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Die Bibel ist ein Buch, das fast alle haben und nur wenige lesen. In dieser Folge laden Andi und Thorsten dazu ein, sich neu über die Bibel zu wundern – über ihre Eigenart, ihre Tiefe und ihre Widerständigkeit. Die Bibel ist kein Buch, sondern eine Bibliothek. Zwischen ihren Deckeln versammeln sich Gedichte und Gesetze, Weisheitsliteratur und Weltgeschichte – geschrieben über Jahrhunderte hinweg von Priestern und Propheten. Sodann erzählen sie von ihrer Lerngeschichte, z.B. dass die erzählte Geschichte und die Geschichte der Erzähler zweierlei sind. Die biblischen Texte berichten von kleinen Anfängen und grossen Niederlagen, oft aus einer viel späteren Perspektive. Geschichte wird erzählt, um Gegenwart zu verstehen. Die Bibel hat keine Verfasser – zumindest nicht im modernen Sinn. Viele Texte sind gewachsen und immer neu überarbeitet worden. Viele biblische Texte sind Traditionsliteratur, nicht Autorenliteratur. Die Bibel ist das Produkt eines langen Ringens um Worte für Gott und die Welt. Wer die Bibel liest, steht in einer langen Geschichte. Nicht alle haben dieselbe Bibel. Jüdische, katholische und evangelische Traditionen unterscheiden sich im Umfang ihrer Schriften. Schon der Kanon ist Ergebnis theologischer Entscheidungen. Aber auch im Aufbau des Kanons unterscheiden sich die Religionsgemeinschaften und Konfessionen Man kann die Bibel nicht nicht auslegen. Jede Lektüre ist schon Interpretation. Wer meint, nur «wörtlich» zu lesen, folgt dennoch bestimmten Voraussetzungen. Die Frage ist nicht, ob wir auslegen – sondern wie bewusst wir es tun. Alles in allem: Wer Gott und dem Glauben treu bleiben möchte, muss sich manchmal auf tiefe Wandlungen einlassen. Die Bibel ist ein zutiefst menschliches Buch, voller Spannungen und Entwicklungen. Gerade so ist sie Spiegel des Göttlichen in dieser Welt.
Herzlichen Glückwunsch! Wir haben drei neue deutsche Meister! Chris, Tim und Bene analysieren das vergangene Wochenende im Detail und haben wieder viele spannende Themen zum Jugendhockey und der Deutschen Meisterschaft parat! Viel Spaß mit dieser Episode und der Vorschau auf die weibliche Endrunde am kommenden Wochenende!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang. Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht, auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
In dieser Folge sprechen Coach Björn Geesmann und Redakteurin Anna Bruder über einen der meistdiskutierten Trainingsgrundsätze im Ausdauersport: Warum Trainingsumfang kein verhandelbares Nice-to-have ist, sondern die Basis für langfristige Leistungsentwicklung. Björn erklärt, welche physiologischen Anpassungen vor allem über Umfang entstehen, warum Intensität das nicht ersetzen kann – und wo sie trotzdem sinnvoll eingesetzt wird. Anhand konkreter Praxisbeispiele (Laufband, Abkürzen von Einheiten, Trainingslager) geht es um Energieumsatz, Mitochondrien, Fettstoffwechsel und die Frage, wie man Umfang sinnvoll steuert, ohne sich zu überlasten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum es keinen Shortcut gibt und wie man trotz begrenzter Zeit klug trainiert.
Wer holt die blauen Wimpel? Unser Viertelpause Team bespricht die Jugendhockey-DM am kommenden Wochenende und hat sich mit Bene Schmidt-Busse Verstärkung und Expertise dazu geholt! Außerdem blicken wir nach Spanien, wo Hallenhockey mit toller Stimmung und ohne Dach gespielt wird...Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Erster Titel seit acht Jahren für den UHC! Die Hamburger feiern mit ihren Owltras einen historischen Titel in Frankfurt. In der Damenkonkurrenz überstrahlt die Story von Selin Oruz und dem DHC alles - das Finale gegen Köln wird zu einem echten Kampf! Chris Faust und Tim Schäflein waren beim Final4 in Frankfurt vor Ort und berichten von allen wichtigen Ereignisse des Wochenendes!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Glaskugel Schorsch und Zettel Chris pfeifen das Finale! Das ist glücklicherweise nur Fiktion und Spinnerei unserer Viertelpause Crew, die euch bestmöglich auf das Final4 in Frankfurt vorbereitet. Neben solchen Wunschgedanken wird es auch inhaltlich, denn unsere Experten sind nicht voll zufrieden mit so mancher Viertelfinalleistung...Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Ganz ehrlich: Diese Folge ist weird. Aber: Wir haben sie gefunden, die beste Flasche der Welt! Wir wünschen uns, dass jede Spirituose in dieser Flasche kommt. Außerdem geht es um rechte Tonics und Nick & Nora Gläser und ganz viel Ulk. Bleibt durstig!0:00:00 Intro0:01:19 Drink der Woche - MARGARITA1:03:50 Die allerletzte Runde——————————————————MARGARITA2 Teile Tequila1 Teil Limettensaft1 Teil Curacao Die Martini-/Coupetteschale am Rand mit einem Limettenachtel über den halben Umfang anfeuchten. Anschließend den äußeren Rand mit Salz benetzen und die Schale kalt stellen. Alle Zutaten in den Shaker geben und für ca. 15 Sekunden shaken. Doppelt abseihen und mit einer Limettenzeste servieren.——————————————————#dieletzterunde #barschulefreiburg #cocktails #cocktail #barkeeper #bartender #mixology #podcast Introsamples von Pixabay:Intro und Outro: Let it Go von ItsWatRDrink der Woche: Intrigue Fun von MusictownDie Allerletzte Runde: Loci Study von FASSounds
Die Wirtschaft schwächelt – doch im Schatten boomt das Geschäft. Eine neue Studie zeigt: Über 500 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr an Staat und Sozialabgaben vorbei geschmuggelt. Die Schattenwirtschaft in Deutschland erreicht ein Rekordniveau: Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung und des Ökonomen Friedrich Schneider liegt ihr Umfang bei mehr als 500 Milliarden Euro pro Jahr. Dazu zählen Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung sowie illegale Aktivitäten wie Drogenhandel, Prostitution und illegales Glücksspiel. Gründe sind unter anderem die schwache Wirtschaftslage, steigende Lebenshaltungskosten, hohe Sozialabgaben und Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt. Astrid Kühn und Nicolas Lieven erklären, wie die Schattenwirtschaft gemessen wird, warum sie gerade jetzt wächst, welche Folgen das für den Sozialstaat hat und welche Risiken Schwarzarbeit für Beschäftigte und Staat mit sich bringt. Und das alles kompakt in 10 Minuten Wirtschaft. Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Wie geil ist diese Liga? In der Bundesliga gibt es in jeder Himmelsrichtung Drama und Spannung! Der HG Nürnberg fehlen fünf Sekunden zum Klassenerhalt, den BHC-Herren passiert das undenkbare und die Wespen richten zum ersten Mal seit 24 Jahren das Viertelfinale zuhause aus! Im Norden duellieren sich gleich mehrere Teams um den letzten Platz auf der Road to Frankfurt - was will das Hockeyherz mehr? Viel Spaß mit dieser Vorschau auf die Viertelfinals samt Tipps unserer drei Moderatoren Chris, Sören und Tim. Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da. Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Was passiert, wenn Musik nicht mehr nur ressoniert, sondern auch spiegelt, wie überfordert unsere Welt sein kann? Wenn Dissonanz nicht nur ein Klangphänomen ist, sondern ein gesellschaftlicher Zustand? In dieser Folge sprechen wir mit James aka Born in Flamez und Michail aka Opium Hum aus dem CTM-Kurator:innen-Team darüber, was das Festival 2026 inhaltlich bietet: über politische Spannungen, Gleichzeitigkeit, Krieg, ökologische Krisen – und darüber, warum Kunst manchmal unbequem sein muss. Wir reden über ein Festival, das längst mehr Menschen erreicht als nur Szene-Insider.:innen und geben eine kleine Programmschau auf ein Umfang- und Facettenreiches Event. Freut euch auf ein Gespräch über Klang als Seismograf unserer Zeit – zwischen Überforderung, Resonanz und der Suche nach Verbindung.
Da ist der erste Titel des Jahres! Unsere Hallen-DANAS werden Europameister in Prag und machen den Titel-Hattrick perfekt. Passend dazu gesellt sich unser Viertelpause Podcast-Trio wieder einmal zusammen und spricht über das Turnier. Zum Ende der Folge müssen wir außerdem noch von einer echten Legende unseres Sports Abschied nehmen.Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da.Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Noch diese Woche soll an einem Sondergipfel der EU eine gemeinsame Reaktion auf Trumps Drohungen beschlossen werden. Im Raum stehen etwa Gegenzölle im Umfang von bis zu 93 Milliarden Euro. Weitere Themen: In Davos beginnt heute das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums WEF. Ein grosses Gesprächsthema dürften dabei auch die Spannungen zwischen den USA und Europa sein. Bei einem schweren Zugunglück in Spanien sind am Abend mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleiste und kollidierte anschliessend mit einem entgegenkommenden Schnellzug.
Kinder beten - ein PodcastHinweis 2025: dieser Podcast wird in 2026 eingestellt. Du suchst anregung für Gebete? Dann schau auf die Webseite und App von hallow. Dort findest Du eine tolle Auswahl an Gebeten und Anregungen für Dein Leben mit Gott. https://hallow.com/de/Die Nummer 1 der katholischen Meditations-, Gebets- und Schlaf-Apps | HallowDirekt anmelden und mit dem kostenlosen Umfang starten, link hier https://hallow.app.link/CpBhWofpYZb
Hinweis 2025: dieser Podcast wird in 2026 eingestellt. Du suchst anregung für Gebete? Dann schau auf die Webseite und App von hallow. Dort findest Du eine tolle Auswahl an Gebeten und Anregungen für Dein Leben mit Gott. https://hallow.com/de/Die Nummer 1 der katholischen Meditations-, Gebets- und Schlaf-Apps | HallowDirekt anmelden und mit dem kostenlosen Umfang starten, link hier https://hallow.app.link/CpBhWofpYZb
https://verhandlungs-bootcamp.com/Kostendruck 2026? So setzt du dich durch – ohne Rabatte, ohne Stress2026 wird ein Jahr, in dem viele Unternehmen unter massivem Kostendruck stehen. Sparprogramme, Budget-Stopps und CFO-Freigaben betreffen nicht nur grosse Firmen, sondern auch KMU, Selbständige und Dienstleister. In dieser Folge zeige ich dir drei Hebel, mit denen du im neuen Jahr souverän bleibst, deinen Wert verteidigst und nicht in die Rabattfalle rutschst.Wie du auf Kostensenkungsprogramme reagierst Wenn Sparprogramme Top-Down kommen, geht es selten um dich – sondern um Vorgaben des Managements. Positioniere dich als Effizienzpartner, nicht als Kostenstelle. Quantifiziere deinen Impact, verhandle zuerst den Umfang und biete Alternativen statt Preisnachlässen. Eine Studie von Boston Consulting Group zeigt, dass Kostensenkungsprogramme erfolgreicher sind, wenn Unternehmen Effizienzpartner einbeziehen statt nur sparen.Wie du Preiserhöhungen richtig kommunizierst 2026 wird kein Jahr für spontane Preiserhöhungen. Kündige Preisänderungen frühzeitig an, erkläre die Gründe klar und strukturiere deine Kommunikation: alter Preis, neuer Preis, warum die Änderung notwendig ist. Biete ein zeitlich begrenztes Frühbucherfenster an und verknüpfe die Erhöhung mit Mehrwert oder neuen Features. So wird die Änderung nachvollziehbar und fair.Was du intern vorbereiten musst, um preisstark zu bleiben Starke Verhandlungen beginnen intern. Bereite Wertmaterialien vor, nutze Case Studies, definiere klare Pakete und stelle sicher, dass das ganze Team dieselbe Preisargumentation und dieselben Minimumpreise kennt. Einheitliche Sprache schafft Sicherheit – und Unsicherheit im Team überträgt sich immer auf den Kunden.
EM-Enttäuschung ohne Medaille? Unsere Hallen-HONAMAS beenden die Europameisterschaft im eigenen Land ohne Medaille. Chris Faust und Tim Schäflein ordnen das Turnier und das Abschneiden der Mannschaft für euch ein. Was sind die Gründe für das Abschneiden? Mehr dazu in der neuen Folge Viertelpause! Außerdem geht es um die kommende Damen-EM in Prag!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da.Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Magnús Þorkell Bernharðsson prófessor og sérfræðingur í málefnum Miðausturlanda segir líkurnar á falli klerkastjórnarinnar í Íran meiri en oft áður. Umfang mannskæðra mótmæla undanfarna daga koma honum verulega á óvart og viðbrögð stjórnvalda líka. Þau hafi vissulega verið mjög hörð, segir hann, en ekki jafn skjót og ákveðin og oft áður. VIð stöndum í miðju stormsins sagði Jens-Frederik Nielsen formaður grænlensku landsstjórnarinnar, með Mette Frederiksen forsætisráðherra Danmerkur sér við hlið á blaðamannafundi þar sem enn var ítrekað að Grænland væri ekki falt. Stormbálið sem geisar vegna yfirlýsinga og ásælni Bandaríkjanna í Grænland snerist ekki aðeins um eyjuna sjálfa heldur um skipan heimsmála og ef hún félli þá stæði Grænland og heimurinn frammi fyrir ögrun sem yrði erfitt að mæta. Samtök um karlaathvarf voru í hópi þeirra sem fengu milljóna styrk frá þáverandi félags-og húsnæðismálaráðherra í lok nóvember þrátt fyrir að matsnefnd hefði talið að þau væru ekki réttu aðilarnir.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Wenn Kunden kürzen, pausieren oder preissensitiver werden – so bleibst du souverän2026 wird ein Jahr, in dem viele Unternehmen sparen müssen. Kürzungen, Budget-Stopps und Preissensitivität nehmen zu. In dieser Folge zeige ich dir, wie du in solchen Situationen souverän bleibst – ohne in Rabatte zu flüchten oder deinen Wert zu verlieren.Was tun, wenn Kunden kündigen oder pausieren wollenEine Kündigung oder Projektpause bedeutet selten, dass dein Kunde unzufrieden ist – oft steckt ein Budget-Freeze oder eine interne Verschiebung dahinter. Frag nach, bevor du reagierst: „Geht es um einen kompletten Stopp oder nur um eine Pause?“ So öffnest du Optionen für Mini-Piloten, reduzierte Scopes oder eine Verschiebung statt Abbruch.Wie du auf preissensitive Kunden reagierstWenn Kunden preissensitiver werden, verschiebt sich der Fokus von Wert zu Kosten. Deine Aufgabe ist es, die Diskussion wieder auf Nutzen, Risiko und Ergebnisse zu lenken. Frage nach dem Grund für den Preisdruck und biete Scope-Reduktionen oder kompakte Varianten an, statt sofort den Preis zu senken. Der Wert muss sichtbar bleiben, sonst wirst du austauschbar.Was du 2026 auf keinen Fall tun darfstDie grössten Fehler sind Panik-Rabatte, defensive Sprache und sofortiges Nachgeben. So verlierst du nicht nur Marge, sondern die Verhandlungshoheit. Vermeide Aussagen wie „Wir könnten vielleicht…“ oder „Ich versuche etwas zu machen“, denn sie signalisieren Unsicherheit. Bleib ruhig, stelle Fragen, biete Alternativen – und verhandle immer über den Umfang, nicht den Preis.
In dieser Folge der Rechtsbelehrung geht es um das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Umfang KI-Systeme fremde Bücher, Bilder, Fotografien, Videos und andere urheberrechtlich geschützte Werke zur Wissensgewinnung nutzen dürfen. Gemeint ist damit insbesondere das Training von KI-Modellen im Rahmen des sogenannten „Maschinellen Lernens„. Text- und Data-Mining als urheberrechtliche Schranke Rechtsgrundlage hierfür ist eine urheberrechtliche Ausnahmeregelung für sogenanntes „Text und Data Mining“ (TDM), die im Zuge der EU-Urheberrechtsreform 2019 eingeführt wurde. Während sich die öffentliche Debatte seinerzeit vor allem auf Uploadfilter konzentrierte, blieb diese Ausnahme für KI-Training weitgehend unbeachtet. Sie findet sich heute in § 44b (für jedermann) und § 60d (für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung) UrhG. Die Ausnahme erlaubt es KI-Anbietern grundsätzlich, urheberrechtlich geschützte Werke für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kommerzieller Nutzung jedenfalls dann, wenn Rechteinhaber dieser Nutzung nicht wirksam widersprochen haben. Reichweite der Schranke und aktuelle Rechtsprechung Welche Reichweite diese Ausnahmeregel tatsächlich hat, wie ein solcher Nutzungsvorbehalt ausgestaltet sein muss und in welchem Umfang sich KI-Systeme analysierte Inhalte „merken“ dürfen, besprechen wir mit Joerg Heidrich, Rechtsanwalt und Justiziar des Heise Verlag. Anlass bieten unter anderem aktuelle Gerichtsentscheidungen zur Frage des KI-Pre-Trainings mit urheberrechtlich geschützten Werken. Die Kanzlei von Joerg Heidrich war zudem auf Seiten des beklagten LAION e.V. beteiligt, das wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen beim Pre-Training von KI-Modellen von einem Fotografen verklagt wurde. In der Folge besprechen wir sowohl das zum LAION e.V. ergangene Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg als auch die Entscheidung des Landgerichts München I im Verfahren GEMA gegen OpenAI. Wir wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns über Kommentare und Diskussionen. Rechtsanwalt Joerg Heidrich (LinkedIn) ist Fachanwalt für IT-Recht sowie zertifizierter Datenschutz-, Compliance- und KI-Experte und berät bei Heidrich Rechtsanwälte umfassend zu Datenschutzrecht, IT-Sicherheit, IT-Compliance und KI-Regulierung. (ki-kanzlei.de – “Wir beraten in allen Bereichen rund um das Erstellen und die Nutzung von KI.”) Als langjähriger Justiziar des Heise Verlags, Lehrbeauftragter und Mitglied des Deutschen Presserats verbindet er praktische Unternehmensperspektiven mit fundierter juristischer Expertise. Er ist zudem als Autor, Referent und Podcaster („Auslegungssache“) weithin bekannt und engagiert sich in vielfältigen Fachgremien und gesellschaftlichen Initiativen wie beim Deutschen Presserat und als Wahlbeobachter der OSZE. Zeitmarken 00:00:00 – Begrüßung und Vorstellung des Themas sowie des Gastes. 00:05:00 – KI-Training: Was sind Trainingsdaten und wie werden sie genutzt?. 00:08:00 – Erlaubnis für Text- und Data-Mining nach §§ 44b und 60d UrhG – und wie sie nahezu unbemerkt ins Gesetz kam. 00:14:00 – Der „Nutzungsvorbehalt in maschinenlesbarer Form“ als Opt-out-Regelung für geschäftlich agierende Rechteinhaber. 00:20:00 – Wann ist ein Nutzungsvorbehalt maschinenlesbar und wer trägt die Beweislast? 00:36:30 – Vergütungspflicht für Urheber: Kommt eine gesetzliche Nachjustierung? 00:41:00 – Memorisierung: Inwieweit dürfen sich fremde Inhalte in KI-Modellen wiederfinden? (LG München I). 00:52:00 – Entscheidung des OLG Hamburg zum Pre-Training von KI mit Fotografien. 00:58:00 – Semantik und Syntax: Wie „nah dran“ darf die Vorstellung vom Original sein? 01:12:00 – Besteht die Text- und Data-Mining-Ausnahme den Drei-Stufen-Test? D.h. Werden die Interessen der Urheber ausreichend berücksichtigt? 01:18:00 – Kann man sich effektiv gegen Text- und Data-Mining wehren? 01:20:00 – Geht es in Wahrheit um eine Kränkung des Menschen als vermeintlich einziges kreatives Wesen? 01:25:00 – Können sich nur KI-Anbieter oder auch KI-Nutzer im Alltag auf die TDM-Schranke berufen? 01:27:00 – Praktischer Tipp: Umsetzung eines wirksamen Nutzungsvorbehalts ANgesprochene Urteile und Verfahren LAION e.v. KI-Pretraining – Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 10.12.2025, Az. 5 U 104/24. GEMA vs. OpenAI – Landgericht München I, Urteil vom 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24. Getty Images vs. Stability AI – High Court of Justice, Urteil vom 04.11.2025, Case No: IL-2023-000007 ([2025] EWHC 2863 (Ch)). Google Auto Suggest bzw. Auto Complete – BGH, 14.05.2013, Az. VI ZR 269/12. Der Beitrag KI: Lizenz zum Kopieren? – Rechtsbelehrung 143 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Die Hallenhockey Europameisterschaft in Heidelberg steht vor der Türe und sorgt für das erste Jahreshighlight 2026! Natürlich sind Chris und Tim auch im neuen Jahr für euch da und versorgen euch mit den nötigen Infos und einer Vorschau auf das Turnier. Wollt ihr wissen, welche Teams die beiden als Geheimtipp sehen? Dann hört rein in der neuen Folge Viertelpause!Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da.Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Monte-Carlo-Simulation hilft in der Produktentwicklung dabei, Prognosen realistischer zu machen. Nicht als harte Zusage, sondern als Blick auf Wahrscheinlichkeiten und damit auf das Risiko, das in komplexer Arbeit fast immer mitschwingt. Zeit also, sich tiefer damit auseinander zu setzen, weshalb Dominique in dieser Folge mit Felix Rink, Flight Level und Kanban Coach aus Köln, spricht. Gemeinsam starten sie bei einer Frage, wann ist etwas fertig (dazu hatten wir auch schon eine andere Folge mit Felix) und wie belastbar ist so eine Aussage eigentlich, wenn Teams in unsicheren Umfeldern arbeiten. Von dort geht es zur Idee hinter der Monte-Carlo-Simulation. Sie ist überraschend simpel. Vergangene Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie sich Arbeit vermutlich auch künftig verteilt. Statt eine einzelne Zahl zu versprechen, entsteht eine Bandbreite. Fertigstellungen aus der Vergangenheit werden in vielen Durchläufen immer wieder neu kombiniert, bis ein Muster sichtbar wird. Manche Ergebnisse tauchen oft auf, andere sind selten. Genau diese Verteilung ist in der Produktentwicklung hilfreich, weil Schwankungen zum Tagesgeschäft gehören. Schnell wird klar, dass es weniger um exakte Termine geht als um ein besseres Gefühl für Risiko. Die Simulation zeigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Umfang in einem Zeitraum wirklich geschafft werden kann. Das verändert, wie über Planung gesprochen wird. Zusagen werden zu bewussten Entscheidungen über Risiko und nicht zu Versprechen, die später unter Druck verteidigt werden müssen. Für Product Owner ist das besonders wertvoll, weil Gespräche mit Stakeholdern dadurch sachlicher werden und Erwartungen besser eingeordnet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Daten. Entscheidend ist nicht, möglichst weit zurückzugehen, sondern eine Vergangenheit zu wählen, die der erwarteten Zukunft ähnelt. Kurze Zeiträume mit ausreichend vielen Datenpunkten liefern oft bessere Prognosen als lange Historien, in denen Sondereffekte alles verzerren. Auch eine feinere Betrachtung auf Tagesbasis kommt zur Sprache, weil sich Forecasts damit schneller aktualisieren lassen und Veränderungen im System früher auffallen. Spannend wird es dort, wo die Monte-Carlo-Simulation nicht als einmaliger Schritt verstanden wird, sondern als laufendes Werkzeug. Neue Erkenntnisse, zusätzliche Arbeit oder geänderte Rahmenbedingungen fließen direkt in den nächsten Forecast ein. So entsteht ein kontinuierlicher Abgleich zwischen Realität und Erwartung. Das unterstützt aktives Risikomanagement und hilft Teams, Prioritäten immer wieder neu auszurichten, ohne jedes Mal bei null anfangen zu müssen. Am Ende geht der Blick über die klassische Fertigstellungsfrage hinaus. Überall dort, wo vergangenes Verhalten brauchbare Hinweise auf die Zukunft gibt, kann Monte Carlo helfen, Unsicherheit greifbar zu machen. In der Produktentwicklung ist das oft genau die Art von Pragmatismus, die fehlt. Nicht kompliziert, aber deutlich verlässlicher als Bauchgefühl.
Die aktuelle Podcast-Folge klärt grundsätzliche Fragen zur Freistellung, etwa unter welchen Voraussetzungen und in welchem zeitlichem Umfang sie erfolgen kann. Außerdem wird eine aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichts Schleswig (29.9.2025 – 19 A 16/25) vorgestellt. Sie klärt, wann ein Personalrat einem Vorstandsmitglied die Freistellung entziehen darf.
Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
Kontakt zu Desirée: https://www.instagram.com/desiree_salomon_/Audio: Sacred Money Activation_________________________________________________Wenn du fühlst, dass deine Preise eigentlich zu niedrig sind, aber jedes Mal Nervosität, Zweifel oder Herzklopfen kommen, sobald du höher gehen willst – dann ist diese Folge für dich.Preise erhöhen ist keine Mathematik.Es ist Identitätsarbeit.Es ist Nervensystem.Es ist Energie.Und genau deshalb zeige ich dir in dieser Episode, wie du dein Geldlevel bewusst trainierst, sodass höhere Preise sich nicht nur „okay“, sondern natürlich anfühlen.Diese Folge ist dein persönlicher Money Upgrade Raum
In dieser Folge von Feel The News analysieren Jule und Sascha Lobo die erste Teilveröffentlichung der sogenannten Epstein-Files. Im Fokus stehen Zeitpunkt, Umfang und Form der Veröffentlichung: massive Schwärzungen, ein ungewöhnlicher Release kurz vor Weihnachten und die Frage, ob Opferschutz oder politische Rücksichtnahmen den Ausschlag gegeben haben.
Das Hockeybundesliga Jahresfinale ist gespielt! Chris und Tim haben aber nicht nur die letzten Ergebnisse des Jahres für euch, sondern quatschen sich durch eure Fragen vom ältesten Schläger des Jahres, über die Hockey India League und Kevin Draisaitl hin zu singenden Nationalspielern in der Kirche! Viel Spaß mit der Weihnachtssendung Viertelpause.Seit dem letzten Jahr haben wir die Möglichkeit eingerichtet, unserem Team einen virtuellen Pausentee über die Buy me a Coffee Plattform auszugeben. Hier könnt ihr ganz freiwillig den Podcast supporten. Keine Sorge, natürlich wird Viertelpause weiterhin in seinem normalen Umfang für alle kostenlos und frei zur Verfügung stehen!Folgt uns auf Instagram (@viertelpause_podcast), Facebook (@viertelpause) und TikTok (@viertelpause) und lasst gerne ein Abo sowie euer Feedback zur Folge da.Schreibt uns Eure Meinung zu dieser Folge!Support the show
Es war das wichtigste Geschäft der Wintersession im Bundeshaus: Mit ihrem «Entlastungspaket» wollte Finanzministerin Karin Keller-Sutter ab 2027 jährlich 2,4 Milliarden Franken einsparen. Gespart werden sollte fast überall: bei Bildung und Forschung, beim Klimaschutz, im Verkehr, in der Entwicklungszusammenarbeit. Nur ein Bereich blieb weitgehend verschont: die Armee.Zuerst nahm sich der Ständerat das Paket vor und reduzierte den Umfang der geplanten Einsparungen um rund eine Milliarde Franken. Zurück blieb ein Sparpaket, das deutlich kleiner ist als ursprünglich geplant.Wo wird nun konkret gespart? Was bedeutet das für das Budget der Schweiz und für das politische Erbe von Karin Keller-Sutter? Und wie geht es jetzt weiter mit dem Sparpaket? Antworten liefert Bundeshauskorrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Fabian Fellmann und Quentin Schlapbach lesenMehr zum Entlastungspaket 27:Bauern, Medien und Spitzensportler können aufatmen – ihre Subventionen werden nicht gestrichenStänderat speckt Sparpaket des Bundes um über einen Drittel abVon Sparen kann keine Rede sein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige FDP-Bundesjustizministerin, warnt vor der vorsorglichen Speicherung von IP-Adressen zur Bekämpfung von Internetkriminalität. "Es ist nicht gerechtfertigt, jetzt in diesem Umfang diese Daten zu speichern", sagt sie. Stattdessen plädiert sie für das Quick-Freeze-Verfahren, das eine anlassbezogene Speicherung ermöglicht, und betont die Wichtigkeit des Grundrechtsschutzes und der Privatsphäre.
Der neue Podcast ist eine Gemeinschaftsproduktion mit der Website http://www.bahndienst.com. Denn er dreht sich nicht nur um die Rallye Dakar, eines der Kernthemen vom deutschen Leitmedium, der Zeitschrift PITWALK – sondern auch um die Rückkehr der Eisspeedway-Team-WM und die Zwangspause von Jenny Apfelbeck, einer der drei schnellsten deutschen Speedway-Motorradfahrerinnen, sowie um die Langbahn-WM 2026. Die Rallye Dakar aber, die von der PITWALK Collection besonders intensiv begleitet wird, ist Themenschwerpunkt der neuen Episode: Titelverteidiger Timo Gottschalk und Dacia-Neuzugang Dennis Zenz blicken ebenso auf die größte Wüstenrallye und das krasseste Abenteuer des Motorsports voraus wie die Motorradfahrer Tobias Ebster und Ross Branch. In O-Tönen werden Route und Herausforderungen analysiert und die Kräfteverhältnis durchleuchtet. Die Dakar 2026 ist auch ein Themenschwerpunkt in der neuen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK. In der großen Ausgabe zum 15-jährigen Bestehen von Deutschlands bester Motorsportzeitschrift werden sowohl die Auto- als auch die Motorradwertung in einem nie gekannten Umfang und mit unglaublich viel Tiefgang unter die Lupe genommen. Das Heft mit dem spektakulären Themenblock zur Rallye Dakar 2026 ist Pflichtlektüre für all' diejenigen, die ab dem 3. Januar mit Chefredakteur Norbert Ockenga in den Wahnsinn Dakar eintauchen. Man kann es am einfachsten direkt im Shop unter https://shop.pitwalk.de/magazin/126/ausgabe-83?c=6 bestellen. Nur dann ist man so richtig für die Rallye Dakar gerüstet.
Die Ukraine erhält in den nächsten zwei Jahren ein zinsloses Darlehen im Umfang von 90 Milliarden Euro. Darauf haben sich die Staats- und Regierungsspitzen der EU in der Nacht geeinigt. Weitere Themen: Das Parlament will Nachtzüge nicht mit 10 Millionen Franken subventionieren. Das wurde in der Wintersession beschlossen, die heute zu Ende geht. Allerdings wird das Geld nicht eingespart, sondern kommt der Luftfahrbranche zugute. Australiens Regierung hat ein Rückkauf-Programm für Schusswaffen angekündigt. Damit sollen Waffen eingesammelt und zerstört werden. Es ist eine Reaktion auf den Anschlag in Sydney, bei dem am vergangenen Sonntag 16 Menschen getötet wurden.
Direkt zur Spryker & Alibaba Integration: https://spryker.com/alibaba Spryker Finanzierungsrunde: www.spryker.com In dieser Folge führen wir ein ausführliches Gespräch mit Kuo Zhang, dem Präsidenten von Alibaba.com, und erkunden die komplexen Abläufe und das transformative Potenzial der Plattform. Als weltweit führende B2B-Plattform gibt Zhang Einblicke in deren Umfang, die über 50 Millionen Käufer und 200.000 Lieferanten bedient. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 und Zhangs Einstieg im Jahr 2017 hat die Plattform bedeutende Verbesserungen erfahren und sich von einem traditionellen Modell zu einem Modell gewandelt, das zunehmend KI-Technologien nutzt und damit die Art und Weise, wie Unternehmen weltweit Produkte beschaffen, grundlegend verändert hat. Zhang geht näher auf die Käuferdemografie der Plattform ein und stellt fest, dass die Mehrheit von außerhalb Chinas stammt, wobei ein erheblicher Anteil aus den USA und Europa kommt. Die Käufer reichen von großen Einzelhändlern bis hin zu kleineren Unternehmen, die nach einzigartigen Produkten suchen, was ein vielfältiges Ökosystem zeigt, das verschiedene Branchen umfasst. Das Gespräch kommt auch auf die beeindruckende Transaktionssumme von Alibaba.com in Höhe von über 60 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr zu sprechen und erklärt, dass dies den Bruttowarenwert (GMV) darstellt und das Potenzial für noch höhere Einzelhandelswerte hervorhebt, wenn man die Wiederverkaufsmargen berücksichtigt. Zur Accio App: www.accio.com Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In diesem exklusiven Interview spricht Maurice mit Entwickler Jan Theysen über den enormen Umfang von Dawn of War 4.
Der amerikanische Chip-Konzern Nvidia meldet einen Milliardengewinn nach dem anderen. Hatten auch professionelle Anleger zunehmen gedacht, das Unternehmen werde nicht wie bislang weiter wachsen und Geld verdienen, belehrte sie Nvidia-Konzernchef Jensen Huang abermals eines besseren vor wenigen Tagen: Die Zahlen stimmen, der Umsatz wächst schneller als gedacht, der Gewinn ebenfalls, die Marge ist beeindruckend hoch. Waren und sind die Warnungen vor einer KI-Blase doch übertrieben? Klar ist: Die Nervosität der Anleger ist hoch. Die Euphorie nach den neuen Geschäftsergebnissen dauerte nicht lange an. Und dann wachsen die Zweifel, ob die vielen Deals zwischen den Tech-Unternehmen wirklich so wertsteigernd sind, wie sie daherkommen. Etwa wenn es um das KI-Unternehmen OpenAI geht, das viel Geld von Nvidia bekommt und dafür eben Nvidia-Chips in nicht unbeträchtlichem Umfang erwirbt. Huang hob wiederum das Geschäft mit Nvidias jüngster Chipgeneration Blackwell hervor und sagte, dessen Umsätze gingen „durch die Decke“. Schwierig bleibt indessen der chinesische Markt, wo Nvidia sich Exportbeschränkungen gegenübersieht. Schon unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden wurden Restriktionen beschlossen, die dem Unternehmen den Verkauf seiner fortschrittlichsten Chips in China untersagten. Darauf reagierte Nvidia mit der Entwicklung der weniger leistungsstarken Chipreihe H20 speziell für China. Im April dieses Jahres hat der jetzige Präsident Donald Trump auch für diese Chips Exportbeschränkungen verhängt. Im Sommer hat er sie wieder aufgehoben, dabei allerdings ausgehandelt, dass Nvidia künftig 15 Prozent seiner Umsätze in China an die US-Regierung abführen muss. In der Zwischenzeit kam auch aus China selbst Gegenwind, und die dortige Regierung hat Unternehmen aufgefordert, keine Nvidia-Chips zu kaufen. Unter dem Strich bedeutet all das, dass Nvidias Geschäft in China einen Kollaps erlebt hat. Die Umsätze mit der H20-Reihe waren nach Darstellung des Unternehmens im vergangenen Quartal „unerheblich“. Finanzchefin Colette Kress sagte in einer Telefonkonferenz, Nvidia sei „enttäuscht“ über diese Entwicklung, bleibe aber weiter in Gesprächen mit den Regierungen in China und den USA. Im Quartalsbericht wies das Unternehmen derweil auch darauf hin, dass die Abmachung mit der US-Regierung über den Exportzoll von 15 Prozent noch immer nicht festgezurrt sei. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Nvidia in China noch einen Umsatz von 17 Milliarden Dollar erzielt. Wie geht es nun weiter? Wie schlagen sich eigentlich die übrigen Tech-Unternehmen? Und kommt KI inzwischen in der Breite so an, wie sich das die Tech-Manager im Silicon Valley erhoffen? Über all das sprechen wir in dieser Episode.
Täglich fahren rund 55'000 Autos, Töffs und Lastwagen über die Rosengartenstrasse in der Stadt Zürich. Jetzt sollen Fussgängerinnen und Velofahrer bessere Möglichkeiten erhalten, um die Strasse zu überqueren. Das Stadtparlament hat dafür Massnahmen im Umfang von 3,5 Millionen Franken bewilligt. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament fordert Gratis-Eintritt in die Frauenbadi. · Die Zürcher Gemeinderätin Sanija Ameti gibt ihr Amt als Co-Präsidentin der Operation Libero ab. · Die Titelverteidiger ZSC Lions sind im Achtelfinal der Champions Hockey League ausgeschieden.
Die Churer Stadtregierung warnt vor einer angespannten Finanzlage und legt ein Entlastungspaket vor, nachdem ein erster Versuch zu Protesten geführt hatte. Der Gemeinderat stellt sich nun hinter den Vorschlag und gibt grünes Licht für ein Paket im Umfang von 16 Millionen Franken. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat einen ehemaligen Leiter eines Forst- und Sägereibetriebs wegen mehrerer Straftaten, darunter Veruntreuung und Betrug, schuldig gesprochen. Er erhielt eine bedingte Freiheitsstrafe von acht Monaten. In den beiden Hauptanklagepunkten wurde er mangels Beweisen freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Seit Oktober ist in Obersaxen St. Martin die neue Lochlitobelbrücke in Betrieb – die grösste Holzbrücke im Bündner Kantonsstrassennetz. Sie ersetzt eine schadhafte und zu enge Vorgängerbrücke und kostete rund zwei Millionen Franken.
Arc Raiders hinterlässt in der Vorschau einen äußerst positiven Eindruck als Extraction Shooter, der sich durch sein flüssiges Gunplay und das taktisch anspruchsvolle PvEvP-Konzept vom Genre-Einerlei abhebt. Die Atmosphäre ist düster, aber visuell ansprechend, und der Sound trägt maßgeblich zur Spannung der Raids bei. Die PvE-Gefechte gegen die ARC-Maschinen sind fordernd und erzwingen kluges Vorgehen, während die PvP-Begegnungen intensiv und unvorhersehbar sind. Hierdurch können natürlich auch wieder Frustmomente entstehen, aber der Wiederspielfaktor um Dinge verbessern zu wollen ist sehr groß. Besonders hervorzuheben sind die durchdachten Mechaniken wie das clevere Extraktionssystem und die Möglichkeit, anderen Spielern dank gutem Sounddesign auszuweichen. Es scheint, als hätten die Entwickler von Embark Studios ein rundes und fesselndes Erlebnis geschaffen, das schon in den frühen Tests viel Spaß macht. Die Langzeitmotivation und der endgültige Umfang des Endspiels sind momentan noch schwer einzuschätzen, aber das starke Fundament aus Gameplay und Technik stimmt sehr zuversichtlich, dass Arc Raiders ein echter Genre-Hit werden könnte.
Als die Grossbank UBS im März 2023 die Credit Suisse übernahm, verfügte die Finanzmarktaufsicht Finma, dass Anleihen im Umfang von rund 16 Milliarden Franken abgeschrieben werden. Rund 3000 Anlegerinnen und Anleger klagten gegen diese Massnahme und bekamen nun Recht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Abschreibung von Anleihen bei CS-Rettung war rechtswidrig (05:28) Nachrichtenübersicht (09:44) Frankreichs Premier will umstrittene Rentenreform aussetzen (14:14) Das IKRK steht im Gazastreifen vor einer Herkulesaufgabe (19:50) Komitee lanciert Volksinitiative über Anerkennung Palästinas (24:13) IWF wagt vorsichtig optimistische Prognose für 2026 (27:43) Wann ist ein Kampfhund ein Kampfhund? (31:05) Madagaskars Militär hat Macht übernommen (36:20) Schweiz verlängert Migrationsabkommen mit Griechenland
Die Konferenz in Locarno war zweifelsfrei das große Ereignis der europäischen Politik im Jahre 1925, bei der wahrscheinlich der Umfang der Delegationen von den unzähligen Berichterstattern der Presse deutlich übertroffen wurde. Nun prallte deren Interesse nach spannenden Neuigkeiten und berichtenswerten Details der Verhandlungen auf Diplomaten, die sich allesamt vorgenommen hatten, nichts durchzustechen, was, bis auf die Indiskretion vor wenigen Tagen, von der wir berichteten, auch durchgehalten wurde. Eben diesen Mangel an Nachrichten thematisiert der Bericht von Rudolf Michael für den Hamburgischen Correspondenten vom 11. Oktober. Ohne zu wissen, dass das informelle Treffen zwischen dem französischen Außenminister Briand und dem Reichskanzler Luther in Ascona heute als zentrales Treffen auf dem Weg zu einer deutsch-französischen Einigung auf der Konferenz gilt, schildert er launig das Zusammentreffen der beiden Politiker mit einer Katze und Weintrauben. Es liest Rosa Leu.
Wer vom Militär- in den Zivildienst wechseln will, soll höhere Hürden nehmen müssen, denn es gebe zu viele Abgänge von der Armee in den zivilen Ersatzdienst, findet nach dem Bundesrat und Nationalrat auch der Ständerat. Die Ratslinke hat bereits ein Referendum angekündigt. Weitere Themen: Solche Unwetterjahre kann man an einer Hand abzählen: Mit Schäden im Umfang von über 900 Millionen Franken liegt das Jahr 2024 gemäss der Forschungsanstalt WSL auf Rang fünf seit Beginn der Erfassung. In Ruanda findet seit Sonntag erstmals eine Rad-WM auf afrikanischem Boden statt. Ein starkes Signal für Nachwuchstalente – auch für diejenigen aus dem Nachbarland Uganda. Dort trainiert eine kleine, ehrgeizige Truppe: der Masaka Cycling Club.
Mit einem Sparpaket im Umfang von 8,4 Milliarden Franken zwischen 2027 und 2029 will der Bundesrat den Bundeshaushalt fit machen. Eine leicht angepasste Variante des Entlastungspakets hat er nun ans Parlament weitergegeben. Dort dürfte es auf grossen Widerstand stossen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Bundesrat schickt umstrittenes Sparpaket ins Parlament (07:16) Nachrichtenübersicht (11:56) Mitte-Generalsekretärin Gianna Luzio wird neue Bakom-Chefin (15:38) SVP-Nationalrat Alfred Heer verstorben (19:01) Australien ringt mit seiner Schutzmacht (25:13) Nigeria: Das Millionengeschäft mit dem Reisschmuggel (32:34) Verschwindet der «Stammtisch» aus unserer Gesellschaft?
Mit einem Sparpaket im Umfang von 8,4 Milliarden Franken zwischen 2027 und 2029 will der Bundesrat den Bundeshaushalt fit machen. Eine leicht angepasste Variante des Entlastungspakets hat er nun in die Hände des Parlaments verabschiedet. Dort dürfte es auf grossen Widerstand stossen. Weitere Themen: Gianna Luzio wird neue Chefin des Bundesamts für Kommunikation. Die Generalsekretärin der Mitte-Partei tritt per 1. April 2026 die Nachfolge von Bernard Maissen an, der in den Ruhestand tritt. Wie blickt die Bündnerin auf die neue Herausforderung? Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer ist in der Nacht auf Freitag überraschend im Alter von 63 Jahren verstorben. Heer betrat die Politbühne im Jahr 1994 mit seinem Einzug ins Zürcher Stadtparlament, danach war er Kantonsrat und seit 2007 Mitglied des Nationalrats. Ein Nachruf.
Ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnt in England die industrielle Revolution: Maschinen übernehmen das Spinnen der Baumwolle und das Dreschen des Getreides. Viele Arbeiter fürchten deshalb um ihre Existenz – und lehnen sich auf.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":10:54 - Der Sozialhistoriker Stefan Berger erläutert die soziale und ökonomische Lage in England in der ersten Hälfe des 19. Jahrhunderts25:02 - Der Historiker Dieter Ziegler beschreibt Art und Umfang der Industrialisierung des europäischen Kontinents36:01 - Der Historiker Ralf Hoffrogge beschäftigt sich mit den Maschinenstürmern im Deutschen Bund**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine GrenzenWirtschaft: Unternehmen sind ein Spiegel der GesellschaftAlles im Kasten: Wie Container den Welthandel revolutioniert haben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Stefan Berger, Sozialhistoriker Gesprächspartner: Dieter Ziegler, Historiker Gesprächspartner: Ralf Hoffrogge, Historiker Autor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Mit Spannung wurde das Urteil im monatelangen Prozess gegen den Querdenken-Gründer erwartet. Nun steht fest, dass Michael Ballweg von dem Vorwurf des Betrugs freigesprochen wurde. Die Strafkammer konnte keine privatnützige Verwendung von Querdenken-Spenden nachweisen. Das Gericht sprach ihn aber zugleich wegen Steuerhinterziehung im geringen Umfang schuldig.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um häusliche Gewalt. Vater und Tochter – ein unschlagbares Duo, das nach den Sternen greift. Rola trainiert seit ihrem achten Lebensjahr hart für eine Karriere als Profi-Boxerin. Ihr Vater Fadil ist nicht nur ihr Manager, sondern auch derjenige, der ihr den Kampfsport überhaupt erst schmackhaft gemacht hat. Seine Methode, um Rola zu pushen, lautet: Zuckerbrot und Peitsche. Zuhause und im Boxstudio ist er streng – aber nach jedem kleinen Erfolg macht er ihr Hoffnung, dass sie es ganz nach oben schaffen kann. Doch dann lernt Rola jemanden kennen, der ihr Leben, wie sie es bisher kannte, völlig auf den Kopf stellt. Und damit beginnt eine erbitterte Fehde, an deren Ende mehrere Menschen Blut vergießen werden. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ erzählen wir die Geschichte einer Frau, die am Höhepunkt ihrer Karriere so tief fällt, dass der Aufprall sie beinahe zerbricht. Für diese Folge haben wir mit der ehemaligen Profiboxerin und Weltmeisterin Rola El-Halabi gesprochen. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marisa Morell Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Ticketrückgabe** Liebe Community, leider ist aufgrund von Lauras gesundheitlichem Zustand derzeit noch nicht absehbar, wann und in welchem Umfang eine Tour wieder möglich sein wird. Daher müssen wir die Tour leider absagen. Uns ist wichtig, dass ihr nicht auf euren Ticketkosten sitzen bleibt. Wenn ihr eure Tickets bis zum 04. September zurückgebt, bekommt ihr die Ticketkosten inkl. sämtlicher Gebühren vom jeweiligen Ticketanbieter zurückerstattet. Leider können wir das bei Tickets, die über eine VVK-Stelle gekauft wurden sowie bei Tickets, die über den Zweitmarkt erworben wurden, nicht garantieren. Alle, die ihre Tickets bereits zurückgegeben haben, melden sich bitte proaktiv noch einmal direkt beim Ticketanbieter. Wir bedanken uns für euer Verständnis und eure Geduld. Bis bald, Paulina und Laura **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Berlin vom 14. November 2011 - Aktenzeichen (515) 231 Js 981/11 (15/11) Rola El-Halabi u. Felicia Englmann: “Stehaufmädchen” (Autobiographie) Süddeutsche Zeitung: https://t1p.de/9jp5o Frankfurter Rundschau: https://t1p.de/z1lxz WELT: https://t1p.de/j2ock **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio