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Türme sind Bauten eigener Art – herausragend, hervorstechend, überragend, oft auch umstritten. Manchmal ist es sogar ihre wichtigste Funktion, dass der Bauherr weithin sichtbar mitteilt: Meiner ist der Größte!
Die Potsdamer wissen: Italien findet man hier an vielen Ecken. Denn zwischen Café und Pizzeria finden sich prachtvolle Bauten nach italienischem Vorbild. Doch wo genau in Potsdam findet man italienischen Flair? In dieser Episode sprechen wir mit Alessandro, als Potsdamer und Italiener erzählt er uns von seinen Lieblingsorten in der königlichen Stadt an der Havel. Alessandro's Viertel, Plätze und Gärten: Alter Markt mit dem Potsdam Museum, der Nikolaikirche und dem Museum Barberini https://www.potsdamtourismus.de/poi/alter-markt-potsdams-historische-mitte https://www.potsdamtourismus.de/poi/potsdam-museum-forum-fuer-kunst-und-geschichte https://www.potsdamtourismus.de/poi/nikolaikirche-potsdam https://www.potsdamtourismus.de/poi/museum-barberini Neuer Markt mit dem Kutschstall https://www.potsdamtourismus.de/poi/neuer-markt-potsdam Holländisches Viertel https://www.potsdamtourismus.de/poi/hollaendisches-viertel-ein-stueck-holland-in-brandenburg Unidram, Internationales Theaterfestival Potsdam im Kunst- und Kulturquartier Schiffbauergasse https://www.potsdamtourismus.de/poi/schiffbauergasse-internationales-kunst-und-kulturquartier 11-LINE Potsdam – Galerie | Caffé | Bar, Charlottenstr. 119, 14467 Potsdam https://www.potsdamtourismus.de/gastro/11-line-galerie-caffe-bar Napule'e-Neapolitanische Pizza, Gutenbergstr. 90, 14467 Potsdam Müseler's Brotladen, Geschwister-Scholl-Str. 3, 14471 Potsdam Auf eine Passeggiata in Potsdam: Der Marlygarten und das Orangerieschloss im Park Sanssouci https://www.potsdamtourismus.de/poi/marlygarten-im-park-sanssouci https://www.potsdamtourismus.de/poi/orangerieschloss-im-park-sanssouci#/ https://www.potsdamtourismus.de/poi/park-sanssouci Die Freundschaftsinsel mit der Inselbühne https://www.potsdamtourismus.de/poi/freundschaftsinsel-potsdam https://www.potsdamtourismus.de/poi/inselbuehne-auf-der-freundschaftsinsel https://www.potsdamtourismus.de/planung/tourentipps Lust auf noch mehr Potsdam-Momente? Unsere öffentlichen Rundgänge nehmen dich mit zu großen Geschichten, versteckten Hinterhöfen, Filmlegenden und weltbewegenden Orten. Alle Termine und Themen gibt's hier: https://www.potsdamtourismus.de/stadtfuehrungen/oeffentliche-fuehrungen#/ Die Songs unserer Gäste findest du in der Spotify-Playlist „Dein Potsdam-Gefühl“ – perfekt für die Vorfreude auf den nächsten Potsdam-Urlaub. https://open.spotify.com/playlist/2WGvNb97MC832YDeucbKdA
Die Heidelberger Stadthalle ist eine der prominentesten Bauten in der Altstadt. Sechs Jahre lang war sie geschlossen für eine aufwändige Sanierung.
Was haben eine Weltausstellung, die olympischen Spiele und das World Economic Forum gemein? An allen Anlässen steht ein «House of Switzerland». Doch nicht nur die Schweiz präsentiert sich in Davos. Diverse Länder und Firmen haben ihren Auftritt. Ursprünglich war das Weltwirtschaftsforum, wie es der Name sagt, ein Wirtschaftsforum. Ein Anlass im Kongresszentrum von Davos. Dieser findet heuer zum 56. Mal statt. Doch mit dem Anlass wuchs auch die globale Aufmerksamkeit. Von Jahr zu Jahr versuchen sich abseits des eigentlichen WEFs Unternehmen, NGOs und Länder von ihrer besten Seite zu präsentieren. In ganz Davos, aber insbesondere entlang der Promenade, der Hauptstrasse, werden hierfür Ladenlokale umgenutzt. Oder es werden extra für diese eine Woche temporäre Bauten aufgerichtet. Die Rede ist von «der teuersten Gewerbeausstellung» der Welt, von einem Jahrmarkt, oder schlicht vom «Das Schatten-WEF». Die Sendung Treffpunkt startet im Eishockey Stadion von Davos. In diesem befindet sich das «House of Switzerland». Wie präsentiert sich die offizielle Schweiz? Lohnt sich dieser Aufwand für die Landesregierung? Und wie funktionieren solche Treffen des Bundesrates am Rande des WEFs? Dies und noch mehr besprechen wir mit Botschafter Alexandre Edelmann. Im Anschluss nehmen wir sie mit auf einen Spaziergang durch Davos. Mit Hans-Peter Michel, dem ehemaligen Landammann von Davos tauchen wir ein in die Geschichte der Temporärbauten. Wie haben diese das WEF verändert? Und mit SRF Wirtschaftsredaktor Matthias Heim blicken wir hinter die Kulissen der Pavillons. Was passiert dort eigentlich alles? Und wer sind die Leute, die sich für mehrere tausend Franken ein Frühstück an solchen Side-Events leisten?
Aufgewachsen und ausgebildet in Japan, geprägt vom Studium in an der Kunstakademie in Düsseldorf und den Jahren im Architekturbüro in Stuttgart, bewegt sich Kazu Ito zwischen zwei Welten – und übersetzt diese in eine eigene Architektursprache. Seine Gebäude sind keine Solitäre, sondern Räume der Begegnung: offen, durchlässig und von feinen Übergängen zwischen Innen und Außen geprägt. Bei Studio Ito entstehen vor allem Bauten für die Öffentlichkeit: Schulen, Kindergärten und vielleicht auch irgendwann ein Rathaus. Es sind Bauten, die Teil des Alltags werden und Orte schaffen, an denen Menschen zusammenkommen. Dabei versteht Ito seine Rolle als Zuhörer und Vermittler. Er sucht im Prozess den gemeinsamen Weg statt der lauten Geste. Im JUNG Talks Podcast sprechen wir mit Kazu Ito über das Bauen für die Gemeinschaft, über die Balance zwischen kultureller Offenheit und planerischer Präzision und darüber, warum gute Architektur nicht auf Wirkung, sondern auf Beziehung abzielt.
Der Filmarchitekt Otto Hunte wäre am 9. Januar 145 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt DFF-Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß sein ästhetisch herausragendes Plakat zu Fritz Langs Film FRAU IM MOND (DE 1928/29) vor, das in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist. Und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Objekten von Oskar Fischinger, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war. Während Fischinger vor den Nazis in die USA floh, arrangierte sich Hunte und wirkte - als Verantwortlicher für Bauten - gar bei Propagandafilmen wie JUD SÜSS (DE 1940, R: Veit Harlan) mit.
Gestern Abend sind die Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und mehreren europäischen Ländern zu Ende gegangen. Und das Fazit klingt positiv: es gebe weitreichende Zusagen der USA an die Ukraine, sagt der deutsche Bundeskanzler Merz. Bewegt sich nun was? Fachredaktor Fredy Gsteiger ordnet ein. · Seit Ausbruch des Gaza-Kriegs steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Australien. Einem Einwanderungsland, das mit seiner multi-kulturellen Gesellschaft eigentlich als weltoffen gilt. Nach dem Attentat auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney fragen wir: wie offen ist die australische Gesellschaft tatsächlich? Antwort gibt Andreas Radtke, Leiter des australischen Büros der Friedrich Ebert Stiftung. · Die französische Hauptstadt Paris ist neu per Gondel erreichbar. Die Stadt-Schwebebahn verbindet die Vororte im Südosten von Paris mit der Metro. Und sie ist laut den Betreibern die längste Seilbahn Europas. 11'000 Fahrgäste werden pro Tag erwartet. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler berichtet über die Eröffnung. · Im Tessiner Bleniotal gibt es an Felswänden mittelalterliche Ruinen: Die Case dei Pagani, auf Deutsch Häuser der Heiden. Historische Aufzeichnungen über die Festungen fehlen bisher. Doch nun ein Tessiner Hobbyarchäologe die Bauten genauer untersucht. Die Tessiner Journalistin Martina Kobiela erzählt.
Im Tessiner Bleniotal gibt es die geheimnisvollen Case dei Pagani, die Häuser der Heiden. Über diese Ruinen war bisher kaum etwas bekannt, ausser mündliche Überlieferungen. Doch nun hat ein Tessiner Archäologe Neues herausgefunden über die Bauten und wie Menschen in Not sie genutzt haben. Die weiteren Themen: · Die Freiburger Staatsanwaltschaft bestraft 71 Aktivistinnen und Aktivisten wegen der Besetzung eines Geflügel-Schlachthofs im freiburgischen Courtepin im Juli letzten Jahres. · Der Kanton Tessin will auch im Winter mehr Gäste anlocken. Damit diese Desaisonalisierung gelingt, erweitern unter anderem Bergbahnen ihre Betriebszeiten. · In Genf wird dieses Wochenende wieder die Fête de l' Escalade gefeiert, die an eine siegreiche Schlacht im Jahr 1602 erinnert. Die RSI-Dokumentation über die Case dei Pagani gibt es hier zu sehen: https://www.rsi.ch/play/tv/storie/video/il-mistero-delle-case-dei-pagani?urn=urn:rsi:video:2065506 Zu Gast sind in der Sendung diese Woche Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und Martina Kobiela, Redaktorin der Tessiner Zeitung.
Das Guggenheim-Museum in Bilbao oder das Vitra Design Museum in Weil am Rhein: Seine ikonischen Bauten haben ihn zu einem Jahrhundertarchitekten gemacht.
Im dritten Teil der Sendereihe, in der sich alles darum dreht, die Vergangenheit mit neuen Augen zu sehen, sind gleich drei erfahrene Remote Viewer zu Gast. So wird neben Marie Berthold und Stefan Franke dieses Mal auch Stefan Weber live dabei sein, um faszinierende Einblicke in die Urzeit menschlicher Kulturen zu besprechen. Ein Fokus liegt auf den unterirdischen Spuren und Bauten vergangener Epochen und so wollen wir neben der 12-Apostel-Zeche auch auf die ausgedehnten Anlagen eingehen, die Forscher unter der Führung von Filippo Biondi unter dem Gizeh Plateau entdeckt haben wollen.
Auf den Seiten der Feuilletons bestimmt ein Thema besonders oft die Schlagzeilen: die explodierenden Kosten der Opernhäuser. Da geht es nicht um teure Produktionen, sondern um die Bauten der Häuser selbst. Stuttgart, Karlsruhe oder Hamburg, überall scheinen die Kosten zu explodieren. Albrecht Selge mit einem Kommentar zu den Kulturpalästen.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Hallo Liebe Irland-Freunde, Irland ist ein Strengkatholisches Land - Urban Myth oder Fakt ? Um solche und ähnliche Fragen kümmern wir uns heute, schauen uns an, ob und was Irland heute glaubt, wie das Nord/Südgefälle aussieht, ob man wie in Deutschland Kirchensteuer zahlen muss, und einiges mehr. Die Themen lauten dabei im Detail: Religionszugehörigkeit Schwindender Einfluss - warum ? Welche Rolle spielt Religion heute ? Wie finanzieren sich die Kirchen ? Blick in den Norden Religiöse Bauten, die zu besuchen es Lohnt Relevant sind diese Quellen: https://www.cso.ie/en/releasesandpublications/ep/p-cpp5/censusofpopulation2022profile5-diversitymigrationethnicityirishtravellersreligion/religion/https://en.wikipedia.org/wiki/Fifth_Amendment_of_the_Constitution_of_Irelandhttps://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_in_der_römisch-katholischen_Kirche_in_Irlandhttps://www.reuters.com/world/ireland-begin-excavation-mass-grave-church-run-mother-baby-home-2025-07-07/https://felixomurchadha.com/how-is-religion-part-of-irish-identity/https://atheist.ie/2025/07/only-three-in-ten-irish-now-say-they-are-religious/https://www.rte.ie/news/education/2025/0925/1535244-school-ethos/https://www.gov.ie/en/department-of-education/publications/reconfigurationtransfer-of-patronage-to-multi-denominational-patronage-faq/?utm_source=chatgpt.comhttps://www.bbc.com/news/world-europe-47252302.amphttps://en.wikipedia.org/wiki/Religion_in_Northern_Irelandhttps://www.stpatrickscathedral.ieGerne könnt Ihr der Seite zum Podcast auf Pinterest, Instagram oder Facebook folgen : https://www.pinterest.ie/abavarianstrandedinireland/https://www.instagram.com/a_bavarian_stranded_in_ireland/https://www.facebook.com/A-Bavarian-stranded-in-Ireland-107125391828067Um bequem Updates zu neuen Folgen und allen anderen Themen rund um den Podcast bequem direkt auf euer Handy zu erhalten, könnt Ihr ab sofort auch den WhatsApp Channel zum Podcast abonnieren: https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VOder mir jederzeit eine Email zukommen lassen. abavarianstrandedinireland@gmail.com
Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
2021 hat der Kanton Graubünden dem Spital Oberengadin 7,8 Millionen Franken als Darlehen gewährt. Mit der beantragten Nachlassstundung für das Spital ist offen, ob der Kanton sein Geld wieder sehen wird. Man prüfe die rechtlichen Möglichkeiten, so der Finanzdirektor. Weitere Themen: · Ehemaliger Gemeindeförster von S-chanf vor Gericht: Er soll unter anderem Holz der Gemeinde für private Bauten gebraucht und die Arbeiten über die Gemeinde abgerechnet haben. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe. · Die neue Südostschweiz-Chefredaktorin im Fokus: Die Deutsche Nikola Nording spricht im Interview über die neue Ausrichtung der journalistischen Berichterstattung, Kritik und den RTR-Dokumentarfilm «l'ultima gasetta» über das Unternehmen Somedia.
Wir feiern heute den Weihetag der Lateranbasilika in Rom. Sie trägt den Ehrentitel "Haupt und Mutter aller Kirchen." Wir brauchen solche Versammlungsorte, um innerlich zur Ruhe zu kommen. Es geht nicht nur um alte Bauten, sondern um uns Christen als lebendige Steine.
Ganz großes Kino! Sie hören gerade die 2000ste Folge von „Auf den Tag genau“. Vom 1. Januar 1920 an haben wir, mit einer kleinen Unterbrechung, täglich, an Wochenenden, in den Ferien und an Feiertagen gesendet und dabei einen einzigartigen Blick auf die Weimarer Republik geboten. Ob es im Januar 1926 weitergeht, ist ungewiss, aktuell eher unwahrscheinlich. Wir warten also immer noch auf Enthusiast*innen und Mäzen*innen oder Institutionen, die uns ein Weiterleben ermöglichen. Das wäre wahrlich größtes Kino….womit wir beim Thema der heutigen Folge wären. Die Harburger Anzeigen und Nachrichten, die von ihrem Glück, uns den Stoff für die Jubiläumsfolge zu liefern, nichts ahnten, trieben sich am 6. November 1925 in der deutschen Antwort auf Hollywood herum, gelegen in Neubabelsberg. Rosa Leu führt uns also über das UFA-Gelände mit seinen Kulissen, Lagern und einem eigenen Zoo. Dabei gibt es auch erste Bauten für den kommenden Filmklassiker Metropolis zu entdecken. Mögen wir auch noch 1927, also 2027, in unserer 2500 Folge von dessen Premiere berichten.
Er ist klein, weiß und ganz schön auf Trab: Der West Highland White Terrier, oder kurz: der Westie. In dieser Folge reisen wir zurück in die schottischen Highlands, wo dieser kleine, mutige Hund einst Füchse aus ihren Bauten trieb. Wir sprechen über seine Geschichte, seine ursprünglichen Aufgaben, über Mythen, Missverständnisse und darüber, warum Weiß nicht einfach nur eine Farbe ist.Du erfährst, was vom Jagdhund im heutigen Westie geblieben ist, warum seine Zuchtgeschichte nicht nur romantisch ist und weshalb Modewellen für Hunde mehr Schatten als Glanz bedeuten. Außerdem geht's um Pflege, Gesundheit und darum, was Menschen mitbringen sollten, damit dieser kleine Terrier wirklich glücklich wird.Ein Stück Geschichte, ein bisschen Nachdenken und ganz viel Herz für eine Rasse, die mehr ist als ein Werbegesicht.Perfekt für graue Novembertage, an denen man sich mit einer Tasse Tee einkuschelt – und zuhört. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Waren bereits die Kulturen des Altertums fähig, weite Distanzen mit Flößen bzw. Schilfbooten zurück zu legen und konnte so vielleicht sogar die neue Welt viele Jahrtausende vor Columbus erreicht werden? Gab es durch Seefahrt und Handel bereits zu Urzeiten einen Austausch von Gütern und Wissen, dessen Folgen in Form von Dolmen, Stufenpyramiden und anderen Bauten an Orten dies und jenseits des Atlantiks zu finden sind? Mein live Gast der Generalist, Vegetationsgeograph und "Steinzeitsegler" Dr. Dominique Görlitz ist dem Rätsel antiker Seefahrt seit Jahrzehnten transdisziplinär auf der Spur und berichtet live u.a. über die Abora III Mission mit der er 2007 die erste neuzeitliche West-Ost Überquerung des Atlantiks mit einem Schilfboot wagte.
Die Delegierten der SP haben sich heute in Sursee im Kanton Luzern getroffen. Das Co-Präsidium prangerte die Konzentration von Geld und Macht bei Wenigen an. Das führe zu Gewalt und gefährde die Freiheit. Die SP müsse etwas dagegen tun. Doch was? Weitere Themen: Auch die Delegierten der SVP haben sich heute versammelt. Sie schwörten sich im bernischen Wimmis auf den Kampf gegen das Vertragspaket der Schweiz mit der EU ein. Das Paket sei einseitig und zu ungunsten der Schweiz ausgehandelt worden, hiess es. Dass die Küste in der Normandie in Frankreich erodiert, ist zwar ein natürlicher Prozess, wird nun aber durch den Klimawandel mit Extremwettern beschleunigt. Zu den stärksten betroffenen Regionen gehört das Département Seine-Maritime, wo Häuser, Strassen und historische Bauten bedroht sind.
Das Konzept des geplanten Museums für Moderne Kunst „berlin modern“ überzeugt nicht, findet der Architektur- und Bauexperte Nikolaus Bernau. Nach dem Richtfest am Wochenende, bei dem auch eine Baustellen-Begehung möglich war, meint Bernau in SWR-Kultur: „Das neue Museum wird große Probleme haben wegen der hohen Betriebsmittel, die notwendig sind.“ Der Bau werde zwar teuer - 506 Millionen Euro stehen inzwischen zur Debatte – aber bei den Ausgaben für Personal, Reinigung, Ankauf und Ausstellungen sei zu knapp. Auch architektonisch ist Bernau enttäuscht: Die benachbarten Bauten von Hans Scharoun und Mies van der Rohe beziehe der Neubau nicht ein. Zur Neuen Nationalgalerie findet Bernau: „Die wird regelrecht an den Rand geschoben.“ Fragen stellen sich auch beim Konzept: „berlin modern“ setze auf ein konventionelles und elitäres Konzept: Es wolle nur Kunst zeigen. Moderne Museen, so Bernau, böten jedoch mehr an und fordert: „Es müsste ein sozial ganz offener Raum sein – es müsste Leute erreichen, die nie ins Museum gehen.“ Bei der Kunsthalle Mannheim und bei der Hamburger Kunsthalle funktioniere das hervorragend.
Ist die Klinik Königsfelden der PDAG für den Tod von Patienten verantwortlich? Diese Frage hat ein Artikel des Tages-Anzeigers am Wochenende aufgeworfen. Die Rede ist von einer Überdosis der Ersatzdroge Methadon, die zwei jungen Männern während des Entzugs das Leben gekostet haben soll. Weiter in dieser Sendung: · Weil in der Raumluft zu viel Formaldehyd festgestellt wurde, musste die reformierte Kirche in Bellach ihre Räumlichkeiten schliessen. Es kommt heutzutage sehr selten vor, dass die gesundheitsgefährdende Chemikalie in solchen Bauten festgestellt wird.
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Kann Hamburg Olympia? Schon einmal hat die Stadt groß geträumt – und ist 2015 krachend an der Bürgerabstimmung gescheitert. Jetzt wagt Hamburg den zweiten Anlauf. Projektleiter Steffen Rülke, Chef des Olympia-Teams, soll diesmal den Funken überspringen lassen. Aber: Was ist diesmal anders? Im Gespräch stellt er sich den harten Fragen: Warum sollte Hamburg Milliarden für Olympia ausgeben? Wird die Stadt wirklich nachhaltiger, lebenswerter – oder nur teurer? Und was passiert mit all den Bauten nach den Spielen? Ein Gespräch über große Träume, alte Fehler und die Frage: Hat Hamburg den Mut für Olympia 2036, 2040 oder 2044?
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, von dieser Generation gefordert wird, vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharías, der zwischen Altar und Tempelhaus umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. Als Jesus von dort weggegangen war, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; sie lauerten ihm auf, um ihn in seinen eigenen Worten zu fangen.
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, von dieser Generation gefordert wird, vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharías, der zwischen Altar und Tempelhaus umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. Als Jesus von dort weggegangen war, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; sie lauerten ihm auf, um ihn in seinen eigenen Worten zu fangen.
Im Auftrag der Gemeinde Sarnen führt eine Fachfirma den Rückbau illegal erstellter Bauten auf einer Liegenschaft in Ramersberg durch. Dagegen wehrte sich der Eigentümer bis vor Bundesgericht. Dieses bestätigte die Vollstreckung des Rückbaus. Weiter in der Sendung: · Neue Pilatus-Arena in Kriens wurde im Beisein von Sport-Grössen eröffnet. · HC Kriens-Luzern startet erfolgreich in die Gruppenphase der European-League.
Die Pilatus-Arena in Kriens steht kurz vor der Eröffnung: Nach drei Jahren Bauzeit ist die Halle bereit für Indoor-Sport aber auch für Konzerte. Die Arena bietet Platz für 4000 Zuschauerinnen und Zuschauer und ist die Heimstätte des Handballclubs Kriens-Luzern. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Sarnen lässt illegale Bauten bei einem Ferienhaus abreissen. · Auf dem Vierwaldstättersee fährt künftig ein Schiff, das mit Wasserstoff angetrieben wird.
Die gesperrte Berliner Ringbahnbrücke oder ein Gymnasium in Berlin Pankow, das den Spitznamen "Trümmerschule" trägt - das sind nur zwei Beispiele für den Verfall der Infrastruktur in Berlin. Der Architekturjournalist Gerhard Matzig analysiert in seinem Buch "Auferstehen aus Ruinen", warum so viele Bauten in ganz Deutschland in einem gefährlich vernachlässigten Zustand sind. Und er entwickelt Ideen dafür, was jetzt passieren muss. Wo sind die angekündigten 500 Milliarden Euro für Infrastruktur gut investiert? Und wie spielt der Verfall von Brücken, Schulen und Schienennetzen populistischen Parteien in die Hände? Darüber sprechen wir mit Gerhard Matzig.
Zukunft Südtirolersiedlungen - Vorarlberg als Modellregion? Für eine der ältesten Südtirolersiedlungen in Vorarlberg, für jene in der Rheinstrasse in Bregenz ist aktuell der Abriss eines Großteils ihrer Bauten geplant. Erst vor kurzem fiel der Startschuß für die Ausrichtung des zweiphasigen Wettbewerbs. Doch wäre auch eine Zukunft jenseits von Neubau, entlang einer Sanierung, ein neues Nachdenken über Bestand vorstellbar? Wie könnte sich daraus vielleicht sogar ein Modell für viele weitere dieser Siedlungen ergeben? Das fragten sich die Architekten Christian Matt und Günther Prechter. Im Frühjahr haben sie darüber hier bei uns im Studio gesprochen und die Grundlagen der Siedlungen erklärt - wir wiederholen dieses Gespräch aus aktuellem Anlass. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 08.10.2025.
Viele Bahnhöfe sind in den vergangenen Jahren marode geworden. Nun wollen Bahn und Politik endlich handeln: Der Verkauf von Bahnhofsgebäuden wurde gestoppt und es gibt mehr Geld von der Bundesregierung. Können die Bahnhöfe wieder attraktiver werden? Reischke, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die Bündner Regierung unterstützt die Verschärfung des Davoser Baugesetzes. Dieses soll temporäre Bauten, wie sie beispielsweise während des WEFs errichtet werden, besser regulieren. Die Regierung hat eine Beschwerde des Hauseigentümerverbands, einiger Firmen und Einzelpersonen zurückgewiesen. Weitere Themen: · Baubranche erwartet kurzzeitigen Boom: Nach dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts an der Urne können die Unterhaltskosten für die eigene Wohnung oder das eigene Haus, welches man selbst bewohnt, nur noch in den nächsten zwei Jahren von den Steuern abgezogen werden. Die Baubranche rechnet deshalb damit, dass deutlich mehr gebaut wird. · Etwa gleich viele Besuchende wie letztes Jahr: Die WEGA, die gestern Montag zu Ende ging, zieht eine positive Bilanz. Etwa 140'000 Menschen haben die Messe in Weinfelden besucht.
Hutter, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Erde. Mit einer Fläche von 2.724.900 Quadratkilometern ist es auch der größte Binnenstaat der Welt. Und dennoch wissen wir so wenig über das Land. Dabei kann das Land mit mehr als nur weiter Steppe und Bergen auftrumpfen. Allein ein Besuch der wohl verrücktesten Hauptstadt der Welt – Astana – lohnt sich. Vor drei Jahrzehnten verlagerte die autoritäre Regierung ihre Hauptstadt mitten ins Land. Dank hohen Erlösen aus Erdöl- und anderen Bodenschatzverkäufen investierte die Regierung Milliarden in moderne und futuristische Bauten, die symbolträchtig und monumental wirken. Prominente Architekten aus aller Welt haben die Verwaltungsneustadt entworfen. Das bekannteste Bauwerk ist der 100 Meter hohe Bajterek-Turm. Flair aber, sucht man hier vergeblich. Den hat dagegen die alte Hauptstadt Almaty behalten. Sie ist die Geburtsstadt des Apfels. Ihren Namen verdankt sie der Frucht: Alma-Ata heißt übersetzt „Vater der Äpfel.“ Der Urapfel läuft aber Gefahr auszusterben. Denn immer mehr Apfelwiesen müssen Bauprojekten weichen, denn die größte Stadt des Landes boomt weiter: Die Höhe der Hochhäuser ist wichtiger als die Menge der Äpfel. Und dennoch: Almaty wirkt gemütlich. Hier endet der Tag nicht, er klingt aus, während die Sonne langsam hinter der Silhouette der schneebedeckten Berge versinkt. Vor Cafés und Restaurants sitzen vor allem junge Menschen, trinken einen Kaffee oder einen Cocktail. Das Leben hier ist teurer als auf dem Land. Der Naturliebhaber findet hingegen anderswo im Land seine Höhepunkte: den Altin-Emel-Nationalpark mit viel Gestein und Sanddünen, den Scharyn-Canyon, er ist der kleine, kasachische Bruder des Grand Canyons. Im Sommer lassen grüne Berge rund um Saty die Besucher in eine andere Welt eintauchen. Freilaufende Pferde- und Schafherden vor traumhafter Bergkulisse strahlen eine nicht vermutete Magie aus. Auch das ist Kasachstan. Reportagen von Dennis Burk
Beim Erdbeben in Afghanistan sind über 1100 Menschen gestorben. Zu den Schäden habe auch die instabile Lehmbauweise der Häuser beigetragen, sagt Erdbebenforscherin Sabine Metzger. Das Wissen um stabile Bauten sei offenbar verloren gegangen. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Rebbert, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hinrich Baller gilt als einer der eigenwilligsten Architekten der Nachkriegszeit. Er wurde mit einer ungewöhnlichen Formensprache international bekannt, die auf rechte Winkel verzichtete. Nun ist er im Alter von 89 Jahren in Berlin gestorben. Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Es gibt auch ein musikalisches Bayreuth vor Richard Wagner. Markgräfin Wilhelmine ließ nicht nur prächtige Bauten errichten, allem voran das barocke Opernhaus. Sie komponierte auch und gründete eine Hofkapelle. Die Camerata Öresund lässt diese Musik erklingen.
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
In einer Sonderausstellung im Schloss Rheinsberg werden erstmals Bücher aus der Bibliothek von Sophie Albertine von Schweden gezeigt. Weitere Themen: Die Grundsteinlegung für das Alte Museum in Berlin vor 200 Jahren und das Hügelgräberfeld in Schweinert. Von Harald Asel
Aufgrund der Schadstoffbelastung kommen mehrere ehemalige Fabrikbauten im Basler Klybeckquartier nicht unter unter Denkmalschutz. Unter anderem hat der Kanton den markanten Bau 90 an der Klybeckstrasse aus dem Inventar der schützenswerten Bauten entfernt. Ausserdem: · Hitze: Sprühnebel und grössere Flaschen an der Fussball-EM · Mit dem Schwimmsack an der Boje: Ein Rheinschwimmer erzählt
Wer in Jersey mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht überall Landmarken aus Beton. Auf der größten der Kanalinseln im Ärmelkanal wurden Bunker, Peilstände und Befestigungsanlagen vor 80 Jahren von den Deutschen hier zurückgelassen, als die Besatzung durch die Wehrmacht am 9. Mai 1945 nach fast fünf Jahren endete. Heute kann man einige dieser Bauten als Ferienunterkünfte mieten - mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und das türkisfarbene Meer. „German Industrial Design“ nennt der Vermieter den Stil, den die gemeinnützige Organisation Jersey Heritage inzwischen mit allem möglichen Komfort für die Gäste verbunden hat. Trotz des hohen Freizeitwerts ist man auch im Sommer oft allein am Strand und trifft auf dem Coastal Path beim Wandern selten auf andere Spaziergänger. Immer noch sind die Kanalinseln eine Art Geheimtipp unter Reisenden. Statt durch ein ausgeklügeltes Tourismuskonzept gelenkt zu werden, darf man hier am Leben des kleinen autonomen Inselstaats, dem Bailiwick of Jersey, teilhaben: das Hauptstadtleben in St. Helier schnuppern, surfen, kayaken und mit dem geliehenen Oldtimer durch die schmalen Gassen fahren. Oder man hält in einer der 30 Meeresbuchten die Füße in die Brandung und schlürft ein paar frische Austern, die vor der Küste sorgsam gezogen werden. Jana Magdanz kennt nach vielen Reisen die Insel wie ihre Westentasche und teilt in Zwischen Hamburg und Haiti ihre liebsten Ausflugsziele. Vor allem aber schwärmt sie von der Freundlichkeit der Einheimischen, die trotz ihrer tragisch geteilten Geschichte mit Deutschland, nichts lieber tun, als mit deutschen Urlaubern darüber ins Gespräch zu kommen.
Zwischen Croissant und Cello – Montréal für Entdecker
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Florentine Anders begegnet ihrem 1995 verstorbenen Großvater, DDR-Architekt Hermann Henselmann, noch immer täglich. Mit ihm sind viele Bauten in Berlin eng verbunden. Über ihren Großvater hat die Journalistin nun einen Roman geschrieben. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Gürtelrose-Impfung als Schutz vor Demenz? ; Was verrät unsere Stimme und was nicht? ; Solar auf den Feldern - ist das sinnvoll? ; Biber - Wie seine Bauten die Natur verändern ; Projektarbeit statt Vorlesung - Studieren mal anders ; Was ist besser - KI oder Suchmaschine? ; Wendepunkte in der Paarbeziehung ; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Für Ubisoft, einen der größten Spielepublisher der Branche, steht viel auf dem Spiel. Nachdem das verheißungsvolle Star Wars Outlaws nicht die erhofften Millionenverkäufe eingebracht hat, sind alle Augen auf Assassin's Creed Shadows gereichtet. Die Japanreise des Franchise wurde extra auf 2025 verschoben, um auch wirklich zu gewährleisten, dass bei Ausfuhr alles perfekt ist.Jetzt, da es soweit ist, haben sich Anne, Manu und Michi der Sache angenommen und sich mit den zwei Hauptfiguren Noae und Yasuke ins Abenteuer gestürzt, um für euch zu berichten. Und sie werden nicht enttäuscht. Shadows hält nicht nur unzählige Quests und zu meuchelnde Ziele bereit sondern auch ein farbenfrohes, lebendiges Japan voller historischer Bauten und Ereignisse. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder?Die Antwort auf diese Frage und warum die Marketingkampagne zu Shadows leicht irreführend ist, erfahrt ihr in unserem Cast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bartetzky, Arnold www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine himmlische Oase in der Wüste, die herrliche Küstenstadt Essaouira, das magische Fès und viele Geheimtipps zu einem phantastischen Reiseland, das so nah ist, aber so voller Wunder! Von Blicken in die ewige Weite der Sahara bis hin zu Wasserschildkröten unter Palmen - von weißen Bauten, gegen die die Brandung des Atlantik klatscht, bis zu echten Geheimtipps bekommt ihr alles in dieser Episode, dem zweiten Teil unseres Roadtrips durch Nordafrika. Obendrauf schenken wir euch malerische Unterkünfte, kulinarische Highlights und viele Einblicke in das ECHTE Marokko - durch uns und unsere Reise-Freundin Mona Ameziane, die tief verwurzelt ist in Marokko, ihr Herz dort verloren und sogar ein Buch über dieses Land geschrieben hat. Entdeckt mit uns Marokko - alle Highlights und inklusive vieler Tipps, die ihr sonst nirgends findet.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von erlebe: Reisen - einfach näher dran. https://www.erlebe.de/Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin: https://tinyurl.com/3epcheb5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.