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Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1334
Wie verändert KI ein 80 Jahre altes Familienunternehmen? Alexander Zindler, CMO bei der Grube KG, war in der neuen insights! Folge bei Joubin Rahimi zu Gast und liefert eine sehr konkrete Antwort. Du erfährst, wie Grube vom klassischen Katalogversand zum Online Pure Player mit 50.000 SKUs wurde, wie KI 10 Jahre SEO-Arbeit auf 3 Monate komprimiert und warum das Konzept des Mini-CMOs klassische Marketing-Hierarchien aufbricht.
KI macht Cyberangriffe schneller – kann Unternehmen aber auch besser schützen. Dr. Niklas Horstmann erklärt, warum Netzwerke und Sicherheit zusammengehören und wie Mittelständler Komplexität reduzieren können.
Der sogenannte Halo, ein Titanbügel über dem Cockpit von Rennwagen, hat in der Formel 1 schon Leben gerettet. Entwickelt wurde er vom westfälischen Mittelständler CP Tech. Ein Beispiel für weltweit richtungsweisende Innovation abseits großer Schlagzeilen – und dafür, dass die Forschungszulage für Unternehmen zum Erfolgsfaktor werden kann. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert Julian Karthaus, CFO von CP Tech, im Podcast mit KPMG-Steuerexperte Daniel Schaber und Moderatorin Kerstin Heuer. Erfahren Sie anhand der Praxis-Einblicke, wie Entwicklungsprojekte im Spannungsfeld von operativem Geschäft, technologischem Neuland und messbaren Zielen gemanagt werden, wo konkretes Förderpotenzial liegt – und wie Förderfähigkeit intern zu erkennen ist. Die zentralen Themen im Überblick: Wie sich Innovation vom Einzelfall zum systematischen Prozess entwickeln lässt Wann Projekte als förderfähig gelten – von der Produktidee bis zur Prozessverbesserung Warum viele Mittelständler Förderpotenzial ungenutzt lassen Welche Rolle eine saubere Projekt- und Zeiterfassung spielt Wie hoch der finanzielle Nutzen von Fördermitteln konkret ausfallen kann Warum sich auch rückwirkende Antragstellungen lohnen
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Hast du BioNTech auf dem Impfpass, aber weißt eigentlich gar nicht, was dahintersteckt? Jan und sein Gast Patrick nehmen dich in dieser Folge mit auf eine Reise – und schauen sich dabei ganz genau an, wie sich das Geschäftsmodell von BioNTech über die Jahre verändert hat: vom kleinen Forschungslabor eines visionären Ehepaares, das jahrelang still an mRNA gearbeitet hat, über den Corona-Turbowachstum mit Milliardenumsätzen bis zur entscheidenden Frage: Wie entwickelt man ein Geschäftsmodell weiter, wenn der große Moment vorbei ist? Patrick zeigt, warum BioNTech nie ein klassisches Pharmaunternehmen war – sondern eine Wissenschaftsplattform, die im richtigen Moment verstanden hat, was sie kann und was nicht. Und genau das ist die Lektion für alle Gründer*innen: Konzentriere dich auf deine Kernkompetenz, such dir die richtigen Partner – und erkenne rechtzeitig, wann eine neue Phase beginnt. Denn das, was BioNTech groß gemacht hat, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Geschäftsmodell-Entscheidungen – die du auf deinen eigenen Gründungsweg übertragen kannst. Hör rein und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen: [Gast] Dr. Patrick Stähler beschäftigt sich tagtäglich mit dem Thema Geschäftsmodelle. Von ihm stammt die Idee der Business Model Canvas, er ist Autor und Speaker. Sein Buch „Das Richtige Gründen“ geht in die 6. Auflage und bringt uns bei, wie wir Erfolg haben, indem wir Nutzen schaffen und das passende Geschäftsmodell drum herum stricken. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [TechnischeBearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit – Ideencouch #100 – Geschäftsmodell von 1KOMMA5° - Ideencouch #113 – Geschäftsmodell von Tante Enso – Ideencouch #121 – von der Garage zum Milliarden-Exit – Ideencouch #66 – Nutzen schaffen und Erfolg haben – Ideencouch #59 Wie erschließe ich systematisch einen großen Markt?Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
82 Prozent der Mittelständler sind laut Studien noch nicht KI-ready. Lukas Beckenbauer erklärt, warum Datensilos das eigentliche Problem sind – und wie Unternehmen ihr Wissen endlich für KI nutzbar machen können.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Flipflops, Karibikküste und ein Business, das wirklich zu dir passt – klingt nach Traumvorstellung? Für Hannah ist es Realität! Mit einem beeindruckenden CV aus Unternehmensberatung, Start-up-Gründungen und Geschäftsführung hat sie irgendwann einen klaren Entschluss gefasst: Sie will frei sein. Kein Konzerngebäude, keine Investor*innen im Nacken – dafür Meer, Sonne und ein Business nach ihren eigenen Regeln. Heute lebt und arbeitet sie als digitale Nomadin von Mexiko aus und coacht Coaches sowie angehende Online-Business-Gründer*innen dabei, ihr erstes Angebot zu finden und ihre ersten Kund*innen zu gewinnen. Jan spricht mit Hannah darüber, wie sie Schritt für Schritt losgestartet ist – noch bevor sie wirklich „ready" war – und wie aus einem Podcast, Live-Kursen und Bühnenauftritten ein ausgefeilter Kundengewinnungsprozess entstanden ist. Außerdem verrät sie, warum man am Anfang gar nicht wissen muss, wo die Reise endet – und wieso genau das der größte Vorteil sein kann. Hör dir diese Folge unbedingt an und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Hannah Noethig ist erfolgreiche Gründerin und seit 2020 Online-Coach und digitale Nomadin. Mit ihrer Business Academy hat sie bereits eigene „productised Services“ erfolgreich konzipiert und verkauft. Im Podcast erwähnt: Hannahs Tutorial zum Kundengewinnungs-System für Coaches und Berater findest du unter www.hannahnoethig.com/system[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit -- Ideencouch #55 – Megatrend zum erfolgreichen Solopreneur? – Ideencouch #102 – WordPress-Websites & Solopreneur-Erfolg -- Ideencouch #16 – Mit Solopreneurship zum smarten Unternehmer – Ideencouch #90 – Unternehmerpersönlichkeit – Ideencouch #89 – Produkt-SkalierungÜber die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche bei den Aktien fürs Leben: Das Ganze sehen: Nach dem Hype im Winter fällt der Goldpreis – und damit auch die Aktie von Newmont, dem größten Goldproduzenten der Welt. Langfristig spricht aber viel für einen steigenden Goldpreis – und für die Aktie? The trend is your friend: Die Friedrich Vorwerk Group ist ein Mittelständler aus der Energiebranche und wurde 2025 ganz schon hochgejazzt. Die Geschäfte laufen, die Aktie ist trotzdem um 30 Prozent gefallen. Petra sieht darin eine Analogie zur DFB-Nationalmannschaft Nachgehört: Die griechische Discounter-Kette Jumbo ist eine echte Ertrags- und Dividendenperle – und trotzdem günstig Um diese Aktien geht es: BMW (519000), Newmont Mining (853823), Friedrich Vorwerk Group (A255F1) und Jumbo (925529) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wie finden Unternehmen den richtigen Preis? Pricing-Experte Tobias Müller erklärt, warum viele Mittelständler bei Rabatten Geld verschenken, weshalb Transparenz entscheidend ist und wie Software beim Pricing helfen kann.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge spreche ich darüber, warum die meisten deutschen Unternehmen fernab der Börse wachsen – und wie sie dabei oft auf Millionen an Fördermitteln verzichten. Wir tauchen ein in den sogenannten Fördermittel-Dschungel, entwirren Mythen rund um Zuschüsse und zeigen, wie auch kleine und mittlere Unternehmen von EU- und Bundesmitteln profitieren können. Ich teile echte Praxisbeispiele, überraschende Einblicke und zeige auf, wie Wachstumschancen oft ungenutzt bleiben. Gemeinsam diskutieren wir, warum viele Unternehmer noch immer zögern, staatliche Unterstützung zu nutzen, und wie sich das ändern lässt. Wer als Mittelständler wachsen will, sollte diese Folge nicht verpassen!
