Nazi looting in WWII
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Russland hat am Wochenende die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Es waren die schwersten Angriffe seit Monaten. Weitere könnten folgen. Wie lebt es sich mit den russischen Angriffen in Kiew? Der freie Journalist Denis Trubetskoy erzählt, wie er das Wochenende erlebt hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Schweiz will bei der Sicherheit und Abschreckung im Weltraum vorwärtsmachen. Verteidigungsminister Martin Pfister hat deshalb seine deutschsprachigen Amtskollegen getroffen. Doch wie steht es um die Fähigkeiten der Schweizer Armee im Weltraum? Ludovic Monnerat, Kommandant des Kompetenzzentrums Weltraum, erklärt. · Die USA machen Druck auf Kuba und haben den ehemaligen Staatschef Raúl Castro angeklagt. Die Freude bei den Exil-Kubanerinnen und -Kubanern in den USA ist gross. Warum? Antworten gibt es von Jonathan Slapin, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich. · In der Fondation Beyeler in Basel ist ein umstrittenes Bild ausgestellt worden. Es handle sich um Raubkunst, beim betroffenen Bild, und es habe früher einem jüdischen Sammler gehört. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Regional-Redaktorin Claudia Kenan hat die ganze Geschichte. · Und der Sommer ist da. Eigentlich direkt der Hochsommer mit Temperaturen um oder gar über 30 Grad Celsius. Wie aussergewöhnlich sind solche Temperaturen Ende Mai? Simon Eschle von SRF-Meteo ordnet ein.
Für viele Menschen ist KI im Alltag eine Hilfe. Für die Gericht im Kanton Basel-Stadt bedeutet KI aber viel mehr Arbeit. Immer mehr Laien nutzen nämlich KI, um umfangreiche Klagen zu erstellen, welche die Gerichte dann bearbeiten müssen. Ausserdem: · Diskussionen um Baselbieter Regierungsratswahlen: Drei linke Jungparteien rufen dazu auf, Matthias Liechti von der SVP nicht zu wählen. Grund ist, dass mit seiner Wahl die SVP-Politikerin Sarah Regez in den Landrat nachrücken könnte. · Die Fondation Beyeler steht in der Kritik wegen Verdachts auf Raubkunst. Wir ordnen den Fall mit einem Experten ein, der auch positive Seiten daran sieht.
Hopp, Meike www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In der Cézanne-Ausstellung, die am Pfingstmontag zu Ende geht, soll ein umstrittenes Bild hängen. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Die Fondation Beyeler will das Bild dem Leihgeber dennoch zurückgeben, ihn aber über den Verdacht informieren.
Erdmann, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und Iran vereinbart, Reaktionen auf die Waffenruhe und Ausblick auf mögliche Beilegung des Konflikts, Die Rolle der NATO nach den Angriffen auf Iran, Preissteigerungen durch teures Öl und Behinderung der Warenströme in der Hormus-Meerenge, Weitere Nachrichten im Überblick, Tag der Provenienzforschung: Wem gehört antike Raubkunst, Film über Putins ehemaligen Berater Wladislaw Surkow, Das Wetter
Nach dem Ulmen-Skandal wird im ZDF die nächste Frau öffentlich bloßgestellt, trägt das ganze aber mit Fassung. Schließlich sind wir nicht im Bundestag, wo der Versuch unternommen wird den Mittelfinger in der demokratischen Debattenkultur zu etablieren. Selbigen zeigen die USA im übertragenem Sinne Ghana, als diese anmerken, dass es freundlich wäre Jahrhunderte währenden Sklavenhandel zu entschädigen. Insgesamt kann man sagen, dass im Hinblick auf die Wiedergutmachung kolonialer Ausbeute, afrikanische Kunstschätze weiter dort bleiben wo sie nicht hingehören - nämlich in Europa.
Eine neue Ausstellung im Mannheimer Stadtarchiv beleuchtet, wie tief Industrie, Unternehmen und auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt in den Kolonialismus verstrickt waren. Von „Palmin“ bis Raubkunst und zweifelhaften Karrieren – ein Kapitel, das bis heute nachwirkt.
Vor 50 Jahren haben die Pinakotheken in München das Bild "Interieur mit Kindern" des jüdischen Malers Lesser Ury (1861-1931) erworben.
Ein Pfarrer vermachte nach seinem Tod 1983 seine Kunstsammlung dem Kanton. Doch nun gibt es den Verdacht: Der Pfarrer von Fully hatte die Werke von Privatpersonen geraubt. Darauf deuten Zeugenaussagen hin. Der Kanton Wallis klärt jetzt die Provenienz der Kunstwerke ab: Ist es Raubkunst? Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand in einem Lokal in St-Maurice (VS) sind zwei Minderjährige festgenommen worden: Sie sind 14 und 16 Jahre alt und werden laut Polizei verdächtigt, für den Brand verantwortlich zu sein. · In Spiez am Thunersee im Berner Oberland übernachten so viele Menschen wie noch nie. Einheimische fühlen sich gestört. Die Gemeinde ergreift Massnahmen.
Gelockerte Sanktionen: was bedeutet die US-Entscheidung für die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten? Im Interview Prof. Mangott, Uni Innsbruck; Konflikt auf dem Balkan: Serbien kauft chinesische Raketen, Kroatien will NATO einschalten; Der Krieg und die Kunstwelt: Russland vor umstrittener Rückkehr auf der Biennale in Venedig; Raubkunst in der Schweiz: Neue Kommission sucht gerechte Lösungen; "Denk' ich an Europa" mit Historiker Martin Schulze Wessel; Mod: A.Oster. Von WDR5.
80 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs kommt noch einmal Bewegung in die Rückgabe von NS-Raubkunst. Nele Posthausen aus dem COSMO-Daily Good News Team berichtet von konkreten Rückgaben und dem neuen Schiedsgericht. Von Daily Good News.
Handelt es sich bei Bayerns erstem Picasso um NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut? Ein wahrer Krimi über Kunst als Wertanlage, nebulöse Museumsdeals und das Ringen um den richtigen Umgang mit der Vergangenheit.
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen haben heute in München das Kunstwerk aus der Kranach-Schule an die Erbin des jüdischen Kunstsammlers Ernst Magnus aus Hannover zurückgegeben.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Das Schiedsgericht zur Rückgabe von NS-Raubgut sei ein Fortschritt im Vergleich zur Beratenden Kommission, die nur 24 Fälle bearbeitet habe, sagt Kunstkritiker Carsten Probst. Die Erben der Opfer könnten dort nun einseitig Untersuchungen beantragen. Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Heute finden in Berlin die deutsch-polnischen Regierungskonsultationen statt. Auf der Agenda stehen Themen von Grenzkontrollen über Drohnenabwehr bis hin zur Raubkunst. Die letzten Gespräche fanden im Juli vergangenen Jahres in Warschau statt – das erste Treffen beider Regierungen nach einer sechsjährigen Pause. Unter der Regierung der Partei Recht und Gerechtigkeit war dieses exklusive Format zwischen Warschau und Berlin de facto eingefroren. Heute hofft man, in vielen Punkten voranzukommen. Doch einige Themen sorgen weiterhin für Streit. Dazu gehört auch die Figur Friedrichs II. Während er in Deutschland häufig als „der Große“ verehrt wird, ist das Bild in Polen ein ganz anderes. Denn Friedrich II. gilt bei uns als Totengräber der Republik Polen-Litauen. Über die Hintergründe und die unterschiedliche Wahrnehmung des berühmten Herrschers sprechen wir in unserem Podcast.
Opfer von NS-Kulturgutraub sollen einen leichteren Zugang zu Verfahren bekommen, ob Kunst zurückgegeben werden muss, ohne dass Besitzer wie Museen zustimmen müssen. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
80 Jahre nach Kriegsende warten immer noch viele jüdische Familien auf Kunstwerke, die sich in öffentlichen Sammlungen befinden.
Wohin gehört Nofretete? – Bis heute steht die berühmte Büste der ägyptischen Königin Nofretete in Berlin, trotz Versuchen, sie nach Ägypten zurückzubringen. Die Eröffnung eines Museums in Gizeh macht die Frage nach einer Rückgabe wieder aktuell.
Ägypten hat ein neues Mega-Museum eröffnet, nur die berühmte Nofretete-Büste fehlt. Sie steht weiter in Berlin. Raubkunst oder Kulturerbe – wer darf was behalten? Diskussion mit Nanette Snoep, Künstlerische Leiterin des Rautenstrauch-Joest-Museums und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Zwei Bilder aus der Staatlichen Graphischen Sammlung in München sind an die Erb:innen von jüdischen Kunsthändlern zurückgegeben worden. Die Nationalsozialisten hatten sie in der NS-Zeit geraubt. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Im Leipziger Grassimuseum für Völkerkunde lagern noch immer einige Benin-Bronzen. Vor knapp drei Jahren wurden nur drei Objekte zurück nach Nigeria gegeben. Warum seither keine weiteren Objekte zurückgegeben wurden.
Was erzählen uns Objekte in unserer Umgebung? Manche erscheinen uns vielleicht banal und alltäglich, ja vielleicht sogar unbedeutend – und doch verbergen sie eventuell viele Schichten Geschichte in sich; Spuren von verschiedenen Orten und unterschiedlichen Menschen, die über Jahre, Jahrzehnte oder sogar Jahrtausende hinweg interagiert haben. Die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann bringt es wie folgt auf den Punkt: „Die Gegenstände, mit denen wir umgehen und die uns ans Herz gewachsen sind, sind keine toten Objekte, sondern die ebenso intime wie lebendig pulsierende Peripherie unserer Person.“ Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
Die junge Studentin Claudia Leonardo bittet Commissario Brunetti um Hilfe. Ihr Großvater Luca Guzzardi wurde nach dem Zweiten Weltkrieg beschuldigt, sich während der Kriegszeit unrechtmäßig Kunstschätze angeeignet zu haben. Nach einer Verurteilung wurde er wegen angeblicher Unzurechnungsfähigkeit in der städtischen Irrenanstalt San Servolo untergebracht, wo er unter ungeklärten Umständen starb. Noch während sich Brunetti um die Angelegenheit kümmert, wird Claudia brutal ermordet. | Von Donna Leon | Mit Hannelore Hoger, Christian Brückner, Vittorio Alfieri, Andrea Sawatzki u.a. | Übersetzung: Christa E. Seibicke | Komposition: Gert Anklam, Holger Mantey | Bearbeitung und Regie: Corinne Frottier | WDR 2004 | Podcast-Tipp: Die Wut der Wellen: https://1.ard.de/diewutderwelle
Defensivrente für Senioren in der Bundeswehr, die Psychologie der Rennradrüpel, Problemelch Emil nervt Bahnreisende. In verfrühter Herbstsuppenlaune präsentieren Paul und Hajo Schumacher aus dem Schöneberger Hinterhofstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Was Kanzler und Bundestrainer gemeinsam haben. Wir basteln einen Holly-Hype. Daydrinking hat ein neues Zuhause - den Harald-Juhnke-Platz. Medienpreise an Lars Klingbeil weiterreichen. Riskantes Abenteuer Riderman: Wenn Freizeitradler die Tour de France nachspielen. Wer hat das Phrasenschwein erfunden? Dänen unterwandern Berliner Füchse. Problemelch Emil ärgert Österreichs Bahnen. Raubkunst auf Immobilienportal entdeckt. Stare als USB-Sticks. Rätselhaftes Frequenzgerangel und die wichtigste Herbstfrage: Salsiccia oder Aal in die Kürbissuppe? Plus: Bahn-Quiz, 2. Teil. Folge 976.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoWorkshop mit Suse Schumacher im Oktober 2025Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark machtSommer-Lieblingsfolgen: 961: Volkskrankheit: Die ewige Bewerteritis 963: Der Wurmkisten-Guru: Kompostforscher Franz Rösl965: BrudiSista: Immer Ärger mit den Geschwistern967: Warum wärst Du fast im Knast gelandet, Atze Schröder?969: Die besten Scheißgeschenke971: Erwartungen sind Sexkiller Nummer 1973: Heikle Fragen: "Hast Du ein Lieblingskind, Mama?"975: Dad-Jokes: Kommt ein Zyklop zum AugearztPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2, Droemer, 2025Kostenlose Meditation für mehr Freundlichkeit suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ist das die "neue Ära der Wiedergutmachung", die der Freistaat angekündigt hatte? Einschätzungen von BR-Kunstexperte Stefan Mekiska. Außerdem: Die Musikerin Emily Portman wird von einer KI nachgeahmt - und kämpft dagegen. Ihr Host ist Tobias Ruhland.
Ein Gemälde, das während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis gestohlen wurde, ist in Argentinien zufällig durch eine Wohnungsanzeige entdeckt worden. Neu im Kino: "Ausgsting" - ein Dokumentarfilm über einen bayerischen Weltumsegler. Und ein neuer Teil unserer Sommerserie "My first Love" über Inga Rumpf.
Die Bundesregierung will die Rückgabe von NS-Raubkunst neu regeln. Statt der bisherigen beratenden Kommission sollen ab dem 1. Dezember 2025 Schiedsgerichte zuständig sein. Doch es gibt weiterhin offene Fragen. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Der jüdische Unternehmer Heinrich Stahl musste während der NS-Zeit eine Tänzerinnenskulptur unter Zwang verkaufen. 1978 geriet sie an das Berliner Georg Kolbe Museum. Jetzt erheben die Erben schwere Vorwürfe gegen die Direktorin des Museums. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
"Verschleppen und Hinhalten" - Vorwürfe der kulturpolitischen Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag Sanne Kurz hinsichtlich Bayerns Umgang mit NS-Raubkunst. Im Update-Gespräch antwortet darauf: Anton Biebl, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen / Filmkritik: "One to one: John and Yoko" - Dokumentarfilm von Kevin Macdonald und Sam Rice-Edwards, der die 18 Monate beleuchtet, die John Lennon und Yoko Ono Anfang der 70er in Greenwich Village verbrachten. Von Julia Haungs / Außerdem: Das Ringen um die Meinungsfreiheit an britischen Universitäten. Aus London berichtet Franziska Hoppen.
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Nach den Unruhen in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen um die Rückgabe von Raubkunst kündigt Bayerns Kunstminister Markus Blume (CSU) einen kompletten "Neuanfang" an - und tauscht den Chef aus: Der Generaldirektor der Staatsgemäldesammlungen, Bernhard Maaz, tritt zurück. BR-Kunstexperte Stefan Mekiska hat den neuesten Stand / Faschismus und Futurismus: Umstrittene Futurismus-Ausstellung in Rom. Bericht von Lisa Weiß / Top-Gun- und Batman-Darsteller Val Kilmer stirbt mit 65 Jahren. Nachruf von Nils Dampz
Ein neues Schiedsgericht soll die Rückgabe von Raubkunst erleichtern. Im Fokus stehen Kunstwerke von jüdischen Besitzern, die von den Nationalsozialisten enteignet wurden. Zur Eröffnung des Verfahrens ist dann nicht mehr die Zustimmung der Gegenseite notwendig, sagt der Kunsthistoriker Gilbert Lupfer in SWR Kultur.
Seidel, Änne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Laut "Süddeutscher Zeitung" haben die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen 200 Werke intern eindeutig als NS-Raubkunst markiert - aber nicht gemeldet. An dem Bericht gibt es Kritik. Doch der Umgang Bayerns mit Raubkunst wird schon lange bemängelt. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen befinden sich offenbar 200 Werke, die restituiert werden müssten. Zudem: Anwalt Chan-jo Jun zum Fall Renate Künast vs. Meta / "Ars Moriendi": Gregor Schneiders Sterbe-Kunst in München
Korte, Willi www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Fischer, Karin www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Eine Ausstellung fächert die deutsche Kolonialgeschichte in Tansania auf. Tausende Kulturgüter und menschliche Gebeine wurden damals geraubt. Deutschland müsse historische Verantwortung übernehmen, fordert Entwicklungs-Experte Thomas Fues. Fues, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Stötzel, Markus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Seit vielen Jahren kämpfen die Erben des jüdischen Kunsthändlers Alfred Flechtheim um die Rückgabe einer Bronzeskulptur von Picasso. Das Werk wird als NS-Raubkunst eingestuft. Laut Recherchen scheint Bayern die Restitution ausbremsen zu wollen. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute