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Wie wir wohnen, beeinflusst unsere Lebensqualität, kann sich auf unsere Stimmung auswirken, und damit auch auf Gesundheit und Wohlbefinden. Und das betrifft nicht nur die eigenen vier Wände selbst, sondern auch das Umfeld, in dem sich unser Wohnhaus befindet. Darüber diskutiert Programmchefin Jasmin Dolati live im RadioCafe in der Argentinierstraße mit der Innenarchitektin Yvonne Meindl-Cavar, Landschaftsplanerin Anna Detzlhofer und der Architektin Ursula Schneider. Die hier angesprochenen Musiktitel sind aus medienrechtlichen Gründen im Podcast nicht zu hören.
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Rumänien hat die russische Herkunft der nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze in ein Wohnhaus eingeschlagenen Drohne bestätigt. Die NATO bestätigt auch, dass die in ein Wohnhaus in Rumänien eingeschlagene Drohne aus Russland stammt. Zwei Menschen wurden verletzt, zudem brach ein Feuer aus. Moskau weist eine eindeutige Zuordnung bislang zurück und fordert weitere Beweise.
Vom Schönschreiben im Hüseliheft zur Gruppenarbeit auf dem iPad: Die Schule hat sich stark gewandelt. Im Schulmuseum Köniz kann man in 400 Jahre Geschichte der Schweizer Schule eintauchen. Weiter in der Sendung: · In Studen im Kanton Bern ist ein Brockenhaus abgebrannt. Die Autobahnausfahrt musste gesperrt werden. Und in Walperswil brannte ein Schopf ab – ein Wohnhaus wurde stark beschädigt. Verletzt wurde niemand.
In Rumänien ist abermals eine mutmaßlich russische Drohne eingeschlagen. Sind solche Drohnen absichtlich gelenkt oder technisches Versagen? Lässt sich das überhaupt herausfinden? Wir fragen Ulrike Franke, Politologin und Expertin für Drohnentechnik. Von WDR 5.
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Russland bleibt gefährlich: Eine russische Drohne ist in ein Wohnhaus im rumänischen Galați eingeschlagen und hat die NATO-Ostflanke in Alarm versetzt. Polen sichert sich unterdessen kurz vor Ablauf einer wichtigen EU-Frist weitere Milliarden für seine Verteidigung — über das Programm SAFE werden Dutzende Rüstungsverträge gebunden. Und in Russland verschwindet Wladimir Putin zunehmend aus der eigenen Propaganda und der Öffentlichkeit. Außerdem: Ex-Außenminister Jacek Czaputowicz fragt, ob Polen seine Sicherheit schlicht kaufen kann. Und im Magazin führt uns die fünfte Folge unserer Chopin-Reihe in den Warschauer Czapski-Palast: Hier verbringt der junge Fryderyk Chopin seine letzten Jahre in der Stadt, bevor er 1830 nach Paris aufbricht. Kamila Lutostańska spricht mit Aleksander Laskowski vom Fryderyk-Chopin-Institut über Abschied, Heimweh und Chopins erste Monate in der französischen Hauptstadt.
Eine Drohne schlägt in ein zehnstöckiges Wohnhaus nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze ein. Zwei Menschen werden verletzt. │ Rumänien, die NATO und die EU machen Russland verantwortlich und sprechen von einer Eskalation und rücksichtslosem Verhalten. Russland weist die Vorwürfe zurück. │ Trotz massiver russischer Angriffe hält die Ukraine Stand und setzt Russland mit eigenen Drohnenangriffen unter Druck. Militäranalyst Franz‑Stefan Gady ordnet die Lage ein und schätzt die Chancen für einen Waffenstillstand ein. │ Die EU gibt eingefrorenes Geld für Ungarn frei. Unter der neuen Regierung von Peter Magyar präsentiert Ungarn Reformschritte, die Brüssel überzeugen.
Am 21. Mai 1981 stand in Zweisimmen im Berner Oberland die Welt still. Ein Mirage-Kampfflugzeug stürzte fast senkrecht in ein Wohnhaus, nachdem es in der Luft mit einem Tiger-Kampfjet zusammengestossen war. Eine Hausbewohnerin kam ums Leben.
Die Ukraine hat die Region Moskau massiv mit Drohnen angegriffen. Laut Erhard Bühler setzt die Ukraine inzwischen mehr Drohnen gegen Russland ein als andersherum. Und auch bei der Drohnenabwehr liege die Ukraine vorn.
Mitten im Leipziger Musikerviertel steht ein großes Gebäude schon seit Jahren leer. Die Besitzverhältnisse sind ungeklärt und die Stadt Leipzig kann wenig gegen den Leerstand ausrichten. Wie kann das sein?