Warum investieren viele Mittelständler derzeit lieber im Ausland als in Deutschland? Stefan Otto von der Commerzbank spricht über Bürokratie, Finanzierung, Unternehmensnachfolge und die Stimmung im Mittelstand.
Anes Cavka ist zurück bei der Plan Industriefahrzeuge GmbH am Fertigungssitz in Cleebronn. Fünf Monate nach dem ersten Besuch zeigt Fertigungsleiter Robert Lippold, was sich entwickelt hat. Ein kompletter Rundgang durch die Fertigung. Von der Sägerei über die mechanische Bearbeitung mit zwei großen Bohrwerken bis zur Lackiererei. Im Fokus steht ein absolutes Sonderfahrzeug mit Wetterschutzaufbau und spielfreiem Fahrwerk, das nach Schweden zu einem großen Staplerhersteller geht. Vom Prototyp vor einem halben Jahr jetzt in Serie. Robert Lippold erklärt, warum die Entwicklung immer stärker zu Sonderlösungen geht und welche Herausforderung das für Vertrieb, Konstruktion und Fertigung bedeutet. Anhänger bis 250 Tonnen Traglast, neue Kunden aus Stahl-, Walz- und Aluminiumindustrie. Und warum Plan dank Social Media heute deutlich präsenter ist und spürbar mehr Anfragen bekommt. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Social Media macht den Mittelständler präsenter und sorgt für spürbar mehr Anfragen, auch im klassischen Industrieanlagenbau.Die Entwicklung geht weg vom Standardprogramm hin zu Sonderlösungen, die Vertrieb, Konstruktion und Fertigung herausfordern.Vom Prototyp in die Serie. Zwei ausgelieferte Muster werden bemustert, abgenommen und gehen jetzt international in Produktion.Timestamps:00:00 Intro und Rückblick00:30 Was sich in fünf Monaten getan hat00:45 Sägerei und Wareneingang01:47 Mechanische Bearbeitung und Bohrwerke04:21 In der Lackiererei05:54 Sonderfahrzeug geht nach Schweden06:51 Anhänger bis 250 Tonnen Traglast08:50 Trend zu Sonderlösungen09:30 Mehr Anfragen durch Social Media10:04 So nehmen Kunden Kontakt auf
Sie entscheidet mit, wer in die obersten Führungsetagen aufsteigt: Elke Hofmann ist Deutschlandchefin der Personalberatung Egon Zehnder und sucht Vorstände und Topmanager für Konzerne und große Mittelständler. Im Gespräch mit Simone Menne spricht sie darüber, auf was sie der Besetzung von Spitzenpositionen achtet, wie unbewusste Vorurteile Karrieren beeinflussen und warum Unternehmen oft noch immer zu zögerlich handeln, wenn es um Frauen in Machtpositionen geht. Sie erklärt, welche Qualitäten Führungskräfte heute mitbringen müssen, was für sie im Vorstellungsgespräch ein No-Go ist und weshalb Nachfolgeplanung in Deutschland häufig unterschätzt wird. Außerdem erzählt Hofmann, wie sie ihre eigene Karriere nach dem Tod ihres Mannes als alleinerziehende Mutter gemeistert hat, was sie aus ihrer Zeit als Leistungsschwimmerin gelernt hat und wie es für sie war, selbst von einem Kollegen angeworben zu werden. Links: Unternehmen: https://www.egonzehnder.com/de/office/munchen/consultant/elke-hofmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-elke-hofmann-2b49352/?originalSubdomain=de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge spreche ich mit Harald Schlarb - Industrial Transformation Advisor, Gründer von HSIU Consulting und externer Advisor bei Bain. Harald hat 36 Jahre bei Mercedes verbracht, Werke in England, Rumänien, China und Brasilien aufgebaut und zuletzt die Tesla-Gigafactory in Grünheide mitentwickelt. Was er aus dieser Zeit mitnimmt, ist kein Strategiepapier, sondern gelebte Erfahrung aus Fabrikhallen auf vier Kontinenten. Wir sprechen über seinen Einstieg als Werkzeugmacher und warum dieses handwerkliche Fundament als Führungskraft bis heute zählt. Über den Mercedes-Benz SLR McLaren, das erste Serienfahrzeug mit Vollcarbon-Karosserie, und was es bedeutet, ein solches Projekt von der Planung bis zur Produktion zu begleiten. Über China: wie die Fünfjahrespläne damals schon klar formulierten, dass westliches Know-how absorbiert werden sollte - und was daraus geworden ist. Ein großes Thema ist der Wechsel zu Tesla. 2020, als Elektromobilität in deutschen Großkonzernen noch belächelt wurde, kündigte Harald nach mehr als drei Jahrzehnten und half, die Gigafactory in Grünheide in 22 Monaten hochzuziehen - teils ohne vollständige behördliche Freigaben, auf gesetzlicher Grundlage, aber mit echtem unternehmerischem Risiko. Was er dort erlebte: eine Geschwindigkeit und Lösungsorientierung, die er in dieser Form aus der Old Economy nicht kannte. Daraus zieht Harald heute konkrete Schlüsse - für junge Ingenieur:innen, die wissen wollen, wo sie am meisten lernen, für Mittelständler, die verstehen wollen, was sich gerade verändert, und für die großen Automobilhersteller, die sich seiner Einschätzung nach auf eine Antriebsart konzentrieren müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Und auch das Rohstoffthema kommt nicht zu kurz: In Nigeria sind chinesische Einkäufer längst aktiv, während Deutschland noch kein einziges Memorandum of Understanding unterzeichnet hat. Ein Gespräch über Industriegeschichte, unternehmerischen Mut - und die Frage, was es braucht, um nach vorne zu schauen.
