Themen platzieren, Diskurse hinterfragen, Kultur anfeuern: Nachtstudio – alles, was den Kopf frei macht. Das sind Essays, Lesungen, Diskussionen und Texte, die in kein Format passen. Die wöchentliche Dosis kultureller Ertüchtigung.

Während Oma sich auf Facebook tummelt, verzichten viele junge Menschen auf internetfähige Handys - und nutzen stattdessen Klapphandys und Digitalkameras.

Ein Statement von Jurypräsident Wim Wenders und ein offener Brief von Filmschaffenden setzen die Berlinale unter Druck: Wie politisch muss sich ein Filmfestival positionieren?

Warum und vor allem wie Max Frischs "Andorra” vom Theater im Gärtnerviertel in Bamberg jetzt neu interpretiert wird.

Gibt es gelungene Beispiele von Humor im Pop? Oder reden wir nur von Einzelfällen von Zappa bis Trios "Da da da"?

"Winnetou V" heißt ein neues Stück am Stadttheater Ingolstadt, "mit und gegen Karl May" heißt es im Untertitel.

War Hans im Glück ein Dummkopf - oder war er vielmehr ein Vorreiter der heutigen Achtsamkeitsbewegung?

Berthold Brechts Dreigroschenoper erfreut sich fast hundert Jahre nach ihrer Uraufführung großer Beliebtheit.

Seit jeher gehören zu den prächtigen Villen Norditaliens auch eindrucksvolle Gärten. Gerne mit einem Labyrinth, in dem sich die Besucher gekonnt verlaufen können.

Vor der Uraufführung am Residenztheater ist der Dramatiker Albert Ostermaier zu Gast, um über sein neues Stück zu erzählen: "Munich Machine" sucht Utopien in Vergangenheit und Zukunft auf den Spuren von Klaus Lemke, Helmut Dietl und vielen anderen.

Wie umgehen mit einem Präsidenten, der seine Reden mit Unterstellungen, Angriffen und Herablassungen würzt? Ihn ignorieren? Mehr Factchecking?

Für das Landestheater Schwaben bringt Sarah Kohrs in Memmingen die "Odyssee" nach den homerischen Epen auf die Bühne.

US-Präsident Donald Trump plant zum bevorstehenden 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten den Bau eines Triumphbogens in Washington D.C.

"Eigenes und Fremdes": Gerhard Polt und Josef Hader spielen in der Lach- und Schießgesellschaft in München

Besser Goethe & Schiller light als gar nicht? Auch an immer mehr Gymnasien kommen sie mittlerweile im Deutschunterricht zum Einsatz: Klassiker in leichter Sprache.

Die faszinierende Geschichte der Fastnacht in Nürnberg mit dem sogenannten Schembartlauf zeigt eine Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

Im Fokus heute: Das Museum - dessen Geschichte sowie die Zukunft, die Herausforderungen, vor denen Museen stehen. Zwei Recherchen von Stefan Mekiska.

Astrid Lindgren war Zeit ihres Lebens nicht nur eine außergewöhnliche Kinderbuch-Autorin, sondern auch Chronistin ihrer Zeit.

"Seid ihr alle da?" ruft der Kasperl im Puppentheater und wäre vermutlich enttäuscht, wenn ihm kein fettes "Jaaaa!" aus vielen fröhlichen Kinderkehlen entgegenschallt.

Warum ist das Musical um das Blumenmädchen Eliza Doolittle bis heute so erfolgreich?

Heute vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt.

Marcus H. Rosenmüller im Gespräch zu seinem neuen Film "Extrawurst"

Knapp 18 Millionen sollen die Münchner Kulturinstitutionen einsparen. Aber auch in anderen Kommunen sieht die Kassenlage nicht besser aus.

Schön ist heutzutage allerhand: Urlaub, Filme, das neue Handy. Doch wie kommen wir eigentlich zu unserem Urteil?

Menschliche Begegnungen sind komplex. Der italienische Choreograf und Tänzer Matteo Carvone beschäftgt sich in seiner Arbeit "tropici" genau damit.

Frisch ausgezeichneter Kabarettist der eine, Autor sehr kurzweiliger Bücher der andere.

Karen Köhlers neues Buch "Spielen" ist Sachbuch, Essay und Spiel.

ER der Künstler, SIE im Hintergrund - so ist es oft. Das Schloßmuseum Murnau macht es anders: Und zeigt, wie Erna Rabus fotografierte und Carl Rabus malte, Seite an Seite.

Wolfgang Maria Bauer hat eine Fortsetzung der "G'schicht vom Brandner Kaspar" geschrieben.

Was machen bald vier Jahre Krieg mit Künstlerinnen, Musikern, der Szene, den Werken?

Das "Coming Out", das Bekenntnis zur eigenen Sexualität oder Geschlechtsidentität ist etwas, mit dem sich heterosexuelle Menschen in der Regel nicht beschäftigen müssen.

Philosophie als geistiges Heilmittel? Genau: Die Philotherapie versucht den psychischen Heilungsprozess mit philosophischen Mitteln herbeizuführen. Ein Essay von Christian Schüle

Der neue Checker-Tobi-Kinofilm startet am 8. Januar.

Wir schauen zurück auf das Kulturjahr 2025:

Martin Heckmanns Theater-Monolog "Finnisch" handelt von einem einsamen Menschen vor dem ersten Date. Allein auf der Bühne: Schauspieler Joel Dufey.

Taxi-Semmel, Schmalznudel oder Döner: Foodies und Koch-Influencer schauen genau hin, wenn es um Gastronomie und kreative Gerichte geht.

Anschläge einer Untergrund-Organisation und erbitterte Kämpfe um die Autonomie Südtirols in den 1960er-Jahren - vor diesem Hintergrund erzählt Michael Kofler in seinem neuen Film "Zweitland" ein Familien-Drama.

Kriegsgefahr, Klimawandel, wachsenden Extremismus und dann auch noch Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz: alles ein bisschen viel zurzeit.

Rilke ist einer der populärsten deutschen Dichter überhaupt. Zum großen Jubiläum gibt es im Gasteig HP8 in München nun "Gedichte für alle". Niels Beintker weiß mehr

Die Philosophie von Hannah Arendt ist so aktuell wie lange nicht. Warum das so ist, erläutert der Wissenschaftler und Autor Thomas Meyer im Gespräch.

Burgtheater-Gastspiel in Fürstenfeldbruck: Dörte Lyssewski über "Ellen Babic" von Marius von Mayenburg.

Die in Basel lehrenden Soziologen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey haben in diesem Jahr in München den "Geschwister-Scholl-Preis" des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erhalten.

Wie groß sind die Zukunftsängste der Generation Z? Dieser Frage geht das Theaterstück "Ganze Tage, ganze Nächte" an der Theaterakademie August Everding in München nach.