Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Man sagt, die Gemeinderatskommission Grenchen sei die eigentliche Stadtregierung. Sie hat sehr viel Einfluss. Die SP, zweitstärkste Fraktion im Gemeinderat, ist in dieser Kommission aber nicht vertreten. Und das bleibt bis auf Weiteres auch so. Weiter in der Sendung: · Ein Aargauer Mörder bleibt verwahrt. Das Bundesgericht bestätigt einen Entscheid des Aargauer Obergerichts, den der Verurteilte angefochten hatte. Der Täter hatte 2008 in Birmenstorf einen Mann umgebracht zusammen mit einem Komplizen. · Die Regierung des Kantons Solothurn unterstützt den Pilotversuch im Bundesasylzentrum Flumenthal. Es geht um eine interne Reorganisation. Renitente Personen sollen separat untergebracht werden. In der Bevölkerung gibt es Ängste, auch renitente Personen aus anderen Zentren könnten nach Flumenthal gebracht werden.

Der Aargauer Grosse Rat setzt auf technologieoffene Energieproduktion und öffnet damit die Tür für ein neues AKW. Bis 2050 sollen 20 TWh CO₂-arm erzeugt werden. Links-Grün wehrt sich, doch die bürgerliche Mehrheit setzt sich klar durch. Weitere Themen in der Sendung: · Die Firma Kuratle wollte in Full-Reuenthal mit Swiss Timber Production eine grosse Holzverarbeitungsfabrik bauen. Dieses Projekt ist nun jedoch gescheitert. · Im Aargau soll künftig der Kanton die Verantwortung für Pflegeheime und die Spitex übernehmen. Diese Idee von verschiedenen Aargauer Politikern kommt bei der Regierung jedoch nicht gut an. · Das Kantonsspital Aarau hat 24 Millionen Gewinn gemacht. Der Turnaround sei jedoch noch nicht geschafft, heisst es beim Spital.

Das Kantonsspital Aarau hat ein gutes Geschäftsjahr hinter sich. Das Spital hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 24 Millionen Franken erzielt. Der Turnaround sei jedoch noch nicht geschafft, heisst es beim Kantonsspital Aarau. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Lenzburg hat in ihrer Jahresrechnung ein kleines Plus von 59'000 Franken gemacht. · Die Solothurner Kantonspolizei beklagt sich über zu wenig Personal. Regierungsrätin Susanne Schaffner möchte nun mehr Polizistinnen und Polizisten einstellen.

Ein junger Mann, der 2008 in Aarau eine Prostituierte umgebracht hat, soll eine Genugtuung für einen rechtswidrigen fürsorgerischen Freiheitsentzug erhalten. Das hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen in der Sendung: · Neue Beleuchtung fürs Fussballstadion Brügglifeld: Das Aarauer Stadtparlament hat ein zinsloses Darlehen in der Höhe von 450'000 Franken für die Platzgenossenschaft Brügglifeld gutgeheissen. · Im Kanton Solothurn braucht es mehr Polizistinnen und Polizisten. Das erklärten der Polizeikommandant und die zuständige Regierungsrätin an der Medienkonferenz zur Kriminalstatistik am Montag.

Die Kriminalstatistik des Jahres 2025 zeigt: Im Kanton Solothurn gibt es das fünfte Jahr in Folge weniger häusliche Gewalt. Im Gegensatz zum nationalen Trend gibt es auch keine Zunahme von Vergewaltigungen. Hingegen steigen die Einbrüche und Einschleichdiebstähle. Weiter in der Sendung: · Barbara Portmann, Lenzburger Stadträtin, wird Nationalrätin. Sie rückt nach für den GLP-Nationalrat Beat Flach, der nach 14 Jahren die Bundespolitik verlässt. Die Kantonalpartei sagt, der Zeitpunkt des Rücktritts sei für sie, für Barbara Portmann und auch für Beat Flach ideal. · Der Eishockeyclub Olten schafft es nicht in die Finalspiele der B-Meisterschaft. Wie schon letztes Jahr scheidet er im Halbfinal aus und hat weiterhin Geldprobleme. · Das Kernkraftwerk Gösgen produziert nach einem Stillstand von zehn Monaten seit Montag wieder Strom. Grund für die teure Pause waren Nachrüstungen im Bereich des Speisewassers.

Die Bevölkerung des Kantons Aargau ist innerhalb eines Jahres um über 8000 Personen gewachsen. Sie hat um 1.1 Prozent zugenommen. Aktuell leben im Aargau rund 744'000 Menschen. Das Wachstum hat sich leicht abgeschwächt. Weiter in der Sendung · Der Aargauer Nationalrat Beat Flach (GLP) tritt zurück. Anfang Juni rückt für ihn die Lenzburger Stadträtin Barbara Portmann nach. Flach war 14 Jahre im Bundesparlament. · Am Klingnauer Stausee werden die Kontrollen verstärkt. Bis jetzt gab es dort nur einen eidgenössischen Reservatsaufseher. Ab Mai betreibt die Umweltorganisation Birdlife im Auftrag des Kantons auch einen Rangerdienst in diesem Schutzgebiet von nationaler Bedeutung.

Im Kanton Aargau sollen Patientinnen und Patienten ihre Medikamente weiterhin einzig in der Apotheke beziehen können. Der Regierungsrat lehnt die Forderung mehrerer Parlamentsmitgliedern ab, wonach auch Ärztinnen und Ärzte Medikamente abgeben sollen. Weiter in der Sendung: · Saisonende für den EHC Olten: HC Sierre entscheidet Playoff-Halbfinal für sich · B-Titel für Aarauer Volleyballerinnen: Sieg in Finalserie gegen Volley Köniz

Am Samstagabend fand die Sonnwendfeier 2026 statt. Die beiden Vereine (Vogelherdclub und Ravellenclub) boten sich ein spektakuläres Duell. Der OK-Präsident Thomas Bader ist zufrieden und sagt: «30'000- 40'000 Zuschauer waren wohl schon vor Ort. Die genauen Zahlen haben wir noch nicht.» Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Serienbrandstifter ist nicht mehr in Untersuchungshaft, dies heisst es von Seiten Staatsanwaltschaft gegenüber dem Sonntagsblick. · Eine Tonne Hanf wurde in Spreitenbach durch die Polizei sichergestellt. Drei Männer wurden verhaftet. · Erfolgreicher Abend im Brügglifeld: Der FC Aarau gewinnt gegen Xamax. Die FC Aarau Frauen siegen gegen Thun. · Jan Christen stürzt beim Frühjahresklassiker Mailand-Sanremo und bricht sich das Schlüsselbein.

In Härkingen plant die Solothurner Regierung einen Standplatz für Fahrende einzurichten. Die Gemeinde hält von diesen Plänen allerdings gar nichts und hat interveniert. Die Regierung will aber an ihren Plänen festhalten. Weiter in der Sendung: · Einteilungen innerhalb des Bundesasylzentrums: Gemeinderat von Deitingen stellt Forderungen · Warnung vor Trickdieben: In Solothurn treiben falsche Elektriker ihr Unwesen · Theater in der Kirche Baden: Jugendliche setzen sich mit der Badener Disputation auseinander

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau hat eine kostenpflichtige Telefonnummer. Diese ist für technische Fragen gedacht. Jedoch steht in gewissen Schreiben nicht wie viel ein Anruf kostet. Das muss nun geändert werden. Weiter in der Sendung: · Der Aargauer Regierungsrat hat das geplante zweite Steuerpaket geschnürt und dem Parlament zur Beratung zugestellt. Geringverdiener und höhere Einkommen sollen entlastet werden. Die Revision wird bei Kanton und Gemeinden zu Mindereinnahmen von 80 Millionen führen.

Die Gemeinde Dornach hat immer noch kein Budget für das laufende Jahr. Im Mai gibt es noch einmal eine Volksabstimmung. Bei einem Nein muss der Kanton eingreifen. Könnte diese «Drohung» das Volk beeinflussen? Die Meinungen gehen auseinander. Weiter in der Sendung: · Bettlach: Der Wanderweg an der Wandflue ist wieder offen. Aber noch unklar ist, ob auch der Aussichtspunkt wieder zugänglich sein wird. Es sind Nachwehen des Felssturzes Anfang Jahr. · Olten: Eine Petition mit 3000 Unterschriften will, dass die Kantone Solothurn, Aargau und Basel-Land die Notschlafstelle finanziell unterstützen.

Die Dörfer Unter- und Obersiggenthal in einem Tunnel bis nach Neuenhof umfahren – diese Forderung geht als Petition an den Gemeinderat von Obersiggenthal. Dieser will sich aber nicht drängen lassen. Es geht um das Gesamtverkehrskonzept für den Raum Baden. Weitere Themen in der Sendung: · Im Kanton Solothurn können die kommunalen Wahlen auch künftig gleichzeitig mit den Kantonsratswahlen stattfinden. Das hat der Kantonsrat entschieden und ist damit dem Regierungsrat gefolgt. · In Oensingen findet am Samstag die Sonnwendfeier statt. Das grösste Feuerwerk der Schweiz zieht jedes Jahr Zehntausende Menschen an. Es gibt aber auch immer wieder Kritik. · Das Seniorenzentrum Walthersburg in Aarau ging vor rund 2 Monaten Konkurs. Die Bewohnerinnen und Bewohner können zwar in ihren Wohnungen bleiben, vieles ist für sie dennoch anders als vorher. Ein Besuch vor Ort.

Der Gemeinderat von Spreitenbach hat genug vom Vandalismus in Schulanlagen und an öffentlichen Entsorgungsstellen für Glas, Metall etc. Er installiert zusätzliche Videokameras rund ums Schulhaus Seefeld. Auch die Sammelstellen werden besser überwacht. Weiter in der Sendung: · Dornach: Die Gemeindeversammlung hat am Mittwoch Ja gesagt zum Budget 2026 mit einem höheren Steuerfuss. Doch das letzte Wort hat das Volk an einer Urnenabstimmung. Es ist ein Déjà-vu: Der gleiche Vorgang – Gemeindeversammlung Ja, Urnenabstimmung Nein – könnte sich nun wiederholen. · Ein Motorradfahrer starb bei einem Unfall im Aargau. Er kollidierte am Mittwochabend mit einem Pickup auf der Strasse zwischen Auw und Alikon.

Rund 80 Personen besuchten gestern die Gemeinderatssitzung in Deitingen. Thema Nummer eins waren die Pläne des Bundes, im Bundesasylzentrum einen Bereich für renitente Asylsuchende zu schaffen. So soll sich die Atmosphäre für die übrigen Bewohnenden deutlich verbessern. Weiter in der Sendung · In Brugg gibt es nun doch eine Gassenküche. Sie wird nicht von der Stadt geführt und finanziert, sondern von der Kirche. Einmal pro Woche erhalten Randständige dort eine warme Mahlzeit. · Volley Schönenwerd verliert das dritte Playoff-Halbfinalspiel auswärts gegen Volley Amriswil mit 1:3. Die Solothurner müssen nun die beiden nächsten Spiele gewinnen, wenn sie noch in den Final einziehen wollen.

Der Kanton Solothurn will testen, ob die jüngsten Schulkinder bei Verhaltensauffälligkeiten künftig nicht mehr separiert werden sollen. Daurch würden Mittel bei den Sonderschulen gespart, die den Regelklassen zugute kommen sollen. Der Kantonsrat hat ein entsprechendes Pilotprojekt gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Praktisch alles Salz, welches in der Schweiz produziert wird, kommt künftig aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen die Produktionsanlage in Möhlin neu bauen und dafür 280 Millionen Franken investieren. · Ein Inventar der Zentralbibliothek Solothurn hat Mängel bei der Erhaltung von Fotografien, Filmen und Tonaufnahmen im Kanton aufgezeigt. Der Kanton will nun handeln. · Von der Krise in der weltweiten Autoindustrie sind auch Autozulieferer in der Region betroffen. Ein Besuch bei der Firma Jehle in Etzgen im Fricktal.

Im Bundesasylzentrum in Deitingen soll es eine Abteilung geben für renitente Asylsuchende. Dagegen regt sich Widerstand. Das Solothurner Kantonsparlament fordert nun Antworten von der Regierung. Es hat eine dringliche Interpellation gutgeheissen. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Salz aus dem Aargau. Die Schweizer Salinen wollen 280 Millionen Franken in den Standort Möhlin investieren. · In Brugg ist ein Postauto beim Bahnhof am Dienstagmorgen mit einer Fussgängerin kollidiert. Die 54-Jährige erlitt Beinverletzungen und musste ins Spital.

Eine dreiköpfige Jury hat die Stadt Aarau unter die Lupe genommen. Aarau möchte Kulturhauptstadt 2030 werden und hat sich dafür beworben. Die Jury wurde durch die Stadt und zu den kulturellen Highlights geführt. Weiter in der Sendung: · Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn hat im Zeitraum von Herbst 2024 bis im Herbst letzten Jahr 19 Indoor-Cannabis-Anlagen ausgehoben. Es wurde Cannabis im Wert von über 6 Millionen Franken sichergestellt. · Die Gemeinde Meisterschwanden hat noch immer kein gültiges Budget für das laufende Jahr. Die Gemeinde teilt nun mit, dass es deswegen kein Jugendfest geben wird. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im Mai wird nochmals über das Budget abgestimmt. · Der EHCO hat gestern auswärts gegen den HC Sierre verloren. Dies mit 3:4. Das nächste Spiel findet diesen Freitag in Olten statt.

600 Fälle mehr als im Jahr zuvor musste die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn letztes Jahr bearbeiten. Vor allem grosse, aufwändige Fälle nehmen zu. Die Aufklärungsquote sei jedoch gut, sagt die Oberstaatsanwaltschaft. Weiter in der Sendung: · Im Solothurner Kantonsparlament ist am Dienstag über die Legislaturplanung der Regierung diskutiert worden. Die Parteien hatten viele Änderungsvorschläge, daher dauerte dieses Traktandum länger als geplant und konnte nicht abgeschlossen werden. · Immer mehr Menschen sind in den Kantonen Aargau und Solothurn im Asylprozess. Diese Herausforderung wird kantonal unterschiedlich gehandhabt. Die Aargauer Regierung ist in Alarmbereitschaft im Kanton Solothurn ist man entspannter.

Der Kanton Aargau schreibt seine Jagdreviere alle acht Jahren neu aus. Im Aargau gibt es 174 Jagdreviere. Auch dieses Jahr erwartet der Kanton mehr Interessenten als es Reviere gibt. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberlunkhofen verliert ihre Poststelle. Postdienstleistungen werden in Zukunft in der Volg-Filiale angeboten. Die Gemeinde hat sich dagegen gewehrt, dies aber ohne Erfolg. · Das Kernkraftwerk Gösgen sollte am Wochenende wieder hochgefahren werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom produzieren. Seit der Revision letztes Jahr lief das Kraftwerk nicht, da es Probleme im Speisewassersystem gab. Daher konnte das Kraftwerk letztes Jahr nicht gleich viel Strom produzieren wie die Jahre zuvor.

Die Fachhochschule Nordwestschweiz steht in Olten vor einer Herausforderung: Für die Ausbildung der künftigen Lehrpersonen fehlen Ausbildungsräume wie Musikzimmer oder Werkräume. Ab September werden die Studierenden der Pädagogischen Hochschule (PH) neu am Standort Olten ausgebildet. Weitere Themen in der Sendung: · Der Einwohnerrat Wohlen hat Ja gesagt zu zwei Schulhausprovisorien in der Höhe von je über 3 Millionen Franken. Damit wird der zusätzliche Bedarf an Schulraum abgedeckt. · Die Solothurner Kantonspolizei hat bei einer grossangelegten Kontrolle 200 Fahrzeuglenkende gebüsst – wegen Telefonierens am Steuer oder weil sie den Sicherheitsgurt nicht getragen hatten. · Der Solothurner Regierungsrat sieht keinen Anlass, die Vorgaben für das Schularztwesen grundlegend zu ändern. Er lehnt einen Auftrag aus dem Kantonsparlament ab.

Ein Mädchen mit schwerer Behinderung besucht eine Aargauer Regelschule. Laut dem Kanton und dem Bundesgericht sollte es aber in eine Sonderschule. Nun findet der UNO-Ausschuss für Kinderrechte, das Mädchen soll in der Regelschule bleiben dürfen. Der Kanton will sich nicht daran halten. Weiter in der Sendung: · Mehr Pragmatismus beim Schularztwesen in den Gemeinden: Den verlangen Solothurner Kantonsrätinnen und -räte aller im Parlament vertretenen Parteien. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das Thema sei gesetzlich geregelt, schreibt sie als Antwort. Einzig die Informationen an die Gemeinden will sie verständlicher formulieren. · Seit 30 Jahren wird an der tamilischen Schule Aarau die Kultur der Tamilen unterrichtet – die Sprache oder Instrumente. 75 Kinder besuchen neben der regulären Schule jede Woche drei Stunden an der tamilischen Schule. Das Kantonsparlament hat nun aber entschieden, dass die Schulen die Unterrichtsräume dazu nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Dies betrifft auf weitere anderssprachige Schulen.

Kantons- und Regionalpolizeien sollen besser zusammenarbeiten, so der Vorschlag des Regierungsrats. Die Politik unterstützt diese Stossrichtung grundsätzlich. Dass bei der Verantwortlichkeit bei Verkehrsunfällen nichts geändert werden soll, sorgt aber für Kopfschütteln. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Lenzburg schreibt in ihrer Jahresrechnung ein Plus von 60'000 Franken. Geplant war letztes Jahr ein Überschuss von rund 300'000 Franken. Man habe viel mehr Steuern eingenommen als geplant, schreibt die Stadt – 1.2 Millionen mehr. Wegen nicht beeinflussbarer Ausgaben sei der Gewinn trotzdem kleiner ausgefallen.

Normalerweise gehen viele Schweizerinnen und Schweizer nach Deutschland, um einzukaufen. Doch wenns ums Tanken geht, ist es neuerdings umgekehrt: viele Deutsche kommen in die Schweiz, um zu tanken. Seit Beginn des Iran-Krieges ist das Benzin in Deutschland vergleichsweise teurer geworden. Weiter in der Sendung: · Umstrittene Breitenbacher Spitex-Vergabe: Verwaltungsgericht lässt Spitex abblitzen. · Niederlage Für den EHC Olten: Das Heimspiel gegen den HC Sierre endet mit 1:3.

Das Rehmann Museum in Laufenburg gilt als DAS Kunsthaus im Fricktal. Zum 25-Jahr-Jubiläum gibt es eine spezielle Ausstellung zu Fossilien von Dinosauriern. Ausserdem wird der Skulpturengarten umgestaltet, damit sich dort mehr Glühwürmchen niederlassen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Block 1 des Atomkraftwerks Beznau liefert für rund 10 Wochen keinen Strom. Grund ist laut der Axpo eine geplante Revision. · Zwei Jugendliche haben in Rheinfelden in der Nacht auf Samstag ein Auto entwendet und eine Spritztour unternommen. Die Fahrt endete in einem Garten. · Ein 21-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Samstag in Hägendorf mit einer Geschwindigkeit von 152 km/h geblitzt worden. Erlaubt waren auf dem Streckenabschnitt 80 km/h.

Der Oltner Stadtrat will den Steuerfuss um drei Prozentpunkte erhöhen. Diese Steuererhöhung sei aufgrund der finanziellen Situation der Stadt notwendig, hiess es an einer Medienkonferenz der Stadtregierung. Dort wurden auch zehn Sparmassnahmen präsentiert. Weiter in der Sendung: · 14 Brandstiftungenn zugegeben: Der Feuerteufel von Langendorf legte offenbar auch in Solothurn Brände · Aargauer Lehrplan: Grundsätzlich gut, aber mit Abstrichen · Kunstturner Noe Seifert: So tickt der Aargauer Sportler des Jahres

Ein 24-jähriger Schweizer hat im Kanton Solothurn insgesamt 14 Brandstiftungen gestanden. Wie die Staatsanwaltschaft Solothurn am Freitag mitteilte, befindet sich der Mann weiter in Untersuchungshaft. Bis jetzt ging man davon aus, dass 8 Brandstiftungen auf sein Konto gehen würden. Weiter in der Sendung: · Konkurrenzkampf um Hitachi: Nicht nur Wettingen will Standortgemeinde des neuen Hitachi-Zentrums werden, sondern auch die Zürcher Gemeinde Otelfingen.

Die Firma Accelleron stellt sogenannte Turbolader her. Die Nachfrage ist gross, die Jahreszahlen gut. Turbolader werden vor allem auf grossen Schiffen eingebaut. Diese Branche boomt und darum boomt auch das Geschäft von Accelleron. Weiter in der Sendung: · Zwei Sportvereine von Zuchwil bekommen nun doch finanzielle Unterstützung von der Gemeinde. Sie haben «verpasst» Anträge zu stellen. Der Gemeinderat hat nun ein Gesuch gutgeheissen. · Das Kulturhaus Tommasini in Lenzburg muss saniert und umgebaut werden. Der Vorschlag des Stadtrates wurde jedoch vom Einwohnerrat zurückgewiesen. Dies nur knapp mit 22 zu 18 Stimmen. · Der EHC Olten steht heute Abend im Playoff-Halbfinal gehen den HC Sierre.

In der Nacht auf heute hat in Zuchwil ein Gebäude auf einem Bauernhof gebrannt. Laut Polizei gäbe es Hinweise auf Brandstiftung. Erste Ermittlungen haben ausserdem ergeben: Es gibt vermutlich einen Zusammenhang mit einem anderen Brand in Zuchwil vom Dezember. Weitere Themen in der Sendung: · Anklage gegen jungen Aargauer: Die Bundesanwaltschaft wirft einem 18-Jährigen vor, einen terroristischen Anschlag geplant zu haben. · Export: Der Umsatz der Solothurner Firmen sank im letzten Jahr um 10 Prozent. · Auf der Erfolgswelle: Trotz schwierigen Bedingungen kann sich die Badener Firma Accelleron kaum vor Aufträgen retten.

Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen 18-jährigen Aargauer Anklage erhoben. Der junge Mann soll Pläne für einen Anschlag geschmiedet haben. Dazu habe er sich ein Messer besorgt. Der Mann soll die Terrororganisation Islamischer Staat finanziell unterstützt haben. Weitere Themen in der Sendung: · Frühe Sprachförderung: Die Solothurner Gemeinden sind bei der Angebotsplanung auf Kurs. · Export-Statistik Solothurn: Im letzten Jahr exportierten Firmen 10 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die Axpo soll nicht privatisiert werden. Das finden die SP-Sektionen in den Besitzerkantonen des Stromkonzerns. Es wird nämlich darüber diskutiert, ob man den über 100-jährigen Gründungsvertrag ablösen soll, damit private Investoren einsteigen könnten. Dagegen wehren sich die SP-Sektionen. Weiter in der Sendung: · Die Katholische Landeskirche im Aargau schrumpft: im letzten Jahr hat sie 4000 Mitglieder verloren. · Blumen für die Kunst: Wie Aarau vom beliebten kulturellen Anlass profitiert.

Die Ausstellung «Blumen für die Kunst», die jedes Jahr im März im Aargauer Kunsthaus stattfindet, ist ein Publikumsmagnet. Auch das Aarauer Gewerbe profitiert davon. Die Läden und Cafés in der Stadt verzeichnen in dieser Woche zum Teil bis zu 50 Prozent mehr Umsatz. Weitere Themen in der Sendung: · Im Verenahof in Baden soll eine spezielle Seniorenresidenz entstehen: Eine Mischung aus eigener Wohnung, Seniorenzentrum und Altersheim ist geplant. · Cargo Sous Terrain ist definitiv Geschichte. Im neusten Newsletter der Oltner Firma ist keine Rede mehr von unterirdischen Tunneln für den Güterverkehr.

Im Kanton Solothurn sollen Kandidierende für öffentliche Ämter weiterhin keine Auszüge aus dem Betreibungs- und Strafregister vorlegen müssen. Die Regierung lehnt eine entsprechende Forderung aus dem Parlament ab. Die Privatsphäre würde laut Regierung verletzt. Weiter in der Sendung: · Lange war unklar, wie es mit dem ehemaligen Badehotel Verenahof in Baden weitergeht. Nun teilen die Verantwortlichen mit, dass eine Art Seniorenresidenz entstehen soll. Auch kulturelle Angebote sind geplant und eine öffentliche Nutzung.

Der Aargauer Grosse Rat hat nach erneuter Überprüfung des Gesuchs eine junge Ausländerin eingebürgert. Im Parlament äusserten SVP und FDP Kritik. Die Frau hatte als Minderjährige zwei Ladendiebstähle im Wert von 184 Franken begangen. Sie hatte Parfüm und eine Handyhülle gestohlen. Weiter in der Sendung: · Angebotsplanung für Menschen mit Behinderung: Solothurner Regierungsrat will Betroffenen möglichst viel Autonomie ermöglichen. · Ja zu Olympia 2038: Solothurner Regierung steht grundsätzlich hinter der Schweizer Kandidatur.

Im Kanton Aargau bleiben die traditionellen Begriffe «Landammann» und «Frau-Gemeindeammann» erhalten. Sie werden nicht zu «Regierungspräsident» oder «Gemeindepräsidentin» umbenannt. Der Grosse Rat ist am Dienstag erst gar nicht auf die Vorlage eingetreten. Weitere Themen in der Sendung: · Bei der Justizvollzugsanstalt Lenzburg kann ein neues Produktionsgebäude für die Joghurterie und die Bäckerei gebaut werden. Der Grosse Rat hat einen Kredit von 8,3 Millionen Franken bewilligt. · Wann nennt die Kantonspolizei die Nationalität von Straftätern und Straftäterinnen? In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es unterschiedliche Regelungen. · In Oftringen soll die heutige Kehrichtverwertungsanlage durch ein neues Abfallkraftwerk ersetzt werden. Dagegen regt sich Widerstand.

Trotz angespannter Personalsituation waren die Polizistinnen und Polizisten der Regionalpolzei Zofingen 2025 rund 850 Stunden länger auf den Strassen unterwegs als im Vorjahr. Möglich wurde das durch ein neues Schichtmodell und ein effizienteres Rapportierungssystem. Weitere Themen in der Sendung: · Bevölkerungswachstum: Die Gemeinde Spreitenbach hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Steuern eingenommen als budgetiert. · Die Gemeinde Schupfart ist neu im Asylverbund Aarburg-Niederlenz-Kirchleerau. Damit erfüllt Schupfart nun seine Aufnahmepflicht für Geflüchtete. · Unfallursache nach wie vor unklar: Nach dem Unfall eines 76-jährigen Quad-Fahrers in Buchs vergangenen Freitag sucht die Kantonspolizei Zeugen. Ein medizinisches Problem wird ausgeschlossen.

Eine Mutter im Aargau wollte ihre Kinder zu Hause unterrichten. Doch bei angekündigten Kontrollen war sie mehrfach nicht anzutreffen, sie wurde darum gebüsst. Im Aargau wird nur ein Bruchteil der Kinder von den Eltern unterrichtet, es gelten genaue Vorschriften. Weiter in dieser Sendung: · Die Aargauer Kantonspolizei stoppte am Sonntag in Oftringen einen Raser. Der Mann war innerorts mit 109 Stundenkilometer unterwegs. Auch ein Junger Motorradfahrer musste seinen Ausweis am Sonntag abgeben, er hatte fast 50 Km/h zu viel auf dem Tacho. · Das Aargauer Kunsthaus meldet erneut einen Besucherrekord für die Ausstellung «Blumen für die Kunst». Innert sechs Tagen besuchten 18'706 Personen die 12. Ausgabe der Sonderausstellung. Insgesamt seien im Verlauf der Woche zudem 146 Führungen und Veranstaltungen durchgeführt worden.

Die Abstimmung über den Neubau für einen Polizei-Stützpunkt in Oensingen hat das Nein-Komitee verloren. Der Fall zeigt aber exemplarisch, wie SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann gerne auf zwei Kanälen seine Interessen vertritt - immer mehr zum Unmut von Partei-Mitgliedern. Weiter in der Sendung: · Nach dem Abstimmungserfolg der Blitzer-Gegner im Aargau stellt sich erneut die Frage, wie lange die einzige bestehende Anlage weiterlaufen darf. Die Initianten finden, man solle sie sofort abstellen, andere sind der Meinung, sie dürfe weiterhin in Betrieb bleiben – quasi in Besitzstandwahrung. Laut der Regierung darf der Blitzer sicher noch bis Ende Jahr betrieben werden. · Obwohl die Einwohner von Aarau klar Ja zu zwei Oberstufenstandorten gesagt haben, blockieren die Ortsbürger mit ihrem Nein das Projekt. Der Entscheid zeigt, wie viel Macht diese kleine, historisch gewachsene Gruppe besitzt – und warum das zunehmend kritisiert wird.

Die Aargauer Car-Sharing-Firma Swiss E-Cars stellt ihren Betrieb im Herbst ein. Das teilte die Firma ihrer Kundschaft heute mit. Das erhoffte Wachstum konnte nicht erreicht werden, steht im Schreiben. Hinter der Firma stehen der Aargauer Stromkonzern AEW und die Aarauer Energieversorgerin Eniwa. Weiter in der Sendung: · Seit acht Jahren sorgt in Wohlen das Bauprojekt bei der IslerVilla für Diskussionen. Nun gibt es erneut Beschwerden gegen die erteilte Baubewilligung. Kritisiert wird vor allem, dass die geplanten Mehrfamilienhäuser zu nahe an der Bünz stehen sollen. · Die Regionalpolizei Zofingen zieht für das Jahr 2025 eine positive Bilanz. Laut Jahresbericht verzeichnete sie mehr Einsätze, zeigte mehr Präsenz auf den Strassen und baute den Präventionsunterricht für Schulkinder weiter aus.

Sowohl bei der Volksinitiative «Blitzerabzocke stoppen» wie auch bei der Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist das Volk der Empfehlung der Regierung gefolgt. Weiter in der Sendung: · Ja zum Kapo-Stützpunkt Oensingen: Befürworter und Gegner sind zufrieden. Die Gegner um SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann sehen keinen Grund, nach der Niederlage etwas an der regierungskritischen Haltung zu ändern. · Sieg für die Solothurner Gemeinden: AHV-Mindestbeiträge für Personen, die Sozialhilfe beziehen und Alimentenhilfe zahlt weiter der Kanton.

Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.

In der neuen Energiestrategie rechnet der Regierungsrat mit einem neuen AKW. Dieses Kernkraftwerk soll bis 2050 in Betrieb gehen. Der Aargau soll weiterhin als Energiekanton den Rest der Schweiz mit Strom beliefern. Weiter in der Sendung: · Um die Ansiedlung der Schweizer Zentrale von Hitachi mit 3000 Arbeitsplätzen in Wettingen bahnt sich ein langer Kampf an. Der Gemeinderat der Nachbargemeinde Würenlos hat angekündigt, mit allen rechtlichen Mitteln gegen den Bau auf der grünen Wiese zu kämpfen. · Ein 200 Jahre altes Bauernhaus wird in Hirschthal Stück für Stück gezügelt. Das geschützte Hochstudhaus wird ab- und an einem anderen Ort im Dorf neu aufgebaut. · Silber gewonnen oder Gold verloren im Curling-Final? Und wie geht es weiter nach den Olympischen Winterspielen in Italien? Silvana Tirinzoni, Skip des CC Aarau, spricht über Olympia und die Zukunft.

Keine Kinderwägen und Jugendlichen unter 14 Jahren: Das wollte eine Café-Bar in Aarau. Die Aargauer Regierung stützt dies. Es gebe keine gesetzliche Vorschrift, dass ein Betrieb gewisse Altersgruppe bewirten müsse. Zudem gebe es im Kanton genügend familien- und kinderfreundliche Alternativen. Weiter in der Sendung: · Die Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende in Windisch wird länger als geplant betrieben. Der Kanton kann sie bis 2028 nutzen. Nach Schwierigkeiten beim Start – der Vermieter hatte einigen Mietparteien gekündet, um das Gebäude dem Kanton vermieten zu können – laufe es nun gut, so die Gemeinde. · Der Knall im Auenschutzgebiet in Auenstein galt einem Kormoran. Ein Jäger schoss auf den Vogel, im Auftrag des Kantons. Zeugen meldeten der Polizei den Knall. Diese suchte danach Zeugen.