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Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
In Folge #68 spricht Muriel mit Angel Investor Thomas Dübendorfer über die Erfolgsfaktoren hinter wachstumsstarken Firmen und die Frage, was erfolgreiche Scale-ups von Unternehmen unterscheidet, die nie den Durchbruch schaffen. Als Unternehmer, Investor und Mitgründer mehrerer erfolgreicher Start-ups begleitet Thomas Dübendorfer seit Jahren Gründerteams auf ihrem Weg von der Idee bis zur Skalierung. Er teilt seine Erfahrungen aus zahlreichen Investments und erklärt, warum viele Start-ups nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlendem Kundenfokus, zu langsamer Umsetzung oder den falschen Strukturen. Ausserdem spricht er über Unternehmen wie Frontify, Contovista und Deep Judge und verrät, worauf Investoren wirklich achten und weshalb Geschwindigkeit, Kundennähe und die richtigen Menschen oft wichtiger sind als die Idee selbst. Eine inspirierende Folge für Gründerinnen und Gründer, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie alle, die verstehen möchten, wie aus einer Idee nachhaltiges Wachstum entsteht.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Wer träumt nicht vom eigenen Oldtimer in der Garage oder einer seltenen Rolex am Handgelenk? Doch für die meisten Menschen bleiben diese Sachwerte unbezahlbar. Malte Häusler will das grundlegend ändern. Der Co-Gründer und CEO von Timeless Investments spricht bei How to Hack darüber, wie sein Fintech reale Luxusgüter wie Kunst, Uhren und Sportwagen mithilfe der Blockchain-Technologie in digitale Anteile ab 50 Euro zerlegt – und diese Anlageklasse damit für jeden zugänglich macht.Im Gespräch mit Carsten Puschmann nimmt uns Malte mit auf seine persönliche Reise: von zehn Jahren in der Unternehmensberatung über prägende Stationen bei Zalando direkt in die Startup-Welt. Er erzählt ehrlich von den bürokratischen Hürden beim Berliner Finanzamt in der Anfangsphase, der schrittweisen Validierung des Marktbedarfs per Landingpage und warum Sachwerte vor allem als stabiler Portfolio-Baustein zur Diversifikation dienen sollten. Zudem gibt er exklusive Einblicke in die europäische Krypto-Regulierung (MiCA) und verrät, mit welchem neuen, ETF-artigen Produkt Timeless als Nächstes den Markt erobern will.Wir reden über
Corporate Benefits, die auf ein Ziel einzahlen. Vertrieb, der auf Vertrauen statt Druck setzt. Johannes Füß, SVP Sales bei EGYM Wellpass, erklärt, warum Feelgood nur Hygiene ist, wieso Menschen von Menschen kaufen und was gesunde Führung mit Gesundheit zu tun hat. Ein Gespräch über Wachstum, Employer Branding und das Prinzip Mensch, mit Jule Jankowski im Salon GOOD WORK.
Selten habe ich Männer hier im Podcast zu Gast. Doch wenn jemand eine derartig gewaltige Tiefe, radikale Ehrlichkeit und ungefilterte Marketing-Expertise verkörpert wie Timo Hannemann, dann muss er eine Bühne bekommen! Timo ist Marketer, Ex-Leistungssportler und ein Meister der klaren Kante. Bekannt geworden durch seine radikale Social-Media-Challenge (1.000 ungeskriptete Reels in 100 Tagen), bricht er ungefiltert mit den glattpolierten Scheinwelten der Online-Business-Bubble. In diesem tiefgründigen Talk sprechen wir ohne Skript und ohne Samthandschuhe über die nackte Wahrheit hinter Reichweite, die schmerzhafte Physik von Volumen und Wiederholung sowie die unausweichliche Beziehung zu Geld. Warum Qualität deine Sichtbarkeit nicht automatisch rettet, wieso „Bizeps, Breitling & Balance“-Marketing ausgedient hat und weshalb du deinen tiefen Glaubenssätzen am Ende niemals entkommen wirst – das alles erfährst du in dieser Folge. In der heutigen Folge erfährst du: - Die Macht des Volumens: Warum Erfolg im Marketing oft stupide Monotonie ist und weshalb du durch extrem hohe Schlagzahl (10 Reels am Tag) deine Ängste vor der Kamera eiskalt verbrennst. - Das Reichweiten-Paradoxon: Warum viral gehendes Material rein gar nichts mit perfekten Formeln zu tun hat und wie Menschen in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, ob sie dir wirklich zuhören. - Gleichgültigkeit als Superpower: Warum dir der Erfolg deines Gegenübers scheißegal sein muss, um als echte Autorität wahrgenommen zu werden, und wieso dir „Gefallen-Wollen“ deine Reichweite ruiniert. - Deine unbewusste Geld-Beziehung: Wie vererbte Mangel-Programme aus deinem Elternhaus („Alle Reichen sind Betrüger“) deine finanzielle Skalierung boykottieren und weshalb wahrer Wohlstand immer eine Entscheidung gegen das eigene Ego ist. Lerne von einem der tiefsten Köpfe der Szene, schüttle deine Ausreden ab und stelle dich den Themen, die dich wirklich zurückhalten!
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Viele Startups wollen möglichst schnell wachsen. Doch was, wenn genau das der falsche Weg ist? Wann lohnt es sich, bewusst langsamer zu entwickeln, Kunden gezielt auszuwählen und kompromisslos auf Qualität statt auf schnelle Skalierung zu setzen?In dieser Folge spricht Robin Karutz von brixl darüber, wie sein Startup den Ausschreibungsprozess für Bauunternehmen digitalisiert und warum Detailgenauigkeit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden kann. Er erzählt von der Zusammenarbeit mit Pilotkunden, der Entscheidung gegen schnelles Wachstum und Venture Capital sowie von wertbasierter Preisgestaltung und den Herausforderungen, ein Premiumprodukt aufzubauen. Außerdem teilt Robin seine Learnings aus der Gründungsphase und erklärt, warum Geduld im Unternehmertum oft unterschätzt wird.https://brixl.tech/https://www.linkedin.com/in/robin-karutz/Die Folgen gibt es überall, wo du Podcasts hörst: https://linktr.ee/founderflowhttps://open.spotify.com/show/1B3JyqXvDP9nWoAwORyRLzhttps://podcasts.apple.com/us/podcast/founderflow-der-gr%C3%BCndungspodcast/id1481847368Folgt uns auf für weitere spannende Einblicke:Instagram / https://www.instagram.com/founderflow.fm/LinkedIn / https://www.linkedin.com/company/founderflow/posts/?feedView=allDas Team wünscht viel Spaß mit der Folge :)
Der Durchbruch der Elektromobilität ist da – doch ob Deutschland auch industriell davon profitiert, ist längst nicht entschieden. In dieser Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker von der RWTH Aachen über eine Transformation, die auf der Straße schneller vorankommt, als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. Für Kampker ist die Grundsatzfrage entschieden: „Weltweit hat die E-Mobilität ihren Siegeszug angetreten.“ Steigende Zulassungszahlen, eine immer bessere Ladeinfrastruktur und die wachsende technologische Begeisterung innerhalb der Autoindustrie zeigten, dass es nicht mehr darum gehe, ob sich der elektrische Antrieb durchsetzt. Offen sei nur noch, welchen Anteil er langfristig erreicht. Trotzdem werde die Entwicklung in Deutschland weiterhin häufig kleingeredet – auch weil der Erfolg lange nach einer Alles-oder-nichts-Logik bewertet worden sei. Doch Kampker, der seit Januar 2014 den von ihm gegründeten Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen leitet, trennt klar zwischen dem Erfolg der Technologie und der Lage des Industriestandorts: „Die E-Mobilität ist ein Erfolgsrezept“, sagt er. Die Krise deutscher Hersteller und Zulieferer lasse sich deshalb nicht einfach dem Wechsel zum Elektroauto zuschreiben. Hohe Arbeitskosten, mangelnde Produktivitätsfortschritte, Überkapazitäten und schwerfällige Unternehmensstrukturen sowie überbordende Bürokratie seien mindestens ebenso entscheidend. Seine Diagnose fällt deutlich aus: „Wir haben einfach, was den Industriestandort angeht, jede Menge Probleme.“ Wie schwer sich Deutschland mit der Skalierung eigener Innovationen tut, hat Kampker selbst mit StreetScooter erlebt. Über 20.000 elektrische Zustellfahrzeuge wurden gebaut, die Elektrifizierung der Logistik damit schon früh praktisch bewiesen. Den Vorsprung habe Deutschland dennoch aus der Hand gegeben. Das sei symptomatisch: Gute Ideen und technisches Know-how seien vorhanden, doch häufig fehlten Kapital, Ressourcen, Ausdauer und der Mut, daraus wirklich große industrielle Strukturen zu entwickeln. Kampkers neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ (ISBN 9783690281102) setzt genau an diesem Widerspruch zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit an. Er fordert eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Schönreden, aber auch ohne die in Deutschland verbreitete Lust am Niedergang. Bürokratie sei dabei keineswegs nur ein staatliches Problem. Auch viele Unternehmen hätten interne Prozesse geschaffen, die Entscheidungen verlangsamten und Verantwortung verwischten. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen brauche es mehr Entscheidungsfreiheit, Risikobereitschaft und strategische Führung. Der Staat solle nach Kampkers Vorstellung stärker vorausdenken, strategische Fähigkeiten aufbauen und neuen Technologien Raum zum Wachsen geben, statt sie vom ersten Tag an mit sämtlichen Anforderungen etablierter Märkte zu belasten. Gleichzeitig müssten Unternehmen bereit sein, wieder langfristig und in größerem Maßstab zu investieren. Denn: „Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir die Trends setzen.“ Das Gespräch führt deshalb weit über E-Autos hinaus: zur Batterie als Schlüsseltechnologie, zur Kreislaufwirtschaft als marktwirtschaftlichem Geschäftsmodell, zu neuen Partnerschaften mit Afrika und zu Zukunftsfeldern wie humanoider Robotik oder Biotechnologie. Kampkers größte Vision reicht sogar bis in den Weltraum. Dabei geht es ihm weniger darum, alle Menschen für den Mars zu begeistern, als um ein gemeinsames Ziel, das Forschung, Investitionen und gesellschaftlichen Einsatz mobilisiert. Seine Botschaft: „Wir brauchen keine Verbotskultur als Strategie. Wir brauchen eine Vision!“
In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch mit Manuel Spors über die unbequeme Wahrheit im Marketing. Viele Unternehmer glauben, dass sie ein Marketingproblem haben. Zu wenig Reichweite, zu wenig Leads, zu wenig Anfragen, zu wenig Umsatz. Doch oft liegt das eigentliche Problem tiefer: in der Struktur. Manuel Spors spricht darüber, warum Unternehmer ihr Marketing nicht einfach blind abgeben sollten, warum Agenturen und Marketingmitarbeiter nur dann wirklich funktionieren können, wenn Angebot, Vertrieb, Customer Journey und Nachbetreuung klar sind, und warum viele Unternehmen jedes Jahr unnötig Budget verbrennen. Außerdem geht es um einen der größten Marketing-Mythen der letzten Jahre: Ads skalieren automatisch. Markus Mensch und Manuel Spors diskutieren, warum bezahlte Werbung unterstützen kann, aber kein Ersatz für ein funktionierendes Geschäftsmodell, klare Positionierung und organischen Markenaufbau ist. Ein weiteres Thema ist die Frage: Lieber eine Million Euro oder eine Million Follower? Manuel entscheidet sich zunächst für das Geld, Markus für die echten Follower, weil aus echter Reichweite mit dem richtigen Angebot deutlich mehr entstehen kann. Die Folge zeigt, warum Unternehmer nicht jedem neuen Trend hinterherlaufen sollten, warum Pricing und Verkauf oft unterschätzt werden und weshalb Struktur im Business einer der größten Hebel für Wachstum ist. Manuel gibt außerdem persönliche Einblicke in seine Zeit in der Business Elite, seinen Einstieg in den Private Marketing Club und die Frage, warum ihn die Zusammenarbeit mit Markus Mensch herausgefordert, aber auch weitergebracht hat.
Es freut mich sehr, dass ich für dieses Gespräch Oliver Gorus gewinnen konnte. Es fügt sich inhaltlich an das kürzliche Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann an, gibt aber einen anderen, sehr wesentlichen Blickwinkel wieder, den wir ebenfalls in der breiten Diskussion viel zu wenig hören. Oliver Gorus ist seit einem Vierteljahrhundert Unternehmer in mehreren Branchen. Er ist Gründer und Herausgeber des freiheitlichen Online-Magazins »Der Sandwirt«, Kolumnist und Kommentator bei den »Freiheitsfunken«, bei »eigentümlich frei«, beim Kontrafunk und auf X. Er ist glücklicher Familienvater, Schwabe und ungern auf Reisen. Er lebt in Südtirol und liebt die Freiheit. Es war geradezu erfrischend, mit jemandem zu sprechen, der Freiheit als Konzept und Lebenspraxis ernst und sehr persönlich nimmt. Die meisten Menschen, denen ich heute in Europa begegne, gerade auch formal Gebildete, scheinen mir eher einer Untertanen-Mentalität anzuhängen. Was kann der Staat für mich tun? Oder, noch schlimmer, was sagt mir der Staat oder ein beliebiger Vertreter einer Obrigkeit, was ich tun soll? Und wenn es kein Leitbild von oben oder einer beliebig banalen Bubble gibt, ist man verloren. Dieser Weg in die Sackgasse, in der wir uns in Europa befinden, beschleunigt sich täglich. Darum erscheint es mir so wichtig zu sein, Dinge und vor allem vermeintlich intellektuelle Ideen, die sich aber eher als Glaubenssätze herausstellen, fundamental zu hinterfragen. Wir beginnen mit der Grundfrage: Was ist Freiheit, besonders im Kontext der heutigen Zeit und der Veränderung über die Zeit? Verschiebt sich die Bedeutung »Freiheit von« (negativ) gegenüber »Freiheit zu« (positiv)? Hat sich auch die Bedeutung des Wortes Liberalismus vs. Libertarismus verschoben? Wie stehen Freiheit vs. Kollektivismus heute? Sind »links« und »rechts« noch zeitgemäße Einordnungen? Welche gesellschaftlichen Aspekte fallen überhaupt in diese Betrachtung? Ist Philip Pettits republikanische Definition von Freiheit relevant? Es ginge nicht um das Beherrschtwerden, sondern um das Potenzial, beherrscht zu werden. Was ist der Unterschied? Geht es dem Sklaven, der vom Herrn Champagnerfrühstück serviert bekommt, nicht gut? Was ist das Problem? Warum sind die Corona-Maßnahmen ein bedrohliches Beispiel für den Zustand der Freiheit in Europa und der westlichen Welt? Ein aktuelles Beispiel sind die immer totalitäreren Maßnahmen, die in der EU und Deutschland beschlossen werden, gerne während der Urlaubssaison oder während einer Fußball-WM, in der Hoffnung, dass die Menschen abgelenkt sind und Journalisten noch weniger kritisch arbeiten als sonst. »Ein Geheimdienst, der im Verborgenen arbeitet, bekommt operative Fähigkeiten, damit wird das alte Trennungsgebot — eine der Lehren aus dem Dritten Reich — missachtet. […] Das sind Strukturen, die hier gebaut werden, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnern.« Dies ist aber nur eines von zahlreichen Beispielen. Wie sind wir in diese existenzielle Krise geraten, in der wir in Europa stecken, und besteht hier nicht ein Zusammenhang? Sind Menschen, die Freiheit wollen, nicht in der Minderheit? Sind wir Untertanennationen, lieben die meisten Menschen gar das betreute Denken? »Wir Freiheitlichen sind im deutschsprachigen Raum traditionell und schon immer in der Minderheit. […] Ich glaube, dass die Freiheit in Deutschland in den Köpfen der Menschen unterentwickelt ist und es nur eine Minderheit ist, die überhaupt bemerkt, dass hier solche Machtstrukturen aufgebaut werden.« Ist die Situation hoffnungslos, oder kann sich daran etwas ändern? Wird sich genug Druck im Lande für wesentliche Änderungen aufbauen oder werden die Fähigen und Klugen schlicht Deutschland, Österreich und Europa verlassen und damit die Situation wesentlich schlechter machen? Ist eine Zersplitterung der Gesellschaft zu vermeiden, oder erkennen wir gerade einen Trend ins Gegenteil? Ist der Begriff der »Krise« überhaupt anwendbar oder erleben wir eher Zusammenbruch als Krise? Entwickeln sich Gesellschaften in Zyklen? Wie wären diese zu denken? Was ist die Rolle von Kultur? Wer bestimmt, was zur Kultur wird? »Von dem Ich und dem Du geht es über in das Man. […] Da gibt es dann plötzlich dieses kollektive Wir.« Sind Individuen in der heutigen Phase, wenn eine Nation über den Zenit ist, noch eine Wirkmacht? Was oder wer dann? Wie endet der Zyklus aber dann und was geschieht danach? »We gave authority to the people who explained things. Not the people who built them.«, Marc Andreessen Und dazu passend: »The world you see everywhere around you, could never have been built by the people you see now living within it.«, Eric Weinstein Was ist davon zu halten? »Würde heute ein Ludwig Erhard leben, der Vater des Wirtschaftswunders, der würde verzweifeln, der wäre völlig machtlos.« Warum sind die USA trotz aller Probleme, die es dort gibt, deutlich erfolgreicher als Europa? Gibt es einen Technik-Zyklus, den die USA treiben und wir verpassen? Oder ist dies überhaupt ein Phänomen, das gar nicht mehr einzelnen Nationen leicht zuordenbar ist? Wie kann in einem Gemeinwesen überhaupt eine Entscheidungsfindung stattfinden, die zu konstruktiven Ergebnissen führt? Zentral oder dezentral? In welchem Verhältnis? Oder ist Anarchismus eine Variante? »Steckt in der Demokratie immer schon die Saat des Versagens?« Begegnen sich Extremisten im Kollektivismus? Kann man am Wesen des Menschen vorbei theoretisieren? Und was sind die Folgen davon? »In allen menschlichen Kulturen gibt es Strukturen.« Können und dürfen wir Menschen ändern? Auf welcher Ebene und in welcher Skalierung sollten und können Entscheidungen effektiv getroffen werden — was hat das für Konsequenzen? Braucht es die Kleinteiligkeit, den Flickenteppich? Leben wir aktuell gar in einer Fürstenherrschaft? »Diese ›unsere Demokratie‹ ist eine Aristokratie.« Was nun? Gibt es einen Ausweg? Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten: Über das Danach nachdenken und entsprechende Konzepte vorbereiten auf emergente Phänomene hoffen Parallelstrukturen schaffen Warum ist der Volkswagen-Konzern ein gutes Spiegelbild für die deutsche Gesellschaft? »Die Leistungsfähigen werden bestraft und die Nicht-Leistungsfähigen oder Nicht-Leistungswilligen werden belohnt. Das führt dazu, dass immer mehr Leute die Seite wählen, wo sie alimentiert werden.« Wie kann es einen Neuanfang geben? Regional? Wenn wir in Europa über den Euro alle Fehler und alles Versagen über Nationen verteilen? Wie soll das funktionieren? Ist das nur eine Phase? Was wird zerbrechen? »Harte Zeiten produzieren gute Leute, gute Leute produzieren gute Zeiten, gute Zeiten produzieren schwache Leute, und schwache Leute führen alles wieder zum Zusammenbruch. […] Wir haben gerade sehr, sehr viele, sehr, sehr schwache Menschen.« Wie kann es aber gelingen, Schwache und Bedürftige weiter zu unterstützen ohne ein Sozialsystem, wie wir es heute haben, das völlig seinen Fokus verloren hat und in keiner Weise nachhaltig ist? Welche Rolle spielt Bildung? Warum ist unser aktuelles Bildungssystem trotz der enormen Kosten, die es verursacht, so dysfunktional? Führt staatliche Wohlfahrt und Bildungswesen zum Gegenteil des erwünschten Effektes? »Kinder lernen schon in den Familien, vom Staat abhängig zu sein. […] Echte professionelle Jugendarbeit und Sozialarbeit ist ein Kampf gegen Windmühlen.« Ein Bonmot, das ich kürzlich gelesen habe sagt: »Most jobs today are adult daycare.« Ist das zu polemisch? Wie ist das zu denken mit aktuellen Entwicklungen in künstlicher Intelligenz und Robotik — einige Jahre in die Zukunft gedacht? »Der Bildungssektor wird sich anpassen, sobald er nicht mehr staatlich ist. […] Es wird sich ein so bunter Strauß an Bildungsformen ausbilden, dass es auch für die unter Anführungszeichen Schwächsten hervorragende Bildungsmöglichkeiten geben wird.« Andere Episoden Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 152: Säkulare Glaubensbekenntnisse Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 113: Liberty in Our Lifetime 1: Conversations with Massimo Mazzone, Vera Kichanova and Tatiana Butanka Episode 108: Freie Privatstädte Teil 2, ein Gespräch mit Titus Gebel Referenzen Oliver Gorus auf X Der Sandwirt Philip Pettit, Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press / Clarendon Press, Reihe Oxford Political Theory (1997) Ben Shapiro, Lions and Scavengers. The True Story of America (and Her Critics), Threshold Editions (2025) Ulf Poschardt, Shitbürgertum, Westend Verlag (2025) Ulf Poschardt, Bückbürgertum. Eine Geschichte verlorener bürgerlicher Kulturkämpfe, Westend Verlag (2026) Marc Andreessen Tweet Karl R. Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (Original: The Open Society and Its Enemies), Routledge (1945) David Graeber, Bullshit Jobs. A Theory, Simon & Schuster (2018) Balaji Srinivasan, The Network State. How to Start a New Country (2022)
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Sebastian und Michelle sprechen in dieser Folge über Cluster-Architektur mit Kubernetes: was das Tool leistet, welche Betriebsvarianten es gibt und für wen sich der Einsatz überhaupt rechnet. Ausgangspunkt sind die typischen Gründe für k8s – Skalierung, Ausfallsicherheit durch Health Checks und Rolling Updates sowie Infrastructure as Code. Danach geht es um die Frage self-hosted (k8s, k3s) oder managed (AWS, GCP, Azure) und um den Unterschied zwischen plain Kubernetes und Red Hat OpenShift. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem Zuschnitt der Umgebung: wie viele Cluster sinnvoll sind (pro Stage, pro Produkt) und wie innerhalb eines Clusters mit Namespaces und Network Policies getrennt wird. Zum Schluss diskutieren die beiden Alternativen ohne Kubernetes und die Voraussetzungen, die im Team erfüllt sein müssen. **Zusammenfassung** Kubernetes verwaltet containerisierte Anwendungen und arbeitet mit Docker zusammen – die beiden Tools sind keine Konkurrenz Hauptargumente für k8s: Skalierung und Ressourcennutzung, Verfügbarkeit über Health Checks (Liveness, Readiness), Rolling Updates und Rollbacks, Konfiguration als Code in YAML Self-hosted (k8s, k3s) bedeutet eigene Versions-Updates und Skills in Systemadministration und Provisionierung; Managed Cluster kosten mehr, reduzieren aber Maintenance und erhöhen die Verfügbarkeitsgarantie OpenShift bringt eigene CLI, UI, Monitoring und Enterprise Support mit (Open-Source-Variante: OKD), plain k8s läuft dafür auf schlankerer Hardware Anzahl der Cluster: mindestens eine Trennung von DEV und PRD, größere Organisationen provisionieren pro Produkt x Stage – jedes zusätzliche Cluster bedeutet mehr Aufwand für Updates, Monitoring und Provisionierung Trennung nach Produkt statt nach Team, weil Zuständigkeiten sich ändern; Namespaces sind die leichtgewichtige Alternative zur vollen Isolation Network Policies funktionieren wie Firewall-Regeln für Pods (Ziel/Quelle, ingress/egress); standardmäßig ist alles erlaubt, sobald ein Pod eine Policy hat, gilt für ihn Deny-All – ein Deny-All pro Namespace ist deshalb Pflicht Alternative für kleine Setups: ein oder zwei VMs mit mehreren Instanzen hinter einem Loadbalancer, Rolling Updates per Skript; entscheidend sind Produkt, Verfügbarkeitsanspruch und vorhandenes Know-how **Links** Episode #14: Kubernetes https://inwt.podbean.com/e/14-kubernetes/ Training Course by The Linux Foundation: Introduction to Kubernetes (LFS158) https://training.linuxfoundation.org/training/introduction-to-kubernetes/ Kubernetes: https://kubernetes.io/ k3s: https://k3s.io/
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 266: Den ersten Mitarbeiter einzustellen, ist für Gründer und kleine Personalberatungen ein riesiger Meilenstein – birgt aber eine riesige Gefahr: Wer zu viel Zeit ins persönliche Training steckt, vernachlässigt das eigene Billing und riskiert den eigenen Umsatz. In dieser Folge zeige ich dir, wie du den perfekten Spagat meisterst zwischen „so viel Input wie nötig“ und „so wenig eigener Zeitaufwand wie möglich“. Ich breche radikal mit der alten Schule des stundenlangen Co-Sittings und erkläre, warum dein Onboarding-System absolut unabhängig von deiner Tagesform oder deiner persönlichen Präsenz funktionieren muss. Erfahre, wie du deine Best Practices in skalierbare, statische Formate (Playbooks, Leitfäden, Videos) gießt und dich selbst auf die echten Hebel konzentrierst: Live-Demonstration und befähigendes Coaching. Ich decke auf, warum direktives „Mach-es-genau-so“-Verhalten deine Mitarbeiter unselbstständig macht, und wie du stattdessen grundlegende Prinzipien schulst, damit dein Team auch bei unvorhergesehenen Einwänden im Markt souverän reagiert. Ein Muss für alle Inhaber, die schnell und ohne emotionalen Ballast profitabel wachsen wollen!
Deutschlands besondere Stärke im internationalen KI-Wettbewerb liegt in der industriellen Anwendung. Das zeigt eine neue Studie der IW Consult im Auftrag von eco. Bereits heute entstehen in Deutschland mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz durch KI-gestützte Produktinnovationen und neue Dienstleistungsangebote. Entscheidend ist dabei die Verbindung von leistungsfähigen KI-Modellen mit Unternehmensdaten, Branchenwissen, Engineering-Kompetenz und industriellen Prozessen. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit Gästen aus Verband, Industrie und Cloudwirtschaft über den deutschen Industrial-AI-Ansatz. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftlichen Ergebnisse der Studie, praktische Erfahrungen aus der Industrie sowie die digitale Infrastruktur, die für eine breite Skalierung von KI erforderlich ist. Oliver Süme, Vorstandsvorsitzender von eco, ordnet die zentralen Ergebnisse der Studie ein. Im Gespräch geht es unter anderem darum, weshalb gerade diese KI-Spezialisierung im Industriebereich für den Standort Deutschland relevant ist und welche politischen Rahmenbedingungen Unternehmen für Investitionen und Skalierung benötigen. Dr. Sicco Lehmann-Brauns von Siemens AG gibt Einblicke in die industrielle Praxis. Er spricht darüber, wie KI in der Industrieautomatisierung und in Endprodukten eingesetzt werden kann, welche Anforderungen sich an Datenqualität und Datenaufbereitung stellen und wie bestehende Modelle an konkrete industrielle Aufgaben angepasst werden. Michael Hanisch von AWS betrachtet Industrial AI aus der Infrastrukturperspektive. Im Gespräch geht es um das Zusammenspiel von Cloud, Edge Computing, Rechenzentren, Netzwerken und Datenplattformen sowie um die unterschiedlichen Anforderungen etablierter Industrieunternehmen und junger KI-Unternehmen. Auch Multicloud-Strategien und Skalierbarkeit spielen eine zentrale Rolle. Weitere Informationen: IW-Studie von eco “Der Deutschland Case: Wie KI das industrielle Geschäftsmodell erneuert”: https://www.eco.de/der-deutschland-case-wie-ki-das-industrielle-geschaeftsmodell-erneuert/ eco zu KI-Transparenzpflichten: https://www.eco.de/presse/nur-13-tage-bis-zur-anwendung-eco-warnt-vor-regulatorischem-blindflug-bei-ki-transparenzpflichten/ eco zum französischen Social-Media-Verbot: https://www.eco.de/presse/eco-kritisiert-frankreichs-social-media-verbot-europaeische-loesungen-statt-nationalem-flickenteppich/ eco Allianz zum Netzanschlusspaket: https://digitale-infrastrukturen.net/2026/07/22/eco-allianz-fuer-rechenzentren-fordert-nachbesserungen-des-netzanschlusspakets-geplante-regelungen-duerfen-rechenzentrumsausbau-nicht-behindern/ --------- Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Schnitt: David Grassinger Redaktion: Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Geschichten, die verkaufen - Mehr Umsatz durch Content Marketing
Hier bekommst du unser neues Buch "Geschichten, die verkaufen": https://www.geschichtendieverkaufen.de/geschichten-die-verkaufen-buch Effizienz, Automatisierung und Skalierung gelten als die großen Ziele jedes Unternehmens. Doch manchmal entsteht die größte Wirkung genau dort, wo du einen Prozess bewusst persönlicher und aufwendiger gestaltest. Airbnb stand 2009 kurz vor dem Scheitern. Die Gründer flogen selbst zu ihren Gastgebern und fotografierten deren Wohnungen. Diese Arbeit ließ sich kaum skalieren. Trotzdem wurde sie zu einem entscheidenden Wendepunkt, weil sie bessere Ergebnisse lieferte und den Gründern zeigte, was ihre Kunden wirklich brauchten. In dieser Episode erfährst du, weshalb kleine persönliche Gesten einen enormen Einfluss auf das Kundenerlebnis haben können. Ich zeige dir anhand unseres neuen Buchversands, warum wir einen perfekt ausgelagerten Logistikprozess wieder persönlicher gestaltet haben und weshalb jede Bestellung jetzt eine handgeschriebene Karte enthält. Du erfährst außerdem, wie deine Abläufe unbewusst eine Geschichte erzählen und warum diese Geschichte zu deinem Markenversprechen passen muss. Am Ende bekommst du eine konkrete Aufgabe, mit der du noch in dieser Woche einen besonderen Moment für deine Kunden schaffen kannst.
Lagerrobotik entwickelt sich rasant – doch wie sieht der Einsatz autonomer Roboter im täglichen Betrieb tatsächlich aus? Gemeinsam mit Cihan von The Quality Group und Malte von Locus Robotics werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines der dynamischsten Logistikstandorte Europas. Wir sprechen darüber, wie ein Lager mit durchschnittlich rund 70.000 Bestellungen pro Tag auf extreme Nachfragespitzen reagiert, warum heute 420 autonome Roboter zum Einsatz kommen und weshalb klassische Automatisierungskonzepte bei einem influencergetriebenen Geschäftsmodell schnell an ihre Grenzen stoßen. Eine Folge über Skalierbarkeit, Flexibilität und die Frage, wie Mensch und Roboter gemeinsam Höchstleistungen ermöglichen. - Wie The Quality Group täglich durchschnittlich 70.000 Bestellungen verarbeitet und auf extreme Auftragsspitzen reagiert - Warum sich Locus Robotics gegen klassische Automatisierungslösungen wie AKL oder AutoStore durchsetzen konnte - Wie 420 autonome Roboter und die Mitarbeitenden im Lager Hand in Hand zusammenarbeiten - Weshalb Robot-as-a-Service neue Möglichkeiten für Wachstum und saisonale Skalierung eröffnet - Welche nächsten Entwicklungsschritte Locus Robotics mit autonomen Pick-Robotern bereits vorbereitet Unser Gespräch zeigt, dass erfolgreiche Automatisierung nicht mit möglichst viel Technik beginnt, sondern mit einem tiefen Verständnis der eigenen Prozesse. Gerade in einem Umfeld, in dem Social-Media-Kampagnen innerhalb weniger Stunden ganze Lagerstrukturen verändern können, sind Flexibilität und partnerschaftliche Zusammenarbeit entscheidende Erfolgsfaktoren. Vielen Dank an Cihan und Malte für die spannenden Einblicke in die Praxis moderner Lagerrobotik und dafür, dass sie gezeigt haben, wie sich innovative Technologie und operative Exzellenz sinnvoll miteinander verbinden lassen.
Wenn du in der letzten Folge deine Expertise Gap erkannt hast, geht es im zweiten Teil der Miniserie Expertise im Fokus um die nächste Frage. Was solltest du jetzt tatsächlich verändern? Der erste Impuls lautet oft, das Angebot komplett zu überarbeiten. Eine neue Salespage, ein neues Freebie, zusätzliche Inhalte, eine andere Plattform oder am besten gleich alle Videos neu aufnehmen. Das fühlt sich produktiv an. Schließlich arbeitest du sichtbar an deinem Angebot. Trotzdem kann es passieren, dass du viel Zeit und Energie investierst, ohne deinem eigentlichen Unternehmensziel näherzukommen. Denn bevor du etwas veränderst, sollte klar sein, was diese Veränderung überhaupt bewirken soll. Soll das Angebot mehr Umsatz erzielen? Soll mehr Gewinn übrig bleiben? Möchtest du weniger persönlich liefern müssen? Sollen die richtigen KundInnen schneller verstehen, warum das Angebot für sie relevant ist? Oder soll es wieder besser zu deiner heutigen Expertise und Arbeitsweise passen? Nicht jede gute Idee ist im Moment auch die richtige unternehmerische Entscheidung. In dieser Folge zeige ich dir vier Hebel, mit denen du dein Fokusangebot von innen nach außen prüfen kannst. So erkennst du, wo eine gezielte Veränderung gerade wirklich den größten Unterschied macht. Darum geht es in dieser Folge:• warum dein Expertise Kern die Basis bleiben sollte, bevor du an Format, Marketing oder Skalierung arbeitest • weshalb ein Angebot, das nicht mehr wie gewünscht läuft, nicht automatisch komplett neu entwickelt werden muss • warum eine neue Salespage, mehr Content oder neue Videos oft nicht das eigentliche Problem lösen • weshalb jede Veränderung mit deinem aktuellen Unternehmensziel verbunden sein sollte • die vier Hebel für dein Fokusangebot: Stimmigkeit, Wirkung, Verkaufbarkeit und Skalierbarkeit • wie du erkennst, ob dein Expertise Format deine tatsächliche Stärke abbildet und deine KundInnen gut in die Umsetzung bringt • weshalb die Übersetzung deiner Expertise so wichtig ist, damit die richtigen Menschen den Wert deines Angebots schnell verstehen • wie Evergreen, Automation und KI dein Angebot leichter und individueller skalierbar machen können, ohne dass persönliche Elemente verschwinden müssen • die Ein Fokus Übung, mit der du dein wichtigstes Angebot prüfst und eine konkrete Veränderung auswählst Die zentrale Frage lautet nicht: Was könnte ich alles verbessern? Sondern: Welche eine Veränderung bringt mein Angebot und mein Unternehmen dem Ziel näher, das ich tatsächlich erreichen möchte? Enjoy the journey & create your own adventure.
Du leistest Unmenschliches. Du postest brav deinen Content, schraubst an deiner Strategie, kaufst den nächsten Kurs und gibst täglich 100 %. Und trotzdem steht dein Konto auf der Stelle oder dümpelt festgefahren auf demselben Plateau – egal, ob du von 50k auf 100k oder von der halben Million zur Million skalieren willst. Hier ist die ungemütliche Wahrheit: Es liegt nicht an deinem Funnel, deinem Podcast oder deinem Angebot. Es sind unsichtbare Mächte, die im Hintergrund die Fäden ziehen und dein Wachstum eiskalt boykottieren. In dieser Folge lege ich die Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit über 2.000 Unternehmerinnen offen. Ich entlarve die 5 größten unsichtbaren Saboteure, die verhindern, dass du die unangefochtene Ikone deiner Nische wirst. Wir sprechen darüber, warum dein perfekter Feed dich in Wahrheit unsichtbar macht, wie sich vererbte Geldglaubenssätze als kaputte Waschmaschinen tarnen und warum ausgerechnet dein Partner oder deine besten Freunde deine gefährlichste Wachstumsbremse sind. Wenn du es satt hast, als austauschbarer „Vanilla-Coach“ im Feed überrollt zu werden, dann ist diese Folge dein persönlicher Befreiungsschlag! In der heutigen Folge erfährst du: - Der Vanilla-Effekt: Warum du im Feed aussiehst wie jede andere Coachin da draußen – du gibst dir Mühe, postest täglich, und trotzdem scrollen die Leute weiter, als wärst du unsichtbar. - Die Verkaufs-Blockade: Warum du dich beim Verkaufen komisch, übergriffig oder schleimig fühlst, egal wie du es anstellst, und woher dieser innere Widerstand wirklich kommt. - Die Todeszone im Content: Warum ausgerechnet deine besten Freunde, dein Partner und deine Familie dein Business bremsen – nicht die Fremden im Internet oder deine Konkurrenz. - Geerbtes Money-Mindset: Wie unbewusste Sätze aus deinem Elternhaus dich genau in dem Moment boykottieren, in dem endlich mehr Geld auf dein Konto fließen will. - Die Meisterdisziplin: Wie du trotz der lauten inneren Zweifel-Stimme („Das funktioniert nicht für mich!“) stur durchziehst, dokumentierst statt inszenierst und deinen Durchbruch erzwingst. Hör auf, dich in Analyse-Paralyse zu verlieren oder anderen Coaches hinterher zu eifern. Triff heute eine Entscheidung, schalte den Lärm stumm und baue dir ein unkopierbares Millionenbusiness nach deinen eigenen Regeln auf!
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
273 | Samuel und Alex dekodieren das Geschäftsmodell der FIFA und brainstormen Geschäftsideen: Eine YouTube Talentschmiede, Alpen Hotel Roll-Up und ein Familien-Concierge in WhatsappPartner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:08) Das sympathische Geschäftsmodell der FIFA(14:30) Deutsches Startup: Putzt deine Wohnung gratis gegen deine Daten(22:58) Wearables floppen(32:04) AI doch kein Jobkiller?(37:36) YouTube Talentschmiede Oli Samwer-Style(47:24) Geschäftsidee von Alex: Mila - Familien Concierge in Whatsapp(54:28) Geschäftsidee von Samuel: Alpine RetreatsSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsDrei Säulen des FIFA-Geschäftsmodells: Broadcasting Rights, Ticketing & Hospitality sowie Marketing Partnerships dominieren die Einnahmen. Broadcasting Rights liegen bei 5,3 Milliarden, Ticketing und Hospitality bei 3,6 Milliarden, Marketing Partnerships bei 3,3 Milliarden; zusammen werden in der Periode rund 13 Milliarden umgesetzt. Host Cities tragen Infrastrukturkosten, die FIFA organisiert das Event komplett und erhält das Upside; die Host Cities erhalten in dem Modell nicht proportional etwas zurück. Datenschutz dominiert datengetriebene Modelle. Ein Aachener Startup sammelt Daten durch Kameras bei einer kostenlosen Wohnungsreinigungsdienstleistung, um AI zu trainieren. Die Praxis greift das Google-Playbook „Daten gegen Daten“ auf und wirft Privatsphären-Fragen auf; in Europa wird über strengere Datenschutzregeln diskutiert. Hypothese: Datenschutzregeln könnten künftig stärker regulieren, was Datenzugang für neue Geschäftsmodelle bedeutet; Unternehmen müssen damit rechnen und ihre Modelle entsprechend planen. Mila: Familien-Concierge im WhatsApp-Chat. Mila bietet einen dreiteiligen Family-Concierge im WhatsApp-Chat: Kalenderpflege, Einkaufs- und Aufgabenmanagement, Reminders. Der Plan sieht vor, das als Minimalprodukt mit wenigen Features über Chatbots (WAPI.cloud/WAPFLY) und Make.com zu prototypen; Ziel ist eine einfache, alltagstaugliche Koordination mit minimalem Setup. Konkrete Umsetzungspfade liefern die vorgestellten Tools und der Vorschlag, den Chat als zentrale Koordinationsschnittstelle zu nutzen. Roll-Up-Strategie alpine Hotels. In der Schweiz könnten 30 bis 50 alpine Hotels durch fehlende Nachfolger schließen; eine Roll-Up-Nachfolgestrategie wird so zu einem potenziell skalierbaren Muster. Der Plan: Erstes Hotel kaufen, Blaupause bauen, Backend konsolidieren und AI nutzen, um Effizienz über mehrere Häuser zu steigern; spätere Expansion unter einer oder mehreren Marken. Finanzierung erfolgt über operative Gesellschaft und Immobiliengesellschaft, mit Hypotheken und Verkäuferdarlehen; Ziel ist, durch Consolidation Rentabilität und Skalierung über 10 bis 20 Hotels zu erreichen.KeywordsFIFA GeschäftsmodellAutonomes FahrenMila FamilienconciergeAlpine Retreats Roll-UpHeat Angel AppFIFA Umsatz Weltmeisterschaft ZyklusMila WhatsApp Chat KonzeptAlpine Hotels NachfolgefinanzierungHeat Angel Datenschutz NutzungSmart Glasses Privatsphäre Use CasesÜbertragungsrechte FIFANachfolge Roll-Up Strategie Alpine Hotels
Was nach Innovation aussieht, ist in deutschen Konzernen oft nur teures Entertainment für interne Stakeholder. Zeitgleich kämpft das Startup-Ökosystem mit verstopften Exit-Kanälen und einer chronischen Sucht nach der 100-Prozent-Perfektion. Doch wie bricht man aus diesem Kreislauf aus, um im kalten Wind des Marktes echtes digitales Wachstum zu generieren? Carsten Puschmann hat sich beim ruhrSUMMIT 26 direkt in die Riesenrad-Gondel gesetzt und vier absolute Macher zum radikal ehrlichen Realitätstest gebeten.In dieser Spezialfolge teilen Niels Nüsser (CEO Asgoodasnew Elektronics GmbH), Felix Weber (Geschäftsführer OBI SQUARED, Head of Innovation OBI Group Holding), Genia Lewitzki (CEO & Founder Campus Held und Uniheld GmbH) und Daniel Gundel (Investment Director M&A bei FUNKE Mediengruppe) ihre ungeschminkten Inside-Views. Es geht um die radikale Transformation des Handels, warum Marktreife jedes Alibi-Lab schlägt, wie man den messerscharfen Bullshit-Filter der Gen Z knackt und weshalb traditionsreiche Medienhäuser heute als strategische Digitalinvestoren profitable Tech-Mehrheiten zukaufen.Wir reden über
Sende uns Deine NachrichtSebastian Ruppert von beQ spricht in dieser Folge des Venture AI Podcast über eine der spannendsten unsichtbaren Zonen der digitalen Transformation: das Innere von Gebäuden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie bestehendes WLAN, ergänzende Hardware und KI genutzt werden können, um Innenräume in Echtzeit lesbar zu machen, bewusst ohne Kameras und mit einem klaren Anspruch auf Privacy by Design. Es geht um neue Anwendungen für Handel, Logistik, Hotellerie, Pflege und Sicherheit, aber auch um die Grenze zwischen Effizienzgewinn und Überwachung.00:00 Intro und Leitfrage01:00 Begrüßung von Sebastian Ruppert01:41 Wer ist Sebastian Ruppert und was macht beQ03:09 Der Ursprung der Technologie05:16 Wie funktioniert Indoor Intelligence mit WLAN08:32 Warum Innenräume die große Datenlücke sind10:48 Datenschutz, Kameras und europäische Perspektive13:15 Was in der Software sichtbar wird14:05 Welche Daten KI aus WLAN Signalen ableitet17:31 Use Cases in Handel, Sicherheit und Hotellerie20:37 Logistik, Rückverfolgbarkeit und Überwachungsfrage27:54 Verantwortung, Sicherheit und Human in the Loop33:40 Datenhoheit, Dezentralität und Marktreife38:23 Finanzierung, Skalierung und Ausblick44:24 Die Abschlussfrage an Sebastian RuppertHier geht's zu den Shownotes bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Eine ausgefallene Episode später gibt es immer soviel nachzuholen. Glücklicherweise haben sich aber auch ein paar Emotionen angesammelt, die jetzt alle müssen. Aber nicht nur bei uns, sondern auch bei Mark Zuckerberg, der sinngemäß “Upsi” sagt. Außerdem haben wir ein Interview mit Merve Kayıkçi vom SWR X Lab und Sven Bodemer von funk über die öffentlich-rechtlichen Ambitionen in Richtung Dezentralität geführt - denn seit einigen Wochen veröffentlicht funk seine Inhalte auch via Fediverse/Mastodon und ATmosphere/Bluesky. Und das könnte “big” sein. Apropos “big” - in den USA wird das System jetzt mit dem Rückgalt des obersten Gericht umgekrempelt. Es gibt also Emotionen. ➡️ Netzpolitik.org-Recherche zu TikTok-Redaktionen: https://netzpolitik.org/2019/gute-laune-und-zensur/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org
272 | Was ist, wenn du glaubst, ein Unicorn zu werden - und dann fängt der Gegenwind an? Hanna Maria Asmussen hat Localyze gegründet und war 2020 der erste Gast in diesem Podcast. Jetzt hat sie ihr Startup verkauft und berichtet ganz offen von den Aufs & Abs eines Gründerlebens.Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: https://get.readly.co/optimistensommer?promocode=READLYDEOPTIMISTENSOMMERMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:38) Die Zauber des Anfangs - Gründen, Y-Combinator(16:15) Der Höhepunkt: Hohe Bewertungen in 2021 trotz Covid(28:35) Die Wende: 2023 und harte Entscheidungen(43:10) Der Verkauf in 2025 (48:10 Reflektionen & Learnings(58:14) Hannas beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSchnell testen statt perfekt bauen.Das Problem wird erkannt und in zwei Tagen auf den Markt gebracht, um es zu validieren statt monatelang zu entwickeln.Formulare im Frontend und manuelle Prozesse ermöglichen schnelle Testläufe, ohne vollständiges Produkt.Warum wichtig: so lassen sich Hypothesen früh prüfen und Ressourcen sparen.Erster zahlender Kunde als Signaleffekt.Der erste zahlende Kunde zeigte, dass es echtes Zahlungsinteresse gibt.Dieses Feedback war der Beleg für Marktbedarf und inspirierte weitere Produktentwicklung.Warum wichtig: Frühe Bestätigung reduziert Risiko und erhöht Lerntempo.Passender Hiring-Pattern für Startups.Zu frühe Hiring von Konzern-Leuten führte zu kulturellen Konflikten und fehlender Go-to-Market-Expertise.Die besten Ergebnisse kamen von Kandidaten mit Start-up-Hunger und kleinem CV, die sich ins Team einfügten.Eine Mischung aus erfahrenen Rollen und internen Talenten, mit robustem Onboarding, wäre besser gewesen.Krisenmanagement: GTM pivot und Fokussierung.Covid 2020 führte zu massiven Umsatzverlust; 2021/22 wurde die Go-to-Market-Strategie auf Enterprise fokussiert (Lufthansa) und internationale Expansion vorangetrieben.Die Lehre: Eine rein inbound-getriebene GTM-Struktur reicht bei Skalierung nicht; man braucht systematische Prozesse, klare Rollen und eine gut geölte Akquise-Strategie.Externe Hiring-Experimente halfen kurzfristig, funktionierten aber oft nicht nachhaltig; daher gilt: Bau das Playbook intern, bevor man externe Führungspositionen besetzt.Liquidationspräferenz beachten.In Exit-Situationen sichern Investoren oft zuerst ihr Kapital über Liquidationspräferenzen, was Gründer-Auszahlungen schmälert.10% Gründeranteil sind eine gängige Orientierung, bleibt aber je nach Deal unterschiedlich; daher frühzeitig klären.Frühzeitige Verhandlung über Exit-Mechanik und Anreizstrukturen ist entscheidend, damit Gründer auch nach dem Exit motiviert bleiben.KeywordsLocalizeY CombinatorSeries AGo-To-Market-StrategieEnterprise-VerkaufLufthansa Großkunde HR-RelocationLiquidationspräferenz Auswirkungen GründungVerkaufsprozess Startup AblaufCovid-19 Auswirkungen HRTech StartupsGründungserfahrungTeamkulturHiring-FehlerInvestorennetzwerkProfitabilität
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-27-26-triple-dragon-funding-q1/ Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zu den neuen P2P Kredite News. Triple Dragon Funding hat mit TD Funding 2025 Limited seinen ersten Quartalsbericht veröffentlicht und wächst trotz der angespannten Lage bei anderen WLS-Plattformen weiter kräftig. Indemo führt eine Portfoliobewertung ein. InSoil sichert sich 120 Millionen Euro von Pollen Street Capital zur Skalierung der Agrarfinanzierung. Letsinvest meldet ein Rekordhalbjahr mit über 52 Millionen Euro finanziertem Volumen. Außerdem hat Modena seinen testierten Jahresabschluss 2025 veröffentlicht. 5 P2P News in extremer Kürze auf YouTube, dem Blog & hier, damit ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ganz schnell & ganz kurz unter dem Motto, 5 News in 5 Minuten. Viel Spaß mit den News der letzten Woche.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Willkommen bei Expertise im Flow: Business, Angebote und Marketing wieder aus deiner Expertise heraus denken. Nach über 250 Podcastfolgen unter Scale with Ease beginnt hier eine neue Etappe. Eine, die sich gar nicht wie ein kompletter Neustart anfühlt, sondern wie ein Zurückkommen zu dem, was schon immer die eigentliche Basis war: deine echte Expertise, deine Erfahrung, deine Art zu arbeiten und das, was du mit deinen Angeboten wirklich bewirken willst. Your unique way. In dieser Folge nehme ich dich mit in die Entwicklung meines eigenen Business. Von Online Konzepte für Trainer über Scale with Ease bis hin zu Expertise im Flow. Und ich spreche darüber, warum erfahrene ExpertInnen oft nicht noch mehr Marketing brauchen, sondern wieder mehr Verbindung zu ihrem Expertise-Kern. In der Folge spreche ich über:• Warum mein Podcast nach neun Jahren und über 250 Folgen jetzt einen neuen Namen, ein neues Cover und eine neue Ausrichtung bekommt. • Weshalb sich ein Business nach außen gut entwickeln kann und sich trotzdem innerlich immer weniger stimmig anfühlt. • Warum Angebote, die über Jahre entstanden sind, nicht schlecht sein müssen, aber trotzdem heute nicht mehr optimal zu deiner Expertise, deinen KundInnen oder deiner Arbeitsweise passen. • Wie schnell ExpertInnen anfangen, ihre Tiefe zu vereinfachen, weil der Markt lauter geworden ist und scheinbar alles kleiner, schneller und leichter konsumierbar sein soll. • Warum Evergreen, Funnel, KI und Skalierung für mich weiterhin wichtige Werkzeuge sind, aber nicht mehr ganz vorne stehen. • Was ich mit Expertise first meine und warum dein Expertise-Kern die Basis für Angebot, Marketing, Verkauf, Evergreen, KI und Skalierung sein sollte. • Warum die Übersetzung von ExpertInnen-Sprache in KundInnen-Sprache so wichtig ist, damit die richtigen Menschen ein "Wie-für-mich-gemacht-Gefühl" bekommen. • Welche Themen dich künftig im Podcast erwarten: Fokusangebote, Angebotsarchitektur, Educational Marketing, KI in Angeboten, Evergreen ohne Social Media Druck und Skalierung, ohne noch mehr Termine. Du merkst, in der Folge ist jede Menge drinnen und ich freue mich schon sehr darauf, bei vielen Themen, die mir am Herzen liegen, noch viel weiter in die Tiefe zu gehen. Lass mich gerne hören, wenn es dir so ähnlich geht oder schon ging. Schreib mir gerne an sw@simoneweissenbach.com. Ich freue mich, von dir zu lesen. Enjoy the journey & create your own adventure.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
In dieser Folge von „Buy and Hold till I‘m old“ spreche ich über ein Thema, das jeden Immobilien-Investor betrifft – egal ob Anfänger oder Profi: Mentale Grenzen. Warum kommen manche Menschen ins Handeln und andere nicht? Ich teile mit dir meine persönlichen Erfahrungen, von der ersten 50.000 € Wohnung bis zum 10-Millionen-Portfolio, und warum sich diese Grenzen zwar verschieben, aber nie ganz verschwinden.Erfahre, welche 5 Arten von mentalen Hürden dich aktuell vielleicht bremsen und wie du sie mit klaren Zahlen und der richtigen Einstellung überwindest.Partner dieser Folge: Heide Immobilienbewertung – Dein Partner für rechtssichere Gutachten.
Wie behandelt man Kund:innen die, fünfstellige Summen für Beauty-Produkte ausgeben? Diese Frage beantwortet Nina Kristin Pütz, CEO von parfumdreams und Niche Beauty, im DMEXCO Podcast mit Verena Gründel. Gemeinsam sprechen sie über die Besonderheiten des Luxus-Commerce, exklusive Kundenerlebnisse, die Zukunft von Beauty-E-Commerce und darüber, warum Wachstum und Begehrlichkeit oft in einem spannenden Spannungsverhältnis stehen. Nina Kristin Pütz gehört zu den profiliertesten Managerinnen der deutschen E-Commerce-Branche. In ihrer Karriere hat sie Unternehmen wie eBay, Brands4Friends und Ratepay mitgestaltet und weiterentwickelt. Heute verantwortet sie mit parfumdreams und Niche Beauty zwei sehr unterschiedliche Unternehmen innerhalb der Douglas-Gruppe. Während parfumdreams auf Reichweite, Sortimentstiefe und internationale Skalierung setzt, steht Niche Beauty für exklusive Marken, kuratierte Produktauswahl und ein besonders hochwertiges Einkaufserlebnis. Die Herausforderung besteht darin, beide Geschäftsmodelle erfolgreich weiterzuentwickeln und gleichzeitig die jeweilige Markenidentität zu bewahren. Zahlen, die überraschen Niche Beauty versendet Produkte in rund 100 Länder weltweit. Das Unternehmen beschäftigt nur etwas mehr als 40 Mitarbeitende. Im vergangenen Jahr wurden rund 80 neue Marken ins Sortiment aufgenommen. Das Loyalty-Programm zählt inzwischen mehr als 70.000 Mitglieder. Besonders treue Kund:innen geben teilweise hohe fünfstellige Beträge pro Jahr aus. Besonders spannend sind die Erkenntnisse rund um Loyalität und Kundenbindung. Während viele Händler um Neukund:innen kämpfen, beobachtet Niche Beauty einen anderen Trend: Die wertvollsten Kund:innen werden immer mehr. Dazu sagt Nina Kristin Pütz: „Unser VIP-Level, also die Leute, die am meisten ausgeben, das wächst am stärksten. Und weil das so toll wächst, haben wir jetzt vor kurzem auch noch ein neues Premium-Level mit noch einer Stufe drüber gelauncht.“ Diese Entwicklung zeigt, dass Luxus-Kund:innen nicht primär auf Rabatte reagieren. Viel wichtiger sind exklusive Vorteile, besondere Erlebnisse und individuelle Betreuung. Genau deshalb investiert das Unternehmen gezielt in Loyalty-Programme, Events und personalisierte Angebote. Hör jetzt in die Folge rein und entdecke, wie Luxus, Technologie und E-Commerce zusammenwirken. +++Early-Bird-Tickets+++ Und wenn du die spannendsten Köpfe der Digitalwirtschaft live erleben möchtest, komm am 23. und 24. September zur DMEXCO nach Köln. Sichere dir jetzt noch dein Ticket zum Early-Bird-Preis. Wir sehen uns dort! https://dmexco.com/tickets/
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Stephan Baulig mit Steuerberater und Unternehmer Ken Keiper über seinen außergewöhnlichen Werdegang – vom Finanzamt über die Steuerberaterprüfung bis hin zum Aufbau einer erfolgreichen Steuerkanzlei und einer digitalen Schulungsplattform für Steuerkanzleien. Dabei geht es um Positionierung, Skalierung, digitale Prozesse und die Frage, warum viele Experten deutlich mehr Potenzial haben, als sie selbst glauben. Eine spannende Erfolgsgeschichte für alle Dienstleister, Berater und Unternehmer, die ihr Geschäft auf das nächste Level bringen wollen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
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Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Zwischen Straßenchaos, Sprachbarrieren und Boomtown-Energie wächst MyStorage mitten in Saigon – ein Selfstorage-Startup, das auf Container setzt und ausgerechnet in den Zwischenräumen einer vibrierenden Megacity seinen Markt findet. Gründer Aric Austin erzählt von Aufbruch, Unsicherheit und der Kraft lokaler Netzwerke, die mehr bedeuten als jeder Businessplan. Wachstum heißt hier, Wandel zuzulassen – mitten durch Zweifel und Aufbruchslust. Du erfährst... ...wie Aric Austin in Vietnam ein innovatives Self-Storage-Business aufbaut. ...welche Rolle Timing und Netzwerke für den Erfolg in neuen Märkten spielen. ...wie MyStorage durch kreative Lösungen und lokale Anpassungen wächst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mit mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) Staffel #13 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.toysreloved.de www.linkedin.com/in/bennet-goerlitz-baba7316b/ www.linkedin.com/in/sascha-mueller/ *** Das heutige "Marketing From Zero To One" Podcast Gespräch dreht sich um die Entstehung und Skalierung von ToysReloved, einem Startup für geprüftes Second-Hand-Spielzeug, 2024 gegründet von Bennet Görlitz und Sascha Müller. Die beiden erzählen von ihren gemeinsamen Zeit bei Idealo, wie sie das Problem mit Spielzeug überfüllter Kinderzimmer und fehlender einfacher Verkaufsmöglichkeiten erkannt und ihr Geschäftsmodell zunächst mit einfachen MVPs über WhatsApp und Kleinanzeigen validiert haben. Außerdem geht es um die Rolle von KI und Automatisierung im ToysReloved Geschäftsmodell, etwa bei der Produkterkennung, Preisfindung und Prozessoptimierung, sowie die anfängliche Herausforderung eines zweiseitigen Marktplatzes die Angebots- und Nachfrageseite gekonnt auszubalancieren. Abschließend sprechen sie über ihre kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde, ihre Wachstumspläne und die Vision, ToysReloved als nachhaltige Community- und Circular-Economy-Plattform für Familien künftig weiter auszubauen. *** 02:25 - Bennets und Saschas Karriereweg & Idealo 08:58 - Weltreise & erste Startup-Ideen 09:54 - Erste Geschäftsideen & Problemsuche 12:18 - Warum Spielzeug der Zielmarkt wurde 13:25 - Marktgröße & Potenzial von Second-Hand-Spielzeug 14:51 - Erste MVP-Tests & Validierung 17:14 - Verkauf über Kleinanzeigen 18:59 - Aufbau der Supply-Seite & Logistik 20:26 - Qualitätsprüfung, Spenden & Produktauswahl 23:17 - Preisgestaltung & Verkaufsprozess 25:39 - Nachfrageaufbau & Marktplatzstrategie 29:05 - Eigene Plattform & Community-Aufbau 33:01 - Marketing, SEO & Reichweitenaufbau 36:08 - Social Media & KI-generierte Kampagnen 39:24 - Nutzenversprechen für Familien 40:04 - Erfolgreiche Offline-Aktionen & Learnings 41:56 - Wohnzimmer als erstes Lager 43:04 - KI im Geschäftsmodell 43:36 - Produkterkennung & Preisfindung mit KI 46:22 - Menschliche Qualitätskontrolle trotz KI 47:35 - Datenstrategie & eigene Modelle 49:00 - KI für Effizienz & Skalierung 51:26 - Warum KI das Modell heute wirtschaftlich macht 53:13 - KI-Agenten & Automatisierung 57:02 - Effizienzgewinne & Produktentwicklung 58:04 - Learnings aus KI-Experimenten 59:38 - Hardware-Prototyp & Rapid Prototyping 01:02:29 - Finanzierungsrunde & Zukunftspläne 01:03:41 - Skalierung, Operations & Marketing 01:05:40 - Pitch-Events, Netzwerk & Abschluss
Die Schattenseiten von Skalierung