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freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am 15. September liest (las) Iris Minich im ROTEN SALON HAMBURG Auszüge aus dem „Kommunistischen Manifest“ von Karl Marx und Friedrich Engels, erstmals erschienen im Februar 1848. Die Lesung bezieht sich auf die Neuedition des „Manifest“, die 2019 zum 40. Geburtstag des Argument Verlags erschien. Sie beinhaltet ein Vorwort des britischen Historikers Eric Hobsbawm (1917 – 2012), aus dem wir heute einen Auszug bringen, der sich mit der Editionsgeschichte des einzigartigen Meisterwerks befasst. Die Ausgabe selbst wird am Büchertisch des ROTEN SALON zu haben sein. Ich weiß nicht, wie viel eine Lesung mit kurzer Diskussion danach bewirken kann. Wünschen würde ich mir, dass die Auseinandersetzung mit dem Werk dem Ansatz Hobsbawms folgt, der das Gründungsdokument des Marxismus selbst einer marxistischen Lektüre unterzogen hat. In einer Verlagsankündigung des Argument Verlags hiess es zum Erscheinen der „modernen Edition: „Habsbawm bettet es in den sozialgeschichtlichen Kontext ein und macht deutlich, von welchem illusorischen Überschwang sich die zwei jungen Autoren leiten ließen. Und er kommt zu dem verblüffenden Ergebnis, dass die analytische Kraft des Textes erst heute – unter den Bedingungen eines »globalisierten« Kapitalismus – wirklich zum Tragen kommt. Entscheidend für ein zeitgemäßes Verständnis ist, dass wir den Text nicht mehr so lesen, wie ihn die organisierte Arbeiterbewegung verstanden hat: Als Prognose einer historischen Zwangsläufigkeit scheint es vom Gang der Ereignisse widerlegt. Aber war das nicht die Sicht derer, die sich weniger als Subjekte denn als Objekte des Geschichtsprozesses fühlten und aus dem Manifest eine Art religiöser Zuversicht bezogen? Welche Erkenntnisse vermittelt es, wenn man vom Standpunkt des Handelns – einer Philosophie der Praxis – liest?“ M.H. (https://roter-salon-hamburg.de/was-hat-uns-das-manifest-heute-zu-sagen/)
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk.
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170
Welche Entscheidungen aus den letzten beiden Jahren sollten Personalräte kennen? Die Ausgabe 12/2025 von »Der Personalrat« stellt sie Ihnen vor. Hier können Sie vorab schon einmal reinhören.
Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c't uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Beamer werfen Bilder mit ausgefeilten Techniken an Wände – oder auch Leinwände. Warum sich Kurzdistanz-Beamer aber so gar nicht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c't-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Test und Kaufberatung Ulrike hat für die c't-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. LCD-Fernseher mit guter Local-Dimming-Technik können gut mithalten. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Trotzdem rät Ulrike: „Legen Sie vor dem Kauf die Ausstattungsmerkmale fest, die Ihr neuer Fernseher unbedingt mitbringen muss. Alles, was darüber hinausgeht, ist super, sollte den Preis aber nicht zu sehr in die Höhe treiben. Aus eigener Erfahrung verlangt das einiges an Selbstdisziplin…“ Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ Mit dabei: Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c't 24/2025 (Paywall). ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c't 25/2025 (Paywall). Noch mehr über Beamer und Fernseher lesen Sie in den c't-Ausgaben 24 und 25/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 25/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c't uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Beamer werfen Bilder mit ausgefeilten Techniken an Wände – oder auch Leinwände. Warum sich Kurzdistanz-Beamer aber so gar nicht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c't-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Test und Kaufberatung Ulrike hat für die c't-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. LCD-Fernseher mit guter Local-Dimming-Technik können gut mithalten. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Trotzdem rät Ulrike: „Legen Sie vor dem Kauf die Ausstattungsmerkmale fest, die Ihr neuer Fernseher unbedingt mitbringen muss. Alles, was darüber hinausgeht, ist super, sollte den Preis aber nicht zu sehr in die Höhe treiben. Aus eigener Erfahrung verlangt das einiges an Selbstdisziplin…“ Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ Mit dabei: Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c't 24/2025 (Paywall). ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c't 25/2025 (Paywall). Noch mehr über Beamer und Fernseher lesen Sie in den c't-Ausgaben 24 und 25/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 25/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Der Konflikt um das Rentenpaket bringt Friedrich Merz in Bedrängnis. Nach dem Deutschlandtag der Jungen Union steht der Kanzler noch mehr unter Druck. Rasmus Buchsteiner und Gordon Repinski analysieren, warum Merz die Stimmung in Rust unterschätzt hat, welche Fehler in der Kommunikation entstanden sind und warum der Streit das Vertrauen in seine Führungsrolle erschüttert.Parallel reist SPD-Co-Chef Lars Klingbeil als Vizekanzler und Finanzminister nach China. Der Besuch soll Vertrauen schaffen, birgt aber neue Spannungen zwischen Berlin und Peking.Im 200-Sekunden-Interview erklärt Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat für Berlin, wie er Vertrauen in seine Partei zurückgewinnen will, welche Lehren er aus dem Rentenstreit zieht und warum aus seiner Sicht gegebenenfalls auch die Mütterrente nochmals zu besprechen sein wird. Seine Themen für die Hauptstadt: Wohnraum, Familie und Sicherheit. Die Ausgabe mit Edi Rama und Vjosa Osmani findet ihr hier. Den Podcast von Paul Ronzheimer, in dem Gordon heute zu Gast ist, findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wegen akutem Personalstau zuletzt gibt es diese Woche den Doppelpack: #2 - Die Ausgabe vom letzten Spieltag ... jetzt wieder vollzählig mit den Herren Stammmoderatoren Matthias und Ben.Dieser Sieg wird uns durch die Woche und auch noch weit darüber hinaus tragen. Wir gewinnen das Niedersachsenderby bei den blau-gelben Nachbarn völlig verdient mit 3:0. Und dieses Spiel hatte alles dabei, was zu einem Derby dazu gehört. Tore, eine rote Karte, einen frühen Wechsel vor der Pause, Provokationen von Spielern und Fans, Derbyhelden. Was uns dabei zudem sehr freut: Die Begegnung ist, bis auf kleinere Ausnahmen, weitgehend friedlich verlaufen! Und um wieder aufs ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wegen akutem Personalstau zuletzt gibt es diese Woche den Doppelpack: #1 - Die Ausgabe vom vorletzten Spieltag ... mit unserer tipptopp Ersatzmannschaft aus Fabi und Jakob. Mit dem Derby-Sieg in der Tasche doppelt lohnend zum Nachhören!Irgendwann ist immer das erste Mal, hat mal irgendein schlauer Mensch gesagt, nun war das nicht die erste Niederlage in dieser Saison, aber das 0:3 gegen den FC Schalke 04, war dann schon das erste Spiel, wo man hinterher nicht sagen konnte, Hannover war eigentlich die bessere Mannschaft. Die Schalker haben uns zum ersten Mal klar die Grenzen aufgezeigt. Warum das vor allem auch in Anbetracht ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Kinder interessieren sich in aller Regel für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Gemeinsam basteln Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell und dann mache ich ihn wieder aus, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Es helfe aber zusätzlich, wenn man die Kinder mit dem Spielzeug nicht allein lässt, sondern sich gemeinsam damit beschäftigt. Wenn man den Karton gleich nach dem Kauf schon einmal aufmacht und nachsieht, ob zum Beispiel noch Batterien nötig sind oder Kabel zugeschnitten werden müssen, kann man das gemeinsame Spielen und Basteln gut vorbereiten. Hauptsache, Spaß dabei Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Das Ziel im privaten Umfeld sei nicht, den Informatik- oder Physikunterricht in der Schule zu ersetzen. „Es kommt auch drauf an, wie man seinem Kind das neue Spielzeug verkauft“, meint Sylvester. Also zum Beispiel das Brettspiel rund um Algorithmen einfach mal ausprobieren und schauen, ob es Spaß macht, statt zu betonen, wie viel Kinder dabei lernen. So kommen diese spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr darüber, wie und mit welchen Angeboten und Gadgets Sie Kinder für Technik begeistern können, lesen Sie in der c't-Ausgabe 22/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 22/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Kinder interessieren sich in aller Regel für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Gemeinsam basteln Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell und dann mache ich ihn wieder aus, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Es helfe aber zusätzlich, wenn man die Kinder mit dem Spielzeug nicht allein lässt, sondern sich gemeinsam damit beschäftigt. Wenn man den Karton gleich nach dem Kauf schon einmal aufmacht und nachsieht, ob zum Beispiel noch Batterien nötig sind oder Kabel zugeschnitten werden müssen, kann man das gemeinsame Spielen und Basteln gut vorbereiten. Hauptsache, Spaß dabei Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Das Ziel im privaten Umfeld sei nicht, den Informatik- oder Physikunterricht in der Schule zu ersetzen. „Es kommt auch drauf an, wie man seinem Kind das neue Spielzeug verkauft“, meint Sylvester. Also zum Beispiel das Brettspiel rund um Algorithmen einfach mal ausprobieren und schauen, ob es Spaß macht, statt zu betonen, wie viel Kinder dabei lernen. So kommen diese spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr darüber, wie und mit welchen Angeboten und Gadgets Sie Kinder für Technik begeistern können, lesen Sie in der c't-Ausgabe 22/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 22/2025 gibt es aktuell am Kiosk.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Andrea Trinkwalder Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c't-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c't-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c't uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Andrea Trinkwalder Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c't-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.
(sponsored) Das Wissen einer Branche – aufbereitet in einem opulenten Bericht. Die Zahlenreports sind seit 25 Jahren Teil des Portfolios bei brand eins Corporate Services. Wie genau funktioniert Corporate Publishing? Darum geht's in dieser Folge am Beispiel des IT-Magazins „Cybersicherheit in Zahlen“, einer Kooperation von G DATA, brand eins und Statista. Die Ausgabe 2025/2026 von „Cybersicherheit in Zahlen“ erscheint am 11. September 2026. Hier geht’s zum Download: https://www.brandeins.de/corporate-services/projekte/g-data-cybersicherheit-in-zahlen Und hier zur kostenlosen Vorbestellung bei G DATA: https://www.gdata.de/cybersicherheit-in-zahlen Das ist eine gesponserte Episode, diesmal ein eigener Sache von brand eins Corporate Services. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-brand-eins-corporate-services
Boris Koch, Nathalie Klüver und Ina Lehr: Ferienende und Fußballanfang, Matrosenkleider und Mathematik, Plumpsklo und Poltiker. Die Ausgabe 241 geht auch zum Start der Fußball Bundesliga online. In den Jahren zuvor gibt´s eine, wie auch immer geartete Gesprächsrunde dazu. Die #189 Extranmeter, Teams erfolgreich führen, die #136 Donnerwetter, die Villa, der Assistent und der Doppelpass, die #82 Pirlo: Romantik pur und Pommes um vier und 2021 als sprengerspricht noch sportlastiger war die #33 VAR: Schiedsrichter Ittrich dafür ist die KI zu doof. Auch, weil alle Folgen zeitlos und in vieler Hinsicht immer noch aktuell sind, gibt´s 2025 erstmals eine Episode, wo es nicht ums ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.
Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.
Die Thurgauer Staatsanwaltschaft hat vier Männer angeklagt, die auf dem Rastplatz Hexentobel im Kanton Thurgau andere Männer angegriffen, schwulenfeindlich beschimpft und verletzt haben sollen. Als Motiv stehe vordergründig Schwulenfeindlichkeit im Raum, hiess es heute. Weitere Themen in der Sendung: · Im Kanton Graubünden hängt jede dritte Arbeitsstelle direkt oder indirekt vom Tourismus ab. Trotz dieser wirtschaftlichen Bedeutung scheint ein Teil der Bevölkerung genug vom Tourismus zu haben. Das zeigt eine neue Umfrage der Fachhochschule Graubünden in der Region Prättigau/Davos. · Kathrin Birrer ist die neue Grossratspräsidentin des Kantons Appenzell Innerrhoden. Sie wurde heute einstimmig gewählt und tritt die Nachfolge von Albert Sutter an. · Das Quellrock OpenAir in Bad Ragaz zieht eine durchzogene Bilanz. Zwar habe es ein Wochenende voller Emotionen gegeben, jedoch habe es insgesamt spürbar weniger Besucherinnen und Besucher gegeben, heisst es vom Festival. Die Ausgabe für nächstes Jahr steht jedoch nicht auf der Kippe. · In wenigen Wochen beginnt die Fussball-EM in der Schweiz. Nun ist das Kader der Frauennationalmannschaft bekannt. Aus der Ostschweiz und Graubünden sind Livia Peng, Nadine Böhi und Nadine Riesen dabei.
Jetzt musste auch der letzte unerschütterliche Optimist zugeben, dass der Meisterschaftszug abgefahren ist, aber es ist rund um unseren Bayer insgesamt sehr viel passiert, was es zu besprechen gilt. Lara, Nils und Kevin laden euch ein zur Therapiestunde nach dem Pokalaus in Bielefeld und wir merken, dass noch immer jede Menge Frust in uns steckt. Den reden wir uns in dieser Ausgabe von der Seele. Dazu gibt es dann einen sehr intensiven Talk über das, was zur neuen Saison anstehen könnte: Neuer Trainer, neue Spieler, neues Gefühl? Es wird hochemotional, versprochen. Die Ausgabe hat 30 Minuten Overtime wegen Bannern über dem Fluchttor, also ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Jetzt musste auch der letzte unerschütterliche Optimist zugeben, dass der Meisterschaftszug abgefahren ist, aber es ist rund um unseren Bayer insgesamt sehr viel passiert, was es zu besprechen gilt. Lara, Nils und Kevin laden euch ein zur Therapiestunde nach dem Pokalaus in Bielefeld und wir merken, dass noch immer jede Menge Frust in uns steckt. Den reden wir uns in dieser Ausgabe von der Seele. Dazu gibt es dann einen sehr intensiven Talk über das, was zur neuen Saison anstehen könnte: Neuer Trainer, neue Spieler, neues Gefühl? Es wird hochemotional, versprochen. Die Ausgabe hat 30 Minuten Overtime wegen Bannern über dem Fluchttor, also nehmt euch ein Getränk oder zwei und legt euch auf die Couch. Wir liegen mit euch! Viel Spaß mit der Ausgabe. Forza Bayer! Schickt uns gerne Feedback zur Ausgabe, wir freuen uns darüber! Folgt dem BayPod und ihren Mitwirkenden gerne auf diesen Plattformen: Der BayPod auf Instagram Der BayPod auf X Der BayPod auf Bluesky Der BayPod auf Threads Lara auf X Kevin auf X Kevin auf Instagram Thumbnail: Sky
Wer online einkauft, bekommt günstige Angebote, eine riesige Auswahl – und das bequem vom Sofa aus. Online-Shopping hat aber auch seine Schattenseiten, denn Betrüger versuchen mit Fake-Shops, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, manche Zahlungsmethoden sind unsicher und manches Paket kommt nicht heile oder gar nicht an. Für c't 4/2025 haben wir Checklisten zusammengestellt, die beim Einkauf im Internet helfen. In dieser Folge von c't uplink erzählen Markus Montz, Ulrike Kuhlmann und Jo Bager aus der c't-Redaktion, was sie für diese Artikelstrecke herausgefunden haben: Jo gibt einen Überblick, wo und mit welchen Tricks man Schnäppchen findet und Geld spart. Markus hat sich angesehen, wie Online-Einkäufer betrügerische Fake-Shops erkennen und sicher bezahlen. Ulrike zeigt, welche Rechte Verbraucher haben, wenn ein Einkauf mal schiefgeht und Ware kaputt- oder verloren geht. Mit dabei: Markus Montz, Ulrike Kuhlmann, Jo Bager Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unsere Online-Shopping-Checklisten finden Sie in der c't 4/2025. Die Ausgabe gibt's ab dem 7. Februar am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von SwissTransfer. Teste die beste kostenlose Alternative zu WeTransfer: https://www.swisstransfer.com/de-de?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=ct.uplink&utm_term=6666babaf3483 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Wer online einkauft, bekommt günstige Angebote, eine riesige Auswahl – und das bequem vom Sofa aus. Online-Shopping hat aber auch seine Schattenseiten, denn Betrüger versuchen mit Fake-Shops, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, manche Zahlungsmethoden sind unsicher und manches Paket kommt nicht heile oder gar nicht an. Für c't 4/2025 haben wir Checklisten zusammengestellt, die beim Einkauf im Internet helfen. In dieser Folge von c't uplink erzählen Markus Montz, Ulrike Kuhlmann und Jo Bager aus der c't-Redaktion, was sie für diese Artikelstrecke herausgefunden haben: Jo gibt einen Überblick, wo und mit welchen Tricks man Schnäppchen findet und Geld spart. Markus hat sich angesehen, wie Online-Einkäufer betrügerische Fake-Shops erkennen und sicher bezahlen. Ulrike zeigt, welche Rechte Verbraucher haben, wenn ein Einkauf mal schiefgeht und Ware kaputt- oder verloren geht. Mit dabei: Markus Montz, Ulrike Kuhlmann, Jo Bager Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unsere Online-Shopping-Checklisten finden Sie in der c't 4/2025. Die Ausgabe gibt's ab dem 7. Februar am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von SwissTransfer. Teste die beste kostenlose Alternative zu WeTransfer: https://www.swisstransfer.com/de-de?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=ct.uplink&utm_term=6666babaf3483 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
So langsam geht der Puls in den roten Bereich: Morgen startet die Rallye Dakar 2025 mit dem Prolog. Die Autowertung scheint in diesem Jahr viel härter umkämpft als in den letzten 10 oder 12 Jahren. Deswegen geht Eurosport-Kultkommentator und PITWALK-Chef Norbert Ockenga in dieser Ausgabe von Daily Dakar der Frage auf den Grund: Wer hat wirklich das beste Auto? Welche Konzepte stecken hinter den einzelnen Modellen? Wer hat was gebaut und verfeinert, wer hat wo noch Schwachstellen? In dem Mega-Video von PITWALK TV zur Rallye Dakar erfahrt Ihr alles, was über die Autos wichtig ist – mit deutlich mehr Details und Fachwissen als sonstwo. Und mit O-Tönen von Titelverteidiger Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Henk Lategan und Guy Botteril. Und ganz am Ende verrät Norbert Ockenga sogar noch, was PITWALK TV in diesem Jahr spannendes Neues zur Rallye Dakar in petto habt – und warum Ihr den Kanal unbedingt abonnieren solltet, wenn Ihr echte Dakar-Fans seid. Die Ausgabe von PITWALK mit der großen Homestory bei Giniel de Villiers in Stellenbosch findet Ihr hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/54/ausgabe-36?c=6 Und mehr Informationen zu PITWALK-Partner PS Laser gibt's hier https://shop.ps-laser.de/ und hier https://www.ps-laser.de
Annett Quandt bildet zusammen mit Annie Seel das einzige reine Damenteam bei der Rallye Dakar 2025. Die beiden treten in einem Side-by-Side in der Challengerwertung – quasi der Formel 3 des Marathonrallyesports – an, das vom X-Raid-Team aus Trebur entwickelt wurde. Der Fenic, benannt nach einem drolligen Wüstenfuchs, ist bereits die zweite Ausbaustufe des deutschen Challengermodells. Quandt/Seel bestritten zusammen mit der Portugiesin Maria-Luís Gameiro bei der Rallye Dschidda kurz vorm Vierten Advent die Feuertaufe des neuen Fenic. Eine große Bildergalerie zum Durchklicken mit Impressionen von der Feuertaufe im Nahen Osten findet Ihr hier https://www.pitwalk.de/pitlive/bilder-des-tages/wustenfuchschen-2-0. Im großen Interview mit #PITWALK-Chef und #Eurosport-Kommentator #NorbertOckenga schildert Annett Quandt die Hintergründe der Neuentwicklung, blickt auf die Rallye voraus und erklärt, warum der Marathonrallyesport trotz seiner brutalen Härte auch von einer auffällig hohen Anzahl Damen in Angriff genommen wird. Dazu nimmt sie auch Stellung zur Kritik am Austragungsort Saudi-Arabien und den Sportswashingvorwürfen – gerade aus Frauensicht besonders interessant. Die Ausgabe 48 der Zeitschrift PITWALK mit dem großen Portrait von Annett Fischer findet Ihr hier https://shop.pitwalk.de/magazin/72/ausgabe-48?c=6, und Heft 76 mit dem Blick hinter die Kulissen sowie in Kombüse und Töpfe von X-Raid, in dem Annett Quandt eine große Doppelrolle spielt, gibt's hier https://shop.pitwalk.de/magazin/118/ausgabe-76?c=6
Alle Jahre wieder richtet Klaus Abbelen am Teamsitz von Frikadelli Racing einen eigenen Weihnachtsmarkt aus. Dieses Jahr war sogar die kölsche Kultband Bläck Fööss für einen Livegig in Barweiler zu Gast. Im großen Weihnachtstalk mit PITCAST – dem Podcast Eurer Lieblingszeitschrift PITWALK https://shop.pitwalk.de/magazin/ – erklärt Abbelen nicht nur, was es mit dem Weihnachtsmarkt und dessen wohltätigen Zweck auf sich hat und wie man eine Showgröße wie die Fööss dafür gewinnen kann. Der Kultteamchef spricht auch offen über sein Leben und seine Weihnachten ohne seine langjährige Lebensgefährtin Sabine Schmitz, die im März 2021 an Krebs gestorben ist – und über das gemeinsame Wildschwein Borsti. Außerdem nimmt Abbelen im Gespräch mit PITWALK-Chef Norbert Ockenga Stellung zum Hickhack um den Langstreckensport auf dem Nürburgring und blickt voraus auf seine motorsportlichen Pläne für 2025. Die Ausgabe von PITWALK mit dem Hausbesuch bei Klaus Abbelen und damals auch noch Sabine Schmitz in deren Western-Haus in Barweiler findet Ihr hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/57/ausgabe-39?c=6
Der Gründer der beiden «Stars of Sounds» Festivals in Murten und Aarberg bestätigt im Interview mit den Tamedia-Zeitungen, dass ein Konkursverfahren gegen seine Firma eröffnet worden ist. Klar sei schon jetzt: Die Ausgabe in Murten werde 2025 nicht stattfinden. Weiter in der Sendung: · Analyse zur Stadtpräsidiums-Wahl in Bern. · Keine Gratis-Zeitungsabos für Jugendliche im Kanton Bern. · Fussball: Die Young Boys verlieren 1 zu 6 gegen Atalanta Bergamo. · Eishockey: der EHC Biel gewinnt 6 zu 1 gegen den HC Lausanne und die SCL Tigers aus Langnau gewinnen 5 zu 3 gegen Lugano.
Die Ausgabe des Hamburger Anzeigers vom 20 November 1924 hatte folgenden Preis auf der oberen rechten Ecke der Titelseite abgedruckt: 10 Pfennige Goldmark = 100 Milliarden Mark. Insofern war die Hyperinflation des Jahres 1923 mit ihren ungeheuren Summen, die wir vor einem Jahr an dieser Stelle dokumentierten, indem wir täglich die Preise der Zeitungsausgaben in den Anmoderationen nannten, immer noch präsent. Die Preise der Zeitungsausgaben, als auch aller anderen Güter, waren aber seit der Währungsreform im Großen und Ganzen stabil geblieben. Und genau diese Tatsache feiert der Artikel eines Dr. Erdmann in dieser Ausgabe. Hatten zahlreiche Finanzpolitiker und Wirtschaftswissenschaftler die Wirksamkeit der Rentenmark damals angezweifelt mit dem Hinweis auf bestimmte finanztechnische Zusammenhänge und Logiken, so macht der Autor auf einen Faktor aufmerksam, den 1923 offensichtlich noch nicht so viele als fundamental betrachteten, der aber heutzutage zum Einmaleins der Finanzpolitik gehört: die Psychologie. Über gefühlte Stabilität und die Macht des Glaubens berichtet für uns Rosa Leu.
GPT von OpenAI hat längst Konkurrenz bekommen. Sechs KI-Sprachmodelle haben wir für unseren KI-Schwerpunkt in c't 23/2024 getestet, darunter die Modelle von Google, Meta und Anthropic. Wir geben einen Überblick und beleuchten den AI Act, mit dem die EU Hersteller regulieren will. In dieser Folge von c't uplink erzählt c't-Redakteur Hartmut Gieselmann davon, wie er den Sprachmodellen auf den Zahn gefühlt hat, warum das europäische Modell Mistral durchaus mit den amerikanischen mithalten kann und wie c‘t bei zwei Modellen sogar den Energiebedarf messen konnte. c't-Redakteur Holger Bleich berichtet, was die EU mit dem AI Act regelt und was noch passieren muss, bevor die Regeln ab Sommer 2025 gelten. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unseren Test von sechs KI-Sprachmodellen, einen Überblick zum AI Act und ein Interview zu KI und Nachhaltigkeit finden Sie in der c't 23/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 18. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
GPT von OpenAI hat längst Konkurrenz bekommen. Sechs KI-Sprachmodelle haben wir für unseren KI-Schwerpunkt in c't 23/2024 getestet, darunter die Modelle von Google, Meta und Anthropic. Wir geben einen Überblick und beleuchten den AI Act, mit dem die EU Hersteller regulieren will. In dieser Folge von c't uplink erzählt c't-Redakteur Hartmut Gieselmann davon, wie er den Sprachmodellen auf den Zahn gefühlt hat, warum das europäische Modell Mistral durchaus mit den amerikanischen mithalten kann und wie c‘t bei zwei Modellen sogar den Energiebedarf messen konnte. c't-Redakteur Holger Bleich berichtet, was die EU mit dem AI Act regelt und was noch passieren muss, bevor die Regeln ab Sommer 2025 gelten. Unseren Test von sechs KI-Sprachmodellen, einen Überblick zum AI Act und ein Interview zu KI und Nachhaltigkeit finden Sie in der c't 23/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 18. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
GPT von OpenAI hat längst Konkurrenz bekommen. Sechs KI-Sprachmodelle haben wir für unseren KI-Schwerpunkt in c't 23/2024 getestet, darunter die Modelle von Google, Meta und Anthropic. Wir geben einen Überblick und beleuchten den AI Act, mit dem die EU Hersteller regulieren will. In dieser Folge von c't uplink erzählt c't-Redakteur Hartmut Gieselmann davon, wie er den Sprachmodellen auf den Zahn gefühlt hat, warum das europäische Modell Mistral durchaus mit den amerikanischen mithalten kann und wie c‘t bei zwei Modellen sogar den Energiebedarf messen konnte. c't-Redakteur Holger Bleich berichtet, was die EU mit dem AI Act regelt und was noch passieren muss, bevor die Regeln ab Sommer 2025 gelten. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unseren Test von sechs KI-Sprachmodellen, einen Überblick zum AI Act und ein Interview zu KI und Nachhaltigkeit finden Sie in der c't 23/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 18. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Biiiep. Fünfundzwanzigeinundachzig, bitte. Mit Karte, bitte. Statt einer bunten Plastikkarte zückt manch einer jetzt sein Smartphone oder hält seine Smartwatch ans Kassenterminal. Im Schwerpunkt „Bezahlen an der Ladenkasse“ beleuchtet c't Redakteur Markus Montz die vielen Möglichkeiten, die Kunden an der Kasse haben. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir mit ihm darüber, auf welchen Wegen das Geld vom Kunden zum Händler wechseln kann. Wir erklären, worin sich die Bezahlarten unterscheiden: Wie verbreitet und sicher sind sie, wie funktionieren sie und wie steht es mit dem Datenschutz? Zum Schluss blicken wir auf das neue europäische Wallet Wero. Mit dabei: Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema Bezahlen an der Ladenkasse finden Sie in der c't 22/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 04. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Biiiep. Fünfundzwanzigeinundachzig, bitte. Mit Karte, bitte. Statt einer bunten Plastikkarte zückt manch einer jetzt sein Smartphone oder hält seine Smartwatch ans Kassenterminal. Im Schwerpunkt „Bezahlen an der Ladenkasse“ beleuchtet c't Redakteur Markus Montz die vielen Möglichkeiten, die Kunden an der Kasse haben. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir mit ihm darüber, auf welchen Wegen das Geld vom Kunden zum Händler wechseln kann. Wir erklären, worin sich die Bezahlarten unterscheiden: Wie verbreitet und sicher sind sie, wie funktionieren sie und wie steht es mit dem Datenschutz? Zum Schluss blicken wir auf das neue europäische Wallet Wero. Mehr zum Thema Bezahlen an der Ladenkasse finden Sie in der c't 22/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 04. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Biiiep. Fünfundzwanzigeinundachzig, bitte. Mit Karte, bitte. Statt einer bunten Plastikkarte zückt manch einer jetzt sein Smartphone oder hält seine Smartwatch ans Kassenterminal. Im Schwerpunkt „Bezahlen an der Ladenkasse“ beleuchtet c't Redakteur Markus Montz die vielen Möglichkeiten, die Kunden an der Kasse haben. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir mit ihm darüber, auf welchen Wegen das Geld vom Kunden zum Händler wechseln kann. Wir erklären, worin sich die Bezahlarten unterscheiden: Wie verbreitet und sicher sind sie, wie funktionieren sie und wie steht es mit dem Datenschutz? Zum Schluss blicken wir auf das neue europäische Wallet Wero. Mit dabei: Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema Bezahlen an der Ladenkasse finden Sie in der c't 22/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 04. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Ein Mann läuft mit Trittleiter über das Gelände einer McDonald's-Filiale, klappt die Leiter alle paar Meter auf, steigt hoch und kundschaftet die Überwachungskameras aus. Klingt ziemlich verdächtig, der Mann war aber ein c't Redakteur. Die Aktion war Teil unserer Recherche zum Thema „Massenüberwachung durch KI-Kameras“. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was Überwachungskameras mittlerweile können, was sie in Deutschland dürfen – und wie man herausfindet, ob sie sich auch daran halten. Wir erklären, wie Kameras mithilfe von künstlicher Intelligenz Nummernschilder erkennen und dabei helfen, Parkplatzregeln durchzusetzen. Zum Schluss geben wir Tipps, wie man sich im Zweifelsfall gegen die Überwachung wehrt. Mehr zur McDonald's-Recherche, den technischen Möglichkeiten und rechtlichen Einschränkungen finden Sie in der c't 17/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 26. Juli am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Ein Mann läuft mit Trittleiter über das Gelände einer McDonald's-Filiale, klappt die Leiter alle paar Meter auf, steigt hoch und kundschaftet die Überwachungskameras aus. Klingt ziemlich verdächtig, der Mann war aber ein c't Redakteur. Die Aktion war Teil unserer Recherche zum Thema „Massenüberwachung durch KI-Kameras“. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was Überwachungskameras mittlerweile können, was sie in Deutschland dürfen – und wie man herausfindet, ob sie sich auch daran halten. Wir erklären, wie Kameras mithilfe von künstlicher Intelligenz Nummernschilder erkennen und dabei helfen, Parkplatzregeln durchzusetzen. Zum Schluss geben wir Tipps, wie man sich im Zweifelsfall gegen die Überwachung wehrt. Mit dabei: Andrea Trinkwalder, Hartmut Gieselmann Moderation: Liane M. Dubowy Redaktion: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zur McDonald's-Recherche, den technischen Möglichkeiten und rechtlichen Einschränkungen finden Sie in der c't 17/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 26. Juli am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Ein Mann läuft mit Trittleiter über das Gelände einer McDonald's-Filiale, klappt die Leiter alle paar Meter auf, steigt hoch und kundschaftet die Überwachungskameras aus. Klingt ziemlich verdächtig, der Mann war aber ein c't Redakteur. Die Aktion war Teil unserer Recherche zum Thema „Massenüberwachung durch KI-Kameras“. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was Überwachungskameras mittlerweile können, was sie in Deutschland dürfen – und wie man herausfindet, ob sie sich auch daran halten. Wir erklären, wie Kameras mithilfe von künstlicher Intelligenz Nummernschilder erkennen und dabei helfen, Parkplatzregeln durchzusetzen. Zum Schluss geben wir Tipps, wie man sich im Zweifelsfall gegen die Überwachung wehrt. Mit dabei: Andrea Trinkwalder, Hartmut Gieselmann Moderation: Liane M. Dubowy Redaktion: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zur McDonald's-Recherche, den technischen Möglichkeiten und rechtlichen Einschränkungen finden Sie in der c't 17/2024. Die Ausgabe gibt's ab dem 26. Juli am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In Ausgabe 2 I 2024 geht es im Schwerpunkt um das Performance Management in Familienunternehmen, die dadurch charakterisiert sind, dass die Familie einen wesentlichen Einfluss auf das Unternehmen und Entscheidungen nehmen kann. Dies führt in der Regel zu einer langfristigen Ausrichtung, einer eher hohen Risikoaversion und einem starken Fokus auf Werte und Kultur. Das Controlling muss dieser Besonderheit Rechnung tragen. Prof. Dr. Klaus Möller ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling/Performance Management an der Universität St. Gallen und hat als Mit-Herausgeber der Fachzeitschrift Controlling die Aufsätze der unterschiedlichen Autoren koordiniert. Im Podcast gibt er einen Überblick zum aktuellen Heft.
Karches, Norawww.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In der ersten Ausgabe des Jahres 2024 der Fachzeitschrift CONTROLLING geht es im Schwerpunkt um das Nachhaltigkeitscontrolling. Nachhaltige Unternehmensführung hat viele Facetten. Die enthaltenen Beiträge adressieren sowohl Aspekte der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit und liefern Impulse für das #Controlling in jeder dieser Säulen. Prof. Dr. Andreas Hoffjan, Inhaber des Lehrstuhls Unternehmensrechnung und Controlling der Technischen Universität Dortmund, hat als Mit-Herausgeber der Fachzeitschrift CONTROLLING die Aufsätze der unterschiedlichen Autoren zum Thema „Nachhaltigkeitscontrolling – Unternehmenssteuerung im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Unternehmenserfolg“ koordiniert. Im Podcast gibt er einen Überblick zum aktuellen Heft.
Die Ausgabe vom 30. Januar hat einen internationalen Fokus. Unser Afrika-Korrespondent Wolfgang Drechsler berichtet über die britischen Pläne, illegale Migranten nach Ruanda auszufliegen. In einem Interview mit dem Historiker und Sinologen Jonas Greindberg blicken wir auf Taiwan: Wird sich der Konflikt mit China nach den jüngsten Wahlen weiter verschärfen? In Südtirol strebt derweil die regierende SVP eine Koalition mit der italienischen Fratelli d'Italia an. Das besprechen wir mit Dr. Renate Holzeisen, Abgeordnete des Südtiroler Landtags für die impfkritische Liste Vita. In einem Kommentar von Frank Wahlig geht es schliesslich um die Frage: Warum gehen Zehntausende Menschen in Deutschland mit der Regierung auf die Straße?
Hell investiert - Erfolgreich mit Gold, Immobilien, ETFs & Co.
Der MSCI World ETF fällt bei immer mehr Anlegern in Ungnade. Eine schlechte Performance über die letzten Monate, der starke Fokus auf die USA, ein Übergewicht bei wenigen Tech-Aktien sowie das Aufkommen neuer aktiver ETFs, führen zu einem Liebesentzug der Anleger. Ob es an der Zeit ist, den ETF aus dem Depot zu werfen und was die Historie zu all den Gegenargumenten sagt, bespreche ich heute. ► Meine Telegram-Gruppe findet ihr hier: https://t.me/hell_invest_club ► Die Ausgabe zum MSCI World bei “Buy The Dip" ist hier: https://buythedip.podigee.io/7-msci-world-verkaufen-crash-propheten-ist-das-die-mega-chance-des-jahres ► Hier kannst du unseren YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/@BuyTheDipPodcast?sub_confirmation=1 ► Die Folge zur Mega-Chance bei Anleihen ist hier: https://hellinvestiert.podigee.io/425-anleihen-sehen-wir-eine-jahrhundert-chance ► NEU: Meine exklusive Vermögens-Strategie –
Hugo Preuß, 1860 in eine jüdischen Kaufmannsfamilie geboren, wurde nach seinem Jura-Studium und seiner Habilitation als Staatsrechtler Hochschullehrer, begann aber auch eine politische Karriere als Berliner Stadtrat. 1918 war er Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei und wurde zugleich nach der Novemberrevolution mit einem Entwurf einer Reichsverfassung beauftragt – und tatsächlich stammen weite Teile der Weimarer Verfassung aus seiner Feder. Daher verwundert es nicht, dass er sich in einer Krisenzeit, die die Weimarer Republik zu zerreißen drohte, im Berliner Tageblatt vom 31. Oktober 1923 zu Wort meldete. Der ehemals erste Innenminister der Republik sieht das Land in einem inneren Zweifronten-Krieg zerrieben. Während die politische Mitte nicht genug Kraft zu haben scheint, die Republik zu verteidigen, werde sie von rechts und links angegriffen. Urteilen Sie selbst, ob uns Preuß auch für die heutige Zeit interessante Einblicke bietet. Die Ausgabe kostete 2,5 Milliarden und es liest aus ihr Frank Riede.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Business Ecosystems sind ein Konzept zur gemeinschaftlichen Wertschöpfung unterschiedlicher Akteure. Doch was genau zeichnet Business Ecosystems aus? Was macht sie erfolgreich und was bringt sie zum Scheitern? Und welche Controlling-Ansätze eignen sich zur Steuerung? Die Antworten finden Sie in der Ausgabe 5/2023 der Zeitschrift Controlling. Prof. Dr. Ulrike Baumöl von der Universität St. Gallen stellt das aktuelle Heft im Podcast vor. Als Mit-Herausgeberin der Zeitschrift hat sie das Thema „Planung und Steuerung von Business Ecosystems“ federführend begleitet und die Aufsätze der verschiedenen Autoren koordiniert
Die Ausgabe vom 4. September steht im Zeichen des wiederaufflammenden Themas Corona-Pandemie. Gernot Danowski spricht mit dem coronakritischen Arzt Dr. Andreas Heisler. Ihm wurde in der Schweiz die Arbeitserlaubnis entzogen, weil er Menschen ohne Maske behandelt hat. Dann geht es um die Grundrechte – Der Verein 1–19 heißt so, weil er auf die ersten 19 Artikel im Grundgesetz Bezug nimmt. Wie es mit den Grundrechten aussieht und wie man sie schützen kann, das verrät uns Achim Kupferschmitt. Der Rechtsanwalt Ralf Ludwig ist bei der jüngsten Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses des Landes Brandenburg dabei gewesen – er schildert seine Eindrücke gerade von der Anhörung des ehemaligen RKI-Chefs Lothar Wieler. Und Frank Wahlig beschäftigt sich im Kommentar des Tages mit dem ausgebliebenen Sturz der bayerischen Regierungskoalition.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Spätestens seit ChatGPT die Welt im Sturm erobert hat, ist künstliche Intelligenz in aller Munde. Zahlreiche Unternehmen experimentieren bereits seit mehreren Jahren mit KI-Anwendungen, auch im Bereich der Finanzfunktion. Im Podcast beleuchtet Prof. Dr. Martin Hiebl von der Universität Siegen das enorme Potenzial von KI-basierten Tools im Bereich des Forecasting. Er zeigt aber auch auf, dass es für Unternehmen keine einheitlichen out-of-the-box Lösungen gibt. Als Mit-Herausgeber der Fachzeitschrift CONTROLLING hat Prof. Dr. Martin Hiebl in der vierten Ausgabe des Jahres 2023 die Aufsätze verschiedener Autoren zum Thema „Predictive Analytics im Forecasting – Potenziale und Grenzen von künstlicher Intelligenz“ koordiniert. Ihr Probeabonnement bestellen: https://bit.ly/Probeabo-controlling-zeitschrift
Die Ausgabe der Berliner Volks-Zeitung vom 15. August 1923 konnte für 20.000 Mark erworben werden. Doch konnte sie auch mit sogenanntem Notgeld bezahlt werden? Offensichtlich wurde die Welt der finanziellen Transaktionen in Deutschland immer unübersichtlicher, da die Firmen, die von den Banken nicht rechtzeitig das Geld bekamen, um die Löhne der Arbeiter:innen auszuzahlen, dazu übergingen, eigenes Geld auszugeben, und sich um eine Akzeptanz dieses Notgeldes zumindest in Lebensmittelgeschäften bemühten. Doch das gelang nicht immer, wie Hans Bauer in seinem sehr persönlichen Erlebnisbericht schildert, den Paula Rosa Leu für uns einliest.
WWE SmackDown vom 23. Dezember 2022 aus Chicago, Illinois (aufgezeichnet am 16.12.). Heute eine Soloausgabe mit @HerrBruns.JETZT für unser komplettes Podcast-Programm mit allen aktuellen Folgen anmelden, werbefrei: www.patreon.com/powerwrestling