Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Für 380 Millionen Franken wollen die Betreiber im Badener Stadtteil Turgi eine neue Kehrichtverwertungsanlage bauen. Diese soll nun im kantonalen Richtplan festgeschrieben werden. Die Parteien stehen dem Projekt grundsätzlich positiv gegenüber. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Gemeinderat von Gränichen sagt, es brauche einen deutlich höheren Steuerfuss: statt 111 Prozent 121 Prozent. Die Gemeinde leide unter steigenden Ausgaben, die sie kaum selber beeinflussen könne. · Der Kanton Zürich lässt im Oktober nochmals weniger Wasser aus dem Zürichsee in die Limmat abfliessen. Andernfalls wäre etwa die Schifffahrt auf dem Zürichsee gefährdet. Mit dem Kanton Aargau sei dies abgesprochen, meldet der Bund. · Kann künstliche Intelligenz auch künstliche Kreativität hervorbringen? Diese Frage stellt sich an einer neuen Ausstellung im Aargauer Kunsthaus. · Die Serie zum Hitzesommer: Die Fussballer vom SC Seengen im aargauischen Seetal leiden weiterhin unter dem Bewässerungsverbot ihres Fussballplatzes. Vor allem auf die Trainings der zahlreichen Teams habe dies grosse Auswirkungen, da der Rasen kaum bespielbar sei.

Die Solothurner Regierung begrüsst die Stossrichtung von «Verkehr 45» des Bundes zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Anpassungen verlangt die Regierung aber unter anderem bei einer S-Bahn-Haltestelle in Dornach und dem Bahnhof-Süd in Grenchen. Weitere Themen in der Sendung: · Die grosse Südumfahrung in Wohlen dürfte vom Tisch sein. Das zeigen die Rückmeldungen der Aargauer Parteien in der Vernehmlassung. · In Olten ist eine 76-jährige Fussgängerin am Dienstag bei einer Kollision mit einem Lastwagen beim Sälikreisel schwer verletzt worden.

Eine 15-jährige Oberstufenschülern aus dem Aargau hat zwischen Februar und August 2026 während 228 Halbtagen in der Schule gefehlt. Ihre Eltern wurden deshalb per Strafbefehl gebüsst. Laut dem Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz nimmt Schulabsentismus zu. Weitere Themen in der Sendung: · Herbstserie: Die Glaceproduzenten von «Kalte Lust» in Olten haben in diesem Hitzesommer so viel Glace verkauft wie noch nie. · Eishockey: Der EHC Olten verliert zuhause gegen die GCK Lions mit 5 zu 7. · Basketball: Frauen der Alten Kanti Aarau verlieren Derby gegen Baden mit 56 zu 75.

Die Krankenkassenprämien steigen im Kanton Solothurn im nächsten Jahr um durchschnittlich 6 Prozent. Damit fällt der Anstieg höher aus als im schweizweiten Durchschnitt von 5 Prozent. Auch die Bevölkerung im Kanton Aargau muss tiefer in die Tasche greifen: Die Prämien erhöhen sich um 5,6 Prozent. Weitere Themen in der Sendung: · Das Bedrohungsmanagement des Kanton Aargau hat das Ziel, schwere Gewaltverbrechen zu verhindern. Im Aargau ist man da weiter als in anderen Kantonen. · Selbstfahrende Autos starten Testbetrieb im Zürcher Furttal nahe der Aargauer Grenze. Wir waren bei einer Testfahrt dabei. · Der Hitzesommer hat den Oltner Glace-Produzenten von «Kalte Lust» Rekordverkaufszahlen beschert. Weil die Produktion ans Limit kommt, zügelt das Unternehmen nun von Olten weg.

Der Aargauer Regierungsrat will die Klosterhalbinsel Wettingen dauerhaft als Standort von Museum Aargau weiterbetreiben. Das Pilotprojekt sei erfolgreich verlaufen. Bei den Parteien kommt der Vorschlag grundsätzlich gut an. Weitere Themen in der Sendung: · Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Mann aus dem Aargau verlangte einen mehrstündigen Urlaub aus dem geschlossenen Strafvollzug. Das Obergericht hat den Antrag aber abgelehnt. · Gleich zwei schwere Unfälle mit E-Trottinetts im Aargau: In Mellingen und in Fisibach erlitten zwei Männer schwere Kopfverletzungen.

Äusserst knapp hat die Stimmbevölkerung von Unterentfelden eine Fusion mit Aarau abgelehnt. Nur 19 Stimmen gaben den Ausschlag für das Nein. Nun stellt sich die Frage, ob die kurz vor der Abstimmung lancierte Volksinitiative für eine mögliche Fusion mit Oberentfelden das Resultat beeinflusst hat. Weitere Themen in der Sendung: · Die SBB lehnen eine Bodenheizung für die Rampe beim Bahnhof Würenlos ab, obwohl die Bevölkerung dafür bereits Geld gesprochen hat. · Herbstserie zum Hitzesommer: Wie hat Wittnau diesen Sommer erlebt? Wittnau war eine der ersten Gemeinden der Schweiz, die zum Wassersparen aufgerufen hat.

Die Aargauer Regierung hat die neue Mobilitätsstrategie in die Anhörung geschickt. In Zukunft sollen der öffentliche Verkehr sowie der Fuss- und Veloverkehr gestärkt werden. Die Digitalisierung ist Teil der Strategie. Auch selbstfahrende Autos werden in der neuen Strategie diskutiert. Weiter in der Sendung: · An den World Skills in Shanghai holten Lernende aus den Kantonen Aargau und Solothurn zwei Bronze-Medaillen. · Schwerpunkt: Was bleibt nach dem Hitzesommer 2026? In unserer Herbstserie schauen wir nach Wittnau im Fricktal. Die Gemeinde hat - wie viele andere Gemeinden mit Wasserknappheit zu kämpfen. Wittnau ist aber besonders betroffen, da das Dorf sein Wasser aus einer Quelle bezieht und nicht aus dem Grundwasser.

Die Aargauer Kantonspolizei eröffnet diese Woche einen neuen Polizeiposten: dieser wird allerdings nicht irgendwo vor Ort sein, sondern digital. So sollen sich Betroffene mittels Videocall beraten lassen oder eine Anzeige machen können. Und dies bis abends um 21 Uhr und auch an den Wochenenden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Das Solothurner Care-Team sucht neue Freiwillige: die Zahl der Einsätze habe in den letzten Jahren deutlich zugenommen, sagen die Verantwortlichen. · Lenzburg will seine Schulareale suchtfrei haben, auch am Abend und an den Wochenenden: dank neuer Signalisation kann die Regionalpolizei Bier trinkende junge Erwachsene künftig wegweisen.

Die Abstimmung über die Fusion mit Aarau brachte die Bevölkerung an die Urne. Die Stimmbeteiligung war mit 70 Prozent sehr hoch, das Nein zur Fusion mit 19 Stimmen Unterschied sehr knapp. Die Fusions-Debatte hat das Dorf gespalten. Der Gemeinderat sagt, er wolle nun die Bevölkerung wieder einigen. Weiter in der Sendung: · Grenchen: Die neu bzw. wiedergewählte Stadtpräsidentin Susanne Sahli (FDP) sieht ihren sehr deutlichen Wahlsieg als Bestätigung für die Arbeit, die sie während der sechs Monate vor ihrer bundesgerichtlichen Absetzung schon geleistet habe. An den Themen wolle sie nichts ändern, sagt Sahli. Sie wolle gesunde Finanzen und eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Die Stimmberechtigten von Aarau sagten am Sonntag Ja zur Fusion mit Unterentfelden. Die potenzielle Braut aber lehnte die Fusion ab, hauchdünn, mit einer Differenz von nur 19 Stimmen. Jahrelange Fusionsbestrebungen von Aarau sind damit gescheitert. Weiter in der Sendung: · Grenchen: Die entmachtete Stadtpräsidentin wurde erneut gewählt. Susanne Sahli (FDP) erhielt in der neu angesetzten Wahl am Sonntag 75 Prozent der Stimmen. Herausforderer Elias Vogt (parteilos) blieb chancenlos. · Neutralitäts- und Ernährungsinitiative: Beide Vorlagen hatten in den Kantonen Aargau und Solothurn nicht den Hauch einer Chance. Sie wurden mit Nein-Anteilen von über 70 Prozent abgelehnt. · Aarau: Das Kulturhaus KiFF erhält vom Stimmvolk Geld, um mit dem Neubau weitermachen zu können. · Würenlos: Die Sportvereine erhalten keinen Kunstrasenplatz. Das Stimmvolk lehnte den Kredit in einer Referendumsabstimmung knapp ab.

Ständig online sein – das hat viele Vorteile. Aber gerade für Kinder und Jugendliche gibt es auch viele Schattenseiten, z. B. Mobbing über soziale Medien oder Sexting. Die Aargauer Regierung sagt nun, Lehrpersonen könnten dieses Thema im Rahmen des Fachs Informatik und Medien aufgreifen. Weiter in der Sendung: · Eine 40-fränkige Autobahnvignette beschäftigt seit 4 Jahren die Gerichte im Aargau und sogar das Bundesgericht. Nun ist die Posse definitiv erledigt. Der Mann, der die Vignette falsch angebracht hatte auf seiner Windschutzscheibe, ist unschuldig. Und er muss sich auch nicht an den Kosten des Verfahrens beteiligen. · Maja Riniker: Die 48-jährige Nationalrätin (FDP) aus Suhr will Aargauer Regierungsrätin werden. Im Live-Gespräch stellt sie sich den Fragen von SRF.

Die Aargauer Regierung hat Stellung genommen zum Einsatz des Pestizids Deltamethrin beim Raps-Anbau im Aargau. Dieses Mittel hatte im Kanton Luzern den Fluss Wyna belastet, der auch in den Aargau fliesst. Die Regierung sagt, es gäbe keine besondere Belastung durch Pestizide im Zusammenhang mit Raps. Weiter in der Sendung: · Das Spital Menziken schliesst auf Ende Oktober 2026. Nun hat die Regierung das Spital von allen Leistungsaufträgen entbunden. Sie hat auch die vorzeitige Schliessung des Notfalls in der Nacht bewilligt. · Aargau: Die Regierung will die Landwirtschaft unterstützen mit 4 Millionen Franken. Das Geld soll als zinslose Darlehen an Bauern gehen, die durch die Trockenheit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Der Bund bezahlt noch einmal 4 Millionen Franken.

Der Jurapark Aargau startet ein Pilotprojekt zur regenerativen Landwirtschaft. Dabei sollen Methoden erprobt werden, die die Bodenfruchtbarkeit stärken und die Wasserspeicherung verbessern. Gesucht wurden acht Bauernhöfe, die mitmachen. 7 der 8 Plätze sind schon besetzt. Weitere Themen in der Sendung: · Verdingkinder im Aargau: Der Regierungsrat stellt eine Million Franken aus dem Swisslos Fonds zur Verfügung - für die wissenschaftliche Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. · Im Kanton Solothurn wird eine Koordinationsstelle für Künstliche Intelligenz geschaffen. Das hat der Regierungsrat entschieden.

Der Kanton Aargau will erforschen, wer im 19. und 20. Jahrhundert von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen war. Für die wissenschaftliche Aufarbeitung der Schicksale von Verdingkindern und weiteren Betroffenen stellt er über eine Million Franken aus dem Swisslos-Fonds zur Verfügung. Weiter in der Sendung: · Seit etwa einem Jahr erhalten Angestellte in Apotheken eine kostenlose Schulung, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und zu beraten. · Am 18. Oktober wird im Aargau eine neue Regierungsrätin oder ein neuer Regierungsrat gewählt. Für das Amt kandidieren neben der FDP-Kandidatin Maja Riniker auch drei Personen, die in der Politik unbekannt sind. Wir stellen sie vor.

Seit rund einem Jahr wird im Kanton Solothurn und Aargau Apothekenpersonal geschult, um Opfer von häuslicher Gewalt zu erkennen und beraten. Im Aargau wird nun der Fokus auf ältere Personen gelegt, da dort Gwalt in Beziehungen oft ungesehen bleibt. Weiter in der Sendung: · Die Konsumkreditbank Cembra verlegt ihren Hauptsitz von Zürich Altstetten nach Baden. Der Umzug in das ehemalige Industriequartier Baden Nord sei für Herbst 2027 vorgesehen, teilte das Finanzinstitut mit.

Für rund 160 Millionen Franken soll der Bahnhof Olten und der Bahnhofplatz umgebaut und ausgebaut werden. Nach dem Solothurner Kantonsparlament hat gestern Abend nun auch der Gemeinderat von Olten «Ja» zu diesem Projekt gesagt. Im Februar kommt der Umbau vor das Volk. Weiter in der Sendung: · Der Kantonszahnarzt des Kantons Aargau war angeklagt wegen Amtsgeheimnisverletzung. Er soll Kollegen und Kolleginnen vor einem falschen Arzt gewarnt haben. Das Bezirksgericht Aarau sieht keine Verletzung und spricht den leitenden Beamten frei. · Der HSC Suhr Aarau gewinnt auswärts gegen Stäfa mit 31:21. Das nächste Spiel ist am Sonntag in Aarau gegen GC Amicitia Zürich.

Die Gemeinden der Region Solothurn müssen damit rechnen, dass ihre Abwassergebühren deutlich steigen. Sei Kurzem wissen sie nämlich, dass der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Zuchwil über 230 Millionen Franken kosten wird. Dazu kommen Investitionen ins Leitungsnetz. Weiter in der Sendung: · Die Mitte-Partei des Kantons Solothurn echauffiert sich über eine Liebesbeziehung zwischen einer Richterin am Amtsgericht Olten-Gösgen und einem leitenden Staatsanwalt der Abteilung Olten. Eine der beiden Personen müsse den Job aufgeben oder wechseln, ansonsten bestehe in vielen Fällen der Verdacht der Befangenheit. · Aarau: Der Verein Rettet den Mitteldamm kommt zum Schluss, dass man den Mitteldamm erhalten und trotzdem mehr Strom produzieren kann. Das würden neue Unterlagen des Stromversorgers Eniwa zeigen. Die Eniwa kommt zum gegenteiligen Schluss. · Krokus: Die Rockband erhält den Kunstpreis des Kantons Solothurn. Es ist der wichtigste Kulturpreis des Kantons. · Das Bezirksgericht Aarau spricht den Aargauer Kantonszahnarzt frei. Er hat das Amtsgeheimnis nicht verletzt. Es ging um eine Warnung vor einem falschen Arzt, die der Kantonszahnarzt verbreitete. Er stützte sich dabei aber auf Informationen, die er nur per «Büro Talk» erhalten hatte.

Im Juli 2025 wurde in Brittnau eine Frau schwer verletzt aufgefunden. Sie hatte Schnittwunden im Gesicht und am Kopf. Die Staatsanwaltschaft klagt jetzt den ehemaligen Partner der Frau an, einen heute 47-jährigen Iren. Es sei versuchter Mord gewesen aus Rache. Weiter in der Sendung: · Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal: Die 10 Trägergemeinden sind tief gespalten, was die Zukunft der eigenen Polizei angeht. · Zuchwil: Der Neubau der grössten Kläranlage im Kanton Solothurn kostet 230 Millionen Franken und dauert etwa 10 Jahre.

Die Arbeiten für den Ausbau des Bahnhofs Lenzburg haben begonnen. Der Knotenpunkt im Mittelland wird für rund 340 Mio. Franken bis 2033 modernisiert. Unter anderem werden alle Perrons komplett neu gebaut und Gleise verlegt. Künftig verkehren laut SBB 40'000 Passagiere täglich am Bahnhof Lenzburg. Weitere Themen in der Sendung: · Die Solothurner Regierung rechnet auch im nächsten Jahr im Budget mit einem Verlust von über 75 Millionen Franken. Trotz der roten Zahlen hält die Regierung an den geplanten Steuersenkungen in den nächsten Jahren fest. · In Würenlos ist am Dienstagnachmittag ein 84-jähriger E-Bike-Fahrer bei einer Kollision mit einem Lastwagen ums Leben gekommen. Der Mann wollte von einem Feldweg auf eine Ausserortsstrecke einbiegen, als er vom Lastwagen erfasst wurde. · Eishockey: Der EHC Olten verliert sein erstes Heimspiel in der neuen Saison gegen Basel mit 2 zu 3.

Der Solothurner Regierungsrat rechnet für das kommende Jahr mit einem grossen Verlust. Das budgetierte Defizit beträgt 75,4 Millionen Franken. Zur Stabilisierung des Finanzhaushalts bleibt laut Regierungsrat die Umsetzung des Massnahmenplans zentral. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonspolizei statt Regionalpolizei: Die Gemeinderäte von Bellikon, Mellingen, Oberrohrdorf, Stetten und Tägerig wollen keine Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal mehr, sondern zur Kantonspolizei wechseln. · Dem Kantonsspital Aarau geht es finanziell besser. Es schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Massnahmen zur Effizienzsteigerung und besseren Bettenauslastung sind für das Personal jedoch deutlich spürbar. · Im Kanton Solothurn musste sich ein verurteilter Mann vor Gericht verantworten, weil er gegen das Tätigkeitsverbot mit Minderjährigen verstossen haben soll. Er erhielt einen Freispruch.

Die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal ist zuständig für zehn Gemeinden. Nun teilen die Gemeinderäte von fünf Gemeinden mit, dass sie keine Regionalpolizei mehr wollen. Künftig soll die Kantonspolizei zuständig sein. Das letzte Wort hat die Stimmbevölkerung. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Aarau hat den finanziellen Turnaround geschafft. Für die Mitarbeitenden sei die Arbeit strenger geworden, sagt der Spitalchef. · Grosse Bauarbeiten in Hendschiken: Während der nächsten zwei Jahre wird die Lenzburgerstrasse saniert und ausgebaut.

Vor drei Jahren stand das KSA finanziell am Abgrund: Der Kanton sprang mit rund 240 Millionen Franken ein, um einen Konkurs zu verhindern. Nun schreibt das Spital Rekordzahlen. Dahinter steht ein umfassender Umbau der Organisation und Strukturen. Weiter in der Sendung: · Der Aarauer Einwohnerrat hat sein Budget für 2027 durchgewunken. Es beinhaltet ein Minus von rund 4,9 Millionen Franken. Die Steuern werden nicht angehoben. · Im Kanton Solothurn müssen auf zwei Schweinezucht-betrieben sämtliche Zucht-tiere und deren Junge getötet werden. Grund dafür ist die Ausbreitung der Enzootischen Pneumonie, welche bei den Tieren Lungenentzündungen verursacht und unter Schweinen hoch ansteckend ist. Für die Betriebe entsteht grosser finanzieller Schaden.

Vor rund drei Wochen schoss ein Mann in Aarau bei einer Rave Party auf Menschen. Dabei tötete er eine Frau und verletzte sechs Personen. Der Chef des Kantonalen Katastrophenelements und ein Care-Team-Einsatzleiter blicken zurück auf die Tatnacht. Weitere Themen in der Sendung: · Lungenkrankheit: Im Kanton Solothurn müssen zwei Schweine-Zuchtbetriebe alle Tiere schlachten. · 8 statt 13 Sozialregionen? Die Solothurner Parteien äussern sich zu den Vorschlägen der Regierung. · Nach Mord in Wohlen: Gericht fordert Massnahmen, damit psychisch kranke Menschen ihre Medikamente nehmen. Ein Politiker ordnet ein. · Tanzmotoren: So heisst die neue Ausstellung im Musikautomatenmuseum in Seewen SO.

Die sogenannten Schenkkreis-Morde von Grenchen hatten 2009 für Schlagzeilen gesorgt. Einer der Täter versuchte nun bereits zum zweiten Mal eine Freilassung zu erwirken. Das Solothurner Verwaltungsgericht hat den Antrag jedoch erneut abgelehnt. Weitere Themen in der Sendung: · KI-Anzeigen: Immer öfter nutzen Klägerinnen und Kläger künstliche Intelligenz, um ihre Anzeigen zu schreiben. Für die Solothurner Staatsanwaltschaft bedeutet das einen beträchtlichen Mehraufwand. · Drogenfund: Die Grenzwache hat in einem Auto in Mumpf 2.5 Kilogramm Kokain gefunden.

Mit künstlicher Intelligenz werden Strafanzeigen teilweise massiv aufgebläht. Bei der Solothurner Staatsanwalt ging kürzlich etwa eine 55-Seiten lange Anzeige ein. Das bedeutet für die Behörden mehr Arbeit. Allerdings stellen die Solothurner Behörden keine Zunahme der Anzeigen fest. Weiter in der Sendung: · Arbeitseinsatz statt Gefängnis? Das ist oft nicht so einfach, sagt die Aargauer Regierung auf Fragen aus dem Kantonsparlament.

Immer am dritten Sonntag des Septembers findet der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag statt. So auch heute. Die Ursprünge dieses Feiertages liegen im Kanton Aargau. Weiter in der Sendung: · Bei einer Frontalkollision gestern Abend in Zufikon haben sich drei Personen verletzt. · Der ehemalige Industriestandort Attisholz wird zu einem Wohnquartier mit Restaurants und Ateliers. Gestern Abend fand die Grundsteinlegung für die erste Phase des Projektes statt. · Der EHCO startet erfolgreich in die neue Saison und gewinnt auswärts gegen Chur. Mit diesem Sieg holen die Oltner 10 Punkte. · Die FC Aarau Frauen verlieren gestern Abend zuhause gegen YB mit 2:1.

Der Vitaminproduzent und Tiernahrungshersteller DSM Firmenich baut weltweit 230 Stellen ab. Man wolle somit wettbewerbsfähig bleiben, schreibt das Unternehmen. Betroffen vom globalen Stellenabbau ist auch die Vitaminproduktion in Sisseln. Weitere Themen: · Vetternwirtschaft beim KSB: Eine Mitarbeiterin soll zig IT-Aufträge an einen Bekannten vergeben haben. · Aufarbeitung von Verdingkinder: Die Aargauer Regierung lässt deren Geschichte aufarbeiten. · Vermarktung der Habsburg: Der Aargau will das Stammschloss einer der grössten Monarchie-Dynastien Europas populärer machen.

Die Kantone Aargau und Zürich renaturieren den Furtbach in Würenlos. Am Freitag wird der natürlichere Abschnitt eröffnet. Die ersten neuen Arten sind bereits eingezogen, beispielsweise wurde der Eisvogel schon gesichtet. Weitere Themen: · Das Kantonsspital Baden sieht sich mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft konfrontiert. Es geht um IT-Projekte in Millionenhöhe. · Auf dem Autobahnrastplatz Mumpf kam es am Donnerstagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein Autolenker prallte in einen parkierten LKW. · In Herznach brannte am Donnerstag eine Tiefgarage wegen zweier Akkus von E-Trottinetts. · Der Verein "Chor der Nationen" erhält den mit 20'000 Franken dotierten Sozialpreis des Kantons Solothurn.

Eine Mitarbeiterin der IT-Abteilung des KSB hat einem externen Bekannten und Chef einer IT-Firma über längere Zeit Aufträge erteilt. Ein Professorin für Beschaffungswesen meint, es handle sich um Vetternwirtschaft. Das Spital weist diesen Vorwurf zurück. Weiter in der Sendung: · Aargau: Die Regierung will die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländern trotz Kritik weiterführen. Sie ist aber bereit für Reformen. So sollen die Administration und Organisation der Anlässe zum Kanton gehen.

Der Aargauer Regierungsrat will die obligatorische Sicherheitsveranstaltung dauerhaft im Gesetz verankern und das Teilnahmealter von 23 auf 19 Jahre senken. Damit sollen mehr junge Menschen für ein Engagement im Bevölkerungsschutz gewonnen werden. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnblock in Wohlen hat ein Schweizer vor zwei Jahren den Hauswart erschossen und dessen Tochter schwer verletzt. Während diesen Taten habe sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befunden, urteilte heute das Gericht in Bremgarten. Es ordnete eine stationäre Therapie für den Mann an. · Morgen Abend ziehen hunderte Lichter durch die Aarauer Altstadt, es ist Bachfischet. In diesem Jahr feiert der Anlass mit Kinderumzug und Laternen ein besonderes Jubiläum: Der traditionsreiche Brauch wird 500 Jahre alt.

In einem Wohnblock erschoss ein Mann vor zwei Jahren den Hauswart und verletzte dessen kleine Tochter. Für diese Taten ist der Mann nicht schuldfähig. Das Bezirksgericht Bremgarten hat heute eine stationäre Massnahme angeordnet. Weiter in der Sendung: · Die Prüfung einer möglichen Umfahrung von Möriken-Wildegg geht in die nächste Runde: Nach Abschluss der zweiten Planungsphase werden nun drei Varianten vertieft untersucht.

Im Aargau wurden 2022 die Steuern für Private und Firmen gesenkt. Um die Steuerausfälle zu kompensieren, sicherte die Regierung den Gemeinden pro Jahr 10 Millionen Franken zu. Weil die Gemeinden nun aber mehr Steuern eingenommen haben als erwartet, entfällt die Steuerkompensation. Weitere Themen in der Sendung: · Vor dem Bezirksgericht Bremgarten muss sich am Donnerstag ein Mann verantworten, der vor zwei Jahren in Wohlen seinen Nachbarn getötet hat. Das Gericht muss entscheiden, ob der Mann schuldfähig ist oder nicht. · Nach dem Biss einer Giftschlange in Balsthal: Schlangenbisse in der Schweiz sind selten, heissts es von der nationalen Koordinationsstelle für Reptilien.

Am Montag ist ein Kletterer in der Region Balsthal von einer giftigen Schlange gebissen worden, vermutlich von einer Aspisviper. Es ist eine von zwei Giftschlangen, welche in der Schweiz heimisch sind. Sie gelten als gefährdet und sind geschützt. Zu Bissen kommt es selten. Weitere Themen in der Sendung: · Nach dem Unwetter Ende August bleibt das Hallenbad Telli in Aarau bis im November geschlossen. Das hat grosse Auswirkungen auf hunderte von Schülern und auf den Schwimmverein Aarefisch. · Sollen Ukrainerinnen und Ukrainer mit Aufenthaltsbewilligung B im Aargau mehr Sozialhilfe erhalten? In der Vernehmlassung sind sich die Parteien nicht einig. · Am Samstag startet der EHC Olten in die neue Swiss-League-Saison. Ein Aufstieg in die oberste Liga scheint allerdings nicht realistisch, solange sich die finanzielle Situation nicht entspannt hat.

Auf dem Hallwilersee werden Personen mit Gehbehinderungen, Rollstühlen oder Rollatoren ab sofort aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf Kurs- und Rundfahrten mitgenommen. Grund ist der tiefe Pegel des Hallwilersees, welcher den Einstieg auf ein Kursschiff erschwert. Weitere Themen in der Sendung: · Situation hat sich etwas entspannt: Kanton Aargau hebt bedingtes Feuerverbot im Wald ab sofort auf. · Grundwasser-Experiment im Suhrental: Zum ersten Mal wurde Grundwasser aus Aarau bis nach Reitnau gepumpt.

Im äussersten Notfall könnte man das Suhrental mit Grundwasser aus Aarau versorgen. Das zeigt ein Versuch, den man im August gemacht hat. Man pumpte Wasser bis nach Reitnau. Technisch ist das möglich, der Aufwand ist aber enorm. Weiter in der Sendung: Die Solothurner Staatsanwaltschaft will die Strafanzeigen zur Spitalaffäre an eine ausserkantonale Verfahrensleitung abgeben. So soll jeder Anschein von Befangenheit vermieden werden.

Die Solothurner Staatsanwaltschaft beantragt im Fall der Solothurner Spitäler AG eine ausserkantonale Verfahrensleitung. Hintergrund sind sechs Strafanzeigen wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs und weiterer Delikte. Untersucht werden mögliche Unregelmässigkeiten zwischen 2013 und 2024. Weitere Themen in der Sendung: · In Kriegstetten und Holziken hat die Polizei am frühen Morgen Autodiebe gefasst. Die mutmasslichen Täter entwendeten drei Fahrzeuge aus zwei Garagen in der Zentralschweiz. · Das Aargauer Obergericht stoppt den Kauf eines Strahlentherapie-Geräts. Das Spital wollte es freihändig, also ohne Ausschreibung, kaufen. Dagegen ist eine konkurrierende Firma gerichtlich vorgegangen. · Die Landwirtschaft hat unter dem Hitzesommer gelitten. Es gibt jedoch auch Kulturen, die keine Probleme hatten. Auf dem Lindenhof in Benzenschwil AG etwa fanden die Kichererbsen in diesem Sommer ideale Bedingungen vor.

Wettingen steht vor einer markanten Steuererhöhung: Der Gemeinderat beantragt einen Sprung von 95 auf 110 Prozent. Wettingen wächst und wächst, nimmt aber trotzdem weniger Steuern ein als andere Gemeinden. Nun macht man sich auch die Suche nach den Gründen. Weitere Themen in der Sendung: · In Waldhäusern ist ein Töfflifahrer nachts in eine Mulde gefahren und dabei schwer verletzt worden. Die Mulde versperrte ein unbeleuchtetes Strässchen und war nicht abgesperrt. · In Balsthal wurde gestern ein Kletterer mit einem Helikopter gerettet. Der 35-jährige Mann wurde von einer Aspisviper gebissen. Er wurde für das Gegengift ins Spital geflogen.

Im Aarauer Telli-Quartier will der Stadtrat ein neues Oberstufenschulhaus bauen. Die Ortsbürgerinnen lehnten einen dafür benötigen Baurechtsvertrag im März ab. Nun hat der Stadtrat den Baurechtsvertrag überarbeitet und hofft auf die Zustimmung der Ortsbürger. Weitere Themen in der Sendung: · Drastische Steuererhöhung in Wettingen: Der Gemeinderat will die Steuern um 15 Prozentpunkte erhöhen – von 95 auf 110 Prozent. · Über 40 Prozent mehr Bussen: Während des Schulstarts im August haben die Aargauer Regionalpolizeien deutlich mehr Verkehrsteilnehmer gebüsst.

Ein Aktivist aus der Karibik hat den Kanton Solothurn angezeigt, weil sich dieser am internationalen Sklavenhandel bereichert habe. Die SRF-Rechtsexpertin ist der Ansicht, zu einem Gerichtsverfahren werde es wohl nicht kommen, da alle Verantwortlichen tot seien. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regionalpolizeien haben bei Kontrollen festgestellt, dass viele Autos in der Nähe von Schulanlagen zu schnell unterwegs sind. Die Fahrerinnen und Fahrer seien häufig abgelenkt und würden gar nicht realisieren, wo sie seien. · Olten: Zimmerpflanzen standen am Sonntag im Mittelpunkt der Börse Plantswap in der Schützi in Olten. Zum Verkauf standen unter anderem exotische Stecklinge. Liebhaberinnen bezahlen dafür sehr hohe Preise.

Kultur, Bildung, Jugend, Psychologie, Frauenhaus, Gewerkschaften, Fischer, Umwelt – 13 Verbände und Organisationen traten am Montag gemeinsam an die Öffentlichkeit. Im Hinblick auf die Budgetdebatte im Grossen Rat plädieren sie für mehr Investitionen in diese Bereiche. Weiter in der Sendung: · Aarau: Die Turnhallen in der Telli können ab dem 23. September wieder benützt werden. Die Sturmschäden sind dann beseitigt. Das Schwimmbad bleibt aber noch bis im November zu. · Kernkraftwerke Beznau: Der Bund führt vom 14. bis zum 18. September eine GNU durch, eine «Gesamtnotfallübung». Sichtbar sind Lastwagen der Armee, die Generatoren und Pumpen transportieren. Die Kraftwerke laufen normal, teilt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit.

Ein Aktivist aus der Karibik forderet eine Millionen-Busse für den Kanton Solothurn. Weil dieser in seiner Form von 1750 in Kolonialgesellschaften investiert hatte, und so vom Sklavenhandel profitierte. Neben Solothurn sollen sich auch der Kanton Bern und der Kanton Zürich schuldig gemacht haben. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot im trockenen Sommer: Fast alle hielten sich an die Regeln.

Am Montag startet im Kanton Aargau die Aktionswoche Laienkultur. Das Engagement von Chören, Musikgesellschaften, Theatergruppen und vielen weiteren Vereinen soll in dieser Zeit ins Rampenlicht gerückt werden. Fast 80 Kulturvereine und -organisationen sind beteiligt. Weiter in der Sendung: · In Derendingen ist nach einer Auseinandersetzung an einer Tankstelle am Samstagabend ein Mann gestorben. Die Polizei geht allerdings nicht von einem Tötungsdelikt aus. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben, dass eine Gewalteinwirkung als Todesursache ausgeschlossen werden kann. · Beim Bahnhof Aarburg-Oftringen wurde am Freitagabend ein schwerverletzter junger Mann gefunden. Wie er sich die Verletzungen zugezogen hat, ist unklar. Die Kantonspolizei Aargau sucht nach Zeugen.