Mit dem Sieg gegen Pfadi-Winterthur ziehen die Zentralschweizer Handballer ins Finale um den Meistertitel ein. Wie bereits in den letzten zwei Jahren treffen sie dort auf die Kadetten Schaffhausen. Weiter in der Sendung: · Beim Brand in einem Wohnhaus in Hergiswil im Kanton Nidwalden am Sonntag blieben die Bewohnenden des Gebäudes unverletzt. · Im Kanton Uri dürfen Schulen ihre Zeitfenster für Schnupperlehren erst ab März öffnen, um eine zu frühe Vergabe von Lehrstellen zu verhindern. · Die Luzerner Frühlingsmesse Luga will auch nächstes Jahr auf einen Mix aus Information und Unterhaltung setzen.
Bei der diesjährigen Ausgabe der Luzerner Frühlingsmesse Luga wurden rund 5'000 Tickets weniger Tickets verkauft als im Vorjahr. Die Veranstaltenden zeigen sich dennoch zufrieden: «Wir haben unser Ziel erreicht», sagt Messeleiterin Linda Gabriel. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Hergiswil im Kanton Nidwalden ist ein Feuer ausgebrochen. · In diversen Gemeinden des Kantons Nidwalden wurde heute gewählt, alle wiederantretenden Bisherigen wurden bestätigt. · Die Männer des FC Luzerns siegten in der Super League mit drei zu eins auswärts gegen Lausanne Sport.
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche ++ Ein 25-Jähriger stirbt mit klaffender Wunde im Hals vor einem Wohnhaus in London. Zwei Männer landen deshalb wegen Mordes im Gefängnis. Sie beteuern ihre Unschuld. Vergeblich. Bis der Kieler Rechtsmediziner Claas Buschmann sich die Spuren der Tat und die Verletzungen genau anschaut. Spurensuche-Host Bernd Volland spricht mit Buschmann über dessen Arbeit an diesem ungewöhnlichen Fall und über außergewöhnliche Befunde auf dem Obduktionstisch. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Einige Kilometer außerhalb von Modena steht ein Wohnhaus, das Pavarotti für sich selbst bauen ließ - und in dem er die letzten Jahre seines Lebens verbrachte. Ein Ort, an dem man das Gefühl bekommt, mit dem berühmten Tenor durch die Jahrzehnte zu reisen.
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind tausende Ukrainerinnen und Ukrainer in die Schweiz geflüchtet. Nach fünf Jahren wird der Schutzstatus S in eine B-Bewilligung umgewandelt. Für viele Gemeinden könnten die Sozialkosten dadurch auf einen Schlag massiv ansteigen. Weiter in der Sendung: · In einem Wohnhaus in Rothrist brach am späten Dienstagabend ein Brand aus. Als Folge davon ist das Haus vorläufig nicht mehr bewohnbar. Ein Bewohner wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. · Der Solothurner Regierungsrat will mit einem Expertenbericht bis 2028 aufzeigen, wo man im Gesundheitswesen Kosten sparen kann. Seit 2020 sind die Kosten um 23 Prozent angestiegen.
Erster digitaler Bürgermeister Tschechiens, Wohnhaus der Baťa-Mitarbeiter kann besichtigt werden, Nathalie Franks Comic zu Antisemitismus
Erster digitaler Bürgermeister Tschechiens, Wohnhaus der Baťa-Mitarbeiter kann besichtigt werden, Nathalie Franks Comic zu Antisemitismus
Als John Lennon am Abend nach Hause kommt, wartet vor seinem Wohnhaus am Central Park in New York schon sein Mörder…
Endlich wieder Newsflash: Turbulente Wochen im März
Zwei Brüder wollten bei der Self-Check-out-Kasse im Ikea in Dietlikon schwindeln. Sie wurden erwischt und müssen nun eine Busse von über 16 000 Franken bezahlen. Weitere Themen: · Zürich kassiert mit Blitzkästen Millionen · Hagenbuch: Brand in Unterstand greift auf Wohnhaus über · Ausstellung: Jurrasic Parc in Wädenswil
Schreck in der Nacht in Trebur-Geinsheim für mehrere Bewohner eines Vierparteienhauses. In einer Wohnung bricht gegen halb zwei ein Feuer aus, das bis auf den Dachstuhl des Hauses übergreift. Zum Glück können sich alle Hausbewohner nach draußen retten. Außerdem: Schon wieder Giftköderalarm bei Darmstadt. Laut Polizei haben aufmerksame Spaziergänger die mutmaßlichen Giftköder in Nieder-Ramstadt und Traisa gefunden, und zwar am Ludwigsbrunnen und in der Nähe des Mittelbachtals. Und: Der Odenwaldkreis sucht neue Radwegepaten.
Ganz in unserer Nähe befindet sich ein merkwürdiges Wohnhaus, um das sich einige Spukgeschichten, Mythen und Legenden ranken. Vielleicht habt ihr schon mal vom Spukhaus Hohensyburg im Osten von Dortmund gehört und seid vielleicht selber schon mal dort gewesen? Eine Spieluhr spielt in dieser Folge ebenfalls eine Rolle, seid ihr Team gruselig oder Team melancholisch? Lasst es uns in den Kommentaren oder per Nachricht bei Instagram gerne wissen! Schaurig schönes Gruseln!
Zwei Schwestern kommen aus der Schule nach Hause und finden ihr Wohnhaus verdächtig leer vor. Auf der Straße haben sie noch einen Gärtner getroffen, der gerade bei ihnen arbeitet, aber von ihrer Mutter fehlt jede Spur. Bis eine der Schwestern ins Badezimmer geht und dort ihre Mutter findet. Sie liegt in der Badewanne. Sie ist tot. Als festgestellt wird, dass die Frau keines natürlichen Todes gestorben ist, ermittelt die Polizei. Alles sieht nach der Tat eines Einbrechers aus, der auf frischer Tat ertappt worden sein könnte. Aus dem Besitz der Familie fehlt unter anderem auch ein Goldbarren. Lange laufen die Ermittlungen ins Leere, bis plötzlich ein Kriminalfall aus Großbritannien die Aufmerksamkeit der Ermittler erregt. Hier kommt ihr zu allen bisherigen Folgen von Abgrundtief: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/true-crime-rhein-main Ein Angebot der VRM.
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Die Stadt Zürich hat im Quartier Affoltern ein Wohnhaus für gut 10 Millionen Franken gekauft. Das entspricht der städtischen Strategie, preisgünstigen Wohnraum zu sichern. Wie der Stadtrat mitteilt, profitieren vom Kauf die Mieter von 18 Wohnungen. Weitere Themen: · Einführung von Tempo-30-Zonen: Die Stadt Zürich fährt vor Bundesgericht eine erste Niederlage ein. · Schlägerei in Schlieren: Die Kantonspolizei Zürich nimmt vier Männer fest. · Am Bahnhof Oberwinterthur: Die Polizei legt zwei Diebesbanden das Handwerk.
Eine Nacht im August 2020: In der Tischlerei Biesemann in Wesel löst ein defektes Netzteil der EDV-Anlage das Schreckens-Szenario aus, vor dem sich jeder Tischlerbetrieb fürchtet – ein Brand in der Werkstatt. Als Tischlermeister Michael Biesemann im angrenzenden Wohnhaus aus dem Schlaf hochschreckt, lodern die Flammen bereits aus dem Hallendach. „Da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu – mehr habe ich nicht gedacht. Und dann bin ich angefangen zu rennen“, erinnert sich der heute 77-Jährige an die Nacht des Brandes. Wie viel Arbeit, Zeit, Nerven und Geld der Brand und all das, was danach noch folgen sollte wirklich verschlingen würde, konnte damals noch niemand ahnen. Denn mit dem Kurzschluss in dem defekten Netzteil startete für die Tischlerei Biesemann eine fast sechsjährige Odyssee, die man mit einem Hürdenlauf auf Marathon-Distanz gleichsetzen kann. In dieser Folge der Lauschwerkstatt erzählen Michael und Martin Biesemann die Geschichte ihres Wiederaufbaus mit Hindernissen – vom Brand über die Auseinandersetzungen mit der Versicherung sowie die Verzögerungen durch Kampfmittel- und Schadstoffverdacht bis hin zu Baufehlern und Klagen gegen die Baugenehmigung.
+++ US-Kriegsminister zu „Operation Epische Wut". „Kein endloser Krieg – wir bringen das zu Ende". +++ +++ „So schnell wie möglich". Regierung will deutsche Touristen evakuieren. +++ +++ Erst Schreie, dann Schüsse. Mann und Frau tot in Wohnhaus entdeckt. +++
Die Historikerin, Pfarrfrau und Mutter Christine Christ trifft bei Michèle Schönbächler auf den Musiker Balthasar Streiff Christine Christ, Historikerin, Pfarrfrau, Mutter Christine Christ von Wedel wuchs in Reinbek bei Hamburg auf – in der Atmosphäre der deutschen Nachkriegszeit und geprägt von den Werten einer preussischen Adelsfamilie. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester und zwei älteren Brüdern erlebte sie eine behütete Kindheit. Früh zog es sie in die Welt des Wissens und der Musik: Als junge Frau ging sie nach Basel, studierte Geschichte, Philosophie und Kirchengeschichte und bildete gleichzeitig ihre Stimme zur Sopranistin aus. Mit dem reformierten Pfarrer Hieronymus Christ ist sie seit vielen Jahren verheiratet, gemeinsam haben sie vier Söhne. Jahrzehntelang prägte sie das Leben im Kanton Thurgau – als Pfarrfrau, in Konzerten, in kirchlichen Institutionen und als engagierte Stimme für historische und theologische Themen. Wissenschaftlich folgt sie ihrer Leidenschaft für „historische Rätsel“, wie sie es selbst nennt. Besonders intensiv hat sie sich mit dem Humanisten Erasmus von Rotterdam auseinandergesetzt und mehrere Publikationen über ihn veröffentlicht. Aktuell arbeitet sie an einem Buch über Sebastian Castellio, einen frühen Verfechter religiöser Toleranz – ein Thema, das eng mit ihren Forschungsschwerpunkten verbunden ist. Für ihre Arbeit in der Reformations- und Humanismusforschung erhielt sie 2015 den Wissenschaftspreis der Stadt Basel. Und bis heute verbringt Christine Christ von Wedel fast täglich mehrere Stunden in der Bibliothek – besonders in der Handschriftenabteilung. Dort liest und übersetzt sie lateinische Texte, getrieben von einem Wissensdurst, der bis heute ungebrochen ist. _________________________ Balthasar Streiff, Musiker «Marta», «Charlie», «Adonis», «Shen». Seine Instrumente tragen Namen und haben alle eine eigene Geschichte. Schwungvoll gebogen sind sie, die Kuh-, Schaf-, Geissenhörner, die Balthasar Streiff zum Klingen bringt. Der gebürtige Zürcher hat sich auf das Spielen von Hörnern und Zinken spezialisiert. Neben den tierischen Hörnern beschäftigt er sich auch mit dem traditionellen Schweizer Alphorn. Er gilt dabei heute als einer der wichtigsten Erneuerer des Alphorns. Mit seinem künstlerischen Forschergeist verbindet er Tradition und Avantgarde und erschafft einen unverwechselbaren, zeitgenössischen Klangkosmos. Der ausgebildete Lehrer studierte nach seiner Erstausbildung an der Kunstgewerbeschule in Basel und besuchte dabei die Bildhauerfachklasse, gleichzeitig besuchte er Kurse an der Jazzhochschule in Luzern. Selbst beschreibt er sich als «professioneller Dilettant», der auch mal etwas liegenlässt, weil daraus – wie bei einem Kompost – Neues entstehen könne. Gleichzeitig tüftelt er in seiner Werkstatt in einem Wohnhaus in Basel an neuen Klängen, aus Hörnern, Muscheln und Algenblättern. Kurz vor der Sendung «Persönlich» reiste Balthasar Streiff durch Finnland und konzertierte gemeinsam mit dem Hornroh Modern Alphorn Quintett und dem Finnischen Radio Symphonie Orchestra. ___________________________ Moderation: Michèle Schönbächler ___________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
In dieser Episode besprechen wir das Buch "Gießen zu Fuß" von Norbert Schmidt und Marc Schäfer, welches einen neuen Blick auf die Stadt Gießen und ihre verborgenen Schätze vermittelt. Als Einheimischer teile ich meine Gedanken über die Lieblingsorte und Geschichten, die in diesem Werk vorgestellt werden, und wecke ein Bewusstsein für die sich ständig wandelnde Stadt, die sowohl von Universität als auch von Handel geprägt ist. Die Autoren, die in Gießen leben und die Stadt gut kennen, bieten mit ihrer Rezension eine Einladung, Gießen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Statt einer negativen Stadtkritik, wie sie der berühmte Georg Büchner einst geäußert hat, schildern sie die lebendigen Stadtteile und ruhigen Wohngebiete, die man auf Spaziergängen entdecken kann. Diese Spaziergänge sind sowohl für neue Gäste als auch für alteingesessene Bürger gedacht, um verborgene Schönheiten zu entdecken, die möglicherweise übersehen wurden. Ich reflektiere meine persönlichen Erfahrungen und wie das Buch mich dazu gebracht hat, meine eigene Wahrnehmung von Gießen zu hinterfragen. Dabei beleuchte ich sowohl bekannte Orte wie die Bonifatius-Kirche und den Botanischen Garten, als auch weniger beachtete Orte wie ein modernes Wohnhaus mit integrierter Reithalle oder die faszinierende Streetart-Galerie. Trotz meiner jahrelangen Erkundungen der Stadt gab es viele Überraschungen und neue Einsichten, die mir durch die Lektüre des Buches eröffnet wurden. Im Gespräch geht es auch um die Bedeutung von Büchern wie "Gießen zu Fuß", die uns helfen, die Schönheit und Vielfalt unserer Umgebung besser wahrzunehmen. Denn jede Stadt hat ihre eigenen Perlen, die entdeckt werden wollen. Ich ermutige jeden, dieses Buch zu lesen und Gießen mit neuen Augen zu sehen, um die verborgenen Facetten und Geschichten der Stadt zu erleben. Mit der Vorstellung, dass selbst ich als ortsansässiger Gießener noch viel zu entdecken habe, wird deutlich, dass dieses Buch für Einheimische und Studierende gleichermaßen von Wert ist.
Anfang der 2000er kommt es in Mainz zu einem spektakulären Kriminalfall. Er beginnt damit, dass ein bekannter Juwelier vor seinem Wohnhaus zusammengeschlagen und entführt wird. Aber mit der Beute aus dem Haus des Mannes geben sich die Täter nicht zufrieden. In einem unvorstellbaren Martyrium schnallen die Täter dem Juwelier eine angeblich mit Sprengstoff gefüllte Weste um und wollen ihn damit zwingen, sein eigenes Geschäft auszurauben. Wenn er sich nicht strikt an den Plan hält, geht die Bombe hoch. Hier kommt ihr zu allen bisherigen Folgen von Abgrundtief: https://www.allgemeine-zeitung.de/schwerpunkte/true-crime-rhein-main Ein Angebot der VRM.
Der Fall von verunreinigter Babynahrung hat sich ausgeweitet. Quelle der Verunreinigung ist laut Behörden ein chinesischer Hersteller. Der jedoch schweigt seit Wochen – dies auch trotz Intervention der Börse in Shanghai, die den Hersteller aufforderte, seiner Informationspflicht nachzukommen. Weitere Themen: · Bei Schüssen an einer Schule und in einem Wohnhaus in der kanadischen Provinz British Columbia sind mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter auch die mutmassliche Schützin. Dutzende weitere Personen wurden den Angaben zufolge verletzt. Die Einsatzkräfte fahnden nach möglichen Mittätern. · Noch nie wurden so viele Schweizer KMU von ausländischen Investoren aufgekauft wie letztes Jahr. Das zeigen neue Zahlen. Gut 100 kleinere und mittlere Unternehmen wurden 2025 vom Ausland aufgekauft – das sind 65 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Eingebrochen sind 2025 jedoch die Käufe durch US-Firmen.
01.01.2026, 01:00 Uhr. Während die letzten Silvesterraketen über Schwaz (Tirol) verhallen, dröhnt Sirenenalarm durch das junge neue Jahr. Eine Feuerwerksbatterie setzt einen Müllcontainer in Brand. Minuten später steht ein Wohnhaus in Flammen. Dichter Rauch, eingeschlossene Bewohner, Menschen am Fenster – jede Sekunde zählt. Für Oberbrandinspektor Lukas Baumann ist es der bisher größte Brand als Einsatzleiter. In Folge 106 im Blaulichthelden-Podcast sprechen er sowie Hauptlöschmeister Bernhard Brandl und Oberlöschmeister Michael Grundhammer vom Löschangriff im Innenhof und dramatische Menschenrettungen über Leitern und Fenster. Die Bilanz dieser Nacht: fünf Verletzte, 17 Evakuierte – elf Wohnungen zerstört. Ein Neujahr, das niemand vergisst.
Ein russischer Top-General wird in seinem Wohnhaus angeschossen. Die Halbzeit-Show des Super Bowl wird politisch. Und: Eine Woche mit der letzten Ladung der Epstein-Akten endet. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »In Bachmut ist man sicherer als in Moskau« Die ganze Geschichte: Er ist der Musiker der Stunde – und der Albtraum Donald Trumps Mehr Hintergründe: Wie die US-Justiz die Opfer der Epstein-Verbrechen im Stich lässt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Am Heuberg in Basel steht ein Haus mit einer langen Geschichte. Heute ist es ein Wohnhaus, davor war es schon eine Bäckerei und noch weiter zurück eine Synagoge. Hinweise auf diese Synagoge haben Forschende erst kürzlich entdeckt. Ausserdem: · Sexualdelikt in Basel: Eine junge Frau wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem öffentlichen WC angegriffen
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
In der modernsten Stadt der Welt sind es nur ein paar Schritte von einem Science-Fiction-Wolkenkratzer auf eine Bio-Farm, auf der ihr einen Drink entdeckt, der in ca. 5 Jahren die ganze Welt erobert haben wird. Singapur ist einmalig und sooooo viel mehr als ein Zwischenstopp. Erlebt den Rausch von Little India, macht eine subtropische Nachtsafari mit gefährlichen Tieren, seid dabei aber so sicher, dass ihr die ganze Familie (jung und alt) mitnehmen könnt. Und taucht ein in einen weltweit einmaligen Mix aus Kulturen, der wiederum eine legendäre Fusion-Küche zufolge hat. Obendrauf gibt es mega Fotospots und so dermaßen freundliche und auch lustige Menschen, dass egal wie lange ihr letztlich bleibt - seien es ein paar Stunden, ein paar Tage oder den Rest eures Lebens - diese Stadt euch Eindrücke liefern wird, die es nirgends sonst auf der Welt gibt und: die nachhallen.Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung des Singapore Tourism Board.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Singapur-Tipps aus dem Podcast:Unterkünfte:PARKROYAL COLLECTION Marina Bay: Hotel an der Marina Bay mit spektakulärem Indoor-Regenwald. @parkroyalcollectionmarinabayPan Pacific Orchard: Vertikales Design-Hotel an der Orchard Road mit Sky-Terrassen. @panpacificorchardNATUR & KONTRAST:Sungei Buloh Wetland Reserve: Mangroven-Naturreservat mit Holzstegen und Wildlife. @nparksbuzzGardens by the Bay: Futuristischer Park mit Supertrees und Gewächshäusern. @gardensbythebayVIERTEL & KULTUR:Katong / Joo Chiat: Historisches Peranakan-Viertel mit bunten Häusern und Cafés. @katong.sgThe Intan: Privates Peranakan-Museum in einem Wohnhaus. @theintanmuseumTiong Bahru: Art-déco-Viertel mit lokaler Szene und Cafés. @tiongbahru.sgCAFÉS & DRINKS;Bee How Coffee: Kleines Café in Katong mit ungewöhnlichen Kaffee-Kreationen. @beehowcoffeeATLAS: Monumentale Art-Déco-Bar mit riesiger Gin-Sammlung. @atlas.singaporeMO Bar (Mandarin Oriental): Cocktailbar mit Blick auf die Marina Bay. @mobarsgESSEN:Candlenut: Michelin-Stern für moderne Peranakan-Küche. @candlenut.sgBurnt Ends: Offene Feuerküche, internationaler Top-Spot. @burntends.sgHawker Chan (Chinatown): Legendärer Hawker-Stand für Soy Sauce Chicken. @hawkerchan.sgAUßERDEM SUPER:- Bollywood Farms: Urban Farm mit indischem Fokus und Workshops. @bollywoodfarms Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Am Freitagnachmittag brannte in Flims GR ein Wohnhaus mitten im Dorfzentrum. Die Brandursache ist noch unklar. 13 Personen mussten evakuiert werden. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Weiter in der Sendung: · Brand in Gossauer Wohnblock fordert ein Todesopfer · Label «Energiestadt» nicht mehr gefragt: Diepoldsau will das Label nicht mehr · Jahresrückblick: Im Oberengadin wurde der finanzielle Druck auf das Spital zu gross
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Faszinierende Mega-Metropole, ein Best Of Südostasiens, spannend, unfassbar lecker, sicher und: ein blick in die Zukunft. Sei es als Zwischenstopp, Urlaubsziel oder Ausgangspunkt für etwas Größeres - Singapur ist einmalig: Unglaubliche Bauten treffen auf Streetfood aus dem Himmel. Bewegte Geschichte trifft auf die perfekte Lage zwischen Malaysia und Indonesien. Ihr werdet staunen im Sekundentakt und praktisch jede Sekunde die Wahl haben zwischen wundervollen Optionen: Sterne-Küche oder der Wok am Straßenrand. Coole Drinks auf Rooftop-Bars oder Regenwald-Spaziergang? Das Beste: Ihr müsst euch nicht entscheiden. In Singapur bekommt ihr alles auf kleinstem Raum. Wir bringen euch zu den schönsten Ecken, auf spontane Rockfestivals und zu Hotels, die eine eigene Biosphäre in ihrer Lobby (samt echten Vögeln) geschaffen haben. Das gibts nicht? Doch! In Singapur. Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung des Singapore Tourism Board.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 München11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.Die Singapur-Tipps aus dem Podcast:Unterkünfte:PARKROYAL COLLECTION Marina Bay: Hotel an der Marina Bay mit spektakulärem Indoor-Regenwald. @parkroyalcollectionmarinabayPan Pacific Orchard: Vertikales Design-Hotel an der Orchard Road mit Sky-Terrassen. @panpacificorchardNATUR & KONTRAST:Sungei Buloh Wetland Reserve: Mangroven-Naturreservat mit Holzstegen und Wildlife. @nparksbuzzGardens by the Bay: Futuristischer Park mit Supertrees und Gewächshäusern. @gardensbythebayVIERTEL & KULTUR:Katong / Joo Chiat: Historisches Peranakan-Viertel mit bunten Häusern und Cafés. @katong.sgThe Intan: Privates Peranakan-Museum in einem Wohnhaus. @theintanmuseumTiong Bahru: Art-déco-Viertel mit lokaler Szene und Cafés. @tiongbahru.sgCAFÉS & DRINKS;Bee How Coffee: Kleines Café in Katong mit ungewöhnlichen Kaffee-Kreationen. @beehowcoffeeATLAS: Monumentale Art-Déco-Bar mit riesiger Gin-Sammlung. @atlas.singaporeMO Bar (Mandarin Oriental): Cocktailbar mit Blick auf die Marina Bay. @mobarsgESSEN:Candlenut: Michelin-Stern für moderne Peranakan-Küche. @candlenut.sgBurnt Ends: Offene Feuerküche, internationaler Top-Spot. @burntends.sgHawker Chan (Chinatown): Legendärer Hawker-Stand für Soy Sauce Chicken. @hawkerchan.sgAUßERDEM SUPER:- Bollywood Farms: Urban Farm mit indischem Fokus und Workshops. @bollywoodfarms Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Rettung der Gräfin Adelgundis aus den Händen der Rebellen auf der Würzburger Brücke: Den Bogen spannt Gustav Adolf von Heeringen vom Hochmittelalter bis in die Epoche der Aufklärung um den Ansbacher Poeten Uz. Ziel ist diesmal Nürnberg, "Krone der Franken" und "Wohnhaus der Kunst".
Am 19. April 1991 verschwindet die 19-jährige Oxford-Studentin Rachel McLean spurlos aus ihrem Wohnhaus in der Argyle Street. Als sie weder zu Prüfungen erscheint noch ihre Familie sie erreicht, beginnt eine der aufsehenerregendsten Ermittlungen der Polizei in Oxford. Im Mittelpunkt steht ihr Freund John Tanner, den sie zuletzt am 14. April in Oxford gesehen hat. Schritt für Schritt rekonstruiert die Polizei Rachels letzte Stunden, bis eine Entdeckung im Haus die Wahrheit ans Licht bringt…
Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Heute geht es um einen Mann, der durch Schüsse schwer verletzt worden ist und notoperiert werden musste. Weitere Themen: So entwickeln sich die Wohnnebenkosten in der Stadt, die Verbraucherzentrale kritisiert Fritz-Kola – und der Countdown für den Vorverkauf der Goldkehlchen läuft.
Wirtschaftsministerin Reiche kündigt staatlich subventionierten Industriestrompreis an, Außenminister Wadepfuhls Zweifel zur Rückführung von Syrern sorgt für Debatte in der Union, Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer lehnt Losverfahren beim Wehrdienst ab, Experten legen Zwischenbericht zur Suche nach Atommüll-Endlager vor, Frauen in leitender Position in Deutschland deutlich seltener vertreten als in anderen europäischen Ländern, Zweites starkes Erdbeben innerhalb von zwei Monaten erschüttert Afghanistan, Staatsschutz ermittelt: Auto von AfD-Politiker vor Wohnhaus abgebrannt, "Stadtbild"-Debatte: Stuttgart diskutiert Maßnahmen für "unsichere Orte", Das Wetter
Wirtschaftsministerin Reiche kündigt staatlich subventionierten Industriestrompreis an, Außenminister Wadepfuhls Zweifel zur Rückführung von Syrern sorgt für Debatte in der Union, Generalinspekteur der Bundeswehr Breuer lehnt Losverfahren beim Wehrdienst ab, Experten legen Zwischenbericht zur Suche nach Atommüll-Endlager vor, Frauen in leitender Position in Deutschland deutlich seltener vertreten als in anderen europäischen Ländern, Zweites starkes Erdbeben innerhalb von zwei Monaten erschüttert Afghanistan, Staatsschutz ermittelt: Auto von AfD-Politiker vor Wohnhaus abgebrannt, "Stadtbild"-Debatte: Stuttgart diskutiert Maßnahmen für "unsichere Orte", Das Wetter
Weber, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wenn der Beruf Berufung ist: Karin Riegger und Christoph Schoop im Gespräch mit Michèle Schönbächler Christoph Schoop – Zwischen Handwerk und Zukunftsdenken Christoph Schoop ist in einem Umfeld aufgewachsen, das von unternehmerischem Pioniergeist geprägt war. Sein Vater gründete in Dättwil 1955 eine Spenglerei, welche die Spenglertechnik revolutionierte, und damit früh Zeichen in der Branche setze. Christoph Schoop trat nach seiner Ausbildung zum Spengler in den Betrieb ein und übernahm bereits in jungen Jahren die Leitung. Heute denkt er über das klassische Handwerk hinaus: Er investiert in Grundstücke und entwickelt Projekte, die auf Nachhaltigkeit und Machbarkeit ausgerichtet sind. Mit dem „Wikkelhouse“ verfolgt er ein innovatives Wohnkonzept, welches das Leben auf kleinem Raum neu interpretiert. Seine unternehmerische Haltung ist klar: wirtschaftlich denken, aber mit Augenmass – gewinnorientiert, aber nicht gewinnmaximiert um jeden Preis. Schon als Kind genoss er die Natur im Ferienhaus an der Reuss – und noch heute spielt die Natur für ihn eine wichtige Rolle – als Ort der Erholung und als Quelle für neue Ideen. ________________________________________ Karin Riegger - Neue Wege nach einem unerwarteten Umbruch Während 12 Jahren war Karin Riegger im Verkauf der Familienunternehmung Weinkeller Riegger AG tätig, betreute ihre Gastronomie-Kunden in der ganzen Schweiz und bereiste die unterschiedlichsten Weingüter. Es schien logisch, dass sie die Nachfolge ihres Onkels als Geschäftsführerin antreten würde. Die innerfamiliäre Übergabe der Unternehmung kam jedoch nicht zustande – stattdessen wurde das Familienunternehmen an einen Grosskonzern verkauft. Diese Wendung führte zu einem beruflichen Neustart. Der Bewerbungsprozess mit Mitte 40 war für die Aargauerin anspruchsvoll, aber auch eine Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung. Heute ist Karin Riegger Bereichsleiterin Bildung bei Holzbau Schweiz und bringt ihre Erfahrungen und ihr Engagement in die Branche ein. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren drei Kindern in Mellingen/AG. In den Ferien tauscht sie regelmässig das Wohnhaus mit anderen Familien – eine Form des Reisens, die ihr neue Perspektiven und Freundschaften eröffnet hat. Besonders prägend war ein halbes Jahr in Australien, wo sie gemeinsam mit ihrer Familie lebte und täglich zur Schule ging. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Karin Riegger und Christoph Schoop sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. September 2025 im Kurtheater Baden/AG. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ___________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
„Es macht einem Angst“. Das sagt am 24. April 2023 eine Anwohnerin in Altenstadt (Landkreis Neu-Ulm). Zwei Tage davor ist in einem Wohnhaus ein getötetes Ehepaar gefunden worden. Der Körper der Frau ist gezeichnet von Messerstichen, ihr Partner hat Schnittverletzungen an den Armen. Offenbar soll es so aussehen, als habe der Mann erst seine Ehefrau und dann sich selbst getötet – doch die Ermittler glauben das nicht. Sie verfolgen eine andere Spur und verdächtigen schon bald den Sohn und die Schwiegertochter des Toten. In dieser Folge spricht Moritz Clauß mit dem Regionalredakteur Stefan Czernin. Er hat über den Doppelmord von Altenstadt berichtet und auch den darauf folgenden Prozess besucht. Weitere Crime-Geschichten und die Anmeldung für unseren Newsletter findet ihr unter https://www.swp.de/crime. Alle Podcast-Folgen von Akte Südwest gibt es unter: https://www.swp.de/akte Moderation: Moritz Clauß | Produktion: Amelie Schröer | Sprecherinnen: Laura Liboschik, Yasmin Nalbantoglu | Gestaltung: Beniamino Raiola
Sieben Stöcke, eine Fassade aus Holz, dutzende Balkone, darunter ein Café, in dem Lebensmittel und Eis verkauft werden: Auf den ersten Blick wirkt das Wohnhaus im Nordbahnviertel in Wien zwar durchaus einladend, aber nicht so anders als die anderen Wohnhäuser in der Umgebung. Auch dessen Name, "Wohnprojekt Wien", lässt wenig Besonderes erahnen. Und dennoch verbirgt sich hinter dem Wohnhaus eine spezielle Geschichte, sagt die österreichische Autorin und Wirtschaftsjournalistin Barbara Nothegger. So speziell, dass Nothegger nun eine Neuauflage ihres Buches Sieben Stock Dorf über das Projekt veröffentlichte. Nothegger muss es wissen, immerhin hat sie selbst mehr als zehn Jahre in dem Wohnhaus gelebt und war in der Gründungsphase beteiligt. Beteiligt deshalb, weil das Haus von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst geplant, gebaut und nun verwaltet wird: 39 Wohneinheiten mit rund 100 Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich Lastenräder, Gemeinschaftsräume und einen Garten teilen, die Mieten selbst festlegen und nachbarschaftlich kochen und auf die Kinder aufpassen. Die Vision: Nachhaltigkeit in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht umzusetzen, sagt Nothegger. Im Podcast spricht die Autorin darüber, wie aufreibend und zeitintensiv es war, das Wohnhaus zu verwirklichen, wie 70 Erwachsene es schaffen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen, was andere Menschen aus dem Versuch noch lernen können und warum sie sich am Ende doch entschied, wieder aus dem Wohnhaus auszuziehen. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)