Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Waldfriedhof in Ammerswil wird vergrössert. Die Nachfrage nach Bestattungen im Wald nimmt zu. Das Waldstück im Ammerswil ist so gross wie drei Fussballfelder. Die Bestattungen werden vom zuständigen Förster begleitet. Weiter in der Sendung: · Die Wälder sind trocken, die Felder auch: in den Kantonen Aargau und Solothurn waren Feuerwerk und offenes Feuer deshalb über den Nationalfeiertag verboten. Die Kantonspolizei-Korps ziehen eine positive Bilanz: die allermeisten Leute hätten sich daran gehalten. · Gedenken an das Schicksal von Verdingkindern: Viele Solothurner Gemeinden wollen sich beteiligen. Geplant sind für kommendes Jahr Anlässe im ganzen Kanton. · Die Aargauer Wasserspringerin Michelle Heimberg holt an der EM in Paris die Silbermedaille. Es fehlten 40 Punkte für den ersten Platz.

Die Wälder sind trocken, die Felder auch: in den Kantonen Aargau und Solothurn waren Feuerwerk und offenes Feuer deshalb über den Nationalfeiertag verboten. Die Kantonspolizei-Korps ziehen eine positive Bilanz: die allermeisten Leute hätten sich daran gehalten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Gedenken an das Schicksal von Verdingkindern: Viele Solothurner Gemeinden wollen sich beteiligen. Geplant sind für kommendes Jahr Anlässe im ganzen Kanton. · FC Aarau holt den ersten Punkt in der noch jungen Saison: gegen Stade Lausanne-Ouchy spielte der FCA am 1. August 1:1; das einzige Aarau-Tor erzielte Neuzuzug Kastrijot Ndau.

Vor rund einem Monat wurden grobe Fehler bei den Solothurner Spitälern SoH bekannt. Seitdem wurde unter anderem der Verwaltungsratspräsident ausgetauscht und die SoH muss das Personalreglement anpassen. Das reicht nicht, finden SVP und SP und verlangen eine parlamentarische Untersuchung. Weiter in der Sendung: · Die Kanti Solothurn zügelt. Mit 2000 Schülerinnen und Schülern sowie 240 Lehrpersonen ist sie eine der grössten im Land – und hat zu wenig Platz. Sie kann deshalb die Räume der ehemaligen pädagogischen Hochschule übernehmen. Eine grosse Sache für die grosse Schule, sagt die Rektorin. · Sommerserie: Tiere, die beim Pause Machen helfen, die gibt es an der Uni Bern. Hunde helfen den Studierenden, dass sie zwischen dem Büffeln herunterfahren können. Es gibt aber auch Tiere, die eine Pause brauchen. In Biel muntert eine Therapeutin lustlose oder träge Papageien auf.

Nachdem das Solothurner Verwaltungsgericht im Mai das vermeintliche Schluss-Urteil gefällt und dem geplanten Windpark die Baubewilligung erteilt hat, muss sich jetzt doch wieder das Bundesgericht mit der Angelegenheit beschäftigen. Und bis dieses definitiv entscheidet, darf nicht gebaut werden. Weiter in der Sendung: · Allerheiligenberg: 6 Jahre, nachdem ein Velofahrer in die Teufelsschlucht gestürzt ist und sich dabei schwer verletzt hat, spricht das Bundesgericht einen Autofahrer schuldig. Dessen Überholmanöver habe zum Unfall geführt. · Sommerserie: Die Universität Bern bietet ihren Studierenden eine Pause mit Hund an.

In Solothurn gehören die Saat-Krähen in den Bäumen entlang der Aare inzwischen zum akustischen Stadtbild. Andernorts gibt es noch immer viele Anwohnerinnen und Anwohner, die sich an den lauten Vögeln stören. Ende Juli läuft die Schonfrist für die Tiere ab. Aber, werden sie auch tatsächlich gejagt? Ausserdem in der Sendung: · Zofingen: Nach monatelangen Diskussionen ist nun klar, die Stadtklima-Initiative ist gültig. Der Kanton beurteilt das gleich, wie die Stadtregierung.

Haben die Behörden im Missbrauchs-Fall von Untersiggenthal richtig gehandelt? Nein, findet jetzt das zuständige Departement und korrigiert einen Fehler der Gemeinde. Die beiden Opfer aus Polen erhalten rückwirkend Sozialhilfe. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Ausgleichskasse läuft es wieder besser. Wie sieht das ein früherer Kritiker? · Kanton Solothurn verschärft Feuerverbot: Holz-Feuer entfachen ist jetzt nirgends mehr erlaubt. · Sommerserie: Burnout-Prävention für Männer

Bislang durfte nur im Wald und in der Nähe des Waldes kein Feuer gemacht werden. Das ändert nun. Ein Holz-Feuer zu entfachen ist nirgends mehr erlaubt im Kanton Solothurn, auch nicht im Garten. Erlaubt bleiben nur Gas- und Elektro-Grills, wenn man beim Hantieren besonders vorsichtig ist. Weiter in der Sendung: · Grosser Schaden nach Turnhallen-Brand in Dättwil. Die Löscharbeiten dauern an und sind knifflig. Die Aargauer Kantonspolizei sucht Zeugen, die Personen rund um die Turnhalle beobachtet haben könnten. · Sommerserie: Männer holen sich bei psychischen Problemen weniger Hilfe als Frauen.

Die Solothurner Ausgleichskasse AKSO hat stürmische Zeiten hinter sich. Immer wieder sorgte sie für Schlagzeilen, beispielsweise wegen zu langen Bearbeitungsdauern und hoher Personalfluktuation. Nun zeigt sich, die AKSO scheint wieder in ruhigeren Gefilden unterwegs zu sein. Weitere Themen: · In Unterentfelden wird am Mittwochabend eine Fussgängerin vom Zug erfasst und stirbt. · In der Stadt Solothurn greift ein Mann am Mittwochnachmittag drei Personen an und verletzt diese teilweise schwer. · In Baden-Dättwil brennt am Mittwochnachmittag eine Turnhalle. · Morgens die Fotografen, nachmittags die Familien: Im Birdlife-Naturzentrum herrscht grosser Andrang um das brütende Eisvogel-Paar zu beobachten.

Es ist Brutsaison. Am Klingnauer Stausee kann man den seltenen Eisvogel aus nächster Nähe beobachten. Und das wollen so viele Vogel-Fotografinnen und -Fotografen, dass die Beobachtungsstation vormittags für sie reserviert ist und extra gebucht werden muss. Weiter in der Sendung: · Zu lange eingesperrt: Kanton Aargau entschädigt den Metro-Mörder mit 175'000 Franken. Wie konnte es überhaupt so weit kommen? · Sommerserie: Wann ein Timeout im Sport etwas bringt, und wann nicht.

Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Weiter in der Sendung: · Bei den Alkohol-Testkäufen im Kanton Solothurn haben Restaurants besonders schlecht abgeschnitten. In den Beizen konnten Jugendliche leichter Alkohol kaufen als an Tankstellenshops. Ein Branchen-Vertreter rechtfertigt sich.

Die Bestimmungen zum Jugendschutz wurden letztes Jahr im Kanton Solothurn leicht besser eingehalten. Dennoch kam es bei rund einem Drittel der Testkäufe zu einem unzulässigen Verkauf. Elektronische Zigaretten «Vapes» sind für Jugendliche besonders leicht zu bekommen. Weiter in der Sendung: · Der Fussballspieler Mamadou Fofana wechselt vom FC Aarau zu AS Nancy Lorraine. Wie hoch der Ablösebetrag ist, wird nicht bekannt gegeben. · In unserer Sommerserie geht es um sportliche Timeouts. Diese müssen gut genutzt werden damit sie auch Wirkung zeigen.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft sieht in der Betäubung und Vergewaltigung von Frauen einen versuchten Mord. Diese Anklage sei aussergewöhnlich, sagt SRF-Rechtsexpertin Sibilla Bondolfi. Sie geht nicht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft damit durchkommt. Weiter in der Sendung: · Kurz vor Lehrbeginn sind in den Kantonen Aargau und Solothurn noch immer Dutzende Lehrstellen unbesetzt. Die Betriebe haben keine Lernenden gefunden, die eine Ausbildung in ihrem Beruf absolvieren möchten. · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um ein Ferienlager für demente Personen und ihre Angehörigen in Interlaken.

Ausgerechnet jetzt, wo viele Menschen unter schattigen Bäumen Schutz vor der Sonne suchen, sperrt Baden einen Teil des Kurparks und des Terrassenbads. Wegen der Trockenheit drohen grosse Äste abzubrechen. Schon länger gesperrt ist ein Teil des Kasinoparks Aarau. Weiter in der Sendung: · Brand in Koblenz: Ein Flurbrand am Waldrand hat auch ein Holzlager entzündet. · Brand in Möhlin: Auf dem Campingplatz ist ein Wohnwagen in Flammen aufgegangen.

Gestern Abend versammelten sich auf dem Dorfplatz in Untersiggenthal rund 400 Menschen. Sie solidarisierten sich mit den Frauen, die mutmasslich Opfer von mehr als insgesamt 180 Vergewaltigungen durch einen ehemaligen SVP-Grossrat wurden. Weiter in der Sendung: Demenz ist eine weitverbreitete Krankheit in der Schweiz. Sie verändert nicht nur das Leben der Patientinnen und Patienten, sondern auch jenes ihrer Angehörigen. Die Pflege von Demenzkranken Personen kann anstrengend sein. Darum gibt es spezielle Ferienwochen, welche die pflegenden Angehörigen etwas entlasten.

Auch im Kanton Aargau ist Feuerwerk am 1. August verboten. Und zwar auf dem ganzen Kantonsgebiet. Das hat das zuständige Departement am Montag erklärt. Verboten werden zudem alle Arten von offenem Feuer: also auch der Holzkohle-Grill im eigenen Garten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Trockenheit geht in die Millionen: Weil die Flusskraftwerke wie jene von Rheinfelden und Laufenburg weniger Strom produzieren können, verdienen sie weniger. · Klimaanlagen, Dämmungen und Co.: So rüsten Altersheime auf, wenn es in Zukunft noch heisser wird. · Sommerserie «Timeout»: Besuch in der Frauenoase Basel, die Frauen von der Gasse eine temporäre Flucht vor dem Alltag ermöglicht. Entschuldigung: In der Live-Sendung wurde die falsche Wetter-Prognose ausgestrahlt. In dieser Podcast-Version finden Sie die richtige Version.

Seit Anfang Jahr kann man wegen Stalking verurteilt werden. Im Aargau ist das nun geschehen. Eine junge Frau wollte ihren Fahrlehrer unbedingt treffen, kontaktierte ihn auf verschiedenen Kanälen und überwies ihm sogar kleine Geldbeträge via Twint, um Nachrichten schreiben zu können. Weiter in der Sendung: · Beznau-Reaktoren wieder beide am Netz, nachdem sich Aarewasser abgekühlt hat.

Ältere Personen sind von der Hitze besonders betroffen. Alters- und Pflegeheime setzen kurzfristig auf einfach Massnahmen wie ein kühlendes Fussbad. Langfristig kommen die Institutionen aber kaum um grosse Investitionen für den Hitzeschutz herum. Weiter in der Sendung: Sommerserie Timeout - In der frauenOase in Basel können Frauen kurzzeitig ihre Sorgen hinter sich lassen. Es ist eine niederschwellige Anlaufstelle für Frauen in Ausnahmesituationen. Etwa wenn psychische Probleme überhand nehmen, oder eine Suchtproblematik wieder auftaucht.

In Baden geht die Diskussion um Parkplätze in die nächste Runde. Politiker fordern das Parkplätze verschwinden sollen. «Es gäbe genügend Parkplätze in Parkhäusern im Untergrund.» Diese Forderung und diese Begründung sorgen für Kritik. Weiter in der Sendung: · Das Wetter: In unserer Region ist es heute und morgen bewölkt, vereinzelt mit Niederschlag.

Im Kanton Solothurn bleiben Feuerwerke und Höhenfeuer auch am 1. August verboten. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Im Aargau ist noch offen, ob es zu einem kantonalen Feuerwerksverbot kommt. Viele Aargauer Gemeinden haben aber bereits jetzt Verbote erlassen. Weitere Themen in der Sendung: · Ein Aargauer Landwirt musste sich am Freitag vor dem Bezirksgericht Baden wegen Tierquälerei verantworten. Das Gericht sprach ihn von den Vorwürfen frei und kritisierte die Behörden. · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Wie kommt man mit den Nachbarn in Kontakt, wenn man in einem Hochhaus mit Dutzenden anderen wohnt? Durch einen aktiven WhatsApp-Chat. Das zeigt die Reportage aus den Hochhäusern auf der Luzerner Allmend.

Ausgerechnet ein Biber sorgt in der Biobadi Biberstein für Ärger in der Badesaison. Weil das geschützte Nagetier am Donnerstagmorgen die Badi nicht verliess, blieb diese geschlossen. Der Biber hat die Badi am Donnerstag wieder verlassen, sonst hätte am Freitag der Biberbeauftragte eingreifen müssen. Weiter in der Sendung: · Die Regiobank Solothurn AG schliesst das erste Semester 2026 erneut mit einem guten Ergebnis ab. Der Halbjahresgewinn beträgt CHF 5,01 Mio. und liegt damit nahezu auf Vorjahresniveau. · Eine stark betrunkene Autofahrerin fuhr am Donnerstag bei Wohlenschwil gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Verletzt wurde niemand. · Sicherheit am Bahnhof Aarau soll mit verschiedenen Massnahmen verbessert werden.

Seit Anfangs 2026 läuft in Aarau das Pilotprojekt «Urbane Sicherheit». Dadurch soll die Sicherheit am Bahnhof verbessert werden. Nun kündet die Stadt in diesem Rahmen weitere Massnahmen an, etwa eine neue Beleuchtung von Treppenabgängen und Rampen. Weiter in der Sendung: Sommerserie Netzwerke: In einem Hochhaus leben enorm viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Dennoch ist die Anonymität gross, ein Gespräch über den Gartenzaun ist nicht möglich. Darum bauen sich einige Bewohnerinnen und Bewohner ein eigenes Netzwerk innerhalb der Stockwerke auf.

Fünf Aargauer Kantonalparteien haben zusammen beschlossen bei den Nationalratswahlen 2027 die Anzahl der Unterlisten auf maximal zwei zu beschränken. Noch bei den letzten Wahlen 2023 konnten Aargauerinnen und Aargauer aus insgesamt 52 Listen ihre Vertretung für den Nationalrat wählen. Weiter in der Sendung: · Der FC Aarau startet morgen in die neue Saison. In der Mannschaft gab es viele personelle Veränderungen. Der FCA ist auch in dieser Saison wieder ein möglicher Aufstiegskandidat. · Sommerserie der Regionaljournale: In der heutigen Folge geht es um Steinschlagnetze im Kanton Graubünden.

Man kann vor Gericht die Aussage verweigern, was man aber auch als Zeuge nicht darf, ist lügen. Dies wurde einem jungen Mann vor einem Aargauer Gericht zum Verhängnis. Wegen Falschaussagen wurde er nun zu einer Busse von 3'000 Franken verurteilt, per Strafbefehl. Ein weiteres Thema dieser Sendung: · Die City-Fussgänger-Unterführung in Olten ist seit einigen Jahren ein Unort: Dreck, Urin, ab und zu muss auch die Polizei eingreifen. Nun wollen die Stadt Olten und der Kanton Solothurn die Unterführung definitiv schliessen.

Früher war die Oltner City-Passage mit ihren Bars und Läden hip und cool. Heute stinkt es in der Unterführung nach Urin und es liegt Abfall herum. Nun soll der Durchgang geschlossen werden. Eine komplette Eliminierung des Schandflecks ist aber nicht möglich. Weiter in der Sendung: · In der Sommerserie der SRF-Regionalredaktionen geht es heute um Steinschlagschutznetze. In den Bergen können sie Leben retten. Eine grosse Bedeutung haben die Schutznetze zum Beispiel bei der Rhätischen Bahn.

Unter anderem 140-mal soll der Beschuldigte Ex-Politiker mit KO-Tropfen ein drittes Opfer sediert und vergewaltig haben. Das zeigen Recherchen von SRF. Bislang war vor allem vom sexuellen Missbrauch einer Frau und ihrer Tochter die Rede. Weitere Themen in dieser Sendung: · Brustkrebsvorsorge kann unter anderem durch eine Röntgenuntersuchung der Brust gemacht werden. Diese sogenannte Mammographie ist im Kanton Aargau seit Anfang Juli fast gratis. Ziel ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen. · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerke gibt es nicht nur unter Menschen, man kann sie auch in der Natur finden. Ein Beispiel sind die Netze der Spinnen, das zeigt eine Reportage aus dem Zoo Zürich.

Die SP Aargau will, dass der Kanton beim Thema KO-Tropfen nochmals genauer hinschaut. Das Thema betreffe nicht nur Party-Gängerinnen, sagt Co-Präsidentin Lucia Engeli. Und, die Mitte Aargau verlangt, dass die Behörden genauer hinschauen bei Opfern sexualisierter Gewalt. Ein weiteres Thema dieser Sendung: · Die Rettungsgrabungen an der Zürcherstrasse in Windisch sind zu Ende. Es gebe neue Erkenntnisse zur Situation rund um das Römerlager in Vindonissa, sagt die Kantonsarchäologie.

Ein Aargauer Ex-Politiker ist wegen massiver Sexualdelikte angeklagt. Die Kritik steht im Raum, dass die Behörden den Opfern zu wenig geholfen hätten. Die Anwältin eines der Opfer sagt, die Opferhilfe habe am Anfang unterstützt, danach sei sie aber die falsche Anlaufstelle gewesen. Weiter in der Sendung: · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Nicht nur Menschen machen Netzwerke. Auch in der Natur sind sie zu finden. Die Netze von Spinnen zum Beispiel sind kleine Meisterwerke. Wir sind zu Besuch bei einer Spinnenforscherin.

Dieter Egli will das Verhalten der Behörden im Fall des ehemaligen SVP-Grossrates genauer anschauen. Er sagt aber auch, der Datenaustausch zwischen den Behörden sei anspruchsvoll. Ein Ex-SVP-Politiker ist angeklagt, zwei Frauen und eine Minderjährige mehrfach sediert und vergewaltigt zu haben. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau sind in diesem Jahr bereits deutlich mehr Kupferdiebstähle verzeichnet worden als im gleichen Zeitraum in den Vorjahren. Beim neusten Fall wurde das Kupferdach eines Betriebsgebäudes des Autobahnunterhalts in Schinznach-Bad abmontiert. · Sommerserie der Regionaljournale: Wie findet man sich in der Schweiz zurecht, wenn man aus dem Ausland herzieht? In Basel gibt es ein Netzwerk von Expats für Expats. Das soll das Einleben in der Schweiz vereinfachen.

Eine neue Gross-Produktionsanlage für Peptide will der Pharma-Zulieferer Bachem auf dem Sisslerfeld aufbauen. Geplanter Kostenpunkt: eine halbe Milliarde Franken. Darauf habe man sich vertraglich mit einem Abnehmer vereinbart, teilt Bachem mit. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Verstümmelte Leiche auf Feld in Büren/SO: Untersuchungen zeigen, dass Tiere die Leiche verstümmelt haben, ein Gewaltverbrechen werde ausgeschlossen, sagt die Staatsanwaltschaft. · Unfälle am Ostgrat des Balmfluechöpfli: SAC erklärt, weshalb er die Tour trotzdem bewirbt.

Erneut ist beim Ostgrat vom Balmfluechöpfli eine Person verunglückt. Die Wege dorthin sind keine offiziellen Wanderwege, darum werden sie auch nicht vom Verein Solothurner Wanderwege unterhalten. Dennoch will sich der Verein überlegen, wie man solche Unfälle künftig verhindern kann. Weiter in der Sendung: Sommerserie Netzwerke: Wer aus dem Ausland in die Schweiz zieht, um sich hier ein neues Leben aufzubauen, hat im Alltag einige Hürden vor sich. Dinge, die für Schweizerinnen und Schweizer völlig normal sind, erscheinen ausländischen Personen fremd. In Basel gibt es darum ein Netzwerk von Expats für Expats, um das Einleben einfacher zu gestalten.

Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe gegen einen ehemaligen SVP-Grossrat: Dieser soll seine damalige Partnerin und deren Tochter betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Nun stellen sich Fragen, wie die Gemeinde- und Kantonsbehörden mit den Opfern umgingen. Weiter in der Sendung: · Bei der 100. Ausgabe des Aarburger Wasserfestes gibt es erstmals kein Feuerwerk. Der Regen der vergangenen Tage habe zu wenig Feuchtigkeit gebracht, sagen die Behörden. · Etappensieg vor Gericht für den Aargauer Heimatschutz: Es geht um den Altbau des Kantonsspitals Baden, allerdings nur um einen Nebenentscheid. · Die Aargauer Turner stellen einmal mehr den Kern des Kunstturn-Teams für die Europameisterschaft Mitte August in Zagreb. · Auch Kleinstberufe vernetzen sich gerne, zeigt der heutige Beitrag zur aktuellen Sommerserie.

Ein ehemaliger Aargauer SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis, verlangt die Staatsanwaltschaft. Sie wirft ihm unter anderem mehrfachen versuchten Mord, Vergewaltigung oder sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der heute 57-Jährige ist seit Herbst 2023 in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Aarau will die beiden Stege zur Zurlindeninsel neu bauen. Sie sollen breiter werden, weil immer mehr Velofahrer und Fussgängerinnen die Brücken über die Aare benutzen. Nun lanciert die Stadt einen Architekturwettbewerb.

Der Kanton Aargau hat die Klimakarten für 2060 simuliert. Am Tag wird es noch wärmer als heute. Und in den Nächten gibt es kaum mehr Abkühlung. Weitere Themen: · Sommerserie: Das Netzwerk Kleinstberufe hilft, dass seltene Berufsfelder nicht verloren gehen. · Erfolgreiche Nordwestschweizer Schwinger: Die Aargauer, Solothurner und Basler Schwinger holen an den Bergfesten 16 Kränze. So viel wie in den letzten 20 Jahren noch nie.

Ende März hatte Melanie Hasler überraschend den Rücktritt vom Bobsport erklärt. Nun ist klar, die Aargauerin wechselt in die Leichtathletik und will es im Weitsprung an die nationale Spitze schaffen. Weiter in der Sendung: · FC Aarau gewinnt die Hauptprobe vor dem Meisterschaftsstart gegen den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:1. · Nach einem Einbruch in eine Wohnung in Wettingen im Aargau hat die Kantonspolizei am Samstag einen 14-jährigen Kosovaren vorläufig festgenommen.

Trotz vielen Krisen auf der Welt steigen die Umsätze der Unternehmen im Kanton Solothurn. Das teilen verschiedene Wirtschaftsverbände in ihrer neusten Einschätzung mit. Auch im Kanton Aargau läuft es gut. Die Zeichen stünden auf Wachstum. Weiter in der Sendung: · Ein Polizist schiesst in der Solothurner Altstadt auf Einbrecher, die gerade in einem Auto flüchten. Darf er das? Ein Rechtsexperte ordnet ein. · Tiertransporte sind mit vielen Regeln verbunden. Die Aargauer Staatsanwaltschaft verurteilt gleich zwei Personen, die nicht alle Regeln befolgt haben. · Sommerserie: Migrantinnen und Migranten, die in der neuen Heimat zusammen Fussball spielen. Der FC Kosova Zürich ist für diese Personen ein wichtiges Netzwerk.

In der Solothurner Altstadt hat ein Polizist, der nicht im Dienst war, auf Einbrecher geschossen, die in einem Auto von einem Tatort flüchteten. Darf er das? Es mache einen Unterschied, was gestohlen wurde, ob Zahnpasta oder Waffen, sagt Rechtsexperte Rolf P. Steinegger. Weiter in der Sendung: · 59-Jähriger Autofahrer in Tegerfelden bei Frontalkollison verletzt. Warum er auf die Gegenfahrbahn kam und dort mit einem Lieferwagen kollidierte, ist noch nicht bekannt. · Sommerserie: Der FC Kosova Zürich ist mehr als ein Fussballclub. Er ist auch ein Netzwerk für Migrantinnen und Migranten in der neuen Heimat.

Der Pegel des Rheins ist stellenweise so tief, dass Frachtschiffe in Basel derzeit weniger laden können. Die Personenschifffahrt in den Aargau hat derweil keine Probleme. Das Flaggschiff «Rhystärn» kann in Rheinfelden dank der Ausbaggerung vor drei Jahren normal an- und ablegen. Weiter in der Sendung: ⦁ Darf ein Solothurner Kantonspolizist in seiner Freizeit auf flüchtende Einbrecher schiessen? Die Staatsanwaltschaft klärt den Vorfall in der Solothurner Altstadt, wo vorletzte Nacht Einbrecher das Schaufenster eines Waffengeschäfts einschlugen, mit einem Auto davonbrausten, und dabei von einem Polizisten ausser Dienst beschossen wurden. ⦁ Der angeschossene ehemalige CEO der Solothurner Spitäler AG nimmt Stellung: Martin Häusermann sieht den Grund für die Verfehlungen im Konstrukt der Aktiengesellschaft in Kantons-Besitz.

Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag einen Einbruch in ein Waffengeschäft in Solothurn verübt. Dabei kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei, wie diese mitteilte. Hinweise, dass jemand durch die Schussabgabe verletzt wurde, sind nicht eingegangen, die Täter sind auf der Flucht. Weiter in der Sendung: · Wer ist schuld am Schlamassel bei den Solothurner Spitälern? Ex-CEO sieht Fehler bei den Strukturen · Konfliktzone Badi Balsthal: Die Gemeinde engagiert einen Sicherheitsdienst · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Auf den Spuren des Glasfasernetzes

Ein Leichenfund hat am vergangenen Samstag zu einem Polizeieinsatz in der Gemeinde Büren SO geführt. Dies bestätigte die Solothurner Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Die Ermittlungen seien im Gange, eine strafbare Handlung stehe aber nicht im Vordergrund. Weitere Themen: Ein Nickerchen hinter dem Lenkrad: Lastwagenchauffeur prallt auf A3 in Leitplanke. Konflikte in der Badi: In Balsthal gibt es immer mehr Badiverbote. Sommerserie über Netzwerke: Das Internet vernetzt Menschen weltweit.

Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.

Der Zuckerstock oder der Luftheuler gehören für viele zum Nationalfeiertag. Im Kanton Solothurn ist Feuerwerk aber bereits verboten, im Aargau noch nicht. Bis am 1. August könnte sich dies allerdings noch ändern. Laut SRF Meteo sprechen nämlich die Prognosen tendenziell gegen Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Verspätete Züge: Stahlträger prallt bei Baustelle in Rupperswil in Fahrleitung und verursacht massive Wartezeiten für Passagiere. · Obwohl sie nicht wollte: Aargauer Staatsanwaltschaft muss weiter wegen Unia-Blockaden ermitteln. · Sommer-Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.

Ein Stahlträger einer Baustelle beschädigte in Rupperswil gestern Abend die Fahrleitung der SBB. Verbindungen auf der Ost-West Achse waren verspätet oder fielen ganz aus. Der Unterbruch dauerte mehrere Stunden. Weiter in der Sendung: · Mehrere Gewitter zogen gestern Abend über die Kantone Aargau und Solothurn. Im Kanton Solothurn gab es diverse Schäden durch umgeknickte Bäume. · Sommerserie Regionaljournale: Besuch an der Hotelfachschule Lausanne.