BVB kompakt am Morgen - 13.06.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Mittelstürmer-Talent wechselt in die 2. Bundesliga: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/borussia-dortmund-eichhorn-leverkusen-sancho-manunited-kehl-tottenham-hummels-investor-tazemeta-w1176107-2002025092/ BVB-Frauen holen Champions-League-Siegerin: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-frauen-verstaerken-kader-zinsberger-popp-aufstieg-zweite-bundesliga-fussball-regionalliga-w1206925-2002102919/ Schlotterbeck vor WM-Auftakt mit verbaler Offensive: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/wm-2026-deutschland-curacao-schlotterbeck-deutsche-tugenden-erfolgsauftakt-bvb-borussia-dortmund-w1206693-2002102232/ Guirassy-Gerüchte halten sich hartnäckig: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/serhou-guirassy-bvb-abgang-fisnik-asllani-transfer-geruechte-hoffenheim-w1206050-2002101143/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In diesem kompakten Webinar erhalten Sie klare Antworten: China-Kompetenz: Wo stehen wir wirklich? Wie groß ist die Lücke zwischen dem Engagement deutscher Mittelständler in China und ihrem tatsächlichen Verständnis von chinesischer Strategie, Kultur und Denkweise? Und was kostet uns dieses Defizit – konkret? Risikoszenarien vs. Grundvertrauen: Was hilft uns wirklich weiter? Angst macht aufmerksam – aber lähmt auch. Welchen Einfluss haben negative Narrative auf unternehmerische Entscheidungen? Und wie schaffen wir einen nüchternen, handlungsfähigen Blick auf China – weder naiv noch paranoid? Miteinander reden statt übereinander: Warum gilt das nicht für China? Interkulturelle Kommunikation, aktives Zuhören, Beziehungsmanagement – all das ist als Soft Skill im Management längst etabliert. Warum wird es in der China-Strategie so selten konsequent angewendet? Und wie lässt sich das ändern? Denn: Vertrauen entsteht nicht durch perfekte Verträge – sondern durch Dialog, Begegnung und Verstehen. Experten: Benjamin Creutzfeldt, Geschäftsführer, Konfuzius-Institut Leipzig e.V. Prof. Otthein Herzog, Professor, Tongji University Anna Hoffmann, Speakerin KI & Deep Tech, Anna Hoffmann Consulting Dr. Hans-Jörg Weber, Professor, Hunan University of Technology
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Börsengang von SpaceX steht morgen an der Nasdaq vor der Tür. Für Anleger wird es schwierig, gleich zum Börsengang etwas vom Kuchen abzubekommen. Zudem gehen oft auch nicht alle interessanten Unternehmen an die Börse. „Es ist relativ schwierig. Gerade SpaceX setzt sehr auf institutionelle Investoren. Indirekt wirst du zwar früher oder später auch über deine passiven Investments wie ETFs investiert sein, aber immer mehr Privatanleger setzen auch auf vorbörsliche Investitionen - also auf Private Equity", sagt Robin Binder. Der Geschäftsführer von NAO Co-Investment weiter: „Wenn du dir Unternehmen mit über 100 Millionen Jahresumsatz anschaust, siehst du, dass über 90 Prozent dieser Unternehmen gar nicht an der Börse sind. Die ganzen Mittelständler - auch riesengroße Konzerne - sind gar nicht an der Börse. Ein typischer Anleger hat seine ETFs, Einzelkaktien und noch eine Anlage zusätzlich und möchte dann noch breiter diversifizieren. Wir haben Partnerschaften mit 18 Assetmanagern - das breiteste Angebot von Private Market-Fonds in Europa und bekommen Zugang zu deren Strategien. Über die NAO-App suchst du dir dann ein Investment aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.investnao.com
Wie behalten Mittelständler in unsicheren Zeiten ihre Finanzen im Griff? Verena Freyer von der ING erklärt, warum Liquiditätsmanagement zur Chefsache wird und wie moderne Banking-Tools dabei helfen können.
Die deutsche Wirtschaft will nicht in Fahrt kommen und gerade Mittelständler stehen vor enormen Herausforderungen. Wie die Unternehmen mit der Situation umgehen, weiß Carmen Müller, seit März neue Bereichsvorständin Süd der Mittelstandsbank der Commerzbank. In den ersten zwei Monaten ihrer Amtszeit hat sie sich mit rund 120 Kunden der Bank getroffen, berichtet sie bei FINANCE TV. Ihr Fazit: „Ich finde es unglaublich interessant, wie resilient der deutsche Mittelstand tatsächlich ist.“Doch hinter dieser Stärke verbergen sich ernsthafte Standortfragen: Bürokratie, Energiekosten und eine wachsende Tendenz, Investitionen ins Ausland zu verlagern. Müller spricht Klartext – über den Mittelstand, die Commerzbank-Strategie, den Schatten des Unicredit-Angebotes und die Rolle von KI im Firmenkundengeschäft.Das erwartet Sie im Talk:Warum der deutsche Mittelstand trotz aller Krisen so resilient ist.Weshalb immer mehr Mittelständler ihre Investitionen in internationale Märkte wie die USA verlagern.Was eine Übernahme der Commerzbank durch Unicredit für das Auslandsnetzwerk der Bank bedeuten würde.Wie die Commerzbank KI bereits heute in Kreditentscheidungen einsetzt.Warum Bürokratieabbau für Carmen Müller das Nummer-1-Thema der Politik ist.Die GesprächsteilnehmerHost: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)Gast: Carmen Müller (Bereichsvorständin Süd Mittelstandsbank, Commerzbank)_______________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Du bist Expert*in, du weißt, was du kannst – aber wie baust du daraus ein echtes Geschäftsmodell? Caroline coacht unter anderem Führungskräfte zu ganzheitlicher Gesundheit und steht vor einer Frage, die viele Solopreneur*innen kennen: Wie wachse ich, ohne mich zu verzetteln? Jan und Caro gehen gemeinsam durch Produkttreppe, Reichweite und Positionierung – und stellen sich dabei auch der unbequemen Frage, was ein guter Coach eigentlich besser kann als ChatGPT. Spoiler: Eine Menge. Das lernst du als angehender Coach:Wie du dein Angebot klar strukturierst und eine Produkttreppe aufbaustWarum Reichweite ohne klare Positionierung nicht funktioniertWas dich als Coach von KI unterscheidet – und wie du diesen Vorteil gezielt nutztWie du als Solopreneur*in wächst, ohne dich selbst zu überfordernHör dir diese Folge an und nimm Wissen, Erkenntnisse und Anregungen für deinen eigenen Geschäftsweg mit!Smart Business Control: Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an.Über die Personen: [Gast] Caroline Pohmann kennt das Gefühl, wenn der Körper auf Durchzug schaltet – aus eigener Erfahrung. Burnout, Migräne, Hautprobleme: Ihr Weg war alles andere als geradlinig. Aber genau das macht sie zu dem, was sie heute ist. Mit ihrem Unternehmen Wellnouri begleitet die zertifizierte Ernährungs- und Gesundheitsberaterin und Yoga-Lehrerin Einzelpersonen, Teams und Unternehmen dabei, gesunde Routinen zu entwickeln, Stress zu reduzieren und langfristig vital zu bleiben. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit -- Ideencouch #74 – Online Marketing: Warum dein Angebot das aller wichtigste ist – Ideencouch #16 – Mit Solopreneurship zum smarten Unternehmen – Ideencouch #17 – Mit der Methode der Produkt-Treppe am Geschäftsmodell arbeiten – Ideencouch #130 – Geborgen in der Ungewissheit – so lernst du Veränderung zu lieben – Ideencouch #128 – Die drei Rollen im Leben von Unternehmer*innenÜber die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de. Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Imagefilme gehören seit Jahren zum Standardrepertoire vieler Unternehmen. Kaum ein Mittelständler, der nicht irgendwann darüber nachgedacht hat, einen professionellen Unternehmensfilm produzieren zu lassen. Schließlich machen das die Wettbewerber ja auch. Doch genau hier beginnt aus meiner Sicht ein großes Missverständnis. In dieser Episode spreche ich offen darüber, warum ich klassische Imagefilme für eines der sinnlosesten Videoformate halte, die Unternehmen heute noch beauftragen können. Du erfährst, warum viele Imagefilme enorme Budgets verschlingen, oft mehrere Monate bis zur Fertigstellung benötigen und in vielen Fällen bereits veraltet sind, bevor sie überhaupt veröffentlicht werden. Wir werfen außerdem einen Blick darauf, weshalb Hochglanzproduktionen zwar beeindruckend aussehen können, aber häufig weder Vertrauen aufbauen noch konkrete Probleme potenzieller Kunden lösen. Ich nehme Dich mit hinter die Kulissen zahlreicher Gespräche mit Unternehmen aus Industrie, Technologie und Dienstleistung. Dabei zeigt sich immer wieder ein ähnliches Muster: Für einen aufwendig produzierten Imagefilm wird viel Geld investiert, während gleichzeitig an den Formaten gespart wird, die tatsächlich regelmäßig Sichtbarkeit, Vertrauen und Kundenkontakte erzeugen könnten. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Diskussion darüber, warum Unternehmen heute weniger einzelne Prestigeprojekte und deutlich mehr kontinuierliche Kommunikation benötigen. Statt eines Videos, das nach kurzer Zeit niemand mehr anschaut, geht es um Formate, die dauerhaft wirken und echten Mehrwert liefern. Ich berichte Dir außerdem, warum Webinare, Expertenvideos, Recruiting-Videos, Vertriebsvideos und Videocasts aus meiner Sicht deutlich besser geeignet sind, um Kompetenz sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und langfristig neue Kunden oder Mitarbeiter zu gewinnen. Diese Folge zeigt Dir, weshalb moderne Videokommunikation nicht aus einzelnen Hochglanzproduktionen besteht, sondern aus einem nachhaltigen Prozess, der regelmäßig relevante Inhalte produziert und echte Einblicke in Unternehmen ermöglicht. ✅ Warum Imagefilme häufig hohe Kosten verursachen und trotzdem kaum messbare Ergebnisse liefern ✅ Weshalb viele Unternehmensfilme bereits veraltet sind, bevor sie veröffentlicht werden ✅ Warum kontinuierliche Videokommunikation deutlich wirkungsvoller sein kann als einzelne Prestigeprojekte ✅ Welche Videoformate heute tatsächlich Vertrauen bei Kunden und Bewerbern aufbauen ✅ Warum Unternehmen lieber in Kommunikationsprozesse als in einzelne Produktionen investieren sollten ✅ Wie Webinare, Expertenvideos und Vertriebsvideos langfristig mehr Wirkung erzeugen können Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
In der heutigen Folge spricht Michél mit Hendrik Schabsky, CEO von ATLAS und Vertreter der fünften Generation des Familienunternehmens. Gemeinsam sprechen sie über den Weg von einem regionalen Schuhhersteller zu einer der bekanntesten Marken für Sicherheitsschuhe in Europa. Hendrik gibt Einblicke in die Produktion von jährlich 2,7 Millionen Paar Schuhen, die Herausforderungen des Standorts Deutschland und die Expansion in internationale Märkte. Außerdem geht es um Markenaufbau, Partnerschaften mit Borussia Dortmund und dem Deutschen Handballbund sowie die Zukunft von 3D-Druck und KI in der Produktion. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ 00:00 - Darum gehts in der Folge 04:05 – 1.500 Mitarbeiter in Deutschland & Brasilien 07:40 – Warum Sicherheitsschuhe heute Lifestyle sind 12:35 – Die Partnerschaft mit Borussia Dortmund 16:26 – 2,7 Millionen Schuhe pro Jahr 20:43 – 165 Millionen Euro Umsatz 24:00 – Füße vermessen in nur 3 Minuten 29:00 – Warum Kunden Premium statt billig kaufen 33:05 – Drucken wir bald komplette Schuhe? 37:10 – „Da gehen gerade Arbeitsplätze verloren“ 42:02 – Unternehmerische Verantwortung im Ruhrgebiet 47:30 – Die Debatte um Vermögen und Nachfolge 50:25 – Deutschland aus Sicht eines Mittelständlers 52:03 – Der wichtigste Satz zum Schluss
Prof. Dr. Hans-Jörg Weber lebt seit 2019 in Zhuzhou, Provinz Hunan — als einziger Ausländer im Viertel. Er lehrt Strategisches Management und Business Ethics an der Hunan University of Technology, hat fünf Jahre China nicht verlassen und China Realities gegründet, weil er das polarisierte Chinabild in deutschen Medien nicht mehr erträgt. Dann sagt er: „Das Grundproblem ist moralische Überlegenheit.“ In dieser Episode sprechen wir darüber, warum das deutsche China-Bild strukturell verzerrt ist — nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Prägung. Warum wer China versteht, von keiner Entwicklung überrascht wird. Und was ein Mittelständler tun sollte, bevor er das erste Mal nach China fährt: sein China-Bild zu Hause lassen — die Teetasse leeren.
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Heute geht es um die Herausforderungen deutscher Mittelständler – von lähmender Bürokratie bis zum drohenden Innovationsstau. Gemeinsam mit unserem Gast Benno Löffler diskutieren wir, warum klassische Steuerungslogiken oft versagen, wie brauchbare Illegalität zur Rettung wird und wieso echte Wertschöpfung mehr Mut zur Deregulierung braucht. Wir beleuchten, wie Führungskräfte den Fokus neu setzen können, um Selbstwirksamkeit und Innovationskraft zurückzugewinnen. Dabei teilen wir prägnante Erfahrungen aus dem Maschinenbau, sprechen über die Kraft von Fehlerkultur und warum Vertrauen oft der entscheidende Hebel ist.
Kurz nach Kriegsbeginn gab es einen Shitstorm gegen Ritter Sport, weil der Schokoladenhersteller weiter nach Russland lieferte. Heute reisen deutsche Unternehmer wieder zum Wirtschaftsforum nach Sankt Petersburg – und diesmal bleibt es weitgehend ruhig. Warum? In dieser Folge schauen Astrid Kühn und Nicolas Lieven genau hin: Fast 90 Prozent aller deutschen Unternehmen haben Russland nie verlassen – darunter viele Mittelständler. Konzerne wie Globus Holding und Milchproduzent Stefan Dürr sind sogar offen präsent. Die deutsch-russische Handelskammer hat die Rückkehr aktiv organisiert und argumentiert: 100 Milliarden Euro an deutschen Investitionen stehen auf dem Spiel. Gleichzeitig warnt Russlandexperte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik: Die Teilnahme unterläuft das Ziel, Russland zu isolieren. Wie viel ist Pragmatismus, wie viel ist Positionierung für die Welt nach dem Krieg – und was war nochmal mit Moral? Antworten kriegt ihr in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert.
