Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Technologiekonzern baut seinen neuen Campus nicht in Wettingen, sondern in Otelfingen (ZH). Es ist ein Debakel für die kantonale Standortförderung. Ca. 1000 Arbeitsplätze gehen von Baden, Dättwil, Untersiggenthal und Seon in den Kanton Zürich. Otelfingen freut sich, Wettingen ist enttäuscht. Weiter in der Sendung: · Rheinfelden: Im so genannten «Wolfsrudel-Prozess» spricht das Bezirksgericht 5 junge Schweizer schuldig. Die drei Hauptangeklagten müssen zwischen 4 und 8 Jahre ins Gefängnis. · Hauenstein-Ifenthal: Ein gepanzerter Mannschaftstransportwagen der Armee kam von der Strasse ab und kippte um. 9 Soldaten kamen leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital. · Obergericht Kanton Solothurn: Es verhandelt den Fall des Brandstifters von Laupersdorf. Dieser hatte vor 3 Jahren die Kirche angezündet. Das Bezirksgericht sprach ihn schuldig. Der Täter will nun eine mildere Strafe. · Fussball-WM 2026: Der Aargauer Fedayi San hat ein Aufgebot erhalten als Schiedsrichter. Er steht allerdings nicht auf dem Platz, sondern sitzt am Bildschirm. Er ist ein «video assistant referee», ein VAR.

Der Technologiekonzern Hitachy Energy hat sich entschieden: Er baut seinen globalen Hauptsitz nicht im Aargau, nicht in Wettingen, sondern im Nachbardorf Otelfingen. Die 3000 Arbeitsplätze gehen nun in den Kanton Zürich. Weiter in der Sendung: · Hauenstein: Im Rahmen der militärischen Übung «Conex 26» ist ein gepanzertes Fahrzeug der Armee verunfallt. Es gibt mehrere Verletzte, zwei davon schwer. · Kanton Solothurn: Die Regierung justiert die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030. Der Grund: Der Kanton erhält zwar viel Geld aus dem nationalen Finanzausgleich, aber nicht so viel, wie er erwartet hat.

Das Bezirksgericht Rheinfelden im Kanton Aargau eröffnet heute Donnerstag das Urteil gegen fünf junge Männer im sogenannten “Wolfsrudel”-Prozess. Den Männern wird vorgeworfen, zwischen Februar 2022 und Mai 2024 zahlreiche Delikte wie Diebstahl, Brandstiftung und Cyberangriffe begangen zu haben. Weiter in der Sendung: · Ein Bus bis zum See: Neue Bus-Linie soll Verkehrschaos beim Hallwilersee lindern. · Gratis Vorkindergarten für alle: In Zuchwil wird das Angebot sehr häufig genutzt.

An schönen Wochenenden im Sommer zieht es viele Menschen nach Meisterschwanden an den Hallwilersee. Die Folge: Staus, überfüllte Parkplätze und Wildparkierer. Nun plant die Gemeinde eine direkte Busverbindung bis zum Seeufer. Ausserdem sollen die Parkgebühren erhöht werden. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: In Zuchwil gehen deutlich mehr Kinder in den Vor-Kindergarten, seit dieser für die Eltern kostenlos ist. Die Gemeinde zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz. · Neues Gemeindegesetz: Die Aargauer Regierung will das über 40-jährige Gemeindegesetz revidieren. Allerdings kommen nicht alle Vorschläge der Regierung bei den Parteien und den Verbänden gut an. Das zeigt die Vernehmlassung. · Gerichtsverfahren: In den Kantonen Aargau und Solothurn werden immer weniger sogenannte «Augenscheine» vor Ort durchgeführt. Das Verfahren wird oft durch moderne Technik ersetzt.

Weil herkömmlicher Katzenstreu in der Kehrichtverbrennungsanlage nicht verbrennt, muss er auf speziellen Deponien entsorgt werden. Derzeit gebe es noch genügend Kapazitäten, sagt die Solothurner Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. Eine eigene Sensibilisierungskampagne lehnt sie ab. Weitere Themen in der Sendung: · Bei einer Recycling-Firma in Kaiseraugst ist am Dienstagabend auf einer Abfallhalde ein Feuer ausgebrochen. Laut der Polizei dürfte ein im Elektroschrott verbliebener Akku den Brand ausgelöst haben. · Eine Aargauerin und ein Aargauer, welche im September 2025 in Aarau an einer Pro-Palästina-Demonstration teilnahmen, sind zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verteilt worden. Die beiden 19-Jährigen waren vermummt und zündeten Rauchpetarden.

Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).

Die Kantone Aargau und Solothurn erhalten nächstes Jahr voraussichtlich deutlich mehr Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich. Der Aargau soll 110 Millionen Franken mehr erhalten, der Kanton Solothurn 55 Millionen mehr. Weitere Themen in der Sendung: · Der Autobahnanschluss in Grenchen soll für 24 Millionen Franken umgebaut werden, damit es künftig weniger Stau gibt. Was geplant ist, warum das Projekt so viel kostet und warum die «neue» Autobahn angepasst werden muss. · Ein Aargauer muss eine Busse bezahlen, weil er Sport- und Fitnessernährung verkauft hat, die in der Schweiz nicht erlaubt ist. Eine Expertin schätzt das Thema ein. · Aarau trauert um seine Friedenslinde. Der Baum wurde beim Gewitter vor zehn Tagen entwurzelt. Gepflanzt wurde die Linde 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Auch nach seinem Ende soll die Linde weiterleben.

Beim Autobahnanschluss Grenchen kommt es regelmässig zu Rückstaus auf die A5. Der Bund plant deshalb Spuren, die den Kreisel umfahren sowie eine neue Brücke für den Langsamverkehr. Das Projekt kostet 24 Millionen Franken und soll bis 2032 umgesetzt sein. Weiter in der Sendung: · Kabelschneiderprozess Rheinfelden: Das Aargauer Obergericht hat entschieden, dass kein externer Staatsanwalt eingesetzt wird, rund um den Vorwurf der Beweismanipulation.

Entlang der A1 musste das Astra bei Derendingen auf rund einem Kilometer die Seitenbegrünung roden. Unter normalen Umständen ist das verboten. In diesen Hecken ziehen aktuell viele Vögel ihren Nachwuchs auf. Doch eine giftige Raupe habe den rigorosen Eingriff nötig gemacht. Weiter in der Sendung: · Unterentfelden sagt Ja zur Fusion mit der Stadt Aarau. An der Gemeindeversammlung gestern Abend stimmten 428 Personen für einen Zusammenschluss, 359 dagegen. Nun muss der Aarauer Einwohnerrat als nächstes über eine allfällige Fusion mit Unterentfelden entscheiden. · Für das nächste Schuljahr werden im Kanton Aargau noch immer Lehrpersonen gesucht. Besonders Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind sehr gesucht. Im Kanton Solothurn ist die Situation etwas entspannter.

Gut zwei Monate vor dem Schulstart zeigt sich das gewohnte Bild: Der Lehrpersonen-Mangel ist im Aargau ein grösseres Thema als im Kanton Solothurn. In beiden Kantonen bleibt es aber schwierig, genügend gut ausgebildete Heilpädagoginnen und -pädagogen zu finden. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Spitäler AG präsentieren eine neue Leiterin für das Spital Dornach. · Insgesamt sechs Fussballspieler mit Wurzeln in den Kantonen Aargau und Solothurn sind an der Fussball-Weltmeisterschaft mit dabei. Vier davon spielen für die Schweiz, einer für Bosnien-Herzegowina und einer für die Demokratische Republik Kongo. · Sprayer-Kunst statt Schmierereien: In Lenzburg durften am Wochenende Jugendliche eine Betonwand selbst gestalten.

Die Aargauer Regierung will, dass künftig mehr Kinder und junge Erwachsene Instrumental- oder Gesangsunterricht besuchen können. Für die Eltern soll das Angebot günstiger werden. Dazu will der Kanton selber mehr finanzielle Unterstützung beisteuern, aber auch die Gemeinden wären gefordert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erneut Streckenunterbruch der SBB zwischen Rupperswil und Lenzburg · Wegen des Hilfseinsatzes der Solothurner Polizei in Genf bleiben vier Polizeiposten vorübergehend geschlossen

Vor gut einem Jahr trat der langjährige Solothurner Gewerkschafter Markus Baumann von all seinen Ämtern zurück, oder er wurde entlassen. Die Hintergründe blieben im Dunkeln. Jetzt sieht es so aus, als gäbe es einen Zusammenhang zwischen seinen Abgängen und dem Konkurs der Stiftung Bildung. Weiter in der Sendung: · Nach zwei Jahren Sanierung: Der Weissensteintunnel ist wieder offen. · Aargauer Kantonalschwingfest: Nick Alpiger feiert dritten Sieg.

Seit Samstag fahren die Züge auf der Linie Moutier-Solothurn wieder normal durch den Weissensteintunnel (Gänsbrunnen-Oberdorf). Damit die Strecke in Zukunft besser ausgelastet ist, soll sie stärker für den Tourismus vermarktet werden. Weiter in der Sendung: · Olten: Wegen eines Brandes mit viel Rauch musste am sehr frühen Sonntagmorgen ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden. 9 Personen kamen zur Kontrolle ins Spital. Ursache des Brandes ist laut der Polizei ein Elektro-Roller, der im Keller aufgeladen wurde. · Der Aargauer Nick Alpiger gewann am Sonntag das Aargauer Kantonalschwingfest in Aarau-Rohr. Er besiegte im Schlussgang den Solothurner Marius Frank. Alpiger hat das Kantonalschwingfest damit zum dritten Mal gewonnen.

Junge Frauen und Ausländer müssen also auch künftig zur obligatorischen Sicherheitsveranstaltung. Dies hält die Regierung fest. 2024 haben fast 2'500 Personen die Veranstaltungen der Regionalen Führungsorgane besucht. Nur gerade eine Person hat sich anschliessend für den Zivilschutz gemeldet. Weiter in der Sendung: · Der Spitexverband Solothurn will pflegende Angehörige anstellen. · Eines der schlimmsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte jährt sich zum 50. Mal: Der Mordfall Seewen im Kanton Solothurn. Ein fünffacher Mord, der immer noch ungeklärt ist.

Eine vom Kanton eingesetzte Taskforce übernimmt ab sofort die strategische Führung der Kreisschule Aarau-Buchs. Speziell an der Situation: Personen, welche aus dem Schulvorstand zurückgetreten sind, bilden nun die Taskforce. Weiter in der Sendung: · Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn wird bis Ende 2028 seine fünf Standorte in Solothurn und Olten auf drei konzentrieren.

Vor allem in den Sommermonaten kann es im Aargauer Grossratssaal ziemlich hitzig werden. Die Lüftung dort ist nicht mehr auf dem neusten Stand. Nun fordern alle Parteien - mit Ausnahme der FDP - eine neue Lüftung, um das (Raum-)Klima im Kantonsparlament zu verbessern. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Stadt Olten will bis 2045 praktisch alle Schulhäuser modernisieren und zum Teil ausbauen. Dafür schlägt die Stadtregierung nun einen provisorischen Schulcampus im Gebiet Olten Südwest vor. · Die Stadt Aarau wird 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz: Nun sind private Investoren gesucht.

Es ist ein riesiger Erfolg: 2030 ist Aarau die «Kulturhauptstadt Schweiz». Am Donnerstag gab die Jury der Kantonshauptstadt den Zuschlag. Das Konzept unter dem Motto «Verbindung» hat überzeugt. Stadträtin Suzanne Marclay Merz ist froh, dass die Anspannung vorbei ist. Weiter in der Sendung: · Hauenstein-Ifenthal: Die Grundstücke, auf denen das ehemalige Motel und Bordell Bolero steht, werden versteigert, einmal mehr. Die Gemeinde hofft, dass nun nach 20 Jahren Verfall endlich etwas Neues entsteht. · Was ist wahr? Was ist erfunden? Was ist ganz einfach falsch? Diese Fragen stellen sich in Zeiten der ständigen Informations- und Reizüberflutung wohl viele, die News online und in sozialen Medien konsumieren. Das Theater Marie und die Bühne Aarau bieten zum Thema Fake News und Verschwörungstheorien ein spezielles Stück für Schulen an.

Die Bemühungen der Stadt Aarau haben sich ausgezahlt. Eine Jury hat am Donnerstag entschieden, dass Aarau im Jahr 2030 Kulturhauptstadt der Schweiz wird. Aarau setzte sich gegen Thun, Bellinzona und Locarno/Lugano durch. Weiter in der Sendung: · Hitachi Energy: Die zuständige Kommission des Aargauer Kommissionsparlament ist mit grosser Mehrheit dafür, dass sich der globale Konzern in Wettingen ansiedelt. Die Kommission sagt Ja zur Anpassung des kantonalen Richtplans. · Olten: Die Stadt muss in den nächsten Jahren viele ihrer Schulhäuser sanieren. Sie will dazu nicht verschiedene Provisorien bauen, sondern ein grosses und zentrales. Diese Pläne werden jetzt konkreter.

Den Polizisten der Spezialeinheit «Argus» wurde vorgeworfen, dass sie bei einem Einsatz zu grob vorgingen. Sie haben einen Mann aus einem Auto gezogen und ihn zu Boden gedrückt. Er hat sich dabei leicht verletzt. Das Obergericht sagt nun, dass dieser Einsatz gerechtfertigt war. Weiter in der Sendung: · In Oensingen ist ein Gesamtverkehrskonzept geplant. Unter anderem soll es eine Umfahrungsstrasse geben. Kanton und Gemeinde möchten den Verkehr im Zentrum von Oensingen um die Hälfte reduzieren. Eine Umfrage zeigt nun: Die Bevölkerung und Verbände stehen grösstenteils hinter dem Vorhaben. · In Birr wurde eine Frau mutmasslich von ihrem Ehemann umgebracht. Die Polizei fand das Opfer mit Stichverletzungen in einer Wohnung vor. Sie starb noch am Tatort. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, ein Schweizer, konnte festgenommen werden.

Zeiningen liegt im Fricktal und der Energiedienstleister ibw in Wohlen im Freiamt. Und trotzdem sind künftig die Wohler dafür zuständig, dass das Stromnetz in Zeiningen rund läuft. Das Outsourcing solcher Verantwortlichkeiten ist aktuell im Trend im Kanton Aargau. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Glücksgefühle bei der Solothurner Kantonsarchäologie: In der Aare hat man Überreste einer Römerbrücke gefunden. · Tötungsdelikt in Birr AG: Die Kantonspolizei bestätigt, dass ein 44-jähriger Schweizer seine Partnerin getötet haben soll. · Sandra Dietiker ist eine der letzten Tankwartinnen der Schweiz: weil ihre Tankstelle bald unbedient sein wird, lässt sie sich jetzt zur Buschauffeurin umschulen.

Taucher haben in der Aare bei Solothurn Pfähle einer Holzbrücke aus dem vierten Jahrhundert entdeckt. Lange wurden Pfähle hier vermutet, aber nicht gefunden. Bis jetzt. Die Hölzer bleiben im Wasser, wo sie am besten vor Zerfall geschützt sind. Weiteres Thema in der Sendung: · Mann in Supermarkt in Olten SO mit Messer mittelschwer verletzt: Täter und Opfer dürften sich gekannt haben, sagt die Polizei.

Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.

Die Buchser Bevölkerung hat sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau ausgesprochen. In Aarau sei man einer Fusion nicht abgeneigt, so der Stadtpräsident. Dies, obwohl Buchs vor einigen Jahren noch nichts von einer Fusion wissen wollte. Doch die Idee steht noch am Anfang. Weitere Themen: · Das Aargauer Kantonsparlament will an Kunst am Bau festhalten. Bei öffentlichen Bauten sollen auch weiterhin Geld für Kunstprojekte zur Verfügung stehen. Die SVP wollte Kunst am Tiefbau, also bei Brücken und Tunneln streichen. Der Vorstoss wurde aber abgelehnt. · Die ehemalige Gemeindepräsidentin von Hochwald im Kanton Solothurn wurde am Dienstag von der britischen Botschaft mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet. Sie hat sich über Jahrzehnte für die Überlebenden und deren Angehörigen des Flugzeugunglücks in Hochwald eingesetzt.

Aus fünf Bächen im Kanton Aargau ist aktuell eine Wasserentnahme nicht möglich. Darunter auch grössere wie der Aabach oder die Sissle. Auch der Regen in dieser Woche bringt nur bedingt Entlastung. Weitere Themen in der Sendung: · Die Buchser Bevölkerung spricht sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau aus. Ein Grund dafür dürften unter anderem die hohen Steuern sein. · Der Direktionspräsident der Aargauischen Kantonalbank Dieter Widmer tritt zurück auf Ende Mai 2027.

Vor 10 Jahren lehnte der damalige Gemeinderat von Buchs eine Fusion mit Aarau ab. Nun will die Gemeinde Buchs eine Fusion prüfen. Hintergrund ist eine Bevölkerungsumfrage, welche der Gemeinde ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weiter nach dem Streit in der katholischen Kirchgemeinde Menziken-Reinach? Der Kirchenpflegepräsident prüft juristische Schritte.

Im letzten November geriet eine Versammlung der Kirchgemeinde Menziken-Reinach aus dem Ruder. Die Diskussion über das Budget eskalierte. Die demokratischen Rechte der Mitglieder seien nicht gewährleistet worden, so die Landeskirche. Nun ist klar: Der Budgetbeschluss wird aufgehoben. Weiter in der Sendung: · In der Nordwestschweiz beginnt heute die grosse Armeeübung «Conex 26». Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee üben in diesem Monat die Mobilmachung sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden wie etwa Polizei oder Zivilschutz. · Politik wird oft von älteren Personen gemacht, obschon sie auch Junge betrifft. In den Kantonen Solothurn und Aargau startet nun ein Pilotprojekt, welches junge Menschen besser in den politischen Prozess einbeziehen soll.

2024 wurden in der Nähe von Gunzgen erste Japankäfer gefunden. Die Insekten sind invasiv und können bei vielen Pflanzen grossen Schaden anrichten. Bislang konnte die Population nicht vollständig vernichtet werden. Um eine Verschleppung zu verhindern, wird die Pufferzone vergrössert. Weiter in der Sendung: · Gestern Nachmittag fegte ein heftiges Gewitter über das Sendegebiet. Es sorgte im Aargau und im Kanton Solothurn für diverse überflutete Strassen und Keller. Auch wegen umgeknickten Bäumen war die Feuerwehr im Einsatz. Verletzte gab es keine. · In Oberentfelden hat die Kantonspolizei Aargau einen 31-jährigen Schweizer festgenommen, der in den letzten Wochen mehrfach Kinder auf dem Schulweg angesprochen haben soll. Besorgte Eltern hatten die Vorfälle gemeldet. Gegen den Mann läuft eine Strafuntersuchung.

Eine von 7 Frauen erkrankt an Brustkrebs. Den Krebs früh zu entdecken, kann die Chancen einer Heilung verbessern. Deshalb bietet ab Juli nun auch der Aargau alle Frauen zwischen 50 und 74 Jahren alle zwei Jahre zu einer Mammographie auf. Weiter in der Sendung: · Studie zeigt: Der Kanton Solothurn verzeichnet einen Zuwachs bei Firmen.

Künstliche Intelligenz greift längst in unseren Alltag ein: Sie entscheidet mit, wer einen Kredit bekommt und unterstützt Diagnosen. Der Theologe Thomas Wehrli lässt im Gottesdienst in Grenchen die KI gar zu Wort kommen - live, im Dialog. Weiter in der Sendung: · Bundespräsident Guy Parmelin hat in seiner Rede zum 500-Jahr-Jubiläum der Badener Disputation unter anderem die Wichtigkeit des Konsens betont. · Zwei Unfälle mit Schwerverletzten im Kanton Solothurn am Wochenende. · Exporte aus dem Kanton Solothurn: Jahresbeginn zeigt ein überwiegend stabiles Bild. Die Uhrenindustrie ist weiter unter Druck.

Polizei und Sanität fanden am Freitagmorgen in einer Wohnung in Strengelbach eine tote Person. Diese hat sich mit Blausäure vergiftet. Diverse Retterinnen und Retter klagten beim Einsatz über Übelkeit. Um weitere Vergiftungen auszuschliessen, wurde auch das kantonale Katastrophenelement aufgeboten. Weiter in der Sendung: · Laufenburg: Das Technologiezentrum der Firma Flexbase scheint in einem Rekordtempo voranzukommen. Am Freitag war die Grundsteinlegung. Das geplante Gebäude soll am Schluss ein Volumen haben, das jenem von gegen 1000 Einfamilienhäusern entspricht. · Olten: Der City Träff beim Bahnhof Hammer ist seit drei Monaten in Betrieb. Er soll ein Treffpunkt sein für Randständige. Dadurch sollen Reibungsflächen zwischen ihnen, Passanten und Gewerbe in der Innenstadt verringert werden. Die Zuständigen sagen, das Konzept funktioniere. · Aarau: Die im Stadtteil Rohr geplante regionale Kläranlage stösst in der Anhörung auf Kritik. Grundsätzlich sind alle Parteien dafür, grössere Anlagen zu bauen. Aber der Standort in Rohr zwischen Wohnquartier und Auenpark sei nicht ideal, sagen SP, FDP und EVP. · Seit einem Jahr tragen 20 Fussball-Schiedsrichter im Kanton Solothurn eine Bodycam. Diese soll Angriffe gegen die Schiris registrieren bzw. verhindern. Die Auswertung des Versuchs zeigt, dass die Spieler gegenüber den Schiedsrichtern mehr Respekt zeigen.

Vor über zwei Jahren wurde in der Pfaffnern bei Rothrist und Vordemwald die Krebspest festgestellt. Die installierten Wandersperren und die Betretungsverbote für Mensch und Hund haben genützt: Per 1. Juni wird das Sperrgebiet aufgehoben. Noch nicht besiegt ist die Krebspest in der Wyna. Weitere Themen in der Sendung: · Dottikon ES, eine der grössten Firmen im Aargau, hat im letzten Geschäftsjahr den Umsatz auf 430 Millionen Franken und die Zahl der Mitarbeitenden auf rund 900 gesteigert. Den Gewinn von gut 100 Millionen will Verwaltungsratspräsident Markus Blocher verwenden, um das Unternehmen weiter auszubauen, eine Dividende soll es deshalb nicht geben. · Nach dem Rücktritt des Aargauer Regierungsrats Stephan Attiger ist nun bekannt, wann die Ersatzwahl stattfindet. Die Staatskanzlei hat die Urnenwahl auf den 18. Oktober angesetzt.

Dies zeigt die Auswertung von Statistik Aargau für das Jahr 2023. Demnach stieg der steuerbare Reingewinn der juristischen Personen auf 6,4 Milliarden Frnaken. Dies ist ein Anstieg von 28,8 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Baden präsentiert erfreuliche Zahlen. Die Steuereinnahmen sind 18 Millionen Franken über dem Budget. · Die Grünen im Kanton Solothurn setzen neu auf ein Co-Präsidium. Dies bildet Nationalrätin Laura Gantenbein zusammen mit dem Kantonsrat Christof Schauwecker. · Der Zweckverband Forstrevier Untergäu hat für die Wiederbelebung eines Auenwalds in Hägendorf den Beugger-Preis 2026 erhalten.

Die Solothurner Regierung will an allen Schulen zweisprachigen Unterricht einführen. Schülerinnen und Schüler sollen die Fremdsprachen auch über andere Fächer kennenlernen. Weitere Themen: · Woher kommt der Gestank in der Gemeinde Stetten? Offenbar liegt es an der Kanalisation.

Nach dem zweiten Angriff auf die Kantonsschule Wettingen ist der Schaden beträchtlich. Zahlreiche Ziegel auf dem Kreuzgang sind gebrochen. Weitere Themen: · Leinenpflicht in Dietwil im Aargauer Reusstal. Die Gemeinde wehrt sich gegen den Hunde-Tourismus und seine negativen Folgen. · Der Gemeinderat Dulliken will nach der negativen Rechnung sparen und alle Ausgaben der Gemeinde überprüfen.

Viele Hundehalterinnen und Hundehalter aus der Region gehen mit ihren Tieren in Dietwil an der Reuss spazieren. Hier konnten Hunde bisher frei laufen. Damit ist nun aber Schluss. Die Hunde müssen an die kurze Leine, sagt die Gemeinde. Weitere Themen in der Sendung: · Therapiehof in Wettingen AG schliesst - das sagt der Stiftungsratspräsident und Gründer des Reittherapie-Angebots auf der Lägere. Er reagiert auf ein kürzlich erschienenes Urteil des Verwaltungsgerichts. · Die Aargauer Maturitätsschule für Erwachsene (AME) will die dezentralen Räume an den Aarauer Kantonsschulen neu an einem Ort konzentrieren. Die AME mietet ein Gebäude an der Laurenzenvorstadt. Das sei gut für die Identität der Schule, sagt der Leiter.

Nach jahrelangem Streit streicht der Therapiehof am Lägernhang in Wettingen die Segel. Der Betrieb werde eingestellt, sagt Gründer Luz Sozzi zu SRF. Er beugt sich einem Verwaltungsgerichtsentscheid, wonach keine Spezialzone für die Bauten des Therapiehofs möglich ist. Weitere Themen in der Sendung: · Die Maturitätsschule für Erwachsene in Aarau muss zügeln. Sie will in Aarau bleiben, den neuen Standort hat sie jedoch noch nicht auf sicher. · Die drei Spitex-Organisationen Grenchen, Aare und Wasseramt haben eine Fusion geprüft. Weil sie sehr unterschiedlich funktionieren und bei einer Fusion zuerst viel investieren müssten, z.B. in eine gemeinsame IT, verzichten sie nun vorläufig. · 50 Jahre Reusstal-Sanierung: Rückblick auf den historischen Kompromiss zwischen Bauern, Landschaftsschutz und Energiewirtschaft, aus dem unter anderem das Naturparadies Flachsee entstanden ist.

Die Spitexorganisationen Grenchen, Aare und Wasseramt verzichten auf eine Fusion. Abklärungen hätten gezeigt, dass die drei Spitexorganisationen sehr unterschiedlich aufgestellt seien, teilt die Spitex Grenchen mit. Eine Fusion wolle man nicht, dafür aber eine engere Zusammenarbeit. Weitere Themen in der Sendung: · Wer steckt wie viel Geld in einen Abstimmungskampf? Im Kanton Solothurn soll die Finanzierung von kantonalen Abstimmungen transparenter werden. Die zuständige Kommission des Kantonsrats unterstützt einen entsprechenden Vorstoss. · Postautos mit Elektroantrieb fahren neu auch im Kanton Solothurn. Die ersten drei e-Postautos im Kanton sind ab sofort in der Region Thal unterwegs. Von Balsthal aus fahren sie nach Gänsbrunnen, Ramiswil und Waldenburg. · Ein vermummter Mann hat am frühen Mittwochmorgen einen Tankstellenshop in Reinach überfallen. Er war mit einem Messer bewaffnet und erbeutete einige hundert Franken Bargeld.

Gleich zwei Landeigentümer haben dem Verein Wisent Thal eine Absage erteilt. Trotzdem sollen die Tiere bald in die Halbfreiheit entlassen werden, teilt der Verein mit. Das von der Bürgergemeinde Solothurn und von Privaten zur Verfügung gestellte Land reiche für den nächsten Schritt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Regierung will weniger, dafür aber grössere Sozialregionen. Jetzt startet die Vernehmlassung dazu. · Der Bund und der TCS führen nächsten Monat auf zwei Strassenabschnitten in Merenschwand und Niederwil/AG spezielle Lärmmessungen durch.

Pepe Lienhard ist 80 und geht ab morgen wieder auf Tournee. Seine Karriere hat in Lenzburg und Baden angefangen. Als Altmeister sehe er sich nicht, sagt er. «Einfach als Musiker.» Wie er seinen Weg eingeschlagen hat, erzählt er bei SRF. Weitere Themen in der Sendung: · Wie weiter mit der grössten Aargauer Schule, der Kreisschule Aarau-Buchs? Nach dem Eklat letzte Woche nimmt der Aarauer Stadtpräsident gegenüber SRF Stellung. · Die Solothurner FDP will bei den Ständeratswahlen 2027 antreten - und stellt zwei Personen für den Wahlkampf zur Verfügung. · Grösserer Polizeieinsatz in Wallbach AG letzte Woche: Mehrere Personen wurden festgenommen, unter anderem wurden grössere Hanfanlagen entdeckt.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft klagt einen heute 61-jährigen Mann an. Er soll im März 2025 seine Ehefrau in der Badewanne getötet haben. Der Mann ist seither in Haft. Die Staatsanwaltschaft fordert 16 Jahre Gefängnis. Es gilt die Unschuldsvermutung. Weitere Themen in der Sendung: · Brand im Logierhaus Gerlafingen im April: Die Brandursache ist unklar, aber die Polizei geht nicht von Brandstiftung aus. Der Schaden liegt wohl über einer Million Franken, sagt die Polizei. · Banküberfälle im Dezeumber und Febraur in Lostorf und Erlinsbach geklärt? Man habe einen Verdächtigen gefasst, sagt die Staatsanwaltschaft.

Die SIP - Sicherheit, Intervention, Prävention - schaut in Aarau seit drei Jahren nach dem Rechten. Es ist eine Patrouille zwischen Polizei und Sozialdienst. Ein aktueller Bericht zeigt, der Anfang sei schwer gewesen. Mittlerweile hat man genügend Personal und die SIP komme gut an. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung hält nichts von einer Änderung bei den Gemeindesteuern der Aargauischen Kantonalbank. Die SVP hat diese mittels Vorstosses gefordert.

Kneippen ist immer weniger bekannt. Was bringt das Wassertreten und was gehört auch noch zur Kneipp-Therapie? Wir haben's ausprobiert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Es wird eng im Kanton Solothurn für die Checks S3. Auch die Bildungskommission will diese abschaffen. · Raubüberfall auf einen Laden in Erlinsbach SO.