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Die Umnutzung bestehender Bürogebäude bietet für Investoren und Bauherren grosses Potenzial – birgt jedoch auch erhebliche Risiken im Bereich Brandschutz. In dieser Podcast-Folge spricht Marco Fehr mit Dr. Fatima Laissoub, Inhaberin von LSC Brandschutz, über die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Brandschutz-Machbarkeitsstudie. Dabei wird deutlich, dass insbesondere Bestandsaufnahmen, Fluchtwege, Tragwerke und technische Anlagen frühzeitig analysiert werden müssen. Ein besonderer Fokus liegt auf denkmalgeschützten Gebäuden, bei denen Brandschutz und Denkmalschutz häufig unterschiedliche Anforderungen stellen. Fatima erklärt, weshalb Simulationen, alternative Nachweise und eine enge Zusammenarbeit mit Behörden oft der Schlüssel zu wirtschaftlichen Lösungen sind. Zudem erfahren Bauherren, welche Unterlagen für eine fundierte Beurteilung benötigt werden und welche Risiken entstehen, wenn Umbauten ohne brandschutztechnische Prüfung vorgenommen werden. Auch die Bedeutung von Lüftungsanlagen, Brandabschnitten und Feuerwehreinsatzplänen wird praxisnah erläutert. Die Folge zeigt eindrücklich, wie frühzeitige Planung teure Nachbesserungen und Terminverzögerungen verhindern kann. Wer bestehende Gebäude umbauen oder erweitern möchte, erhält wertvolle Einblicke für sichere und wirtschaftliche Entscheidungen. Die 4 wichtigsten Themen der Folge Brandschutz-Machbarkeitsstudien bei Umnutzungen Warum eine Bestandsaufnahme unverzichtbar ist Prüfung von Fluchtwegen, Brandabschnitten und Tragwerken Früherkennung von Kosten- und Terminrisiken Denkmalschutz vs. Brandschutz Herausforderungen bei historischen Gebäuden Alternative Nachweise durch Simulationen Zusammenarbeit mit Behörden für praktikable Lösungen Lüftungsanlagen und Brandabschnitte Risiken bei Umbauten und Erweiterungen Rauchübertragung zwischen Mietflächen verhindern Anforderungen an Brandschutzklappen und Lüftungskonzepte Verantwortung von Eigentümern und Investoren Periodische Brandschutzkontrollen Bedeutung aktueller Feuerwehreinsatzpläne Risiken bei eigenmächtigen baulichen Änderungen Folge unseren Kanälen Wenn dir diese Podcast-Folge gefallen hat, folge dem Bauherren Podcast Schweiz auf YouTube, LinkedIn, Instagram und TikTok. So verpasst du keine neuen Experteninterviews rund um Bauplanung, Architektur, Investitionen, Brandschutz und Projektmanagement.
Drachenberg, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
„KI ist eine disruptive Technologie – aber am Ende bleibt sie ein Werkzeug.“ In dieser Episode von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Jürgen Bernert, Geschäftsführer von Avision, einem Spezialisten für die „Sanierung“ großer Individualsoftware. Avision übernimmt für Konzerne und Behörden hochkritische, oft einmalige Systeme – etwa Register- und Fachverfahren – und bringt sie wie ein Gebäude in Schuss: von laufender Pflege über Renovierung und Kernsanierung bis hin zum kompletten Neubau, inklusive „Denkmalschutz“ für Schnittstellen, Masken und Nutzergewohnheiten. Das Unternehmen kombiniert Projektgeschäft mit wiederkehrenden Serviceumsätzen, arbeitet mit Matrix-Teams aus Entwicklung, Beratung, Wartung und Test und setzt KI gezielt ein, um Altsoftware schneller zu analysieren, zu modernisieren und qualitativ besser abzusichern. Bernert erzählt, wie aus der Unzufriedenheit mit dem Umgang eines früheren Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitenden der Entschluss zur Gründung entstand – und warum ihm schlagartig über 20 Kolleg:innen folgten, sodass Avision von Tag eins an deutlich größer startete als typische Software-Startups. Er beschreibt seinen Alltag als Geschäftsführer mit Fokus auf Vertrieb, Marketing und Finanzen, das Arbeiten in direkter Kundenbeziehung statt über Vermittler, das Wachstum von zwei Gründern zu mehr als 150 Mitarbeitenden und die Balance aus Verantwortung und Freiheit, die ihn heute an der Rolle fasziniert – inklusive bewusst geplanter Wochenstruktur und Raum für strategisches Nachdenken über Themen wie neue Kunden, KI oder internationale Standorte. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Warum gleicht die Sanierung großer Individualsoftware oft einer Gebäuderenovierung – und was bedeutet das konkret für Architektur, Sicherheit und „Denkmalschutz“ bei kritischen Systemen wie Registern? - Wie verändert KI die Arbeit von Avision – von der Analyse und Modernisierung riesiger Codebasen bis zur Möglichkeit, Projekte zu übernehmen, die früher zu groß oder komplex gewesen wären? - Welche Meilensteine und Risiken prägten den Weg vom Spin-off mit einem initialen Großkunden zu einem etablierten Software-Sanierungsspezialisten mit direktem Kundenzugang, Ausschreibungen und wachsendem Team? Themen: - C-level - Individualsoftware - Legacy Systeme ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Jürgen Bernert: https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-bernert-07023a359/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Gregor ist stinksauer auf Sophia und wirft sie aus dem Brunnerwirt. War es trotzdem richtig von Sophia, den Antrag auf Denkmalschutz zu stellen?
Das Baselbieter Strafgericht verurteilte eine 70-Jährige unter anderem wegen mehrfacher Gefährdung des Lebens zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Sie hatte aus Ärger über 1. August-Feuerwerk in nächster Nähe zu Kindern aus einer Pistole geschossen. Ausserdem: · Wohnungsknappheit auch in der Agglomeration? In Allschwil fordern die Jungfreisinnigen heute, den Denkmalschutz abzuschaffen, damit einfacher Wohnraum geschaffen werden könne · Wie weiter mit dem Tierfriedhof in Läufelfingen? Die Besitzerin sucht altershalber einen Käufer oder eine Käuferin, bisher vergeblich · Fremdplatziert oder verdingt: Eine Ausstellung in Liestal gibt Betroffenen von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen eine Stimme
Gregor will herausfinden, wer hinter seinem Rücken Denkmalschutz für den Brunnerwirt beantragt hat, und hat Hubert in Verdacht. Geraten die Brüder aneinander?
Das Kloster Mariastein ist eine Benediktinerabtei in der Gemeinde Metzerlen-Mariastein (SO). Mariastein ist nach Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Die Klosteranlage steht unter Denkmalschutz. Die Anfänge des Wallfahrtsorts Mariastein gehen bis ans Ende des 14. Jahrhunderts zurück. Nach der Legende soll ein Kind über den Felsen heruntergefallen und von der Gottesmutter Maria gerettet worden sein. Eine natürliche Höhle wurde zur Kapelle umgewandelt, die ein Priester betreute. Die Pilger kamen in solchen Zahlen, dass der Pfarrherr von Metzerlen mit dieser Aufgabe überfordert war. Daraufhin schickte der Basler Bischof Wallfahrtspriester und später Augustiner-Eremiten von Basel. Sie erbauten eine oberirdische Kapelle, die Siebenschmerzen-Kapelle. Seit 1636 betreuten Benediktiner-Mönche von Beinwil die Wallfahrtsstätte und siedelten 1648 ganz nach Mariastein über.
Luzerner Zweitklässlerinnen und Zweitklässler schneiden bei den Grundkompetenzen in Mathematik schweizweit am schlechtesten ab. In den Grundkompetenzen in Deutsch erreichen sie das Ziel mehrheitlich. Weiter in der Sendung: · Der Obwaldner Kantonsrat debattiert den Denkmalschutz – die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen, was alles geschützt werden soll. · Sängerin Rachel Carmen aus dem Muotathal hat neue Songs parat.
Um die Kosten für den Denkmalschutz aufzufangen, hat Hubert die Idee, dass man die Zulieferungspreise für den Brunnerwirt senken könnte. Zieht Stadlbauer mit?