ZIPPERS INSIGHTS - Der Podcast der beyond-print.de Redaktion
Social Media ist kein Schminken, kein Tanzen und schon gar kein Zeitvertreib. Es ist einer der mächtigsten Vertriebskanäle unserer Zeit – und die Druckindustrie täte gut daran, ihn endlich ernst zu nehmen. In dieser Episode von Zippers Insights spreche ich mit Markenstratege und Social-Commerce-Experte Florian Hommeier über die großen Fragen: Wie können Druckereien und Medienhäuser Social Commerce nutzen, ohne im Einheitsbrei der Bedeutungslosigkeit zu versinken? Welche Rolle spielt Storytelling dabei – und warum ist der Held der Geschichte immer der Kunde?Wir diskutieren, wie KI Content-Pläne, Skripte und Prozesse unterstützen kann, warum Vertrauen aber nur durch echte Menschen entsteht – und weshalb Ausreden wie „keine Zeit, kein Budget, keine Leute“ in Wirklichkeit nur mangelnden Willen kaschieren. Florian erklärt, warum gerade junge Mitarbeitende die besten Social-Media-Macher sind, wie Mittelständler Reichweite und Leads gewinnen können und weshalb die Druckindustrie 2030 entweder eine enge Kundennähe lebt – oder vom Markt verschwindet.Ein ehrliches Gespräch über Chancen, Irrtümer und mutige Entscheidungen. Denn eines ist klar: Zukunft ist kein Zufall. Zukunft ist die Summe der Fragen, die wir heute stellen – und der Geschichten, die wir morgen erzählen.Auf "Zippers Insights" präsentiert Bernd Zipper, CEO der zipcon consulting und Blogger bei beyond-print.de, gemeinsam mit interessanten Gesprächspartnern aktuelle Themen aus dem Print-Bereich. Mehr Infos und der Podcast zum nachlesen auf www.beyondprint.de #zipcon #berndzipper #beyondprint #webtoprint #onlineprint #print
Peter informiert über Internationalisierung jenseits der klassischen Märkte. Er erklärt, warum Regionen wie Südamerika, Südostasien oder Afrika heute echte Chancen für den deutschen Mittelstand bieten: neue Absatzmärkte, resilientere Lieferketten und Innovationspotenzial. Er betont die Bedeutung politisch-wirtschaftlicher Netzwerke, interkultureller Kompetenzen und lokal verankerten Partnern. Praxisnahe Tipps: deutsche Tugenden nutzen (Zuverlässigkeit, transparente Prozesse), weiche Faktoren und Chemie bei Partnerwahl nicht unterschätzen und strategisch mit Hubs in kleineren Märkten arbeiten. Ideal für Mittelständler, die Diversifikation und Wachstum suchen.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Was passiert, wenn kritisches Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender existiert? In dieser Episode des Leadership Podcasts spricht Niels Brabandt über das Problem mit Druidenwissen: unverzichtbares Erfahrungswissen, das nicht dokumentiert ist, nicht geteilt wird und Organisationen dadurch abhängig, langsam und verletzlich macht. Druidenwissen entsteht häufig aus Engagement, Kompetenz und Loyalität. Doch wenn dieses Wissen nicht systematisch gesichert wird, entsteht ein erhebliches Geschäftsrisiko. Besonders betroffen sind Unternehmen mit historisch gewachsenen Prozessen, inhabergeführte Mittelständler, technische Schlüsselrollen, vertriebsnahe Kundenbeziehungen und Organisationen ohne klare Vertretungs- und Nachfolgeplanung. Niels Brabandt erläutert, warum Druidenwissen selten nur ein Dokumentationsproblem ist. Im Kern geht es um Vertrauen, Vorhersagbarkeit von Führung, psychologische Sicherheit und Wertschätzung. Mitarbeitende teilen kritisches Wissen nur dann offen, wenn sie nicht befürchten müssen, durch ihr eigenes Wissen austauschbarer zu werden. In dieser Episode erfahren Sie: · Was Druidenwissen in Organisationen bedeutet · Warum kritisches Wissen oft bei einzelnen Personen hängen bleibt · Welche Risiken für Geschäftsmodelle, IT, Vertrieb und Nachfolgeplanung entstehen · Weshalb Dokumentation ohne Vertrauen scheitert · Warum vorhersagbares Führungsverhalten entscheidend ist · Wie Unternehmen Wissen sichern, ohne Mitarbeitende zu entwerten · Welche Schritte Führungskräfte sofort einleiten sollten Diese Folge richtet sich an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Vorstände, Führungskräfte, HR-Verantwortliche, Organisationsentwicklerinnen und Organisationsentwickler sowie alle Entscheidungstragenden, die Wissensmanagement, Knowledge Management, Sustainable Leadership und Unternehmensresilienz strategisch verbessern möchten. Niels Brabandt steht für Sustainable Leadership, Führungskräfteentwicklung, Organisationsentwicklung, Professional Training, Speaking, Coaching, Consulting, Mentoring sowie Projekt- und Interim Management. Weitere Informationen: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
„Leadership ist keine große Rede, sondern viele kleine Schritte jeden Tag.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Marc Thiery, Gründer und Managing Partner der Deutschen Private Equity (DPE). Der Fonds mit rund 3 Milliarden Euro Assets under Management investiert in wachstumsstarke mittelständische Unternehmen mit typischerweise 20 bis 300 Millionen Euro Umsatz – mit besonderem Fokus auf Nachfolgesituationen, Professionalisierung und internationales Wachstum im deutschen Mittelstand. DPE versteht sich dabei als langfristiger, unternehmerischer Partner, der Kapital, Erfahrung und Netzwerk einbringt, ohne operativ in das Tagesgeschäft einzugreifen. Thiery erzählt, wie er aus einer mittelständischen Unternehmerfamilie über Investment Banking, MBA in Boston, M&A-Mandate und internationale Private-Equity-Stationen zur Gründung von DPE kam – getrieben von der Idee, angloamerikanische Best Practices mit einem tiefen Verständnis für deutsche Mittelstandsunternehmer zu verbinden. Er beschreibt, welche Bausteine es braucht, um einen eigenen Fonds aufzusetzen (Track Record, LP-Vertrauen, Netzwerk), wie sich der Markt seit 2007 verändert hat und warum für ihn hohe professionelle Standards, kontinuierliches Lernen und eine Kultur aus Zusammenarbeit, Talententwicklung und echter Wertschätzung die Grundlage für nachhaltigen Erfolg im Private-Equity-Geschäft sind. Drei Fragen, die in dieser Episode im Fokus stehen: - Wie gründet und skaliert man in Deutschland einen Private-Equity-Fonds – von der ersten Investmentidee über Ankerinvestoren und Fundraising bis zum heutigen Portfolio? - Warum kann Private Equity gerade in Nachfolgesituationen ein idealer Partner für Mittelständler sein – und wie funktionieren Mehrfachverkäufe und Wertsteigerung für Unternehmer:innen in der Praxis? - Welche Rolle spielen Kultur, Standards und persönliche Routinen für Thiery als Managing Partner eines Fonds – von kontinuierlicher Verbesserung und Marktbeobachtung bis zu Empathie, Talententwicklung und „Facetime“ im Team? Themen: - C-level - Private Equity - Deutscher Mittelstand ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Marc Thiery: https://www.linkedin.com/in/marc-thiery-580b2/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach dem 3:1-Sieg gegen Schweden zum dritten Mal in Folge in einem WM-Halbfinal. Auch Ueli Schwarz litt im Stadion in Altstetten mit, als die Mannschaft von Jan Cadieux erstmals an diesem Turnier in Rückstand geriet und das 2:0 für die Skandinavier auch noch in der Luft lag. Im Eisbrecher-Podcast sprechen wir mit Schwarz über Cadieux und seine Bewunderung für den Nationaltrainer. Sowie über offensichtliche Leaderfiguren wie Captain Roman Josi. Aber auch eher versteckte Elemente eines erfolgreichen Teams wie Mittelstürmer Ken Jäger. Und Schwarz erzählt von der WM 1990 in Bern und Freiburg, als er als 30-jähriger Jungtrainer beim legendären Sowjet-Trainer Wiktor Tichonow über die Schulter blicken durfte – selbstverständlich immer nur in Beisein von Leibwächtern. Last but not least schaltet sich Dan Tangnes als Überraschungsgast in die Sendung ein. Der Norweger stellt das Nationalteam seines Heimatlandes vor – es ist das bisherige Überraschungsteam der WM und Halbfinalgegner der Schweiz. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Anna Hoffmann berät das Bundesministerium für Arbeit und deutsche Mittelständler zur Transformation — und beschäftigt sich seit 40 Jahren mit KI und Systemarchitektur. Dann sagt sie: „GenAI ist ein großer Fake.“ In dieser Episode sprechen wir über das, was wirklich hinter AGI steckt, warum dezentrale KI aus China dem deutschen Mittelstand mehr nützt als jedes US-Monopolprodukt — und wie ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern in Bayern digitale Souveränität behält, ohne zum Sklaven eines Tech-Konzerns zu werden.
Hightech aus dem Westerwald, weltweit gefragt: Dr. Klaus Nassenstein, geschäftsführender Gesellschafter der GTV Verschleißschutz GmbH in Luckenbach, spricht im Podcast „Schlaglichter“ mit wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag über Oberflächen, die Bauteile widerstandsfähiger machen — und über ein Unternehmen, das mit thermischem Spritzen und Laser Cladding international Maßstäbe setzt. Dabei geht es um Unternehmergeist, Forschung, Technologietransfer und die Frage, wie aus einer spezialisierten Idee ein erfolgreicher Mittelständler mit globaler Strahlkraft wird. Infos zur WFG Westerwald Produktion: Studio Fischkopp Moderation: Tom Neumann #westerwald #wfgwesterwaldkreis #wällerwirtschaft #westerwaldkreis #chancen #lösungen #podcast #schlaglichter #ideen #herausforderungen #impulse #austausch #netzwerk #unternehmen #wirtschaft #stories #support #schlaglichter #staffel5 #wällerperspektiven
Shownotes (max. 1000 Zeichen)Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.Timestamps00:00 – Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen: die Funnel-Falle02:41 – Was Agenturen verkaufen: Setup, Monatsgebühr, obszöne Garantien03:38 – Was ist überhaupt eine Schrottbewerbung?04:47 – Schnellbewerber- und Quizfunnels: warum sie nicht mehr funktionieren05:50 – Wie der Algorithmus die falschen Leute anzieht07:57 – Wie sich der Bewerbermarkt seit Corona verändert hat09:37 – Qualitätsschraube hoch: die richtigen Filter setzen11:02 – Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber aufbauen12:34 – Das Selbstselektionsprinzip: 60-Sekunden-Regel14:04 – Case Reschke GmbH: 50 Bewerbungen, 4 Fachkräfte in 6 Monaten
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Kennst du das Gefühl, nach einer neuen WG zu suchen und dabei einfach nicht die richtigen Menschen zu finden? Johannes weiß genau, wovon du sprichst – und hat daraus kurzerhand ein Startup gemacht. Mit Heyroom hat er eine Plattform entwickelt, die nicht einfach nur Zimmer vermittelt, sondern Menschen mit ähnlichen Werten, Interessen und Lebensstilen zusammenbringt. Denn eine gute WG ist mehr als vier Wände – sie ist, wie Johannes sagt, ein kleines soziales Kunstwerk.Im Gespräch mit Jan erklärt er, warum klassische Plattformen wie WG-Gesucht längst nicht mehr zeitgemäß sind, wie Heyroom mit einem smarten Vibe-Score das Matching revolutioniert und weshalb das Teilen von Wohnraum gesellschaftlich noch immer zu Unrecht schief angeschaut wird. Außerdem: Wie gewinnt man Nutzer*innen über organisches Social Media – und warum sind eigentlich Friends, Big Bang Theory und How I Met Your Mother die besten WG-Werbespots aller Zeiten? Hör rein und nimm Inspiration, Erkenntnisse und vielleicht sogar Lust auf deine nächste WG mit!Smart Business Control:Schaut jetzt bei Smart Business Control vorbei und meldet euch für die kostenlose Testphase an. Über die Personen:[Gast] Johannes Bader ist im Allgäu aufgewachsen – und hat einen Weg hinter sich, den man so nicht erwartet: vom Elektroniker über Mechatronik-Studium bis hin zu digitaler Produktentwicklung und Unternehmensberatung in ganz Europa. 2021 gründete er Heyroom direkt aus seiner WG in München heraus, weil er es nicht mehr akzeptieren wollte, dass die Suche nach den richtigen Mitbewohnenden so unnötig kompliziert ist.Heute baut er von Berlin aus digitale Infrastruktur für Wohngemeinschaften und kämpft dafür, dass gemeinschaftliches Wohnen den Platz in der Gesellschaft bekommt, den es verdient.[Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de ChénerillesWeitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit - Ideencouch #35 Wie baue und optimiere ich (m)eine Plattform – Ideencouch #137 KI-Startup: Wie du einen Service baust, der später Datengold liefert – Ideencouch #140: Was Geschäftsmodelle heute wirklich stark macht – Ideencouch #124: KI und Sprachsteuerung in der Imkerei – Ideencouch #75: Große Idee, ganz am Anfang: so legst du los
Lynn Witzel Lynn Witzel ist Kommunikationsdesignerin mit Fokus auf Brand Design und strategische Markenentwicklung. Sie unterstützt Einzelpersonen und Unternehmen dabei, klare und authentische Marken mit Social-First-Ansatz zu entwickeln. Ursprünglich aus dem Handwerk kommend (Ausbildung zur Maßschneiderin und Modedesignerin), studierte sie anschließend Grafikdesign und visuelle Kommunikation und sammelte Erfahrungen u. a. bei PwC, Zalando und dem Hermann Schmidt Verlag. Früh selbstständig, prägte sie insbesondere das Projekt „frank.infashion“, das gesellschaftliche und politische Strukturen der Mode kritisch beleuchtet. Heute arbeitet sie an der Schnittstelle von Gestaltung, Strategie und digitaler Sichtbarkeit, mit Weiterbildung im Social-Media-Management und KI. Austausch und Netzwerke wie Learn & Burn und das Selfmade Design Kollektiv prägen ihre Praxis. Nina Neusitzer Nina Neusitzer ist Kommunikationsdesignerin und Geschäftsführerin von Neusitzer Brand Identity in Düsseldorf. Sie studierte in Wuppertal bei Hans Günter Schmitz, Uwe Loesch und Bazon Brock und spezialisierte sich früh auf Corporate Design und Typografie. Nach Stationen u. a. bei Heine/Lenz/Zizka sowie als freie Art Direktorin gründete sie 2006 das Büro Markwald Neusitzer Identity, aus dem ihr heutiges Studio hervorging. Sie realisierte zahlreiche Corporate-Design-Projekte für Kultur, Institutionen und Unternehmen, darunter Deutsche Oper am Rhein, Schirn Kunsthalle und Jüdisches Museum Frankfurt; ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Zudem initiiert und kuratiert sie Designformate wie den DDC Salon NRW und engagiert sich für Vernetzung und Bildung in der Kreativwirtschaft. Annette Bertsch Annette Bertsch ist Partnerin bei Bertsch.Brand Consultants. Als Unternehmerin und Creativ-Directorin verfügt sie über 30 Jahre Beratungserfahrung für DAX, M-DAX, Mittelständler und Start-Ups. Ihr Portfolio umfasst Projekte, die sowohl im Bereich der Organisational Identity als auch im Bereich der strategischen Markenberatung angesiedelt sind. Dazu gehören Neu- und Umpositionierungen, Strategie- und CEO-Beratung, sowie Change-Begleitung für namhafte Unternehmen und Institutionen, sowie Supervision der darauf basierenden Gestaltungsprozesse. Seit 2010 lehrt Annette Bertsch als Honorarprofessorin Designmanagement an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Produktgestaltung. Annette Bertsch studierte von 1982 bis 1988 mit dem Abschluss Dipl. Design an der FH-Darmstadt. 2008 erlangte sie den Master of Business Administration (MBA) an der FOM, Frankfurt am Main. Sie engagiert sie bei dem Women of DDC und hat dort u. a. die Eventreihe Learn & Burn mit initiiert. Seit 2019 ist sie Mentorin bei der Hessen Design Competition.
Die Welt ist weniger vorhersehbar als vor einigen Jahren – und die wirtschaftlichen Entwicklungen sind es genauso. Die Zahl der Restrukturierungen in Deutschland steigt, Mittelständler geraten in die Krise. Mit besserer Früherkennung und in Konsequenz den richtigen Maßnahmen, um resilienter zu werden, könnten die Unternehmen sich wappnen. Über §1 des StaRUG sind sie dazu sogar aktiv verpflichtet. In der Praxis scheitert die Krisenfrüherkennung noch zu oft, die Resilienz bleibt zu gering. In dieser Episode erklärt Restrukturierungsexperte Harald Kam, Mitglied der Geschäftsleitung bei Helbling Business Advisors, wie es besser geht und berichtet welche konkreten Maßnahmen das Monitoring und die Reaktionsfähigkeit erleichtern.
Hunderte Bewerbungen, keine Einstellungen – willkommen in der Funnel-Falle. Robert Kirs erklärt, warum Schnellbewerber- und Quizfunnels für Mittelständler in Industrie und Handwerk immer schlechter funktionieren und Pizzabäcker aus Hamburg statt elektrotechnische Fachkräfte liefern. Anhand der Reschke Notstromanlagen GmbH zeigt er, wie aus fünfstelligen Fehlinvestitionen ein System wird, das in 6 Monaten 50 qualifizierte Bewerbungen und 4 Einstellungen bringt. Der Kern: das Selbstselektionsprinzip. 60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Wer die richtige Fachkraft will, braucht Filter, Hürden – und gleichzeitig Reichweite über echte Arbeitgeberpositionierung mit Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. Aus der Praxis für die Praxis. Kein Marketingblabla, sondern eine klare Mechanik, die Ihnen tausende Euro und Monate an Strategie-Umwegen spart.3 Key Learnings60-Sekunden-Bewerbungen ziehen 60-Sekunden-Bewerber an. Je niedriger die Hürde, desto unernster der Bewerber. Quizfunnels belohnen das falsche Eintrittsverhalten und filtern echte Fachkräfte heraus.Qualität schlägt Quantität – Filter rein, Schrott raus. Anschreiben, Lebenslauf, Foto, ein paar Zeilen Eigeninitiative. Lieber 30 qualifizierte Bewerbungen als 200 Schrottbewerbungen, durch die sich die HR durchwühlt.Filter + Reichweite gehören zusammen. Hürden hochziehen UND als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden – Karriereseite, Social Media, Geschäftsführer- und Mitarbeitervideos. So holen Sie auch die guten Leute, die aktuell gebunden sind.
Was passiert mit der Strategieberatung, wenn KI-Agenten in Tagen liefern, wofür McKinsey Monate braucht? Christian Underwood, Co-Founder & CEO von StrategyFrame.AI, hat sein eigenes Beratungsmodell mit 30 Berater:innen radikal umgebaut: heute 3 Menschen plus über 40 KI-Agenten – und mehr als 100 mittelständische Kunden. Wir sprechen über den Strategie-Prozess für den Mittelstand, die Architektur dahinter und warum die Hälfte aller Mittelständler bis heute keine geschriebene Strategie hat. Key Takeaways: → Wie aus 30 Berater:innen 3 Menschen plus 40+ KI-Agenten wurden – und das Geschäftsmodell trotzdem (oder gerade deshalb) wächst → Warum mehr als die Hälfte aller Mittelständler bis heute keine geschriebene Strategie hat – und was das für die Beratungsbranche bedeutet → Die drei Datenebenen von StrategyFrame.AI: Kundendaten, Benchmarking-Partner, Market Intelligence in 24 Stunden → Warum Architektur wichtiger ist als das Modell – und warum Christian alle 6 Monate komplett neu baut → Geopolitik-Live-Feed: Wie das System Trump-Zoll-News gegen die Strategie eines Kunden mit USA-Fokus spiegelt Über den Gast: Christian Underwood ist Co-Founder und CEO von StrategyFrame.AI in Düsseldorf. Vor StrategyFrame war er 15+ Jahre in der Strategieberatung tätig, hält einen MBA der WHU, einen Master der Universität Heidelberg und ein Postgraduate Diploma in Digital Business (MIT Sloan + Columbia). Das Handelsblatt nennt ihn „den Mann, der mit seiner KI-Beratung McKinsey und Co. herausfordert". MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
KI, Cybersecurity und souveräne Cloud: Hagen Rickmann erklärt, warum Digitalisierung heute vor allem eine Managementaufgabe ist – und weshalb Mittelständler bei Sicherheit und Veränderung jetzt handeln müssen.
Dlf-Hörer Florian Lipp findet, dass sich Medien zu stark auf Großstadt- oder Landperspektiven konzentrieren. Dabei lebten die meisten Deutschen doch in den so genannten Mittelstädten. Ob die Realität in Deutschland richtig abgebildet wird, darüber diskutiert er mit Kathrin Kühn aus der Dlf-Wissenschaftsredaktion und dem Soziologen Dr. Ansgar Hudde von der Uni Köln. Baetz, Brigitte; Lipp, Florian; Hudde, Ansgar
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Der VfB schlägt Leverkusen und wechselt auf die Überholspur Richtung Champions League! Was für ein VfB-Wochenende: Die Frauen werden Meister und steigen in die Bundesliga auf, die B-Jugend zieht ins Finale um die Deutsche Meisterschaft ein und die Bundesliga-Mannschaft schlägt in einem dominanten Spiel Bayer Leverkusen und holt sich Platz 4 zurück. Darüber reden wir in dieser Podcast-Folge und blicken natürlich voraus auf das Saisonfinale bei der Frankfurter Eintracht. Außerdem geht es natürlich auch ums Pokalfinale und die anderen VfB-Mannschaften und -Leihspieler. Ruhe in Frieden, Gregor Preiß! Hier geht es zum Gofundme zur Unterstützung seiner Familie. Registriert Euch bei der DKMS! Für Gerry Wörn und alle anderen, die eine Stammzellen-Spende brauchen Diese Folge konntet Ihr diesmal nicht live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen - aber bald wieder! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:01:36 Aktuelle Themen 00:14:00 Das 3:1 gegen Leverkusen 00:17:39 Die erste Halbzeit und die Tore von Garcia und Demirovic 00:33:35 Das 2:1 durch Mittelstädt und die zweite Halbzeit 00:42:55 Das 3:1 durch Undav 00:57:05 Fazit 01:12:50 Die Lage nach dem dreiunddreißigsten Spieltag 01:18:00 Blick auf Frankfurt 01:33:13 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Der VfB reagiert auf das 0:2 im vorherigen Heimspiel mit einem dominanten Auftritt gegen den HSV. Beide Spiele hatte die Mannschaft im Brustring eigentlich im Griff, die Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein: Nach der späten Niederlage gegen Dortmund herrschte gegen den HSV wieder eitel Sonnenschein: Mit 4:0 gewinnt der VfB und holt sich Rang 3 zurück. Wir reden darüber, für wie viele Spiele die Chancen in dieser Partie gereicht hätten und wie beeindruckt wir von der Choreo sind, die den Episodentitel inspiriert hat. Danach blicken wir auf die Tabelle und die Konkurrenz und schauen voraus auf das Spiel in München am Sonntag. Zum Abschluss geht es natürlich wieder um die anderen VfB-Mannschaften und die Leihspieler. Hier geht es zu den Tickets für das Legenden-Spiel am 2. Mai gegen Heidenheim und hier zum Artikel über Jonas Deichmann und die Aktion Move It! Diese Folge konntet Ihr diesmal leider nicht live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen - aber bald wieder! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:02:10 Aktuelle Themen 00:09:32 Das 4:0 gegen Hamburg 00:17:22 Die erste Halbzeit 00:21:30 Das 1:0 durch Stiller 00:26:19 Das 2:0 durch Führich 00:32:15 Die zweite Halbzeit 00:33:41 Das 3:0 durch Mittelstädt 00:52:01 Das 4:0 durch El Khannouss und Fazit 00:59:08 Die Lage nach dem neunundzwanzigsten Spieltag 01:05:06 Blick auf München 01:12:23 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Wirklich zufrieden waren sie beim 1. FC Nürnberg nicht mit dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Nach der frühen Führung durch das Premierentor von Rabby Nzingoula wurde der Club zu passiv und spielte zu wenig Fußball, so dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose am Ende noch froh sein musste, nicht mit einer Niederlage zurück nach Nürnberg fahren zu müssen. Die Gründe für den neuerlichen Leistungseinbruch besprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht wieder einmal um Klose selbst, es geht um den Mittelfeldspieler Rafael Lubach, der auf der Bank seinen Verkaufswert eher nicht steigert, und es geht um den Mittelstürmer Piet Scobel, der in Braunschweig weitgehend wirkungslos bleibt. Besprochen wird außerdem die ausführliche Pyroshow der Clubfans zu Beginn der zweiten Halbzeit und welchen Einfluss sie darauf hatte, dass der Club ab der 46. Minute in Schwierigkeiten geriet. Außerdem wird wieder einmal Jan Reichert ausführlich gelobt - und die Frage diskutiert, ob er auch in der kommenden Saison noch im Tor der Nürnberger steht. Freundliche Nebenrollen spielen der Sinn des Lebens, Ostern, Bänke und die Bundeswehr. Es geht also wieder einmal um alles.
Vom klassischen Baumarkt-Regal in den digitalen Direktvertrieb: Mit einem Sortiment von über 200 Spezialreinigern – darunter Schimmel- und Grünbelagentferner – positioniert sich Mellerud als Marktführer in seiner Nische und fokussiert sich auf Problemlösungen, die über das Niveau herkömmlicher Haushaltsreiniger hinausgehen. Heute ergänzt Mellerud den traditionellen stationären Baumarkt-Vertrieb zunehmend um eine eigene E-Commerce-Strategie. Wie baut man als Mittelständler ein E-Commerce-Team auf, wenn stationäre Baumarkt-Partner bisher den Vertrieb dominiert haben? Welche Rolle spielen Amazon, der eigene Onlineshop und Plattformen wie YouTube bei der Beratung von Eigenheimbesitzer:innen? CEO Marcus Roth teilt auf der data:unplugged seine Perspektive zum Einsatz von KI im Unternehmensalltag, zu Automatisierungsprozessen, internationalen Regulierungen und ordnet ein, inwiefern neue Kanäle wie TikTok oder Live-Shopping zukünftig für Spezialreiniger relevant werden könnten. Das Gespräch im Überblick: (1:02) Vorstellung Mellerud (4:01) Der Weg in den E-Commerce & Vertriebsstrategie (10:00) Kundenservice, Content & Produktinnovation (14:33) Internationalisierung & regulatorische Herausforderungen (24:52) Digitalisierung, KI-Einsatz & Automatisierung (36:52) Zukunftsausblick Podcast-Host – Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone
Die Künstliche Intelligenz ist beeindruckend, Computer können immer mehr. Doch nicht nur in diesem Bereich vollzieht sich ein rasanter technischer Fortschritt. Es geht auch um viele Anwendungen in der Industrie, wo eine neue Legierung, eine neue chemische Verbindung, ein effizienterer Energieeinsatz, eine stabilere Schraube oder Ähnliches einen Unterschied ausmachen. Deutschlands technisches Niveau entscheidet sich nicht nur in den Maschinenräumen der Software-Entwickler, sondern in unzähligen anderen Domänen, in denen findige Tüftler gefragt sind. Wie steht es darum? Holger Hanselka ist Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, die sich dem Ziel verschrieben hat, wissenschaftliche Weiterentwicklungen schnell in praktischen Anwendungen und Produkte zu überführen, die am Markt bestehen. Mit mehr als 30.000 Mitarbeitern und mehr als 70 Forschungsinstituten ist sie deutschlandweit präsent. Zu ihren Kunden zählen zahlreiche Mittelständler. Gerade sie sind ein Grund, aus dem heraus die Fraunhofer-Gesellschaft wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurde: Kleine und mittelgroße Unternehmen haben oft nicht ausreichend eigene Mittel, um große Forschungslabore betreiben zu können - und können dies auslagern. Zugleich hat sich das wirtschaftliche Umfeld zuletzt auch für Fraunhofer verschlechtert. Denn der Erfolg der Gesellschaft hängt wie beschrieben wesentlich auch davon ab, wie viele Kunden sie in der privaten Wirtschaft gewinnen kann – und wenn die Unternehmen sparen oder Investitionen hinauszögern, weil die Unsicherheit wächst, dann merken sie das auch in den Fraunhofer-Instituten. Wie also steht es um die deutsche Wirtschaft? Wie schlägt sich die Fraunhofer-Gesellschaft gerade? Und wer war eigentlich der Namensgeber Joseph von Fraunhofer, dessen 200. Todestag in dieses Jahr fällt? Und schließlich: Was sind die richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen - ständig nur mehr Geld umzuverteilen zählt nicht dazu, sagt Hanselka. Er wünscht sich mehr Fokus auf Wirtschaftswachstum. Und wirbt dafür, Unternehmer mehr ins Rampenlicht zu stellen, die eben für gut bezahlte Arbeitsplätze heute und morgen sorgen.
Norman Müller nimmt dich in dieser Solo-Folge mit hinter die Kulissen des Bundesverbands für KI Transformation. Im Fokus steht der Venture AI Excellence Award, mit dem der Verband als unabhängiger Kurator KI-Experten, Startups und Corporates prüfbar auszeichnet. Du erfährst, warum viele Mittelständler trotz Interesse nicht investieren, weil die Unsicherheit über Partner, Qualität und Tragfähigkeit zu groß ist. Außerdem geht es um neue Projekte wie KI-Beauftragte, eine Hochschulkooperation in Berlin, regionale AI Cluster und eine Projektpipeline für konkrete Umsetzung.Die Shownotes und vieles mehr findest du auf:https://ventureaibriefing.substack.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Deutsche Sicherheitsbehörden warnen schon seit Jahren vor Spionage aus China. Dabei geht es oft zuerst um einen Bereich, der bei anderen Ländern weiter hinten in der Aufzählung kommt: Wirtschaftsspionage. Doch für Chinas Weg zur globalen Nummer 1 ist es immens wichtig, was die deutsche Chemie-, Maschinenbau- oder Auto-Industrie entwickelt. Aber auch der Mittelständler auf dem Land kann in den Fokus der chinesischen Dienste geraten, wenn das Unternehmen innovativ ist – ein „Hidden Champion“. ARD-Geheimdienstexperte Michael Götschenberg erklärt Eva-Maria Lemke, wie chinesische Geheimdienste in Deutschland spionieren. Außerdem geht es um Fragen wie: Welche Methoden gibt es, auch in der Cyberspionage? Wie können sich Unternehmen dagegen wehren? Welche Probleme gibt es dabei? Und: Was haben E-Autos damit zu tun? Und ein Tipp zum Weiterhören: Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter sprechen im Podcast „Gerichtssaal 237“ über einige der spannendsten Kriminalfälle, die im „237“ am Hamburger Strafgericht verhandelt werden – denn dort geht es um besonders große und aufsehenerregende Fälle. Alle 14 Tage gibt es eine neue Folge „Gerichtssaal 237“ in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/237?cp
Stephan Lichtsteiner ist der neue Cheftrainer des FC Basel. Nach seinem Wechsel vom FC Wettswil-Bonstetten erlebt er jedoch einen schwierigen Start: Erst die Niederlage gegen Viktoria Pilsen in der Europa League, dann die Pleite gegen den FC Thun. Und nun wartet das richtungsweisende Cupspiel beim FC St. Gallen.Beim FC Zürich steht ein weiterer Umbruch im Fokus: Silas Huber ist neu die Nummer 1 im Tor. Trainer Dennis Hediger ersetzt Yanick Brecher vorerst durch den 20-jährigen U21-Nationalgoalie – eine Entscheidung, die weitreichender sein könnte, als sie zunächst klingt.Und auch bei den Grasshoppers gibt es Bewegung: Michael Frey kehrt als neuer Mittelstürmer aus England von den Queens Park Rangers zu GC zurück. Meinen es die Investoren des Los Angeles FC nun ernst – oder steht sogar ein Clubverkauf bevor?Das und mehr diskutieren wir in Folge 328 der «Dritten Halbzeit».Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen: 00:00 Intro04:56 Europacup: Zypern hängt die Schweiz ab14:06 Der verbissene FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner30:45 Der Fast-Meister aus Thun34:03 Der souveräne FCZ-Goalie Silas Huber48:54 Der polarisierende GC-Stürmer Michi Frey58:48 Der jubelnde FC Luzern01:08:54 Das Comeback von Mirlind Kryeziu In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.