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Message: Melina Sivarajah // Was bedeutet es, dass Gott unser Banner ist? Anhand von Exodus 17, dem Kampf Israels gegen die Amalekiter, entdecken wir eine kraftvolle Wahrheit: Der Sieg hängt nicht von unserer Stärke ab, sondern von Gottes Gegenwart. Während Israel kämpft, erinnert der erhobene Stab Moses das Volk daran, dass Gott mitten unter ihnen ist und für sie kämpft. Die Predigt von Melina zeigt dabei drei zentrale Bedeutungen des Banners Gottes: Zugehörigkeit – Wir sind keine Einzelkämpfer. Gott stellt uns in Seine Familie und ruft uns dazu auf, einander zu tragen, zu unterstützen und gemeinsam durch Herausforderungen zu gehen. Orientierung – In Zeiten von Zweifel, Angst und Unsicherheit dürfen wir unseren Blick auf Gott richten. Sein Wort erinnert uns daran, wer Er ist und dass Er treu bleibt, auch wenn wir Seine Gegenwart manchmal nicht spüren. Ehre – Der Sieg gehört letztlich nicht uns, sondern Gott. Wie Mose nach dem Sieg einen Altar baut und bekennt "Der Herr ist mein Banner", dürfen auch wir unser Leben auf Jesus ausrichten und Ihm die Ehre geben. Die Geschichte aus 2. Mose weist dabei weit über sich hinaus: Sie zeigt auf Jesus Christus, der am Kreuz den entscheidenden Sieg über Sünde, Schuld und Tod errungen hat. Das Kreuz ist unser Siegeszeichen, und Jesus ist der Sieger. Eine ermutigende Botschaft über Gemeinschaft, Vertrauen, geistlichen Kampf und die Gewissheit, dass Gott für Sein Volk kämpft.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Das Rückhaltebecken bei Ottobeuren im Allgäu ist Teil eines umfassenden Hochwasserschutzes. Die Baukosten lagen bei stattlichen 16,5 Millionen Euro. Meistens gehe ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie viele andere auch.Doch am Morgen des 2. Juni 2024 stehe ich wieder vor dem Damm. Diesmal ist das Becken voll. Randvoll. Einen Tag zuvor sind wir vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt. Zuerst hatte uns die Nachricht vom drohenden Dammbruch erschreckt. Später hieß es, er würde »nur« überlaufen. Jetzt blicke ich auf den 51 Hektar großen See, der sich vor mir ausbreitet. 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser drücken gegen die Staumauer. Wären sie hier nicht eingeschlossen, würden sie meinen Keller überfluten. Oder mein Wohnzimmer. Ich werde wohl nie wieder vor dem Damm stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm verdanke.Ähnlich ging es mir, wenn ich vor einem Kreuz stand – sei es in einer Kirche, auf einem Berggipfel oder am Wegesrand. Oft hatte ich ein großes Fragezeichen im Kopf: Warum musste Jesus einen so schrecklichen Tod sterben? Meistens ging ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie Sie vielleicht auch. Aber vor mehr als 35 Jahren begriff ich, was dort geschehen war: Jesus trug die Strafe, die ich verdient hatte; er, der ohne Sünde war, hielt Gottes gerechten Zorn von mir fern (siehe Tagesvers). Wäre es nicht finster um ihn geworden, hätte mich ewige Finsternis erwartet; wäre er nicht für mich gestorben, wäre ich dem ewigen Tod ausgeliefert. Ich werde wohl nie wieder vor dem Kreuz stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm zu verdanken habe.Einen Unterschied zum Damm gibt es allerdings: Er hilft allen Anwohnern. Das Kreuz aber hilft nur denen, die an das Erlösungswerk von Jesus Christus glauben.Peter GüthlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...
Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
"Das Kreuz soll Erlösung und das Ende vom Leid sein, und zwar hier und jetzt."
