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Ein Papst, drei Podcaster und eine ziemlich große Frage: Dient KI noch dem Menschen, oder beginnen wir längst, uns ihr zu unterwerfen?Papst Leo XIV stellt künstliche Intelligenz ins Zentrum seiner ersten Enzyklika „Magnifica Humanitas“. Also fragen Jens, Joachim und Ekkehard den Papst einfach selbst. Genauer gesagt: eine KI, die auf Grundlage der Enzyklika in seine Rolle schlüpft.Das Gespräch wird schnell unbequem: Was bleibt von der Menschenwürde, wenn ein Unternehmen dank KI statt 100 nur noch 15 Beschäftigte benötigt? Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen Entscheidungen übernehmen? Und was passiert, wenn Plattformen unsere Aufmerksamkeit steuern und wenige Tech-Konzerne immer mehr wirtschaftliche und politische Macht konzentrieren?Die drei diskutieren über Transhumanismus und Silicon Valley, den Wert menschlicher Arbeit, autonome Waffen, die falsche Vorstellung vom „gerechten Krieg“ und die wachsende Kluft zwischen technologischem Fortschritt und gesellschaftlicher Verantwortung.Vor allem aber geht es um die Frage: Was können wir selbst tun, bevor Bequemlichkeit den Platz des Gewissens einnimmt?In dieser Folge:Warum Papst Leo XIV KI nicht verdammt, aber ihr klare Grenzen setztWann Technik aufhört, uns zu dienen, und beginnt, uns zu steuernWeshalb KI-bedingter Jobabbau keine rein betriebswirtschaftliche Frage istWer von den Produktivitätsgewinnen der KI profitieren sollteWarum Maschinen niemals über Leben und Tod entscheiden dürfenWas Menschenwürde mit Unternehmern, Politikern und jedem einzelnen KI-Nutzer zu tun hatWelcher einfache Prüfstein bei jeder KI-Nutzung helfen kannDie entscheidende Frage lautet: Macht uns der Einsatz von KI ehrlicher, aufmerksamer und gerechter, oder nur effizienter, abhängiger und bequemer?Weiterführend:„Magnifica Humanitas“ – die Enzyklika im vollständigen Wortlaut https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.htmlZusammenfassung von Vatican News: https://www.vaticannews.va/en/pope/news/2026-05/pope-leo-xiv-encyclical-magnifica-humanitas-ai.htmlHinweis: Das in der Folge geführte Gespräch mit dem „Heiligen Vater“ ist eine KI-gestützte Simulation auf Grundlage der Enzyklika. Es handelt sich nicht um ein echtes Interview und nicht um autorisierte Äußerungen des Papstes. Das Cover des Podcasts ist KI-generiert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Menschen suchen im KI-Zeitalter nach Orientierung. Kann eine 2000 Jahre alte Institution sie bieten? Papst Leo XIV. versucht es zumindest - überraschend technikfreundlich und präzise. Gregor und Fritz sprechen über seine neue Enzyklika "Magnifica Humanitas", warum so viele Menschen gerade nach einer moralischen Autorität suchen und warum manche im Silicon Valley darauf mit Wut reagieren.
Seit Jahren beschäftigt sich der Zürcher Prof. für Praktische Theologie, Thomas Schlag, mit den Herausforderungen des digitalen Wandels. Als Direktor des Sonderforschungsbereichs «Digital Religions» an der Universität Zürich beobachtet er die technischen und medialen Entwicklungen unserer Zeit. Dass sich selbst der Papst der römisch-katholischen Kirche, Leo XIV., in seiner ersten Enzyklika ausführlich zu den Herausforderungen der künstlichen Intelligenz für unsere Zeit äussert, nehmen Andi Loos und Thorsten Dietz zum Anlassen, sich im Podcast Geist.Zeit ausführlich mit Thomas Schlag zu diesen Fragen zu unterhalten. Thomas Schlag spricht inzwischen von einer post-digitalen Situation. Post- nicht in dem Sinne, dass die Bedeutung dieser Entwicklungen schon wieder nachlässt; im Gegenteil. Digitale Welten sind inzwischen so selbstverständlich, dass sie keine Sonderwelt mehr sind, sondern etwas, was sich auf alle Lebensbereiche auswirkt, auch auf Kirche und Religion. Digitale Selbstverständlichkeiten verändern unsere Kommunikationsgewohnheiten. Sie stellen auch klassische Hierarchien und Expertisen in Frage. Die neuen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz fordern uns seit einigen Jahren zusätzlich heraus. Die Enzyklika des Papstes «Magnifica Humanitas» ist ein guter Einstieg in das Thema. Durchaus beeindruckt stellt Thomas Schlag fest: Der Papst ist mit diesem Text (der mit viel Expertise im Hintergrund verfasst wurde) auf der Höhe der heutigen Entwicklungen. Er stellt wichtige Fragen, die für uns wesentlich sind. Wer sind wir Menschen angesichts der rasanten Entwicklungen? Müssen wir der Möglichkeit ins Auge sehen, dass sehr viele von uns ersetzbar sind oder gemacht werden? Es ist eindrücklich, wie der Papst unter dem Titel der grossartigen Menschheit unsere Verletzlichkeit betont. Das ist nicht unsere Schwäche – sondern unsere Stärke. Nur angesichts unserer Grenzen entwickeln wir die Fähigkeit zu Solidarität, zu Fürsorge und Mitgefühl. Es ist mehr denn je entscheidend, diese Merkmale nicht verdrängen zu wollen. Überzeugend findet Schlag auch die päpstliche Kritik an den Machtverhältnissen, die im Hintergrund besteht. Das Stichwort der «Entwaffnung» der Künstlichen Intelligenz ist notwendig, vor allem wenn man bedenkt, wie stark technischen Entwicklungen heute auch mit der militärischen Aufrüstung unserer Zeit verbunden sind. Weiterführende Links: Zum Forschungsbereich «Digital Religions» geht es hier: (https://www.digitalreligions.uzh.ch/de.html) Hier (https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html) findet sich die Enzyklika «Magnifica Humanitas» von Papst Leo XIV KI und Digitalität ist auf bei RefLab eine eigene Themenwelt: https://www.reflab.ch/category/themenwelten/digitalisierung-und-ki/. Dort findest Du zwei aktuelle Podcastfolgen zum Thema: «Himmel und Erdung»: Johanna di Blasi spricht mit Thomas Schlag und Sina Horner über neuste Forschungsergebnisse zur Nutzung von KI bei persönlichen Lebensfragen: Wenn der Algorithmus zum Seelsorger wird – Studie von «Digital Religion(s)» (https://www.reflab.ch/wenn-der-algorithmus-zum-seelsorger-wird-digital-religions/) Und auch Manuel Schmid und Stefan Jütte sprechen in ihrem Podcast «Ausgeglaubt» über die Enzyklika des Papstes: Papst Leo, die KI und wir (https://www.reflab.ch/papst-leo-die-ki-und-wir/)
Papst Leo XIV. hat mit seiner ersten Enzyklika über die Künstliche Intelligenz (KI) weltweit Schlagzeilen gemacht. Er widmet sich darin den ethischen Fragen, die mit dieser jüngsten technologischen Revolution einhergehen. Leo kritisiert die unkontrollierte Macht der Tech-Firmen und fürchtet, dass die KI Kriege "durchführbarer" macht. Im Gespräch mit dem Philosophen und Jesuiten Godehard Brüntrup gehen die hr-Kirchenredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister in "Nachgefragt" in Camino der Frage nach, welche Impulse der Papst für die Diskussion um die Künstliche Intelligenz setzt.
Hallo Ihr Lieben, nach Ausfall einer Sendung haben wir entsprechend viel Befindlichkeiten und sogar einige Social Media Ztate. Nachdem wir den Papst wegen seiner Enzyklika gelobt haben berichtigen wir die Berichte aus Nordirland. Über Fussball reden wir nur kurz, ebenfalls nur kurz über eine Oberbürgermeisterwahl. Wegen Audio-Problemen zwollen wir schnell zum Ende kommen, ziehen den WTF vor um dann doch nochmal ein Thema aufzugreifen bevor wir endgültig aufgeben. Die gelentlichen Audio-Unzuläglichkeiten bitten vir zu entschuldigen. Hör(t) doch mal zu, Frank, Paula und Sarah Aufgenommen am 15. Juni 2026, veröffentlicht am 16. Juni 2026, Hörzeit: 1:50:22
Ref.: Pfr. Wernher Bien, Ainring, Oberbayern Enzyklika von Papst Leo XIV. Magnifica Humanitas (15. Mai 2026) https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
260608PC Leo blickt durchMensch Mahler am 08.06.2026Papst Leo XIV. sieht den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) als eine entscheidende Frage für die Zukunft der Menschheit. In seiner ersten Enzyklika warnt er vor einer Entmenschlichung durch verfehlte Nutzung digitaler Technologien und fordert eine breitere gesellschaftliche Kontrolle von KI. Die Tatsache, dass wenige global agierende Unternehmen wesentliche Elemente dieser Technologie kontrollieren, kritisiert der Papst scharf und spricht von der Gefahr eines "neuen Kolonialismus".Die erste Enzyklika in der Amtszeit eines neuen Papstes gilt vielfach als eine Art Regierungserklärung für dessen Pontifikat. Solche "Rundschreiben" - so die wörtliche Bedeutung - sollen Gläubigen rund um die Welt einen moralischen Kompass geben. Die gut 100-seitige Abhandlung trägt den Namen "Magnifica Humanitas" - Großartige Menschheit.Darin warnt das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken vor zahlreichen Gefahren, die KI für das menschliche Zusammenleben bedeute. Er fordert strenge Richtlinien für den Umgang damit. Und er geht damit weit über das hinaus, was Politiker bisher zu diesem Problem gesagt haben. Vielleicht ist ja doch was dran an der prophetischen Rede der Menschen, die sich etwas mehr um den Draht nach oben bemühen als andere. Die Päpste sollen angeblich als direkte Stellvertreter Christi auf Erden unfehlbar sein. Wir wissen alle, dass das nicht stimmt. Dafür haben sie sich zu oft geirrt und Unsinn verbreitet. Wenn Leo XIV. in der Zukunftsfrage der Menschheit Nr. 1 nicht fehlbar ist, wäre das ein wahrer Segen. Wenn die Menschen nur auf ihn hören würden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was hat das heutige Evangelium mit der KI zu tun? In seiner ersten Enzyklika, seinem Lehrschreiben, spricht Papst Leo ausführlich über das Thema Künstliche Intelligenz (KI), über die großen Herausforderungen, die mit dieser beeindruckenden digitalen Entwicklung verbunden sind. Er sieht darin nicht nur Gefahren, weist aber eindringlich auf sie hin. Nie wird KI das ersetzen können, was Jesus heute im Evangelium sagt: „Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche: Die Enzyklika von Papst Leo XIV. Darin beschäftigt er sich mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz und deren Stellung im Bezug auf den Menschen. Im Klartext: Bestimmt die KI über uns oder wir über die KI? Trotz tiefgreifender technologischer Umbrüche betont der Papst in seiner Enzyklika die unvergleichliche Würde des Menschen. KI wird als mächtiges Werkzeug anerkannt, darf den Menschen aber niemals ersetzen. Warum der Philosoph und Autor Christoph Quarch das für einen großen Dienst an der Menschheit hält, erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Morderator Andreas Böhnisch.
