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Gumo ihr Lieben zu einer ausgeruhten Montagsfolge mit spannender Musikgeschichte aus den Jahr 1979 und allen Infos zur großen Kreuzfahrt mit dem Grafen von Unheilig. Außerdem: Moritz empfiehlt einen Schnitzelfilm und King Charles braucht angeblich sieben Frühstückseier. Zur Show mit Moritz, Carla Kaspari und Hannes Richert am Mittwoch in München: https://www.muenchner-volkstheater.de/programm/extra/volksshow-23 Zum Film “Das Millionenschnitzel”: https://www.ardmediathek.de/film/das-millionenschnitzel/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2Rhcy1taWxsaW9uZW5zY2huaXR6ZWw Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns mit einem Abo auf Steady unterstützt: https://steady.page/de/bohniger-wachmacher/about BoWa-Tassen und mehr auf: www.bohnigerwachmacher.de Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Von irreführenden Beinamen, vom fröhlichen Spiel mit musikalischen Formen, Farben und Charakteren und einem Werk, bei dem der Komponist ganz er selbst ist. Julius Heile spricht in diesem Klassik to Go über Tschaikowskys "Polnische" Sinfonie Nr. 3 in D-Dur.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Robert Schumanns einziges Klavierkonzert entsprang seiner Fantasie für Klavier und Orchester, geschrieben für seine geliebte Clara, und sich stetig entwickelnd aus deren musikalischer Chiffre "C H A A". Clara Schumann ist es auch, die ihren Neuvermählten dazu bringt, diesen musikalischen Liebesbrief in ein vollständiges Solokonzert für Klavier zu verwandeln, in dem "das Klavier auf das Feinste mit dem Orchester verwebt" ist. Yaltah Worlitzsch über dieses romantische Solokonzert und seine romantische Entstehungsgeschichte in einer weiteren Folge von Klassik to Go, der kurzen Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Nadja Benaissa wurde als Mitglied der "No Angels" zu einem der größten Popstars der 2000er-Jahre. Mit Hits wie "Daylight in Your Eyes" schrieb sie deutsche Musikgeschichte. Heute steht sie nicht nur für musikalischen Erfolg, sondern auch für persönliche Weiterentwicklung und neue Wege. Ab dem 27. Februar 2026 ist Nadja Benaissa Teil der 19. Staffel von "Let's Dance" und stellt sich einer ganz besonderen Herausforderung auf Deutschlands bekanntestem Tanzparkett. Im "RTL erleben – der RTL Deutschland Podcast" spricht Nadja Benaissa mit Host Leyla Karsak über ihre Zeit bei den "No Angels", ihre Solokarriere, bewusste Rückzüge aus dem Rampenlicht, ihre Arbeit als Health Coach und die emotionale Reise, die sie bei "Let's Dance" erwartet. Die neue Folge ist ab sofort auf RTL+ sowie weiteren Podcast-Plattformen kostenfrei abrufbar.
„Es war einmal ein Mädchen, das jeden Abend mit seinen Brüdern musizierte und die Beatles imitierte. Ihr Name war Selda.“ Dieser Satz stammt aus „Good Night Stories for Rebel Girls“ von Elena Favilli - einem Buch über reale Frauen, die Regeln gebrochen und dabei Geschichte geschrieben haben. Eine dieser Frauen ist Selda. Doch nicht irgendeine Selda...Selda Bagcan: eine der verbotenen Stimmen der Rebellion in der türkischen Musikgeschichte. (superfly.fm)
"Tut dieser ganze Bierkönig hier mitsingen ..." Eigentlich will ja der Jens nix mit Remix machen, aber die Faschingsfolge muss nun aber doch sein. Mittlerweile zum 4. Mal "remixen" wir Faschingssongs zusammen. Unter anderem auch aus dem Grund, weil in den vergangenen Jahren diese Faschingsausgaben bei unseren Hörern besonders gut ankamen und oft gehört wurden. Heute dabei ist ein Song, der wirklich brandaktuell ist - gerade mal zwei Wochen alt. Und Marcel und Jens sind sich hier nicht ganz einig, was man von dem Song so halten soll. Außerdem ein absoluter Welthit heute am Start. In diesem Sinne "Alaaf", "E-Scha", "Ra-Bu" und "Helauuuu"!Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksRemix-Folge - Fasching Part 1Remix-Folge - Fasching Part 2Remix-Folge - Fasching Part 3KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Rosenmontag wird es bunt, laut und ein bisschen verrückt – und das nicht nur in den Fastnachts- und Karnevalshochburgen, sondern auch bei uns im Podcast. In dieser Folge der Meilensteine werfen wir einen Blick auf die Highlights 2026. Welche Highlights erwarten euch in den kommenden Monaten bei uns im Meilensteine-Podcast? Welche legendären Alben nehmen wir unter die Lupe? Und was hat es mit dem SWR Podcastfestival in Mannheim auf sich? In diesem Jahr haben wir Großes vor! Statt einer klassischen Folge zu einem legendären Pop- oder Rockalbum bieten wir euch heute einen umfassenden Ausblick auf das, was 2026 bei den Meilensteinen passiert. Unsere Hosts Frank König