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Der trockene und oft genug heiße Sommer sorgt zwar für eine geringere Ernte, doch 2026 dürfte trotzdem ein guter Jahrgang werden, schätzt Klaus Schneider, Präsident des Deutschen Weinbauvereins, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser.
Markus Orths: Der Bachmannpreis vor 18 Jahren Eine Verbindung zum Bachmannpreis gibt es in dieser regulären literaturcafe.de-Podcast-Folge dann doch noch: Markus Orths hat in Klagenfurt im Jahre 2008 gelesen. Er präsentierte der Jury einen Auszug aus seinem später erschienenen Roman »Das Zimmermädchen« und belegte den zweiten Platz, seinerzeit der »Telekom-Austria-Preis«. Eingeladen hatte ihn damals keine geringere als Daniela Strigl, die vor drei Folgen Gast in diesem Podcast war. Wie Markus Orths heute auf diese Teilnahme zurückblickt, was ihm der Preis damals gebracht hat und warum er findet, dass Jurys eigentlich wissen sollten, ob sie einen Romananfang oder eine abgeschlossene Erzählung vor sich haben – das hören Sie in dieser Podcast-Folge. 2008 wurde ein Romanausschnitt noch als solcher angekündigt. Ebenfalls bemerkenswert: 2008 fanden alle 14 Lesungen an nur zwei Tagen statt (Freitag und Samstag) und die Preisverleihung erfolgte unmittelbar am Samstagabend. 2008 war auch der Jahrgang, in dem die Jury auf 7 Köpfe reduziert wurde. Gewonnen hat 2008 Tilman Rammstedt und auch Clemens J. Setz war in diesem Jahr dabei. »Die Enthusiasten« – zwischen Tristram Shandy und dunkler Materie Zunächst geht es im Gesprächs um Markus Orths aktuellen Roman »Die Enthusiasten« (Galiani Berlin): eine schillernde Familie und ein Ich-Erzähler, der zu den »Shandianern« gehört – jenen Besessenen, die Laurence Sternes Jahrhundertwerk »Tristram Shandy« verfallen sind. Orths erzählt, warum er sich als Autor den Erfindern und Träumern zurechnet und nicht den autofiktional Schreibenden. Und während sein Ich-Erzähler sagt, man sollte nie zwei Seiten lang über Ratten schreiben, denn das Lektorat würde es ohnehin streichen, weil man so die Leser verliert, macht es Markus Orths in »Die Enthusiasten« trotzdem. Die Vereinnahmung: Markus Orths und die KI Und dann reden Markus Orths und Wolfgang Tischer noch über einen anderen Text, der als PDF-Download auf markusorths.de bereitsteht. Der Essay »Die Vereinnahmung« ist eine Art literarisches Spin-off zu »Die Enthusiasten«, das mit einer Verwandlung beginnt, die Kafka persifliert und doch etwas ganz anderes verhandelt: die künstliche und ungeheure Intelligenz. Was den KI-Einsatz bzw. den Nicht-Einsatz betrifft, bezieht Orths klar Position. Er erläutert, warum er selbst konsequent auf KI in allen Stadien des Schreibens verzichtet, welche Gefahr er für den ganzen Kunstbetrieb und die Literatur sieht, was er von Verlagen und Lektoraten erwartet, die zunehmend mit KI-Tools arbeiten – und ob es ihn wirklich kaltlässt, wenn ein KI-Text die Leserinnen und Leser zu Tränen rührt, selbst wenn kein Mensch dahintersteckt. Markus Orths, der auch Kinderbücher im Loewe Verlag schreibt, begrüßt es sehr, dass man dort die Bücher klar als »Ohne KI« kennzeichnet.
Jahrgang 1987, Weltklasse-Tennisspielerin, Moderatorin & Autorin In Griesheim wurde einer der ersten flüssigkeitsbetriebenen Raketenmotoren der Welt entwickelt. Sie mögen vielleicht Griesheim nicht kennen, aber Sie können sich ja in etwa vorstellen, welche Energie einem Raketenmotor innewohnt. Mit genau dieser Energie wurde die Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petković ausgestattet, die in Griesheim, nahe Darmstadt, aufwuchs. Ein Mädchen, das früh unbändigen Ehrgeiz entwickelte: Auf dem Tennis-Court, aber auch im Klassenraum musste Andrea gewinnen. "Meine Teenagerzeit dauerte vier Monate" schreibt sie in ihrem ersten Buch, das unlängst erschien und von der Süddeutschen Zeitung als "exzellentes Erzähl-Debüt" gefeiert wird. Schreiben also kann Frau Petković, Tennisspielen, hervorragend natürlich – denn sie kam, das war ein erklärtes Ziel, unter die Top-Ten der Weltrangliste. Überhaupt spielt mit so vielen Möglichkeiten und Talenten, auch als Fernsehmoderatorin, dass es fast unwirklich erscheint, ihr nun auch noch einen umwerfenden Humor bescheinigen zu müssen. Den hat sie aber. Ein weiterer Grund, sich sehr über ihren Besuch hier in der Hörbar Rust zu freuen. Playlist: The National - Fake Empire Bajaga - Tischiha Loretta Lynn ft. Jack White - Portland, Oregon Wild Ones - Dim the Lights Arctic Monkeys - Love is a Laserquest The Strokes - Heart in a Cage Hoko - OK OK Sunflower Bean - Twentytwo Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 8Hördauer 09 Minuten„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uland SpahlingerAm 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Mit dieser Episode gibt es eine Neuerung: Jonas Keßeler, Trainer unserer U14, führt ab sofort als neuer Host durch den Podcast. Zum Auftakt begrüßt er den Trainer unserer U16, Sascha Knoff, zum Gespräch. Themen der kurzweiligen Folge sind unter anderem: - Die U16 und ihre Spielphilosophie - Der außergewöhnliche Pokalrun als jüngerer Jahrgang bis ins B-Junioren-Finale - Die neue Oberliga, Kaderplanung und die Entwicklung junger Talente
Jahrgang 1938, Köchin, Gastgeberin, Caterin & Youtube-Ikone Nicht, dass wir Ihnen oder irgendjemandem wünschen würden, in einem Fahrstuhl stecken zu bleiben. Aber falls das jemals geschehen sollte, dann wäre es schön, wenn unser heutiger Gast neben Ihnen stünde. Möglicherweise kämen Sie dann sogar an den Punkt, gar nicht befreit werden zu wollen, denn die Geschichten, Lebensstationen und Erlebnisse dieser Frau würden und werden Sie begeistern und beeindrucken. Monika Fuchs wurde im März 1938 geboren, anderthalb Jahre, bevor der deutsche Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg auslöste. Schon als Kind und Jugendliche bekam sie viel Gegenwind, gerade auch von ihren Eltern. Eine harte Zeit war das, Umstände, die sich neu ordnen mussten. Und vielleicht – aber das ist nur eine Mutmaßung – führten diese permanenten Unwägbarkeiten im Leben dieser jungen, empfindsamen Frau dazu, dass sie eine immense Kraft und einen mindestens genau so großen Optimismus entwickelte. Ihr Leben verbrachte sie an der Seite ihrer Familie in verschiedenen Ländern, lernte, las, probierte, improvisierte und stellte sich wirklich jeder Herausforderung. Sie arbeitete als Gastronomin, Romanautorin, Redakteurin, brachte fünf Kinder zur Welt, stürzte sich mit Anfang 50 in das Abenteuer Catering und arbeitete wie eine Wahnsinnige. Heute, mit 85, dreht Monika Fuchs höchst erfolgreich YouTube-Videos, bzw. einer ihrer Söhne dreht sie. Es war gar nicht so einfach, einen Timeslot zu finden, aber irgendwie hat’s doch geklappt, sie von Hamburg zu uns nach Berlin einzuladen. Playlist: Gitte - Ich will alles Edward Grieg - Solveigs Lied Ella Fitzgerald & Louis Armstrong - Cheek to Cheek Shirley Bassey - If you go away Leonard Cohen - Take this Waltz Sigur Ros - Olsen Olsen J.S. Bach - Bist Du bei mir Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Sonne, Terrasse, ein beschlagenes Glas mit was Kühlem drin – so fühlt sich diese Folge an. Lou und Jonas nehmen euch heute mit nach Südfrankreich und stellen euch ein Label vor, das ihr euch fürs nächste Weinregal merken solltet: Pays d'Oc IGP – immer aus Südfrankreich und meistens mit einer klaren Rebsorte auf dem Etikett. Das Herzstück: eine ganze Menge zugelassene Rebsorten und die kreative Freiheit, sie sortenrein oder als Cuvée auszubauen. Das Motto: „Liberty of Style." Drei Weine warten im Glas. Ein Pays d'Oc IGP Viognier, ein Pays d'Oc IGP Grenache Rosé und ein leicht gekühlter Pays d'Oc IGP Marselan. Für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Richtige. Und alle mit richtig gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Pays d'Oc IGP IGP-Weine werden vor der Freigabe verkostet und geprüft. In dieser konsequenten Form, mit 100 % kontrollierten Weinen, ist das ziemlich einzigartig. Heißt für euch: gleichbleibende Qualität, auf die ihr euch verlassen könnt. Mehr Infos zu den Weinen und Winzern auf paysdoc-wines.com und auf Instagram unter @paysdocigpwines @gerardbertrandofficial, @caveflores.vin und @chateau_de_gourgazaud. Wein der Woche – Wein 1: Pays d'Oc IGP Viognier Florès “Viognier Signature” 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Vinatis 100 % Viognier (sprich: „Wi-on-jeh") – die Sorte fühlt sich im sonnenverwöhnten Süden besonders wohl. Florès ist eine Genossenschaft, die für ihr konstant hohes Preis-Leistungs-Niveau bekannt ist – der Viognier Jahrgang für Jahrgang ein Verkostungsliebling. Im Glas goldgelb mit brillanten Reflexen: In der Nase weiße Blüten, Pfirsich und Aprikose, am Gaumen rund und weich mit einer langen, fruchtigen Finesse. Wein 2: Pays d'Oc IGP Grenache Rosé Gérard Bertrand „Gris Blanc" 2025 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | Hawesko 100 % Grenache (sprich: „Grö-nasch") – verarbeitet wie ein Weißwein: zartes, fast transparentes Rosé mit einem Hauch Grau und Weiß. Von Weinbergen in der Region Tautavel im Roussillon, zwischen Pyrenäen und Mittelmeer, von Hand gelesen und unter Kohlendioxid-Schutz gepresst. In der Nase frische rote Beeren – Erdbeere, Himbeere – und ein Hauch Zitrus. Am Gaumen leicht, frisch, elegant mit feiner Säure im langen Abgang. Mehrfach prämiert, unter anderem Silber beim Concours Mondial de Bruxelles (2025). Gérard Bertrand: 11 Weingüter im Languedoc-Roussillon, vom britischen Fachmagazin The Drinks Business als weltbester Winzer ausgezeichnet. Wein 3: Pays d'Oc IGP Marselan – der Sommer-Rote Domaine de Gourgazaud „P'tit Cancan" 2024 – Pays d'Oc IGP, Südfrankreich | WirWinzer 100 % Marselan (sprich: „Mar-sö-lã") – eine 1961 in Südfrankreich gezüchtete Kreuzung aus Cabernet Sauvignon und Grenache, benannt nach dem Städtchen Marseillan. Kurze Maischegärung bei kontrollierter Temperatur für einen leichten, fruchtigen Stil mit sehr feinen Tanninen, Ausbau im Edelstahltank. In der Nase ein intensives Bukett aus frisch gepflückten Kirschen, Erdbeeren und Himbeeren. Am Gaumen saftig, leicht und unkompliziert mit natürlicher Frische. 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank – und der perfekte Sommer-Rote ist fertig. Ideal zu Gemüsespießen, Burgern und Pizza. Neben Marselan gibt es noch viele weitere, ungewöhnliche Rebsorten bei Pays d'Oc IGP. Habt ihr schon mal gehört von: Albariño, Niellucio, Roussanne, Pinot Gris und Petit Verdot? Die Frage der Woche – von Lena aus Freiburg: „Wenn auf dem Etikett Riesling steht – ist da dann auch wirklich 100 % Riesling drin?" „Nicht unbedingt. Denn hier greift eine Regel, die EU-weit für alle Weine mit Rebsortenangabe gilt – auch für deinen Riesling von der Mosel: die 85-Prozent-Regel. Steht eine Rebsorte auf dem Etikett, müssen mindestens 85 Prozent davon im Wein sein. Die restlichen bis zu 15 Prozent dürfen andere Sorten sein. Und wenn zwei Sorten draufstehen? Dann muss der Wein zu 100 Prozent aus genau diesen beiden bestehen – in der Reihenfolge ihres Anteils. Merksatz: Rebsortenrein heißt ‚geprägt von einer Sorte' – nicht immer ‚nur diese eine Sorte'
Peter Herren ist Fahrlehrer und nun auch Winzer. Gleich mit seinem ersten Jahrgang wurde er vom Kanton Bern ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt er von seinem Neuanfang und einer grossen Demut. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion spielt zu Hause gegen den FC Luzern.
Marius Krüger ist Unternehmer, Medienmacher und Mitgründer von Cypher Media. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über den Zustand der Demokratie, die Rolle von Medien im politischen Diskurs und die Frage, wie digitale Technologien gesellschaftliche Teilhabe verändern können. Außerdem geht es um seine persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Aufbau neuer Medienformate und seinen Blick auf künstliche Intelligenz als Herausforderung und Chance für die öffentliche Debatte. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Demokratie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft funktionieren kann. Marius Krüger erklärt, warum er den öffentlichen Debattenraum für enger hält als noch vor einigen Jahrzehnten, weshalb Medien seiner Ansicht nach stärker über Themenauswahl als über falsche Informationen wirken und welche Verantwortung jeder Einzelne für eine funktionierende Demokratie trägt. Gemeinsam sprechen sie über politische Beteiligung, Medienvertrauen, Propaganda, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten neuer Technologien. Dabei verbindet das Gespräch theoretische Überlegungen mit persönlichen Erfahrungen und endet mit einem optimistischen Blick auf die Fähigkeit der Menschen, sich trotz aller gesellschaftlichen Herausforderungen immer wieder auf bessere Lösungen zuzubewegen.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die bisher größte Meta-Analyse von 168 Studien zu wirtschaftlicher Ungleichheit war das Thema der vorangegangenen bto-Episode #409. Daniel Stelter sprach mit dem Sozialpsychologen Nicolas Sommet, dem federführenden Autor der Meta-Studie. Ergebnis: Wirtschaftliche Ungleichheit hat im Durchschnitt der Menschen keinen Effekt auf ihr Wohlbefinden oder ihre psychische Gesundheit. Anders gesagt, Ungleichheit macht im Durchschnitt nicht unglücklich. Die naheliegende Anschlussfrage ist, was macht Menschen denn dann glücklich? Der World Happiness Report 2026 hat im März geantwortet – und Deutschland ist überraschend um fünf Plätze auf Rang 17 nach oben gerückt. Der Ipsos Happiness Index 2026 bestätigt: 72 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als glücklich, acht Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Wichtigster Unglücksfaktor: nicht Ungleichheit, sondern die eigene Finanzsituation.Passend dazu holen wir das Original-Interview mit Prof. Bruno S. Frey aus dem Archiv. Frey, Jahrgang 1941, Permanent Visiting Professor an der Universität Basel und Mitgründer des Center for Research in Economics and Well-Being (CREW), gilt als einer der Pioniere der ökonomischen Glücksforschung. Sein Standardwerk „Happiness and Economics“ von 2002 (mit Alois Stutzer) begründete dieses Feld. Sein Gespräch mit Daniel Stelter zeigt, warum Deutschland heute überhaupt aufsteigen konnte – und was Frey schon 2022 gewusst hat.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBericht World Happiness Report 2026 (März 2026) des Wellbeing Research Centre Oxford, Autorengruppe: https://tinyurl.com/r7p5kmnrBuch Happiness and Economics – How the Economy and Institutions Affect Human Well-Being von Bruno S. Frey und Alois Stutzer, Princeton University Press 2002: https://tinyurl.com/4we6u25h Buch Happiness – A Revolution in Economics von Bruno S. Frey, MIT Press 2008: https://tinyurl.com/574w3m2v Buch Demokratische Wirtschaftspolitik – Theorie und Anwendung von Bruno S. Frey, Lars P. Feld, Melanie Häner, Christoph A. Schaltegger und Gebhard Kirchgässner, Verlag Franz Vahlen 2024: https://tinyurl.com/mupy84re Buch Automated Democracy – Die Neuverteilung von Macht und Einfluss im digitalen Staat von Bruno S. Frey und Christian R. Ulbrich, bpb – Bundeszentrale für Politische Bildung 2025: https://tinyurl.com/jf27cdjn beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt ordnet ein, was aktuelle Wirtschafts- und Politikthemen konkret bedeuten – klar, relevant und auf den Punkt – und jetzt zum Vorteilspreis: 12 Monate lang mit 50 % Rabatt. Ein Angebot für alle, die hinter die Schlagzeilen blicken wollen. Für kurze Zeit unter: handelsblatt.com/rabatt50. Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Babbeln mit Meddi Müller Wenn jemand mit einem Bein in der Feuerwache und mit dem anderen im Verlagsbüro steht, dann passt er perfekt an unseren Tresen. Meddi Müller – Frankfurter Original, Jahrgang 1970, im Hauptberuf Feuerwehrmann und nebenher (nun ja, »neben« ist relativ) Autor, (Ex-)Verleger, Podcaster und Bühnenmensch – hat sich durch die Schwingtüren gewagt. Und er hat einiges mitgebracht: einen Stapel eigener Bücher, zwei Podcasts und desillusionierende Feuerwehr-Momente (vor allem für Carin). Carin und Christian wollten wissen, wie das alles zusammenpasst: Warum bezeichnet er sich selbst als »Knorrkopp« und »Dummbabbler«? Wie viel Feuerwehr steckt am Ende in seinen Geschichten? Wie wird man vom Autor zum Verleger? Und wie kriegt man Größen wie Daniel Holbe, Badesalz oder Tim Frühling zwischen zwei Buchdeckel? Es geht um Einsätze, die man nicht mehr loswird, um die Kunst der kurzen Form, um die Eintracht (Leidenschaft oder Leidensweg?) – und ganz nebenbei klärt sich, wann dieser Mann eigentlich schläft. Ein Heimspiel im wahrsten Sinne: Frankfurterin trifft Frankfurter Original. Viel Spaß! Erwähnte Bücher: Meddi Müller: Der Weg nach Sevilla Meddi Müller: Und Ihr denkt, es ist alles in Ordnung Ein Viertelstündchen Frankfurt – mit Beiträgen u. a. von Daniel Holbe, Badesalz und Tim Frühling Meddis Links: Webseite: https://meddimueller.de/ Shop: https://meddi-mueller.sumupstore.com/ Facebook: https://facebook.com/meddi.muller Instagram: https://www.instagram.com/meddi_muller/ Podcasts: »Im Podcastsumpf« »Buchgebabbel« Carin war übrigens auch bei Meddi zum Gegenbesuch. Diese Folge könnt ihr hier hören.
Jahrgang 1966, Comedian, Autor & Entertainer Wie ein gut gelaunter Staubsauger surrt Torsten Sträter durchs Leben, seines ist dem unseren möglicherweise gar nicht so unähnlich, und doch geht er anders mit Begebenheiten und Beobachtungen um, er verwertet sie meist lustiger. Unermüdlich nimmt der gebürtige Dortmunder die vermeintlich normalen, aber auch die absurden und abwegigen Dinge des Alltags auf. Die er dann, einem guten Chemiker gleich, stofflich verändert und in seinem reagenzglasartigen Gehirn zu Pointen mixt, zu Bühnenprogrammen und Büchern. Sein Output als Entertainer und Comedian ist immens. Neben vielen anderen kleineren und größeren Auszeichnungen gewann der Mann mit der schwarzen Wollmütze 2022 gemeinsam mit Kurt Krömer den Grimme Preis für eine Episode von "Chez Krömer". Nun ist er endlich hier mal zu Gast, bei uns in der Hörbar Rust. Playlist: Billie Eilish - Getting older Thumpasaurus - Struttin' Hans Zimmer - Verspertillo (OST Batman) Billie Joel - New York State of Mind Der Assistent - Eine neue Lunge Teddy Swims - Dose The David Edwins Jazz Band - Alf (Titeltrack) Alabama 3 - Woke up this Morning Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
#480 - Frühe Eindrücke und Top Kandidaten 2027In der NBA ist Sommerpause und die Zeit nehmen sich Andreas und Leo um schonmal auf die Top Kandidaten des 2027 Draftahrgangs zu schauen. Kann der Jahrgang mit 2026 mithalten? Wer sind die neuen Stars der Klasse? Viel Spaß beim hören https://linktr.ee/airballpodcast?fbclid=PAAaY_uTZX2oLNnqxMI2tGsVZ4kWKgvX-pptvZCa9tVrqE2_FCH67dshC_J5MMusik von Ju von Dölzschen, checkt ihr hier:https://instagram.com/ju.von.doelzschen?utm_medium=copy_link
Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint? Mehr zum Thema: (S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya? (S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Franz Pachl ist kein gewöhnlicher Großmeister: 2005 wurde ihm der Großmeistertitel für Schachkomposition verliehen. Damit ist er einer von nur 10 deutschen Großmeistern in dieser Disziplin. Im Schachtalk erzählt der Jahrgang 1951, wie er 1975 zur Komposition kam und warum ihn besonders Zweizüger, Hilfsmatts und Märchenschach faszinieren. Wir sprechen darüber, wie eine Schachaufgabe entsteht und was Begriffe wie "Y-Flucht" bedeuten. Außerdem geht es um Lösemeisterschaften, die Zusammenarbeit mit anderen Komponisten und seine Arbeit als internationaler Schiedsrichter und Preisrichter. Franz Pachl hat schon fast 2000 Aufgaben veröffentlicht, zahlreiche Preise gewonnen und sieben Bücher geschrieben. Zurzeit betreut er die Rubrik „Probleme und Studien“ in der ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Franz Pachl ist kein gewöhnlicher Großmeister: 2005 wurde ihm der Großmeistertitel für Schachkomposition verliehen. Damit ist er einer von nur 10 deutschen Großmeistern in dieser Disziplin. Im Schachtalk erzählt der Jahrgang 1951, wie er 1975 zur Komposition kam und warum ihn besonders Zweizüger, Hilfsmatts und Märchenschach faszinieren. Wir sprechen darüber, wie eine Schachaufgabe entsteht und was Begriffe wie "Y-Flucht" bedeuten. Außerdem geht es um Lösemeisterschaften, die Zusammenarbeit mit anderen Komponisten und seine Arbeit als internationaler Schiedsrichter und Preisrichter. Franz Pachl hat schon fast 2000 Aufgaben veröffentlicht, zahlreiche Preise gewonnen und sieben Bücher geschrieben. Zurzeit betreut er die Rubrik „Probleme und Studien“ in der Zeitschrift SCHACH. Ganz nebenbei war er auch deutscher Minigolfmeister. Im aktuellen Schachteil sprechen wir unter anderem über Matthias Blübaums Chess960-Erfolg in Biel, die Kritik am geplanten Format des FIDE World Cups 2027, die Rückkehr von Sandra Schmidt zum DSB, den neuen Präsidenten der Europäischen Schachunion sowie den Deutschen Schachgipfel in Dresden. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Jahrgang 1942, Liedermacher & Sänger Wer Dinge oder Ideen entwickelt, die es der Nachwelt leichter machen, wer die Welt also ein bisschen besser hinterlässt, als er sie ursprünglich mal vorgefunden hat, der verdient es, bedacht zu werden. Man schreibt Bücher über diese besonderen Menschen, benennt Straßen oder auch Flughäfen nach ihnen. Wie wunderbar aber muss es für jemanden sein, schon zu Lebzeiten zu erfahren: Deine Lieder haben mein Leben schöner gemacht. Deine Texte haben mich gerettet. Der 1942 in Berlin geborene Musiker Reinhard Mey wird diese Sätze häufiger gehört oder gelesen haben. Über 80 Jahre alt ist er jetzt und wird nicht müde, seine feinen Beobachtungen musikalisch einzupacken und weiterzugeben. Bewegende acht Jahrzehnte werden das gewesen sein, ein Leben, das im Krieg begann und in das sich sehr früh diese eine Konstante einschlich: die Gitarre - auch wenn es inzwischen mehrere gewesen sein dürften. Fast 24 Studio-Alben und mehr als 500 Songs hat Reinhard Mey erschaffen. Und auch, wenn diese Lieder im Grunde immer erzählen, was in seinem Leben passiert, freuen wir uns sehr darauf, diesen Geschichten und Gedanken jetzt auch im Gespräch begegnen zu dürfen. Playlist: Udo Lindenberg - Der Astronaut muss weiter Gerhard Wendland - Domino Silly & Das Deutsche Filmorchester Babelsberg - Wo bist Du Klaus Hoffmann - Zeit zu Leben Jochen Distelmeyer - Let's stay together Hannes Wader & Reinhard Mey - Zwei Musketiere Konstantin Wecker - Schlendern Ulla Meinecke - Ein Schritt vor und zwei zurück Heinz Rudolf Kunze - Akrobat Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Tanja Valérien spricht in ihrer 98. Podcastfolge mit der Bestseller-Autorin und Glücksexpertin ANJANA GILL, Jahrgang 1964, auf ihrer Durchreise in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über die Kraft der Gedanken…das Glückshandwerk…Selbstverwirklichung, Selbstverwirklichung, Enge und Freiheit...die weisen Worte ihres indischen Vaters, mit dem sie sich eng verbunden fühlte….die philosophischen Gespräche mit ihm…seine indische Kultur und Spiritualität ...ihr erstes Lebensjahr in Indien und warum sie die Heimat Bonn bis heute nie verlassen wollte...Dankbarkeit...die ganzheitliche Betrachtung des Menschen...das erfolgreiche Blusenlabel GILLIO, welches ihr Vater gegründet hatte und zu Anfang aus der Garage heraus betrieb…die Kindheit in einer sehr fokussierten und fleißigen Unternehmerfamilie, wo auch ihre deutsche Mutter eifrig mitarbeitete…die viel zu große Verantwortung für ihre zwei jüngeren Schwestern…Überforderung und Disziplin…das strenge Klostergymnasium…der geplatzte Traum, Philosophie zu studieren und Pfarrerin zu werden…das abgebrochene Studium der Volkswirtschaft und das weiterführende an der Textilfachschule in Nagold…Erwartungsdruck..die Eröffnung eines eigenen Modegeschäftes mit nur 22 Jahren…Hochzeit mit 24…Schwangerschaft und Mutterschaft als Unternehmerin...das Lebensglück, zwei Töchter zu haben...Zerrissenheit…das sich verbiegen…die Träume der Eltern zu leben…die Affäre ihres Mannes…Betrug, Liebesentzug und das schmerzvolle Verlassenwerden…Vergebung und Neuanfang…das göttliche Geschenk, sich bei der Scheidung in ihren Anwalt verliebt zu haben, mit dem sie nun seit 30 Jahren glücklich verheiratet ist...eine funktionierende Patchwork-Familie…berufliche Belastung, Selbstlüge und die späte Erkenntnis, das Geschäft nach 14 erfolgreichen Jahren loslassen zu müssen, um endlich ihre große Leidenschaft zu leben...Selbstbestimmtheit und der Beginn der eigenen Wahrhaftigkeit...Mut, Risiko, Konsequenzen und Zuversicht…die Erfüllung im Schreiben….ihr erstes Buch „Wie Wünsche wahr werden“ und die schwere Suche nach einem Verlag…Absagen, Ablehnung, Zweifel, Beharrlichkeit und Durchhalten…die wundervolle, jahrelange Zusammenarbeit mit dem SMARAGD-Verlag, der an ihr Talent glaubte...den großen Erfolg ihrer insgesamt 22 Lebenshilfe-Ratgeber und Erzählungen, die es alle auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft haben...das Buch „Ich bring dir das Glück - Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen“, welches u.a. ins Chinesische übersetzt wurde...die heutige vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit dem HEINE-Verlag…warum es ihr so leicht fällt, jedes Jahr mindestens ein neues Buch zu schreiben..ihr Talent, immer den Nerv der Leser zu treffen und das feine Gespür für deren Sehnsüchte…die schlimmste Zeit ihres Lebens, als ihr Vater an einer Autobahnraststätte bei einem Herzinfarkt starb...warum das Glücklichsein ein Stehaufmännchen ist…Dankbarkeit...die Entdeckung seiner selbst...das bereichernde Reisen in ferne Länder…ihren Einsatz für das Fach "Mentale Gesundheit“, welches es unbedingt in den Schulen geben müsste…den "Danke-Stein" als wichtiges Ritual in der Familie und den Fokus auf die glücklichen Momente…Schönheit, Demut und die Liebe zu ihren Enkeln...ihre Erzählung "Anna und der Zauber des Neuanfangs“, welche im Oktober 2026 erscheint…die Arbeit als Glücksberaterin, für die man sie über ihre Webseite buchen kann und den großen Traum, dass ihr Buch "Das kleine Hotel, wo Wünsche wahr werden“ eines Tages verfilmt wird.
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg hat grosse Missionen auf fremde Himmelskörper geleitet. Doch im Studium wurde sie als Frau oft nicht ernst genommen. Haben es Frauen heute leichter? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Kathrin Altwegg hat in den 1970er Jahren Physik studiert, als einzige Frau in ihrem Jahrgang. Ein Professor habe ihr geraten, sie solle doch Strümpfe verkaufen gehen, ein anderer sagte ihr, er werde ihr in der Prüfung extra einfache Fragen stellen, da Frauen ja Mühe hätten mit Physik. Dennoch hat sie ihren Weg gemacht und rät den Frauen, stets an sich zu glauben. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die in all den Jahren mehrere Male zu Gast waren.
Tanja Valérien spricht in ihrer 97. Podcastfolge mit dem Regisseur und Drehbuchautor MARCUS O. ROSENMÜLLER, Jahrgang 1963, in dem 1912 erbauten Bauernhaus in Rottach-Egern am Tegernsee, wo er die Kindheit und Jugend verbrachte, heute wieder lebt und Tanja ihn dort auch fotografiert hat, über seine Filme MÜNTER & KANDINSKY und BLOCK 10, der im November 2026 voraussichtlich in die Kinos kommt, wenn diese den Mut dazu haben. Das tief bewegende und wichtige Drama basiert auf historischen Dokumenten und Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente an jüdischen Frauen im Konzentrationslager Auschwitz…Würde, Moral, Anstand und Vertrauen…die vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit der Produzentin und Autorin Dr. Alice Brauner...die Kriegstragödie seiner Großmutter…seine frühe Kindheit in Duisburg und der Umzug an den Tegernsee, weil seine Mutter mit ihm und einem neuen Mann durchbrannte…Empörung, Ausgrenzung, Haltung...den verlassenen, konfliktscheuen Vater und die Größe seiner Eltern, nach der Trennung nie ein schlechtes Wort übereinander verloren zu haben…die wenigen Momente, die er mit seinem Vater verbringen konnte...die Schwierigkeit, als Junge aus dem Ruhrpott bei den tief bayerischen Mitschülern akzeptiert zu werden…Kulturschock, Tränen, Heimweh, Sprache und Prägung…die Abenteuerreisen mit dem Stiefvater und sein Unfalltod in den Bergen, als seine Mutter erst 38 Jahre alt war…warum er dessen Kinder erstmals nach seinem Tod traf...Zäsur, Trauer, Vakuum…die frühe Leidenschaft für das Kino…Listen, Tabellen, Bewertungen und Kritiken, die er über Kunst und Filme akribisch schrieb…seine großzügige, organisierte und weitsichtige Mutter, die ihm und seinem geschäftstüchtigen Freund Werner König den ersten Kredit über 10.000 Euro für eine Profikamera gab, so dass sie mit ihrer neu gegründeten Filmproduktion MME richtig loslegen konnten…erste Erfahrungen mit Videoproduktionen für lokale Firmen, Hochzeiten und BOGNER-Modenschauen…Wehrdienst…das Scheinstudium der Kommunikationswissenschaften…die erste große Liebe…Hochzeit, Trennung und Scheidung nach nur 2 Jahren…warum sein Beruf Beziehungsgift ist…die großen Erfolge seiner Produktionsfirma als Wegbereiter für Musiksendungen und Musikvideos für Viva und Bravo TV…das Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein...warum er vor dem Börsengang seine Anteile verkaufte…das Loslassen und Fokussierung auf seinen ersten Spielfilm „Der tote Taucher im Wald“…Wandlung, Träume, Tränen…der Lawinentod von Werner König…berufliche Herausforderungen und Niederlagen...der Umzug nach Berlin…eine neue Liebe, die zweite Heirat und die Geburt seines Sohnes Henry 2004, der heute Gastro-Management in Berlin studiert und eine Bar eröffnen will…bedingungslose Liebe und Vaterglück...das erneute Verlassenwerden…den schweren Weg und Umgang mit dem bereits verstorbenen alkoholkranken Vater…Scham, Wut, Hilflosigkeit und das Annehmen…die Demenz und Depressionen der Mutter im Pflegeheim, ihren Tod und den damit verbundenen Schmerz, der nicht vergeht.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema, Magazin - Ein klingendes und auch musikalisches Tagebuch vom 29. Jahrgang des Kultur- und Begegnungsfestes der Karpatendeutschen in der Slowakei Ende Juni in der ostslowakischen Stadt Kežmarok.
Veronika Kracher, Jahrgang 1990, hat in Frankfurt und Mainz Soziologie und Literaturwissenschaften studiert. Als Autorin, Publizistin und Bildungsreferentin beschäftigt sie sich mit digitaler Misogynie, Antifeminismus, Online-Radikalisierung und Rechtsextremismus.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge diskutiert Florian die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Immobilienmarkt in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf den Jahrgang 2026, die Zinsentwicklung und die strategische Investition in Bestandsimmobilien.
In wenigen Weinregionen fühlen sich die Reichen und Schönen so zu Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem Château de Galoupé und Château d'Esclans im Jahr 2019 erwarb die LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige Nord-Europachef Frank Floc'hlay höchstpersönlich. In unseren Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren. Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache. Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu gehobener Küche passe.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 7Hördauer 12 Minuten„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uland SpahlingerAm 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick___________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Vor der Sommerpause laden sich die Ollis nochmal einen Gast ein – und zwar endlich mal einen echten Boomer: Friedrich Küppersbusch, Jahrgang 1961. Mit ihm sprechen Kalk und Welk über Journalistik studieren in Dortmund, Avantgarde-Politmagazine der 90er Jahre und die Zukunft des Fernsehens. Neue Folgen Kalk & Welk gibt es ab dem 31. August 2026.
Sebastian Höpfner, Jahrgang 1986, aus Flensburg stammend ist kein Herold, der Etiketten vorliest. Er ist eher wie jemand, der einen alten Brief gefunden hat und herausfinden will, wer ihn wirklich geschrieben hat. Dass er dabei zuverlässig bei Antworten landet, die andere nicht mal als Fragen formuliert hätten, gehört zu den Dingen, die man von ihm nach ein paar Minuten schlicht erwartet. ___ Als kleinen Bonus für Dich haben wir uns Christoph Nicklas, einen der absoluten Weinfachmenschen und Fachjournalisten unserer Republik vor das Mikrofon geholt, da sich das berühmte „Judgement of Paris“ im Mai zum 20. Mal jährte und anlässlich dessen die legendäre Vergleichsprobe mit ausgewählten Weinen im Rahmen des vom Meininger Verlag durchgeführten SOMMELIER SPRING SUMMIT, bei dem die besten SOMMELIERS aus dem D-A-CH-Raum nach Neustadt geladen werden, erneut exemplarisch durchgeführt wurde. Und natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, Christoph um seine Eindrücke zu bitten. Angedacht war es als kleiner, 10-minütiger Einspieler, und dann ist doch eine ganze Stunde daraus geworden – und das nicht ohne Grund. DANKE, Christoph Nicklas, für Deine Eindrücke – wir hätten uns noch Stunden austauschen können. ___ Doch zurück zu Sebastian, dessen Weg begann in Flensburg, wo er bei Mäder's Restauration das Handwerk lernte. Den Wein entdeckte er dann nicht im Kurs und nicht aus dem Lehrbuch, sondern im Gourmetrestaurant Die Quadriga des Berliner Brandenburger Hofs: eine deutsche Weinkarte, alle 13 Anbaugebiete mit einer Tiefe, die ihn nach eigenem Bekunden bis heute suchen lässt. Was folgte, war keine geplante Karriere, sondern eine Folge von Entscheidungen, die alle in dieselbe Richtung zeigten: Waldorf Astoria Berlin, Riva Hotel Konstanz, dann ab 2017 bis 2022 als Head-Sommelier im Restaurant Français des Steigenberger Frankfurter Hofs, einem Haus mit Michelin-Stern, in dem er die Weinkarte so aufbaute, als würde er ein Manuskript verfassen. Danach, für knapp zwei Jahre, der Taubenkobel in Schützen am Gebirge in Österreich, eines der bekanntesten Häuser der biodynamisch und naturweinaffin ausgerichteten österreichischen Spitzengastronomie. Seit Januar 2025 ist Sebastian Sommelier im Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz, das von Marco Müller und dem Inhaberehepaar Anja und Carsten Schmidt geführt wird und seit 2020 als einziges Restaurant Berlins drei Michelin-Sterne trägt sowie zusätzlich den Grünen Michelin-Stern für nachhaltiges Wirtschaften. Die 800 Positionen umfassende Weinkarte des Rutz ist dort sein Instrument. Die Branche hat das alles registriert: Rolling Pin führte Sebastian Höpfner 2024 auf Platz 8 der 50 besten Sommeliers Deutschlands, 2023 unter den Top 50 Österreichs. Der Sternefresser kürte ihn 2023, der Gusto 2025 zum Sommelier des Jahres; der Schlemmer Atlas listete ihn bereits 2020 unter den Top 50. Das ist keine Preissammelmentalität. Das sind Markierungen auf einem Weg, der konsequent in eine Richtung führt: raus aus der Komfortzone, rein in das Unangenehme, das hinterher besser schmeckt. Und was hat das alles mit Lodi zu tun? Fast alles. Sebastian Höpfner hat das Talent, zwischen den Welten zu übersetzen, ohne je zu vergessen, aus welcher er kommt. Sein Leitfaden, Respekt vor der Klassik und Offenheit für die Moderne, beschreibt Lodi besser als jede offizielle AVA-Beschreibung: eine Region, in der Zinfandel-Stöcke aus dem Jahr 1886 neben Winemakers mit Betonei-Tanks und Orangewein aus Picpoul stehen. Wer am Taubenkobel gelernt hat, was nicht-interventionistisches Arbeiten mit Wein bedeutet, und wer am Rutz versteht, warum Nachhaltigkeit kein Marketingbegriff ist, der kann Lodi erklären. Und zwar nicht als Kuriosität, sondern als das, was es ist: eine der bedeutendsten Weinregionen der Welt, die sich über Jahrzehnte erfolgreich geweigert hat, so zu klingen.
2026 ist WM-Jahr – und Cheers! macht mit. Aber statt Tore zählen wir heute Aromen. Vier Weinländer treten gegeneinander an: Deutschland, Neuseeland, Kalifornien und Südafrika. Zwei Flights, vier verhüllte Flaschen, kein Etikett – nur das, was im Glas ist. Lou und Jonas verkosten blind, raten, liegen daneben, werden überrascht – und am Ende lösen sie auf. Welches Land holt den Pokal? Und welcher Wein überrascht am meisten? Perfekt zum Nachahmen: alle vier Weine gibt es bei EDEKA – einfach Flaschen in Alufolie wickeln, oder unter einer Socke verstecken, Gläser nummerieren, und die eigene Wein-WM kann beginnen. Weine der Woche Heute vier – je einer für ein WM-Land: White Flight: Wein-Genuss Riesling – Deutschland | 100 % Riesling | Rheinberg Kellerei Deutschlands Aushängeschild. Lebendige Säure, Zitrusfrüchte, grüner Apfel, Pfirsich – und eine Mineralität, die den Boden widerspiegelt. Riesling ist so vielseitig wie kein anderer Weißwein der Welt. Im Flight: der strukturiertere, kühlere der beiden. Sauvignon Blanc – Neuseeland | 100 % Sauvignon Blanc | Marlborough Neuseeland hat die Rebsorte neu definiert. Viel Sonne, kühle Nächte, knackige Säure: Stachelbeere, Passionsfrucht, frisch gemähtes Gras, Limette. Kein Holz, pure Frucht, direkt und erfrischend. Im Flight: der aromatisch expressivere der beiden. Red Flight: Zinfandel – Kalifornien | 100 % Zinfandel | Rheinberg Kellerei Heimvorteil: Kalifornien ist WM-Gastgeber 2026 – und im Glas sowieso eine Bank. Dunkle Beeren, Brombeere, Pflaume, ein Hauch Pfeffer und Würze. Vollmundig, kräftig, mit weichen Tanninen. Im Flight: der schwerere, üppigere der beiden. OverSeas Cabernet Sauvignon Pinotage – Südafrika | Cabernet Sauvignon & Pinotage | Rheinberg Kellerei, Western Cape Am Kap der Guten Hoffnung findet der Cabernet Sauvignon paradiesische Bedingungen – und trifft hier auf Pinotage, Südafrikas eigene Rebsorte. Das Ergebnis: reife Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Cassis und ein Hauch Vanille. Vollmundig, trocken, mit Charakter. Im Flight: der wildere, eigenwilligere der beiden. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: B wie Blindverkostung Eine Blindverkostung ist eine Verkostung, bei der die Identität der Weine verborgen ist – entweder komplett oder halbblind, wie heute: Die Kandidaten sind bekannt, aber nicht die Aufstellung. Der Grund: Unser Gehirn wird massiv vom Etikett beeinflusst. Studien zeigen, dass selbst erfahrene Profis Weine besser bewerten, wenn sie wissen, dass es teure Flaschen sind. Ohne Etikett seid ihr ehrlich zu euch selbst. Blindverkostungen sind auch das Herzstück jeder Sommelier-Prüfung: Rebsorte, Herkunft, Jahrgang und Qualität – nur anhand von Farbe, Geruch und Geschmack bestimmen. Probiert es selbst aus! Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
Was bei Apple-Software zuletzt gründlich schiefgelaufen ist, korrigiert Version 27 – von Liquid Glass bis Siri. Ein genauer Blick auf die kommenden Betriebssysteme.
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Von den wenigen Leuten, die die alte Welt medial bespielten - früher, als der Fernseher noch als das Lagerfeuer galt - haben es nicht allzu viele geschafft, auch im neuen Medienkosmos mitmachen zu dürfen. Mein heutiger Gast schon. Jahrgang 1964 wird ihm immer noch Spitzbübisches nachgesagt, vielleicht sogar etwas Altersloses, in jedem Fall aber Expertise, wenn es um Sport geht. Dabei geht's hier natürlich eher ums Essen, ums Kochen, um kulinarische Erinnerungen und auch da kann Johannes B. Kerner schöne Geschichten aus dem Ärmel zaubern. Der gebürtige Bonner erzählt in Toast Hawaii vom Hefezopf seiner Großmutter, vom Vater, der den ersten heißen Schluck Tee von einer Untertasse trank, von Einkaufslisten und Airfryern, Graubrot, Marzipan und gebügelten Küchenhandtüchern, von Franzbrötchen, Kapern und einer für ihn denkwürdigen Thunfischpizza, die allerdings längst verdaut ist. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Schlagzeug ist nicht nur Groove, Technik, Timing und Spielweise – Schlagzeug ist auch Sound. Beziehungsweise: Vielleicht gehört ohnehin alles zusammen. Marco Kleebauer ist Schlagzeuger – oder vielmehr ein schlagzeugender Produzent. Unter anderem beliefert er Künstler wie Nina Chuba mit seinen ganz eigenen Groove-Kreationen und hat in den letzten Jahren fleißig bei Bilderbuch mitproduziert. Jemand also, der sein Handwerk versteht. Und genau da sind wir beim Punkt: Früher war alles besser, sagt man manchmal so daher., Handgemachter, die Leute haben ihr Handwerk verstanden – heute ist alles nur noch digital und fake. Aber stimmt das wirklich? Marco ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die Symbiose aus beidem der richtige Weg ist. Jahrgang 1994 - Digital Native. Seine ersten Aufnahmen machte er mit Windows und nicht auf irgendeinem Tape-Deck – und doch nutzt er heute beim Produzieren fast nur noch analoge Gerätschaften. Aber stimmt das so? Marco bedient sich der analogen Geräte wie Instrumente und nutzt die digitalen Aufnahmeprogramme als seine Werkzeuge. Das Kreative beginnt für ihn im Experiment mit den analogen Gegebenheiten – ein schlechter Raum ist für ihn der perfekte Spielplatz, um neue Sounds zu entdecken. Ich frage mich: Warum ist dieser Teaser-Text so ernst? Mhm, vielleicht weil ich einfach diese Art zu arbeiten liebe und soooo begeistert war von dem Interview. Darum: BITTE, BITTE hören! Marcos Homepage: https://marcokleebauer.com/ Instagram: https://www.instagram.com/marcokleebauer/ Bilderbuch-Song, produziert von Marco: https://open.spotify.com/intl-de/album/15qdOvExqNH9eVDuupI4tV?si=CohNPzUZS5ONdz4SLTv4jw Tipp: Strawberry Fields https://open.spotify.com/intl-de/track/3Am0IbOxmvlSXro7N5iSfZ?si=67a78c61648b48a5 Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start – Strawberry blow my mind 22:36 – The Magical Mystery Textur 28:50 – Let it be the Rec 31:12 – Sgt Peppers Lonely Island Band 40:44 – Help me! 53:17 – Austrian Wood
Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. Es ist höchste Zeit, dieses vielschichtige Gefühl differenziert zu beleuchten – aus sozialpsychologischer, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. ANGST ALS GESELLSCHAFTLICHE STIMMUNG Prof. em. Dr. Heinz Bude, Professor em. für Makrosoziologie an der Universität Kassel PROF. EM. DR. HEINZ BUDE Heinz Bude, Jahrgang 1954, leitete von 2000 bis 2023 das Lehrgebiet Makrosoziologie an der Universität Kassel. Von 1992 bis 2014 war er zudem am Hamburger Institut für Sozialforschung tätig und war dort Leiter des Arbeitsbereichs Die Gesellschaft der Bundesrepublik. Im Jahre 2016 erhielt er von der Deutschen Gesellschaft für Soziologie den Preis für Hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wirksamkeit der Soziologie. Seit 2020 ist er Gründungsdirektor des documenta Instituts in Kassel. Unter seinen Veröffentlichungen Deutsche Karrieren (1987), Die Ausgeschlossenen (2008), Solidarität. Die Zukunft einer großen Idee (2019) und zuletzt Abschied von den Boxern (2024) sowie der Roman mit Zeichnungen von Bude, Munk, Wieland Transit 64 (2025). Cover: Evgeni Tcherkasski auf Unsplash
Sie sitzen im Zentrum der Macht, beraten Regierungen und Unternehmen, lenken die Geschicke von Staaten und Institutionen: die Ökonomen. Einer von ihnen ist Daniel Stähr, Jahrgang 1990.
Jenni Zylka, Jahrgang 1969, ist eine Allrounderin. Journalistin, Autorin, Moderatorin, Jurorin, Kuratorin, unter anderem bei der Berlinale und einiges mehr. Jetzt hat sie ein Buch über einen der größten Filmstars des 20.Jahrhunderts geschrieben: Marylin Monroe, die am 1.Juni 100 Jahre alt würde, wäre sie nicht schon 1962 mit gerade mal sechsunddreißig gestorben.
Das Land bereitet sich so langsam auf die WM vor. Tipprunden werden ins Leben gerufen und Julian Nagelsmann nominiert seinen WM Kader. Nicht aber ohne für Überraschungen zu sorgen: Team Baywatch Berlin geht leer aus! Tja so können Träume platzen… Dann muss die deutsche Elf eben ohne Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt versuchen den Titel zu holen. Die drei reden sich den Frust von der Seele: Was kann Sané, was Klaas nicht kann? Der eine kickt die Pille, der andere weiß was man auf dem Flughafen WC besser lassen sollte. Denn auch dort gilt, wie beim Landeanflug: das Fahrwerk wird erst ausgeklappt, wenn der Flughafen unter einem ist und kein bisschen früher! Oder klarer formuliert: der Schniedel bleibt bis zum Pissior in der Buchse. Und auf diese Expertise will der Bundestrainer einfach so verzichten? So, wer nicht zur WM fährt, der hat Zeit. Zum Beispiel auch um den ESC zu gucken und zu bewerten. Wie gut war der Jahrgang 2026? Und es ging auch noch um DAS Eigentor der noch jungen Preisverleihungs-Saison. Tonmann Pfeife gewinnt zwar den Podcast Award für das beste Sound Design, zündet aber im selben Atemzug eine tödliche Gag-Gurke und das obwohl er zuvor 5 Jahre passiv Gags unterm Kopfhöher geraucht hat! Wie konnte das passieren? Pfeife muss sich verantworten. Nur eins steht fest: „Baywatch Berlin“ ist schlimmer blamiert als Olli Baumann. Danke für nichts Pfeife! Danke für nichts Nagelsmann! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Stefan Wimmer, Jahrgang 1969 aus München-Pasing, erzählt in seiner "Kajal-Clique"-Trilogie von Partys, Petting und Punk in den 80ern - süffig, sexgeladen, urkomisch. Der Radiopreisträger und Mexiko-Fan gründete dafür sogar seinen eigenen Verlag.
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Keine einzige Zigi, kein Tabakdunst. Das britische Parlament hat ein drastisches Rauchgesetz auf den Weg gebracht. Personen mit Jahrgang 2009 und jünger sollen, niemals die Möglichkeit bekommen, Zigaretten zu kaufen. Auslandredaktorin Fiona Endres mit den Einzelheiten. · Von Schweizer Influencerinnen sind über längere Zeit so genannte Deepfake-Pornos hergestellt worden. Solche Bilder oder Videos lassen relativ einfach herstellen – und es lässt viel Geld damit verdienen. Digitalredaktor Guido Berger erklärt, wie dieses System funktioniert. · Die Rohingya werden in Myanmar seit Jahren brutal verfolgt. Viele flüchten deshalb übers Meer nach Bangladesch oder in andere Nachbarländer. Dabei kommt es immer wieder zu Unfällen. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi über die prekären Fluchtumstände der Rohingya. · «War mein Opa ein Nazi?» – dieser Frage gehen derzeit zahlreiche Menschen nach. Millionen Datensätze zu ehemaligen NSDAP-Mitgliedern sind seit Kurzem über das US-Nationalarchiv öffentlich abrufbar. Was früher aufwendige Recherchen im Archiv bedurfte, geht heute bequem von zu Hause aus. Wie geht man mit dieser neuen Transparenz in Bezug auf die NS-Vergangenheit um? Wir haben bei Ulrich Herbert, emeritierter Professor an der Universität Freiburg im Breisgau, nachgefragt.
Tanja Valérien spricht in ihrer 94.Pocastfolge mit der Unternehmerin, Influencerin und Floristin KATRIN GOLLAN, Jahrgang 1972, in ihrem Zuhause in Lübeck, wo sie sie auch fotografiert hat, über das Verlassenwerden nach 28 Jahren glücklicher Beziehung, drei Kindern und einem gemeinsamen Unternehmen…Trauma, Zurückweisung, Kränkung, Liebesentzug, Ablehnung...der Fall ins Bodenlose - bis hin zur Klinik...Todessehnsucht, Selbstaufgabe, Selbstzerstörung…den langen, schweren Weg von ganz unten zurück ins Leben…Trauer, Tränen und Trotz...die Entscheidung, nicht liegen zu bleiben…Neuanfang, Lebensmut und den Glauben an sich selbst…die Ausbildung zur Floristin mit eigenem Laden…Geld, Fehler, Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und Selbstliebe…warum ein einziger Post auf Instagram sie über Nacht zu einer beliebten Influencerin mit dem Thema „Von der Trennung ins neue Leben" werden ließ und damit vielen Menschen Trost und Lebensmut schenkt…ihr neues Leben zwischen Paris und Lübeck…Therapie, Vertrauen, Hingabe...die Wichtigkeit, Hilfe anzunehmen...warum sie sich nie mehr über einen Mann definieren würde...die Kindheit in einem Kinderheim, da es ihren Eltern gehörte…Pflichtgefühl, Zorn und Ängste…die Mutter, die sich von ihrem Vater trennte, als sie 12 Jahre alt war und warum sie mit ihr über 40 Jahre keinen Kontakt wollte…Aussprache, Vergebung und Reue…das abgebrochene Jura-Studium…Sichtbarkeit, Träume und Visionen.
DRAFT SEASON DIE LETZTE PREVIEW - DL, LB & EDGEWie gewohnt haben wir unsere Top 5 + Extras für euch!Zum Abschluss werfen wir einen detaillierten Blick auf die Front Seven dieses Draft-Jahrgangs. Die Interior DLiner bringen eine Kombination aus dominanten Runstuffern und spannender Pass-Rush-Upside mit. Gemeinsam mit einer außergewöhnlich tief besetzten Edge-Gruppe, die für diesen Jahrgang ungewöhnlich viel First-Round-Talent bietet.Abgerundet wird das Ganze durch die Linebacker, die mit mehreren High-Floor-Prospects überzeugen und sofortigen Impact versprechen – inklusive einer kurzen, aber spannenden Diskussion rund um Arvell Reese und wo er denn einzuordnen ist.Dazu: wenig News Enjoy!CHECK OUT covertwo-shop.deHier könnt ihr uns auf Twitter & Instagram folgen und euch sofort über neue Folgen und die NFL informieren. Wir würden uns auch über die ein oder andere iTunes Rezension oder ein Spotify Abo freuen.Draft: DRAFT DISCORD | STREAM Website: covertwo.de Twitter: covertwo Luca: @loooooca Simon: @nowisatddbfInstagram: CoverTwoPodcastVielen Dank an Peter, Tom und Joni für Musik, das Logo und Cover!!
Die 00er-Jahre feiern ein Revival. Beliebte Serien von damals bekommen 2026 neue Staffeln. Aber auch in der Mode, der Musik und der Ästhetik: Aktuell wünschen sich viele junge Menschen in die Anfänge der Jahrtausendwende zurück – in eine Zeit vor der umfassenden Digitalisierung. Was sagt diese Sehnsucht über unsere Gesellschaft aus? War damals wirklich vieles besser? Und kann man einfach eine Epoche wiederholen? Moritz Marthaler, aus dem Ressort Reportage und Storytelling, selbst Jahrgang 1987, hat sich mit der Faszination rund um die 00er-Jahre auseinandergesetzt und führt uns in der neuesten Folge von «Apropos» zurück in seine Jugendzeit. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Revival der 00er-Jahren Moritz Marthalers Artikel zur Sehnsucht nach den 00er-Jahren Popkultur in den 00er-Jahren: «Mit sexualisierten jungen Frauen liess sich viel Geld verdienen» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Tanja Valérien spricht in der 93. Podcastfolge mit der Sozialunternehmerin in Berlin und Marrakech, Markenberaterin und Sponsoring-Expertin ANDREA BURY, Jahrgang 1970, in ihrem Zuhause in Berlin, wo sie sie auch fotografiert hat, über ihre schwäbischen Wurzeln…ihre nur 19 Jahre ältere Mutter…warum sie den Wunsch, Behindertenpädagogik zu studieren, nicht realisierte und dafür Business und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim wählte…den Nebenjob als Model…die spannenden Anfangsjahre des Sponsorings Mitte der 90er Jahre und wie sie darin eine Expertin wurde…die Pionierarbeit in Monaco für die ersten Laureus World Sports Awards, den „Oscar des Sports“…Hürden, Grenzen, Herausforderungen, Erfolg, Niederlagen, Zweifel...die Gründung ihrer eigenen Beratungsagentur Kaliope mit dem Schwerpunkt Sponsoring und Markenberatung für Kunden wie z.B. Deutsche Bank, O2, Dell und ratiopharm, für die sie Events und Partnerschaften mit der Formel 1, dem Bambi, Segeln, Golf, Pavarotti-Konzerten u.a. initiiert und betreut hat…das bedrückende Leben in Parallelwelten…wie eine Busfahrt in São Paulo zur Formel-1-Rennstrecke ihr Leben veränderte…Nachhaltigkeit, Hilfe, Mitgefühl...die große Liebe zu Marokko, wo sie ein Riad in der Medina renoviert hat und daraus das ungewöhnliche Boutiquehotel AnaYela – A Place of Inspiration geschaffen hat, einen Begegnungsort zwischen weit auseinanderliegenden Kulturen und Erfahrungswelten, um den Geist für ein Denken außerhalb der gewohnten Grenzen zu öffnen …die von ihr geführten kommenden Kulturreisen in ihrem Hotel in Marrakech im Mai und September 2026 (wofür es letzte Restplätze gibt)…Träume und Gespür...das Scheitern ihrer ersten Ehe…warum sie keine Kinder hat…Tagebücher, Tränen, Krise, Tiefpunkt, Zuversicht, Visionen...ihre leidenschaftliche Tätigkeit als Sozialunternehmerin, in der sie mit ihrer ABURY Foundation unterschiedlichste Projekte zur Stärkung der finanziellen Unabhängigkeit von marokkanischen Frauen vor Ort initiiert…ihr Kampf für mehr Wertschätzung und Gleichberechtigung…Spendengelder, Hingabe, Glaube…ihre Taschenkollektion ABURY, die sie von Frauen im Atlasgebirge herstellen lässt…ihre Liebe zu dem Verleger, Autor, Unternehmer und Philanthropen Florian Langenscheidt, mit dem sie in Berlin lebt…Verbindung, Zusammenhalt und Fügung…das Erleben des Sterbens ihres Vaters…Tod und Leben...Stille und Lebendigkeit.
Tanja Valérien spricht in der 92. Folge ihres Podcasts „Gespräche über Wandlung“ mit der Journalistin, Verlegerin und Chefredakteurin der Medienmarke Madame PETRA WINTER, Jahrgang 1975. In ihrem Zuhause in München – wo sie sie auch fotografiert hat – sprechen sie über ihre jungen Eltern… ihre Heimat Cloppenburg… warum sie nicht in den Kindergarten wollte… Wettkampfschwimmen, Ju-Jutsu-Training und Disziplin… sehr gute Schulnoten… Selbstbewusstsein und Selbstliebe… das Studium der politischen Wissenschaften, Journalistik und Italienisch an der Universität Hamburg… Praktika bei Welt am Sonntag, Radiostationen und als Gästebetreuerin bei der Johannes B. Kerner Show… ihre frühe erste Ehe mit nur 24 und warum sie scheiterte… Wochenendbeziehung, Entbehrungen und Lehrjahre bei BILD und GLAMOUR in München… warum sie immer die Vision hatte, an die Spitze zu kommen… Ehrgeiz, Verantwortung und Erfolg… den Posten als Chefredakteurin des Frauenmagazins COSMOPOLITAN mit 30 Mitarbeitern, der ihr bereits mit nur 29 Jahren anvertraut wurde… Liebe, zweite Hochzeit, Schwangerschaft, geplante Geburt, Kind und Karriere, Mutterliebe… ihr Organisationstalent… die wundervolle Kinderfrau… Gewissensfragen, Empathie… warum so viele Redakteurinnen keine Kinder haben… Wandlung, Gefühle und Loslassen… der Seitenwechsel nach sieben Jahren zur Modemarke S.OLIVER als Marketingleitung… das Mitwirken bei der ersten Staffel der Fernsehshows GNTM mit Heidi Klum und FASHION HERO mit Claudia Schiffer… das verlockende Angebot von Kai Diekmann als Mitglied der stellvertretenden Chefredaktion der BILD-Zeitung… das Pendeln zwischen Job in Berlin und Familie in München, Stress, Überforderung und Einsicht… Fügung, Schicksal… den Traumjob als Chefredakteurin des Luxusmagazins MADAME, den sie seit 12 Jahren mit so viel Hingabe und Leidenschaft ausübt, dass sie in der Branche wertschätzend nur noch „Madame Winter“ genannt wird… den Mut, 2021 die Medienmarke MADAME (Madame, Monsieur, Madame Arabia, Events, Produkte…) mit drei Partnern als Verlegerin zu übernehmen… Risiko, Investment, schlaflose Nächte und Zuversicht… die Dankbarkeit für ihr wundervolles Team… Zielgruppe, Zuspruch, Perfektion… ihr neuestes Projekt als Publishing Director: der genderfluide Luxustitel „T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE“, der im März 2026 erstmals in Deutschland als Print- und Digitalmagazin erscheint und Themen rund um Stil, Kultur, Kunst und Design behandelt… Luxus, Überfluss, Brain food, Inspiration… Nutzen und Grenzen der KI… Schönheitsoperationen, das Älterwerden, Freundinnen und Träume.
Wellinski, Patrick; Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In light of a growing threat from Russia, Federal Defense Minister Boris Pistorius wants to significantly increase the Bundeswehr's operational readiness. But the army is short of personnel. With the “Military Service Modernization Act” adopted in December, the Federal Government has therefore introduced a new military service: Starting this year, it is officially voluntary — but at the same time mandatory physical inspections for young men born from 2008 will be introduced. But what happens if the target number of new recruits is missed? Do young German men have to prepare for the return of compulsory military service? - Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr deutlich erhöhen. Doch der Armee fehlt es an Personal. Mit dem im Dezember beschlossenen „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ hat die Bundesregierung deshalb einen neuen Wehrdienst eingeführt: Ab diesem Jahr setzt man offiziell auf Freiwilligkeit – gleichzeitig werden aber verpflichtende Musterungen für junge Männer ab dem Jahrgang 2008 eingeführt. Doch was passiert, wenn dieses Ziel verfehlt wird? Müssen sich junge deutsche Männer auf die Rückkehr der Wehrpflicht einstellen?
Wohl wissend, dass sich einige von Ihnen und Euch in puncto Soziale Medien bedeckt halten, liegt es uns hier schon am Herzen, immer wieder auch Personen vorzustellen, deren Karrieren genau dort ihren Anfang nehmen, die auf Instagram, Tiktok und Youtube wahnsinnig erfolgreich sind. Was uns natürlich nicht als Kriterium für eine Einladung reicht. Wenn zudem aber etwas Inspirierendes, Neues und Lustiges entsteht: großartig. Von diesen Leuten möchten wir mehr erfahren. Daher heißt es heute: Willkommen Ina Reni Alexandrow, von vielen gekannt und geliebt als Peachyonthegram. Die gebürtige Erfurterin, Jahrgang 1989, wird als Jugendliche Berliner Meisterin im Mixed Martial Arts, eine Kämpferin also. Sie studiert Wirtschaft mit Master an der renommierten London School of Economics, macht Straßenmusik, arbeitet als Unternehmensberaterin in der Ukraine, veröffentlicht eigene Songs, bekommt 2 Kinder, kommt ins Straucheln, schwört sich finanzielle Unabhängigkeit, erfindet das Comedy-Format "Vorgesetzt", das innerhalb kürzester Zeit viral geht. Alles ist noch frisch und neu, und doch ist sie jetzt eine der Aufstrebenden und Bekannten im digitalen Ozean. Ist ja wohl klar, dass wir Ina Reni Alexandrow genauer kennenlernen müssen. Playlist: Françoise Hardy - Le temps de l’amour TicTacToe - Mr Wichtig Alicia Keys - Fallin' Cassius - Toop Toop Okean Elzy - Na Nebi Albert King - Born under a bad sign PEACHY - Demons Kali Uchis feat. Tyler, The Creator - After the storm Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Bundesregierung einigt sich auf Reform des Wehrdienstes, Jugendliche ab Jahrgang 2008 müssen zur Musterung erscheinen, Brandbrief von Wirtschaftsverbänden über geplante Finanzierung der künftigen Renten, EU-Kommission lockert das 2024 beschlossene Lieferkettengesetz, Forschergruppe "Global Carbon Project" errechnet weltweit höchsten CO2-Ausstoß, Zehnter Jahrestag der Terroranschläge in Paris mit 130 Toten, WM-Qualifikation: Abschlusstraining der Fußball-Nationalmannschaft, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20 Uhr vom 13.11.2025 haben wir den Fußballspieler Jonathan Tah fälschlicherweise Bayer 04 Leverkusen zugeordnet. Er spielt seit dieser Saison aber bei Bayern München. Diesen Fehler haben wir korrigiert.