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Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
Eigentlich hätte bereits 2020 in Basel das Eidgenössische Jodlerfest stattfinden sollen. Nun ist es endlich so weit. Nur wenige Tage vor dem Start des 32. Eidgenössischen Jodlerfests Basel steht der SRF Musikwelle Brunch ganz im Zeichen des grössten Volkskultur-Anlasses der Schweiz. Vom 26. bis 28. Juni werden in Basel rund 12'000 Aktive und etwa 200'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» verwandelt sich die Basler Innenstadt in ein grosses Festgelände mit Jodlerdorf, Jodlermeile und Jodlerberg. Zu Gast bei Sämi Studer ist Carlo Conti, der OK-Präsident des Eidgenössischen Jodlerfests. Für ihn geht mit dem Fest ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Bereits 2020 und später nochmals 2021 hätte Basel Gastgeber des Eidgenössischen Jodlerfests sein sollen. Nun kann der Grossanlass endlich stattfinden. Carlo Conti spricht über die letzten Vorbereitungen, die Herausforderungen eines Fests dieser Grösse und seine persönlichen Höhepunkte. Ebenfalls zu Gast ist Marianne Leibundgut, Präsidentin des Jodlerklubs Echo Basel. Der Verein gehört zu den sechs Trägervereinen des Eidgenössischen Jodlerfests und steht stellvertretend für die lebendige Jodelszene der Region. Während in Basel in den vergangenen Jahren mehrere Jodlerchöre mangels Nachwuchs verschwunden sind, entwickelt sich der Jodlerklub Echo Basel erfreulich. Zum Verein gehören heute auch Mitglieder mit ausländischen Wurzeln, darunter zwei Ukrainerinnen. Marianne Leibundgut erzählt, wie Tradition und Offenheit zusammenfinden und weshalb das Jodeln Menschen unterschiedlichster Herkunft begeistern kann.
«Jau hai lavurà tschients e tschients uras per questa Festa federala da tir – ed hai duvrà blera gnerva», di il schef dal tir Hubert Tomaschett. Il talent d'organisar occurrenzas da tir ha el dà vinavant a sia figlia Elena ch'è responsabla per il stan da sajettar da 10 meters. Per l'emprima giada insumma na datti nagin cudeschet cun ils resultats stampà – tut è digitalisà. Quai n'è dentant nagin problem per ils tiradurs da Santa Maria. Ils giuvens sa gidan cun ils pli vegls e viceversa. Malgrà tut la nova tecnica viva la tradiziun vinavant e carmala schizunt Svizras e Svizzers che vivan a l'exteriur. Tranter els Cecilia Decurtins, oriunda da Sumvitg, ch'è sgulada da Canada en Svizra aposta per la Festa federala da tir. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Ich habe hunderte Stunden in dieses Eidgenössische Schützenfest investiert – und es hat viele Nerven gekostet», sagt Schützenchef Hubert Tomaschett. Sein organisatorisches Talent hat er an seine Tochter Elena weitergegeben, die für den 10-Meter-Schiessstand verantwortlich ist. Erstmals in der Geschichte des Festes wird auf ein gedrucktes Ergebnisbüchlein verzichtet – sämtliche Resultate werden digital erfasst. Für die Schützen aus Santa Maria stellt dies jedoch kein Hindernis dar: Jung und Alt unterstützen sich gegenseitig und meistern den digitalen Wandel gemeinsam. Trotz moderner Technik bleibt die Tradition lebendig und zieht sogar Auslandschweizerinnen und -schweizer an. Unter ihnen ist auch die aus Sumvitg stammende Cecilia Decurtins, die eigens aus Kanada zum Eidgenössischen Schützenfest in die Schweiz gereist ist.
Musikalische Einstimmung auf das Eidgenössische Jodlerfest in Basel. Noch eine Woche, dann wird Basel zum Zentrum der Schweizer Volkskultur. Vom 26. bis 28. Juni verwandelt sich die Rheinstadt in ein grosses Jodlerdorf. Rund 12'000 Aktive und etwa 200'000 Besucherinnen und Besucher werden zum 32. Eidgenössischen Jodlerfest erwartet. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» treffen sich Jodlerinnen und Jodler, Alphornbläserinnen und Alphornbläser sowie Fahnenschwingerund und Schwinger aus der ganzen Schweiz. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen Grossanlass ein. Zu hören sind Formationen aus Basel und der Nordwestschweiz sowie Kompositionen, die einen Bezug zur Region haben. Dazu gibt es interessante Hintergründe zum Fest und zu den Vorbereitungen auf das grösste Volkskulturfest des Jahres. Zudem gibt es in der Sendung auch Liveaufnahmen von früheren Eidgenössischen Jodlerfesten. So wird diese «Fiirabigmusig» zur musikalischen Vorschau auf drei Tage voller Jodelgesang, Alphornklänge und gelebter Tradition – und zur Einstimmung auf ein Fest, das nach über 100 Jahren wieder nach Basel zurückkehrt.
Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»
Das Leben der Filmlegende Charlie Chaplin feierte gestern auf der Seebühne Premiere – vor 1'600 Zuschauerinnen und Zuschauern. Eine ganz besondere Rolle spielte dabei die Schauspielerin Melina Stauffer. Wir waren bei der Premiere auf dem Walensee dabei. Weitere Themen: · Rüffel wegen Gasrechnungen Das St. Galler Verwaltungsgericht rügt die Stadt St. Gallen. Diese soll für das Gas zu viel verrechnet haben. Was bedeutet das Urteil? · Schulärztlicher Dienst neu organisiert: Bisher wurden nicht alle Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler untersucht. Künftig arbeitet der Kanton mit dem Ostschweizer Kinderspital zusammen. Dieses führt die Untersuchungen durch. · Besuch bei der Waffenkontrolle: Seit letztem Freitag findet in Chur das Eidgenössische Schützenfest statt. Bevor die Schützinnen und Schützen schiessen dürfen, müssen sie mit ihrem Gewehr oder ihrer Pistole zur Waffenkontrolle nach Chur.
Ende Juni findet in Basel-Stadt das Jodlerfest statt. Das OK kündigt «gässle» und die drei schönsten Tage an - und vergleicht das Eidgenössische Jodlerfest mit der Basler Fasnacht. Ausserdem: · Redezeitbeschränkung im Landrat gefordert · Kran in Rheingasse wird abgebaut
Seit dem Start des Eidgenössischen Schützenfests wird auf dem Churer Rossboden intensiv geschossen. Trotz der erwarteten Lärmbelastung für Spaziergänger und Hunde sind bislang kaum Beschwerden eingegangen. Während sich einige an den Schüssen stören, profitieren andere vom Grossanlass. Die Reportage. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat bei Tiefencastel ein neues Kleinwasserkraftwerk an der Julia in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt Restwasser, das aus ökologischen Gründen im Fluss verbleiben muss, und erzeugt daraus erneuerbare Energie. · Der gebürtige Churer Dirigent Urs Leonhardt Steiner lebt seit über 40 Jahren in San Francisco und leitet dort das Golden Gate Symphony Orchestra. Im Gespräch erzählt er, wie das Festival Scuol Classics Musikerinnen und Musiker aus seiner zweiten Heimat und dem Engadin zusammenbringt.
Seine beiden Vereine, die Musikgesellschaft Andwil-Arnegg und der Musikverein Dietlikon, überzeugten am Eidgenössischen Musikfest. Der Dirigent Dani Zeiter gewann mit Andwil-Arnegg (SG) in zwei Kategorien. Und auch mit Dietlikon (ZH) schaffte er es auf das Podest. Beide Vereine starteten in der Kategorie Harmonie 2. Klasse. Im Gespräch spricht Dani Zeiter über die Arbeit mit Amateurvereinen, das Bewerten von Blasmusik und warum eine Teilnahme am Musikfest guttut.
Bis zum 5. Juli 2026 steht Chur im Zeichen des Eidgenössischen Schützenfestes: 35'000 Schützinnen und Schützen, rund 100'000 Besucherinnen und Besucher, ein Anlass mit 14 Millionen Franken Budget – an der Spitze des Organisationskomitees steht Nationalrat Martin Candinas. Im SRF Musikwelle Brunch erzählt der 45-Jährige von seinen Wurzeln in der Surselva, seiner starken Verbindung zur Heimat – und warum er sich mit vollem Einsatz für ein Fest engagiert, bei dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam anpacken. Martin Candinas lebt in Chur, ist Vater von drei Kindern und seit 15 Jahren im Bundeshaus tätig. Was viele nicht wissen: Candinas konnte keinen Militärdienst leisten, wegen starker Kurzsichtigkeit wurde er als untauglich eingestuft – etwas, das er bis heute bedauert. Für ihn steht beim Schützenfest nicht nur das Sportliche im Vordergrund, sondern das Verbindende: Tradition, Verantwortung und Gemeinschaft. Aufgewachsen in Rabius in der Surselva, zwischen Familienbetrieb und Heuen beim Onkel in Falera, lernte er früh mitanzupacken. In der Musikgesellschaft Rabius spielte er Cornet, später in der Kadettenmusik Chur – das Vereinsleben hat ihn geprägt. Heute trägt er als OK-Präsident Verantwortung für ein Fest, das Schweizer Traditionen pflegt, Generationen verbindet und das gesellschaftliche Miteinander stärkt.
Rund 35'000 Schützinnen und Schützen nehmen an der Veranstaltung teil. Die Wettkämpfe finden auf rund zwanzig Schiessplätzen statt. Der Hauptschiessplatz befindet sich auf dem Rossboden in Chur. Weitere Themen: · Grosser Andrang an der PH Graubünden: Die Zahl der Anmeldungen für ein Lehrberufs-Studium ist um 19 Prozent auf 234 gestiegen. · Mit SLF-Direktor Jürg Schweizer geht einer der renommiertesten Schnee- und Lawinenforscher in Pension.
Katastrophe in Crans-Montana VS: Barbetreiber gemeinsam befragt, Kanton Graubünden: 59. Eidgenössisches Schützenfest beginnt, Kanton Zürich: Freiwillige helfen beim Amphibien-Monitoring
300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.
Vom 5. bis 7. Juni findet in Sursee das Schweizerische Trachtenchorfest 2026 statt. Es ist ein besonderer Anlass: Zum ersten Mal überhaupt wird das Fest in der Innerschweiz durchgeführt. Gleichzeitig feiert die Schweizerische Trachtenvereinigung ihr 100-jähriges Bestehen. Passend dazu widmet sich di Trachtenchöre haben in der Schweiz eine andere Herkunft als viele Jodelchöre. Während letztere meist im Eidgenössischen Jodlerverband verwurzelt sind, stammen Trachtenchöre aus dem Trachtenwesen und sind häufig in der Schweizerischen Trachtenvereinigung organisiert. Trotzdem gibt es zahlreiche Berührungspunkte: Auch Trachtenchöre pflegen das Schweizer Liedgut und tragen dazu bei, Traditionen und Brauchtum lebendig zu halten. In dieser Sendung erklingen Aufnahmen von Trachtenchören aus verschiedenen Regionen der Schweiz. Sie zeigen die Vielfalt dieser Chorkultur – von traditionellen Volksliedern bis hin zu neueren Kompositionen. Damit entsteht ein musikalischer Querschnitt durch eine Sparte, die zwar weniger im Rampenlicht steht als das Jodelwesen, aber seit vielen Jahrzehnten fest zur Schweizer Volkskultur gehört. Das Schweizerische Trachtenchorfest verwandelt Sursee während drei Tagen in einen Treffpunkt für Sängerinnen und Sänger aus der ganzen Schweiz. Chorvorträge, Tanz- und Singfeste, ein Festumzug sowie zahlreiche Begegnungen stehen im Zentrum. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen besonderen Anlass ein und bringt die Klangwelt der Trachtenchöre ins Radio.
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Beim Eidgenössischen Musikfest in Biel trat die MG Fafleralp Blatten mit dem eigens in Auftrag gegebenen Stück «Tschäggättä» auf. In der Fiirabigmusig auf der SRF Musikwelle ist ein Ausschnitt des Wettbewerbsvortrags der MG Fafleralp Blatten zu hören. Die Aufführung des Selbstwahlstücks «Tschäggättä» wurde für alle Mitglieder zu einem emotionalen Erlebnis. Der Verein hatte das Stück nämlich bereits vor dem verheerenden Bergsturz vom 28. Mai 2025 beim englischen Komponisten Simon Dobson in Auftrag gegeben. Simon Dobson habe rasch zugesagt, freut sich Nicole Kalbermatten, die Präsidentin der MG Fafleralp Blatten. «Er hat uns im März 2025 besucht und war sehr fasziniert von unserer Kultur und den ‚Tschäggättä‘.» Diese habe er dann in seine Komposition eingebaut. Vor dem Eidgenössischen Musikfest reiste Dobson noch einmal ins Wallis, um den Verein bei den Proben zu unterstützen. Musikalisch konnte die MG Fafleralp Blatten mit ihrem Auftritt beim Eidgenössischen Musikfest mehr als zufrieden sein. Sie durfte mit einem Sieg auf der Paradestrecke und einem siebten Rang im Konzertvortrag in der Kategorie Brass Band 2. Klasse nach Hause reisen. «Besser hätte es nicht laufen können», sagt Nicole Kalbermatten.
So lange haben MUMFORD & KAISER versucht, ihr Lieblings-DRINNIE in den Podcast zu bekommen! Und jetzt... hat Giulia Becker abgesagt und Chris Sommer ist gekommen, tja. Heheh. Wie es WIRKLICH zu diesem Podcast-Erasmus-Austausch kam, wie der Weg von Chris Sommer vom Jazz-Saxofonist bis zum Erfolgspodcaster (DRINNIES), Comedy Writer und Fernsehkomiker (ZDF Magazin Royal) verlaufen ist, wird besprochen - und das Thema, das alle zusammenbringt: Scheidungspartys! Was bedeutet es, wenn eingeladen wird? Als Familienmitglied, als künstlerischer Act, als Ehepartner*in (hoppla)? Werden beide Parteien eingeladen und man zelebriert, wie sehr man das Leben im Griff hat (unangenehm)? Oder doch nur eine und alle können gemeinsam lästern (angenehm)? Bringt man Geschenke mit? Oder sind "im Diss alle Menschen gleich" (Jane) und es sollten alle und alles geroasted werden? Hauptsache, alle schenken ein Couvert mit Geld drin (classic), so eine Scheidung ist schliesslich teuer.Ausserdem: Wie viel bekommt der Exil-Schweizer Chris Sommer im fernen Kölner Umland mit von der Schweiz und ihrer Comedy-Landschaft? Wie lange muss ein weisser, cis, hetero Mann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen warten, bis er automatisch eine Late Night Show bekommt? Wie geil waren eigentlich "Güsel" (Gabriel Vetter) und "Bild mit Ton" (Lara Stoll)? Wann gibt es nach Schwing-, Blasmusik- und Turn- ENDLICH das erste Eidgenössische Comedy-Fest? Und wer organisiert die Tombola? MUMFORD & KAISER finden: Chris Sommer! Er hat den Test im Proberaum bestanden und darf gerne wiederkommen.
Präsident Thomas Bachmann über den ersten schwulen Jodlerklub «Männertreu Suisse» und das bevorstehende Eidgenössische Jodlerfest in Basel.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Der eine ist Vize-OK-Präsident des Eidgenössischen und Internationalen Jagdbläserfestes Liestal, der andere nimmt Teil – gemeinsam ist ihnen die Begeisterung für die Jagd und das Jagdhorn. Am Eidgenössischen und Internationalen Jagdhornbläserfest in Liestal werden am Samstag, 30. Mai 2026 rund 450 Jagdhornbläserinnen und Bläser in 35 Gruppen erwartet. Sie stellen sich einem Wettspiel, geniessen gemeinsam die wunderbaren Klänge und fachsimpeln über die Jagd und das Jagdhornspielen.
«Bella Musica» feiert die Blasmusik. In der nationalen Spezialsendung blickt SRF auf das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel zurück und lässt die schönsten Momente des musikalischen Megaevents noch einmal aufleben. Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände. Mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans zählt dieser Event zu den weltweit grössten Musikveranstaltungen. Vier Tage pure Feststimmung, musikalische Leidenschaft und grossartige Blasmusik-Power – das ist «Bella Musica». Die nationale Spezialsendung blickt noch einmal auf die schönsten und emotionalsten Momente zurück, zeigt musikalische Highlights und lässt die Schweizer Blasmusik hochleben. In der vibrierenden Atmosphäre der Bieler Coupole ertönen Fanfaren, Harmonien und Brass Bands. «Bella Musica» rückt die Vielfalt der eidgenössischen Blasmusik-Szene ins Rampenlicht, überrascht mit einem vielfältigen Repertoire und verbindet Tradition und Moderne. Von der Fanfare de Crissier über Schwyzerörgeli-Virtuose Marc Tschanz bis hin zu Vagamundos und Hello Heidi mit ihrem frechen Jodel – die Kreativität ist kaum zu überbieten. Mit von der Partie sind die Lookseego Street Band mit ihrem energiegeladenen musikalischen Mix sowie eine Reportage über die Fanfare L'Avenir de Chamoson. «Bella Musica» besucht verschiedene Musikschulen und Konservatorien, die den musikalischen Nachwuchs der Schweiz ausbilden. Ausserdem fährt der Bieler Künstler und Musiker Cee-Roo im E-Tuk-Tuk durch Biel und lädt Festivalbesucherinnen und -besucher dazu ein, verschiedene Blasinstrumente auszuprobieren. Unter Einbezug von SRG-Archivmaterial entstehen dabei einzigartige Klangtexturen, die die Handschrift des Künstlers tragen. Durch die rund einstündige, nationale Spezialsendung «Bella Musica» führen Nicolas Senn (SRF), Carla Norghauer (RSI), Elin Batista (RTS), Sébastien Basch (RTS).
Auf Pilzen ruhen grosse Hoffnungen. Sie sollen helfen, Probleme der Menschheit zu lösen: z.B. Baustoffe liefern, aber auch Verpackung und sogar Kleidung. Pilze bereichern unsere Esskultur und unterstützen unser Wohlbefinden. Und sie sind geheimnisvoll: Erst ein Bruchteil der Pilze ist beschrieben. Pilze stehen auch bei Kunstschaffenden hoch im Kurs. Künstlerinnen und Künstler besingen sie, wandeln ihre elektrischen Signale in Klang um, arbeiten mit ihrer Leuchtkraft, ihrer Biolumineszenz. Forschende an der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt behandeln Holz mit Pilzen, um ihm neue Eigenschaften zu geben. So entstehen zum Beispiel pilzbehandelte Geigen, die es mit einer Stradivari aufnehmen können. Diese Sendung wurde von der Stiftung für Radio und Kultur unterstützt.
Werden unsere Steuergelder bei den Bundesbehörden korrekt verwendet? Das prüft die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK. Heute die Behörde ihren Jahresbericht veröffentlicht. EFK-Direktor Pascal Stirnimann warnt vor Fehlplanungen beim Bund und erklärt, wo die Schweiz unnötig Geld verliert. Eine Aufgabe der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK besteht darin, zu kontrollieren, ob Parteien und Politiker wahrheitsgemäss offenlegen, wer ihre Kampagnen finanziert. Parteien, Komitees sowie Politikerinnen und Politiker müssen seit 2022 ihre Finanzen deklarieren. Die EFK prüft diese Angaben und verlangt bei Fehlern Korrekturen. Die EFK hatte sich bislang jedoch geweigert, diese Prüfberichte zu veröffentlichen, weil aus ihrer Sicht die rechtliche Grundlage fehlte. Anfang Monat entschied das Bundesverwaltungsgericht jedoch, dass die Berichte veröffentlicht werden müssen. EFK-Direktor Pascal Stirnimann sagt im Tagesgespräch, die EFK akzeptiere das Urteil und werde es nicht weiterziehen. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Die Harmoniemusik Glarus will sich beim diesjährigen Eidgenössischen Musikfest in Biel beweisen. Das Hobbyorchester muss ein schwieriges Stück präsentieren, von dem nicht alle im Verein begeistert sind. Denn in einem Blasmusikverein ist das heitere Vereinsleben mindestens so wichtig wie die Musik. Für die vierköpfige Familie Oertli ist der Blasmusikverein ein Lebensgefühl. Schon seit Jahrzehnten sind die Eltern Mitglieder der Harmoniemusik Glarus und haben ihre Leidenschaft an die beiden Söhne weitergegeben. Für Sohn Noël wird es am «Eidgenössischen» ernst. Als Tambourmajor führt er das Orchester durch die Bieler Innenstadt.
Am Wochenende ging das eidgenössische Musikfest in Biel über die Bühne. In der Höchstklasse Harmonie – der wichtigsten Kategorie – holte sich die Feldmusik Sarnen den Festsieg. Weiter in der Sendung: · Über 30'000 Menschen besuchten die Nidwaldner Gewerbeausstellung «Iheimisch».
Der Dirigent und Saxofonist Dani Zeiter gewinnt mit Andwil Arnegg in zwei Kategorien. Und auch mit seinem zweiten Verein Dietlikon hat er es auf das Podest geschafft. Im Gespräch spricht er über die Arbeit mit Amateurvereinen, das Bewerten von Blasmusik und wieso eine Teilnahme am Musikfest guttut. Weitere Themen: · Der Kanton Thurgau kontrolliert Schutzzonen rund um Grundwasserpumpen. · Ostschweizer Unternehmen klagen über zu wenig Aufträge. · Zollbeamte entdecken bei einem Passagier 356'000 Euro Bargeld. · Die Sanierung der Selunbahn verzögert sich, weil das Geld fehlt. · Ein Verein rettet die Badi Glarus.
Vier Tage war Biel die Hauptstadt der Schweizer Blasmusik – gestern war das Fest vorbei. Das OK ist zufrieden: Über 100'000 Besucher und Besucherinnen haben zugehört. Der Mut, neue Sachen auszuprobieren, habe sich gelohnt, findet die OK-Präsidentin. Weitere Themen in der Sendung: · Fussball: Thun und St. Gallen trennen sich 1:1 unentschieden YB und Sion ebenfalls unentschieden mit 3:3
Am Sonntagabend ging das Eidgenössische Musikfest 2026 zu Ende. Für den Grossanlass reisten über 24'000 Musizierende und über 100'000 Besucher nach Biel. OK-Präsidentin Nadja Günthör verliess die Bühne nach der Schlussfeier mit Tränen in den Augen. Im Gespräch mit der SRF Musikwelle sagte sie: «Es sind Freudentränen». Sie gratulierte dem ganzen OK-Team für die geleistete Arbeit: «Es hat mich enorm gefreut, so viele zufriedene Vereine zu sehen. Es gibt für uns nichts Schöneres.» Mit grosser Spannung wurden am letzten Tag die Ergebnisse der Kategorie «Harmonie Höchstklasse» erwartet. Siegerin war die Feldmusik Sarnen. «Es ist verrückt schön», sagte Dirigent Sandro Blank im Anschluss an die Rangverkündigung und fügte hinzu: «Ich habe grössten Respekt vor der Leistung meiner Musikantinnen und Musikanten.» Für einen sehr emotionalen Moment sorgte am Sonntag auch die Musikgesellschaft Fafleralp Blatten. Weniger als ein Jahr nach dem verheerenden Bergsturz nahm die Lötschentaler Brass Band am Eidgenössischen Musikfest teil und wurde vom Publikum frenetisch bejubelt. «Es war überwältigend, einfach wunderschön», sagte Präsidentin Nicole Kalbermatten.
WHO ruft internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola aus, Bund will Kinder vor Werbung für ungesunde Lebensmittel schützen, über 100'000 Besuchende reisen ans Eidgenössische Blasmusikfest in Biel
Mit zehn Jahren gründete der Freiburger Leonard Riesen sein erstes Museum in der älten Käserei Courlevon bei Murten. Mittlerweile ist er 19 Jahre alt und besucht das Gymnasium, doch das Hobby als Museumsdirektor hat er nicht aufgegeben. Im Gegenteil. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Was hat das Eidgenössische Musikfest Biel und der Region gebracht? Der Tourismusdirektor zieht Bilanz. · Vorischt vor falschen Polizistinnen und Polizisten: Die Freiburger Kantonspolizei warnt vor Betrugsanrufen.
Der Euphonist der MG Kappelen-Werdt nimmt in Biel bereits zum zehnten Mal an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Mit 70 Jahren als aktiver Musikant darf sich der 86-Jährige «Eidgenössischer Ehrenveteran» nennen. Das ist die höchste Auszeichnung, die ein Blasmusikant in der Schweiz erhalten kann. Sie wird vom Schweizer Blasmusikverband SBV verliehen. Während all der Jahre blieb er nicht nur der Blasmusik, sondern auch seinem Verein treu. Begonnen hat er mit dem Flügelhorn. «Damals bekam man einfach ein Instrument zugeteilt», erinnert er sich im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Später spielte er Es-Bass, Tenorhorn und heute Euphonium. Das Eidgenössische Musikfest in Biel im Jahr 1976 war sein erstes Eidgenössisches: «Damals war es heiss, anders als heute», erinnert er sich. «Ich fühle mich immer noch gut, die Gesundheit und der Atem sind das Wichtigste», sagt Robert Biedermann. Er freut sich, dass er in der MG Kappelen-Werdt immer noch mitspielen kann. Die Kameradschaft im Verein geniesse er sehr. Und natürlich die Musik: «Ich höre gerne Blasmusik, sie tut meiner Seele gut», sagt er und schmunzelt: «Das Musizieren hält mich jung.»
Vor einem Jahr ging in der Basler St. Jakobshalle der ESC über die Bühne. Dabei waren die Fans voll des Lobes für die Halle. Und in Basel hoffte man, dass der ESC eine Kehrtwende für die Halle werden würde. Doch dem ist nicht so. Ausserdem im Magazin: (00:03:33) ZH: Ensemble-Psychologin im Schauspielhaus Es ist eine Premiere der etwas anderen Art: Das Zürcher Schauspielhaus stellte im vergangenen Sommer eine Ensemble-Psychologin an. Das gibt es sonst kaum im deutschsprachigen Theaterraum. Die Psychologin ist selber Schauspielerin und gleichzeitig neu eben auch Psychologin für ihre Kolleginnen und Kollegen. (00:06:23) LU: Das Luzerner Wagner Museum arbeitet die eigene Geschichte auf Dass Richard Wagner Antisemit war, ist zwar nicht neu - die Stadt Luzern und das Richard Wagner Museum haben dennoch die Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich auf antisemitische Bezüge untersuchen lassen. Ein Bericht zeigt, dass der Antisemitismus des Komponisten "sehr deutlich und unmissverständlich" war. Auch die Museumsgründung in den 1930er-Jahren habe in einem belasteten Umfeld stattgefunden. (00:09:31) AG: In Bünzen wird seit 50 Jahren gekneippt Sebastian Kneipps 5-Säulen-Lehre (Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und Lebensordnung) ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Es gibt heute noch landesweit 14 Kneipp-Vereine. Die Wasserkur aus dem 19. Jahrhundert hat aber immer noch eine Vielzahl von Anhängerinnen und Anhängern. Den meist pensionierten Kneipp-Anhängern in Muri scheint die Kur gut zu bekommen. (00:12:19) BE: Die helfenden Hände am Eidgenössischen Musikfest in Biel Es ist das Highlight der Blasmusik-Fans - das Eidgenössische Musikfest in Biel. Um das Fest mit 25'000 Musizierenden aus der ganzen Schweiz zu stemmen, braucht es Hunderte Freiwillige. Auch 15 Personen vom Deutschen Blasmusik-Verband packen mit an.
Biel: Kostenlose öffentliche Toiletten im Stadtpark; Biel: Erneuerung des kaputten Parksystems in der Stadt
Volksmusik rund um das Eidgenössische Musikfest in Biel. Vom 14. bis 17. Mai steht Biel ganz im Zeichen der Blasmusik: Am 35. Eidgenössischen Musikfest treffen sich rund 25'000 Musikantinnen und Musikanten aus der ganzen Schweiz. Über 550 Vereine treten an diesem Grossanlass auf 15 Bühnen in verschiedenen Kategorien und Stärkeklassen an. Dazu werden über 100'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Diese «Fiirabigmusig» greift das Eidgenössische Musikfest auf – mit einem Blick auf die Verbindung von Blasmusik und Jodelgesang. Zwar steht am Eidgenössischen Musikfest die Blasmusik im Mittelpunkt, doch seit vielen Jahren gibt es zahlreiche Berührungspunkte zum Jodeln. Verschiedene Komponisten haben Werke geschaffen, in denen sich Jodelgesang und Blasmusik ergänzen. Genau solche Aufnahmen sind in dieser Sendung zu hören – mal konzertant und feierlich, mal volkstümlich und bodenständig. Die Sendung zeigt, wie eng die beiden Musiktraditionen vielerorts verbunden sind – sei es bei gemeinsamen Auftritten, Festanlässen oder in speziellen Kompositionen für Jodelchor und Blasorchester. Damit entsteht eine musikalische Brücke zwischen dem Eidgenössischen Musikfest und der Welt des Jodelns.
Wallis: Zweifel an Rechtmässigkeit von Wolfsabschuss, Not Vital: Vergangenheit holt den Bündner Künstler ein, 35. Eidgenössisches Musikfest in Biel BE
550 Vereine, über 20'000 Musikerinnen und Musiker und geschätzte 100'000 Gäste: In den nächsten Tagen steht Biel ganz im Zeichen der Blasmusik. Wir sind dabei, wenn das Jugendensemble der Bieler Stadtmusik probt und besuchen das Jugendzentrum Gaskessel, das ebenfalls am Blasmusikfest mit dabei ist. Weiter in der Sendung: · Sollen Unternehmen im Kanton Bern auch weiterhin Kirchensteuern zahlen? Die Berner Kantonsregierung bringt eine neue Idee ins Spiel. · War der Abschuss eines Wolfs Anfang Mai bei Staldenried rechtens? Der Kanton Wallis und der Bund sind sich nicht einig.
Die Stadtmusik Biel freut sich sehr auf das Eidgenössische Musikfest 2026 in ihrer Heimatstadt. Das Eidgenössische Musikfest bietet der Blasmusik in Biel eine riesige Plattform. «Das ist eine Chance für das Blasmusikwesen im ganzen Seeland», sagt Liliane Schuler, die Präsidentin der Stadtmusik Biel, im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Und der Dirigent Pascal Schafer ergänzt: «Das ist für uns wie ein Sechser im Lotto». Rund 22'000 Musizierende werden über das Auffahrtswochenende in Biel erwartet. Dazu kommt viel Publikum. Die Stadtmusik Biel gehört zwar nicht zum OK des Eidgenössischen Musikfests 2026, «dennoch fühlen wir uns als Repräsentanten unserer Stadt», sagt Liliane Schuler. Sie wünscht sich, dass alle «Freude, ein gutes Fest und viele Emotionen» erleben werden. Die Stadtmusik Biel wird bereits an der Eröffnungsfeier des Eidgenössischen Musikfests auftreten. Am Samstag, 16. Mai startet sie in der Kategorie Harmonie 1. Klasse im Wettbewerb.
Isabelle Gschwend ist Dirigentin, Jurorin, Musikpädagogin und Kinderbuchautorin – und eine von nur vier Frauen unter rund 60 teilnehmenden Vereinen in der ersten Stärkeklasse am Eidgenössischen Musikfest (EMF). Die klare Mehrheit der Vereine wird von Männern dirigiert. Woran liegt das? «Ich vermute, dass es wegen fehlender Vorbilder auch weniger Frauen gibt, die sich das zutrauen», sagt Isabelle Gschwend. Sie selbst ist genau so ein Vorbild. Über zehn Jahre leitete sie das regionale Jugendblasorchester Oberer Sempachersee und engagierte sich dabei stark in der Nachwuchsförderung. Sie hat unter anderem eine Kinderbuchreihe mit musikalischer Begleitung geschrieben. «Beim Musizieren sollen sich die Kinder auch bewegen dürfen», erzählt sie. So will sie schon die Kleinsten für die Blasmusik begeistern und gewinnen. Im SRF Musikwelle Brunch spricht Isabelle Gschwend über ihre Anfänge als «stolze Jugendmusikantin», über ihre Faszination fürs Dirigieren und darüber, wie bereichernd sie ihre Arbeit als Jurorin erlebt. Und sie macht deutlich, wie wichtig Wettbewerbe für Musikvereine sind.
Die Stromversorgung dürfte kommenden Winter gesichert sein, sagt die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom. Geopolitische Risiken könnten die Lage zwar verschärfen, eine echte Stromknappheit gilt derzeit aber als unwahrscheinlich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Winterstromversorgung in der Schweiz (05:08) Nachrichtenübersicht (10:01) Papst Leo XIV: Bilanz nach einem Jahr (16:39) Portrait Vera Çelik (21:35) Zukunft Stahl Gerlafingen (28:36) Indien: Der teure Kampf um Wählerinnen (33:59) Peru im Schwebezustand nach Wahlen
Die Stromversorgung dürfte kommenden Winter gesichert sein, sagt die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom. Geopolitische Risiken könnten die Lage zwar verschärfen, eine echte Stromknappheit gilt derzeit aber als unwahrscheinlich. Weitere Themen: Migros und Coop straffen ihr Angebot an Eigenmarken: Beide Detailhändler reduzieren die Vielzahl an Labels. Coop etwa ersetzt «Qualité & Prix» durch schlicht «coop» mit neuer Verpackung und auch bei der Migros werden die Eigenmarken neu geordnet und vereinfacht. Gewalt gegen Personal in Verkehrsbetrieben nimmt zu, in der Schweiz kommt es laut SBB täglich zu rund zehn Vorfällen. Nun reagieren die Jungfraubahnen mit verstärkter Prävention, es gibt etwa Kurse für den Umgang mit schwierigen Kundinnen und Kunden.
Die Schweiz giltet für viele EU-Bürger als eine sichere und vorbildliche Insel, die sich standhaft gegen die globalistischen Transformationsprozesse zur Wehr setzt. Doch der Schein trügt. Auch in der Schweiz sind die gleichen zerstörerischen Einflüsse am Werk wie in den anderen Ländern Europas. Die Prozesse scheinen lediglich zeitversetzt zu wirken, und mit der direkten Demokratie können die Schweizer wenigstens teilweise den großen Einflüssen einen Riegel vorschieben.
Bekannt als Fotografin und Fotoreporterin, bildete sie sich aus zur Heilerin und zur bildenden Künstlerin und Malerin. Der mit 30'000 Franken dotierte Kulturpreis wurde Katharina Vonow heute anlässlich einer Feier in Chur verliehen. Weitere Themen: · Noch immer fehlen freiwillige Helferinnen und Helfer für das Eidgenössischen Schützenfest - das Problem hat sich aber entschärft. · HCD-Urgestein Chris Egli: Schweizermeister-Titel vor dem Wechsel nach Zug?
Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Rekord-Skifahrer Marco Odermatt zu Gast bei Michèle Schönbächler. Karin Keller-Sutter, Bundesrätin Karin Keller Sutter (1963 in Wil, St. Gallen) ist Schweizer Bundesrätin und Mitglied der FDP Die Liberalen. Nach Stationen in der St. Galler Kantonsregierung und im Ständerat wurde sie 2018 in den Bundesrat gewählt. Bis 2022 leitete sie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), seit 2023 steht sie dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) vor. Karin Keller Sutter gilt als erfahrene, lösungsorientierte Politikerin mit ausgeprägtem Sinn für Verantwortung und Dialog. In der Sendung «Persönlich» spricht die St. Gallerin über ihre innere Zerrissenheit vor der Bundesratskandidatur 2018, was sie über sich im wöchentlichen Boxtraining gelernt hat und darüber, welcher Bundesrat am liebsten ein Buch mit den besten Zitaten von Karin Keller-Sutter herausgeben würde. ________________________________________ Marco Odermatt, Skirennfahrer Marco Odermatt (1997 in Buochs, Nidwalden) ist einer der erfolgreichsten Skirennfahrer der Geschichte. Vor 10 Jahren startete der Nidwaldner erstmals im Weltcup – 2018 gewann er insgesamt fünf Goldmedaillen an der Junioren-Skiweltmeisterschaft, ein Rekord, der bis heute anhält. In den letzten Jahren dominierte er den alpinen Skiweltcup. Marco Odermatt gewann fünfmal den Gesamtweltcup sowie weitere elf Kristallkugeln in verschiedenen Disziplinen. Mit 102 Weltcup-Podestplätzen ist er der erfolgreichste Schweizer Skifahrer. Bekannt ist Odermatt für seine technische Präzision, seine Konstanz und seine Vielseitigkeit. Nach den Materialtests und Sponsorenterminen und kurz vor den Ferien besuchte Marco Odermatt die Sendung «Persönlich» und gab persönliche Einblicke. Unter anderem berichtet er, dass ihm in der vergangenen Skisaison für einmal die Rennlust fehlte – und erzählt von den tierischen Familienmitgliedern in seiner Kindheit. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Die Sendung vom 19. April 2026 wurde bereits aufgezeichnet und ist nicht live. Die Aufzeichnung fand am 12. April 2026 im Radiostudio im Leutschenbach in Zürich statt. __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Weitere Themen: In Israel unterstützt eine grosse Mehrheit den Krieg gegen den Iran. Vor allem bei jüdischen Israeli ist die Zustimmung gross: im linken politischen Lager geben in Umfragen mehr als Dreiviertel der Befragten an, der Krieg gegen den Iran sei richtig, im rechten Lager sind es über 90 Prozent. Trotz Schäden, Verletzten und Getöteten wollen sie durchhalten, bis der Iran für ihr Land keine Gefahr mehr ist. Die Waffenruhe stösst auf weniger Begeisterung. Seit der Brand-Tragödie in Crans-Montana sind Brandschutzvorschriften und Flammschutzmittel vie besprochen worden. Flammschutzmittel sind um uns herum allgegenwärtig: in Smartphones, in Bürostühlen, Teppichen, Radios, aber auch in Flugzeugen, Zügen und Steckdosen. Sprich überall wo viel Kunststoff enthalten ist, der leicht brennt. Doch Flammschutzmittel gelten zunehmend als giftig. Deshalb wird an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen an Alternativen geforscht.
Nicolas Senn begibt sich auf eine musikalische Reise zu Orten und Menschen, die «Potzmusig» in den vergangenen 14 Jahren geprägt haben. Er besucht langjährige Wegbegleiter und blickt auf unvergessliche Momente zurück. Zudem erfüllt sich der Moderator einen persönlichen Herzenswunsch. Im August 2012 präsentierte der damals 23-jährige Nicolas Senn seine erste Fernsehsendung – und legte damit den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von «Potzmusig». 250 Sendungen später steht noch immer das Herzstück im Mittelpunkt: die authentische Schweizer Volksmusik. Unzählige Musikerinnen und Musiker standen im Laufe der Jahre bei «Potzmusig» auf der Bühne – Jodlerinnen und Jodler, Instrumentalistinnen und Instrumentalisten, ganze Dorfmusikvereine, bekannte Grössen ebenso wie vielversprechende Newcomer. In der Jubiläumssendung besucht Nicolas Senn unter anderen die Familienkapelle Tüüfner Gruess. Vater Werner hat mit seinen Söhnen die Sendung «Stadt, Land, Talent» gewonnen. Die damaligen «Töfflibuebe» sind mittlerweile erwachsen und in der Ausbildung. Aber gemeinsam musiziert wird immer noch. Ein weiteres Wiedersehen gibt es mit Sämi Studer, dem Jodler aus dem Entlebuch. Er ist nicht nur ein geschätzter musikalischer Gast, sondern auch Arbeitskollege von Nicolas Senn bei Radio SRF Musikwelle. Er unterstützt den «Potzmusig»-Moderator unter anderem mit seinem brillanten Fachwissen bei Festumzügen. Eine Kostprobe seines Jodelterzetts Seetal darf in der Jubiläumssendung selbstverständlich nicht fehlen. Ein ganz besonderer Moment erwartet Nicolas Senn zudem an der Delegiertenversammlung des Eidgenössischen Jodlerverbands: Der Gesamtchor mit mindestens 250 Jodlerinnen und Jodlern stimmt ein Ständchen zum Jubiläum an. Zum Abschluss führt die Reise nach Salzburg. Dort trifft Nicolas Senn den international bekannten Musiker Herbert Pixner, einen der grossen Stars der alpenländischen Musik, dessen Konzerte regelmässig ausverkauft sind. Vor dem Konzert kommt es zu einem persönlichen Gespräch und zu gemeinsamem Musizieren mit Pixner und seiner Band – ein Traum, der für Nicolas Senn in Erfüllung geht.
In Israel soll es für Terroristen künftig die Todesstrafe geben. Das hat das Parlament beschlossen. Es hat dazu ein Gesetz verabschiedet. Kritikerinnen und Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es faktisch nur Palästinenser betrifft. Weitere Themen: · Über 60'000 Cyberangriffe wurden letztes Jahr dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, wie ein neuer Bericht zeigt. Hoffnung soll nun ausgerechnet künstliche Intelligenz bieten. · In Mitholz wird das ehemalige Munitionsdepot geräumt. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt nun: Die Räumung wird die Region stärker verändern, als bisher angenommen.
Gondelunfall Engelberg OW: Viele Fragen noch offen, Kanton Wallis: 13 Campingplätze wegen Naturgefahren geschlossen, Jodel-Workshop vor 32. Eidgenössischen Jodlerfest 2026 in Basel
Der Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Bündner Richter sollte morgen beginnen. Die Verteidigung beantragte eine Verschiebung, weil die Anwältin verhindert ist. Das Obergericht lehnte ab. Nun greift das Bundesgericht ein: Der Beschuldigte hat Anspruch auf seine Verteidigerin. Weitere Themen: · Im Kanton Graubünden sind im letzten Jahr sechs Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, vier weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten blieb mit 457 hingegen fast gleich, wie die heute veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei zeigt. · Eine Studie der Fachhochschule Graubünden zeigt: In Graubünden hat bereits jede zweite Gemeinde Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen. Besonders schwierig ist es, junge Leute zu finden: 86 Prozent der Gemeinden haben Probleme, Kandidierende unter 35 Jahren zu gewinnen. · Mit Fridolin Beglinger stellt der Kanton Glarus erstmals den Technischen Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes. Beglinger will den Schwingsport mitprägen, lehnt einen Videobeweis aber klar ab.
An der Abgeordnetenversammlung des Eidgenössischen Schwingerverbands in Chur wurde auch der Schlussbericht zum ESAF 2025 in Mollis präsentiert. Das Fest verzeichnet einen Gewinn von rund 220'000 Franken. Dieser Gewinn soll auch in eine neue Stiftung fliessen, die Projekte im Glarnerland unterstützt. Weitere Themen · Der Schnee sorgt für eine kurzfristige Absage des Fussballspiels zwischen St. Gallen und Lugano und für Stromausfälle in Saas und Küblis. · Im open art museum in St. Gallen eröffnet eine Ausstellung zum Thema «Stranger Than Paradise».
Läuft bei der Flugsicherungsgesellschaft Skyguide etwas nicht rund, hat das sofort weitreichende Folgen für Flugunternehmen und Passagiere. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK zeigt: Skyguide hat beim eigenen Sicherheits-System Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Der Bund müsse bei seinen Präventionsmassnahmen gegen Suchtkrankheiten über die Bücher: das fordert die Stiftung Sucht Schweiz. Es brauche einen Kurswechsel und mehr Investitionen in die Prävention statt Kürzungen. · Mehrere Insassen des Gefängnisses Bellechasse im Kanton Freiburg haben sich mit einem Aufstand gegen die Haftbedingungen gewehrt. · Der Google-Mutterkonzern Alphabet plant Rekordinvestitionen in künstliche Intelligenz. Das kommt bei den Anlegerinnen und Anlegern nicht nur gut an. · Der Atomwaffen-Sperrvertrag «New Start» zwischen den USA und Russland läuft heute aus.
Die Diplomatin im Aussendepartement EDA verantwortet die Beziehungen zu Syrien, Iran und Gaza. Sie vermittelt hinter den Kulissen, mahnt humanitäres Völkerrecht ein und sucht politische Perspektiven in den brennendsten Krisen des Nahen Ostens. Nach dem Abzug der kurdischen Milizen sollen zahlreiche IS-Anhänger aus Lagern und Haftanstalten in Syrien entkommen sein. Zwar beteuert die Übergangsregierung in Damaskus, die Situation unter Kontrolle zu haben, doch es bestehen weiterhin Zweifel. Monika Schmutz Kirgöz, Leiterin der Abteilung Mittlerer Osten im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), steht in Kontakt mit den Schweizer IS-Anhängern. Die Diplomatin ist zu Gast bei David Karasek.