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Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo sorgte bei der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2021 für einen Eklat. Bei einer Pressekonferenz stellte der damals 36-jährige Fußballstar mit angewiderter Miene zwei Flaschen Coca-Cola beiseite und hob eine Flasche Wasser hoch mit der Bemerkung: »Aqua«. Ein kleiner Move für Ronaldo, aber ein großer für die Coca-Cola-Aktie! Diese stürzte nämlich sehr schnell in die Tiefe. Diese Geschichte zeigt: Durch eine einzelne Aktion kann ein ganzes System ins Wanken geraten. Willkommen in unserer Zeit.Über Ronaldo und Coca-Cola hinaus kann so manches Unsicherheit und Angst in uns auslösen: In Zeiten der Inflation braucht es nur kleine Dinge für die nächste Weltwirtschaftskrise. Der politische Kurs einer neuen Regierung entscheidet maßgeblich über die Zukunft in Bezug auf Rente, Wohlstand, Versorgung und Ausbildung der Kinder und vieles mehr. Die Nachrichten sind voll solcher Neuigkeiten. Es nützt jedoch nichts, wenn wir diese Tatsachen vollkommen ausblenden. Stattdessen müssen wir der Realität ins Auge sehen, dass alles im Leben von Vergänglichkeit und Veränderung geprägt ist.Das lässt mich neu darüber nachdenken, worin meine Sicherheit besteht. Wem kann ich vertrauen? Wir brauchen etwas, das nicht unter Einfluss von Raum und Zeit vergeht. Wir brauchen eine Schönheit, die Bestand hat. Da hinein begegnet uns Gott und bietet uns einen unvergänglichen Schatz an. Zum einen verspricht er jedem, der sein Vertrauen ganz auf ihn setzt, den Himmel als einen Ort, an dem es nur Gutes und ewigen Frieden gibt. Zum anderen ist er schon heute unserer sicherer Halt, der unsere Sorgen ernst nimmt und sie tragen möchte. Gott ist ewig; das, was er gibt, hat auf ewig Bestand.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Von der Stummfilmzeit bis zu seinem Tod vor 65 Jahren war Gary Cooper einer der beliebtesten Schauspieler Hollywoods. Sattelfest, wortkarg und mit steinerner Miene prägte er das Westerngenre und wurde zum Symbol des amerikanischen Helden. Baumann, Tim www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
260504PC Zusammen lebenMensch Mahler am 4.5.2026Räum deine Socken weg. Mach die Zahnpasta zu. Du bist dran mit Abwaschen. Musst Du schon wieder fernsehen? Die Milche ist alle! Gibt's heute kein Essen? Lass uns doch mal wieder spazieren gehen! Keine Zeit! Musst du immer so viel Geld für Klamotten ausgeben? Kann ich einmal meine Ruhe haben? Nie hörst du mir zu! Nimm Haupt- und Nebenhaar aus dem Abfluss! Schluss!Hört auf, kritisch die anderen und euch selbst zu beäugen. Legt eure Bilder beiseite. Setzt euch an einen Tisch und wendet den Blick. Schließt die Augen. Stellt euch ein Brot vor. Frisch, warm, duftend. Teilt und esst. Habt denselben Geschmack auf der Zunge. Der Laib wird genug sein für jede und jeden, genug für immer. Wenn ihr aufsteht vom Tisch, wenn ihr fern seid, wenn ihr zweifelt, wenn ihr streitet, dann erinnert Euch. An den Geschmack, an den Geruch, an den Genuss. Der Kirchenvater Augustinus schrieb in 4. Jahrhundert:Miteinander reden und lachen,sich gegenseitig Gefälligkeiten erweisen, zusammen schöne Bücher lesen, sich necken, dabei aber auch einander Achtung erweisen, mitunter sich auch streiten – ohne Hass, wie man es auch mit sich tut, manchmal auch in den Meinungen auseinandergehen und damit die Eintracht würzen, einander belehren und voneinander lernen, die Abwesenden schmerzlich vermissen und die Ankommenden freudig begrüßen – lauter Zeichen der Liebe und Gegenliebe, die aus dem Herzen kommen, sich äußern in Miene, Wort und tausend freundlichen Gesten, und wie Zündstoff den Geist in Gemeinsamkeit entflammen, so dass aus Vielheit Einheit wird. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260423PC Die Rende is sischer – für wen?Mensch Mahler am 23.4.2026Der Kanzler verkündet mit dramatischen Worten und tiefbetroffener Miene, dass die Renten in Deutschland nicht mehr finanzierbar sind. Alle sollen sich um mehr betriebliche und private Vorsorge kümmern, die Staatskassen bzw. die BfA werden das einfach nicht mehr stemmen können. Meldung 1: Gleichzeitig schlagen die Pflegekassen Alarm: Die Pflege wird sich drastisch verteuern. So stark, dass es für Normalverdiener nicht mehr möglich sein wird, die Pflege im Heim zu stemmen. Meldung 2: Rentenanpassung 2026: Renten steigen im Juli um 4,24 Prozent. Meldung 3: Die Pensionen sollen drastisch steigen. In der Besoldungsgruppe A4 sogar um bis zu 14,6 Prozent – dreimal so viel Steigerung gegenüber den gesetzlichen Renten – bei ohnehin schon üppiger Ausstattung der Staatsbeamten.Meldung 4: Die Diäten der Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli 2026 automatisch um 4,2 Prozent. Dies entspricht einer Erhöhung um etwa 497 Euro im Monat, wodurch die Brutto-Grundentschädigung auf 12.330 Euro ansteigt. Die Anpassung erfolgt jährlich basierend auf der Lohnentwicklung laut Statistischem Bundesamt. Klartext: Die Politiker lassen es sich raus, nehmen die Inflation volle Suppe mit, obwohl sie Bestverdiener im Mittelstand sind. Die Beamten nehmen sich das dreifache gegenüber Politikern und Normalos. Die Pflege und die gesetzliche Rente sind nicht mehr finanzierbar. Braucht es hierfür noch irgendeinen Kommentar? Nein. Alleiniger Trost: die Linke und hört -hört auch die AfD plädieren für einen freiwilligen Verzicht auf die Diätenerhöhung. Ansonsten: Selbstbedienungsladen Deutschland für Staatsbedienstete. Auf Kosten derer, die ohnehin schon bluten und in Zukunft verarmen werden, wenn sie alt und krank werden. Armes Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zum Power On! Expertenquiz! Dem Quizformat, in dem wir die wahren Experten auf ihrem Gebiet herausfordern. In der zweiten Final Fantasy-Edition treffen mit @Smierlap, @Jiggsongohan sowie Miene und Marvin vom Runaways-Podcast, vier riesige Fans der Reihe als Kandidaten an. In mehreren Runden und Disziplinen wird Ihnen dabei alles abverlangt. Viel Spaß dabei! Und wer möchte kann sich gerne auch selbst den Herausforderungen stellen und mit raten. Wir sind auf eure Leistungen gespannt!
In dieser Folge von Verprügelt mit Punchlines herrscht politische Eiszeit, nachdem Altkanzler Falk bei der Spotify-Umfrage gnadenlos abgewatscht wurde und nun mit beleidigter Miene das „Kriegsrecht“ gegen sein eigenes Volk ausruft. Während Jonas als Wahlsieger und neuer „Kanzler der ruhigen Hand“ (oder zumindest der Kanzler, der keine Inhalte braucht) triumphiert, versucht die Opposition mit verzweifelten Ad-hominem-Attacken Boden gutzumachen. Zwischen Debatten über Lobbyarbeit bei anderen Podcasts und der Erkenntnis, dass Falks 80 % Zufriedenheitswert eigentlich nach Diktatur riechen, endet das politische Chaos in der Hoffnung, dass das Internet geschützt bleibt und niemand seine Stimme dem Faschismus gibt – zumindest bis zur nächsten Schlammschlacht in den Spotify-Kommentaren.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
PANIK STATT PÜNKTLICHKEIT! PHIL UND C-BAS FORDERN, DASS DIE BAHN „ZUGANGST“ ETABLIERT! Im Podcast EISTEE PISTAZIE fällt zunächst ein halbironischer Satz – dann eskaliert die Vision komplett. Phil und C-Bas präsentieren ihre vielleicht genialste Marketing-Idee aller Zeiten: Wenn Fluggäste Verspätungen gelassen hinnehmen, weil sie insgeheim denken „Hauptsache, wir stürzen nicht ab“, dann muss die Bahn sich genau diese Angstmechanismen zu Nutze machen. Die Forderung: Zugfahrten müssen gefährlicher wirken. Sicherheitsvideos vor jeder Fahrt. Zugbegleiter, die wie Flugbegleiter auftreten und mit ernster Miene auf Notausgänge zeigen. Sauerstoffmasken über jedem Sitz. Schwimmwesten unter den Polstern. Hinweise auf mögliche „Notwasserungen im Rhein“ oder gar Zugabstürze. Und natürlich Sicherheitsbügel wie in einer Achterbahn, die vor Abfahrt mit einem lauten Klacken einrasten. Im Podcast wird die Vision immer absurder: Bei einer falschen Weichenstellung schießen Züge bis zu 100 Meter in die Luft, nur um dann abzustürzen, bei starkem Wind drohen Turbulenzen, bei Signalstörungen wird von „technischen Extremsituationen“ gesprochen. Dazu dramatische Durchsagen: „Meine Damen und Herren, wir bereiten uns vorsorglich auf eine mögliche Notlandung im Seegebiet zwischen Kassel und Fulda vor.“ Das Ergebnis, so die These: Wer glaubt, gerade knapp einer Katastrophe entgangen zu sein, beschwert sich garantiert nicht mehr über 18 Minuten Verspätung. Selbst der Beruf des Lokführers soll neu inszeniert werden – als hochkomplexe Elite-Ausbildung, vergleichbar mit der eines Piloten. Mehr Pathos, mehr Respekt, mehr Ehrfurcht. Wer vorne sitzt, trägt sinnbildlich die Verantwortung für hunderte Seelen auf Schienen. Dramatische Imagefilme inklusive. Und wer weiß: In Marketing-Abteilungen weiß man längst, dass Wahrnehmung oft stärker wirkt als Realität. Eine Bahn, die ihre Sicherheit emotional inszeniert wie eine Fluggesellschaft, könnte plötzlich ganz anders wahrgenommen werden. Hinter vorgehaltener Hand dürfte man die Idee zumindest mit einem Schmunzeln prüfen – denn Aufmerksamkeit ist im Wettbewerb um Vertrauen eine Währung, die selbst auf Schienen Gold wert sein kann.
Das Jahr 2025 hat was Videospiele angeht ordentlich vorgelegt, 2026 steht dem aber vermutlich in nichts nach. Die anstehenden Releases des Jahres - zumindest die, von denen wir aktuell wissen oder die noch nicht verschoben wurden - sind mehr als vielversprechend und deshalb haben wir uns für diese Podcast-Folge etwas ganz besonderes überlegt: Wir haben quer durch unsere Bubble gefragt, wer über das eigene Hype-Spiel des Jahres sprechen möchte. Herausgekommen sind dabei insgesamt 8 Gespräche, die ihr in dieser Folge findet, nachdem wir zu dritt erst mal unsere eigenen Highlights besprochen haben. Die Spiele haben wir so sortiert, wie sie chronologisch erscheinen bzw. erwartet wird, wann sie erscheinen, falls es noch kein festes Datum gibt. Damit es für euch ein bisschen einfacher ist in dieser Folge den Überblick zu behalten, findet ihr hier bzw. in den Podcast-Kapiteln Timestamps, mit denen ihr theoretisch auch einfach von Spiel zu Spiel hüpfen könnt. Viel Spaß mit der Folge und auf ein wunderschönes Videospieljahr 2026! 0:00:00 - 0:32:40 // Intro-Geplänkel 0:32:40 - 0:48:48 // GTA VI 0:48:48 - 1:00:04 // Reanimal 1:00:04 - 1:15:05 // The Blood of Dawnwalker 1:15:05 - 1:32:42 // Mewgenics (feat. Kris / Darf ich vorstellen?) 1:32:42 - 1:52:45 // Resident Evil Requiem (feat. Benny / Ink Ribbon Radio) 1:52:45 - 2:13:07 // Pokémon Pokopia (feat. Linda / The Escapist) 2:13:07 - 2:34:25 // Super Meat Boy 3D (feat. Pascal / Gamesmarket) 2:34:25 - 2:49:58 // Pragmata (feat. Ana / Anatainment) 2:49:58 - 3:04:54 // The Adventures of Elliot: The Millenium Tales (feat. Timur / 2 Stunden später) 3:04:54 - 3:21:43 // Control Resonant (feat. Julia / IGDA) 3:21:43 - 3:53:53 // Tomb Raider: Legacy of Atlantis & Marvel's Wolverine (feat. Miene & Marvin / Runaways) Feedback und Kritik könnt ihr gerne auf BlueSky, Instagram oder Threads oder per Mail hinterlassen. Außerdem könnt ihr auf www.twitch.tv/threetwoplay vorbeischauen und abonnieren bzw. unsere Livestreams verfolgen, uns unter www.patreon.com/threetwoplay unterstützen oder auch einfach eine nette Bewertung über Spotify, iTunes und Co. da lassen. Wir freuen uns über nette Worte, wenn es euch gefällt, aber Kritik verkraften wir auch. Einfach in die Tasten hauen. Dazu ist das Internet ja da. Danke auf jeden Fall, dass ihr da seid!
Wann hat Steffi das letzte Mal „gute Miene zum bösen Spiel“ gemacht?
Mit dem strahlenden, die Welt umarmenden Debütanten Yannick Nézet-Séguin am Pult, flotten Klängen und heiterer Miene verbreiten die Wiener Philharmoniker die Botschaft: Alles wird gut! - Auch wenn die Walzer dabei blass bleiben.
Licht, Kamera, Grimasse: Popkultur Plusquamperfekt macht schon mal intensive Aufwärmübungen für die Gesichtsmuskeln, denn heute dreht sich alles um einen der größten Visagen-Akrobaten der 90er Jahre.Wir überwachen Jim Carrey auf seinem Weg vom kanadischen Schmalspur-Comedian zum hollywood'schen Geldgaranten und ernstzunehmenden Schauspieler. Ganz genau schauen wir aber bei der Truman Show hin.Ob Philipp und Flo dabei wirklich keine Miene verziehen oder der Film ihnen doch ein Freudegrübchen ins Gesicht zaubert, erfahrt ihr bei einer neuen Folge von Popkultur Plusquamperfekt.--Popkultur Plusquamperfekt ist ein Podcast von Philipp Klein und Florian Westphal.Mehr über uns und unseren Podcast erfahrt ihr hier:YouTube - https://www.youtube.com/channel/UClN5No--oRcdXNxD2JmWCZwInstagram - https://www.instagram.com/popkulturplus/Bluesky - https://bsky.app/profile/popkulturplus.bsky.socialFolgt dem Podcast — überall, wo es Podcasts gibt: https://taplink.cc/popkulturplusUnd besucht unseren Discord-Server: http://discord.gg/X2v2BN4Cm4
In dieser Folge sprechen wir über all die kleinen und großen Situationen im Eltern- und Alltagsleben, in denen man „gute Miene zum bösen Spiel“ machen muss – und warum das oft mehr Kraft kostet, als man zugeben möchte. Es geht um Stimmung, Energie, schlechte Laune, positive Vibes, politische Gespräche, Grenzen… und darum, wie viel Macht ein einziges Lächeln haben kann.Alle Infos zu unseren aktuellen Werbepartnern findet ihr hier:KartenmachereiSchaut mal bei der Kartenmacherei vorbei. Mit dem Code podcast_freude15 bekommt ihr 15% Rabatt auf Weihnachtsgeschenke und -karten.Gültig bis zum 13.12.2025.KoroMit dem Code PAPAS bekommt ihr bei Koro 5% Rabatt auf Eure nächste Bestellung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Scheucher, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Woche 2 der Preseason ist absolviert - noch zwei weitere Wochen zum Season-Opener gegen die Cardinals. Wirklicher Optimismus ist beim Fan noch nicht zu spüren. Dafür scheinen manche Probleme noch zu gravierend zu sein. Welche das sind, ob sie auch berechtigt sind und wo es zu hoffen gilt, das besprechen Julez und Bene wie üblich in ihrer neuesten Ausgabe. Wir wünschen wie immer viel Spaß und WHO DAT ?!
Mit stoischer Miene und Gothic-Chic geht es für Wednesday Addams auf Netflix zurück an die Nevermore Academy. Und hier warten so einige neue, gefährliche Rätsel, alte Bekannte und prominente Neuzugänge auf sie. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-wednesday
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Ich war mal wieder auf der Biennale in Venedig, die nach dem Zeigen von (hervorragender) Kunst in 2024, in diesem Jahr architekturinteressierte Besucher anlocken möchte, um die Stadtkassen zu füllen; 10 € Eintritt kostet Venedig aktuell pro Person, die Biennale 25 € . Man könnte fast meinen, das Studio B Kollektiv reihe sich absichtlich Jahr für Jahr ein in den Tross der Venedig-Biennalebesucherinnen: die Männer uniformiert in weißen Leinenhosen und Panamahüten, die weiblich gelesenen Kulturmenschen in wehenden floralgemusterten Sommergewändern mit einem Sonnenschirm in der Hand, den man post-sale mit einem bequem vertretbaren politischen Statement hat beschriften lassen.Alles falsch gedacht, waren Teile der Lob- und Verrissbrigade doch einfach nur in der Emilia-Romagna, genauer in ihrem kulinarischen Epizentrum Bologna, in dem alles, wirklich alles, schmeckt, wie in der Werbung; außer der Bolognese, die man noch so edel "Ragù" nennen kann und die doch eine unterwürzte Hackfleischsoße bleibt, egal auf welchem Restaurantniveau man sich bewegt. Das ist aber kein Beinbruch, getraut sich doch kein Bologneser, ein Restaurant zu eröffnen, ohne selbstgemachte Tagliatelle (und Unterarten) auf den Tisch zu bringen oder ein Kotelett à la Bolognese (suuuuuperdünnes Kalbskotelett mit Parmaschinken und Parmesan überbacken in, really, Soße), kurz: man kann ohne verstärkte Besuche des lokalen Fitnessklubs vor und nach dem Urlaub einen solchen nicht angehen. Unterstützend sollte es schon vor Ort und zwischen den Fressereien heißen: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Aber das ist in Bologna kein Aufruf, das ist ein Imperativ, existieren große Teile der Innenstadt doch heute noch in ihrer mittelalterlichen Struktur. Und dennoch versucht man 10 Buslinien durch die engen Straßen zu jagen, was spektakulär fehlschlägt: wenn man nicht gerade mit einem Koffer unterwegs ist, ist man schneller zu Fuß.Das wird erleichtert durch eine 1288 eingeführte städtebauliche Vorschrift, die besagt, dass jedes in Bologna neu zu bauende Haus mit einer Arkade versehen werden muss. Die Portici, wie sie in der heimischen Zunge heißen, sind ein architektonisches Feature, bei dem die erste Etage eines an einer Straße stehenden Hauses den Fußweg überdacht. Damit das hält, baut man also Säulen unter den ersten Stock, vorn an der Straße, und fertig ist der ganzjährige Sonnen- und Regenschutz. Der Fußweg wurde dann im Allgemeinen noch mit Marmormosaiken gepflastert und verschliffen und so wandert man durch die ganze cirka 2x2km große Innenstadt wie in einem einzigen marmorierten Korridor, was die Sache auch bei klimakatastrophalen 35 Grad erträglich und durch häufige Stopps an den absurd großartigen Eisläden gar zum Vergnügen macht.Wir waren also eher zufällig perfekt auf das Motto der dieses Jahr in Venedig stattfindenden Architekturbiennale vorbereitet:Intelligens. Natural. Artificial. Collective.Ähm. Genau.Intelligens meint laut eigener Aussage: "Eine Kombination aus „Intelligenz" und Gemeinschaft; verweist sowohl auf technologische als auch auf soziale Aspekte der Architektur." Dieses Portmanteau funktioniert nur für Inhaber eines kleinen Latinum, denn nur auf Latein heißt *gens "*Volk, Gemeinschaft, ethnische Gruppe". Entsprechend wirr und mit dem Hammer passend gemacht erklären sich auch die anderen Worte: AI ist dabei, Umwelt natürlich und das Collective meint wohl, dass man auch als Architekturlaie mit palavern kann. Nichts wie hin!Der Vorteil an Bologna ist, neben den erwähnten epikuräischen Wohltaten, dass es verkehrstechnisch im Zentrum Norditaliens liegt. Für 5 € und eine Stunde Zeit kommt man von Bologna aus mit der S-Bahn nach Modena, Ravenna, Parma und wenn man den Fernzug für ein paar Euro mehr nimmt, in der gleichen Zeit bis nach Mailand oder Venedig. Also macht man das natürlich: auf in das Venedig Italiens!Wie gesagt, 2025 ist "nur" die Architekturbiennale am Start und man ahnt, dass das nicht ganz so der Publikumsmagnet ist, wenn man am Giardini des Biennale um 11:00 Uhr, zur täglichen Eröffnung, nicht anstehen muss - zur Kunstbiennale ein tägliches Ritual.Warum das so ist, wird klar, wenn man den Bruchteil des Aufwands betrachtet, der in den Zwischenjahren in die Bespielung der Pavillons im Giardini fließt: Die ČSSR (die es dort noch gibt, denn ihr Haus wurde 1926 gebaut) macht gleich ganz zu, genauso wie Venezuela. Dem Russen wird wie schon letztes Jahr das Haus weggenommen und mit Didaktischem bespielt, der Schweizer stellt Holzwände in den Pavillon, die irgendwas mit Umwelt zu tun haben. Das führt dann dazu, dass ratlose ältere Männer diese Holzwände beklopfen und so Sachen sagen wie: "Ja, nachhaltig isses scho'". Die "Nordic Countries" (Finland, Sweden, Norway) luden ein paar Künstler ein, deren Output eher dem inklusiven Laienanspruch des diesjährigen Biennalemottos entsprach. Man versuchte zum Thema "was zu machen" und was rauskommt, wenn man einem Künstler sagt, wozu er was machen soll, ist halt ein verrostetes Auto und wirre Erklärtafeln mit den Buzzwords der Saison von Ökologie bis Transsexualität, weil, verrostetes Auto! Skjønner? Förstår?! Ymmärrän?!!Wie letztes Jahr zur Kunstbiennale stach auch dieses Jahr Großbritannien hervor, auch diesmal wieder seiner kolonialen Geschichte gegenübertretend, nur mit geringerem Budget, was angesichts der monumentalen Videoinstallation in 2024 keine Kunst ist. Die verschiedenen Räume sind an ehemals kolonial Unterdrückte vermietet und diese zeigen zum Beispiel in einer raumfüllenden Balkengrafik, welches Land wie viele Umweltschäden in ihrer Geschichte angesammelt hat. Dass ich, um das zu verstehen, die zwei verschiedenen Erklärungen zweimal lesen und mir zusätzlich nochmal verbal erklären lassen musste, lag an mir, klar. Umhüllt war das britische Haus von einem Vorhang aus kleinen Glocken aus Ton und Kohle, Materialien, die seit zigtausenden Jahren in Afrika verwendet werden, um Kälte wie Wärme zu speichern und da man die Dinger bei 35 Grad im Schatten anfassen konnte, war der Effekt erfühlbar. So geht intelligentes Ausstellungsdesign.Im Verhältnis regelrecht oppulent bespielt war der deutsche Pavillon, man hatte einen Raum zur Wärmekammer umgestaltet, bei der man als Begehende die zukünftigen Temperaturen in unseren Städten am eigenen Leib erfahren konnte, dazu gab es geschmackvolle Statistiken an die Wand projiziert und die übliche Space Age Music. Viel Infotafel brauchte man nicht, um die Message zu verstehen, aber dass sich Deutschland als einzige Nation selbstverleugnend den Tafeltext in der Landessprache spart und nur in italienisch und englisch erklärt ist.. keine Ahnung was es ist.. bekloppt? Dabei sprach im Pavillon ein jeder deutsch, wie gefühlt auf der ganzen Biennale die Hälfte. Macht das Publikum zur Kunstbiennale einen auf Bohème, trifft sich zur Architekturbiennale stabil die deutsche Mittelschicht mit Papa im mittleren Management, Mutti irgendwas Soziales und den obligatorischen zwei Teenagertöchtern am Handy. Das andere Besuchermodell war der geschiedene Vater ohne Sorgerecht, der, obwohl gerade entlassen, weil AI (nein, weil er zu oft Montags gefehlt), das noch für sich behält und die ETFs angezapft hat, um den 14-jährigen Sohn drei Tage durch Venedig zu schleifen, wobei er vergeblich versucht, mit ihm per Mansplaining zu bonden. Der Balg rennt mit neutraler Miene hinterm Papa her und nickt und versucht verstohlen, mit den Teenagerinnen in Blickkontakt zu kommen. Das funktioniert leider gar nicht, denn die riechen den Odor des Verlierer-Vaters am Sohn. Bitter.Raus aus diesen deprimierenden Bienalegärten also. Gehen wir ins Arsenale, dem zweiten großen Ausstellungskomplex in den ehemaligen Schiffswerften der Stadt. Hier wird richtiges Geld verbraten und man sieht es. Zunächst geht es wieder durch einen Raum, der uns zeigen soll, wie sich Erderwärmung anfühlt. Wir haben es verstanden. Danach zeigt die Biennale, wie man Ausstellung macht. Nicht nach Ländern geordnet wie in den Kunstjahren wird hier alles gemixt und gematcht, derer man international habhaft werden kann, so dass die Qualität der Objekte unter der Quantität manchmal leidet. Das Thema ist immer noch "Irgendwas mit AI und Umwelt" und hier wird zum Glück größtenteils nicht versucht, Kunst zu machen, sondern Information zu vermitteln. Mit der Proliferation von Beamern und Flachbildschirmen ist das ein leicht anstrengendes Multimediaspektakel, bis man bemerkt, dass zwischen all dem Geflimmer immer gleich und doch leicht unterschiedlich aussehender "Krempel" steht. Nun: Die Erfindung und Kommodifizierung des 3-D-Druckers ermöglicht, eine solche Ausstellung in unvorstellbarer Geschwindigkeit mit mehr oder weniger passenden Objekten vollzukacken. Der 3-D-Drucker ist der neue Flachbildschirm. Was Architekten früher in mühevoller