POPULARITY
Er sorgt für euchChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauSeit fast vierzig Jahren arbeitet Christian Schütz als Biobauer im Emmental. Jeden Tag erlebt er dabei neu die Schönheit und Vielfalt von Gottes Schöpfung: Tiere, Kräuter, Pflanzen und Ernten werden für ihn zu Zeichen von Gottes Fürsorge. Besonders eindrücklich erzählt er von einer grossen Investition auf dem Hof, die menschlich gesehen fast unmöglich schien. Doch entgegen aller Erwartungen gelang eine aussergewöhnlich reiche Ernte, sodass ein grosses Darlehen rechtzeitig zurückbezahlt werden konnte. Auch in schwierigen Zeiten habe er erlebt, wie Gott überraschend versorgt. Sein Vertrauen ist dadurch gewachsen. Christian Schütz macht Mut, Sorgen nicht allein zu tragen, sondern sie Gott anzuvertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVertrauen, Versorgung, Schöpfung, Dankbarkeit, Landwirtschaft, Hoffnung, Glaube#wortzumtag #vertrauen #dankbarkeit #hoffnung #schöpfung #landwirtschaft #glaubeimalltag #emmental #ermutigung #kircheonline
Gezeugt am 8. Mai 1945, dem Tag als Nazi-Deutschland kapituliert, wächst Tinu Heiniger in Langnau auf. Mit seinem ersten Lied «Es schysst mi a» rebelliert er 1976 gegen die Enge seiner Emmentaler Kindheit und beschreibt, wie schwierig für ihn die Schreinerlehre gewesen ist Zu Hause erlebt er Gewalt («Mi Vater isch quasi jede Tag verruckt worde»), findet aber bei der Mutter Trost und in der Musik seine Freiheit. Nach dem Lehrerseminar (es sollte was Musisches sein) arbeitet Heiniger viele Jahre als Lehrer, bis ihn eine Begegnung mit dem jungen Büne Huber ermutigt, mit Mitte 40 alles auf die Karte Musik zu setzen. Seither ist Heiniger eine Institution der Mundartszene. Er besingt die Heimat, ist mit Stephan Eicher befreundet und sucht trommelnd nach spiritueller Tiefe. Heute blickt der 80-Jährige versöhnlich auf seine Irrungen und Wirrungen zurück. Warum er Ideologien für Krücken hält, was ihn an Bob Dylan fasziniert und wie gelassen er dem «Erdinnern» entgegenlebt, erzählt Heiniger in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - Bob Dylan: I Contain Multitudes - Hannes Wader: Es ist an der Zeit - Fabrizio de André: Andrea - Tinu Heiniger, Hank Shizzoe, Shirley Grimes: Just a closer walk with thee - Angespielt: Tinu Heiniger: Aut (2015) / Es schysst mi a (1977) / Unterhaltigsbrunz (1979)
Was bedeutet Sohn oder Tochter vom Höchsten sein?Christian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauChristian Schütz erzählt von seinem persönlichen Glaubensweg und davon, wie er sein Leben bewusst Jesus anvertraut hat. Für ihn begann damit eine neue Beziehung zu Gott – geprägt von Frieden, Liebe und Vertrauen. Besonders wichtig ist ihm das Bild vom „Abba-Vater“: Gott als liebevoller Vater, der seine Kinder begleitet und versorgt. Gleichzeitig spricht Christian Schütz ehrlich über Verletzungen, die viele Menschen aus ihrer Kindheit mittragen. Gerade deshalb sei Gottes Nähe so heilsam. Eindrücklich schildert er auch ein Erlebnis auf seinem Hof: Nach einem schweren Sturm scheint die gesamte Kornernte zerstört – und doch geschieht beim Dreschen etwas Unerwartetes. Für ihn wird daraus ein Zeichen, dass Gott selbst aus schwierigen Situationen Segen entstehen lassen kann.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzen:Vertrauen, Vaterliebe, Wunder, Glaube, Segen, Ernte, Hoffnung:#wortzumtag #glaube #vertrauen #hoffnung #wunder #vaterliebe #ermutigung #emmental #gottvertrauen #kircheonline
Hei choChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauChristian Schütz erzählt offen von einer Zeit, in der er als Jugendlicher auf die schiefe Bahn geriet. Falsche Freunde, Diebstähle und ein wachsendes schlechtes Gewissen prägten diese Phase seines Lebens. Doch die Gebete seiner Grossmutter und die Erinnerung an Gottes Ruf liessen ihn nicht los. Die Geschichte vom verlorenen Sohn wurde für ihn persönlich wahr: Heimkommen zum Vater bedeutet Vergebung, Neuanfang und neues Leben. Christian Schütz macht Mut, Gottes Einladung anzunehmen – unabhängig davon, wie weit man sich entfernt hat. Denn Gott wartet nicht mit Vorwürfen, sondern mit offenen Armen.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVergebung, Heimkommen, verlorener Sohn, Hoffnung, Neuanfang, Vertrauen, Glaube#wortzumtag #heimkommen #vergebung #hoffnung #glaube #neuanfang #verlorenersohn #ermutigung #gottvertrauen
Durch dunkle Täler getragenChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche ZollbrückEin schwerer Unfall im Wald, dazu eine belastende Tumordiagnose – plötzlich steht das Leben still. Für Christian Schütz wird diese Zeit zur grossen Herausforderung. Wie soll es weitergehen, wenn Arbeit, Mobilität und Gesundheit gleichzeitig erschüttert werden? Inspiriert von Hiob und getragen vom Psalm 23 entscheidet er sich bewusst, nicht zu verzweifeln, sondern Gott zu vertrauen. Hilfe kommt oft unerwartet: Menschen begleiten ihn, fahren ihn zu Behandlungen, beten für ihn. In all dem entdeckt er neue Tiefe im Glauben und erlebt, wie selbst dunkle Zeiten wertvoll werden können. Seine Ermutigung: Halte fest an Gott – auch im Tal.Leid, Vertrauen, Krankheit, Hoffnung, Psalm 23, Hiob, Begleitung#wortzumtag #vertrauen #hoffnung #glaube #ermutigung #psalm23 #hiob #gottvertrauen #lebensweg #kraft
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser siebter Gast ist Martin «Tinu» Gerber. Der 51-Jährige arbeitet mittlerweile als Nachwuchstrainer in Langnau. Als Goalie schrieb der Emmentaler Geschichte, indem er es aus den Niederungen der 2. Liga zum Nationalspieler, Meister in Schweden und Nummer-1-Goalie in der NHL schaffte.Gerbers Karrierestart war kompliziert. Bei seinem Stammclub Langnau sah man in ihm keinen Goalie für die 1. Mannschaft, und so erkämpfte er sich auf Umwegen und in tieferen Ligen seinen Platz im NLB- und später NLA-Team der Emmentaler. Danach ging es plötzlich schnell: Nummer-1-Goalie in der höchsten Liga, Wechsel nach Schweden, NHL-Draft, Nationalmannschaft inklusive Grosstaten bei Olympia, zwei Teilnahmen am Stanley-Cup-Final inklusive Triumph mit Carolina.Im «Eisbrecher»-Podcast spricht Gerber über seine wilde Reise. Er blickt dabei auch auf seine erste NHL-Station in Anaheim zurück, wo er unter dem damals jungen und später stark umstrittenen Trainer Mike Babcock spielte. Und auf die Gehirnerschütterungen, die seine Karriere beendeten und deren Folgen er auch zehn Jahre danach noch spürt. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Grippe oder Skiunfall: Die Notfallstationen haben über die Weihnachtsfesttage viel zu tun. Die Feiertage seien eine grosse Herausforderung, heisst es bei der Notfallstation in Visp. Mit diversen Projekten sollen die Notfallstationen entlastet werden. Der Kanton Bern etwa setzt auf eine Webseite. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit kein Feuerwerk an Silvester: Mehrere Oberwalliser Gemeinden haben ein Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. · Ein Berner Schiedsrichter im Spengler-Cup-Trubel: Der 41-jährige Roland Gerber spielte selbst unter anderem bei Langnau oder Biel, gewann mit Genf sogar selbst den Spengler Cup. Jetzt steht er als Schiedsrichter auf dem Eis. · Neues Kulturzentrum in Verbier geplant. · Tödlicher Unfall beim Bahnhof Mörigen. · Niederhornbahn fährt ab dem neuen Jahr wieder.
Der Skilift von Aeschi kann über die Festtage nicht fahren. Der Schneemangel macht den Betreibern Sorgen. Weiter in der Sendung: · Rückblick auf den Sommer 2025: Langnau war wegen Fussballerin Lia Wälti und der Frauen-Euro im Fussballfieber.
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
«Einstein» begleitet ein junges Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich auf den Weg in die Freiheit – als Hoffnungsträgerin für ihre Art. Für die Schweizer Luchse hingegen häufen sich die Alarmzeichen: Eine neu entdeckte Erbkrankheit zeigt die Folgen von Inzucht und des fehlenden Gen-Austauschs. Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse exportiert und selbst Probleme hat Während Freya in Deutschland mithilft, die junge Luchspopulation zu stärken, kämpft die Schweiz mit den Folgen der eigenen Pionierarbeit. Vor über fünfzig Jahren wurden hier die ersten Tiere ausgewildert – eine Erfolgsgeschichte, die den Luchs zurück in die Alpen und den Jura brachte. Heute leben rund 340 erwachsene Luchse in der Schweiz, die grösste Population Westeuropas. Doch die Erfolgsgeschichte hat einen Schatten: Alle Tiere stammen von wenigen Individuen ab. Die genetische Vielfalt ist gering, und das hat Folgen. Alarmierende Befunde «Einstein» zeigt, wie Forschende den Gesundheitszustand der Schweizer Luchse untersuchen. Im Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit in Bern werden tot aufgefundene Tiere analysiert. Dabei stiessen die Fachleute auf ein Rätsel: Immer wieder starben junge Luchse ohne erkennbare Ursache. Die Spur führt zu einer genetischen Erkrankung – erstmals wissenschaftlich nachgewiesen. Betroffen ist ausgerechnet die jüngste Population in der Nordostschweiz. Mehr Austausch und frisches Blut Generell häufen sich zudem seit längerem auch Herzfehler. Fachleute warnen: Ohne frisches Erbgut könnten die Schweizer Luchse immer kränker werden und der Bestand langfristig schrumpfen. Ein Problem: Die isolierten Populationen im Jura, in den Alpen und der Nordwestschweiz tauschen kaum Gene aus. Einerseits soll nun dieser Austausch unter den Gebieten gefördert werden, andererseits fordern Fachleute auch die Aussiedlung neuer Luchse aus dem Ausland. Doch die Umsetzung ist komplex: Sie erfordert internationale Kooperation, rechtliche Abklärungen und die Akzeptanz der Bevölkerung.
Die Situation auf dem Wohnungsmarkt belastet Sozialhilfebeziehende in der Schweiz zunehmend. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Städteinitiative Sozialpolitik. Das spürt auch die Stadt Luzern: Menschen melden sich verzweifelt, nachdem sie lange Zeit keine Zusage für eine Wohnung erhalten haben. Weiter in der Sendung: · Luzerner Psychiatrie: Die ärztliche Leiterin gibt ihr Amt ab. · Die Luzerner Gemeinde Hochdorf muss die Verhandlungen zum Kauf des Mare-Grundstücks stoppen. · Der EV Zug verliert in Langnau gegen die SCL Tigers mit 2 zu 4.
Michael Moser Stifel hat die Wiederwahl in den Gemeinderat von Langnau verpasst. Deshalb verliert die GLP ihren einzigen Sitz in der Exekutive. Dafür konnte Walter Sutter (SVP) die Wahlen gelassen angehen. Der Gemeindepräsident wurde nicht herausgefordert. Weiter in der Sendung: · «Ruf in die Woche»: Damit muss man rechnen, wenn Jugendliche Computer-Spiele programmieren. · Der Start in die neue Woche wird grau und nass. Auf 2000 Meter über Meer kann es 20 bis 50 Centimeter Neuschnee geben.
Die Camping- und Caravaning-Branche boomt auch nach der Corona-Pandemie weiter. Immer mehr Wohnmobile und Kastenwagen sind auf den Strassen unterwegs. Doch der Boom hat auch seine Schattenseiten. Was der Branchenverband gegen die Auswüchse macht, erklärt Vizepräsident Reto Ruchti im Interview. Weiter in der Sendung: · Der alte ist der neue Gemeindepräsident: Walter Sutter (SVP) hatte bei den Gemeindewahlen in Langnau keine Konkurrenz. · YB kann doch noch gewinnen. Die Berner bringen ihre 3:2-Führung gegen Zürich über die Nachspielzeit.
Freiburg-Gottéron hat zwei deutliche Heimsiege gegen Genf und Zug gefeiert, ist auswärts in Langnau aber mächtig vom Tiger zerfleischt worden. Heimstärke versus schwache Auswärtsauftritte, ein spezielles Bild, welches der Drache momentan von sich gibt.
Traditionellerweise trainieren Schwinger in einem Schwingkeller. Da der Schwingsport aber wächst, werden immer häufiger grössere Infrastrukturen zum Thema. In Magglingen oder Langnau gibt es bereits Schwinghallen. Nun ist auch Schwarzenburg daran, eine zu bauen. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Kantonsparlament diskutiert am Dienstag über Sparmassnahmen bei den Kantonsfinanzen. Wir stellen uns vor, wie dies verlaufen könnte.
Deux matchs de hockey sur glace sont au programme du multiplex Sport Première de ce samedi 20 septembre : Lausanne – Kloten et Fribourg Gottéron – Langnau. Après avoir commenté ces parties en direct, Jérôme Jeannin et Alain Thévoz sont de retour des vestiaires pour le débriefing de la soirée.
Die Mieten auf dem freien Markt steigen und steigen, für viele Menschen wird es immer schwieriger, zahlbaren Wohnraum zu finden. Zahlreiche Miet-Initiativen versuchen, Gegensteuer zu geben. Es müsse mehr gebaut werden, sagen dagegen die Hauseigentümer, und beklagen zu viel Bürokratie und Gesetze. Jährlich werden in der Schweiz Tausende Häuser abgerissen, günstiger Wohnraum verschwindet. Ist Baselstadt, wo dies mit dem Wohnschutz-Gesetz verhindert wird, Vorreiter oder abschreckendes Beispiel? Was sind die Rezepte gegen hohe Mieten und Wohnungsknappheit? Am Stammtisch in Basel diskutieren mit Barbara Lüthi: – Beat Walti, Präsident Verband Immobilien Schweiz und Nationalrat FDP/ZH; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS, Präsidentin Wohnbaugenossenschaften Schweiz; – Markus Meier, Direktor Hauseigentümerverband Schweiz; – Sarah Brutschin, Vorstand Mieterverband Schweiz, Mietrechtlerin; – Jean-Pierre Valenghi, Leiter Immobilien bei der Baloise; und – Ivo Balmer, Basler SP-Grossrat, Soziologe und Stadtgeograf. Weitere Gäste: – Barbara Buser, Architektin; – Günther Kleiber, Unternehmer; – Alessandra Dal Bosco, Kaufmännische Angestellte in Langnau am Albis; und – Daniel Naef, Kameramann.
Über 18'000 Leute sind am Wochenende durch den neuen Hochwasser-Entlastungsstollen von Langnau am Albis nach Thalwil gewandert. Ein einmaliges Erlebnis für die Bevölkerung. Weitere Themen: Erster Christopher Street Day in Winterthur verläuft ohne Zwischenfälle. Einbrecher in einem Restaurant in Birmensdorf in flagranti erwischt. Die Grashoppers und der FC Winterthur trennen sich unentschieden 2:2.
Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.
Jannik Sinner gewinnt erstmals das Tennisturnier von Wimbledon, Russlands Drohnen-Terror gegen die Ukraine, Michael Moser siegt überlegen am Bernisch Kantonalen in Langnau
Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.
Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.
Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.
Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ.
Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.
Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.
Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.
Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.
Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.
Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.
Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.
Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.
Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.
Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.
Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.
Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.
Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.
Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.
Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.
Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.
Schon heute sind Trams der VBZ in der Ukraine unterwegs. In Zukunft sollen ausrangierte Abfallfahrzeuge durch Pristina fahren. Gegen diese Pläne wehrte sich im Stadtzürcher Parlament nur die SVP. Weitere Themen: · Schwerer Autounfall: 43-Jähriger stirbt in Langnau am Albis – zwei weitere Personen sind verletzt · Nach einer Pannen-Serie: Die Zürcher Dolderbahn ist wieder störungsfrei unterwegs · Die ZSC Lions gewinnen zum zehnten Mal in Folge gegen die SCL Tigers
La consommation de cannabis avec du THC est légale en Suisse si elle est prescrite par un médecin à des fins thérapeutiques. A Sierre, la doctoresse Noëmi Zurron soigne les douleurs chroniques de sa patientèle jeune ou âgée avec des huiles de cannabis. A Langnau, un laboratoire fabrique les préparations à base de THC de synthèse qui sont envoyées à des milliers de malades en Suisse. Reportages de Laurence Difélix Réalisation : Matthieu Ramsauer Production : Raphaële Bouchet