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Es gibt Songs, und es gibt musikalische Meilensteine. "Summertime" gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Geschrieben hat George Gershwin den Song 1934 für seine Oper Porgy and Bess. Eigentlich als Wiegenlied gedacht, entwickelte sich die Melodie zu einem der meistgespielten und meistinterpretierten Stücke der Musikgeschichte. Von Jazz über Soul, Hip-Hop und Reggae bis hin zu elektronischer Musik, kaum ein anderer Song wurde so oft gecovert, neu interpretiert oder gesampelt. (superfly.fm)
Alte Charts, neue Entdeckungen Marcel und Jens reisen diesmal in den Dezember 1970. Schnell zeigt sich, dass diese Ausgabe eine besondere Herausforderung bereithält. Viele Künstler aus den damaligen Monatscharts wurden in den vergangenen Jahren bereits im Podcast vorgestellt. Umso spannender wird die Suche nach neuen musikalischen Entdeckungen aus dieser Zeit.Dabei stoßen die beiden auf überraschende Geschichten. Einer der vorgestellten Künstler gehörte mit über vier Millionen verkauften Tonträgern in den 1960er- und 1970er-Jahren zu den erfolgreichsten Schlagersängern Deutschlands – heute ist das kaum noch bekannt. Ein anderer zählt in den USA zu den einflussreichsten Singer-Songwritern aller Zeiten, obwohl sein Name hierzulande oft unterschätzt wird.Natürlich bleibt es nicht nur bei der Musik. Ein kleiner Patzer während der Vorbereitung sorgt dafür, dass Jens in dieser Folge gleich drei Songs mitbringt. Außerdem staunen die beiden darüber, warum ausgerechnet ein echter Sommerhit Ende Dezember in den deutschen Charts vertreten ist.Auch die Zeitgeschichte kommt nicht zu kurz. Passend zur damaligen Epoche werfen Marcel und Jens einen Blick auf ein bedeutendes Ereignis der deutschen Nachkriegsgeschichte, das sich nur wenige Wochen zuvor ereignet hatte.Zum Abschluss wartet erneut das traditionelle Endquiz – diesmal rund um die Redewendung „08/15“ und deren Ursprung.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des Dezember 1970.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 33 - Mai 1970Folge 132 - November 1970KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Legende nach schreibt Dolly Parton in einer Nacht gleich zwei Welthits. Einer davon ist das Eifersuchtsdrama "Jolene", das sie weltweit bekannt macht und zu einem der meistgecoverten Songs der Musikgeschichte wird.
4 gewinnt! Vier Jahre Podcast Musikgeschichte – das muss natürlich gefeiert werden. Deshalb dreht sich in dieser Remix-Ausgabe alles um die Zahl 4.Doch die Suche nach passenden Songs stellt sich schwieriger heraus als zunächst gedacht. Schließlich soll die Vier nicht nur im Songtitel vorkommen. Auch Platzierungen in den Charts, Albumveröffentlichungen oder außergewöhnliche Zufälle rund um die Zahl spielen diesmal eine Rolle. Dabei entstehen wieder einige überraschende Geschichten, die zeigen, wie vielseitig Musikgeschichte sein kann.Gleich zu Beginn werfen Marcel und Jens einen Blick auf vier Jahre Podcastgeschichte. Wie viele Folgen wurden bislang veröffentlicht? Wie viele Songs wurden vorgestellt? Und wie viele Stunden Podcast stecken inzwischen hinter Musikgeschichte?Persönlich wird es ebenfalls. Marcel nutzt die Jubiläumsausgabe, um zwei Songs vorzustellen, die für ihn zu den besten überhaupt gehören. Daraus entwickelt sich eine interessante Diskussion darüber, in welchem Jahrzehnt die beiden eigentlich am liebsten gelebt hätten – zumindest aus musikalischer Sicht.Natürlich läuft auch diesmal nicht alles nach Plan. Während Jens bei einem Song seine sonst so ausführliche Vorbereitung komplett vergisst, sorgt Marcel im Abschlussquiz einmal mehr dafür, dass eine eigentlich einfache Fragestellung unerwartet kompliziert wird.Freut Euch auf eine besondere Geburtstagsausgabe mit vielen musikalischen Zufällen, spannenden Geschichten rund um die Zahl 4 und jeder Menge typischer Musikgeschichte-Momente.Viel Spaß bei unserer Reise durch vier Jahre Podcast Musikgeschichte.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 55 - Dezember 1991 (Happy Birthday Musikgeschichte!)Musikgeschichte Remix - Die 2Musikgeschichte Remix - Alle drei zusammenKI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Erklär mir Pop“. Udo Dahmen kann das und macht es seit 2013 in SWR KULTUR am Samstagnachmittag. 