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Digitalminister Karsten Wildberger ärgert sich, dass noch nicht alles digital abzuwickeln ist. "Wir müssen uns ehrlich machen, wie viel Milliarden, Milliarden Euro wir in den letzten Jahren in Digitalisierung gesteckt haben, ohne dass es funktioniert. Am Ende schaue ich jetzt auf die Wirkung", sagt er und spricht mit Blick auf digitale Verfahren und die geplante Deutschland-App ab Januar von einem "Paradigmenwechsel" für das Land.
Zürcher Ständerat Daniel Jositsch tritt aus der SP aus, Theaterprojekt im Klassenzimmer gegen Fake News, Paradigmenwechsel im Umgang mit Neophyten im Tessin
Instagram, Facebook und WhatsApp setzen jetzt auf “Plus”-Mitgliedschaften. “Meta One” - ist das ein Paradigmenwechsel, der Werkzeugkoffer für Creeps, ein Geschenk an die Nutzer:innen, alles davon oder nichts davon? Und: Wieso macht Meta das? Außerdem gibt es jetzt den offiziellen “Haken dran”-Klagentracker UND es gibt Neues für den Blutdruck von Karin Prien, die sich jetzt in den Kampf gegen Bildschirmzeit per se stürzt. Ein guter Wochenstart also für alle, die keinen guten Wochenstart mögen. ➡️ Der Haken dran-Verfahrenstracker: [https://tracker.hakendran.org](https://tracker.hakendran.org/) ➡️ Thomas' Social-Media-Morgen: https://www.socialmediamorgen.de/ ➡️ Bluesky-Threads von Julian Schmitz: https://bsky.app/profile/jschmitzleipzig.bsky.social/post/3mn2q2uv3ss23 Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Thomas! 00:00:36 - Überraschung: Vorstellung des Haken dran-Verfahren- und Klagentrackers 00:03:34 - Pay to win: Meta führt Premium-Funktionen für Instagram, Facebook und WhatsApp ein 00:20:40 - Metas willkürliche Account-Sperrungen 00:28:42 - Hohe Geldstrafe für Meta in Irland und die Zukunft des Oversight Boards 00:33:13 - Nun doch DMA-Strafe der EU für Google? 00:37:03 - Karin Prien fordert Verbot digitaler Medien für Kinder unter drei Jahren 00:46:15 - G7-Grundsatzpapier zum Schutz Minderjähriger im Internet 00:49:23 - Nachhak 00:55:50 - Versöhnlichkeit des Tages
In dieser Folge vom Wolfspodcast trifft Sabine Sebald den Biologen und Artenschützer Dr. Martin Steverding aus Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam werfen sie einen kritischen Blick auf die Jagd – und darauf, was die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht künftig bedeuten könnte. Ausgehend von der Situation in Niederwildregionen beschreibt Steverding die Jagd als „Todeszone“: Füchse leben dort unter permanentem Druck, bis zu 80 Prozent einer Population werden jährlich getötet. Übrig bleiben vor allem extrem scheue, nachtaktive Tiere. Für ihn ist das kein funktionierendes Management, sondern ein Kreislauf aus Leid, Störung und ineffektiver Kontrolle. Sabine geht mit ihm der Frage nach, warum sich die Gesellschaft überhaupt mit Jagd auseinandersetzen muss – gerade jetzt, wo Wölfe in Deutschland künftig im Namen des Naturschutzes bejagt werden sollen. Wie wird diese Jagd konkret aussehen? Und was bedeutet das für eine streng geschützte Art, die erst vor wenigen Jahrzehnten zurückgekehrt ist? Martin Steverding bezieht klar Position: Jagd sei keine Lösung. Er stellt gängige Argumente infrage und plädiert stattdessen für strengere tierschutzrechtliche Prüfungen sowie eine Reduktion menschlicher Eingriffe in Ökosysteme. Die Einstufung des Wolfs als jagdbare Art bewertet er als gefährlichen Paradigmenwechsel – mit möglichen Folgen bis hin zu einem drastischen Rückgang der Population. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Fuchsjagd: Sabine lässt sich die verschiedenen Praktiken detailliert erklären – von Ansitz- und Fallenjagd über Baujagd bis hin zu sogenannten Schliefenanlagen, in denen Füchse als Trainingsobjekte für Hunde dienen. Martin Steverding kritisiert diese Methoden scharf und spricht von chronischem Stress und erheblichen gesundheitlichen Schäden bei den Tieren. Auch Fragen wie die Jagd auf Welpen, groß angelegte Gesellschaftsjagden und die Wirksamkeit intensiver Bejagung werden beleuchtet. Beispiele wie die Waschbärbejagung zeigen, dass hohe Abschusszahlen nicht zwangsläufig zu einer nachhaltigen Bestandsregulation führen und schon gar keine Probleme lösen. Zum Schluss geht es um konkrete Entwicklungen: Welche Jagdformen könnten beim Wolf zum Einsatz kommen? Was ist rechtlich möglich, was wird befürchtet? Und welche zivilgesellschaftlichen Initiativen beobachten und dokumentieren Jagdpraktiken bereits heute? Sabine ist sich sicher: Je mehr die Menschen über diese Hintergründe wissen, desto eher geraten die Jagdverbände unter Rechtfertigungsdruck. Deshalb: teilt diese Episode und abonniert am besten gleich den Wolfspodcast.
Wie Erfahrungen aus der Dermatologie die Diabetologie prägen – Ein interdisziplinärer Dialog über Früherkennung und zielgerichtete Therapien. Hinweis: Die Episode wurde kurz vor dem Hauptstadtsymposium Diabetes 2026 aufgenommen.MAT-DE-2601558 v1.0 05/2026, MAT-AT-2600477 v1.0 05/2026Pflichttext
Meta bringt Premium-Features für Instagram, Whatsapp und Facebook heraus. "Vielleicht ist das der Versuch, die Poweruser mehr an sich zu binden", sagt Gavin Karlmeier, Journalist und Digitalberater. Viele der Funktionen seien seit langem gewünscht. Von WDR 5.
In dieser Episode taucht Erik Siekmann tief in den wohl größten Paradigmenwechsel der digitalen Suche ein: Die Ablösung der klassischen organischen Suche durch KI-Antwortmaschinen. Zu Gast ist Malte Landwehr, Branchen-Veteran und Co-Founder/Schweizer Taschenmesser bei Peec AI. Malte erklärt messerscharf, warum traditionelles SEO im klassischen Sinne vor dem Ende steht und warum Unternehmen schleunigst auf Generative Engine Optimization (GEO) umstellen müssen. Er bricht sein viel beachtetes Dark Search Manifesto auf die Praxis herunter und zeigt, warum die Bewertung von KI-Plattformen anhand von Klicks ein fataler Denkfehler ist. Erfahre in dieser Folge, mit welchen drei konkreten Methoden (Self-Reported Attribution, Logfile-Analyse und Prompt-Monitoring) du deine KI-Sichtbarkeit wirklich messbar machst und mit welchen simplen Hebeln auf YouTube, Reddit und durch kommunikative Konsistenz Marken und Personal Brands die Algorithmen von ChatGPT, Claude und Gemini dominieren können. Über Malte Landwehr: Malte Landwehr blickt auf über 20 Jahre im Digitalmarketing zurück. Nach Stationen bei seoFactory und kpunktnull prägte er fünf Jahre lang als VP Product die Plattform Searchmetrics. Zuletzt steuerte er über fünf Jahre als Vice President of SEO den wichtigsten Traffic-Kanal bei idealo. Angesichts der Bedrohung klassischer Klick-Modelle durch KI wechselte er auf die Betreiberseite: Heute baut er als CPO & CMO im Führungsteam von Peec AI die führende europäische Plattform für GEO-Analytics auf und begleitet globale Marken bei der Transformation ihrer organischen Sichtbarkeit. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Der deutsch-französische Konzern KNDS ist auf den Bau von Panzern wie den Leopard spezialisiert. Der Bund will nun die Hälfte des Konzerns übernehmen. Die Gründe erklärt Generalmajor a.D. Markus Kurczyk im Interview.
„Schmerz schützt uns und fördert Heilung. Problematisch wird es erst, wenn Schmerzen bleiben, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist.“ Schmerz gehört zu den stärksten und gleichzeitig komplexesten Signalen unseres Körpers. Er warnt uns, schützt uns und zwingt uns zur Anpassung. Doch was passiert, wenn Schmerzen chronisch werden? Wenn Rückenschmerzen, Migräne oder Nervenschmerzen bleiben, obwohl medizinisch oft keine eindeutige Ursache mehr sichtbar ist? In dieser HEALTH NERDS PRO Edition sprechen Podcast-Host Felix Moese, Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum und Schmerzexperte Falko Berger von schmerzneudenken.de über ein Thema, das Millionen Menschen betrifft und das die Wissenschaft heute völlig neu bewertet. Denn Schmerz entsteht nicht nur im Gewebe. Er entsteht im Zusammenspiel aus Nervensystem, Gehirn, Erfahrung, Emotionen und Bewertung. Genau darin liegt einer der größten Paradigmenwechsel der modernen Schmerzforschung. Die Folge erklärt, warum Schmerz nicht automatisch Schaden bedeutet, weshalb chronische Schmerzen ein lernendes biologisches System darstellen und wie sich unser Gehirn durch Erfahrungen, Stress und Angst verändern kann. Außerdem geht es um moderne Schmerztherapie, die sogenannte „Big Pain Theory“, den Einfluss von Bewegung, Schlaf, Ernährung und Stress sowie die Frage, warum Schonung bei anhaltenden Schmerzen oft kontraproduktiv ist. Besonders spannend: Falko Berger beschreibt, wie sich Schmerznetzwerke im Gehirn verändern können und warum Faktoren wie sozialer Stress, Entzündungen, Bewegungsmangel oder dauerhafte Alarmzustände das Schmerzsystem immer weiter verstärken. Matthias Baum ordnet die Mechanismen evolutionär und gesundheitswissenschaftlich ein und erklärt, weshalb unser moderner Lebensstil chronische Schmerzen zusätzlich fördern kann. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Nach gut 3 Jahren zum zweiten Mal zu Gast im LectureCast ist PD Dr. Martin Ebner, Leiter der Abteilung für Lerntechnologien an der TU Graz und Kopf der österreichischen MOOC-Plattform iMOOX-AT. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht die KI-gestützte Produktion von Lehrvideos mit Avataren und mehrsprachigen Synchronisierungen. Ebner schildert, wie an der TU Graz zunächst aus dem Wunsch nach niedrigschwelliger Mehrsprachigkeit im europäischen Hochschulraum heraus erste Experimente mit Talking-Head-Avataren entstanden, welche Rolle das Prinzip „Human in the Loop" dabei für die Qualitätssicherung spielt und welche rechtlichen wie ethischen Fragen insbesondere in Bezug auf das synthetisierte Double dabei noch ungeklärt sind. Darüber hinaus diskutieren wir, ob die Personalisierung von Lernmaterialien durch KI mittelfristig zu einem Paradigmenwechsel in der Hochschullehre führt: weg vom idealtypischen Lehrenden-Avatar, hin zu einem Lernangebot, das Lernende selbst nach ihren Präferenzen konfigurieren können. Ebners Fazit bleibt dabei nüchtern-optimistisch: je mehr Technologie, desto wichtiger werde die Rolle der Lehrperson für die Orchestrierung des Lernprozesses. Video: VoiceClone und VideoAvatar in der Lehre: https://youtu.be/qlJ7b6nwr1k?si=maBRz04uXk6G88jMLiteratur:Brünner, B. & Ebner, M. (2024). Creating Educational Videos with an AI Avatar Video Generator. In T. Bastiaens (Ed.), Proceedings of EdMedia + Innovate Learning (pp. 1165-1166). Brussels, Belgium: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Retrieved May 5, 2026 from https://www.learntechlib.org/primary/p/224664/.
Nur wenige abdominalchirurgische Notfälle können bei der Dienstmanschaft soviel Stresshormone ausschütten wie ein hämodynamisch instabiler Patient mit Milzruptur. Aber - im Management dieses Bauchtraumas hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen und der wichtigste Grundsatz ist: Ruhe bewahren. Denn die Nachteile einer Splenektomie liegen auf der Hand. Hier ein Update mit dem Viszeralchirurgen Prof. Dr. Florian Gebauer, Helios Universitätsklinikum Wuppertal.
Chinas erste Aktivierung seiner Blocking Rules gegen US-Sanktionen im Ölhandel mit Iran und seine offensive Diplomatie mit US-Gegnern kurz vor dem Trump-Xi-Gipfel signalisieren einen strategischen Paradigmenwechsel in Peking zu einem selbstbewussten Gegenpol des US-Imperiums. Von Rainer Rupp
In dieser Episode sprechen wir mit Michael Otremba, dem Geschäftsführer von Hamburg Tourismus und Hamburg Marketing, über die DNA und die Vermarktung der „schönsten Stadt der Welt“. Vor dem Hintergrund des OMR-Festivals '26 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen modernen Stadtmarketings. Michael erklärt den radikalen Paradigmenwechsel der Branche: Warum reine Übernachtungszahlen als Erfolgskriterium ausgedient haben und warum eine Stadt nur dann für Gäste attraktiv ist, wenn sie es in erster Linie für ihre eigenen Einwohner ist („Keiner will im Disneyland leben“). Außerdem diskutieren wir die wirtschaftliche Power des Tourismus im Vergleich zum Hafen, den Mut der Elbphilharmonie und warum die erneute Olympia-Bewerbung für 2040/2044 die ultimative Jahrhundertchance für die Infrastruktur und den Gemeinschaftssinn der Hansestadt ist. Über Michael Otremba: Michael Otremba ist seit zehn Jahren als Geschäftsführer für die Hamburg Tourismus GmbH und die Hamburg Marketing GmbH verantwortlich. Der gebürtige Stader kam vom Flughafen München an die Elbe und steuert seitdem die nationale und internationale Wahrnehmung der Hansestadt. Sein Ansatz im Stadtmarketing geht weit über klassische Werbekampagnen hinaus: Er versteht seine Rolle als Brückenbauer, der Communities aus Kultur, Gastronomie, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, um authentische, nicht-generische Geschichten über Hamburg zu erzählen. Unter seiner Führung hat sich der Fokus von reinem Mengenwachstum hin zur Steigerung der Lebensqualität für Hamburgerinnen und Hamburger verschoben. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
In den 70ern waren 2-Zimmer-Wohnungen oft über 70 qm groß. Heute umfassen 3-Zimmer-Wohnungen manchmal nur 65 qm. Woher kommt dieser Paradigmenwechsel, dass Zimmer wichtiger sind als Fläche? Was Käufer und Verkäufer daraus lernen können, erklären Marc und Sebastian von LEHMANN HUEBER Immobilien in dieser Folge. [Werbung]
Obwohl alle für den Ausbau erneuerbarer Energien sind, erlebt die Windkraft Gegenwind ++ Vor 20 Jahren wurde die "Initiative Weltethos Österreich" gestartet ++ Kardinal Pierbattista Pizzaballa hat die Kriege im Nahen Osten als "Symptom eines globalen Paradigmenwechsels" bezeichnet ++ Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 27.04.2026
EU AML Paket: Warum Compliance zur Management Entscheidung wird Das EU AML Paket markiert einen Wendepunkt für die Geldwäscheprävention in der Europäischen Union. In dieser Folge von Sound of Finance spricht Filip Tack, Berater im zeb, mit Dr. Jörg Rößler, einem ausgewiesenen Experten für Compliance und Geldwäscheprävention, über die tiefgreifenden Veränderungen durch die neue AML Verordnung (AMLR), die sechste Geldwäscherichtlinie (AMLD 6) und die neue europäische Aufsichtsbehörde AMLA mit Sitz in Frankfurt. Im Fokus steht der Paradigmenwechsel: weg von formaler Pflichterfüllung, hin zu messbarer Wirksamkeit im Risikomanagement. Banken müssen künftig nicht nur „compliant“ sein, sondern nachweisen, dass sie Risiken aktiv steuern – datenbasiert, konsistent und skalierbar. Dr. Rößler erläutert, warum Datenqualität, Zielarchitektur und Automatisierung zu zentralen Erfolgsfaktoren werden und weshalb die größten Hürden häufig nicht in Technik oder Fachlichkeit, sondern in Governance und Management Priorisierung liegen. Die Folge liefert klare Einordnungen und konkrete Handlungsempfehlungen für Institute, die Compliance nicht nur als regulatorische Pflicht, sondern als strategische Chance begreifen wollen.
Wie Wearables die Medizin verändern
Drei Spitzenvertreter der deutschen Medizin diskutieren im Podcast O-Ton Innere Medizin über Paradigmenwechsel und die drängendsten Reformen des Gesundheitswesens. Sie geben damit einen Vorgeschmack auf den 132. DGIM-Kongress im April 2026. Den Paradigmenwechsel macht Prof. Dr. Dagmar Führer-Sakel, Kongresspräsidentin und DGIM-Vorsitzende, an drei Entwicklungen fest: dem exponentiellen Wissenszuwachs, dem Umbruch in den Versorgungsstrukturen und dem wachsenden Ressourcendruck. Angesichts eines strukturellen Defizits im Gesundheitssystem fordert Prof. Dr. Michael Hallek, Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit und Pflege, mutige Reformen: weniger Krankenhausbetten, mehr ambulante Versorgung, konsequente Digitalisierung. Allein durch vollständig elektronisch verfügbare Patientendaten könnten Tausende Arbeitsstunden pro Jahr eingespart werden. Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, sieht 2026 als Schlüsseljahr: Notfallgesetzgebung, Primärversorgungsstruktur und Krankenhausreform sollen vorangebracht werden. Prof. Führer-Sakel mahnt zudem, mehr in Prävention zu investieren, statt Reparaturmedizin ökonomisch überzubetonen. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs: die Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen. Dr. Reinhardt plädiert dafür, mehr Aufgaben an Physician Assistants, Community Nurses oder Primary Care Manager zu delegieren – nicht aus Kostendruck, sondern aus Vernunft. „Die Angst, ersetzt zu werden, halte ich für völlig unbegründet." Entscheidend sei ein kompetenzbasiertes Teammodell, keine neue Silo-Bildung. Nützlicher Abschluss der Podcastfolge: Die Tipps der DGIM-Vorsitzenden für einen gelungenen Kongressbesuch in Wiesbaden. kongress.dgim.de baek.de svr-gesundheit.de
Oliver Rößling und Alois Krtil diskutieren den Paradigmenwechsel von Copilot zu Agent: KI sitzt heute nicht mehr neben dem Piloten, sie fliegt selbst. Agentenflotten, die man nur noch orchestriert, werden zur neuen Normalität, was klassische Organisationsstrukturen fundamental herausfordert. Gleichzeitig erodiert die Grenze zwischen Prototyp und Produkt: Agentische Architekturen ermöglichen heute SLA-konforme, sicherheitsgeprüfte Softwareentwicklung, die früher erfahrene Teams voraussetzte.Für Europa sehen beide reale Chancen, besonders durch Leapfrogging, Federated Learning und eine starke Forschungslandschaft. Regeln werden nicht als Innovationsbremse verstanden, sondern als historisch bewährte Skalierungsinfrastruktur.Key LearningsDer Shift von Copilot zu Agent vollzieht sich schneller als erwartet, Agentenflotten sind bereits CommodityVibe Coding ist Prototyping, Agenti Coding ist Produktion, der Unterschied ist nicht kosmetischToken-Limits treiben Open-Source-Adoption und Architekturdenken, nicht jede Aufgabe braucht das stärkste ModellLeapfrogging macht Digitalisierungsrückstände paradoxerweise zum VorteilEuropas regelbasierte Tradition und Forschungsstärke sind ein USP für dezentrale, vertrauenswürdige SystemeAGI wird Infrastruktur, still und ohne großes Geschäftsmodell, ähnlich wie das Internet
Finanz-Paradigmenwechsel und Wettbewerbsfähigkeit: Christoph Ploß, Maritimer Koordinator der Bundesregierung, spricht im Vorfeld der Nationalen Maritimen Konferenz exklusiv über seine Vorstellung einer maritimen Politik für Deutschland. Der Hamburger CDU-Politiker will die Rahmenbedingungen für Reeder, Schiffbauer, Zulieferer und Häfen auf politischem Wege verbessern. Dabei geht es zum Einen um Geld, zum Anderen aber auch um Förderprogramme, die Digitalisierung und die Bürokratie. Alle Segmente der maritimen Industrie sind für ihn "gleichbedeutend wichtig". Ploß will dafür werben, dass Bereiche "zusammenarbeiten und zusammenhalten". Dann könne man insgesamt für Alle mehr erreichen – sowohl in Berlin als auch in Brüssel und in der öffentlichen Debatte. Zu Häfen, Reedern und Schiffbauern hat er eine klare Meinung: Im Schiffbau wolle die schwarz-rote Koalition über Bürgschaftsprogramme, Forschungsprogramme und Aufträge der öffentlichen Hand das Geschäft stärken. Der Maritime Koordinator will Arbeitsplätze nicht nur erhalten, sondern explizit auch neue Jobs zu schaffen. In einigen Bereichen ist seiner Ansicht nach eine Verdopplung möglich. Ploß sieht größere mögliche Effekte auch mit Blick auf die Demokratie-Verdrossenheit und die verlorengegangene Hoffnung in einigen Regionen. Im Gespräch geht er darauf detailliert ein. Das Geschäft der deutschen Reeder (und die deutsche Flagge) will er stärken, nicht zuletzt "weil wir im Krisenfall diese Reedereien dringend brauchen". Ploß spricht dabei auch über die Entbürokratisierung bei der deutschen Flagge sowie eine Ausweitung der Tonnagesteuer – und einen Zeitplan dafür. Häfen haben für ihn eine wichtige bundespolitische Bedeutung, nicht zuletzt im Krisen- und Kriegsfall. Bei der Finanzierung des Infrastruktur-Ausbaus hält Ploß einen "Paradigmenwechsel" für nötig und erläutert, wie das beispielsweise mit dem Sozial-Etat zusammenhängen kann. "Ich will die Länder aber nicht aus ihrer Verantwortung entlassen", so der CDU-Politiker, der in diesem Zusammenhang auch über Gewerbesteuereinnahmen ("darauf pochen die Länder"), und eine notwendige Verfassungsänderung spricht – sowie über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AFD und der LINKEN im Bundestag (Stichwort "Brandmauer"). Außerdem geht der Hamburger Politiker ausführlich darauf ein, was er sich von der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden erhofft und wie verhindert werden soll, dass das Treffen zu einer Palaver-Runde verkommt, wie es in der Vergangenheit schonmal der Fall war. Nicht zuletzt spricht Ploß über das Zusammenspiel mit SPD-geführten Ministerien, die Lage an der Straße von Hormus, die deutsche Flagge, Tonnagesteuer und Offshore-Schiffe und den VDR-Vorschlag zu "Wehrdienst auf Handelsschiffen".