Gregor wird als Sündenbock dargestellt, ohne das beachtet wird, was der Denkmalschutz für ihn bedeuten würde. Kann er dem Dorf die Konsequenzen aufzeigen?
Mitte Mai findet in Schlanders das denk.Mal-Festival der Kreativkultur statt, Mitte Juni eröffnet in Franzensfeste die diesjährige Fort Biennale. Beide von vielen Händen und für viele Soldaten gebauten Kasernenareale haben Geschichte geschrieben. Vor allem auch der Umgang mit ihnen in der Gegenwart. Das Podcast-Gespräch zieht sich entlang von Denkmalschutz und Baukultur über den professionellen Umgang mit historischen Großstrukturen von der Vergangenheit in die Gegenwart.Es diskutieren in der Streitergasse:Karin Dalla Torre (Denkmalpflegerin),Hannes Götsch (BASIS Vinschgau Venosta),Hannes Egger (Künstler und Kurator)Mehr zum Thema:Karin Dalla TorreHannes GötschHannes Egger Die Schande von SchlandersTechno in der Franzensfeste„In einem desolaten Zustand“Dossier SALTO changeGesamte SerieDie Podcasts auf SALTOAbonniere SALTO
Gregor stellt beim Antrag auf Denkmalschutz fest, dass damit viele Auflagen verbunden sind. Macht er doch noch einen Rückzieher?
Gregor teilt Rosi mit, dass er den Denkmalschutz für den Brunnerwirt doch nicht beantragen will. Schafft Rosi es, Gregor noch umzustimmen?
Emser Straße in Wiesbaden teilweise voll gesperrt, überraschende Korrektur bei Wiesbadener Stadtverordnetenwahl und Hessische Landesregierung steckt 45 Millionen Euro in Reaktivierung von Aartalbahn. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/moegliche-aartalbahn-reaktivierung-fragen-und-antworten-5530160 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sperrung-emser-strasse-in-wiesbaden-das-muessen-sie-wissen-5571543 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-es-zu-den-abweichungen-bei-der-kommunalwahl-kam-5566691 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/keramikcafes-sonntagsschliessung-trifft-auf-harte-reaktionen-5569196 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hofheim-kreis-main-taunus/aerger-um-hofheims-ex-buergermeister-christian-vogt-5565285 Ein Angebot der VRM.
Zwischen Portaltagen, Baustellenbeginn & der großen Frage: Wer trifft hier eigentlich den Ton? Diese Folge startet… kosmisch. Antje eröffnet das Universum (mindestens) und erklärt Jens erstmal, was es mit sogenannten Portaltagen auf sich hat. Während Jens noch versucht, innerlich anzudocken, plant Antje bereits die nächste Eskalationsstufe: eine Demonstration in der geistigen Welt. Vor der Sonne. Für besseres Wetter. Man muss die Dinge schließlich selbst in die Hand nehmen. Zurück auf der Erde: Die Baustelle beginnt. Endlich. Wirklich. Diesmal echt. Mit Straßensperrung, ersten Rückbauten und der leisen Erkenntnis, dass Jens Antje… nicht zuhört. Was – seien wir ehrlich – die vielleicht realistischste Grundlage für jede Form von Kernsanierung ist. Zwischendrin, ganz beiläufig, wie nur Antje das kann: Ein absolut unterschätzter Alltagstipp – warum ein Koffer in maximal hässlichen Farben plötzlich ziemlich genial ist. (Reisen bildet. Und schützt vor Verwechslung.) Dann ein kurzer, aber intensiver Abstecher in die Welt der Empfehlungen:
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Wie schafft es ein gemeinnütziger Verein, seine Mitgliederzahl zu vervierfachen und immer mehr Menschen für eine Sache zu begeistern, die auf den ersten Blick gar nicht nach Massen-Thema klingt? Jan spricht in dieser Folge mit Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein Hamburg. Gemeinsam schauen sie darauf, wie aus der Liebe zu alten Gebäuden echte Aufmerksamkeit, neue Mitgliedschaften und mehr Wirksamkeit entstehen können. Es geht um Fördermitglieder, Pressearbeit, Instagram, persönliche Ansprache und die Frage, warum gutes Marketing auch im gemeinnützigen Bereich kein Nebenschauplatz ist. Kristina erzählt, wie der Verein gewachsen ist, warum hauptamtliche Strukturen für ehrenamtliches Engagement so wichtig sind und weshalb man trotz aller Chancen nicht jedem Förderprojekt hinterherlaufen sollte. Jan denkt das Ganze konsequent aus Geschäftsmodell-Perspektive weiter und fragt: Woher kommen mehr Ressourcen, ohne die eigentliche Mission aus den Augen zu verlieren? Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Kristina Sassenscheidt ist Geschäftsführerin des Denkmalvereins Hamburg. Vom Ehrenamt kommend hat sie den Verein strategisch weiterentwickelt, die Mitgliederzahl vervierfacht und neue Wege in Marketing und Pressearbeit etabliert. Zuvor im Denkmalschutzamt tätig, verbindet sie fachliche Expertise mit einem starken Netzwerk. Ihr Ziel: mehr Menschen für Denkmalschutz begeistern und nachhaltige Strukturen für mehr Wirkung schaffen. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #93 Mit ökonomischem Denken in der Geldanlage die Welt retten -- Ideencouch #107 Spin-off für den CCPI, Germanwatch -- Ideencouch #84 Social Entrepreneurship: Unternehmen mit Wirkung aufbauen -- Ideencouch #134 Rechtsform für dein Social BusinessÜber die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Sie bröckeln vor sich hin und geben ein jämmerliches Bild ab. Dabei waren der Pingusson-Bau und das ehemalige Finanzamt einmal Prestige-Bauten der französischen Architektur an der Saar. Denkmalschutz im Saarland - ein Feature von Barbara Grech.
Der Matthäikirchhof in Leipzig wirkt aus der Zeit gefallen. Dort stehen noch immer die Gebäude von Stasi und Volkspolizei. Der Abriss ist beschlossen, ein möglicher Denkmalschutz wurde verworfen. Das gefällt nicht jedem.
He, Norderney! In dieser Folge wird schnell klar: Diese Insel steht nicht still. Im Gegenteil – sie ist mittendrin im Umbruch. Und das beginnt gleich mit einer guten Nachricht: Norderney wurde mit dem „Goldenen Leuchtfeuer“, dem Nordsee-Tourismuspreis, ausgezeichnet – für die Tiny Workstation, also das Konzept, Arbeiten und Urlaub intelligent zu verbinden. Vocation statt Nine-to-Five, Meerblick inklusive. Ein Innovationspreis, auf den man stolz sein darf. Doch wie so oft folgt auf die Euphorie die Realität: Fördermittel sind bewilligt, der Preis ist gewonnen – nur die Genehmigung fehlt. Für ein mobiles Mini-Büro mit Rädern soll ernsthaft ein Bauantrag gestellt werden. Bürokratie trifft Innovationsgeist. Ein Sinnbild für vieles, was sich gerade verändert – oder eben nicht. Überhaupt: Veränderung ist das große Thema dieser Episode. Tourismus ist in Niedersachsen inzwischen offiziell Leitökonomie – und keine „Spaßindustrie“, wie es früher gern abgetan wurde. 300.000 Menschen arbeiten im direkten Tourismus. Infrastruktur, Kultur, Denkmalschutz, Logistik – all das hängt daran. Auf einer Insel mit rund 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das: Saisonale Kraftakte, enorme organisatorische Leistung und ein Anspruchsniveau, das stetig wächst. Gleichzeitig spüren die beiden Gesprächspartner, warum Urlaub heute mehr ist als Erholung. In einer Welt voller Unsicherheiten, politischer Spannungen und Dauerbeschallung sehnen sich viele nach einem Schutzraum. Zwei Wochen keine Nachrichten, kein Dauer-Scrollen, kein Meinungsgewitter. Einfach Meer, Wind und Weite. Die Insel als Reset-Knopf – das wird immer wichtiger. Doch auch die Natur ist im Wandel. Die „Weiße Düne“ als Strand ist praktisch verschwunden – nicht durch einzelne Sturmereignisse, sondern durch konstante Wind- und Strömungsverhältnisse. Sandabtragungen, wirtschaftliche Abwägungen, Prognosen über Jahre hinweg. Und als wäre das nicht genug, kommen im Sommer umfangreiche Bauarbeiten für Offshore-Windleitungen hinzu – ausgerechnet in der Hauptsaison, mit spürbaren Einschränkungen an wichtigen Strandabschnitten. Eine Situation, die Entscheidungen verlangt, bei denen es kaum eine perfekte Lösung gibt. Auch das Lebensraumkonzept bleibt ein zentrales Thema: Bezahlbarer Wohnraum, Perspektiven für junge Insulanerinnen und Insulaner, der Umgang mit Investoren, die Frage nach dem Gleichgewicht zwischen Tourismus und Alltagsleben. Norderney will keine reine Kulisse sein – sondern Lebensort bleiben. Und trotz aller Herausforderungen: Der Blick nach vorn bleibt optimistisch. Der Winter war streng und ruhig, doch jetzt kehren die Frühlingsgefühle zurück. Die Insel wird wieder lebendiger, die Tage länger. SUMMERTIME@NORDERNEY steht in den Startlöchern – für einige Konzerte gibt es noch Karten, andere sind bereits ausverkauft. White Sands zu Pfingsten, eine Sommernacht auf dem Kurplatz mit ABBA-Revival – und bald ein spannender Podcast-Gast: Peter Südbeck, der auf 40 Jahre Nationalparkgeschichte zurückblickt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Norderney ist mehr als Urlaub. Sie ist Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen, Experimentierfeld für neue Ideen – und für viele Menschen ein Ort zum Durchatmen. Und genau darüber sprechen wir.
Dickmann, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wir verlassen das schöne Wien und werfen einen Blick über den Tellerrand oder besser gesagt: über den Atlantik. Denn Österreich besitzt auch jenseits seiner Grenzen einige bemerkenswerte Liegenschaften. Um die kümmert sich die Burghauptmannschaft Österreich. In dieser Episode sprechen wir über:* die Liegenschaften in New York, Los Angeles und London* österreichische Identität im Ausland* den Architekten Rudolf Schindler und das MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles* wie Denkmalschutz, Sicherheit und moderne Nutzung zusammenspielen
Der Druck auf die Städte wächst, gebaut wird künftig vor allem im Bestand. Die Devise lautet: Umnutzung statt Neubau. Doch zwischen Anspruch und Genehmigungspraxis liegt ein System aus Vorschriften und Einzelinteressen. Brandschutz trifft auf Denkmalschutz, Lärmschutz auf Nutzungsmischung und Projekte geraten ins Stocken. Gerade die Umwandlung von Büro zu Wohnen zeigt, wie eng Regulatorik ausgelegt wird, obwohl Substanz und Flächen vorhanden sind. Wenn künftig weniger auf der grünen Wiese und mehr im Bestand entwickelt wird, entscheidet sich hier, ob Transformation gelingt. Hinzu kommt die Energiefrage: Quartiere sind nur dann zukunftsfähig, wenn Erzeugung und Verbrauch gemeinsam gedacht werden – und Immobilien- sowie Energiewirtschaft enger kooperieren. Ein Gespräch über Zielkonflikte, über selbst gesetzte Hürden und darüber, was sich ändern muss, damit „Bauen der Zukunft“ mehr wird als ein Schlagwort.
Die Burghauptmannschaft Österreich verwaltet hunderte historische Objekte. Vom prachtvollen Schloss bis hin zur unscheinbaren Kapelle. Allesamt sind Teil unseres baukulturellen Erbes. Jedes Jahr gibt es hunderte Baustellen, um dieses Erbe zu erhalten. Viele dieser Gebäude stehen ja unter Denkmalschutz oder zumindest Teile davon. Daher steht der Denkmalschutz im Fokus dieser Folge. In dieser Episode sprechen wir über:* den Erhalt historischer Gebäude* Denkmalpflege* überraschende Einblicke im Bundesdenkmalamt, die gut versteckt hinter einer Tapetentür liegen
Simone Schedl und Jascha Novak nehmen euch mit hinter die Kulissen der Burghauptmannschaft Österreich. In einer 10-teiligen Sonderstaffel erkunden sie das kulturelle Erbe unseres Landes, erzählen von historischen Berufen, verborgenen Räumen und den Herausforderungen, jahrhundertealte Bauwerke für die Zukunft zu bewahren. Diese Folge führt uns in die Wiener Hofburg, ein Ort, an dem Geschichte bis heute spürbar ist. Die Wiener Hofburg ist weit mehr als eine ehemalige kaiserliche Residenz. Sie ist Machtzentrum, Museum, Arbeitsplatz, Erinnerungsort und ein Bauwerk, das sich seit über 700 Jahren ständig verändert. Heute ist sie auch der Sitz der Burghauptmannschaft Österreich. In dieser Episode sprechen wir über:* den historischen Ursprung der Hofburg* die Rolle der Burghauptmannschaft damals und heute* überraschende Einblicke hinter die Kulissen eines sonst verschlossenen Ortes* den Redoutensaalbrand im November 1992* wie Denkmalschutz, Sicherheit und moderne Nutzung zusammenspielen
«Gemeindepräsidentin» anstelle von «Frau Gemeindeammann»; so steht es im Antrag der Aargauer Kantonsregierung ans Parlament. Die vorberatende Kommission sagt nun aber, die alten Bezeichnungen seien historisch wertvoll und sollten beibehalten werden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung leistet sich auch dieses Jahr die Besuche bei den Hundertjährigen, trotz Sparbemühungen in vielen Bereichen. Allerdings: wegen des gestiegenen Goldpreises gibt es ab diesem Jahr statt drei Goldvreneli nur noch deren zwei. · Die Mehrheit der vorberatenden Kommission des Aargauer Kantonsparlamentes sagt Ja zu einem Baukredit von acht Millionen Franken für das Gefängnis Lenzburg. Eine Minderheit sprach sich dagegen aus. Das Geld soll für neue Arbeitsplätze für Gefangene eingesetzt werden. · Denkmalschutz für Wörter: Nach 36 Jahren ist die umfassende Arbeit zu den Solothurner Flurnamen abgeschlossen. Die Macherinnen erzählen, was sie an der Forschung zu Gemeinde- und Ortsnamen fasziniert und erklären, warum der Maccaronibach und der Örgelibrunnen so heissen.
In dieser Folge spreche ich mit dem Vorsitzenden des Vereins SV Norden-Nordwest Berlin, Metin Yilmaz, über einen ganz besonderen Ort: die Kokswiese. Der traditionsreiche Platz in Berlin-Gesundbrunnen gehört zu den ältesten noch genutzten Fußballspielstätten Deutschlands und ist eng mit den Anfängen des Berliner Fußballs verbunden. Wir reden über die Geschichte der Kokswiese, ihre Bedeutung für den Verein NNW und den Amateurfußball, über Mythen, Fakten und persönliche Erinnerungen. Außerdem geht es um die Frage, wie man mit so einem historischen Ort heute umgeht – zwischen Denkmalschutz, Alltag und Zukunftsvisionen. Ein Gespräch für alle, die Fußball nicht nur als Spiel, sondern als Kulturgeschichte ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wieviel Kultur ist eine Gesellschaft bereit, den Kriegsvorbereitungen zu opfern? Patrick ist erzürnt, denn jetzt geht es den Denkmälern an den Kragen.
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese neun Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese neun Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
«KirchenRaum. Begegnung neu denken» – so heisst das jüngste Buch von Ann-Katrin Gässlein. Die Liturgiewissenschaftlerin an der Universität Luzern und Mitarbeiterin der Cityseelsorgerin St. Gallen hat Fachleute befragt aus Theologie und Kunstgeschichte, Archäologie und Denkmalpflege sowie Architektur und Stadtentwicklung.Die Themen dieser Folge:Aus Kirchen werden Hotels, Schwimmbäder oder gar Einkaufszentren. Zumindest im Ausland. Könnte das in der Schweiz auch passieren?Mitgliederschwund und Rückgang der finanziellen Mittel sind auch in der Schweiz Realität: Wie gross ist der Druck, sich zu verkleinern?Im Buch wird mehrfach der sogenannte «MaiHof» in Luzern als positives Beispiel erwähnt: Was zeichnet diese Umnutzung aus?Gibt es auch etwas am «MaiHof», das die Liturgiewissenschaftlerin kritisiert?Wie unterscheiden sich katholische von reformierten Kirchen, wenn es um Umnutzung geht?Kirchen prägen das Stadt- und das Dorfbild und sind mit Emotionen verbunden: Wie können sie öffentliche Orte bleiben?Kirchenumnutzung ist ein komplexer Prozess: Wer hat den Lead, und wie kann ein solcher Prozess partizipativ und zielführend gestaltet werden?Welche Rolle spielt der Denkmalschutz in der Schweiz?Die Schweizer Bischofskonferenz hat im Dezember 2024 einen Leitfaden zu Kirchenumnutzungen herausgegeben: Was empfehlen die Bischöfe?Buch und Datenbank: Ann-Katrin Gässlein (Hg.): «KirchenRaum. Begegnung neu denken. 196 Seiten. Theologischer Verlag Zürich. Zugang zur Datenbank mit Informationen zu über 200 umgenutzten Kirchen, Kapellen und Klöstern in der Schweiz:https://www.schweizerkirchenbautag.unibe.ch
Herzlich willkommen beim Fachwerk Podcast.Die WTA - vielleicht hast Du schon mal von denen gehört oder von den WTA Merkblättern? In Fachkreisen sind sie sehr hoch angesehen und ich hatte schon seid längerem vor sie Dir mal vorzustellen.Ich war gerade in Raesfeld bei der Akademie des Handwerks bei einem sehr Interessanten 3 Tägigen Seminar mit dem Titel : Holzkonstruktionen im Bestand - Holzschäden & Holzschutz wo Uli unser Referent gewesen ist. Ulrich Arnold ist schon lange Referent an der Akademie in Raesfeld und so habe ich ihn auch kennengelernt während meines Studiengangs zum Restaurator im Zimmererhandwerk - mittlerweile sind wir Kollegen und kennen uns von diversen Veranstaltungen in Raesfeld und unserem Verein : Fachgruppe der Restauratoren im Handwerk e.V Ulrich ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Holzschutz , Architekt & Restaurator im Zimmererhandwerk und auch aktives Mitglied der WTA - & das ist das Thema dieser Episode bzw. der Ausschnitte des Interviews das ich mit Uli geführt habe. Alles kannst Du dann wahrscheinlich im Februar hier im Fachwerk Podcast hören Hier ein Link zur WTA: https://www.wta-international.org/de/referate/fachwerk-und- holzkonstruktionen/& hier zu Ulrich Arnold: https://www.bauplanungsbuero-arnold.de Herzlichen Dank an dieser Stelle an Jenny Otto für das Foto, das ich für das Cover in abgewandelter Form verwendet habe: http://www.jennyotto.de/Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Der Graben im Berliner Olympiastadion, auch bekannt als Riefenstahls Rinne, wurde ursprünglich für die Filmregisseurin Leni Riefenstahl im Jahr 1936 angelegt, um ihre spektakulären Sportaufnahmen bei den Olympischen Spielen zu ermöglichen. Er war ursprünglich 1,8 Meter breit und 2,5 Meter tief und diente als Einlassung rund um die Laufbahn, in der ihre Kameraleute positioniert waren. Der Graben war Teil der technischen Infrastruktur für die weltweit erste Fernsehübertragung von Olympischen Spielen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er unter Denkmalschutz gestellt, obwohl er seitdem keine journalistische Funktion mehr erfüllte. Stattdessen diente er als Barriere, um Fans daran zu hindern, das Spielfeld zu stürmen.Kein Feuer scheißen Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Archäolog*innen der Universität Tübingen wollen bisherige Ergebnisse bündeln und mit Vereinen, Städten, Landkreisen und dem Denkmalschutz zusammenarbeiten. Dabei soll geklärt werden, wie viele Burgen es in Deutschland und Europa gab und zu welchem Zwecken sie außer der Verteidigung noch gedient haben. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Michael Kienzle, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Burgenforschung, Universität Tübingen.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 24.9.2025++Die Aufmerksamkeit für die Goldensteiner Nonnen hält an. Aber was, wenn der Hype um die Nonnen zu Ende ist? (Konstantin Obermayr)++Immer wieder taucht die Frage auf, ob man PV-Anlagen nicht auf den meist großflächigen und unverschatteten Kirchendächern montieren könnte, was derzeit aber eher selten der Fall ist. Grund dafür ist der Denkmalschutz. (Mittendorfer)++Der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD im deutschen Sachsen-Anhalt Hans-Thomas Tillschneider hat den Vorsitzenden der deutschen katholischen Bischofskonferenz Georg Bätzing mit dem Teufel in Verbindung gebracht.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Einstmals mondäner Charme, heute Mauerreste an einer Baulücke in Weimar: Das Feature lässt mit Tönen und Dokumenten das "Hotel Erbprinz" wieder auferstehen, ein Haus voller Geschichten und Zeugnis vieler Kulturepochen.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Im Ahrtal packen junge Freiwillige beim Wiederaufbau denkmalgeschützter Häuser mit an. Für viele Flutbetroffene ist das ein Signal: Es geht weiter – auch mit Hoffnung.
Der Kopfbau des «Les Trois Rois» erscheint seit kurzem in neuem Glanz. Die Um- und Einbauten wirken beinahe surreal; von Denkmalschutz und japanischem Spa. Wir erfahren, was es mit dem schwebendem Hummermagen über der Bar im Erdgeschoss auf sich hat. Ein Rundgang durchs Basler Luxushotel. Zudem sprechen wir über ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Thema: die Bauleitung. Sie ist zentraler Bestandteil des Bauprozesses. Wer aber macht die Bauleitung? Was die die Chancen und Risiken? Lukas Gruntz und Simon Heiniger erzählen von ihren Erfahrungen. Und zum Schluss: das Klybeck! Aufgrund der hohen Schadstoffbelastung sind drei Objekte aus dem Inventar der Denkmalpflege entlassen worden. Zurecht? Wir ordnen ein. WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
Aufgrund der Schadstoffbelastung kommen mehrere ehemalige Fabrikbauten im Basler Klybeckquartier nicht unter unter Denkmalschutz. Unter anderem hat der Kanton den markanten Bau 90 an der Klybeckstrasse aus dem Inventar der schützenswerten Bauten entfernt. Ausserdem: · Hitze: Sprühnebel und grössere Flaschen an der Fussball-EM · Mit dem Schwimmsack an der Boje: Ein Rheinschwimmer erzählt
Die alte Villa im Dorfkern von Sissach steht seit einigen Jahren halb abgerissen da. Der Kanton Baselland und die Eigentümer streiten sich schon lange. Der Kanton will die Villa unter Denkmalschutz stellen, die Eigentümer wollen auf dem Areal bauen. Das Kantonsgericht verhandelt den Zwist heute. Ausserdem: - 41 Millionen für neues Pflegezentrum im Gundeli - Erste Rheinrettung des Sommers, keine Verletzte
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Kunsthistorikerin befasst sich mit der Frage, wie profanierte Kirchen künftig genutzt und als Bauwerke erhalten bleiben können. In Zeiten des Kirchensterbens entstehen darum immer wieder neue Debatten.
Schirmer, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Brutalistische Gebäude: abreißen oder erhalten? – Vom Rathaus bis zur Kirche – in vielen Städten der Welt stehen Bauwerke des Brutalismus. Manche finden die Betongebäude hässlich. Andere wollen sie unbedingt erhalten und sammeln im Internet Fotos von ihnen.
Klimakonferenz 2024: Erde retten? Vielleicht später! | Rezession: Der letzte räumt die Wirtschaft auf | Streaming-Mafia Spotify & Co.: Dealer kassieren, Künstler hungern - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.