Klebearbeit hergestellt haben, macht jetzt der Printer und es ist meist nicht wirklich hilfreich.Ansonsten gibt es Tafeln, Filme, Installationen mit Ideen, wie man die Welt besser machen kann, die aber, so mein Gefühl, zu 90% die Welt nicht retten werden, da sie nicht skalieren. Den wohl größten Beitrag zum Umweltschutz leistet die 2025er Biennale mit dem Feature, die langen Ausstellungstexte, die, machen wir uns ehrlich, zu großen Teilen mit Hilfe von AI erzeugt wurden, wiederum mithilfe von AI auf einen Absatz zusammenzufassen und diesen unter den ausführlichen Text zu drucken. Ich hab die Zusammenfassungen letztes Jahr noch umweltschädigend selbst per Handyfoto und ChatGPT erzeugt, das sollte Schule machen!Damit so eine Bienale auch ästhetisch packt, zeigen uns eingesprengelt große Architekturbüros in teuren 3D-Animationen zum Beispiel wie man "organisch" Holzhäuser in den Jungle bauen könnte, ohne diesen zu beschädigen, das sieht dann aus wie Avatar in grün und keiner kommt auf die Idee zu fragen, warum man irgendwelche Scheiß-Häuser in den Jungle bauen sollte. Irgendwie hat man das Gefühl, dass das alles die Hobbyprojekte überbezahlter Architekten sind, die kein einziges Problem lösen außer dem der eigenen Steuererklärung, denn natürlich kann man diese Ausgaben ganz prima gegen den Gewinn der Agentur rechnen.Die tollen Objekte kommen fast immer aus überraschenden Ecken, Holzschnitzer aus Buthan teilen sich eine riesige traditionelle Schnitzarbeit mit einem Roboter (der natürlich "AI" genannt wird) und man steigt um das 10x10 Meter große Ding und rätselt, was schnitzte Mensch, was Maschine.Oder das Objekt "Calculating Empires", eine Timeline interdisziplinärer Entwicklungen der letzten 500 Jahre in einem parallelen Zeitstrahl, begehbar auf dreißig Metern.Diese Grafik gibt es hochauflösend und zum reinzoomen auf einer Website und die ist jetzt gebookmarked, denn wie Entdeckungen und technische Entwicklungen zusammenhängen, habe ich selten begreifbarer gesehen, es schärft aus der Perspektive der Vergangenheit den Blick für die Gegenwart und so fällt einem dann beim abschließenden Besuch des Hong-Konger Pavillion auf, dass dort Bücher über Architektur ausliegen. Richtige Bücher. Über die Architektur Pekings.Willkommen in 2025. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Ein neuer Nintendo-Konsolenlaunch ist immer ein ganz besonderes Ereignis und weil wir 2017 schon einen Podcast zur Nintendo Switch aufgenommen haben (inklusive bescheuertem Wortspiel im Titel), machen wir das 2025 einfach zur Tradition und läuten mit diesem Podcast das Jahr "Zweitausendfünfundzwanswitch" ein. Da sich Bea und Yvonne die Konsole nicht direkt zu Launch geholt haben, hat Miggi einen Blick in seine Freund*innenliste geworfen und mit Benny von Ink Ribbon Radio und Kris von u.a. Darf ich vorstellen? und 2 Stunden Später den perfekten Ersatz für diese Folge gefunden. Gemeinsam mit den beiden geht es um den Launch, die wichtigsten Titel der Konsole und am Ende auch direkt noch um Donkey Kong Bananza. Und weil wir auch zu dritt bei weitem nicht alles abdecken konnten, hört ihr in diesem Podcast noch die wundervollen Stimmen von Ana, Björn, Miene & Marvin und Sam, denen ihr allesamt am besten auch direkt folgt, falls ihr das nicht sowieso schon längst macht. Feedback und Kritik könnt ihr gerne auf BlueSky, Instagram oder Threads oder per Mail hinterlassen. Außerdem könnt ihr auf www.twitch.tv/threetwoplay vorbeischauen und abonnieren bzw. unsere Livestreams verfolgen, uns unter www.patreon.com/threetwoplay unterstützen oder auch einfach eine nette Bewertung über Spotify, iTunes und Co. da lassen. Wir freuen uns über nette Worte, wenn es euch gefällt, aber Kritik verkraften wir auch. Einfach in die Tasten hauen. Dazu ist das Internet ja da. Danke auf jeden Fall, dass ihr da seid!
Weil es so schön ist, gehen wir noch einmal in die Nostalgieschleife. Frufoo, die alten Happy Hippos mit Schokolade und… Enrico Benetti?! Da wurde gute Miene gemacht. – Jetzt liegt aber erst mal ganz frisch ein Wochenende in MV zurück. Das erste nach der gemeinsamen OKF. Sommerlich war es und voll mit Kindern, die irgendwie auch in dieser Folge den Ton angeben. Denn wir haben es hier mit zwei kinderlosen Menschen zu tun, die dabei ganz unterschiedlichen Diskursen ausgesetzt sind.Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.deUnseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcastUnd hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt+++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: LINK +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Nach außen ist alles ruhig. Du gehst zur Arbeit, funktionierst, meldest dich nicht mehr. Doch was kaum jemand versteht: Männer nach Trennung erleben einen inneren Krieg, den niemand sieht. Während alle glauben, du bist schon drüber hinweg, wüten in dir Emotionen, für die du selbst keine Worte hast. Du versuchst, stark zu bleiben, doch der Liebeskummer trifft dich dort, wo keiner hinschaut. Männer nach Trennung sprechen selten darüber – sie schweigen, verdrängen, flüchten. Und genau das macht es so gefährlich. Der schlimmste Moment? Wenn alle denken, du bist cool damit – aber du siehst sie mit einem anderen. Dein Herz verzieht keine Miene, aber dein Inneres schreit. Emotionen kommen nicht laut – sie kommen spät. Und sie brechen dich dann, wenn du längst glaubst, du hättest alles verarbeitet. Viele Männer nach Trennung fliehen in Ablenkung, Dating-Apps oder Arbeit. Sie vermeiden die Stille, weil sie spüren, was da drunter liegt. Doch Liebeskummer ist kein Schalter, den man umlegt. Er lauert, bis du alleine bist – nachts, auf dem Heimweg, oder wenn ihr Lied im Radio läuft. Wenn du gerade das Gefühl hast, dass du nichts fühlst – dann fühlst du vielleicht am meisten. Emotionen sind nicht logisch. Und Männer nach Trennung sind nicht kalt – sie sind verletzt. Wenn auch du wissen möchtest, wie du deine Beziehung rettest, deine/n EX zurück bekommst oder die Trennung verarbeiten kannst, dann melde dich bei uns für ein kostenloses Erstgespräch: https://deinl.ink/oR6 Mehr von Beyond Breakup: - Facebookgruppe: https://deinl.ink/sQd - Webinar Meister der Maske: https://deinl.ink/meisterdermaske - Workbook Soforthilfe bei Liebeskummer https://deinl.ink/JEk - Ex zurück Ratgeber: https://deinl.ink/ExzurueckEbook - TikTok: https://deinl.ink/Jal #männernachtrennung #emotionen #liebeskummer #verhalten #verarbeitung #trennungsschmerz #männlichepsyche
Murderbot (Apple TV+) | Security Unit auf Abwegen Die eigentliche Aufgabe eines Security-Roboters ist es, während Missionen auf fremden Planeten für Sicherheit zu sorgen. Eigentlich. Doch Murderbot, so nennt sich die abtrünnige Security Unit, gespielt von Alexander Skarsgård, interessiert sich mehr für Soap-Operas und zynische Kommentare als für den Schutz seiner Crew. Die Serie "Murderbot", basierend auf den erfolgreichen Romanen "The Murderbot Diaries" von Martha Wells, startet am 16. Mai 2025 auf Apple TV+. Ob die Mischung aus Science-Fiction und Comedy funktioniert und ob Alexander Skarsgård mit stoischer Miene als Hauptdarsteller überzeugt, darüber sprechen heute Britt-Marie, Andi und Kathi, die bereits die erste Staffel gesehen haben. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Am Samstag haben viele Schwestern und viele Gäste in unserem Mutterhaus ein großes Fest gefeiert. 10 Schwestern kommen zusammen auf unglaubliche 635 Jahre Ordensleben in der Gemeinschaft der Olper Franziskanerinnen. Sechs von ihnen konnten den Tag im Mutterhaus mitfeiern und mit allen anderen haben sie auch an die vier Schwestern gedacht, die aus Alters- und Krankheitsgründen nicht dabei sein konnten. Zu Beginn des Festgottesdienstes hat Sr. Johanna, die Mutterhausoberin, alle anwesenden Gäste mit einem Ausschnitt aus einem Brief von Madeleine Delbrel begrüßt. In diesem Brief an Gott schreibt diese: "Denn ich glaube, du hast von den Leuten genug, die ständig davon reden, Dir zu dienen – mit der Miene von Feldwebeln; Dich zu kennen – mit dem Gehabe von Professoren;zu Dir zu gelangen – nach den Regeln des Sports.Eines Tages aber, als Du Gott, ein wenig Lust auf etwas anderes hattest, hast Du den Heiligen Franz erfunden und aus ihm Deinen Gaukler gemacht.An uns ist es, uns von Dir erfinden zu lassen, um fröhliche Leute zu sein, die ihr Leben mit Dir tanzen"Das ist ein wunderbarer Brief, der allen, die ihn gehört haben, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Da war es völlig gleich, dass die Jubilarinnen zum großen Teil mit Rollatoren gehen und Kissen auf die harten Kirchenbänke brauchen. Ihr strahlendes Lächeln und die Freude an Gott haben sie auch nach 70, 65 und 60 Ordensjahren nicht verlernt und zeigt mehr als deutlich, dass sie auch nach einem langen Ordensleben mit vielen Höhen und Tiefen, Krankheit, Leid und Sorgen, nicht verlernt haben, mit ihrem Gott zu tanzen und Gauklerinnen Gottes zu sein.Es gibt selten vergnüglichere Feste als Ordensjubiläen mit alten Schwestern. Da strotzt es vor Lachfalten und stillvergnügtem Sein aus dem Wissen heraus, dass sie immer neu von Gott erfunden, geleitet und geliebt werden. Wunderbar!
