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Wie kann agentische KI Verwaltungsprozesse beschleunigen und zugleich den Bürgerservice verbessern? In dieser Folge geht es um den Agentic AI Hub des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und die Frage, wie KI schon heute in Kommunen eingesetzt werden kann. Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, und Jasper Böckel, Co-Founder und CEO von myo, sprechen über die Pilotphase, erste messbare Erfolge und die Hürden bei Datenschutz, Vergabe und Skalierung. „Das Modell funktioniert, und wir wollen, dass diese Lösungen in 50, 100 und mehr Kommunen ankommen“, sagt Jarzombek. Jasper Böckel betont zugleich die Chancen: „Die Verwaltung will Veränderung.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Stephan Baulig mit Steuerberater und Unternehmer Ken Keiper über seinen außergewöhnlichen Werdegang – vom Finanzamt über die Steuerberaterprüfung bis hin zum Aufbau einer erfolgreichen Steuerkanzlei und einer digitalen Schulungsplattform für Steuerkanzleien. Dabei geht es um Positionierung, Skalierung, digitale Prozesse und die Frage, warum viele Experten deutlich mehr Potenzial haben, als sie selbst glauben. Eine spannende Erfolgsgeschichte für alle Dienstleister, Berater und Unternehmer, die ihr Geschäft auf das nächste Level bringen wollen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
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Viele Selbstständige glauben, ihnen fehlt die richtige Strategie, um endlich stabile 10.000 Euro im Monat zu verdienen. Doch aus meiner Erfahrung liegt die eigentliche Herausforderung oft ganz woanders.Denn je näher wir an die nächste Umsatzstufe kommen, desto häufiger zeigen sich alte Muster, Selbstzweifel und innere Grenzen. Weil unser Nervensystem und unser Selbstbild dieses Level noch nicht als normal abgespeichert haben.In dieser Folge erfährst du:• Warum die 10.000-Euro-Grenze für viele zur gläsernen Decke wird• Weshalb Umsatz oft weniger mit Strategie als mit Identität zu tun hat• Die häufigsten Gründe, warum viele unter 10k hängenbleiben• Warum dein Nervensystem Erfolg manchmal unbewusst ausbremst• Weshalb Positionierung, Preise und Verkaufsfähigkeit entscheidend sind• Die drei wichtigsten Mindsets für stabile fünfstellige Monate• Weshalb Führung, Standards und Stabilität wichtiger sind als Motivation• Warum erfolgreiche Unternehmer in Jahren statt in Monaten denken• Wie du die gläserne Decke nachhaltig durchbrechen kannstDie 10k-Grenze ist selten eine technische Grenze. Viel häufiger ist sie eine Frage von Identität, Selbstführung und innerer Stabilität. Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, komm gerne in einen meiner Workshops oder schreib mir auf Instagram unter: @dominik.goerke.coachmacherJetzt neu: Meine kostenlose Secret Business Community. Dort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2u
Stefanie Rettenbeck ist Gründerin und Geschäftsführerin einer innovativen Beratungsagentur, Speakerin und Unternehmensberaterin für Startups, Gründerzentren und mittelständische Unternehmen.Im Founder Talk spricht sie darüber, warum erfolgreiches Unternehmertum heute weit mehr braucht als gute Ideen. Es geht um klare Strategien, datengetriebene Entscheidungen, Sichtbarkeit am Markt und die Fähigkeit, Innovation nachhaltig in Wachstum zu übersetzen.Dabei verbindet Stefanie Rettenbeck ihre Erfahrungen aus Unternehmensberatung, Wirtschaftsförderung und der Leitung eines Gründerzentrums zu einem besonderen Blickwinkel auf moderne Unternehmensentwicklung.Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Förderung von Unternehmertum und Innovation sowie der Frage, wie unternehmerischer Erfolg für mehr Menschen zugänglich gemacht werden kann. Gleichzeitig setzt sie auf einen klaren Grundsatz: Der Mensch steht im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns.Im Gespräch erklärt sie, mit welchen Herausforderungen Startups, Gründerzentren und mittelständische Unternehmen heute konfrontiert sind — von Markteintritt und Sichtbarkeit bis hin zu Skalierung und Marktexpansion.Darüber hinaus spricht sie über Female Empowerment, moderne Führung und darüber, warum Klarheit, Strategie und Haltung entscheidend für nachhaltigen Erfolg sind.Eine Folge über Unternehmertum, Innovation, Wachstum und die Zukunft moderner Unternehmen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das aktuell überall auftaucht: Mentorings, Gruppenprogramme und Academies.Gefühlt bringt mittlerweile jede zweite Person ein eigenes Programm auf den Markt – und gleichzeitig scheitern unglaublich viele davon bereits nach kurzer Zeit. Genau darüber möchte ich heute ehrlich sprechen.Denn ja: Gute Mentorings können unglaublich transformierend sein. Sie können echte Abkürzungen sein, Orientierung geben, Menschen in Bewegung bringen und nachhaltige Ergebnisse schaffen. Gleichzeitig wird der Coaching- und Mentoring-Markt aktuell massiv romantisiert – insbesondere auf Social Media.Ich spreche in dieser Folge darüber:warum so viele Programme viel zu früh gestartet werdenweshalb Reichweite & Vertrauen die wahre Grundlage für erfolgreiche Mentorings sindwarum Expertise alleine noch keine gute Mentorin machtweshalb viele Programme Wissen statt echter Transformation verkaufenwarum Community & Führung oft wichtiger sind als Inhalteweshalb viele beim Thema Skalierung scheiternwarum Verantwortung im Mentoring häufig unterschätzt wirdund weshalb ein Gruppenprogramm kein „Get Rich Quick“-Modell istAußerdem teile ich meine ehrliche Sicht darauf, wann ein Mentoring wirklich Sinn macht, welche Voraussetzungen dafür wichtig sind und warum es eben nicht der einzige Weg ist, ein erfolgreiches kreatives Business zu skalieren.Eine Folge voller Real Talk über Verantwortung, Leadership, Sichtbarkeit, Skalierung und die Frage, was wirklich hinter erfolgreichen Mentoring-Programmen steckt.Instagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
360 Einheiten und rund 50 Mehrfamilienhäuser, komplett neben einem Vollzeitjob in der Unternehmensberatung aufgebaut. Helge König erklärt, wie er über den Hebeleffekt und fast immer 100 Prozent Finanzierung einen Cashflow Bestand geschaffen hat, der ihn mit Anfang 50 aus dem Angestelltenjob geholt hat.Darum geht es in Teil 1:Warum Helge ausschließlich ganze Mehrfamilienhäuser kauft und nie einzelne Wohnungen.Wie der Sweet Spot zwischen zwei und sieben Millionen Euro die Konkurrenz ausdünnt.Warum der Fokus auf eine einzige Region sein Handwerker und Verwaltungsnetz extrem effizient macht.Helge König hat in rund acht Jahren etwa 50 Mehrfamilienhäuser am Niederrhein aufgebaut, parallel zu einer internationalen Karriere als SAP Beratungsleiter, und ist mit Anfang 50 ausgestiegen.Das ist Teil 1. In Teil 2 nehmen wir seinen Bestand, seine Skalierung und seine Prozesse richtig auseinander.---
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Warum scheitern B2B-Innovationen oft nicht an der Technologie, sondern schlichtweg am System? In Folge 96 von Working with Startups from Science begrüßt Host Nicolas Rode Klaus Schein, den Programmdirektor für Co-Creation an der Steinbeis-University Schools of Next Practices in Berlin und Autor des Fachbuchs „Co-Value Creating – Mit strategischen Kunden nachhaltig wachsen“. Klaus blickt auf eine über 45-jährige Karriere zurück, von den Anfängen als Entwicklungsingenieur bei Rohde & Schwarz über Stationen bei HP, GE und Rockwell Automation bis zu seiner heutigen Rolle als Architekt für moderne Zusammenarbeit. Das Kernproblem: Die Sackgasse der VorleistungenViele Unternehmen stecken in einer lähmenden Falle : Kunden fordern hochspezifische Gesamtlösungen an. Das Engineering investiert beträchtliche Ressourcen und Know-how in detaillierte Angebote. Am Ende legt der Anbieter sein geistiges Eigentum offen , woraufhin der Einkauf das Konzept nutzt, um den Preis im Gespräch mit Mitbewerbern drastisch zu drücken. Das führt zu einem Teufelskreis aus extremem Margendruck und Innovationsstau. „Wir verlieren nicht wegen Technik oder Beziehung. Wir verlieren wegen des Systems.“ – Klaus Schein Wenn der Anbieter in Vorleistung geht und der Kunde erst sehr spät entscheidet, entsteht ein einseitiges Risiko, das wertvolle Kapazitäten bindet und mühsam erarbeitetes Know-how abfließen lässt. Die Lösung: Co-Value Creating (CVC) & „Beweis vor Budget“Die Antwort auf dieses Dilemma lautet Co-Value Creating (CVC). Das Prinzip bricht radikal mit der rein transaktionalen Logik und setzt konsequent auf das Credo „Beweis vor Budget“. Leistung wird direkt an verbindliche Entscheidungen gekoppelt. Hierzu dient der von Klaus Schein entwickelte evolutionäre VICI-Prozess. Kultureller Wandel und SteuerungsinstrumenteKlaus schöpft aus Erlebnissen bei HP („HP Way“) und GE, wo Jack Welch als „Chief Fun Officer“ Vorgesetzte als Wegräumer verstand. Um Silokämpfe zu überwinden , entwarf er eine Matrix, welche die Beidhändigkeit (Ambidextrie) zwischen dem Nutzen des Bestehenden (Exploit) und dem Erkunden des Neuen (Explore) sichert und vier Basiskulturen integriert: Stabilität, Agilität, Leistung und Innovation. Für die operative Umsetzung bietet CVC konkrete Steuerungswerkzeuge : den CVC-Index mit dem Value Influence Score (VIS) und Work Probability Index (WPI) , das prozessagnostische VOTE-Modell , das Prisma-Modell für vier Dimensionen (strategisch, kaufmännisch, operativ, technisch) sowie das RISE-Framework zur Skalierung. Hinzu kommt die IPPP-Logik (Invest in People & Planet to multiply Profit) : Wer konsequent in Mitarbeiter und Nachhaltigkeit investiert, realisiert Einsparungen und generiert eine enkeltaugliche Rendite. Für wen ist diese Folge relevant? Inhaber, Geschäftsführer, Vertriebsleitungen, Key Account Manager sowie Verantwortliche aus Engineering und Operations. Jetzt reinhören auf podcast.startupsfromscience.de und den Systemfehler beheben! Website: covaluecreating.com | Kontakt: linkedin.com/in/klaus-schein #CoCreation #B2BSales #Mittelstand #Innovation #CoValueCreating #StartupsFromScience #Engineering #KeyAccountManagement #Maschinenbau #Steinbeis
Alle wollen KI. Aber nur wenige bekommen sie wirklich skaliert. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Laurenz von valantic über die Studie „AI at Scale“, die valantic gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute durchgeführt hat. Befragt wurden 1.000 C-Level-Entscheider aus deutschsprachigen Unternehmen. Die zentrale Erkenntnis ist eindeutig: KI ist kein Zukunftsthema mehr. Sie wird bis 2030 als wichtigste Technologie für Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Aber zwischen Strategie, Pilotprojekten und echter Skalierung klafft noch eine massive Lücke. Laurenz erklärt, warum Unternehmen KI auf zwei Ebenen denken müssen: als Breitensport für alle Mitarbeitenden – etwa durch Copilot, ChatGPT oder Claude – und als Spitzensport für geschäftskritische Workflows, Agenten und automatisierte Prozesse. Dabei wird klar: KI-Reife entsteht nicht durch Tools allein. Sie braucht Führung, Umsetzungskompetenz, befähigte Mitarbeitende, Governance, skalierbare Architektur und vor allem eine qualitätsgesicherte Datengrundlage. Oder einfacher gesagt: Daten sind nicht alles. Aber ohne Daten ist alles nichts.
