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„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ginny muss mal wieder Nachsitzen. Doch dieses mal hat sich Professor Umbridge etwas spezielles ausgedacht. Sie darf nämlich die Gemeinschaftsräume weihnachtlich schmücken. Und das ausgerechnet mit Draco Malfoy gemeinsam.
In Birmenstorf finden in diesen Tagen die Weltmeisterschaften der Islandpferde statt. Für den Anlass wurde extra eine Tribüne aufgebaut, 200 Pferde mit Reiterinnen und Reitern aus 18 Nationen nehmen teil. Für die Schweiz tritt mit Lea Sigmarsson auch eine Aargauerin an. Weitere Themen in der Sendung: · Mehrere Personen aus Rumänien müssen im Kanton Solothurn eine Busse bezahlen, weil sie um Geld gebettelt haben. Die Durchsetzung der Strafe ist allerdings nicht ganz einfach. · Der Captain des EHC Olten, Patrick Obrist, in an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. Er fällt deshalb länger aus. Gemäss dem Eishockeyclub seien die Heilungschancen gut. · Sommerserie Nachbarschaft: Einblick in das Konzept der «Lebenswerten Nachbarschaft», kurz: LeNa. Die Personen, die in diesem Wohnblock leben, haben relativ wenig Wohnfläche für sich, dafür viele Gemeinschaftsräume.
Sieben Stöcke, eine Fassade aus Holz, dutzende Balkone, darunter ein Café, in dem Lebensmittel und Eis verkauft werden: Auf den ersten Blick wirkt das Wohnhaus im Nordbahnviertel in Wien zwar durchaus einladend, aber nicht so anders als die anderen Wohnhäuser in der Umgebung. Auch dessen Name, "Wohnprojekt Wien", lässt wenig Besonderes erahnen. Und dennoch verbirgt sich hinter dem Wohnhaus eine spezielle Geschichte, sagt die österreichische Autorin und Wirtschaftsjournalistin Barbara Nothegger. So speziell, dass Nothegger nun eine Neuauflage ihres Buches Sieben Stock Dorf über das Projekt veröffentlichte. Nothegger muss es wissen, immerhin hat sie selbst mehr als zehn Jahre in dem Wohnhaus gelebt und war in der Gründungsphase beteiligt. Beteiligt deshalb, weil das Haus von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst geplant, gebaut und nun verwaltet wird: 39 Wohneinheiten mit rund 100 Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich Lastenräder, Gemeinschaftsräume und einen Garten teilen, die Mieten selbst festlegen und nachbarschaftlich kochen und auf die Kinder aufpassen. Die Vision: Nachhaltigkeit in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht umzusetzen, sagt Nothegger. Im Podcast spricht die Autorin darüber, wie aufreibend und zeitintensiv es war, das Wohnhaus zu verwirklichen, wie 70 Erwachsene es schaffen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, was andere Menschen aus dem Versuch noch lernen können und warum sie sich am Ende doch entschied, wieder aus dem Wohnhaus auszuziehen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Zu Gast ist Nico Gramenz. Nico ist ein erfahrener Unternehmer und Innovator mit über 15 Jahren Erfahrung in der Gründung und Skalierung von Unternehmen, die Regionen und Inseln verändern. Als CGO und Mitbegründer von Project Bay bietet er Gemeinschaftsräume in Hotels für Start-ups und Unternehmen in beliebten europäischen Reisezielen an. Er ist auch Mitbegründer von HEROFOUNDERS, einem Netzwerk, das Regionen dabei unterstützt, ihre Ökosysteme nachhaltig zu entwickeln. Seine Mission ist es, nachhaltige Zukunft durch Unternehmertum und Netzwerkstrategien zu schaffen. Als strategischer Berater unterstützt er Regionen, Unternehmen, Start-ups und Universitäten in der Entwicklung von Unternehmertum und Ökosystemen. Außerdem engagiert er sich aktiv für Chancengleichheit durch Initiativen wie "Wir sind der Osten" und Startup Teens.
Der plötzliche Tod des Autors und Regisseurs René Pollesch hat die Theaterszene ins Herz getroffen. Wer schafft jetzt Gemeinschaftsräume wie er? Mit Kuratorin und Dramaturgin Aenne Quiñones erinnern wir an den Künstler und Menschen. Burkhardt, Susanne; Philipp, Elena; Quiñones, Aenne
Im grauen Winter sorgt «Happy Day» für mehr Farbe: Röbi Koller erfüllt Herzenswünsche an der Luzerner Fasnacht und beim grössten Show-Spektakel Europas. Und der Umbau mit Kiki Maeder und ihrem Team macht diesmal über 50 Männer glücklich. Die Stargäste: ESC-Legende Johnny Logan und die Band Plüsch. Mirjams unvergessliche Fasnacht Mirjam liebt nichts mehr als die Luzerner Fasnacht. Seit Jahrzehnten ist die 74-Jährige dabei, wenn am Schmutzigen Donnerstag um 05.00 Uhr früh der Urknall ertönt. Obwohl sie mit einem Gendefekt geboren wurde, der ihr Äusseres verändert, strahlt die Luzernerin enorm viel Lebensfreude aus. Ihre drei Schwestern möchten Mirjam mit der Erfüllung ihres Herzenswunsches zeigen, wie stolz sie auf sie sind. Deshalb beginnt Mirjams SchmuDo 2024 an einem Ort, der für zivile Fasnächtlerinnen und Fasnächtler tabu ist: auf dem Nauen, der die Fasnacht eröffnet. Und das ist erst der Anfang. Starduett mit Johnny Logan und das Comeback der Band Plüsch Sabine, 49, aus Wintersingen BL ist ein grosser Fan von Eurovision Songcontest-Legende Johnny Logan. Der irische Superstar hat die Heilpädagogin und Hobby-Sängerin bei der Arbeit damit überrascht, dass sie im Starduett live seinen Hit «Hold Me Now» singen werden. Zudem feiert die Band Plüsch zehn Jahre nach ihrer Auflösung auf der «Happy Day»-Bühne ihr grosses Comeback – mit dem Hit «Heimweh». Buntere Räume für die Männerpension Volta in Luzern In der Männerpension Volta in Luzern leben gut 50 Männer, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hier können sie günstig wohnen und sich in den Aufenthaltsräumen mit anderen austauschen. Seit ein paar Monaten hat die selbsttragende Genossenschaft zwei neue Leiter: das Paar Alex und Norbert. Die beiden wünschen sich für die Bewohner, dass die Gemeinschaftsräume heller, bunter und freundlicher wären und zu Orten werden, die Geborgenheit ausstrahlen. Ein Fall für Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam.
Braucht es noch Büros? Projektentwickler Lothar Schubert sagt: Ja! Und zwar größere und attraktivere als vor Corona. „Büros zu vermieten ist das, was in der Immobilienwirtschaft zurzeit am besten funktioniert.“ Denn Homeoffice und Remote stellen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Um komplexe Probleme zu lösen, müssen sie Mitarbeiter in echt zusammenbringen. Doch die haben neue Ansprüche. „Sharing ist beim Thema Arbeit durchgefallen“, stellt Schubert fest und bezieht sich auf eine aktuelle Studie seines Unternehmens DC Developments. Die Menschen wollen einen Arbeitsplatz UND Begegnungsräume. Das bedeutet: 100 % Arbeitsplätze + Gemeinschaftsräume = mehr Bürofläche. Außerdem diskutiert Schubert im Gespräch mit Thorsten Kausch über Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung, Sharing-Konzepten im Wohnen und aktuelle Herausforderungen in der Stadtentwicklung. Weitere Links zur Folge: Mein Gast Lothar Schubert auf LinkedIn. Folgen Sie mir auf LinkedIn oder treffen Sie mich auf XING Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie mir an podcast@stadtmanufaktur.com. CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von Die Stadtmanufaktur.
Viele Kölner:innen wollen anders wohnen als in 2 Zimmern, Küche und Bad. Sie möchten in Häusern mit Gemeinschaftsräumen leben, gerne auch mit mehreren Generationen und Einkommensschichten. Warum ist das so schwer? Und wie schaffen sie es, diesen Traum dennoch zu verwirklichen?