20 Jahre lang war er künstlerischer Direktor, Geschäftsführer und Professor der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim, einer in dieser Form einzigartigen Institution, die er maßgeblich mitaufgebaut hat. Seit mehr als 40 Jahren setzt er sich für die Aus- und Weiterbildung im Pop ein. Und ist selbst ein exzellenter Schlagzeuger: Mit der Jazz-Rock-Band „Kraan“ schrieb er in den 1970er Jahren deutsche Musikgeschichte. Außerdem hat er mit Eberhard Schoener, Sting und vielen anderen zusammengearbeitet.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich Community gerade mehr trägt denn je. In den letzten Wochen ist mir wieder bewusst geworden, wie viele Menschen dieses Projekt mittragen – mit ihrer Zeit, ihren Ideen, ihrer Unterstützung und ihrem Vertrauen. Ohne euch wäre vieles schlicht nicht möglich. Danke.Natürlich geht es auch um die Eröffnung von ƒome Books. Warum wir überzeugt sind, dass es heute mehr Literaturorte braucht als je zuvor, weshalb unabhängige Buchhandlungen politische Räume sein können und worauf ihr euch in Willisau freuen dürft.Ein besonderes Highlight wird unsere Veranstaltung mit Melvin Gibbs im Rahmen des Jazz Festivals Willisau. Der Grammy-nominierte Musiker, Komponist und Autor kommt für eine Lesung und ein Gespräch zu seinem Buch How Black Music Took Over the World zu ƒome Books. Gemeinsam sprechen wir über Musikgeschichte, die afrikanische Diaspora, kulturelles Erbe und darüber, weshalb Black Music die globale Popkultur bis heute so nachhaltig prägt.Ausserdem geht es um Schwangerschaftsstreifen, um Dehnungsstreifen, Körperbilder und darum, welche Geschichten wir über Körper erzählen – und welche lieber verschwiegen werden.Ich spreche erwähne ich die Graphic Novel von Talel Talel Aronowicz "Flug 111".In der Rubrik Meine Leseempfehlung stelle ich euch diesmal die Bücher von Hemley Boum vor – eine Autorin, die ich diesen Sommer kennenlernen durfte und deren Schreiben mich nachhaltig beeindruckt.VeranstaltungstippMelvin Gibbs – How Black Music Took Over the World
Schau mer mal ein Stück zurück und kucken voraus Marcel und Jens reisen diesmal in die Charts des März 2023. Dabei stellen die beiden schnell fest, wie sehr sich die Musikwelt in den vergangenen Jahren verändert hat. Während einige Songs sofort im Ohr bleiben, sorgen andere für die Erkenntnis, dass selbst Musikfans längst nicht mehr jeden Titel aus den aktuellen Charts kennen.Bevor es musikalisch wird, gibt es jedoch noch einen kurzen Rückblick auf die ereignisreiche Jubiläumsfolge. Die Spreewaldgurken wirken noch nach und führen zu weiteren kuriosen Gesprächen, bevor eine Abstimmung aus dem WhatsApp-Kanal für die nächste Herausforderung sorgt. Jens erhält seine ganz persönliche Aufgabe, während Marcel im Gegenzug ein ungewöhnliches Versprechen abgibt.Natürlich bleibt es nicht nur bei der Musik. Jens stellt einige Fehler aus den vergangenen Folgen richtig, ein vermeintlich bereits behandelter Künstler sorgt für Verwirrung und selbst die Aussprache eines amerikanischen Bundesstaates entwickelt sich kurzzeitig zu einem kleinen Thema.Zum Abschluss werfen Marcel und Jens bereits einen Blick auf die nächste Ausgabe. Denn schon die kommende Folge wird etwas ganz Besonderes: Musikgeschichte feiert seinen vierten Geburtstag.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des März 2023.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 119 - Januar 2023Folge 175 - Februar 2023KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 3. Juli 1976 erlebt der 17-jährige Frank Grabowski auf der Loreley ein Konzert, das Musikgeschichte schreiben wird: Genesis spielen vor Tausenden Fans auf der Freilichtbühne und machen den legendären Felsen endgültig zu einem der wichtigsten Open Air-Spielorte Deutschlands. Doch wie begann die Erfolgsgeschichte der Loreley als Rockbühne überhaupt? Die erste Folge führt zurück zu den Anfängen des Amphitheaters, das nur wenige Jahre zuvor eher zufällig als Konzertort wiederentdeckt wurde. Zeitzeugen und Musiker erinnern sich an eine Aufbruchsstimmung, die viele später als das "Woodstock Deutschlands" bezeichnen sollten. Genesis-Gitarrist Steve Hackett und weitere Wegbegleiter erzählen von den ersten großen Konzerten, von improvisierten Strukturen, einer einzigartigen Atmosphäre – und davon, warum das legendäre Genesis-Konzert beinahe in Flammen aufgegangen wäre. _____ (02:33) – Zeitmaschine an! (05:18) – Die ersten Konzerte auf der Loreley (15:05) – Phil Collins wird zum Genesis-Frontmann (24:03) – Drogen, Polizei und Rock'n'Roll (32:43) – Freundschaft mit Genesis-Gitarrist Steve Hackett (35:31) – Genesis und der Progressive Rock _____ ARD-Podcast-Tipp: "Meilensteine - Alben, die Geschichte machten": https://1.ard.de/SWR1_Meilensteine"
Stellt euch vor: Es ist der 3. Juli 1976, Genesis betreten die Freilichtbühne – und die Loreley Open Air Bühne wird zum Rockfelsen! Es war der Beginn einer Ära, die Musikgeschichte geschrieben hat. Im Podcast "Open Air – 50 Jahre Loreley" geht es auf eine Zeitreise durch unglaubliche, coole fünf Jahrzehnte voller legendärer Momente. Hört die Geschichten von Stars wie Genesis-Gitarrist Steve Hackett, Dire Straits-Bassist John Illsley, Wolfgang Niedecken und Al Di Meola. Erlebt, wie The Police oder U2 ihre Karrieren auf der Open-Air-Bühne gestartet haben. Von den Anfängen bis heute – erlebt das Lebensgefühl, die Musik und die unvergesslichen Highlights von fünf Jahrzehnten Loreley. Lasst euch dieses Meilensteine Special nicht entgehen – hört ab 6. Juli 2026 rein in "Open Air – 50 Jahre Loreley"!
Doppelt hält besser! Zur Jubiläumsfolge begrüßen Marcel und Jens diesmal einen besonderen Gast: DJ Jannis Simons aus dem Spreewald. Gemeinsam reisen die drei in die Charts des April 2011, sprechen über große Hits der damaligen Zeit und lernen dabei auch die ganz persönlichen Lieblingssongs ihres Gastes kennen.Schon der Einstieg sorgt für einige Lacher, bevor Jannis spannende Einblicke in seine Heimat gibt. Warum im Spreewald die Karnevalssaison teilweise früher beginnt, welche Rolle das Ehrenamt für ihn spielt und weshalb bestimmte Songs bis heute fester Bestandteil seiner DJ-Abende sind – all das erfahrt Ihr in dieser Folge.Natürlich bleibt es nicht nur bei Musik. Passend zum Gast wird eine Blindverkostung verschiedener Spreewaldgurken durchgeführt, es werden Geschenke ausgetauscht und zwischendurch entstehen immer wieder die typischen Musikgeschichte-Momente, wenn beim Songraten falsche Fährten gelegt werden oder der legendäre "So-Zähler" erneut seinen Auftritt hat.Mit knapp 90 Minuten erwartet Euch eine abwechslungsreiche Jubiläumsfolge voller Musik, Geschichten, Überraschungen und jeder Menge guter Laune.Außerdem lohnt sich am Erscheinungstag ein Blick in unseren WhatsApp-Kanal. Passend zur Jubiläumsfolge wartet dort besonders viel zusätzlicher Content auf Euch.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des April 2011.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 22 - November 2011Folge 111 - Januar 2011Folge 137 - Juli 2011KI-Song zu dieser FolgeInstagram DJ Jannis SimonsWebseite DJ Jannis SimonsCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer macht eigentlich was bei uns im Podcast? Unsere Rollenverteilung: Ramon kümmert sich um die Technik, Lars um die Inhalte – aber was genau macht eigentlich Jana? Außerdem gibt es eine kleine Korrektur zur vergangenen Folge: Dank eures Feedbacks wissen wir jetzt, dass das Tor im Berliner Olympiastadion natürlich Marathontor heißt – und nicht Olympiator. Fehler passieren eben auch nach fast 300 Folgen. Lars berichtet anschließend von einer kleinen Technik-Katastrophe: Ein ausgelaufenes Getränk und ein Laptop, der plötzlich nicht mehr so wollte wie er. Und als wäre das nicht genug, nutzt Ramon die Gelegenheit, um sich darüber aufzuregen, dass Lars grundsätzlich die Kühlschranktür offen stehen lässt. Natürlich kommen wir auch wieder zum Thema Schönheit und Ästhetik. Ausgelöst durch aktuelle Beauty-News rund um Natascha Ochsenknecht sprechen wir über Schönheitsbehandlungen, neue Trends und eine besonders außergewöhnliche Methode für Männer: Scrotox. Was steckt dahinter? Jana entdeckt obendrein auf der Website einer Schönheitsklinik, welche kosmetischen Eingriffe inzwischen speziell für Männer angeboten werden – und wir staunen nicht schlecht. Daneben gibt es ein Update zu Janas großem Chorprojekt. Das Event rückt näher und das Outfit steht inzwischen auch fest. Musikalisch werfen wir einen Blick auf Musiklegende Clive Davis und sprechen darüber, welche Weltstars er neben Whitney Houston im Laufe seiner Karriere entdeckt und gefördert hat. Zum Abschluss widmen wir uns noch einem echten Dauerbrenner: Ramons Hobbys. Denn eines hat sich über die Jahre gezeigt – kaum jemand kauft so begeistert komplette Ausstattungen für neue Hobbys. Die eigentliche Herausforderung beginnt allerdings meist danach. Eine Folge voller Alltagschaos, Popkultur, Beauty-Trends, Musikgeschichte und jeder Menge ehrlicher Gespräche.
So spät wie noch nie Marcel und Jens reisen diesmal in den August 2003. Musikalisch erwartet Euch eine bunte Mischung aus sommerlichen Dancefloor-Klängen, entspannten Reggae-Einflüssen und einem Song, der Marcel damals zeitweise gehörig auf die Nerven ging. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf einen ungewöhnlichen Nummer-1-Hit, der im Sommer 2003 die Chartspitze eroberte.Doch bereits zu Beginn steht fest: So spät wie heute haben Marcel und Jens noch nie eine Folge aufgezeichnet. Ob sich die ungewohnte Uhrzeit bemerkbar macht, dürft Ihr selbst herausfinden.Außerdem schlägt Jens wegen der Okarina-Geschichte aus der letzten Folge zurück. Im WhatsApp-Kanal wartet deshalb diesmal eine ganz besondere Abstimmung auf Euch. Ob Marcel dabei am Ende gut wegkommt, bleibt abzuwarten.Wie so oft bleibt es nicht nur bei der Musik. Ein kurzer Ausflug in die Filmwelt der frühen 2000er entwickelt sich im Laufe der Sendung zu einem Running Gag, der die beiden bis zum Ende der Folge begleitet. Auch der inzwischen legendäre So-Zähler feiert erneut ein Comeback.Kurz vor Schluss fällt den beiden außerdem auf, dass diese Ausgabe einen besonderen Meilenstein markiert. Das sorgt nicht nur für einen kleinen Überraschungsmoment, sondern führt auch zu einer weiteren Diskussion über den Podcast selbst, kommende Gastfolgen und die Frage, warum manche Dinge bei Musikgeschichte auch nach 250 Folgen unverändert bleiben.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des August 2003.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 50 - Juni 2003Folge 75 - Oktober 2003Folge 133 - März 2003KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Kind ist frech? Dann lieber nicht mit der Mittagshexe drohen - sonst kommt die wirklich! Julius Heile führt in dieser Folge "Klassik to Go" durch Dvořáks schaurige Sinfonische Dichtung.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek.https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassikAbonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Wie hieß der noch gleich? Marcel und Jens reisen diesmal in den Mai 1955. Da es in Deutschland zu dieser Zeit noch keine offiziellen Charts gab, begeben sich die beiden auf musikalische Spurensuche in verschiedenen historischen Quellen. Dabei treffen ein Filmsong einer internationalen Leinwandikone und mehrere klassische deutsche Schlager aufeinander und vermitteln einen spannenden Eindruck davon, wie populäre Musik Mitte der Fünfzigerjahre geklungen hat.Doch bevor die Musik überhaupt beginnt, versucht Marcel zunächst, den Musikgeschichte-Fanshop und dessen Kaffeetassen ins rechte Licht zu rücken. Jens zeigt sich davon anfangs wenig überzeugt, bevor die Werbeoffensive doch noch ihren Lauf nimmt.Außerdem verfällt Jens einmal mehr in seinen Forscher- und Klugscheißermodus. Ein in einem der Songs erwähntes Musikinstrument führt zu einer spontanen Recherche während der Aufnahme. Wer wissen möchte, worum es sich dabei handelt, sollte am Erscheinungstag unbedingt einen Blick in unseren WhatsApp-Kanal werfen. Dort wartet eine passende Umfrage auf Euch.Nach mehreren längeren Episoden bleiben wir diesmal wieder deutlich unter der 30-Minuten-Marke. Trotzdem gibt es beim traditionellen Abschlussquiz noch einen überraschenden Moment und zum Ende der Folge zeigt sich, dass selbst jahrzehntelange DJ-Erfahrung nicht davor schützt, auf einen weltbekannten Namen einfach nicht zu kommen.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des Mai 1955.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 67 - Oktober 1955KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist eine der bemerkenswertesten Epiosden der jüngeren österreichischen Musikgeschichte: 2018 wird Alf Peherstorfer, Kopf der Wiener Band "Kommando Elefant", über Nacht zum Schlagerstar und tritt gemeinsam mit den größten Legenden (Semino Rossi, Thomas Anders, Florian Silbereisen, DJ Ötzi, Jürgen Drews, Mickie Krause, Beatrice Egli) vor einem Millionenpublikum auf. Begleitet wird er dabei von seinem Manager Stefan Redelsteiner. Gemeinsam stolpern die beiden Schelme durch die große Schlagerwelt und erleben wilde Abenteuer. Und heute erzählen sie uns davon. Seite A des Mixtapes: Kommando Elefant - Alaska Alf - Amore Amore Amore Alf - Rimini Andreas Gabalier - liebeleben Kommando Elefant - Rabauken Alf - Rabauken Alf - Unsere Nacht Udo Lindenberg - Ich lieb dich überhaupt nicht mehr Thomas Anders - Sie hat es wieder getan
Dass wir aus der Musikgeschichte weniger Frauen als Männer kennen, die komponiert haben, liegt zum Teil auch in der Natur der Sache – war doch der Zugang zur musikalischen Ausbildung für Männer oft leichter als für Frauen. Maddalena Casulana hat es trotzdem geschafft und die Musik zu ihrem Beruf gemacht. Warum 1568 ein ganz besonderes Jahr für sie war, erzählt der neue Podcast „Zeitenwende 1600: Musik Macht Epoche“.
Vom Heim für "verwahrloste Mädchen" zur "First Lady of Jazz": Ella Fitzgerald dreht mit einer Amateurshow ihr Leben und verzaubert die Menschen mit ihrer Stimme. Sie stirbt am 15.6.1996. Von Susanne Rabsahl.
Mit ihrem Stimmumfang von drei Oktaven revolutionierte Ella Fitzgerald den Jazz. Als „First Lady of Song“ erfand sie den Scat-Gesang und prägte damit die Musikgeschichte. Vor 30 Jahren starb die Jazz-Ikone. Seidel, Sarah www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Als junge Frau überlebt Maddalena Casulana die Belagerung von Siena und wird dann zur Pionierin der Musikgeschichte. Obwohl sie überall auf Widerstände stößt, startet sie eine internationale Karriere in einem Männerberuf.
So, so, so ... Marcel und Jens reisen diesmal in die Charts des November 1983. Mit dabei ist die erfolgreichste englische Girlgroup der 1980er Jahre, die es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hat. Außerdem werfen wir einen Blick auf eine britische Entertainerin, bei der Marcel während der Vorbereitung eine überraschende Entdeckung gemacht hat. Er war sich nämlich sicher, dass ein ganz anderer Titel ihr größter Erfolg gewesen sein müsste.Daneben gibt es einen Ausflug in die Neue Deutsche Welle. Einer der besprochenen Songs zeigt eindrucksvoll, wie stark manche Produktionen damals auf schnellen kommerziellen Erfolg ausgelegt waren. Ein Hit heute, vergessen morgen – die Achtzigerjahre hatten davon einige zu bieten.Doch die eigentliche Frage dieser Folge lautet: Wie oft sagt Marcel eigentlich das Wort „So“? Jens hat sich vorgenommen, während der gesamten Sendung Strichliste zu führen. Ob er dabei den Überblick behält und wie oft Marcel tatsächlich zuschlägt, müsst Ihr selbst herausfinden.Viel Spaß bei unserer Reise in die Musikgeschichte des November 1983.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 42 - Februar 1983Folge 105 - Juli 1983Folge 138 - April 1983KI-Song zu dieser FolgeYouTube-Video zu Song 3Credits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum funktioniert Rhodes Marketing gerade so unfassbar gut, und was sagt das über uns als Konsumenten aus? Laura und Lea zerlegen Anti-Campaigns, den psychologischen Hunger nach Neugierde, Hailey Biebers Neuerfindung vom Clean Girl zur Marlboro-Ästhetik und die Frage, warum wir aufgehört haben, eigene Gedanken zu haben.Das nimmst du mit:Warum der größte Dopamin-Kick nicht bei der Antwort kommt, sondern beim Warten daraufDie eine Frage, die du dir ab jetzt nach jedem Instagram-Post stellen solltestWas Abercrombie & Fitch, Rhode und ein Zauberkoffer gemeinsam habenWarum eine Handyhülle mehr über dich verrät als dein ganzes Instagram-ProfilDer Grund, warum Queen sich nach jedem Bestseller-Album komplett neu erfunden hatKapitel:(03:00) Rhodes Pocket Bronzer und warum du ihn wolltest, bevor du wusstest, was er ist (08:50) Anti-Campaigns: designed um entdeckt zu werden, nicht angekündigt (11:35) George Loewenstein und warum Neugierde sich anfühlt wie Hunger (14:00) Hat Hailey Bieber gerade eine Marlboro-Kampagne für einen Bronzer gebaut? (16:47) Neugierde-Krise: Wir haben alles gesehen und fühlen nichts mehr (22:00) Social Media wird wieder Kunstausstellung, nicht Tagebuch (29:51) Lauras Hack: Denk das Gegenteil von dem, was du gerade liest (31:00) Heated Rivalry und warum Connor einfach nichts sagt (35:00) Bohemian Rhapsody: Wie Queen die erste Anti-Campaign der Musikgeschichte gebaut hat (42:00) Warum eine eigene Meinung 2026 ein Statussymbol ist (50:00) Kann Mystery ohne Celebrity-Status funktionieren? (52:28) Abercrombie & Fitch: Als der Geruch stärker war als die Adresse (56:14) Der Zauberkoffer und der Moment, in dem die Magie verschwand
Ein Gorilla würde es wahrscheinlich besser hinbekommen! Nach dem die März-Folge im April nachgeholt wurde, hat man sich zeitig wiedergefunden um pünktlich zum ersten Sonntag im Mai die neue Folge veröffentlichen zu können. Pustekuchen! Einfach vergessen. 'Mach ich morgen!' Nein! Erst jetzt - Schande!Egal - Dafür haben sich der Hammer und Amboss aber ein Meisterwerk der Musikgeschichte rausgepickt und ihr persönlichen Stories, Eindrücke und Gefühle dazu rausgelassen. Wir hören uns im Juli wieder. Zumindest wenn der Gorilla an den Upload denkt...Playlist zur Folge:https://open.spotify.com/playlist/2KRawTsJW8wyvHHTYzF2J5?si=17bd79ae90774df7&pt=473d514694e44f3f69675549008c7a0bDie gesamte Schmiede:https://open.spotify.com/playlist/71FDCiRZ1MH4ZpHGxlPzxV?si=1d6ba95206d242ca
Er liebt die Natur, kämpft mit Schulden und schreibt Musik voller Dramatik: Carl Maria von Weber gilt als Wunderkind, Hallodri und Visionär. Er stirbt am 5. Juni 1826. Von Christoph Vratz.
Sächsisch für Fortgeschrittene Marcel und Jens werfen diesmal einen Blick auf die Charts vom März 1966. Gleich die ersten beiden Songs der Folge sind echte Klassiker und dürften vielen Musikfans bestens bekannt sein. Danach wird es etwas schmalziger, bevor wir gemeinsam weiter durch die Musikgeschichte der Sechzigerjahre reisen.Doch bevor die Musik beginnt, steht noch eine kleine Lektion in sächsischer Sprache auf dem Programm. Schließlich hat Marcel seinen Kollegen Jens in der letzten Folge dazu genötigt. Danach geht es direkt zu den Hits, Künstlern und Geschichten, die den März 1966 geprägt haben.Außerdem gibt es diesmal eine weitere Besonderheit: Nach einigen deutlich längeren Episoden haben wir es tatsächlich geschafft, wieder unter der 30-Minuten-Marke zu bleiben. Welcome to the Sixties und viel Spaß liebe Zuhörer und Zuhörerinnen.Es gibt (fast) alle Songs aus unserem Podcast in unserer Spotify-Playlist:https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJWenn Euch Musikgeschichte gefällt, folgt unserem Podcast bei Eurem Streaminganbieter und bewertet uns gerne mit 5 Sternen. So helft Ihr uns, noch mehr Musikfans zu erreichen.Feedback, Fragen, Anregungen oder Kritik könnt Ihr jederzeit an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden.Aktuelle Neuigkeiten findet Ihr auf unserem Blog:https://musikgeschichte.com/category/news/Alle Folgen-Releases und weitere Infos bekommt Ihr direkt über unseren WhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2SAußerdem findet Ihr uns auf TikTok:https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichteVielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 15 - April 1966Folge 169 - September 1966Folge 185 - Januar 1966KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Mann, der den Jazz immer wieder neu erfand. Am 26. Mai wäre Miles Davis 100 Jahre alt geworden. Und obwohl sein Name längst zur Musikgeschichte gehört, klingt seine Kunst bis heute erstaunlich gegenwärtig. Kaum ein anderer Musiker hat den Jazz so oft verändert, erweitert und neu gedacht wie er. (superfly.fm)
Miles Davis gilt immer noch als eine der prägendsten Figuren der Musikgeschichte. Er war Jazz-Trompeter, Bandleader, Erfinder, Provokateur – und jemand, der den Jazz immer wieder neu gedacht hat. Am 26. Mai 1926 ist Miles Davis in der kleinen Stadt Alton im Bundesstaat Illinois geboren und hat sein Leben lang die Jazzwelt aufgemischt. Zu seinem 100. Geburtstag blicken wir zurück auf diesen prägenden Musiker, der auf allen Bühnen der Welt gespielt hat. Ob in Montreux, Helsinki, Belgrad oder mit Pop-Covers in Melbourne.
Alles Samba oder wasEs ist mal wieder Zeit für ein bisschen Remixes. Diesmal entführen wir Euch nach Brasilien - Copa Cabana, Zuckerhut, Karneval, weißer Strand und immer Sommer. Das sind zumindest die Klischees, die man hier in Deutschland benennt. Musikalisch ist Brasilien aber viel, viel breiter aufgestellt, was die heutige Musikauswahl beweist. Wir waren nach Ende der Folge extrem überrascht, was wir da so an Musik mitgebracht haben und was aus dieser Sendung geworden ist. Und jetzt ... jetzt versucht mal zu tanzen ;-).Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksRemix Folge - HollandRemix Folge - PolenRemix Folge - SchweizKI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klassik ist gediegen, fromm, langweilig? Ganz und gar nicht: Musikalische Gags, alberne Texte und wilde Experimente haben schon immer ihren Weg in die Musikgeschichte gefunden.
Er hat den Jazz mehrmals neu erfunden im Laufe seines Lebens: Der Trompeter und Bandleader kam vom Bebop zum Hardbop, erfand den Cool Jazz mit, fusionierte den Jazz mit anderen Musikrichtungen wie Rock und Pop. Er würde Musik atmen, hat er mal gesagt. Doch Miles Davis wirkte nicht nur über seine Musik, sondern auch über seinen Look, sein Auftreten, wie er sich auf der Bühne und in den Medien inszenierte. Gleichzeitig konnte er auch gnadenlos und brutal sein, andere demütigen. Er hat sich geprügelt, auch seine Frauen und daraus kein Geheimnis gemacht. Wie also umgehen mit Miles Davis und seinem Erbe? Welche wichtigen Akzente hat er hinterlassen in der Musikgeschichte und wie wirken sie bis heute? Eva Röder diskutiert mit Lukas Akintaya – Schlagzeuger, Komponist, Producer; Stefan Hentz – Journalist und Autor; Julia Neupert – SWR-Jazzredaktion
Von Krautrock bis Grönemeyer: Studierende erforschen bei „Music made in Mannheim“ die fast vergessene Musikgeschichte der Quadratestadt.
Miles Davis wäre am 26. Mai 100 Jahre alt geworden. Er wird bis heute als Jazzlegende verehrt. Welche Bedeutung hatte er für die Musikgeschichte? Inwiefern war der Musiker, der selbst sagte, kein Avantgardist zu sein, innovativ, und wo ist sein Einfluss auf Jazzmusikerinnen und -musiker bis heute spürbar? SWR Kultur Jazzredakteurin Julia Neupert gibt einen Überblick über das Leben von Miles Davis und den großen Radio-Themenabend am Pfingstsonntag anlässlich des Jubiläums.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was haben die Beatles mit gescheiterten BI-Projekten gemeinsam? Vier starke Persönlichkeiten, jede Menge Reibung – und trotzdem Musikgeschichte. Das Geheimnis? George Martin. Jemand, der die Gegensätze versteht und in Ergebnisse übersetzt. In BI-Projekten ist es nicht anders. IT, Controlling und Management ziehen oft in verschiedene Richtungen – und genau dort scheitern viele Projekte. Nicht an der Technik. Sondern am Miteinander. Peter Bluhm erklärt, warum ATVISIO in BI-Projekten die Rolle von George Martin übernimmt – und was das konkret bedeutet: Ein mittelständisches Handelsunternehmen hatte nach 8 Wochen ein Dashboard, das 50 Nutzer täglich öffnen.
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Heute vor 60 Jahren wurde im US-Bundesstaat Indiana Janet Jackson als sechstes Kind einer Familie geboren, die Musikgeschichte schrieb.
Hat Debussy mit seinen "Images pour orchestre" etwa einen Ausflug in die Nachbarkunst der Malerei unternommen? Das könnte erklären, warum sein Stil häufig dem französischen Impressionismus zugerechnet wird - einem Begriff, der ursprünglich aus der bildenden Kunst stammt. In diesen musikalischen Bildern entführt der Komponist uns zunächst nach England, nach Spanien und dann nach Frankreich und lässt die Atmosphäre der Orte gleichermaßen vor dem inneren Auge wie im Ohr lebendig werden. Julius Heile führt in der kurzen Werkeinführung durch den musikalischen Drei-Länder-Trip.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek.https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassikAbonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Von "Tatort" bis Jazzrock-Kult: Saxofon-Legende Klaus Doldinger sprengt Genre-Grenzen, mischt Klassik mit Power-Jazz und schreibt mit Passport und Filmmusik deutsche Musikgeschichte.
Claudio Monteverdis «L'Orfeo» ist nicht die erste Oper der Musikgeschichte – aber ihr entscheidender Wendepunkt. Kaum ein Werk markiert den Übergang von der musikalischen Experimentierlust der Renaissance zur expressiven Dramatik des Barock deutlicher als dieses «Favola in musica» von 1607. In der Diskothek vergleichen wir fünf der neuesten Einspielungen von Monteverdis Meilenstein und fragen: Wo steht die historische Aufführungspraxis heute? Zu Gast sind Silke Leopold, Autorin, Musikwissenschaftlerin und eine der profiliertesten Monteverdi-Kennerinnen unserer Zeit, sowie die Sängerin Silke Gäng, die ihre Perspektive aus der Praxis einbringt.
Als Wunderkind gefeiert, von Sergei Rachmaninow gefördert und bis ins hohe Alter auf der Bühne: Die amerikanische Pianistin Ruth Slenczynska hat Musikgeschichte geschrieben. Nun ist sie im Alter von 101 Jahren gestorben.
Es sind nur ein paar schräge Töne, aber sie haben es in sich: Einem Akkord aus der Oper „Tristan und Isolde“ wird nachgesagt, die Harmonik gesprengt zu haben. Wie bitte?
Daily Nuggets von sportradio360.de: Weltmeisterschaften, Olympia, der Betrieb auf der ATP-Tour - hier kommt der Deep Dive vom Producer Jens Huiber mit ausgewählten Experten, die mindestens knietief in der Materie stehen. Jeden Montag und Dienstag neu.
Vielen ist die französische Komponistin Germaine Tailleferre nur als Fussnote der Musikgeschichte bekannt, als einziges weibliches Mitglied der losen Komponistengruppe «Groupe des Six». Wie ihre Kollegen dort, u.a. Arthur Honegger, Francis Poulenc und Darius Milhaud, blieb sie als Reaktion auf die Spätromantik einer eher verschlankten Klangästhetik treu, und auch sie gehörte nicht zur musikalischen Avantgarde. «Ich habe ein unendlich schwieriges Leben, und darum schreibe ich fröhliche Musik», soll sie einmal gesagt haben. Unter anderem ihre Harfensonate aus dem Jahr 1953 beweist, dass Tailleferre weit mehr ist als eine Randerscheinung. Es ist ein so originelles wie zugängliches Stück - nur eines aus Tailleferres eindrücklich grossem Œuvre. Im gleichen Jahrzehnt wie die Harfensonate schrieb die damals bereits über 60-jährige Französin vier ihrer Opern bzw. Kammeropern. Auch diverse Klavier-, Kammermusik, Lieder, Orchestrales wie auch konzertante Werke hinterliess Tailleferre, die auch eine ausgezeichnete Pianistin war. Wie bei so vielen weiblichen Komponierenden ist auch das meiste von ihr noch nicht verlegt und aufgenommen worden. Den Grossteil ihres Werks (wie auch ihres Lebens) gilt es also noch zu entdecken und aufzuarbeiten. Gäste von Moritz Weber sind die Musikjournalistin Corinne Holtz und die Harfenistin Selina Cuonz. Erstausstrahlung: 13.01.2025
Clara Wieck ist ein Star, dann heiratet sie. Doch statt ihre Karriere aufzugeben, tritt sie weiter auf - mit ihrem Mann. Am 31.3.1841 erstmals unter neuem Namen. Von Raoul Mörchen.
Von 25. April bis 8. November 2026 findet in Freyung die Bayerische Landesausstellung zum Thema „Musik in Bayern“ statt. Hier wird bayerische Musikgeschichte erlebbar und an vielen Hörstationen, eben hörbar gemacht. Darüber hinaus sind in und um Freyung Live-Events und Konzerte geplant. Auch die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Freyung-Grafenau wird Ihren Beitrag leisten und die geistliche Seite der bayerischen Musikgeschichte präsentieren. Mehr dazu im Interview.
Am 21.3.1846 reicht Adolphe Sax das Patent für das Saxophon ein. Seine Erfindung floppt: Er wird dafür bekämpft, verklagt, stirbt arm. Dann wird sein Instrument doch zum Erfolg. Von Christian Kosfeld.
Am 21.3.1846 reicht Adolphe Sax das Patent für das Saxophon ein. Seine Erfindung floppt: Er wird dafür bekämpft, verklagt, stirbt arm. Dann wird sein Instrument doch zum Erfolg. Von Christian Kosfeld.
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Johann Sebastian Bach wird 1723 Thomaskantor in Leipzig – er war nur die vierte Wahl des Rates. Trotz vieler Konflikte beginnt hier sein gewaltiger Kantatenzyklus. Ein Feature über Genie, Pflicht und Musikgeschichte.
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474In dieser Folge geraten Nizar und Shayan tief in die Welt der Popkultur und Musikgeschichte. Von brennenden Augen durch amerikanische Sonnencreme bis hin zur gewagten These: Haben die Deutschen den Backstreet Boys zu ihrem Comeback verholfen?