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Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Bekanntlich schläft die Konkurrenz nicht und Wettbewerb ist für die deutsche Wirtschaft eigentlich auch nichts Neues. In vielen Branchen ist der Wettbewerbsdruck aber inzwischen enorm. Besonders deutlich spürt das der Volkswagen-Konzern. Am 9. Juli 2026 hat der VW-Aufsichtsrat über das größte Sparprogramm der Firmengeschichte beraten. Bis zu 100.000 Stellen weltweit sollen wegfallen, vier deutsche Werke stehen vor der Schließung: Emden und Zwickau bis 2031, Hannover 2032, das Audi-Werk Neckarsulm 2034. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), prognostiziert: „VW wird wahrscheinlich von einem chinesischen Autohersteller aufgekauft – etwa von BYD.“ Die Frage, die bleibt: Warum sollten sie das tun, und sich die Probleme einkaufen, wenn sie mit modernen Werken und Produkten den Markt aufrollen?Fast genau vor zwei Jahren, im Juni 2024, war Prof. Dr. Dirk Dohse vom IfW Kiel bei Daniel Stelter zu Gast. Anlass damals: Die EU-Kommission hatte gerade Ausgleichszölle auf chinesische Elektroautos beschlossen. Dohses Diagnose war klar – die Zölle sind nicht unbegründet, aber sie werden die hiesige Autoindustrie nicht retten. Wir müssten uns an die eigene Nase fassen. Mittlerweile ist die Prognose eingetreten. Die Chinesen sind trotzdem gekommen. Volkswagen schließt Werke. Und die deutsche Politik steht ohne Antwort da. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebto-Episode #248 Keine Rettung (23. Juni 2024) mit Prof. Dr. Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel: https://tinyurl.com/3mub4bnj Beitrag Foulspiel? Zu Höhe und Umfang der Industriesubventionen in China (2024) im Policy Brief des IfW: https://tinyurl.com/3hvjm66w Analyse Ain't No Duty High Enough — EU-Zölle auf chinesische E-Autos (2024) des Forschungsunternehmens Rhodium Group: https://tinyurl.com/5a7ppe4k Beitrag How did China come to dominate electric cars? (Februar 2023) in MIT Technology Review: https://tinyurl.com/2k7hk3sz beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trump sagt der Ukraine eine Lizenz zum Bau von Patriot-Abwehrraketen zu. │ Nato-Staaten einigen sich auf Rüstungsverträge im Umfang von mehr als 50 Milliarden US-Dollar. │ Ukraine soll 2026 und 2027 Militärhilfen von 140 Milliarden Euro bekommen. │ Trump erklärt die Waffenruhe im Iran für beendet. │ Trump kündigt ein Ende des Handels mit Spanien an. │ Trump untermauert einen angeblichen Anspruch der USA auf Grönland. │ Ukrainische Behörden melden nach russischen Angriffen mehrere Todesopfer.
Deutschland zahlt weiter an die Ukraine – trotz Nord-StreamEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Deutschland gehört seit Beginn des Ukraine-Krieges zu den größten Unterstützern Kiews. Die Bundesregierung hat Waffen geliefert, Milliardenhilfen bereitgestellt und weitere umfangreiche Finanzzusagen angekündigt. Inzwischen hat sich die rechtliche Bewertung des Nord-Stream-Pipeline-Anschlags verändert: Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines – einem Anschlag auf die kritische Energieinfrastruktur Deutschlands.Vor diesem Hintergrund stellt sich eine politische Frage, die bislang kaum öffentlich diskutiert wird: Nach welchen Maßstäben entscheidet die Bundesregierung über Solidarität, Verantwortung und den Einsatz deutscher Steuergelder?Nach Angaben der Bundesregierung und verschiedener Medienberichte wird Deutschland seine Unterstützung für die Ukraine auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau fortsetzen. Im Zusammenhang mit den Beschlüssen des jüngsten NATO-Gipfels ist von weiteren Milliardenbeträgen die Rede. Damit bleibt Deutschland einer der wichtigsten militärischen und finanziellen Unterstützer der Ukraine.Gleichzeitig gehen die Ermittlungsbehörden davon aus, dass die Sprengung der Nord Stream-Pipelines im Zusammenhang mit ukrainischen Akteuren stand. Über die strafrechtliche Verantwortung entscheidet letztlich das zuständige Gericht. Unabhängig davon stellt sich bereits heute eine grundsätzliche politische Frage: Welche Konsequenzen zieht Deutschland, wenn ein Staat, den es in außergewöhnlichem Umfang unterstützt, mit einem mutmaßlichen Anschlag auf deutsche Infrastruktur in Verbindung gebracht wird?Nord-Stream – weit mehr als ein Anschlag auf eine PipelineDie Sprengung der Nord Stream-Pipelines war kein gewöhnlicher Sabotageakt. Sie richtete sich nicht gegen irgendein Bauwerk auf dem Meeresgrund, sondern gegen einen zentralen Bestandteil der deutschen Energieversorgung. Wer Nord-Stream zerstörte, traf nicht nur Stahlrohre in der Ostsee, sondern das wirtschaftliche Rückgrat eines Industrielandes.Deutschland war – und ist – über Jahrzehnte auf eine verlässliche und vergleichsweise günstige Gasversorgung angewiesen. Erdgas ist nicht nur Heizenergie für Millionen Haushalte. Es ist Rohstoff für die Chemieindustrie, Energieträger für Stahlwerke, Glashersteller, Papierfabriken und zahllose mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen. Die beiden Nord-Stream-Systeme verfügten zusammen über eine Transportkapazität von bis zu 110 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr und gehörten damit zu den bedeutendsten Energieverbindungen Europas.Es wäre zu einfach, sämtliche wirtschaftlichen Probleme Deutschlands ausschließlich auf die Sprengung der Pipelines zurückzuführen. Ebenso unredlich wäre es jedoch, deren Bedeutung kleinzureden. Mit der Zerstörung der Leitungen verschwand eine zentrale Versorgungsoption dauerhaft aus dem energiepolitischen Instrumentarium Deutschlands. Die Folge sind höhere Unsicherheiten bei der Energieversorgung sowie eine stärkere Abhängigkeit von alternativen Bezugsquellen.Hohe Energiepreise verteuern jede industrielle Produktion. Unternehmen verlieren an Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen werden verschoben oder ins Ausland verlagert, energieintensive Betriebe reduzieren ihre Produktion oder schließen Standorte. Der Anschlag war damit ein weiterer, äußerst schwerer Belastungsfaktor für den ohnehin unter Druck stehenden Industriestandort Deutschland.Die politische ReaktionMit der Anklage der Bundesanwaltschaft hat dieser Terrorakt eine neue Qualität erhalten. Sollte sich der erhobene Tatvorwurf vor Gericht bestätigen und sollten sich darüber hinaus Verantwortlichkeiten staatlicher ukrainischer Stellen nachweisen lassen, hätte dies erhebliche politische und völkerrechtliche Bedeutung....https://apolut.net/milliarden-trotz-nord-stream-anschlag-von-uwe-froschauer/
Welches iPhone ist das richtige für blinde und sehbehinderte Menschen? Jürgen Pfleger, bekannt als Apfelfleger, gibt eine klare Antwort. Die reicht vom günstigen iPhone 17 E für Einsteiger bis zum Pro mit LiDAR-Scanner für alle, die etwa Voice Vista in vollem Umfang nutzen wollen. Das iPhone 17 Air kommt dabei nicht gut weg. Ein zweites Thema: Zehn-Finger-Schreiben. Jürgen erklärt, warum er das für eine Grundkompetenz hält, die kein Diktat ersetzen kann, und was er deshalb in seinen Schulungen anbietet. Außerdem gibt es eine klare Empfehlung, wenn es um Bluetooth-Tastaturen für unterwegs geht.
Neben präziser handwerklicher Arbeit ist entscheidend, dassAuftraggeber und Auftragnehmer Klarheit und Einigkeit über Umfang, Ausführung und Qualität der vereinbarten Leistung haben. Wer sorgfältig dokumentiert und verbindliche Vereinbarungen trifft, sichert nicht nur seine Arbeit, sondernauch seinen Anspruch auf Vergütung.
Folge 144: Antworten auf eure Fragen zu Long Runs, Marathontraining, Krafttraining, VO₂max, Herzfrequenz, Regeneration und der optimalen Vorbereitung auf Halbmarathon und MarathonIn dieser Community-Folge des Marathon Podcasts beantworte ich gemeinsam mit Jörg Weitz Fragen von Hörerinnen und Hörern rund um Marathontraining, Halbmarathontraining und die optimale Trainingssteuerung. Wir sprechen über zusätzliche Laufeinheiten neben dem Trainingsplan, den richtigen Umfang von Long Runs, Krafttraining und Regeneration, die Vorbereitung auf den ersten Marathon sowie die individuelle Steuerung über Herzfrequenz und VO₂max. Außerdem geht es um die Frage, wie sich ein Halbmarathon sinnvoll in die Marathonvorbereitung integrieren lässt, warum Standardformeln für Pulsbereiche häufig an ihre Grenzen stoßen und weshalb lange Long Runs für viele Marathonläufer nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Vielen Dank an Martin, Katharina, Marion, Lukas, Daniel, Julia, Ronny und André für ihre spannenden Fragen. Du hast ebenfalls eine Frage rund ums Laufen, Marathontraining oder die Laufcampus-Methode? Dann schreibe uns an podcast@laufcampus.com. Vielleicht beantworten wir deine Frage schon in einer der nächsten Community-Folgen. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. IN DIESER FOLGE ANGESPROCHEN Blog: VO2max Tabelle nach Laufcampus Club: Pro-Mitglied im Team Laufcampus DER MARATHON PODCAST Ich bin Andreas Butz – dein Trainer im Ohr – und selbst über 200-facher Marathonläufer. Seit August 2023 begleite ich dich im MARATHON PODCAST mit Impulsen für mehr Erfolg und Freude beim Laufen. Vom ersten Zehner bis zum Marathon – jede Woche neu. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Mal was Anderes: Ist ein “Zeitvertreib” eigentlich was Gutes oder was Schlechtes? Ich frag auch für sie liebe Baywatch Berlin Zuhörerinnen, denn wenn Jakob, Thomas und Klaas eines können, dann: Machen, dass die Zeit runtertickt und man nach so einer ganzen Podcastfolge feststellen muss: na gut, die Stunde ist jetzt futsch, die gibt einem auch keiner wieder. Vertreiben ist aber eventuell noch nicht mal der richtige Ausdruck- regelrecht verscheucht, wird sie, die Zeit, wenn man diesen drei Herren widmet. Wer allerdings nach Anhören der aktuellen immer noch einen Haufen ungenutzer zum Teufel jagen will, findet weitere inspirierende Vorschläge, allesamt vom jeweils vortragenden gestestet. Haben sie nicht vielleicht mal mit Thomas zu Limb Bizkitczu gehen um zu schauen ob Wall of Death noch immer so witzig ist, wenn hier der Name altersbedingt zum Programm wird? Oder doch lieber wie Klaas zum Tennis, wo sich Andrea Petkovic als Director of Excitement persönlich um gute Erlebnisse kümmert, wenn man irgendwo zwischen nem Spargelhäppchen und Michael Stick anstarren kurz mal in der Royal Box weggedöst ist? Alles Nix für sie? Obacht: Wer bis dahin nix hat muss mit Lundt zu Magenta, und wer denkt dass man sich da so einfach aus der Affäre stehlen kann, weiss wohl nicht das sich selbst ein Lionel Messi nach nem Spiel bei Kerner persönlich abmelden muss, weil er sonst nicht ins Hotel darf. Ich wäre also vorsichtig mit allzu fahrlässigem Umfang mit diversen Zeitvertreiben. Man hat ja nur ein Leben, es entsteht eine irre Hektik und am Ende schafft man nicht alles. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Fideris und Klosters sollen mit einem neuen Tunnel und einer neuen Strasse verbunden werden. Die RhB und das Bündner Tiefbauamt haben das Grossprojekt im Umfang 470 Millionen Franken nun vorgestellt. Nur das nationale Parlament muss noch Ja sagen. Weitere Themen: · Hitze und Trockenheit: Thurgau und St. Gallen haben die Wasserentnahme aus Bächen und Weihern verboten - in Graubünden sind noch keine Einschränkungen in Sicht. · Branche im Wandel: Viele Metzgereien haben Mühe bei der Nachfolgeregelung - das verändert den Beruf.
Projekte werden meist nach Zeit, Budget und Umfang bewertet. Doch reicht das wirklich aus? Gemeinsam mit Christopher Schulz diskutiert Thomas Wuttke den Unterschied zwischen Output und Outcome und warum viele Projekte zwar ihre Liefergegenstände erzeugen, aber dennoch ihr eigentliches Ziel verfehlen. Anhand von Beispielen aus Digitalisierung, Cloud-Migration und bekannten Großprojekten wird deutlich, warum Vision und Wirkung wichtiger sind als reine Kennzahlen. Shownotes: https://swiy.co/PTP238
Die Geheimdienste von den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland warnen, dass Peking sowohl den Umfang als auch die Professionalität seiner Spionageoperationen drastisch ausgeweitet hat. Die vielleicht besorgniserregendste Entwicklung betrifft Chinas Eindringen in die westliche kritische Infrastruktur. Ein Kommentar.
Olympiasiegerin-Comeback in der 2. Liga! Der TSV Mannheim Hockey steigt mit einer echten Hockey-Legende auf! In Berlin gewinnt der BHC das Aufstiegsderby und in Düsseldorf machen die DSD-Herren den Doppelaufstieg perfekt. Außerdem spielen unsere HONAMAS und DANAS in der Pro League - perfekt für Chris, Sören und Tim und einen lockeren Talk. Viel Spaß!Tickets für die Pro League in BerlinSeit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Sonntag erleben wir die Sommersonnenwende. Mit einer einfachen Messung und etwas Geometrie kann man dann den Umfang der Erde berechnen. So hat es schon der griechische Mathematiker Eratosthenes vor mehr als 2000 Jahren gemacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es gibt mehrere Aufstiegskracher in der 2. Liga: der DSD kann den historischen Doppelaufstieg perfekt machen, FHC und TSVMH spielen ein Nachbarschaftsduell und in Berlin gibt es Streit um die Fans! Chris und Tim nehmen euch mit in die wilde Welt der 2. Liga und sprechen anschließen noch über die anstehende Pro League in London und Rotterdam. Viel Spaß!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Im heutigen Pendler-Update: Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber einigen sich bei der Tripartite auf ein Entlastungspaket im Umfang von 450 Millionen Euro. Die EU-Kommission macht Druck beim Abbau der Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Luxemburg. Warum es in CFL-Zügen noch immer regelmäßig zu Funklöchern kommt und woran die Bahn arbeitet. Das luxemburgische Staatsexamen soll flexibler werden – künftig könnten Prüfungen auch von zu Hause aus möglich sein. Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Auch interessant: Unsere Podcastfolge mit Prof. Dr. Dominik Brodowski zu den deutschen Grenzkontrollen und dem Urteil mit Signalwirkung. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Mehr Geld, mehr Stau und neue Chancen am Arbeitsmarkt Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Sightcity 2026 ist vorbei. Bevor die rund 50 Interviews starten, gibt es in dieser Episode erst einmal ein tiefes Luft holen und zurückschauen. Was macht eine Fachmesse für Hilfsmittel zu mehr als einer Produktschau? Diese Frage stellt sich Christian in dieser Einstimmungsepisode und findet eine Antwort, die über Technik und Trends weit hinausgeht: Die Sightcity ist einer der wenigen Orte, an denen blind sein einfach selbstverständlich ist. Daneben gibt es Einblicke in die Atmosphäre der diesjährigen Messe, von der ungewöhnlichen Hitze Ende Mai bis zur bemerkenswert positiven Stimmung unter Besuchenden und Ausstellenden. Christian berichtet von einem verlorenen Kopfhörer mit glücklichem Ausgang, den Hörer-Treffen vor Ort und dem, was hinter den Kulissen von SightViews steckt. Außerdem: ein Überblick über Umfang und Format der kommenden Interviewserie sowie ein Hinweis, wie man den Podcast am sinnvollsten nutzt und unterstützt. Ab morgen starten die Interviews. Diese Episode stimmt ein und macht Lust auf Technik und mehr ...
Wir laden ein zur großen Final4 Interviewschlacht mit Lena Micheel, Femke Jovy und Christoph Bechmann! Diese drei tollen Gäste bringen uns alle Insights aus Bonn in die neue Folge und lassen uns am Sportleralltag sowie den Meisterfeierlichkeiten teilhaben. Viel Spaß beim Hören!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Mehr Kilometer sammeln oder lieber die Pace anziehen? In dieser Shorts Folge nehmen wir den ewigen Kampf „Umfang vs. Intensität“ unter die Lupe und zeigen dir, wie du dein Lauftraining wirklich effizient steuerst. Erfahre, welcher Reiz dich wann weiterbringt und wie du die perfekte Balance findest, um verletzungsfrei schneller zu werden.Foto: Canva / Filadendron - Getty ImagesMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Kilometer sammeln oder lieber die Pace anziehen? In dieser Shorts Folge nehmen wir den ewigen Kampf „Umfang vs. Intensität“ unter die Lupe und zeigen dir, wie du dein Lauftraining wirklich effizient steuerst. Erfahre, welcher Reiz dich wann weiterbringt und wie du die perfekte Balance findest, um verletzungsfrei schneller zu werden.Foto: Canva / Filadendron - Getty ImagesMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wird Polo endlich Meister? Und wie bringt man die nötige Energie als Mannschaft auf den Platz? In der großen Final4schau mit Paul Smith besprechen Chris und Tim alles zum kommenden Wochenende! Wie spielt es sich gegen Polos Halbfinalgegner HTHC? Und wie wird das West-Duell zwischen Köln und Mülheim. Hört mal rein!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Was passiert im Kopf eines Torhüters? Wie hält man einen direkten Volleyschuss? Und wieso ist die Auftaktbewegung falsch? Chris und Tim haben Nationaltorhüter und Kölner Jean Danneberg zu Gast und sprechen sowohl über Torwarttechnik als auch die neu optimierte Kölner Mannschaft! Eine sehr spannende Episode direkt aus dem Ligaalltag! Hört mal rein!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Michael Bauchmüller ist langjähriger Hauptstadtkorrespondent der Süddeutschen Zeitung und begleitet die deutsche Politik mit besonderem Fokus auf Umwelt‑, Klima‑ und Energiefragen. Mit seiner analytischen Schärfe und seinem Gespür für politische Zusammenhänge ordnet er komplexe Debatten ein und bringt Hintergründe ans Licht. Umso mehr freuen wir uns, in dieser Folge mit ihm über die aktuellen Entwicklungen und Dynamiken in der Klima‑ und Energiepolitik zu sprechen. Themen der Folge: Stabiles hohes Preisniveau am Terminmarkt, stark negative Preise am Spotmarkt EU-KOM lockert bis Ende 2026 Beihilferecht Nächste Gebotsrunde Klimaschutzverträge starten EU-Parlament möchte ETS2 reformieren Kabinett beschließt GModG und Kraftwerksstrategie Belgischer Staat beabsichtigt Kernkraftwerke zu übernehmen Bürgerprotest stoppt Gaskraftwerk für Rechenzentrum Quellen: BMWE (2026): BMWE startet Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge DER SPIEGEL (2026): Bürgerprotest stoppt fossiles Rechenzentrum bei Frankfurt energate messenger⁺ (2026): Belgischer Staat will Kernkraftwerke übernehmen energate messenger⁺ (2026): EU-Parlament will schnellere Notbremse bei Heiz- und Spritpreisen EPEX SPOT (2026): SDAC Communication note EU-Kommission (2026): Kommission nimmt befristeten Rahmen für staatliche Beihilfen zur Unterstützung von Wirtschaftszweigen an, die von der Krise im Nahen Osten stark betroffen sind EU-Kommission (2026): Kommission genehmigt deutsche Beihilferegelung im Umfang von 5 Mrd. EUR zur Unterstützung der Dekarbonisierung der Industrie Handelsblatt (2026): Schwarz-Rot startet Ressortabstimmung zu neuem Heizungsgesetz LinkedIn (2026): Brigitte Knopf SZ (2026): Raffinerie Schwedt Brandenburg: Kerosin wird nicht knapp, aber teuer SZ (2026): EU-Länder bekommen wegen Iran-Krise freie Hand für Staatshilfen Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Es gibt großen Schiri-Ärger in Mannheim! Über die möglicherweise spielentscheidende Entscheidung am Wochenende sprechen Tim und Sören genauso wie über die nun feststehenden Paarungen für die Viertelfinals und Playdowns! Wer kommt weiter, wer steigt ab? Es wird spannend in der Bundesliga! Außerdem hat der DHB eine tolle Neuigkeit verkündet...Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig?
Der Berner Stadtrat will Werbung im Aussenraum nicht verbieten. Der Stadt würden sonst jährlich 5 Millionen Franken in der Kasse fehlen. Auf dieses Geld will der Rat nicht verzichten, deshalb hat er einen früheren Entscheid für ein Werbeverbot definitiv rückgängig gemacht. Weiter in der Sendung: · Die Walliser Baukommission ist personaltechnisch weiterhin am Anschlag. Eine Besserung ist nicht in Sicht. · Die SRG Bern Freiburg Wallis fordert die Erhaltung des SRG-Programms im gleichen Umfang wie heute.
Was machst du sonst noch so?" Diese Frage kennen Leistungssportler:innen in Deutschland nur zu gut. Während in anderen Ländern längst klar ist: Das ist dein Job – kämpfen Athlet:innen hierzulande noch immer darum, dass ihr Sport als vollwertiger Beruf wahrgenommen wird. In dieser Folge haben wir mit Leo und Richy zwei Persönlichkeiten aus dem Beach- und Hallenvolleyball zu Gast, die offen über ihre Erfahrungen sprechen. Wir philosophieren gemeinsam über den Stand des Leistungssports in Deutschland, das fehlende gesellschaftliche Verständnis für Umfang und Ernsthaftigkeit des Trainingsalltags – und fragen uns, warum Professionalität im Sport so oft noch erklärt werden muss. Was steckt hinter der Frage „Was machst du sonst noch"? Wie erleben Athletinnen und Athleten die mangelnde Anerkennung – im Alltag, im Umfeld, im System? Und was müsste sich ändern, damit Leistungssport in Deutschland denselben Stellenwert bekommt wie in anderen Nationen? Eine ehrliche, nachdenkliche und manchmal unbequeme Unterhaltung über Sport, Gesellschaft und die Frage, was wir als Leistung wirklich anerkennen. Viel Spass dabei!
Was für einen zeitlichen Umfang das gesamte Bibi-Blocksberg-Universum einnimmt, haben Antje und Stefan bereits ausführlich erläutert. Für diesem zweiten Teil nehmen sich Stefan und Antje nun jede einzelnen Hörspielfolgen vor - was für ein Aufwand - und diskutieren, ob lange Zeiträume besser sind als kurze und ob sich das über die vielen Jahren geändert hat. Bibi Blocksberg und die Generation Kassettenkinder ist eine Produktion der KIDDINX Media GmbH in Zusammenarbeit mit Viertausendhertz. Moderation: Antje Wessels (https://www.instagram.com/antje_wessels/?hl=de) und Stefan Springer (Springer aus Herten) https://www.instagram.com/der_springer_aus_herten/ Herstellungsleitung: Marie Dippold Produktion: Hendrik Efert Team KIDDINX Media: Anja Wienbeck und Yawar Haider
Drei Euro ins Spezischwein: Heute wird im Eishockeypodcast eures Vertrauens wieder gefachsimpelt! Der Hattrick der Hockeypodcastszene Chris Faust, Sören Wolke und Tim Schäflein bringen euch die wichtigste Woche der Bundesligasaison nahe! Welcher große Name muss in die Playdowns? Wer bekommt Heimrecht im Viertelfinale? Das und vieles mehr in der neuen Sendung Viertelpause.Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Mit einem gemeinsamen Ausbildungszentrum in Utzenstorf sollen Synergien genutzt und Kosten eingespart werden. Kanton und Gebäudeversicherung Bern stellen ihr Projekt im Umfang von 160 Millionen Franken vor. Weiter in der Sendung: · Gemeinden sollen mitentscheiden können, wenn eine Asylunterkunft bei ihnen geplant ist. Das fordern bürgerliche Berner Kantonspolitiker. · Der Kanton Wallis plant ein neues Schulgesetz. Das gibt im Parlament zu reden. · Der Freiburger Unternehmer Pascal Jaussi wollte den Weltraum erobern. Nun steht er wegen Betrug vor Gericht.
Was passiert, wenn eine Bank ihre eigenen Werte auch in der Führung ernst nimmt? Wenn Partizipation kein Prinzip auf Papier bleibt, sondern die Art verändert, wie täglich zusammengearbeitet und entschieden wird? In dieser Folge nehmen wir euch mit zur Alternative Bank Schweiz AG (ABS) , die seit Anfang 2024 ihr Führungsmodell der Zusammenarbeit konsequent neu gestaltet. Wir sprechen über den Weg von einer klassischen Hierarchie hin zu einer Kreisorganisation, über Rollen, die echte Verantwortung tragen, und über eine eigene Verfassung der Zusammenarbeit, die aus der Identität der Bank heraus entstanden ist. Auf diesem Weg gab es Momente, bei denen Menschen zum ersten Mal spürten, was Verantwortung in der eigenen Rolle wirklich bedeutet. Momente, die zeigen, dass so eine Transformation tiefer geht als Strukturen und Prozesse. Ein Gespräch über Transformation, die zur normalen Weiterentwicklung wird. Über meine Interviewpartnerin Astrid Blunschi Balmer ist eine erfahrene Organisationsentwicklerin und Coach mit einem starken Fokus auf menschenzentrierte Führung und kollaborative Arbeitsformen. Nach dem Studium in Betriebswirtschaft mit Vertiefung Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen stieg sie ein in die HR-Arbeit in einer Maschinenbau-Firma. Nach vielen Jahren in der operativen Personalarbeit und später in der Führungsentwicklung in der Versicherungsbranche unterstützt sie seit zwei Jahren die Alternative Bank Schweiz (ABS) als Koordinatorin des Kreises „Menschen“ bei ihrer Transformation hin zu einem an Soziokratie (S3) angelehnten Führungsmodell der Zusammenarbeit. In ihren Rollen verantwortet sie die Entwicklung der Personalstrategie, begleitet Veränderungsprozesse und fördert eine partizipative Unternehmenskultur. Über das Unternehmen Die Alternative Bank Schweiz AG (ABS) ist eine sozial und ökologisch ausgerichtete Bank, die auf Basis ihrer ethischen Grundwerte Dienstleistungen im Anlage-, Spar- und Kreditbereich in der ganzen Schweiz anbietet. Sie verzichtet auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Prinzipien in den Vordergrund. Das Geld ihrer Kundinnen und Kunden investiert sie langfristig in Projekte, die sie nach ihren sozialen und ökologischen Kriterien auswählt. Die ABS legt seit ihrer Gründung grossen Wert auf Gleichberechtigung, Transparenz und Mitwirkung. Sie verfügt über ein soziokratisches Führungsmodell der Zusammenarbeit, das sich am Sinn der Bank orientiert, lebt unter anderem die interne Lohntransparenz, hat ein definiertes Verhältnis von tiefstem zu höchstem Lohn (von max. 1:5) und kommt ohne Bonussystem aus. Die ABS mit Hauptsitz in Olten und Filialen in Zürich, Lausanne und Genf wurde 1990 gegründet. Die Bank beschäftigt 189 Mitarbeitende, wird von über 9’500 Aktionärinnen und Aktionären getragen, verwaltet Vermögen im Umfang von 3,3 Milliarden Franken, finanziert Projekte und Unternehmen mit 2,2 Milliarden Franken und betreut mehr als 45'000 Kundinnen und Kunden. Die ABS ist Gründungsmitglied der Global Alliance for Banking on Values (GABV), einer weltweiten Bewegung von werteorientierten Banken. The post #64 Wie die Alternative Bank Schweiz Führung, Werte und Soziokratie zu einem eigenen Modell verbindet | mit Astrid Blunschi Balmer appeared first on Zukunftspioniere der Arbeitswelt.
Die Shahed-Drohne, die der Iran heute in großem Umfang in regionalen Konflikten einsetzt, hat ihren Ursprung in den 1980er-Jahren. Deutschland und die USA arbeiteten damals an einem Konzept für kostengünstige Drohnen, um sowjetische Raketensysteme abzuwehren. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde die Entwicklung eingestellt, und auch der 2002 aufgelöste Flugzeughersteller Dornier stellte die Produktion ein.
NBIW #246 | Geldgespräch 068 Die weltweiten Schuldenstände steigen seit Jahren. Staaten, Unternehmen und private Haushalte finanzieren sich in großem Umfang über Kredite. Gleichzeitig gelten Anleihen für viele Investoren weiterhin als vergleichsweise sichere Anlage. Wie passt das zusammen? In einem Gespräch über den aktuellen Zustand der Zinsmärkte erläutert der Anleiheexperte und Fondsmanager Norbert Schmidt, welche Kräfte derzeit auf den Markt wirken, welche Rolle Inflation und Zentralbanken spielen und wo er Chancen und Risiken für Anleger sieht.
Hamstermind präsentiert sich als solider Puzzle-Titel, der vor allem durch seine konsequente Mechanik-Variation überzeugt. Das Spielprinzip rund um die drehbaren Kammern der Pyramide von Charaon wird durch stetig neue Elemente ergänzt, wodurch eine monotone Spieltiefe vermieden wird. Ein Pluspunkt ist die technische Umsetzung: Die Controller-Steuerung ist gut umgesetzt und die visuelle Gestaltung der Charaktere verleiht dem Titel eine eigene Identität, ohne vom eigentlichen Rätselkern abzulenken. Das integrierte Tagebuch-System und die sammelbaren Artefakte dienen dabei als sinnvolle Orientierungspunkte innerhalb der komplexeren Logik-Herausforderungen. Kritisch zu betrachten ist primär der Umfang des Spiels. Mit einer Spieldauer, die sich auf einen einzigen Abend konzentriert, bietet Hamstermind zwar ein dichtes, aber eben auch sehr kurzes Erlebnis. Die optionalen Rätsel und die freischaltbaren Skins versuchen zwar, die Spieldauer etwas zu erhöhen, ändern jedoch nichts an der grundsätzlichen Kürze des Titels. Für Spieler, die eine langfristige Beschäftigung suchen, könnte dieser Punkt ein Ausschlusskriterium darstellen. Wer jedoch nach einem kompakten, technisch sauberen Rätselspiel sucht, das seine Mechaniken effizient nutzt und keine unnötigen Längen aufweist, findet hier eine gut strukturierte Herausforderung.
Die Bibel ist ein Buch, das fast alle haben und nur wenige lesen. In dieser Folge laden Andi und Thorsten dazu ein, sich neu über die Bibel zu wundern – über ihre Eigenart, ihre Tiefe und ihre Widerständigkeit. Die Bibel ist kein Buch, sondern eine Bibliothek. Zwischen ihren Deckeln versammeln sich Gedichte und Gesetze, Weisheitsliteratur und Weltgeschichte – geschrieben über Jahrhunderte hinweg von Priestern und Propheten. Sodann erzählen sie von ihrer Lerngeschichte, z.B. dass die erzählte Geschichte und die Geschichte der Erzähler zweierlei sind. Die biblischen Texte berichten von kleinen Anfängen und grossen Niederlagen, oft aus einer viel späteren Perspektive. Geschichte wird erzählt, um Gegenwart zu verstehen. Die Bibel hat keine Verfasser – zumindest nicht im modernen Sinn. Viele Texte sind gewachsen und immer neu überarbeitet worden. Viele biblische Texte sind Traditionsliteratur, nicht Autorenliteratur. Die Bibel ist das Produkt eines langen Ringens um Worte für Gott und die Welt. Wer die Bibel liest, steht in einer langen Geschichte. Nicht alle haben dieselbe Bibel. Jüdische, katholische und evangelische Traditionen unterscheiden sich im Umfang ihrer Schriften. Schon der Kanon ist Ergebnis theologischer Entscheidungen. Aber auch im Aufbau des Kanons unterscheiden sich die Religionsgemeinschaften und Konfessionen Man kann die Bibel nicht nicht auslegen. Jede Lektüre ist schon Interpretation. Wer meint, nur «wörtlich» zu lesen, folgt dennoch bestimmten Voraussetzungen. Die Frage ist nicht, ob wir auslegen – sondern wie bewusst wir es tun. Alles in allem: Wer Gott und dem Glauben treu bleiben möchte, muss sich manchmal auf tiefe Wandlungen einlassen. Die Bibel ist ein zutiefst menschliches Buch, voller Spannungen und Entwicklungen. Gerade so ist sie Spiegel des Göttlichen in dieser Welt.
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht, auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
400 Meter Hürden sind mehr als „einmal um die Bahn mit ein paar Hindernissen“. In dieser Episode zerlegen wir die Langhürde so, wie sie im Spitzensport wirklich gedacht wird: als Disziplin, in der Rhythmus, Speed und Stoffwechsel permanent miteinander ringen – und am Ende entscheidet, wer den besten Plan hat, wenn's hinten richtig weh tut.Mein Gast Christian Kupper ist seit 01.01.2025 Bundesstützpunkttrainer in Frankfurt (Langsprint/Langhürden) und arbeitet mit einer der stärksten 400mH-Gruppen Deutschlands – u. a. mit Joshua Abuaku, Emil Agyekum, Owe Fischer Breiholz und Eileen Demes. Christian beschreibt 400m Hürden in einem Satz, der hängenbleibt: „Wie bringe ich den Rhythmus ans Limit?“ Genau darum geht's: Energie sparen, obwohl die Belastung steigt – und dabei technisch stabil bleiben.Ein besonderer Kontext macht diese Folge für viele in der Szene nochmal spannender: Christian Kupper hat in Frankfurt die Trainingsgruppe von Volker Beck übernommen – Olympiasieger über 400 Meter Hürden und in Deutschland für viele bis heute ein Synonym für diese Disziplin. Volker hat über Jahre Standards gesetzt, wie man Langhürden denkt, plant und trainiert. Und auch für mich ist das persönlich: Ich durfte acht Jahre bei ihm trainieren. Umso wertvoller ist der Blick darauf, wie Christian diese erfolgreiche Struktur weiterführt, modern interpretiert und mit seiner Handschrift in die nächste Generation trägt.Wir sprechen in dieser Folge über die drei Leistungssäulen im 400 Meter Hürdenlauf:Stoffwechsel (Platz 1!) – weil ohne Fitness kein Rennmodell funktioniert. Christian erklärt, warum aerobe Komponenten (Schwelle/VO2max) je nach Belastungsdauer wichtiger werden, und wie er anaerobe Kapazität vs. Power unterscheidet. Konkret wird's bei Diagnostik-Werten: VO2max-Bereiche 60+ bis 65+ und Laktatwerte 20+– aber bewusst dosiert, weil solche Reize „Müdigkeit kaufen“.Speed & Sprintmechanik – inklusive „geklauter“ Tools aus Kurzsprint und Kurzhürde: Beschleunigung, Top-Speed-Mechanics, Drills.Rhythmus & Hürdentechnik – weniger „Millimeter-Perfektion“ als bei der Kurzhürde, aber brutal entscheidend, wenn die Müdigkeit kommt. Christian erklärt, wie er Rennmodelle vorbereitet (Aufgaben pro Hürdenabschnitt) und warum Wind & Bedingungen echte Rhythmus-Killer sein können.Dazu gibt's Deep Dive in Schrittmuster (13er/14er/15er), typische Athletentypen, warum beidseitiges Hürdenlaufen neue Modelle öffnet – und wie Christian Jahresplanung/Periodisierung angeht: Ganzjahresplanung auf die Outdoorsaison, Fitness-Fundament (u. a. Crossfit-Box), Speed & Hürde ganzjährig, Umfang und Intensität clever gegeneinander periodisiert.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Noch diese Woche soll an einem Sondergipfel der EU eine gemeinsame Reaktion auf Trumps Drohungen beschlossen werden. Im Raum stehen etwa Gegenzölle im Umfang von bis zu 93 Milliarden Euro. Weitere Themen: In Davos beginnt heute das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums WEF. Ein grosses Gesprächsthema dürften dabei auch die Spannungen zwischen den USA und Europa sein. Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind am Abend mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleiste und kollidierte anschliessend mit einem entgegenkommenden Schnellzug.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Kostendruck 2026? So setzt du dich durch – ohne Rabatte, ohne Stress2026 wird ein Jahr, in dem viele Unternehmen unter massivem Kostendruck stehen. Sparprogramme, Budget-Stopps und CFO-Freigaben betreffen nicht nur grosse Firmen, sondern auch KMU, Selbständige und Dienstleister. In dieser Folge zeige ich dir drei Hebel, mit denen du im neuen Jahr souverän bleibst, deinen Wert verteidigst und nicht in die Rabattfalle rutschst.Wie du auf Kostensenkungsprogramme reagierst Wenn Sparprogramme Top-Down kommen, geht es selten um dich – sondern um Vorgaben des Managements. Positioniere dich als Effizienzpartner, nicht als Kostenstelle. Quantifiziere deinen Impact, verhandle zuerst den Umfang und biete Alternativen statt Preisnachlässen. Eine Studie von Boston Consulting Group zeigt, dass Kostensenkungsprogramme erfolgreicher sind, wenn Unternehmen Effizienzpartner einbeziehen statt nur sparen.Wie du Preiserhöhungen richtig kommunizierst 2026 wird kein Jahr für spontane Preiserhöhungen. Kündige Preisänderungen frühzeitig an, erkläre die Gründe klar und strukturiere deine Kommunikation: alter Preis, neuer Preis, warum die Änderung notwendig ist. Biete ein zeitlich begrenztes Frühbucherfenster an und verknüpfe die Erhöhung mit Mehrwert oder neuen Features. So wird die Änderung nachvollziehbar und fair.Was du intern vorbereiten musst, um preisstark zu bleiben Starke Verhandlungen beginnen intern. Bereite Wertmaterialien vor, nutze Case Studies, definiere klare Pakete und stelle sicher, dass das ganze Team dieselbe Preisargumentation und dieselben Minimumpreise kennt. Einheitliche Sprache schafft Sicherheit – und Unsicherheit im Team überträgt sich immer auf den Kunden.
Magnús Þorkell Bernharðsson prófessor og sérfræðingur í málefnum Miðausturlanda segir líkurnar á falli klerkastjórnarinnar í Íran meiri en oft áður. Umfang mannskæðra mótmæla undanfarna daga koma honum verulega á óvart og viðbrögð stjórnvalda líka. Þau hafi vissulega verið mjög hörð, segir hann, en ekki jafn skjót og ákveðin og oft áður. VIð stöndum í miðju stormsins sagði Jens-Frederik Nielsen formaður grænlensku landsstjórnarinnar, með Mette Frederiksen forsætisráðherra Danmerkur sér við hlið á blaðamannafundi þar sem enn var ítrekað að Grænland væri ekki falt. Stormbálið sem geisar vegna yfirlýsinga og ásælni Bandaríkjanna í Grænland snerist ekki aðeins um eyjuna sjálfa heldur um skipan heimsmála og ef hún félli þá stæði Grænland og heimurinn frammi fyrir ögrun sem yrði erfitt að mæta. Samtök um karlaathvarf voru í hópi þeirra sem fengu milljóna styrk frá þáverandi félags-og húsnæðismálaráðherra í lok nóvember þrátt fyrir að matsnefnd hefði talið að þau væru ekki réttu aðilarnir.
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Die Ukraine erhält in den nächsten zwei Jahren ein zinsloses Darlehen im Umfang von 90 Milliarden Euro. Darauf haben sich die Staats- und Regierungsspitzen der EU in der Nacht geeinigt. Weitere Themen: Das Parlament will Nachtzüge nicht mit 10 Millionen Franken subventionieren. Das wurde in der Wintersession beschlossen, die heute zu Ende geht. Allerdings wird das Geld nicht eingespart, sondern kommt der Luftfahrbranche zugute. Australiens Regierung hat ein Rückkauf-Programm für Schusswaffen angekündigt. Damit sollen Waffen eingesammelt und zerstört werden. Es ist eine Reaktion auf den Anschlag in Sydney, bei dem am vergangenen Sonntag 16 Menschen getötet wurden.
In diesem exklusiven Interview spricht Maurice mit Entwickler Jan Theysen über den enormen Umfang von Dawn of War 4.
Direkt zur Spryker & Alibaba Integration: https://spryker.com/alibaba Spryker Finanzierungsrunde: www.spryker.com In dieser Folge führen wir ein ausführliches Gespräch mit Kuo Zhang, dem Präsidenten von Alibaba.com, und erkunden die komplexen Abläufe und das transformative Potenzial der Plattform. Als weltweit führende B2B-Plattform gibt Zhang Einblicke in deren Umfang, die über 50 Millionen Käufer und 200.000 Lieferanten bedient. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 und Zhangs Einstieg im Jahr 2017 hat die Plattform bedeutende Verbesserungen erfahren und sich von einem traditionellen Modell zu einem Modell gewandelt, das zunehmend KI-Technologien nutzt und damit die Art und Weise, wie Unternehmen weltweit Produkte beschaffen, grundlegend verändert hat. Zhang geht näher auf die Käuferdemografie der Plattform ein und stellt fest, dass die Mehrheit von außerhalb Chinas stammt, wobei ein erheblicher Anteil aus den USA und Europa kommt. Die Käufer reichen von großen Einzelhändlern bis hin zu kleineren Unternehmen, die nach einzigartigen Produkten suchen, was ein vielfältiges Ökosystem zeigt, das verschiedene Branchen umfasst. Das Gespräch kommt auch auf die beeindruckende Transaktionssumme von Alibaba.com in Höhe von über 60 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr zu sprechen und erklärt, dass dies den Bruttowarenwert (GMV) darstellt und das Potenzial für noch höhere Einzelhandelswerte hervorhebt, wenn man die Wiederverkaufsmargen berücksichtigt. Zur Accio App: www.accio.com Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E