und Patrick Schütz verraten, auf welche Folgen sie sich persönlich besonders freuen, und sie geben euch exklusive Einblicke in die Pläne abseits des Podcasts. Ein absolutes Highlight: Die Meilensteine sind auf dem SWR Podcastfestival in Mannheim – und ihr könnt mit dabei sein. Aber das ist nicht alles. Merkt euch den 11. April 2026 vor, denn an diesem Tag könnt ihr die Meilensteine-Crew live erleben! Beim SWR Podcastfestival in der alten Feuerwache in Mannheim präsentieren Frank König, Katharina Heinius, Stephan Fahrig und Patrick Schütz eine ganz besondere Folge. Im Mittelpunkt steht eines der wohl einflussreichsten Alben der Musikgeschichte: "Purple Rain" von Prince. Den Link zu den Tickets findet ihr in unseren Shownotes. Für die Veranstaltung hat sich das Team einige Highlights ausgedacht. Darüber hinaus seid ihr herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und so Teil dieser besonderen Podcastfolge zu werden. Nach der Veranstaltung könnt ihr Frank, Katharina, Stephan und Patrick persönlich kennenlernen und so auch einen Blick hinter die Kulissen des Podcasts bekommen. Ein Highlight des Jahres wird der (vermeintliche) Abschied der deutschen Punkrock-Legenden Die Toten Hosen. Gehen Campino und Co. mit ihrer Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" in den wohlverdienten Ruhestand? Bevor es so weit ist, möchten wir euch die Möglichkeit geben, das Kultalbum der Toten Hosen für eine Meilensteine-Folge zu bestimmen. Stimmt jetzt ab und entscheidet, welches Album wir in diesem Jahr gebührend feiern sollen. Den Link zur Abstimmung findet ihr in den Shownotes. __________ Über diese Songs sprechen wir im Podcast (09:11) – "The Rock Show" von Blink182(10:14) – "Clint Eastwood" von Gorillaz(10:57) – "Song 2" von Blur(13:35) – "Monkey's World" von Damon Albarn(14:39) – "Purple Rain" von Prince(19:32) – "Juke Box Hero" von Foreigner(20:59) – "Urgent" von Foreigner(22:10) – "The Temples Of Syrinx" von Rush(22:56) – "Sledge Hammer" von Peter Gabriel(23:41) – "Can Can" von Buena Vista Social Club(24:04) – "Graceland" von Paul Simon(24:54) – "E-Bow The Letter" von R.E.M.(26:07) – "Hotel California" von Eagles(29:53) – "3-Tage-Bart" von Die Ärzte(30:57) – "Azzuro" von Die Toten Hosen(31:21) – "Hier kommt Alex" von Die Toten Hosen(31:57) – "Bonnie & Clyde" von Die Toten Hosen(35:00) – "Polizist" von Extrabreit(35:40) – "Wannabe" von Spice Girls(36:15) – "Fight For Your Right (To Party)" von The Beastie Boys(36:38) – "Dancing Queen" von ABBA__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zu dieser Folge findet ihr hier: https://x.swr.de/s/meilensteinehighlights2026 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Robert Schumanns Manfred-Ouvertüre ist das musikalische Porträt eines innerlich zerrissenen Helden. Die nach Lord Byrons dramatischem Gedicht entstandene Programmmusik bezeichnete Clara Schumann als eines seiner ergreifendsten Werke. Yaltah Worlitzsch stellt die Ouvertüre in dieser Folge Klassik to Go, der Werkeinführung für unterwegs vor.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Mutig, innovativ, alles aus einem Impuls und in zwei Wochen fertiggestellt: Julius Heile über Schumanns anfangs verkanntes Cellokonzert. Eine Folge von Klassik to Go, die kurze Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Yaltah Worlitzsch stellt in dieser Folge Klassik to Go ein musikalisches Seelendrama zwischen Schuld und Erlösung vor: "Manfred", Sinfonie in vier Bildern nach dem dramatischen Gedicht von Lord Byron h-Moll op. 58 von Peter Tschaikowsky. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Keine Frage - "Elektra" elektrisiert. In der antiken Tragödie begegnen wir Menschen mit unerfüllten Träumen, wahnsinnigen Obsessionen und psychologischen Komplexen. "Ein Psychothrillger, der schonungslos Ängste und Abgründe in uns Menschen entlarvt", so beschreibt Julius Heile die überwältigende Oper von Richard Strauss in diesem Klassik to Go. Nicht verpassen! Alan Gilbert dirigiert Strauss'"Elektra" in einer halbszenischen Aufführung mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem NDR Vokalensemble und Solisten am 13. und 15. Februar 2025 ab 18 Uhr in der Elbphilharmonie Hamburg. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten. Tagesthema. Magazin: W.A.Mozart, einer der berühmtesten Komponisten der Musikgeschichte, besuchte einst Bratislava / Eiswein aus Topoľčianky
Am 11.02.1963 nehmen die Beatles ein ganzes Allbum auf - und das in nur EINEM Tag! Wie es dazu kam und wie das zum Erfolg der Band beitrug ist eine sehr spannende und sympathische Geschichte, die die Band am Ende zu ihrem weltweiten Mega Erfolg führte.
Wie schreibt man eigentlich einen richtig guten Song?Oder besser gefragt: Gibt es da überhaupt Regeln – oder ist das alles nur gut getarntes Bauchgefühl mit Gitarre? In dieser Episode sezieren wir das Songwriting bis auf die Knochen – mit Skalpell, Flammenwerfer und ein bisschen Liebe: Warum manche Songs zu kurz sind, andere viel zu lang – und einige exakt 3:33 dauern müssen, weil… keine Ahnung, Magie?Welche Songs eine brillante Strophe haben, nur um dann mit einem Refrain aus der Hölle zu überraschen.Warum Hardcore manchmal das bessere Pop-Songwriting hat als Pop selbst.Und ob ein Song überhaupt leben darf, wenn er keine Bridge hat. Dazu gibt's echte Zitate von echten Musiker*innen (versprochen – nix erfunden) und handverlesene Songs aus den letzten Jahren, die zeigen, wie wild, klug oder auch komplett bescheuert modernes Songwriting sein kann. Ob du selbst schreibst, nur mitsingst oder dich einfach nur fragst, warum dich dieser eine verdammte Akkordwechsel immer wieder zerlegt – diese Folge ist für dich......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Mit dem Sputnik nach Mexiko Die Zeitmaschine funktioniert wieder und wir bewegen uns 54 Jahre in die Vergangenheit. Mit dabei haben wir heute einen Song, der unfassbar prägend und wichtig für die Musikgeschichte war und ist. Für die damalige Zeit war das eine absolut krasse Neuheit. Dazu gibts noch depressiven Schlager, Multi-Kulti und Instrumentalmugge. Am Ende der Sendung passiert dem Jens ein ziemlicher Fauxpas, der den Marcel veranlasst seine Stimme etwas zu erheben.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 64 - November 1972Folge 118 - Januar 1972KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wunderkind, Genie, Enfant terrible: Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Figuren der Musikgeschichte – und doch voller Rätsel. In der Sendung Treffpunkt ordnen wir ein, wofür Mozart bis heute hinhält und warum er noch immer begeistert, auch junge Menschen. Wolfgang Amadeus Mozart war Wunderkind, Virtuose und einer der ersten echten Superstars der Musikgeschichte. In nur 35 Lebensjahren schuf er über 800 Werke, viele davon bis heute unverwüstliche Hits. Seine Musik ist allgegenwärtig, und ebenso allgegenwärtig ist das Bild, das wir uns von ihm gemacht haben. Doch wie viel davon ist historisch belegt und wie viel Mythos? Im Treffpunkt ordnen wir ein, wer Mozart war: ein musikalisches Genie mit aussergewöhnlichem Arbeitstempo, aber auch eine widersprüchliche Figur zwischen Anpassung und Provokation, zwischen Genie und Enfant terrible. Wir schauen darauf, was wir wirklich über ihn wissen, und wie früh sein Leben zur Projektionsfläche wurde. Klar ist, er hält bis heute für alles hin. In Filmen, Serien und im Theater, aber auch weit über die Musik hinaus. Mozart inspiriert die Modewelt, dient als Marke, als Türöffner für Geschäftsideen und als kulturelles Symbol, das immer wieder neu gedeutet wird.
"Paul McCartney nach den Beatles" - eine Rezension von Manfred Orlick - Literaturkritik.de(Hördauer 11 Minuten)Gut zehn Jahre nach dem ersten Auftritt der Beatles löste sich die erfolgreichste Band der Musikgeschichte 1970 faktisch auf, obwohl sich der offizielle Akt noch bis zum 9. Januar 1975 hinzog. Während John Lennon seinen Ausstieg intern bereits im September 1969 bekanntgegeben hatte, erklärte Paul McCartney am 10. April 1970 seinen Rücktritt. Zehn Jahre lang schienen die vier Freunde als Einheit unerschütterlich, doch waren in dem Quartett aus Liverpool immer mehr Konflikte und persönliche Differenzen aufgetreten. Nun gingen John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr getrennte Wege. Zwar äußerte John Lennon: „Es ist nur eine Band, die auseinandergeht. Es ist nicht das Ende der Welt“, doch kam die Trennung der Beatles einem Erdbeben gleich …“Eine Rezension von Manfred OrlicDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Technik: Jupp Stepprath, Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation Uwe Kullnick
Warum wirkt dieser 80s-Radiohit wie eine Hymne aufs Spießertum – und ist dabei eigentlich eine ziemlich clevere Satire? In dieser Folge erzählen wie Euch die Story von „Hip To Be Square“. Von der Entstehung in der „Fore!“-Ära bis zum augenzwinkernden Text und natürlich das popkulturelle Nachbeben durch „American Psycho“ – samt ikonischer Szene rund um den Hit von Huey Lewis & The News.
In dieser Folge singen wir am 1. Februar gemeinsam den traditionellen Zwiefachen „Ei Tauba ruggu“ – ein Lied aus der Vogelwelt mit tiefer symbolischer Bedeutung.
Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Philipp TherDER KLANG DER MONARCHIEWIE MUSIK ZU POLITIK GERINNTDas etwas andere NeujahrskonzertDer renommierte Historiker und mit dem Wittgenstein-Preis ausgezeichnete Autor Philipp Ther, der an der Universität Wien das Institut für Osteuropäische Geschichte leitet, hat ein neues, ungewöhnliches Buch vorgelegt: In der Monografie „Der Klang der Monarchie – eine musikalische Geschichte des Habsburgerreiches“ verbindet er auf so unterhaltsame wie kundige Weise die Musikgeschichte des Kaiserreichs und ihrer berühmtesten Protagonisten mit der politischen Entwicklung des Vielvölkerstaates. Er zeigt, wie sich Nationalismus, Krieg, Revolutionspathos und Populismus in der Musik ihrer Zeit wiederfinden oder die historische Entwicklung sogar mit antreiben. Er zeigt auch, wie die Zweite Republik den Nachklang des „Habsburg-Pop“ als Gründungsmythos einer neuen Zeit und Österreichs als Kulturnation stilisierte. Das Gespräch mitP hilipp Ther über Musik als identitätsstiftendes Moment weit über das Kaiserreich hinaus wird begleitet von den Musikern Alexander Cachée und Steffi Huber vom Duo HuberCachée. Philipp Ther, Historiker, Universitätsprofessor an der Universität Wien, Träger des Wittgenstein-Preises (2019) und Gründer des Research Center for the History of Transformations (RECET)Cathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin
Am 28. Januar 1985 versammelten sich zahlreiche Musikstars aus den USA in einem Studio in Los Angeles. Gemeinsam nahmen sie einen der erfolgreichsten Songs der Musikgeschichte auf. Doch der Hintergrund dieser aussergewöhnlichen Zusammenarbeit war ein trauriger.
"Tschaikowskys Erste Sinfonie ist ein Werk voller Poesie und Jugendfrische und ein herzerwärmender Begleiter - nicht nur für kalte Wintertage!" Dieses Resümee zieht Yaltah Worlitzsch nach ihrer kurzen Werkeinführung für unterwegs. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Howdy Freunde Auf diese Folge hat Marcel über dreieinhalb Jahre hingearbeitet und gefiebert. Endlich darf die alte Countrylady über ihre Musik reden. Wir sind in den weiten den amerikanischen Landes angekommen. Heute sprechen wir über Country-Music. Jens findet das nicht all zu schön, weshalb er einfach mal des Konzept der Sendung crasht. Da wird sich mal wieder nicht an Ansprachen gehalten und fröhlich und beschwingt los gequizt. Außerdem gibt es wichtige Ernährungstipps. Dazu wie immer - tolle Musik.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksKI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es wurde eines der berühmtesten Konzerte der Musikgeschichte, der Mitschnitt verkaufte sich millionenfach. Dennoch distanziert sich Jarrett bis heute von Konzert und Platte.
Dolly Parton feiert am 19. Jänner ihren 80 Geburstag! Ihr Stil war immer ihre eigene Entscheidung, nie etwas, das sie erklären oder rechtfertigen wollte, dies allerdings nur Genüge getan hat. Entscheidend war für Dolly immer die Musik. Ihre Songs, ihr Songwriting, ihre Geschichten. Genau dort liegt ihr Einfluss. Als eine der bedeutendsten Songwriterinnen der amerikanischen Musikgeschichte. Geboren am 19. Jänner 1946 in den Smoky Mountains von Tennessee, als eines von zwölf Kindern, wächst Dolly in großer Armut auf. Musik ist früh ihr Ausweg und ihre Sprache. (superfly.fm)
Wir analysieren das vielleicht erstaunlichste One-Hit-Wonder der Musikgeschichte. Teil 8 der Reihe über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter.
Florence Foster Jenkins war eine der faszinierendsten Figuren der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts! Ihre Auftritte gerieten zur Farce: Foster Jenkins mühte sich stimmlich zum dreifach gestrichenem F, die Zuschauer lachten sie aus. Das hielt die Sopranistin aber nicht davon ab, im Oktober 1944 die renommierte Carnegie Hall zu mieten und ihr letztes Konzert zu geben. Das war der Moment, in dem die Kuriosität zur öffentlichen Sensation wurde. Florence Foster Jenkins: Ikone, zwischen Missverständnis und Leidenschaft. Vielen Dank an Dr. Kevin Clarke, der das Phänomen erklärt.
Die menschliche Stimme ist das urtümlichste Instrument, das es gibt - aus ihr entspringt die Musik, wir tragen sie jederzeit bei uns, durch sie tritt unser Innerstes zutage. Die slowenische Komponistin Nana Forte widmet ihr Werk diesem Phänomen, dem Singen, indem sie vor allem für Chor komponiert – vielschichtig, polyphon, mit magnetischen Klängen, die manchmal alle Ästhetiken der Musikgeschichte gleichzeitig zu vereinen scheinen.
Sie geht weiter, die Reise ins Ungewisse mit "Pop nach 8". Marty und Andy, die beiden Hosts des Pop-Podcasts aus Berlin nehmen endlich die Neubewertung von "The Smiths" vor. Sie sinnieren über Sinn und Unsinn von Listen. Sie tauchen tief in die Musikgeschichte ein und verraten, auf welche Musik sie sich im neuen Jahr freuen. Eminem? Endlich auch mal wieder dabei! Herrlich!"Pop nach 8", der Pop-Podcast aus Berlin. Überall dort, wo es Podcasts gibt.WEBSITE: https://popnach8.berlinKONTAKT: mail@popnach8.berlin
Das deutsche Powerobst hat seinen eigenen Feiertag: Am 11. Januar ist der „Tag des deutschen Apfels“. Der Feiertag geht auf eine Initiative von „Deutschland – Mein Garten“ aus dem Jahr 2010 zurück. Allzu lange wird der „Tag des deutschen Apfels“ also noch nicht gefeiert. Umso länger schon wird der Apfel in der Musik aber besungen, auch wenn die Musikgeschichte nicht gerade voll ist mit Musik zum oder über den Apfel. Ab und zu aber hat er seinen Weg in Kompositionen gefunden. Julia Gaul hat sich auf die Suche gemacht.
"Nobody likes you when you're 23!" Aber warum ? "What's My Age Again": blink-182 holen einen genau in diese Übergangsphase zurück, körperlich erwachsen und doch noch Teenie im Hirn. Und eigentlich wollte Mark Hoppus doch nur wie Green Day klingen und dann ist da ja auch noch das skandalöse Musikvideo.... Viel Stoff für eine Podcast-Folge!
Die Beathoavenz haben seit 18 Jahren kein Interview mehr gegeben. Warum? Weil sie einfach nur Beats schrauben wollen. Jetzt brechen sie ihr Schweigen. Ihr erfahrt die irre Geschichte hinter "Mein Block Remix": Wie sie für DEN Hit nur 500 Euro bekamen, weil sie sich in Verhandlungen fälschlicherweise im Recht sahen. Wie das erste Studio im Berliner Wedding durch ein illegales VHS-Porno-Business finanziert wurde und warum zwei Typen, die nie Deutschrap gehört haben, ausgerechnet den Sound der Aggro-Ära prägten. Die beiden erzählen von 25 Jahren gemeinsamer Geschichte - vom Skateboard-Kid zum Producer-Duo, von goldenen Platten, die ihre Eltern für Fake hielten, bis zu den Entscheidungen, die sie heute bereuen. Sie sprechen über ihre West-Berlin-Identität, Tinnitus vom zu lauten DJing und warum Jasmin Shakeri, Sängerin und jahrelange Wegbegleiterin der beiden, ihnen mehrfach das Leben gerettet hat. Ob ihr, wie Podcast-Host Julia, Aggro-Nostalgiker*in seid, selbst produziert oder einfach wissen wollt, wie Musikgeschichte wirklich entsteht - diese Folge ist ein seltener Blick hinter die Kulissen einer Ära, die den deutschen Hip Hop für immer verändert hat. Plus: Die Story hinter ihrem gemeinsamen Beathoavenz-Tattoo, woher ihr Name kommt und alles über ihre Workshops bei Snipes für die nächste Producer-Generation. HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch mit einer neuen Episode. Instagram: @beathoavenz @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Ein Podcast für alle, die Hip Hop lieben, die selbst Musik machen oder in der Musikindustrie arbeiten und für die Hip Hop mehr als eine Playlist ist. Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die ARD-Serie “Mozart/Mozart” ist ein Lehrstück darüber, wie man große Stoffe klein, mutige Ansätze mutlos und historische Figuren erstaunlich leblos inszenieren kann.Was hier als moderne, feministische Neudeutung verkauft wird, entpuppt sich schnell als unerquicklich glattes Konstrukt, das weder dem historischen Stoff noch der eigenen Gegenwartsbehauptung traut. Die Serie wirkt, als habe man Mozart vor allem als Projektionsfläche gebraucht, nicht aus echtem Interesse an seiner Zeit, seiner Kunst oder seiner Abgründigkeit, sondern um zeitgeistige Thesen möglichst konfliktfrei unterzubringen. Das Ergebnis ist eine Erzählung, die behauptet, viel zu sagen, aber erstaunlich wenig zu riskieren bereit ist.Das größte Problem liegt im Ton. “Mozart/Mozart” erzählt zwar eine Geschichte, erstickt jedoch am eigenen Anspruch. Was hier erzählt wird, bleibt substanzlos, weil es sich vor allem am Zeitgeist abarbeitet, statt der Figur zu vertrauen, die sie vorgibt zu rehabilitieren. Maria Anna Mozart wird nicht vertieft, sondern funktionalisiert als Projektionsfläche aktueller Haltungen. Dabei hätte in ihr eine große, eigenständige Frauengeschichte gelegen. Diese Chance wird verspielt zugunsten einer glatten Gegenwartsbehauptung. Verschärfend kommt hinzu, dass die Serie auch den Zugang zur klassischen Musik beschädigt. Mozarts Werk wird nicht getragen und nicht entfaltet, sondern von modernen Popklängen überlagert. Das ist ein ästhetischer Kurzschluss und für eine Serie über Mozart ein nahezu grotesker Fehlgriff.Auch visuell bleibt die Serie hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Historische wirkt wie Kulisse, nicht wie gelebte Welt. Kostüme und Räume sind ordentlich, aber seelenlos. Nichts riecht nach Schweiß, Geldnot, Größenwahn oder Angst. Alles sieht nach gut ausgeleuchtetem Bildungsfernsehen aus und genau so fühlt es sich auch an.Besonders unerquicklich ist die moralische Selbstzufriedenheit, die über der gesamten Erzählung liegt. Statt Ambivalenzen auszuhalten, werden sie geglättet. Statt Widersprüche zuzulassen, werden sie erklärt. Die Serie will auf der richtigen Seite stehen und vergisst dabei, spannend zu sein. Kunst aber entsteht selten aus Absicherung, sondern aus Zumutung.Ronny Rüsch - Filmkritiker is a reader-supported publication. To receive new posts and support my work, consider becoming a free or paid subscriber.Am Ende bleibt “Mozart/Mozart” eine Serie, an der alles falsch ist. Falsch gedacht, falsch erzählt, peinlich in ihrer Anbiederung und vollkommen belanglos in ihrer Wirkung. Sie nimmt eine historisch hochinteressante Frau und einen der radikalsten Künstler der Musikgeschichte und macht aus beidem ein angepasstes Fernsehprodukt. Und das ist vielleicht das härteste Urteil, dass eine Geschichte über Genie, Unterdrückung und Kunst am Ende vor allem eines hinterlässt. Totale Gleichgültigkeit.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Dezember 2025):“Miss Sophie - Same Procedure as Every Year” - Prime Video“Jingle Bell Heist” - Netflix“Oh. What. Fun.” - Prime Video“Weihnachten zu Hause” - Netflix“Mozart/Mozart” - ARD Mediathek“Amadeus” - Sky/WOW“A Chorus Line” - Prime VideoWenn euch dieser Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Gerne dort abonnieren.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal. Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
«Ich brauch Tapetenwechsel, sprach die Birke, und macht sich in der Dämmerung auf den Weg» - mit solchen Songtexten wurde Hildegard Knef zur Ikone des deutschsprachigen Chansons. Ihre Lieder erzählen von Sehnsucht, Selbstbestimmung und dem Mut, anders zu sein – Themen, die bis heute nachhallen. Hildegard Knef wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg vorerst als Schauspielerin international bekannt. Nach einem rastlosen Auf und Ab der Karriere fand sie als Sängerin, Texterin und Autorin ihre künstlerische Heimat – und Millionen von Fans. 2025 hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Der Schweizer Chansonnier Michael von der Heide ist bekennender Knef-Verehrer. Im Gespräch mit Annina Salis taucht er ein in das Werk und die Persönlichkeit dieser aussergewöhnlichen Frau. Warum fasziniert Knef noch immer? Was macht ihre Texte so zeitlos? Und welche Spuren hat sie in der Musikgeschichte hinterlassen? Die gespielten Stücke: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Hildegard Knef: In dieser Stadt (Ich seh die Welt durch deine Augen / Decca) - Knef & Kaempfert: Von nun an ging's bergab (Eins & Eins / Philips) - Hildegard Knef: Geh fort von hier (Hildegard Knef singt Cole Porter | Träume heissen Du / Decca) - Hildegard Knef: C'était pour jouer (De grote successen / Universal) - Hildegard Knef: Für mich solls rote Rosen regnen (Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Ich bin den weiten Weg gegangen (Eins & Eins / Philips) - Hildegard Knef: Tapetenwechsel (KNEF / Decca) - Hildegard Knef: Seeräuber-Jenny (Hildegard Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Die Welt ging unter am Zürichsee bei 30° im Schatten (Hildegard Knef in Concert / Teldec) - Hildegard Knef: Die Herren dieser Welt (KNEF / Decca)
Folge 298: Mit der G-Dur-Messe schließt Bach seine vierteilige Serie der Kyrie-Gloria-Messen ab, Maul & Schrammek sinnieren heute darüber, was eigentlich seine Beweggründe für diese Meisterwerke gewesen sein könnten
Folge 297: Bach war keineswegs ein einsamer lutherischer Messenkomponist, sondern die Mode war weit verbreitet. In der g-Moll-Messe gibt es wiederum vollendete Parodietechnik zu bewundern.
Folge 296: Die Messe A-Dur nehmen Maul & Schrammek zum Anlass, etwas genauer in die Parodiewerkstatt von Bach zu blicken. Sämtliche Vorlagen sind sehr weitsichtig gewählt und wurden zum Teil kräftig umgearbeitet.
Die wichtigste Aufgabe der Truppenbetreuung im Auswärtseinsatz war und ist es, die Soldaten bei Laune zu halten. Gegen Langeweile oder Ängste wird auch auf Musik gesetzt. Damals wie heute gab und gibt es Kritik am inszenierten Frohsinn. Leue, Gunnar www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Victoria und Flo wagen sich auf einen Exkurs in die Musikgeschichte und versuchen sich an einem Ritt der Historiker*innen durch die Jahrhunderte. Dabei vergessen sie alltägliche Wörter, besonders viele Namen und kommen in den unendlich vielen Unterepochen der Musikgeschichte in Trudeln. Hörbeispiele geben hin und wieder Einblicke in die Entwicklungen der Musik durch die Zeiten hinweg, die auch ohne Verständnis der musikalischen Fachbegriffe hörbar sind. Das Ende der Episode widmet sich dann einer spezifischen Fragestellung aus der Musikwissenschaft, um die speziellen Herausforderungen und Arbeitsweisen dieser Fachrichtung aufzuzeigen.
Komponisten mit Blut an den Händen, verschwundene Stradivaris, erdrosselte Popstars - die Musikgeschichte ist auch eine Kriminalgeschichte.
Viele hinterlassen ein Testament, in dem sie ihren letzten Willen erklären - auch in der Musikgeschichte. Der letzte Wille eines Musikers in jüngerer Vergangenheit hat alledings für ziemlichen Wirbel gesorgt.
Mit "Hybrid Theory" legte Linkin Park im Oktober 2000 ein Debüt hin, das Musikgeschichte schrieb. Der Mix aus Rock, Rap und Nu Metal traf den Nerv einer ganzen Generation. Mit über 30 Millionen verkaufte Alben gilt es als das erfolgreichste Debüt aller Zeiten. Am 24. Oktober 2025 feiert "Hybrid Theory" seinen 25. Geburtstag. Auf dem Album befinden sich unter anderem Songs wie "Papercut", "Crawling" und "In The End", die es bis heute schaffen, ihre Hörerinnen und Hörer emotional zu erreichen. Dabei waren die Anfänge für Linkin Park gar nicht so einfach. 1996 gründeten Mike Shinoda, Brad Delson und Rob Bourdon die Band "Xero". Mit Joe Hahn, Dave "Phoenix" Farrell und Mark Wakefield wuchs das Projekt schnell. Farrell und Wakefield verließen die Band nach kurzer Zeit, allerdings kehrte Dave Farrell im Jahr 2000 wieder zu Linkin Park zurück. Es fehlte dann aber noch ein Sänger. Mit Chester Bennington fand die Gruppe 1999 schließlich ihre Stimme, die die Identität und den Sound von Linkin Park maßgeblich prägte. Endlich vollständig, suchte die Band auch nach dem passenden Namen. Von "Hybrid Theory" führte der Weg über "Lincoln Park" zu Linkin Park. Doch bis zum ersten Plattenvertrag mussten sie Ausdauer beweisen: Mehr als 40 Showcases spielten sie, aber immer wieder folgten Absagen. Die Begründung: Der Markt für Nu Metal-Bands sei gesättigt. Doch ihre Hartnäckigkeit wurde belohnt, als sie 1999 endlich von Warner Bros. unter Vertrag genommen wurden. Zum Nu Metal-Genre gehören neben Linkin Park Bands wie Limp Bizkit, Korn oder Papa Roach. Doch die Gruppe um Mike Shinoda und Chester Bennington schaffte es, sich deutlich von ihren Zeitgenossen abzugrenzen. Während viele Bands auf Wut, Sex und Protzen setzten, standen bei Linkin Park tiefe Emotionen, persönliche Konflikte und dunkle Erfahrungen im Vordergrund – oft geprägt von Chester Benningtons eigenen Erlebnissen und inneren Kämpfen. Wenn man den Sound von Linkin Park in einem Song zusammenfassen wollte, dann wäre es "Papercut". Die Band selbst bezeichnete ihn immer wieder als ihre musikalische Visitenkarte. Harte Gitarrenriffs treffen hier auf Mike Shinodas Rap-Parts, Chester Benningtons melodisches Schreien und die unverwechselbaren elektronischen Klangflächen von Joe Hahn. Das Vermächtnis von "Hybrid Theory" und Linkin Park liegt darin, dass sie eine ganze Generation geprägt und inspiriert haben. Mit ihrer damals bahnbrechenden Fusion aus Rap, Rock und elektronischen Elementen schufen sie 2000 einen Sound, der völlig neu war. Auch 25 Jahre später reißen die Songs noch immer mit, fesseln die Fans und lassen sich nicht oft genug hören. Das zeigt sich besonders in jüngster Zeit. 2024 kamen Linkin Park mit ihrer neuen Sängerin Emily Armstrong wieder zusammen. Im November 2024 veröffentlichten sie ihr aktuelles Album "From Zero" und gingen damit weltweit auf Tour. Die Tour läuft noch bis 2026 und war bisher schon ein voller Erfolg – Zehntausende Fans feierten weltweit ihre Rückkehr auf die Bühne. __________ Über diese Songs vom Album "Hybrid Theory" sprechen wir im Podcast (12:43) – "Papercut"(26:44) – "One Step Closer"(33:24) – "Crawling"(42:17) – "A Place For My Head"(44:47) – "In The End"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Hybrid Theory" findet ihr hier: https://1.ard.de/linkin-park-hybrid-theory __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
"Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" (1965) ist das dritte Studioalbum des amerikanischen Soulsängers Otis Redding. Es besteht hauptsächlich aus Coverversionen zeitgenössischer R&B-Hits und hat bis heute einen festen Platz unter den wichtigsten Alben der Musikgeschichte. "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" erschien am 15. September 1965 und verkaufte sich mehr als 250.000 Mal. Entstanden ist das Album in den legendären Stax-Studios in Memphis – und das in gerade einmal 24 Stunden. Das Indie-Label Stax Records war neben Motown Records eines der wichtigsten Labels für Soulmusik und prägte den typischen "Memphis-Soul". Die Stax-Hausband Booker T. & The MG's war auch maßgeblich an der Produktion von "Otis Blue" beteiligt. In einigen Songs des Albums zeigt sich ein deutlicher Bezug zur amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Mitte der 1960er Jahre. Ein Beispiel dafür ist der Song "Ole Man Trouble", in dem Otis Redding musikalische Brücken schlägt. Er verknüpft Elemente des als "weiß" wahrgenommenen Country mit den afroamerikanischen Traditionen der Soul- und Bluesmusik. Gerade in den Jahren des Höhepunkts der Bürgerrechtsbewegung war diese musikalische Verbindung mehr als ein Stilmittel. Sie wurde zur künstlerischen Aussage gegen Trennung und Ausgrenzung. Ein weiterer Song, der in diesem Zusammenhang genannt werden muss, ist "Change Gonna Come". Dabei handelt es sich um eine Coverversion des Songs "A Change Is Gonna Come" von Sam Cooke. Cooke, ein wichtiges Vorbild für Redding, hatte den Song nach einer eigenen rassistischen Erfahrung geschrieben. Zusätzlich zum Schreiben inspiriert wurde er, als er Bob Dylans "Blowin' In The Wind" hörte – ein Moment, der ihn dazu brachte, selbst ein Lied über die Ungerechtigkeiten gegenüber Afroamerikanern zu verfassen, diesmal aber aus der Sicht eines schwarzen Musikers. Nach Cookes frühem Tod im Jahr 1964 führte Otis Redding dieses Erbe weiter. Er kürzte den Titel zu "Change Gonna Come" und machte den Song endgültig zu einer Hymne der Bürgerrechtsbewegung, die heute sozusagen als amerikanisches Kulturerbe gilt. __________ Über diese Songs vom Album "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" sprechen wir im Podcast (16:12) – "Ole Man Trouble"(23:42) – "Respect"(32:23) – "Change Gonna Come"(49:15) – "I've Been Loving You Too Long"(54:58) – "Satisfaction" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/otis-redding-otis-blue-otis-redding-sings-soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
In diesem Gespräch mit Frank Harris, dem Komponisten des Karate Tiger-Soundtracks, ging's mal wieder zur Sache: Wir haben über das legendäre Synclavier gesprochen, das High-End-Wundergerät der 70er und 80er, quasi der Rolls-Royce unter den Synthesizern. Frank erzählt eine fast filmreife Story von einem Koffern voller Geld in San Franciscos Chinatown und wir sprechen über seine erste Reaktion auf No Retreat, No Surrender…von der anfänglichen persönlichen Enttäuschung bis hin zu dem Moment, wo er den Film dank seiner Langlebigkeit und treuen Fans aus Übersee schließlich doch ins Herz geschlossen hat.Ein weiterer wilder Ritt durch die Musikgeschichte des Martial Arts Kinos der 80er-Jahre. Nur beim Podcast der Kultfilm-Kumpel.
Interpreten: ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Fabian EndersLabel: ProsperoEAN: 4262353970799Ein vergessenes Meisterwerk neu entdeckt: Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Fabian Enders präsentiert die Weltersteinspielung von Günter Raphaels erster Symphonie – ein Werk voller dramatischer Tiefe und orchestraler Raffinesse, das Michael Gmasz sofort in seinen Bann gezogen hat.Günter Raphael, Jahrgang 1903, zählt zu den bedeutendsten, aber lange übersehenen Komponisten der deutschen Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Früh als Ausnahmetalent erkannt, wurde er von Wilhelm Furtwängler gefördert, der seine 1. Symphonie bereits 1926, als Raphael gerade einmal 23 war, im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt hat. Raphaels Musik verbindet spätromantische Ausdruckskraft mit einer modernen, polyphonen Struktur. Sein Leben war geprägt von Krankheit und politischer Verfolgung: Als „Halbjude“ verlor er in der NS-Zeit seine Lehrtätigkeit und wurde mit Aufführungsverboten belegt. Dennoch setzte er sein Schaffen unbeirrt fort und lehrte später in Duisburg und Köln. Sein Werk umfasst Symphonien, Kammermusik, geistliche Werke und Bearbeitungen, darunter eine vielbeachtete Neufassung von Bachs Matthäuspassion.Die nun vorliegende Weltersteinspielung der ersten Symphonie in a-Moll, op. 16, durch das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Fabian Enders ist ein bedeutender Beitrag zur Wiederentdeckung Raphaels. Das Werk, das sich durch dramatische Gestik, komplexe Polyphonie und eine dichte Orchestrierung auszeichnet, wird hier mit großer interpretatorischer Tiefe und klanglicher Präzision präsentiert. Günter Raphaels Musik wirkt wie eine Brücke zwischen der Spätromantik und der Neuen Sachlichkeit, ohne sich vollständig einer der beiden Richtungen zu unterwerfen. Eher also in der Tradition von Komponisten wie Hindemith oder Reger als von Richard Strauss oder Franz Schreker. Diese Produktion auf dem Label Prospero setzt ein starkes Zeichen für die Relevanz Raphaels im heutigen Konzertrepertoire und lädt dazu ein, sein Schaffen neu zu entdecken und zu würdigen. (mg)
Viele Werke und Biografien von Musikern, die während des NS-Regimes verfolgt und ermordet wurden, sind noch nicht hinreichend erforscht. Ein Langzeitprojekt will das jetzt ändern und damit auch ein Stück Musikgeschichte korrigieren. Weitere Informationen zum Langzeitvorhaben „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“ findet ihr hier. Und die „Forschungsquartett“-Folge über das Zusammenwirken von Künstlicher Intelligenz und klassischer Musik könnt ihr hier anhören. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ns-verfolgung-und-musikgeschichte
Viele Werke und Biografien von Musikern, die während des NS-Regimes verfolgt und ermordet wurden, sind noch nicht hinreichend erforscht. Ein Langzeitprojekt will das jetzt ändern und damit auch ein Stück Musikgeschichte korrigieren. Weitere Informationen zum Langzeitvorhaben „NS-Verfolgung und Musikgeschichte“ findet ihr hier. Und die „Forschungsquartett“-Folge über das Zusammenwirken von Künstlicher Intelligenz und klassischer Musik könnt ihr hier anhören. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ns-verfolgung-und-musikgeschichte
Immer wieder schreibt die Liebe die ungewöhnlichsten und seltsamsten Geschichten. Warum sollte es in der Kunst anders sein als im wahren Durchschnittsleben? Ungleiche Paare, auch die Musikgeschichte hat einige davon zu bieten, Mozart und Constanze, Gustav und Alma Mahler, das sind nur zwei der Beziehungen, über die wir bis heute tratschen und diskutieren. Der Komponist und das Model. Unser ZOOM blickt in eine weitere spektakuläre Musik-Beziehungskiste.
Spurensuche zu Beethovens rätselhaftem Ohrwurm: War es Liebe? Ein Irrtum? Oder gar ein Fake? Die Geschichte beginnt am 14.7.1865 mit der Kopie eines Notenblatts. Von Holger Noltze.
Wir springen in dieser Folge zum Beginn des 19. Jahrhunderts, wo in Wien Ludwig van Beethoven gerade an seiner 3. Symphonie arbeitet: ein Werk, das die Musikwelt revolutionieren wird, was zu jenem Zeitpunkt aber noch niemand weiß. Wir sprechen darüber, wie dieses Werk zustande kam und was die Erziehung des kleinen Ludwig, die Französische Revolution und seine Gesundheit damit zu tun haben. // Erwähnte Folgen - GAG460: Lorenzo Da Ponte oder Wie ein Librettist entsteht – https://gadg.fm/460 - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG217: Wie Joseph Haydn den Kopf verlor – https://gadg.fm/217 - GAG433: Der Schinderhannes – https://gadg.fm/433 // Literatur - „ANNO, Theaterzettel Theater an der Wien, 1805-04-07, Seite 2“. Zugegriffen 26. Juni 2025. https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=taw&datum=18050407&seite=2&zoom=33&query=%22beethoven%22&ref=anno-search. - Christine Eichel. Der Empfindsame Titan: Ludwig van Beethoven Im Spiegel Seiner Wichtigsten Werke. Karl Blessing Verlag, 2019. - Hans-Joachim Hinrichsen. Ludwig van Beethoven: Musik Für Eine Neue Zeit. Bärenreiter-Verlag, 2019. - Martin Geck. Beethoven. Haus, 2003. - Oscar Sonneck. Beethoven: Impressions by His Contemporaries. Rare Treasure Editions, 2021. - Swafford, Jan. Beethoven: Anguish and Triumph. Houghton Mifflin Harcourt, 2014. Die verwendeten Aufnahmen der 3. Symphonie sind hier zu finden: https://imslp.org/wiki/Symphony_No.3,_Op.55_(Beethoven,_Ludwig_van)#IMSLP246970 Das Episodenbild zeigt den 26-jährigen Ludwig van Beethoven in einer Gravur von Johann Josef Neidl nach Steinhauser. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio