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Zum Zeitpunkt ihres Todes, der sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, war Tove Ditlevsen eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen Dänemarks, zu deren Begräbnis hunderte Menschen erschienen und ausharrten, um sich von der Dichterin verabschieden zu können. Und das wollte sie auch immer sein: eine Dichterin, besser gesagt eine Lyrikerin. Obwohl wir gerade in Deutschland bisher hauptsächlich ihre Romane kennen, was vor allem daran liegen dürfte, dass diese bereits ins Deutsche übersetzt wurden, wurde sie in ihrem Heimatland vor allem durch ihre Gedichte bekannt, die von Anfang an viel Aufmerksamkeit erregten. Dies lag unter anderem daran, dass die Lyrik noch nicht den Stellenwert besaß, den sie später erlangte und Tove Ditlevsen mit 22 Jahren als Frau und Arbeitertochter auf dem Literaturmarkt eine regelrechte Sensation war. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie acht Gedichtbände, sowie weitere Bände mit ausgewählten Gedichten, über die Übersetzerin Ursel Allenstein im Nachwort des eben erschienen Gedichtbandes Folgendes schreibt: „Sie gingen ins kulturelle Gedächtnis des Landes ein und blieben dort auch nach ihrem Tod im Jahr 1976 lebendig, wurden von Großmüttern an Töchter und Enkelinnen weitergegeben, in Poesiealben geschrieben, von Musikerinnen […] vertont.“ (S.175)Die in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will veröffentlichten Gedichte umfassen einen Zeitraum von vier Jahrzehnten und sind nicht chronologisch angeordnet, sondern „[...] bilden einen thematischen Dialog zwischen jenen Gegensätzen, in den Gedichte aus jeder Phase des Werks miteinander treten[...]“ (S.179). Aufgrund der großen Zeitspanne sind sie nicht nur thematisch äußerst vielfältig, auch eine Veränderung in Ditlevsens Schreibstil – ihre Entwicklung als Lyrikerin und Mensch – ist deutlich zu spüren. Die späteren Gedichte muten oft mehr wie Erzählungen oder Beobachtungen an, was zum einen am nun häufigeren Verzicht der Reimform liegt, zum anderen am lyrischen Ich, das deutlich abgeklärter und desillusionierter wirkt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Jahreszahlen, die den Gedichten beigefügt sind, lediglich auf das Jahr der Veröffentlichung des entsprechenden Gedichtbandes beziehen. Wann einzelne Gedichte genau verfasst wurden, ist teilweise nicht mehr rekonstruierbar oder en detail nachzuvollziehen.Die Auswahl der Gedichte, für den an dieser Stelle besprochenen Gedichtband, geben einen guten Einblick über die Themen, die Tove Ditlevsen zeitlebens beschäftigt haben mögen und auch in ihren Romanen immer wieder zu finden sind. Es ist die Beschäftigung mit der Frau, der Freundin, der Familie; als sie selbst, in allgemeinen Betrachtungen des Alltags oder als ihr Gegenüber.„Ich kannte die stumme Einsamkeitein Lächeln, als seist du nicht hier –von meinem eigenen Spiegelbildund sah mein Gesicht in dir.“ (aus: Vertraut, S. 95)Auch das Kind oder Kind-sein ist ein zentrales Motiv, das sie in vielfältiger Weise bearbeitet. Dabei ist sie entweder selbst das Kind, erinnert Dinge aus der Kindheit, aber auch Kindheit im Allgemeinen, das Erwachsenwerden, sowie Mutterschaft und Ehe stehen thematisch in enger Verbindung.„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben kann,bis ich selbst kaum noch glaub, dass uns etwas verbindet,ihre Augen starren mich aus dem Spiegel an,als suchte sie etwas, das man allzu schwer findet.“ (aus: Da wohnt ein junges Mädchen in mir, S. 167)Als thematischen Gegenspieler zum Kind-sein empfinde ich ihr stetiges Befassen mit dem Tod. Wie eng die Themen miteinander verwoben sind, zeigt das eben genannte Zitat besonders deutlich. Es ist aber auch ein Thema, das erschöpfen kann. Die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und auch einer gewissen Todessehnsucht, die durchaus aus ihren Gedichten hervorgeht, ebenso wie die Gedanken an den Tod anderer oder das tatsächliche Erleben dessen strengen an. Sie machen traurig, erschöpfen, lassen das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen, werfen Zweifel auf und sind dennoch unvermeidlich. Ich stelle mir vor, dass es für Tove Ditlevsen auslaugend gewesen sein muss und trotzdem sind ihre Gedichte nicht frei von Hoffnung. Sie ver- und bearbeitet ihre Ängste und Sehnsüchte, reflektiert und porträtiert sich selbst und andere, stellt Beobachtungen an und erschafft mit ihren Gedichten, so viel wird an der Auswahl in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will klar, eine lyrische Zusammenfassung ihres Lebens.„Wächst das Glück wie eine Perleleise und an vielen Tagen,dann lieb ich – seltsam, aber treu – alle meine Niederlagen“ (aus: Abwechslung, S. 31) This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Zwischen Neid und Bewunderung schwankte lange das Gefühl, das viele Polen gegenüber den deutschen Nachbarn empfanden. Doch damit scheint es allmählich vorbei zu sein, immer mehr polnische Auswanderer kehren in ihr Heimatland zurück. Und das ist gut so. Ein Kommentar von Beata Bielecka www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Nachdem in Bubendorf gestern eine Gewerbehalle in Flammen stand, hat die Baselbieter Polizei heute vier Verdächtige festgenommen. Die Gewerbetreibenden, deren Arbeitsorte abgebrannt sind, sprechen sich indes Mut zu und suchen eine neue Unterkunft. Ausserdem: · Nicht nur in den Cliquenkellern, auch in den Fasnachtsbeizen kontrollieren die Behörden den Brandschutz strenger, als in vergangenen Jahren. Das stellt Beizerinnen und Beizer vor neue Herausforderungen. · Die Nachrichten aus den USA überschlagen sich. Ein US-Journalist, der in Basel lebt, kann manchmal kaum fassen, was in seinem Heimatland passiert.
Es gibt viele Gründe, sein Heimatland zu verlassen und nicht alle haben etwas mit Neugier und Expeditionsgeist zu tun. Manche Menschen verlassen ihre Heimat und wandern aus, weil das Leben gefährlich ist oder sie unterdrückt werden. Können sie Sicherheit und Schutz erwarten?
Im November 2021 erhält die damals 26-jährige Chinesin Abby* (Name geändert), eine Nachricht auf der chinesischen Plattform WeChat. Es geht um ein Jobangebot. Der Absender, Herr L.* (Name geändert), verspricht ihr ein lukratives Einkommen mit erotischen Massagen – in der Schweiz.Zu diesem Zeitpunkt steckt Abby zu Hause in China in einer finanziellen und sozialen Notlage. Die strikten Covidmassnahmen in ihrem Heimatland schränken ihr Leben zusätzlich stark ein. Das Inserat klingt harmlos, das Angebot wirkt wie ein Ausweg. Abby entscheidet sich für die Reise in die Schweiz. Die Ernüchterung folgt sofort.Wer ist der Mann, der Abby das Jobangebot machte? Was erlebt sie in der Schweiz? Und gibt es weitere Opfer?Diese Fragen beantwortet Michael Bucher in der ersten von drei Folgen zum Fall « Menschenhandel im Stadtquartier». Er ist Redaktor im Ressort Bern von «Bund» und «Berner Zeitung» und hat zum Fall von Abby recherchiert.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Michael BucherHost: Sara SpreiterSkript: Jacky Wechsler, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Jacky WechslerArtikel zum Fall: Deine Nachbarn – die MenschenhändlerSie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte«Er behandelte die Frauen wie eine Ware»Fachstellen in der Schweiz:SOLVA – Gemeinsam gegen Menschenhandel & MissbrauchOpferhilfe SchweizLimita – Fachstelle zur Prävention sexueller AusbeutungFachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZHotline: ACT212Platforme traiteRahab – Fachstelle für Menschen im Rotlichtmilieu Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im März 2025 wird Kirsty Coventry zur Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees gewählt. Als erste Frau und erste Afrikanerin in der Geschichte des IOC. Und nach Coubertin die Jüngste in diesem Amt. Ein märchenhafter Aufstieg der einstigen Spitzenathletin aus Simbabwe. In ihrem Heimatland war sie Sportministerin. Und genau dort bekommt ihr Märchen Risse, erzählt Sport inside Autor Robert Kempe. Von Nora Hespers.
In diesem Jahr ist zum Frankfurter Karlsamt Jean-Claude Kardinal Hollerich SJ zu Gast, der Erzbischof von Luxemburg. Er war Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE) und Generalrelator der Bischofssynode »Für eine synodale Kirche«. Wir hören ihn zur Lage der Kirche in seinem Heimatland und weltweit.
Bei den Massenprotesten im Iran sollen Zehntausende Menschen getötet worden sein. Genaue Zahlen lassen sich derzeit noch nicht überprüfen, aber die Nachrichten, die von Augenzeuginnen nach außen dringen, dass sich offenbar am 8. und 9. Jänner ein Massaker in dem Land abgespielt haben soll, häufen sich. Seit drei Wochen gibt es Internetabschaltungen und -störungen. Das genaue Ausmaß der Gewalt ist deshalb noch unklar. Der Radiologe Hamid Hemmatpour setzt sich seit Jahrzehnten aus Österreich für die Menschenrechte in seinem Heimatland ein. Im Gespräch mit Solmaz Khorsand erzählt er von Kolleginnen, die mit dem Tod bedroht werden, wenn sie Verwundeten helfen, warum die iranische Opposition so zersplittert ist und für wie wahrscheinlich er einen Krieg hält. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wahlen in Ostdeutschland: Fällt die Brandmauer? Und: Fünf Jahre in belarussischer Gefangenschaft: Wie blickt sie heute auf ihr Heimatland? Zu Gast bei „maischberger“: der parlamentarische Staatssekretär der CDU Philipp Amthor, der Linken-Politiker Gregor Gysi und die belarussische Oppositionelle Maria Kalesnikava Es diskutieren: die ARD-Journalist Matthias Deiß, die Focus-Journalistin Alisha Mendgen und der Chefredakteur von Euronews Claus Strunz. Von Sandra Maischberger.
Der FCB begründet die Freistellung mit der mangelnden sportlichen Entwicklung der Mannschaft. Magnin war erst im Sommer zum FC Basel gestossen. Wer seine Nachfolge antritt, ist noch offen. Ausserdem: · Iranerinnen in der Region Basel verfolgen die Lage in ihrem Heimatland mit Trauer und Wut · So viele Grippe-Impfungen wie noch nie in den Basler und Baselbieter Apotheken · Premieren-Bericht des 50. Kleinbasler Charivari
"Die Geschichte zeigt: Wenn Du Dich gegen einen Schlägertypen nicht wehrst, dann wird er nur noch aggressiver", sagt Daleep Singh, ehemaliger Sicherheitsberater der US-Präsidenten Barack Obama und Joe Biden. Er rät den Europäern im Streit um Grönland, Härte zu zeigen. Astrid Freyeisen hat mit ihm gesprochen. Außerdem in "Politik und Hintergrund": Ein Gespräch mit der deutsch-iranischen Journalistin Shahrzad Osterer über die Sorge um Freunde und Familie angesichts des Massakers in ihrem Heimatland, über die mangelnde Solidarität mit den unterdrückten Menschen im Iran und warum sie die Bezeichnung "Mullah-Regime" für falsch hält. Und Bastian Wierzioch berichtet aus Sachsen, das seit Jahrzehnten als rechtsextreme Hochburg gilt und wo am Freitag der Terror-Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppierung "Sächsische Separatisten" begonnen hat.
In Frankreich kann man die Hotteterres, die Forquerays und vor allem die Familie Couperin als Musikerdynastien bezeichnen, die das Musikleben in ihrem Heimatland geprägt haben. Das Organistenamt in Saint Gervais, eine der bedeutendsten Pfarreien in Paris, ist fast zwei Jahrhunderte lang im Besitz der Familie Couperin! Heute ist vor allem der Name François Couperin im Musikleben präsent, aber der Begründer dieser Familiendynastie ist ein anderer, der mindestens ebenso groß und wichtig ist: Louis Couperin. Vor 400 Jahren wurde er geboren. Ilona Hanning stellt ihn und seine Musik vor.
In dieser Podcast-Folge lernen wir Pia Isabel kennen – eine Frau mit einem außergewöhnlich bewegten Lebensweg. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Chile, dem Heimatland ihres Vaters. Später wanderte sie nach Frankreich aus, wo sie fünf Jahre lang ihr eigenes Retreat-Center führte – als alleinerziehende Mutter eine enorme Doppelbelastung. Ihr Weg führte sie weiter nach Mallorca, Mexiko , La Palma und Köln. In Mexiko, während sie dort Retreats leitete, lernte sie Stefan Frädrich kennen – damals noch als Teilnehmer. Daraus entstand ein gemeinsamer Lebens- und Herzensweg. Heute leben Pia und Stefan auf Mallorca und gehören zu den bekanntesten Retreat-Leitern in der begleiteten Arbeit mit Psychedelika. – Stefan auch in seiner Rolle als Arzt – und begleiten Menschen in tiefgehenden Heilungs- und Transformationsprozessen.Neben ihren Retreats liegt der Fokus auf der Ausbildung neue Psychedelic Coaches.Mehr über Pia Isabell findest du hier: Website: http://www.piaisabel-coaching.com————Wenn auch du auf Mallorca lebst und deine Mallorca Geschichte mit mir und meinen Zuhörern teilen möchtest, dann nimm Kontakt mit mir auf.WhatsApp: 0034-601987259Du findest mich auch auf Instagram: https://www.instagram.com/mallorca_lovers_podcast?igsh=b2d0ZzBwMTdnYmly&utm_source=qrInstagram https://www.instagram.com/sarah_immerschoen/Unsere WELLNESSFINCA: https://www.instagram.com/wellnessfinca.de/Unsere TRAUMFINCA: https://www.instagram.com/traumfinca_son_terrassa/Facebook:WELLNESSFINCA: https://www.facebook.com/wellnessfinca.mallorcaWebsite: www.wellnessfinca.deMein Name ist Sarah Schönrogg , ich freue mich auf dich
In dieser Folge Leipzig Weekly begeben wir uns auf die Suche nach einer verschwundenen Falkendame. Außerdem schauen wir uns an, wie die Venezolaner:innen in Leipzig auf den US-amerikanischen Angriff auf ihr Heimatland blicken. Und wir sprechen darüber, an welchen Stellen die Schneemassen in Leipzig für Chaos gesorgt haben. Falls ihr Tipps gegen die Kälte braucht, seid ihr hier an der richtigen Stelle! Redaktion: Hannah Schraml, Isabella Klose Moderation: Bjarne Koppelmann Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
Helge Heynold liest: Die kaputten Fahrräder - von Viviane de Santana.
Tickets für unseren Live-Podcast am 22. Februar im Hofgarten Kabarett in Aschaffenburg gibt es hier. In dieser Folge blicken wir zurück auf ein bewegtes Jahr 2025 und wir geben einen Ausblick auf 2026. In diesem Jahr wird nämlich ein Cold Case aus Aschaffenburg verhandelt, in dem 41 Jahre nach der Tat ein Beschuldigter festgenommen wurde. Der Mord an der Schwesternschülerin Maria Köhler im Juli 1984. Der mutmaßliche Täter, ihr Ex-Freund Nazmi G., floh nach der Tat in sein Heimatland, die Türkei. Dort konnte er im Sommer 2025 festgenommen und nach Deutschland gebracht werden. Wie die Ermittler ihm nach so langer Zeit auf die Spur kamen – und wie es sein kann, dass er in der Zwischenzeit sogar noch ein Mal 16 Jahre lang in Aschaffenburg lebte, darum geht es in dieser Folge. +++ In der Folge wird fälschlicherweise gesagt, Deutschland sei das einzige Land, in dem Mord nicht verjährt. Das stimmt nicht. Richtig ist, dass in der Türkei Mord verjährt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. +++ Mehr über den Cold Case Maria Köhler: main-echo.de/dossiers/tatort-schwesternwohnheim Alles über die Tat im Schöntal: main-echo.de/schoental Mehr über den "Sex-Fallen"-Prozess: https://www.main-echo.de/8567484 Alles zum Cold Case Klaus Berninger: main-echo.de/tatort-schneesberg Fragen, Themenanregungen oder Feedback bitte an podcast@main-echo.de. Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: Familie Köhler/Polizei Unterfranken Musik: Envato/AlexanderRufire Design: Fabian Schüßler
Jenseits des Rechtsstaates: Sanktionen gegen OppositionelleEin Kommentar von Paul Clemente.Wer hätte das vor drei Jahrzehnten geglaubt: Dass im Westen elementare Menschenrechte wieder zur Verhandlung stünden. Dass eine neue Aristokratie entstehen würde. Oder eine kafkaeske Maschinerie aus Politikern, Mainstream-Medien, Banken, NGOs, Juristen und Schlägertrupps. Eine gigantische Verzahnung, die Oppositionelle sozial, psychisch und sogar physisch zerstört. Und wie schnell die Masse auf Freiheitsrechte verzichtet! Das wurde im Lockdown 2020 erfolgreich getestet. Warum diese Entrechtung nicht fortsetzen? Narrative gibt es schließlich genug. So feierten bewährte Einschüchterungs-Methoden ihr fröhliches Comeback. Vor allem die gute alte Hausdurchsuchung stürmte die Hitparade der Repression. Jüngstes Opfer: Der Ex-Geheimdienstler Jacques Baud. Der hatte eine Aussage von Selenskyjs Chefberater paraphrasiert: Ein Krieg mit Russland sei der Preis für den Nato-Beitritt der Ukraine. Mit anderen Worten: Die Ukraine habe den russischen Angriff provoziert, um ihre Aufnahme in die Nato zu erpressen. Wegen solcher Behauptungen plus Gastauftritten in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen verdonnerte ihn der Rat der Europäischen Union zu Sanktionen, die selbst starke Persönlichkeiten zerbrechen können.Bauds Bankkonto wurde gesperrt, sein Geld eingefroren. Nur zum Einkauf von Nahrungsmitteln erhält er eine „humanitäre Ausnahmeregelung“. Selbst die Rückkehr in sein Heimatland bleibt ihm verwehrt. Belgien als riesiges Gefängnis. Eingesperrt ohne Gerichtsverfahren. Das erinnert an die Lettres de cachet im französischen Absolutismus: Der König befahl die Inhaftierung von Bürgern, ohne Einbeziehung der Justiz. Während Deutschland die Majestätsbeleidigung wieder einführte, hat die EU den Lettre de cachet reanimiert. Willkommen im Zeitalter der Neo-Aristokratie.Vor einigen Tagen fragte ein Journalist während der Bundespressekonferenz: Wie steht die Bundesregierung zu den Sanktionen gegen Baud? Die Antwort ließ frösteln. Ja, die Regierung steht hinter den Sanktionen. Schlimmer noch. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes schob eine Warnung nach. O-Ton:„Alle, die auf diesem Feld unterwegs sind, müssen damit rechnen, dass es auch ihnen passieren kann.“ Selbst manchem Mainstream-Schreiber war Bauds Schicksal unheimlich. Zwar will der Ex-Geheimdienstler gegen die Sanktionen klagen, aber wo erhält man mit eingefrorenem Konto kompetenten Rechtsbeistand? Und was sagt sein Heimatland, die Schweiz? Nichts. Eisiges Schweigen in Bern. Für richtigen Furor im publizistischen Hühnerstall sorgte dagegen US-Präsident Donald Trump. Sein neuester Streich: Das Einreiseverbot gegen Geschäftsführerinnen der NGO HateAid. Begründung: Die Berliner Organisation habe die Zensur von amerikanischen Online-Plattformen zu verantworten. Folglich dient das Einreiseverbot dem Schutz der Meinungsfreiheit. ...https://apolut.net/einsperren-aussperren-wegsperren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der letzten Folge des Jahres 2025 ist Dani Baijens zu Gast. Moderator Markus Götz merkt schnell, dass man mit dem niederländischen Spielmacher, der seit dieser Saison die Fäden im Angriff der Rhein-Neckar Löwen zieht, sehr gut ins Gespräch kommt. Kein Wunder, dass Baijens zusammen mit Bobby Schagen und Rutger ten Velde vor wenigen Wochen einen eigenen Podcast gestartet hat. Natürlich ist die niederländische Nationalmannschaft ein Thema in dieser Episode. Aber auch der Stellenwert des Handballs in seinem Heimatland. Seit dem vergangenen Sommer spielt Baijens bei den Rhein-Neckar Löwen und fühlt sich pudelwohl. Ein Grund dafür ist seine „Bromance“ mit Teamkollege Edwin Aspenbäck. Wie die beiden zueinander gefunden haben und welche Ziele sie mit den Löwen verfolgen, berichtet der 27-Jährige ausführlich. Seine Karriere begann sehr früh in seiner Heimatstadt Rotterdam. Bei Jugendturnieren in Deutschland träumte er davon, einmal in der “stärksten Liga der Welt“ zu spielen. Welcher Verein diesen Traum bestärkte und wie er dann tatsächlich in Deutschland gelandet ist, erzählt Baijens mithilfe seiner Weggefährten, die sich per Sprachnachricht zu Wort melden. Freut euch auf spannende Einblicke in den DHB-Pokalsieg mit dem TBV Lemgo Lippe, Hintergründe zu seinem ungewollten Abschied, der ihn im Nachhinein zu einem Leader hat formen lassen, sowie spannende Stories aus seinen intensiven Jahren in Hamburg und Paris. Viel Spaß mit Folge #141 von „Hand aufs Harz“ mit Dani Baijens.
Losing your citizenship and being expelled from your home country is a profound humiliation that happened to many German and Austrian citizens in the 1930s. This injustice has now - at least in part - been redressed in Sydney. - Seine Staatsbürgerschaft zu verlieren, von seinem Heimatland ausgestoßen zu werden, ist eine tiefe Demütigung, die in den 30er Jahren vielen deutschen und österreichischen Mitbürgern widerfahren ist. Dieses Unrecht ist in Sydney jetzt - zum Teil wenigstens - wiedergutgemacht worden.
Vor genau einem Jahr feierten Syrer auf der ganzen Welt den Sturz des Langzeitdiktators Baschar al-Assad nach 24 Jahren. Wie blicken Syrer jetzt in ihr Heimatland? Janina Werner und Borhan Akid haben drei Geflüchtete gesprochen. Von Janina Werner.
Das Ludwig Museum in Koblenz zeigt die Ausstellung „Tools of emotions and desires“ mit Werken des Künstlers Joël Andrianomearisoa. Er ist 1977 in Madagaskar geboren und pendelt zwischen seinem Heimatland und Paris. Der Künstler ist studierter Architekt. In seiner Kunst geht es immer darum Emotionen und Wünschen eine Gestalt zu geben. Dabei arbeitet er mit einfachen Materialien wie Metall, Wolle, Spiegelglas oder Plastik.
Das Ludwig Museum in Koblenz zeigt die Ausstellung „Tools of emotions and desires“ mit Werken des Künstlers Joël Andrianomearisoa. Er ist 1977 in Madagaskar geboren und pendelt zwischen seinem Heimatland und Paris. Der Künstler ist studierter Architekt. In seiner Kunst geht es immer darum Emotionen und Wünschen eine Gestalt zu geben. Dabei arbeitet er mit einfachen Materialien wie Metall, Wolle, Spiegelglas oder Plastik.
Dieter Bohlen äußert sich zur politischen Situation in Deutschland, und das Internet schreit: „Wer ist er, dass er sich das anmaßt“ — offenbar keiner derjenigen Experten, die in der Demokratie das Recht innehaben, sich zu Wort zu melden.Was hat er sich nur dabei gedacht? Spricht der doch wirklich von Demokratie und Brandmauer, von den Sorgen, die er sich um sein Heimatland macht – und von Russland, das als Partner Deutschlands wünschenswert wäre. Dieter Bohlen sprach letzte Woche im Interview mit Dominik Kettner diese und noch andere Themen an. Dass ihm das wenig Zuspruch einbringen würde, lag auf der Hand. Selbst in den Mainstreammedien fanden seine Statements zum zeitgenössischen Deutschland Beachtung – wenn auch keine wohlwollende.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.Der mediale Abriss seiner Aussagen war wie gewohnt nicht sehr phantasievoll; man ordnete das Interview zusammengefasst wie folgt ein: Goldhändler spricht mit Pop-Titan – denn das Gespräch wurde für den Kanal von Kettner Edelmetalle geführt.Nun kann man durchaus kritisieren, wenn Werbung und Geschäft mit journalistischer Arbeit vermischt werden – wie es auf jenem Kanal offenbar der Fall ist. Wesentlich weniger Bedenken zeigen diese Kritiker der Stunde allerdings, wenn irgendein an sich unpolitischer Influencer etwas zum Besten gibt, dessen Botschaft man gern weit verbreitet sehen möchte (AfD-Verbot, „Lass dich impfen“, „Stay with the Ukraine“ und ähnliche Botschaften) – dann schaut man darüber hinweg, dass dessen Aussage durchaus als Werbestrategie für sich und seine Werbekunden genutzt wird. Dennoch stimmt es natürlich: Kettner Edelmetalle dürfte Journalismus und Werbegeschäft gleichermaßen bedienen. Doch das ist auch nicht die Problematik, die man dem Interviewer Bohlens jetzt anhängen möchte. Etwas anderes soll damit ausgedrückt werden: Dass ein Goldhändler sich überhaupt politisch inszeniert, hält man für untragbar. Und Bohlen bekam in den Netzwerken denselben Vorwurf zu hören– zusammengefasst in folgender Frage: Wer ist er eigentlich, um so eine Meinung kundtun zu dürfen?Über Demokratie spricht man nichtDas waren gleichwohl sogar noch die freundlicheren Widerworte, die Dieter Bohlen erfuhr. Viele Kommentatoren bei X rückten Bohlen umgehend in die Nähe der Nationalsozialisten – ja, er würde sprechen wie jene, die 1946 in Nürnberg vor Gericht saßen. Der Musiker soll also tatsächlich sein wie Ernst Kaltenbrunner oder Julius Streicher, also wie zum Tode verurteilte Verbrecher gegen die Menschlichkeit? Oder waren die beiden genannten Nationalsozialisten auch nur unterhaltsame, manchmal leicht krawallige, aber an sich ganz brave und biedere Männer wie jener Pop-Titan? Wenn das so wäre, müsste man sich doch gar nicht so sehr fürchten vor der vermeintlichen Rückkehr der Nazis – oder wie muss man diese Gleichsetzung jetzt werten?Es ist schon erstaunlich, wie jene Massenpsychose, die reflexhaft jeden kritischen Geist sofort zu „nazifizieren“ trachtet, alles abräumt, was vorher in der Erinnerungskultur von Bedeutung war. Der Nationalsozialismus galt als singulär in der deutschen Geschichte – nun kann offenbar jeder Musiker, der ein launiges Interview gibt, schon einer sein, der bei der SS anheuern könnte. Früher hätte man so ein Gebaren noch als Relativierung des Nationalsozialismus eingeordnet....https://apolut.net/von-sangern-und-hohepriestern-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Asylrecht, das an der polnisch-belarussischen Grenze im März 2025 ausgesetzt worden ist, wurde Mitte September auf ganz Polen ausgeweitet. Für Geflüchtete bedeutet das: erst Haft, dann Abschiebung ins Heimatland ohne ein Asylverfahren. Stefanie Otto, Alea Rentmeister, Nina Frieß, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
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Syrien liegt in Trümmern. Außenminister Wadephul zweifelt an, dass Geflüchtete schnell zurück in ihr Heimatland gehen können. Kanzler Merz sieht keinen Grund mehr für Asyl. Und Sie? Diskussion mit Journalist Borhan Akid, WDR-Journalist, und Moderator Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Während Deutschland darüber diskutiert, ob Syrer schnell in ihr Heimatland zurückkehren könnten, ist die Zerstörung dort groß – und die Herausforderungen noch größer.
Sieben Pflegefachkräfte aus den Philippinen lassen alles hinter sich, um am Kantonsspital BL den Neuanfang zu wagen und den Fachkräftemangel zu entschärfen. Möglich macht das ein Stagiaire-Abkommen zwischen der Schweiz und ihrem Heimatland. Doch wird ihr Traum wahr und sie dürfen bleiben? Der Einstieg in den Schweizer Arbeitsalltag ist für die Pflegefachkräfte aus den Philippinen alles andere als einfach. Zwar bringen sie ein B2-Zertifikat in Deutsch mit, doch der Schweizer Dialekt stellt sie vor Herausforderungen. Für das Spital ist es das erste Mal, dass Pflegepersonal aus den Philippinen angestellt wird. Die Pflegefachkräfte erhalten den gleichen Lohn wie ihre Schweizer Kolleginnen und Kollegen müssen aber nach 18 Monaten in ihr Heimatland zurückkehren. Trotz dieser Rahmenbedingungen stösst das Projekt auf Kritik.
Philippinische Comics sind im Heimatland längst Massenkultur. Nun kommen sie zu uns. Dabei verbinden die Werke Kolonialgeschichte, Magie und Gegenwart und zeigen, wie viel literarische Kraft im Comic steckt.
Die Einigung zwischen Israel und der Hamas macht Hoffnung. Aber wie lange hält sie, und welchen Preis zahlen die Konfliktparteien? Eine Einschätzung dazu von Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Das Kabinett Merz gibt Milliarden an Steuergeldern aus, um die deutsche Automobilindustrie aus der Krise zu holen. Die Hintergründe erläutert Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt von BMW. In Syrien hat der Übergangspräsident Wahlen abhalten lassen, bei denen von den 20 Millionen Syrern weltweit jedoch nur 6000 wahlberechtigt waren. Journalistin Leila Mirzo blickt mit uns auf ihr Heimatland. Und Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den „Zwangsbeitrag“.
Diese Woche feiert die in Wien lebende, doch auf Phillip Island geborene Koloratur-Sopranistin Alexandra Flood ihr Debüt bei den Bruckner und Strauss-Konzerten des Melbourne Symphony Orchestra. Über diese Zusammenarbeit und auch über die Bedeutung, als Opernsängerin in ihrem Heimatland auftreten zu dürfen, hat sie mit uns gesprochen.
Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, Deutschland will mehr afghanische Straftäter in ihr Heimatland abschieben, Zehntausende demonstrieren in Ankara für oppositionelle CHP, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Basketball-EM" und "Fußball-Bundesliga" sowie "Leichtathletik-WM in Tokio" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, Deutschland will mehr afghanische Straftäter in ihr Heimatland abschieben, Zehntausende demonstrieren in Ankara für oppositionelle CHP, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Basketball-EM" und "Fußball-Bundesliga" sowie "Leichtathletik-WM in Tokio" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Doppelpunkt dieser Woche geht es um das Thema Tibet. Genauer um den Film MOLA. Im Gespräch mit Roger Schawinski erzählen die beiden Regisseure Yangzom Brauen und Martin Brauen die berührende Geschichte einer 100-jährigen Tibeterin, welche nach 45 Jahren in der Schweiz in ihr Heimatland zurückkehren möchte um dort zu sterben. Songs: Uprising - Muse, Kham Lu - Techung, Everybody Knows - Leonard Cohen, Let It Go By - Fiora&Robot Koch, No Time To Die - Billie Eilish
Im Sudan spielt sich die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab: Seit über zwei Jahren tobt dort ein brutaler Bürgerkrieg, über 12 Millionen Menschen sind seither auf der Flucht, fast 25 Millionen hungern. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der größten humanitären Krise, die die Welt derzeit erlebt. Massive Gewalt und Zerstörung prägen das Leben der Zivilbevölkerung, die Rede ist von ethnischen Säuberungen und Massenvergewaltigungen. Und doch findet die Katastrophe international kaum Beachtung. Host Natalie Amiri spricht darüber mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er hat selbst im Sudan recherchiert und erzählt von seinen Eindrücken aus dem Bürgerkriegsland. Warum findet der Konflikt international kaum Aufmerksamkeit? Und welche Länder ziehen im Hintergrund die Fäden? Der Sudanese Zain-Alabidin Al-Khatir floh aus seinem Heimatland, heute lebt er in Deutschland und hat mit der NGO „Die Hoffnungsmacher“ eine Schule in seinem Heimatdorf im Sudan aufgebaut. Wie erlebt seine Familie im Sudan den Bürgerkrieg? Hat er trotz des massiven Leids Hoffnung? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 04.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Azizam – Die Revolution meiner Mama” https://www.ardaudiothek.de/sendung/azizam-die-revolution-meiner-mama/urn:ard:show:4f26f8e68a9493f9/
Im Sudan spielt sich die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit ab: Seit über zwei Jahren tobt dort ein brutaler Bürgerkrieg, über 12 Millionen Menschen sind seither auf der Flucht, fast 25 Millionen hungern. Die Vereinten Nationen sprechen inzwischen von der größten humanitären Krise, die die Welt derzeit erlebt. Massive Gewalt und Zerstörung prägen das Leben der Zivilbevölkerung, die Rede ist von ethnischen Säuberungen und Massenvergewaltigungen. Und doch findet die Katastrophe international kaum Beachtung. Host Natalie Amiri spricht darüber mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er hat selbst im Sudan recherchiert und erzählt von seinen Eindrücken aus dem Bürgerkriegsland. Warum findet der Konflikt international kaum Aufmerksamkeit? Und welche Länder ziehen im Hintergrund die Fäden? Der Sudanese Zain-Alabidin Al-Khatir floh aus seinem Heimatland, heute lebt er in Deutschland und hat mit der NGO „Die Hoffnungsmacher“ eine Schule in seinem Heimatdorf im Sudan aufgebaut. Wie erlebt seine Familie im Sudan den Bürgerkrieg? Hat er trotz des massiven Leids Hoffnung? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 04.09.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Azizam – Die Revolution meiner Mama” https://www.ardaudiothek.de/sendung/azizam-die-revolution-meiner-mama/urn:ard:show:4f26f8e68a9493f9/
Zehn Familien aus Afghanistan sind in Deutschland angekommen – sie waren in ihrem Heimatland in Gefahr. In Pakistan warten aber immer noch mehr als 2000 Afghanen mit deutscher Aufnahmezusage. Wie geht es mit ihnen weiter?**********Ihr hört: Moderation: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Eva Beyer, Sprecherin von Kabul Luftbrücke Gesprächspartner: Stephan Detjen, Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Videoschalte der "Koalition der Willigen" vor Reise in die USA als Begleitung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Generalstreik in Israel in Solidarität mit den Geiseln der Hamas, Waldbrände in Portugal und Spanien breiten sich weiter aus, Viele Polen kehren Deutschland den Rücken und ziehen zurück in ihr Heimatland, Hockey-EM in Mönchengladbach, Das Wetter
Pakistan hat Afghanen mit einer deutschen Aufnahmezusage in ihr Heimatland abgeschoben. Amnesty-Vize-Generalsekretär Christian Mihr kritisiert, dass die Bundesregierung zwar öffentlich Hilfe zusichert, aber kaum handelt. Er begrüßt die Strafanzeigen. Schulz, Jopsephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
In Berlin-Neukölln nehmen die Angriffe auf die Demokratie zu. Aber auch deren Abwehr kann man dort beobachten, sagt Güner Yasemin Balci. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte des Bezirks das Buch "Heimatland" veröffentlicht. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In Berlin-Neukölln nehmen die Angriffe auf die Demokratie zu. Aber auch deren Abwehr kann man dort beobachten, sagt Güner Yasemin Balci. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte des Bezirks das Buch "Heimatland" veröffentlicht. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Albanien zählte über Jahrzehnte zu den isoliertesten Ländern der Welt. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Das Balkanland präsentiert sich weltoffen wie nie zuvor. Mit seiner Riviera und den albanischen Alpen lockt es nicht nur Reisende, sondern der Tourismus schafft vor allem auch neue Arbeitsplätze. Doch das reicht nicht aus, um Abwanderung zu verhindern.Albanien ist nicht mal so groß wie Brandenburg. Aktuell leben dort rund 2,4 Millionen Menschen. Anja Quiring, Albanien-Expertin beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" von einem Bevölkerungsverlust von 14 Prozent innerhalb von 12 Jahren. "Die Zahlen sind dramatisch", sagt Quiring.Pflegekräfte etwa werden in Albanien direkt für den deutschen Markt ausgebildet. Was uns im Kampf gegen den Fachkräftemangel hilft, stellt das Land selbst jedoch vor Probleme. Denn auch dort braucht man Pflegekräfte - gerade auch, weil viele Albaner, die lange im Ausland gearbeitet haben, nun ihren Lebensabend im Heimatland verbringen möchten, beobachtet Anja Quiring.Wie schwer trifft der Brain-Drain, also die Abwanderung von gut ausgebildeten Arbeitskräften, das Land? Und womit ist in Zukunft zu rechnen? Der Unternehmensberater Stefan Wings versucht, ausländische Investitionen nach Albanien zu ziehen, damit Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. "Wenn gute Arbeitgeber dort bereit sind, ein mittleres Gehalt zu bezahlen", dann ist das für Wings - angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland - ein gutes Argument für Albanien.Wo entstehen neue Chancen? Wie weit ist Albanien auf dem Weg in die Europäische Union? Und wie steht das Land eigentlich zu Russland? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Host Andrea Sellmann mit Anja Quiring und Stefan Wings in der neuen Podcast-Folge.Anja Quiring hat Albanien als Regionaldirektorin Südosteuropa beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft genau im Blick. Stefan Wings ist Repräsentant für Albanien und Kosovo beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. (BVMW). In seinem Büro in Tirana ebnet er deutschen Mittelständlern den Weg nach Albanien und vernetzt Unternehmen beider Länder miteinander.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 19. September 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Als sie mit 15 von ihrer Familie im Kongo ins Flugzeug gesetzt wurde, um hier zum ersten Mal ihren Vater zu treffen, konnte sie noch kein Wort Deutsch. Das hat sie aber ziemlich schnell nachgeholt. In ihrem Heimatland gibt es schließlich mehr als 230 Sprachen! Geschichten erzählen war schon immer ihre Leidenschaft, und damit hat sie sogar Filmemacherin Doris Dörrie begeistert.
Wir sprechen in dieser Ausgabe von "Was liest Du gerade?" über zwei literarische Entdeckungen, die uns wunderbar durch den Sommer bringen: über Stig Dagermans poetisches Buch "Trost" und Ré Soupaults Reisebericht "Kaffee mit Croissant". Stig Dagerman (1923–1954) gilt heute als einer der wichtigsten schwedischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Mit seinen eindringlichen, international gefeierten Romanen "Die Schlange" (1945) und "Die Insel der Verdammten" (1946) hatte er mit Anfang zwanzig den Schrecken des Krieges eingefangen. Trotz dieses frühen Erfolgs litt Dagerman fortwährend unter schweren Depressionen und Schreibkrisen. Mit nur 31 Jahren setzte er seinem Leben durch Suizid ein Ende. Umso erstaunlicher ist sein jetzt ins Deutsche übersetzter, funkelnder, lebensfroher Essay "Trost", in dem er erkundet, was uns am Leben hält – gerade dann, wenn man nicht an Gott glaubt und metaphysisch obdachlos ist. Die in Deutschland geborene und aufgewachsene Ré Soupault (1901–1996) war ein Multitalent: Sie war Bauhaus-Künstlerin, Fotografin, Journalistin, Zeichnerin, Modemacherin – und wirkte seit Ende der Zwanzigerjahre in Paris in avantgardistischen Kreisen. Wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg unternahm sie mit einem Vélosolex, einem motorbetriebenen Fahrrad, alleine eine Reise durch Südfrankreich und führte dabei auf losen Blättern ein Tagebuch. Es ist nun unter dem Titel "Kaffee mit Croissant in Avignon" erschienen. Soupault schreibt über Reisebekanntschaften, erkundet Landschaften, verlassene Schlösser und den Neubeginn des Tourismus. Es ist ein herrliches Buch über ein Europa im Umbruch und im Neubeginn. Wenige Monate später setzt sie ihre Reise fort – und gelangt nach Deutschland, ihr Heimatland, und führt abermals Tagebuch, das unter dem Titel "Überall Verwüstung. Abends Kino" erschienen ist. In unserem Klassiker beschäftigen wir uns mit dem französischen Schriftsteller Philippe Jaccottet. In seinem sehr persönlichen Buch "Bonjour, Monsieur Courbet" erkundet Jaccottet, der am 30. Juni 100 Jahre alt geworden wäre, die Kunst der Moderne. Und unser "Zitat des Monats" stammt aus dem neuen Roman von Katharina Hagena, "Flusslinien". Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Stig Dagerman: "Trost". Mit einem Nachwort von Felicitas Hoppe. Aus dem Schwedischen von Paul Berf. S. Fischer Verlag, 64 S. - Ré Soupault: "Kaffee mit Croissant in Avignon: Reisetagebuch". Verlag Das Wunderhorn, 160 S. - Philippe Jaccottet: "Bonjour, Monsieur Courbet: Künstler, Freunde, kunterbunt". Aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl und Wolfgang Matz. Wallstein Verlag, 197 S. - Katharina Hagena: "Flusslinien". Kiepenheuer & Witsch Verlag, 400 S. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin haben in Genf US-Finanzminister Scott Bessent getroffen. Die Bundesräte bemühten sich, die angekündigten US-Zölle von 31 Prozent auf Schweizer Exportprodukten abzuwenden. Im Vordergrund stehe eine «Grundsatzvereinbarung». (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Schweiz und USA streben rasche Lösung im Handelsstreit an (07:01) Nachrichtenübersicht (11:04) 80 Jahre Kriegsende: Russlands Machtdemonstration mit Fanfare (18:01) Nemo fordert Ausschluss Israels vom ESC (21:21) Wahl von Papst Leo XIV überrascht auch sein Heimatland, die USA (27:20) Frankreichs Banlieus: Vor 20 Jahren brannten die Vorstädt (33:33) Nicaragua verlässt die Unesco – und gängelt die Presse (39:14) Bundesrat Rösti weiht Einhausung Schwamedingen ein