"G20" versucht, ein politischer Thriller zu sein - und scheitert grandios daran, weil er lieber Explosionen zeigt als Argumente. Was als dramatisches Szenario rund um einen Terrorangriff auf den G20-Gipfel beginnt, kippt schnell in absurde Action à la Hollywood: bewaffnete Präsidentin, Faustkämpfe im Konferenzsaal, dramatische Zeitlupen - und das alles mit ernster Miene serviert.Viola Davis stemmt sich tapfer gegen das Chaos und bringt Präsenz in eine Rolle, die eigentlich Tiefe verdient hätte. Doch der Film hat kein Interesse an politischer Nuance. Statt diplomatischer Spannung gibt's Kugelhagel, statt Analyse patriotische Durchhalteparolen. Die G20-Staaten wirken wie Statisten in einem B-Movie mit A-Budget. Am Ende steht ein Werk, das Weltpolitik auf alberne Heldentaten reduziert und seine eigene Prämisse unter Explosionen und Pathos begräbt. "G20" ist kein politisches Statement, sondern ein Actionfilm, der sich für klüger hält, als er ist.Eine ausführliche Kritik zu "G20" von Ronny Rüsch - jetzt in einer neuen Folge des Film- und Serien-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: die Dramaserie "Dying for Sex" sowie die Animationsserie "Tron: Uprising".
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US-Präsident Trump hat bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu deutlich gemacht, dass er keine Zollvergünstigungen auf israelische Güter gewähren wird. │ Die USA wollen mit dem Iran indirekt über das iranische Atomprogramm verhandeln. │ Nach einem israelischen Angriff im Gazastreifen ist ein weiterer Journalist gestorben. │ Israels Militär hat im besetzten Westjordanland eine Palästinenserin getötet, die vorher versucht haben soll, die Soldaten zu erstechen. │ Israels Armee entlässt Berichten zufolge mehrere Generäle – wegen Verfehlungen von Soldaten während einer Razzia. │ Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Selenskyj chinesische Soldaten festgenommen, die für Russland gekämpft haben sollen.
Der letzte Auftritt von Kanzler Olaf Scholz endet in einem politischen Desaster. Statt eines würdevollen Abschieds liefert der SPD-Politiker eine bizarre Rede, die den Bundestag in kollektives Entsetzen stürzt. Gleich zu Beginn spricht Scholz über das umstrittene Sondervermögen – und kündigt eine angebliche „unerwartete Verwendung“ an. Was dann folgt, kann niemand im Saal ernst nehmen. „Ihnen sind die Berichte über die vermeintliche Entdeckung einer weitläufigen unterirdischen Struktur unterhalb den Pyramiden von Gizeh vermutlich nicht entgangen. Nun, ich habe unter der Cheops-Pyramide ein persönliches Rückzugsdomizil für mich errichten lassen“, erklärt Scholz mit ernster Miene. „Finanziert aus dem Sondervermögen, diskret, effizient und nachhaltig.“ Der Saal ist irritiert. Niemand nimmt ihm diese Geschichte ab. Lachen bleibt aus, stattdessen blicken sich die Abgeordneten ungläubig an. Doch Scholz redet weiter. Er beschreibt seine angebliches neues Zuhause als einen „Ort der Erhabenheit“, mit „privatem Lesesaal, Ruhekammern und unterirdischen Gängen, die einst von Pharaonen benutzt wurden“. Spätestens jetzt ist klar: Das ist kein politisches Vermächtnis – das ist ein verzweifelter Versuch, ein letztes Mal Aufmerksamkeit zu erzeugen. Als die erhoffte Reaktion ausbleibt, beginnt Scholz, seine Geschichte zu verteidigen. Immer wieder ruft er: „Doch! Doch, das stimmt! Pyramiden! Ich habe das wirklich machen lassen!“ Der Saal verharrt in eisigem Schweigen. Einige Abgeordnete lachen nervös, andere starren fassungslos auf ihre Unterlagen. Ein CSU-Politiker murmelt hörbar: „Ist der noch ganz sauber?“ Dann, nach einer peinlichen Pause endlich die Auflösung. Scholz hebt die Arme, zeigt mit seinem Finger auf die Kameras der anwesenden TV-Teams und ruft: „Prank! Prank! Pyramiden Prank!“ Niemand reagiert. Keine Erleichterung, kein Lachen – nur betretenes Schweigen. Der Kanzler verlässt das Pult mit einem gequälten Lächeln. Zurück bleibt ein Saal voller Ratlosigkeit – und ein Land, das sich fragt: War das sein Ernst?
Aus den Fehlern der anderen lernen – in diesem Fall: aus meinen. Nein, ich bin nicht perfekt – und Ja, ich habe auch schon viele Fehler in Verhandlungen gemacht. Wie mich einer dieser Fehler einen Deal über knapp 47k Euro kostete, erzähle ich Dir jetzt. Je nachdem, wie aufmerksam Du meinen Werdegang verfolgt hast, wird Dir nicht entgangen sein, dass ich zwischen 2016 und 2017 für ein knappes Jahr als Headhunter für ein schwedisches Unternehmen in Düsseldorf tätig war. Mein Job als Consultant war extrem Sales-lastig. Eine prägende und lehrreiche Zeit, denn anders als in meinem vorherigen Job, wo knapp 80% Inbound verkauft wurde, hieß es dort: knapp 95% Kaltakquise. Naja, telefonieren und sprechen kann ich und nach einer Eingewöhnungszeit sprangen dann auch die ersten Termine raus. Auf einen dieser Termine nehme ich dich jetzt mit. Es ist ein lauwarmer Dienstagnachmittag im April. Überraschend wenig Verkehr, weder auf der Autobahn noch in der Innenstadt. Bevor ich zu dem Termin gehe, werfe ich nochmal einen Blick in die Unterlagen. Das Angebot liegt auf dem Tisch, die Kaufsignale sind alle gegeben. Eigentlich geht es lediglich darum, den Deal einzutüten, denn der Herr auf der anderen Seite – nennen wir Ihn Müller, ist noch von der alten Schule. "Das klingt alles sehr gut und ich kann mir auch vorstellen, dass wir mit Ihnen zusammen arbeiten, doch vorher will ich Sie zumindest mal gesehen haben." war eine seiner Aussagen. Tja, "damals" waren Online-Meetings und Digitale Unterschriften noch nicht so angesehen und teilweise noch nicht mal technisch umsetzbar – das ist jedoch eine andere Geschichte. Ich fahre also in die Tiefgarage und fahre mit dem Aufzug hoch auf die entsprechende Etage. Dort erwartet mich auch schon ein junger Herr hinter einer Theke. "Herr Schrader, herzlich willkommen bei - piep. Kommen Sie doch gleich mit – der Besprechungsraum ist für Sie reserviert." Ich folge dem jungen Herrn durch den Gang bis in den Besprechungsraum. Wow – das Ding hat was von dem bei Suits. Denke ich mir – und grinse, denn ich ertappe mich bei dem Gedanken, dass Herr Müller eher wie Louis Litt als wie Harvey Specter rüberkommt. "Nehmen Sie ruhig schon mal Platz – darf ich Ihnen schon etwas bringen? Kaffee, Wasser oder was anderes?" "Danke - Ich warte noch auf Herrn Müller." "Okay, er ist gleich bei Ihnen." Wenige Augenblicke später kommt Herr Müller, er begrüßt mich und nach einem kleinen Smalltalk über Fussball und einem gemeinsamen Kaffee kommen wir zum Geschäftlichen. Mein Gefühl täuscht mich nicht – wir sprechen über Details, die kleineren habe ich sauber im Rahmen meiner Vorbereitung berücksichtigt und kann sie mit verknüpften Forderungen zu meinen Gunsten drehen. Zu guter Letzt kommt dann der Preis nochmal zur Sprache. "Wissen Sie, ich habe schon einige Damen und Herren ihrer Zunft hier sitzen gehabt. Und, obwohl ich durchaus verstanden habe, dass Ihre Arbeit wichtig ist, finde ich die siebenundvierzig tausend Euro schon teuer." Ich schweige und schaue ihn an. Versuche dabei keine Miene zu verziehen – Mein Herz schlägt und innerlich zähle ich bis 13, dann unterbricht er mein schweigen. "Aber ich muss auch anerkennen, dass Sie ja schon eine Hilfe sind. Und meine Leute bekommen die Stelle ja nicht nachbesetzt – also passt das so." Freude steigt auf, Anspannung fällt – denn er greift zum Stift und setzt zur Unterschrift an. Doch bevor er unterzeichnet, schaut er mich nochmal an. Und ich? Ich Depp grinse bereits wie ein Honigkuchenpferd in sein Gesicht. Er zögert. Setzt den Stift ab. Und lehnt sich zurück in den Stuhl. "Irgendetwas in mir sagt mir, ich soll lieber noch ein wenig warten. Ich meine, vielleicht sollte ich meinen Leuten doch noch ein wenig mehr Zeit geben. Herr Schrader – ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Sollte ich noch etwas benötigen, werde ich mich bei Ihnen melden." Er steht auf, reicht mir die Hand und verabschiedet sich. Und ich? Verlasse das Gebäude und fahre heim. Jaa, es kann nicht immer Sonntag sein… Was war da also passiert: Ich habe einen sicheren Deal dermaßen Dumm an die Wand gefahren, dass ich es selbst kaum glauben konnte (und ehrlich gesagt, ärgert mich das noch immer!) – und wie? Durch ein dämliches Grinsen. Ein teures Grinsen… Was kann ich tun, damit mir das nicht mehr passiert? Das ist recht schnell benannt: Da ich im falschen Moment die falsche Geste gezeigt (und ja, ein Grinsen dieser Art kann jeder Mensch vermeiden – wir reden hier ja nicht über Mikroexpressionen) habe, habe ich keinen Deal abgeschlossen. Wäre ich weiterhin konzentriert geblieben, wäre mir dieser Faux-pas sicher nicht unterlaufen. Also war meine Konsequenz: bleib bis zum Ende konzentriert und zeige AUF KEINEN FALL ein Siegerlächeln. Gut - Was ist nun das Learning für deine Verhandlungen? Bereite dich gut vor – Forderungen gehören definitiv zu jeder professionellen Vorbereitung – ohne diese bist Du schnell aufgeschmissen. Schweigen ist in den meisten Fällen eine sehr wirkungsvolle Taktik Bleibe konzentriert bei der Sache – vermeidbare Fehler geschehen oft zum Abschluss hin, wo die Konzentration nicht mehr so gegeben ist. UND DAS WICHTISTE: VERMEIDE auf jeden Fall ein Gewinnerlächeln – egal, ob vor oder nach dem Abschluss. Baust Du mindestens einen dieser Punkte in deine nächste Verhandlung ein, so wirst Du mit Sicherheit: Besser verhandeln. Andi Linked-In
Par tū, kai dažaidūs kalendarūs Latgolā ir raksteiti mienešu nūsaukumi, klausīs literaturzynuotnīka Valentina Lukaševiča i viesturis doktoranta, muzika Arņa Slobožanina sagataveitajā “Vuordineicā”.
1978 war er Oscar-Nominiert für den Dokumentarfilm "Die Kinder der Theaterstrasse"- das war der Raketenstart für seine Karriere und er blieb nach der Oscar-Gala in Hollywood. Jetzt zieht Robert Dornhelm einen Schlusstrich unter seine Zeit in Amerika.Am Tag der Oscars in Los Angeles erzählt der 77jährige Star-Regisseur über den Verlust seiner Villa in Malibu, die Anfang Jänner ein Raub der Flammen wurde, und welcher Abschied ihn besonders schmerzt. Er hält mit seiner Meinung über Donald Trump nicht hinterm Berg und philosophiert, wo er seinen letzten Lebensabschnitt verbringen will. Der Filmemacher, der nächste Woche das TV-Epos "Hunyadi-Aufstieg zur Macht" präsentiert (zu Ostern im ORF zu sehen) spricht über Krisen in der Ehe, die versteinerte Miene von Nicole Kidman und wie Mel Gibson verzeigt, dass auch die grössten Stars unerkannt bleiben können. (Dieser Beitrag begleitet die Sendnung Ö3-"Frühstück bei mir" am 2.3.2025))
Donald Trump und Wladimir Putin. Zwei Präsidenten nähern sich an. Die Ukraine, aber auch Europa drohen dabei auf der Strecke zu bleiben. Wir hören nach, wie die aktuellen Ereignisse in der Ukraine selbst aufgenommen werden und wie man in die Zukunft blickt.
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
Wiederholung | Diese Ladylike Podcast-Folge fängt ganz untypisch an – mit Geräuschen! Yvonne imitiert Geräusche und Nicole muss raten, um was es sich handelt. Das Ganze geht über in Gelächter und damit zum aktuellen Podcast-Thema: dem Lachen. Beide Ladylike-Ladies lachen gerne und viel. Nicoles Oma hat sogar mal gesagt, Nicole könne beim Lachen „den Spargel queer fressen“. Yvonne hat einen Artikel über das Lachen gelesen, darüber wie manche Kulturen Frauen vorschreiben, wie sie zu lachen haben, zum Beispiel in der Öffentlichkeit nicht laut und mit geschlossenem Mund. Nicole gesteht, dass in ihrer Arbeit als Moderatorin manchmal erwartet wird, über die Äußerungen des anderen – männlichen - Moderators zu lachen. Dieses Service-Lachen der Frau sei eine Art Applaus. Eine Journalistin der New York Times habe einmal über einen Selbstversuch geschrieben, einen Tag gar nicht zu lachen. Die Reaktion darauf sei erschütternd gewesen. Frauen, die nicht lachten, würden schnell als „frustrierte Frau“ dargestellt. Nicole hat beobachtet, dass in Konferenzen Frauen anderen Rednern durch Lächeln und Nicken beipflichten. Männer hingegen machten das nicht, sondern blieben ernst. Sie überlegt, ob das für sie in solchen Runden ein Weg sein könnte, findet aber andererseits, dass sie zu gerne lache, um sich das Lachen verbieten zu lassen. Yvonne gesteht, dass Sie als Jugendliche wenig gelacht habe, weil ihr ihre Eckzähne so peinlich waren. Schließlich habe sie sich mit Anfang 20 noch für eine Zahnspange entschieden, habe diese aber so viel stolz getragen, dass ihr trotzdem viele Eroberungen gelungen seien. Ihre Message: ein Makel mit Selbstbewusstsein getragen, kann sogar eine positive Wirkung entfalten! Beide finden, dass das Lachen in der Partnerschaft und auch im Bett sehr wichtig sei. Peinliche Situationen könne man im Bett einfach weglachen. Lieber jemanden im Bett, der über einen Muschipups lachen kann, als einen Schönling, der keine Miene verzieht. Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole überlegen, ob Vulven lächeln können...Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+ Musik, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Starte das neue Jahr mit feinstem Lesestoff... Dem Buch zum Podcast: „Da kann ja jede kommen“! Darin Themen wie: Liebe, Sextoys, Fetisch, Flirten, Kuscheln und mehr der lustigsten, erotischsten und außergewöhnlichsten Geschichten aus der Ladylike-Community. Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Miene und Marvin waren in Japan und haben die Tokyo Game Show für einen Tag besucht. Ihre Eindrücke und Erfahrungen hört ihr in der Folge.
In der Chronicles-Reihe sprechen Miene und Marvin chronologisch über alle Final Fantasy-Spiele der Hauptreihe. In dieser Folge: Das erste MMO des Franchises - Final Fantasy XI
Miene und Marvin teilen in der neusten Folge mal alles, was sie in letzter Zeit so konsumiert haben - von Anime über House of the Dragon, Bridgerton und Star Kitchen ist alles dabei.
Patrick und Laurence haben sich getrennt! Ein Schock für ihre Freunde Isabelle und Daniel. Beim gemeinsamen Abendessen macht man gute Miene zum bösen Spiel. Das ist die Story von "Die Kehrseite der Medaille", die an der Komödie im Bayerischen Hof aufgeführt wird. Die Schauspieler Nicola Tiggeler und Timothy Peach sind bei Hermine Kaiser zu Gast.
Die FDP kommt einfach nicht aus der Umfragekrise. Nach außen versucht man gute Miene zu wahren, sagt ARD-Hauptstadtkorrespondent Frank Jahn. Innen wird über die Richtung gestritten. Wie frühere Konflikte die Partei immer noch prägen und ob ein neues Papier die Wählergunst zurückgewinnen kann, das klären wir in dieser Folge 11KM. Alle politischen Debatten, immer aktuell auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/inland Hier geht's zu Plusminus, unserem Podcasttipp: https://1.ard.de/plusminus An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Moritz Fehrle Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Christine Dreyer Redaktionslitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Mit Final Fantasy VII Rebirth erscheint nun der 2. Teil der Remake-Trilogie. Miene und Marvin haben das Spiel in aller Ausführlichkeit getestet und erzählen euch in der XXL-Review davon.
Miene und Marvin waren auf dem Community-Preview-Event von Final Fantasy VII Rebirth und konnten über 1 Monate vor Release zwei Passagen des kommenden JRPGs anspielen.
Svenni und MaryLou haben sich getrennt. Nähere Infos gibt er zum Ärger von Oma Rosi nicht preis.
Zusammen mit Ana von Eurogamer, Heynalayna & Miene küren wir jeweils die TOP 3 Spiele, die du vielleicht nicht genannt hättest. Außerdem gibt's Mazen von Marvin zu kürzlich erschienenen DLCs
Der Besenwagen brettert Runde um Runde im Holzoval. Wir sind mit Vollgas unterwegs und die g-Kräfte drücken uns jede Kurve tief in die Sitze. Emma Hinze sitzt auf dem Beifahresitz und verzieht dabei keine Miene. Mit unzähligen Medaillen in verschiedenen Kurzzeitdisziplinen im Gepäck, ist Höchstgeschwindigkeit für sie das kleinste Problem. Im Innenraum halten wir nach einsetzendem Schwindel endlich an und legen die Karten auf den Tisch: das Jahr 2024 ist olympisch und Emmas Pokerface zeigt erste Anzeichen von Vorfreude.
Es ist Freitag, der 22. März 2002. In der kleinen Stadt Seaton Carew, in der Nähe von Hartlepool ist es kalt und stürmisch. Die 49-jährige Rose steht in ihrer Küche und macht sich gerade einen Tee. „Heute hätte er Frühschicht gehabt“, denkt sie bei sich und starrt abwesend aus dem Fenster. „Gleich wäre er nach Hause gekommen“, fährt sie in Gedanken fort. James, Rose‘ Mann, ist verschwunden. Heute wird er nicht nach Hause kommen. Auch morgen nicht. James bleibt verschwunden. Für immer! Gestern Nachmittag, vor ungefähr 24 Stunden, ist er aufgebrochen Richtung Meer. Sein Weg führte ihn vorbei an dem roten Schild mit der Aufschrift „Achtung! Unbewachter Strand!”. James ignorierte es und ging weiter. Ein Fehler! Wurde ihm das Meer zum Verhängnis? Ist er noch irgendwo da draußen? Ein lautes Piepsen unterbricht Rose‘ Gedanken: der Wasserkocher. Das Teewasser ist fertig. Rose greift sich eine Tasse aus dem Schrank und will gerade ihren Tee aufgießen, da klingelt es an der Tür. Sie ist nicht überrascht. In den letzten Tagen waren viele Freunde, besorgte Nachbarn, Polizeibeamten hier. Alle wollten ihr helfen, aber niemand konnte es. Rose öffnet die Tür. Sie blickt in ein vertrautes Gesicht. Ein Gesicht mit ernster Miene. Sie weiß sofort: es ist etwas passiert! Vor der Tür steht der Ermittler Alec Biggs, der seit einigen Tagen mit James‘ Vermisstenfall betraut ist. Schon mehrfach hatte Rose mit ihm gesprochen, doch heute wirkt er verändert. Noch ernster als sonst. „Darf ich hineinkommen?“, fragt er. Rose nickt. Beide nehmen an dem Küchentisch Platz. Rose‘ Puls schlägt schneller. Sie weiß, Alec Biggs ist nicht ohne Grund hier. „Wir haben etwas gefunden“, setzt er schließlich an, „Ich muss Sie bitten, einen Blick darauf zu werfen.“ Alec Biggs schaut Rose mit ernster Miene an und zieht dabei ein Foto aus der Tasche. Rose hat Angst, was sie erwartet. Wen oder was wird sie gleich sehen? Der Beamte reicht ihr das Foto. Rose hält kurz inne, blickt einige Sekunden drauf und bricht in Tränen aus. Sie hält sich die Hände vor das Gesicht und sackt in sich zusammen. Sofort hat Rose erkannt, was sie da auf dem Foto sieht. „Ja, das ist seins“, sagt sie mit zittriger Stimme, ohne dass Alec Biggs eine Frage stellen muss. „Es tut mir sehr leid, aber sie wissen, wonach das aussieht?“, antwortet er. Rose nickt erneut, ohne die Hände vom Gesicht zu nehmen. In diesem Moment sieht alles danach aus, als wäre das Foto die Antwort auf die alles entscheidende Frage: Was ist mit James geschehen? Aber niemand ahnt: in Wirklichkeit ist es nur eins von vielen Puzzlestücken, die zusammen ein vollkommen anderes Bild ergeben. Denn nichts ist, wie es scheint, bei dem Verschwinden von James. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik https://instagram.com/this_is_michael_strasser Redaktion Sylvia Lutz Susanne Sandyk Annick Goergen Franziska Böhmer Ton Migo Fecke (Soundhouse) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast
Chinas Führung greift im Innern hart durch und hat weltpolitisch grosse Ambitionen. Die Drohungen gegenüber den USA und die Annäherung an Russland lassen nichts Gutes vermuten. China-Experte Ralph Weber über ein Land zwischen Kommunismus, Kapitalismus, Konfuzius, Spionageballons und Friedenspapier. Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jingping hat einen grossen Traum: China soll Weltmacht werden. Auch militärisch. Kontrolle nach innen, Expansion nach aussen, trotz verfehlter Covid-Politik, schwächelnder Wirtschaft und einer überalterten Bevölkerung. Der chinesische Drache speit Feuer: Vor kurzem hat Chinas Präsident seine Gegenspieler beschuldigt, seinem Land Schaden zuzufügen. Westliche Länder, angeführt von den USA, hätten China rundum abgeschottet, eingekreist und unterdrückt. Die Konfrontation mit den USA spitzt sich zu, mit Blick auf die Ukraine, aber auch bezüglich Taiwan. Wie soll der Westen mit China umgehen? Wie viel gute Miene verträgt es angesichts von Zensur und Menschenrechtsverletzungen? Und welche Ideen treiben die chinesische Führung an? Yves Bossart im Gespräch mit Ralph Weber, China-Experte und Professor für European Global Studies am Europainstitut der Universität Basel, und mit Martina Fuchs, Europa-Wirtschaftskorrespondentin für die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und Kommentatorin für China Radio International (CRI). Diese Sendung ist eine Wiederholung vom 19. März 2023.
Im Podcast besprechen Lilly Burger und Royal Experte Stefan Blatt die Bedeutung von versteckten royalen Gesten und die intimen Details während der Krönung von König Charles: Von Kates Ohrringen bis zu Harrys Kurzbesuch und Camillas strahlendem Auftritt. Zudem gibt Stefan Blatt einen Ausblick auf die künftige Regentschaft und was wir von ihr zu erwarten haben. Außerdem im Podcast: Ein gemeinsames Dinner von Angela Merkel und Barack Obama, Jennifer Lopez und Ben Affleck sowie Kevin Costner im Horoskop.
Chinas Führung greift im Innern hart durch und hat weltpolitisch grosse Ambitionen. Die Drohungen gegenüber den USA und die Annäherung an Russland lassen nichts Gutes vermuten. China-Experte Ralph Weber über ein Land zwischen Kommunismus, Kapitalismus, Konfuzius, Spionageballons und Friedenspapier. Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jingping hat einen grossen Traum: China soll Weltmacht werden. Auch militärisch. Kontrolle nach innen, Expansion nach aussen, trotz verfehlter Covid-Politik, schwächelnder Wirtschaft und einer überalterten Bevölkerung. Der chinesische Drache speit Feuer: Vor kurzem hat Chinas Präsident seine Gegenspieler beschuldigt, seinem Land Schaden zuzufügen. Westliche Länder, angeführt von den USA, hätten China rundum abgeschottet, eingekreist und unterdrückt. Die Konfrontation mit den USA spitzt sich zu, mit Blick auf die Ukraine, aber auch bezüglich Taiwan. Wie soll der Westen mit China umgehen? Wieviel gute Miene verträgt es angesichts von Zensur und Menschenrechtsverletzungen? Und welche Ideen treiben die chinesische Führung an? Yves Bossart im Gespräch mit Ralph Weber, China-Experte und Professor für European Global Studies am Europainstitut der Universität Basel, und mit Martina Fuchs, Europa-Wirtschaftskorrespondentin für die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und Kommentatorin für China Radio International (CRI).
Spätestens seit ihren legendären Promi-Parodien in „Switch Reloaded“ zählt Martina Hill zu den bekanntesten und erfolgreichsten Comedy-Stars Deutschlands. Ganz egal, ob nun in „Die Martina Hill Show“, „Knallerfrauen“ oder als Tina Hausten in der „Heute Show“: Die Schauspielerin und Komikerin liefert ab und feiert einen Erfolg nach dem anderen. Jetzt ist Martina Hill in der zweiten Staffel der Amazon-Prime-Hitshow „LOL – Last One Laughing“ zu sehen. In der sollen Promi-Comedians wie Anke Engelke oder Bastian Pastewka ihre Kollegen zum Lachen bringen, dürfen selbst aber nicht die kleinste Miene verziehen. Martina Hill hat mir im Gespräch verraten, warum sie mit Mitte 20 wieder bei ihren Eltern einziehen musste, wieso ihr vegane Ernährung nicht wirklich gut tut und warum sie vor dem näher rückenden 50. Geburtstag bislang so gar keinen Respekt hat. Wenn du wissen möchtest, warum wir mit viel mehr Leichtigkeit durchs Leben gehen sollten, wieso Martina bei einem Lachanfall fast erstickt wäre und warum sie fest davon überzeugt ist, dass sich am Ende fast immer alles zum Guten wendet, dann ist diese Folge für dich. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Martina Hill!
Leute, dieses Mal haben wir uns zwei Dutzend Kataris (alternativ: Katarer) mit reichlich MML-Merch behangen vor den Studio-Container gestellt, damit sie sechs Tage vor dem Eröffnungsspiel der definitiv besten WM aller Zeiten noch mal richtig Stimmung machen. Bisschen Trommeln gegen die Tristesse. Bisschen Wirbel ohne Rückgrat. Klobige Claqueure eines klassischen Culture-Clashes. Denn, seien wir mal ehrlich, uns selbst lässt die ganze Chose bisher kalt. Keine Euphorie, keine Vorfreude, keinen Bock. Das Duell Kimmich gegen Kamada klingt als Gassenhauer nun mal deutlich besser, wenn es in Frankfurt gespielt wird. Und in Anbetracht der Bilder aus Doha hat uns bereits eine seltsame Sehnsucht befallen. Nach der weiß gewandeten T-Helferzelle in der Allianz-Arena. Magenta statt Maguire. Aber immerhin haben der Fußball und seine Hauptdarsteller, so kurz vor der langen Winterpause, noch mal ordentlich geliefert. Mit einem Ronaldo-Interview, das selbst Kurt Krömer nicht hätte schlechter führen können. Und einem BVB-Spiel, das erst zeigte, wieso Mats Hummels jetzt doch zuhause bleiben muss. Und gleichzeitig die Frage in den auch sonst sehr freien Raum stellte, warum seine Nebenleute trotzdem mitdürfen. Am Ende aber, machen wir uns nichts vor, wird es auch darauf nicht ankommen. Süle oder Schlotterbeck, Günter oder Raum. Havertz oder Füllkrug. Alles Kokolores, Luxusprobleme als Zeitvertreib. Denn entscheidend wird diesmal vor allem neben dem Platz. Weshalb wir zum Schluss, Ehrensache, noch einmal hinein schalten mussten. Ins ZDF, in die Katar-Doku von Jochen Breyer und Julia Friedrichs. In diesen Film, der so entlarvend ist und dabei so erschreckend wenig überraschend, weil man das alles genau so erwartet, erahnt und erfühlt hat. Im Vorfeld. Im Angesicht der Verbrecher. Die Homophobie der Katarer (alternativ: Kataris), die Korruption von Kalleinz, das Schlechte längst Allgemeingut. Wenn allerdings der Botschafter des Turniers, diese eigentlich gute Miene zum bösen Spiel, im vermeintlich toten Winkel der Kameras bereits derart früh seine Fratze und damit das wahre Gesicht des Gastgebers offenbart, dann ist das natürlich auch und vor allem ein Coup, die große Kunst der Bestätigung. Ein unverschämtes Zeitdokument, die ungeschminkte Wahrheit. Eine unverpackte Süßigkeit, die bitter schmeckt und schwer im Magen liegt. Was deshalb bleibt, ist der Ekel. Und wenn ihr wissen wollt, wie genau der klingt. Und wenn ihr erfahren wollt, wie ihr euch diese nüchtern betrachtet furchtbare WM trotzdem schön saufen könnt, dann hört rein. In diese neue Folge FUSSBALL MML. Denn alles andere ist nur Scheichwerbung. Viel Spaß!
Leute, diesmal melden wir uns aus unserer ganz persönlichen Käfer-Schänke, leicht angesoffen in der schon vollgepissten Lederhose, die Tanzkarte noch im zu eng geschnürten Dirndl. Zeltmeister, das große Grabbeln. Nach einer Woche, die sich tatsächlich so angefühlt hat, als wären wir von Felix Magath auf den Kotzhügel getrieben worden, immer und immer wieder, vom Tee gebeutelt, jeder Ball nur bittere Medizin. So standen wir heute morgen betont kurios in der Gegend herum. Maik, der noch in Düsseldorf war, nachdem er dort am Dienstag bis Zapfenstreich als Alt ausgeholfen hatte. Micky, der auf Ibiza war, um, entlarvend genug, mit spanischen Fliegen im Schnabel Vogelhochzeit zu feiern. Und Lucas, die Natter mit dem Putter, der mal wieder allein im Keller die Presseschau zusammen kopiert hatte, die Druckerschwärze der Schlagzeilen noch an Daumen und Zeigefinger. In dieser Verfasstheit also ging es hinein in die Krisn der Bayern, die Bierkrüge als maßgeschneiderte Brenngläser auf die Befindlichkeiten eines Vereins, der mal wieder gequälte Miene zum schlechten Spiel machen muss. Das Lächeln vom Sponsoren befohlen, die miese Laune aber so offensichtlich, so greifbar, als hätte der Kahn dem Brazzo ein Lebkuchenherz um den Hals gehängt, darauf zwei Wörter aus Zuckerguss: Lieber Lewy! Denn die Wahrheit der Wiesn passt auf ein griffiges Plakat: Koan Neuner. Und deshalb bleibt der Kater wahrscheinlich bis zur Winterpause. Einziger Lichtblick aus Münchener Sicht: das Trainingslager ist dann wieder in Katar, da können die Nationalspieler praktischerweise gleich dort bleiben. Das spart den Hinflug. Finale Doha! Und vielleicht können die Bayern dann gleich das Quartier der DFB-Delegation übernehmen, eine Burg mit Flutlichtmasten, die vom Bundestrainer, der gar nicht Bundestrainer genannt werden will, in der SZ gerade erst euphorisch gelobt wurde. Es gilt auch hier das schwarzrotgeile Wüstenmotto: All or nothing. Alles nichts, oder? Um die Politik kümmern sich dann die anderen. Die Zivilcourage kommt mal wieder aus der Kurve. Das war‘s vom Sport. Und nun zum Wetter. In Sachsen sorgt Hoch Max für gute Laune, am Niederrhein hagelt es Kritik und böse Wörter, weil die Kultur im Osten untergeht, die Gemüter sind erhitzt, die Stimmung hingegen deutlich unterkühlt, eine Besserung ist nicht in Sicht. Und wenn ihr jetzt noch wissen wollt, was nach der Werbung kommt, dann müsst ihr reinhören. In die neue Folge FUSSBALL MML. Denn: Verzapft is! Viel Spaß!
Liebe Leute, in dieser Episode beantworten Colin und ich zwölf Fragen zur Selbstreflexion, die in erster Linie dazu dienen, sich selbst etwas besser kennenzulernen. Freut Euch auf ein Gespräch unter zwei Freunden. In der Sprachanalyse erwarten Euch Redewendungen wie „komischer Kauz“, „keine Miene verziehen“ und viele weitere interessante Ausdrücke. Viel Spaß dabei! Euer Robin Hier geht es zum Handout: https://www.dropbox.com/s/urmzqla1891ndvr/Episode_65_12%20Fragen%20zur%20Selbstreflexion_Handout.pdf?dl=0 Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun: https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DE https://www.patreon.com/aufdeutschgesagt?fan_landing=true E-Mail: auf-deutsch-gesagt@gmx.de Folge dem Podcast auch auf diesen Kanälen: Facebook: https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/ Instagram: www.instagram.com/aufdeutschgesagt YouTube: https://www.youtube.com/aufdeutschgesagt Hier geht es zum Podcast auf anderen Seiten: https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page