Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Wirtschaft steckt in turbulenten Zeiten. US-Zölle und der starke Franken machen vielen Unternehmen zu schaffen. Doch laut der aktuellen Aargauer Wirtschaftsumfrage gibt es auch Hoffnung. · Hat die Solothurner Verwaltung eigenmächtig in der Klus Tempo 30 eingeführt? Das wollte die Solothurner SVP von der Regierung wissen. Man befolge lediglich Bundesgesetz, so die Antwort. · In vielen Aargauer Kindergärten werden Spielsachen zeitweise weggeräumt. Die Kinder sollen dadurch lernen, mehr miteinander zu kommunizieren und ihre Fantasie auszuleben. Das Projekt wird von der Suchtprävention Aargau geleitet.

Kinder und Jugendliche leiden vermehrt unter psychischen Problemen. Der Kanton Solothurn lanciert darum ein Projekt für Schülerinnen und Schüler zur Früherkennung von psychischen Belastungen. Weiter in dieser Sendung: · In Möriken-Wildegg dient das ehemalige Hotel Aarehof seit drei Jahren als kantonale Asylunterkunft. Der Vertrag mit der neuen Eigentümerin soll nun um drei Jahre verlängert werden, teilt das Aargauer Departement für Gesundheit und Soziales mit. Der Aarehof bietet Platz für 140 Personen, momentan ist das ehemalige Hotel zu 76 Prozent ausgelastet.

Der Kanton Aargau soll beim Bund Druck machen für einen schnellen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren zwischen Aarau Ost und Birrfeld. Der Grosse Rat hat am Dienstag beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative auszuarbeiten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau kann in Aarau ein Integrationszentrum für Geflüchtete bauen. Der Grosse Rat hat am Dienstag einen Kredit von 43,4 Millionen Franken bewilligt. · Im Kanton Solothurn arbeiten 50,6 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer, welche in die Schweiz geflüchtet sind. Damit hat der Kanton die Vorgabe des Bundes leicht übertroffen.

Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.

Der Chips-Hersteller Zweifel meldet wieder ein Wachstum. Zum zehnten Mal in Serie steigerte die Firma ihren Umsatz. Im Jahr 2025 stieg dieser von 304 auf 315 Millionen Franken. Um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, vergrössert Zweifel am Standort Spreitenbach die Produktion. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Stein kann mit dem Bau eines neuen Grundwasser-Pumpwerks beginnen – mit einem halben Jahr Verzögerung. Das Projekt war gestoppt, weil es eine Beschwerde gegen den Entscheid der Gemeindeversammlung gegeben hatte. Die Beschwerde ist nun erledigt. · In Strengelbach gibt es seit Jahren einen Rechtsstreit. Es geht um Risse in der Fassade der erst 2015 eröffneten Dreifach-Sporthalle. Das Aargauer Obergericht hat in dieser Sache nun einen wichtigen Entscheid gefällt.

Der Bundesrat schlägt vor, künftig auch Frauen zu einem obligatorischen Orientierungstag der Armee einzuladen. Für den Kanton Aargau kommt dieser Vorschlag zum falschen Zeitpunkt. Erst müsse die Armee komplett ausgerüstet werden. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Motorradrennfahrer Noah Dettwiler plant rund vier Monate nach seinem schweren Sturz beim GP von Malaysia sein Comeback. Im Oktober erlitt der 20-Jährige nach einer Kollision unter anderem mehrere Herzstillstände.

Vor vier Monaten stürzte der Solothurner Töff-Pilot Noah Dettwiler am GP von Malaysia schwer. Der 20-Jährige erlitt mehrere Herzstillstände, lag im Koma und trug einen Beinbruch davon. In zwei Wochen will er schon wieder Vollgas geben. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aargauer Regierungsrat nimmt Stellung zu der Strategie im Zusammenhang mit gemeinwirtschaftlichen Leistungen von Spitälern.

Ende Januar hat das Bezirksgericht Brugg zwei Ärzte der PDAG freigesprochen. Ihnen wurde vorgeworfen, am Tod eines 18-jährigen Autisten mitschuldig zu sein. Nach dem Anwalt der Angehörigen hat sich nun auch die Staatsanwaltschaft entschieden, das Urteil an das Obergericht weiterzuziehen. Weiter in der Sendung: · Mitte März startet der Bau des neuen Zentralgefängnisses im solothurnischen Flumenthal. Schon bei den Bauarbeiten spielt das Thema «Sicherheit» eine wichtige Rolle.

Störche sind in der Schweiz geschützte Wildvögel. Wer sich um sie kümmern möchte, braucht dazu eine Bewilligung. In Brittnau AG hat Peter Hartmann jahrzehntelang die Störche umsorgt - seine Storchenstation war aber eigentlich nicht erlaubt. Weiter in der Sendung: · Gefängnisbau in Flumenthal SO: Bereits beim Bau spielt die Sicherheit eine grosse Rolle · Niederlage in der Verlängerung: Der EHC Olten verliert Spiel 3 in der Playoff-Serie gegen den HC Thurgau

Ein Mann kam mit seinem Auto in Wittnau von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Das Auto kam erst nach einer Böschung im Wiesland zu stehen. Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht, das Auto erlitt Totalschaden. Der Lenker war stark alkoholisiert. Weiter in der Sendung: · Das Musik-Festival «Brugglyn-Beats» in Brugg geht in die zweite Runde. Für die Konzerte braucht es keine Tickets. Es gibt eine Hutkollekte. · Beide Schweizer Curling-Teams, die an den Olympischen Spielen Medaillen gewonnen haben, haben sich nicht für die Weltmeisterschafen in den USA qualifiziert. Weder das Frauen-Team vom Curling Club Aarau noch das Männer-Team rund um den Solothurner Skip Yannick Schwaller.

Um die Zersiedelung zu bremsen, hat der Kanton Aargau rund 20 sogenannte Wohnschwerpunkte definiert. Gebenstorf ist einer davon. Dort sollen in den nächsten 25 Jahren rund 2500 Personen hinziehen. Weiter in dieser Sendung: · Im letzten Herbst wurde über dem Stromnetzknoten in Laufenburg eine unbekannte Drohne gesichtet. Die Aargauer Regierung gibt nun Entwarnung. Es handelte sich nicht um einen Drohnenangriff, sondern um einen geplanten Inspektionsflug der Netzbetreiberin Swissgrid. · Wer darf bei wichtigen Entscheidungen rund um die Aarauer Energieversorgerin Eniwa mitreden? Diese Frage wird in Aarau mit einer Abstimmung entschieden. Für die sogenannte Eniwa-Demokratieinitiative sind genügend Unterschriften zusammengekommen.

Die Aargauer Regierung sieht ein generelles Verbot von religiösen Symbolen an Schulen kritisch. In ihrer Antwort auf zwei Vorstösse aus dem Grossen Rat betont sie, ein solches Verbot würde vermutlich gegen das Bundesgesetz verstossen. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist es definitiv: Der Kanton Solothurn kann Stahl Gerlafingen mit 4.6 Millionen Franken unterstützen. Gegen den Entscheid des Kantonsparlaments wurde kein Referendum ergriffen. · Der Kanton Aargau plant, sämtliche Gemeinden an das kantonale Velowegnetz anzuschliessen, dies im Rahmen der Revision Velonetz. Bis 2028 soll ein Plan erstellt werden, wo Handlungsbedarf besteht.

Sämtliche Aargauer Gemeinden sollen ans Velowegnetz angeschlossen werden. Nun analysiert der Kanton das Netz und sucht Lücken. Weiteres Thema: Der Bund gibt Gas beim Ausbau alternativer Energien. Der Windpark Grenchen kann davon nicht profitieren.

Erste Bäckereien, Coiffeur-Salons, Velohändler und Kleiderläden in den Kantonen Aargau und Solothurn akzeptieren beim Bezahlen neben Mastercard, Visa oder Twint auch Verd. Was will die Genossenschaft mit ihrer Bezahlkarte – und wie seriös ist sie? Weiter in der Sendung: · Der Energiekonzern Alpiq bleibt Olten treu. Er verlässt zwar seine altehrwürdige Zentrale am Bahnhofquai, baut aber nicht weit davon entfernt eine neue. · Mit einem neuen Baumkonzept will die Stadt Baden ihr Mikroklima verbessern. Es soll mehr Schatten und weniger Hitze geben.

Der Oltner Energiekonzern Alpiq hat heute seine Geschäftszahlen publiziert. Der monatelange Ausfall des AKW Gösgen kostet ihn 200 Mio. Franken. Daraus lässt sich berechnen, wie viele Einnahmen allen Besitzern des Kernkraftwerks entgangen sind: Rund 500 Mio. Franken. Weiter in der Sendung: · Die Firma Zehnder mit Sitz im aargauischen Gränichen profitiert von neuen Bauvorschriften in Grossbritannien. Sie konnte den Umsatz mit Lüftungen deutlich steigern. · Die Hauptpost in der Stadt Solothurn zügelt in eine neue Überbauung und die Filiale in der Weststadt ins Coop.

Nach der Absage der Airshow Grenchen soll die Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe im Juli trotzdem in Grenchen fliegen. Anstelle einer internationalen Flugshow ist nun ein kleineres Flughafenfest geplant. Weiter in der Sendung: · Seit Mittwochabend wird das Kontrollschild «SO 1» wieder versteigert. Eine erste Auktion musste im Dezember abgebrochen werden, weil unseriöse Angebote über eine Million Franken gemacht wurden.

Für die Brandserie im Solothurner Wasseramt 2022 war ein Feuerwehrmann verantwortlich. So urteilte kürzlich das Obergericht. Nun ist wieder ein Feuerwehrmann unter Tatverdacht. Was ist dran, am Klischee des Feuerwehrmanns, der Brände legt. Ein forensischer Psychiater ordnet ein. Weiter in der Sendung: · Der Verein «Solothurner Wanderwege» darf dem Kanton zusätzliche Unterhaltsarbeiten wegen Mountain-Bikern separat verrechnen. · Das «Künstlerhaus Boswil» und die Stiftung «MuriKultur» arbeiten neu enger zusammen, vor allem im Bereich klassische Musik. Man will sich nicht mehr gegenseitig Publikum abjagen.

Die Zahl der Mountain-Bikerinnen und -Biker auf Wanderwegen hat in den letzten Jahren zugenommen - und damit auch die Schäden, die sie dort verursachen. Für den Unterhalt der Wanderwege im Kanton Solothurn sorgt ein Verein. Dieser kann jetzt Schäden der Biker separat mit dem Kanton verrechnen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Für ein Strassenprojekt zwischen Hendschiken und Lenzburg rodet der Kanton Aargau schon bald 4'500 Quadratmeter Wald. Die selbe Fläche soll aber wieder aufgeforstet werden. · Mit den frühlingshaften Temperaturen zeigen sich auf den Strassen über den Jura auch wieder jene, die mit Auto oder Motorrad zu schnell unterwegs sind. Die Kantonspolizei Aargau hat mehrere Personen angezeigt.

In einem internen Schreiben der Feuerwehr Solothurn heisst es, ein Mitglied der Feuerwehr sei verhaftet worden. Es geht um einen Mann, der verdächtigt wird, zwischen Oktober und Januar in Bellach und Langendorf acht Brände gelegt zu haben. Der Mann ist in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Aargauer Kultur: Das Künstlerhaus Boswil und Muri Kultur arbeiten zusammen. Ab 2027 spielt das Jugendsymphonie-Orchester Aargau in Muri. Und geplant ist ein gemeinsamer Beethoven-Zyklus in der alten Kirche Boswil und im Festsaal im Kloster Muri. Hintergrund der Zusammenarbeit sind personelle Veränderungen in beiden Kulturinstitutionen, die zu einer Annhäherung geführt haben. · Stadt Solothurn: Der Gemeinderat hat am Dienstagabend praktisch einstimmig ein Paket von Massnahmen bewilligt, das die Sicherheit in der Stadt verbessern soll. Es gibt u. a. eine zusätzliche Securitas-Patrouille, die in der Vorstadt unterwegs ist. · Sport: Volley Schönenwerd qualifiziert sich für den Halbfinal der Playoffs. Der Gegner dort ist Volley Amriswil. Und der Eishockeyclub Olten gewinnt das erste Spiel in den Playoff-Viertelfinals gegen den HC Thurgau mit 6:3.

In den Kantonen Aargau und Solothurn gibt es in der Oberstufe kurz vor dem Schulabschluss eine letzte schulische Standortbestimmung. Die Solothurner FDP sieht darin keinen Nutzen. Die Regierung verteidigt den Schul-Check. Weitere Themen in der Sendung: · Beim Curling-Club Aarau hofft man nach dem Gewinn der Silbermedaillen ihres Teams an Olympia auf einen Nachwuchsboom. · Wie lange dürfte der stationäre Blitzer in Baden bei einem Verbot der stationären Blitzer weiterblitzen? Die Meinungen zu dieser Frage gehen auseinander. · Die Uno hat das Jahr 2026 zum internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landfrauen bestimmt. Die Schweizer Landfrauenbewegung feiert bald ihr 100-jähriges Jubiläum. Eine der Wegbereiterinnen war die Aargauerin Lili Kohler-Burg.

Das Rothrister Getränkeunternehmen Rivella kann 2025 seinen Umsatz um zwei Prozent steigern. Im Ausland ging der Umsatz leicht zurück. Weiter in der Sendung: · Im Murgenthal-Tunnel auf der Bahn-2000-Strecke zwischen Olten und Bern blieb am Dienstagmorgen ein Zug stecken. Dies führte zu Zugsaufällen und Verspätungen. Nach 90 Minuten konnte der Pannenzug zurück nach Olten fahren. · In Laupersdorf wurde eine Fussgängerin mit zwei Kindern auf einem Fussgängerstreifen angefahren. Die Frau wurde mittelschwer, ein Kind leicht verletzt.

Die Strasse in der Vorderen Vorstadt in Aarau soll nicht nur saniert werden, sondern auch eine Dekorinne für den Stadtbach enthalten - so wie das bereits in der Rathausgasse der Fall ist. Das hat der Einwohnerrat am Montagabend entschieden - gegen den Willen der bürgerlichen Parteien. Weitere Themen in der Sendung: · Für die Stromgewinnung will das Energieunternehmen Naturenergie 70-Kubikmeter Gestein aus dem Rhein bei Rheinfelden entnehmen. Dagegen gibt es Widerstand: Beim Bund sind mehrere Einsprachen eingegangen. · Die stark befahrene Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen wird saniert. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen während Monaten mit vielen Baustellen und Staus rechnen.

Im unteren Aaretal werden eine grosse Kreuzung und die Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen saniert. Die Sanierung dauert bis Ende 2027. Der Verkehr wird teilweise nur einspurig geführt. Weiter in der Sendung: · CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 aus Aarau gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Ein Medienprofessor sieht dies kritisch. · Die Stadt Aarau will im Quartier Telli eine Oberstufenschule bauen. Das Land gehört aber dem Kanton Aargau. Darum möchte die Stadt mit dem Kanton Land tauschen. Über diesen Tausch stimmt die Bevölkerung am 8. März ab. Das Geschäft ist umstritten. · In Olten eröffnet nächste Woche der sogenannte «City-Träff». Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Treffpunkt wird von diesen Menschen selbst organisiert und geführt. Wir waren eine Woche vor Eröffnung vor Ort.

CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Weiter in der Sendung: · Grossräte der FDP und der SVP wollten von der Aargauer Regierung wissen, wie hoch die Löhne von Kantonsangestellten sind. Sie befürchteten, dass diese zu viel verdienen. Die Auswertung ergab aber, dass die Löhne eher unter dem Durchschnitt liegen. Die Regierung verglich mit anderen Kantonen und der Privatwirtschaft.

Das Staatssekretariat für Migration will in Flumenthal im Kanton Solothurn ein neues Konzept für die Unterbringung von verhaltensauffälligen, renitenten Asylsuchenden testen. Es geht dabei um abgewiesene Asylsuchende, welche mit ihrem Verhalten den Betrieb im Zentrum stören. Weiter in der Sendung: · Olympisches Silber gewonnen: Gute Stimmung beim Aarauer Public Viewing des olympischen Curling-Finals mit dem CC Aarau

Ein Mann ist bei einem Wohnungsbrand in Olten am Samstagabend verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Spital. Die Wohnung sei vorläufig nicht bewohnbar, heisst es in der Mitteilung der Kantonspolizei Solothurn. Weiter in der Sendung: · Nach sieben Jahren ist das Schwert einer Solothurner Brunnenfigur wieder aufgetaucht. · Die Aarauer Curlerinnen holen Silber an den Olympischen Spielen. Der CC Aarau fieberte und litt mit seinem Team mit und ist stolz auf das Team um Silvana Tirinzoni. · "Ich hatte es im Gespür", sagt der Lenzburger Bobanschieber Amadou Ndiaye nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Viererbob. · Der EHCO will trotz schlechter Qualifikation in den Playoffs überzeugen und den HC Thurgau in der Viertelfinalserie besiegen. · Volley Schönenwerd gewinnt auch das zweite Viertelfinalspiel gegen Lausanne. Das Team kann am Dienstag zu Hause den Halbfinaleinzug perfekt machen.

Im Juli hätte die Show stattfinden sollen, als Höhepunkt war die Patrouille Suisse geplant. Nun liegen sich der Flughafen Grenchen und das Organisationskomitee in den Haaren. Weitere Themen der Sendung: · Die Stiftung Sonnhalde in Gempen, Nunningen und Dornach richtet sich neu aus. Dies verunsichert einige Bewohnende und ihre Familien. · Der Aargauer Bob-Anschieber Sandro Michel kämpft sich nach einem Trainingsunfall vor zwei Jahren zurück in den Spitzensport. Er erzählt, wo er auf diesem langen Weg steht.

Schon länger ist klar, dass die Migros direkt neben ihrem Verteilzentrum an der Autobahn A1 in Neuendorf bauen will. Nun ist klar: Dort soll ein Logistikzentrum von Digitec-Galaxus hinkommen. Weitere Themen der Sendung: · Im Sommer ist eine grosse Militärübung in den Kantonen Basel, Solothurn und Aargau geplant. Unter anderem sollen die Juraübergänge beübt werden. · Im Juni stimmt das Aargauer Stimmvolk über die Umfahrung Suhr und die Bildungsinitiative ab.

Eine 55-jährige Slowakin ist vom Bezirksgericht Aarau zu einer Gefängnisstrafe von 7.5 Jahren verurteilt worden. Zudem ordnete das Gericht einen lebenslangen Landesverweis gegen die Frau an – eine Massnahme, die nur selten ausgesprochen wird. Die Frau war mehrfach vorbestraft samt Landesverweis. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Regierungsrat greift in den Abstimmungskampf um den neuen Polizeistützpunkt in Oensingen ein: Das Gegenkomitee verbreite Falschinformationen, sagt die Regierung. · Bittere Niederlage: Die Schweizer Curler um den Solothurner Skip Yannick Schwaller unterliegen im Olympia-Halbfinal knapp gegen Grossbritannien. Am Freitagabend spielen die Schweizer Curler nun gegen Norwegen um Bronze. · Eishockey: Im zweitletzten Spiel vor den Playoffs deklassiert der EHC Olten das Tabellenschlusslicht Arosa mit 10:1. In der Tabelle ist Olten nun auf Platz 7.

Es ist ungewöhnlich, wenn eine Exekutive in einen Abstimmungskampf eingreift. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn tat das am Donnerstag. Er müsse Fehlinformationen zum Polizeistützpunkt Oensingen richtigstellen. Weiter in der Sendung: · Aarau: Eine neue und grosse Kläranlage soll 5 kleinere Anlagen in der Region Aarau-Wynen-Suhrental ersetzen. Der Stadtrat von Aarau steht hinter dem Entscheid für den Standort Salematt, will aber verhindern, dass von dort Gestank in Wohnquartiere kommt. · Das Bezirksgericht Aarau verurteilt eine 55-jährige Frau aus Slowenien zu 7 Jahren Gefängnis und lebenslänglichem Landesverweis. Sie hatte einem Rentner die grosse Liebe vorgespielt und ihm sehr viel Geld abgenommen. Der Mann ging ihr zweimal ins Garn. · Aarau: Im Saal des Grossen Rates erörtern Jugendliche politische Themen. Sie wollen sich qualifizieren für den nationalen Debattier-Wettkampf.

Rocephin war lange ein erfolgreiches Produkt des Pharmakonzerns Roche. Produziert wird das Antibiotikum in Kaiseraugst. Nun will Roche die Produktion verkaufen. Nach dem Ablaufen des Patentschutzes lohne sich die Herstellung in der Schweiz nicht mehr. Weiter in der Sendung: · Aarau soll Standort werden einer grossen regionalen Abwasserreinigungsanlage. Diese soll fünf bestehende ersetzen und auf der Salematt in Rohr/Aarau gebaut werden. · Der Gemeinderat von Staffelbach hat die Steuerverwaltung an das regionale Steueramt in Schöftland ausgegliedert. Er hat keinen Ersatz für den Steuerverwalter gefunden, der gekündigt hat. Die Gemeindeversammlung muss die Verlagerung aber noch bewilligen.

Die Solothurner Spitäler AG legt das Spital Olten und das Bürgerspital Solothurn organisatorisch zusammen. Das bedeutet auch, dass manche Abteilungen nicht mehr an beiden Standorten angeboten werden. Dies wiederum könnte bedeuten, dass Solothurner Patienten in Biel oder Aarau ins Spital gehen. Weiter in der Sendung: · Döttingen AG: Kommt nun doch eine Wärmepumpe anstelle des geplanten Holzheizwerks? · Curling: Die Schweizer Frauen stehen in Mailand im Halbfinal.

Die Regionale Fernwärme Unteres Aaretal (Refuna) heizt ab 2032 vielleicht mit einer grossen Wärmpumpe in der Aare. Bis jetzt ging man davon aus, dass nach der Abschaltung der KKWs Beznau 1 und 2 ein Holzheizwerk in Döttingen die Wärme produzieren wird. Weiter in der Sendung: · Schlussspurt im Weissensteintunnel. Die BLS hat den Tunnel in den letzten zwei Jahren total saniert. Die Bauarbeiter hatten mit Wasser und einer komplizierten Logistik zu kämpfen. Im Sommer sollen die Arbeiten fertig sein. · Lenzburg/Windisch: Wie reagieren die Gemeinden auf die Zweifel daran, ob es tatsächlich neue Kantonsschulen braucht an den zwei dafür vorgesehenen Standorten? · Sterbehilfe: Laut einem Gesetzesvorschlag der Regierung müssen alle Pflegeheime des Kantons Solothurn Sterbehilfe-Organisationen den Zutritt erlauben. Der Verband der Pflegeheime ist offiziell gegen das Gesetz, lässt aber auch Zweifel an seiner Haltung durchblicken.

Die Grünen des Kantons Solothurn wollten von der Regierung wissen, ob sie automatische Lärmblitzer als geeignete Massnahme gegen zu lauten Motorenlärm erachtet. Nein, sagt nun der Regierung. Man habe gar keine rechtliche Grundlage, um solche Geräte einzusetzen. Weiter in der Sendung: · Lenzburg: Sollte die neue Kantonsschule doch nicht nötig sein, will der Stadtammann so schnell wie möglich Planungssicherheit haben für das Kasernen-Areal. · Aargau: Die Reformierte Landeskirche entwickelt ein Modell für überregionale Zusammenschlüsse von Kirchgemeinden. Diese wären geografisch nicht verbunden und hätten völlig andere Strukturen als die traditionellen Kirchgemeinden. · Neuendorf (SO): Nach jahrelanger Planung und viel juristischem Hin und Her geht es nun los mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt.

Die Reformierte Landeskirche Aargau entwickelt ein Modell für überregionale Fusionen von Kirchgemeinden. Diese sollen sich nach Themen zusammenschliessen können und nicht nur geografisch. Die Richtgrösse für diese Art von Kirchgemeinden ist 15'000 Mitglieder. Weiter in der Sendung: · Solothurner Regierungsrat kann Ausweichverkehr nicht verbieten, dafür bräuchte es eine nationale Gesetzesänderung. · Der Lenzburger Bobanschieber Amadou Ndiaye wird mit seinem Pilot Michale Vogt im 2-er Bob sechster und holt sich ein olympisches Diplom. · Die Schweizer Curler um den Solothurner Skip Yannick Schwaller stehen nach einer bisher makellosen Gruppenphase bereits vorzeitig im Halbfinale. Dies nach einem deutlichen 8:4 Sieg am Dienstagabend gegen Deutschland.

Am frühen Freitagmorgen wurde in Breitenbach SO ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten. Nun wurden sie gefasst. Bereits am selben Tag seien sie in den Niederlanden verhaftet worden, so die Bundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen leitet. Weiter in der Sendung: · Gibt es im Solothurner Innendepartement zu viele Fach- und Koordinationsstellen? Könnte man da nicht sparen? Das wollte die FDP von der Regierung wissen. Diese kommt wenig überraschend zum Schluss, dass es alle Stellen brauche. Sie listet aber Personalbestand, Kosten und Finanzierung auf. · Über den Neubau eines Polizeistützpunktes in Oensingen wird am 8. März abgestimmt. Das Thema ist im Kanton Solothurn umstritten. Das Kantonsparlament sagte zwar einstimmig Ja zum Baukredit von 85 Millionen Franken, ein Nein-Komitee kämpft aber dagegen. · Grenzübergreifend wurde in Laufenburg Fasnacht gefeiert. Das gemeinsame Fest dies- und jenseits des Rheins hat eine lange Tradition. Schweizer und alemannische Bräuche ergänzen sich.

Die Aargauische Kantonalbank weist für 2025 rund 200 Millionen Franken Gewinn aus. Das ist deutlich weniger als im Vorjahr. Trotzdem liefert die AKB 100 Millionen in die Staatskasse ab – 14 Millionen weniger. Mit der Abgeltung der Staatsgarantie und Steuern gibt es 127 Millionen Franken für den Kant Weiter in der Sendung: · Joggerinnen, Stand-up-Paddler, Vögel und Fische: Für all sie soll es Platz haben an und neben der Aare zwischen Solothurn und dem Attisholz Areal. Auf dem Abschnitt von fünf Kilometern wird es im Sommer manchmal eng. Kanton und Gemeinden machen nun Vorschläge, wie das Nebeneinander besser funktionieren könnte.

Die Politik hat vielleicht mit der zu grossen Kelle angerichtet. 2024 entschied der Grosse Rat auf Antrag der Regierung, es brauche zwei neue Kantonsschulen, eine in Lenzburg, die andere in Windisch. Nun kommen Zweifel auf, denn die Schülerzahlen gehen zurück. Weiter in der Sendung: · Lenzburg: Der Stadtrat will das Kulturhaus Tommasini sanieren und besser strukturieren. Es soll mit einer Stiftung eine neue Trägerschaft erhalten. Diese Pläne kosten Geld. Der Einwohnerrat soll 3 Millionen Franken bewilligen und ein zinsloses Darlehen. · Olympische Winterspiele: Die Aargauer Bobpilotin Melanie Hasler holt im Monobob Rang 5, also ein olympisches Diplom. Eine bessere Platzierung wäre möglich gewesen, denn Hasler fuhr im letzten Lauf Bestzeit. Sie konnte damit aber die schlechte Zeit aus dem dritten Lauf nicht wettmachen.

Der Flughafen Zürich will die An- und Abflüge besser auf die unterschiedlichen Pisten verteilen. Im Ostaargau machen nun gleich mehrere Gmeinden Einsprache dagegen. Sie befürchten mehr Fluglärm. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Beim Schloss Brestenberg am Hallwilersee will die Besitzerin einen neuen, grossen Lift und eine neue Zufahrt für Lastwagen bauen. Unklar ist, ob dies überhaupt zonenkonform ist. · In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulkinder spürbar zurückgehen. Möglicherweise braucht der Kanton Aargau deshalb gar nicht zwei neue Kantonsschulen. · Die Solothurnerinnen und Solothurner stimmen am 8. März über zwei Änderungen im Sozialgesetz ab. Die Parolenfassung hat mehrere Parteien vor Probleme gestellt, dabei geht es auch um die Finanzsituation der Gemeinden.

Ein Aargauer Bäcker machte einen sogenannten Staatshaftungsanspruch gegen die Eidgenossenschaft geltend und forderte rund 75'000 Franken. Dies, weil er im Streit mit einem ehemaligen Mitarbeiter liegt. Doch vor dem Bundesgericht blitzte der Bäcker ab. Weiter in der Sendung: · Blaufahrer knallt mitten in der Nacht in Reklametafel: Er lässt sein Auto stehen und läuft nach Hause. · Autofahrer prallt in massives Geländer und flieht: Weil sein Auto Flüssigkeit verliert, malt er ein Spur zu sich auf die Strasse.

«Eine Verlängerung der Piste ist kein Thema mehr.» So steht es im Objektblatt des Bundes zum Regionalflugplatz Schupfart. Im Objektblatt geht es im die künftige Nutzung des kleinen Regionalflugplatzes. Doch das ist keine Enttäuschung für die Regionalfluggruppe in Schupfart. Weiter in der Sendung: · Betrunken Grenzwächter angefahren: Hohe Geldstrafe für Blaufahrer · Makellose Schweizer Curler: Team mit Solothurner Yannick Schwaller siegt zum 5. Mal · Auswärtsniederlage: Der EHC Olten verliert 3:1 in Sierre

Mit dem vierten Zwischenplatz nach zwei von vier Läufen hat Melanie Hasler nicht gerechnet. Dass sie nach schlechten Trainings im Wettkampf aufdrehen konnte, freut die Berikerin. Der Abstand auf die Medaillen ist zwar gross. Im Monobob könne aber alles passieren, meint die Europameisterin. Weiter in der Sendung: · An der Kreisschule Aarau-Buchs dreht das Personalkarussell weiter. Nach Änderungen in der Geschäftsleitung der grössten Volksschule im Aargau, bleibt nun im Schulvorstand kein Stein auf dem anderen. · Volley Schönenwerd ist mit einem Sieg in den Playoff-Viertefinal gestartet. Das erste Spiel der best-of-five-Serie gewinnt «Schöni» daheim mit 3:0. · Auch in digitalen Zeiten läuft einiges noch mechanisch – viele Eisenbahnstellwerke zum Beispiel. Relas steuern dort Signale, Barrieren oder Weichen. Ein Prachtexemplar ist jenes des Bahnhofs Gänsbrunnen. Das Stellwerk aus dem Solothurner Thal ist nun im Museum. Und dort läuft es weiter.