Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wer am Samstagabend auf der Autobahn A3 unterwegs war, brauchte viel Geduld. Wegen eines Unfalls bei Zeiningen und Rauch im Bözbergtunnel kam es zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Der Bözbergtunnel wurde kurzfristig gesperrt, in Zeiningen musste die Kantonspolizei Aargau eine Umleitung einrichten. Weiter in der Sendung: · Aus Versehen das Gaspedal erwischt: 81-Jähriger fährt in Untersiggenthal AG in Hausfassade. · Arty-Show: In Schaufenstern der Aarauer Altstadt wird Kunst ausgestellt. · Verbleib in oberster Klasse bleibt möglich: HSG Aargau Ost gwinnt in Auf/Abstiegsrunde gegen SG Handball Nordwest

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana melden die Suva-Rehabilitationskliniken in Bellikon und Sion Erfolge in der Behandlung der Brandopfer. 16 Personen konnten die Kliniken bereits verlassen. Viele Verletzte mit schwersten Verbrennungen treten die Rehabilitation jedoch erst an. Weiter in der Sendung: · Wo im Universum gibt es ausserirdisches Leben? Und wie sieht es aus? Diesen Fragen geht der Astrobiologe Hansjürg Geiger aus Feldbrunnen seit Jahren nach. Ein Gespräch mit dem Alienforscher. · Die Städtischen Werke Zofingen und die Städtischen Betriebe Olten streben eine Fusion an. In den letzten Monaten wurde dieser Zusammenschluss über die Kantonsgrenze vorbereitet. Ob die Fusion tatsächlich klappt, ist aber noch nicht garantiert.

Wegen Sparmassnahmen geht die Oltner Schule für Mode und Gestalten 2028 zu. Ein Volksauftrag zur Rettung der Schule scheiterte letzten November im Kantonsparlament. Ein politisch breit abgestütztes Komitee plant nun eine Initiative, um die Schule doch noch zu erhalten. Weiter in der Sendung · Die Rehabilitationsklinik Bellikon meldet erste Erfolge in der Behandlung der Brandopfer von Crans-Montana. Mehrere Personen konnten die Klinik bereits verlassen. · Die Badener Stadtpolizei hat einen Raser in Gebenstorf geblitzt. Der Autofahrer hatte innerorts über 100 Stundenkilometer auf dem Tacho.

Bundesrat Beat Jans besuchte das Aargauer Pioniermodell "Kooperation Arbeitsmarkt". Geflüchtete, ältere Stellensuchende oder Wiedereinsteigerinnen sollen den Einstieg schaffen, z.B. als Buschauffeur. Alle Verantwortlichen sitzen zusammen am Tisch. Weiter in der Sendung: · Die Aarauer FDP will die finanziellen Risiken der Alterssiedlung Walthersburg klären.

Personalknappheit ist nicht nur in den Akutspitälern, sondern auch in psychiatrischen Kliniken ein Thema. Dank eines neuen Modells für die festangestellten Pflegefachleute mussten die PDAG letztes Jahr deutlich weniger Temporärpersonal anstellen. Es geht dabei um mehr als zwei Millionen Franken. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Naturpark Thal im Kanton Solothurn muss weniger sparen als befürchtet. Der Grund: die Bundesbeiträge werden weniger stark gekürzt, als ursprünglich gedacht. · In Oensingen spricht sich die Grüne Partei für ein verkleinertes Feuerwerk an der Sonnwendfeier aus. · In Baden trafen sich vor 500 Jahren Gelehrte der katholischen Kirche und der Reformierten. In einem mehrwöchigen Streitgespräch wurde debattiert, welche Konfession mehr überzeugt. Es war der Grundstein für die konfessionelle Aufspaltung der Schweiz.

Der Untere Bahnhofplatz soll im grossen Stil saniert werden. Der Platz aus den 60er-Jahren soll eine Visitenkarte sein für alle, die mit dem Zug ankommen. Alles auf den Kopf stellen will die Stadt Baden aber nicht. Die bestehende Nutzung soll bleiben, die «Aufenthaltsqualität» aber besser werden. Weiter in der Sendung: · Die Zuchwiler Helion hat auf dem Dach eines Verteilzentrums eine grosse Solaranlage installiert. Fast 22'000 Solarmodule seien verbaut worden, bei der laut eigenen Angaben leistungsstärkten Anlage auf einem einzelnen Dach in der Schweiz. Mit dem erzeugten Strom könnte man über 2500 Haushalte beliefern, so Helion. · In Suhr hat eine Mutter ihr Baby und andere Familienmitglieder mit einem Messer zum Teil schwer verletzt. Sie sei vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand gewesen, so die Polizei.

Herbst 2021: Ein Angestellter eines Schrottplatzes in Rothrist stirbt bei der Arbeit. Ein Wellblech fällt aus sieben Metern hinab und trifft den Mann am Hals. Er verblutet. Das Bezirksgericht Zofingen hat nun einen Kranführer und den Firmenchef schuldig gesprochen. Beide hätten Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Das Aargauer Gesundheitsdepartement büsst zwei Augenärzte. Sie haben Behandlungen falsch abgerechnet. Sie müssen mehrere tausend Franken Busse bezahlen. · Die Spitzencurlerin Silvana Tirinzoni beendet ihre Karriere. Die Skip des CC Aarau begründet den Schritt mit dem Alter. Die 46-Jährige ist eine der erfolgreichsten Curlerinnen überhaupt mit mehreren Medaillen an Welt- und Europameisterschaften und bei Olympia. · Erster Erfolg im Abstiegskamp: Der HSC Suhr Aarau gleicht die Playout-Serie gegen Stäfa aus. Der Trainerwechsel anfangs Woche hat sich offensichtlich ausgezahlt.

Im Herbst 2021 verunfallte ein Mitarbeiter eines Schrottplatzes in Rothrist/AG tödlich. Am Mittwoch beschäftigte sich das Bezirksgericht Zofingen mit dem Fall. Während die Staatsanwaltschaft für zwei Angeklagte bedingte Gefängnisstrafen fordert, verlangen deren Anwälte Freisprüche. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Baden will Unternehmer Christoph Schoop die Wohn-Zukunft mitgestalten: mit einer Klein-Haus-Siedlung auf dem Dach eines Industriegebäudes. · In Wohlen haben wir einen KI-Kurs für Seniorinnen und Senioren besucht: dabei werden Zukunfts-Hoffnungen und -Ängste thematisiert.

Die Staatsanwaltschaft Aargau hat erste verpixelte Bilder von möglichen Verdächtigen veröffentlicht - es geht um die Ausschreitungen nach dem Fussball-Cupspiel zwischen Aarau und YB im September 2025. Die Staatsanwaltschaft macht sich reelle Hoffnungen auf einen Ermittlungserfolg. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Rothrist: Augenschein und Prozess fünf Jahre nach einem tödlichen Arbeitsunfall auf einem Schrottplatz · Rupperswil: Gemeindebehörden beobachten vermehrt Drogen-Konsumierende rund um den Bahnhof der Gemeinde. Unklar ist, ob dies mit vermehrten Wegweisungen in Brugg und Aarau zu tun hat

Seit knapp zwei Wochen erhält der Rupperswiler Gemeinderat immer wieder Meldungen über Personen, die in Bahnhofsnähe Drogen konsumieren oder dealen. Ein privater Sicherheitsdienst sowie verstärkte Polizeipatrouillen sollen die Situation wieder beruhigen. Weiter in der Sendung: · In Stein wird eine neue Kantonsschule gebaut, die Aushubarbeiten haben nun begonnen. Weil der Boden mit PFAS-Chemikalien verseucht ist, kostet allein die Entsorgung des Materials knapp 3 Millionen Franken. · Im Aargau wurde ein Benzinlieferant verurteilt, weil er beim Befüllen einer Tankstelle die Umgebung mit Diesel verunreinigte. Der Fehler passierte ihm, weil er absichtlich Sicherheitsvorgaben missachtete.

Mit rund 55'000 Fällen hatten die Aargauer Gerichte 2025 zu tun. Erneut eine starke Zunahme im Vergleich zum Vorjahr. Das habe auch mit dem Bevölkerungswachstum zu tun, sagt eine Sprecherin der Aargauer Gerichte. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Nach der Diskussion in Veltheim: Wie können Schulwege möglichst sicher gestaltet werden? Die Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Auskunft. · Nach der Artemis-2-Mission: Auch die Zentralbibliothek in Solothurn thematisiert den Weltraum und hofft auf neues Publikum. · Nach der Renovation der Langmatt: Im Museum werden aktuell die Bilder wieder aufgehängt.

Urs Mühlethaler, ehemaliger National-Coach, soll die Handballer von Suhr-Aarau in der obersten Liga halten. Er ersetzt für die letzten Spiele der Saison Aleksandar Stevic. Was Urs Mühlethaler bewirken will, erklärt er im Interview. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Aargauer Gerichte haben 2025 erneut mehr Fälle zugewiesen erhalten. Die Hauptlast tragen die elf Bezirksgerichte.

Die Gemeinde Veltheim darf auf dem künftigen Schulweg der Oberstufenschülerinnen und -schüler keine Strassenlaternen aufstellen. Der Kanton hat das Baugesuch abgelehnt, weil die 14 Laternen im Auenschutzgebiet gestanden hätten. Weitere Themen in der Sendung: · In den Kantonen Aargau und Solothurn stellt die Polizei vermehrt Fälle fest von falschen Stromablesern. Mit dieser Masche versuchen Diebe in Wohnungen von Seniorinnen und Senioren zu gelangen. · In Olten neben dem Sälipark sollen 175 neue Wohnungen entstehen, auf dem Areal der Firma Giroud Olma. Eine Zürcher Firma hat den Architekturwettbewerb für das Projekt gewonnen. · Der HSC Suhr Aarau trennt sich per sofort von Trainer Aleksandar Stevic. Wie der NLA-Klub mitteilte, übernimmt Urs Mühlethaler das Coaching bis zum Saisonende.

Die Sterbehilfe-Organisation Pegasos muss nachträglich ein Baugesuch für das Haus in Nunningen einreichen, in dem sie Sterbehilfe anbietet. Das hat das Solothurner Verwaltungsgericht entschieden. Damit gibt das Gericht der Standort-Gemeinde recht. Weitere Themen in der Sendung: · Wie weiter nach der Kündigung des Kulturlastenvertrags mit den Kantonen Luzern und Zürich? Die Aargauer Regierung will bis im Herbst bilaterale Vereinbarungen mit den beiden Kantonen abschliessen. · Der Aargauer Regisseur Theodor Boder hat einen Westernfilm im Fricktal gedreht. «Linn Wyler» heisst der Film, in welchem Laienschauspielerinnen und -schauspieler aus der Region mitwirken.

Der pestizid-verseuchte Bach Wyna hat kürzlich nationale Schlagzeilen gemacht. Nun wollten Grossrätinnen und -räte aus dem Aargau wissen, was die Verwaltung gegen hohe Pestizid-Konzentrationen in Gewässern unternimmt und ob ein soilcher Fall auch im Aargau passieren könnte? Die weiteren Themen dieser Sendung: · Schwerer Unfall in Rupperswil/AG: Autofahrer rammt einen grösseren Steinbrocken und verletzt so eine Frau mittelschwer. · Frühe Sprachförderung in Spreitenbach/AG: Die Gemeinde fühlt sich durch die Sprachstandserhebung bei ortsansässigen Familien bestätigt.

Die Gemeinde Spreitenbach hat rund 150 Familien angeschrieben, um die Sprachkenntnisse von Kindern vor dem Eintritt in den Kindergarten zu überprüfen. Es zeigt sich: die Hälfte verfügt über schlechte Deutschkenntnisse. Spreitenbach plant deshalb Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Massnahmen nach Brandkatastrophe in Crans-Montana: Im Aargau soll es mehr Kontrollen geben. · Niederlage zum Playout-Auftakt: Die Handballer des HSC Suhr Aarau stehen mit dem Rücken zur Wand.

Während die Bewohner schliefen, drang ein dreister Einbrecher mitten in der Nacht in ein Einfamilienhaus in Suhr ein. Die Bewohner alarmierten sofort die Polizei. Noch am Tatort nahm die Kantonspolizei den Verdächtigen fest. Weiter in der Sendung: · Hochwald: Leerstehender Pferdestall wird bei Brand komplett zerstört - niemand verletzt. · FC Aarau patzt in Bellinzona. Aarau muss sich bei Schlusslicht Bellinzona mit einem 0:0 begnügen. · Kloster Mariastein: Vor 100 Jahren ehrte der Papst das Kloster. Dieses feiert das Jubiläum nun mit einem neuen Klosterplatz.

Ende Jahr wählte die Geschäftsleitung des Kantonsspitals den Bruder des aktuellen Geschäftsführers zum Chefarzt. Die Kantonsregierung hält diese Wahl für äusserst heikel, das geht aus einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Grossen Rat hervor. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn publiziert die Kantonspolizei regelmässig die Standorte von halbstationären Radaranlagen. Die Aargauer Regierung zieht das nicht in Betracht, schreibt sie als Antwort auf einen Vorstoss aus den Reihen der FDP. Der Aufwand für eine vorzeitige Publikation sei zu gross. · Seit 10 Jahren gibt es in Olten den Schriftstellerweg. Seit der Eröffnung 2016 wurde der Weg konstant ausgebaut. Mittlerweile sind über 70 Kurzgeschichten von Schweizer Schriftstellern und Slam-Poetinnen wie Alex Capus oder Lisa Christ zu hören.

Die beiden Kameras, die kürzlich bei der Umfahrung Hausen montiert wurden, sind keine Radargeräte. Sie erfassen Fahrzeuge, welche für die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe in Frage kommen. Das System wird nicht nur im Aargau, sondern schweizweit angepasst. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung macht vorwärts mit der Suchtpolitik. Hilfsangebote wie Gassenküchen oder Kontakt- und Anlaufstellen für suchtkranke Menschen sollen auch im Aargau möglich werden. Die sogenannte Schadensminderung wird dafür im Gesundheitsgesetz verankert. Der Regierungsrat hat nun einen entsprechenden Entwurf ausgearbeitet. · In Winistorf im Solothurner Wasseramt ist gestern Nachmittag ein Rennradfahrer tödlich verunglückt. Er kollidierte mit einem Spritzgerät an einem Traktor, dass auf seine Fahrbahn ragte.

Ein Mann im Kanton Solothurn bezog nach einem Unfall eine IV-Rente. Die Versicherung wollte wissen, ob er wirklich Anspruch auf diese Rente hat. Sie liess den Mann mit Privatdetektiven observieren. Diese Observierung war aber nicht rechtens sagt nun das Bundesgericht. Weiter in der Sendung: · Auf einer chinesischen Onlineplattform haben Leute gefälschte Briefmarken zu einem Drittel des eigentlichen Preises gekauft. Die Staatsanwaltschaft hat im Aargau 57 Verfahren eingeleitet. Die Betroffenen müssen nun eine Busse bezahlen. Ein Aargauer hat gar 2000 Briefmarken bestellt. · Auf der Umfahrung in Hausen (AG) stehen zwei neue Kameras. Diese sind Teil des neuen Systems für die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe. In der ganzen Schweiz werden rund 80 solche Messstationen montiert.

Auf einer chinesischen Onlineplattform haben Leute gefälschte Briefmarken zu einem Drittel des eigentlichen Preises gekauft. Die Staatsanwaltschaft hat im Aargau 57 Verfahren eingeleitet. Die Betroffenen müssen nun eine Busse bezahlen. Ein Aargauer hat gar 2000 Briefmarken bestellt. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine knappe Mehrheit der Menschen im Solothurner Bezirk Thal ist zufrieden mit dem Wisent-Projekt. Zur geplanten Auswilderung gibt es aber auch viele Zweifel, zeigt eine Umfrage. · Volley Schönenwerd hat die aktuelle Meisterschaft der obersten Liga auf dem dritten Platz abgeschlossen. Das sei unter den Erwartungen, aber auch keine Katastrophe, sagt Geschäftsleitungs-Mitglied Daniel Bühlmann. · Barbara von Roll lebte als Frau aus reichem Haus im 16. Jahrhundert in der Stadt Solothurn. Dort hat sie sich als Heilerin und Wohltäterin hervorgetan. Nun erscheint ein historischer Roman zu Barbara von Roll.

Vier Jahre nachdem die ersten Wisente in einem Gehege im Solothurner Thal eingezogen sind, haben offenbar viele Anwohnende Freude an den Tieren. Es gibt aber auch Skepsis, was eine spätere Auswilderung betrifft. Das zeigt eine neue, regionale Umfrage. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Im Fricktal ist ein grösserer Bike-Trail für Mountainbiker geplant, auch mehrere Single-Trails sollen dazugehörden. Das Projekt liegt aktuell öffentlich auf. · Der Energieversorger in der Region Zofingen, StWZ, hat im vergangenen Jahr wieder mehr Gewinn gemacht, dies trotz tieferem Umsatz.

Im Kanton Aargau dürfen Velos im Wald nur auf befestigten Kiesstrassen fahren. Mountainbikerinnen sind abseits dieser Wege illegal unterwegs. Im Fricktal soll es nun einen Kompromiss geben. Geplant ist ein Rundkurs für Mountainbiker von gut 45 Kilometern Länge durch 10 Gemeinden. Weiter in der Sendung: · Die Region Olten-Zofingen-Aarburg-Oftringen will im Verlauf vom nächsten Jahr ein Freizeit- und Tourismuskonzept erarbeiten. Damit soll die Region besser vernetzt werden. Geplant sind keine neuen Attraktionen. Die vorhandenen Angebote sollen aber bekannter werden. · Volley Schönenwerd beendet die aktuelle Meisterschaft auf dem dritten Rang. Die Solothurner konnten sich gestern Abend gegen Chênois Genève Volleyball mit 3 zu 2 Sätzen durchsetzen.

Die Betreiber des Fluss-Kraftwerks in Rheinfelden wollen dort künftig mehr Strom produzieren. Dazu soll das Flussbett ober- und unterhalb des Kraftwerks ausgebaggert werden. Dagegen gibt es nun mehrere Einsprachen, unter anderem vom Aargauischen Fischereiverband. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In Zofingen gibt es mehrere Einsprachen gegen das Baugesuch für ein neues Hotel im Industriequartier. Auch die ortsansässigen Hoteliers beurteilen das Projekt kritisch. · In Deitingen soll eine ausserordentliche Gemeindeversammlung stattfinden zu den Plänen im Bundes-Asylzentrum. Die entsprechenden Unterschriften wurden nun der Gemeinde übergeben. · Florijana Ismaili war eine ehemalige Spielerin der Schweizer Nationalmannschaft. In ihrem Namen organisieren inzwischen ehemalige Wegbegleiterinnen Trainings-Camps für Mädchen. Wir haben das Fussball-Camp in Gränichen besucht.

Letzten September schied das grosse YB im Fussball-Cup gegen das kleine Aarau aus. Danach kam es in Aarau vor allem rund um den Bahnhof zu massiven Sachbeschädigungen und Gewalt gegen Beamte. Nun startet die Staatsanwaltschaft mit einer Öffentlichkeitsfahndung. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Arbeitslosenquoten in den Kantonen Aargau und Solothurn sind im März gesunken. Das hat auch mit der Baubranche zu tun, die im Frühling traditionell wieder anzieht. · Zwei schwere Unfälle in der Region: in Muri/AG ist ein 31-jähriger Autofahrer tödlich verunglückt, in Dornach hat sich ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Unfall auf der Gempenstrasse schwer verletzt.

Aargau Verkehr setzt mehr Sicherheitspersonal in ihren Zügen ein. Da dieses auch Billette kontrolliert, wurden mehr Schwarzfahrerinnen und -fahrer erwischt. Eine Million Franken hat das Unternehmen 2025 so eingenommen. Weitere Themen · Im Aargau wurden am Wochenende in Autogaragen eingebrochen, um Autos zu stehlen. Gestohlene Autos zu tracken sei technisch möglich, in der Praxis aber schwierig. Da die Autohersteller aus dem Ausland sind, erklärt die Aargauer Staatsanwaltschaft. · Der FC Aarau erleidet einen Rückschlag im Aufstiegskampf. Die Aarauer verlieren wegen zwei späten Elfmetern zuhause gegen Étoile Carouge mit 1:3. Sieben Spiele vor Schluss liegt Aarau drei Punkte hinter Leader Vaduz.

Seit Anfang Jahr beobachten mehrere Polizeien und das Bundesamt für Polizei in der Schweiz eine Häufung von Fahrzeugdiebstählen aus Autogaragen. Über das Osterwochenende gab es zwei Fälle im Aargau. Die teuren Fahrzeuge zu tracken ist möglich, an die Daten zu kommen aber schwierig. Weiter in der Sendung: · Die Finanzkontrolle des Kantons Aargau hat fünf Bezirksgerichte unter die Lupe genommen. Die Sonderprüfung ergab, dass zwischen den einzelnen Gerichten erhebliche Unterschiede bestehen. Die Zusammenarbeit soll laut Finanzkontrolle verbessert werden. · Nach der Schliessung der Geburtenabteilung im Spital Muri sollen Frauen aus dem Freiamt künftig im Spital Limmattal in Schlieren gebären können. Vor und nach der Geburt würden sie in Muri betreut. Die beiden Spitäler vertiefen ihre Zusammenarbeit. · Nach über 30 Jahren Tätigkeit wird die gelernte Vergolderin Gabriela Knuchel pensioniert. Für ihr Atelier in der Solothurner Altstadt sucht sie eine Nachfolge. Die Suche gestaltet sich aber schwierig.

Das Transportunternehmen Aargau Verkehr AG (AVA) hat im vergangenen Jahr 29.2 Millionen Fahrgäste per Bahn oder Bus befördert. Das ist ein neuer Rekord. Starken Zuwachs an Passagieren verzeichnete die Limmattal Bahn. Weitere Themen in der Sendung: · Die Regio Energie Solothurn hat ihren Interimsdirektor Martin Bucher zum definitiven Direktor gewählt. Er war seit Sommer 2025 ad Interim im Amt, nachdem der damalige Direktor Marcel Rindlisbacher gehen musste. · Auf dem Bahnhofplatz in Zofingen werden in den nächsten Wochen fünf neue Bäume in Topfkübeln gepflanzt. Sie sollen vor allem in den Sommermonaten mehr Schatten spenden. · In Zetzwil kam eine Autofahrerin am Ostermontag von der Strasse ab und fuhr unkontrolliert über eine Wiese. Trotz Reanimation verstarb die 71-Jährige vor Ort. Dem Unfall dürfte laut Polizei eine medizinische Ursache zugrunde liegen.

Der Zementproduzent Holcim baut in Villigen Kalkstein ab in einem der grössten Steinbrüche der Schweiz. Der «Gabenchopf» soll nun erweitert werden. Dazu muss der kantonale Richtplan angepasst werden. Die Anhörung zeigt: Die Erweiterung kommt bei den Parteien gut an. Weiter in der Sendung: · Aargau: Das kantonale Steueramt wollte von einer Frau Steuern für eine Erbschaft von 3 Millionen Franken einfordern. Doch ein Gericht hat entschieden, dass die Forderung nicht rechtmässig ist. Die Frau hatte das Vermögen schon 2012 geerbt und bei der Gemeinde deklariert. Doch die Information wurde nicht an das kantonale Steueramt weitergeleitet. Erst viel später bekam es Wind davon. Doch es war zu spät, um die Steuer zu erheben. · Im Aargau waren über Ostern zwei Garagen das Ziel von Dieben aus Frankreich. Sie hatten es auf starke und teure Autos abgesehen. Die Polizei stellt fest, dass die Täter über soziale Medien angeworben werden für Diebstähle in der Schweiz.

In Gerlafingen stand gestern Abend der Dachstock eines ehemaligen Von Roll-Gebäudes in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren standen im Einsatz. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich selbst retten - verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Das Gebäude ist nach dem Brand unbewohbar. Weiter in der Sendung: · Über das Osterwochenende wurde im Aargau in zwei Garagen eingebrochen. In Uerkheim konnten die Täter flüchten, in der Region Baden gab es nach einer Verfolgung einen Unfall. Die Täter: Junge Männer aus Frankreich, die auf den Sozialen Medien für die Autodiebstähle angeworben werden. · Zwei junge Solothurner haben eine Internet-Plattform entwickelt auf der Neben- und Ferienjobs angeboten werden. Diese Plattform soll den Bewerbungsprozess vereinfachen.

Eine Gruppe von Atomgegnerinnen und -gegner protestiert seit der Nuklear-Katastrophe von Fukushima vier Mal pro Woche in Brugg vor dem Gebäude des eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats Ensi. Am Mittwoch fand die 3000. Mahnwache statt. Eine Reportage. Weitere Themen in der Sendung: · Kantonsfinanzen: Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank einer hohen Gewinnausschüttung der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Plus von 91,6 Millionen Franken. · Platzmangel: Weil die Kantonsschulen in Aarau überbelegt sind, will die Regierung zusätzlichen Schulraum in der Nähe der Alstadt mieten. Die Liegenschaft soll ab Sommer 2027 bezugsbereit sein. · Künstliche Intelligenz in der Backstube: Die Bäckerei Maier mit zehn Filialen in den Kantonen Aargau und Solothurn setzt eine KI ein, um Foodwaste zu verhindern.

Die Staatsrechnung 2025 des Kantons Solothurn fällt deutlich besser aus als erwartet. Dank unerwarteter Ausschüttungen der Nationalbank und Sondereffekten bei den Steuern resultiert ein Ertragsüberschuss von 91,6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · KKW Leibstadt lieferte im letzten Jahr 9558 Gigawattstunden Strom - etwas weniger als im Jahr zuvor

Der Kanton Aargau hat das letzte Jahr mit 345 Millionen Franken Überschuss abgeschlossen. Die Regierung will das Geld als Reserve anlegen. Diesem Plan stimmen viele Parteien nicht zu. Die Bürgerlichen etwa fordern, dass das Geld zurück an die Bevölkerung fliessen soll. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn bezahlen Kantonsangestellte einen sogenannten Solidaritätsbeitrag, dieser soll für die Weiterentwicklung des Gesamtarbeitsvertrags eingesetzt werden. Dieser Vertrag wurde nun aber gekündigt. Den Solidaritätsbetrag brauche es dennoch weiterhin, findet die Regierung. · Der HSC Suhr-Aarau verpasst den Einzug in die Playoffs. Die Aargauer Handballer verlieren das letzte Spiel der Vorrunde gegen den TSV St. Otmar St. Gallen mit 23:31. Die Aargauer müssen nun in den Playouts um den Klassenerhalt spielen.

Der Kanton Aargau hat bereits zum neunten Mal in Folge eine Jahresrechnung mit einem Millionenüberschuss präsentiert. Die Rechnung 2025 schliesst mit einem Plus von 345 Millionen Franken ab. Der Regierungsrat will dieses Geld in ein kantonales "Sonderkässeli" legen. Weitere Themen in der Sendung: · Auf der Kettenbrücke in Aarau gebe es grosse Sicherheitsdefizite für Velofahrerinnen und Velofahrer. Das zeige ein Bericht, schreibt die Aargauer Zeitung. Nun soll der Kanton handeln. · Bosnien Herzegowina hat am Dienstagabend Italien aus dem Qualifikationsrennen um die Fussball-WM geschmissen. Mittendrin: Fussballspieler Haris Tabakovic aus Grenchen. Sein Bruder Hasan ist stolz. · Der Chriesiwäg in Gipf-Oberfrick zieht jedes Jahr im Frühling Tausende Menschen an. Die Landwirtinnen und Landwirte vor Ort haben sich deshalb Spezielles einfallen lassen.

Die AEW Gruppe hat 2025 ein Unternehmensergebnis von über 131 Millionen Franken erzielt. Der Umsatz ging um 4,2 Prozent zurück auf 833,1 Mio. Franken. Der Kanton Aargau als Eigentümer soll eine Dividendenausschüttung von 53 Mio. Franken erhalten – so viel wie noch nie. Weitere Themen in der Sendung: · Auf der A1 in Richtung Bern ist am Dienstagnachmittag der Inhalt einer Lastwagenmulde in Brand geraten. Der Chauffeur lenkte den Lastwagen auf den Pannenstreifen und lud die Mulde ab. Die Feuerwehr Zofingen löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. · In Breitenbach ist es am Dienstagnachmittag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Beide Autolenker wurden verletzt. Als Unfallursache vermutet die Polizei Sekundenschlaf.

In Biberist brannte es am Dienstag in einer Batterie-Recyclingfirma. Eigentlich hat die Firma Vorkehrungen getroffen, damit ein solch grosser Brand nicht möglich wäre. Der Geschäftsführer sprach deshalb vor der Eröffnung des Betriebes vom «sicherstem Batterielager der Welt». Weiter in der Sendung: · Allein oder gemeinsam? Die Solothurner FDP debattiert, ob sie die nationalen Wahlen 2027 mit einer Listenverbindung oder allein in Angriff nehmen will. Der Entscheid ist noch nicht gefällt und dürfte kein leichter sein.

In einer Batterie-Recyclingfirma in Biberist kam es am Dienstag, 31. März 2026, zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Gemäss aktuellem Kenntnisstand dürfte am Batterielager ein massiver Schaden entstanden sein. Weiter in der Sendung: · Das Alkoholverbot in Brugg und Windisch wird nicht verlängert. Laut aktueller Lagebeurteilung der Regionalpolizei hat sich die Situation seither deutlich beruhigt. Das Alkoholkonsumverbot ist ab 1. April aufgehoben. · Der Kanton Solothurn führt in der Sekundarschule P ein neues Unterrichtsfach ein. Spätestens ab dem Schuljahr 2028/2029 besuchen die Schülerinnen und Schüler das Fach Berufsorientierung. · Der Solothurner Regierungsrat will die Bekämpfung der Kleinkriminalität verstärken. Die zuständigen Behörden sollen enger zusammenarbeiten.

Im neuen Schwerverkehrskontrollzentrum in Oensingen wurden 3677 Nutzfahrzeuge geprüft, davon 262 Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern. Insgesamt mussten 571 Fahrzeuge aufgrund technischer Mängel stillgelegt werden. Neu werden weniger Kontrollen durchgeführt, dafür gründlichere. Weiter in der Sendung: · Höhere Preise für ÖV: A-Welle und Libero künden Preiserhöhungen an · Zu viel Widerstand: Gross-Maststall für Kälber kommt nicht nach Hunzenschwil

Die Firma Oberle aus dem Kanton Luzern zieht ihr Baugesuch für einen Maststall für 900 Kälber in Hunzenschwil zurück. Die Bauherrschaft reagiert damit auf Einwendungen und die Berichterstattung in den Medien. Der Bauernverband bedauert den Rückzug. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn hat die Polizei letztes Jahr weniger Personen aus dem Verkehr gezogen, die alkoholisiert unterwegs waren. Die Anzeigen sind um 12 Prozänt zurückgegangen. Das heisst aber nicht, dass die Leute vorsichtiger geworden sind. Die Polizei hat nämlich weniger Kontrollen gemacht, weil sie ihr Personal mehr im Sicherheitsbereich einsetzen musste.

Gut 1'600 Unfälle hat es im vergangenen Jahr auf den Solothurner Strassen gegeben. Das sind so viele, wie seit 10 Jahren nicht mehr. Die Zunahme habe auch mit dem Autobahnausbau auf der A1 zu tun. Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle war hingegen rückläufig. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Ende April startet der Prozess vor dem Bezirksgericht Rheinfelden gegen sechs junge Männer: sie sollen unter anderem an Weihnachten 2023 mehrfach Angriffe gemacht haben gegen das Glasfaser-Netz in Rheinfelden. · Die Axpo-Generalversammlung hat den Lohn von CEO Christoph Brand gedeckelt auf unter 1,4 Millionen Franken pro Jahr. · Das grösste Schweizer Vorratslager für Getreide steht in Dintikon im Bünztal. Was wird dort weshalb gelagert? Das finden wir heraus bei einem Besuch vor Ort.

Im Dezember 2023 wurde das Glasfaser-Kabelnetz in Rheinfelden mehrfach beschädigt. Nun beginnt Ende April der achttägige Prozess gegen die sechs angeklagten, jungen Männer. Ihnen werden zahlreiche Delikte vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft fordert für die Hauptangeklagten bis zu zehn Jahre Haft. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Beim Thema Landabtausch für die Weiterentwicklung der Oberstufenschule in Aarau besteht ein Patt zwischen der Stadt Aarau und den Ortsbürgern. Nun soll der Stadtrat quasi mit sich selber verhandeln. · Die Aktionstage für psychische Gesundheit im Kanton Solothurn finden neu im Frühling anstatt im Herbst statt. Die neue Jahreszeit vermittle mehr Energie und Aufbruch, heisst es zur Begründung.

Beim Thema Littering setzt der Stadtrat von Aarau lieber auf Prävention als auf Repression. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass mehr Bussen nicht zu einer saubereren Stadt führten. Deshalb setzt man wie in allen Städten in den Kantonen Aargau und Solothurn mehr auf Prävention und Kampagnen. Weiter in der Sendung: · Nach angekündigtem Stellenabbau bei Novartis in Stein: Für die Aargauer Regierung ist klar, die Pharmaindustrie bleibt wichtig im Aargau und vor allem im Fricktal.