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In diesem Founder Talk geht es um TURNABLE, meine patentierte Modeinnovation und die Entwicklung der weltweit ersten drehbaren Jacke. Basierend auf den erteilten Patenten EP3089608B1 und US10149502 habe ich eine neue Kategorie innerhalb der Mode geschaffen: die Drehbekleidung, eine neuartige Architektur von Kleidung, die Funktion, Wandelbarkeit und Design auf eine bisher nicht dagewesene Weise miteinander verbindet.Im Interview erkläre ich detailliert, was TURNABLE ist, wie die drehbare Konstruktion technisch funktioniert und welchen konkreten Mehrwert diese Jacken bieten, von vielseitiger Tragbarkeit über Ressourceneffizienz bis hin zu einem völlig neuen Nutzungserlebnis von Kleidung. Dabei wird deutlich, warum es sich um eine der seltenen echten Innovationen in der Modeindustrie handelt, in der grundlegende technologische Neuerungen bislang kaum stattgefunden haben.Ein zentraler Aspekt ist die klare Differenzierung zwischen Designschutz und Patentschutz: Während klassische Mode primär über Designs geschützt wird und dadurch leicht kopierbar bleibt, basiert TURNABLE auf einer technischen Erfindung. Damit adressiert diese Innovation eines der größten strukturellen Probleme der Fashion-Branche, den fehlenden Schutz echter Produktinnovationen.Wir sprechen außerdem darüber, wie es gelungen ist, diese technische Lösung in den wichtigsten globalen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA patentrechtlich zu schützen, und welche strategische Bedeutung dieser Schutz für Skalierung, Markenaufbau und langfristige Wettbewerbsfähigkeit hat.Darüber hinaus gebe ich Einblicke in meinen persönlichen Weg als Unternehmer und Designer, internationale Produktionsprozesse sowie die Inspiration hinter TURNABLE. Neben unternehmerischen und technologischen Aspekten spielen auch tiefere, kreative und spirituelle Überlegungen eine Rolle, insbesondere im Hinblick auf Wandel, Schöpfung und die Frage, wie Innovation entsteht.TURNABLE steht dabei nicht nur für ein Produkt, sondern für einen neuen Denkansatz in der Mode: weg von statischer Kleidung hin zu dynamischen, transformierbaren Systemen. Gleichzeitig ist die Marke offen für Kollaborationen mit kreativen Partnern, Unternehmen und Innovatoren weltweit, um diese neue Form von Mode weiterzuentwickeln und in den Markt zu tragen. DANKE, DANKE, DANKE. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Du hast bereits ein erfolgreiches Online-Business aufgebaut und fragst dich, wie der nächste Wachstumsschritt aussieht?
„Wir wollen evidenzbasierte psychische Gesundheitsversorgung universell verfügbar machen.“ In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Philip Ihde, Mitgründer und COO von HelloBetter, einem Health-Tech-Unternehmen für digitale Therapien im Bereich mentale Gesundheit. HelloBetter bietet verhaltenstherapeutische Online-Kurse für mehr als zehn Krankheitsbilder – von Depression und Angststörungen über chronische Schmerzen bis hin zu Schlafproblemen und Depression bei Diabetes. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration in die Regelversorgung: Sechs Programme sind als DiGA verschreibungsfähig und werden von allen gesetzlichen sowie den meisten privaten Krankenkassen erstattet. Die Basis bildet ein seit 2011 aufgebautes, stark forschungsgetriebenes Fundament mit zahlreichen klinischen Studien. Philip Ihde schildert seinen Weg von BMW und einer frühen Geschäftsführerrolle in einer Non-Profit-Organisation über ein erstes Health-Startup im Pflegebereich bis zu HelloBetter, wo er 2019 als COO einstieg und heute ein rund 170-köpfiges Team mitverantwortet. Er spricht über die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Impact in der Karrierewahl, die Rolle eines großen, sich ergänzenden Gründerteams, klare Prioritäten und ein definiertes Management Operating System – sowie darüber, wie er KI-gestützte Agenten (vom „CFO-Agenten“ bis zum Compliance-Check) in seinen Alltag integriert, um Entscheidungen, Prozesse und Skalierung zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Episode im Fokus stehen: - Wie funktionieren die digitalen Therapien von HelloBetter – von der Verschreibung bis zum sechswöchigen Onlinekurs mit psychologischer Begleitung? - Wie wurde aus dem Forschungsprojekt an der Leuphana Universität ein verschreibungsfähiger Digital-Health-Anbieter in der Regelversorgung? - Was macht für Philip eine wirksame COO-Rolle in einem Health-Tech-Startup aus – von Teamaufbau über Management-Routinen bis zum Einsatz von KI-Agenten? Themen: - C-level - Mental Health - People Leadership ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Philip Ihde: https://www.linkedin.com/in/philipihde/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
2G Energy und Bloom Energy gehören zu den spannendsten Aktien im Bereich dezentrale Energielösungen. Beide Unternehmen profitieren vom steigenden Strombedarf durch Rechenzentren, künstliche Intelligenz und kritische Infrastruktur. Doch trotz ähnlicher Fantasie unterscheiden sich die beiden Aktien deutlich: deutsches Qualitätsunternehmen mit solider Bilanz auf der einen Seite, amerikanischer Wachstumswert mit deutlich größerer Skalierung auf der anderen.In diesem Aktien-Duell geht es um die Frage, welche Aktie langfristig die besseren Chancen bietet: 2G Energy oder Bloom Energy? Die Analyse beleuchtet die Geschäftsmodelle, den Datencenter-Boom, Umsatzwachstum, Margen, Gewinne, Verschuldung, Eigentümerstruktur, Bewertung und Charttechnik. Besonders spannend ist, wie stark beide Aktien bereits gelaufen sind und ob nach der massiven Rallye noch weiteres Potenzial vorhanden ist.2G Energy punktet mit Profitabilität, Dividende, solider Bilanz und wachsender internationaler Nachfrage. Bloom Energy überzeugt mit starkem Umsatzwachstum, hoher Dynamik in den USA und direktem Rückenwind durch den Energiehunger der KI-Revolution. Doch welche Aktie ist nach dem starken Anstieg noch attraktiv, und wo ist das Risiko einer Übertreibung größer?
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern. Key Takeaways Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefallen hat, teilen Sie diese bitte in Ihren Netzwerken, dadurch unterstützen Sie meine Arbeit enorm! Danke!!! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
Hochkarätige Beziehungen sind das Fundament für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und persönliche Sicherheit. In einer globalisierten Wirtschaft ist die Qualität des eigenen Kreises ein entscheidender Wachstumsfaktor. Ein starkes Netzwerk bietet Zugang zu exklusivem Wissen, strategischen Partnerschaften und gegenseitiger Unterstützung auf Augenhöhe. In dieser Folge von The Walk of Brand. MARKE. MACHT. UMSATZ. begrüße ich Robert von Corporate Connection direkt am legendären Nürburgring. Robert teilt seine umfassende Erfahrung als Entrepreneur und gibt tiefe Einblicke in die Vision eines weltweit agierenden Netzwerks für Entscheider. Wir beleuchten den Weg von seinem erfolgreichen Exit bei "Zero Fail" bis hin zur Leitung einer globalen Community. Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die enorme Tragweite belastbarer Verbindungen, die sich weit über das Geschäftliche hinaus bis in den privaten Bereich erstrecken. Robert schildert eindrucksvoll, wie spezialisierte Kontakte aus seinem Netzwerk in einer kritischen medizinischen Situation die entscheidende Hilfe für seine Familie ermöglichten. In dieser Episode erfährst du: • Wie tiefe Beziehungen den Erfolg und die Sicherheit von Unternehmern steigern • Strategien zur Skalierung und zum Verkauf von Unternehmen durch starke Kontakte • Die Bedeutung eines "Board of Advisors" für die persönliche Entscheidungsfindung • Wie Corporate Connection den Austausch zwischen High-Level-Entscheidern weltweit fördert • Wege zur Zeitersparnis durch einen sofortigen Vertrauensvorschuss in neuen Märkten • Die Vorteile einer werteorientierten Community für das geschäftliche Wachstum • Wie menschliche Verbindungen in einer digitalen Welt für Stabilität sorgen • Methoden zur Auswahl der richtigen Partner für den eigenen inneren Kreis • Den Einfluss des Umfelds auf die eigene Leistungsfähigkeit und Lebensqualität • Konkrete Beispiele für die Synergie zwischen Business-Zielen und familiärer Unterstützung
Die Konsumgüterindustrie steht unter Druck. Steigende Kosten, stagnierende Volumina und veränderte Konsumentenerwartungen setzen viele Hersteller zunehmend unter Zugzwang. Im Podcast sprechen Konstantin Habernoll und René Schmutzler darüber, warum das bisherige Wachstumsmodell der Branche an seine Grenzen stößt. Über viele Jahre basierte Wachstum vor allem auf Preiserhöhungen, Kostenoptimierung und globaler Skalierung. Heute funktionieren diese Hebel deutlich schlechter. Gleichzeitig wächst der Druck durch Eigenmarken, neue Konsumtrends und eine insgesamt zurückhaltendere Nachfrage. Das Gespräch zeigt, warum erfolgreiche Unternehmen ihre Wachstumsstrategien grundlegend neu ausrichten müssen – mit stärkerem Fokus auf echte Produktinnovation, klare Konsumentenbedürfnisse und differenzierende Markenführung. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten übernehmen den Podcast und sprechen in dieser Folge über den Bundesverband für KI-Transformation e.V. und warum dieser Verband das klassische Bild eines eingetragenen Vereins radikal infrage stellt. Im Zentrum steht die Frage, wie eine hybride Organisation aus Menschen und KI-Agenten echte Umsetzungsarbeit leisten kann. Es geht um den Umzug, also die Sitzverlegung, nach München, um Reibung als Fortschrittsmotor und um die Verbindung aus digitaler Skalierung und lokaler Nähe. Die Folge zeigt, was modernes Organisationsdesign im KI-Zeitalter praktisch bedeuten kann.00:00 Das alte Bild vom e.V. zerfällt00:39 Ein Verband, der halb aus Algorithmen besteht01:31 Warum dieser Fall mehr als Theorie ist02:24 Der Umzug nach München als strategischer Bruch03:18 Berlin verhandelt, München setzt um04:16 Warum Reibung ein Fortschrittsmotor ist06:06 Die hybride Organisation als interner Motor07:07 KI-Agenten statt bloßer Tools08:20 Operative Projektausführung durch hybride Teams10:19 Warum viele Organisationen noch in den 1990ern festhängen11:24 Remote First ohne Beziehungsverlust12:25 AI-Cluster als lokale Vertrauensschnittstelle14:08 Wie lokale Nähe und zentrale KI zusammenspielen16:30 Was dieses Modell für Unternehmen und Verwaltungen bedeutet18:06 Das weiße Blatt Papier für deine OrganisationHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-erste-ki-verband-der-ki-wirklichSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Index drauf und fertig. Klingt nach einem soliden Plan, oder? Leider nur so lange, bis die Daten wachsen, der Workload kippt oder der Optimizer plötzlich andere Entscheidungen trifft. Dann wird aus dem vermeintlichen Performance-Booster schnell ein Bremsklotz. Genau hier steigen wir in dieser Episode ein und schauen uns an, warum Indexstrukturen in Datenbanken viel mehr sind als ein technischer Quick Fix.Wir sprechen darüber, was ein Index eigentlich ist, wie Datenstruktur, Algorithmus, Hardware und Workload zusammenhängen und warum Begriffe wie Selektivität, Kardinalität, Full Table Scan, Write Amplification und Cache-Lokalität in der Praxis entscheidend sind. Außerdem schauen wir auf typische Datenbank-Themen wie Primary Key, B-Tree, Binary Search, Covering Index, Optimizer, Slow Query Log und Explain Statements. Dabei wird auch klar, warum ein Index manchmal hilft, manchmal ignoriert wird und manchmal sogar langsamer ist als gar kein Index.Wenn du mit PostgreSQL, MySQL, MariaDB oder ganz allgemein mit Datenbank-Performance arbeitest, bekommst du hier ein solides Fundament und einige praktische Denkanstöße für deinen Alltag als Softwareentwickler:in. Und ja, wir sprechen auch über Invisible Indexes in MySQL. Ein Feature, das fast wie ein Zaubertrick klingt, aber beim Testen und beim sicheren Aufräumen von Legacy-Systemen überraschend praktisch sein kann. Viel Spaß beim Hören und vielleicht beim anschließenden Blick auf dein Datenbankschema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Zwischen Straßenchaos, Sprachbarrieren und Boomtown-Energie wächst MyStorage mitten in Saigon – ein Selfstorage-Startup, das auf Container setzt und ausgerechnet in den Zwischenräumen einer vibrierenden Megacity seinen Markt findet. Gründer Aric Austin erzählt von Aufbruch, Unsicherheit und der Kraft lokaler Netzwerke, die mehr bedeuten als jeder Businessplan. Wachstum heißt hier, Wandel zuzulassen – mitten durch Zweifel und Aufbruchslust. Du erfährst... ...wie Aric Austin in Vietnam ein innovatives Self-Storage-Business aufbaut. ...welche Rolle Timing und Netzwerke für den Erfolg in neuen Märkten spielen. ...wie MyStorage durch kreative Lösungen und lokale Anpassungen wächst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mit mit Bennet Görlitz und Sascha Müller (ToysReloved) Staffel #13 Folge #5 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.toysreloved.de www.linkedin.com/in/bennet-goerlitz-baba7316b/ www.linkedin.com/in/sascha-mueller/ *** Das heutige "Marketing From Zero To One" Podcast Gespräch dreht sich um die Entstehung und Skalierung von ToysReloved, einem Startup für geprüftes Second-Hand-Spielzeug, 2024 gegründet von Bennet Görlitz und Sascha Müller. Die beiden erzählen von ihren gemeinsamen Zeit bei Idealo, wie sie das Problem mit Spielzeug überfüllter Kinderzimmer und fehlender einfacher Verkaufsmöglichkeiten erkannt und ihr Geschäftsmodell zunächst mit einfachen MVPs über WhatsApp und Kleinanzeigen validiert haben. Außerdem geht es um die Rolle von KI und Automatisierung im ToysReloved Geschäftsmodell, etwa bei der Produkterkennung, Preisfindung und Prozessoptimierung, sowie die anfängliche Herausforderung eines zweiseitigen Marktplatzes die Angebots- und Nachfrageseite gekonnt auszubalancieren. Abschließend sprechen sie über ihre kürzlich erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde, ihre Wachstumspläne und die Vision, ToysReloved als nachhaltige Community- und Circular-Economy-Plattform für Familien künftig weiter auszubauen. *** 02:25 - Bennets und Saschas Karriereweg & Idealo 08:58 - Weltreise & erste Startup-Ideen 09:54 - Erste Geschäftsideen & Problemsuche 12:18 - Warum Spielzeug der Zielmarkt wurde 13:25 - Marktgröße & Potenzial von Second-Hand-Spielzeug 14:51 - Erste MVP-Tests & Validierung 17:14 - Verkauf über Kleinanzeigen 18:59 - Aufbau der Supply-Seite & Logistik 20:26 - Qualitätsprüfung, Spenden & Produktauswahl 23:17 - Preisgestaltung & Verkaufsprozess 25:39 - Nachfrageaufbau & Marktplatzstrategie 29:05 - Eigene Plattform & Community-Aufbau 33:01 - Marketing, SEO & Reichweitenaufbau 36:08 - Social Media & KI-generierte Kampagnen 39:24 - Nutzenversprechen für Familien 40:04 - Erfolgreiche Offline-Aktionen & Learnings 41:56 - Wohnzimmer als erstes Lager 43:04 - KI im Geschäftsmodell 43:36 - Produkterkennung & Preisfindung mit KI 46:22 - Menschliche Qualitätskontrolle trotz KI 47:35 - Datenstrategie & eigene Modelle 49:00 - KI für Effizienz & Skalierung 51:26 - Warum KI das Modell heute wirtschaftlich macht 53:13 - KI-Agenten & Automatisierung 57:02 - Effizienzgewinne & Produktentwicklung 58:04 - Learnings aus KI-Experimenten 59:38 - Hardware-Prototyp & Rapid Prototyping 01:02:29 - Finanzierungsrunde & Zukunftspläne 01:03:41 - Skalierung, Operations & Marketing 01:05:40 - Pitch-Events, Netzwerk & Abschluss
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Die Schattenseiten von Skalierung
Kann ein ganzes Jahr in nur drei Monaten stecken? Jenni Neubacher hat den Beweis geliefert. In dieser neuen Kundenerfolgsstory sprechen wir über eine Transformation, die weit über bloße Verkaufszahlen hinausgeht. Obwohl Jenni über zehn Jahre Vertriebserfahrung und Millionen-Umsätze im Konzern im Gepäck hatte, fühlte sich der Start in ihre Selbstständigkeit an wie ein Kampf gegen eine unsichtbare Wand. In dieser Folge erfährst du, warum Jenni erst ‚stoppen‘ musste, um richtig Fahrt aufzunehmen. Wir sprechen über den Moment, als sie krank im Bett lag, eine wichtige Messe verpasste und genau dort begriff: Erfolg kommt nicht durch mehr Hustle, sondern durch die richtige Identität. Heute macht sie Umsätze, von denen sie früher ein ganzes Jahr geträumt hat – und das mit einer Ruhe, die sie selbst kaum fassen kann. In der heutigen Folge erfährst du: - Der Identitäts-Shift: Warum Jenni‘s über zehn Jahre Vertriebserfahrung in der eigenen Selbstständigkeit plötzlich nicht mehr zählten – und was wirklich fehlte, um auf Augenhöhe zu verkaufen. - Der Wendepunkt im Erkältungsbad: Warum Jenni ausgerechnet krank im Bett eine wichtige Gründerinnenmesse verpasste und wie genau dieser Moment der Ohnmacht zum Startschuss für ihren Erfolg wurde. - Ein Jahr in drei Monaten: Wie sie ihren Vorjahresumsatz von 40.000 Euro bereits im ersten Quartal 2026 getoppt hat und welche Rolle die Entscheidung spielte, radikal auf sich selbst zu setzen. - Vom Schlafanzug zur Badass-Vertrieblerin: Warum viele Mütter ihr Selbstbewusstsein ‚am Kreißsaal abgeben‘ und wie Jenni ihre kraftvolle Business-Identität zurückerobert hat. Lass dich von Jenni‘s Reise inspirieren und erfahre, warum Skalierung oft bedeutet, die ‚Tante im Kopf‘ in den Urlaub zu schicken und der eigenen Intuition zu vertrauen.
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Wir machen eine Pause – und genau das ist gerade der wichtigste Schritt. ⏸️⚡️In dieser Podcast-Folge sprechen Tayler & Alex darüber, warum sie nach über 9 Jahren Aufbau, Wachstum und Skalierung bewusst einen Schritt zurückgehen – obwohl alles läuft.Denn die meisten denken:Mehr Erfolg = mehr machen.Die Realität ist:Ohne bewusste Reflexion baust du dir ein Business, das dich irgendwann selbst auffrisst.#
Mit Philipp Baumanns (telli) Staffel #13 Folge #3 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.telli.com/ www.linkedin.com/in/philippbaumanns/ *** Im Podcast „Marketing From Zero To One“ erzählt Philipp Baumanns, Co-Founder von telli.com, über den Aufbau seines KI-Startups für automatisierte Telefonie im Vertrieb und Kundenservice. Telli entwickelt Voice Agents, die eigenständig mit Kunden telefonieren, Leads qualifizieren und Prozesse entlang der gesamten Customer Journey skalieren. Zentrale Themen sind die schnelle Entwicklung seit der Gründung 2024, die Teilnahme am Y Combinator, ihre Zeit im Silicon Valley sowie der Fokus auf skalierbare B2C-Use-Cases mit hohem Anrufvolumen. Darüber hinaus gibt Philipp spannende Einblicke in ihre Go-to-Market-Strategien, den Einsatz von KI im eigenen Startup und die langfristige Vision für telli. *** 2:37 – Live-Demo des telli Voice Agents "Emma" 4:01 – Hintergrund & Weg zur Gründung 4:51 – Ursprungsidee kam von Enpal (Callcenter-Probleme) 6:01 – Automatisierungspotenzial in Telefonie 6:09 – Studium & unternehmerische Motivation 7:20 – Praktika & Hardskills (Finance & Analytics) 8:25 – Co-Founder-Team & Entstehung 10:02 – Marktsetup & bestehende Lösungen 12:29 – Bewerbung & Aufnahme bei Y Combinator 15:27 – YC-Erfahrung & Arbeit in den USA 16:48 – Wachstum & Produktentwicklung im Accelerator 18:36 – Demo Day & Investorennetzwerk 19:28 – Erste Kunden & Go-to-Market 20:29 – Lead-Qualifizierung als zentraler Use Case 21:33 – Skalierung über Industrien hinweg 22:47 – Einsatz bei großen Kunden (z. B. Sky) 24:47 – Produktlogik & Agentensteuerung 25:28 – Akzeptanz von Voice AI bei Endkunden 27:39 – Personalisierung & Multilingualität 29:52 – Pricing-Modell (usage-based) 31:17 – Zielkunden & ideale Use Cases 32:39 – Kundengewinnung (Inbound & Outbound) 35:13 – Rollenverteilung im Gründerteam 36:10 – Social Media & virale Use Cases 38:25 – Internationalisierung (USA vs. Europa) 39:30 – Wettbewerb & Positionierung 41:53 – Vision: AI-first CRM & Engagement-Plattform 44:31 – Abhängigkeit von LLM-Providern 46:35 – Neue Business-Chancen durch Voice AI 48:40 – Multilingualität & neue Use Cases 49:42 – KI im eigenen Unternehmen 51:04 – Hiring & AI-first Mindset 52:25 – KI als Growth-Enabler (Sales & Marketing) 53:54 – Namensfindung (Telli vs. Sprich.ai) 55:15 – Start-Initiative & Engagement 56:10 – Studium vs. Startup-Realität
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum viele Selbstständige trotz guter Umsätze finanziell auf der Stelle treten und weshalb der Schritt von 200–300k Jahresumsatz auf die erste Million oft viel einfacher ist, als die meisten denken. Du erfährst, warum echte finanzielle Freiheit erst durch Skalierung entsteht, welche Denkfehler Unternehmer beim Thema Mitarbeiter, Ads und Wachstum machen und weshalb ein belastbares System wichtiger ist als noch mehr Selbstoptimierung. Außerdem erklärt Andreas, wie du dich als Berater, Trainer, Coach, Experte oder Agenturdienstleister aus dem operativen Hamsterrad befreist und langfristig Vermögen aufbaust, statt nur gut bezahlter Selbstständiger zu bleiben. Wenn du bereits solide Umsätze machst und wissen willst, wie du den nächsten großen Sprung erreichst, solltest du diese Folge unbedingt hören. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Glaubst du immer noch, dass du erst 10.000 Follower brauchst, um finanziell frei zu sein? Dann wird diese Folge dein gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen. Denn ich habe für dich wieder eine Kundenerfolgsstory im Gepäck, nämlich die von Lisa von Heartfluencer.de Lisa beweist, dass Reichweite ‚schnuppe‘ ist, wenn die Botschaft präzise sitzt und das Nervensystem bereit für den Erfolg ist. Wir sprechen offen darüber, wie sie den Sprung von stabilen 10K Euro auf 30k Monate geschafft hat – und das mit weniger als 1.000 Followern und sogar während einer Ayurveda-Kur in Indien. Lisa teilt ungeschminkt ihre Reise von anfänglichen Widerständen und ‚Fucked-up-Momenten‘ hin zu einer Mentorin, die radikal Verantwortung loslässt und dadurch erst richtig Raum für das Wachstum ihrer Kunden schafft. In der heutigen Folge erfährst du: - Der 30k-Sprung: Wie Lisa den Sprung von stabilen 10.000–15.000 Euro Monaten auf 30.000 Euro geschafft hat und welche eine Erkenntnis dafür gesorgt hat, dass sich die Mastermind-Investition schon in dem Moment gelohnt hat. - Skalierung ohne Identitätsverlust: Warum der Shift von 1:1 auf Gruppe so viele Frauen ausbremst und was Lisa anders gemacht hat, um ihre Individualität dabei nicht zu verlieren. - Die Befreiung des Coaches: Was passiert, wenn du lernst, weniger Verantwortung für deine Kunden zu übernehmen — und warum genau das dein Umsatz (und dein freier Montag!) sofort spürt. Hör also unbedingt rein – diese Folge ist für alle, die aufhören wollen, sich für den Algorithmus zu prostituieren, und stattdessen ein Business nach ihren eigenen Regeln führen wollen.
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Java und Performance in einem Satz? Für viele klingt das immer noch wie ein Widerspruch. Dann kommt eine Challenge daher, bei der eine Milliarde Zeilen Wetterdaten verarbeitet werden sollen, und plötzlich wird aus Stammtischwissen ein echter Engineering-Nerdfight. Genau darum geht es in dieser Episode. Wir tauchen tief in die One Billion Row Challenge ein und schauen uns an, wie eine vermeintlich einfache Aufgabe zum internationalen Performance-Contest wurde.Wir sprechen darüber, warum Gunnar Morling diese Challenge gestartet hat, wie aus einer naiven Lösung mit fast fünf Minuten Laufzeit optimierte Implementierungen mit rund 1,5 Sekunden wurden und welche Rolle dabei Java, GraalVM, Memory Mapping, Unsafe, SIMD, Branchless Coding, Hashmaps, Cache-Lines und Integer-Arithmetik spielen. Außerdem schauen wir auf die Kritik an der Challenge, etwa RAM-Disk, Dataset-Overfitting und CPU-spezifische Optimierungen, und wir werfen einen Blick auf alternative Umsetzungen in C, Go, PHP, SQL, DuckDB, ClickHouse, AWK und sogar auf GPU-Ansätze.Wenn du Performance-Optimierung nicht nur als Buzzword, sondern als Mischung aus Hardware-Verständnis, Datenstrukturen, Compiler-Wissen und Community-Lernen sehen willst, bist du hier genau richtig. Und ganz nebenbei klären wir auch noch, ob Java wirklich langsam ist oder ob dieser Mythos endlich in Rente darf.Bonus: AWK schafft es in elf Zeilen. Nicht schnell, aber stilvoll.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
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Skalierung ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, ob Sie wirklich bereit sind, Ihre Rolle grundlegend zu verändern, oder bewusst ein Geschäftsmodell wählen, das besser zu Ihrer Persönlichkeit passt. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/skalieren-sie-wirklich
Künstliche Intelligenz ist für Deutschland und Europa weit mehr als nur der nächste technologische Hype. Sie ist der entscheidende Hebel für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und industrielle Resilienz. In dieser besonderen Episode des F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcasts bringen wir Ihnen die große Bühne direkt ins Ohr: Hören Sie den exklusiven Mitschnitt der Podiumsdiskussion „AI: Chance für Deutschland und Europa“, die F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop am 20. April auf der Center Stage der Hannover Messe live moderiert hat. Für den heimischen Industriestandort entscheidet sich an der Frage der KI-Nutzung nicht weniger als die eigene Zukunft. Es geht darum, ob historische Stärken in Produktion, Automatisierung und Engineering erfolgreich in die nächste Wachstumsphase überführt werden können. Das Panel beleuchtet KI daher ausdrücklich nicht isoliert als digitale Innovation, sondern als handfeste industriepolitische und infrastrukturelle Gestaltungsaufgabe. Im Mittelpunkt der Debatte steht das notwendige Ökosystem: Cloud- und Recheninfrastruktur, industrielle Anwendungen, Datenverfügbarkeit sowie Energie- und Automatisierungskompetenz müssen nahtlos ineinandergreifen, flankiert von passenden europäischen Rahmenbedingungen für die nötige Skalierung. Ausgangspunkt der Diskussion ist die Überzeugung, dass wir in Europa bereits über erhebliche Stärken verfügen. Nun müssen wir unsere hochrelevanten Mittelstands- und Technologieunternehmen, die industrielle Softwarekompetenz und wachsende Dateninfrastrukturen schneller, mutiger und systematischer zusammenführen. Darüber hinaus berührt das Gespräch zentrale Fragestellungen rund um die Rolle des Staates, der als Möglichmacher, Standardsetzer und Ankerkunde die Skalierung neuer Technologien maßgeblich treiben kann. Die zentrale Erkenntnis der Debatte lautet dabei: Wahre Wettbewerbsfähigkeit entsteht in der industriellen Anwendung von KI nicht durch Algorithmen allein, sondern durch das perfekte Zusammenspiel von Datenzugang, leistungsfähiger Netzinfrastruktur, pragmatischer Regulierung und vor allem einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Diskutiert haben darüber Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Bernie Wagner, Chief Sales Officer bei Schwarz Digits, sowie Jean-Pascal Tricoire, Chairman of the Board of Directors bei Schneider Electric. Komplettiert wird die Runde durch die Verbandspräsidenten Gunther Kegel vom ZVEI und Bertram Kawlath vom VDMA.
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262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping
Freut Euch auf den vierten Live-Talk unseres TopTalk - ein Format von Plaudertaschen und Sparkassen Consulting. Zusammen mit Sascha Ruh, Geschäftsführer bei der Sparkassen Consulting, bringen wir euch #live Diskussionen mit den führenden Köpfen der Sparkassen direkt auf eure Bildschirme und hier in den Podcast. Plattformökonomie im Firmenkundengeschäft: Hype – oder Pflichtprogramm für Sparkassen? Wie verändern sich die Erwartungen von Firmenkunden – und was bedeutet das konkret für die Sparkassen? In dieser Folge sprechen wir mit zwei erfahrenen Praktikern aus der Sparkassenwelt darüber, wie sich das Firmenkundengeschäft aktuell wandelt und welche Rolle Plattformen dabei spielen. Zu Gast sind: Klaus Windhäuser – Vorstand der Sparkasse Bremen & Frank G. Diefenbach – Vorstand der Naspa | Gemeinsam bringen sie Perspektiven aus unterschiedlichen Häusern und Regionen zusammen. Firmenkunden erwarten heute deutlich mehr als klassische Bankprodukte. Gefragt sind integrierte Lösungen, einfache Prozesse und schnelle Services. Doch wie passt das zur DNA der Sparkassen zwischen Regionalität und Skalierung? Die wichtigsten Diskussionspunkte: Vom Produkt zur Lösung: Warum Firmenkunden ganzheitliche Services erwarten – und nicht nur Finanzprodukte Plattformökonomie im Firmenkundengeschäft: Welche Rolle Plattformen spielen (und spielen müssen) Geschwindigkeit & Einfachheit: Wie sich die Erwartungshaltung massiv verändert hat Spannungsfeld Regionalität vs. Skalierung: Wie Sparkassen ihre Stärke vor Ort mit digitalen Angeboten verbinden können Praxisperspektiven der Vorstände: Was heute schon funktioniert – und wo noch Herausforderungen liegen