten und durch Module erneuert werden – Getriebe repariert man, statt sie zu entsorgen; Batterien zerlegt man nicht vorschnell, sondern nutzt sie als Hausspeicher.Optimismus klingt bei Günther wie Ingenieursjargon: zack – Problem lösbar, wenn wir endlich über Zielfotos streiten statt über Glaubenssätze.Zu Gast:Prof. Dr. Günther Schuh, Professor (RWTH Aachen), Unternehmer, Mobilitäts- und Produktionsexperte (u. a. StreetScooter)Create your podcast today! #madeonzencastr
„Vor zwei Jahren hab ich noch gesagt: Dafür bin ich zu klein.“Heute sitzt Niklas Stach bei Philipp Schäfer im Sauerland Valley Podcast – im Fahrraddress, mit einem Dirtjumper im Studio und genug Drive für drei Leben.Niklas erzählt, wie aus Winterberg, Motocross, Slopestyle und jeder Menge eigener Stürze die School of Skillz entstanden ist: eine Mountainbike-Schule, die nicht nur Fahrtechnik vermittelt, sondern vor allem eins ernst nimmt: Kopf, Angst, Blockaden – und echten Progress.Wir sprechen über:wie Niklas vom „Hobby-Biker“ zum Coach mit 5-Sterne-Bewertungen wurdewarum Privatcoaching oft mehr bringt als MassenkurseMindset im Sport: Warum du nicht „zu alt“ bist – sondern manchmal nur falsch startestBikeparks im Sauerland: Winterberg, Willingen, Green Hill – wer passt wohin?Night of the Jumps & NextGen: wie Talente gefunden und gefördert werdenwarum Social Media gleichzeitig Booster und Gift für Kids sein kannund was Niklas sich fürs Sauerland wünscht (Spoiler: Dirtpark & Indoor-Halle)Am Ende wird's überraschend emotional: Warum Niklas' größter Antrieb nicht Reichweite ist – sondern Menschen, die nach einem Kurs plötzlich sagen: „Ich fahr wie ein anderer Mensch.“Mit: Philipp Schäfer & Niklas Stach
In der 68. Folge knüpfen wir an viele Themen aus der letzten Folge an. Zu Gast ist Tom Junkersdorf, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Erfolg beschäftigt. In seinem Podcast Tomorrow spricht er jede Woche mit den spannendsten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Medien. Für sein neues Buch hat er mit 115 erfolgreichen Menschen gesprochen. Wir wollten wissen: - Was verbindet sie? - Was unterscheidet sie? - Und was bleibt, wenn Titel und Bühne verschwinden? Ein zentrales Motiv der Folge ist das Thema „geliehene Macht“. Tom beschreibt sehr klar, wie schnell man sich mit einer Rolle verwechselt. Chefredakteur, CEO, Vorstand und wie wichtig es ist, sich davon innerlich zu lösen. Titel kommen und gehen. Entscheidend ist, wer man ohne Visitenkarte ist. Daraus entsteht eine der stärksten Fragen dieser Episode: Was bleibt von dir, wenn dein Titel weg ist? Tom teilt ein Bild, das uns besonders hängen geblieben ist: Ein Netzwerk ist ein Netz und ein Netz besteht aus Seilen und Löchern. Solange man im Amt ist, wirken viele Kontakte stabil. Doch in Umbruchphasen zeigt sich, wer wirklich trägt und wer nur von der Rolle profitiert hat. Ein zweites zentrales Learning lautet: „You have to show up.“ Tom erzählt von seiner Buchpremiere. Viele sagten kurzfristig ab, Schnee, Termine, Ausreden. Und dann kommt Philipp Plein aus Lugano mit dem Auto nach München. Warum? Weil Tom Jahre zuvor für ihn da war. Netzwerk entsteht nicht durch Likes, sondern durch Präsenz, Verlässlichkeit und denn Faktor Werk. Was wir mitnehmen? Erfolg beginnt innen. Innere Klarheit schlägt äußere Anerkennung. Wer sich von außen treiben lässt, bleibt abhängig. Wer einen inneren Kompass hat, kann auch radikale Entscheidungen treffen, wie Nico Rosberg, der als Weltmeister mit 31 seine Karriere beendet und bereit ist, im Investment-Business wieder ganz unten anzufangen. Vision schlägt Talent. Talent wird überschätzt. Disziplin, Fokus und die Bereitschaft, Abläufe bis zur Exzellenz zu trainieren, machen den Unterschied. Erfolg ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Arbeit. Der Weg ist das eigentliche Produkt. Siege sind kurz. Der Alltag bleibt. Erfolg ist kein Zustand, sondern eine fortlaufende Aktivität. Wer glaubt, etwas „für immer“ erreicht zu haben, verliert Dynamik, als Person wie als Organisation. Karrieren verlaufen nicht linear. Viele der erfolgreichsten Persönlichkeiten haben sich mehrfach neu erfunden. Sie waren bereit, Status abzugeben, wieder Anfänger zu sein und neue Wege zu gehen. Immer aus ihrem innerem Antrieb. Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstprüfung: Wofür stehst du jenseits deiner Rolle? Wer in deinem Netzwerk ist wirklich Seil? Und wo wäre es für dich wichtig, einfach da zu sein, auch wenn es unbequem ist? Viel Freude mit diesem Gespräch. Vielen Dank und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Lisandra Rodriguez, Expertin für mentales Training, darüber, warum Strategien und Gewohnheiten scheitern, wenn das Mindset fehlt, und wie wir durch Arbeit an Glaubenssätzen und mentaler Balance echte Transformation erreichen. Du erfährst, wie mentale Vorbereitung Hochleistung im Sport oder Business ermöglicht, Stress als Antrieb nutzt und bessere Entscheidungen trifft – inklusive ihrer Online-Kurse zu Gewohnheiten, Stress und Entscheidungen. Wenn du dein Gehirn trainieren und alte Muster durchbrechen willst, ist diese Folge perfekt für dich! Weitere Infos auf www.mentalestrainingplus.com. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere, starte und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anfang März war ich im Stellantis Headquarter in Rüsselsheim und habe mit Luigi Saia, Brand Director Jeep Germany, über ein Jahr gesprochen, das für die Marke klar als Umbruch einzuordnen ist. 2025 war für Jeep in Deutschland kein klassisches Elektro-Jahr, sondern vor allem ein Übergangsjahr: Der alte Compass lief aus, die neue Generation kam verzögert – dazwischen entstand eine spürbare Lücke. Trotzdem gelang es, das Händlernetz zu stabilisieren und das Volumen um 16 Prozent zu steigern – bewusst ohne zusätzliche Vermietergeschäfte. Beim Thema Elektromobilität zeigt sich ein differenziertes Bild. Zwar hatten 71,7 Prozent der Neuzulassungen einen alternativen Antrieb, doch der reine Elektro-Anteil lag bei nur 3,8 Prozent. Das war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. Jeep wollte BEV nicht „um jeden Preis“ in den Markt drücken, sondern wirtschaftlich sauber agieren. Der zentrale Hebel für 2026 ist der neue Jeep Compass auf STLA-Medium-Plattform. Er ist Volumenträger im wichtigen C-SUV-Segment und soll den Elektro-Anteil deutlich steigern. Jeep hält sich beim Antriebsmix flexibel – Mildhybrid, Plug-in-Hybrid oder rein elektrisch, je nach Nachfrage. Ziel für Deutschland: 15 bis 20 Prozent Elektro-Anteil, perspektivisch sogar bis zu 25 Prozent. Der Auftragseingang im Februar mit 25 Prozent rein elektrisch zeigt, dass Bewegung im Markt ist. Parallel wird das Portfolio in Europa neu sortiert. Wrangler und Grand Cherokee entfallen aufgrund regulatorischer Rahmenbedingungen. Mit dem rein elektrischen Wagoneer S und dem kommenden Recon will Jeep seine Offroad-DNA ins Elektrozeitalter übertragen. Produktionstechnisch wäre Melfi in der Lage, stark auf Elektro zu skalieren – entscheidend bleibt jedoch die europäische Nachfrage. Für 2026 steht damit ein klarer Plan: Marktanteil wieder auf 0,5 Prozent steigern und den Elektro-Anteil spürbar ausbauen. Jeep setzt nicht auf einen radikalen Schnitt, sondern auf einen kontrollierten Transformationskurs – flexibel, markentreu und mit klaren Zielmarken. Und damit steigen wir direkt in das Gespräch ein.
Geschädigte Nerven erschweren das Fühlen und Bewegen, beeinträchtigen den Alltag stark. Isabel Hotz hat sich davon nicht unterkriegen lassen und sich an einen 6961 Meter hohen Berg gewagt. «Puls» begleitet ihren Weg, beleuchtet Therapien und zeigt, was das Leben mit Neuropathie erträglicher macht. Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität – inklusive Suizidgedanken – zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit – ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund – und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Interview mit Vanessa ButhWas braucht es, um von der Fitnessstudio-Inhaberin zur Finalistin der Speakernight Vienna zu werden?In dieser Folge spricht Vanessa Buth über ihren Weg auf die große Bühne – und warum ihr Antrieb viel tiefer geht als Applaus.Ihr Thema: Gesunde Leistungsfähigkeit.Ihre Überzeugung: Erfolg beginnt im Körper.Wir sprechen über:✨ Wie aus einer introvertierten jungen Frau eine Bühnenpersönlichkeit wurde✨ Warum Gesundheit die Grundlage jeder Performance ist✨ Was sie von Germany's Next Speaker Star & der Speakernight Vienna mitgenommen hat✨ Wie Atmung, Energie und Routine deine Bühnenwirkung verändern✨ Warum Speaking Hochleistungssport istVanessas Geschichte ist berührend, ehrlich und motivierend – besonders für alle, die selbst auf die Bühne wollen oder ihre Wirkung im Business stärken möchten.Und ja:Es geht um Gänsehaut-Momente, Jury-Feedback, Trainings, Zweifel – und den Mut, sich zu zeigen.Wenn Du Speaker:in bist, Führungskraft oder mit Deiner Stimme mehr bewirken möchtest, ist diese Folge Pflicht.
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Weil Gott nah ist, muss ich nicht aus Angst oder Leistung leben: In seiner Gegenwart finde ich meine Identität als Gottes Kind – und aus dieser Nähe wachsen Verwandlung, innerer Antrieb, mutiges Zeugnis und tiefer Frieden.Kernvers der Predigt ist Römer 8,15: Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: »Abba, lieber Vater!« Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 244: In dieser Folge dreht sich alles um die Erkenntnis, dass am Ende nicht die flüchtige Motivation, sondern die Disziplin über den Erfolg entscheidet. An Tagen, an denen der Antrieb fehlt, helfen oft klare Leitplanken, um mental wieder in die Spur zu finden. Das Zitat „Wer überholen will, muss die Spur wechseln“ verdeutlicht, warum es im Wettbewerb darauf ankommt, mutig auszuscheren und Dinge anders zu machen als der Durchschnitt. Ein weiterer Klassiker, „Wie du säst, so wirst du ernten“, ist ein direktes Plädoyer gegen das Abkürzen von Wegen: Kontinuierliche Arbeit bleibt die einzige verlässliche Saat für eine reiche Ernte. Den Abschluss bildet ein sehr persönlicher Einblick rund um mein Lieblingszitat: „Wenn du heute tust, was die meisten nicht wollen, kannst du morgen tun, was die meisten nicht können.“ Dahinter steht die Geschichte über den Wert finanzieller Freiheit und die Kraft, die daraus entsteht, den inneren Schweinehund für ein größeres Ziel zu besiegen. Diese Folge liefert dir den nötigen Anstoß, um durch konstanten Input außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.
„Guided Goals“ klingt fancy, ist aber im Kern ein super simples Prinzip:So wie beim Guided Cooking im Thermomix bekommst du Schritt für Schritt eine Anleitung und wenn du ihr folgst, hast du am Ende eine echte Geling-Garantie.In dieser Folge zeige ich dir, wie du dieses Prinzip auf deine Ziele überträgst, damit sie nicht länger nur Wunschdenken bleiben, sondern alltagstauglich in deinen Kalender kommen.Darum geht's:Warum zu viele Ziele gleichzeitig dich ausbremsen (kein Momentum)Ziel auswählen, das wirklich zu dir passtZiel + WARUM: der Antrieb, der dich morgens „aus dem Bett zieht“„Zutaten“ = deine Ressourcen (Zeit, Ort, Ruhe, Unterstützung)5–7 kleine Schritte statt ÜberforderungTimer setzen: Fokus statt PerfektionNur einen Schritt in den Kalender einplanen, erst dann „weiterklicken“
Viele UnternehmerInnen hängen im Tagesgeschäft fest und wundern sich, warum das Ergebnis schwankt. In dieser Folge bringt Andreas drei Hebel auf den Punkt, mit denen Du Dein Business wieder aktiv führst.Du trennst sauber zwischen am Unternehmen arbeiten und im Unternehmen arbeiten, damit Struktur entsteht und Du trotzdem nah genug am Kunden bleibst.Du findest die richtige Dosierung zwischen Routinen, Stabilität und dem bewussten Musterbruch, der Umsatz gibt das Tempo vor.Du baust Stimmung, Spirit und Antrieb so, dass Dein Team Leistung bringt, weil es will, nicht weil es muss.Wenn Du das umsetzt, steuerst Du Dein Unternehmen wieder wie ein Profi. Weniger Reaktion, mehr Richtung.P.S.: Wie Du anfangen kannst, ist hier: Wer sich selbst führt, kann auch andere führen und den Rahmen für echte Entwicklung schaffen. Starte jetzt den kostenfreien Videokurs und lerne die 5 Bausteine, mit denen UnternehmerInnen Freiheit im Alltag und Wachstum im Unternehmen schaffen. Du erhältst konkrete Anleitungen, kurze Übungen und Praxisbeispiele, die Du sofort in Dein Business überträgst. Der Kurs basiert auf der Erfahrung von Andreas Buhr als Unternehmer Mentor und Bestsellerautor und zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du Ergebnisse sicherst, auch wenn Du nicht permanent eingreifst. Jetzt kostenfrei reinschauen und loslegen: Sichere Dir hier den kostenfreien Kurs, nur für kurze Zeit kostenfrei statt 77€: https://andreas-buhr.com/videokurs-excellence-mentoring/
#203 HAND AUFS HERZ – Im Gespräch mit Mahdieh Ghashghaei Zwischen Angst und Freiheit: mein Weg als Frau aus dem Iran nach Deutschland Seit 2018 lebt Mahdieh in Deutschland. Geboren im Iran. 48 Tage auf der Flucht. Und heute spricht sie mit mir über Mut, Verantwortung und darüber, was es wirklich heißt, neu anzufangen. Wir sprechen darüber, warum sie ihre Heimat verlassen hat. Warum sie sagt, dass sie in Deutschland selbstbewusster geworden ist. Wie es ist, aus der Ferne Verantwortung für die eigene Familie zu tragen. Und warum Deutsch zu lernen für sie kein Muss, sondern ein innerer Antrieb war. Sie ist in einer offenen Familie aufgewachsen und geriet später in eine Beziehung, die alles andere als offen war. Auch darüber reden wir. Ehrlich. Klar. Ohne Drama, aber mit Tiefe. Nach ihrem Lehramtsstudium kam der nächste große Schritt: die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Wie es dazu kam. Was ihr in den dunkelsten Momenten Kraft gegeben hat. Und warum sie sagt: Es ist ein Wunder, dass ich heute hier bin. Wir sprechen auch darüber, wie selbstverständlich für viele von uns Dinge sind, reisen zu können, frei zu sprechen, Entscheidungen zu treffen. Und was Menschen in Deutschland über den Iran wissen sollten. Der Iran braucht die Stimmen anderer Länder. Und vielleicht braucht es genau diese Gespräche, um hinzuhören. Diese Folge erinnert daran, wie viel Stärke in einem Menschen liegt. Und wie wertvoll Freiheit wirklich ist. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrich_mentoring @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur Events: Sei dabei bei der nächsten Runde STORY2BRAND - Start: 25.02.2026 https://christinaheinrich.thrivecart.com/story2brand-4/
Die Science League NRW und Bottrop greift nach dem Titel. Sechs kluge Köpfe vom Josef-Albers-Gymnasium Bottrop sind gerade dabei, die Science League aufzumischen – und sie meinen es ernst. Maxi, Thore, Jan, Eymen, Jonas und Devid treten als Team A.I.B. – Albers Ingenieure Bottrop an. Der Name klingt nach Ingenieurbüro mit Zukunftsplan, und genau so arbeiten sie auch: strukturiert, kreativ und mit echtem Ehrgeiz. Im letzten Jahr haben sie sich bis auf Platz zwei vorgekämpft. Stark. Aber eben nicht ganz oben. Und genau das ist jetzt der Antrieb. Dieses Jahr geht es nicht nur ums Mitmachen, sondern ums Gewinnen. Um Innovation, Teamgeist, lange Tüftelabende und die Frage, wie man als Schülerteam unter Wettbewerbsdruck über sich hinauswächst. Wir haben mit den Jungs darüber gesprochen, wie ihre Projektidee entstanden ist, wie sie als Team funktionieren, wo es knallt und warum gerade dieser zweite Platz vom Vorjahr sie noch hungriger gemacht hat. Und klar ist auch: Der Bottcast steht hinter ihnen. Wenn aus Bottrop Innovation kommt, dann richtig. Eine Folge über Ehrgeiz, kluge Köpfe und die Mission, den ersten Platz endlich nach Hause zu holen.
CRM ist das Gedächtnis eines Unternehmens – Telefonie seine Stimme. Wie verändern sich Kundentelefonate, wenn beide Systeme miteinander sprechen?In dieser Folge ist Viet zu Gast. Er verantwortet das Thema “Integrationen” bei sipgate und erzählt, warum die Verbindung von Telefonie und CRM-System ein echter "Gamechanger" für die Kundenkommunikation ist.Wir sprechen darüber, bis wo eine einfache Excel-Tabelle reicht und ab wann sich ein CRM lohnt. Wie Sales- und Service-Teams von einer Integration profitieren. Vor allem aber, wie sich Kundengespräche verbessern, wenn CRM-Daten auch im Telefonat zur Verfügung stehen.
Unser heutiger Gast fuhr bereits einen Toyota Yaris, als sein Vater noch den Toyota Corolla AE86 auf den Rallyepisten fuhr. Und auch bereits 2016 war er schon mit Hankook Reifen unterwegs, also eigentlich auch damals fast schon so, wie die WRC heute. Nach seiner Yaris-Zeit wechselte er in den Opel Adam Cup in die ADAC Rallye Masters. Zu Citroen wechseltet der Ende 2014, eher er ein Jahr später wieder zurück zu den Japanern wechselte, jetzt zu Subaru. Ab 2019 bewegte er seinen Ford Fiesta in die höchste Klasse, damals die R5 – heute würde man Rally2 sagen. Hier fuhr er mit Beifahrern wie Dennis Zenz, Benedikt Preißmann, Lina Meter, Tobi Braun und Hanna Ostlender und auch Jara Hain. Im letzten Jahr fand er seine Liebe zu Toyota zurück und legten sich den spektakulären Toyota GR Yaris Rally2 zu, mit dem er nun in 2026 die DRM bestreiten wird. Herzlich willkommen bei uns im Studio: Björn Satorius! Alle Links rund um den ANTRIEB: https://magazin.antrieb.media/linkbio/
Was macht echten Optimismus aus – und wie wird er zur Superkraft im Alltag? Extremsportler und Weltrekordhalter Jonas Deichmann erzählt, warum Optimismus nichts mit Naivität zu tun hat, sondern mit mentaler Stärke, radikaler Akzeptanz und dem Fokus auf das, was du beeinflussen kannst. Wir sprechen über Neugier als Antrieb, Kontinuität statt Talent, hilfreiche Gewohnheiten (und wie man sie baut) – und warum dein Umfeld darüber entscheidet, ob du wächst oder dich klein machst. Plus: Jonas' Ansatz, große Ziele in kleine Etappen zu zerlegen – von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation. Mehr über Jonas und seinen Büchern findet ihr hier.
In der Schweiz engagieren sich Tausende von Menschen freiwillig bei Sport- und Kulturveranstaltungen. Sie packen mit an, weil sie gemeinsam etwas bewegen und unvergessliche Momente erleben wollen. Swiss Volunteers ist eine nationale Plattform, die dieses Engagement professionell organisiert. Sie bringt Freiwillige und Events zusammen, unterstützt Veranstalterinnen und Veranstalter bei der Einsatzplanung und fördert den Austausch innerhalb einer lebendigen Community. Ob grosse Wettkämpfe, Festivals oder lokale Anlässe – überall dort, wo Menschen ihre Leidenschaft einbringen wollen, ist Swiss Volunteers im Einsatz.Die Motivation, Zeit für freiwillige Einsätze zu investieren, ist vielfältig. Ein zentraler Antrieb ist jedoch das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Einer Community, die durch ein gemeinsames Ziel verbindet und das Gefühl vermittelt, an etwas Grösserem mitzuwirken.Seit heute steht dieses Angebot auch für die Events in der Region Andermatt, Sedrun und Disentis zur Verfügung. Die neue Plattform basiert auf dem Know-how und der bewährten Struktur von Swiss Volunteers. Wer sich für freiwillige Einsätze in der Region interessiert, kann sich über diesen Link kostenlos und unverbindlich anmelden: andermattsedrundisentis.swissvolunteers.ch. Verbindlich wird ein Engagement erst mit der Anmeldung für einen konkreten Event.Die Plattform ist eine zentrale Massnahme im Rahmen des Projekts Community Building, das wir gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden umgesetzt haben. Dazu ist bereits ein Podcast erschienen, die Episode 10.
Ich habe schon alles versucht – warum es trotzdem nichts bringt.Du hast Abstand gehalten. Du hast dich gemeldet. Dann wieder nicht. Du hast dich entschuldigt, reflektiert, verändert… Und trotzdem: Dein:e Ex reagiert nicht. Es passiert nichts. Kein Kontakt, kein Signal, kein Schritt auf dich zu. Nur dieses Gefühl: „Ich geb alles – und es reicht einfach nicht.“ Wenn du dich so fühlst, dann ist diese Folge für dich. Denn heute erfährst du: ✅ Warum es nicht reicht, „alles zu versuchen“ – wenn der innere Antrieb noch aus Angst kommt✅ Was dein:e Ex wirklich spürt – auch wenn du gar nichts tust✅ Warum Veränderung allein nicht reicht – aber emotionale Ausstrahlung ALLES verändert✅ Wie du endlich aus der Schleife von Ohnmacht, Aktionismus und Warten rauskommst✅ Und: Was du jetzt tun musst, damit deine Veränderung auch wirklich bei deinem oder deiner Ex ankommt Diese Folge zeigt dir den Unterschied zwischen: ❌ kämpfen & hoffen ✅ und: wirksam sein & emotional berühren Und wenn du wissen willst, welcher Hebel in DEINER Situation fehlt, dann sichere dir dein kostenloses Analysegespräch auf:
In dieser Schattenbasis-Folge spricht Chris Luzio Schönburg mit Matthias Egert, Kreisvorsitzender der CDU Anhalt-Bitterfeld und Bürgermeister der Stadt Zörbig. Das Gespräch zeigt, wie Politik im ländlichen Raum funktioniert – nah an den Menschen, geprägt von alltäglichen Herausforderungen und getragen von persönlichem Engagement.Egert erklärt, warum Daseinsvorsorge, medizinische Versorgung und Mobilität für viele Bürger zentrale Zukunftsfragen sind. Er spricht über die Schwierigkeiten, junge wie ältere Menschen für politisches Ehrenamt zu gewinnen, und über die Vertrauenskrise, die seit der Corona-Zeit nachwirkt. Außerdem geht es um regionale Stärken, mögliche Koalitionen 2026 und seinen persönlichen Antrieb, Politik trotz hoher Belastung weiterzumachen.Eine Folge über Verantwortung, Dialog und die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder wachsen kann.00:00 – Stimmen aus der Basis02:47 – Nachwuchs und Engagement in der Politik03:56 – Regionale Unterschiede und Herausforderungen05:41 – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vertrauen06:29 – Koalitionen und politische Herausforderungen08:53 – Persönlicher Antrieb und Motivation
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Zu Gast im Studio in dieser Folge ist Jara Hain, die auf dem "heißen Sitz" von Albert von Thurn und Taxis die Pacenotes der 94. Rallye Monte-Carlo vorlas. Warum die Pylone im Hafenbecken von Monaco gerade mitten auf dem Kopfsteinpflasterstück platziert war, obwohl sich doch rundherum so schöner Rennasphalt befand. Was für Albert von Thurn und Taxis der Mitropa Rally Cup bedeutet und warum auch in diesem Jahr wieder mindestens 4 Läufe dort geplant sind. Und ihr erfahrt den Grund, weshalb Albert kein Rally1-Auto fahren möchte. Die Antwort auf diese Frage dürfte Euch überraschen. Alle Links rund um den ANTRIEB: https://magazin.antrieb.media/linkbio/
Podcast-Folge #158: Zwischen Blei-Gedanken und Badehosen-Kritikern Zu Gast: Eva Jahnen (@depridisco)Wie beschreibt man einen Zustand, für den es oft keine Worte gibt? In der heutigen Folge treffen zwei Welten aufeinander, die sich verdammt gut verstehen: Ich spreche mit der wunderbaren Eva Jahnen – und da wir beide Erfahrungsexperten sind, wissen wir genau, wie sich die dunklen Phasen einer Depression anfühlen. Eva ist Kommunikationsdesignerin, Autorin und das Gesicht hinter „Depridisco“. Auf ihrem Blog und ihrem Instagram-Kanal teilt sie ihre ganz persönlichen Erlebnisse und macht das Unsichtbare durch ihre Illustrationen greifbar. Dabei ist uns eines besonders wichtig: Jeder Mensch erlebt eine Depression anders. Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“, nur individuelle Wege durch den Nebel. In dieser Episode sprechen wir unter anderem über: Der innere Kritiker in Badehose: Wie Eva es schafft, ihre Selbstzweifel zu entmachten, indem sie ihren inneren Kritiker in ein ziemlich unvorteilhaftes Outfit steckt. Wenn wir uns selbst im Weg stehen: Warum wir uns oft blockieren und wie wir lernen können, diese Muster zu erkennen. Evas Geheimwaffe: Warum Sport für Eva seit über 10 Jahren eine unverzichtbare Säule ist und wie sie diese Kontinuität beibehält. Termine mit dir selbst: Ein ganz entscheidender Punkt – warum du genau die Termine nicht absagen solltest, die dir richtig gut tun (auch wenn der Antrieb fehlt). Anschauliche Einblicke: Eva beschreibt ihre Depressionen so bildhaft, dass Betroffene sich verstanden fühlen und Angehörige eine echte Ahnung davon bekommen, was im Inneren vorgeht. Eva teilt ihre Geschichte mit viel Herz, einer Prise Humor und einer beeindruckenden Offenheit. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, für die eigenen Bedürfnisse einzustehen und sich den Raum zu nehmen, den man braucht – ohne Entschuldigung. Mehr über Eva Jahnen & Depridisco: Website: https://depridisco.de/ Instagram: @depridisco Buch: „Die Gedanken sind Blei“ https://amzn.to/46vDpDr Ich wünsche dir ganz viel Freude beim hören meiner #158 Podcast-Episode und würde mich riesig freuen, wenn du meinen Podcast weiterempfehlst und mir ein LIKE schenkst. Ganz liebe Grüße Sven Ein kleiner Reminder für dich: Nimm dir das, was dir guttut. Du darfst Grenzen setzen und für dein Wohlbefinden eintreten. Es ist dein Recht, laut zu sagen, was du brauchst. Wenn du selbst Hilfe benötigst: Die Telefonseelsorge ist anonym und kostenlos erreichbar unter 0800/1110111.
In dieser Folge geht es um Mut – den oft unsichtbaren, aber kraftvollen Antrieb in meinem Leben. Ich erzähle, wie ich als Frau die Familien-Baufirma übernommen, eine schwere Diagnose gemeistert und Schritt für Schritt mein Leben und meine Firma "umgebaut" habe. Ich teile wie mich Schreiben, Selbstreflexion und das Annehmen von Hilfe mich innerlich gestärkt haben. Eine inspirierende Folge über kleine Schritte, Wahrhaftigkeit und die Kraft, trotz Rückschlägen weiterzugehen, denn Mut kann manchmal still, leise und unsichtbar sein.Mehr über Heike Eberle: www.heikeeberle.comDas erwähnte Buch kann man bei ihr selbst mit Widmung bestellen erfolgreich@heikeeberle.com oder bei amazonVerbinde dich gerne auch mit mir in den sozialen Netzwerken, Facebook, Insta oder Linkedin.
„Die Karriere kommt mit dem Spaß an der Sache.“ Dieses Führungsverständnis prägt Karin Till, kaufmännische Leitung der Kreutzpointner Gruppe. In dieser Episode sprechen Franz Kubbillum und Kristin Nagel von Atreus mit Karin Till über die Entwicklung der Kreutzpointner Gruppe – ein familiengeführtes Unternehmen, das komplexe Elektro- und Informationstechnik realisiert. Der Fokus liegt auf Industriekunden sowie auf moderner Gebäudetechnik. Besonders stark ist das Unternehmen in der Chemieindustrie positioniert und zugleich international aufgestellt. Karin Till verantwortet gruppenweit die Bereiche Finanzen, Materialwirtschaft und Supply Chain und gestaltet aktiv das Wachstum der Unternehmensgruppe. Sie beantwortet folgende Fragen in dieser Episode: - Wie trifft sie value-based Entscheidungen – auch in komplexen Unternehmensstrukturen? - Wie ist die Kreutzpointner Gruppe als Familienunternehmen gewachsen und professionell skaliert? - Was hat sich seit ihrem MBA verändert – und welche Karrieretipps gibt sie heute weiter? Hören Sie rein für praxisnahe Einblicke in strategische Entscheidungsfindung, persönliches Wachstum und moderne Führung. Zudem spricht Karin Till offen über ihren inneren Antrieb und darüber, wie sie Leistung und persönliche Balance in Einklang bringt. Themen: - C-Level - Elektronik - Karriere - Value-Based-Decisions ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Karin Till: https://www.linkedin.com/in/karin-till/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr, Kristin Nagel: https://www.linkedin.com/in/dr-kristin-nagel-0451aa116/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Valeska Schaudy wächst in der Oststeiermark auf, besucht den musischen Zweig im BORG, spielt Saxophon und Querflöte. Früh zeigt sich ihre Neugier: auf Räume, Landschaften, andere Lebensweisen. Dieses Interesse führt sie nach Graz, wo sie Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Geografie studiert – ein Studium, das damals noch im Entstehen ist. „Ich wollte etwas Breites, wo viel drinnen ist“, sagt sie rückblickend. Lebensräume, Klima, Ökosysteme verstehen – das wird ihr Kompass. Schon während des Studiums zieht es sie hinaus: Ein Auslandssemester in Australien, eines in Island. Sie erlebt unterschiedliche Lehrmethoden, Landschaften und Kulturen – und merkt, wie sehr sie das Unterwegssein prägt. Besonders Island bleibt ihr im Gedächtnis: „So anders, so frisch – die Landschaft durch die Erdgeschichte.“ Gleichzeitig wächst in ihr die Sehnsucht nach Weite und Bewegung. Nach dem Studium arbeitet sie projektbezogen, unter anderem in der Hydrologie und Regionalentwicklung. Gemeinsam mit ihrem heutigen Mann Philipp reift ein größerer Plan – oder besser gesagt: ein großes Abenteuer. Was als fünfmonatige Reise beginnt, wird später zu fünf Jahren die Welt bereisen. Mit dem Fahrrad fahren die beiden von Nordkap Richtung Süden, durch Europa, Afrika, Asien, Australien und Amerika. Rund 65 Länder, tausende Kilometer, oft ohne Internet, mit Karten und Gesprächen. „Man muss den Leuten Fragen stellen – und genau das ist das Schöne“, erzählt Valeska. Türen öffnen sich, obwohl man keine gemeinsame Sprache hat. Menschen laden sie ein, geben ihnen einen Schlafplatz, teilen Essen. „Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist gut“, ist eine der Erkenntnisse, die sie von dieser Reise mitnimmt. Die Reise ist nicht romantisch verklärt. Es gibt Sandstürme in der Sahara, Dunkelheit in Spitzbergen, Einsamkeit, Müdigkeit, Vorsicht. Und doch kommt Aufgeben nie wirklich in Frage. „Dieses Vorhaben war so stark im Kopf, dass wir gar nicht ans Aufhören gedacht haben.“ Mut bedeutet hier: weitermachen, Lösungen finden, aushalten – Schritt für Schritt. Zurück in Österreich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Valeska sehnt sich nach Regelmäßigkeit, nach Verlässlichkeit, nach einem Ort. Kinder werden ein Thema. Sie kommen an, zuerst in Graz, später in einer grünen Siedlung am Rand – mit Nachbarschaft, Austausch, Gemeinschaft. Ein weiterer Schritt folgt vor kurzem: die Gemeindepolitik. Valeska wird Gemeinderätin – nicht aus Karriereplänen, sondern aus Engagement und weil sie die Zukunft ihrer Kinder aktiv gestalten möchte. Der Auslöser ist ein sicherer Schulweg. „Ich habe mir gedacht, ich kann mich jetzt beschweren – oder ich gestalte mit.“ Heute sitzt sie mit Menschen unterschiedlicher Zugänge an einem Tisch, ringt um Lösungen, fragt nach, bleibt dran. „Ich bin ausdauernd und hartnäckig“, sagt sie – Eigenschaften, die sie schon auf ihren Reisen gebraucht hat. Auch beruflich bleibt sie in Bewegung: Sie absolviert eine inklusive Klimaschutzakademie, möchte Workshops gestalten, Wissen weitergeben, ihren „ökologischen Handabdruck vergrößern“. Kleine Samen setzen – das ist ihr Bild für Veränderung. Am Ende bleibt ein Satz, der vieles zusammenfasst. Auf die Frage, was Frauen müssen, antwortet Valeska ohne Zögern: „Lauter werden.“ Und ihr persönlicher Leitsatz hängt ausgerechnet am stillsten Ort der Wohnung: „Was willst du einmal werden?“ – „Freundlich.“
"Früher war ich nur Dekoration, heute bin ich der, der dekoriert", resümiert Ilo 7araga über sein Leben. In seinem ersten offiziellen Interview zeigt sich der ehemalige Rap La Rue-Teilnehmer von einer ehrlichen, sensiblen Seite und erzählt Simon von den schwierigen Phasen seiner Kindheit und Jugend, Mobbing-Erfahrungen und wenig Freunden. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens fand Ilo zu Rap und begann, seine Sorgen als Antrieb zu nutzen. Menschen wie Aymen begleiteten ihn auf diesem Weg - schon lange vor RLR. Wusstet ihr außerdem, dass es den Namen "Ilo 7araga" ohne Aymen gar nicht geben würde? Die Story dahinter und viele weitere Lachkick-Momente erzählt er im Interview!
Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?
Ohne die Batterie läuft kein Elektroauto - sie ist das teuerste Bauteil. Ein Milliardengeschäft, aber vornehmlich für Hersteller aus China. Europa ist bei der Batterieproduktion weit abgeschlagen. Kann die deutsche Industrie den Anschluss noch schaffen? Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Unsere inneren Antreiber übernehmen, wenn Motivation verpufft. Heute: Warum Erfolg manchmal leer wirkt und was dir wieder zu echtem Antrieb verhelfen könnte.
In diesem faszinierenden Interview treffe ich den mutigen Journalisten und Moderator Jenke von Wilmsdorff, der für seine extremen Selbstversuche bekannt ist. Jenke geht in seinen Experimenten an die Grenzen der physischen und psychischen Gesundheit, um zu testen, was der menschliche Körper und Geist wirklich aushalten können und um zu sensibilisieren. Einen Alkoholpegel von 1 Promille über mehrere Wochen halten, eine Zeit lang 1 kg Zucker am Tag essen, mit Schweinen zusammenleben und dabei Discounter-Fleisch konsumieren oder spüren, wie sich der Körper unter Drogen verhält und was sie mit einem anstellen. Derartige Experimente und noch viele mehr hat Jenke von Wilmsdorff durchgezogen!
In der zweiten Runde unserer kleinen „Selbsthilfegruppe“ wird es technisch, ehrlich und ein bisschen frostig. Simon, Leona und Martin treffen sich wieder im virtuellen Café, um über den harten Start ins neue Jahr zu sprechen – inklusive Trainingsausfällen durch Krankheit und dem Kampf gegen die Kälte im heimischen Keller.Wir graben uns tief ein in die „Rabbit Holes“ der Radsport-Welt:Materialschlacht & Pflege: Warum Leona auf gewachsene Ketten schwört, während Simon noch vor der Reinigungsarbeit zurückschreckt.Training & Statistik: Wie wir mit dem Druck von Jahreskilometern auf Strava umgehen und warum 150.000 Höhenmeter manchmal mehr zählen als reine Distanz.Winter-Hacks: Von Tennisbällen unter dem Rollentrainer über Heizlüfter-Strategien bis hin zu Windstopper-Unterwäsche aus dem Langlauf-Bedarf.Ernährung: Unsere Erfahrungen mit dem Veganuary, Protein-Supplementierung und der ewigen Suche nach der perfekten Balance zwischen Leistung und Gewicht.Ob Touren-Planung in Kirgisistan oder der Verschleiß am Antrieb – wir nehmen euch mit auf eine abwechslungsreiche Ausfahrt durch unsere aktuellen Gravel-Themen.Viel Spaß!Shownotes:Leona auf Instagram https://www.instagram.com/heimatnomadin/Simon auf Instagram https://www.instagram.com/simonpatur/Martin auf Instagram https://www.instagram.com/biketourglobal/
Beim End- oder Sekundärantrieb ist die konzeptionelle Vielfalt deutlich kleiner als bei Motoren. Trotzdem kann die Art der Kraftübertragung aufs Hinterrad durchaus emotional betrachtet werden. Denn Ketten, Kardanantriebe und der vergleichsweise seltene Antrieb per Zahnriemen haben durchaus spürbare Einflüsse aufs Fahrverhalten. In dieser Folge spricht MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige mit PS-Chef und Co-Host Johannes Müller und MOTORRAD-Autor Ralf Schneider über Vor- und Nachteile, bei welchen Motorrädern welches Konzept am besten passt und durchschnittliche Laufleistungen. Außerdem versucht das Trio mit überholten Klischees aufzuräumen. Denn rund um das Thema Endantrieb hat sich in über 100 Jahren Motorradbau auch einiges getan – so sind Kardanantriebe längst nicht wartungsfrei und Ketten können bei halbwegs anständiger Pflege durchaus länger als 10.000 Kilometer halten. Was ist euer bevorzugtes Antriebskonzept? Schreibt es uns! Alle anderen Fragen, Themenwünsche, Lob und Kritik kommen über podcast@motorradonline.de am schnellsten bei uns an. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Testosteron gilt als das Hormon der Aggression und der Dominanz. Doch dieses Bild greift zu kurz. Was macht Testosteron wirklich mit uns, im Körper und im sozialen Gefüge? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Testosteron weniger Gewalt erzeugt, sondern eher als Aktivator wirkt, ein Hormon, das Verhalten verstärkt, statt es zu erschaffen. Es geht um Muskelpakete, Antilopen und Kastration. 01:09 Was ist Testosteron? 04:48 Doping 05:46 Macht Testosteron aggressiv? 09:51 Sozialer Status 15:37 Der Aktivator
In diesem Podcast beantworte ich eure persönlichen Instagram Fragen, gebe Einblicke in meinen Alltag in Dubai, erkläre meinen Antrieb als Unternehmer und wie ich mit Kritik im Internet umgehe. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q1Termin26 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q1NewsYT26
Constanze Stelzenmüller, Direktorin des Center on the United Sstates and Europe, warnt vor einem brachialen Umbau der amerikanischen Verfassung durch die Trump-Administration. Die „Unitary Executive Theory" wolle die Exekutive weitgehend von demokratischer und rechtlicher Kontrolle befreien. „Amerika ist auf bestem Wege zu einer autoritären inneren Ordnung", zitiert Stelzenmüller eine amerikanische Studie. Der drohende Bruch Amerikas mit Europa zwingt den Kontinent zu sicherheitspolitischer Unabhängigkeit. Stelzenmüller empfindet die Entfremdung von den USA als tragisch, sieht aber keine Alternative zu autonomem europäischem Handeln. „Wir müssen begreifen, dass wir aus eigenem Antrieb erkennen, entscheiden und handeln müssen."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erschaffe die beste Version von dir: Ernährung, Fitness, Gesundheit, Entspannung, Abnehmen
Antrieb, Dranbleiben, Zufriedenheit, Zuneigung und Glück
Bernd Korz organisiert seine Firma digital souverän: Der CEO von Alugha setzt statt auf dominierende US-Tech-Firmen auf europäische Lösungen. In dieser Folge spricht er über seinen Antrieb, gibt Einblicke zur Arbeit mit Tool-Alternativen und teilt, wie andere darauf reagieren. Korz ist Kolumnist bei t3n und teilt in der Episode auch, was es aus seiner Sicht für gelebte digitale Souveränität braucht. Moderiert wird die Folge von Host Stella-Sophie Wojtczak. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Jahresende, Weihnachts-Special, Rückblick & Ausblick – und mittendrin ein Mann, bei dem selbst zwischen den Jahren der Kopf nie stillsteht. In dieser Episode ist Rouven Schröder zu Gast, der neue „Head of Sports“ von Borussia Mönchengladbach. Gleich zu Beginn meldet sich Gladbach-Fan Tommi Schmitt mit einer Sprachnachricht – und trifft damit einen Nerv. Es geht um Schröders Privatleben, um Abschalten, um Weihnachten – und um genau die Frage, die dieser Episode ihren Titel gibt: Warum der Kopf bei Rouven Schröder eigentlich nie aus ist. Schröder erzählt, wie ein Weihnachten ohne Geschenke am Protest seiner Kinder scheiterte, warum Familie für ihn Rückzugsort und Antrieb zugleich ist und weshalb er trotzdem selten wirklich abschalten kann. Kurz darauf wird die Aufnahme unterbrochen: Friedhelm Funkel ruft an. Thema jetzt: Autogrammwünsche und die Frage, warum Funkel eigentlich nie Trainer bei der Borussia war. Schröder erzählt, dass er noch immer im Hotel direkt am Fohlenplatz wohnt und sich das wohl so schnell auch nicht ändern wird. Er gibt Ausblick auf das Trainingslager in der Winterpause, auf bevorstehende Transfers und mögliche Herausforderungen auf der Torhüter-Position. Besonders persönlich wird es, als Rouven Schröder über die Beziehung zu seinem Vater spricht – über Ehrgeiz, über eine schmerzhafte Phase und darüber, warum er sich geschworen hat, seinen eigenen Kindern immer ihr eigenes Ding zu lassen. Ein weiteres Thema: seine absolute Überzeugung in Eugen Polanski. Schröder erklärt, warum Polanski für ihn nie „nur“ ein Interims-Trainer war und wie die Vertragsverhandlungen mit Volker Struth und Sascha Breese den Weg zur Verlängerung erleichtert haben. Und dann wird es natürlich auch noch weihnachtlich: Schröder bekommt selbst ein Päckchen. Sebastian Hellmann hat ein Handy mitgebracht. Warum ihn dieses Geschenk wirklich freut – und weshalb es ausgerechnet ein Klapphandy sein muss – hört ihr in dieser letzten Episode für 2025. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News und auf YouTube.
