Themen platzieren, Diskurse hinterfragen, Kultur anfeuern: Nachtstudio – alles, was den Kopf frei macht. Das sind Essays, Lesungen, Diskussionen und Texte, die in kein Format passen. Die wöchentliche Dosis kultureller Ertüchtigung.

Nancy Biniadaki zeigt in ihrem neuen Film, wie ein Lebensentwurf zerbröseln kann: Ihr Mann hat eine Affäre, sie verliert ihren Job, und dann holt sie auch noch ihre Vergangenheit ein.

Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges setzt Russland auf Normalität auf dem internationalen Parkett:

In der Komödie am Bayerischen Hof in München steht ein neues Stück auf dem Spielplan.

Mithilfe von KI-Programmen kann man nicht nur Texte und Bilder erstellen lassen, sondern auch Songs, die täuschend echt klingen.

"uns.ich.er" heißt das neue Programm von Max Uthoff.

Nicht nur Gisèle Pelicot, viele Opfer sexualisierter Gewalt haben sich schreibend mit ihren Erfahrungen auseinandergesetzt, haben - wie es oft heißt - ihr ``Schweigen gebrochen´´.

Ein weiblicher Genius Loci, der weibliche Geist von Bayern - der soll auf dem Lichtkunstfestival Re.Light in Regensburg belebt und beschworen werden.

2000 Jahre Haft drohen dem ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu im Prozess, den ihm das Erdogan-Regime gerade macht - Symbol einer neuen Repressionswelle gegen die Opposition und Ausdruck eines wachsenden Autoritarismus in der Türkei.

Eine kleine Münchner Bühne, das Spagat Theater, bringt den Roman auf die Bühne.

Sie lebte in einer Dreiecksbeziehung mit dem Theologen Karl Barth und hat sein Werk stark beeinflusst:

Jumpsuits für alle - Emanzipation aus Stoff. Von Astrid Mayerle / Feministische Mode. Martin Zeyn blickt auf historische Glanzlichter.

Ein Gespräch mit Sahar Rahimi und Mark Schröppel, dem neuen Leitungsduo des Augsburger Brechtfestivals, das heute startet und sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst ALLE Menschen in der Stadt für die Kultur zu gewinnen.

Sie verstehen sich als Verteidiger der Freiheit: Tech-Bosse wie Elon Musk, Marc Zuckerberg oder Peter Thiel.

War der Schriftsteller zwischen 1933 und 1945 Regimegegner? Oder war er doch bloß Opportunist?

Während Oma sich auf Facebook tummelt, verzichten viele junge Menschen auf internetfähige Handys - und nutzen stattdessen Klapphandys und Digitalkameras.

Ein Statement von Jurypräsident Wim Wenders und ein offener Brief von Filmschaffenden setzen die Berlinale unter Druck: Wie politisch muss sich ein Filmfestival positionieren?

Warum und vor allem wie Max Frischs "Andorra” vom Theater im Gärtnerviertel in Bamberg jetzt neu interpretiert wird.

Gibt es gelungene Beispiele von Humor im Pop? Oder reden wir nur von Einzelfällen von Zappa bis Trios "Da da da"?

"Winnetou V" heißt ein neues Stück am Stadttheater Ingolstadt, "mit und gegen Karl May" heißt es im Untertitel.

War Hans im Glück ein Dummkopf - oder war er vielmehr ein Vorreiter der heutigen Achtsamkeitsbewegung?

Berthold Brechts Dreigroschenoper erfreut sich fast hundert Jahre nach ihrer Uraufführung großer Beliebtheit.

Seit jeher gehören zu den prächtigen Villen Norditaliens auch eindrucksvolle Gärten. Gerne mit einem Labyrinth, in dem sich die Besucher gekonnt verlaufen können.

Vor der Uraufführung am Residenztheater ist der Dramatiker Albert Ostermaier zu Gast, um über sein neues Stück zu erzählen: "Munich Machine" sucht Utopien in Vergangenheit und Zukunft auf den Spuren von Klaus Lemke, Helmut Dietl und vielen anderen.

Wie umgehen mit einem Präsidenten, der seine Reden mit Unterstellungen, Angriffen und Herablassungen würzt? Ihn ignorieren? Mehr Factchecking?

Für das Landestheater Schwaben bringt Sarah Kohrs in Memmingen die "Odyssee" nach den homerischen Epen auf die Bühne.

US-Präsident Donald Trump plant zum bevorstehenden 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten den Bau eines Triumphbogens in Washington D.C.

"Eigenes und Fremdes": Gerhard Polt und Josef Hader spielen in der Lach- und Schießgesellschaft in München

Besser Goethe & Schiller light als gar nicht? Auch an immer mehr Gymnasien kommen sie mittlerweile im Deutschunterricht zum Einsatz: Klassiker in leichter Sprache.

Die faszinierende Geschichte der Fastnacht in Nürnberg mit dem sogenannten Schembartlauf zeigt eine Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg.

Im Fokus heute: Das Museum - dessen Geschichte sowie die Zukunft, die Herausforderungen, vor denen Museen stehen. Zwei Recherchen von Stefan Mekiska.

Astrid Lindgren war Zeit ihres Lebens nicht nur eine außergewöhnliche Kinderbuch-Autorin, sondern auch Chronistin ihrer Zeit.

"Seid ihr alle da?" ruft der Kasperl im Puppentheater und wäre vermutlich enttäuscht, wenn ihm kein fettes "Jaaaa!" aus vielen fröhlichen Kinderkehlen entgegenschallt.

Warum ist das Musical um das Blumenmädchen Eliza Doolittle bis heute so erfolgreich?

Heute vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt.

Marcus H. Rosenmüller im Gespräch zu seinem neuen Film "Extrawurst"

Knapp 18 Millionen sollen die Münchner Kulturinstitutionen einsparen. Aber auch in anderen Kommunen sieht die Kassenlage nicht besser aus.

Schön ist heutzutage allerhand: Urlaub, Filme, das neue Handy. Doch wie kommen wir eigentlich zu unserem Urteil?

Menschliche Begegnungen sind komplex. Der italienische Choreograf und Tänzer Matteo Carvone beschäftgt sich in seiner Arbeit "tropici" genau damit.

Frisch ausgezeichneter Kabarettist der eine, Autor sehr kurzweiliger Bücher der andere.

Karen Köhlers neues Buch "Spielen" ist Sachbuch, Essay und Spiel.

ER der Künstler, SIE im Hintergrund - so ist es oft. Das Schloßmuseum Murnau macht es anders: Und zeigt, wie Erna Rabus fotografierte und Carl Rabus malte, Seite an Seite.

Wolfgang Maria Bauer hat eine Fortsetzung der "G'schicht vom Brandner Kaspar" geschrieben.