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Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
In Barcelona sind seine Bauten allgegenwärtig. Antoni Gaudí (gest. 10.06.1926) ist als Architekt der Sagrada Familia weltberühmt. Doch sein Weg startet holprig - mit Problemen an der Uni. Von Andrea Klasen.
Die Buchser Bevölkerung hat sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau ausgesprochen. In Aarau sei man einer Fusion nicht abgeneigt, so der Stadtpräsident. Dies, obwohl Buchs vor einigen Jahren noch nichts von einer Fusion wissen wollte. Doch die Idee steht noch am Anfang. Weitere Themen: · Das Aargauer Kantonsparlament will an Kunst am Bau festhalten. Bei öffentlichen Bauten sollen auch weiterhin Geld für Kunstprojekte zur Verfügung stehen. Die SVP wollte Kunst am Tiefbau, also bei Brücken und Tunneln streichen. Der Vorstoss wurde aber abgelehnt. · Die ehemalige Gemeindepräsidentin von Hochwald im Kanton Solothurn wurde am Dienstag von der britischen Botschaft mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Sie hat sich über Jahrzehnte für die Überlebenden und deren Angehörigen des Flugzeugunglücks in Hochwald eingesetzt.
Nach jahrelangem Streit streicht der Therapiehof am Lägernhang in Wettingen die Segel. Der Betrieb werde eingestellt, sagt Gründer Luz Sozzi zu SRF. Er beugt sich einem Verwaltungsgerichtsentscheid, wonach keine Spezialzone für die Bauten des Therapiehofs möglich ist. Weitere Themen in der Sendung: · Die Maturitätsschule für Erwachsene in Aarau muss zügeln. Sie will in Aarau bleiben, den neuen Standort hat sie jedoch noch nicht auf sicher. · Die drei Spitex-Organisationen Grenchen, Aare und Wasseramt haben eine Fusion geprüft. Weil sie sehr unterschiedlich funktionieren und bei einer Fusion zuerst viel investieren müssten, z.B. in eine gemeinsame IT, verzichten sie nun vorläufig. · 50 Jahre Reusstal-Sanierung: Rückblick auf den historischen Kompromiss zwischen Bauern, Landschaftsschutz und Energiewirtschaft, aus dem unter anderem das Naturparadies Flachsee entstanden ist.
Vergelt's Gott - mit Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg
Alle guten Dinge sind drei! Das dachten sich auch Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg. Nachdem die beiden in den letzten zwei Folgen viel über Barock und Bauten mit „Baroqueblockbuster“ Constantin Pelka gesprochen haben, dreht dieser in der aktuellen „Vergelt's Gott“-Folge den Spieß um und hat so einige Fragen an die beiden. Was er alles wissen wollte und was die beiden von dieser Aktion halten – und wer sonst noch so zu Gast ist - hören Sie in der neuen Folge „Vergelt's Gott“ Anregungen, Kommentare und mehr, bitte sehr, hierher: podcast@michaelsbund.de
Der Kanton Luzern wird die Gestaltungsvorgaben für Bauten ausserhalb der Bauzonen nochmals überarbeiten. Der Kantonsrat hat entschieden, das für Juli geplante Inkrafttreten zu sistieren. Weiter in der Sendung: · Die SBB haben im Gotthardbasistunnel Entgleisungsdetektoren montiert. · Raphael Diaz hängt beim EVZ eine weitere Saison an.
Am 09. + 10. Mai 2026 ist es wieder soweit – im Rahmen von Open House Basel öffnen zahlreiche Gebäude ihre Türen. Und das seit vielen Jahren. Im ArchiBasel-Podcast schauen wir mit Gründerin und Geschäftsführerin Esther Baur hinter die Kulissen von Open House Basel und möchte unter anderem wissen, warum die Veranstaltung nicht nur von Architektinnen und Architekten besucht wird... WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
In der letzten Episode unserer Zusammenarbeit mit der Burghauptmannschaft Österreich sprechen wir mit dem Burghauptmann Reinhold Sahl und seinem Stellvertreter Markus Wimmer über die Zukunft. Denn historische Bauten haben Zukunft und die BHÖ tut alles, damit das kulturelle Erbe der Republik Österreich erhalten bleibt. Was bringt also die Zukunft? Wir erfahren von strategischen Plänen, KI, einem neuen Besucherzentrum in der Hofburg und vielem mehr. Zur Website der Burghauptmannschaft Österreich: www.burghauptmannschaft.at
Während des Weltwirtschaftsforums sind entlang der Davoser Hauptstrasse weltweit tätige Firmen präsent. Für ihren Auftritt werden temporäre Bauten errichtet. Für diese gibt es nun eine Obergrenze. Die Bauten sollen schrittweise reduziert werden, so der Plan der Davoser Regierung. Weitere Themen: · Am Montagnachmittag wurde ein 9-jähriger Junge schwer verletzt auf dem Trottoir in Romanshorn gefunden. Was genau passiert ist, sei noch unklar, so die Kantonspolizei Thurgau. · Die Innerrhoder Kantonspolizei warnt vor Aktivitäten im Alpstein. Aufgrund der aktuellen Schneelage seien diese zu gefährlich. Derzeit gilt Lawinenwarnstufe 3 (erheblich). · An Ostern startet traditionell die Saison der Flotte der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein. Morgen, am Karfreitag, beginnt diese jedoch noch nicht auf der gesamten Strecke. · Die Rapperswil-Jona Lakers verlieren im Viertelfinal gegen Fribourg-Gotteron mit 3:4. Damit ist die Saison für die Lakers vorbei.
Bei der «Dargebotenen Hand» melden sich immer mehr Hilfesuchende online Weitere Themen: · Mehr als 700 Gebäude in der Stadt Zürich ins Inventar der schutzwerten Bauten aufgenommen · Wenn's pressiert: In Schaffhausen dürfen Passantinnen und Passanten nun auch WC's von gewissen Gaststätten benutzen
Weber, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Alenative History - Die Geschichte des Antiken Griechenlands
Die Geburt & den Aufstieg Magna Graecias erkunden wir im 2. Teil zur griechischen Kolonisation. Ein Teil der griechischen Welt, wo sich die Kolonien rasch von den Mutterstädten lösten, eine eigene Identität entwickelten, aber auch die gemeinsame Identität als Hellenen prägte.Wir werden herausfinden, wie sich das Zusammenleben mit der indigenen Bevölkerung gestaltete, wie die Magna Graecia teilweise das Mutterland an Reichtum überflügelte & es auch mit neuen Ideen, wie Gesetzen, inspirierte. Quellen & Literatur:AristotelesDiodorus SiculusHerodotHomerIustiniusLiviusPausaniasPolybiosStrabonThukydidesPlinius der ÄltereAntonaccio, Colonization: Greece on the Move 900–480, 2007Bourbon / Durando, Magna Graecia (...), 2004Cerchiai / Janelli / Longo, Die Griechen in Süditalien (...),2004Davis / Murray / Walbank, Die Geschichte des antiken Griechenland, 2006de Vido, Osci, 2000 (DNP)Dewan, A Mediterranean Mosaic (...), online via academia.eduDelle Cave / Golin, Agrigent, das Tal der Tempel, 2004Dreher, Die Westgriechen: andere Griechen?, 2009Ebd., Das antike Sizilien, 2008Falco / Olsenhausen, Siculi, 2001 (DNP)Ebd., Elymoi, 1997 (DNP)Finley, Das antike Sizilien (...), 1979Fronda, The Italiote League and southern Italy, 2015Funke, Western Greece (Magna Graecia), 2006Jeffery, The local scripts of archaic Greece, 1961Kracht, Die handelsgeschichtliche Bedeutung der Stadt Sybaris bis zu ihrer Zerstörung im Jahre 510 v.Chr., 1988Körner, Metropolis und Apoikie, 2002Lazzarini, La Magna Graecia, 1990Lentini, Le origine di Naxos (...), 2016Lompardo, Messapii, 2000 (DNP)Ebd., Iapyges, 1998 (DNP)Ebd., Brutti, 1997 (DNP)Ebd., Lucani, 1999 (DNP)Sjöqvist, Sicily and the Greeks (...), 1973Mertens, Städte & Bauten der Westgriechen (...), 2006"Krieg & Frieden zwischen dem mykenischen Griechenland & dem bronzezeitlichen Italien (...)" auf oeaw.ac.at "Bronzezeitliches Roca Vecchia (...)" auf oeaw.ac.at"Die bronzezeitliche Bevölkerung von Syrakus (Sizilien)" in oeaw.ac.at"Die Grabsitten des 6.Jh.v.Chr. in der Sibartide (....)" (online) via francavilla.philhist.unibas.ch (Universität Basel)"Kulturelle Identitäten in Großgriechenland am Beispiel Eleas" (online: https://austriaca.at/0xc1aa5572%200x0006a6fa.pdf) Scoligio del Tonno via archaelogs.com Magna Graecia via oterpedia.de Sybaris in imperiumromanum.com (Quelle: Der kleine Pauly)Magna Graecia in treccani.itMagna Graecia, Enciclopedia Italiana (1934), ebd.Olimpiadi antiche ebd.
In dieser Folge wird umgebaut! Die Burghauptmannschaft Österreich verwaltet nicht nur die touristisch genutzten und weltberühmten Gebäude wie die Hofburg in Wien oder Innsbruck, sondern auch viele Palais, die von der österreichischen Bundesregierung verwendet werden, etwa als Ministerien. Wir schauen hinter die Kulissen der ministeriellen Macht und besuchen zwei Baustellen: das Palais Rottal und das Palais Starhemberg. Diese Gebäude sind historische Bauten, heute Orte der Verwaltung, und benötigen daher eine moderne Infrastruktur und müssen barrierefrei sein. Das stellt die Verantwortlichen vor viele Herausforderungen. Wie man so ein Projekt plant und umsetzt, erzählen uns Herwig Hejtmanek, er betreut die Abteilung Ballhausplatz, und Michael Hofinger, der für den Umbau der Finanzprokuratur in der Singerstraße zuständig ist.Zur Website der Burghauptmannschaft Österreich: www.burghauptmannschaft.at
Türme sind Bauten eigener Art – herausragend, hervorstechend, überragend, oft auch umstritten. Manchmal ist es sogar ihre wichtigste Funktion, dass der Bauherr weithin sichtbar mitteilt: Meiner ist der Größte!
Die Potsdamer wissen: Italien findet man hier an vielen Ecken. Denn zwischen Café und Pizzeria finden sich prachtvolle Bauten nach italienischem Vorbild. Doch wo genau in Potsdam findet man italienischen Flair? In dieser Episode sprechen wir mit Alessandro, als Potsdamer und Italiener erzählt er uns von seinen Lieblingsorten in der königlichen Stadt an der Havel. Alessandro's Viertel, Plätze und Gärten: Alter Markt mit dem Potsdam Museum, der Nikolaikirche und dem Museum Barberini https://www.potsdamtourismus.de/poi/alter-markt-potsdams-historische-mitte https://www.potsdamtourismus.de/poi/potsdam-museum-forum-fuer-kunst-und-geschichte https://www.potsdamtourismus.de/poi/nikolaikirche-potsdam https://www.potsdamtourismus.de/poi/museum-barberini Neuer Markt mit dem Kutschstall https://www.potsdamtourismus.de/poi/neuer-markt-potsdam Holländisches Viertel https://www.potsdamtourismus.de/poi/hollaendisches-viertel-ein-stueck-holland-in-brandenburg Unidram, Internationales Theaterfestival Potsdam im Kunst- und Kulturquartier Schiffbauergasse https://www.potsdamtourismus.de/poi/schiffbauergasse-internationales-kunst-und-kulturquartier 11-LINE Potsdam – Galerie | Caffé | Bar, Charlottenstr. 119, 14467 Potsdam https://www.potsdamtourismus.de/gastro/11-line-galerie-caffe-bar Napule'e-Neapolitanische Pizza, Gutenbergstr. 90, 14467 Potsdam Müseler's Brotladen, Geschwister-Scholl-Str. 3, 14471 Potsdam Auf eine Passeggiata in Potsdam: Der Marlygarten und das Orangerieschloss im Park Sanssouci https://www.potsdamtourismus.de/poi/marlygarten-im-park-sanssouci https://www.potsdamtourismus.de/poi/orangerieschloss-im-park-sanssouci#/ https://www.potsdamtourismus.de/poi/park-sanssouci Die Freundschaftsinsel mit der Inselbühne https://www.potsdamtourismus.de/poi/freundschaftsinsel-potsdam https://www.potsdamtourismus.de/poi/inselbuehne-auf-der-freundschaftsinsel https://www.potsdamtourismus.de/planung/tourentipps Lust auf noch mehr Potsdam-Momente? Unsere öffentlichen Rundgänge nehmen dich mit zu großen Geschichten, versteckten Hinterhöfen, Filmlegenden und weltbewegenden Orten. Alle Termine und Themen gibt's hier: https://www.potsdamtourismus.de/stadtfuehrungen/oeffentliche-fuehrungen#/ Die Songs unserer Gäste findest du in der Spotify-Playlist „Dein Potsdam-Gefühl“ – perfekt für die Vorfreude auf den nächsten Potsdam-Urlaub. https://open.spotify.com/playlist/2WGvNb97MC832YDeucbKdA
Die Heidelberger Stadthalle ist eine der prominentesten Bauten in der Altstadt. Sechs Jahre lang war sie geschlossen für eine aufwändige Sanierung.
Was haben eine Weltausstellung, die olympischen Spiele und das World Economic Forum gemein? An allen Anlässen steht ein «House of Switzerland». Doch nicht nur die Schweiz präsentiert sich in Davos. Diverse Länder und Firmen haben ihren Auftritt. Ursprünglich war das Weltwirtschaftsforum, wie es der Name sagt, ein Wirtschaftsforum. Ein Anlass im Kongresszentrum von Davos. Dieser findet heuer zum 56. Mal statt. Doch mit dem Anlass wuchs auch die globale Aufmerksamkeit. Von Jahr zu Jahr versuchen sich abseits des eigentlichen WEFs Unternehmen, NGOs und Länder von ihrer besten Seite zu präsentieren. In ganz Davos, aber insbesondere entlang der Promenade, der Hauptstrasse, werden hierfür Ladenlokale umgenutzt. Oder es werden extra für diese eine Woche temporäre Bauten aufgerichtet. Die Rede ist von «der teuersten Gewerbeausstellung» der Welt, von einem Jahrmarkt, oder schlicht vom «Das Schatten-WEF». Die Sendung Treffpunkt startet im Eishockey Stadion von Davos. In diesem befindet sich das «House of Switzerland». Wie präsentiert sich die offizielle Schweiz? Lohnt sich dieser Aufwand für die Landesregierung? Und wie funktionieren solche Treffen des Bundesrates am Rande des WEFs? Dies und noch mehr besprechen wir mit Botschafter Alexandre Edelmann. Im Anschluss nehmen wir sie mit auf einen Spaziergang durch Davos. Mit Hans-Peter Michel, dem ehemaligen Landammann von Davos tauchen wir ein in die Geschichte der Temporärbauten. Wie haben diese das WEF verändert? Und mit SRF Wirtschaftsredaktor Matthias Heim blicken wir hinter die Kulissen der Pavillons. Was passiert dort eigentlich alles? Und wer sind die Leute, die sich für mehrere tausend Franken ein Frühstück an solchen Side-Events leisten?
Aufgewachsen und ausgebildet in Japan, geprägt vom Studium in an der Kunstakademie in Düsseldorf und den Jahren im Architekturbüro in Stuttgart, bewegt sich Kazu Ito zwischen zwei Welten – und übersetzt diese in eine eigene Architektursprache. Seine Gebäude sind keine Solitäre, sondern Räume der Begegnung: offen, durchlässig und von feinen Übergängen zwischen Innen und Außen geprägt. Bei Studio Ito entstehen vor allem Bauten für die Öffentlichkeit: Schulen, Kindergärten und vielleicht auch irgendwann ein Rathaus. Es sind Bauten, die Teil des Alltags werden und Orte schaffen, an denen Menschen zusammenkommen. Dabei versteht Ito seine Rolle als Zuhörer und Vermittler. Er sucht im Prozess den gemeinsamen Weg statt der lauten Geste. Im JUNG Talks Podcast sprechen wir mit Kazu Ito über das Bauen für die Gemeinschaft, über die Balance zwischen kultureller Offenheit und planerischer Präzision und darüber, warum gute Architektur nicht auf Wirkung, sondern auf Beziehung abzielt.
Der Filmarchitekt Otto Hunte wäre am 9. Januar 145 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt DFF-Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß sein ästhetisch herausragendes Plakat zu Fritz Langs Film FRAU IM MOND (DE 1928/29) vor, das in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist. Und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Objekten von Oskar Fischinger, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war. Während Fischinger vor den Nazis in die USA floh, arrangierte sich Hunte und wirkte - als Verantwortlicher für Bauten - gar bei Propagandafilmen wie JUD SÜSS (DE 1940, R: Veit Harlan) mit.
Gestern Abend sind die Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und mehreren europäischen Ländern zu Ende gegangen. Und das Fazit klingt positiv: es gebe weitreichende Zusagen der USA an die Ukraine, sagt der deutsche Bundeskanzler Merz. Bewegt sich nun was? Fachredaktor Fredy Gsteiger ordnet ein. · Seit Ausbruch des Gaza-Kriegs steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle in Australien. Einem Einwanderungsland, das mit seiner multi-kulturellen Gesellschaft eigentlich als weltoffen gilt. Nach dem Attentat auf eine jüdische Chanukka-Feier in Sydney fragen wir: wie offen ist die australische Gesellschaft tatsächlich? Antwort gibt Andreas Radtke, Leiter des australischen Büros der Friedrich Ebert Stiftung. · Die französische Hauptstadt Paris ist neu per Gondel erreichbar. Die Stadt-Schwebebahn verbindet die Vororte im Südosten von Paris mit der Metro. Und sie ist laut den Betreibern die längste Seilbahn Europas. 11'000 Fahrgäste werden pro Tag erwartet. Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler berichtet über die Eröffnung. · Im Tessiner Bleniotal gibt es an Felswänden mittelalterliche Ruinen: Die Case dei Pagani, auf Deutsch Häuser der Heiden. Historische Aufzeichnungen über die Festungen fehlen bisher. Doch nun ein Tessiner Hobbyarchäologe die Bauten genauer untersucht. Die Tessiner Journalistin Martina Kobiela erzählt.
Das Guggenheim-Museum in Bilbao oder das Vitra Design Museum in Weil am Rhein: Seine ikonischen Bauten haben ihn zu einem Jahrhundertarchitekten gemacht.
Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
2021 hat der Kanton Graubünden dem Spital Oberengadin 7,8 Millionen Franken als Darlehen gewährt. Mit der beantragten Nachlassstundung für das Spital ist offen, ob der Kanton sein Geld wieder sehen wird. Man prüfe die rechtlichen Möglichkeiten, so der Finanzdirektor. Weitere Themen: · Ehemaliger Gemeindeförster von S-chanf vor Gericht: Er soll unter anderem Holz der Gemeinde für private Bauten gebraucht und die Arbeiten über die Gemeinde abgerechnet haben. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe. · Die neue Südostschweiz-Chefredaktorin im Fokus: Die Deutsche Nikola Nording spricht im Interview über die neue Ausrichtung der journalistischen Berichterstattung, Kritik und den RTR-Dokumentarfilm «l'ultima gasetta» über das Unternehmen Somedia.
Wir feiern heute den Weihetag der Lateranbasilika in Rom. Sie trägt den Ehrentitel "Haupt und Mutter aller Kirchen." Wir brauchen solche Versammlungsorte, um innerlich zur Ruhe zu kommen. Es geht nicht nur um alte Bauten, sondern um uns Christen als lebendige Steine.
Ganz großes Kino! Sie hören gerade die 2000ste Folge von „Auf den Tag genau“. Vom 1. Januar 1920 an haben wir, mit einer kleinen Unterbrechung, täglich, an Wochenenden, in den Ferien und an Feiertagen gesendet und dabei einen einzigartigen Blick auf die Weimarer Republik geboten. Ob es im Januar 1926 weitergeht, ist ungewiss, aktuell eher unwahrscheinlich. Wir warten also immer noch auf Enthusiast*innen und Mäzen*innen oder Institutionen, die uns ein Weiterleben ermöglichen. Das wäre wahrlich größtes Kino….womit wir beim Thema der heutigen Folge wären. Die Harburger Anzeigen und Nachrichten, die von ihrem Glück, uns den Stoff für die Jubiläumsfolge zu liefern, nichts ahnten, trieben sich am 6. November 1925 in der deutschen Antwort auf Hollywood herum, gelegen in Neubabelsberg. Rosa Leu führt uns also über das UFA-Gelände mit seinen Kulissen, Lagern und einem eigenen Zoo. Dabei gibt es auch erste Bauten für den kommenden Filmklassiker Metropolis zu entdecken. Mögen wir auch noch 1927, also 2027, in unserer 2500 Folge von dessen Premiere berichten.
Die Delegierten der SP haben sich heute in Sursee im Kanton Luzern getroffen. Das Co-Präsidium prangerte die Konzentration von Geld und Macht bei Wenigen an. Das führe zu Gewalt und gefährde die Freiheit. Die SP müsse etwas dagegen tun. Doch was? Weitere Themen: Auch die Delegierten der SVP haben sich heute versammelt. Sie schwörten sich im bernischen Wimmis auf den Kampf gegen das Vertragspaket der Schweiz mit der EU ein. Das Paket sei einseitig und zu ungunsten der Schweiz ausgehandelt worden, hiess es. Dass die Küste in der Normandie in Frankreich erodiert, ist zwar ein natürlicher Prozess, wird nun aber durch den Klimawandel mit Extremwettern beschleunigt. Zu den stärksten betroffenen Regionen gehört das Département Seine-Maritime, wo Häuser, Strassen und historische Bauten bedroht sind.
Das Konzept des geplanten Museums für Moderne Kunst „berlin modern“ überzeugt nicht, findet der Architektur- und Bauexperte Nikolaus Bernau. Nach dem Richtfest am Wochenende, bei dem auch eine Baustellen-Begehung möglich war, meint Bernau in SWR-Kultur: „Das neue Museum wird große Probleme haben wegen der hohen Betriebsmittel, die notwendig sind.“ Der Bau werde zwar teuer - 506 Millionen Euro stehen inzwischen zur Debatte – aber bei den Ausgaben für Personal, Reinigung, Ankauf und Ausstellungen sei zu knapp. Auch architektonisch ist Bernau enttäuscht: Die benachbarten Bauten von Hans Scharoun und Mies van der Rohe beziehe der Neubau nicht ein. Zur Neuen Nationalgalerie findet Bernau: „Die wird regelrecht an den Rand geschoben.“ Fragen stellen sich auch beim Konzept: „berlin modern“ setze auf ein konventionelles und elitäres Konzept: Es wolle nur Kunst zeigen. Moderne Museen, so Bernau, böten jedoch mehr an und fordert: „Es müsste ein sozial ganz offener Raum sein – es müsste Leute erreichen, die nie ins Museum gehen.“ Bei der Kunsthalle Mannheim und bei der Hamburger Kunsthalle funktioniere das hervorragend.
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, von dieser Generation gefordert wird, vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharías, der zwischen Altar und Tempelhaus umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. Als Jesus von dort weggegangen war, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; sie lauerten ihm auf, um ihn in seinen eigenen Worten zu fangen.
Viele Bahnhöfe sind in den vergangenen Jahren marode geworden. Nun wollen Bahn und Politik endlich handeln: Der Verkauf von Bahnhofsgebäuden wurde gestoppt und es gibt mehr Geld von der Bundesregierung. Können die Bahnhöfe wieder attraktiver werden? Reischke, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Kasachstan ist das neuntgrößte Land der Erde. Mit einer Fläche von 2.724.900 Quadratkilometern ist es auch der größte Binnenstaat der Welt. Und dennoch wissen wir so wenig über das Land. Dabei kann das Land mit mehr als nur weiter Steppe und Bergen auftrumpfen. Allein ein Besuch der wohl verrücktesten Hauptstadt der Welt – Astana – lohnt sich. Vor drei Jahrzehnten verlagerte die autoritäre Regierung ihre Hauptstadt mitten ins Land. Dank hohen Erlösen aus Erdöl- und anderen Bodenschatzverkäufen investierte die Regierung Milliarden in moderne und futuristische Bauten, die symbolträchtig und monumental wirken. Prominente Architekten aus aller Welt haben die Verwaltungsneustadt entworfen. Das bekannteste Bauwerk ist der 100 Meter hohe Bajterek-Turm. Flair aber, sucht man hier vergeblich. Den hat dagegen die alte Hauptstadt Almaty behalten. Sie ist die Geburtsstadt des Apfels. Ihren Namen verdankt sie der Frucht: Alma-Ata heißt übersetzt „Vater der Äpfel.“ Der Urapfel läuft aber Gefahr auszusterben. Denn immer mehr Apfelwiesen müssen Bauprojekten weichen, denn die größte Stadt des Landes boomt weiter: Die Höhe der Hochhäuser ist wichtiger als die Menge der Äpfel. Und dennoch: Almaty wirkt gemütlich. Hier endet der Tag nicht, er klingt aus, während die Sonne langsam hinter der Silhouette der schneebedeckten Berge versinkt. Vor Cafés und Restaurants sitzen vor allem junge Menschen, trinken einen Kaffee oder einen Cocktail. Das Leben hier ist teurer als auf dem Land. Der Naturliebhaber findet hingegen anderswo im Land seine Höhepunkte: den Altin-Emel-Nationalpark mit viel Gestein und Sanddünen, den Scharyn-Canyon, er ist der kleine, kasachische Bruder des Grand Canyons. Im Sommer lassen grüne Berge rund um Saty die Besucher in eine andere Welt eintauchen. Freilaufende Pferde- und Schafherden vor traumhafter Bergkulisse strahlen eine nicht vermutete Magie aus. Auch das ist Kasachstan. Reportagen von Dennis Burk
Beim Erdbeben in Afghanistan sind über 1100 Menschen gestorben. Zu den Schäden habe auch die instabile Lehmbauweise der Häuser beigetragen, sagt Erdbebenforscherin Sabine Metzger. Das Wissen um stabile Bauten sei offenbar verloren gegangen. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Rebbert, Anke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hinrich Baller gilt als einer der eigenwilligsten Architekten der Nachkriegszeit. Er wurde mit einer ungewöhnlichen Formensprache international bekannt, die auf rechte Winkel verzichtete. Nun ist er im Alter von 89 Jahren in Berlin gestorben. Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Es gibt auch ein musikalisches Bayreuth vor Richard Wagner. Markgräfin Wilhelmine ließ nicht nur prächtige Bauten errichten, allem voran das barocke Opernhaus. Sie komponierte auch und gründete eine Hofkapelle. Die Camerata Öresund lässt diese Musik erklingen.
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
Als gewaltige, alles mit sich reißende Flutwelle schoss die Ahr am 14. Juli 2021 durch das Tal. Sie zerstörte Häuser und Straßen, 134 Menschen verloren ihr Leben, tausende ihr Zuhause Innerhalb weniger Stunden verwandelte sich die malerische Region in ein Trümmerfeld. Vier Jahre später blicken wir zurück - und nach vorn. Wie geht es den Menschen? Was wurde aus den Versprechen der Politik? Wir sprechen mit der Landrätin von Ahrweiler Cornelia Weigand über die Flutnacht und den aktuellen Stand des Wiederaufbaus. Katharina Scharping, Psychiaterin in Neuenahr-Ahrweiler, erzählt uns wie die Ereignisse die Menschen auch vier Jahre später noch belasten. Außerdem sprechen wir mit Sören Ringel, der aktuell mit dem Fluthilfecamp “We AHR back” historische Bauten der Ahrregion wiederaufbaut. Gemeinsam mit Norbert Fischer vom Landesverband der Feuerwehr werfen wir außerdem einen Blick auf den Katastrophenschutz in Hessen und welche Lehren aus der Flut im Ahrtal gezogen wurden. Podcast-Tipp: nah dran - Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung? Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:be944392429a74c3/
In einer Sonderausstellung im Schloss Rheinsberg werden erstmals Bücher aus der Bibliothek von Sophie Albertine von Schweden gezeigt. Weitere Themen: Die Grundsteinlegung für das Alte Museum in Berlin vor 200 Jahren und das Hügelgräberfeld in Schweinert. Von Harald Asel
Aufgrund der Schadstoffbelastung kommen mehrere ehemalige Fabrikbauten im Basler Klybeckquartier nicht unter unter Denkmalschutz. Unter anderem hat der Kanton den markanten Bau 90 an der Klybeckstrasse aus dem Inventar der schützenswerten Bauten entfernt. Ausserdem: · Hitze: Sprühnebel und grössere Flaschen an der Fussball-EM · Mit dem Schwimmsack an der Boje: Ein Rheinschwimmer erzählt
Wer in Jersey mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht überall Landmarken aus Beton. Auf der größten der Kanalinseln im Ärmelkanal wurden Bunker, Peilstände und Befestigungsanlagen vor 80 Jahren von den Deutschen hier zurückgelassen, als die Besatzung durch die Wehrmacht am 9. Mai 1945 nach fast fünf Jahren endete. Heute kann man einige dieser Bauten als Ferienunterkünfte mieten - mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und das türkisfarbene Meer. „German Industrial Design“ nennt der Vermieter den Stil, den die gemeinnützige Organisation Jersey Heritage inzwischen mit allem möglichen Komfort für die Gäste verbunden hat. Trotz des hohen Freizeitwerts ist man auch im Sommer oft allein am Strand und trifft auf dem Coastal Path beim Wandern selten auf andere Spaziergänger. Immer noch sind die Kanalinseln eine Art Geheimtipp unter Reisenden. Statt durch ein ausgeklügeltes Tourismuskonzept gelenkt zu werden, darf man hier am Leben des kleinen autonomen Inselstaats, dem Bailiwick of Jersey, teilhaben: das Hauptstadtleben in St. Helier schnuppern, surfen, kayaken und mit dem geliehenen Oldtimer durch die schmalen Gassen fahren. Oder man hält in einer der 30 Meeresbuchten die Füße in die Brandung und schlürft ein paar frische Austern, die vor der Küste sorgsam gezogen werden. Jana Magdanz kennt nach vielen Reisen die Insel wie ihre Westentasche und teilt in Zwischen Hamburg und Haiti ihre liebsten Ausflugsziele. Vor allem aber schwärmt sie von der Freundlichkeit der Einheimischen, die trotz ihrer tragisch geteilten Geschichte mit Deutschland, nichts lieber tun, als mit deutschen Urlaubern darüber ins Gespräch zu kommen.
Zwischen Croissant und Cello – Montréal für Entdecker
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Florentine Anders begegnet ihrem 1995 verstorbenen Großvater, DDR-Architekt Hermann Henselmann, noch immer täglich. Mit ihm sind viele Bauten in Berlin eng verbunden. Über ihren Großvater hat die Journalistin nun einen Roman geschrieben. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Eng die Zimmer, weit die Wege, hoch die Miete. Wer heutzutage eine Wohnung hat, muss oft viel dafür in Kauf nehmen. Und das können die meisten auf Dauer nicht. Zum Wohnen braucht man Raum und zum Leben Geld, und deshalb werden Wohnungen immer verzweifelter gesucht. Die Wohnungsnot sei der „soziale Sprengstoff Nr. 1“. Das sagen der Deutsche Mieterbund, die IG BAU und fünf Verbände aus dem Bauwesen. Sie haben auch in diesem Jahr wieder den „Wohnungsbau-Tag“ organisiert, um auf die Wohnungsnot in Deutschland aufmerksam zu machen. Aber wie entschärft man die Wohnkrise und ihren sozialen Sprengstoff? Durch „Bauen, Bauen, Bauen“? Indem man „einfacher und günstiger“ baut? Indem man bestehende Bauten anders nutzt? Indem man Wohnungen und Wohnen überhaupt von Grund auf neu und anders denkt? Vielleicht kann aus all diesen Bausteinen eine Lösung entstehen. Aber entscheidend ist am Ende: Wie kommen möglichst viele rein in bezahl- und zumutbare Wohnungen und wie kommt unser Land raus aus seiner Wohnkrise? Nach im wahrsten Sinne des Wortes „konstruktiven“ Vorschlägen fragen wir Prof. Dietmar Walberg, Studienleiter Wohnungsbau beim Bauforschungsinstitut ARGE Kiel, Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg, Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur des Geld-Ratgebers Finanztip und Judith Nurmann, Stadtplanerin in Hamburg und Mitglied von „Architects for Future“. Podcast-Tipp: Bayern2 radioreportage Wohnen im Viertel - Auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit Ein Wohnmodell in München soll verhindern, dass Krankheit oder Pflegebedürftigkeit zu Einsamkeit führen. "Wohnen im Viertel": Wie ein Projekt hilft, dass Menschen auch in Notlagen in ihrem Kiez bleiben können. https://www.ardaudiothek.de/episode/radioreportage/wohnen-im-viertel-auch-bei-krankheit-und-pflegebeduertigkeit/bayern-2/14276371/ Doku Tipp in der ARD Mediathek: Das Team von "Lohnt sich das?" hat sich aufgemacht und die Frage gestellt: Wie wollen wir zukünftig wohnen und was können wir überhaupt noch bezahlen? Wir sprechen mit Käufern, Mietern, Vermietern, Erben und Investoren, beleuchten Hintergründe und rechnen nach. Immer dabei: Erklär-Experte Ralph Caspers, der die wichtigsten Basics rund ums Thema Immobilien Kaufen, Bauen, Erben und Mieten erläutert. https://1.ard.de/generation-wohnkrise?dertag=pcsn
Gürtelrose-Impfung als Schutz vor Demenz? ; Was verrät unsere Stimme und was nicht? ; Solar auf den Feldern - ist das sinnvoll? ; Biber - Wie seine Bauten die Natur verändern ; Projektarbeit statt Vorlesung - Studieren mal anders ; Was ist besser - KI oder Suchmaschine? ; Wendepunkte in der Paarbeziehung ; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Für Ubisoft, einen der größten Spielepublisher der Branche, steht viel auf dem Spiel. Nachdem das verheißungsvolle Star Wars Outlaws nicht die erhofften Millionenverkäufe eingebracht hat, sind alle Augen auf Assassin's Creed Shadows gereichtet. Die Japanreise des Franchise wurde extra auf 2025 verschoben, um auch wirklich zu gewährleisten, dass bei Ausfuhr alles perfekt ist.Jetzt, da es soweit ist, haben sich Anne, Manu und Michi der Sache angenommen und sich mit den zwei Hauptfiguren Noae und Yasuke ins Abenteuer gestürzt, um für euch zu berichten. Und sie werden nicht enttäuscht. Shadows hält nicht nur unzählige Quests und zu meuchelnde Ziele bereit sondern auch ein farbenfrohes, lebendiges Japan voller historischer Bauten und Ereignisse. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder?Die Antwort auf diese Frage und warum die Marketingkampagne zu Shadows leicht irreführend ist, erfahrt ihr in unserem Cast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bartetzky, Arnold www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine himmlische Oase in der Wüste, die herrliche Küstenstadt Essaouira, das magische Fès und viele Geheimtipps zu einem phantastischen Reiseland, das so nah ist, aber so voller Wunder! Von Blicken in die ewige Weite der Sahara bis hin zu Wasserschildkröten unter Palmen - von weißen Bauten, gegen die die Brandung des Atlantik klatscht, bis zu echten Geheimtipps bekommt ihr alles in dieser Episode, dem zweiten Teil unseres Roadtrips durch Nordafrika. Obendrauf schenken wir euch malerische Unterkünfte, kulinarische Highlights und viele Einblicke in das ECHTE Marokko - durch uns und unsere Reise-Freundin Mona Ameziane, die tief verwurzelt ist in Marokko, ihr Herz dort verloren und sogar ein Buch über dieses Land geschrieben hat. Entdeckt mit uns Marokko - alle Highlights und inklusive vieler Tipps, die ihr sonst nirgends findet.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von erlebe: Reisen - einfach näher dran. https://www.erlebe.de/Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin: https://tinyurl.com/3epcheb5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Galicien ist grün, es gibt Berge, einsame Täler und Flüsse, die sich bis zum Atlantik schlängeln. Die „autonome Gemeinschaft“, wie es offiziell heißt, liegt ganz im Nordwesten der iberischen Halbinsel. Markante Steilküsten und weiße Sandstrände prägen die Region, die aus vier Provinzen besteht. Insgesamt gibt es rund 1700 Kilometer Küste, und das, obwohl Galicien sogar noch etwas kleiner ist als Baden-Württemberg. Und es gibt den Dudelsack, dessen Klänge häufig zu hören sind. Er ist das Nationalinstrument einer typisch atlantischen, keltischen Kultur. Am bekanntesten ist Galicien aber mit Sicherheit durch den Jakobsweg. Rund 400.000 Männer und Frauen pilgerten allein 2023 auf den unterschiedlichen Routen durch grüne Landschaften, dichte Wälder vorbei an Flüssen und Wasserfällen bis ans Ziel nach Santiago de Compostela. Und ein Ende des Pilger-Booms scheint noch nicht erreicht. Mit wasserdichten Wanderschuhen und atmungsaktiver Kleidung geht es oft 20 oder sogar 30 Kilometer täglich auf dem französischen, dem portugiesischen oder dem Winterweg, um ganz besondere, zum Teil spirituelle Erfahrungen zu machen. Und dann – am Ziel einer möglichen Pilgerreise – wartet ein weiteres Highlight: Die Hauptstadt Galiciens, Santiago de Compostela. Sie ist UNESCO- Weltkulturerbe seit 1985. Mit monumentalen Bauten, historischen Häusern und Gassen, aber auch mit gemütlichen Cafés und Bodegas. Und natürlich, sehr sehenswert, die imposante Kathedrale, die Grabesstätte des Apostel Jakobus - zugleich Endpunkt des Jakobsweges. Reportagen von Carsten Vick
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ist das die schönste Stadt Englands? Historische Gassen & Bauten, Drehorte für The Crown & Harry Potter, über 200 urige Pubs, traumhaftes Essen, junge Kultur und all das bei gerade mal rund 130.000 Einwohnern, die zudem auch noch fast alle super nett sind! York im Norden Englands ist viel kleiner als London, Manchester oder Liverpool, aber es ist ein Ort, an dem man sein Leben verbringen will. Ein riesiger malerischer Stadtkern, ein toller Park, ein Fluss und eine Jahrtausende alte Geschichte geprägt von den Wikingern, Römern, mystischen Geister-Geschichten und Sinn fürs Schöne. Auf der einen Seite thront die größte mittelalterliche Kirche Englands - auf der anderen Seite sorgen mehrere Universitäten für viele junge Leute und Ideen zwischen den historischen Gemäuern. Freut euch auf all das plus unerwartet grandiose Restaurants sowie natürlich die stilechte britische Tea-Time mit Scones und Kuchen (4. Mahlzeit!) aus dem siebten Himmel. Als Krönung dieser Folge sprechen wir mit unserer Reise-Freundin Tamina Kallert über ihre Begeisterung für dieses hinreißende Städtchen im Norden Englands.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von VisitBritain und dem North York Moors National Park.Unsere Werbepartner für diese Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.