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Nach dem Unwetter vor 10 Tagen ging die Aargauer Gebäudeversicherung von einer Schadenssumme von rund 30 Millionen Franken aus. Inzwischen ist klar: Die Summe dürfte mehr als drei Mal so hoch sein. Ähnlich klingt es im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: - Bewährungshilfe: Was passiert, wenn jemand im Aargau bedingt entlassen wird? Ein Gerichtsurteil gibt Einblick in die Kontrollmechanismen. - Unfall: In Rothrist kippt ein Sattelschlepper in einem Kreisel und verliert seine Bierladung. Der Sachschaden ist gross. - Leichtathletik: So schnell wie sie, war mit 22 Jahren noch keine Schweizerin zuvor: Fabienne Hoenke aus Mölin hat den U23-Rekord von Mujinga Kambundji gebrochen. Im Interview spricht die Athletin über den schnellen Sport.
Der Sommer in diesem Jahr ist aussergewöhnlich heiss und trocken. Trotz weitreichender Feuerverbote kam es immer wieder zu Bränden. Im Aargau war die Trockenheit bei rund einem Drittel der Brände mitverantwortlich. Auch im Kanton Solothurn sehen die Zahlen ähnlich aus. Weiter in der Sendung: - Strafbefehl: Eine Tierschutzkontrolle im Aargau läuft aus dem Ruder. - Arbeitslosenquoten im Aargau und im Kanton Solothurn: Anstieg vor allem bei jüngeren Leuten.
Füchse leben immer häufiger permanent im Siedlungsgebiet. Sie finden genug Nahrung im Abfall. Die Folge davon: Die Tiere verändern sich. Stadtfüchse sehen anders aus als Landfüchse, und sie verhalten sich auch anders. Das beobachtet die Umweltstelle der Stadt Baden. Weiter in der Sendung: · Aargau: Ab dem Schuljahr 2027/28 gilt für alle Kantonsschulen im Aargau ein einheitlicher Lehrplan. Er ersetzt den bisherigen Rahmen-Lehrplan. Das Fach Sport wird aufgewertet. Diese Note zählt neu im Zeugnis, entscheidet also darüber, ob jemand zur Matura kommt oder nicht. · Grand Prix Rüebliland: Dieses Radrennen für Junioren gibt es seit 50 Jahren. Die Jubiläums-Ausgabe beginnt am Donnerstag in Brugg. Am Sonntag ist Zieleinfahrt in Wohlen, wo das Rennen vor einem halben Jahrhundert zum ersten Mal stattgefunden hat. · Bellikon: Die SUVA-Klinik ist spezialisiert auf die Rehabilitation von Brandopfern. Sie pflegt aktuell Verletzte vom Brand in einer Bar in Crans Montana – eine Reportage.
Im Wisentgehege auf der Sollmatt in Welschenrohr wurde ein Ranger verletzt. Er hatte den Mindestabstand zu einem Wisentstier unterschritten, um ihn zu vertreiben. Das Tier wich nicht aus und stiess den Ranger um. Die REGA flog den Verletzten ins Spital. Weitere Themen in der Sendung: · Nun ist offiziell bekannt, wie die Benzinrückstände ins Grundwasser bei Würenlos gelangt sind. Bei der Autobahnraststätte versickerte Benzin im Erdreich. Dessen Rückstände sind ein Jahr später im Grundwasser aufgetaucht. · Der Hitzesommer führt dazu, dass die Winzerinnen und Winzer im Aargau so früh wie noch nie mit der Ernte beginnen konnten.
Die Aargauer Polizei hat nach der tödlichen Schiesserei an der Raveparty noch keine Spur zur Täterschaft aufnehmen können und tappt noch im Dunkeln. Sie folgt bei der Frage, worum es sich bei der Tat handeln könnte, drei Hypothesen: ein Terroranschlag, ein Amoklauf oder eine kriminelle Abrechnung. Weiter in der Sendung: · Mafia-Prozess in Bellinzona: Ein 59-jähriger Gartenbauer, der im Aargau lebt, soll Verbindungen zur Mafia gehabt haben.
A shooting at a rave party left one dead and five others injured in the capital of Switzerland's northern Aargau canton in the early hours of Sunday. Swiss police are conducting a nationwide manhunt for the unidentified perpetrators.
Lory und Florence vom Vorstand des Vereins Pride Aargau informieren über das Programm der diesjährigen Ausgabe am 5. September 2026 und erzählen mehr über die Hintergründe des Anlasses sowie die Organisation des Vereins.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Verschiedene Gewitterfronten zogen am Freitag über die Kantone Aargau und Solothurn. Besonders am Morgen waren Niederschläge, Wind und Hagel zum Teil sehr heftig. In Erlinsbach (SO) wurde eine Frau durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt. Weiter in der Sendung: · Ein Solothurner Gemeindepräsident stand vor Gericht, weil er Biberdämme hat beseitigen lassen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Gefängnisstrafe. · Windisch: Der Kanton hat sich für die Gemeinde als Standort einer neuen Kantonsschule entschieden. Lenzburg geht leer aus und will Schadenersatz vom Kanton. · Aargau: Die Regierig hat zum ersten Mal ein Leitbild für den Tourismus im Kanton erarbeiten lassen.
Die Regierung hat entschieden: Windisch wird Standort einer neuen Kantonsschule im Aargau. Lenzburg kommt nicht zum Zug. Die Regierung sagt, die Bevölkerung wachse im Ostaargau stärker als im westlichen Kantonsteil. Deshalb sei Windisch der richtige Standort für ein neues Gymnasium. Weiter in der Sendung: · Ein heftiges Unwetter zog am Freitagmorgen über Teile der Kantone Solothurn und Aargau. Der Hagel zerstörte Scheiben von Autos, der Regen überflutete Keller und Tiefgaragen. Und der Wind kippte auf der Autobahn 1 einen Lastwagen und in Brugg zwei Tore des Stadtfestes. · Aargau: Die Regierung stellt ihr neues Leitbild für den Tourismus vor. Zielpublikum sind nicht Gäste aus Zermatt oder dem Berner Oberland, sondern aus dem Aargau selber. · Im Kanton Solothurn darf man in den meisten Bächen und Flüssen wieder fischen und baden.
Der SVP-Nationalrat Andreas Glarner tritt auf Ende Jahr zurück. Er hört auch als Präsident der SVP Aargau auf. Das sagte er am Parteitag vom Mittwoch. Er wolle die Ämter in jüngere Hände legen. Neuer Nationalrat für den Aargau wird Grossrat Christoph Hagenbuch. Weiter in der Sendung: · Die Hitze machte diesen Sommer auch den Bildungsinstitutionen zu schaffen. In Zimmern der Kantonsschulen Olten und Solothurn wurde es über 35 Grad warm. Schülerinnen und Schüler wollen jetzt politisch aktiv werden. Mit einem Volksauftrag verlangen sie einen Massnahmenplan gegen übermässige Hitze in den Kantis. · Handball, Quickline League: Der HSC Suhr Aarau startete mit einer Niederlage in die neue Saison. Er verlor am Mittwochabend sein Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen mit 20 zu 28. Der Club konnte sich aber über eine ausverkaufte Halle in Aarau freuen.
Auf Ende Jahr ist Schluss: der bekannte Aargauer SVP-Politiker Andreas Glarner tritt zurück. Er gibt sowohl sein Nationalratsmandat ab, als auch sein Amt als kantonaler Parteipräsident. Er werde aber 2027 wohl noch den Wahlkampf der SVP Aargau leiten, sagt Glarner gegenüber SRF. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Grillieren im Garten ist im Aargau wieder erlaubt: der Kanton setzt die Waldbrandgefahr zurück von Stufe fünf auf Stufe vier. · Angriff auf Besucher am Riverside-Rockfestival in Aarburg: Polizei sucht zwei Mitglieder einer Motorrad-Gang.
Oliver Sandmeier ist Teamleiter des Kompetenzcenters Kredite bei der Aargauischen Kantonalbank. In der 26. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über eine spezielle Hypothek, die die AKB lanciert hat: es geht dabei um die Sanierungshypothek. Für wen sie ist, welche Vorteile sie bietet und warum man seine Liegenschaft gerade jetzt energetisch sanieren sollte, das verrät der Fachmann im Finanz-Tanz.
Adrian Hartmann von Adrians Weingut stammt aus einer Winzerfamilie. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, ist er durch die Schweiz gezogen, hat ein Önlogoie-Studium gemacht – und übernahm schliesslich das Weingut seiner Cousine. Im Weintalk stellt er sich den Fragen der Weinbrater.
Die Aargauer Regierung schlägt für das Budget 2027 eine Senkung des Steuerfusses um 2 Prozentpunkte auf 98 Prozent vor, wie die Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Schon im Jahr darauf soll der Steuerfuss auf 100 Prozent festgesetzt werden, ab 2029 sollen es gar 108 Prozent sein. Weiter in der Sendung: · Tempo 30 soll im Kanton Aargau immer vors Volk. Der Kanton passt das Gesetz an. · Oberhof: 20-jähriger Motorradfahrer verstirbt nach Selbstunfall auf der Benkenstrasse im Spital.
Die Schulen im Aargau stehen vor einer grossen Umstellung. Sie müssen neu mit der Schulverwaltungssoftware Pupil arbeiten. Im Zuge dieser Umstellung kommt die erfolgreiche Aargauer Kommunikations-App «Klapp» unter Druck. Diverse Schulen wechseln zur Konkurrenz «Pupil Connect». Weiter in der Sendung: · Noé Seifert verpasst an der Kunstturn-Europameisterschaft in Zagreb eine Medaille knapp. Der Aargauer bekommt aber weitere Podestchancen mit dem Team und am Reck. Auch Luca Murabito steht in einem Gerätefinal.
Der Wasserbericht der Solothurner Verwaltung zeigt es, für Landwirte südlich des Juras ohne Zugang zu Aare oder Emme kann es wassertechnisch immer wieder einmal eng werden. Zudem braucht es Massnahmen für Gemeinden im Jura, die ihr Trinkwasser einzig aus Quellen speisen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Zwei Seilpärke in der Region mussten wegen den trockenen Wäldern bereits schliessen. An anderen Orten beobachtet man die Situation aufmerksam. Herabfallende Äste können eine Gefahr darstellen. · Im Fluss Wyna wurden auch diesen Sommer wieder Erreger der Krebspest gefunden. Diese endet für einheimische Krebse häufig tödlich. Nun gilt für den ganzen Flusslauf im Aargau ein Betretungsverbot. · Wie viel wert ist dem Kanton Aargau der Auenschutz? Sollen künftig noch weitere Gebiete ausgeschieden werden? Darüber diskutieren Bauernvertreter Ralph Bucher und Pro-Natura-Geschäftsführer Matthias Betsche.
Das ehemalige CS-Gebäude an der Solothurner Wengistrasse sieht repräsentativ aus und liegt an zentraler Lage. Nun mietet sich dort das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum RAV ein. Macht das Sinn, wollte die FDP wissen. Die Regierung begründet nun die Standortwahl. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Grüne Aargau unterstützen Regierungsrats-Kandidatur von Domink Gresch von der GLP. Kritik gab's für den Kandidaten für seine Kommunikation zu den Betreibungen, die gegen ihn gelaufen sind. · Solothurner Gemeinderat spricht Nachtraskredit über 180'000 Franken für das Stadttheater.
Oliver Sandmeier ist Teamleiter des Kompetenzcenters Kredite bei der Aargauischen Kantonalbank. In der 26. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über eine spezielle Hypothek, die die AKB lanciert hat: es geht dabei um die Sanierungshypothek. Für wen sie ist, welche Vorteile sie bietet und warum man seine Liegenschaft gerade jetzt energetisch sanieren sollte, das verrät der Fachmann im Finanz-Tanz.
Die Pläne für neue Abbaufelder für Salz werden immer konkreter. Ab dem 18. August liegt die Nutzungsplanung für das Nordfeld in den Gemeinden Wallbach und Zeinignen auf. Aus 62 Bohrlöchern sollen in den nächsten Jahren Millionen Tonnen von Salz gefördert werden. Weiter in der Sendung: · Wettingen: Die Gemeinde soll nun doch dem Verein für regionale Wirtschaftsförderung beitreten. Diesen Antrag stellt der Gemeinderat dem Einwohnerrat. Der Beitritt war zurückgestellt worden, als man noch über die Ansiedlung von Hitachi diskutierte. Aber Hitachi kommt nicht nach Wettingen, deshalb soll das Parlament nun grünes Licht geben für den Beitritt. · Zuchwil: Der Neubau der Kehrichtverwertungsanlage Kenova wird am Wochenende offiziell eröffnet. Ein Rundgang zeigt: Die Anlage ist gigantisch gross und verbrennt nicht nur Güsel, sondern liefert auch Fernwärme und Strom.
Das Verwaltungsgericht stuft einen verurteilten Gewalttäter als so gefährlich ein, dass es dessen Gesuch für 5 Stunden Ausgang ablehnt. Der psychisch kranke Täter hatte vor 30 Jahren zwei Männer schwer verletzt. Seither ist er verwahrt und darf das Gefängnis nicht verlassen. Weiter in der Sendung: · Die GLP Aargau wusste, dass ihr Regierungskandidat Dominik Gresch Betreibungen am Hals hatte. Sie ging auch davon aus, dass diese Sache an die Öffentlichkeit gelangen würde. Aber von sich aus wollte die Partei nicht darüber reden.
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Interview mit Kris & Millie von der Pride Aargau anlässlich der BernPride 2026.QueerUp Radio sendete im Rahmen der BernPride am 25.07.26 während mehrerer Stunden live vom Bundesplatz in Bern.Komplette Sendung inkl. Musik: www.queerupradio.ch
Ab nächstem Jahr erhalten Geflüchtete aus der Ukraine, die schon fünf Jahre in der Schweiz sind, normale Sozialhilfe. Das könnte einen Kostenschub für die Gemeinden auslösen. Die Aargauer Regierung will das Gesetz nun so ändern, dass weiterhin die tiefere Asylhilfe gilt. Weiter in der Sendung: · Die Aargauische Kantonalbank legt «solide» Zahlen vor für die erste Hälfte des Jahres 2026. Sie hat mehr Kredite vergeben und sie hat mehr Kundengelder erhalten. Der Gewinn ist aber leicht tiefer als im Vorjahr wegen der tiefen Zinssätze. · Die Freiämter Gemeinde Muri ist im Vor-Festfieber. Nächstes Jahr feiert das (ehemalige) Kloster Muri sein 1000-jähriges Bestehen. Die Verantwortlichen informierten am Mittwoch über die geplanten Feierlichkeiten.
Egal ob Radarstandorte bekanntgegeben werden oder nicht: Auf die Zahl der Tempoüberschreitungen oder die Zahl der Unfälle hat das keinen Einfluss. Das zeigt die Auswertung eines dreijährigen Pilotversuchs im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: · Ein 19-jähriger Mann aus dem Aargau ist vom Bundestrafgericht in Bellinzona verurteilt worden wegen Vorbereitungen für einen Terroranschlag. Der Aargauer war überzeugter Anhänger des Islamischen Staates, IS. · Das Areal des ehemaligen Dancing- und Erotikclubs Bolero in Hauenstein-Ifenthal hätte am Mittwoch versteigert werden sollen. Das Betreibungsamt Olten-Gösgen hat die Versteigerung aber kurzfristig abgesagt.
Oliver Sandmeier ist Teamleiter des Kompetenzcenters Kredite bei der Aargauischen Kantonalbank. In der 26. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über eine spezielle Hypothek, die die AKB lanciert hat: es geht dabei um die Sanierungshypothek. Für wen sie ist, welche Vorteile sie bietet und warum man seine Liegenschaft gerade jetzt energetisch sanieren sollte, das verrät der Fachmann im Finanz-Tanz.
Zum neuen Schuljahr starten im Aargau die Förderklassen plus. Ein Klassenverband zwischen Regelklasse und Sonderschule. 130 Schülerinnen und Schüler starten in diesen Klassen. Ausserdem werden in allen Aargauer Zeugnissen neu auch entschuldigte und unentschuldigte Absenzen eingetragen. Weiter in der Sendung: · Ersatzwahlen Aargauer Regierungsrat: GLP will mit Dominik Gresch in die Regierung · Aargauer IS-Unterstützer vor Gericht: Er soll einen Anschlag geplant haben · Sternwarte Schafmatt: Vorbereitungen für den Ansturm wegen der Sonnenfinsternis
In der Freiämter Gemeinde Dietwil sorgte ein freilaufendes Känguru für viel Aufsehen. Am Freitagnachmittag konnte das Tier betäubt und eingefangen werden. Es gehört einem Halter aus dem Kanton Luzern. Das Tier hätte in Freiheit problemlos überleben können. Es frisst Gras und hält auch Kälte aus. Weiter in der Sendung: · Kölliken: Ein Senior starb am Freitagnachmittag bei einem Verkehrsunfall. Er war mit dem Elektroroller unterwegs und kollidierte frontal mit einem Auto. · Ein IS-Unterstützer aus dem Aargau kommt vor Gericht. Der Vorwurf ist happig: Er soll einen Anschlag geplant haben. · Sommerserie «Timeout»: Dort entspannen, wo anderen die Nerven durchgehen – hoch in der Luft und tief im Wasser.
Die Gemeinden an der Kantonsgrenze zwischen Bern, Aargau und Luzern klagen seit Jahren über den Lärm, den vor allem Töfffahrerinnen und Töfffahrer im Boowald verursachen. Die Aargauer Kantonsstrasse ist beliebt wegen ihrer Streckenführung, der Kurven und des Gefälles. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsregierung setzt beim Kauf von Tavannes Machines Millionen in den Sand. Zeitdruck und politischer Druck führten zu Fehlentscheiden.
Radio, TikTok, Podcasts oder Spotify – braucht es das klassische Radio im Jahr 2026 überhaupt noch? In der neuen Folge von StoryRadar spricht Ferris mit Moderatorin, Journalistin und Content Creatorin Anja Schäublin über die Zukunft der Medienwelt. Anja erzählt, wie ihr Weg vom Familienrestaurant im Aargau ins Radiostudio von Energy Zürich führte, weshalb Radio trotz unzähliger Alternativen noch immer Millionen Menschen erreicht und wie sich ihr Beruf durch Social Media verändert hat. Ausserdem verrät sie, worauf es bei erfolgreichen Brand-Collaborations ankommt, welche Content-Trends aktuell wirklich funktionieren und weshalb Authentizität für Creator und Unternehmen sehr wichtig ist. Jetzt reinhören und erfahren, wie sich die Medienbranche verändert und welche Rolle das Radio dabei künftig spielt.Mehr über Anja Schäublin:LinkedIn Anja SchäublinInstagram Anja SchäublinWebseite Anja SchäublinMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Es erinnert an den Fall «Untersiggenthal»: Die Aargauer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Mann, der seine damalige minderjährige Freundin und andere Frauen mit K.O.-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben soll. Das Obergericht hat nun die Untersuchungshaft für den Schweizer verlängert. Weiter in der Sendung: · Boowald: Drei Gemeinden fordern vom Kanton Aargau, dass auf der beliebten Töffstrecke Tempo 60 eingeführt wird. Sie hoffen damit auf weniger Lärm. Der Kanton prüft das Anliegen, verspricht aber nichts. · Die Tourismussaison in den Kantonen Aargau und Solothurn ist besser als erwartet. Nicht alle zieht es in die Berge. Viele Menschen geniessen Ferien in der Region und finden auch hier Möglichkeiten zum Abkühlen. · Sommerserie «Timeout»: Auf einer grossen Baustelle in Bern geht nichts mehr. Bei den Aushubarbeiten stellte man fest, dass es im Boden Chemikalien hat. Diese PFAS müssen entfernt werden, bevor die Arbeiten weitergehen.
Der Bund greift Landwirtinnen und Landwirten wegen der anhaltenden Trockenheit unter die Arme. So sollen Betriebe etwa die vollen Direktzahlungen auch dann erhalten, wenn sie einzelne Vorgaben nicht erfüllen. Ausserdem sollen die Einfuhrzölle auf Futtermittel gesenkt werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Bund unterstützt Landwirtschaft wegen Trockenheit (04:46) Nachrichtenübersicht (09:40) Hitze stellt Alpsennereien vor Probleme (15:07) Westafrika wird zur Drehscheibe für den Kokainhandel (22:42) Trumps Drohungen gegen die Generikaherstellerin Sandoz (26:44) Commerzbank offen für Zusammengehen mit Uni Credit (32:14) Möbelkanton Aargau einst und heute
Oliver Sandmeier ist Teamleiter des Kompetenzcenters Kredite bei der Aargauischen Kantonalbank. In der 26. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über eine spezielle Hypothek, die die AKB lanciert hat: es geht dabei um die Sanierungshypothek. Für wen sie ist, welche Vorteile sie bietet und warum man seine Liegenschaft gerade jetzt energetisch sanieren sollte, das verrät der Fachmann im Finanz-Tanz.
Gut abgestimmt auf den Schulanfang hat der Aargau ein neues Volksschulgsetz. Gemeinden können neu Förderklassen Plus bilden. Die bisherigen Kleinklassen werden zu Förderklassen. Was ist denn das «Plus»? Für die Gemeinden sind die neuen Klassen Chance und Knacknuss zugleich. Weiter in der Sendung: · Aargau: Jokertage in der Schule – muss man sie für religiöse Feiertage brauchen? Die Regelung ist uneinheitlich und gibt zu reden. · SVP Aargau: Barbara Borer-Mathys soll den Ständeratssitz zurückholen. · Sommerserie «Timeout»: Warum lebt jemand auch im Winter im (sehr) einsamen Bavonatal im Tessin?
Mehrere Flüsse in Europa führen wenig Wasser – so wie der Rhein. Dieser hat in Deutschland einen historischen Tiefstand erreicht; mit Folgen für Tiere, Pflanzen und die Schiffe, die die Fracht in die Schweiz transportieren. Weitere Themen: · Die Schweizer Kultmarke Mammut wird chinesisch. Eine Investmentfirma mit Sitz in Peking hat den Aargauer Outdoor-Ausrüster gekauft. Der Hauptsitz soll jedoch im Aargau bleiben. Auch die Mitarbeitenden dort sollen weiter beschäftigt werden. Doch verliert Mammut mit diesem Verkauf die Schweizer Identität? Der ehemalige Mammut-CEO Oliver Pabst glaubt das nicht. · Die USA und Japan haben gemeinsam am Devisenmarkt interveniert, um die japanische Währung Yen zu stützen. Das hat es so seit Jahrzehnten nicht gegeben. Was das für Japan bedeutet – und was sich die USA davon versprechen, schätzt Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge ein. · Beim Krieg im Nahen Osten rückt ein weiterer Schauplatz verstärkt in den Fokus: der Irak. Die USA und Saudi-Arabien griffen letzte Woche Stellungen im Land an. Ziel seien Iran-treue Milizen gewesen, so die US-Armee. Die Politspitze im Irak verurteilte die Angriffe. Warum der Irak derzeit in den Nahostkrieg hineingezogen wird, weiss Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger von der Universität im irakischen Erbil.
Boowald und Benkerjoch - diese Strecken sind bei Töfffahrerinnen und -fahrern derart beliebt, dass sie diese häufig gleich mehrmals zurücklegen. Die Polizei taxiert das als «unnötig» und hat am Sonntag viele Bussen verteilt. Weiter in der Sendung: · Ammerswil: Der Wald ist beliebt als letzte Ruhestätte. Immer mehr Menschen bestatten die Urnen ihrer Liebsten unter Bäumen oder verstreuen die Asche im offiziell dafür vorgesehenen Gebiet. · Sommerserie «Timeout»: Die Holdeweid im Waldenburgertal (BL) ist nach einem langen Dornröschenschlaf zu einem Ort der Auszeit geworden.
Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In der 237. Episode, der letzten dieser 25. Staffel vom Finanz-Tanz, geht es um persönliche Einblicke und Eindrücke.
Auch im Kanton Aargau ist Feuerwerk am 1. August verboten. Und zwar auf dem ganzen Kantonsgebiet. Das hat das zuständige Departement am Montag erklärt. Verboten werden zudem alle Arten von offenem Feuer: also auch der Holzkohle-Grill im eigenen Garten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Trockenheit geht in die Millionen: Weil die Flusskraftwerke wie jene von Rheinfelden und Laufenburg weniger Strom produzieren können, verdienen sie weniger. · Klimaanlagen, Dämmungen und Co.: So rüsten Altersheime auf, wenn es in Zukunft noch heisser wird. · Sommerserie «Timeout»: Besuch in der Frauenoase Basel, die Frauen von der Gasse eine temporäre Flucht vor dem Alltag ermöglicht. Entschuldigung: In der Live-Sendung wurde die falsche Wetter-Prognose ausgestrahlt. In dieser Podcast-Version finden Sie die richtige Version.
Im Kanton Solothurn bleiben Feuerwerke und Höhenfeuer auch am 1. August verboten. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Im Aargau ist noch offen, ob es zu einem kantonalen Feuerwerksverbot kommt. Viele Aargauer Gemeinden haben aber bereits jetzt Verbote erlassen. Weitere Themen in der Sendung: · Ein Aargauer Landwirt musste sich am Freitag vor dem Bezirksgericht Baden wegen Tierquälerei verantworten. Das Gericht sprach ihn von den Vorwürfen frei und kritisierte die Behörden. · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Wie kommt man mit den Nachbarn in Kontakt, wenn man in einem Hochhaus mit Dutzenden anderen wohnt? Durch einen aktiven WhatsApp-Chat. Das zeigt die Reportage aus den Hochhäusern auf der Luzerner Allmend.
«Nennt seinen Namen!» wird auf Social Media gefordert. Warum hat sich SRF aber dagegen entschieden, die Identität des Beschuldigten offenzulegen? Wir erklären die journalistischen Überlegungen und zeigen, weshalb andere Medien im gleichen Fall zu einer anderen Einschätzung gekommen sind. Ein ehemaliger SVP-Grossrat aus Untersiggenthal soll wiederholt Frauen betäubt und sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Aargauer Politiker unter anderem versuchten Mord, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vor und fordert eine lebenslange Haftstrafe. Bei der Berichterstattung über einen solchen Fall gilt es zwischen dem Schutz der Persönlichkeit des Angeklagten und seines Umfelds einerseits sowie dem Informationsinteresse der Öffentlichkeit andererseits abzuwägen. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Stefan Reinhart, zu Zeit publizistischer Verantwortlicher bei SRF - Ursina Wey, Geschäftsleiterin Schweizer Presserat (Hinweis: Im Podcast wird Ursina Wey fälschlicherweise als Co-Präsidentin bezeichnet. Ihre korrekte Funktion ist Geschäftsführerin) ____________________ Links: - Publizistische Leitlinien SRF: https://publizistische-leitlinien.srgssr.ch/ ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Céline Raval - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Stefan Anklin leitet das Institutional Banking der Aargauischen Kantonalbank. In der 25. Staffel vom Finanz-Tanz spricht er über seinen Job, sein breites Einsatzgebiet und erklärt, wie es organisiert ist. Er spricht über die Anlagestrategien von Pensionskassen, gibt persönliche Eindrücke wider und erklärt den Unterschied zwischen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden. In der 236. Episode vom Finanz-Tanz spricht er über die Zukunft des institutionellen Bankgeschäftes.
Ende März hatte Melanie Hasler überraschend den Rücktritt vom Bobsport erklärt. Nun ist klar, die Aargauerin wechselt in die Leichtathletik und will es im Weitsprung an die nationale Spitze schaffen. Weiter in der Sendung: · FC Aarau gewinnt die Hauptprobe vor dem Meisterschaftsstart gegen den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:1. · Nach einem Einbruch in eine Wohnung in Wettingen im Aargau hat die Kantonspolizei am Samstag einen 14-jährigen Kosovaren vorläufig festgenommen.
Der Pegel des Rheins ist stellenweise so tief, dass Frachtschiffe in Basel derzeit weniger laden können. Die Personenschifffahrt in den Aargau hat derweil keine Probleme. Das Flaggschiff «Rhystärn» kann in Rheinfelden dank der Ausbaggerung vor drei Jahren normal an- und ablegen. Weiter in der Sendung: ⦁ Darf ein Solothurner Kantonspolizist in seiner Freizeit auf flüchtende Einbrecher schiessen? Die Staatsanwaltschaft klärt den Vorfall in der Solothurner Altstadt, wo vorletzte Nacht Einbrecher das Schaufenster eines Waffengeschäfts einschlugen, mit einem Auto davonbrausten, und dabei von einem Polizisten ausser Dienst beschossen wurden. ⦁ Der angeschossene ehemalige CEO der Solothurner Spitäler AG nimmt Stellung: Martin Häusermann sieht den Grund für die Verfehlungen im Konstrukt der Aktiengesellschaft in Kantons-Besitz.
Der Zuckerstock oder der Luftheuler gehören für viele zum Nationalfeiertag. Im Kanton Solothurn ist Feuerwerk aber bereits verboten, im Aargau noch nicht. Bis am 1. August könnte sich dies allerdings noch ändern. Laut SRF Meteo sprechen nämlich die Prognosen tendenziell gegen Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Verspätete Züge: Stahlträger prallt bei Baustelle in Rupperswil in Fahrleitung und verursacht massive Wartezeiten für Passagiere. · Obwohl sie nicht wollte: Aargauer Staatsanwaltschaft muss weiter wegen Unia-Blockaden ermitteln. · Sommer-Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.
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Von musikalischen Wurzeln bis zum EM-Gold auf dem Eis: Marc Sway und Sarah van Berkel haben auf sehr unterschiedlichen Bühnen gelebt, gekämpft und geglänzt. Beide kennen das Rampenlicht und den Druck der Öffentlichkeit. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihre Lebensgeschichten. Marc Sway (46), Sänger und Songwriter Marc Sway ist der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin. Aufgewachsen ist er zweisprachig und mit mehreren kulturellen Wurzeln, die bis heute sein Leben und seine Musik prägen. Heimat ist für ihn kein eindeutiger Ort, sondern etwas Bewegliches: Schweiz, Brasilien, Familie, Bühne, Küche und Musik gehören alle dazu. Schon früh wurde aus Stefan Bachofen der Künstler Marc Sway. Ein Plattenvertrag in Deutschland öffnete ihm die Tür zur professionellen Popkarriere. Doch statt alles auf eine internationale Laufbahn zu setzen, entschied er sich bewusst für den Aufbau in der Schweiz – und für ein Leben, in dem Familie und Vaterschaft nicht am Rand stehen. Seine Frau Severine ist seit Jugendzeiten an seiner Seite, seine beiden Töchter sind inzwischen behutsam Teil seines künstlerischen Kosmos geworden. Auf der Bühne wirkt Marc Sway warm, farbig und lebensfreudig. Gleichzeitig beschreibt er sich als empfindsam, sensibel und rückzugsbedürftig. In seiner Musik sucht er Verbindung: Menschen zusammenbringen, gemeinsam singen, tanzen, essen und feiern – das ist sein Leben. _________________________________ Sarah van Berkel (41), ehemalige Eiskunstläuferin und Europameisterin Sarah van Berkel, vielen noch als Sarah Meier bekannt, stand schon als Vierjährige auf dem Eis. Früh trat sie in eine Welt ein, in der Körper, Ausdruck, Leistung und Bewertung eng miteinander verbunden sind. Ihre Karriere führte sie bis an die europäische Spitze: 2011 gewann sie EM-Gold – ausgerechnet in ihrem letzten Wettkampf. Es war ein perfekter sportlicher Abschied vor heimischem Publikum. Hinter der Eleganz auf dem Eis standen Disziplin, Schmerzen und schwierige Entscheidungen. Immer wieder erlebte sie Verletzungskrisen. Trotz der Rollenbilder im Eiskunstlauf war Sarah van Berkel nie einfach die «Eisprinzessin». Sie widersetzte sich früh den Erwartungen, wie eine Eiskunstläuferin zu sein habe. Nach dem Rücktritt wechselte sie die Perspektive und liess sich zur Journalistin ausbilden. Heute arbeitet sie in der Sportkommunikation und im Umfeld von Art on Ice. Sarah van Berkel lebt mit ihrem Mann Jan und zwei Söhnen im Aargau. Die grosse Bühne steht heute nicht mehr im Zentrum – wichtiger geworden sind Familie, Alltag und ihre Selbstständigkeit im Beruf. ____________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Broadcast from KSQD, Santa Cruz on 4-09-2026: Dr. Dawn shares a follow-up from an emailer in Switzerland providing seven functional medicine practitioner addresses near Zurich and Aargau, noting that Switzerland uses different terminology but is actually an "epicenter of functional medicine." Dr. Dawn calls for support of the bipartisan Break Up Big Medicine Act, modeled on Glass-Steagall, which would prohibit common ownership of medical providers with insurers, pharmacy benefit managers, or drug wholesalers. She explains how vertical integration by companies like UnitedHealth, CVS/Aetna, and Cigna allows them to game medical loss ratio requirements through self-dealing while driving up costs. A European clinical trial implanted 2mm x 2mm light sensors beneath the retinas of 38 people with advanced macular degeneration, with 80% gaining clinically meaningful improvement (two lines on the vision chart) after one year. The device bypasses damaged rods and cones, sending camera images from glasses directly to the optic nerve. Dr. Dawn explains that air temperature warnings are measured in shade, but direct sunlight can add 20°C to heat exposure. Heat stroke triggers gut permeability, releasing lipopolysaccharides that cause cytokine storms and organ failure. She advises fans over air conditioning when possible, shade, hydration, and loose natural-fabric clothing. An emailer asks if low-dose oral strontium supplementation has the same problem as pharmaceutical strontium. Dr. Dawn confirms it improves bone density scores without reducing fracture risk, and recommends telopeptide testing to monitor actual bone loss after discontinuing. An emailer's doctor wants to prescribe high-dose dexamethasone for low platelets. Dr. Dawn advises against rushing to steroids since platelets of 40 are adequate for clotting, recommending a hematology consultation and repeat testing with citrated blood. Dr. Dawn reviews fiber types: wheat dextrin (Benefiber) is fermentable but technically gluten-free; guar fiber (Sunfiber) ferments slowly and works for low-FODMAP diets; inulin feeds bifidobacteria and produces anti-inflammatory short-chain fatty acids; methylcellulose (Citrucel) is non-fermentable; and psyllium (Metamucil) is facing a class action lawsuit over undisclosed lead contamination. An emailer with varicose veins reports recurring superficial blood clots. Dr. Dawn explains these don't travel to lungs like deep vein clots, but repeated clotting suggests possible thrombophilia requiring workup. She recommends consulting a vascular surgeon about superficial venous ligation under local anesthesia. Analysis of 25,000 wearable users found that three daily "exercise snacks" of just 1-2 minutes of vigorous activity (stairs, running for a bus) reduced all-cause mortality by 38-40%. Benefits plateau around 7,500 steps daily, and simply standing up every couple of hours dramatically reduces sedentary risks.
„Ihr Produkt ist mir zu teuer.“ Sechs Worte – und dein Verkäufer verliert die Kontrolle. Statt sauber zu argumentieren, kommt: Rechtfertigung. Rabatt. Unsicherheit. Das passiert nicht, weil dein Team schlecht ist. Sondern weil Einwände nicht systematisch trainiert werden. In dieser Folge zeige ich dir, wie Schweizer Verkaufsteams mit KI: Einwände strukturiert vorbereiten Für jeden Einwand drei starke Antworten entwickeln Verkaufsgespräche mit einem „harten Kunden“ trainieren Eine Einwandsbibliothek aufbauen, die das ganze Team auf ein neues Level bringt Mit konkreten Praxisbeispielen aus Aargau, Basel und Winterthur. Wenn dein Team bei Einwänden noch ins Schwimmen kommt – dann ist diese Folge Pflicht.
Der Chef des iranischen Sicherheitsrates ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Ali Laridschani war früher Berater des getöteten obersten Führers des Iran, Ali Chamenei. Wir schätzen ein, was das für den Iran bedeutet. Weitere Themen: · Nach einem landesweiten Stromausfall entspannt sich die Lage auf Kuba schrittweise. Die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Havanna habe wieder Strom, teilen die Behörden mit. Die Lage bleibt aber angespannt. · Die teuren Mieten in Zürich machen sich auch in den umliegenden Regionen bemerkbar. Mehr Leute haben Wohnungen im Aargau, in der Zentralschweiz oder in Teilen der Ostschweiz gesucht. Das zeigt das neueste Monitoring des Bundesamtes für Wohnungswesen. · In der Champions League haben sich die ersten vier Teams für die Viertelfinals qualifiziert: Titelverteidiger Paris-Saint Germain setzte sich gegen Chelsea durch, Real Madrid gewann gegen Manchester City und Arsenal gegen Leverkusen. Sporting Lissabon gewann gegen Bodö-Glimt aus Norwegen.