Themen platzieren, Diskurse hinterfragen, Kultur anfeuern: Nachtstudio – alles, was den Kopf frei macht. Das sind Essays, Lesungen, Diskussionen und Texte, die in kein Format passen. Die wöchentliche Dosis kultureller Ertüchtigung.

"Salut Deleuze" von Martin tom Dieck und Jens Balzer: So aufregend können Comics über Philosophen sein. Martin Zeyn über ein Stück deutscher Comicgeschichte

Eine kurze Aufmerksamkeitsspanne wird der Jugend immer wieder von der älteren Generation attestiert.

26 herausragende Theater-Produktionen aus ganz Bayern - jetzt zu sehen bei den Bayerischen Theatertagen im frisch upgegradeten STAATStheater Regensburg.

Trollen als Trend - Betrachtungen von Quentin Lichtblau. Wie das Lenbachhaus seine Sammlung erweitert (Astrid Mayerle). Wie KI das Musikstreaming verändert (Tobias Dirr).

Das Eheleben einer Künstlerin und eines pensionierten Pfarrers wird auf die Probe gestellt, als plötzlich der Ex-Mann an die Tür klopft.

Anders als die Ingenieure müssen sich die Geisteswissenschafterinnen fragen lassen: Was ist der Sinn und Zweck eures Studiums?

Alle Informationen zum ARD Sounds-Festival vom 07. bis 10. Mai in Nürnberg, u.a. mit den Bergfreundinnen, eatt.READ.sleep., Deutschland3000 und vielen anderen ARD-Podcast-Formaten

Knut Cordsen spricht mit dem BR-Mode-Experten Martin Zeyn über die besten Outfits der Met Gala und die aktuelle Situation der Haute Couture.

War Opa ein Nazi? Diese Frage haben sich sicher viele gestellt, die jetzt die endlich online gestellte NSDAP-Mitgliedskartei durchsucht haben.

Das Münchner Residenztheater begibt sich in einem neuen Theaterstück auf die Spuren des legendären Queen-Sängers in der bayerischen Landeshauptstadt.

Vor 40 Jahren erschien Frank Millers düsterer Batman-Comic "Die Rückkehr des dunklen Ritters"

Simon Baumann im Gespräch über seinen Dokufilm "Wir Erben"

In einer von Bildern dominierten Welt stellt sich die provokante Frage "Wozu lesen?".

Das Haus der Bayerischen Geschichte organisiert in diesem Jahr die Landesausstellung "Musik in Bayern" in Freyung - Gespräch mit dem Projektleiter Peter Wolf

Kunst kann Blickwinkel und Sichtweisen verändern, auch auf andere Länder und Staaten. Wie Regierungen deshalb mit Kunst Politik machen, zeigen wir am Beispiel von Italien.

Das Münchner Hofbräuhaus war in dieser Woche wieder Schauplatz für den traditionellen Maibockanstich.

Derzeit wird überall an der Kultur gespart, dabei sind Kulturangebote vielmehr als ein nettes Freizeitvergnügen.

Die Weidener Literaturtage punkten auch heuer wieder großen Namen, u.a. stellt Steffen Kopetzky sein neues Buch "Die Harzreise" vor. Margit Ringer stellt das Programm vor.

Kunst, Musik und Texte lassen sich ohne weiteres von Künstlicher Intelligenz generieren, viele Kulturschaffende bangen deshalb um ihre Zukunft.

Jeff Buckley gehört zu den tragischsten Helden der Popmusik. Jetzt erinnert ein Dokumentarfilm im Kino an den mit 30 Jahren tragisch bei einem Schwimmunfall gestorbenen Ausnahmemusiker

Das Stück "Das Klima (no pressure)" am Mainfranken Theater Würzburg verhandelt die Klimakrise und Kommunikation in Zeiten politischer Perspektivlosigkeit - Gespräch mit dem Regisseur Albrecht Schroeder

Bis zu 400 Millionen Handtaschen hängen einer Schätzung zufolge in deutschen Kleiderschränken. Ein Gespräch über "Trag Mich!" - eine Ausstellung zu Handtaschen in Iphofen.

Gespräch mit der Regisseurin Leonie Böhm über ihre Adaption von Arthur Schnitzlers "Fräulein Else" an den Münchner Kammerspielen

Der Fall Collien Fernandes hat eine politische Debatte ausgelöst - die Schauspielerin sieht sich als Opfer "virtueller Vergewaltigung":

Nach erfolgreichen Stationen u. a. in New York, Wien und Brüssel verwandelt sich der Pineapple Park auf 3.500 m² in eine interaktive Fantasiewelt aus über 500.000 vollständig kompostierbaren Luftballons

In der Kunstgeschichte der DDR spielt der Maler, Grafiker und Illustrator Hans Ticha eine besondere Rolle, doch seine Spiegelungen der DDR-Wirklichkeit waren selten öffentlich zu sehen.

Nancy Biniadaki zeigt in ihrem neuen Film, wie ein Lebensentwurf zerbröseln kann: Ihr Mann hat eine Affäre, sie verliert ihren Job, und dann holt sie auch noch ihre Vergangenheit ein.

Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges setzt Russland auf Normalität auf dem internationalen Parkett:

In der Komödie am Bayerischen Hof in München steht ein neues Stück auf dem Spielplan.

Mithilfe von KI-Programmen kann man nicht nur Texte und Bilder erstellen lassen, sondern auch Songs, die täuschend echt klingen.

"uns.ich.er" heißt das neue Programm von Max Uthoff.

Nicht nur Gisèle Pelicot, viele Opfer sexualisierter Gewalt haben sich schreibend mit ihren Erfahrungen auseinandergesetzt, haben - wie es oft heißt - ihr ``Schweigen gebrochen´´.

Ein weiblicher Genius Loci, der weibliche Geist von Bayern - der soll auf dem Lichtkunstfestival Re.Light in Regensburg belebt und beschworen werden.

2000 Jahre Haft drohen dem ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu im Prozess, den ihm das Erdogan-Regime gerade macht - Symbol einer neuen Repressionswelle gegen die Opposition und Ausdruck eines wachsenden Autoritarismus in der Türkei.

Eine kleine Münchner Bühne, das Spagat Theater, bringt den Roman auf die Bühne.

Sie lebte in einer Dreiecksbeziehung mit dem Theologen Karl Barth und hat sein Werk stark beeinflusst:

Jumpsuits für alle - Emanzipation aus Stoff. Von Astrid Mayerle / Feministische Mode. Martin Zeyn blickt auf historische Glanzlichter.

Ein Gespräch mit Sahar Rahimi und Mark Schröppel, dem neuen Leitungsduo des Augsburger Brechtfestivals, das heute startet und sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst ALLE Menschen in der Stadt für die Kultur zu gewinnen.

Sie verstehen sich als Verteidiger der Freiheit: Tech-Bosse wie Elon Musk, Marc Zuckerberg oder Peter Thiel.

War der Schriftsteller zwischen 1933 und 1945 Regimegegner? Oder war er doch bloß Opportunist?

Während Oma sich auf Facebook tummelt, verzichten viele junge Menschen auf internetfähige Handys - und nutzen stattdessen Klapphandys und Digitalkameras.

Ein Statement von Jurypräsident Wim Wenders und ein offener Brief von Filmschaffenden setzen die Berlinale unter Druck: Wie politisch muss sich ein Filmfestival positionieren?