Ist Dein Organisationsbereich effizient, aber verliert trotzdem an Bedeutung? Willkommen in der Zombie-Effizenz!Zombie-Effizienz bezeichnet den Zustand einer Organisation, in dem operative Effizienzgewinne systematisch erzielt und gemessen werden, während die zugrunde liegende Wertschöpfungs-, Markt- oder Geschäftsmodelllogik ihre strategische Relevanz bereits verloren hat oder zu verlieren beginnt. Die Organisation erscheint leistungsfähig, stabil und produktiv, obwohl diese Produktivität keine nachhaltige Zukunftsfähigkeit mehr erzeugt, sondern lediglich das Fortbestehen eines strukturell überholten Systems verlängert.Und damit sind wir beim Begriff "Zombie", denn dies ist ein Wesen, das formal noch existiert und sich bewegt, aber keine eigene Lebensenergie, kein Bewusstsein und keinen eigenständigen Zweck mehr hat!In dieser Podcastfolge beschreibe ich daher einige Illusionen, die zur Zombie-Effizienz führen, drei Gründe, warum dies heute besonders gefährlich ist, und fünf Merkmale für den nötigen Paradigmenwechsel von Effizienz zur Resistenz . Viel Spass beim Reinhören und Nachdenken!
Alle suchen "die Zone" – diesen magischen Zustand, in dem alles wie von selbst läuft. Aber was, wenn das nur die halbe Wahrheit ist? In dieser Folge zeige ich dir, warum die Sportpsychologie gerade einen echten Paradigmenwechsel erlebt: Es gibt nicht EINEN optimalen Leistungszustand, sondern mindestens zwei – und du brauchst beide. Du lernst den Unterschied zwischen dem Flow-State ("letting it happen") und dem Clutch-State ("making it happen") kennen, und warum gerade die Clutch-Fähigkeit im entscheidenden Moment den Unterschied macht. Ich gebe dir konkrete Tools an die Hand, mit denen du erkennst, welcher Zustand gerade gefragt ist – und wie du bewusst zwischen beiden navigierst. Hör rein und finde deinen persönlichen Leistungs-Mix! Bonus des Monats: https://sport-mentaltraining.com/bonus/ Masterclass: https://sport-mentaltraining.com/sportmentaltraining-masterclass Zum Bonus-Bereich (Newsletter) anmelden: https://sport-mentaltraining.com/podcast Instagram: https://www.instagram.com/sportmentaltraining.online/ Umfrage: https://public.getmetasurvey.com/survey/66cc3d5fa86070001259d696
In dieser Folge von „Auf Holz bauen“ widmen wir uns einem Thema, das auf den ersten Blick staubtrocken anmutet, sich aber als ein riesiger Hebel für eine nachhaltige Zukunft entpuppt: das öffentliche Vergaberecht. Zu Gast ist Marc Steiner, Richter am Schweizer Bundesverwaltungsgericht und ein absoluter Vordenker für eine nachhaltige bzw. qualitätszentrierte Beschaffungswelt. In einem tiefgehenden und ungemein intensiven Gespräch räumt Marc mit dem Vorurteil auf, dass Paragrafen nur trocken sein müssen. Er erklärt uns die komplexen Mechanismen hinter internationalen und europäischen Gesetzen und zeigt auf, welche enorme Marktmacht der Staat eigentlich besitzt, wenn er nachhaltig einkauft. Besonders spannend wird es beim Blick hinter die Kulissen des Vergaberechts in der Schweiz: Marc beschreibt eindrücklich den Unterschied, ja Paradigmenwechsel vom billigsten hin zum vorteilhaftesten Angebot. Wir erfahren, wie eine spektakuläre, parteiübergreifende Mehrheit die aktuelle Schweizer Vergaberechtsreform ermöglichte und welche Rolle Marc dabei spielte. Und wir lernen ihn auch persönlich kennen: Er erzählt uns von seinem Weg zum Richteramt und wie er mit seiner mitreißenden, positiven Energie schließlich selbst zum leidenschaftlichen „Holzkopf“ wurde. Eine Folge, die uns wieder großen Spaß gemacht hat und zeigt, dass echte Veränderung oft im Kleingedruckten beginnt.
Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin steht unter dem Motto „Paradigmenwechsel" – und genau darum geht es auch in dieser Folge. Dr. Johanna Brägelmann, Fachärztin für Innere Medizin am Universitätsklinikum Essen, und Dr. Irmengard Meyer, Ärztin in Weiterbildung am St. Bernward-Krankenhaus Hildesheim teilen ihre Perspektive auf eine Weiterbildung. Sie diskutieren, warum Richtzahlen oft an der Realität des Klinikalltags vorbeigehen, was Deutschland von Ländern wie Dänemark oder den Niederlanden lernen könnte und welche Rolle eine offene Fehlerkultur für die ärztliche Entwicklung spielt. Auch die elektronische Patientenakte kommt zur Sprache. Zur Homepage der Jungen DGIM: https://www.dgim.de/ueber-uns/arbeitsgruppen/junge-dgim
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Kann Farbe an einer Hauswand auf ein Stadtviertel medizinisch präventiv wirken? Und wenn die Medizin bildlich gesehen die Menschen vor dem Ertrinken rettet – wer muss dann die Frage stellen, warum sie immer wieder ins Wasser fallen? Was können Stadtplanung, Kunst und Medizin gemeinsam tun, damit Gesundheit dort entsteht, wo Menschen wirklich leben? In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin trifft Redakteurin Anouschka Wasner die Direktorin des Instituts für Urban Public Health an der Universitätsmedizin Essen Prof. Susanne Moebus sowie die Graffiti- und Streetart-Künstlerin Claudia Walde alias MadC. Gemeinsam beleuchten sie das Kongressmotto der DGIM 2026 – Paradigmenwechsel - aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein Gespräch über Präventionsparadoxe, Farbpsychologie, Akustik im Stadtraum – und darüber, dass Paradigmenwechsel immer auch eine Frage des Mutes zur Kooperation ist. https://www.medical-tribune.de/medizin/innere-medizin/paradigmenwechsel-in-der-medizin-public-urban-health
Nano Banana kennen viele schon – Googles schneller KI-Bildgenerator auf Basis von Gemini, der in den letzten Monaten vor allem mit Speed und einfacher Bedienung punkten konnte. Aber Nano Banana 2 ist kein einfaches Update. Es ist ein Paradigmenwechsel. Denn zum ersten Mal bringt ein Flash-Modell Features mit, die bisher nur langsamen, teuren Pro-Modellen vorbehalten waren: echte Charakter-Konsistenz über mehrere Szenen, bis zu vierzehn Referenzbilder gleichzeitig, lesbarer Text auf Verpackungen und Logos – und Web-Grounding, das reale Marken und Produkte erkennt, ohne dass man sie im Prompt erklären muss. In dieser Folge schauen wir uns an, was Nano Banana 2 wirklich neu macht, warum es für Marketing, E-Commerce und Content-Produktion ein Game-Changer sein könnte.
In dieser Episode ist SEO-Legende Andre Alpar zu Gast, um über den nächsten großen Paradigmenwechsel im Marketing zu sprechen: Generative Engine Optimization (GEO). AI-Systeme wie ChatGPT und Googles AI Overviews verändern radikal, wie Konsumenten recherchieren und Kaufentscheidungen treffen. Andre erklärt, wie Marken in KI-Antworten als "Citation" oder "Mention" sichtbar bleiben, warum klassische SEO-Tricks und Performance-Metriken hier nicht mehr greifen und wie man den Erfolg künftig messbar macht. Außerdem wird es hitzig: Erik und Andre wetten um eine Kiste Dom Pérignon, ob es in der KI-Suche in zwei Jahren überhaupt noch organische Ergebnisse für Kaufentscheidungen geben wird! Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Das Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) in Berlin Moabit hat vieles, was auf den ersten Blick für eine Sanierung unorthodox erscheint. Im Januar wurde das Projekt von Peter Grundmann Architektur mit dem diesjährigem DAM-Preis ausgezeichnet. Seit 2017 wird der DAM-Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt ausgelobt und ist ein – wenn nicht DER – wichtigste Architekturpreis in Deutschland. Bereits bevor die DBZ-Redaktion davon wusste, hatten wir das Projekt für unser April-Heft zum Thema Material vorgesehen. Gründe genüg, um sich für den aktuellen Podcast mit Peter Grundmann in Berlin zu treffen. Für die DBZ am Mikro sitzt Amina Ghisu. Wir wollten von Peter Grundmann wissen, inwiefern das Gebäude die „Grenzen des Möglichen“ austestet und ob der diesjährige DAM-Preis einen Paradigmenwechsel in Sachen Architekturverständnis darstellt.
Ob Stromnetze, Krankenhäuser, Logistikzentren oder Rechenzentren – nahezu alle kritischen Infrastrukturen sind heute digital vernetzt und damit unmittelbar vom Internet abhängig. Cyberangriffe, Ransomware, Desinformationskampagnen oder gezielte Angriffe auf Lieferketten zeigen, dass Verwundbarkeit längst nicht mehr nur physisch, sondern vor allem digital entsteht. Mit dem KRITIS-Dachgesetz und der Umsetzung der NIS2-Richtlinie reagiert Deutschland auf diese veränderte Bedrohungslage. Ziel ist es, kritische Einrichtungen systematisch gegen Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und systemische IT-Ausfälle abzusichern. Doch stärkt der neue Rechtsrahmen tatsächlich die Resilienz im digitalen Raum oder erhöht er vor allem die regulatorische Komplexität für Unternehmen und Behörden? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald die sicherheitspolitischen, regulatorischen und operativen Dimensionen des neuen Gesetzes. Klaus Landefeld, Vorstand bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., ordnet das Gesetz ordnungspolitisch ein: Handelt es sich um einen Paradigmenwechsel oder primär um einen Ordnungsrahmen? Welche Risiken entstehen durch parallele Compliance-Strukturen mit NIS2? Und droht eine formale Pflichterfüllung statt echter Resilienz? Die operative Perspektive bringt Lisa Fröhlich, Corporate Communications bei Link11, ein. Sie analysiert die aktuelle DDoS-Bedrohungslage und erläutert, warum Webseiten längst geschäfts- und versorgungskritische Infrastruktur sind. Im Fokus stehen Prävention, Reaktionsfähigkeit und die organisatorische Verantwortung für IT-Resilienz. Die sicherheitspolitische Einordnung übernimmt Oberst Guido Schulte, Chief Information Security Officer bei der Bundeswehr. Er erklärt, welche Rolle KRITIS im Kontext gesamtstaatlicher Verteidigungsfähigkeit spielt, wie hybride Bedrohungen „unterhalb der Schwelle“ wirken und wie Bundeswehr, Wirtschaft und Behörden im Ernstfall zusammenarbeiten. Die Folge beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Regulierung und strategischer Resilienz – und fragt, wie belastbar Deutschlands Schutzschild tatsächlich ist. --- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Der öffentliche Prozess gegen die Vergewaltiger von Gisèle Pelicot habe in Frankreich zu einem „Paradigmenwechsel“ und zu einer Strafrechtsänderung geführt, so „Emma“-Redakteurin Chantal Louis in SWR Kultur am Morgen. „Nur ja heißt ja“ bedeute, „ein Mann muss sich davon überzeugen, vor dem Sex, dass die Frau ihre Einwilligung dazu gibt, dass sie einverstanden ist.“
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Im zweiten Jahresauftakt-CIO-Gespräch diskutieren Christian Hammes und Lutz Welge die Lehren aus dem turbulenten Börsenjahr 2025 und leiten daraus ein konstruktives, aber differenziertes Szenario für 2026 ab. Welge beschreibt, warum klassische Qualitäts- und Faktoransätze zeitweise versagt haben, weshalb geopolitische und geoökonomische Einflüsse heute zwingend in die Portfolioallokation gehören und warum regionale Diversifikation wieder an Bedeutung gewinnt. Europa habe 2025 phasenweise von Kapitalzuflüssen profitiert und könne 2026 – getragen von Investitionen in Verteidigung, Infrastruktur und strukturellen Reformen – ein attraktives Rendite-Risiko-Profil bieten. In den USA sieht Welge trotz hoher Schulden eine starke konjunkturelle Dynamik, allerdings mit klaren Verschiebungen innerhalb des Technologiesektors und besseren Chancen für aktives Management. Drei Schwerpunktthemen des Gesprächs: 1. Paradigmenwechsel in der Kapitalanlage: Von rein sektoraler zu geoökonomischer und regionaler Betrachtung. 2. Europa versus USA: Investitionsprogramme, politische Berechenbarkeit und neue Chancen jenseits der Tech-Dominanz. 3. Aktives Management und reale Assets: Warum Disziplin wichtiger ist als Narrative und Gold sowie andere reale Assets wieder an Bedeutung gewinnen.
In dieser Folge spricht Norman Müller mit Prof. Dr. Andreas Moring und Andreas Schmidt darüber, warum KI im Mittelstand zwar überall getestet wird, aber selten in echte Wirkung kommt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach Verantwortung, Roadmaps, Change Management und dem Sprung von Tool-Spielerei zu echter Transformation. Es geht um Geschwindigkeit, Mut und die unbequemen Wahrheiten, die Unternehmen 2026 nicht mehr wegmoderieren können.Link zum IHK-Zertifikatslehrgang "AI Leadership & Change Manager"https://venture-ai-germany.org/ai-leadership-and-change-manager-200:00 Technischer Start und Begrüßung00:28 Warum KI im Mittelstand in Piloten stecken bleibt04:02 Hype, Realismus und der Druck durch Wettbewerb05:10 KI ist nicht gleich Chat-Abo, Definition von KI-Projekten06:12 Orientierungsphase oder Vermeidung, was bremst wirklich06:40 Wildwuchs im Unternehmen und AI Literacy als Pflicht09:59 Roadmap, Zielbild und Botschafter in der Organisation13:02 Wer trägt Verantwortung für KI im Unternehmen15:08 KI ist kein IT-Thema, Verantwortung liegt in den Fachbereichen17:13 Paradigmenwechsel, Business muss Use Cases treiben20:20 KI als universelle Technologie statt Tooldenken21:14 Raupe oder Schmetterling, Transformation vs Optimierung26:33 Generalisten, Zusammenarbeit und kollaborative Intelligenz30:14 Was passiert, wenn Unternehmen KI verpassen35:07 Disruption, Geschwindigkeit und warum Abwarten gefährlich ist39:23 Agenten, Robotik und die exponentielle Entwicklung41:14 Mut, Vertrauen und KI als Booster der Erfahrung45:25 Praxisfokus des Lehrgangs AI Leadership and Change Manager46:12 Unbequeme Wahrheiten, Change-Schmerz und Datenhausaufgaben47:51 Verantwortung, Risiken und Kontrollfragen rund um KI50:45 Ausblick, nächster Lehrgang und VerabschiedungWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Erst Silber, dann Bronze - und am Abend holt Rennrodler Max Langenhan die erste Goldmedaille für das deutsche Team bei diesen Spielen. Das Verteidigungsministerium plant, Mieter besser zu schützen und die SPD will einen Paradigmenwechsel bei den Krankenkassenbeiträgen. Derweil bereitet sich Amerika auf das größte Sportereignis des Landes vor: den Superbowl. Moderation: Stefan Einöder
So auch jetzt wieder Bundeskanzler Merz. Die Schlagzeile auf der ersten Seite meiner Regionalzeitung lautet heute: „Merz kündigt Reform der Rente für 2026 an“. Im Vorspann ist dann noch die Rede davon, der Bundeskanzler wolle einen Paradigmenwechsel bei der Altersvorsorge. – Watt ist dat denn? – kann man da nur fragen. So etwas Ahnliches hatWeiterlesen
Der Historiker David van Reybrouck plädiert in seinem scharfsichtigen und streitbaren Essay „Die Welt und die Erde“ für einen Paradigmenwechsel in der internationalen Klimapolitik.
Der Historiker David van Reybrouck plädiert in seinem scharfsichtigen und streitbaren Essay „Die Welt und die Erde“ für einen Paradigmenwechsel in der internationalen Klimapolitik.
Norwegen: Prozess gegen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit gestartet. Mehr Solarenergie in NRW. Von Katrin Schmick.
Über das Vorsorgen für alle möglichen Arten von Krisen wird heute mehr geredet als darüber, diese Krisen zu verhindern. Das ist ein historischer Paradigmenwechsel. Ein Vortrag des Historikers Jonathan Voges. Jonathan Voges ist Privatdozent am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Sein Vortrag hat den Titel "'Für den Notfall vorgesorgt'. Preparedness als Zugriff auf die Zukunft". Er hat ihn am 16. Oktober 2025 am ZFF in Potsdam gehalten. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Preparedness +++ Krisen +++ Vorsorge +++ Krieg +++ Katastrophe +++ Jonathan Voges +++ Politik +++ Gesellschaft +++ Paradigmenwechsel +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Jonathan Voges, Historiker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:08 - Beginn Vortrag**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Katastrophenschutz: Wie in Deutschland Katastrophenwarnung gehtKatastrophen-Medizin: Es werden mehr Menschen sterbenKatastrophen: Wir wir uns besser vorbereiten können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Episode diskutieren Kathie Kleff und Ricarda Berlage die astrologischen Einflüsse und persönlichen Herausforderungen, die das Jahr 2026 prägen werden. Sie beleuchten die große Zeitenwende, die Rolle des Individuums in der neuen Luftepoche und die Bedeutung von Intuition und Selbstreflexion.
Screening mit System: Wie PSA und MRT die Vorsorge verändern
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Noch nie bekam die Europäische Raumfahrtagentur ESA so viel Geld. Dafür soll sie deutlich mehr tun für die Sicherheit und Verteidigung Europas. Ausserdem: Die Masern kommen zurück. Und: der letzte Teil unseres Rückblicks zum Ende des Wissenschaftsmagazins. (00:36) Paradigmenwechsel in der europäischen Raumfahrt. Noch nie hat die europäische Raumfahrtagentur ESA erhalten, was sie wünschte. Ihre Budgetforderungen wurden immer gestutzt. Diesmal nicht. Mit den jetzt zugesprochenen 22.1 Milliarden soll die ESA eine duetlich grössere Rolle spielen in der Sicherheit Europas (04:51) Die Rhythmen des Gehirns - unser Gehirn macht vier markante Entwicklungsschritte von der Kindheit bis ins Alter. Zu diesem Schluss kommen Forschende in einer neuen Studie. Doch so klar scheint die Sache nicht zu sein (08:02) Masern – sie kommen zurück. Seit dem Jahr 2000 haben die Todesfälle durch Masern weltweit stark abgenommen. Millionen von Menschen sind in diesem Zeitraum vor dem Masernvirus geschützt worden. Doch die Infektionszahlen steigen wieder an.Die Gründe für den Anstieg sind vielschichtig. (13:44) Rückblick auf achtzehn Jahre Wissenschaftsmagazin, letzter Teil: Die Energie, die wir verbrauchen. Woher sie kommt und aus welchen Quellen wir sie in Zukunft beziehen könnten. Links: Rekordbeiträge für die Europäische Raumfahrtagenur ESA: esa.int/Newsroom/Press_Releases/ESA-Mitgliedstaaten_zeichnen_auf_Ministerratstagung_Rekordbeitraege Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBFI zum ESA-Budget: news.admin.ch/de/newnsb/nKC0FVbj4loYYOs8koyJB Turningpoints unserer Gehirnentwicklung: nature.com/articles/s41467-025-65974-8 SRF-Artikel zu der Gehirnentwicklung: srf.ch/wissen/gesundheit/hirnforschung-wir-sind-jugendlich-bis-anfang-30-zumindest-im-gehirn Die Zahl der Masereinfektionen steigt wieder: who.int/news/item/28-11-2025-measles-deaths-down-88--since-2000--but-cases-surge
Inflation, Krieg, Pandemie, Crash – klingt nach Gegenwart, ist aber Geschichte. In dieser Folge reisen wir 100 Jahre zurück: von der Hyperinflation der 1920er über die Weltwirtschaftskrise, die Einführung der D-Mark, die Ölkrise, 9/11, die Finanzkrise bis Corona. Was können wir aus diesen Umbrüchen lernen? Und warum wiederholt sich Geschichte nicht, sondern reimt sich? Lena und Ingo zeigen, wie sich Krisen auf Märkte, Generationen und unser Finanzverhalten auswirken – und warum Gelassenheit oft die klügste Anlageform ist. Eine Folge über Geschichte, Geld und Gelassenheit – und warum die Vergangenheit die beste Therapeutin für nervöse Anleger:innen ist. Hör unbedingt rein!
237 | Samuel und Alex im Rausch von Metas AR-Brille. Samuel läuft aus dem Handgelenk einen Halbmarathon, Alex ist neidisch und roasted deshalb Geschäftsideen.Finde deine perfekte Geschäftsidee: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(01:08) Samuel läuft Halbmarathon & 'extreme' Geschäftsmodelle(15:01) Geschäftsideen mit Metas neuer AR Brille(13:40) Meta Vibes und OpenAI Pulse: Paradigmenwechsel(33:46) Roast my Gapcuteschäftsidee: Ein Spin auf einen einfachen Service(46:20) Samuels Geschäftsidee: Neotrade(55:35) Alex' Geschäftsidee: Bounty BoardMehr Kontext:In dieser Episode diskutieren Alex und Samuel die neuesten Trends im Bereich Extremsport und eventbasierte Geschäftsmodelle, insbesondere den Hype um Ultramarathons und Ironman-Events. Sie beleuchten die Entwicklung von Extremsport-Events und die Rolle von Augmented Reality, insbesondere die neue Brille von Meta. Die beiden sprechen über die Potenziale und Herausforderungen dieser Technologie, insbesondere im B2B-Bereich, und reflektieren über die Zukunft von AR und eventbasierten Geschäftsmodellen. Zudem wird die neue AI-Funktion von Meta, Vibes, thematisiert und deren Auswirkungen auf die Nutzer. In dieser Episode diskutieren Alex und Samuel über den Paradigmenwechsel in der Mensch-Maschine-Interaktion, die Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz, innovative Geschäftsideen wie einen Garten- und Hausservice sowie die Zukunft der Berufsausbildung mit Neotrade. Außerdem stellen sie ihre eigenen Geschäftsideen vor und stimmen darüber ab.Keywords:Extremsport, Ultramarathon, Ironman, Augmented Reality, Meta, Geschäftsmodelle, Eventbasierte Geschäftsmodelle, Technologie, AI, B2B, Künstliche Intelligenz, Mensch-Maschine-Interaktion, Geschäftsideen, Ausbildung, Headhunting, Neotrade, Bounty Board, Gartenservice, Zukunft der Arbeit, digitale Transformation
Das Parlament hat den Zugang zu Waffen erschwert, unter anderem durch höhere Altersgrenzen und mehr psychologische Tests. Für Österreich ist das ein Paradigmenwechsel, denn das Land hatte bis anhin eines der liberalsten Waffengesetze in Europa. Aber wie viel bringt das wirklich? Die weiteren Themen: · China bringt die UNO zusätzlich in Geldnot: Zum wiederholten Mal überweist Peking hunderte Millionen US-Dollar an Beitragsgeldern mit grosser Verzögerung. Weshalb? · Zehntausende Erdbeben haben Anfang Jahr die griechische Insel Santorini durchgeschüttelt. Für die Bevölkerung war das eine Belastung, für die Wissenschaft jedoch ein Segen. · In Indonesien steht ein riesiges Ernährungsprogramm schwer in der Kritik: Tausende Kinder sind erkrankt, weil sie verdorbenes Essen serviert bekommen haben. Wie kann so etwas passieren?
Dänemark rüstet auf. Das Land kündigt einen „Paradigmenwechsel“ in seiner Verteidigungspolitik an.