Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

In Langendorf hat es am Montagabend kurz vor 22:30 Uhr erneut gebrannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer in einem leerstehenden Gebäude auf dem Delta-Areal schnell löschen. Es handelt sich bereits um den siebten Brand in der Gemeinde innerhalb von zweieinhalb Monaten. Weitere Themen: · In Buchs hat die SVP bei den Einwohnerratswahlen mit fünf Kandidaten acht Sitze gewonnen. Nun hat sie noch bis am 9. Januar Zeit, um die übrigen drei Sitze mit einer Nachnomination zu besetzen. · Vor 100 Jahren wurde der Tessinerclub Grenchen gegründet. Nun wurde er mangels Tessinerinnen und Tessinern wieder aufgelöst. · Die Stammtische im Land sterben aus. Diesen Herbst verschwand beispielsweise der Löwen in Windisch, weil die Dorfbeiz künftig als Wohnung genutzt werden soll.

Die Gebäude der Klinik im Hasel bei Gontenschwil sind in die Jahre gekommen. Für die Entzugs-, Sucht- und Trauma-Klinik wurde deshalb ein Neubau geplant. Das Projekt wurde vor eineinhalb Jahren aber überraschend gestoppt. Nun geht es mit dem Neubauprojekt weiter. Weitere Themen: · In Brugg ist heisses Öl in einer Pfanne in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt, die Wohnung einer Familie ist nun jedoch vorläufig unbewohnbar. · Das Wetter: wechselnd bis stark bewölkt, kurze sonnige Abschnitte möglich.

Zwei Jahre sind es her, seit in Rheinfelden/AG mehrfach Glasfaser-Kabel durchtrennt wurden. Weite Teile der Stadt waren damals mehrfach ohne Internet und Telefon. Der Hauptverdächtige sitzt immer noch in Sicherheitshaft. Eine Haftentlassung hat das Obergericht kürzlich abgelehnt. Zudem in der Sendung: · Fünf Kleinwasser-Kraftwerke am Emmenkanal in Solothurn dürfen auch im neuen Jahr Strom produzieren. Dies obwohl eine Sonderbewilligung für den Betrieb Ende Jahr ausläuft.

In einer Meditationsschule im Aargau hat ein Mann mehrere Frauen sexuell genötigt. Er ist seit 13 Jahren hinter Gitter. Nun hat er sich beim Verwaltungsgericht gegen die stationäre Massnahme gewehrt. In die Freiheit kommt er aber nicht. Weiter in der Sendung: · François Scheidegger gibt sein Amt als Stadtpräsident von Grenchen nach 12 Jahren ab. Wir ziehen Bilanz. · Vor genau 650 Jahren fielen die sogenannten Gugler-Truppen über unsere Region her. Sie plünderten, raubten und mordeten. Nur noch wenige Dinge erinnern heute an diese Zeit. Wir schauen zurück mit Hobby-Historiker Paul Bühler. (Wiederholung)

Im Jahre 2022 haben in Spreitenbach mehrere Lagerhallen gebrannt. Die schwarze Rauchsäule war im ganzen Kanton zu sehen. Nun musste sich das Bundesgericht mit der Frage beschäftigen wer für Teile des Schadens aufkommen muss. Weiter in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn ist klar, wer Landamman im Jahre 2026 wird. Im Kanton Solothurn wird die SP-Regierungsrätin Susanne Schaffner Frau Landamman, im Aargau ist es der FDP-Regierungsrat Stephan Attiger. · Bald Goldsegen für Solothurner Gemeinden? Mehr als zehn Gemeinden unterstützen die Gemeindeinitiative.

Es braucht mehr als Altersheime und Spitex um richtig für alte Menschen zu sorgen. Zum Beispiel Tagesstruktruren oder die Unterstützung von Freiwilligen. Das finden mehrere Gemeinden in der Region Brugg. Um dies konkret zu planen, wurde dort ein Pilotprojekt lanciert. Weiter in der Sendung: · Bald Goldsegen für Solothurner Gemeinden? Mehr als zehn Gemeinden unterstützen die Gemeindeinitiative.

An der Aarauerstrasse in Olten wurden gestern kurz vor Mitternacht mehrere Schüsse abgegeben. Verletzt wurde niemand. Ein 53-jähriger Mann wurde durch die Kantonspolizei Solothurn festgenommen. Warum geschossen wurde, wird nun von der Staatsanwaltschaft und der Polizei abgeklärt. Weiter in der Sendung: · Das Aargauer Kuratorium vergibt Ateliers in Kloster an Künstlerinnen und Künstler. Der Grund dafür ist das Klosterjahr im Jahre 2027. Es ist ein einmaliges Projekt. · Der EHC Olten hat gestern auswärts gegen die Bellinzona Snakes mit 8 zu 7 gewonnen. Der EHCO holt mit diesem Sieg zwei Punkte.

Die Kantone Aargau und Solothurn waren an vorderster Front dabei bei einem IT-Projekt, das auch kleineren Museen helfen soll. Es geht um die Inventarisierung und das Sichtbar-Machen von Lagerbeständen. Nach anderthalb Jahren gibt es ein erstes, positives Fazit. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Solothurner Regierung will lieber keine zusätzlichen Kosten übernehmen für die Bekämpfung der Crack-Krise in den Städten. · Polizei meldet drei Brände am Weihnachtstag in den Kantonen Aargau und Solothurn. · Mit dem Aargauer Jules Kyburz (93) ist ein Ex-Migros-Chef verstorben, dem der Genossenschafts-Gedanke für den Detailhändler sehr wichtig war.

35 Plätze hat es im Wohnhaus der Stiftung Zeka in Baden-Dättwil für Erwachsene mit Behinderungen. Deren Pflegebedarf ist in den letzten Jahren gestiegen. Für die Stiftung ist es ein Verlustgeschäft. Im April 2026 geht das Wohnhaus darum an das Regionale Pflegezentrum Baden über. Weiter in der Sendung: · Hitachi und die allfällige Ansiedlung in Wettingen: Wie wichtig ist es, die Landschaftsspange Sulpberg-Rüsler freizuhalten? · Aargau: Die Regierung will den Richtplan in den Teilen Siedlung und Landschaft anpassen. Aber der Gegenwind ist gross. SVP und FDP sagen deutlich Nein, der Vorschlag der Regierung sei zu überladen.

Wirrwar der Zahlen: Ja, eine Umnutzung des alten Kantonsspitals Baden sei mach- und finanzierbar, ist zu hören. Nein, das sei völlig unrealistisch, niemand würde Geld investieren in den Altbau, sagt nun das KSB aufgrund eigener Berechnungen. Weiter in der Sendung: · Kanton Solothurn: Ein Kantonsrat der SVP ist auf freiem Fuss. Er war sieben Wochen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn und andere Verdächtige wegen Verdachts auf Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz gingen weiter, sagt die Staatsanwaltschaft. · Aargau: Die Regierung hat einen externen Bericht in Auftrag gegeben, der das Stipendienwesen evaluiert. Die Autorinnen und Autoren kommen zum Schluss, dass das System hinterfragt werden müsse, es habe Mängel. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf.

Nach rund sieben Wochen in Untersuchungshaft ist ein Solothurner SVP-Kantonsrat wieder auf freiem Fuss. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft gegenüber SRF. Der Politiker war im Oktober bei einer Razzia wegen des Verdachts auf Drogendelikte festgenommen worden – zusammen mit weiteren Personen. Weiter in der Sendung: · Bei den Stipendien ist der Aargau der knausrigste Kanton der Schweiz. Obwohl eine externe Untersuchung rät, das Stipendiengesetz zu ändern, will die Regierung daran festhalten.

Der Kanton Aargau hat ein eigenes Online-Baubewilligungstool entwickelt. Dieses hat allerdings in der Praxis schlecht funktioniert. Nun setzt der Kanton auf ein Programm, welches unter anderem der Kanton Solothurn mitentwickelt hat. Noch unklar ist, ob das neue Tool für Gemeinden obligatorisch wird. Weiter in der Sendung: · Sechs Mehrfamilienhäuser in einer Aargauer Zentrumszone dürfen aktuell nicht gebaut werden. Unter anderem sind die Gebäude 80 Zentimeter zu hoch. · Marco Thaler bleibt dem FC Aarau bis mindestens Ende Juni 2027 erhalten. Der Club verlängert den Vertrag mit dem Innenverteidiger um eine Saison. · Archivperle: Wir schauen zum Jahresende auf die Geschichte der ersten Autobahnraststätte der Schweiz zurück. Diese wurde Ende der 60er Jahre in Gunzgen/SO gebaut.

Die 38-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und an Land schwimmen. Das Fahrzeug sank auf den Grund des Rheins. Gemäss Kantonspolizei Aargau suchen nun Taucher das Auto. Weiter in der Sendung: · Über die Hightechzone in Würenlingen beim PSI wird an der Urne entschieden. Das Referendum ist in der Gemeinde erfolgreich zustande gekommen. · Wie soll sich Zofingen in den nächsten 15 Jahren räumlich entwickeln? Diese Frage beantwortet das Räumliche Entwicklungsleitbild. · Bei den Grabarbeiten für die Pflanzung eines neuen Baums in Zofingen wurden Knochen entdeckt, welche aus historischen Gräbern stammen.

Mit eBau wollte der Kanton Aargau Baugesuchsverfahren einfacher machen. Das war die Idee bei der Einführung im Jahre 2017. Doch eBau harzt. Von 197 Aargauer Gemeinden brauchen aktuell nur 26 eBau. Viele halten das Programm für zu kompliziert. Weiter in der Sendung: · Aargauer Kantonspolizisten als Naturhüter? Diese Idee von Grossrätinnen und Grossräten überzeugt die Regierung nicht. · 5:2-Sieg im Kleinholz: EHC Olten gewinnt gegen GCK Lions.

Ein lebensgrosser Adventskalender erzählt im Kindermuseum Baden die Ursprünge und Besonderheiten von Adventskalendern. Adventskalender ganz ohne Türchen oder in Form einer Uhr zeigen, was alles möglich ist. Die Ausstellung läuft bis zum 11. Januar 2026. Weitere Themen in der Sendung: · Mutmassliche Einbrecher in Aarau festgenommen: Mehrere Polizeipatrouillen samt Polizeihund waren am Samstagabend im Einsatz. Sie konnten zwei mutmassliche Einbrecher anhalten, meldet die Polizei. Alarmiert wurde die Polizei durch Anwohner der Saxerstrasse, die den Einbruch beobachtet hatten. · Sport, Handball, NLA: Suhr-Aarau läuft es nicht rund. Sie Aargauer verlieren ihr Spiel auswärts gegen Wacker-Thun mit 25:30. Der HSC Suhr Aarau ist auf dem zweitletzten Tabellenplatz.

Mindestens fünf Jahre lang soll das Hotel Momentum auf der Lauchernalp stehen bleiben. Danach wird es abgebaut und kann in Blatten als Gruppenunterkunft, Mitarbeiterhaus für Hotelangestellte oder Jugendherberge wieder aufgebaut werden. Weiter in der Sendung: · Den Gamspopulationen im Aargau geht es gut - auch weil Jäger die Jagd zeitweise eingeschränkt oder gar ausgesetzt hatten. · Kanton Aargau verschärft die Regeln für die Methadonabgabe. Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. · 10 Jahre nach dem Vierfachmord von Rupperswil sprechen Angehörige und Ermittlerinnen über die schlimme Tat.

Neu müssen auch Ärzte in stationären Einrichtungen für jede Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) einzeln eine Bewilligung beantragen. OAT wird bei der Therapie von heroinabhängigen Personen eingesetzt. So sollen missbräuchliche oder mehrfache Therapieverschreibungen verhindert werden. Weiter in der Sendung: · Ein Bahntunnel für die Wynental-Suhrentalbahn von Unterkulm nach Oberkulm wäre machbar, aber auch sehr teuer, so das Fazit der Aargauer Regierung. · Ein 32-jähriger Fussgänger ist am Mittwochabend in Kölliken AG auf einer Ausserortsstrecke von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden.

Auf dem Geissberg oberhalb von Villigen ist eine Gamspopulation zuhause. Die Anzahl der Tiere ist in den letzten Jahren aber stark zurückgegangen. Nun handelt die Gemeinde Villigen. Es gibt keine vierjährigen Bewilligungen mehr, um mit dem Auto auf den Waldstrassen am Geissberg zu fahren. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Olten soll die einzige Notschlafstelle im Kanton Solothurn mit jährlich mindestens 40'000 Franken unterstützen. Das hat eine klare Mehrheit des Stadtparlaments entschieden. · Für das kantonale, neue Asyl-Integrationszentrum in Aarau brauche es keine Ausgaben für Kundst am Bau, sagen zwei vorberatende Kommissionen. Ansonsten unterstützen sie den Kredit.

In Muri im Freiamt starten die Bauarbeiten an der Unterführung Zürcherstrasse. Die hundertjährige Unterführung wird breiter gebaut, damit der viele Strassenverkehr besser passieren kann. Im Frühling 2027 soll das 15.5 Millionen Franken teure Projekt fertig sein. Bis dahin gibt es Umleitungen. Weiter in der Sendung: · Wie viele Spitäler gibt es im Kanton Aargau? Die Recherche mit einem überraschenden Resultat, das Einfluss auf die Entwicklung des Gesundheitswesens haben kann. · Den Solothurner Kantonsangestellten hat die Regierung per Ende Jahr den Gesamtarbeitsvertrag gekündigt. Die Anstellungsbedingungen in der Verwaltung, der Lehrer, Polizistinnen und Spitalmitarbeitenden sollen neu verhandelt werden. Eine ungewisse Zeit beginnt.

Der Modulbau neben der Autobahn A1 in Oftringen ist fertig gebaut. Nun wird er eingerichtet und Anfang Februar ziehen die ersten von 150 Personen ein. Es sind Familien und Einzelpersonen. Der Bau kostete rund 7.5 Millionen Franken und wurde damit deutlich teurer als ursprünglich geplant. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Neuenhof geht ohne Gemeindeamman ins neue Jahr. Niemand hatte sich zur Wahl gestellt. Nun gibt es aber einen Kandidaten. Der bisherige Gemeinderat Tobias Baumgartner will das Amt übernehmen. · In Rheinfelden leben erstmals mehr als 14'000 Menschen. Die Stadt Rheinfelden ist und bleibt die sechstgrösste Gemeinde im Aargau. · Abends am Bahnhof oder in einer dunklen Unterführung fühlen sich viele unwohl oder gar bedroht – vor allem Frauen. Pfefferspray oder Schlagringe zur Verteidigung im Internet bestellen ist trotzdem keine gute Idee.

Eine halbe Million Franken zahlt der Kanton Solothurn jährlich für den Lohn des Bischofes des Bistumes Basel und seine Berater. Das Kantonsparlament verlangt nun von der Regierung zu schauen, wie man aus dem Vertrag mit dem Vatikan aussteigen könnte. Eine Kündigung ist nicht möglich. Weitere Themen: · Kulturhauptstadt Aarau? Die Stadt Aarau bewirbt sich ab 2030 für fünf Jahre die Kulturhauptstadt der Schweiz zu sein. Nebst Aarau kandidieren auch Thun, Bellinzona und Lugano. Entschieden wird im Sommer 2026. · Medikamentenabgabe in der Arztpraxis? Das Aargauer Kantonsparlament will den Verkauf von Medikamenten beim Arzt im Aargau möglich machen, die sogenannte Selbstdispensation. Alle grossen Parteien unterstützen das Vorhaben. Die Regierung muss nun ausarbeiten, wie man dies bewerkstelligen könnte. · Angstgegner? Der EHC Olten gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen den HC Thurgau. Die Oltner reüssieren zuhause mit 4:2. In der Tabelle ist Olten auf Rang vier. · Grosse Überraschung? Der HSC Suhr-Aarau ist zur Pause auf Erfolgskurs im Duell mit dem ungeschlagenen Tabellenführer Kadetten Schaffhausen. Am Ende gewinnt der Ligakrösus mit 30:24 dann doch deutlich. Suhr-Aarau liegt in der Rangliste auf dem vorletzten Platz.

Seit 1828 hat der Kanton Solothurn einen Vertrag mit dem Vatikan. 500'000 Franken bezahlt der Kanton jährlich für den Lohn des Bischofs des Bistums Basel und hoher Kirchenherren. Das Kantonsparlament findet das nicht mehr zeitgemäss und verlangt eine Überprüfung. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Nach dem Tod von Kindermörder Werner Ferrari hat die Stadt Olten bestätigt, dass sie für den Leichnam zuständig ist. Die Asche wird in Olten gelagert, bis sich Angehörige melden. Falls dies nicht der Fall ist, wird die Asche begraben, wo ist noch nicht klar. · Die Stiftung Roadcross Schweiz macht Präventionsveranstaltungen an Schulen. Es geht darum Junglenker und Junglenkerinnen zu sensibilisieren. Wir waren bei einer Veranstaltung in Olten mit dabei.

In der letzten Zeit hat es im Raum Solothurn und Langendorf sechs Mal gebrannt. Die Kantonspolizei Solothurn geht von Brandstiftung aus. Die Bevölkerung sei verunsichert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat ein Budget für das nächste Jahr. Anstatt mit 100 Millionen Franken Minus rechnet man nur noch mit einem Minus von 95 Millionen Franken. Die rechten Parteien wollten mehr sparen, kamen aber nicht durch. · Die Bürger- und Bürgerinnenbewegung Campax hat eine Petition mit 19'000 Unterschriften an den Kanton Solothurn übergeben. Es geht um den Tierschutzfall Ramiswil. Campax möchte, dass dieser Fall gut angeschaut und aufgearbeitet wird.

Der Aargauer Grosse Rat hat am Dienstag das bislang grösste Tiefbauprojekt der Kantonsgeschichte mit 107 zu 27 Stimmen genehmigt: Für über 384 Millionen Franken sollen Tunnel, Brücken und Strassen gebaut werden, um die Region Suhr vom Verkehr zu entlasten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aargauer Grosse Rat hat das Budget 2026 am Dienstag genehmigt. Die rechtsbürgerliche Mehrheit mit SVP, FDP und EDU setzte sich durch und beschloss eine Steuersenkung von 108 auf 100 Prozent. · Im Kanton Solothurn wird die Motorfahrzeugsteuer nach 60 Jahren neu aufgestellt. Neu sollen auch Elektrofahrzeuge besteuert werden.

Aargauerinnen und Aargauer zahlen ab dem nächsten Jahr weniger Steuern. Der Grosse Rat hat die Steuern um 8 Prozentpunkte auf 100 Prozent gesenkt. SVP, FDP und EDU setzten sich durch. Mit der Steuersenkung ist nun auch das Budget 2026 unter Dach und Fach. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn will seine Motorfahrzeugsteuer grundlegend neu ausrichten: Künftig zählt nicht mehr der Hubraum, sondern vor allem Motor-Leistung, Gewicht und Umweltbelastung für die Berechnung der Autosteuern. Neu sollen auch Elektroautos besteuert werden. · Das Theater Tuchlaube in Aarau erzählt im Stück «Aus der Zeit» die Geschichte der jungen Aargauerin Lili Glarner. Sie wurde 1933 in Berlin von der Gestapo verhaftet.

Im Kanton Solothurn ist die Zahl der Sozialhilfefälle im Jahr 2024 leicht gestiegen: Der Kanton führte 6375 Dossiers, 130 mehr als im Vorjahr. Die Sozialhilfequote betrug damit 3,4 Prozent. Weitere Themen in der Sendung: · Die Naturschutzzone Auschachen beim Waffenplatz Brugg wird ökologisch aufgewertet. Dies als Ausgleich für den Bau eines neuen Munitionsgebäudes der Armee im Naturschutzgebiet. · In Solothurn sind am Sonntagabend zwei Autos in Brand geraten, fast gleichzeitig ging ein weiteres Fahrzeug im Nachbardorf Langendorf in Flammen auf. Die Kantonspolizei geht in allen drei Fällen von Brandstiftung aus.

In der neusten Suchtstrategie hat die Aargauer Regierung zwei Hauptziele definiert. Öffentliche Räume sollen entlastet werden, und suchtkranke Menschen sollen die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Dadurch sollen soziale Folgeschäden vermindert werden. Die Strategie tritt 2026 in Kraft. Weiter in der Sendung: · In Aarau wurde am Montag das neue Sicherheitszentrum der Aargauer Polizei und Staatsanwaltschaft eingeweiht. Der moderne Bau bietet 160 Arbeitsplätze und hat 65 Millionen Franken gekostet. Das alte Polizeikommande gleich nebenan wird in der nächsten Zeit saniert. · 200 verschiedene Massnahmen haben der Kanton sowie Gemeinden in der Region Baden für das neue Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung erarbeitet. Das Konzept soll helfen, dass der Verkehr auch in Zukunft für alle Beteiligten flüssig bleibt.

Rund 65 Millionen Franken hat das neue Gebäude der Kantonspolizei Aargau in Aarau gekostet. Durch dieses Bauwerk soll die Polizeiarbeit künftig effizienter ablaufen. Einen Teil der 160 neuen Arbeitsplätze wird die Staatsanwaltschaft nutzen. Weiter in der Sendung: · Schweizweit nimmt der Verkehr zu, auch im Raum Baden. Den Verkehrskollaps auf dem dichten Strassennetz verhindern soll ein neues Gesamtverkehrskonzept rund um die Stadt Baden. Das Konzept liegt ab Dienstag öffentlich auf. · Wer in städtischem Gebiet eine Wohnung mieten will, muss sich auf eine langwierige Wohnungssuche einstellen - und auf hohe Mieten. Eine Alternative bieten Wohnbaugenossenschaften. Doch auch die finden immer seltener passende Immobilien, wie der Bericht aus Baden zeigt.

Am Wochenende gab es auffällig viele Verkehrsunfälle in der Region, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren. Ob diese Häufung auf die Vorweihnachtszeit zurückzuführen ist, kann die Polizei allerdings nicht bestätigen. Weiter in der Sendung: · Die Bildungskommission des Solothurner Kantonsparlaments will nicht aus dem HarmoS-Konkordat austreten. Dieses Konkordat sei wichtig für ein einheitliches Schweizer Schulsystem. Die SVP-Fraktion im Rat forderte den Austritt.

Im Herbst verschickte das Steueramt des Kantons Aargau fast 250'000 Briefe. Inhalt waren die Haus-Schätzungs-Verfügungen. Doch in 6370 Fällen waren die Briefe nicht korrekt adressiert. Wegen eines Programmierfehlers, wie sich jetzt herausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weit dürfen verdeckte Ermittler gehen? Das Bundesgericht beurteilte die Arbeit der Solothurner Kantonspolizei nach einem Tötungsdelikt in Olten.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um einen Weihnachtsbaum zu besorgen. In der Schweiz werden jährlich 1,2 Millionen Tannen verkauft. Rund die Hälfte kommt aus dem heimischen Wald. Unter anderem auch aus Bremgarten. Wir erklären, wie das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen funktioniert. Weiter in der Sendung: • Mehrere Autofahrer waren dieses Wochenende unter Drogen- oder Alkoholeinfluss unterwegs. • Bobpilotin Melanie Hasler hat im Monobob die definitive Olympiaqualifikation in der Tasche. • HSC Suhr Aarau findet auch gegen Bern nicht aus dem Tief.

Am 12. Dezembers 2025 verstarb Werner Ferrari (78) nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Ferrari wurde wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Aargau streicht Kulturgelder für die Kantone Zürich und Luzern. Die Zürcher Regierungsrätin ist enttäuscht. · Der Gemeinderat von Deitingen wollte eine Kurtaxe einführen. Kurz vor der Gemeindeversammlung hat er aber seine Meinung geändert. · Ein Theaterstück in Dornach erinnert an den fast vergessenen Schweizer Diplomaten Carl Lutz.

Der Aargauer Regierungsrat stuft den Kulturlastenvertrag mit Zürich und Luzern als unfair ein – und kündigt ihn deshalb auf Ende 2027. Er will die ausserkantonalen Kulturbetriebe aber weiter unterstützen und sucht mit den beiden Standortkantonen individuelle Lösungen. Weitere Themen in der Sendung: · Jonas Fricker von den Grünen tritt nächsten Frühling aus dem Aargauer Grossen Rat zurück. Das teilt er auf den sozialen Medien mit. Er wolle seinen Fokus auf Familie, Beruf und Gesundheit legen. · Ein Komitee rund um den Oltner SVP-Kantonsrat Matthias Borner hat eine Volksinitiative lanciert. Das Komitee fordert, dass die Steuerabzüge für die Krankenkassenprämien erhöht werden.

Um den Verkehr besser zu steuern und Stau zu vermeiden hat der Kanton Aargau in Schafisheim ein schweizweit neues Verkehrssteuerungssystem in Betrieb genommen. Der Probetrieb ist nun aber gestoppt worden, weil Mängel bei der Anlage bestehen. Weitere Themen in der Sendung: · Der grüne Solothurner Nationalrat Felix Wettstein tritt im kommenden April zurück. Als Grund gibt Wettstein an, dass er im Januar 68 Jahre alt wird. Nachfolgerin im Nationalrat wird die 36-jährige Laura Gantenbein. · Die neuste Bevölkerungsumfrage in Aarau zeigt: Die Bevölkerung ist grundsätzlich zufrieden, wünscht sich aber Verbesserungen bei den Themen Sicherheit, Umwelt und Wohnraum.

Seit Sommer 2022 wird die ehemalige Kehrichtdeponie in Solothurn saniert. Jetzt zeigt sich, die mit PFAS belasteten Böden machen das Projekt nochmals teurer. Statt 120 Millionen Franken kostet die Sanierung jetzt mindestens 200 Millionen Franken. Der Kanton hat am Donnerstag informiert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Solothurner Grünen-Nationalrat Felix Wettstein tritt auf nächsten Frühling zurück. · Die Gemeinde Oftringen und der Kampf gegen den Gestank aus der Kanalisation. · Der Kanton Aargau informiert über die Umsetzung der Pflegeinitiative auf kantonaler Ebene. · Der Bruno-Weber-Park in Spreitenbach soll Unesco-Weltkulturerbe werden, sagt die neu gegründete Stiftung.

Ursprünglich rechnete man mit Sanierungskosten von 120 Millionen Franken für die alte Kehrichtdeponie in Solothurn. Inzwischen ist der Betrag zum zweiten Mal angehoben worden: auf mehr als 200 Millionen Franken. Schuld sind mit PFAS und schwach radioaktivem Material belastete Böden. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Oftringen stinkt's: nun weiss die Gemeinde, es liegt an der Kanalisation. · Die Axpo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich weniger Gewinn gemacht. · Ein grosser Teil der Vermögen im Kanton Aargau liegt auf den Konten der älteren Generation, zeigt die aktuelle Steuerstatistik.

Im Schachen in der Gemeinde Deitingen soll bis 2029 das neue Zentralgefängnis entstehen. Jedoch hat das zuständige Hochbauamt Mühe, Firmen für die Umsetzung der Bauarbeiten zu finden. Für den Sicherheitszaun, Strominstallationen sowie Blitzableiter wurden die Ausschreibungen abgebrochen. Weiter in der Sendung: · Der Skulpturenpark des Künstlers Bruno Weber in Spreitenbach soll ein UNESCO-Weltkulturerbe werden. Das ist das Ziel von Maria Weber, der Witwe des verstorbenen Künstlers. Der Park, der einer verwunschenen Landschaft gleiche, sei weltweit einzigartig. · Der HSC Suhr-Aarau hat beim Auswärtsspiel gegen GC Amicitia eine deutliche Niederlage eingesteckt. Die Aargauer verlieren mit 25:34 und rutschen damit auf den 9. Tabellenplatz. · Im Volleyball hat Volley Schönenwerd das Hinspiel des Europacup-Sechzehntelfinals gewonnen. Mit 3:1 Sätzen besiegen die Solothurner ihren Gegner Corona Brasov aus Rumänien. Das Rückspiel findet am 7. Januar statt.

Das Solothurner Kantonsparlament hat den zweiten Tag in Folge über das Budget 2026 debattiert. Es hat weitere kleine Kürzungen vorgenommen. Die meisten Sparanträge der bürgerlichen Parteien wurden aber abgewiesen. Das Budget rechnet mit einem Minus von 100 Millionen Franken. Weitere Themen in der Sendung: · Myriam Frey Schär wird im nächsten Jahr die höchste Solothurnerin sein. Die 53-Jährige aus Olten von der Grünen Partei wurde am Mittwoch zur Präsidentin des Kantonsrats gewählt. · An den Solothurner Filmtagen werden im Januar 168 Filme gezeigt. Am Konzept wird nichts geändert. Man wolle konsolidieren und nachhaltig sein, erklärten die Verantwortlichen heute vor den Medien. · Während über 50 Jahren versorgte Neumanns Skiverleih in Turgi Familien mit günstiger Skiausrüstung. Nun geht der Traditionsverleih zu, weil der 87-jährige Christof Neumann keine Nachfolge gefunden hat.

Im Kanton Aargau waren per 1. Dezember 2025 insgesamt 9902 Asylsuchende untergebracht. Das sind über 330 mehr als Anfang Jahr. Der Kanton Aargau spricht von einem neuen Höchststand. Es bestehe weiterhin eine Notlage im Asylbereich. Die Unterkünfte seien stark ausgelastet. Weitere Themen in der Sendung: · Die Kreisschule Aarau-Buchs hat bei der Stadt Aarau ein Schulhaus-Provisorium bestellt für 7 Oberstufenklassen. Der Grund ist, dass die Gemeinde Küttigen die bisherigen Räume für die Primarschule braucht. · Die Stadt Baden kann einen neuen Stadtteil planen am Stadtrand Richtung Fislisbach. Der Einwohnerrat hat JA gesagt zu einem Masterplan. Über 2000 Menschen sollen künftig auf dem Areal Galgenbuck wohnen. · Im Kanton Solothurn soll neu geregelt werden, ab welchem Betrag das Stimmvolk über Immobilienkäufe abstimmen soll und wann die Regierung und der Kantonsrat darüber entscheiden dürfen.

Die Fahrzeuge mit und ohne Nummernschilder wurden im Amtsblatt des Kantons Solothurn ausgeschrieben. Laut Behörden ist dies ein spezieller Fall. Gleich vier «abgestellte» Fahrzeuge, das sei selten. Oft werden mit dieser Methode Fahrzeuge entsorgt. Weiter in der Sendung: · Im Kantonsparlament des Kantons Solothurn wurde über die Prämienverbilligungen bei den Krankenkassen debattiert. Der Kantonsrat hat entscheiden das gesetzliche Minimum zu bezahlen. Die linken Parteien waren dagegen. · In Gebenstorf wurden bei Grabungen Mauern und Scherben aus der Römerzeit gefunden. Bei der Nachbearbeitung wurde nun klar, dass diese Fundstelle viel wichtiger ist als zuerst angenommen. Es war nicht nur eine Umschlagplatz für Waren sondern ein politisch wichtiger Ort.

Beim internationalen Hightech-Unternehmen, das seinen Hauptsitz möglicherweise nach Wettingen verlegen will, handelt es sich um Hitachi. An der Ortsbürgerversammlung am Montagabend wurde der Name offiziell bekanntgeben. Es sollen 3000 Arbeitsplätze entstehen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn zahlt im nächsten Jahr das gesetzliche Minimum an die Prämienverbilligung. Anträge der linken Parteien für eine Erhöhung wurden im Kantonsparlament abgelehnt. · Blutiger Drogendeal: Das Aargauer Obergericht fällt ein milderes Urteil für den Täter als die Vorinstanz, verschärft aber die Strafe. · Nachweis von Sardinen aus der Römerzeit: Bei einer Ausgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf wurde mehr gefunden als erwartet.

Die Gemeindeversammlung von Trimbach hat sich am Montagabend für eine Steuererhöhung ausgesprochen. Die Steuern steigen um 15 Prozentpunkte auf 140 Prozent. Das ist einer der höchsten Steuerfüsse im Kanton Solothurn. Der Gemeindepräsident ist erleichtert. Weitere Themen in der Sendung: · Die Parkplätze auf den Autobahnraststätten Deitingen Nord und Süd werden für vier Millionen Franken saniert. Das hat der Solothurner Kantonsrat einstimmig entschieden. · Die Stadt Solothurn startet ohne gültiges Budget ins neue Jahr. Die Gemeindeversammlung hat entschieden, dass das Stimmvolk im neuen Jahr an der Urne über das Budget samt Steuererhöhung entscheiden soll.