24.05.2026 | Fritz Holdinghausen Psalm 22 und das Kreuz Was haben der aus tiefster Not herausgeschriene Psalm 22, Jesu erschütternder Ruf am Kreuz und das Feuersturmerlebnis der Jünger am Pfingsttag miteinander zu tun? Und was bedeutet das für uns heute? Der Heilige Geist führt unter uns oft eher ein nebulöses Schattendasein. Wir sprechen alte Bekenntnisformeln mit, die wir vermutlich nie selbst erfunden hätten, gäbe es sie nicht schon. Und während eher charismatisch geprägte Christen vor BeGEISTerung kaum zu bremsen sind, scheint bei uns manchmal ein Vakuum nüchterner Zurückhaltung zu entstehen. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, die Tür einen kleinen Spalt weit zu öffnen – hin zu einer neuen Perspektive auf den Heiligen Geist und seine Bedeutung für unser Leben.
Eine Predigt von Josua Kreibich Jesus lädt nicht zu einem bequemen Leben ein. Er ruft in die Nachfolge, sich selbst zurückzustellen. Das Kreuz auf sich nehmen und ihm wirklich nachgehen. Das ist radikal und herausfordernd, aber gleichzeitig der Weg zum echten Leben.
Auf der Südhalbkugel der Erde erscheint der Sternenhimmel ganz anders als bei uns. Den Polarstern sucht man dort vergeblich – dafür sind Sternbilder zu sehen, die in Europa immer unter dem Horizont bleiben. Unsere vertrauten Figuren stehen kopfüber. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Message: Isabella Nicklas // Was bedeutet es, heute wirklich zum Kreuz zu stehen? In dieser Predigt spricht Isabella Nicklas (Urban Life Church Stuttgart) über die Kraft des Evangeliums und darüber, warum die Botschaft von Jesus bis heute herausfordert, aneckt und zugleich alles verändert. Ausgehend von 1. Korinther 1,18 wird deutlich: Das Kreuz ist für viele unverständlich – für uns aber ist es die Kraft Gottes. Diese Botschaft lädt dazu ein, sich neu zu fragen, worauf unser Leben wirklich gegründet ist. Auf Leistung, Anerkennung, Erlebnissen und Meinungen anderer Menschen – oder auf Jesus selbst? Das Kreuz ruft uns zu einem Leben in Hingabe, Mut und echter Nachfolge. Nicht Perfektion ist gefragt, sondern Bereitschaft. Mit persönlichen Beispielen und einer klaren Einladung macht diese Predigt Mut, das Evangelium nicht für sich zu behalten, sondern damit zu leben und es weiterzugeben. Denn wir haben nicht irgendeine Botschaft – wir haben die beste Botschaft der Welt.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Roth, Andreas www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
„Warum hat Gott seinen Sohn sterben lassen? Ich würde niemals mein Kind opfern." – Eine Frage, die viele bewegt, aber selten so ehrlich gestellt wird.Andrea und Julia nehmen das Kreuz auseinander: Was bedeutet Sünde wirklich? Warum reicht ein „Schwamm drüber" nicht? Und warum ist das Kreuz am Ende kein Skandal – sondern ein Liebesbeweis?Dieser Videocast wird durch die EKD gefördert._____________________________________PONTES INSTITUT FÜR WISSENSCHAFT, KULTUR & GLAUBEWir brauen Brücken zwischen Denken und Glauben.
