Podcasts about mittelst

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Latest podcast episodes about mittelst

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Der größte Fehler beim Firmenverkauf passiert Jahre vorher

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 27:15 Transcription Available


Unternehmensverkäufe beginnen oft Jahre vor dem Notartermin. Thomas Salzmann erklärt, wie Mittelständler ihre Nachfolge richtig vorbereiten, welche Fehler teuer werden und worauf Käufer heute besonders achten.

To the Top
Die, in der auch wir über El Mala reden

To the Top

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 52:05


Heute sprechen wir über den Fehlstart der Fortuna, Wechsel in der Startelf und ein Team, das noch kein Team ist. Wir sprechen über die Kader-Schwierigkeiten des FC, zwei alarmierende Testspiel-Niederlagen und einen neuen Mittelstürmer. Und wir sprechen über das ewige Transferdrama um Said El Mala, seine Entwicklungsmöglichkeiten in Köln und die Risiken für den FC, sollte es zum Verkauf kommen.

Die Rückfallzieher
RB-Boss Marcel Schäfer bitte am 2. September zur Audienz in die LVZ-Kuppel - mit einem neuen Asllani im Schlepptau?

Die Rückfallzieher

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 43:01


Nach dem geplatzten Fisnik-Asllani-Transfer hat Meigl H. am Fenster seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten … … wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und, Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren, Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine, Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht. Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos: Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19 Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de). LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.

KPMG Klardenker on air
Praxis-Einblick: Regulatorik-Frust bei deutschem Haushaltswaren-Hersteller

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 24:23


Duschregale, Badaccessoires, Küchen- und Haushaltsware: Das Familienunternehmen Wenko-Wenselaar bringt jährlich europaweit Hunderte neue Produkte auf den Markt. EU-Anforderungen an Kennzeichnungen, Verpackungsdetails und Nachhaltigkeitsnachweise steigen dabei kontinuierlich – für viele Hersteller, insbesondere Mittelständler, wird Regulatorik zur strategischen und kostenintensiven Herausforderung. Wie sich die Vielzahl neuer Pflichten in der Praxis auswirkt, erläutert Geschäftsführer Niklas Köllner im Gespräch mit KPMG-Handelsexperte Stephan Fetsch und Moderatorin Kerstin Heuer. Erfahren Sie anhand konkreter Beispiele aus der Konsumgüterbranche, warum Unternehmen heute Millionen zusätzliche Daten verwalten müssen, welche Chancen im Digitalen Produktpass liegen – und wie Verbraucherschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation besser verknüpft werden können.

Blick nach vorne
Die Frage ist nicht OB, sondern WIE!

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 18:57 Transcription Available


Jedes zukunftsfähige Unternehmen muss sich als Teil der Green Economy verstehen. Aber was heißt das konkret für "normale" Unternehmen. Also für Mittelständler, Kleinbetriebe, Einpersonenunternehmen und insgesamt für alle, die weder Solaranlagen bauen noch Windräder produzieren? Diese Folge zeigt fünf konkrete Hebel: den eigenen ökologischen Fußabdruck reduzieren, das Wertschöpfungsnetzwerk bewusster gestalten, über die eigene Leistung Wirkung bei Kunden erzeugen, Nachhaltigkeit als Geschäftschance begreifen – und erst am Ende über Kompensation nachdenken. Denn die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Unternehmen zur Green Economy gehört, sondern wie.

synaigy insights! mit Joubin Rahimi
160 850.000 Arbeitswerte gespart: Wie Roboter und KI den Mittelstand umkrempeln

synaigy insights! mit Joubin Rahimi

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 23:31 Transcription Available


In dieser Folge sprechen Joubin Rahimi und Toralf Feuchtenhofer von Crest Digital, über die unbequemen Wahrheiten der Digitalisierung. Warum Ausschreibungen oft volkswirtschaftlicher Unsinn sind, warum so viele Unternehmen im Nebel laufen, wie digitale Souveränität im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss und warum jedes Unternehmen, ob Mittelständler oder Konzern, in Zukunft ein Softwareunternehmen sein wird. Du erfährst, wie Kunden Wert schöpfen statt nur Aktivität erzeugen, was Predictive Maintenance vom Projekt zum Produkt macht und wie ein einziges Roboter-Setup 850.000 Arbeitswerte pro Jahr einspart. 3 Key Takeaways • Strategie vor Tool: Wer mit KI Wert schöpfen will, muss erst seine Daten, Prozesse und Wissensstrukturen ins Haus holen, bevor er das nächste Werkzeug einkauft. • Vom Produkt zum Service: Maschinenbauer, Händler und Industrieunternehmen müssen wie Softwareunternehmen ticken und ihre Geschäftsmodelle entlang der Kundenbeziehung neu denken statt entlang des verkauften Geräts. • Digitale Souveränität ist Vorstandsthema: Ohne klare Orchestrierung der KI-Werkzeuge fließen Daten, IP und Wettbewerbsvorteile ab, oft an Mitbewerber, die dieselben offenen Modelle nutzen.

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Die neue Rolle der betrieblichen Altersversorgung

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 23:58 Transcription Available


Die betriebliche Altersvorsorge verändert sich. Christian Remke vom Bankhaus Metzler erklärt, warum sie für Mittelständler zum Instrument gegen den Fachkräftemangel wird – und welche Reformen Unternehmen jetzt kennen sollten.

Heldengeschichten
Gewerbeschein vor Führerschein! Matthias Hamann startete schon mit 13 sein erstes Business

Heldengeschichten

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 44:17


Matthias Hamann hat früh den ungewöhnlichen Weg gewählt: Seine unternehmerische Reise begann als Schulhof-DJ und führte ihn heute als Gründer von Into the New und The Spatial Studio an die Schnittstelle von Engineering, Software und Kreativität. Im Gespräch erzählt er, wie er Konzerne und Mittelständler mit virtuellen Showrooms und digitalen Zwillingen überzeugt, warum radikale Preistransparenz seine wichtigste Vertriebsstrategie ist und wieso 90 % seiner Kunden über Empfehlungen kommen. Außerdem spricht er offen über Selbstzweifel, schlaflose Nächte und darüber warum das Gefühl von Sicherheit im Angestelltenverhältnis oft nur eine Illusion ist. Hier findest du mehr zu Matthias: https://consulting.into-the-new.comhttps://thespatialstudio.deSponsor der heutigen Folge ist die FEV etamax Gmbh: https://www.etamax.de/Mehr zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
#152 – Wie verkauft man Veränderung? Was Unternehmer*innen von der Deutschen Umwelthilfe lernen können [Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V.]

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 55:42


Kennst du das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen, obwohl du überzeugt bist, dass deine Idee die Welt ein Stück besser macht? Genau darüber spricht Jan in dieser Folge mit Jürgen Resch, dem langjährigen Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer Organisation, die seit Jahrzehnten gesellschaftliche Veränderungen anstößt – und zeigen, warum Veränderung selten durch eine einzige geniale Idee entsteht. Jürgen erzählt, wie die Deutsche Umwelthilfe Kampagnen, Storytelling, Partnerschaften, Lobbyarbeit und juristische Schritte miteinander verbindet, um aus guten Ideen echte Veränderungen zu machen. Ob das Dosenpfand, der Schutz von Mehrwegsystemen oder erfolgreiche Klimaklagen – immer wieder wird deutlich: Entscheidend sind nicht Lautstärke oder Ideologie, sondern Fakten, Ausdauer und die Fähigkeit, Menschen für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen. Dabei geht es auch um die Frage, wie man Mehrheiten schafft, Gegner*innen überzeugt und selbst dann weitermacht, wenn Rückschläge zum Alltag gehören. Außerdem richten Jan und Jürgen den Blick auf Unternehmer*innen bzw. die, die es werden wollen. Was können Start-ups von einer NGO lernen, die seit über 40 Jahren Wirkung erzielt? Warum sind gute Teams, langfristiges Denken und Leidenschaft oft wichtiger als der perfekte Businessplan? Und weshalb stecken gerade in den großen Herausforderungen unserer Zeit die spannendsten Geschäftschancen? Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm wertvolle Impulse für dein eigenes Unternehmen und deinen Weg als Gestalterin oder Gestalter mit.Event-Tipp: LaborX HamburgAm 2. September 2026 wird der 1KOMMA5° Showroom am Hamburger Ballindamm wieder zur Teststrecke für neue Geschäftsideen. Die Teilnahme ist kostenlos – am besten direkt anmelden!Hier anmeldenÜber die Personen: [Gast] Jürgen Resch ist seit 1988 Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) und zählt zu den bekanntesten Umwelt- und Verbraucherschützern Deutschlands. Seit über vier Jahrzehnten setzt er sich für wirksamen Umwelt- und Klimaschutz ein – unter anderem mit Kampagnen für das Dosenpfand, saubere Luft, Mehrwegsysteme und die Einhaltung von Umweltgesetzen. Bekannt wurde er außerdem durch seine Rolle bei der Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals und zahlreiche erfolgreiche Klimaklagen.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg⁠⁠ – ⁠⁠Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit⁠⁠ -- Ideencouch #144 – Mehr Mitglieder, mehr Erträge, mehr Wirkung -- Ideencouch #107 – Spin-off für den CCPI: Wann macht das Sinn und wie geht das? -- Ideencouch #139 – Mit einer neuen Finanzdienstleistung die Welt dekarbonisieren -- Ideencouch #93 Mit ökonomischem Denken in der Geldanlage die Welt retten --Ideencouch #99 – Kapital statt Mitleid: Impacc -- Ideencouch #92 – Süßkartoffeln und WhatsApp: Die neue Ära der Landwirtschaft in Afrika⁠⁠Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX --  Gründerplattform -- Firmenhilfe   -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#220 | Datenfundament für die KI-getriebene Produktion im Mittelstand

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 37:43


www.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/)

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH
Kretschmann und Özedemir stehen für Zukunft

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 3:36


260803PC Die Grünen leben im Wolkenkukusheim? Von wegen!Mensch Mahler am 03.08.2026Die jüngste Urabstimmung der Grünen in Baden-Württemberg beschäftigte sich mit Palantir, der umstrittenen Analyse-Software des US-Investors und Demokratieverächters Peter Thiel. Ich habe natürlich zugestimmt, Palantir durch eine nationale Software zu ersetzen. Es geht um polizeiliche Überwachung. Der Aufschrei war groß. Wieder mal die weltfremden Grünen, die keine Alternative zur Ami-Software haben. Jetzt müssen die, die Grünen mit hämischen Kommentaren verachten, mal kurz die Luft anhalten. Denn unser Ministerpräsident heiß Cem Özdemir. Er hat den Rüstungskonzern Hensoldt in Oberkochen besucht. Und interessante Neuigkeiten in Sachen Überwachungssoftware mitgebracht. Die Kernbotschaft: „Wir stellen uns als nationales Palantir auf!“ Hensoldt sieht sich in der Lage, zusammen mit Partnern – etwa der Digital-Sparte der Schwarz-Gruppe, bekannt als Discounter Lidl und IBM – der Landesregierung eine Alternative zur Polizeisoftware Gotham – ganz ohne die Ami-Marktführer Palantir – zu liefern. Und wieder kläffen die Wadenbeißer, die sich auf die Wirtschaftsgrünen im Südwesten eingeschossen haben: IBM? Das doch auch ein Ami-Konzern! Aber die Beteiligung von IBM Deutschland mit Sitz in Ehningen bei Stuttgart bedeutet keine Einschränkung der nationalen oder europäischen Souveränität. Ein wichtiger Schritt, um sich von der Bevormundung US-Amerikas abzukoppeln. Wir können das auch!Die Grünen – zugegeben in ihrer Anfangszeit eine pazifistische Partei – hat die Zeichen der Zeit längst erkannt. So lange die Welt so gefährlich sei wie heute, „müssen wir in der Lage sein, uns zu schützen“, so Özdemir in Oberkochen. Bei den Grünen sieht er hierfür keinen Nachholbedarf. Er habe schon vor den Gaslieferungen aus Russland gewarnt, als SPD und CDU noch auf die Nord-Stream-Leitungen setzten. Der vielgescholtene und verspottete – in meinen Augen völlig verkannte – Robert Habeck hatte schon vor der russischen Vollinvasion in der Ukraine Waffenlieferungen für das überfallene Land gefordert; selbst die CDU war damals noch dagegen.Die verstärkten Investitionen in die Rüstungsindustrie können die Autoindustrie nicht ersetzen. Hat auch keiner gesagt. Aber immerhin beschäftigen Rüstungskonzerne wie Airbus und Hensoldt, Mittelständler und Startups in der Branche allein in Baden-Württemberg 42.000 Menschen. Trumpf in Ditzingen, Zeiss und Hensoldt in Oberkochen bilden eine Troika, die für die Weltwirtschaft Einzigartiges leistet. In Oberkochen werden die entscheidenden Komponenten für die Lithografie-Maschinen hergestellt, mit denen das niederländische Unternehmen ASML die Halbleiterindustrie der Welt versorgt. Alle bedeutenden Halbleiter-Hersteller der Welt – Intel in den USA, Samsung in Südkorea und TSMC in Taiwan – sind angewiesen auf diese Großgeräte, deren Geheimnis in der Winzigkeit ihrer inneren Strukturen liegt. Komplexeste Halbleiter in der Größe eines Daumennagels. Das kann weltweit nur Baden-Württemberg. Und wer regiert im Ländle seit 15 Jahren? Die Wirtschaftsgrünen, die allen anderen Parteien in dieser Frage haushoch überlegen sind. Von wegen rückwärtsgewandt. Die Spötter des Veggie – Days sollten einmal ganz still sein und schauen, was die von ihnen bevorzugten Parteien in Richtung Zukunftstechnologie auf den Weg gebracht haben. Ich höre eine lange und absolute Stille. Doch nein – da krakelt noch einer. Ein Vertreter der alternativen Fakten. Klappe halten, sechs, setzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Kirche des Nazareners Frankenthal

Predigt: C. Mittelstädt

Markt und Mittelstand: Der Podcast
International wachsen, mittelständisch bleiben

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 21:08 Transcription Available


Wie wächst ein Familienunternehmen in mehr als 70 Ländern, ohne seine Kultur zu verlieren? Jan Zimpelmann, CFO der Dr. Beckmann Group, erklärt, warum Wachstum neue Strukturen braucht – und weshalb Fokus oft wichtiger ist als Tempo.

Der Funkstreifzug
Mehrwertsteuer-Betrug. Mittelständler im Visier der organisierten Kriminalität

Der Funkstreifzug

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 13:35


Finanzminister Lars Klingbeil hat angekündigt, Steuerbetrügern das Handwerk zu legen. Ein Punkt auf Klingbeils Maßnahmenliste:

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
#1463: Singapur als zweites Standbein: Lohnt sich Asien? | Dirk Kreuter und Martin Schweiger

Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 37:54


Singapur als zweites Standbein für deutsche Unternehmer: Patentanwalt Martin Schweiger lebt seit 25 Jahren in Singapur und erklärt, warum der Stadtstaat der beste Einstieg nach Asien ist – und wie man ihn richtig angeht.

LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
LBBW Mittelstandsradar 2026: Internationalisierung als Strategie

LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 22:50


In der neuen Folge von „LBBW Research2Go“ nimmt Moderator Dr. Berndt Fernow gemeinsam mit Analyst Andreas da Graça, und Ralf Storz, Leiter Corporates International, den deutschen Mittelstand ins Visier: Wie gut ist er aufgestellt und welche Rolle spielt Internationalisierung als strategische Antwort auf ein anspruchsvolleres Umfeld? Die Grundlage bildet der kürzlich erschienene LBBW Mittelstandsradar 2026. Ausgehend von der aktuellen Studie sprechen die drei darüber, wie sich Stimmung, Standortbedingungen und globale Veränderungen im Alltag mittelständischer Unternehmen bemerkbar machen und wo sich neue Chancen auftun, vor allem jenseits der Landesgrenzen. Ralf Storz bringt dabei konkrete Erfahrungen aus der Praxis mit, vom Geschäft in internationalen Märkten bis hin zur Arbeit der LBBW-eigenen „German Centers“. Wer wissen möchte, wie Mittelständler heute über ihre Zukunft denken, welche Strategien sie auf dem Radar haben und wie eine Bank wie die LBBW sie dabei begleitet, bekommt in dieser Episode spannende Einblicke.Website LBBW Research: https://LBBW.de/researchBitte beachten Sie den über nachfolgenden Link aufrufbaren Disclaimer: https://www.lbbw.de/disclaimer

Die Rückfallzieher
Sachen gibt's: Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flüüügel!

Die Rückfallzieher

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 43:52


Meigl, dieser immer faire ehemalige Star der Rhythmischen Sport-Gymnastik (Meigl war ausnehmend stark an der Keule und am Band) ist wegen des WM-Endspiels immer noch seelisch-moralisch angeknockt. „Argentinien hat schlecht gespielt und sich noch schlechter benommen. Gott sei Dank sind die spanischen Ritter ob der mannigfaltigen Provokationen der Gauchos nicht aus ihren Rüstungen gesprungen.“ Meigl außerdem: „Da lobe ich mir Julians Nagelsmänner. Die haben zwar schlecht gekickt, aber sich wunderbar benommen und konnten alle auswendig ihre Vor - und Nachnamen tanzen.“ Guido hat als Final-Reporter im Stadthafen geglänzt, wenn auch kein Mensch der über 1000 Zuhörenden seine prächtigen Einlassungen verstanden hat. Das Mikro des Silberrücken war Schuld, versagte komplett. Weitere Themen der Podcast-Giganten, die neuerdings nahezu täglich ihre Muskeln im Gym stählen: Der heiße und von der ruhmreichen LVZ live gestreamte Regionalliga-Auftakt. Die Allmacht des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp, der wie einst Sepp Herberger die Prokura über den deutschen Fußball sein Eigen nennen darf und uns alle zweifelsohne mit nicht enden werdenden Erfolgen beglücken wird. Besprochen wird auch die liebenswerte und anerkennenswerte Rolle, die Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff bei der Phönix-aus-der-Asche-Nummer gespielt hat. OM hat seine leitende Kraft Kloppo nahezu gratis ziehen lassen, sich für sein Ja-Wort lediglich einen rindskernledernen DFB-Wimpel mit Unterschriften all jener Superstars ausbedungen, die gegen Paraguay keinen Elfmeter schießen wollten. „Das ist gelebter Patriotismus“, schwelgt Meigk, „Red Bull verleiht dem rheumatischen DFB-Adler Flügel! Danke, Oliver!“ Guido macht schonmal Werbung für sein sagenumwobenes Interview mit Kosovos Nationaltrainer Franco Foda, der unter anderem erzählt, was sein Mittelstürmer Fisnik Asllani so alles kann.“ RB will Asllani kaufen. Präsentiert werden die Rückfallzieher bereits zum zweiten Mal von der legendären LE Food GmbH, dem italienischen Lebensmittel-Großhändler, der vom wasch echten Holländer Peter Rog geführt wird. Der Käse-Imperator zum WM-Finale: „Spanien ist der verdiente und logische Weltmeister, Argentinien war ohne Chance.“ Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Mehr Produktivität durch KI: Was jetzt möglich ist

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 21:44 Transcription Available


KI-Agenten könnten die Arbeitswelt grundlegend verändern. Johannes Foertsch von OpenAI erklärt, wie Mittelständler heute sinnvoll einsteigen, welche Fehler sie vermeiden sollten und warum jetzt die Zeit zum Ausprobieren ist.

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
#151 – Ordnung ins eigene Produktsortiment bringen - unser neues Produkt Smart Business Control [Ehrenfried Conta Gromberg, Produkt-Treppe©]

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 44:31


Viele Gründer*innen und Selbstständige stellen sich dieselben Fragen: Welche Produkte sollte ich überhaupt anbieten? In welcher Reihenfolge? Und vor allem: Kann ich davon wirklich leben? In dieser Folge der Ideencouch sprechen Jan und Ehrenfried Conta Gromberg über einen einfacheren Weg, Geschäftsmodelle zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln – mit der Produkt-Treppe©. Gemeinsam zeigen sie, warum gute Geschäftsmodelle heute nicht mehr nur aus einer guten Idee bestehen, sondern aus einem klugen Zusammenspiel von Strategie, Produkten und Zahlen.Außerdem erzählen sie, wie aus der Produkt-Treppe © gemeinsam mit uns das digitale Tool Smart Business Control entstanden ist. Denn wir haben genau die gleichen Fragen wie ihr: Welche Produkte soll ich eigentlich anbieten? Und wie strukturiere ich es so, dass es langfristig tragfähig ist? Mit Smart Business Control konnten wir auf genau diese Fragen Antworten finden – und wir möchten euch mit Smart Business Control ermöglichen, das auch zu tun. In dieser Episode erfährst du:Weshalb erfolgreiche Geschäftsmodelle heute produktorientiert gedacht werden.Wie die Produkt-Treppe© dabei hilft, Klarheit über dein Angebot zu gewinnen.Warum Strategie und Zahlen immer zusammengehören.Wie du unterschiedliche Geschäftsmodell-Varianten spielerisch vergleichen kannst.Wenn du dein Geschäftsmodell entwickeln, schärfen oder neu ausrichten möchtest, liefert dir diese Folge jede Menge Denkanstöße und ein praktisches Werkzeug, mit dem du deine Ideen schneller auf ihre Tragfähigkeit prüfen kannst.Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Ehrenfried Conta Gromberg war keineneinzigen Tag seines Lebens angestellt und bezeichnet sich selbst als „strategisch reflektierten Praktiker“. Zusammen mit seiner Frau ist er der Gründer von Smart Business Concepts.Geschäftsmodelle faszinieren ihn so sehr, dass er ein eigenes Business Modelling Tool für smarte Konzepte entwickelte, die Produkt-Treppe©.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg⁠⁠ – ⁠⁠Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit⁠⁠ -- Ideencouch #55 – Megatrend zum erfolgreichen Solopreneur? – Ideencouch #102 – WordPress-Websites & Solopreneur-Erfolg  -- Ideencouch #16 – Mit Solopreneurship zum smarten Unternehmer – Ideencouch #90 – Unternehmerpersönlichkeit – Ideencouch #89 – Produkt-Skalierung – Ideencouch #71 – Digitale Geschäftsmodelle – drei Digitalisierungs-Ebenen Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht!  -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe   -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control

Transformation to go
Warum die Schwarzmalerei plötzlich Realität ist – zur Zukunft der deutschen Wirtschaft

Transformation to go

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 32:40 Transcription Available


„Tatsächlich ist jetzt flächendeckend die Hölle los." Vor zwei Jahren galten die beiden noch als Schwarzmaler. Heute klingt ihre Prognose fast harmlos. Martin Lambrecht ist Restrukturierer und Insolvenzverwalter – er sieht die Wirtschaft von ihrer dunklen Seite, dort, wo Unternehmen kippen, bevor es in der Zeitung steht. Und was er erlebt, deckt sich mit dem, was wir bei Kraus & Partner täglich sehen. Die zentrale Frage dieser Folge: Erleben wir gerade eine vorübergehende Delle – oder etwas Systemisches? Lambrechts Antwort ist unbequem. Denn anders als früher kippen heute nicht nur schlecht geführte Betriebe. Es trifft fleißige, kerngesunde Mittelständler, denen schlicht der Business Case wegbricht. Man saniert nicht mehr in stabile Märkte hinein, sondern rennt fallenden Märkten hinterher. Wie kommen wir da raus? Lambrecht hält wenig von der Idee, Komplexität ließe sich von oben durchsteuern – am Kommunismus sei genau das gescheitert. Stattdessen brauche es wieder Vertrauen in freie Märkte, flankiert von einer sozialen Komponente. Spannend wird es bei der Leistungsfrage: Nicht die Stunden zählen, sondern der Wert, den jemand schafft. „Jemand kann doch nur 10 Stunden arbeiten, wenn er das wegschafft, was ein anderer in 50 nicht hinkriegt." Selbst der Betriebsrat, der für die 35-Stunden-Woche streitet, verhandelt plötzlich bis tief in die Nacht – wenn er ein Ergebnis sehen will. Was nehmt ihr mit? Die alarmierendste Kennzahl ist nicht der Umsatz, sondern die Investition. Und die fließt gerade ab statt zu. Heißt: Diese Krise dauert nicht Monate, sondern Jahre. Klingt düster. Aber Lambrecht bleibt überzeugt, dass wir es hinbekommen – vielleicht erst, wenn der Druck groß genug ist. „Der Änderungswille ist da, und zwar bei allen Seiten."

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne
1334: LinkedIn ohne Zeitfresser: Die einfache Strategie für Mittelständler mit Kathrin Koehler

Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 14:08


Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1334

Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Kreislaufwirtschaft am Limit: Ein Wissenschaftler über Mythen, Chancen und die ‘drei Hauptsätze' des Recyclings. #107

Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 54:54 Transcription Available


100% Kreislauf? Vergiss es! Der Wissenschaftler Prof. Thomas Gries räumt im Gespräch mit Moderator Zackes Brustik mit einer der größten Mythen der Kreislaufwirtschaft auf: Den perfekten Closed Loop wird es nie geben – er hat das Maximum des Möglichen sogar genau berechnet. Doch er sagt auch: Auf dem Weg zu dieser Grenze gibt es noch riesiges, ungenutztes Potenzial. Das sieht auch die EU so. Daher kommt auf Unternehmen in Deutschland einiges an zirkulären Anforderungen zu. Stichwort Circular Economy Act oder die erweiterte Herstellerverpflichtung (EPR). Was müssen zukunftsorientierte Mittelständler für die Umsetzung jetzt wissen? Als Leiter des Instituts für Textiltechnik (ITA) bringt Prof. Gries besonders umsetzungsnahe Einblicke aus der Forschung mit - unter anderem aus der ersten Modellfabrik für mechanisches Textilrecycling weltweit. Am Beispiel der Textilindustrie spricht er mit Zackes grundlegende Themen zirkulärer Geschäftsmodelle durch. Und er erklärt, was hinter den 'drei Hauptsätzen' der unternehmerischen Kreislaufwirtschaft steckt. Nach dieser Folge weißt du: ✅ Welche drei Faktoren die maximale Recycling-Quote bestimmen. ✅ Was es mit 'Mülltonnengängigkeit', 'Hosenpfand' oder Sektorenkopplung fürs Recycling auf sich hat. ✅ Warum neue Formen der Kollaboration entscheidend sind, damit die Extended Producer Responsibility Regulation (EPR) & der Circular Economy Act nicht zum Rohrkrepierer werden. Freue Dich auf eine Folge in der ein Systemblick auf unternehmerische Praxisnähe trifft. Und aus der Du branchenübergreifendes Wissen für die Umsetzung von zirkulären Geschäftsmodellen bekommst. *** Dies ist eine Wiederholung während der Sommerpause. Ab dem 11. August startet die neue Staffel mit Folgen rund um ein Scope 3 Update, ETS & C-BAM, VSME, ESRS & Nachhaltigkeitsmanagement und vielem mehr! *** GEWINNE ZUKUNFT NEWSLETTER Hier gehts zu den im Podcast versprochenen Ressourcen! Im Newsletter zum Podcast gibt es von Podcast-Host Zackes Brustik persönliche Einblicke aus der Community, Trends und wertvolle Ressourcen kurz und knapp direkt in Dein Postfach.

synaigy insights! mit Joubin Rahimi
156 50.000 SKUs, 7 Sprachen, 900 Kategorien: Wie ein Mittelständler KI wirklich nutzt

synaigy insights! mit Joubin Rahimi

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 20:26 Transcription Available


Wie verändert KI ein 80 Jahre altes Familienunternehmen? Alexander Zindler, CMO bei der Grube KG, war in der neuen insights! Folge bei Joubin Rahimi zu Gast und liefert eine sehr konkrete Antwort. Du erfährst, wie Grube vom klassischen Katalogversand zum Online Pure Player mit 50.000 SKUs wurde, wie KI 10 Jahre SEO-Arbeit auf 3 Monate komprimiert und warum das Konzept des Mini-CMOs klassische Marketing-Hierarchien aufbricht.

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Sichere Netzwerke statt Tool-Dschungel

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 22:50 Transcription Available


KI macht Cyberangriffe schneller – kann Unternehmen aber auch besser schützen. Dr. Niklas Horstmann erklärt, warum Netzwerke und Sicherheit zusammengehören und wie Mittelständler Komplexität reduzieren können.

KPMG Klardenker on air
Formel 1 trifft Forschungszulage: Praxis-Einblick in mittelständische Innovationsförderung

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 18:10


Der sogenannte Halo, ein Titanbügel über dem Cockpit von Rennwagen, hat in der Formel 1 schon Leben gerettet. Entwickelt wurde er vom westfälischen Mittelständler CP Tech. Ein Beispiel für weltweit richtungsweisende Innovation abseits großer Schlagzeilen – und dafür, dass die Forschungszulage für Unternehmen zum Erfolgsfaktor werden kann. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert Julian Karthaus, CFO von CP Tech, im Podcast mit KPMG-Steuerexperte Daniel Schaber und Moderatorin Kerstin Heuer. Erfahren Sie anhand der Praxis-Einblicke, wie Entwicklungsprojekte im Spannungsfeld von operativem Geschäft, technologischem Neuland und messbaren Zielen gemanagt werden, wo konkretes Förderpotenzial liegt – und wie Förderfähigkeit intern zu erkennen ist. Die zentralen Themen im Überblick: Wie sich Innovation vom Einzelfall zum systematischen Prozess entwickeln lässt Wann Projekte als förderfähig gelten – von der Produktidee bis zur Prozessverbesserung Warum viele Mittelständler Förderpotenzial ungenutzt lassen Welche Rolle eine saubere Projekt- und Zeiterfassung spielt Wie hoch der finanzielle Nutzen von Fördermitteln konkret ausfallen kann Warum sich auch rückwirkende Antragstellungen lohnen

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
#150 – Vom Labor zur Weltmarke – was Gründer*innen von BioNTech lernen können [Patrick Stähler, Geschäftsmodellexperte]

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 53:19


Hast du BioNTech auf dem Impfpass, aber weißt eigentlich gar nicht, was dahintersteckt? Jan und sein Gast Patrick nehmen dich in dieser Folge mit auf eine Reise – und schauen sich dabei ganz genau an, wie sich das Geschäftsmodell von BioNTech über die Jahre verändert hat: vom kleinen Forschungslabor eines visionären Ehepaares, das jahrelang still an mRNA gearbeitet hat, über den Corona-Turbowachstum mit Milliardenumsätzen bis zur entscheidenden Frage: Wie entwickelt man ein Geschäftsmodell weiter, wenn der große Moment vorbei ist? Patrick zeigt, warum BioNTech nie ein klassisches Pharmaunternehmen war – sondern eine Wissenschaftsplattform, die im richtigen Moment verstanden hat, was sie kann und was nicht. Und genau das ist die Lektion für alle Gründer*innen: Konzentriere dich auf deine Kernkompetenz, such dir die richtigen Partner – und erkenne rechtzeitig, wann eine neue Phase beginnt. Denn das, was BioNTech groß gemacht hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Geschäftsmodell-Entscheidungen – die du auf deinen eigenen Gründungsweg übertragen kannst. Hör rein und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen: [Gast] Dr. Patrick Stähler beschäftigt sich tagtäglich mit dem Thema Geschäftsmodelle. Von ihm stammt die Idee der Business Model Canvas, er ist Autor und Speaker. Sein Buch „Das Richtige Gründen“ geht in die 6. Auflage und bringt uns bei, wie wir Erfolg haben, indem wir Nutzen schaffen und das passende Geschäftsmodell drum herum stricken. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [TechnischeBearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:⁠⁠LaborX Hamburg⁠⁠ – ⁠⁠Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit⁠⁠ – Ideencouch #100 – Geschäftsmodell von 1KOMMA5° - Ideencouch #113 – Geschäftsmodell von Tante Enso – Ideencouch #121 – von der Garage zum Milliarden-Exit – Ideencouch #66 – Nutzen schaffen und Erfolg haben – Ideencouch #59 Wie erschließe ich systematisch einen großen Markt?Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht!  -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe   -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Warum Datensilos der größte KI-Bremser sind - und was hilft

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 23:15 Transcription Available


82 Prozent der Mittelständler sind laut Studien noch nicht KI-ready. Lukas Beckenbauer erklärt, warum Datensilos das eigentliche Problem sind – und wie Unternehmen ihr Wissen endlich für KI nutzbar machen können.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1036 - Den Rabatt für deinen Kunden zahlt der Staat – dein neues CRM gleich mit. Mit Fördermittel-Experte Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 25:21


12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:

system innovation partner european union mit team chefs thema software weg alles euro studio deutschland pl deals geld zeiten option wo buch entwicklung umgang damit schon projekt beispiel schritt crm neues unternehmen vergangenheit wege vielleicht realit leute genau perspektive markt programme preis kunden lass wandel kosten strategien klar deine produkte experte wachstum digitalisierung produkt satz prozent mittel prozesse staat klingt preise schritten beratung projekten gleich erg stattdessen verkauf sondern faktor die gro rabatt ehrlich sprachen begleitung profis zum abschluss kunde stimmt bund vorhaben kategorien bedarf mannschaft stell maschinen agentur vertrieb akademie optionen paket social selling entweder milliarden chemie gehalt versuche investition ausreden jedes jahr entwickler normalerweise haken customization mittelstand kommunen milliarden euro dienstleister anlage anlagen der preis ganzes antrag spielregeln das geld erstgespr teilweise der rest einw zahlt mittelst der staat implementierung schnittstellen schritt anleitung mitf subventionen zauberei prototyp wording preises der kunde stiftungen wettbewerber crm systems ausgew vertriebler lobbyarbeit papierkram qualifizierung wunschkunden innovationsf milz deinen kunden ein punkt einnahmequelle der trick markus h dein kunde personalkosten der aufwand erfolgsquote teilhaber vertriebsstrategie erfahrungswissen preisverhandlung skrupel sprachbarriere vertriebsteams lizenzgeb die grundidee ohrst neustrukturierung vertriebsprozesse preisgespr teilprojekt
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
#149 – Coaches coachen – wie Hannah vom Konzern an die Karibikküste kam [Hannah Noethig, Online Business Advanced]

Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 56:05


Flipflops, Karibikküste und ein Business, das wirklich zu dir passt – klingt nach Traumvorstellung? Für Hannah ist es Realität! Mit einem beeindruckenden CV aus Unternehmensberatung, Start-up-Gründungen und Geschäftsführung hat sie irgendwann einen klaren Entschluss gefasst: Sie will frei sein. Kein Konzerngebäude, keine Investor*innen im Nacken – dafür Meer, Sonne und ein Business nach ihren eigenen Regeln. Heute lebt und arbeitet sie als digitale Nomadin von Mexiko aus und coacht Coaches sowie angehende Online-Business-Gründer*innen dabei, ihr erstes Angebot zu finden und ihre ersten Kund*innen zu gewinnen. Jan spricht mit Hannah darüber, wie sie Schritt für Schritt losgestartet ist – noch bevor sie wirklich „ready" war – und wie aus einem Podcast, Live-Kursen und Bühnenauftritten ein ausgefeilter Kundengewinnungsprozess entstanden ist. Außerdem verrät sie, warum man am Anfang gar nicht wissen muss, wo die Reise endet – und wieso genau das der größte Vorteil sein kann. Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Hannah Noethig ist erfolgreiche Gründerin und seit 2020 Online-Coach und digitale Nomadin. Mit ihrer Business Academy hat sie bereits eigene „productised Services“ erfolgreich konzipiert und verkauft. Im Podcast erwähnt: Hannahs Tutorial zum Kundengewinnungs-System für Coaches und Berater findest du unter www.hannahnoethig.com/system[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg⁠⁠ – ⁠⁠Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit⁠⁠ -- Ideencouch #55 – Megatrend zum erfolgreichen Solopreneur? – Ideencouch #102 – WordPress-Websites & Solopreneur-Erfolg  -- Ideencouch #16 – Mit Solopreneurship zum smarten Unternehmer – Ideencouch #90 – Unternehmerpersönlichkeit – Ideencouch #89 – Produkt-SkalierungÜber die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de  Wir freuen uns auf deine Nachricht!  -- Partner -- LaborX --  Gründerplattform --  Firmenhilfe   -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control

Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Eine Aktie, die funktioniert wie die DFB-Elf in den USA

Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 32:38 Transcription Available


Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche bei den Aktien fürs Leben: Das Ganze sehen: Nach dem Hype im Winter fällt der Goldpreis – und damit auch die Aktie von Newmont, dem größten Goldproduzenten der Welt. Langfristig spricht aber viel für einen steigenden Goldpreis – und für die Aktie? The trend is your friend: Die Friedrich Vorwerk Group ist ein Mittelständler aus der Energiebranche und wurde 2025 ganz schon hochgejazzt. Die Geschäfte laufen, die Aktie ist trotzdem um 30 Prozent gefallen. Petra sieht darin eine Analogie zur DFB-Nationalmannschaft Nachgehört: Die griechische Discounter-Kette Jumbo ist eine echte Ertrags- und Dividendenperle – und trotzdem günstig Um diese Aktien geht es: BMW (519000), Newmont Mining (853823), Friedrich Vorwerk Group (A255F1) und Jumbo (925529) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Rabatte, Margen, Gewinn: Was beim Pricing oft schiefläuft

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 26:25 Transcription Available


Wie finden Unternehmen den richtigen Preis? Pricing-Experte Tobias Müller erklärt, warum viele Mittelständler bei Rabatten Geld verschenken, weshalb Transparenz entscheidend ist und wie Software beim Pricing helfen kann.

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
#535 Fördermittel-Interview auf der Frankfurter Wertpapierbörse

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 12:15 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich darüber, warum die meisten deutschen Unternehmen fernab der Börse wachsen – und wie sie dabei oft auf Millionen an Fördermitteln verzichten. Wir tauchen ein in den sogenannten Fördermittel-Dschungel, entwirren Mythen rund um Zuschüsse und zeigen, wie auch kleine und mittlere Unternehmen von EU- und Bundesmitteln profitieren können. Ich teile echte Praxisbeispiele, überraschende Einblicke und zeige auf, wie Wachstumschancen oft ungenutzt bleiben. Gemeinsam diskutieren wir, warum viele Unternehmer noch immer zögern, staatliche Unterstützung zu nutzen, und wie sich das ändern lässt. Wer als Mittelständler wachsen will, sollte diese Folge nicht verpassen!

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #297 - Mehr Anfragen durch Social Media: Wie PLAN Industriefahrzeug neue Sonderlösungen vermarktet

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 12:30


Anes Cavka ist zurück bei der Plan Industriefahrzeuge GmbH am Fertigungssitz in Cleebronn. Fünf Monate nach dem ersten Besuch zeigt Fertigungsleiter Robert Lippold, was sich entwickelt hat. Ein kompletter Rundgang durch die Fertigung. Von der Sägerei über die mechanische Bearbeitung mit zwei großen Bohrwerken bis zur Lackiererei. Im Fokus steht ein absolutes Sonderfahrzeug mit Wetterschutzaufbau und spielfreiem Fahrwerk, das nach Schweden zu einem großen Staplerhersteller geht. Vom Prototyp vor einem halben Jahr jetzt in Serie. Robert Lippold erklärt, warum die Entwicklung immer stärker zu Sonderlösungen geht und welche Herausforderung das für Vertrieb, Konstruktion und Fertigung bedeutet. Anhänger bis 250 Tonnen Traglast, neue Kunden aus Stahl-, Walz- und Aluminiumindustrie. Und warum Plan dank Social Media heute deutlich präsenter ist und spürbar mehr Anfragen bekommt. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Social Media macht den Mittelständler präsenter und sorgt für spürbar mehr Anfragen, auch im klassischen Industrieanlagenbau.Die Entwicklung geht weg vom Standardprogramm hin zu Sonderlösungen, die Vertrieb, Konstruktion und Fertigung herausfordern.Vom Prototyp in die Serie. Zwei ausgelieferte Muster werden bemustert, abgenommen und gehen jetzt international in Produktion.Timestamps:00:00 Intro und Rückblick00:30 Was sich in fünf Monaten getan hat00:45 Sägerei und Wareneingang01:47 Mechanische Bearbeitung und Bohrwerke04:21 In der Lackiererei05:54 Sonderfahrzeug geht nach Schweden06:51 Anhänger bis 250 Tonnen Traglast08:50 Trend zu Sonderlösungen09:30 Mehr Anfragen durch Social Media10:04 So nehmen Kunden Kontakt auf

Markt und Mittelstand: Der Podcast
Was Unternehmen für neue Investitionen brauchen

Markt und Mittelstand: Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 23:26 Transcription Available


Warum investieren viele Mittelständler derzeit lieber im Ausland als in Deutschland? Stefan Otto von der Commerzbank spricht über Bürokratie, Finanzierung, Unternehmensnachfolge und die Stimmung im Mittelstand.

Die Boss - Macht ist weiblich
Personalberaterin Elke Hofmann: „Das Wort Headhunter mag ich nicht“

Die Boss - Macht ist weiblich

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 56:44 Transcription Available


Sie entscheidet mit, wer in die obersten Führungsetagen aufsteigt: Elke Hofmann ist Deutschlandchefin der Personalberatung Egon Zehnder und sucht Vorstände und Topmanager für Konzerne und große Mittelständler. Im Gespräch mit Simone Menne spricht sie darüber, auf was sie der Besetzung von Spitzenpositionen achtet, wie unbewusste Vorurteile Karrieren beeinflussen und warum Unternehmen oft noch immer zu zögerlich handeln, wenn es um Frauen in Machtpositionen geht. Sie erklärt, welche Qualitäten Führungskräfte heute mitbringen müssen, was für sie im Vorstellungsgespräch ein No-Go ist und weshalb Nachfolgeplanung in Deutschland häufig unterschätzt wird. Außerdem erzählt Hofmann, wie sie ihre eigene Karriere nach dem Tod ihres Mannes als alleinerziehende Mutter gemeistert hat, was sie aus ihrer Zeit als Leistungsschwimmerin gelernt hat und wie es für sie war, selbst von einem Kollegen angeworben zu werden. Links: Unternehmen: https://www.egonzehnder.com/de/office/munchen/consultant/elke-hofmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-elke-hofmann-2b49352/?originalSubdomain=de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Von Mercedes zu Tesla: Was die Industrie jetzt braucht

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 69:11 Transcription Available


In dieser Folge spreche ich mit Harald Schlarb - Industrial Transformation Advisor, Gründer von HSIU Consulting und externer Advisor bei Bain. Harald hat 36 Jahre bei Mercedes verbracht, Werke in England, Rumänien, China und Brasilien aufgebaut und zuletzt die Tesla-Gigafactory in Grünheide mitentwickelt. Was er aus dieser Zeit mitnimmt, ist kein Strategiepapier, sondern gelebte Erfahrung aus Fabrikhallen auf vier Kontinenten. Wir sprechen über seinen Einstieg als Werkzeugmacher und warum dieses handwerkliche Fundament als Führungskraft bis heute zählt. Über den Mercedes-Benz SLR McLaren, das erste Serienfahrzeug mit Vollcarbon-Karosserie, und was es bedeutet, ein solches Projekt von der Planung bis zur Produktion zu begleiten. Über China: wie die Fünfjahrespläne damals schon klar formulierten, dass westliches Know-how absorbiert werden sollte - und was daraus geworden ist. Ein großes Thema ist der Wechsel zu Tesla. 2020, als Elektromobilität in deutschen Großkonzernen noch belächelt wurde, kündigte Harald nach mehr als drei Jahrzehnten und half, die Gigafactory in Grünheide in 22 Monaten hochzuziehen - teils ohne vollständige behördliche Freigaben, auf gesetzlicher Grundlage, aber mit echtem unternehmerischem Risiko. Was er dort erlebte: eine Geschwindigkeit und Lösungsorientierung, die er in dieser Form aus der Old Economy nicht kannte. Daraus zieht Harald heute konkrete Schlüsse - für junge Ingenieur:innen, die wissen wollen, wo sie am meisten lernen, für Mittelständler, die verstehen wollen, was sich gerade verändert, und für die großen Automobilhersteller, die sich seiner Einschätzung nach auf eine Antriebsart konzentrieren müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Und auch das Rohstoffthema kommt nicht zu kurz: In Nigeria sind chinesische Einkäufer längst aktiv, während Deutschland noch kein einziges Memorandum of Understanding unterzeichnet hat. Ein Gespräch über Industriegeschichte, unternehmerischen Mut - und die Frage, was es braucht, um nach vorne zu schauen.

Fußball – meinsportpodcast.de
Asllani im Fokus | BVB-Frauen holen Champions-League-Siegerin | Undav will "Tore machen"

Fußball – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 7:02


BVB kompakt am Morgen - 13.06.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Mittelstürmer-Talent wechselt in die 2. Bundesliga: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/borussia-dortmund-eichhorn-leverkusen-sancho-manunited-kehl-tottenham-hummels-investor-tazemeta-w1176107-2002025092/ BVB-Frauen holen Champions-League-Siegerin: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-frauen-verstaerken-kader-zinsberger-popp-aufstieg-zweite-bundesliga-fussball-regionalliga-w1206925-2002102919/ Schlotterbeck vor WM-Auftakt mit verbaler Offensive: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/wm-2026-deutschland-curacao-schlotterbeck-deutsche-tugenden-erfolgsauftakt-bvb-borussia-dortmund-w1206693-2002102232/ Guirassy-Gerüchte halten sich hartnäckig: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/serhou-guirassy-bvb-abgang-fisnik-asllani-transfer-geruechte-hoffenheim-w1206050-2002101143/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

1. Bundesliga – meinsportpodcast.de
Asllani im Fokus | BVB-Frauen holen Champions-League-Siegerin | Undav will "Tore machen"

1. Bundesliga – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 7:02


BVB kompakt am Morgen - 13.06.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Mittelstürmer-Talent wechselt in die 2. Bundesliga: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/borussia-dortmund-eichhorn-leverkusen-sancho-manunited-kehl-tottenham-hummels-investor-tazemeta-w1176107-2002025092/ BVB-Frauen holen Champions-League-Siegerin: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-frauen-verstaerken-kader-zinsberger-popp-aufstieg-zweite-bundesliga-fussball-regionalliga-w1206925-2002102919/ Schlotterbeck vor WM-Auftakt mit verbaler Offensive: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/wm-2026-deutschland-curacao-schlotterbeck-deutsche-tugenden-erfolgsauftakt-bvb-borussia-dortmund-w1206693-2002102232/ Guirassy-Gerüchte halten sich hartnäckig: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/serhou-guirassy-bvb-abgang-fisnik-asllani-transfer-geruechte-hoffenheim-w1206050-2002101143/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1540 Inside Wirtschaft - Robin Binder (NAO): „Immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 9:19 Transcription Available


Der Börsengang von SpaceX steht morgen an der Nasdaq vor der Tür. Für Anleger wird es schwierig, gleich zum Börsengang etwas vom Kuchen abzubekommen. Zudem gehen oft auch nicht alle interessanten Unternehmen an die Börse. „Es ist relativ schwierig. Gerade SpaceX setzt sehr auf institutionelle Investoren. Indirekt wirst du zwar früher oder später auch über deine passiven Investments wie ETFs investiert sein, aber immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen - also auf Private Equity", sagt Robin Binder. Der Geschäftsführer von NAO Co-Investment weiter: „Wenn du dir Unternehmen mit über 100 Millionen Jahresumsatz anschaust, siehst du, dass über 90 Prozent dieser Unternehmen gar nicht an der Börse sind. Die ganzen Mittelständler - auch riesengroße Konzerne - sind gar nicht an der Börse. Ein typischer Anleger hat seine ETFs, Einzelkaktien und noch eine Anlage zusätzlich und möchte dann noch breiter diversifizieren. Wir haben Partnerschaften mit 18 Assetmanagern - das breiteste Angebot von Private Market-Fonds in Europa und bekommen Zugang zu deren Strategien. Über die NAO-App suchst du dir dann ein Investment aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.investnao.com

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»
Ueli Schwarz und die Erinnerungen an Väterchen Tichonow

«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»

Play Episode Listen Later May 29, 2026 47:46


Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem 3:1-Sieg gegen Schweden zum dritten Mal in Folge in einem WM-Halbfinal. Auch Ueli Schwarz litt im Stadion in Altstetten mit, als die Mannschaft von Jan Cadieux erstmals an diesem Turnier in Rückstand geriet und das 2:0 für die Skandinavier auch noch in der Luft lag. Im Eisbrecher-Podcast sprechen wir mit Schwarz über Cadieux und seine Bewunderung für den Nationaltrainer. Sowie über offensichtliche Leaderfiguren wie Captain Roman Josi. Aber auch eher versteckte Elemente eines erfolgreichen Teams wie Mittelstürmer Ken Jäger. Und Schwarz erzählt von der WM 1990 in Bern und Freiburg, als er als 30-jähriger Jungtrainer beim legendären Sowjet-Trainer Wiktor Tichonow über die Schulter blicken durfte – selbstverständlich immer nur in Beisein von Leibwächtern. Last but not least schaltet sich Dan Tangnes als Überraschungsgast in die Sendung ein. Der Norweger stellt das Nationalteam seines Heimatlandes vor – es ist das bisherige Überraschungsteam der WM und Halbfinalgegner der Schweiz. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur
DDCAST 248 - Annette Bertsch, Lynn Witzel, Nina Neusitzer "Warum Frauen*netzwerke netzwerken"

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Play Episode Listen Later May 22, 2026 60:29 Transcription Available


Lynn Witzel Lynn Witzel ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf Brand Design und strategische Markenentwicklung. Sie unterstützt Einzelpersonen und Unternehmen dabei, klare und authentische Marken mit Social-First-Ansatz zu entwickeln. Ursprünglich aus dem Handwerk kommend (Ausbildung zur Maßschneiderin und Modedesignerin), studierte sie anschließend Grafikdesign und visuelle Kommunikation und sammelte Erfahrungen u. a. bei PwC, Zalando und dem Hermann Schmidt Verlag. Früh selbstständig, prägte sie insbesondere das Projekt „frank.infashion“, das gesellschaftliche und politische Strukturen der Mode kritisch beleuchtet. Heute arbeitet sie an der Schnittstelle von Gestaltung, Strategie und digitaler Sichtbarkeit, mit Weiterbildung im Social-Media-Management und KI. Austausch und Netzwerke wie Learn & Burn und das Selfmade Design Kollektiv prägen ihre Praxis. Nina Neusitzer Nina Neusitzer ist Kommunikationsdesignerin und Geschäftsführerin von Neusitzer Brand Identity in Düsseldorf. Sie studierte in Wuppertal bei Hans Günter Schmitz, Uwe Loesch und Bazon Brock und spezialisierte sich früh auf Corporate Design und Typografie. Nach Stationen u. a. bei Heine/Lenz/Zizka sowie als freie Art Direktorin gründete sie 2006 das Büro Markwald Neusitzer Identity, aus dem ihr heutiges Studio hervorging. Sie realisierte zahlreiche Corporate-Design-Projekte für Kultur, Institutionen und Unternehmen, darunter Deutsche Oper am Rhein, Schirn Kunsthalle und Jüdisches Museum Frankfurt; ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Zudem initiiert und kuratiert sie Designformate wie den DDC Salon NRW und engagiert sich für Vernetzung und Bildung in der Kreativwirtschaft. Annette Bertsch Annette Bertsch ist Partnerin bei Bertsch.Brand Consultants. Als Unternehmerin und Creativ-Directorin verfügt sie über 30 Jahre Beratungserfahrung für DAX, M-DAX, Mittelständler und Start-Ups. Ihr Portfolio umfasst Projekte, die sowohl im Bereich der Organisational Identity als auch im Bereich der strategischen Markenberatung angesiedelt sind. Dazu gehören Neu- und Umpositionierungen, Strategie- und CEO-Beratung, sowie Change-Begleitung für namhafte Unternehmen und Institutionen, sowie Supervision der darauf basierenden Gestaltungsprozesse. Seit 2010 lehrt Annette Bertsch als Honorarprofessorin Designmanagement an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Produktgestaltung. Annette Bertsch studierte von 1982 bis 1988 mit dem Abschluss Dipl. Design an der FH-Darmstadt.
2008 erlangte sie den Master of Business Administration (MBA) an der FOM, Frankfurt am Main.
Sie engagiert sie bei dem Women of DDC und hat dort u. a. die Eventreihe Learn & Burn mit initiiert. Seit 2019 ist sie Mentorin bei der Hessen Design Competition.

Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast
Stadt, Land, und sonst nix - Vergessen Medien die Mittelstädte und Gemeinden?

Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 27:06


Dlf-Hörer Florian Lipp findet, dass sich Medien zu stark auf Großstadt- oder Landperspektiven konzentrieren. Dabei lebten die meisten Deutschen doch in den so genannten Mittelstädten. Ob die Realität in Deutschland richtig abgebildet wird, darüber diskutiert er mit Kathrin Kühn aus der Dlf-Wissenschaftsredaktion und dem Soziologen Dr. Ansgar Hudde von der Uni Köln. Baetz, Brigitte; Lipp, Florian; Hudde, Ansgar

Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)

Der VfB schlägt Leverkusen und wechselt auf die Überholspur Richtung Champions League! Was für ein VfB-Wochenende: Die Frauen werden Meister und steigen in die Bundesliga auf, die B-Jugend zieht ins Finale um die Deutsche Meisterschaft ein und die Bundesliga-Mannschaft schlägt in einem dominanten Spiel Bayer Leverkusen und holt sich Platz 4 zurück. Darüber reden wir in dieser Podcast-Folge und blicken natürlich voraus auf das Saisonfinale bei der Frankfurter Eintracht. Außerdem geht es natürlich auch ums Pokalfinale und die anderen VfB-Mannschaften und -Leihspieler. Ruhe in Frieden, Gregor Preiß! Hier geht es zum Gofundme zur Unterstützung seiner Familie. Registriert Euch bei der DKMS! Für Gerry Wörn und alle anderen, die eine Stammzellen-Spende brauchen Diese Folge konntet Ihr diesmal nicht live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen - aber bald wieder! Die Themen im Überblick 00:00:45   Begrüßung 00:01:36   Aktuelle Themen 00:14:00   Das 3:1 gegen Leverkusen 00:17:39   Die erste Halbzeit und die Tore von Garcia und Demirovic 00:33:35   Das 2:1 durch Mittelstädt und die zweite Halbzeit 00:42:55   Das 3:1 durch Undav 00:57:05   Fazit 01:12:50   Die Lage nach dem dreiunddreißigsten Spieltag 01:18:00   Blick auf Frankfurt 01:33:13   Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.

Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
RudB282 - Die Chancen hören nimmer auf

Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 79:19


Der VfB reagiert auf das 0:2 im vorherigen Heimspiel mit einem dominanten Auftritt gegen den HSV. Beide Spiele hatte die Mannschaft im Brustring eigentlich im Griff, die Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein: Nach der späten Niederlage gegen Dortmund herrschte gegen den HSV wieder eitel Sonnenschein: Mit 4:0 gewinnt der VfB und holt sich Rang 3 zurück. Wir reden darüber, für wie viele Spiele die Chancen in dieser Partie gereicht hätten und wie beeindruckt wir von der Choreo sind, die den Episodentitel inspiriert hat. Danach blicken wir auf die Tabelle und die Konkurrenz und schauen voraus auf das Spiel in München am Sonntag. Zum Abschluss geht es natürlich wieder um die anderen VfB-Mannschaften und die Leihspieler. Hier geht es zu den Tickets für das Legenden-Spiel am 2. Mai gegen Heidenheim und hier zum Artikel über Jonas Deichmann und die Aktion Move It! Diese Folge konntet Ihr diesmal leider nicht live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen - aber bald wieder! Die Themen im Überblick 00:00:45   Begrüßung 00:02:10   Aktuelle Themen 00:09:32   Das 4:0 gegen Hamburg 00:17:22   Die erste Halbzeit 00:21:30   Das 1:0 durch Stiller 00:26:19   Das 2:0 durch Führich 00:32:15   Die zweite Halbzeit 00:33:41   Das 3:0 durch Mittelstädt 00:52:01   Das 4:0 durch El Khannouss und Fazit 00:59:08   Die Lage nach dem neunundzwanzigsten Spieltag 01:05:06   Blick auf München 01:12:23   Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.

Ka Depp - Der Club-Podcast von nordbayern.de
Folge 323: Bänke statt Pershings

Ka Depp - Der Club-Podcast von nordbayern.de

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 91:51 Transcription Available


Wirklich zufrieden waren sie beim 1. FC Nürnberg nicht mit dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Nach der frühen Führung durch das Premierentor von Rabby Nzingoula wurde der Club zu passiv und spielte zu wenig Fußball, so dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose am Ende noch froh sein musste, nicht mit einer Niederlage zurück nach Nürnberg fahren zu müssen. Die Gründe für den neuerlichen Leistungseinbruch besprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht wieder einmal um Klose selbst, es geht um den Mittelfeldspieler Rafael Lubach, der auf der Bank seinen Verkaufswert eher nicht steigert, und es geht um den Mittelstürmer Piet Scobel, der in Braunschweig weitgehend wirkungslos bleibt. Besprochen wird außerdem die ausführliche Pyroshow der Clubfans zu Beginn der zweiten Halbzeit und welchen Einfluss sie darauf hatte, dass der Club ab der 46. Minute in Schwierigkeiten geriet. Außerdem wird wieder einmal Jan Reichert ausführlich gelobt - und die Frage diskutiert, ob er auch in der kommenden Saison noch im Tor der Nürnberger steht. Freundliche Nebenrollen spielen der Sinn des Lebens, Ostern, Bänke und die Bundeswehr. Es geht also wieder einmal um alles.

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung
Nischen-Marktführer Mellerud: Mit 200 Spezialreinigern und echter Problemlösung digital transformieren (K#637)

Kassenzone Podcast | Interviews zu den Themen E-Commerce, Handel, Plattformökonomie & Digitalisierung

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 42:16


Vom klassischen Baumarkt-Regal in den digitalen Direktvertrieb: Mit einem Sortiment von über 200 Spezialreinigern – darunter Schimmel- und Grünbelagentferner – positioniert sich Mellerud als Marktführer in seiner Nische und fokussiert sich auf Problemlösungen, die über das Niveau herkömmlicher Haushaltsreiniger hinausgehen. Heute ergänzt Mellerud den traditionellen stationären Baumarkt-Vertrieb zunehmend um eine eigene E-Commerce-Strategie. Wie baut man als Mittelständler ein E-Commerce-Team auf, wenn stationäre Baumarkt-Partner bisher den Vertrieb dominiert haben? Welche Rolle spielen Amazon, der eigene Onlineshop und Plattformen wie YouTube bei der Beratung von Eigenheimbesitzer:innen? CEO Marcus Roth teilt auf der data:unplugged seine Perspektive zum Einsatz von KI im Unternehmensalltag, zu Automatisierungsprozessen, internationalen Regulierungen und ordnet ein, inwiefern neue Kanäle wie TikTok oder Live-Shopping zukünftig für Spezialreiniger relevant werden könnten. Das Gespräch im Überblick: (1:02) Vorstellung Mellerud (4:01) Der Weg in den E-Commerce & Vertriebsstrategie (10:00) Kundenservice, Content & Produktinnovation (14:33) Internationalisierung & regulatorische Herausforderungen (24:52) Digitalisierung, KI-Einsatz & Automatisierung (36:52) Zukunftsausblick Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone

FAZ Digitec
Fraunhofer-Präsident Hanselka: Wir müssen viel mehr für unsere Unternehmer tun

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 68:40 Transcription Available


Die Künstliche Intelligenz ist beeindruckend, Computer können immer mehr. Doch nicht nur in diesem Bereich vollzieht sich ein rasanter technischer Fortschritt. Es geht auch um viele Anwendungen in der Industrie, wo eine neue Legierung, eine neue chemische Verbindung, ein effizienterer Energieeinsatz, eine stabilere Schraube oder Ähnliches einen Unterschied ausmachen. Deutschlands technisches Niveau entscheidet sich nicht nur in den Maschinenräumen der Software-Entwickler, sondern in unzähligen anderen Domänen, in denen findige Tüftler gefragt sind. Wie steht es darum? Holger Hanselka ist Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die sich dem Ziel verschrieben hat, wissenschaftliche Weiterentwicklungen schnell in praktischen Anwendungen und Produkte zu überführen, die am Markt bestehen. Mit mehr als 30.000 Mitarbeitern und mehr als 70 Forschungsinstituten ist sie deutschlandweit präsent. Zu ihren Kunden zählen zahlreiche Mittelständler. Gerade sie sind ein Grund, aus dem heraus die Fraunhofer-Gesellschaft wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde: Kleine und mittelgroße Unternehmen haben oft nicht ausreichend eigene Mittel, um große Forschungslabore betreiben zu können - und können dies auslagern. Zugleich hat sich das wirtschaftliche Umfeld zuletzt auch für Fraunhofer verschlechtert. Denn der Erfolg der Gesellschaft hängt wie beschrieben wesentlich auch davon ab, wie viele Kunden sie in der privaten Wirtschaft gewinnen kann – und wenn die Unternehmen sparen oder Investitionen hinauszögern, weil die Unsicherheit wächst, dann merken sie das auch in den Fraunhofer-Instituten. Wie also steht es um die deutsche Wirtschaft? Wie schlägt sich die Fraunhofer-Gesellschaft gerade? Und wer war eigentlich der Namensgeber Joseph von Fraunhofer, dessen 200. Todestag in dieses Jahr fällt? Und schließlich: Was sind die richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen - ständig nur mehr Geld umzuverteilen zählt nicht dazu, sagt Hanselka. Er wünscht sich mehr Fokus auf Wirtschaftswachstum. Und wirbt dafür, Unternehmer mehr ins Rampenlicht zu stellen, die eben für gut bezahlte Arbeitsplätze heute und morgen sorgen.

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste
Hintergrund: Wie läuft Chinas Wirtschaftsspionage ab?

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 17:57


Deutsche Sicherheitsbehörden warnen schon seit Jahren vor Spionage aus China. Dabei geht es oft zuerst um einen Bereich, der bei anderen Ländern weiter hinten in der Aufzählung kommt: Wirtschaftsspionage. Doch für Chinas Weg zur globalen Nummer 1 ist es immens wichtig, was die deutsche Chemie-, Maschinenbau- oder Auto-Industrie entwickelt. Aber auch der Mittelständler auf dem Land kann in den Fokus der chinesischen Dienste geraten, wenn das Unternehmen innovativ ist – ein „Hidden Champion“. ARD-Geheimdienstexperte Michael Götschenberg erklärt Eva-Maria Lemke, wie chinesische Geheimdienste in Deutschland spionieren. Außerdem geht es um Fragen wie: Welche Methoden gibt es, auch in der Cyberspionage? Wie können sich Unternehmen dagegen wehren? Welche Probleme gibt es dabei? Und: Was haben E-Autos damit zu tun? Und ein Tipp zum Weiterhören: Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter sprechen im Podcast „Gerichtssaal 237“ über einige der spannendsten Kriminalfälle, die im „237“ am Hamburger Strafgericht verhandelt werden – denn dort geht es um besonders große und aufsehenerregende Fälle. Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge „Gerichtssaal 237“ in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/237?cp

Dritte Halbzeit
Drei Neue, viele Fragen: Lichtsteiner in Basel, Goalie-Wechsel in Zürich und Frey bei GC

Dritte Halbzeit

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 75:52


Stephan Lichtsteiner ist der neue Cheftrainer des FC Basel. Nach seinem Wechsel vom FC Wettswil-Bonstetten erlebt er jedoch einen schwierigen Start: Erst die Niederlage gegen Viktoria Pilsen in der Europa League, dann die Pleite gegen den FC Thun. Und nun wartet das richtungsweisende Cupspiel beim FC St. Gallen.Beim FC Zürich steht ein weiterer Umbruch im Fokus: Silas Huber ist neu die Nummer 1 im Tor. Trainer Dennis Hediger ersetzt Yanick Brecher vorerst durch den 20-jährigen U21-Nationalgoalie – eine Entscheidung, die weitreichender sein könnte, als sie zunächst klingt.Und auch bei den Grasshoppers gibt es Bewegung: Michael Frey kehrt als neuer Mittelstürmer aus England von den Queens Park Rangers zu GC zurück. Meinen es die Investoren des Los Angeles FC nun ernst – oder steht sogar ein Clubverkauf bevor?Das und mehr diskutieren wir in Folge 328 der «Dritten Halbzeit».Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen: 00:00 Intro04:56 Europacup: Zypern hängt die Schweiz ab14:06 Der verbissene FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner30:45 Der Fast-Meister aus Thun34:03 Der souveräne FCZ-Goalie Silas Huber48:54 Der polarisierende GC-Stürmer Michi Frey58:48 Der jubelnde FC Luzern01:08:54 Das Comeback von Mirlind Kryeziu In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.