Mehrmals täglich Infos zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus den Kantonen Aargau und Solothurn. Dazu Hintergrundinformationen, Analysen und Einschätzungen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wenn man die Steuererklärung ausfüllt, muss man eine Frist einhalten. Für Behörden gibt es aber keine Fristen bei der Bearbeitung von Baugesuchen. Das soll sich ändern im Kanton Solothurn. Der Kantonsrat hat einen entsprechenden Vorstoss überwiesen. Weiter in der Sendung: - An der Wandflueh bei Bettlach/Grenchen zieht ein Paar von Wanderfalken momentan Junge auf. Damit sie dabei nicht gestört werden, hat der Kanton zum ersten Mal eine Art Schutzzone errichtet um den Horst. Wanderer, Ausflüglerinnen oder auch Drohnen sollen den geschützten Tieren nicht zu nahe kommen.

Pascal Meier hätte neuer Chefarzt werden sollen am KSA. Doch noch bevor er angefangen hat, hört er wieder auf. Zum Verhängnis geworden ist ihm die Nähe zum CEO des Kantonsspital, Markus Meier. Die beiden sind Brüder. Weiter in der Sendung: - Die Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt könnten 80 Jahre lang laufen, also noch über 3 Jahrzehnte. Das ist die Meinung des Bundesrates. Eine verlängerte Laufzeit sei technisch möglich und wirtschaftlich wohl tragbar, teilte er am Mittwoch mit. - Das Solothurner Kantonsparlament will seinen Einfluss auf den Stellenetat der kantonalen Verwaltung behalten. Es hat entschieden, dass es Leistungen bestellt in der Verwaltung, aber nicht über einzelne Stellen entscheidet. - Er ist 13 Jahre alt und schwimmt jede Woche 35 Kilometer – Jan Jenne aus Brittnau ist ein grosses Schwimmtalent. Damit er genügend Zeit fürs Training hat, besucht er die kantonale Sportschule in Buchs.

Im Dezember 2025 wurde Pascal Meier zum neuen Chefarzt der Kadiologie gewählt. Brisant: sein Bruder ist CEO am Kantonsspital Aarau. Nach öffentlicher Kritik verzichtet der designierte Chefarzt nun auf seinen neuen Job. Weiter in der Sendung: · Transportunternehmen im Aargau sollen weiterhin Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren müssen, das fordern vier bürgerliche Mitglieder des Grossen Rats. Die Regierung hält jedoch nichts von diesem Vorstoss. Die Branche habe sich schweizweit für die Digitalisierung entschieden, eine separate Aargauer Regelung würde einem einheitlichen Tarifsystem in die Quere kommen.

Im Kanton Aargau sprechen rund 40 Prozent der Kinder kein oder ungenügend gutes Deutsch, bevor sie in den Kindergarten kommen. Bei ausländischen Familien sind es 80 Prozent. Das zeigt die aktuelle Sprachstandserhebung. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Kirchgemeinden sollen auch in Zukunft 10 Millionen Franken für ihren Finanzausgleich erhalten. Der Regierungsrat möchte die geltende Regelung fortsetzen. Der definitive Entscheid liegt jedoch beim Kantonsrat.

Die Jahresrechnung der Stadt Olten schliesst viel besser ab als erwartet. Statt einem Minus von 2 Mio. Franken resultiert ein Plus von 32 Mio. Franken. Grund sind unerwartet hohe Steuereinnahmen. An den geplanten Sparmassnahmen will die Stadtregierung festhalten. Weitere Themen in der Sendung: · Kommt der Technologiekonzern Hitachi nach Wettingen oder nicht? Die Chancen sinken, weil sich die Nachbargemeinde Würenlos mit allen Mitteln dagegen wehren will. · Eine Lehre auf dem Bau: 160 Schülerinnen und Schüler erhielten im Rahmen der Berufsbildungswoche Einblick in Handwerkerberufe auf einer Baustelle in Brugg. · Die Musikgesellschaft Eintracht in Windisch bereitet sich auf einen Grossanlass vor: Auf das eidgenössische Musikfest in Biel. Wir waren bei den Vorbereitungen dabei.

Das jährlich erhobene Sorgenbarometer der Solothurner Wirtschaft zeichnet ein deutliches Bild. Besonders die stark gestiegenen Energiepreise in Folge der Schliessung der Strasse von Hormus bereiten den Unternehmen Sorgen. Doch auch die angespannte Weltlage sei ein Sorgentreiber, so die Umfrage. Weiter in der Sendung: · Falls der FC Aarau am Freitag den direkten Aufstieg in die Super League schafft, gibt es in Aarau eine Freinacht. Das hat der Stadtrat beschlossen. Zudem ist seit gestern klar, dass der Geschäftsleiter Sandro Burki auch in der nächsten Saison beim FC Aarau bleibt. In welcher Position, ist jedoch noch nicht ganz klar.

Aarau siegt in Vaduz 2:1 und übernimmt eine Runde vor Schluss erstmals seit November wieder die Tabellenführung der Challenge League. Der FC Aarau ist nun noch einen Sieg vom direkten Aufstieg in die Super League entfernt. Das Heimspiel findet am Freitag gegen Yverdon statt. Weitere Themen in der Sendung: · Der Konkurs des Seniorenzentrums Walthersburg hat nun auch den Aarauer Einwohnerrat beschäftigt. Dabei gab es scharfe Kritik an der Stadt Aarau. · Das Wetter: Im Verlauf des Vormittags Übergang zu ziemlich sonnigem Wetter.

Die Fraktionen von SVP und FDP schalten und walten im Aargauer Kantonsparlament fast nach Belieben. Überraschend dabei: die Fraktionsdisziplin der Freisinnigen. Diese basiere aber nicht auf einem sogenannten Fraktionszwang, erklärt die Parteipräsidentin. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen im Kanton Aargau bringen den Blaulicht-Organisationen kaum Nachwuchs, dafür Mehrarbeit für die Justiz. · Der FC Aarau vor dem wohl vorentscheidenden Spiel gegen Vaduz. · Die Solothurner Regierung muss das Budget festlegen für die Gemeinde Dornach. Die SVP verlangt politische Konsequenzen und meint damit den Grünen Gemeindepräsidenten Daniel Urech. · Noah Dettwiler muss sein Renn-Comeback erneut verschieben. Die Gesundheit gehe vor sagt der Solothurner Motorradfahrer, der sich letzten Herbst in Malaysia schwer verletzt hatte.

Eigentlich will die SBB die IC-Verbindungen Zürich-Bern schon seit längerem ausbauen. Dann könnte ein Teil dieser Züge auch Aarau bedienen. Antworten auf aktuelle Anfragen von Aargauer Politikerinnen und Politikern in Bundes-Bern zeigen jetzt: diese IC-Züge lassen noch auf sich warten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Das Zecken-Halsband aus dem Internet für Bello ist ein Problem: Aargauer Staatsanwaltschaft büsst einen Online-Händler für tiermedizinische Produkte. · Dank ESC und Frauen-Fussball-Europameisterschaft: Der ÖV-Tarifverbund Nordwestschweiz hat 2025 mehr Tickets und mehr Abos verkauft.

Der Personalmangel beim Zivilschutz, der Feuerwehr oder den Samaritern ist gross. Deshalb hat der Kanton Aargau vor zwei Jahren als erster Kanton einen obligatorischen Infotag für Frauen und Ausländer eingeführt - wer schwänzt, wird angezeigt. Es gab bereits 177 Anzeigen. Weiter in der Sendung: · Nein zum Zweiten: Dornach SO hat noch immer kein Budget - jetzt muss der Regierungsrat eingreifen.

Die Gemeinde Dornach im Solothurner Schwarzbubenland hat immer noch kein Budget. Das Stimmtvolk lehnte das Budget mit höherem Steuerfuss ab. Der Entscheid war mit 50.9 Prozent Nein-Stimmen sehr knapp. Die Bürgerlichen freuts, den Gemeinderat und die Mitte-Partei nicht. Nun entscheidet die Regierung. Weitere Themen in der Sendung: · Überfall auf einen 57-Jährigen in der Bahnhofsunterführung Wohlen AG am Samstag: Der Mann habe erhebliche Kopfverletzungen, sagt die Polizei. Sie sucht nach der mutmasslichen Täterschaft. · Grosse Kontrolle von Freitag auf Samstag im Aargau und im Kanton Zürich: Die Kantonspolizeien haben zusammen mit Regionapolizeien und dem Zoll vor allem Auto- und Lastwagenfahrer kontrolliert. Es handelte sich um eine Präventions- und Sicherheitsaktion. Man habe 40 Bussen ausgestellt und 15 Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, sagen die Zuständigen.

Eine Ankündigung der Gemeinde Birr läutet das Ende des Reservekraftwerks ein: Die Anlage werde abgebaut. Errichtet 2022 vom Bund, weil eine Strommangellage befürchtet wurde, liefen die acht Gasturbinen in Birr nur für Tests. Gekostet hat das Kraftwerk fast eine halbe Milliarde Franken. Weiter in der Sendung: · Der Gerichtsprozess rund um das «Wolfsrudel» in Rheinfelden geht dem Ende entgegen. Die Gruppe junger Schweizer ist unter anderem wegen zerstörter Glasfaserkabel angeklagt. Zum Schluss hielten die Verteidiger der beiden Hauptangeklagten ihre mehrstündigen Plädoyers. Darin schoben sie die Schuld jeweils auf den anderen Angeklagten. · Eine Jugendherberge in der Stadt Aarau: Diese Idee aus dem Einwohnerrat findet auch die Stadtregierung interessant. Sie will sich für eine Jugi einsetzen. Es gebe aber aktuell noch dringendere Themen. Weiter gehe es erst nächstes Jahr, so die Antwort der Stadt. · In Hendschiken steht ein Versuchs-Bauernhof. Der Futtermittelproduzent UFA testet dort Futter mit Kühen, Schweinen oder Hühnern. Wo es früher vor allem darum ging, dass die Tiere schnell an Gewicht zulegen, ist heute auch die Gesundheit wichtig. Und es wird geschaut, wie die Tiere weniger «Abgase» ausstossen.

Das Wisent-Projekt Thal ist seit Anfang umstritten. Bereits vor dem Start 2022 musste das Bundesgericht entscheiden. Ab nächstem Jahr sollen die Tiere in teilweiser Freiheit leben. Dazu braucht es unter anderem das OK der Grundeigentümer. Als erster sagt die Bürgergemeinde Welschenrohr nein. Weiter in der Sendung: · Gelaufen ist es nur zum Test, Strom produziert hat es kaum und nun wird das Reservekraftwerk in Birr abgebaut. Die Arbeiten haben nun begonnen. Für den Bund waren die Gasturbinen eine teure Aktion. Fast eine halbe Milliarde Franken hat die Versicherung gegen den Strommangel gekostet. · In Brugg hat die Polizei mutmassliche Kupferdiebe gefasst. Die drei Männer flüchteten, als die Patrouillen vor Ort eintrafen. Ein Polizeihund spürte sie in einem Gebüsch auf.

In der Asylunterkunft Neuenhof AG wurde eine burundische Familie mitten in der Nacht in ein Auto gesetzt, zum Flughafen gefahren und ausgeschafft. Die Familie hatte schon länger einen negativen Asylentscheid erhalten. Das nächtliche Vorgehen der Behörden wurde teilweise scharf kritisiert. Weiter in der Sendung: · Kommentarspalte geschlossen: Beleidigende Kommentare auf der Facebookseite des Kantons Aargau. · Auf der Flucht: Kantonspolizei Aargau sucht Täter nach bewaffnetem Überfall in Einkaufszentrum in Oftringen AG.

Die Aargauer Nationalrätin Maja Riniker (FDP) liebäugelt mit einer Kandidatur für den Regierungsrat. Sie wäre wohl die Spitzenkandidatin der Aargauer Freisinnigen. Doch auch andere Kandidierende von anderen Parteien bringen sich in Stellung. Weiter in der Sendung: · "Wolfsrudel" vor Gericht in Rheinfelden: Am schwersten wiegen aus Sicht der Staatsanwaltschaft die mutmasslichen Diebstähle. · Tempo 30 in der Klus bei Balsthal: Hitzige Debatte im Solothurner Kantonsrat. · Beleidigende Kommentare: Der Kanton Aargau schliesst Kommentarspalte auf seiner Facebook-Seite.

Der Aargauer FDP-Ständerat Thierry Burkart hat dem offenen Posten als Regierungsrat eine Absage erteilt. Er erachte das Amt zwar als reizvoll, schrieb er am Donnerstag auf der Plattform X. Doch es gibt andere mögliche Kandidierende, die sich für das Amt interessieren. Weiter in der Sendung: · Leichte Entspannung auf dem Arbeitsmarkt: Solothurner und Aargauer Arbeitslosenquote sinkt im April. · Unfall wegen praktisch profillosen Hinterreifen: Rettungshelikoptereinsatz in Zufikon AG.

Das Solothurner Kantonsparlament will das Korps der Kantonspolizei aufstocken. Dazu hat eine deutliche Mehrheit grundsätzlich Ja gesagt. Um wieviele Stellen ist aber noch unklar. Das zuständige Departement solle dies mit dem nächsten Budget konkret beantragen, hiess es im Kantonsrat. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Aargauer Bau- und Verkehrs-Direktor Stefan Attiger tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne sich danach ein berufliches Engagement im Schnittbereich zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft vorstellen, sagt der 59-jährige FDP-Politiker. · Im Kanton Solothurn zahlen ab kommendem Jahr auch Besitzer von E-Autos Motorfahrzeugsteuern. Das hat das Kantonsparlament so entschieden und das neue Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen. · Die Gemeinde Meisterschwanden am Hallwilersee gehört zu den steuergünstigsten Gemeinden im Kanton Aargau. Und das soll so bleiben, wurde an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung entschieden. Das Budget 2026 wurde nämlich ohne Steuererhöhung angenommen .

Der Aargauer Baudirektor Stephan Attiger hört nach über 13 Jahren im Amt per Ende Jahr auf. Das gab er am Mittwoch bekannt. 20 Jahre war der ehemalige Badener Stadtammann nun Exekutivpolitiker. Nun strebt er eine Rückkehr in die Privatwirtschaft an. Weitere Themen: · Auch Elektroautos müssen im Kanton Solothurn künftig Motorfahrzeugsteuer bezahlen, das hat der Kantonsrat deutlich entschieden. · Die SP sorgt in Grenchen für ein Eklat. Sie verlässt die Gemeinderatssitzung. Dies aus Boykott, weil die anderen Parteien sie ausschliessen würde.

Die Grünen forderten ein Monitoring für sexualisierte Gewalt. Der Solothurner Kantonsrat will jedoch nicht in Daten, sondern beispielsweise in Prävention investieren. Ein Monitoring sei zu teuer und nütze zu wenig, fanden die Mitglieder. Weitere Themen: · Die Solothurner KESB soll entlastet werden. Dies will die Solothurner Regierung. Unter anderem soll sie bei fürsorgerischen Unterbringungen erst später dazugeholt werden. Erst nach sechs Wochen soll eine Überprüfung künftig nötig sein, statt wie bisher nach drei Tagen. · Das Aargauer Staatspersonal kritisiert die vom Parlament beschlossene Verwaltungsbremse.

Bislang konnten die Alters- und Pflegeheime im Kanton Solothurn selbst entscheiden, ob sie in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe zulassen wollen oder nicht. Nun gibt es für alle Heime eine Pflicht, das hat der Kantonsrat entschieden. Davon nicht betroffen sind Heime für Menschen mit Behinderungen. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche will sich im Kanton Solothurn neu aufstellen. Künftig soll es nur noch vier Kirchgemeinden geben, so eine Idee. Der Prozess zur Umstrukturierung hat jedoch erst begonnen. · Im Kanton Aargau darf die Verwaltung künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Der Kantonsrat hat das gestern entschieden.

Die Aargauer Kantonsverwaltung soll künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Eine sogenannte Verwaltungsbremse soll in der Kantonsverfassung verankert werden, das hat heute der Grosse Rat entschieden. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche im Kanton Solothurn steht vor einem Umbau. Die Organisation will die aktuell über 70 Kirchgemeinden auf vier Kirchgemeinden und vier Pastoralräume beziehungsweise Pfarreien zusammenziehen. Der Reformdruck sei hoch, sagen die Verantwortlichen · Alle Solothurner Alters- und Pflegeheime müssen künftig in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe akzeptieren. Das hat der Solothurner Kantonsrat entschieden. · Welche Rolle kann hochmoderne Technologie in der Landwirtschaft spielen? Der Kanton Aargau hat gemeinsam mit weiteren Kantonen getestet, wie sich Precision Farming auf die Nahrungsproduktion auswirken kann.

12 Brände wurden im Frühling 2022 im Wasseramt gelegt. Der mutmassliche Täter wurde vom Solothurner Amts- und Obergericht schuldig gesprochen. Die Verteidigung hat nun beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn möchte noch mehr geflüchtete Personen aus der Ukraine in den Arbeitsmarkt integrieren. Er will beispielsweise Personen helfen, ihre ausländischen Diplome hier anerkennen zu lassen. · Erneut lieferte sich die Kantonspolizei Aargau eine Verfolgungsjagd mit einem jungen französischen Autodieb. Der Mann wurde schliesslich von einem Diensthund gestellt.

Der Kanton Solothurn will hochqualifizierte Ukrainerinnen und Ukrainer noch besser unterstützen. Sie sollen noch eher einen Job finden. Ab nächstem Jahr bezahlt der Bund weniger, deshalb möchten die Kantone mögliche Sozailhilfekosten vermeiden. Nun werden Ukrainer noch besser berarten. Weitere Themen in der Sendung: · Regionalpolizei Rohrdorferberg soll eigenständig bleiben, haben die 10 Trägergemeinden entschieden. Der Entscheid ist nicht einstimmig gefallen. · Wohnsitzpflicht für Solothurner Ersatzrichterinnen und -richter soll fallen. Aktuell läuft die Vernehmlassung. Falls der Vorschlag der Regierung auch im Parlament durchkommt, wäre ein Volksabstimmung nötig.

Nach Turbulenzen wird die Regionalpolizei Rohrdorferberg-Reusstal nun doch in bestehender Form weitergeführt. Es war unter anderem eine Übernahme des Postens durch die Kantonspolizei ein Thema. Man wolle der aktuellen Führung aber eine Chance geben, so die Verantwortlichen. Weiter in der Sendung: · Weil sie geblendet wurde, sah eine Autofahrerin eine ältere Fussgängerin mitten auf der Fahrbahn nicht. Das Obergericht sprach die Autofahrerin nun schuldig. Sie hätte ihre Fahrweise anpassen müssen, so das Urteil. · In Büsserach dürfen Einwohnerinnen und Einwohner für eine Jahresmiete von 10 Franken gratis Kirschen ernten. Wer das Bürgerrecht hat, hat sogar Anspruch auf zwei Bäume umsonst. Das Projekt läuft seit vielen Jahren erfolgreich.

Zusammenschlüsse von Stromversorgern sind in letzter Zeit öfters ein Thema. Die städtischen Energieversorger von Olten und Zofingen möchten fusionieren, aber auch in Rupperswil und Lenzburg ist ein Zusammenschluss ein Thema. Weiter in der Sendung: · Weitreichende Folgen hatte gestern eine Kollision zwischen zwei Auto im Birchi-Tunnel auf der A5 Richtung Grenchen. Ein Auto überschlug sich bei der seitlichen Kollision, zudem wurde die Tunnelwand beschädigt. Der Tunnel war rund drei Stunden gesperrt. · Die Wahl von SVP-Nationalrat Andreas Glarner zum Präsidenten der Kreisschule Mutschellen ist rechtmässig. Die regionale SP hatte gegen die Wahl Beschwerde eingereicht, diese wurde nun vom Kanton abgewiesen.

Sollen Menschen mit schweren geistigen Beeinträchtigungen wählen und für politische Ämter kandidieren dürfen? Im Kanton Solothurn sorgt eine geplante Gesetzesänderung für Diskussionen. Alle Parteien ausser der SVP unterstützen das Anliegen. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau haben die Behörden einem Hundehalter verboten künftig Hunde zu halten. Der Mann hat sich vor Verwaltungsgericht gegen dieses Verbot gewehrt und Recht bekommen. · Das Wetter: Sonne und Wolken wechseln sich ab.

Mutmasslich seit dem 13. Jahrhundert gibt es den Turm zu Halten SO. Doch es wohnt schon lange niemand mehr in dem alten Turm, heute befindet sich darin das Museum Wasseramt. Und in diesem Museum gibt es jetzt eine neue Dauerausstellung. Weiter in der Sendung: · Heimsieg: Sinisha Lüscher gewinnt das Solothurner Kantonale Schwingfest in Stüsslingen. · Ligaerhalt geschafft: Die Handballerinnen der HSG Aargau Ost bleiben in der obersten Liga.

Die Aargauer Regierung treibt die Ansiedlung der Firma Hitachi in Wettingen voran. Sie hat die Anpassung des Richtplans ans Kantonsparlament geschickt. Weitere Themen: · Die Abstimmung letzten Herbst in Biberist über die neue Gemeindeordnung ist gültig, hat das Bundesgericht entschieden. · In Laufenburg verzögert sich die Abwärmenutzung des geplanten Flexbase Datenzenters. Für die Übergangszeit wird nun eine Alternative gesucht. · Nach 20 Jahren wird Thomas Zuber als Kommandant der Kantonspolizei Solothurn pensioniert. Er erinnert sich an grosse Fälle und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Korps.

Die Gemeinde Biberist hat Fehler gemacht bei der Abstimmung über die Gemeindeordnung, die mehr Rechte für Ausländerinnen und Ausländern vorsieht. Trotzdem erklärt das Bundesgericht sie für gültig. Weiteres Thema: · Die Aargauer Regierung macht vorwärts bei der Ansiedlung der Firma Hitachi. Sie hat die Vorlage ins Kantonsparlament geschickt, die zehn Hektaren Landwirtschaftsland in eine Arbeitszone umwandeln will.

Seit fünf Jahren gilt in Dornach ein neues Reglement zu den Abfallgebühren. Nun sorgt das in der Zentrumsgemeinde im Schwarzbubenland für rote Köpfe. Es gehe dabei um die doppelte Belastung von Kleinunternehmer. die ihr Domizil an der Privatadresse haben, sagt ein Kritiker. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Jetzt frühzeitig handeln, um die Ausbreitung der asiatischen Hornisse einzudämmen. Das fordern die Zuständigen der Kantone Aargau und Solothurn. · Für die anstehende Revision des Kernkraftwerkes Leibstadt werden bis zu 1'200 externe Fachkräfte eingesetzt. Das AKW will zudem zahlreiche Brennelemente auswechseln.

Die Äsche ist in den Schweizer Gewässern bedroht. Die Wassertemperatur ist in den letzten Jahren gestiegen. Vermehrt gab es einen Hitzesommer. Nun hat der Kanton Aargau entschieden, dass die Äsche nicht mehr gefischt werden darf. Auch im Kanton Solothurn gibt es ein Verbot. Weiter in der Sendung: · Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum in Baden zu einem Tötungsdelikt. Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Der 82-jährige Ehemann wurde schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut. · Susanne Nielen-Gangwisch hat 30 Jahre in der Opferberatung gearbeitet. Lange hat sie die Opferberatung Aargau geleitet. Nun hört sie auf. Wir sprechen mit ihr über ihre Erfahrungen und ihre Arbeit in diesem herausfordernden Job.

Am Sonntagnachmittag kam es in einem Pflegezentrum in Baden zu einem Tötungsdelikt. Eine 81-jährige Frau ist verstorben. Der 82-jährige Ehemann wurde schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Gewaltverbrechen aus. Der Mann befindet sich unter Haftbedingungen in behördlicher Obhut. Weiter in der Sendung: · Gemeinden im Kanton Solothurn sollen in Zukunft Parkbussen ausstellen dürfen, findet eine Kantonsrätin. Die sei rechtlich nicht möglich sagt die Regierung. Es sei aber eine gute Idee, die Kantonspolizei zu entlasten. · In Aarau-Rohr soll eine grosse Kläranlage für verschiedene Gemeinden gebaut werden. Diese Pläne stossen auf Widerstand. Der Kanton sagt, dass solche Pläne von Gross-Kläranlagen die Zukunft seien. · Die Äsche ist bedroht. Darum darf diese Fischart in den Flüssen im Aargau nicht mehr geangelt werden.

Am Informationsanlass zur geplanten Kläranlage im Aarauer Stadtteil Rohr waren rund 300 Personen anwesend. «Kläranlage ja, aber nicht hier im Grünen», hiess es von Anwohnenden während der zweistündigen Fragerunde. Der Kanton findet, der Standort sei ideal. 2038 möchte er die ARA in Betrieb nehmen. Weitere Themen in der Sendung: · Mann verliert 66'000 Franken an Cyber-Betrüger und will, dass weiter ermittelt wird. Mit dieser Forderung blitzt er aber vor dem Aargauer Obergericht ab. · Gemeinde Rupperswil prüft, ob sie ihr Elektrizitätswerk mit der SWL Lenzburg AG fusioniert. Die Anforderungen an Elektrizitätswerke würden steigen und eine Fusion der Versorgungssicherheit dienen, teilt Rupperswil mit.

Fünf junge Schweizer aus mehrheitlich gutbürgerlichem Haus stehen seit Montag in Rheinfelden vor Gericht. Sie sollen unter anderem das Kabelnetz in Rheinfelden mehrfach sabotiert haben. Vor Gericht wurde heute ihr persönlicher Hintergrund beleuchtet. Weiter in der Sendung · Seit einem Monat gibt es in Brugg eine Gassenküche. Der Besuch vor Ort zeigt: das Angebot kommt bei den bedürftigen Personen gut an und wird geschätzt. Um die Probleme der Suchtkranken Personen zu lösen, reicht eine warme Mahlzeit pro Woche aber nicht. · An der Schule Burghalde in Baden startete im Herbst 2025 ein Pilotprojekt zur Förderung nachhaltiger Ernährung. Während sechs Wochen wurde den Schülerinnen und Schülern einen Anreiz geboten, vermehrt nachhaltige Menüs auszuprobieren.

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind tausende Ukrainerinnen und Ukrainer in die Schweiz geflüchtet. Nach fünf Jahren wird der Schutzstatus S in eine B-Bewilligung umgewandelt. Für viele Gemeinden könnten die Sozialkosten dadurch auf einen Schlag massiv ansteigen. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Rothrist brach am späten Dienstagabend ein Brand aus. Als Folge davon ist das Haus vorläufig nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. · Der Solothurner Regierungsrat will mit einem Expertenbericht bis 2028 aufzeigen, wo man im Gesundheitswesen Kosten sparen kann. Seit 2020 sind die Kosten um 23 Prozent angestiegen.

Der Grosse Rat des Aargaus hat am Dienstag das Einbürgergungsgesetz in vielen Punkte verschärft, zum Beispiel bei den Sprachkenntnissen. Aber ein Antrag, die Einbürgerung in jedem Fall zu verweigern, wenn jemand ein leichtes Delikt begeht, kam nicht durch. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Solothurn hat einen Plan vorgelegt, wie sie das neue Raumplanungsgesetz des Bundes umsetzen will. Die Zersiedelung soll gestoppt werden. Im Kanton sind nur noch 226 zusätzliche Gebäude möglich. Deshalb müsse mit dem Land sorgfältiger umgegangen werden, so die Regierung. Neubauten sollen nur möglich sein, wenn zuvor Altbauten saniert worden sind. · Neuendorf: In der Solothurner Gemeinde sind am Mittwochnachmittag rund um die Kreisschule Gäu viele Polizisten und Ambulanzen zu sehen. Die Behörden üben, wie man mit einer Bedrohungslage in der Schule umgehen soll.

Zwei Jahre lang konnten die Schulkinder in Dulliken gratis mit dem Bus fahren. Das Pilotprojekt gegen Elterntaxis zeigte Wirkung: Der Verkehr rund um das Schulhaus nahm deutlich ab. Trotz des Erfolgs beendet der Gemeinderat das Angebot nach den Sommerferien aus Kostengründen. Weitere Themen in der Sendung: · Eine Befragung des Zentrums für Demokratie zeigt: Die Jungparteien konnten bei den Abstimmungen im März besonders gut die jungen Stimmberechtigten für ihre Initiativen mobilisieren. · Die Solothurner Spitäler schreiben gemäss ihrem Geschäftsbericht wieder schwarze Zahlen. Es sei jedoch noch zu früh, um aufzuatmen, heisst es bei der Solothurner Spitäler AG. · Der Medienpreis Nordwestschweiz geht an Fabienne Huber vom Regionaljournal Aargau Solothurn mit ihrer Serie über die integrative Schule.

Das Jugendgericht Baden hat einen heute 20‑jährigen Mann wegen versuchter Vergewaltigung verurteilt. Der Täter drang mitten in der Nacht in das Schlafzimmer eines Mädchens ein. Er erhält nun vier Jahre Freiheitsstrafe, ein Tätigkeits‑ und Kontaktverbot und Therapieauflagen. Weitere Themen in der Sendung: · Rücktritt von FC-Aarau Präsident Markus Mahler. Das Präsidium wird vorläufig nicht neu besetzt. Der FC Aarau will sich nun in Ruhe um die Nachfolge kümmern. · In Oftringen hat ein Motorradfahrer eine Frau auf einem Fussgängerstreifen angefahren. Die 54-Jährige ist einige Stunden später im Spital gestorben. · Eine der grössten Uhren der Schweiz tickt nicht mehr. Der riesigen Bahnhofsuhr in Aarau wurden wegen Wartungsarbeiten die Zeiger entfernt.

Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der seit 2023 in der Deutschschweiz auftritt. Weil der Japankäfer im vergangenen Jahr in Boningen (SO) an der Grenze zum Kanton Aargau gesichtet wurde, wird die Sperrzone nun auf den Aargau ausgeweitet. Weitere Themen in der Sendung: · Mehr Transparenz bei der Politik- und Parteienfinanzierung: Die Solothurner Regierung befürwortet einen entsprechenden Vorstoss aus dem Kantonsparlament. · In Basel ist am Montagabend der Medienpreis Nordwestschweiz vergeben worden. In der Kategorie Audio gewann Fabienne Huber, Journalistin aus der Redaktion des SRF-Regionaljournals Aargau Solothurn. · Markus Mahler, der Verwaltungsratspräsident des FC Aarau, tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen zurück. Das teilt der Club mit.

Fünf junge Männer sollen im Dezember in Rheinfelden das Glasfasernetz sabotiert haben, heute stehen sie deswegen vor Gericht. Den Mitgliedern des sogenannten Wolfsrudels werden zudem noch um die 40 weitere Straftaten vorgeworfen. Wir berichten vom ersten Prozesstag. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Solothurn hat erstmals die Wirkung seines Klimamassnahmenplans überprüft. Obwohl die Umsetzung erst begonnen hat, sind bereits positive Effekte erkennbar. Diese sind jedoch sehr gering. · Die Aargauische Gebäudeversicherung startet eine mehrjährige Kampagne, um Schäden durch Feuer und Naturereignisse zu reduzieren. Mit konkreten Alltagstipps soll die Bevölkerung sensibilisiert und die Solidargemeinschaft entlastet werden.

Der Prozess gegen fünf junge Männer am Bezirksgericht Rheinfelden AG hat am Montag begonnen. Den Grossteil des Morgens hatte der Verteidiger des einen Hauptbeschuldigten für sich eingenommen. Über zwei Stunden lang kritisierte er das Verfahren. Weiter in der Sendung: · Unfälle auf der A1: Autobahn-Ausfahrt Aarau Ost zeitweise gesperrt.

Bei Möhlin und Wallbach ist das Rheinufer im Wald hoch und steil. Für Wildtiere ist es ein schweres, teilweise unüberwindbares Hindernis. So kann es geschehen, dass Wildtiere dort ertrinken. Dies will der Kanton Aargau in Zukunft verhindern. Weiter in der Sendung: · Grosser Prozess in Rheinfelden: Die mutmasslichen Glasfaserkabel-Vandalen stehen vor Gericht · Weiter Zittern: Die Handballerinnen der HSG Aargau Ost haben den Ligaerhalt noch nicht geschafft