Wieso Leon wegen ChatGPT nächtelang nicht schlafen konnte und wie alt Bianca werden möchte und was sie dafür tut, erfahren wir in der zweiten Folge des 1 plus 1-Dezember-Duos. Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/neapolitanische_saga?cp=1plus1_freundschaftaufzeit (02:54): Freundschaft (08:54): Einsamkeit und ihre Auswirkungen (18:07): Freundschaft und Gemeinschaft (21:13): Technologie und zwischenmenschliche Beziehungen (25:23): Gesundheit und Alter (36:06): Ernährung und Bewusstsein (50:33): innerer Antrieb und Druck (56:44): Zufriedenheit im Alltag
Noel Bollmann, Mitgründer von YFood, spricht über die extrem riskanten ersten Monate des Unternehmens. Er verrät, warum er und sein Mitgründer Benjamin naiv einen Vertrag über eine Million Flaschen im ersten Jahr unterschrieben – und wie sie nach anfänglichem Totalausfall mit den ersten 8.000 Flaschen, gescheiterten Facebook-Werbeversuchen und einem Game-Changer im Influencer-Marketing doch noch die Kurve gekriegt haben. Was du lernst: Warum „Character over Competence“ bei der Wahl des Co-Founders entscheidend ist Wie man ohne Kapital und Expertise die erste Produktion stemmt Warum ein naiver „Tunnelblick“ manchmal der größte Antrieb sein kann Wie der erste funktionierende Marketing-Hook die Wende brachte Warum ein zufälliger Influencer-Test das Geschäft gerettet hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Noel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noel-bollmann-9b601392/ Website: https://yfood.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach:https://www.tactics.unicornbakery.de/
Technikchaos, laute Kollegen, Termindruck: Unser Stress hat viele Gesichter. Wie wir ihn besser verstehen, mit ihm klarkommen und ihn sogar als Antrieb nutzen, erklärt Psychologe René Träder. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Superkraft statt Superstress« Homepage: renetraeder.de Smarter leben: Wie wir mit Druck besser klarkommen Wie wir unsere Gefühle besser verstehen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Einwände gegen das Elektroauto gibt es zahlreiche. F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop wollte wissen, was dran ist an Reichweitenangst und Ladesäulenmangel, und bestellte seinen neuen Dienstwagen mit batterieelektrischem Antrieb. Nach einem halben Jahr sind die ersten 10.000 Kilometer nun absolviert. In diesem Podcast berichtet er von seinen Erfahrungen in der Praxis. Die Reichweite des Mittelklassemodells zeigte sich den Anforderungen gewachsen, auch war es kein Problem, bei Bedarf eine Ladesäule zu finden. Allerdings mangelte es an den öffentlichen Ladepunkten an Komfort, viele Betreiber lassen ihre Kunden buchstäblich im Regen stehen. Die wahren Herausforderungen im Umgang mit einem modernen Elektroauto zeigten sich ohnehin an anderer Stelle: Die Bedienung zahlreicher Einstellmöglichkeiten fordert selbst technisch interessierte Menschen heraus. Eine Alterung der Batterie war im Lauf des bisherigen Autolebens nicht zu beobachten. Das deckt sich mit der Auswertung tausender Fahrzeuge im realen Betrieb, die in der Folge „Akkus, wollt ihr ewig leben?“ dieses Podcasts bereits ausführlich behandelt wurde.
Papa hat keine Zeit. So fliegt Pia eben mit Astro-Fant zu den Sternen. Der Bordcomputer meldet, dass sie dringend Nachschub für den Antrieb ihres Raumschiffs brauchen.
Noel Bollmann, Mitgründer von YFood, spricht über die extrem riskanten ersten Monate des Unternehmens. Er verrät, warum er und sein Mitgründer Benjamin naiv einen Vertrag über eine Million Flaschen im ersten Jahr unterschrieben – und wie sie nach anfänglichem Totalausfall mit den ersten 8.000 Flaschen, gescheiterten Facebook-Werbeversuchen und einem Game-Changer im Influencer-Marketing doch noch die Kurve gekriegt haben. Was du lernst: Warum „Character over Competence“ bei der Wahl des Co-Founders entscheidend ist Wie man ohne Kapital und Expertise die erste Produktion stemmt Warum ein naiver „Tunnelblick“ manchmal der größte Antrieb sein kann Wie der erste funktionierende Marketing-Hook die Wende brachte Warum ein zufälliger Influencer-Test das Geschäft gerettet hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Noel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noel-bollmann-9b601392/ Website: https://yfood.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
In dieser Folge spreche ich mit Eva-Maria Sperger – deutsche Ultramarathon- und Bergläuferin, sowie Psychotherapeutin. Wir tauchen tief ein in das Thema, das viele kennen, aber nur wenige aussprechen: Sport als Ausdruck von Selbstfürsorge – statt Selbstkritik. Eva erzählt, wie sie zum Ultramarathon kam und warum ihr Antrieb heute ein ganz anderer ist als früher. Wir sprechen darüber, • wie leicht Sport zu etwas wird, das von „ich muss besser werden“ geprägt ist, • warum der innere Kritiker so laut sein kann • und wie man stattdessen lernt, aus Liebe zum eigenen Körper zu handeln. Eva zeigt, wie Selbstmitgefühl im Sport (und im Leben) zur echten Stärke wird – wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig unglaublich nahbar. Außerdem gibt sie praktische Einblicke, wie mentale Techniken und kleine Gedankenanker im Alltag helfen können, liebevoll mit sich zu sprechen, besonders in Phasen, in denen man glaubt, „nicht genug zu sein“. Eine inspirierende Folge für alle, die lernen möchten, ihr Bestes zu geben, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Kennst du schon meine [App](https://www.fitlaura.de/membership/)? Das All in One Paket für DEINE Gesundheit! Teste sie gerne für 1 Monat, jederzeit kündbar & dich erwarten wöchentlich neue Inhalte zu den Bereichen BODY MIND FOOD. Dort gibt es z.B. auch Workouts mit mir, Trainingspläne und Übungsanleitungen. Hier findest du mehr zu Eva: Evas Gruppe: [Freundschaft mit sich selbst schließen](https://www.psychotherapie-im-lehel.de/selbstmitgefuehl) Instagram: [eva.maria.sperger](https://www.instagram.com/eva.maria.sperger?igsh=MWh0eGN5N2NzcXJqZw==) Das Übungsbuch: [Selbstmitgefühl](https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/kristin_neff_christopher_germer-selbstmitgefuehl_das_uebungsbuch-37641221-produkt-details.html) Kurse finden: [Achtsames Selbstmitgefühl](https://www.msc-selbstmitgefuehl.org/kurse) Zum Buch: [Selbstmitgefühl im Sport](https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1069033868)