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Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mit Seilbahnen den Verkehrsknoten durchschlagen; Maschinenperfusion - Neue Hoffnung in der Organspende; Bargeld - Unersetzlich oder nicht mehr zeitgemäß?; Wie KI-Schwärme die Demokratie beeinflussen Alles bio, alles gesund?; Was bringen Masken während der Erkältungszeit?; Schweine als Umweltschützer; Homeoffice ist produktiver - mit einem Haken; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonia Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Im Juni 2025 trat die sogenannte Hongkong-Konvention in Kraft, die umweltfreundliches Recycling der mit vielen Schadstoffen belasteten Schrottschiffe vorschreibt. Die Bilanz der Umweltschützer fällt jedoch ernüchternd aus. Peter Hornung mit den Hintergründen
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus. Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekündigt. In Patagonien sollen mehrere Windparks entstehen. Ein einziger dieser Windparks wäre fast zwei Mal so gross wie der Bodensee. Salvador Harambour sieht darin ein unglaubliches Potenzial für die Region, die unter starker Abwanderung leidet. Durch die Investitionen entstünden Jobs, die jungen Menschen eine Perspektive böten, so der Interessensvertreter der Energiewirtschaft. Anders sehen es Umweltschützer. Sie fürchten die Windturbinen würden zur Todesfalle für zahlreiche Vögel, und warnen vor einer Zerstörung des Ökosystems. Ein Ökosystem, das bislang noch weitgehend intakt ist und neben Zugvögeln auch Pinguinen oder Pumas einen Lebensraum bietet. Chiles neuer Präsident José Antonio Kast, der am rechten Rand anzusiedeln ist, verspricht eine wirtschaftsfreundliche Politik. Während Unternehmer nun auf mehr Tempo hoffen, fürchten Aktivisten und Aktivistinnen den Abbau von Umweltstandards. So, wie es in Argentinien bereits geschieht, wo mit Javier Milei ebenfalls ein rechter Präsident das Land regiert. Auch im Handel gewinnt Patagonien an Bedeutung: Die Magellanstrasse wird für die globale Schifffahrt immer wichtiger. Strategisch ist die Region als Tor zur Antarktis zudem günstig gelegen. Dies alles hat die Aufmerksamkeit der Grossmächte geweckt, die ihre Präsenz in der Region ausbauen.
Vergangenes Wochenende wurde das lang umstrittene Mercosur-Abkommen unterschrieben. Und so eine der größten Freihandelszonen der Welt geschaffen. Die einen sehen darin eine geopolitische Notwendigkeit, um sich von Donald Trump und China zu lösen. Landwirte und Umweltschützer fürchten unlautere Konkurrenz und unkontrollierte Entwaldung. Was bringt das Abkommen wirklich? Das diskutieren Thomas Waitz und Harald Oberhofer im Gespräch mit FALTER-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Umweltschützer, Aktivist, Abenteurer: Für seine Ziele war Rüdiger Nehberg kein Weg zu weit.
Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth
Die französischen Bauern toben, die Umweltschützer mahnen: Von beiden Seiten hagelt es Kritik am geplanten Mercosur-Abkommen. Was ist dran an den Bedenken? Und: Londons neue Strategie im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Barbara Schmidt-Mattern
Die französischen Bauern toben, die Umweltschützer mahnen: Von beiden Seiten hagelt es Kritik am geplanten Mercosur-Abkommen. Was ist dran an den Bedenken? Und: Londons neue Strategie im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Barbara Schmidt-Mattern
Das neue Wassergesetz ist umstritten. Umweltschützern geht es nicht weit genug, der Präsident des Bayerischen Gemeindetag befürchtet den Einstieg in die Privatisierung der Wasserversorgung.
An Feiertagen wie Silvester und Neujahr leiden Tiere und lärmempfindliche Menschen unter lautem Feuerwerk. Braucht es Beschränkungen für Feuerwerk? Oder ist ein Verbot unnötig und übertrieben? An Silvester und Neujahr wird in der Schweiz traditionell heftig geknallt – zum Leidwesen von Tierfreunden, Lärmempfindlichen und Umweltschützern. Lärm, Abfall, Feinstaub und panische Tiere seien die Folge, sagen Feuerwerks-Gegner. Am Donnerstag, 11. Dezember 2025, debattiert der Nationalrat in der Wintersession über die «Feuerwerks-Initiative». Diese fordert ein schweizweites Verbot von privatem, lautem Feuerwerk. Erlaubt sein soll nur noch leises Feuerwerk wie Vulkane oder Wunderkerzen. Sowie ein paar wenige grosse, öffentliche Feuerwerke. Die Idee stösst auf viel Sympathie in der Bevölkerung. Im Parlament wächst die Sorge, dass diese Initiative an der Urne durchkommen könnte. Der Nationalrat diskutiert deshalb auch über einen indirekten Gegenvorschlag. Braucht es Einschränkungen für Feuerwerk? Soll die private Knallerei verboten werden? Oder wäre ein Verbot unnötig und übertrieben? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Daniel Bussmann, Inhaber der Bugano AG, grösster Feuerwerkshersteller der Schweiz, er ist gegen die Initiative · Felix Wirz, Verein für eine Einschränkung von Feuerwerk, er ist für die Initiative
Mitten durch den Regenwald am Amazonas soll eine asphaltierte Straße gebaut werden. Damit wären auch Gebiete erreichbar, in denen Lkw bislang an staubigen oder matschigen Pisten gescheitert sind. Umweltschützende fürchten weiteren Raubbau. Anne Herrberg berichtet. Von Anne Herrberg.
Aufzeichnung der 247. Ausgabe von Europe Calling. Am 1.12.2025 in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und folgenden Gästen: - Bill McKibben ist US-amerikanischer Umweltschützer, Autor und Journalist; Mitbegründer von 350.org und Mitbegründer von Third Act. - Mara Kleine ist Sprecherin bei Fridays for Future und organisiert dort seit 2019 mit anderen jungen Menschen zusammen Klimastreiks in Deutschland - Co-Moderator:innen: Sarah Ribbert, Heinrich-Böll-Stiftung & Maximilian Fries, Europe Calling
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Jahrelang gab es Streit, nun haben Bundestag und Bundesrat den Weg frei gemacht für das Auffangen und Speichern von Kohlendioxid im Meeresgrund. Umweltschützer sind sich uneins, was das sogenannte Carbon Capture and Storage angeht, kurz CCS. Die Einen sagen: Wir brauchen so ein CO2-Endlager, um wirklich klimaneutral werden zu können. Die Anderen sagen: Mit der vermeintlichen Option, CO2 verschwinden zu lassen, beenden wir das Ringen um echten Klimaschutz. Und wie so oft könnte man zusammenfassend sagen: Es kommt drauf an... Worauf genau, das erfahrt ihr bei uns. Host Susanne Tappe steigt mit ihrer Kollegin Yasmin Applehans aus der Wissensredaktion tief in die Details ein: Wie funktioniert das Abscheiden, Transportieren und Verpressen von CO2 überhaupt? Und Susanne lässt sich von dem Meeresforscher Klaus Wallmann erklären, warum ihm mögliche Lecks in der Nordsee keine Angst machen. Die perfekte Ergänzung zu unserem Podcast: “ARD Klima-Update” - der Newsletter! Hier könnt ihr euch anmelden: https://www.mdr.de/klima Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp "Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft": https://1.ard.de/fakt_ab_cp
Die Wandstärke einer Plastiktüte entscheidet darüber, ob sie im Handel erlaubt ist oder nicht. Ein seit 2022 gültiges Verbot hat Fortschritte gebracht, reicht nach Einschätzung von Umweltschützern aber nicht aus.
Eigentlich will Brasiliens Präsident Lula da Silva die Zerstörung des Regenwalds stoppen. Aber sein Projekt zum Ausbau der Bundesstraße BR-319 mitten im Amazonas könnte das Gegenteil bewirken. Die Strasse droht zu einem Einfallstor für Landräuber zu werden. Die Bundesstrasse BR-319 ist der einzige Landweg, der die Millionenmetropole Manaus im Herzen des Amazonas mit dem Rest Brasiliens verbindet. Die Fahrt auf der BR-319 ist ein Abenteuer: Es gibt keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Handyverbindung. Zudem besteht ein grosser Teil der Strasse nur aus einem Lehmtrassee, das die meiste Zeit des Jahres kaum befahrbar ist. Zum Glück, sagen Umweltschützer und Indigene. Viele von ihnen befürchten, dass eine ausgebaute Strasse den Raubbau am Amazonas-Urwald beschleunigen würde. Sie könnte künftig all denen als Zufahrtsweg dienen, die im Gebiet ihren illegalen Aktivitäten nachgehen wollen: Landräuber und Goldgräber. Die Gefahr ist real. Bereits jetzt ist der Regenwald von der fortschreitenden Abholzung bedroht. Der Staat vermag die illegalen Viehzüchter und Goldschürfer nicht unter Kontrolle zu bringen. Das zeigt die Reportage, die uns über die umstrittene, holprige Verkehrsader mitten durch den Amazonas führt.
Es scheint eine verheißungsvolle Idee zu sein, überschüssiges Kohlendioxid unter der Erde zu verpressen und zu lagern. Die Industrie ist begeistert, doch Umweltschützer schlagen Alarm.
Vor allem Umweltschützer sind enttäuscht von den mageren Ergebnissen der Weltklimakonferenz in Belém. Viele hätten sich ein stärkeres Signal für den Schutz der Natur gewünscht. Welchen Kurs in der Klimapolitik soll Deutschland jetzt einschlagen? Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Vor kurzem ist die Schweiz zwar zur Weltmeisterin im digitalen Denken gekürt worden, bei der Umsetzung hapert es allerdings. Dass die Schweiz sich mit der digitalen Transformation schwer tut, zeigte zuletzt die E-ID, die nur ein hauchdünnes Ja der Stimmberechtigten erhielt. Warum ist das so? Weitere Themen: Weil Superreiche das Klima stark belasten, sollen sie mit einer Erbschaftssteuer den Klimaschutz finanzieren. So die Idee der sogenannten Initiative für eine Zukunft der Jungsozialisten. Parlament und Bundesrat sind dagegen. Es brauche keine zusätzlichen Mittel zur Finanzierung der Klimapolitik. Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich befindet sich in Indien, südlich der Hauptstadt Delhi. Dort wird bald der «Noida International Airport» eröffnet. Tausende Familien mussten wegen des Projekts umgesiedelt werden. Ausserdem gab es Kritik von Umweltschützern.
Wenn Menschen sterben und Städte zerstört werden, wie momentan im Krieg in der Ukraine, dann gilt die erste Sorge wohl den Menschen dort. Und die zweite oder dritte Frage ist dann vielleicht: Wie groß sind die Folgen des Krieges für die Umwelt? Jedes Jahr machen die Vereinten Nationen mit einem Aktionstag darauf aufmerksam. Heute ist dieser Tag, und SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic hat darüber mit André Fabian von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ, gesprochen. Er ist in Kiew Projektleiter, und beschäftigt sich unter anderem mit den Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf Ökosysteme in der Ukraine. Eine seiner Erkenntnisse: Trotz extremer Verluste sorgen sich die Menschen auch noch um den Schutz ihrer Umwelt.
Weniger Scholle, gleich viel Hering wie im vergangenen Jahr: Die EU-Staaten erlauben Fischern höhere Fangmengen als von der Kommission vorgeschlagen. Umweltschützer sind nicht zufrieden, berichtet Thomas Spickhofen
Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien geht es mal wieder um das große Ganze: Wie begrenzen wir die Erderwärmung? Vor dem Gipfel sprach Jakob Mayr mit Umweltschützern und Diplomaten. Von WDR 5.
Forschung in der Antarktis; Wie geht gesundes Altern?; KI in der Vogelkunde; Ich bin nicht ich - Wenn KI uns kopiert; Schweine als Umweltschützer; Humanoide Roboter - Was können sie wirklich?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Das Grundwasser unter Städten ist heute deutlich wärmer, als es eigentlich sein sollte. Wie kommt das? Und was bedeutet die Erwärmung fürs Trinkwasser? Ausserdem: KI-gesteuerte High-Tech-Fallen dezimieren im australischen Naturparadies Kangaroo Island wildernde Hauskatzen. (00:48) Mäusegehirne arbeiten scheinbar chaotisch - Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten - Und: Nagetiere mit Daumennagel sind im Vorteil Autorin: Katrin Zöfel (11:32) Warmes Grundwasser: In manchen ländlichen Gegenden der Schweiz belasten heute Nitrat und Pestizide das Grundwasser. Weniger bekannt ist, dass das kühle Nass auch im Stadtraum unter Druck ist: Das Grundwasser ist dort deutlich wärmer als es von Natur sein sollte. Was verursacht die Erwärmung? Müssen wir auch temperaturbedingt das Grundwasser bald speziell aufbereiten, um noch Trinkwasserqualität zu garantieren? Autorin: Anita Vonmont (18:49) Mit künstlicher Intelligenz gegen invasive Arten: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens genannt. Nach verheerenden Bränden kämpfen Umweltschützer heute gegen ein vor 200 Jahren eingeschlepptes Erbe: Hauskatzen. Viele dieser kleinen Raubiere sind heute verwildert und eine Bedrohung für die Beutelmaus, den Ameisenigel und andere einheimische Arten. High-Tech-Fallen und künstliche Intelligenz könnten das empfindliche Gleichgewicht von Flora und Fauna wiederherstellen. Autor: Michael Marek Links Wie das Mäusehirn arbeitet (2 Studien) nature.com/articles/s41586-025-09235-0 nature.com/articles/s41586-025-09226-1 Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten nature.com/articles/s41586-025-09300-8 Nagetiere mit Daumen im Vorteil science.org/doi/10.1126/science.ads7926?adobe_mc=MCMID%3D66233409954439224982968578501959839792%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1757079442 Publikation zum Grundwasser (EAWAG-Tagung 2.9.25) dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag:34999
Europas Hotspots kommen ans Limit - oder sind längst drüber: Wohnungsnot, Umweltschäden, Frust bei Einheimischen. Wer hat die besten Konzepte, um Tourismus auf ein gutes Maß zu bringen? Wo muss die EU ran? Mit Kathrin Schmid und Andreas Meyer-Feist. Von Kathrin Schmid.
Der Bergbau in der Tiefsee wird weiter ohne Mining Code vorangetrieben. Meeresforscher und Umweltschützer wollen kein übereilt beschlossenes Regelwerk, denn über dieses Ökosystem ist noch viel zu wenig bekannt. Doch nun droht Wildwest in der Tiefsee. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Robert Hofrichter ist Meeresbiologe, Umweltschützer und Pädagoge. Seit Jahrzehnten spricht er mit jungen Menschen über Klima und Artenvielfalt. Jetzt entwickelt er Bioplastik und deckt Greenwashing auf.
Im Tagebau Garzweiler soll bis 2070 ein riesiger See entstehen - geflutet mit Rheinwasser. Damit soll verlorenes Grundwasser im Rheinischen Revier ersetzt und das Erdreich stabilisiert werden. Kommunen und Umweltschützer fordern jedoch eine gründliche Filterung des Rheinwassers: Schadstoffe dürfen nicht ins Grundwasser gelangen. Ist das Wasser sauber genug - oder riskieren wir neue Schäden für Natur und Trinkwasser? Moderation: Ralph Erdenberger und Verena Lutz Von WDR 5.
Diesmal mit Verena Kern und Susanne Schwarz. Europa will bis 2050 klimaneutral werden - hat aber bisher kein Zwischenziel für das Jahr 2040. Das soll sich nun ändern. Gegenüber 1990 sollen die Emissionen Ende des kommenden Jahrzehnts um 90 Prozent reduziert sein, hat die EU-Kommission nun vorgeschlagen. Aber: Sie will dabei alle möglichen Rechentricks erlauben. Real dürfte der Klimanutzen deutlich geringer sein als auf dem Papier. Die Bundesregierung will einen Vertrag mit den Niederlanden unterschreiben, der Gasbohrungen in der Nordsee ermöglichen würde, die das Gebiet beider Länder betreffen. Auf der niederländischen Seite hat der Konzern One-Dyas sogar schon mit der Förderung des klimaschädlichen Energieträgers angefangen. In Deutschland und vor allem auf Borkum regt sich Protest. Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegenüber Frankreich: In dem Land würden Klima- und Umweltschützer*innen bewusst unterdrückt. Das reiche über einen rauen Tonfall im öffentlichen Diskurs, in dem die Aktivist*innen von der Politik teils als Ökoterrorist*innen bezeichnet würden, über die Einschränkung von Aktionen bis hin zu unverhältnismäßiger Polizeigewalt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Er forderte einen "Friedensvertrag mit der Natur", erkämpfte den Nationalpark Bayerischer Wald und führte 33 Jahre lang den "Bund Naturschutz". Jetzt ist Hubert Weinzierl im Alter von 89 Jahren gestorben. In memoriam wiederholen wir einen Talk mit ihm vom 27. September 2016.
Tourismus bringt Geld ein, aber nicht alle profitieren. In Urlaubshotspots kommt es u.a. zu Wohnungsnot, prekären Arbeitsverhältnissen, Umweltschäden und dem Niedergang lokaler Kultur. Jetzt beginnen sich Betroffene zu wehren. Am Beispiel der Balearen erzählt das ARD Radiofeature von den Folgen des "Übertourismus" und fragt nach Lösungsansätzen. Sie finden die Doku im Podcast-Feed vom ARD Radiofeature: https://www.ardaudiothek.de/episode/ard-radiofeature/aufstand-auf-den-balearen-doku-ueber-uebertourismus/ard/14648419/
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Bis 2032 müssen alle Bundesländer zwei Prozent ihrer Fläche für Windkraftanlagen ausweisen, damit die Wende hin zu klimaneutraler Energiegewinnung zu schaffen ist. Im Ebersberger Forst, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet im Raum München, sind fünf Windräder geplant. Dieser Bannwald ist als Naturschutzgebiet klassifiziert. Umweltschützer fürchten, dass die Windräder das endgültige Aus für bedrohte Vogel- und Fledermausarten bedeuten. Gibt es aber auch ein Miteinander von Klimaschutz und Naturschutz? Eine Recherche von Hans Häuser
"Eine Stunde History" meets "Update Erde": 1985, also vor 40 Jahren, entdecken Forscher das Ozonloch. Es löst weltweit Panik aus. Doch die Staaten der Erde kooperieren und finden eine gemeinsame, nachhaltige Lösung.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:00:41 - 1985: Meldungen über das Ozonloch00:03:42 - Geschichtsexperte Matthias von Hellfeld zu Umweltkatastrophen in der Geschichte00:06:32 - Die Basics - Ozon verstehen00:07:50 - Reaktionen auf die Entdeckung des Ozonlochs00:13:22 - Stratosphärenforscher Jens-Uwe Grooß erklärt das Ozonloch00:20:59 - Wirtschaftsredakteurin Sandra Pfister: Was lernen wir für den Klimawandel?00:34:51 - Umweltschäden beeinflussen Politik00:36:22 - Interview mit Umwelthistoriker Jan-Hendrik Meyer00:48:07 - Deine Minute Natur: Gebirgsbach in Südtirol**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimaschutz: Was wirklich hilftKlimawandel: Wir trauen unserem eigenen Wissen nichtAtomkraft: Die Reaktorkatastrophe von Fukushima**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Aglaia Dane und Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Nach Tod von Papst Franziskus: Vorbereitungen für die Trauerfeierlichkeiten, Wie geht es im Vatikan weiter?, Streichung von Fördergeldern: Elite-Uni Harvard klagt gegen US-Regierung, US-Präsident Trump erhöht Druck auf Notenbankchef Powell, Internationaler Währungsfonds senkt Wachstumsprognose für Weltwirtschaft, Mindestens 20 Tote bei Angriff auf Touristen in der indischen Region Kaschmir, "Earth Day": Umweltministerium will Verpackungsmüll deutlich reduzieren, Proteste und Klagen von Umweltschützern: Niederländischer Energiekonzern One-Dyas will Gasvorkommen im Wattenmeer bei Borkum erschließen, Alternative zu Tierversuchen: Mediziner Hans Clevers erhält Tierschutzforschungspreis, Das Wetter
„Our Power, Our Planet - Du machst den Unterschied“ - die Welt feiert den internationalen Earth Day. Am 22. April soll auf Umweltprobleme aufmerksam gemacht werden und darauf, dass jeder dazu beitragen kann die Situation zu verbessern. Weltweit laufen dazu kleinere und größere Aktionen. Aber: Earth Day, so what!? Haben wir einen Grund zum Feiern? Das politische Klima - nicht nur in Deutschland - ist gerade alles andere als hilfreich für den Umweltschutz. Maßnahmen für den Klimaschutz haben es schwer, die neue Koalition in Deutschland distanziert sich von konkreten Plänen, die US-Regierung legt eine 180-Grad-Wende hin. Und China? Der größte CO2-Emittent baut weiter Kohlekraftwerke, aber auch jede Menge Solarparks. Bringen wirtschaftliche Notwendigkeiten am Ende den Wandel, den politischer Wille nicht schafft? Wir sprechen mit Tamara Dannenmann vom Deutschen Komitee des Earth Day, mit Prof. Mojib Latif, der den Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD aus Sicht der Umweltschützer einordnet, mit Prof. Michael Böcher, Politikwissenschaftler und ehemaliger Berater der Bundesregierung, mit der hr-Klimajournalistin Judith Kösters und dem ARD-Chinakorrespondenten Benjamin Eyssel. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast In diesem Podcast gibt es aktuelle Studien zum Thema Klimawandel, außerdem geht es um die Klimapolitik. Klimaökonomin Claudia Kemfert gibt im Podcast außerdem Tipps für ein nachhaltigeres Leben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/93974926/
„Our Power, Our Planet - Du machst den Unterschied“ - die Welt feiert den internationalen Earth Day. Am 22. April soll auf Umweltprobleme aufmerksam gemacht werden und darauf, dass jeder dazu beitragen kann die Situation zu verbessern. Weltweit laufen dazu kleinere und größere Aktionen. Aber: Earth Day, so what!? Haben wir einen Grund zum Feiern? Das politische Klima - nicht nur in Deutschland - ist gerade alles andere als hilfreich für den Umweltschutz. Maßnahmen für den Klimaschutz haben es schwer, die neue Koalition in Deutschland distanziert sich von konkreten Plänen, die US-Regierung legt eine 180-Grad-Wende hin. Und China? Der größte CO2-Emittent baut weiter Kohlekraftwerke, aber auch jede Menge Solarparks. Bringen wirtschaftliche Notwendigkeiten am Ende den Wandel, den politischer Wille nicht schafft? Wir sprechen mit Tamara Dannenmann vom Deutschen Komitee des Earth Day, mit Prof. Mojib Latif, der den Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD aus Sicht der Umweltschützer einordnet, mit Prof. Michael Böcher, Politikwissenschaftler und ehemaliger Berater der Bundesregierung, mit der hr-Klimajournalistin Judith Kösters und dem ARD-Chinakorrespondenten Benjamin Eyssel. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast In diesem Podcast gibt es aktuelle Studien zum Thema Klimawandel, außerdem geht es um die Klimapolitik. Klimaökonomin Claudia Kemfert gibt im Podcast außerdem Tipps für ein nachhaltigeres Leben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/93974926/
Außerdem: Jung & Fettleber? Darum kann es dich auch betreffen (07:45) / Motorräder - Umweltschädlicher als Autos? (16:30) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Powernap - Funktioniert das wirklich? ; Eigentor grüner Kapitalismus? Teslas Gigafabrik in Grünheide ; Mähroboter - sicherer für Igel? ; Motorräder - Umweltschädlicher als Autos? ; Nach welchen Kriterien entscheiden Türsteher? ; Was tun, wenn mein Arzt mich nicht ernst nimmt? ; Warum ein freie Wissenschaft für unsere Zukunft so wichtig ist ; Wenn Kinder mehrsprachig aufwachsen ; Kennen Sie das Blattöhrchen? ; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Alleine reisen - Warum es uns bereichern kann ; Teslas Gigafabrik in Grünheide - Anwohnerin schreibt Buch über Umweltschäden ; Unterstützung aus Deutschland für Forschende in den USA ; Wie funktioniert die "Electronic Travel Authorisation" bei England-Reisen? ; Viel Regen letztes Jahr - Droht trotzdem wieder eine Sommerdürre? ; Warum vergeht die Zeit im Alter immer schneller? ; Heizungsgesetz 2.0 - Experten warnen vor Rolle rückwärts ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth
Mal angenommen, überall ist Frieden. Bleiben dann mehr Menschen in ihrer Heimat? Hilft Frieden dem Klimaschutz? Und braucht es dann überhaupt noch Militär und Waffen? Ein Gedankenexperiment. Diese und weitere Folgen findet ihr überall, wo es Podcasts gibt - auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/der-tagesschau-zukunfts-podcast-malangenommen/71374876 Ihr könnt diesen Podcast auch über euren Sprachassistenten hören. Sprachbefehl: "Spiele mal angenommen von der ARD Audiothek" Unsere Quellen und weiterführenden Fakten zu dieser Folge: Friedensgutachten 2004 https://friedensgutachten.de/user/pages/02.2024/02.ausgabe/01.gesamt/FGA2024_gesamt.pdf Positive Peace Report 2024 https://www.economicsandpeace.org/wp-content/uploads/2024/04/PPR-2024-web.pdf Was Kriege die Welt kosten https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/aktuelles/oekonomische-folgen-was-kriege-die-welt-kosten/ Trends in World Military Expenditure 2023 https://www.sipri.org/publications/2024/sipri-fact-sheets/trends-world-military-expenditure-2023 Klima – und Umweltschäden durch den russischen Angriffskrieg https://en.ecoaction.org.ua/wp-content/uploads/2024/06/Climate-Damage-Caused-by-War-24-months-EN.pdf https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969724000135?via%3Dihub https://ceobs.org/paper-assessing-environmental-damage-in-ukraine/ Klimaemissionen Militär https://militaryemissions.org/ Klimaschutz beim Friedensaufbau https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/27538796241231090 Frieden und Wirtschaft https://www.economicsandpeace.org/wp-content/uploads/2024/04/BAP-2024-web.pdf Ausländische Ärzte in Deutschland https://aerztestellen.aerzteblatt.de/de/redaktion/deutschland-arbeiten-woher-kommen-auslaendische-aerzte