03.04.2026 10:00: Andreas Schäfer - Die Korinther und das Kreuz (1. Kor. 1, 18-24) - Gottesdienst
Krafreitagspredigt 03.04.2026 Matthias Graf über 2. Korinther 5, 19-21
Beat Müller - Szenische Lesung
Willkommen bei der Kirche des Nazareners Gelnhausen! Hier finden sie alle Audio Aufnahmen der Predigten. Für mehr Information über uns können sie unsere Webseite besuchen - www.gelnhausen.nazarener.de. Wir würden uns freuen, Sie demnächst auch persönlich bei uns willkommen heißen zu können
An Karfreitag gedenken wir der Hingabe Jesu, der am Kreuz blieb, nicht weil er machtlos war, sondern weil er in tiefem Gehorsam und Liebe die Menschheit retten wollte. Entgegen der Logik der Welt, die Stärke und Kontrolle fordert, zeigt sich Gott gerade in der Schwäche und im Mitleid mit den Menschen. Wie Dietrich Bonhoeffer treffend schrieb, kann uns nur ein leidender Gott wirklich helfen, da er unsere tiefsten Abgründe, Einsamkeit und das Versagen selbst durchlebt hat. Das Kreuz ist somit keine Niederlage, sondern der triumphale Ort der Versöhnung, an dem Gott uns mitten im Zerbruch begegnet und uns durch sein Opfer neue Freiheit und Hoffnung schenkt.
1.Kreuzweg durch die Shopping- Meile in Köln, 2. Das Kreuz - Vom Folter- zum Machtsymbol, 3. Kreuzestheologie fürs 21. Jahrhundert- Interview Lea Schlenker vom Lutherischen Weltbund 2 Teile 4. Das Kreuz in der Popkultur 5. 7 Worte vom Kreuz in der Musikgeschichte Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Ref.: Ulrich Hagemann, Pastoralreferent, München
Roth, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Die Predigt von Bischof Oster am Palmsonntag 2026
2026.03.29 - SonntagAndreas Massau1. Korinther 1, 17bDas nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde
Das Kreuz ist mehr als Leid oder religiöse Tradition – es ist Gottes größte Umkehrung menschlicher Erwartungen. In diesem Impuls entdeckst du, wie am Kreuz ein göttlicher Austausch geschieht: Schuld wird zu Gerechtigkeit, Angst zu Frieden und Ende zu Neuanfang. Erfahre, warum wahre Stärke durch Hingabe sichtbar wird, wie das Kreuz unsere Definition von Erfolg verändert und weshalb es bis heute ein Schlüssel für ein neues, freies Leben ist. Lass dich ermutigen, das Kreuz nicht nur zu verstehen – sondern als täglichen Lebensstil zu entdecken.
Bibeltexte: Johannes 15,11; Hebraer 12, 1-3 Spieldauer: 5 Minuten
Manche fragen, musste Jesus am Kreuz sterben? Autor Ralf Ruckert ist überzeugt: Jesus ohne Kreuz geht nicht, sonst wäre unser Glaube ein anderer. Warum, erfahren sie hier.
Das Kreuz des Südens ist ein hübsches Sternbild mitten in einer sehr hellen Region der Milchstraße. Etwas links unterhalb des Kreuzes befindet sich eine auffallende Dunkelwolke, der Kohlensack. Dort verklumpt sich bald das Material und zündet etliche Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ref.: Herr Dirk Henning Egger CRV, Novizenmeister, Langquaid - Paring
Für den Petersdom in Rom malte der Bieler Reformierte Manuel Dürr 14 Kreuzweg-Bilder. Von jetzt an hängen sie neben Michelangelo, Raffael und Bernini, immer zur Fastenzeit: Denn sie erzählen vom Leiden und Sterben Jesu Christi. Darauf fällt bei Dürr immer etwas Licht: das Licht von Ostern. Manuel Dürr ist Jahrgang 1989, Künstler aus Biel und gläubiger evangelischer Christ. Für seine Arbeit fühlte er sich nun tief ein in die «typisch katholische» Kreuzweg-Frömmigkeit. Auch stilistisch passte sich der Künstler ins Umfeld des Petersdoms ein. Dürr hat in Italien Malerei studiert und liebt die alten Meister. Im klassisch katholischen Kreuzweg kommen Szenen vor, die in der evangelischen Frömmigkeit und Kunst keine Rolle spielen, etwa weil sie nicht in der Bibel stehen. Gerade die fand Manuel Dürr besonders spannend. Beispielsweise das Motiv der Heiligen Veronika: Auf dem Schweisstuch, das sie dem leidenden Jesus reicht, bildet sich dessen Gesicht ab. Die tiefe Bild-Mystik dieses Motivs könne er erst jetzt durch seine Arbeit für den Petersdom richtig nachvollziehen, erzählt Dürr in seinem Atelier in Biel. In «Perspektiven» spricht der junge Künstler Manuel Dürr über seine Idee von christlicher Kunst im 21. Jahrhundert. Dabei scheinen ihm Niederschwelligkeit für die Gläubigen und «die gute Botschaft» wichtiger zu sein als Anerkennung durch die Kunst-Avantgarde. Das Kreuz an sich sei schon «Intervention» genug. Autorin: Judith Wipfler
Der Beitrag Das Kreuz auf sich nehmen – D. Ikkert erschien zuerst auf WERA Castrop.
Warum musste Jesus sterben? Und was bedeutet das Kreuz wirklich – jenseits von Schuld, Strafe und Angst? In dieser Folge lade ich dich ein, das Kreuz neu zu verstehen: nicht als göttliche Forderung, sondern als Zeichen von Menschlichkeit, Hingabe und radikaler Solidarität. Ich nehme dich mit in eine biblische, mystische und progressive Deutung des Kreuzes, die alte angstbesetzte Gottesbilder dekonstruiert – und Raum öffnet für Heilung, Vertrauen und ein Ja zum Leben. Das Kreuz steht nicht für Bezahlung. Es steht für Liebe, die ganz hineingeht – auch in Dunkelheit, Ohnmacht und Scheitern.
Ist es möglich, christlich zu denken? Die meisten Menschen, auch Christen, sind von heidnischen Weltanschauungen geprägt, die Macht und Dominanz als bestimmende Logik der Geschichte sehen.In dieser abschließenden Predigt der Reihe „Meaning of History“ beleuchtet P. George Elsbett, wie das Christentum die gesamte Logik der Welt auf den Kopf stellt. Anhand historischer Beispiele – vom Perserkönig Darius, der Feinde foltern ließ, um seine Macht zu demonstrieren, bis zur brutalen römischen Kreuzigung zur Abschreckung – wird der Kontrast zur christlichen Botschaft greifbar.Der entscheidende Unterschied liegt im Muster: Jesus Christus ist das Paradigma, ohne das die Wirklichkeit nicht zu verstehen ist – weder der Sinn des Ganzen, noch die tiefsten Fragen des Lebens.Das Kreuz ist kein Symbol der Niederlage, sondern die Aufklärung der Realität:1. Was Sünde ist: Das größte Problem der Welt beginnt nicht in ungerechten Machtstrukturen da draußen, sondern im eigenen Herzen. Die Trennlinie zwischen Gut und Böse verläuft durch die Mitte deines Herzens.2. Wer Gott ist: Das Kreuz offenbart, dass Gott selbsthingebende Liebe ist. Er lässt sich vor unserer Freiheit kreuzigen und definiert Liebe als unvoreingenommene Hingabe. Die größte Macht dieser Welt ist die Liebe, nicht die Dominanz.3. Wer wir sind: Du besitzt eine unfassbare Würde, weil Gott dich mehr schätzt als sein eigenes Leben. Diese christliche Begründung für die menschliche Gleichheit („nicht Jude, noch Grieche“) ist der Ursprung unserer Menschenrechte.
Ist es möglich, christlich zu denken? Die meisten Menschen, auch Christen, sind von heidnischen Weltanschauungen geprägt, die Macht und Dominanz als bestimmende Logik der Geschichte sehen. In dieser abschließenden Predigt der Reihe „Meaning of History“ beleuchtet P. George Elsbett, wie das Christentum die gesamte Logik der Welt auf den Kopf stellt. Anhand historischer Beispiele – vom Perserkönig Darius, der Feinde foltern ließ, um seine Macht zu demonstrieren, bis zur brutalen römischen Kreuzigung zur Abschreckung – wird der Kontrast zur christlichen Botschaft greifbar. Der entscheidende Unterschied liegt im Muster: Jesus Christus ist das Paradigma, ohne das die Wirklichkeit nicht zu verstehen ist – weder der Sinn des Ganzen, noch die tiefsten Fragen des Lebens. Das Kreuz ist kein Symbol der Niederlage, sondern die Aufklärung der Realität: 1. Was Sünde ist: Das größte Problem der Welt beginnt nicht in ungerechten Machtstrukturen da draußen, sondern im eigenen Herzen. Die Trennlinie zwischen Gut und Böse verläuft durch die Mitte deines Herzens. 2. Wer Gott ist: Das Kreuz offenbart, dass Gott selbsthingebende Liebe ist. Er lässt sich vor unserer Freiheit kreuzigen und definiert Liebe als unvoreingenommene Hingabe. Die größte Macht dieser Welt ist die Liebe, nicht die Dominanz. 3. Wer wir sind: Du besitzt eine unfassbare Würde, weil Gott dich mehr schätzt als sein eigenes Leben. Diese christliche Begründung für die menschliche Gleichheit („nicht Jude, noch Grieche“) ist der Ursprung unserer Menschenrechte.
- Give me (M)5: MacBook Pro, iPad Pro und Vision Pro mit M5 vorgestellt - Und Cut! Apple stellt seine App Clips ein - Das Kreuz mit dem Plus: Droht ein Apple-TV-Namenschaos? - Mal sehen: Vision-Pro-Entwicklung angeblich zugunsten von Smart Glasses eingestellt - Scharfe Kamera im scharfen Schirm: Neues Pro Display XDR in macOS 26 entdeckt - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Mac & i: MacBook Pro und iPad Pro 2025 sagen Hallo - https://www.heise.de/news/Mit-Apple-M5-MacBook-Pro-und-iPad-Pro-2025-sagen-Hallo-10767488.html - Apple Newsroom: Apple stellt den M5 vor, den nächsten grossen Sprung bei KI Performance für Apple Chips - https://www.apple.com/de/newsroom/2025/10/apple-unleashes-m5-the-next-big-leap-in-ai-performance-for-apple-silicon/ - Apfelfunk News: Apple stellt Video-App Clips ein und entfernt sie aus dem App Store - https://apfelfunk.com/apple-stellt-video-app-clips-ein-und-entfernt-sie-aus-dem-app-store/ - Mac & i: Apple TV+ lässt das Plus weg - https://www.heise.de/news/Buntes-Rebranding-Apple-TV-laesst-das-Plus-weg-10757270.html - Apfelfunk m5: Apple pausiert angeblich gesamte Vision Pro-Entwicklung zugunsten von Smart Glasses - https://apfelfunk.com/apple-pausiert-angeblich-gesamte-vision-pro-entwicklung-zugunsten-von-smart-glasses/ - Mac & i: Hinweis auf Apples neuen Profi-Bildschirm - https://www.heise.de/news/Mit-wichtiger-Hardware-Aenderung-Hinweis-auf-Apples-neuen-Profi-Bildschirm-10760756.html Wir danken unseren Unterstützern! Du möchtest den Podcast auch supporten? Hier gibt es mehr Infos: https://steadyhq.com/de/apfelfunk/about Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:14:00) Werbung (00:17:13) Begrüßung (00:18:19) Themen (00:19:18) Give me (M)5: MacBook Pro, iPad Pro und Vision Pro mit M5 vorgestellt (01:04:45) Und Cut! Apple stellt seine App Clips ein (01:10:16) Das Kreuz mit dem Plus: Droht ein Apple-TV-Namenschaos? (01:16:55) Mal sehen: Vision-Pro-Entwicklung angeblich zugunsten von Smart Glasses eingestellt (01:22:37) Scharfe Kamera im scharfen Schirm: Neues Pro Display XDR in macOS 26 entdeckt (01:25:29) Umfrage der Woche (01:29:28) Zuschriften unserer Hörer
Artikel aus der "Theologischen Orientierung" Nr. 217 - "Immer noch das Kreuz" von Caroline Quiring.Gelesen von unserer Mitarbeiterin Claudia Scheuermann.Kategorie: ReingelesenReferent: Caroline Quiring
Das Kreuz – Schmuck oder Ärgernis? In unserer modernen Zeit ist erstaunlicherweise das Kreuz, an der geschmackvollen Halskette, das wohl in unseren Breitengraden am häufigsten getragene Schmuckstück. Ein Teil unserer Gesellschaft betrachtet es als Glücksbringer oder Talisman. Andere schätzen es als attraktiven Blickfang um den Hals.
Diese Predigt wird eventuell nicht jedem gefallen. Eine Vorwarnung gibt es hier und zu Beginn der Predigt. Die Kernbotschaft ist jedoch zu relevant. Es geht ums Kreuzigen und auch wir haben Dinge sprichwörtlich ans Kreuz bringen. Dies wird in dieser Predigt in den Gesamtzusammenhang mit den Grundaussagen des Evangeliums gestellt und so erläutert und vor Allem dient es der Verinnerlichung der Grundhoffnung für dein Leben.
Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).Thomas LangeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Karfreitag und Ostern. Wie die Auferstehung das Kreuz in Kraft setzt.Artikel aus der "Theologischen Orientierung" Nr. 217 - "Immer noch das Kreuz" von Maike Sachs.Gelesen von unserer Studentin Hanne Schied.Kategorie: ReingelesenReferent: Maike Sachs
Eines der markantesten Sternbilder steht abends hoch am Südosthimmel: Die hellen Sterne des Schwans bilden ein auffälliges Kreuz – kleine Bögen schwächerer Sterne links und rechts des Querbalkens stellen die mächtigen Schwingen des Vogels dar. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In den 50er,60er Jahren waren die Christlich-Demokratische Union und die Kirchen eng verbandelt. Aber spätestens seit der Kritik der Kirchen am Migrationskurs der Merz-CDU liegen Kirche und Union immer öfter über Kreuz. Während Politiker finden, die Kirchen sollten sich raushalten, fragen die sich, für welche Werte das C in der Partei eigentlich steht.
Sommer 1099. Jerusalem liegt in sengender Hitze, das Wasser ist vergiftet, der Feind wartet auf den Mauern. Fast drei Jahre sind vergangen, seit Papst Urban II. zum Heiligen Krieg aufgerufen hat. Ein Heer von 80.000 Rittern, Pilgern und Abenteurern hat sich auf den Weg gemacht, nur ein Viertel erreicht das Ziel. Was folgt, ist ein Massaker. Und ein Gottesdienst. Eine Geschichte von Hunger, Wahnsinn, Wunder und Gewalt – vom Fall Antiochias bis zur Erstürmung Jerusalems. Warum zerfällt das Bündnis mit dem byzantinischen Kaiser? Welche Rolle spielt eine angebliche Reliquie? Und wie wird der Sieg im Westen und im Orient wahrgenommen?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Die Kreuzzüge – Der Krieg um das Heilige Land von Thomas AsbridgeGeschichte der Kreuzzüge von Hans Eberhard MayerUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In diesen Tagen denken wir in besonderer Weise an das Leiden des Sohnes Gottes. Es führt uns zur Anbetung, wenn wir uns bewusst machen, was Jesus Christus an unserer Statt erleiden musste. Unsere Schuld und Sünde wurde dort verhandelt. Alles, was wir Menschen zu allen Zeiten angerichtet haben, aller Hass, alle Morde, auch der Rufmord, alle Unversöhnlichkeit, alles hat ihm der Vater im Himmel auf seine Schultern gelegt, damit wir jetzt als Versöhnte leben können.
In dieser Episode, begleiten wir Jesus auf seinem letzten Leidensweg. Melina Lörracher beschreibt, wie Jesus von römischen Soldaten verspottet und misshandelt wird. Die Soldaten kleiden Jesus in ein purpurnes Gewand und setzen ihm eine Dornenkrone auf – Symbole der Verspottung seines Königtums. Melina betont die Symbolik und Prophezeiungen, die in diesen Handlungen steckt, und verweist […]
Der Tod und die Auferstehung von Jesus sind nicht einfach das Eintrittsticket in den Himmel – sie machen uns in diesem Leben schon zum Teil einer neuen Geschichte… Im Mittelpunkt des christlichen Glaubens steht die Person von Jesus Christus – und genauer: sein Leben, Sterben und seine Auferstehung. Für Christinnen und Christen war immer klar, das Jesus «für uns» gestorben und auferstanden ist. Das bedeutete aber nicht einfach, dass diejenigen, die daran glauben, das Ticket in den Himmel und die Garantie auf eine jenseitige Belohnung erhalten. Nein: Jesus hat für seine Nachfolgerinnen und Nachfolger eine Tür in eine neue Wirklichkeit aufgestossen – er hat sie zum Teil seiner Geschichte gemacht. Das macht einen Unterschied auch und gerade in diesem Leben. In der Kirchengeschichte wurde in diesem Zusammenhang oft von «Heiligung» gesprochen: ein Begriff, der viele Missverständnisse provoziert hat und manchmal mit einem christlichen Perfektionismus verbunden wurde, der die Vermeidung von Fehlern zum höchsten Ziel erklärt. Das ist aber kaum, was Jesus und die frühe Jesusbewegung im Sinn hatte. Manuel und Stephan diskutieren über ein alternatives Verständnis von «Heiligung», das nicht dazu führt, weniger Fehler zu machen, sondern eher dazu, mehr Fehler zu machen – weil man mehr wagt, weil man inspiriert und ermächtgigt wurde, sich nicht in einem allzu berechenbaren Leben einzurichten, sondern im Namen Gottes aufzubrechen… Also: Waghalsigkeit und Fehlerfreundlichkeit als Kennzeichen der Nachfolge Jesu?
Jesus ist am Kreuz gestorben. Das ist auch historisch ziemlich unbestritten. Aber für Christinnen und Christen hat dieser Tod eine einzigartige Bedeutung. Warum eigentlich? Auch in dieser Folge gilt es zunächst, einige Missverständnisse auszuräumen, welche den Weg zum Verständnis des Todes Jesu versperren. Populär ist vor allem eine Deutung geworden, die den Kreuzestod des Gottessohnes als notwendigen Preis erachtet, der für einen gerechten und zornigen Gott bezahlt werden musste. Gott muss hier gewissermassen zuerst Blut sehen, bevor er in versöhnliche Stimmung kommt… Manuel und Stephan weisen diese Interpretation des Todes Jesu als verfehlt ab – und versuchen dann, die Bedeutung der Selbsthingabe Jesu am Kreuz zu erklären, ohne eine zweifelhafte Theorie des stellvertretenden Strafleidens zu bemühen. Der Hebräerbrief liefert ihnen einige Schlüssel zum Verständnis. Hier wird Jesus als der Hohepriester vorgestellt, der aber nicht ein Opfertier schlachtet, sondern sich selbst hingibt. Wirklich Sinn macht diese Erzählung aber erst im Rückblick: Nur von der Auferstehung her wird klar, dass Jesus nicht einfach ein missverstanderer Wanderprediger oder ein kläglich gescheiterter Messiasanwärter war, sondern tatsächlich der «Christus», der Gesalbte Priester, König und Prophet…
Johannes Gebhardt spricht aus 1. Mose 8,1 und Johannes 3,5 in der Serie „Noah und die Flut“
Es ist das vielleicht bekannteste Symbol der Welt. Doch was bedeutet eigentlich das Kreuz? Und was hat es mit der Heilung unseres Herzens zu tun? Korrektur bei Minute 26:16: René Girard starb bereits 2015