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Wir sprechen in dieser Folge über Billionen teure Umweltschäden durch die reichsten zehn Prozent und ein verheerendes Fazit vom deutschen Umweltrat. Zuletzt werfen wir Fole noch einen Blick auf die größte Fluss-Insel der Welt und die dortigen Klimakonflikte! Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Jonathan Tiessen und Anna Reichling Moderation, Produktion & Schnitt: Fynn Dresler
Um sechs Uhr morgens spaziert Beate Blahy mit ihren Kranichküken durch die Wiesen und zeigt ihnen, wie man Schnecken und Grashüpfer fängt. Sie lebt mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit Enten, Gänsen, Hühnern und den Kranichen. Die Küken zieht sie auf, weil Menschen sie unerlaubt aus dem Nest genommen haben, in der falschen Annahme, sie seien verlassen worden. Damit das nicht mehr vorkommt, müsste es viel mehr Aufklärung geben, sagt Beate Blahy. Informieren, Beispiel geben, überzeugen, darin ist Blahy geübt: Vor 36 Jahren hat sie den Menschen in der Uckermark beigebracht, dass das damals gegründete Biosphärenreservat ein Raum sein soll, in dem Natur und Mensch miteinander leben. Doch jetzt sorgt sie sich, dass diese Ordnung beschnitten werden könnte. Im Gespräch mit Katrin Heise spricht Beate Blahy über das Biosphärenreservat und den Kampf um seinen Erhalt.
Durch den Amazonas verläuft die BR-319. Die brasilianische Regierung will die 900 Kilometer lange Straße ausbauen. Umweltschützer warnen, dass illegale Abholzungen zunehmen könnten. Die Reportage von Anne Herrberg.
Sie kann eine echte Hilfe sein, kostet aber jede Menge Ressourcen: Künstliche Intelligenz. Doch wie viel Energie, Land oder Wasser braucht sie tatsächlich? Ein UN-Bericht hat das untersucht. Stefan Troendle im Gespräch mit Frank Wittig, ARD Wissenschaftsredaktion
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der Umweltaktivist und Autor Paul Kingsnorth schreibt seit 15 Jahren über Umweltzerstörung. Nun hat er seine „Bekenntnisse eines genesenden Umweltschützers“ veröffentlicht.
Weitere Themen: Bundesverwaltungsgericht Leipzig weist Klage gegen geplantes Autobahnkreuz Kehdingen im Kreis Stade als unzulässig ab / Reaktionen von Umweltschützern und Politik auf weitere Vertiefungen von Weser und Ems
+++Inhaltswarnung: Wir sprechen in dieser Episode über schwere Gewalt, sexualisierte Gewalt, Drogenkonsum/Abhängigkeit und psychische Erkrankungen.+++ Im November 2017 wird in Bonn-Beuel der 42-jährige "Malik" tot in seiner Wohnung gefunden. Die Wohnung ist abgeschlossen, Einbruchsspuren gibt es nicht – die Ermittler gehen früh davon aus, dass Täter und Opfer sich gekannt haben müssen. Jahre später bringt ein DNA-Treffer in einer internationalen Datenbank Bewegung in den Fall. Wir rekonstruieren, was über die Tatnacht und die Vorgeschichte bekannt wird, welche Rolle eine Traumafolgestörung im Prozess spielt – und wie das Landgericht Bonn das Geschehen juristisch einordnet. Links & Hinweise: PAUKE / Pauke LIFE (Bonner Suchthilfe): https://stiftung-gemeindepsychiatrie.de/pauke/ +++ ANZEIGE+++ Unser Partner, die bonnorange AöR, wirbt mit der Storyline eines ungelösten Kriminalfalls im Vorfeld der Kippen-Woche vom 4. bis 8. Mai. Bonnorange macht auf Umweltschäden durch Zigarettenkippen und die Stadtsauberkeit aufmerksam und ruft zur Teilnahme an der Aktionswoche auf.
