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Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
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Es macht einen glücklicher, über eine mögliche positive Zukunft nachzudenken als über eine positive Vergangenheit, sagt die Militärexpertin Florence Gaub. Für die NATO entwirft sie Szenarien, berät Regierungen und internationale Organisationen. Anna Seibt www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Wir haben die 100.000 Abonnenten geknackt! Zu Weihnachten 2025 möchte ich mich von Herzen bei dir bedanken – für deine Treue, deine Kommentare und dass du Teil dieser wachsenden Community bist.Das Jahr 2025 war für viele ein Jahr der Enttäuschung. Trotz neuer Regierungen in den USA und Deutschland fühlen sich die Zeiten instabiler an denn je. Kriege dauern an, die wirtschaftliche Lage spitzt sich zu, und Hoffnungslosigkeit macht sich breit.In diesem Video möchte ich einen Gegenpol setzen.In meiner Weihnachtsbotschaft spreche ich über:
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Hagen Fleischer gilt als der Experte, wenn es um das Thema der Deutschen Besatzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg geht. Der 1944 in Wien geborene deutsche Historiker, der seit 1985 auch die griechische Staatsbürgerschaft innehat, forschte und lehrte an den Universitäten Kreta und Athen und beriet die Regierungen beider Länder in Fragen der "Wiedergutmachung" der Kriegsschäden. (Wdh. vom 12.12.2024)
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
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Das «Herzstück» war eine grosse Vision. Gestern zogen die Regierungen von Stadt und Land allerdings die Notbremse für das unterirdische S-Bahn-Netz in Basel. Dafür gibt es viel Lob von Parteien und Verbänden. Die Kritik ist eher leise. Ausserdem: · Fünfjähriges Mädchen in Basler Toilette sexuell missbraucht.
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Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
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Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
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In Europa hat sie ein Beben ausgelöst, in den USA immerhin ein Grollen: Die Nationale Sicherheitsstrategie der zweiten Trump-Regierung behandelt alte Feinde wie Russland und China gnädig und geht mit den aktuellen Regierungen in der EU hart ins Gericht. Viel Sympathie zeigt der innere Kreis rund um Donald Trump dagegen für Europas Rechte. In der heutigen Folge blicken wir darauf, wie wichtig diese Nationalen Sicherheitsstrategien sind, warum wir glauben, dass die Europäer im ersten Amtsjahr von Trump 2.0 taktische Fehler gemacht haben und was die neue Ausrichtung der USA für Europa bedeutet. Bitte macht weiter mit bei unserer Umfrage unter https://bit.ly/burgerundbier Und schreibt uns gerne unter beiburgerundbier@gmail.com
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Der UN-Umweltbericht zeigt: Klimawandel, Artensterben und Verschmutzung verstärken sich gegenseitig. Ohne einen Kurswechsel von Regierungen und Wirtschaft drohen massive Schäden, Bodenverlust und mehr Erwärmung. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
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Die Auslosung der Fußball-WM 2026 haben Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni live im Fernsehen verfolgt. „Das wirkte wie ein Eurovision Song Contest – eine Mischung aus Show, Unterhaltung und Werbemesse“, beschreibt sie die extravagante Zeremonie im Kennedy Center in Washington. Dass US-Präsident Trump den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis erhalten hat, fand Jiffer peinlich für jemanden, der die Nationalgarde auf US-Bürger ansetzt und sie zu Staatsfeinden erklärt. Außerdem sprechen die beiden über die neue Sicherheitsstrategie der USA. Der Kurswechsel sei zwar nicht überraschend, aber so ausformuliert dann doch schockierend, denn das Papier liest sich wie ein Frontalangriff auf Europa, sagt Ingo, denn die US-Regierung wolle Widerstand gegen Regierungen in EU-Staaten nun sogar kultivieren, man wolle sich einmischen. „Das ist nicht nur übergriffig, sondern eine Kampfansage.“ Im Prinzip habe die Trump-Regierung es jetzt noch einmal schriftlich abgegeben, dass Europa künftig militärisch und strategisch nicht mit den USA rechnen könne. Ingo sieht in der neuen Strategie den bislang deutlichsten Weckruf für Europa. „Andererseits, ganz überspitzt gesagt, könnte man Trump für diese Klarheit fast dankbar sein, weil er uns zu echten Entscheidungen zwingt.“ Für Jiffer ist die neue Strategie der Gipfel der „America First“-Politik von Trump. Am Ende gehe es Trump um knallharte wirtschaftliche Interessen: „Nicht nur America first, sondern Amerika allein. Das ist ein neuer, einsamer Kurs, weit weg von früherem Goodwill.“ Wir wollen Eure Fragen für die Sonderfolge zum Jahresende im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder Frage bitte bis zum 11.12. an podcast@ndr.de Reaktionen auf US-Sicherheitsstrategie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-sicherheitsstrategie-reaktionen-100.html So lief die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Amerika https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/auslosung-fussball-wm-usa-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Die 100 – was Deutschland bewegt – TV Diskussion mit Ingo Zamperoni https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6900c73d79fef7a6bc17fcbc Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic – Opfer oder Täter - ab 10.12.2025 https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
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UFOs, außerirdische Besucher, Geheimdienste und die Natur der Realität: Eine faszinierende Reise ins Unerklärliche. In der heutigen Episode sprechen Philip Hopf und Kiarash Hossainpour mit Robert Fleischer – Journalist, Gründer von Exopolitik Deutschland und einem der bekanntesten UFO-Forscher im deutschsprachigen Raum – über Themen, die die meisten Menschen nur aus Filmen kennen: Was wissen wir wirklich über nicht identifizierte Flugobjekte? Welche Beweise gibt es für außerirdische Präsenz auf der Erde? Warum halten Regierungen und Geheimdienste seit Jahrzehnten Informationen zurück – und was hat der mysteriöse „3i Atlas“ damit zu tun? Robert berichtet aus erster Hand von Zeugenaussagen, geleakten Dokumenten, Kongressanhörungen in den USA und den allerneuesten Entwicklungen rund um UAP (Unidentified Aerial Phenomena). Zum Ende wird es richtig tief: Wir philosophieren über das Bewusstsein, die Grenzen unserer Wahrnehmung, aber auch über Gott, Ethik und Gesellschaft. Eine Folge voller brisanter Fakten, kritischer Fragen und mind-bending Gedanken. Quellen: https://hosshopf.notion.site/UFO-Forscher-Robert-Fleischer-USA-im-Besitz-von-Alien-Technologie-2c07066c0c5a805bb1c4e7cf5b42f719
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In Chile und Kolumbien protestierten um das Jahr 2020 Millionen von Menschen gegen die rechten Regierungen. Danach kamen linke Präsidenten und Kandidaten aus den Protestbewegungen an die Regierung. Was denken Aktivist*innen aus dieser Zeit heute? Wir haben mit dem Fotografen Jahrfrann Arango und dem Umweltaktivisten Rodrigo Mundaca gesprochen. Sie erzählen, was für sie der Marsch durch die Institutionen bedeutet und wo die Linke in beiden Ländern derzeit steht. Die Politikwissenschaftlerin Bettina Schorr ordnet für uns die Erzählungen ein. Viel Spaß mit der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“!Weiterführende Informationen:Chile:https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/fuer-den-kampf-um-wasser-gewuerdigt/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/wir-kommen-aus-der-zukunft/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/gabriel-boric-und-chiles-neue-linke/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/warten-auf-die-freiheit/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/es-ist-noch-nicht-vorbei/Kolumbien:https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/zeitenwende-in-kolumbien/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/petro-ist-kein-messias/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/genossin-francia-praesident-petro/https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/vom-generalstreik-zu-den-wahlen-2022/
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Das US-Außenministerium unter Marco Rubio überwacht künftig die Auswirkungen der Masseneinwanderung auf westliche Staaten. Fälle wie die Gruppenvergewaltigung in Hamburg sollen exemplarisch aufzeigen, welche Probleme Migration mit sich bringt. Präsident Trump fordert europäische Regierungen auf, ihre Grenzpolitik zu ändern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Snapchat, TikTok, Instagram – in Australien müssen Jugendliche schon bald komplett darauf verzichten. Ab dem 10. Dezember gilt ein neues Gesetz, das Social Media für alle unter 16 verbietet. Ein radikaler Schritt, der viele Teenager in Australien verunsichert, viele Eltern wohl erfreut– und Regierungen weltweit interessiert aufschauen lässt. Was bedeutet so ein Gesetz für eine Generation, die online lebt, lernt und kommuniziert? Wie weit darf ein Staat gehen, wenn er junge Menschen schützen will? Und: Kann so ein Verbot überhaupt funktionieren? Im Weltspiegel-Podcast spricht Philipp Abresch mit unserem Australien-Korrespondenten Florian Bahrdt – frisch zurück aus Sydney, der Stadt, die selbst auf Social Media tagtäglich mit Reels und Bildern durch die Decke geht. Welche unterschiedlichen Meinungen Florian zu diesem radikalen Netz-Gesetz eingefangen hat, wie die Stimmung gerade bei den australischen Teenagern ist und welche Alternativen es vielleicht gibt zum großen Social-Media-Stopp, auch darum geht's in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Weber, Udo Schmidt Mitarbeit: Wiebke Neelsen, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp "Raus aus der Depression" https://1.ard.de/podcast-raus-aus-der-depression?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Snapchat, TikTok, Instagram – in Australien müssen Jugendliche schon bald komplett darauf verzichten. Ab dem 10. Dezember gilt ein neues Gesetz, das Social Media für alle unter 16 verbietet. Ein radikaler Schritt, der viele Teenager in Australien verunsichert, viele Eltern wohl erfreut– und Regierungen weltweit interessiert aufschauen lässt. Was bedeutet so ein Gesetz für eine Generation, die online lebt, lernt und kommuniziert? Wie weit darf ein Staat gehen, wenn er junge Menschen schützen will? Und: Kann so ein Verbot überhaupt funktionieren? Im Weltspiegel-Podcast spricht Philipp Abresch mit unserem Australien-Korrespondenten Florian Bahrdt – frisch zurück aus Sydney, der Stadt, die selbst auf Social Media tagtäglich mit Reels und Bildern durch die Decke geht. Welche unterschiedlichen Meinungen Florian zu diesem radikalen Netz-Gesetz eingefangen hat, wie die Stimmung gerade bei den australischen Teenagern ist und welche Alternativen es vielleicht gibt zum großen Social-Media-Stopp, auch darum geht's in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Weber, Udo Schmidt Mitarbeit: Wiebke Neelsen, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp "Raus aus der Depression" https://1.ard.de/podcast-raus-aus-der-depression?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
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23.11.2025 – Ronnie Grob (Chefredaktor „Schweizer Monat“), Dominik Kettner (Edelmetallhändler und Bestsellerautor) sowie Wolfgang Koydl (Weltwoche) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Untergangsfeuerwerk des Wolfram Weimer; über ukrainische Veteranen als Bundeswehrausbilder und deutsche Rentner als militärisches Hilfspersonal; über Donald Trumps Friedensplan, der die Rat- und Bedeutungslosigkeit der europäischen Regierungen deutlich zeigt; über den Versuch eines Springer-Journalisten, dem AfD-Hoffnungsträger Ulrich Siegmund ein Hitler-Bein zu stellen; und über die Abschiebe- und Einfliegepraxis deutscher Behörden.
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Der amerikanische Chip-Konzern Nvidia meldet einen Milliardengewinn nach dem anderen. Hatten auch professionelle Anleger zunehmen gedacht, das Unternehmen werde nicht wie bislang weiter wachsen und Geld verdienen, belehrte sie Nvidia-Konzernchef Jensen Huang abermals eines besseren vor wenigen Tagen: Die Zahlen stimmen, der Umsatz wächst schneller als gedacht, der Gewinn ebenfalls, die Marge ist beeindruckend hoch. Waren und sind die Warnungen vor einer KI-Blase doch übertrieben? Klar ist: Die Nervosität der Anleger ist hoch. Die Euphorie nach den neuen Geschäftsergebnissen dauerte nicht lange an. Und dann wachsen die Zweifel, ob die vielen Deals zwischen den Tech-Unternehmen wirklich so wertsteigernd sind, wie sie daherkommen. Etwa wenn es um das KI-Unternehmen OpenAI geht, das viel Geld von Nvidia bekommt und dafür eben Nvidia-Chips in nicht unbeträchtlichem Umfang erwirbt. Huang hob wiederum das Geschäft mit Nvidias jüngster Chipgeneration Blackwell hervor und sagte, dessen Umsätze gingen „durch die Decke“. Schwierig bleibt indessen der chinesische Markt, wo Nvidia sich Exportbeschränkungen gegenübersieht. Schon unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden wurden Restriktionen beschlossen, die dem Unternehmen den Verkauf seiner fortschrittlichsten Chips in China untersagten. Darauf reagierte Nvidia mit der Entwicklung der weniger leistungsstarken Chipreihe H20 speziell für China. Im April dieses Jahres hat der jetzige Präsident Donald Trump auch für diese Chips Exportbeschränkungen verhängt. Im Sommer hat er sie wieder aufgehoben, dabei allerdings ausgehandelt, dass Nvidia künftig 15 Prozent seiner Umsätze in China an die US-Regierung abführen muss. In der Zwischenzeit kam auch aus China selbst Gegenwind, und die dortige Regierung hat Unternehmen aufgefordert, keine Nvidia-Chips zu kaufen. Unter dem Strich bedeutet all das, dass Nvidias Geschäft in China einen Kollaps erlebt hat. Die Umsätze mit der H20-Reihe waren nach Darstellung des Unternehmens im vergangenen Quartal „unerheblich“. Finanzchefin Colette Kress sagte in einer Telefonkonferenz, Nvidia sei „enttäuscht“ über diese Entwicklung, bleibe aber weiter in Gesprächen mit den Regierungen in China und den USA. Im Quartalsbericht wies das Unternehmen derweil auch darauf hin, dass die Abmachung mit der US-Regierung über den Exportzoll von 15 Prozent noch immer nicht festgezurrt sei. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Nvidia in China noch einen Umsatz von 17 Milliarden Dollar erzielt. Wie geht es nun weiter? Wie schlagen sich eigentlich die übrigen Tech-Unternehmen? Und kommt KI inzwischen in der Breite so an, wie sich das die Tech-Manager im Silicon Valley erhoffen? Über all das sprechen wir in dieser Episode.
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“Politik mit Anne Will“ diesmal live aus dem Kupfersaal in Leipzig: Zu Gast sind in dieser Folge die ehemalige Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang und Cornelius Pollmer, Journalist und Leiter des Leipziger Büros der ZEIT. Gemeinsam gehen sie der Frage nach: Können Regierungen nicht mehr regieren? Die Zustimmungswerte der aktuellen Bundesregierung sind katastrophal. Nicht einmal jeder Vierte ist mit der Arbeit der schwarz-roten Koalition zufrieden - auch weil sie sich gefühlt wöchentlich in großen Fragen streitet. Geht es jetzt so weiter wie zuvor bei der Ampel, in deren Regierungszeit Ricarda Lang vom Parteivorsitz zurücktrat? Welche Erfahrungen hat sie gemacht und welche Lehren hat sie gezogen?
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Vor 75 Jahren wurde die Menschenrechtskonvention unterzeichnet. Doch die Menschenrechte stehen unter Druck. Verschiedene europäische Regierungen fordern mehr Spielraum in der Migrationspolitik. Was sagt der Generalsekretär des Europarates? Alain Berset ist Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger. Der Europarat setzt sich ein für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – mit dem Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. In einem offenen Brief kritisierten im Frühling 9 europäische Länder die Rechtsprechung des Gerichts. Es schränke sie in der Migrationspolitik ein. Etwa bei der Ausschaffung von straffälligen Ausländerinnen und Ausländer oder bei der Rückweisung von Asylsuchenden aus der EU-Aussengrenze, die von Russland oder Belarus gezielt in die EU geschickt werden. Der Menschenrechtsgerichthof dürfe nicht zum Sündenbock werden, erklärt Berset. Er sei aber bereit, mit den Regierungen zu diskutieren. Lösungen müssten allerdings auf der politischen Ebene gefunden werden.