# 12 Gerheart von Bültzingsloewen: Nature Community - von persönlichen Spiegeln, Beziehungsmustern und veganem Leben----------------Wenn ihr mehr über mich und meine Arbeit erfahren wollt, dann besucht meine Website: www.procorde.net oder schickt mir eine Mail an semrich@procorde.net // Meine Workshop Angebote rund um die Themen Gemeinschaftsberatung und Soziokratie findet ihr hier: https://elopage.com/s/procorde ----------------Themen des Podcasts mit Gerheart sind u.a.Was motiviert rund 70 Menschen in den Oberpfälzerwald zu ziehen und dort, nahe der tschechischen Grenze ein altes, großes Jagdhotel zu übernehmen und dort als vegan orientierte Gemeinschaft zusammenzuleben?Im Gespräch mit einem der ersten "Siedler" der Nature Community, er lebt dort seit 2016, spreche ich über persönliche Lernfelder. Die Nature Community ist eine überwiegend vegane Gemeinschaft. Das heißt in den Gemeinschaftsräumen und bei Veranstaltungen gibt es nur veganes Essen, aber es gibt auch Ausnahmen. Gerheart erzählt, warum es Ausnahmen geben darf und warum das dann trotzdem kein fauler Kompromiss ist, sondern ein wichtiger Schritt als Signal und für das eigene Bewusstsein. Wir reden über die Wichtigkeit von sozialer und emotionaler Arbeit und warum insbesondere Beziehungsmuster und ein Austausch über auch intime Themen so wichtig sind. Das Gespräch mit Gerheart habe ich bereits im Herbst 2022 geführt. -------------------------------------------------------------------------Ökodorf Nature Community: https://nature.community/Videosummit der Nature Community: https://naturecommunity-summit.de/ Infos zum GEN-Europe Netzwerk findet ihr hier: www.gen-europe.orgInternationale GEN-Treffen 2022 in der Nature Community: https://ecovillagegathering.org/https://letscast.fm/podcasts/was-mit-gemeinschaft-6ba6eeb4/feed
Im September 2022 konnte das Wohnprojekt für Menschen mit FASD sein einjähriges Jubiläum feiern. Sechs Menschen mit FASD leben in einzelnen Appartements. Außerdem gibt es Gemeinschaftsräume und immer ist ein Ansprechpartner im Haus, auch nachts. Wir sprechen über die besonderen Bedürfnisse, die Lehren aus dem ersten Jahr und Wünsche nach mehr Klarheit. ... weiter unter: https://chaosimkopf.info/c50/
Das hat die Südostschweiz heute bewegt: Tag eins im Grossen Rat: Das grosse Interview über die Härtefallklausel beim Eigenmietwert mit Finanzdirektor Christian Rathgeb. Kapo warnt vor Betrug: Die Bündner Kantonspolizei appelliert an die Bündner Bevölkerung sich vor Betrug zu schützen. Kirchen reagieren auf die steigenden Energiepreise: Im Oberengadin finden Gottesdienste neu in Gemeinschaftsräumen statt oder in weniger beheizten Kirchen. Weltrekordversuch geglückt: Für den Gastauftritt des Kantons Graubünden wurde ein 17 Meter langer Capuns hergestellt. Vom Langlauf zum Triathlon: Der Bonaduzer Livio Bieler konnte sich Anfang Monat an den Ironman-World-Championship auf Hawaii mit der Weltelite messen.
Im neuen Wohnkonzept können die Bewohnerinnen und Bewohner Hoteldienstleistungen in Anspruch nehmen und Gemeinschaftsräume nutzen, um Leute kennen zu lernen. Ist Microliving die Wohnform, die in Zukunft die Städte prägen wird? Weiter in der Sendung: * Fabian Staudenmann über das Eidgenössische: Wieso er froh ist, dass er nicht zum Erstgekrönten wurde. * Pussy Riot: 3 Mitglieder der russischen Band beim Graffittisprayen im Kanton Bern festgenommen und wieder freigelassen. * Biel: Die Seelandtangente ist vom Tisch. Sie entlaste den Verkehr zu wenig. * Thun: Weiterentwicklung des Bahnhofquartiers bietet einige Knacknüsse.
Orte zu untersuchen, an denen es nur einen sehr eingeschränkten Zugang zu Medien gibt, war Anne Kauns anfängliche Forschungsidee. Schnell landete sie mit dieser Idee beim Ort Gefängnis. Nicht nur klassische Medien, wie Zeitung, Radio, Fernsehen und das Internet, nahm sie dort in den Blick, sondern auch etwas, was man im ersten Moment vielleicht gar nicht als Medium begreift: den Raum selbst. Architektur als Medium „Die Art wie Räume strukturiert sind, kann entweder Kommunikation ermöglichen oder sie unterbinden. In Gefängnissen wird dies sehr deutlich“, sagt Anne Kaun. In den letzten hundert Jahren haben Gefängnisse in dieser Hinsicht jedoch eine Wandlung erfahren. Während man Ende des 19. Jahrhunderts noch auf Isolation als Teil der Strafmaßnahme setzte und Insass*innen weitestgehend von der Außenwelt und voneinander fernhielt, gibt es heute meist eine weitaus „kommunikativere“ Gefängnisarchitektur mit Gemeinschaftsräumen sowie Zugang zu Medien wie Fernsehen, Tonträgern oder Literatur. Digitalisierung In US-amerikanischen Gefängnissen sind digitale Medien wie Tablets mittlerweile verbreitet. In Europa ist man diesbezüglich noch skeptisch. Digitalisierung bietet zwar unmittelbare Vorteile für Insass*innen, jedoch hat sie auch negative Auswirkungen. Es gebe Vollzugseinrichtungen in den USA, weiß Anne Kaun zu berichten, in denen Videotelefonie die klassischen Besuchszeiten nunmehr vollständig ersetzt hätten – aus Kostengründen. Spiegel der Gesellschaft Neuerungen in Gefängnisinfrastrukturen lösen oft moralische Debatten innerhalb der Gesellschaft aus. Zum Beispiel darüber, wann eine Strafe „Strafe genug“ sei. „Gesellschaftliche Diskurse werden im Gefängniskontext auf die Spitze getrieben“, sagt Anna Kaun. „Sie sind daher ein Spiegel unserer Gesellschaft.“
Die Menschen im Limmattal zwischen Baden und Zürich fühlen sich wohl. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Kantone Aargau und Zürich. Attraktiv sei die Mischung von Stadt und Land. Aber als «Limmattaler:innen» fühlen sich die Menschen nicht. Die Zugehörigkeit gilt der Gemeinde. Weiter in der Sendung: * Der öffentliche Verkehr in den Kantonen Aargau und Solothurn hat letztes Jahr von den Kund:innen gute Noten erhalten. Das zeigt eine Umfrage der Kantone. Allerdings: Das Resultat muss mit Vorsicht interpretiert werden. Wegen der Pandemie waren die Verkehrsmittel viel weniger voll als vorher. Das könnte die Zufriedenheit gesteigert haben. * Lenzburg: Die Stadt mietet das ehemalige Hotel Lenzburg und will darin bis zu 60 Flüchtlinge aus der Ukraine unterbringen. Es sei ein ideales Gebäude mit vielen Zimmern und Gemeinschaftsräumen, heisst es in einer Mitteilung.
In dieser Folge erfährst du, wo und wie auf deiner Interrail Reise am besten übernachtest. Hotel, Hostels, Airbnb, Couchsurfing – es gibt so viele Möglichkeiten! Ich erkläre dir, was ein gutes Hostel ausmacht, auf was du bei der Wahl schauen solltest und warum der Preis nicht alles ist. Und ja, ich arbeite seit 3 Jahren in der Hotellerie und seit rund 1.5 Jahren in einem Hostel :) [02:01] - Hotels [05:31] - Ferienwohnungen [06:03] - Airbnb [07:56] - Couchsurfing - Übernachten bei Locals inkl. Exkurs authentische Erlebnisse [13:22] - Hostels (Hostelworld) – mit wildfremden in einem Mehrbettzimmer übernachten Für alle die glauben, dass es nur ranzige Hostels gibt: Diese Zusammenstellung von Boutique Hostels in Europa wird dich vom Gegenteil überzeugen. Auswahlkriterien Hostel: Bewertungen (Sterne und Reviews), Standort, Gemeinschaftsräume / Küche Wie lange bleibe ich an diesem Ort? Wieviel Geld will ich ausgeben? Wieviel Privatsphäre brauche ich? Wie sehr geniesse ich den Kontakt mit anderen Menschen? [23:03] – Ausblick nächste Folge: Reservationen und Nachtzüge Hast du Fragen über Interrail oder Wünsche, was du gerne in einer späteren Episode hören willst? Dann melde dich per Instagram bei mir @freiheitaufschienen. Ich freue mich, von dir zu hören :)
Wir reden über die Gemeinschaftsräume in Hogwarts.
Was ist der Stand, was wird gefordert? Wir sprechen dazu mit Lehrern, Kindern… und kontaktieren auch die Bildungssenatorin, die sagt: „Die Maskenpflicht soll auf den Fluren, im Treppenhaus, in den Pausen und in den Gemeinschaftsräumen gelten, nicht jedoch im Klassenraum. Ich habe mich nach Rücksprache mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dazu entschieden.“ Aber im Hort ist der Schutz kein Muss. Was sagen Betroffene. Heute unser Topthema in Berlin Live.
Thema heute: Rad geklaut - Tag versaut! Sich am Morgen auf das Fahrrad schwingen und entspannt zur Arbeit fahren? Klingt verlockend - kein Gedränge durch Menschenmassen oder den alltäglichen Pendlerstau. Umso ärgerlicher, wenn der geschätzte Drahtesel nach dem Arbeitstag dann weg ist. Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2017) wurden im vergangenen Jahr deutschlandweit 300.000 Fahrräder gestohlen, sprich 35 Räder pro Stunde! Besonders in Berlin, Bremen und Hamburg ist Vorsicht geboten - die Stadtstaaten sind nach wie vor die Hochburgen des Fahrradklaus. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, welche Versicherung bei einem Diebstahl greift und geben zusätzlich Sicherheitstipps. Sind Räder durch die Hausratversicherung abgesichert? Wenn das Fahrrad aus einem abgeschlossenen Bereich gestohlen wird, wie der eigenen Wohnung, dem Keller oder der privaten Garage, greift die klassische Hausratversicherung. Ein Einbruch liegt dann vor, wenn entsprechende Einbruchsspuren nachweisbar sind. Tipp der Versicherungsexperten: "Wer sein Fahrrad oft am Bahnhof, auf offener Straße, vor dem Haus oder in Gemeinschaftsräumen abschließt, sollte über eine zusätzliche Fahrradklausel zur Hausratversicherung nachdenken. So ist das Rad auch außerhalb der eigenen vier Wände vor Langfingern geschützt." Wichtige Voraussetzung: Die Fahrräder müssen abgeschlossen sein. Auch Familien, die mehrere Fahrräder besitzen, sollten die Fahrradklausel vereinbaren. Wer besonders teure Räder besitzt, sollte zudem darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme ausreicht. Wie hoch die Versicherungssumme im Schadensfall ausfällt, kann der Versicherte selber festlegen. Bei älteren Rädern sollte der Besitzer den Zeitwert schätzen und diesen versichern lassen. Wichtig: Unbedingt darauf achten, nicht unterversichert zu sein. Vorsicht bei Ausnahmen und Sonderregeln Diebe lieben Dunkelheit. Deswegen findet sich in einigen Versicherungspolicen die sogenannte Nachtzeitklausel: Zwischen 22 und 6 Uhr gilt der Versicherungsschutz nur, wenn sich das Rad in einem abgeschlossenen Raum oder in Gebrauch befindet. Versicherte sollten daher ihren Versicherungsanbieter mit Bedacht wählen - insbesondere in alten Verträgen ist die Nachtzeitklausel oft noch zu finden. Vorsicht ist auch bei Fahrrädern mit motorisierter Unterstützung geboten: "Für E- Bikes empfehlen wir eine Teilkaskoversicherung. Sie fallen nicht mehr in die Kategorie Fahrrad und sind deshalb nicht durch die Hausratversicherung oder eine Fahrradversicherung abgedeckt", so die Experten der DVAG."Anders sieht es bei sogenannten 'Pedelecs' aus. Diese sind wiederum in der Hausratversicherung abgedeckt." Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Binnen der nächsten 30 Jahre soll die Weltbevölkerung Prognosen zufolge auf knapp 10 Milliarden ansteigen. In Episode 02 sprechen wir darüber, welche Herausforderungen und Chancen sich daraus für die Gestaltung von Wohnräumen ergeben.. Shownotes: - Highlights der Vorhersage zur Entwicklung der Weltbevölkerung seitens der UN - Video: Zukunft für alle – Wie werden wir leben? - Statistik des Bundesumweltamtes über die Wohnflächenentwicklung in Deutschland - Website von Cubity, einem Projekt zur Optimierung von privatem Wohnraum und Maximierung von Gemeinschaftsräumen. - Presseerklärung der UN darüber, welche Lösungsansätze sich in schwimmenden Städten angesichts der Gefahren des Klimawandels bieten - Artikel: Schwimmende Städte: Wie leben wir in Zukunft auf dem Wasser? von Michael Förtsch im Magazin 1E9 Einblicke hinter die Kulissen, Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, gesittete Diskussionen und mehr gibt es auf unseren Kanälen: - Twitter - Telegram --- Send in a voice message: https://anchor.fm/teein4d/message
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
In der ersten Septemberwoche 2019 biete ich das erste Praxis Seminar auf Mallorca an. Hier hast Du nicht nur die Gelegenheit, mich persönlich kennen zu lernen, sondern auch ein großes Wissen rund um das Thema Geldanlage zu erlangen. Die Fincakosten werden wir auf die Teilnehmer umlegen, ebenso wie die Verpflegung. Die Anreise erfolgt auf Deine Kosten. Die Investition in meine Person als Referent beträgt 600 € plus MwSt. Neben einer tollen Location mit Pool, Aussengrill, Zimmer plus Bad und Gemeinschaftsräumen erwartet Dich eine Woche mit täglich 3-5 Stunden „rund um das Thema Geld anlegen“. In einem Workshop-Charakter erarbeitet jeder seine eigene Anlage-Strategie und erhält viel Wissen zu den Themen: Glaubenssätze – Blockaden - Einstellungen- Umgang mit Geld, Wissen zu Geld, Historische Renditen - Berechnen von Renditen, Ratenanlagen, Ablaufleistungen - Anlagegrundsätze – Spielregeln der Finanzindustrie - Wie baue ich mein Portfolio? - Welche Strategie? Szenarienanalysen - Faktoren eines persönlichen Risikoprofils- steuerliche Optimierungen – „Dein eigenes Rentenmodell“. So wie Fragen/Austausch und alles was man zum Thema Finanzen sonst noch Wissen sollte oder will. Viel Spaß beim Reinhören, Dein Matthias Krapp ------ Ab sofort kann ich Euch meine Lösung für eine langfristige, sichere und erfolgreiche Kapitalanlage auch anbieten, wenn ihr weniger als 6-stellige Beträge anlegen möchtet: ---> https://www.werte-strategie.de Du hast Fragen oder möchtest Kontakt zu mir aufnehmen? Du findest mich bei Facebook oder Twitter. Gerne kannst Du mir auch eine E-Mail schreiben an: krapp@a-vm.de Folge meinem Podcast auch via Apple/iTunes oder Stitcher/Android. Wenn Dir mein Podcast gefällt, freue ich mich sehr über eine tolle 5 Sterne Bewertung bei Itunes: JETZT HIER BEWERTEN Vielen Dank, Matthias Krapp
Im Rahmen unseres Videoprojektes "Schieflagen", haben wir Daniel Fuhrhop über das Thema Bauen und Wohnen in Bayern und Deutschland interviewt. Das Video kann man unter folgendem Link sehen: https://youtu.be/gQ517xkykFw Zu Daniel Fuhrhop: D.F. ist spätestens seit seinem großen Erfolg seiner Streitschrift »Verbietet das Bauen!« ein gefragter Interviewpartner. Mit Ideen für Wohnungssanierung, innovative Wohngemeinschaften oder grünere Städte erreicht er ein breites Publikum – Bürger(innen) und Architekt(inn)en, Umweltschützer(innen) und Stadtplaner(innen). In seinem aktuellen Buch hat der ehemalige Architekturbuch-Verleger die Erfahrungen der letzten drei Jahre in einem kurzweiligen Ratgeber zusammengefasst. Privat zieht er gerade in eine kleinere Wohnung um – mit Gemeinschaftsräumen. Weitere Infos unter: http://www.daniel-fuhrhop.de/publikationen/ Shownotes: - Wohnen für Hilfe: https://bit.ly/2TMgPjg - Wagnis Genossenschaft: https://www.wagnis.org/ - "Bringt Together" aus Leipzig: https://bit.ly/2DO4ky7 - "Die Gold WG": https://bit.ly/2P3ztPN Musik: Vibe Ace Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Thema heute: Rad geklaut - Tag versaut! Sich am Morgen auf das Fahrrad schwingen und entspannt zur Arbeit fahren? Klingt verlockend - kein Gedränge durch Menschenmassen oder den alltäglichen Pendlerstau. Umso ärgerlicher, wenn der geschätzte Drahtesel nach dem Arbeitstag dann weg ist. Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2017) wurden im vergangenen Jahr deutschlandweit 300.000 Fahrräder gestohlen, sprich 35 Räder pro Stunde! Besonders in Berlin, Bremen und Hamburg ist Vorsicht geboten - die Stadtstaaten sind nach wie vor die Hochburgen des Fahrradklaus. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, welche Versicherung bei einem Diebstahl greift und geben zusätzlich Sicherheitstipps. Sind Räder durch die Hausratversicherung abgesichert? Wenn das Fahrrad aus einem abgeschlossenen Bereich gestohlen wird, wie der eigenen Wohnung, dem Keller oder der privaten Garage, greift die klassische Hausratversicherung. Ein Einbruch liegt dann vor, wenn entsprechende Einbruchsspuren nachweisbar sind. Tipp der Versicherungsexperten: "Wer sein Fahrrad oft am Bahnhof, auf offener Straße, vor dem Haus oder in Gemeinschaftsräumen abschließt, sollte über eine zusätzliche Fahrradklausel zur Hausratversicherung nachdenken. So ist das Rad auch außerhalb der eigenen vier Wände vor Langfingern geschützt." Wichtige Voraussetzung: Die Fahrräder müssen abgeschlossen sein. Auch Familien, die mehrere Fahrräder besitzen, sollten die Fahrradklausel vereinbaren. Wer besonders teure Räder besitzt, sollte zudem darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme ausreicht. Wie hoch die Versicherungssumme im Schadensfall ausfällt, kann der Versicherte selber festlegen. Bei älteren Rädern sollte der Besitzer den Zeitwert schätzen und diesen versichern lassen. Wichtig: Unbedingt darauf achten, nicht unterversichert zu sein. Vorsicht bei Ausnahmen und Sonderregeln Diebe lieben Dunkelheit. Deswegen findet sich in einigen Versicherungspolicen die sogenannte Nachtzeitklausel: Zwischen 22 und 6 Uhr gilt der Versicherungsschutz nur, wenn sich das Rad in einem abgeschlossenen Raum oder in Gebrauch befindet. Versicherte sollten daher ihren Versicherungsanbieter mit Bedacht wählen - insbesondere in alten Verträgen ist die Nachtzeitklausel oft noch zu finden. Vorsicht ist auch bei Fahrrädern mit motorisierter Unterstützung geboten: "Für E- Bikes empfehlen wir eine Teilkaskoversicherung. Sie fallen nicht mehr in die Kategorie Fahrrad und sind deshalb nicht durch die Hausratversicherung oder eine Fahrradversicherung abgedeckt", so die Experten der DVAG. "Anders sieht es bei sogenannten 'Pedelecs' aus. Diese sind wiederum in der Hausratversicherung abgedeckt." Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: