Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe gegen einen ehemaligen SVP-Grossrat: Dieser soll seine damalige Partnerin und deren Tochter betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Nun stellen sich Fragen, wie die Gemeinde- und Kantonsbehörden mit den Opfern umgingen. Weiter in der Sendung: · Bei der 100. Ausgabe des Aarburger Wasserfestes gibt es erstmals kein Feuerwerk. Der Regen der vergangenen Tage habe zu wenig Feuchtigkeit gebracht, sagen die Behörden. · Etappensieg vor Gericht für den Aargauer Heimatschutz: Es geht um den Altbau des Kantonsspitals Baden, allerdings nur um einen Nebenentscheid. · Die Aargauer Turner stellen einmal mehr den Kern des Kunstturn-Teams für die Europameisterschaft Mitte August in Zagreb. · Auch Kleinstberufe vernetzen sich gerne, zeigt der heutige Beitrag zur aktuellen Sommerserie.

Ein ehemaliger Aargauer SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis, verlangt die Staatsanwaltschaft. Sie wirft ihm unter anderem mehrfachen versuchten Mord, Vergewaltigung oder sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der heute 57-Jährige ist seit Herbst 2023 in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Aarau will die beiden Stege zur Zurlindeninsel neu bauen. Sie sollen breiter werden, weil immer mehr Velofahrer und Fussgängerinnen die Brücken über die Aare benutzen. Nun lanciert die Stadt einen Architekturwettbewerb.

Der Kanton Aargau hat die Klimakarten für 2060 simuliert. Am Tag wird es noch wärmer als heute. Und in den Nächten gibt es kaum mehr Abkühlung. Weitere Themen: · Sommerserie: Das Netzwerk Kleinstberufe hilft, dass seltene Berufsfelder nicht verloren gehen. · Erfolgreiche Nordwestschweizer Schwinger: Die Aargauer, Solothurner und Basler Schwinger holen an den Bergfesten 16 Kränze. So viel wie in den letzten 20 Jahren noch nie.

Ende März hatte Melanie Hasler überraschend den Rücktritt vom Bobsport erklärt. Nun ist klar, die Aargauerin wechselt in die Leichtathletik und will es im Weitsprung an die nationale Spitze schaffen. Weiter in der Sendung: · FC Aarau gewinnt die Hauptprobe vor dem Meisterschaftsstart gegen den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:1. · Nach einem Einbruch in eine Wohnung in Wettingen im Aargau hat die Kantonspolizei am Samstag einen 14-jährigen Kosovaren vorläufig festgenommen.

Trotz vielen Krisen auf der Welt steigen die Umsätze der Unternehmen im Kanton Solothurn. Das teilen verschiedene Wirtschaftsverbände in ihrer neusten Einschätzung mit. Auch im Kanton Aargau läuft es gut. Die Zeichen stünden auf Wachstum. Weiter in der Sendung: · Ein Polizist schiesst in der Solothurner Altstadt auf Einbrecher, die gerade in einem Auto flüchten. Darf er das? Ein Rechtsexperte ordnet ein. · Tiertransporte sind mit vielen Regeln verbunden. Die Aargauer Staatsanwaltschaft verurteilt gleich zwei Personen, die nicht alle Regeln befolgt haben. · Sommerserie: Migrantinnen und Migranten, die in der neuen Heimat zusammen Fussball spielen. Der FC Kosova Zürich ist für diese Personen ein wichtiges Netzwerk.

In der Solothurner Altstadt hat ein Polizist, der nicht im Dienst war, auf Einbrecher geschossen, die in einem Auto von einem Tatort flüchteten. Darf er das? Es mache einen Unterschied, was gestohlen wurde, ob Zahnpasta oder Waffen, sagt Rechtsexperte Rolf P. Steinegger. Weiter in der Sendung: · 59-Jähriger Autofahrer in Tegerfelden bei Frontalkollison verletzt. Warum er auf die Gegenfahrbahn kam und dort mit einem Lieferwagen kollidierte, ist noch nicht bekannt. · Sommerserie: Der FC Kosova Zürich ist mehr als ein Fussballclub. Er ist auch ein Netzwerk für Migrantinnen und Migranten in der neuen Heimat.

Der Pegel des Rheins ist stellenweise so tief, dass Frachtschiffe in Basel derzeit weniger laden können. Die Personenschifffahrt in den Aargau hat derweil keine Probleme. Das Flaggschiff «Rhystärn» kann in Rheinfelden dank der Ausbaggerung vor drei Jahren normal an- und ablegen. Weiter in der Sendung: ⦁ Darf ein Solothurner Kantonspolizist in seiner Freizeit auf flüchtende Einbrecher schiessen? Die Staatsanwaltschaft klärt den Vorfall in der Solothurner Altstadt, wo vorletzte Nacht Einbrecher das Schaufenster eines Waffengeschäfts einschlugen, mit einem Auto davonbrausten, und dabei von einem Polizisten ausser Dienst beschossen wurden. ⦁ Der angeschossene ehemalige CEO der Solothurner Spitäler AG nimmt Stellung: Martin Häusermann sieht den Grund für die Verfehlungen im Konstrukt der Aktiengesellschaft in Kantons-Besitz.

Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag einen Einbruch in ein Waffengeschäft in Solothurn verübt. Dabei kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei, wie diese mitteilte. Hinweise, dass jemand durch die Schussabgabe verletzt wurde, sind nicht eingegangen, die Täter sind auf der Flucht. Weiter in der Sendung: · Wer ist schuld am Schlamassel bei den Solothurner Spitälern? Ex-CEO sieht Fehler bei den Strukturen · Konfliktzone Badi Balsthal: Die Gemeinde engagiert einen Sicherheitsdienst · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Auf den Spuren des Glasfasernetzes

Ein Leichenfund hat am vergangenen Samstag zu einem Polizeieinsatz in der Gemeinde Büren SO geführt. Dies bestätigte die Solothurner Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Die Ermittlungen seien im Gange, eine strafbare Handlung stehe aber nicht im Vordergrund. Weitere Themen: Ein Nickerchen hinter dem Lenkrad: Lastwagenchauffeur prallt auf A3 in Leitplanke. Konflikte in der Badi: In Balsthal gibt es immer mehr Badiverbote. Sommerserie über Netzwerke: Das Internet vernetzt Menschen weltweit.

Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.

Der Zuckerstock oder der Luftheuler gehören für viele zum Nationalfeiertag. Im Kanton Solothurn ist Feuerwerk aber bereits verboten, im Aargau noch nicht. Bis am 1. August könnte sich dies allerdings noch ändern. Laut SRF Meteo sprechen nämlich die Prognosen tendenziell gegen Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Verspätete Züge: Stahlträger prallt bei Baustelle in Rupperswil in Fahrleitung und verursacht massive Wartezeiten für Passagiere. · Obwohl sie nicht wollte: Aargauer Staatsanwaltschaft muss weiter wegen Unia-Blockaden ermitteln. · Sommer-Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.

Ein Stahlträger einer Baustelle beschädigte in Rupperswil gestern Abend die Fahrleitung der SBB. Verbindungen auf der Ost-West Achse waren verspätet oder fielen ganz aus. Der Unterbruch dauerte mehrere Stunden. Weiter in der Sendung: · Mehrere Gewitter zogen gestern Abend über die Kantone Aargau und Solothurn. Im Kanton Solothurn gab es diverse Schäden durch umgeknickte Bäume. · Sommerserie Regionaljournale: Besuch an der Hotelfachschule Lausanne.

Mehrere Wasserrohrbrüche haben Anfang Juli in Veltheim zeitweise die Wasserversorgung lahmgelegt. Hitze allein ist laut Fachleuten nicht schuld. Alte Leitungen, trockene Böden und höherer Wasserverbrauch begünstigen Schäden. Die Gemeinde prüft nun Erneuerungen des Leitungsnetzes. Weitere Themen in der Sendung: · In Wettingen geriet ein Mann kürzlich in eine Polizeikontrolle. Dabei beging er gleich vier Vergehen und musste daraufhin eine Strafe von 900 Franken zahlen. · Der FC Aarau verliert einen weiteren Leistungsträger. Nassim Zoukit wechselt zum FC Thun.

Am Sonntagabend um halb elf sind beim Kernkraftwerk in Gösgen mehrere Drohnen gesichtet worden. Anwohner haben die Kantonspolizei alarmiert, diese hat die Drohnen vor Ort ebenfalls beobachtet. Was steckt dahinter? Eine Sicherheitsexpertin und ein Drohnenexperte liefern mögliche Antworten. Weiter in der Sendung: · Die Zukunft der Solothurner Spitäler AG? Auf der Suche nach besseren Organistions-Modellen. · Herbst im Wald? Warum die Bäume bereits Blätter verlieren. · Sommerserie Netzwerke: Überwachungssysteme für die Berge im Kanton Wallis.

Wer in diesen Tagen im Wald spazieren geht, ist vielleicht etwas verdutzt. Die Bäume sehen anders aus als zu dieser Jahreszeit üblich. Grund dafür ist die Trockenheit, die Bäume drosseln deswegen ihren Wasserverbrauch. Weiter in der Sendung: · Drohnen beim AKW Gösgen: Beim Kernkraftwerk wurde von Anwohnern ein "Drohnenschwarm" gesichtet. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.

Mehrere Drohnen wurden über dem Kernkrafwerk Gösgen gesichtet. Die Polizei untersucht den Vorfall. Das Kraftwerk hat die Überwachung seit dem Vorfall verstärkt. Weiteres Thema: · Das Aargauer Obergericht spricht einen Mann frei, der wegen Schreckung der Bevölkerung angeklagt war. Die Beweise seien gesetzeswidrig beschafft worden.

Aargauerinnen und Aargauer geben ihre Stimme vor Abstimmungen mehrheitlich in den letzten Tagen vor dem Abstimmungssonntag ab. Meistens werden die Abstimmungskuverts dabei dirket beim Gemeindebriefkasten abgegeben. Das zeigen neue Daten des Kantons zum letzen Abstimmungssonntag am 14. Juni. Weiter in der Sendung: · Wegen Hitze und Trockenheit: Bade- und Fischereiverbot in Solothurner Bächen und Flüssen - ausser Aare, Birs und Emme · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerk Zonta stärkt berufstätige Frauen

Mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme gilt ab sofort ein Bade- und Fischereiverbot in allen Fliessgewässern des Kantons Solothurn. Damit sollen Fische und andere Wasserlebewesen geschützt werden, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte. Das Verbot gilt bis auf Widerruf. Weiter in der Sendung: · Fahrzeugbrand: Auto brennt auf dem Balmberg-Pass SO vollständig aus. · Kantonspolizei Aargau will mehr Luftunterstützung: Eine Drohnenflotte soll die Polizei unterstützen.

Ab dem nächsten Jahr will die Kantonspolizei Aargau vermehrt Drohnen einsetzen. Beispielsweise bei Fahndungen seien die Geräte viel schneller in der Luft als ein Helikopter, so die Kapo. Für die Drohnen wird es vier Stützpunkte im Aargau geben. Weiter in der Sendung: · In einer Scheune im Aargau wurden etliche Vögel nicht fachgerecht gehalten. Die Käfige entsprachen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Der Tierhalter hat zudem geschützte Vögel verkauft, ohne dafür eine Bewilligung zu besitzen. Er muss darum eine hohe Busse bezahlen.

Unablässiger Strassenlärm ist für Anwohnende nicht nur nervig, sondern kann laut Bund auch Schlafstörungen und Stress auslösen, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Im Aargau wurde darum mit hunderten Testfahrten gemessen, unter welchen Bedingungen sich Strassenlärm minimieren lässt. Weiter in der Sendung: · Auf einem Waldweg zwischen dem Weissenstein und dem Balmberg sind am Samstagabend zwei Personen rund 30 Meter abgestürzt, das teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Bei der erfolgreichen Bergung der beiden standen auch zwei Rettungshelikopter im Einsatz.

Nach dem Rücktritt von Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler hat die Regierung einen Nachfolger bestimmt. Es ist Marcel Müller, bisheriger Verwaltungsrat der SoH. Im Gegensatz zu Fluri sei das Vertrauen in Müller intakt, so die Regierung. Weiter in der Sendung: · Zum 75. Mal findet am Samstag der Weissensteinschwinget statt. Bis vor einigen Jahren war es ein eher kleines Schwingfest, heute ist es ein sportlicher Grossanlass. · Am frühen Sonntagmorgen spielt die Schweizer Fussballnati an der WM gegen Argentinien. Wer den Match nicht daheim schauen will, hat in der Region einige Alternativen. · In der Justizvollzugsanstalt Lenzburg kommen seit 20 Jahren Hunde zum Einsatz. Sie bewachen nicht die Gefangenen, sondern werden gestreichelt – bei der tiergestützten Intervention.

Systemrelevante Aargauer Spitäler sollen im Notfall gerettet werden können. Die Regierung will das Spitalgesetz ändern, um in eigener Kompetenz eine Milliarde Franken verteilen zu können. Die Parteien waren in der Vernehmlassung der Meinung, dass sie dabei auch mitreden wollen. Weiter in der Sendung: · Beim Eigenmietwert im Kanton Aargau ändert sich nichts. Man könne ihn nicht wieder senken – obwohl er 2029 abgeschafft werde, findet der Regierungsrat. Eine Senkung verlangt hatte die bürgerliche Mehrheit im Parlament. · Erneut hat ein Landwirtschaftsfeld gebrannt. Beim Strohpressen in Hornussen hat eine Ballenpresse Feuer gefangen. Es ist einer von vielen solcher Brände in letzter Zeit wegen Hitz und Trockenheit.

Hallwilersee-Wasser für die Landwirtschaft – das kommt selten vor. Der Kanton hat für einen Landwirt in Seengen eine Bewilligung ausgestellt. Er darf Wasser aus dem Hallwilersee pumpen, um seine Gemüsekulturen zu wässern Weiter in der Sendung: · In der Stadt Olten gibt es neuerdings in zehn Geschäften so genannte Klapprampen. Auf Verlangen kommt man über diese Einrichtungen mit Rollatoren oder Rollstühlen einfacher in die Läden. In Solothurn gibt es die Klapprampen schon länger. Aber gebraucht werden sie nicht sehr häufig. · Aarau: Zwei Wochen lang kurvt ein Auto durch die Stadt mit hochauflösenden Kameras auf dem Dach. Fotografiert wird der Strassenraum. So könne man die Infrastruktur besser planen und unterhalten, sagt die Stadt. Nur die Verwaltung dürfe die Aufnahmen verwenden.

Lange sah es so aus, als ob Maja Riniker von der FDP die einzige Kandidatin für den freiwerdenden Regierungsratssitz von Baudirektor Stephan Attiger ist. Nun haben die Grünliberalen jedoch Dominik Gresch nominiert. Er greift im Wahlkampf als Underdog an. Weiter in der Sendung: · Stufen und Treppen sind ein Hindernis für Personen im Rollstuhl, mit Rollator oder mit Kinderwagen. In der Stadt Olten sollen diese Personen in Zukunft einfacher in gewisse Geschäfte in der Altstadt kommen. Die Lösung dort sind Klapprampen, die auf Anfrage vom Personal in teilnehmenden Geschäften rausgebracht und aufgestellt werden können. · Der Geschäftsleiter des Kernkraftwerks Gösgen hat neben seinem getakteten Berufsalltag einen eher speziellen Zweitjob. Er ist ausgebildeter Opernsänger. Das Portrait über einen Mann, der sich in zwei komplett unterschiedlichen Welten bewegt.

Per sofort demissioniert Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler AG. Er kommt damit der Regierung zuvor. Diese habe das Vertrauen in Kurt Fluri verloren, nachdem Fluri die personalrechtlichen Verfehlungen der Spitalgruppe relativiert und gerechtfertigt habe. Weiter in der Sendung: · Die GLP will im Kanton Aargau einen Sitz in der Regierung ergattern. Für die Wahl am 18. Oktober nominiert die GLP Dominik Gresch. Er kandidiert für den freiwerdenden Sitz von Baudirektor Stephan Attiger. Dieser tritt Ende Jahr aus der Regierung zurück. · Erneut ist durch die grosse Hitze und die Trockenheit ein Feld in Brand geraten. In Breitenbach hat gestern ein abgeerntetes Getreidefeld gebrannt, durch den Wind breiteten sich die Flammen rasch aus, schreibt die Kantonspolizei Solothurn.

Der VR-Präsident der Solothurner Spitäler AG (SoH), Kurt Fluri, tritt zurück. Das meldet die Solothurner Zeitung. Die Regierung wolle ihn absetzen, er komme dem zuvor, sagt Fluri in der Zeitung. Die Regierung bestätigt die Absetzungspläne. Der Grund: Personalrechtliche Verfehlungen bei der SoH. Weiter Themen in der Sendung: · Es gibt doch noch Konkurrenz bei den Aargauer Regierungsrats-Ersatzwahlen im Oktober: Die GLP steigt ins Rennen, wie Recherchen von SRF zeigen. Sehr wahrscheinlich tritt die GLP mit dem Zofinger Stadtrat Dominik Gresch an. · Die Aargauer Gemeinden könnten sie einsetzen, tun sich aber kaum: Sozialdetektive. Das zeigt die Bilanz nach zwei Jahren – seit 2024 dürfen die Gemeinden nämlich Sozialdektive anstellen.

Die Politik im Kanton Solothurn ist im Aufruhr, seit ein Bericht gezeigt hat, wie «kreativ» die Solothurner Spitäler AG mit Löhnen und Vergütungen umgegangen ist. Die SVP will Konsequenzen sehen in der Regierung, die FDP verlangt den Rücktritt ihres Mitglieds Kurt Fluri als VR-Präsident. Weiter in der Sendung: · Im Dezember 2024 erstickte ein Mann im Bezirk Muri bei einem Einsatz der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither gegen die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Der Fall wurde erst jetzt publik, weil das Obergericht einen Teilaspekt wegen Befangenheit beurteilen musste. · Seniorinnen und Senioren wollen im Alter möglichst lange Auto fahren dürfen. Spezielle Kurse des TCS erhalten immer mehr Zuspruch. Pro Senectute Aargau will älteren Menschen aber zeigen, dass ein frühzeitiger Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die Mobilität im Alter verbessern kann. · Mellingen: Die alte Brücke vor der Altstadt wird saniert. Dazu wird sie in einer spektakulären Aktion um 2.5 m angehoben. Nach der Sanierung liegt sie 40 cm höher als heute. So hat die Reuss bei Hochwasser mehr Raum.

Im Dezember 2024 überwältigte die Polizei einen tobenden Mann. Dieser verlor das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Publik wurde der Fall erst jetzt wegen eines Zwischenentscheids des Obergerichts. Weiter in der Sendung: · Aargau: In dringenden Fällen von Tierschutzmeldungen macht der Veterinärdienst unangekündigte Kontrollen bei den Tierhalterinnen oder -haltern. So könne man sich ein objektives Bild machen der Situation vor Ort, sagen die Verantwortlichen. · Die Aargauer Regierung will Lehrpersonen ohne «richtiges» Diplom bestrafen. Ihre Löhne sollen bei Neuanstellungen 15 Prozent tiefer sein als die regulären Saläre. · Stüsslingen: Eine landwirtschaftliche Ballenpresse gerät in Brand und zündet diverse abgeerntete Felder an.

Der Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil zeigt, dass die Behörden vor allem angemeldete Kontrollen durchgeführt hatten. Im Kanton Aargau sind hingegen unangekündigte Kontrollen der Standard. In gewissen Fällen werden die die Mitarbeitenden des Veterinärdienstes von der Polizei begleitet. Weiter in der Sendung: In Grenchen wird die Wahl um das Stadtpräsidium wiederholt. Grund sind Unregelmässigkeiten bei der letzten Wahl im September 2025 im Wahlbüro. Vier Wochen haben mögliche Kandidierende nun Zeit, um sich anzumelden. Noch sind keine Kandidaturen bekannt.

Die Stadt Grenchen zieht Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesgerichts: Die Stadtpräsidiumswahl wird vollständig wiederholt. Ausgelöst hatte das Verfahren Elias Vogt. Dieser schliesst nun eine eigene Kandidatur nicht aus. Die Neuwahl des Grenchner Stadtpräsidiums findet Ende September statt. Weitere Themen in der Sendung: · Nach monatelangen Diskussionen um das Dornacher Budget hat nun die Solothurner Regierung ein Budget festgelegt. So richtig zufrieden ist damit aber niemand. · Die Gemeinde Rupperswil will ihre Elektrizitätsversorgung in die SWL Energie integrieren, die der Stadt Lenzburg gehört. Es ist ein Trend, dass sich kleine Gemeindewerke grösseren regionalen Energieversorgern anschliessen. · In den 1960er-Jahren kam es in der Region Grenchen zu einem massiven Anstieg von Nierenerkrankungen. Es waren die Folgen des jahrelangen Schmerzmittelkonsums unter den Uhrmacherinnen und Uhrmachern der Region.

Nach dem Bundesgerichtsurteil zur ungültigen Stadtpräsidiumswahl zieht Grenchen die Konsequenzen: Die Wahl wird vollständig wiederholt. Das hat die Gemeinderatskommission entschieden. Seit der Wahl sei viel Zeit vergangen und die Rahmenbedingungen seien nun anders. Gewählt wird am 27. September. Weitere Themen in der Sendung: · In Zofingen mussten fünf Bewohner eines Mehrfamilienhauses nach einem Brand ins Spital eingeliefert werden. Ein Hausbewohner wurde wegen des Verdachts auf Brandstiftung von der Polizei festgenommen. · Auf der Autobahn A1 kam es gestern bei Oensingen zu einem Unfall. Nach einer seitlichen Kollision landete eines der beiden beteiligten Fahrzeuge auf dem Dach. Es wurde jedoch niemand verletzt.

Ein Fahrkurs in Frick zeigt: Viele Seniorinnen und Senioren kämpfen mit Kreiseln und moderner Autotechnik. Während manche freiwillig einen Kurs besuchen oder das Billett abgeben, bleibt die Uneinsichtigkeit anderer ein Risiko. Weiteres Thema: · Seit 40 Jahren kümmert sich eine Abteilung um die Einhaltung von Umweltschutzvorschriften. Der Fokus habe sich verändert, erzählt der langjährige Leiter.

Die Aargauer Abteilung Umwelt Aargau gibt es beim Kanton seit 40 Jahren. Damals ging es Wald, Flüssen und Boden nicht allzu gut. Alte Deponien und schlechte Luft machten der Natur zu schaffen. Wie war das damals und was hat geändert? Weitere Themen in der Sendung: · Kriminalität im Internet: Die Staatsanwaltschaft hätte in einem Aargauer Fall weiter ermitteln sollen, sagt das Obergericht. Es geht um einen Betrugsfall mit einem Reitsattel. · Der Kanton Aargau startet eine Kampagne für mehr Rücksicht im Wald: «I love Aargauer Wald» heisst die Kampagne. Es geht darum, dass die Waldnutzerinnen und -nutzer Vorbilder sind, Tiere nicht stören und den Wald sauber halten. · Die Gemeinde Biberist SO will 15 Plätze für Schweizer Fahrende zur Verfügung stellen. Die Fahrenden möchten aber mehr Plätze, hiess es letzte Woche. Die Forderung überrascht die Gemeinde Biberist.

Seit über 20 Jahren müssten die Kantone Standplätze für Schweizer Fahrende bauen. Viele sind im Verzug – auch Solothurn. Die Gemeinde Biberist will Fahrenden nun Standplätze zur Verfügung stellen. Geplant sind 15 Plätze. Die Fahrenden möchten aber doppelt so viele, die Gemeinde reagiert überrascht. Weitere Themen in der Sendung: · Die Stadt Aarau hat eine neue Abteilung Bildung, als Folge der Turbulenzen rund um die Kreisschule Aarau-Buchs, die aufgelöst wird. Der neue Leiter der Abteilung Bildung ist This Rohr, der aktuelle Gesamtschulleiter der Schule Zofingen. · Arbeitslosenzahlen in den Kantonen Aargau und Solothurn gingen im Juni leicht zurück. Im Aargau liegt die Quote bei 3.2 Prozent, im Kanton Solothurn bei 3 Prozent. · Nach dem Brand in Möhlin AG am Sonntag sind zehn Wohnungen nicht mehr bewohnbar, meldet die Polizei. Für drei Personen war eine Notunterkunft nötig.

Das Abwasser von 30 Gemeinden soll dereinst der geplanten Kläranlage in Aarau Rohr zugeführt werden. Der Bau dieser Anlage ist aber nur ein Teil der dazu nötigen Arbeiten. Es braucht auch noch kilometerweise neue Rohre, die verlegt werden müssen. Weiter in der Sendung: · Gewässerschutz: Aargauer Regierung will mehr unternehmen - aber billig

Die Aargauer Nationalrätin Maya Bally (Mitte) schildert in einem grossen Interview mit der «Sonntagszeitung», wie sie als junge Frau schlimme Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und Stalking gemacht hatte. Sie hat mitgeholfen, dass Stalking als neuer Straftatbestand ins Gesetz gekommen ist. Weiter in der Sendung: · Killwangen: Nur 11.6 Prozent der Stimmberechtigten beteiligten sich am Sonntag an der Wahl für einen freien Sitz im Gemeinderat und für den Vizeammann. Sie blieben der Urne fern, weil der Wahlgang eigentlich überflüssig war. Für den Vizeammann gab es nur einen Kandidaten, für den freien Sitz im Gemeinderat bewarb sich gar niemand. · Vordemwald: Auf der beliebten Töffstrecke im Boowald stoppte die Polizei einen 40-jährigen Schweizer, der erstens betrunken unterwegs war und zweitens viel zu schnell. Er fuhr 189 km/h, wo nur 80 km/h erlaubt sind. · Der Aargau arbeitet als erster Kanton der Schweiz eng mit dem Schweizer Sportgericht zusammen. Dieses Gericht ist eine Stiftung. Es entstand auf dem Hintergrund der «Magglingen-Protokolle» und dient dem Kampf gegen Doping und gegen physische und psychische Übergriffe im Sport.

Die Behörden wussten schon sehr lange von den schlimmen Zuständen auf einem Hof in Ramiswil (SO). Dort lebten Pferde und Hunde unter grässlichen Bedingungen. Der Veterinärdienst liess sich von der Tierhalterin an der Nase herumführen. Er kündigte ihr Kontrollen sogar an. Weiter in der Sendung: - Wittnau: Die Fricktaler Gemeinde bezieht ihr Trinkwasser ausschliesslich aus drei Quellen. Nun will sie von dieser Abhängigkeit wegkommen. - Aargau: Die Regierung möchte das Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien verlängern. Im Grundsatz kommt das bei den Partein gut an. Einige wollen mehr, andere weniger. - Baden: Bei der Erstellung der Fernwärmeleitungen auf dem Kirchplatz wurden viele Gräber zerstört. Die Kirche wollte nun auf dem Platz Bäume setzen. Aus Sicht der Kantonsarchäologie wären dadurch auch noch die letzten Gräber zerstört worden. Deshalb stellt sich der Kanton gegen die Bepflanzung.

122 eingeschläferte Hunde, 43 Pferde beschlagnahmt – im November 2025 machten die Zustände auf einem Hof in Ramiswil (SO) landesweit Schlagzeilen. Die Behörden mussten eingreifen. Ein Untersuchungsbericht attestiert dem Veterinäramt nun, es habe professionell gehandelt, aber Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Aarau: Der Maienzug-Vorabend lockte Tausende von Besucherinnen und Besuchern in die Altstadt. Die Polizei spricht von einem friedlichen Anlass. Erst nach Mitternacht gab es ein paar Schlägereien und Pöbeleien. · Aargau: Die Finanzen der Gemeinden geraten durch die steigenden Gesundheitskosten in Schieflage.

Der Kirchplatz in Baden – eine heisse Asphaltwüste. Die Kirche möchte Bäume pflanzen. Die Kantonsarchäologie legte aber ihr Veto ein. Der Platz ist nämlich auch ein Friedhof. Die Skelette liegen dicht unter der Oberfläche. Bäume würden diese wertvolle Schicht zerstören, sagt die Archäologie. Weiter in der Sendung: · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen

Der ehemalige CEO der Solothurner Spitäler SoH hat über Jahre 500'000 Franken zu viel Entschädigung erhalten. Das zeigen zwei unabhängige Gutachten. In der Solothurner Politik ist das Unverständnis gross. Kritisiert wir aber auch der Regierungsrat. Der Kanton ist Alleineigentümer der SoH. Weiter in der Sendung: · Auf einem ehemaligen Industrieareal beim Bahnhof Rupperswil soll eine kantonale Asylunterkunft entstehen. Die Aargauer Regierung plant einen Bau für 175 Personen. Die Gemeinde sei einverstanden, so der Kanton. · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen

Über Jahre erhielt der CEO der kantonseigenen Solothurner Spitäler AG zu viel Entschädigung. Die SoH hat damit gegen das Personalrecht verstossen und muss Geld zurückfordern. Zu diesem Schluss kommt eine unabhängige Untersuchung. Spital und Kanton müssen nun über die Bücher. Weiter in der Sendung: Die Kreisschule Aarau-Buchs kann aufgelöst werden. Die Aargauer Regierung stimmt dem Plan der beiden Gemeinden zu. Ab dem neuen Schuljahr führen sie die Schule wieder selber. Für die Schülerinnen und Schüler soll sich nichts ändern. Sie werden am geplanten Ort mit den angedachten Stundenplänen unterrichtet. Die Lehrpersonen werden von Aarau und Buchs übernommen.

Im Aargau brauche es Drogenkonsumräume, Gassenküchen und Notschlafstellen. Der Aargauer Grosse Rat hat in erster Beratung JA gesagt zu einer entsprechenden Gesetzesänderung. In Aarau ist die Erleichterung gross. Dort sind ein Drogenkonsumraum und eine Notschlafstelle geplant. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Regierungsrat hat ein Verkehrskonzept für die Region Olten-Gäu genehmigt. Vorgesehen sind fast 30 Massnahmen, um die Region vom Verkehr zu entlasten. · Über der Stadt Aarau dürfen von Donnerstagmittag bis Samstag um Mitternacht keine privaten Drohnen fliegen. Grund ist der Maienzug-Vorabend und der Maienzug, der Tausende Menschen in die Stadt lockt.