Zahlreiche Gläubige haben mit Bischof Stefan Oster SDB das Hochfest des Leibes und Blutes Christi gefeiert: Fronleichnam. In seiner Predigt ging der Bischof auf die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. mit dem Titel Magnifica Humanitas „Die großartige Menschheit“ ein. Seine zentrale Botschaft: Werte sind „an den gebunden, der größer ist als jeder einzelne Wert. Er will unsere Herzen weiten, damit wir eine Stadt bauen, in der die Würde jedes Menschen gewahrt wird – ausnahmslos jedes Menschen – und in der Gott die Mitte ist.“
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Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Medien-Woche Ausgabe 340 vom 31. Mai 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ In dieser Ausgabe zu Gast ist Annette Milz, Herausgeberin des "Medium Magazin" https://mediummagazin.de/ueber-uns In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Die KI-Enzyklika von Papst Leo XIV. / 2 Metz oder Wüst, Wüst oder Merz – ärgerliche Polit-Personaldebatten / 3 Inside China – als Journalist im Silicon Valley Asiens SHOWNOTES 1 KI-Enzyklika https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html https://www.dbk.de/vatikan/dokumente-der-paepste/enzyklika-magnifica-humanitas https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/enzyklika-von-papst-leo-zu-ki-binsenweisheit-mit-viel-echo-200875827.html https://www.zeit.de/2026/24/ki-enzyklika-papst-leo-xiv-magnifica-humanitas 2 Personaldebatten https://www.zdf.de/play/talk/maybrit-illner-128/maybrit-illner-vom-28-mai-2026-100 https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a1548be3985a21ca16515af/wuest-der-cdu-schattenmann-und-die-frage-wie-lange-der-liebe-friedrich-auf-ihn-bauen-kann.html https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-unter-druck-hendrik-wuest-steht-bereit-200864334.html https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101275240/kanzler-debatte-wuest-sagt-merz-volle-unterstuetzung-zu.html 3 Inside China https://chefrunde.de/ * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wir versloppen uns zu Tode: Der Papst hat eine Meinung zu KI - und sie fällt sehr deutlich aus. Die KI ist kein Mensch, die Tech-Broligarchie ist moderner Kolonialismus, KI muss entwaffnet werden und unsere Daten gehören uns und nicht denen, die sie verarbeiten. Über diese Deutlichkeit, über den Widerstand, den wir dagegen aufbringen müssen und warum der Innenminister gegen ein Social-Media-Verbot für Minderjährige ist - das alles heute. Der Podcast zum größten Raubzug der Menschheit gegen die Menschheit. ➡️ Die Enzyklika im Volltext: https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html ➡️ Gavins Gedanken zur Enzyklika in geschriebener Form: https://gavinkarlmeier.de/ist-claude-ein-kind-gottes/ ➡️ Gavins Internetgameshow auf der re:publica, ”Wer wird Social-Medionär?”: https://www.youtube.com/watch?v=3U6WHBayvxM ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
Schneller als erwartet, die Enzyklika ist da.
Papst Leo XIV hat soeben seine erste Enzyklika veröffentlicht. Sie trägt den Titel "Magnifica Humanitas. Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz". Niklas Walder und Nicolas Matter erklären was dahinter steht und was diese Enzyklika so besonders macht...
Künstliche Intelligenz, Macht und Menschlichkeit: In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren einer digitalen Welt ohne ethische Grenzen. Warum er KI als Machtfrage versteht, welche Risiken er für Demokratie und Frieden sieht – und warum sein Schreiben weit mehr ist als eine Technik-Kritik –, darüber hat Bernhard Löhlein mit Prof. Dr. Martin Kirschner von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gesprochen. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Theologie in den Transformationsprozessen der Gegenwart.
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
«Magnifica Humanitas – Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz» So heisst die erste Enzyklika, das grosse Lehrschreiben, von Papst Leo XIV. In seinem Text denkt er über die künstliche Intelligenz nach und fordert klare Regulierungen für KI-Firmen und ihre Technologie. «Künstliche Intelligenz muss entwaffnet werden», so der Papst. Es brauche einen verantwortungsbewussten, ethisch fundierten Umgang mit KI. Das Schreiben wendet sich auch explizit an Menschen ausserhalb der Kirche. Womöglich war deswegen auch Chris Olah, der Mitgründer des KI-Unternehmens Anthropic, als Redner dabei. Spannend ist die Einladung, weil Olah und sein Unternehmen im Streit mit Trump liegt. Auch das Verhältnis zwischen Papst Leo und Donald Trump ist angespannt. Kommt die Botschaft des Papsts an? Kann die Autorität des Papstes etwas an der aktuellen Situation verändern? Und was sagt das über Papst Leo aus, dass er in seiner ersten Enzyklika ausgerechnet über KI schreibt? Das weiss Elisa Britzelmeier, Korrespondentin für Italien und den Vatikan, zu Gast in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Elisa Britzelmeier Mehr zum Papst Leo XIV und seiner Haltung zu KI: Papst Leo XIV. setzt eigene Kommission für künstliche Intelligenz ein Anthropic weigert sich, dem Pentagon seine Software auszuhändigen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
„Die KI muss entwaffnet werden“: Papst Leo XIV. fordert in einer neuen Enzyklika Restriktionen für AI - und löst damit eine große Diskussion darüber aus, wer KI-Modelle künftig kontrollieren soll, was sie auf Glaubensfragen eigentlich antworten soll, und warum nicht nur Big Tech sie kontrollieren soll.In der neuen Folge von „Wasner + Steinschaden“ (vormals AI Talk) sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria, über folgende Themen:
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Die Themen: Tennisprofi kämpft bei French Open mit Durchfall; Papst warnt in erster Enzyklika vor Risiken durch KI; Wirtschaftsweiser fordert: Beamte sollen in gesetzliche Krankenversicherung einzahlen; Söder hält Eindämmung der AfD für schwieriger als erwartet; So ist das Leben in Kuba in Zeiten von Trumps US-Blockade; Wie Wolfgang Kubicki die FDP retten will; Spanische Forscher staunen: Diese Mini-Qualle ist unsterblich. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo XIV. vor der Macht von künstlicher Intelligenz. Die Theologin Anna Puzio findet es richtig, dass er die ethischen Auswirkungen reflektiert. Verwundert ist sie, warum Leo mit einem Tech-Milliardär kooperiert. Meyer, Luisa; Röther, Christian; Puzio, Anna www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 26.5.2026 Papst Leo XIV. fordert in seiner ersten Enzyklika wertebasierte Regeln und gesellschaftliche Kontrolle beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Die Menschheit sieht der Papst in dem am Pfingstmontag vorgestellten Lehrschreiben an einer epochalen Wegscheide. Gestaltung: Bernt Koschuh x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Von einer Reihe von Kirchenvertretern, sowie Expertinnen und Experten wird das päpstliche Lehrschreiben gewürdigt. Papst Leo mache die Katholische Soziallehre „gegenwartsfest“ ist da etwa zu hören. Gestaltung: Martin Gross
"Magnifica Humanitas" lautet der Titel der ersten, am Pfingstmontag präsentierten Sozialenzyklika von Papst Leo XIV. Der Untertitel sagt bereits deutlich, worum es geht: "Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz". Wie ist dieses Lehrschreiben theologisch einzuordnen? Trifft Leo nicht nur den Ton, sondern auch den Kern der aktuellen Debatte? Ein Gespräch mit dem Medien- und Sozialethiker Alexander Filipovic (Wien) und dem Dogmatiker und Philosophen Johannes Hoff (Innsbruck). "Diesseits von Eden. Gespräche über Gott & die Welt" ist der Podcast der Theologischen Fakultäten in Österreich und Südtirol. Ziel des Podcasts ist es, Theologie als Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt sichtbar zu machen. Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss sich Theologie lernbereit auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen. Dieser Herausforderung wollen wir uns in diesem Podcast stellen und dabei aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden". "Wir", das sind die folgenden theologischen Fakultäten und Institute: Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Graz Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien Institut für Islamisch-Theologische Studien der Universität Wien Katholische Privat-Universität Linz Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen/Südtirol
Ein Thema ist die Enzyklika von Papst Leo XIV. zu den Gefahren der Künstlichen Intelligenz. Kommentiert werden zudem Russlands militärische Eskalation in der Ukraine und die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Sicherheitskräfte haben die Parteizentrale der Oppositionspartei CHP gestürmt. Dort hatte sich Parteichef Özgür Özel verschanzt, nachdem ein Gericht in Ankara seine Wahl von 2023 für ungültig erklärt hatte. Der Journalist Thomas Seibert darüber, was die Demokratie in der Türkei noch wert ist. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38 ) Sturm auf die Parteizentrale der Opposition in der Türkei (07:56) Nachrichtenübersicht (13:11 ) Papst Leo XIV. veröffentlich seine erste Enzyklika (17:10) Wie könnte das Wirtschaftssystem der Zukunft aussehen? (22:16) Gutes Wetter sorgt für Stau am Mount Everest
Meyer, Luisa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Papst Leo XIV. warnt in Enzyklika vor Risiken von Künstlicher Intelligenz, US-Präsident Trump fordert Beteiligung von muslimischen Ländern an Lösung mit Iran, Muslimische Pilgerfahrt Hadsch ins saudi-arabische Mekka trotz Krieg in der Golfregion, "Enhanced Games" ins Los Angeles für gedopte Sportler, Bisheriger Zweitligist Paderborn sichert sich in Relegation letzten Platz in der Fußball-Bundesliga, Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft kann nach Sieg gegen Großbritannien weiter aus Einzug ins WM-Viertelfinale hoffen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Eishockey" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Päpste feiern nicht nur Gottesdienste und halten Audienzen – sie sitzen auch am Schreibtisch. Dabei gibt es eine Vielfalt an päpstlichen Schreiben. Was es mit Enzyklika, Konstitution, Motu proprio und Co. auf sich hat und wann der Papst diese verfasst, bespricht Host Christoph Brüwer mit Kirchenrechtler Georg Bier.
Ref.: P. Rupert Fetsch OCist, Novizenmeister, Subprior, Bochum -Stiepel
Wie die Papst-Enzyklika Laudato si und die Schöpfungsverantwortung im Bistum Passau ganz praktisch umgesetzt werden, darum ging es bei der Herbstvollversammlung des Diözesanrats am 24./25. Oktober. Vor dem Hintergrund des 10-jährigen Jubiläums der Enzyklika lautete der Titel „Laudato si' – und wir? Ein Bistum im Wandel“. Mit seinem Fachvortrag eröffnete der Theologe Mattias Kiefer Zukunftsperspektiven. Stefanie Hintermayr berichtet.
Ref.: P. Rupert Fetsch OCist, Novizenmeister, Subprior, Bochum - Stiepel
Fast auf den Tag fünf Jahre später hat der Text "Fratelli tutti" von Papst Franziskus kaum etwas von seiner Relevanz eingebüßt. Deshalb blicken wir in der heutigen Ausgabe von „Mit Herz und Haltung“ noch einmal auf die Enzyklika und deren Leitgedanken zurück.
Ref.: P. Rupert Fetsch OCist, Novizenmeister, Subprior, Bochum - Stiepel
Ref.: P. Rupert Fetsch OCist, Novizenmeister, Subprior, Bochum - Stiepel
Lisa Amon, Nachhaltigkeitsreferentin des Bistums Eichstätt, weiß das Datum noch auswendig: Am 24. Mai 2015 veröffentlichte Papst Franziskus seine Enzyklika Laudato Si. Bis heute, sagt sie voller Überzeugung, sei dieses päpstliche Schreiben für sie eine große Motivation, kirchliche Umweltarbeit zu betreiben. Das Taschenbuch mit dem Text der Enzyklika begleitet Amon seit fast zehn Jahren, es ist voller Unterstreichungen und Randnotizen. Bernhard Löhlein hat mit ihr gesprochen.
Main, Andreas;Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Nachrichten an diesem Morgen: Die Ministerpräsidenten der Länder beraten über die Flüchtlingspolitik. Der Anschlag in der Türkei macht die Hoffnung auf eine Entspannung des Konflikts mit der PKK zunichte. Und Papst Franziskus veröffentlicht eine Enzyklika über die Kraft der Liebe.
Soziologe Kenan Güngör möchte in Niederösterreich nicht nur auf den politische Islam fokussieren ++ Papst Franziskus hat heute die vierte Enzyklika seiner elfjährigen Amtszeit veröffentlicht ++ Zwei Drittel der Muslim:innen in Österreich haben DiskriminierungserfahrungenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 24.10.2024