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Die Buchser Bevölkerung hat sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau ausgesprochen. In Aarau sei man einer Fusion nicht abgeneigt, so der Stadtpräsident. Dies, obwohl Buchs vor einigen Jahren noch nichts von einer Fusion wissen wollte. Doch die Idee steht noch am Anfang. Weitere Themen: · Das Aargauer Kantonsparlament will an Kunst am Bau festhalten. Bei öffentlichen Bauten sollen auch weiterhin Geld für Kunstprojekte zur Verfügung stehen. Die SVP wollte Kunst am Tiefbau, also bei Brücken und Tunneln streichen. Der Vorstoss wurde aber abgelehnt. · Die ehemalige Gemeindepräsidentin von Hochwald im Kanton Solothurn wurde am Dienstag von der britischen Botschaft mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Sie hat sich über Jahrzehnte für die Überlebenden und deren Angehörigen des Flugzeugunglücks in Hochwald eingesetzt.
Die ehemalige Zürcher Stadtpräsidentin hat ihre Schlüssel ihrem Nachfolger Raphael Golta übergeben. Gefeiert wurde das im Kreuzgang neben dem Stadthaus. Weitere Themen: Hunde beissen im Kanton Zürich weniger zu. Schaffhausen Kinder im Vorschulalter sollen Deutsch lernen. Das Stadttheater Schaffhausen schreibt gute Auslastungszahlen. Pling: Eine Ausstellung im Museum für Gestaltung im Toni-Areal über Töne, Lärm und Wohlklänge. Und wie wir Töne bewusst oder unbewusst aufnehmen.
Polen weist die jüngsten russischen Drohungen gegen Kiew entschieden zurück. Warschau rechnet zugleich mit einer stärkeren und womöglich dauerhaften Präsenz amerikanischer Soldaten im Land. Und in Krakau hat ein Referendum den Stadtpräsidenten aus dem Amt gekippt – ein Beben mit möglichen Folgen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Im Magazin sprechen wir zunächst mit Christa-Marija Läbe von der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft: Ukrainische Soldaten berichten, der Krieg sei längst auch ein Wettlauf um Material und Masse – und der Westen müsse daraus für seine eigene Verteidigung lernen. Anschließend stellt der Dokumentarist Piotr Kentnowski sein Projekt „Ostoja Pamięci" vor. Es spürt polnische Kriegsopfer auf, die in deutschen Wäldern und auf vergessenen Friedhöfen ruhen, und kämpft mit Archivarbeit und Dokumentation vor Ort gegen das Vergessen. Mehr dazu im Infomagazin.
Im vergangenen Jahr sei die Zahl der neu eingegangen Fälle um rund 700 auf 43'500 angestiegen. Das Total der insgesamt pendenten Verfahren stieg um 6,5 Prozent auf über 12'800. Um komplexere Fälle schneller abbauen zu können, schafft der Kanton bis 2028 ingesamt 55 neue Stellen. Weitere Themen: · Bildungsdirektorin Silvia Steiner tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an. · Bundesgericht bestätigt Wahl von Isabel Garcia. · 14 Jahre war Michael Künzle Stadtpräsident von Winterthur. Nun tritt er ab.
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
In Europa tobt der Zweite Weltkrieg. Die Nazis wüten, und auch die Schweiz zittert. In Zürich jedoch wird Theater gespielt. Das Schauspielhaus erlebt seinen Höhepunkt als Emigrantentheater – und wird zum Symbol der geistigen Landesverteidigung. Nach Ferdinand Riesers Abgang durchlebt das Emigranten-Ensemble am Schauspielhaus eine unsichere Zeit, geprägt von der Angst, Arbeit zu verlieren und den Nazis in die Hände zu fallen. Kurt Hirschfeld rettet die Bühne, indem er mit einflussreichen Bürgern und Stadtpräsident Emil Klöti die neue Schauspiel AG gründet und Gelder akquiriert. Direktor wird der als unpolitisch geltende Schweizer Oskar Wälterlin, nicht Hirschfeld, um Risiken durch den Nazi-Druck zu vermeiden. Hirschfeld arbeitet als Dramaturg. Hirschfeld und Wälterlin gelten in den kommenden Jahren als «Dreamteam» am Schauspielhaus. Sie verzichten auf offensichtlich politische Stücke. Spielen viele Klassiker, die sie mit aktueller Bedeutung aufladen. Legendär sind der Tell von Schiller oder Götz von Berlichingen von Goethe. In beiden spielt Heinrich Gretler die Hauptrolle. Der populäre Schauspieler wird auf der Bühne fast so etwas wie das Gesicht der geistigen Landesverteidigung. Im Mai 1940, als die Kriegsgefahr für die Schweiz besonders gross ist, setzen die beiden einen weiteren Akzent auf der Pfauenbühne. Hitler beginnt seinen Westfeldzug, und es gibt Gerüchte, dass auch die Schweiz bald an der Reihe ist. Die Zürcherinnen und Zürcher verlassen ihre Stadt in Scharen. Auch die Emigrantinnen und Emigranten haben ihre Koffer gepackt. Aber sie bleiben – und spielen. Am 18. Mai 1940 kommt es zur Premiere von Goethes Faust II. Ein Lieblingsstück der Nazis – das in Zürich ganz anders interpretiert wird. Es ist ein sehr eindrückliches Beispiel dafür, welche Kraft Theater haben kann. Aber nicht nur mit Klassikern, sondern auch mit Erstaufführungen von Exilautoren macht das Theater von sich reden. Ein bekanntes Beispiel ist die «Mutter Courage» von Berthold Brecht - ein Antikriegsstück mit der grossen Therese Giehse in der Hauptrolle. Der Zweite Weltkrieg hat eine einmalige Situation geschaffen. Der gemeinsame Feind und die Angst schweissen alle zusammen. Emigranten-Ensemble, Zuschauerinnen und Zuschauer, Theaterleitung, Politik und Presse. Und das ist bis heute die Basis des Schauspielhaus-Mythos. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die vier grössten Gemeinden im Kanton Bern haben schon bald alle eine Stadtpräsidentin. Das ist im Vergleich mit anderen Kantonen auffallend. Weiter in der Sendung: · Burgdorf diskutiert über Wegfall von Parkplätzen beim Bahnhof.
Beim Spiel Aston Villa gegen die Berner Young Boys Ende November 2025 in Birmingham kam es zu wüsten Auseinandersetzungen zwischen YB-Fans und der Polizei. Eine Fallstudie kommt nun zum Schluss, Missverständnisse führten erst zur Eskalation. Weiter in der Sendung: · Wer wird Stadtpräsidentin von Thun? · TCS prüft neu Autos von Nichtmitgliedern. · Asylsuchende bekommen kein Geld mehr für die Notschlafstelle.
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
Die Stadt Winterthur hat auch in den kommenden Jahren einen bürgerlichen Stadtpräsidenten: Stefan Fritschi (FDP) hat sich beim zweiten Wahlgang gegen seinen SP-Konkurrenten Kaspar Bopp durchgesetzt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Raphael Golta ist neuer Stadtpräsident von Zürich. Er ist am Sonntag als einziger Kandidat im zweiten Wahlgang angetreten. Der Sozialdemokrat folgt auf Corine Mauch, die 17 Jahre lang Stadtpräsidentin war. · Die «Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration» in Zürich hat 2025 in ihrem Opferschutzprogramm 228 Opfer von Menschenhandel betreut, 65 von ihnen wurden in einer der spezialisierten Schutzunterkünfte der Organisation untergebracht. · Winterthur: Wegen eines Bunkerbrandes von Samstagnachmittag bleibt die Kehrichtverwertungsanlage bis und mit Montag geschlossen.
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Winterthur hat im zweiten Wahlgang den neuen Stadtpräsidenten gewählt. Stefan Fritschi (FDP) setzt sich gegen Kaspar Bopp (SP) durch. Weitere Themen: · Raphael Golta (SP) ist nun definitiv Stadtpräsident von Zürich. · Wallisellen hat Adrian Bangerter (SVP) zum Stadtpräsidenten gewählt.
Rund ein Viertel des Parlaments ist mit neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten besetzt. Mit Vera Çelik von der SP sitzt erstmals eine Gemeinderätin mit Kopftuch im Parlament. Weitere Themen: · Wahlbeteiligung für Stadtpräsidium Zürich und Winterthur. · Zwei Verkehrsunfälle in Birmensdorf.
In der Stadt Zürich steht offiziell nur Raphael Golta als Kandidat fürs Stadtpräsidium zur Wahl. Dementsprechend tief ist die Wahlbeteiligung. In Winterthur ist das Interesse an den Wahlen grösser. Kein Wunder: es zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Kaspar Bopp und Stefan Fritschi ab. Weitere Themen: · SVP der Stadt Zürich will mit Volksinitiative Schuldenobergrenze einführen · Zürcher Regierungsrat entwickelt Strategie zur Stärkung des Innovationsstandorts Zürich.
Prozessbeginn in besonders brutalem Femizid-Fall im Baselbiet, Historischer Meistertitel für den FC Thun, Corine Mauch tritt nach 17 Jahren als Zürcher Stadtpräsidentin ab
Weder Stefan Fritschi (FDP) noch Kaspar Bopp (SP) haben am 8. März das Absolute Mehr erreicht. Deshalb entscheiden die Winterthurer Stimmberechtigten am 10. Mai darüber, wer neu Stadtpräsident wird. Weitere Themen: · Urteil Bezirksgericht Zürich: Autofahrer rammte Velofahrer und muss für vier Jahre ins Gefängnis · Kantonspolizei Zürich verhaftet zehn Personen wegen Romance Scam und anderen Betrügereien · bürgerliche Parteien ergreifen das Referendum beim neuen Richtplan von Winterthur · Spital Zollikerberg erzielt einen Gewinn · Weniger Personen sind aus den Kirchen ausgetreten
Fast 70 Prozent der stimmberechtigten Freiburgerinnen und Freiburger haben zum Sanierungsprogramm für die Kantonsfinanzen Nein gesagt. Die Reaktionen. Weiter in der Sendung: · Elias Moussa von der SP ist der neu gewählte Stadtpräsident von Freiburg. · Wird Thun Sofa-Meister? FC-Thun-Fans verfolgen das Spiel YB gegen St. Gallen beim Public Viewing.
Hermann Fehr, ehemaliger Stadtpräsident von Biel, Berner Regierungsrat und Nationalrat, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Mit seinem Tod verliere die Stadt eine prägende Figur ihrer Geschichte, schrieb der Gemeinderat in einer Todesanzeige vom Donnerstag. Weiter in der Sendung: · Für das Hochwasserschutzprojekt in Brienz beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von 12.75 Millionen Franken. Damit soll die Brienzer Schwellenkooperation unterstützt werden. · Die Stadt Thun schliesst ihre Rechnung mit einer schwarzen Null ab.
Das Tagblatt der Stadt Zürich kommt in neue Hände. Alt-Bundesrat Christoph Blocher verkauft rund 20 Gratis-Zeitungen, darunter eben das Tagblatt der Stadt Zürich oder auch die Winterthurer Zeitung. Neue Besitzerin ist die Interact Media Group IMG, die unter anderem das Newsportal NAU betreibt. Weitere Themen: · Die asiatische Tigermücke breitet sich in der Stadt Zürich weiter aus. · Warum Raphael Golta (SP) im 2. Wahlgang um das Zürcher Stadtpräsidium keine Konkurrenz hat. · In Schaffhausen soll das Bauen von Häusern mit Recyclingmaterial häufiger werden.
Im Kanton Wallis werden Baugesuche ab sofort komplett digital abgewickelt. Mit der Plattform eConstruction sind alle 122 Gemeinden angeschlossen. Laut Kanton handelt es sich um ein schweizweit einzigartiges Projekt, das Verfahren vereinfachen und Millionen Blatt Papier einsparen soll. Weiter in der Sendung: · Die Langenthalerinnen und Langenthaler wählen am 30. August einen neuen Stadtpräsidenten oder eine neue Stadtpräsidentin. · Der Wanderfalke soll sich im Schloss Thun einnisten, um die Tauben und Krähen zu vertreiben. Deshalb erhält er einen eigenen Nistkasten.
Mit Christof Wolfer erobert die FDP nach 20 Jahren das Stadtpräsidium in Wädenswil zurück. Auch in anderen Zürcher Städten wurde gewählt: In Wetzikon bleibt das Stadtpräsidium in SP-Hand. In Uster gewinnen SVP und FDP bei den Parlamentswahlen dazu. Weitere Themen: - Pascal Bassu (SP) verteidigt das Stadtpräsidium gegen seinen Konkurrenten Heinrich Vettiger von der SVP. -In Hinwil holen zwei Neue von SVP und FDP einen Sitz. Eine bisherige FDP-Stadträtin wird nicht mehr gewählt. - Weitere Gemeindersultate aus Fällanden, Oberembrach und Schwerzenbach. Zürich-Marathon mit neuem TeilnehmerInnenrekord.
Die Stadt Zürich hat eine Fahrspur am Neumühlequai für Velos freigegeben, wegen der Baustelle beim Hauptbahnhof. Der Kanton hat das über Nacht wieder rückgängig gemacht. Nun zieht die Stadt die Grundsatzfrage, wer auf den städtischen Strassen das Sagen hat, vor Gericht. Weitere Themen: · Sicherheitsteams wegen Gewalt im Zürcher Tram- und Busverkehr · Hinwil und Hittnau scheitern mit Mindestabstand zu Windrädern vor dem Baurekursgericht · Zürcher Kantonsratskommission will die Förderklasseninitiative umsetzen · Stadt Schaffhausen schreibt ein Plus in der Rechnung trotz massivem Einbruch der Unternehmenssteuern · Rückblick auf die Amtszeit der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch
Im Kampf um das Zürcher Stadtpräsidium verpasste SP-Kandidat Raphael Golte bei den Wahlen im März das absolute Mehr. Deshalb kommt es im Mai zu einem zweiten Wahlgang - mit ihm als einzigem Kandidaten. Nun allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass nicht alle geschlossen hinter Golta stehen. Weitere Themen: · Die Rechnung 2025 des Kantons Schaffhausen schliesst mit einem Rekordplus. · Bei einem Juniorinnenspiel von GC kommt es zu einem Rassismus-Skandal. · Am Wochenende öffnen die ersten Zürcher Badeanstalten ihre Tore.
Budgetiert hatte der Kanton Schaffhausen für das letzte Jahr eigentlich ein Minus von rund 49 Millionen Franken. Unter dem Strich verzeichnet der Kanton nun aber ein sattes Plus. Zu verdanken hat er den zusätzlichen Geldsegen unter anderem Gewinnausschüttungen des Stromkonzerns Axpo. Weitere Themen: · Im Kampf um das Zürcher Stadtpräsidium kommt es zu Störmanövern gegen SP-Kandidat Raphael Golta. · Der Streit um den Veloweg am Zürcher Neumühlequai geht in eine nächste Runde. · Eine Ausstellung im Winterthurer Gewerbemuseum widmet sich Kräutern und Pflanzen im urbanen Umfeld.
Der Krieg im Nahen Osten führt zu chaotischen Wochen in der Containerschiffahrt. Die Fracht stapelt sich an falschen Häfen und fehlt an anderen. Häfen sind blockiert, Lieferketten strapaziert. Logistikfirmen versuchen zu verhindern, dass sich die Störungen weiter ausbreiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Chaos in Häfen: Lieferketten im Stress (06:02) Nachrichtenübersicht (10:07) Braucht es bei Abstimmung über neue EU-Verträge das Ständemehr? (15:52) Bundesgerichtsurteil: Milch kommt aus dem Euter (19:44) EU beschliesst neue Zölle für Päckli aus China (23:09) Paris' neuer Stadtpräsident Emmanuel Grégoire (27:47) Supermachtrivalitäten zwischen Trump und Xi (32:39) Die Schweiz zeigt, wie Phosphor nachhaltig sein könnte (37:57) Nach Krawallen: Polizei Lausanne spielt Fussball mit Jugendlichen
Wichtige Gasanlagen stehen nun im Fokus der Kriegsparteien. So hat der Iran in verschiedenen Ländern der Golfregion Energieanlagen angegriffen. Dies nachdem Israel ein riesiges Erdgasfeld im Persischen Golf angegriffen hatte, und zwar den iranischen Teil des Feldes. Iran teilt das Feld mit Katar. Weitere Themen: · Zum Krieg im Nahen Osten hat sich am Abend auch US-Notenbank-Chef Jerome Powell geäussert. Er erklärte, dass man den Leitzins wegen des Iran-Kriegs nicht senke. Dies auch, um zu schauen, wie sich der Iran-Krieg entwickelt. Powell meinte weiter dazu, es sei noch zu früh, um das Ausmass und die Dauer der möglichen Auswirkungen auf die Wirtschaft zu kennen. Der Zins bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent. · Nach dem tödlichen Gondelbahn-Unglück im Skigebiet Engelberg-Titlis, wird der Vorfall nun untersucht. Gestern früh hatte sich eine Gondel plötzlich vom Seil gelöst, eine Frau kam dabei ums Leben. Möglicherweise spielte der starke Wind dabei eine Rolle. Gegenüber SRF sagt der Seilbahningenieur Reto Canale: Grundsätzlich dürfe so ein Unfall nicht passieren, ein kleines Restrisiko gebe es aber immer. · In der türkischen Grossstadt Istanbul sind Zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie forderten einerseits den Rücktritt von Präsident Recep Tayyip Erdogan und andererseits die Freilassung des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu. Dieser war vor einem Jahr verhaftet und als Stadtpräsident von Istanbul abgesetzt worden. Organisiert hatte die Kundgebung die CHP, Imamoglus Partei.
Wegen grossem Widerstand im Kanton Zürich baut die SBB die Serviceanlage für die Zürcher S-Bahnen in Schaffhausen. Dort sollen viele Wohnungen und Gewerberäume entstehen. Weitere Themen: · Wer in der Stadt Zürich höher und dichter baut, soll 75 Prozent der Wohnungen gemeinnützig vermieten - so will es der Stadtrat, doch der Widerstand ist gross · Mark Eberli, bisheriger Stadtpräsident von Bülach, tritt beim zweiten Wahlgang nicht mehr an · Stadt Zürich übernimmt die Textilsammlung · Stadtbus Winterthur: VPOD droht immer noch mit Streik · Theaterkollektiv «Group Nous» bringt «Vrenelis Gärtli» von Tim Krohn ins Kellertheater Winterthur
Trotz Gewinn im letzten Jahr will Stadtpräsident Hans-Martin Meuli sparen. Gewisse Investitionen sollen aufgeschoben werden. Weitere Themen: · Trotz Abstimmungspanne in Basel-Stadt: Graubünden hält an E-Voting fest. · Mehr Aufträge, aber kein Boom: Die Abschaffung des Eigenmietwerts sorgt für volle Auftragsbücher bei Handwerksbetrieben.
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
Am 10. Mai kommt es auch in Winterthur zum zweiten Wahlgang: Weder SP‑Kandidat Kaspar Bopp noch FDP‑Mann Stefan Fritschi haben das absolute Mehr erreicht. Auffällig ist, dass viele Stimmberechtigte keinen der beiden Namen auf ihren Wahlzettel geschrieben haben. Weitere Themen: - Linksrutsch in Zürich: Was heisst das für die nächsten 4 Jahre? - Prominente Abgewählte unter den Zürcher Grünen. - Gymiprüfung wird nicht abgeschaft im Kanton Zürich. - Zoo Zürich euthanisiert 10 Dscheladas (Paviane). - Schaffhauser Polizei zieht Töff-Raser aus dem Verkehr. - Premierenkritik: «Monster's Paradise» im Opernhaus Zürich
Rot-Grün gewinnt in der Zürcher Stadtregierung sieben von neun Sitzen. Dies auf Kosten der FDP. Auch im Parlament verteidigen die Linken ihre absolute Mehrheit. In Winterthur gewinnt die FDP dafür einen zweiten Sitz in der Stadtregierung. Das Rennen ums Stadtpräsidium bleibt hier offen.
Die Städte Zürich und Winterthur wählen ihre Regierung und ihr Stadtparlament. Beim Stadtpräsidium haben in beiden Städten die Kandidaten der SP die Nase vorn. Weitere Themen: · In Zürich führt Raphael Golta (SP) im Rennen um das Stadtpräsidium · In Winterthur hat Kaspar Bopp (SP) die Nase vorn · Die bisherigen Zürcher Stadträte sind laut ersten Resultaten alle wiedergewählt · Die Neukandidierenden der SP und der Grüne Balthasar Glättli schaffen es laut ersten Zahlen auch in den Zürcher Stadtrat, die FDP würde ihren zweiten Sitz verlieren · In Winterthur wären laut der ersten Resultate Urs Glättli (GLP) und Andreas Geering (Mitte) neu in den Stadtrat gewählt · Kanton Schaffhausen sagt mit 66 Prozent Ja zu 4,5 Millionen Franken für den ÖV · Stadt Schaffhausen will Schulassistentinnen und -assistenten einführen · Uetikon bekommt einen Park am See · Küsnachts Gemeindepräsident verteidigt sein Amt - Hans-Peter Amrein scheitert · Rüschlikon wählt umstrittenen Gemeinderat ab · Erlenbach hat Gemeindepräsidenten abgewählt · Philipp Brühlmann verliert Kampfwahl um Thaynger Gemeindepräsidium - neuer Präsident ist Christoph Meister von der FDP
Die Raiffeisenbank mit Hauptsitz in St. Gallen möchte ihre Rolle als Hauptaktionärin der Finanzfirma Leonteq aufgeben. Die Bank plant, mehr als 20 Prozent ihrer Aktien zu verkaufen. Die Beteiligung hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Weitere Themen: · Im Jahr 2025 hat es im Kanton Appenzell Innerrhoden deutlich mehr Verkehrsunfälle gegeben als im Vorjahr. Mit rund 100 Unfällen liege man im Durchschnitt der letzten Jahre, so die Kantonspolizei. · Die Wiler FDP schickt Jigme Shitsetsang ins Rennen um das freiwerdende Stadtpräsidium. Er sitzt seit 2021 im Wiler Stadtrat und seit 2016 im Kantonsparlament. · Das geplante neue Kunstmuseum in Bad Ragaz ist einen Schritt weiter. Nun steht fest, dass eine brasilianische Architektin mit ihrem Team den Wettbewerb gewonnen hat. Wie das Siegerprojekt genau aussieht, wird Mitte April bekannt gegeben. · Nicolas Germanier wird neuer Verwaltungsratspräsident der Regionalbahn Thurbo. Er ist bei der SBB für den Regionalverkehr zuständig.
Heute zu Gast in der Sendung Doppelpunkt bei Radio 1-Chef Roger Schawinski sind die beiden aussichtsreichsten Kandidaten für das Stadtpräsidium in Zürich: Raphael Golta, SP und Përparim Avdili, FDP. In diesem einzigen grossen und kritischen Radio-Duell können Sie herausfinden, wer sich besser für diese Position eignet. Songs: Dene wos guet geit - Mani Matter, Can't Stop - Red Hot Chili Peppers, Insieme - Toto Cotugno, Eine vo Öis - EAZ, Stressed out - Twenty one pilots
Philipp Kutter (Mitte) gibt sein Amt als Stadtpräsident von Wädenswil nach 16 Jahren ab. Gleich drei bisherige Mitglieder aus dem Stadtrat wollen sein Amt übernehmen. Am 8. März hat die Stimmbevölkerung die Wahl. Weitere Themen: · Studie soll helfen, Täter am Flughafen Zürich zu erkennen. · Zürcher Pensionskasse BVK schüttet im Jubiläumsjahr 348 Millionen Franken aus – und erntet dafür Kritik. · Schweizer Journalist Karl Lüönd ist gestorben. · Stadt Winterthur lässt tote Bäume künftig stehen.
Laut Umfragen könnte der Grüne Balthasar Glättli einen Sitz im Stadtrat gewinnen. Am meisten zittern müssten demnach FDP und SP. Wie reagieren die beiden Parteien? Weitere Themen: · Der mutmassliche 40-jährige Angreifer eines Juden in Zürich sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt · Neuer Bevölkerungsrekord in der Stadt Zürich: 452'421 Menschen sind in der Stadt Zürich registriert, 3700 mehr als im Vorjahr · Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist erfogreich unterwegs · Zürcher Stadtratswahlen: Die Eintschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtpräsidiumskandidatin Serap Kahriman (GLP)
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit.Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall.Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen.Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Wahlkampf um das Zürcher StadtpräsidiumChristian Zürchers Porträt über Përparim AvdiliDiese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Frust beim Stadtpräsidenten Laufen ist gross. Der Bundesrat teilte nämlich mit, dass die Umfahrung Laufen nicht priorisiert wird.
Wie wollen die Kandidierenden fürs Zürcher Stadtpräsidium die Wohnungsknappheit und die Verkehrsprobleme angehen? Am Podium des Regionaljournals präsentierten Raphael Golta (SP), Përparim Avdili (FDP), Serap Kahriman (GLP) und Ueli Bamert (SVP) ihre Rezepte. Ausserdem: Viertes Zürcher Derby – vierter Sieg: Die ZSC Lions schlagen den EHC Kloten erneut.
Corine Mauch tritt nach 17 Jahren als Stadtpräsidentin nicht mehr an. Das Stadtpräsidium ist umkämpft: Die grossen Stadtparteien wollen das Amt mit vier Kandidierenden erobern. Vor der Wahl diskutierten die Kandidierenden der SP, FDP, GLP und SVP auf dem SRF-Wahlpodium. Wie wollen sie die Stadt Zürich verändern? Wie wollen sie die Wohnungsknappheit angehen? Wie sollen die Verkehrsprobleme der Stadt gelöst werden? Diesen Fragen haben sich die Kandidierenden der grossen Parteien gestellt. Hier können Sie das Podium nachhören. Auf dem grossen Wahlpodium des «Regionaljournals Zürich Schaffhausen» mitdiskutiert haben: · Raphael Golta (SP) · Përparim Avdili (FDP) · Serap Kahriman (GLP) · Ueli Bamert (SVP) Geleitet wurde die Diskussionsrunde zur Wahl vom 8. März 2026 von Katrin Hug (Leiterin Regionalredaktion Zürich Schaffhausen) und Hans-Peter Künzi (Redaktor Regionalredaktion Zürich Schaffhausen).
Grossprojekt «Porta Gottardo» gibt in Uri und im Tessin zu reden, Zürich: Grossbrand am Lindenhof hinterlässt viele offene Fragen, Zürich: Nachfolge von Stadtpräsidentin Mauch gesucht
Die Winterthurer Stadtratswahlen am 8. März versprechen Hochspannung. Stadtpräsident Michael Künzle (Mitte) und GLP-Stadträtin Katrin Cometta treten ab, fünf Bisherige wollen sich wiederwählen lassen. Für die freien Sitze bewerben sich mehrere neue Kandidatinnen und Kandidaten. Weitere Themen: · Das Zürcher Verwaltungsgericht kippt die strengen Zürcher Videoüberwachungsregeln. · Die Lieferroboterflotte in Zürich-Oerlikon wird ausgebaut. · Die Zürcher Polizei beschlagnahmte im Jahr 2025 am Flughafen mehrere Tonnen Drogen.
Zehn Kandidatinnen und Kandidaten wollen einen der sieben Sitze in der Winterthurer Stadtregierung erobern. Und: Es gibt einen Kampf ums Präsidium. Vor der Wahl diskutierten Bisherige und Neue auf dem Wahlpodium des «Landboten» und des «Regionaljournals Zürich Schaffhausen» über Winterthurs Zukunft. Wer hielt die originellste spontane Rede? Wer überzeugte bei den Sachthemen und welcher Kandidat fürs Stadtpräsidium konnte sich durchsetzen? Hier können Sie das Podium nachhören. Auf der Bühne des Casinotheaters Winterthur diskutierten die bisherigen Stadtratsmitglieder: Kaspar Bopp (SP) Stefan Fritschi (FDP) Nicolas Galladé (SP) Christa Meier (SP) Die Bisherige Martina Blum (Grüne) war krankheitshalber abwesend. sowie die neuen Kandidatinnen und Kandidaten: Andreas Geering (Mitte) Urs Glättli (Grünliberale) Christian Hartmann (SVP) Romana Heuberger (FDP) Franziska Kramer-Schwob (EVP) Podiumsleitung: Katrin Hug & Elisabetta Antonelli (Regionaljournal) und Jigme Garne & Till Hirsekorn (Landbote).
Er ist jung, links und muslimisch: Der 34-jährige Zohran Mamdani ist als Favorit ins Rennen gestiegen und hat die Wahl zum Stadtpräsidenten nun für sich entschieden. Er will unter anderem höhere Steuern für Reiche und Unternehmen. Weitere Themen: Immer mehr Erwachsene lassen sich wegen ADHS Medikamente verschreiben. Das zeigen die neusten Zahlen des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums OBSAN und dem Bundesamt für Statistik, die SRF exklusiv vorliegen. Im Zollstreit mit den USA hat sich Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben mit Vertretern aus der Schweiz getroffen. Nun soll der Handelsbeauftragte Jamieson Greer die Gespräche weiterführen.
Der 34-jährige Demokrat und Muslim Zohran Mamdani ist neuer Stadtpräsident von New York. Ganz zum Ärger von US-Präsident Donald Trump, der bereits im Vorfeld der Wahl angekündigt hat, Mamdani bekämpfen zu wollen. Das Gespräch mit USA-Experte Stephan Bierling. Weitere Themen: Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat den islamistischen Verein «Muslim Interaktiv» verboten. Der Verein sorgte im April 2024 mit einer Kundgebung in Hamburg bundesweit für Empörung. Nun hat das Innenministerium daraus die Konsequenz gezogen. Schweizer Ärzte und Ärztinnen müssen derzeit viel Geduld aufbringen, wenn es um ihren Facharzttitel geht. Gynäkologinnen, Psychiater, aber auch Anästhesisten warten monatelang auf die Anerkennung, weil das zuständige Institut, das die Titel herausgibt, überlastet ist. Woran liegt das?
Der 34-jährige Demokrat und Muslim Zohran Mamdani ist neuer Stadtpräsident von New York. Ganz zum Ärger von US-Präsident Donald Trump, der bereits im Vorfeld der Wahl angekündigt hat, Mamdani bekämpfen zu wollen. Das Gespräch mit USA-Experte Stephan Bierling.
Die Stadt Zürich kämpft gegen die offene Drogenszene und hat deshalb verschiedene Massnahmen getroffen. Unter anderem die neue Anlaufstelle für auswärtige Abhängige. Diese funktioniert offenbar gut. Weitere Themen: · Burckhardt Compression baut in Winterthur Stellen ab. · EVP Winterthur gibt keine Empfehlung fürs Stadtpräsidium ab. · Neue digitale Parkuhren in der Stadt Zürich. · ACS erhebt Einsprache gegen Tempo 50 auf der Seestrasse in Meilen.
Ekrem Imamoglu, der abgesetzte Stadtpräsident von Istanbul und Präsidentschaftskandidat ist ein Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Seit März ist Imamoglu hinter Gittern und wird von Anklagen überschüttet. Am Freitag beginnt ein Prozess gegen den Oppositionspolitiker. Kritiker werfen der Regierung vor, mit Hilfe der Justiz den größten Konkurrenten von Präsident Erdogan ausschalten zu wollen. Die Bevölkerung protestiert seit Monaten gegen Imamoglus Festnahme. Die Regierung reagiert mit hunderten von Festnahmen, auch von 14-Jährigen und Studierenden. Ein mit einem Schal vermummtes Mädchen hielt den Polizisten ein Schild entgegen: «Bitte kein Tränengas, vielleicht bin ich ja deine Tochter, und du glaubst, ich sei zu Hause». Erdogans Umfragewerte sinken derweil, selbst in seinen Stammlanden. Hat Erdogans grösster Konkurrent Imamoglu unter diesen Umständen überhaupt eine Chance, 2028 kandidieren zu können? Zumal die Justiz nicht mehr unabhängig ist. Susanne Güsten berichtet seit 1997 für verschiedene Medien aus Istanbul. Sie ist zu Gast im Tagesgespräch bei Ivana Pribakovic.
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen. Erstaustrahlung: 30. Mai 2025
Ab heute heisst es wieder «Hopp Schwiiz!», denn heute geht die Fussball Europameisterschaft der Frauen los. Die Schweiz ist Gastgeberin einer EM, die einige Rekorde brechen wird. Und trotzdem ist auch jetzt schon klar: Das Turnier ist ein Minus-Geschäft. Weitere Themen in dieser Sendung: Im Krieg zwischen Israel und der Hamas soll es erneut eine Kampfpause geben. Israel habe einer 60-tägigen Waffenruhe zugestimmt, teilt US-Präsident Donald Trump mit. Die US-Regierung hat zum Teil bereits zugesagte Militärhilfen an die Ukraine nun doch nicht geliefert. Vom Verteidigungsministerium heisst es, man befürchte, dass die eigenen Bestände zu niedrig würden. Vor 100 Tagen wurde in der Türkei der Stadtpräsident von Istanbul, Ekrem Imamoglu, verhaftet, nun haben deswegen Tausende Menschen in Istanbul gegen die Regierung von Präsident Erdogan demonstriert. Zur Kundgebung aufgerufen hatte Imamoglus Partei CHP.