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Führung zeigt sich nicht im Vortrag, sondern in dem Moment, wenn Gegenwind kommt. Wenn jemand unterbricht, Druck aufbaut oder das Gespräch zu kippen versucht: was passiert dann im Körper? Der Nacken zieht sich zusammen, der Atem wird flach, die Stimme leiser. Der eigene Körper ist lesbar! Wie reagiere ich unter Druck, z.B. mit Spannung im Nacken oder mein Atem verändert sich, dann kann ich damit arbeiten und etwas verändern. Susann Baum arbeitet mit Frauen in Führungspositionen daran, genau das zu lernen: den eigenen Körper lesen. Spüren, was unter Druck passiert und gegenzusteuern. Wer sich aufrichtet, z.B. in Länge und Weite geht, verändert die eigene Wirkung im Raum und ich bin schon da ohne Worte. Sichtbar. Körperhaltung ist nicht nur eine Äußerlichkeit. Sie ist das erste Führungsinstrument zu klarer Wirkung im Raum.Wenn der Körper spricht, zeigt sich das sofort in der Stimme und in der Sprache. Fällt sie in den Erklär-Modus?? Oder bleibt sie präsent, zeigt sie sich und führt das Gespräch, auch wenn es unbequem wird? Selbstführung bedeutet nicht, zu kämpfen. Es bedeutet, freundlich und klar zu bleiben, Raum einzunehmen und die Gesprächsführung nicht abzugeben.Im Interview spricht Susann Baum über klare Kommunikation, was der Körper dabei für eine Rolle spielt. Wie Worte wirken können, wenn die Stimme der Klrper und die Sprache zusammen spielen. Führungssituationen die schwierig sind, bei Gegenwind oder Unterbrechungen und es manchmal ein freundliches unbequemes Gegenüber braucht um die Gesprächssituation nicht aus der Hand zu geben. Und es eine Entscheidung braucht, genau dorthin kommen zu wollen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Montag läuft oft noch ziemlich gut. Die Woche startet strukturiert. Die Planung steht. Die Motivation ist da. Und spätestens ab Mittwoch fühlt sich plötzlich alles komplett anders an:
Um Krankheiten vorzubeugen, zu erkennen und zu therapieren, fragen sich die Forscher*innen unter anderem: Was passiert, wenn Mikro- und Nanoplastik ins Gehirn gelangt? Zur Langen Nacht der Wissenschaften 2026 sprechen wir in dieser Ausgabe von "Die Profis" darüber. Außerdem erfahren Sie, wie Tauben ihre Leber zur Orientierung nutzen. Sie kennen es bestimmt: In einer Videokonferenz mit Kolleg*innen läuft plötzlich eine Katze durchs Bild oder ein Kind kommt herein – diese kleinen Unterbrechungen schaffen eine neue Form der Nähe und Verbundenheit. Wir sprechen darüber. Drei Wochen lang haben mehr als 72.000 Jugendliche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Liechtenstein im März 2026 freiwillig auf ihr Smartphone verzichtet. Sie erfahren mehr über die Ergebnisse. Und wir blicken zurück in der Mediengeschichte und fragen, warum wir ein erstes und ein zweites Deutsches Fernsehen haben.
Spezial Guest Martin besucht uns mal wieder. Bekannt aus Episode 147 und dem Vienna Comicon Spezial. Es gibt einen live Snack Test, eine Unterbrechungen die nicht rausgeschnitten wird und wir reden über den neuen Mandalorian Kinofilm. Wir nehmen uns auch die Netflix-Serie Crooks vor und sprechen über schräge Comedy wie Bad Thoughts. Zum Abschluss gibt's noch Gaming Talk. Viel Spaß mit der Episode, folgt uns gern auf Instagram, empfehlt uns weiter und wir freuen uns über eine Bewertung auf der Podcast Plattform eurer Wahl! Wir freuen uns auch über alle die uns gern als Patreon unterstützen wollen. Links dazu findet ihr in unserer Instagram Bio oder hier: https://www.patreon.com/popkultur_beichtstuhl?l=de
In dieser Podcast-Folge geht es um einen einfachen, aber wirkungsvollen Gedanken aus einem Buch von Oprah Winfrey: „Nur weil das Telefon klingelt, heißt das nicht, dass du rangehen musst.“ Ich teile, warum dieser Satz für mich ein echter Gamechanger war und wie wir lernen können, bewusster mit Erwartungen, Unterbrechungen und fremden To-dos umzugehen. Außerdem spreche ich darüber, warum nicht jede Anfrage eine Reaktion verdient, wie du dich besser abgrenzen kannst und weshalb kleine Entscheidungen im Alltag langfristig einen großen Unterschied machen können.
Was habt ihr zuletzt gesehen? Heute in groß bei KINO PLUS. Heißt: Eddie, Andi und Schröck palavern über THEY WILL KILL YOU, über DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT (das Remake) oder READY OR NOT 2. Und noch so viel mehr. Über Filme vor und nach dem Hays Code wie zum Beispiel BOULEVARD DER DÄMMERUNG (SUNSET BOULEVARD), den Daniel endlich mal nachgeholt hat oder PANIK IM ZOO (MURDERS IN THE ZOO), der Andi besonders interessiert hat. Außerdem geht es um EYES WIDE SHUT, um DRIVE von Nicolas Winding Refn und wie er von THE DRIVER von Walter Hill beeinflusst wurde. Gefolgt von einer kleinen Abschweifung zum Thema Remakes, die dann solche Titel wie DIE BLECHPIRATEN (GONE IN 60 SECONDS) also das Original von 1974 und die Neuauflage NUR NOCH 60 SEKUNDEN zur Folge hat. Daneben wird auch mal THE BOYS - STAFFEL 2 kurz zum Mittelpunkt, was in DUNE: PART TWO übergeht, aber eigentlich nur von TIMOTHÉE CHALAMET handelt. Darüber hinaus widmen sich die Drei dann noch einer wirklich verstörenden Perle namens FERIEN IN DER HÖLLE oder WAKE IN FRIGHT, was Schröck noch mal ermöglicht, auf zwei japanische Gangsterfilme einzugehen, die er frisch für sich entdeckt hat: zum einen A COLT IS MY PASSPORT und zum anderen BRANDED TO KILL, die deutlich mehr Begeisterung bei ihm ausgelöst haben, als zum Beispiel Jonah Hills OUTCOME oder THOR: LOVE AND THUNDER, der aber eigentlich THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG sein müsste. Begleitet von viel BlaBla, einigen Unterbrechungen und dem wie immer ganz eigenen Charme der Jungs. Dabei wünschen wir Euch viel Spaß, dazu ein schönes Wochenende und dass Ihr so gesund wie gut drauf bleibt. Au revoir. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nicht Björn Höcke macht ihnen Angst, sondern der mündige BürgerEin langes Gespräch ohne inquisitorisches Dauerfeuer reicht heute bereits aus, um öffentliche Alarmstimmung auszulösen. Genau darin zeigt sich die Angst vieler Meinungsmacher vor echter Diskursfreiheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Es brauchte keine Enthüllung, keinen Skandal und keine investigativen Leaks, um die politische und mediale Klasse in Deutschland in kollektive Hysterie zu versetzen. Es genügte nur ein normales Gespräch. Ohne Tribunal, ohne hysterisches Unterbrechen, ohne die ritualisierte Empörungsfolklore des deutschen Haltungsjournalismus. Björn Höcke saß bei „Ben {ungeskriptet}“ (1) und sprach. Genau das war der eigentliche Tabubruch.Nachdem Benjamin Berndt vor wenigen Tagen das viereinhalbstündige Gespräch mit Björn Höcke veröffentlichte, explodierte das Video regelrecht. Innerhalb kürzester Zeit knackte es die Drei-Millionen-Marke, stieg bis heute auf über 3,7 Millionen und überschreitet bald die Vier-Millionen-Grenze, Tendenz weiter steigend. Es ist ein echter, unzensierter Austausch, in dem Höcke von seiner Zeit als Lehrer erzählt, von seinem Weg in die AfD, von parteiinternen Kämpfen und seiner Vision für ein Deutschland, das seine ethnokulturelle Identität bewahren will. Die Zuschauer bekamen genau das, was der Kanal verspricht: Authentizität ohne Filter, ohne ständiges Framing durch die Hauptstadtmedien. Und genau das brachte die politische Linke zum Überkochen.Die heuchlerische Schnappatmung der Mainstream-JournailleDass ausgerechnet ein langes Gespräch plötzlich als demokratische Gefahrenlage behandelt wird, sagt inzwischen mehr über den Zustand des deutschen Medienbetriebs aus als über den Gesprächspartner selbst. Denn dieselben Redaktionen, die bei Gästen wie Jan van Aken, dem Salafisten Pierre Vogel oder diversen anderen „marxistischen Intellektuellen“ nie ein Problem mit „problematischen Positionen“ erkannten, verfielen kollektiv in Schnappatmung, sobald Björn Höcke bei „Ben {ungeskriptet}“ auftauchte.Der SPIEGEL widmete dem Podcaster umgehend ein umfangreiches Porträt und stellte in der Headline besorgt die Frage (2):„Wer ist der Podcaster, der Björn Höcke viereinhalb Stunden lang eine Bühne bietet?“Die Welt titelt vom „gefährlichsten Gespräch“ Höckes und warnte vor der erreichten Millionenreichweite (3). Auch STERN, FOCUS und die üblichen Haltungsverwalter beschäftigten sich auffallend selten mit den eigentlichen Inhalten des Gesprächs. Stattdessen kreiste die Empörung fast ausschließlich um die Tatsache, dass dieser Diskursraum überhaupt existiert.Genau darin liegt die eigentliche Brisanz. Der enorme Erfolg von „Ben {ungeskriptet}“ offenbart etwas, das für den etablierten Medienapparat zunehmend existenziell wird: Das Publikum hat die ritualisierten Empörungsinterviews, betreuten Skandalrunden und moralischen Tribunale schlicht satt. Millionen Zuschauer wollen keine permanenten Unterbrechungen mehr, keine künstlich erzeugten Eskalationen und kein journalistisches Haltungsmanagement, das im Sekundentakt erklärt, was man moralisch denken soll.Das Format selbst ist dabei beinahe banal. Ein Gast spricht, der Host fragt nach, hakt ein, widerspricht gelegentlich, lässt aber Gedanken ausformulieren. Ein Gespräch unter Menschen also. Genau diese Normalität wirkt im deutschen Medienmilieu inzwischen fast revolutionär. Benjamin Berndt orientiert sich sichtbar an amerikanischen Formaten wie Joe Rogan (4) oder Tucker Carlson (5): Lange Gespräche, offene Nachfragen, Raum für Argumente statt Dauerpanik und Alarmjournalismus. Dabei war das Gespräch keineswegs unkritisch, wie der SPIEGEL dennoch behauptet (2)....https://apolut.net/hocke-podcast-treibt-regierung-in-panik-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Business ist selten nur Business – besonders dann, wenn Familie, enge Beziehungen oder persönliche Verbindungen eine Rolle spielen. In dieser Folge sprechen Nicole und Angi über Situationen, in denen Family Affairs im Business spürbar werden: über Erwartungen, verletzte Gefühle, gekränkte Eitelkeit und Reaktionen, die nicht immer fair oder nachvollziehbar sind.Dabei geht es nicht darum, Menschen zu verurteilen. Gekränkt sein, enttäuscht reagieren oder kurz emotional werden, darf passieren. Schreibt uns Eure Fälle und Euer Feedback an hallo@nicolestaudinger.de
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Die größten Bremsen im Praxisalltag sind oft die, die man gar nicht bewusst wahrnimmt. Kleine Verzögerungen, unnötige Daten und ständige Unterbrechungen summieren sich und kosten Energie, Zeit und Fokus. Mit dem sogenannten „Lean-Blick“ entsteht eine neue Perspektive auf Abläufe und Prozesse. Plötzlich wird sichtbar, wo Reibung entsteht und was wirklich verbessert werden kann. Daraus entwickelt sich Schritt für Schritt mehr Klarheit, mehr Struktur und ein deutlich entspannterer Arbeitsalltag. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Souveränität ist kein Zufall, sondern eine EntscheidungWarum werden gute Ideen oft erst gehört, wenn ein Kollege sie wiederholt? Warum entschuldigen wir uns, bevor wir eine Frage stellen? In dieser Folge des Female Leadership Podcast teilt Vera Strauch 7 konkrete Techniken, wie du in Meetings selbstbewusst auftrittst, Machtdynamiken wie Manterrupting oder Hepeating souverän parierst und dir den Raum nimmst, der dir zusteht – ohne dich zu verbiegen.Außerdem dabei: unser Leitfaden "Selbstbewusst in Meetings".Meetings sind das Spielfeld der Unternehmenspolitik. Doch oft erleben gerade Frauen, dass ihre Expertise nicht im gleichen Maße gehört wird wie die ihrer männlichen Kollegen. Vera Strauch beleuchtet in dieser Episode, warum wir uns oft kleinmachen und wie wir durch bewusste Kommunikation das System von innen heraus verändern können.Die Highlights der 7 Techniken:Früher Einstieg: Setze in den ersten 5–10 Minuten einen Anker.Raum einnehmen: Nutze Körpersprache, um deinen Einfluss zu signalisieren.Stille nutzen: Ersetze Füllwörter durch kraftvolle Pausen.Grenzen setzen: „Ich bin noch nicht fertig“ – Souveränität bei Unterbrechungen.Naming: Hepeating sichtbar machen und andere Frauen unterstützen.Perspektivenbrücke: Widerspruch als Kooperation tarnen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du möchtest deine KI-Weiterbildung jetzt eintüten? Melde dich hier für unseren KI Deep-Dive an.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele glauben, sie seien vor allem deshalb so erschöpft, weil sie einfach zu viel zu tun haben: zu viele Aufgaben, zu viele Termine, zu viele To-dos. Ich erlebe in meiner Arbeit aber immer wieder, dass oft noch etwas anderes dahintersteckt: Nicht nur die Menge an Aufgaben macht müde, sondern vor allem die fehlenden richtigen Pausen dazwischen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum nicht nur große Auszeiten wichtig sind, sondern vor allem die kleinen, klugen Unterbrechungen im Alltag. Denn wenn Du lernst, Dein Nervensystem zwischendurch immer wieder kurz zu entlasten, kannst Du Dein persönliches Stressempfinden deutlich senken – auch dann, wenn Dein Alltag voll bleibt.