Umweltschützer haben die deutsche Klimapolitik am Rand des Petersberger Klimadialogs als unglaubwürdig kritisiert. Umweltminister Schneider (SPD) widerspricht: Das neue Klimaschutzprogramm stelle acht Milliarden zusätzlich zur Verfügung. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Digital Farming, also Präzisionslandwirtschaft, verhilft Brasiliens Agrarsektor zu einem Boom – der Kritik von Umweltschützern, das gehe nur auf Kosten der Umwelt und unter Einsatz giftiger Pestizide, entgegnet man: Dank Hightech können unfruchtbare Flächen fruchtbar gemacht und effizienter genutzt werden. Anne Herrberg berichtet
Während in der Ukraine der Krieg andauert, entsteht im Hintergrund eine andere Art von Bilanz. Der CO2-Experte Lennard de Klerk berechnet die unsichtbaren Schäden des Krieges: Emissionen, zerstörte Infrastruktur, verbrannte Wälder. Im Gespräch erklärt er, wie sich Umweltschäden beziffern lassen - und warum sie künftig Teil von Reparationen sein könnten.
Uwe Franken ist das Gesicht der Mannheimer Cleanup-Szene. Regelmäßig veranstaltet er Reinigungseinsätze am Rhein und am Neckar oder macht mit großen Aktionen in der Innenstadt auf das Problem Vermüllung aufmerksam. Aber wie dreckig ist Mannheim wirklich? Darüber spricht der bekannte Natur- und Umweltschützer in der aktuellen Folge von „Mensch Mannheim“. Außerdem verrät er im Gespräch mit den beiden „MM“-Lokalchefs Florian Karlein und Timo Schmidhuber, wie auch Kurzentschlossene bei der großen Cleanup-Challenge Mannheim gegen Ludwigshafen am 18. April mitmachen können, warum die Stadtverwaltung härter gegen Müllsünder vorgehen sollte und welche kuriosen Dinge er beim Müllsammeln schon gefunden hat.
Das Gesetz soll die Förderung von Rohstoffen wie Kupfer und Gold in Argentiniens Gletschergebieten einfacher machen. Umweltschützer fürchten um die Wasserversorung für die Landwirtschaft und die im Tal lebende Bevölkerung
Am Vortag drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran, eine ganze Zivilisation werde untergehen. In der Nacht kam dann die Kehrtwende: Trump verkündete den Sieg - der Iran und die USA hätten sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Diese gilt laut dem Vermittler Pakistan für zwei Wochen. Was nun? Weitere Themen: Der Krieg im Nahen Osten verursacht nicht nur menschliches Leid, sondern auch Schäden an Natur und Umwelt. So gab es etwa zu Kriegsbeginn im persischen Golf noch Korallenriffe. Diese sind direkt bedroht von den Auswirkungen des Konflikts. Und: die Umweltschäden werden noch lange nach Kriegsende zu sehen und zu spüren sein. Ungarn wählt am nächsten Sonntag ein neues Parlament. Seit Wochen liefern sich Regierungschef Viktor Orban und Oppositionsführer Peter Magyar ein unerbittliches Rennen. Insbesondere was Fake News und die Verwendung manipulierter Videos anbelangt, übertrifft der Wahlkampf alles bisher Dagewesene. Dabei verbreiten nicht Akteure von aussen bewusst Fehlinformationen, sondern die ungarische Regierung selbst.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die EU-Staaten streiten seit Jahrzehnten über das Mercosur-Abkommen. Während die Wirtschaft auf neue Märkte hofft, warnen Umweltschützer vor massiven Folgen für Klima und Regenwald.
Sie ist Umweltschützerin, Kreativkopf und Küstenmensch – im Pfahlbau am Strand von St. Peter-Ording begrüßen wir Jennifer Timrott. Vor vielen Jahren hat sie mit ihrem Mann den Verein Küste gegen Plastik gegründet. Sie haben sich eine App überlegt, mit der man über einen Barcode-Scan Hersteller darüber informieren kann, dass man sich gerne Produkte ohne Plastikverpackung wünscht. Was Jennifer antreibt und was sie sonst noch vorhat, das erfahrt ihr im gemeinsamen Gespräch.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Sachsen plant den Turbo beim Straßenbau. Die CDU ist für schnellere Verfahren und weniger Bürokratie. Grüne und Umweltschützer haben dagegen Bedenken. Sie warnen vor massiven Eingriffen in die Natur.
Der Bundestag will über neue Regeln für den leichteren Abschuss von Wölfen abstimmen – doch die Pläne sind umstritten. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer (CSU) hält ein Einschreiten für richtig – Umweltschützer dagegen warnen (Nicole Markwald)
Weitere Themen: Führungswechsel bei Zinkhütte Glencore in Nordenham / Alte Liebe in Cuxhaven soll nach Sanierung ein hölzernes Oberdeck behalten
Das neue Heizungsgesetz krempelt alles um: Weniger Vorgaben, mehr fossile Optionen - und viel Kritik von Umweltschützern und Energie-Experten. Sie warnen vor steigenden Kosten und verpassten Klimazielen.
Der Protestsongcontest findet seit 2003 jedes Jahres zum 23. Mal stattfand. Veranstalter ist der zum ORF gehörende Wiener Radiosender FM4. Aus rund 160 Einsendungen hatte die Vorjury die zehn Finalacts ausgewählt, die im Gedenken an den Österreichischen Bürgerkrieg 1934 live im Wiener Rabenhof Theater auftraten. Die Themen reichten „von Krieg bis Endometriose, von der Klimakatastrophe bis zur Umverteilung nach oben". Die Jury bestand aus der Regisseurin, Autorin und Musikerin Marie Luise Lehner, dem Labelbetreiber Hannes Tschürtz, der Singer-Songwriterin Nelavie, dem Musiker und Entertainer Slivo Slivovsky, der Umweltschützerin Hanna Simons und dem Musikjournalisten und FM4-Moderator Christoph Sepin. Als siebentes Jurymitglied fungierte wie immer das Publikum im Saal sowie vor den Endgeräten.
In der heutigen Folge KLIMANEWS geht es um eine Studie, die zeigt, dass das weltweite Wettrüsten unsere Klimaziele in Gefahr bringt, einen Bericht des britischen Auslandsgeheimdiensts, der vor Klimarisiken warnt und die gute Nachricht, dass die Riesenschildkröten zurück auf den Galapagos-Inseln sind. Das alles und mehr in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 25. Februar 2026.Weiterlesen:„Ziele unerreichbar“ - Globales Wettrüsten heizt die Klimakrise anAttac-Bericht: Wettrüsten macht Klimaziele unerreichbarKlimawandel als Risiko: MI6 warnt vor Umwelt- und FluchtfolgenThe UK government didn't want you to see this report on ecosystem collapse. I'm not surprisedMinisters blocked publication of report warning that climate change could cause 'global competition for food' and trigger nuclear war in Asia158 Endangered Giant Tortoises Released on Floreana Island, Galápagos, for the First Time in More Than 180 YearsGalápagos-Riesenschildkröten feiern Comeback auf Insel Floreana
Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mit Seilbahnen den Verkehrsknoten durchschlagen; Maschinenperfusion - Neue Hoffnung in der Organspende; Bargeld - Unersetzlich oder nicht mehr zeitgemäß?; Wie KI-Schwärme die Demokratie beeinflussen Alles bio, alles gesund?; Was bringen Masken während der Erkältungszeit?; Schweine als Umweltschützer; Homeoffice ist produktiver - mit einem Haken; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Vergangenes Wochenende wurde das lang umstrittene Mercosur-Abkommen unterschrieben. Und so eine der größten Freihandelszonen der Welt geschaffen. Die einen sehen darin eine geopolitische Notwendigkeit, um sich von Donald Trump und China zu lösen. Landwirte und Umweltschützer fürchten unlautere Konkurrenz und unkontrollierte Entwaldung. Was bringt das Abkommen wirklich? Das diskutieren Thomas Waitz und Harald Oberhofer im Gespräch mit FALTER-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Umweltschützer, Aktivist, Abenteurer: Für seine Ziele war Rüdiger Nehberg kein Weg zu weit.
Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth
Die französischen Bauern toben, die Umweltschützer mahnen: Von beiden Seiten hagelt es Kritik am geplanten Mercosur-Abkommen. Was ist dran an den Bedenken? Und: Londons neue Strategie im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Barbara Schmidt-Mattern
Das neue Wassergesetz ist umstritten. Umweltschützern geht es nicht weit genug, der Präsident des Bayerischen Gemeindetag befürchtet den Einstieg in die Privatisierung der Wasserversorgung.
Mitten durch den Regenwald am Amazonas soll eine asphaltierte Straße gebaut werden. Damit wären auch Gebiete erreichbar, in denen Lkw bislang an staubigen oder matschigen Pisten gescheitert sind. Umweltschützende fürchten weiteren Raubbau. Anne Herrberg berichtet. Von Anne Herrberg.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Jahrelang gab es Streit, nun haben Bundestag und Bundesrat den Weg frei gemacht für das Auffangen und Speichern von Kohlendioxid im Meeresgrund. Umweltschützer sind sich uneins, was das sogenannte Carbon Capture and Storage angeht, kurz CCS. Die Einen sagen: Wir brauchen so ein CO2-Endlager, um wirklich klimaneutral werden zu können. Die Anderen sagen: Mit der vermeintlichen Option, CO2 verschwinden zu lassen, beenden wir das Ringen um echten Klimaschutz. Und wie so oft könnte man zusammenfassend sagen: Es kommt drauf an... Worauf genau, das erfahrt ihr bei uns. Host Susanne Tappe steigt mit ihrer Kollegin Yasmin Applehans aus der Wissensredaktion tief in die Details ein: Wie funktioniert das Abscheiden, Transportieren und Verpressen von CO2 überhaupt? Und Susanne lässt sich von dem Meeresforscher Klaus Wallmann erklären, warum ihm mögliche Lecks in der Nordsee keine Angst machen. Die perfekte Ergänzung zu unserem Podcast: “ARD Klima-Update” - der Newsletter! Hier könnt ihr euch anmelden: https://www.mdr.de/klima Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp "Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft": https://1.ard.de/fakt_ab_cp
Vor allem Umweltschützer sind enttäuscht von den mageren Ergebnissen der Weltklimakonferenz in Belém. Viele hätten sich ein stärkeres Signal für den Schutz der Natur gewünscht. Welchen Kurs in der Klimapolitik soll Deutschland jetzt einschlagen? Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Vor kurzem ist die Schweiz zwar zur Weltmeisterin im digitalen Denken gekürt worden, bei der Umsetzung hapert es allerdings. Dass die Schweiz sich mit der digitalen Transformation schwer tut, zeigte zuletzt die E-ID, die nur ein hauchdünnes Ja der Stimmberechtigten erhielt. Warum ist das so? Weitere Themen: Weil Superreiche das Klima stark belasten, sollen sie mit einer Erbschaftssteuer den Klimaschutz finanzieren. So die Idee der sogenannten Initiative für eine Zukunft der Jungsozialisten. Parlament und Bundesrat sind dagegen. Es brauche keine zusätzlichen Mittel zur Finanzierung der Klimapolitik. Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich befindet sich in Indien, südlich der Hauptstadt Delhi. Dort wird bald der «Noida International Airport» eröffnet. Tausende Familien mussten wegen des Projekts umgesiedelt werden. Ausserdem gab es Kritik von Umweltschützern.
Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien geht es mal wieder um das große Ganze: Wie begrenzen wir die Erderwärmung? Vor dem Gipfel sprach Jakob Mayr mit Umweltschützern und Diplomaten. Von WDR 5.
Forschung in der Antarktis; Wie geht gesundes Altern?; KI in der Vogelkunde; Ich bin nicht ich - Wenn KI uns kopiert; Schweine als Umweltschützer; Humanoide Roboter - Was können sie wirklich?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Das Grundwasser unter Städten ist heute deutlich wärmer, als es eigentlich sein sollte. Wie kommt das? Und was bedeutet die Erwärmung fürs Trinkwasser? Ausserdem: KI-gesteuerte High-Tech-Fallen dezimieren im australischen Naturparadies Kangaroo Island wildernde Hauskatzen. (00:48) Mäusegehirne arbeiten scheinbar chaotisch - Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten - Und: Nagetiere mit Daumennagel sind im Vorteil Autorin: Katrin Zöfel (11:32) Warmes Grundwasser: In manchen ländlichen Gegenden der Schweiz belasten heute Nitrat und Pestizide das Grundwasser. Weniger bekannt ist, dass das kühle Nass auch im Stadtraum unter Druck ist: Das Grundwasser ist dort deutlich wärmer als es von Natur sein sollte. Was verursacht die Erwärmung? Müssen wir auch temperaturbedingt das Grundwasser bald speziell aufbereiten, um noch Trinkwasserqualität zu garantieren? Autorin: Anita Vonmont (18:49) Mit künstlicher Intelligenz gegen invasive Arten: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens genannt. Nach verheerenden Bränden kämpfen Umweltschützer heute gegen ein vor 200 Jahren eingeschlepptes Erbe: Hauskatzen. Viele dieser kleinen Raubiere sind heute verwildert und eine Bedrohung für die Beutelmaus, den Ameisenigel und andere einheimische Arten. High-Tech-Fallen und künstliche Intelligenz könnten das empfindliche Gleichgewicht von Flora und Fauna wiederherstellen. Autor: Michael Marek Links Wie das Mäusehirn arbeitet (2 Studien) nature.com/articles/s41586-025-09235-0 nature.com/articles/s41586-025-09226-1 Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten nature.com/articles/s41586-025-09300-8 Nagetiere mit Daumen im Vorteil science.org/doi/10.1126/science.ads7926?adobe_mc=MCMID%3D66233409954439224982968578501959839792%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1757079442 Publikation zum Grundwasser (EAWAG-Tagung 2.9.25) dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag:34999
Der Bergbau in der Tiefsee wird weiter ohne Mining Code vorangetrieben. Meeresforscher und Umweltschützer wollen kein übereilt beschlossenes Regelwerk, denn über dieses Ökosystem ist noch viel zu wenig bekannt. Doch nun droht Wildwest in der Tiefsee. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Robert Hofrichter ist Meeresbiologe, Umweltschützer und Pädagoge. Seit Jahrzehnten spricht er mit jungen Menschen über Klima und Artenvielfalt. Jetzt entwickelt er Bioplastik und deckt Greenwashing auf.
Im Tagebau Garzweiler soll bis 2070 ein riesiger See entstehen - geflutet mit Rheinwasser. Damit soll verlorenes Grundwasser im Rheinischen Revier ersetzt und das Erdreich stabilisiert werden. Kommunen und Umweltschützer fordern jedoch eine gründliche Filterung des Rheinwassers: Schadstoffe dürfen nicht ins Grundwasser gelangen. Ist das Wasser sauber genug - oder riskieren wir neue Schäden für Natur und Trinkwasser? Moderation: Ralph Erdenberger und Verena Lutz Von WDR 5.
Er forderte einen "Friedensvertrag mit der Natur", erkämpfte den Nationalpark Bayerischer Wald und führte 33 Jahre lang den "Bund Naturschutz". Jetzt ist Hubert Weinzierl im Alter von 89 Jahren gestorben. In memoriam wiederholen wir einen Talk mit ihm vom 27. September 2016.
"Eine Stunde History" meets "Update Erde": 1985, also vor 40 Jahren, entdecken Forscher das Ozonloch. Es löst weltweit Panik aus. Doch die Staaten der Erde kooperieren und finden eine gemeinsame, nachhaltige Lösung.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:00:41 - 1985: Meldungen über das Ozonloch00:03:42 - Geschichtsexperte Matthias von Hellfeld zu Umweltkatastrophen in der Geschichte00:06:32 - Die Basics - Ozon verstehen00:07:50 - Reaktionen auf die Entdeckung des Ozonlochs00:13:22 - Stratosphärenforscher Jens-Uwe Grooß erklärt das Ozonloch00:20:59 - Wirtschaftsredakteurin Sandra Pfister: Was lernen wir für den Klimawandel?00:34:51 - Umweltschäden beeinflussen Politik00:36:22 - Interview mit Umwelthistoriker Jan-Hendrik Meyer00:48:07 - Deine Minute Natur: Gebirgsbach in Südtirol**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimaschutz: Was wirklich hilftKlimawandel: Wir trauen unserem eigenen Wissen nichtAtomkraft: Die Reaktorkatastrophe von Fukushima**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Aglaia Dane und Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte