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Er hat mit dem SC Bern drei Meistertitel geholt und hat das Team jahrelang als Captain angeführt. Nun muss er seine Karriere aufgrund einer Verletzung früher als geplant beenden. Simon Moser blickt zurück. Weiter in der Sendung: · Kurz nach seinem 90. Geburtstag ist der ehemalige Patron der Leinenweberei Bern, Eduard Leopold Dietisheim, verstorben. · Schweizer Meisterinnen gegen Tabellenerste: Beim Winter Classic in Gstaad treffen die Frauen des SC Bern gegen den EV Zug.
Aktuell ist die Feinstaubbelastung im Flachland, etwa in der Region Bern, höher als an sonnigen Tagen. Doch weil die Abgase bei Heizungen und im Strassenverkehr besser gefiltert werden, wird sich die Luftqualität mittelfristig verbessern. Weiter in der Sendung: · Wegen des anhaltenden Nebels über dem Flachland zieht es viele Menschen in die Höhe. Doch in voralpinen Skigebieten wie dem Gantrisch fehlt weiter der Schnee. Die Sehnsucht nach Sonne rettet das Festtagsgeschäft jedoch nur bedingt. Ein Augenschein im Selital. · Er hat mit dem SC Bern drei Meistertitel geholt und hat das Team jahrelang als Captain angeführt. Nun muss er seine Karriere aufgrund einer Verletzung früher als geplant beenden. Simon Moser blickt zurück.
Zum 95-jährigen Jubiläum des SC Bern widmet sich der Mutzecast in einer Spezialfolge ganz der Geschichte des Clubs - gemeinsam mit Jürg Wymann, besser bekannt als SCB Jüre. Als leidenschaftlicher Fan erzählt er, wie ihn das SCB-Fieber gepackt hat, seit wann er den Club begleitet und warum seine Liebe zum SC Bern bis heute ungebrochen ist. Ein kleiner Pin war der Auslöser für eine beeindruckende Sammelleidenschaft, die über die Jahre zu einer einzigartigen Sammlung von SCB- und Eishockey-Relikten herangewachsen ist. SCB Jüre nimmt uns mit auf eine persönliche Zeitreise durch die Geschichte des SC Bern. Er berichtet von legendären Momenten, prägenden Spielen, grossen Persönlichkeiten und seinen ganz persönlichen Idolen. Eine emotionale Episode, die den SCB aus Sicht eines Fans zeigt, der die Geschichte des Clubs hautnah miterlebt hat.
Mario Kogler ist gebürtiger Klagenfurter, internationaler Eishockeytrainer und aktuell Assistenztrainer der Schweizer U17-Nationalmannschaft. Sein Weg führte ihn früh ins Ausland: USA, Schweden, Swiss League, SC Bern – inklusive Interimsrolle bei einem der größten Clubs Europas – und zuletzt eine Ausbildungsstation bei den Boston Bruins.
In dieser Folge begrüssen wir Thierry Schild und Steven Lingenhag. Gemeinsam geben sie einen tiefen Einblick in den Weg vom Nachwuchsspieler zum Profi sowie in die moderne Welt des Athletik und Leistungscoachings beim SC Bern.Steven erzählt, wie er als Sportwissenschaftler von der Uni Bern über den HC Davos ins Profieishockey kam, welchen Einfluss sein Vater als Eishockeyspieler auf ihn hatte und wie er das Training beim SC Bern modernisiert hat. Ausserdem erklärt er, was hinter den sogenannten Powerstats steckt, die Fans im Stadion sehen und wie Datenanalyse & Metriken im Athletik-Training eingesetzt werden.Thierry schildert seinen Weg vom sehr aktiven Kind über den EHC Münchenbuchsee zum SC Bern-Nachwuchs und wie er den Schritt in die 1. Mannschaft erlebt hat. Er spricht offen über die Herausforderungen wechselnder Eiszeiten, den Umgang mit Druck, die Bedeutung des Umfelds und wie er Steven kennengelernt hat und dessen Arbeit ihn weitergebracht hat.Zum Abschluss beantworten beide Fanfragen, die über Social Media gestellt wurden und sie hören Sprachnachrichten ihrer Mitspieler.
Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser zweiter Gast ist Mark Streit. Der frühere Verteidiger ist der Schweizer NHL-Pionier, obwohl er alles andere als einen optimalen Start in seine Karriere hatte. Als Junior beim SC Bern reichte es ihm nicht für einen Stammplatz im U-20-Team, darum wechselte er zunächst zu Gottéron und danach zu Arno Del Curto nach Davos.Ein erstes Nordamerika-Abenteuer in unterklassigen Ligen brach er 21-jährig nach einer Saisons ab. Nach fünf Jahren bei den ZSC Lions nahm er einen weiteren Anlauf – und startete durch: Bei Montreal, den New York Islanders, wo er erster Schweizer NHL-Captain wurde, Philadelphia und Pittsburgh absolvierte er total 820 Spiele in der besten Eishockey-Liga. Als Krönung gewann er mit Pittsburgh den Stanley-Cup. Über all das spricht er im Eisbrecher, sowie über seine neue Passion: Uhren.Hosts: Kristian Kapp und Simon GrafProduzent: Tobias Holzer Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein 7-jährige Junge wurde im Oberwallis im November 2024 von einem Nachbarshund angegriffen und verletzt. Ein unabhängiger Tierarzt ist zum Schluss gekommen, dass der Hund korrigierbar ist. Künftig könnte aber der Kantonstierarzt mehr Handlungsspielraum haben. Weiter in der Sendung: · Heinz Ehlers ist neuer Trainer des SC Bern.
Laut einem Verzeichnis gibt es mehr als 500 Brockenhäuser schweizweit. Rund ein Viertel davon stehen im Kanton Bern. Einige haben auch einen sozialen Hintergrund. Ein Besuch bei verschiedenen Brockis. Weiter in der Sendung: · Hundebiss im Oberwallis vor einem Jahr gibt zu reden. · Eishockey: Der Trainer Heinz Ehlers übernimmt bis Ende Saison beim SC Bern.
Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen Euch die Weltmeisterschaft bereits heute ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Den Anfang macht Jakob «Köbi» Kölliker. Der 72-jährige Bieler hat sowohl als Spieler, als auch als Trainer oder Sportchef mehr erlebt, als die meisten anderen. Seine internationale Karriere begann 1974 an einer C-WM mit Spielern und hohen Siegen gegen Exoten wie Australien oder Nordkorea.Sein Weg als Trainer führte ihn bis nach China, wo er auch Frauen trainierte. Mittlerweile arbeitet Kölliker im SC Bern, wo er als Sportchef für die Frauen-Mannschaft zuständig ist. Im ersten «Eisbrecher – WM-Edition» hat er also einiges über Eishockey zu erzählen.Hosts: Kristian Kapp und Marco OppligerProduzent: Noah Fend***Verlosung: Wir verlosen fünf signierte Exemplare des Buchs «Jeff Tomlinson - Blindes Vertrauen» . Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt bitte Vorname, Name und Adresse an verlosungen@tamedia.ch. Die Verlosung endet am 30. September 2025. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zwei Goalies, zwei Geschichten – ein Podcast. Im Mutzecast sprechen Saskia Maurer und Sandro Zurkirchen, Goalies des SC Bern, über ihren ganz eigenen Weg ins Eishockeytor. Warum hatten ihre Familien einen entscheidenden Einfluss auf ihre Karriere? Sind Goalies wirklich ein bisschen verrückt – oder steckt mehr dahinter? Saskia erzählt, wie es ist, als Frau gegen Männer im Tor zu stehen, und was es für sie bedeutet, dass das Fraueneishockey immer professioneller wird.
Die 29-jährige Nidwaldnerin hat an der Mountainbike-WM im Wallis im «Short Track» den Weltmeister-Titel geholt. Nach einer Kreuzband-Operation ist Keller mit Fragezeichen in die neue Saison gestartet. Nach dem Rennen hat die Urnerin Linda Indergand ihren Rücktritt angekündigt. Weitere Themen: · Die krisengeschüttelte Stahlfirma «Steeltec» in Emmenbrücke kann nun doch auf finanzielle Unterstützung des Kantons Luzern hoffen. · Der EV Zug hat zum Auftakt der neuen Eishockey-Saison gegen den SC Bern mit 3:0 gewonnen.
Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.
Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.
Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.
Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.
Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ.
Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.
Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.
Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.
Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.
Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.
Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.
Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Geht es nach dem Willen des Zuger Kantonsparlaments, sollen Läden ohne Verkaufspersonal von den Öffnungszeiten ausgenommen werden. Die Ausnahmeklausel gilt im Kanton Zug bereits für Hofläden auf Bauernhöfen und Verkaufsautomaten. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Stadtregierung muss schauen, wie sie ältere Menschen in kleinere Wohnungen bringen könnte. · Das EVZ-Frauenteam verliert im Final auch das dritte Spiel gegen den SC Bern.
Für die Frauen des EVZ geht die Saison mit einer Enttäuschung zu Ende. Sie verlieren auch die dritte Partie der Finalserie gegen den SC Bern. Am Donnerstagabend sah es lange nach einem Sieg der Zugerinnen aus. Doch die Bernerinnen glichen kurz vor Schluss aus und siegten in der Overtime. Weiter in der Sendung: · In 100 Tagen beginnt die Frauen Fussball EM in der Schweiz. Auf der Luzerner Allmend werden drei Gruppenspiele ausgetragen. · Der Kanton Luzern muss die Abstimmung vom September 2024 zur Steuergesetzrevision nicht wiederholen. · Der Kanton Uri verfolgt die Unterstützung des elektronischen Patientendossiers vorerst nicht weiter.
Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Freiburg-Gottéron gewinnt im Playoff-Viertelfinal das siebte und entscheidende Spiel gegen den SC Bern und steht im Halbfinal. Der Gegner dort ist Lausanne. Weiter in der Sendung: · Schwierige Verhältnisse an einer Schule in Bümpliz – die Eltern sind besorgt. · Die neue Präsidentin der SP Kanton Bern heisst Manuela Kocher Hirt. · Ab Betriebsbeginn ist die Bahnstrecke Täsch–Zermatt wieder offen.
Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.
Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.
Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.
Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.
Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.
Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.
Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.
Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.
Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.
Bis zu fünf Windräder sollen auf dem Frienisberg entstehen. Doch das Projekt gibt in Kirchlindach viel zu reden. Das sind die Gründe. Weiter in der Sendung: · Schützenpanzer der Schweizer Armee stürzt bei Uttigen BE in die Aare – drei Armeeangehörige verletzt. · In der Stadt Bern soll erstes Sterbehospiz für Erwachsene des Kantons entstehen. · Eishockey Play-Offs: Das steckt hinter der Rivalität des SC Bern und Fribourg-Gottéron.
Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.
Am dritten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 unterlag der EHC Kloten den ZSC Lions 0:5, während die SCL Tigers gegen Lausanne 4:3 nach Verlängerung gewannen. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Verteidiger Justin Krueger in die Diskussion ein. Er beendete seine Karriere in Lausanne und war beim LHC danach noch ein Jahr lang als Assistent im sportlichen Management tätig. Er spielte zudem in der Nationalmannschaft Deutschlands unter Geoff Ward und hat darum aus doppeltem Grund Interessantes zu erzählen über den Lausanner Trainer. Daneben wird aber auch über das Zürcher Derby geredet, bei dem nicht nur das klare Resultat, sondern auch eine Szene mit Steve Kellenberger und Vinzenz Rohrer für Diskussionen sorgte.
Am zweiten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern gegen Fribourg-Gottéron 3:4 nach Verlängerung, während der EV Zug gegen Davos 1:2 unterlag. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich HCD-CEO Marc Gianola in die Diskussion ein. Wir reden aber auch über das sehr lange Spiel des SCB gegen Gottéron.
Das Playoff 2025 hat begonnen. Am ersten Tag der Viertelfinals gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:1, während Lausanne die SCL Tigers 4:3 besiegte. In der ersten Playoff-Daily-Folge schaltet sich ZSC-Sportchef Sven Leuenberger in die Diskussion der Eisbrecher-Hosts ein. Wir diskutieren aber auch über das turbulente Spiel Langnaus beim Qualifikationssieger LHC.
benchside Live mit den BänkliwärmerInnen! Dazu hatten wir mit Beni Plüss einen sehr spannenden Gast. Wir sprechen über das Ende einer Karriere, über die aktuelle Saison und schauen auf die Playoff-Serie gegen den SC Bern. Und küren den benchside Season MVP!
Gleich zum Auftakt zu den Eishockey-Playoffs kommt es zum Zähringer-Derby HC Fribourg Gottéron gegen den SC Bern. Lars Leuenberger, früherer SCB-Star und heutiger Gottéron-Coach, blickt auf die kommenden Spiele. Und sagt, warum das Derby weniger Zündstoff hat als zu seiner Zeit als Spieler. Weiter in der Sendung: · Mehr Winterstrom: BKW-Solaranlage Mont Soleil erhält Baubewilligung für Erweiterung. · Mehr umweltfreundliche Heizungen: Wärmeverbund Bern-Wabern gewinnt Wärme aus Grundwasser. · Viel Tiefgang: Sängerin und Neo-Autorin Sophie Hunger präsentiert ihren Debutroman.
Die Playoff-Viertelfinals liefern grossartige Affichen: Mit ZSC - Kloten und Bern - Fribourg gleich zwei Derbys und mit Zug - Davos ein Duell, das aus zwei Gründen besonders ist. Zum einen hat sich zwischen den beiden Teams in den letzten Jahren auch dank hitzigen Playoff-Spielen eine grosse Rivalität entwickelt, zum anderen treffen hier mit Dan Tangnes und Josh Holden zwei Trainer aufeinander, die im EVZ fünf Jahre lang als Headcoach und Assistent gearbeitet hatten und dabei zu den wohl grössten Freunden unter den Trainern der National League wurden.Die vierte Serie bleibt da fast ein wenig im Schatten der anderen Begegnungen. Zu Unrecht? Immerhin liegt beim Duell des Qualifikationssiegers Lausanne und Aussenseiter Langnau, der in der höchsten Liga erst zum dritten Mal Playoff spielen wird, das grösste Überraschungspotenzial.Ebenfalls demnächst beginnt das Playout zwischen Lugano und Ajoie. Der Verlierer muss danach die Ligaqualifikation um Auf- um Abstieg bestreiten - aber nur, wenn der EHC Visp B-Meister wird.
Mit Glatteis, Kühen und einem Wintermärchen: In dieser «Happy Day»-Ausgabe erfüllen Röbi Koller und Kiki Maeder aussergewöhnliche Herzenswünsche. Hinzu kommt einer der aufwändigsten Umbauten in der Geschichte der Sendung. Die Stargäste: Trauffer, Linda Elys und die Legenden des SC Bern. Roman wird von den SCB-Legenden aufs Glatteis geführt Sabrina aus Wil ZH möchte ihren Mann Roman, 35, mit einem besonderen «Happy Day» überraschen. Röbi Koller nimmt den Plausch-Eishockeyspieler mit zu seinem Lieblingsverein SCB, wo er ein besonderes Training bekommt und sich im Match gegen SCB-Legenden behaupten muss. Damit will sich Sabrina bei Roman dafür bedanken, dass er im schwierigen Alltag mit ihrem Sohn Liano, der einen Hirntumor hat, eine so riesige Stütze ist. Ein neues Zuhause für Familie Liniger aus Worben BE Eine der aufwändigsten Umbauten in der Geschichte von «Happy Day» findet in Worben BE bei Michu, 46, und seinen drei Kindern statt. Die vier haben ihre Ehefrau und Mutter vor zehn Jahren an Lungenkrebs verloren, sie fehlt immer noch sehr. Die Lage im Haus ist desolat: Das Bad ist verschimmelt und kaum mehr zu gebrauchen, zudem verursacht ein versteckter Wasserschaden laufend neue Probleme. Und die Kinder wünschen sich für ihren Vater endlich ein neues Schlafzimmer. Ein Fall für Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam. Starduett: Trauffer mit seinem Fan Hannes aus Giswil OW Der 13-jährige Hannes ist nicht nur ein Riesenfan von Trauffer, sondern auch ein begeisterter Jodler. Der Teenager aus dem Kanton Obwalden wünscht sich, einmal mit seinem Idol gemeinsam aufzutreten – am liebsten mit dem Hit «Müeh mit de Chüeh». Trauffer überrascht Hannes mit dem Traktor vor seiner Schule.
Als Skorer habe er sich nie gesehen, sagt Jörg Eberle einmal. Das ist ziemlich viel Understatement für einen, der in der NLA 379 Tore schoss, und der bis im letzten Jahr Rekord-Torschütze der Nationalmannschaft war. Der Appenzeller gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des Schweizer Eishockeys. Schon mit 20 – und als NLB-Spieler – erhielt er das erste Aufgebot fürs Nationalteam. An der B-WM 1986 wurde er ins All-Star-Team gewählt, zwei Jahre später war er Topskorer der Schweizer an den Olympischen Spielen in Calgary und 1992 führte er das Team an der WM in Prag sensationell in den Halbfinal.In der NLA leitete Eberle mit dem HC Lugano gewissermassen die Moderne ein. Er war 1985 einer der ersten Spieler, die einen Profivertrag erhielten. Bald schon war vom «Grande Lugano» die Rede, das in fünf Jahren vier Meistertitel gewann – nicht zuletzt, weil Eberle Tor um Tor schoss.In der neusten Folge des «Eisbrecher»-Podcasts erzählt der 62-Jährige, wie ihn Luganos legendärer Präsident Geo Mantegazza – ein Milliardär – einst ins Tessin gelockt hat. Und er erklärt, weshalb der vor einem Monat verstorbene Mantegazza zu einem guten Freund wurde. Eberle gewährt Einblicke in legendäre Tessiner Derbys und hochkarätige Duelle mit dem SC Bern Ende der 80er-Jahre. Und er sagt, weshalb er sich vor vier Jahren ausgerechnet dazu entschieden hat, für Luganos Erzrivalen Ambri zu arbeiten.
Nach WM-Silber bestreitet die Nationalmannschaft von Patrick Fischer die jeweils schwierigen Testspiele auf der Euro Hockey Tour. Ohne die Spieler aus der NHL tut sich die Schweiz sehr schwer, Spiele gegen Finnland, Schweden oder Tschechien zu gewinnen. Trotz auch guten Ansätzen bleiben nach dem Karjala Cup auch Fragezeichen.Der Blick auf die Schweizer Meisterschaft und die Clubs in Bern, Langnau und Zürich liefert zudem folgende Themen:Die SCL Tigers, die bei ihren fünf letzten Niederlagen und den letzten drei Spielen ohne Torerfolg blieben. Wie ist das möglich?Der SC Bern, der in der zweiten Saison unter Trainer Jussi Tapola im Aufwind zu sein scheint, aber dennoch über die fast gleiche Bilanz aufweist wie vor zwei Jahren, als Johan Lundskog entlassen wurde. Wie ist das möglich?Eigentlich zeigen die ZSC Lions immer wieder Anzeichen eines Meisterblues'. Dennoch haben sie bislang erst in einem einzigen Spiel nicht gepunktet. Wie ist das möglich?Über diese und viele weitere Themen diskutieren die drei Eisbrecher-Hosts Kristian Kapp, Simon Graf und Marco Oppliger.
Staffel 3 - Folge 10: Die Eishockey Show powered by MagentaSport. 12 Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde ist die PENNY DEL spannend wie noch nie zuvor. Alexander Sulzer, Co-Trainer von Bremerhaven und der deutschen Nationalmannschaft, schickt sich mit Bremerhaven an, nach den Sternen zu greifen. Über Thomas Popiesch und den spannenden Weg der Fischtowns hat sich der gebürtige Allgäuer in der "Die Eishockey Show" geäußert. Don Jackson ist zurück an der Bande beim EHC Red Bull München - als Co-Trainer. Klingt erstmal banal, über die Gründe, die Entstehung und mögliche Folgen wird mit Günter Klein, Chefreporter Sport beim Münchner Merkur, diskutiert. Dallas Eakins hat einen Vertrag in Mannheim bis zum Ende dieser Saison. Wie es in Mannheim weitergeht und wie das gefährliche Vakuum gefüllt werden soll, das bleibt weiterhin unklar. Der Abstiegskampf in der DEL spitzt sich zu - 12 Spieltage vor dem Ende trennen Nürnberg auf Platz 10 nur 6 Punkte vom Tabellenletzten Iserlohn. Oliver Mebus von der Düsseldorfer EG verrät, wie oft er auf die Tabelle guckt und wie alle Teams den Ernst der Lage erkannt haben und wie er seine Rolle in der entscheidenden Saisonphase bei der DEG versucht auszufüllen. Dazu - ein Blick zu den deutschen Spielern im europäischen Ausland: Dominik Kahun vom SC Bern, Tobias Fohrler von Ambri Piotta, Marc Michaelis vom EV Zug, Tobias Rieder von den Vaxjö Lakers und Maksymilian Szuber von den Tucson Roadrunners. Das und vieles mehr in der neuen Folge der "DIE EISHOCKEY SHOW". Alle Spiele der PENNY DEL - live bei MagentaSport.