Als “Maßnahme mit außergewöhnlichem und vorübergehenden Charakter” wird seit 1977 – mit Unterbrechungen – die Vermögensteuer in Spanien erhoben. Seit ihrer Wiedereinführung 2011 hält sie den gesellschaftlichen und politischen Diskurs am Laufen. Die Abgabe ist für Unternehmer und vermögende Privatpersonen mit internationalem Vermögen und Immobilienbesitz auf Mallorca von Bedeutung. Während sie in Deutschland seit vielen Jahren nicht mehr erhoben wird, gehört die Vermögensteuer auf Mallorca nach wie vor zum steuerlichen Alltag. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts mit Asesor fiscal David Nadrowski, dem Leiter der Residentenabteilung bei der PlattesGroup, geht es darum, wer vermögensteuerpflichtig ist, welche Freibeträge aktuell auf den Balearen gelten und welche Vermögenswerte überhaupt berücksichtigt werden. Außerdem wird erklärt, warum zwischen Residenten und Nichtresidenten unterschieden wird und weshalb das weltweite Vermögen bei steuerlicher Ansässigkeit in Spanien relevant ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bewertung einzelner Vermögenswerte – insbesondere von Immobilien – sowie auf möglichen Begünstigungen für Beteiligungen an aktiven Unternehmen. Besonders wichtig ist dabei die sogenannte Deckelungsregel, die die Steuerlast in bestimmten Fällen deutlich reduzieren kann. Wer plant, nach Spanien umzuziehen, oder bereits hier lebt, erhält in dieser Folge einen praxisnahen Überblick über typische Risiken, Gestaltungsmöglichkeiten und die Bedeutung einer individuellen Steuersimulation vor einem Wegzug oder einer Strukturentscheidung. Die Folge zeigt: Die tatsächliche Belastung durch die Vermögensteuer fällt häufig geringer aus als zunächst vermutet – vorausgesetzt, die Planung erfolgt frühzeitig und strukturiert.
In dieser Folge sprechen wir über eine außergewöhnliche Glaubensgeschichte: Nina Hagen und ihre radikale Erfahrung zwischen Drogen, Gebet und Rettung. Ausgehend von ihrem intensiven Erlebnis tauchen wir ein in große Fragen: Was passiert, wenn das Leben uns an unsere Grenzen bringt? Warum entstehen gerade in Krisen neue Formen von Glauben? Und was hat das alles mit Ostern zu tun? Wir diskutieren, wie Glaube nicht als Flucht, sondern als echte Resilienzquelle wirken kann – und warum bewusste Unterbrechungen im Alltag (wie Meditation oder Liturgie) ein Schlüssel gegen Angst und Orientierungslosigkeit sein können. Eine Folge über Grenzerfahrungen, Hoffnung, gesellschaftliche Dynamiken – und die vielleicht wichtigste Frage: Wie füllen wir die „Lücken“ unseres Lebens? https://taz.de/Nina-Hagen-ueber-Gott-und-Punk/!6161519/
KSW Upcast - Podcast der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Klaus Hilber, Erster Vizepräsident der KSW, und Stefan Steibl, Kammer-Vorsitzender der Berufsanwärter:innen, sind zu Gast im KSW Upcast. Sie sprechen über die Veränderungen der Prüfungsordnung für die Berufsanwärter:innen, die mit 18. März 2026 in Kraft getreten ist. „Wir geben möchten gerne beruhigen, insbesondere jene, die bereits in Ausbildung, und betroffen sind“, sagt Klaus Hilber, „denn es ist ausreichend Zeit für die Vorbereitung auf die Umstellungen und alles ist gut am Weg“. Und auch Stefan Steibl bietet Hilfe an: „Es finden sich alle Informationen bereits auf der Website und bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.“ In einem Gespräch mit Host Birgit Schaller gehen die beiden versierten Steuerberater im Detail auf alle Klausuren und Themengebiete sowie auf die Abschlussprüfungen ein. Mit Anfang des Jahres wurde im Nationalrat das Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Verbesserungsgesetz (NaBeG) beschlossen. Dieses hat direkte Auswirkungen auf die Fachprüfungen für angehende Steuerberater:innen und vor allem für angehende Wirtschaftsprüfer:innen. Ab 18. März wird nach dem neuen System geprüft und es gibt einige Veränderungen, Weiterentwicklungen, vor allem auch Verschiebungen zwischen den mündlichen und schriftlichen Klausuren und bei den Abschlussprüfungen. Dies betrifft insbesondere den Berufsstand der zukünftigen Wirtschaftsprüfer:innen. Weiters informieren Hilber und Steibl zu Übergangsregelungen, Timings, Ergänzungsprüfungen und Ausnahmen wie Unterbrechungen im Prüfungsverfahren. Die ersten Klausuren im neuen System finden mit Abgabenrecht Teil 1 und 2 Mitte April statt. Fazit: Die neue Prüfungsordnung bringt wichtige Veränderungen in der Aufteilung der Inhalte und integriert das wichtige Thema Nachhaltigkeit für eine umfassende und zukunftsorientierte Ausbildung im Berufsstand. Die Unsicherheiten der Übergangszeit werden durch klare Informationen und Übergangsregelungen abgefedert. Link für detaillierte Informationen: https://ksw.or.at/berufszugang-berufsanwaerterinnen/nabeg-csrd/ Mailadresse für Fragen: pruefung@ksw.or.at
Wenn Erschöpfung zur Normalität wird – und wie zwei Minuten das ändern könnenDu planst, reagierst und passt ständig an. Wer einen Menschen mit FASD begleitet, kennt diesen Zustand. Das Nervensystem läuft dauerhaft auf Bereitschaft – auch dann, wenn gerade nichts passiert. Große Auszeiten klingen verlockend, kommen aber selten. Und wenn sie kommen, braucht der Körper oft Stunden, um überhaupt loszulassen.Kleine Signale, die wirklich wirkenIn dieser Episode erkläre ich, warum kurze, regelmäßige Unterbrechungen der Anspannung wirksamer sind als seltene lange Pausen. Dein Nervensystem braucht keine Stunden – es braucht Signale. Und genau dafür reichen zwei Minuten.Die 2-Minuten-Tankstelle: Drei Übungen für zwischendurchIch stelle dir drei einfache Übungen vor, die du sofort ausprobieren kannst: das bewusste Ausatmen mit gespitzten Lippen, die Fünf-Dinge-Übung zur Erdung und eine sanfte Schulterübung zum Loslassen. Kein Programm. Keine App. Nur ein kurzer Moment, der zählt.Eigenwerbung: Link führt zu meinem kostenlosen Webinar, in dem ich auch meinen Onlinekurs vorstelle.Wenn du tiefer einsteigen möchtest:Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.Kostenloses Webinar ansehen
Unser Alltag ist voller Reize: Notifications, Nachrichten, Geräusche, Calls, Social Media und ständig neue Informationen. Viele Menschen fühlen sich deshalb erschöpft - nicht unbedingt, weil sie zu viel arbeiten, sondern weil ihr Nervensystem dauerhaft zu viele Impulse gleichzeitig verarbeitet. In dieser Folge spreche ich darüber, wie Reizüberflutung entsteht, warum unser Gehirn so schnell in den Autopilot-Modus rutscht und weshalb wir oft ganz automatisch zum Smartphone greifen. Wir schauen uns an, was dabei im Nervensystem passiert und warum zu viele Unterbrechungen dazu führen können, dass wir uns unruhig, unkonzentriert oder mental ausgelaugt fühlen. Ein besonders unterschätzter Faktor dabei ist Sound. Geräusche, Stimmen und Musik wirken direkt auf unser Nervensystem – sie können beruhigen, aber auch überfordern. Genau hier kann Technologie unterstützen, indem sie Reize reduziert und Abläufe im Alltag einfacher macht. Im Gespräch geht es deshalb auch um das Samsung Galaxy Ecosystem, bei dem Geräte nahtlos miteinander zusammenarbeiten und durch Galaxy AI unterstützt werden. Wenn Geräte ineinandergreifen, entstehen weniger Unterbrechungen im Alltag und vieles funktioniert intuitiver. Ein aktuelles Beispiel dafür sind das Samsung Galaxy S26 Ultra und die Galaxy Buds4 Pro. Die Buds bieten unter anderem Hi-Fi Soundqualität, AI-basierte adaptive Klanganpassung und Active Noise Cancellation, die sich dynamisch an deine Umgebung anpasst. Durch Hands-free Interaktion über Stimme oder Gestik kannst du Anrufe annehmen oder Musik steuern, ohne ständig aufs Smartphone schauen zu müssen. Gerade unterwegs, bei der Arbeit, beim Sport oder in den Öffis kann das helfen, Reize bewusster zu steuern und mehr Fokus im Alltag zu behalten. Alle Infos zum Galaxy Ecosystem findest du auf samsung.at
Benjamin Netanjahu prägt die israelische Politik wie kein anderer. Seit 30 Jahren ist er an der Macht - mit Unterbrechungen. Dabei wollte er ursprünglich gar nicht in die Politik.
Selbstmanagement ist kein Zeitmanagement-Trick – es ist eine Führungsdisziplin. In dieser Episode spreche ich mit Gabriel Schandl, Speaker, Trainer und Experte für Leistungsfreude und Selbstführung mit über 25 Jahren Erfahrung. Gabriel begleitet seit einem Vierteljahrhundert Führungskräfte, Unternehmer und Projektverantwortliche dabei, ihre persönliche Wirksamkeit zu steigern – nicht durch noch mehr Druck, sondern durch Klarheit, Fokus und innere Ausrichtung. Gerade in der Bauwirtschaft, wo Termindruck, Schnittstellen und ständige Unterbrechungen zum Alltag gehören, ist Selbstmanagement eine Schlüsselkompetenz. Wer sich selbst nicht führt, wird vom Projektumfeld geführt. Wir sprechen darüber: Warum Zielklarheit die entscheidende Führungsaufgabe ist Warum es persönliche Zielklarheit braucht Wie innere Antreiber wirken und du ihnen entgegenwirken kannst Warum „Nein-Sagen“ ein wichtiges Selbstmanagement-Tool ist Wie man mit Perfektionismus umgeht Gabriel bringt dabei nicht nur Theorie ein, sondern 25 Jahre Trainingspraxis mit Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen. Seine Erfahrung zeigt: Wirksamkeit beginnt im Inneren – und wirkt nach außen ins Team. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr zu Gabriel Schandl: ➡ [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/gabrielschandl) ➡ [Website](https://www.gabrielschandl.com) ➡ Hier noch Link zum Buch von Gabriel einfügen [Buch](https://amzn.eu/d/0eQ8hXZp)
Wimbledon-Finale 2008. Rafael Nadal besiegt Roger Federer. 6–4, 6–4, 6–7, 6–7, 9–7. Federer spielt auf seinem Lieblingsbelag. Er wehrt Matchbälle ab. Er kommt nach zwei verlorenen Sätzen zurück. Hält mental und spielerisch über fast fünf Stunden dagegen. Und Nadal gewinnt trotzdem. Nicht, weil Federer der schlechtere Spieler wäre. Nicht, weil Vorbereitung Erfolg garantiert. Sondern weil mentale Stärke sich darin zeigt, trotz Rückschlägen bis zum letzten Punkt handlungsfähig zu bleiben. Im Spitzensport weiss man das. Deshalb wird nicht nur trainiert, wie man spielt, sondern wie man spielt, wenn der Körper müde ist, der Kopf eng wird, ein Matchball vergeben wurde, der Gegner im psychologischen Vorteil ist. Szenenwechsel: Obergericht. Sachverhalt. Frage. Zeitdruck. Nervosität. Bewertung. Unterbrechungen. Fehler. Die mündliche Anwaltsprüfung. Auch hier ist das Wissen da. Auch hier wurde lange vorbereitet. Und auch hier entscheidet sich vieles nicht am Stoff, sondern daran, ob man unter Druck, unter Beobachtung, nach Unterbrechungen handlungsfähig bleibt. Die mündliche Anwaltsprüfung ist mehr Wimbledon-Finale als Bibliothek. Mehr Abnützungskampf nach vergebenen Matchbällen als reine Wissensabfrage. Diese Podcastfolge handelt davon, wie man sich auf genau solche Situationen vorbereitet: nicht mit mehr Lernen, sondern mit mentaler Struktur, Auftrittskompetenz und konkreten Steuerungstechniken. Worum es in dieser dieser Folge geht - Was Visualisierung wirklich ist – und warum es nichts mit Schönreden zu tun hat - Warum Stress nicht das eigentliche Problem ist, sondern der Verlust von Struktur - Wie man den „Matchball“-Moment trainiert: vom Wissen im Kopf zur Antwort im Raum - Wie man mit Blackouts umgeht - Wie man auf Unterbrechungen, Kritik und Angriffe reagiert - Wie man Fehler souverän korrigiert und wieder in den Denkfluss kommt - Wie man Antworten sauber abschliesst Kurz gesagt: Diese Folge zeigt, wie man unter Druck nicht perfekt wird – sondern funktional bleibt. Mentale Stärke bedeutet nicht „keine Nervosität“. Mentale Stärke bedeutet, Stress wahrzunehmen, ohne ihn zu bekämpfen; die eigene Aufmerksamkeit wieder in Ordnung zu bringen; nach Störungen schnell zurückzufinden und unter Beobachtung handlungsfähig zu bleiben. Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast: „Ich kann das eigentlich – aber unter Druck kann ich es nicht immer abrufen.“ „Ich werde unter Druck zu schnell, zu unklar oder verliere den roten Faden.“ „Nach einem Fehler oder Kritik kippe ich innerlich.“ „Ich will in Drucksituationen stabiler funktionieren.“ Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [Erfolgreich durch die Anwaltsprüfung (Bd. 5) - Management Anwaltsprüfung](https://www.duribonin.ch/produkt/erfolgreich-durch-die-anwaltspruefung-band-5/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Kannst Du Dich noch richtig lange auf eine Sache konzentrieren? Ein Buch lesen, ohne nach einer Seite zum Handy zu greifen?Ein Gespräch führen und wirklich präsent sein? Wenn nicht: Du bist nicht allein. Wir haben unser Gehirn in den letzten Jahren systematisch auf Ablenkung trainiert – durch Mails, Nachrichten, Social Media, Reels und permanente Unterbrechungen. Fokussiertes Arbeiten fällt uns dadurch immer schwerer. In dieser Folge des Fokus-Systems zeige ich Dir, wie Du Schritt für Schritt wieder lernst, konzentriert zu sein, tiefer zu arbeiten und mental zur Ruhe zu kommen. Den Beitrag findest Du auch auf https://larsbobach.de/blog/, sowie als Video auf YouTube. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast abonnierst. :-) Hilf mir den Podcast immer weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die Du Dir wünschst. Wie? Hinterlasse eine Bewertung und eine Rezension! Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Herzlichen Dank für Deine Mühe!
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Zeit gewinnen im Alltag: Unterbrechungen halbieren, Ergebnis verdoppeln Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Warum Du richtig viel Zeit verschwendest Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1267. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1267
Ich mach’s einfach - Jetzt! Finde den Mut zum ersten Schritt mit Yvonne Simon
Warum greifst du morgens automatisch zum Kaffee? Warum landest du abends oft dort, wo du gar nicht hinwolltest? Und warum fühlt sich vieles nach Entspannung an, beruhigt dein Nervensystem aber kaum? In dieser Folge tauchen wir tief in die Mechanismen ein, die unser Gehirn täglich formen: Gewohnheiten, Dopamin als heimliche Taktgeberin und der Kreislauf aus Dauerstress und fehlender Regulation. Die zentrale Frage: Was braucht dein Gehirn wirklich – mehr Reiz oder echte Erholung? Es geht um Selbstführung statt Selbstoptimierung, Bewusstheit als Schlüssel zur Veränderung und wie kleine Anstupser große Wirkung entfalten. Was du mitnimmst: · Dein Belohnungssystem treibt dich in Dauerstress – erkenne, wann Wollen zu „Immer-mehr-Bedarf" wird. · Rituale trainieren das Gehirn: Der Morgenkaffee ist ein Startsignal – nutze es bewusst oder baue es um für echte Erholung. · Nicht Stress schadet, sondern fehlende Regulation – Pausen mit räumlicher Trennung (z.B. rausgehen!) wirken Wunder. · Bewusstheit verändert alles: Erst Wahrnehmen macht Abtrainieren möglich – probiere kleine Unterbrechungen für mehr Genuss. · Selbstführung statt Optimierung: Deine Lebenskurve steigt durch Bewußtsein Viel Freude & einen bewussten Tag – welche Gewohnheit veränderst Du? Möchtest Du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine website yvonne-simon.com Du möchtest mir schreiben? Dann melde dich gerne: mail@yvonnesimon.com Oder Dich auf Social media mit mir vernetzen? LinkedIn FACEBOOK Höre & teile: Abonniere den Podcast, bewerten auf Apple/Spotify hilft enorm!
In dieser Folge spricht Christoph mit Freeway Transformation Advisor Dr. Imke Jurgeneit über ein Führungsformat, das sich anfangs oft „komisch“ anfühlt, aber extrem schnell Wirkung zeigt: Jour-Fixe / 1:1-Gespräche (wöchentlich oder 14-tägig).Warum? Weil gute Führung nicht reaktiv passiert („wenn's brennt“), sondern strukturiert, aktiv und verbindlich. Imke erklärt, wie 1:1s Vertrauen aufbauen, Eskalationen verhindern, Energie sparen und warum sie kein Meeting für To-do-Listen sind, sondern ein Raum für Bindung, Frühwarnsignale und echte Zusammenarbeit.Das lernst du in der Folge:Warum 1:1s anfangs für beide Seiten ungewohnt sind und warum das normal istWie diese Meetings Zeit und vor allem Energie sparen (weniger Unterbrechungen, weniger Eskalationen)Welche Fragen helfen, wenn das Gespräch am Anfang stocktWarum 1:1s kein Mikromanagement sind und wie du das sauber trennstWelche Stolperfallen es gibt (Spoiler: Termine absagen ist ein No-Go)Viel Freude beim Zuhören!_______________________
In dieser Folge des Podcasts Visionäre der Gesundheit spricht Gastgeberin Inga Bergen mit Maud Pennaneach, Vice President Product bei Doctolib. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie moderne Praxissoftware entstehen kann, die den Alltag von Ärzt:innen, MFA und Patient:innen wirklich entlastet – und welche Rolle Produktentwicklung, Nutzerzentrierung und Künstliche Intelligenz dabei spielen. Das Gespräch bietet einen seltenen Einblick in die reale Produktentwicklung im Gesundheitswesen. Es zeigt, wie aus Nutzerbeobachtung, technologischer Innovation und jahrelanger Detailarbeit eine Praxissoftware entsteht, die echte Entlastung verspricht. Maud Pennaneach ist Vice President Product bei Doctolib und verantwortet dort die Entwicklung der Lösungen für medizinische Fachkräfte. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Praxissoftware und darauf, digitale Produkte so zu gestalten, dass sie den komplexen Alltag in Arztpraxen realistisch abbilden. Ursprünglich aus Frankreich stammend, arbeitet Maud Pennaneach seit mehreren Jahren intensiv am deutschen Gesundheitsmarkt. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie über vier Jahre hinweg eine neue, vollständig integrierte Praxissoftware aufgebaut – von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz in echten Praxen. Ihr Anspruch: Technologie soll nicht zusätzlich belasten, sondern konkret Zeit sparen, Stress reduzieren und die Versorgung verbessern. Ausgangspunkt: Ein Gesundheitssystem am Wendepunkt Zu Beginn des Gesprächs macht Maud Pennaneach deutlich, warum das Thema Praxissoftware heute so relevant ist. Der Versorgungsbedarf steigt seit Jahren, gleichzeitig herrscht Fachkräftemangel und enormer administrativer Druck. Ärzt:innen und MFA verbringen täglich viele Stunden mit Dokumentation, Abrechnung und Koordination. Genau hier setzt die Produktvision von Maud Pennaneach an: Technologie soll sowohl der Gesundheit der Menschen als auch der „Gesundheit des Systems“ dienen. Der Anspruch lautet nicht Digitalisierung um der Digitalisierung willen, sondern echte Entlastung im Alltag. Die Idee hinter der neuen Doctolib-Praxissoftware Aus dieser Problemstellung heraus entstand eine All-in-One-Lösung, die den gesamten Patient Journey abdeckt – ohne Medienbrüche. Maud Pennaneach beschreibt, dass Termine, digitale Anamnese, klinische Dokumentation, Abrechnung und Nachbereitung in einem System zusammenlaufen. Ziel war es, ein Produkt zu entwickeln, das selbst von neuen MFA intuitiv genutzt werden kann, ohne ständig zwischen verschiedenen Programmen wechseln zu müssen. Benutzerfreundlichkeit und durchgängige Workflows standen dabei von Anfang an im Fokus. Zeitgewinn durch Automatisierung und KI Ein zentrales Thema im Gespräch mit Inga Bergen ist der konkrete Zeitgewinn durch Digitalisierung. Maud Pennaneach erläutert, dass Praxen durch die Automatisierung administrativer Aufgaben bis zu 20 Stunden pro Woche sparen können – perspektivisch sogar 10 Stunden allein durch KI-Assistenten. Besonders unterschätzt werde, wie viel Zeit täglich für Formulare, Nachfragen und Nachdokumentation verloren geht. Genau hier sieht Maud Pennaneach enormes Potenzial für spezialisierte, zertifizierte KI-Lösungen im Gesundheitswesen. Die KI-Assistenten: Telefon, Sprache und Abrechnung Maud Pennaneach stellt im Detail drei KI-Assistenten vor, die bereits in der Praxissoftware integriert sind. Der KI-Telefonassistent übernimmt rund um die Uhr eingehende Anrufe, erkennt Anliegen wie Terminwünsche oder Rezeptanfragen und fasst diese strukturiert für das Praxisteam zusammen. Dadurch entfallen bis zu 60 % der telefonischen Unterbrechungen, ohne dass Anfragen verloren gehen. Ergänzt wird dies durch einen KI-Sprachassistenten, der während der Behandlung mithört, relevante medizinische Informationen filtert und automatisch strukturiert dokumentiert – inklusive Diagnosen und korrekter Terminologie. Der dritte Baustein ist der KI-Abrechnungsassistent, der durch tausende Abrechnungsregeln navigiert und passende Ziffern vorschlägt. Ziel ist es, den Dokumentationsaufwand am Tagesende drastisch zu reduzieren, ohne die ärztliche Kontrolle aus der Hand zu geben. Koordination im Praxisalltag neu gedacht Neben KI spielt auch die interne Organisation eine große Rolle. Maud Pennaneach beschreibt Funktionen wie den Patient Navigator, mit dem sich auf einen Blick erkennen lässt, wo sich Patient:innen im Behandlungsprozess befinden. Ergänzt wird dies durch einen intelligenten Task Manager, der Aufgaben strukturiert erfasst, sowie durch Doctolib Connect als internes Kommunikationswerkzeug. Zusammen ersetzen diese Funktionen Zettelwirtschaft, Zurufe und parallele Systeme – und senken spürbar den Stress im Alltag. Produktentwicklung aus der Praxis heraus Ein besonders spannender Teil des Gesprächs dreht sich um die Frage, wie eine so komplexe Software überhaupt entwickelt werden kann. Maud Pennaneach betont, dass ihr Team unzählige Stunden direkt in Praxen verbracht hat. Unterschiedliche Fachrichtungen, Praxisgrößen und Arbeitsweisen mussten verstanden werden. Hinzu kamen regulatorische Anforderungen, Zertifizierungen und Abrechnungsvorgaben. In Workshops mit MFA und Ärzt:innen wurden komplette Workflows mit Post-its nachgebaut, analysiert und iterativ verbessert. Überraschungen, Lernkurven und der Moment der Gewissheit Trotz jahrelanger Vorbereitung gab es immer wieder Überraschungen. Maud Pennaneach erzählt, dass neue Gespräche mit Nutzer:innen regelmäßig zusätzliche Sonderfälle offenbarten, die berücksichtigt werden mussten. Der entscheidende Moment kam mit der Pilotphase: Als die erste Praxis vollständig migriert wurde und das System im Echtbetrieb lief, wurde aus Theorie Realität. Das direkte Feedback der Nutzer:innen bestätigte, dass die Richtung stimmt – auch wenn es weiterhin Optimierungsbedarf gibt. Agilität statt Perfektion Ein zentraler Erfolgsfaktor ist laut Maud Pennaneach die Geschwindigkeit. Feedback aus Praxen fließt direkt in die Weiterentwicklung ein, Verbesserungen werden oft innerhalb weniger Wochen live geschaltet. Diese Agilität erleben viele Nutzer:innen als echten Kulturwandel im stark regulierten Gesundheitswesen. Nicht Perfektion beim Launch zählt, sondern kontinuierliche Verbesserung im Betrieb. Blick nach vorn: KI als Schlüssel für bessere Versorgung Zum Abschluss blickt Maud Pennaneach nach vorn. Sie ist überzeugt, dass KI künftig einen Großteil administrativer Aufgaben übernehmen kann. Gleichzeitig sieht sie großes Potenzial darin, medizinisches Wissen, Studien und Patientendaten intelligent zusammenzuführen. Voraussetzung dafür bleibt jedoch saubere, strukturierte Daten. Gelingt das, kann KI nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Qualität der Versorgung nachhaltig verbessern.
Angesichts des Konflikts mit den USA haben Dänemark und Grönland eine Nato-Mission in der Arktis vorgeschlagen. │ Flugzeuge des gemeinsamen Luftverteidigungskommandos der USA und Kanadas sollen in Kürze im Rahmen eines bereits seit Langem geplanten Einsatzes in Grönland eintreffen. │ Nach wochenlangen russischen Luftangriffen auf Infrastruktur und Energieversorgung will die Ukraine ihre Luftabwehr umbauen. │ Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. Dies führte zu Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung. │ Frankreich will dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Friedensrat nach Angaben aus Paris nicht beitreten.
Stell dir vor, dein Tag fühlt sich weit, klar und lebendig an – nicht, weil du mehr schaffst, sondern weil du bewusster anwesend bist. Diese Folge lädt dich ein, Routinen liebevoll zu nutzen, ohne dich in ihnen zu verlieren: Präsenz als Lebenskunst, mitten im echten Alltag. Du entdeckst, wie kleine, spielerische Unterbrechungen deine Wahrnehmung wieder öffnen – und wie gut es tut, das Jetzt wirklich zu erleben. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Was passiert, wenn zwei Menschen zusammenleben, ihre Gehirne aber völlig unterschiedlich arbeiten? In dieser Folge spreche ich mit meiner langjährigen Kollegin und Ex-Partnerin Christin über das Zusammenleben miteinander, wenn eine Person ADHS hat und die andere nicht. Wir tauchen tief ein in unseren ganz persönlichen Alltag zwischen Reizüberflutung, Unterbrechungen, innerem Chaos sowie dem dringenden Wunsch nach Ruhe und Struktur. Dabei wird deutlich: Es sind oft nicht die großen Unterschiede, die uns herausfordern, sondern die kleinen, alltäglichen Reibungen und die Bedeutungen, die wir ihnen geben. Christin erzählt von ihrem eigenen Weg zur ADHS-Diagnose, vom inneren Widerstand bei Erwartungen und dem Gefühl, ständig zu scheitern. Ich teile, wie sich Frust in Verständnis verwandelte und welche Haltung uns dabei hilft, in Kontakt zu bleiben, ohne uns selbst zu verlieren. Eine Folge für alle, die sich oft „falsch“ fühlen oder einen Menschen lieben, der in einer anderen inneren Welt lebt. Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.
www.kuhverstand.de In dieser Episode erfährst du, was Time Blocking ist und warum es dich und deine Herde erfolgreicher machen kann. Time Blocking kann ein entscheidender Hebel sein, um nicht nur im Betrieb zu arbeiten, sondern mehr am Betrieb. Denn ohne bewusst reservierte Zeiten kommen immer andere Dinge dazwischen – Menschen, Aufgaben oder man selbst. Ich erkläre, was Time Blocking eigentlich bedeutet, wo du es vielleicht schon ganz automatisch nutzt und warum sich dieses Prinzip besonders gut auf Büro-, Entscheidungsarbeit übertragen lässt. Dabei geht es nicht um perfekte Systeme, sondern um praxistaugliche Lösungen im echten Arbeitsalltag. Themen im Überblick:
In dieser Folge ist Dominique allein am Mikrofon und denkt laut über ein Thema nach, das im Produktalltag oft übersehen wird. Es geht um die Pause und um ihre Wirkung auf Entscheidungen, Zusammenarbeit und Produktentwicklung. Ausgangspunkt ist ein sehr persönlicher Zustand von Erschöpfung und Müdigkeit, der schnell deutlich macht, wie stark fehlende Erholung die eigene Denkfähigkeit beeinflusst. Genau daraus entsteht die Überzeugung, dass die Pause ein unterschätztes Werkzeug in der Produktarbeit ist. Pause bedeutet hier keinen Stillstand. Sie steht für Verarbeitung. Während der Körper scheinbar nichts tut, sortiert das Gehirn Eindrücke, verknüpft Gedanken und schafft Ordnung. Gerade Produktentwicklung ist geprägt von Komplexität, Unsicherheit und einer hohen Dichte an Entscheidungen. Ohne Pause entsteht dann schnell Entscheidungsmüdigkeit und Priorisierungen werden unsauber, strategische Fragen werden aufgeschoben und operative Themen übernehmen die Kontrolle. Die Pause schafft Raum, um innezuhalten und bewusst wahrzunehmen, warum eine Entscheidung so oder anders ausfällt. Und gerade im persönlichen Arbeitsalltag zeigt sich das besonders deutlich. Product Owner:innen und Produktverantwortliche sind häufig ein Engpass, weil viele Entscheidungen an ihnen hängen. Fehlt die Pause, fehlt die Energie für genau diese Entscheidungen. Dabei können kurze Unterbrechungen vor wichtigen Weichenstellungen helfen, den Kopf zu entlasten und die Qualität der Entscheidung zu verbessern. Das können sogar nur wenige Sekunden sein, ein tiefer Atemzug oder ein kurzer Blick aus dem Fenster. Auch bewusst kürzere Meetings oder kleine Lücken zwischen Terminen wirken wie eine Pause, in der Gedanken sacken dürfen. Die Pause wirkt jedoch nicht nur individuell, sondern auch im Team. Produktarbeit lebt von Abstimmung und gemeinsamen Entscheidungen. Pausen im Team helfen dabei, Spannung abzubauen, Konflikte zu entschärfen und sich neu auszurichten. Retrospektiven, No-Meeting-Zeiten oder bewusste "Denkpausen" sind Ausdruck davon. Sie unterbrechen das Dauerfeuer aus Meetings und To Dos und schaffen Raum für Reflexion. Gerade vor Commitments oder nach intensiven Diskussionen hilft eine kurze Pause dabei, bessere gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Auch das Produkt selbst profitiert von der Pause. Produktentwicklung besteht aus einem ständigen Wechsel aus Bauen, Lernen und Entscheiden. Lernen braucht Zeit. Feature Pausen, bewusste Phasen ohne neue Umsetzungen oder Zeiten der Konsolidierung helfen dabei, Erkenntnisse zu verarbeiten und den nächsten Schritt klarer zu sehen. Weniger Aktivität kann hier zu mehr Wirkung führen. Auch Nutzerinnen und Nutzer profitieren davon, wenn Produkte nicht permanent verändert werden und Zeit bleibt, Neues zu verstehen und anzunehmen. Am Ende steht die Einladung, Pause bewusster einzusetzen. Als Entscheidungswerkzeug, als Lernfenster und als Mittel gegen Überlastung. Die Frage bleibt offen und richtet sich direkt an den eigenen Alltag. Wo fehlt gerade die Pause im Produktteam, im Produkt oder bei einem selbst und was würde passieren, wenn man ihr mehr Raum gibt. Die Pause wirkt als Hebel gegen Aktivitätswahn. Produktarbeit wird schnell mit Beschäftigung verwechselt. Viele Features, viele Storypoints und volle Kalender fühlen sich produktiv an, führen aber nicht automatisch zu mehr Wert. Die Pause hilft, den Fokus wieder auf Wirkung zu richten und bessere Entscheidungen zu treffen. Sie schützt langfristig den Outcome, auch wenn sie kurzfristig Output kostet. Lasst uns auch die Pause wertschätzen. :)
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Momente des Übergangs, Unterbrechungen im gewohnten Fluss des Alltags, in denen das Leben uns besonders wach werden lässt, in denen wir besonders offen sind für Erfahrungen und Wahrnehmungen, die über unser gewohntes Denken hinausgehen. Wenn ein Jahr zu Ende geht, ein Lebensumbruch uns erschüttert, wenn jemand stirbt, wenn ein Kind geboren wird, wenn wir etwas besonders Intensives erleben, dass wir uns nicht erklären können. Und dann spüren wir: Irgendwie ist da ist mehr. Mehr als Worte erklären, mehr als Zahlen messen, mehr als unser rationaler Verstand begreifen kann, mehr als wir selbst sind. Spiritualität beginnt dort, wo das Denken endet – und das Staunen beginnt. Heute geht's bei Leben Lieben Lassen um dieses tiefe, uralte Bedürfnis nach dem Unsichtbaren. Über die Sehnsucht nach Sinn. Und über die Frage, warum Wissenschaft und Spiritualität vielleicht gar keine Gegensätze sind, sondern zwei Sprachen derselben Wahrheit. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge: "Psychedelische Revolution, oder der Weg zum wahren Ich?"geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Sport
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Advent heißt: Gott kommt und stört unser Leben.
Advent heißt: Gott kommt und stört unser Leben.
Advent heißt: Gott kommt und stört unser Leben.
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Willkommen zu deiner täglichen Dosis Tiefenentspannung! ✨ Diese Yoga Nidra 20 Minuten für Erwachsene sind dein effektives NSDR auf Deutsch – Non-Sleep Deep Rest. Schalte Stress in nur 20 Minuten ab und regeneriere dein Gehirn!
Türchen 13 ist da – und es bringt Chaos, Kameras, Geschenketüten und Spicy Jam!
Advent heißt: Gott kommt. Und oft kommt er nicht mit Glitzer und Gloria, sondern durch kleine Unterbrechungen, erzählt Britta Jensen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
In den USA hat der sogenannte Shutdown begonnen, und viele Anleger fragen sich jetzt, welche dramatischen Folgen das für die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben könnte. „Wir haben jetzt einen Shutdown und wir haben noch keinen Anhaltspunkt dafür, dass er bald aufhört. Aber nein, es droht kein Crash! Amerika wird nicht zulassen, dass das Land im Chaos versinkt. Man wird sich früher oder später einigen wie es immer gewesen ist. Die Diskussion wird in Amerika nicht so scharf geführt wie bei uns. Aber wir dramatisieren immer alles. Es könnte eine vorübergehende Delle geben, aber das wird wieder aufgeholt. Es ist nicht so, dass Amerika in die Rezession gehen würde. Das sehe ich überhaupt nicht!", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank zu den Gold-Rekorden weiter: „Gold läuft in die Richtung von 5.000 Dollar je Unze, aber nicht ohne Unterbrechungen. Es gibt keine Einbahnstraßen. Gold ist ein begrenztes Gut." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In diesem Check-Out sprechen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold über das Thema Routinen im Arbeitsalltag – und warum es sich lohnt, immer wieder neu hinzuschauen: Welche Routinen geben uns Halt, Orientierung und Sicherheit? Und welche engen uns ein, nehmen uns Energie oder halten uns davon ab, flexibel und kreativ zu sein?Die Unterschiedlichkeit macht sie hier aus. Während Vera vom intermediären Fasten berichtet, ist Cordelia nichts heiliger als die Mittagspause. Wenn Vera von ihrer Beachvolleyball-Erfahrung ohne Führung erzählt, will Cordelia nur noch zu den Abbrunzanti-Boys. Bei einem sind sie sich aber einig: Sonnenschutzfaktor 50 muss sein! ✨ Themen dieser Folge:Persönliche Routinen von Vera & Cordelia – welche bleiben, welche gehenWarum Routinen uns Halt geben, aber auch Ballast sein könnenPausen und kleine Unterbrechungen als Schlüssel zu mehr Leichtigkeit
In dieser Folge erwähnter Link: LIVE Online Workshop „3 Dinge, die erfolgreiche Frauen anders machen“ am 30. September 2025 Viele Frauen kennen es: Man arbeitet hart, ist fachlich top und trotzdem wird man übersehen, unterbrochen oder nicht ernst genommen. Situationen, die uns zweifeln lassen: Liegt es vielleicht an mir? In dieser Folge spreche ich darüber, warum Frauen es im Job tatsächlich schwerer haben und was wir tun können, um souverän aufzutreten, sichtbar zu werden und uns nicht klein machen zu lassen. Du nimmst aus dieser Episode mit: ❤️ warum Frauen im Job oft strenger bewertet werden als Männer
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
Hast du auch manchmal das Gefühl, in einem ständigen Messenger- und Benachrichtigungs-Chaos zu versinken? Dann bist du hier genau richtig! In dieser Episode nehme ich dich mit auf eine Reise durch die stressige Welt der ständigen Unterbrechungen, endlosen Nachrichten und der verschwimmenden Grenzen zwischen Job und Privatleben. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Studien und meinen eigenen Erfahrungen zeige ich dir, wie sehr unser Alltag und unsere Produktivität unter dem „Messenger-Wahnsinn“ leiden: von schwindender Aufmerksamkeitsspanne bis hin zu permanentem Antwortdruck. Aber keine Sorge – es gibt Lösungen! Dich erwarten bewährte Strategien, praktische 5-Minuten-Hacks und wertvolle Tipps, wie du wieder Kontrolle über deine Messenger-Apps gewinnst und deine Lebensqualität steigerst. Wenn du wissen willst, wie du dich gegen Dauerunterbrechungen, Antwortdruck und Informationsflut wappnest, hör jetzt rein und starte noch heute mit kleinen Veränderungen, die einen großen Unterschied machen können! **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Zum Blogartikel dieser Podcast-Folge: https://selbst-management.biz/chat-uberlastung/ - Zum YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@thomasmangold - Business-Productivity Masterclass: https://thomas-mangold.com/videokurs-business-productivity-masterclass/ - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
"Während sich viele über das Sommerloch ärgern, dass alles langsamer läuft, sehe ich darin eine wunderbare Chance. Diese ruhigere Zeit ist perfekt für all die Projekte, die nur dich brauchen." Das Sommerloch ist keine verlorene Zeit – es ist eine goldene Gelegenheit! Während andere im Urlaub sind und E-Mails langsamer beantwortet werden, kannst Du endlich strategisch an Deinem Business arbeiten. Diese ruhigere Zeit ist perfekt für Deep Work ohne ständige Unterbrechungen und all die Projekte, für die sonst keine Zeit da ist. In dieser Folge teile ich 5 konkrete Projekte mit Dir, die Du perfekt im Sommerloch angehen kannst – für mehr Leichtigkeit und Erfolg im Herbst. Themen: • Warum das Sommerloch eine unterschätzte Chance ist • 5 strategische Projekte für die ruhige Sommerzeit • Strategie-Tag: Deep Work für Dein Business • Miniprodukt erstellen und automatisieren in 2 Wochen • Social Media Strategie optimieren in einer Woche • 2025 Midyear Roadmap: Jahresziele neu justieren • Chat GPT Team erstellen: KI als virtuelle Mitarbeiter • Netzwerk pflegen mit persönlicheren Gesprächen • Weniger Ablenkung für strategische Arbeit nutzen • Messaging und Content-Strategie für 6 Monate planen • Funnel komplett aufbauen: vom Lead Magnet zum Hauptprodukt • Website neu strukturieren: Texte, Aufbau, Customer Journey Wenn Dir diese Episode gefallen hat, abonniere meinen Podcast, hinterlasse soooo gerne eine Bewertung und teile ihn mit deinen Freundinnen. Besuche FEMschool für weitere Ressourcen und folge uns auf Instagram für tägliche Inspirationen und Tipps [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool). You can do it! • Zum Workshop ‘[500€+ am Tag mit automatisierten Miniprodukten](https://shop.femschool.de/500-miniprodukt)' • Verkaufe Dein Produkt mit Instagram in 30 Tagen mit [Easy Insta Sales](https://shop.femschool.de/easy-insta-sales) • Dein [Reichweite-Komplettpaket](https://shop.femschool.de/5000-insta-follower) für Selbstständige Frauen • Bleibe motiviert – jeden Tag: [Abonniere unseren Newsletter](https://go.femschool.de/newsletter) • Folge uns auf Instagram: [@FEMschool](https://www.instagram.com/femschool) [Impressum](https://femschool.de/impressum/)
Der „Ghost Club“ wurde 1862 in London gegründet und existiert, mit Unterbrechungen, bis heute. Unter dem Dach des Clubs widmeten sich bekannte Persönlichkeiten wie Charles Dickens und Sir Arthur Conan Doyle der Geisterjagd und der Erforschung paranormaler Phänomene. Wir haben uns mit der bewegten Geschichte des Clubs beschäftigt und fragen uns, ob es einen besonderen Grund dafür gibt, dass ausgerechnet Großbritannien eine so langlebige Einrichtung hervorbringen konnte. Vielen Dank an die Kollegen vom Retrokompott für die lieben Glückwünsche! Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QUELLEN Story der Woche: Ziegenbock überfällt Tankstelle Thema der Woche: The Ghost Club in der dt. wikipedia The Ghost Club in der engl. wikipedia Homepage: The Ghost Club Untersuchungsbericht des Ghost Club The Society for Psychical Research in der dt. wikipedia The Society for Psychical Research in der engl. wikipedia Homepage: The Society for Psychical Research The Paris Review: Ghost Club: Yeats’s and Dickens’s Secret Society of Spirits The Londonist: At The London Ghost Club Which Meets Up In Old Pubs Open Culture: Discover "The Ghost Club" Jott: Phenomena of Spatial Discontinuities ‘Ghosts exist’, say 1 in 3 Brits London Dungeon: Boo-lieve it or not! Half of Brits believe in ghosts Independent: The spirits of England The Atlantic Paranormal Society in der engl. wikipedia Video: Ghosthunters Episode mit TAPS
Wo geht ihr nicht gerne im Halbdunkeln her? Welchen Bereich meidet ihr? Und: sind solche Bereiche wirklich Kriminalitätsschwerpunkte? Oder ist nur das subjektive Sicherheitsgefühl negativ? Wir sprechen Klartext! Was können wir alle tun, um Hagen - auch gefühlt - sicherer zu machen? Was wünschen wir uns von Polizei und Ordnungsamt - und was schreiben die Einsatzkräfte auf den Wunschzettel? Robin Hiermer spricht auf dem Berliner Platz mit Polizei-Pressesprecher Tino Schäfer und Julian Gante vom Ordnungsamt. Inklusive einiger Unterbrechungen...
Trotz geopolitischer Eskalation reagierten die Märkte gelassen – vor allem, weil die Ölpreise überraschend fielen. US-Rohöl verlor über 1 %, nachdem Präsident Trump zur Preisdisziplin aufrief und Investoren keine akuten Versorgungsengpässe sehen. Markttreiber im Überblick: – US-Zinssenkungshoffnung: Fed-Gouverneurin Michelle Bowman deutet Lockerung im Juli an – Trump-Angriffe auf Iran: massive Zerstörung, aber keine unmittelbare Reaktion des Iran – Geopolitisches Risiko: Schließung der Straße von Hormus bleibt möglich – Analysten warnen vor Ölpreis über $100 – China im Fokus: US-Außenminister Rubio fordert, Peking solle auf Teheran einwirken Marktbeobachter zeigen sich optimistisch: „Solange es keine Unterbrechungen der Ölversorgung gibt, dürften die Märkte weiter zulegen“, so Jamie Cox von Harris Financial. Analyst Adam Crisafulli verweist zudem auf die schwächere militärische Position des Iran und die hohe globale Ölvorräte als dämpfende Faktoren. Risiko bleibt: Ein größerer Krieg im Nahen Osten würde nicht nur die Energiepreise, sondern auch die globalen Märkte massiv unter Druck setzen – in einem ohnehin angespannten Jahr voller geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir podcasten heute von einer Dachterrasse in Athen und haben gleich zwei neue Segmente: In "Top oder Flop" bewerten wir europäische Städte (mit einem Augenzwinkern!). In "Was hätte ich sagen sollen?" lesen wir eine schreckliche Dating-Story vor und überlegen, was man in dieser Situation hätte sagen können. Habt ihr auch eine Situation, in der ihr nicht wusstet, was ihr sagen sollt? Schickt uns eine (Audio-)Nachricht! Hinweis: Die Episode am 16.4. fällt reisebedingt aus. Unsere nächste Episode erscheint am 20.4.2024. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Top oder Flop: Europäische Städte Honest Guide (YouTube-Kanal) Copenhagenize Index (Wikipedia) Platzangst in Barcelona (Easy German Podcast 290) Outro WORTE WIE REGEN - Poesie von Marit Persiel (Crowdfunding unserer Jingle-Sprecherin Marit auf Startnext) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Dachterrasse: ein Außenbereich, der sich auf dem Dach eines Gebäudes befindet, oft mit Sitzgelegenheiten und Pflanzen lebenswert: beschreibt einen Ort oder eine Situation, die angenehm, erfüllend und gut zum Leben ist der Geheimtipp: eine Empfehlung oder ein Ratschlag, der nicht allgemein bekannt ist die Erwartung: das Gefühl oder die Vorstellung, dass etwas Bestimmtes passieren wird oder sollte jemanden abholen (ugs): jemanden verstehen oder auf emotionaler Ebene erreichen die Lokalrivalität: Wettbewerb oder Feindseligkeit zwischen zwei Gruppen, Teams oder Unternehmen aus dem gleichen geografischen Gebiet stammeln: Sprechen mit Schwierigkeiten oder Unterbrechungen, oft aufgrund von Nervosität oder Aufregung etwas schildern: beschreiben oder erzählen von etwas in einer detaillierten oder anschaulichen Weise Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership