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Kurz nach Kriegsbeginn gab es einen Shitstorm gegen Ritter Sport, weil der Schokoladenhersteller weiter nach Russland lieferte. Heute reisen deutsche Unternehmer wieder zum Wirtschaftsforum nach Sankt Petersburg – und diesmal bleibt es weitgehend ruhig. Warum? In dieser Folge schauen Astrid Kühn und Nicolas Lieven genau hin: Fast 90 Prozent aller deutschen Unternehmen haben Russland nie verlassen – darunter viele Mittelständler. Konzerne wie Globus Holding und Milchproduzent Stefan Dürr sind sogar offen präsent. Die deutsch-russische Handelskammer hat die Rückkehr aktiv organisiert und argumentiert: 100 Milliarden Euro an deutschen Investitionen stehen auf dem Spiel. Gleichzeitig warnt Russlandexperte Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik: Die Teilnahme unterläuft das Ziel, Russland zu isolieren. Wie viel ist Pragmatismus, wie viel ist Positionierung für die Welt nach dem Krieg – und was war nochmal mit Moral? Antworten kriegt ihr in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.deGeburtstagsgeschenke – macht ihr euch wirklich Gedanken oder landet am Ende doch wieder nur der klassische **Tankgutschein**?
Entwicklung in der ISO 9001 – für viele Qualitätsmanagement-Beauftragte (QMBs) und Geschäftsführer ein rotes Tuch!
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
Wie sehr wollte St. Pauli drinbleiben? Tim Ecksteen über eine Horrorserie mit Folgen, einen Plan ohne Ausführung, Pragmatismus statt Mut und die Frage, ob man sich von Blessin hätte trennen sollen.
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Ein altes Sprichwort sagt: „In Göteborg werden keine Gedichte geschrieben, sondern nur Rechnungen“. Es muss in Stockholm – ganz auf der anderen Seite Schwedens – erfunden worden sein. Denn Reporterin Merle Schaack hat in der zweitgrößten Stadt im Königreich viel mehr Gründe als Volvo, SKF und Co. entdeckt, um mehr als einen Zwischenstopp einzulegen.In der kultigen Straßenbahn fährt sie die Lebensadern der bodenständig bunten Stadt ab: Angefangen an der Mündung des Flusses Göta Älv, der einst Schwedens Tor zur großen Welt war. Jeden Morgen feilschen Händler hier im Hafen bei einer Fischauktion mit ganz eigenen Regeln um den besten Fang des Tages.Mit speziellem Göteborger Humor geht es nach Haga. Und hinter hübschen Holzfassaden dem Ursprung des ehemaligen Arbeiterviertels auf den Grund. Denn dass Einheimische wie Reisende hier in so gemütlichem Ambiente ihre Kaffeepausen einlegen können, verdanken sie dem Pragmatismus einer boomenden Hafenstadt und hartnäckigen Anwohnern.Fernab vom innenstädtischen Trubel lernen wir in dieser Folge von „Zwischen Hamburg und Haiti“ im Schärengarten Johanna Olzon kennen. Ihre Vorfahren arbeiteten zunächst als Fischer auf Hönö, einer der felsigen Inseln vor der Westküste – bis ihr Urgroßvater aus der Not eine Tugend machte und der Familiengeschichte mit seinem Geschäftssinn eine Wendung gab. Johanna und ihr Freund Peter zeigen uns, wie das Inselleben heute aussieht und wie sie es mit einem alten Rezept bereichern wollen.Merle Schaack war für uns dort.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sebastian Rosengrün über das brillante Buch „Mensch.Macht.Maschine“, das er vor kurzem mit seinem Co-Autor Dr. Dr. Christian Hugo Hoffmann veröffentlicht hat. Beide Autoren zerlegen in ihrem Buch den aktuellen KI-Hype und zeigen, warum echte Innovation nicht in der Technik, sondern in der menschlichen Haltung und klaren Prozessen beginnt. In unserem Gespräch erklärt Sebastian, wie Führungskräfte durch Charakterstärke und Weltwissen ihre Teams souverän durch die KI-Transformation führen – ganz ohne Angst, aber mit viel Pragmatismus. Kernthemen der Folge: Warum KI-Einführung primär ein Organisations- und kein Technologieproblem ist. Die Gefahr, ineffiziente Prozesse (wie schlechte Meetings) nur mit KI zu übertünchen. „Human in the Loop“: Warum menschliche Kontrolle in der Personalauswahl unverzichtbar bleibt. Wie Führungskräfte durch Vorleben und offene Fehlerkultur Vertrauen im Team aufbauen. Der EU AI Act als Chance für europäische Unternehmen, statt als bürokratisches Hindernis. Vibe-Coding: Chancen und Risiken beim programmieren mit KI ohne tiefe Code-Kenntnisse. Warum „Weltwissen“ und humanistische Bildung die wichtigsten Skills für Manager:innen der Zukunft sind. Warum solltest Du Sebastian zuhören? Er ist Geschäftsführer des AI Impact Lab in Berlin, wo er Unternehmen dabei unterstützt, Compliance (EU AI Act) mit Innovation zu verbinden. Zudem leitet er ein Forschungsprojekt an der Universität Augsburg zur ethischen Führung in der KI-gestützten Produktion. Mehr Infos zum Buch findest Du u.a. hier. Du musst eine unternehmenskritische Position besetzen oder brauchst eignungsdiagnostische Unterstützung bei der Personalauswahl? Dann melde Dich sehr gerne bei mir oder buch direkt einen Termin.
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Man steht vor einem Kunstwerk und irgendwann kommt der Moment, in dem das bloße Betrachten nicht mehr genügt. Man möchte es besitzen, festhalten, es in den eigenen Lebenskontext überführen. Aus diesem Impuls ist über Jahrzehnte eine der konsequentesten Privatsammlungen Deutschlands entstanden: die Sammlung Haubrok in Berlin. Was mit abstrakter Malerei begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer international profilierten Privatsammlung, die heute über tausend Werke der Konzeptkunst und Minimal Art umfasst. Mit Positionen von Wolfgang Tillmans, Franz West, Olafur Eliasson bis hin zu Christopher Williams besticht die Sammlung Haubrok nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre inhaltliche Schärfe. Beheimatet ist sie an einem Ort, der mit klassischen Ausstellungskonventionen bricht: der ‚Fahrbereitschaft‘ in Berlin-Lichtenberg. Auf einem ehemaligen DDR-Gewerbeareal trifft internationale Kunst auf industriellen Pragmatismus. Dieser Kontrast spiegelt die Haltung von Barbara und Axel Haubrok wider: Kunst ist für sie kein dekoratives Endprodukt, sondern ein intellektuelles Arbeitsfeld. Wir freuen uns, in dieser Folge von KUNSTBLICK mit Axel Haubrok über den Mut zum inhaltlichen Fokus, die Vision der Fahrbereitschaft und die Frage zu sprechen, warum die eigene Intuition beim Kunstkauf manchmal der schlechteste Berater ist. Viel Vergnügen wünschen Sascha Worrich und Andreas Maurer.
Interview mit Thorsten Jekel, IT-Fitness-Coach für Führungskräfte Wer KI einführt ohne vorher zu denken, verbrennt Zeit und Geld. Thorsten Jekel ist seit Jahrzehnten dabei, wenn Unternehmen Technologie einführen – von iPads über Microsoft 365 bis zu KI-Agenten. Und er hat zwei Sätze, die ich grandios finde: Relevanz vor Vielfalt und erst Hirn einschalten, dann Technik. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum KI Jobs nicht vernichtet, sondern verändert – und warum die größte Gefahr nicht die Technologie ist, sondern die Weigerung, sich anzupassen. Thorsten zeigt, wie Führungskräfte den Wandel nicht nur begleiten, sondern aktiv einfordern können – mit konkreten Tools, klaren Haltungen und einer Portion gesundem Pragmatismus. Wer nach dieser Folge noch glaubt, KI sei nichts für ihn oder sie, hat nicht zugehört. Themen: KI-Tempo begreifen: Innovationszyklen in Wochen statt Jahren – wer aussteigt, verliert Jobs vs. Tätigkeiten: KI ersetzt keine Menschen, sondern Aufgaben – wer sich anpasst, bleibt relevant Führung als Schlüssel: Ohne klare Vision, ausreichend Ressourcen und konsequentes Einfordern scheitert Digitalisierung Erst Engpass, dann Tool: Warum man nie mit der Technologie starten sollte, sondern immer mit dem Problem KI führen wie Menschen: Auch KI-Agenten brauchen gutes Briefing. Anthropic, Microsoft & Co.: Welche KI-Anbieter vertrauenswürdig sind – und warum das eine strategische Frage ist Neugierde als Gesundheitsschutz: Wer über 60 Neues lernt, senkt sein Demenzrisiko – ein Triple-Win für Arbeitgeber, Employability und Gesundheit Sie wollen tiefer in die Welt der KI und Digitalisierung für Führungskräfte einsteigen? Hier finden Sie die Kontaktdaten von Thorsten Jekel: Zum LinkedIn-Profil von Thorsten Jekel geht es hier: https://de.linkedin.com/in/thorsten-jekel/, zur Website geht es hier: https://digital4productivity.de/ki. Sie wollen Bewusstsein schaffen für die Zukunft der Arbeit und wie Sie sich, Ihre Firma und Ihre Führungskräfte dorthin führen? Dazu finden Sie meine Vorträge hier: https://stefandietz.com/vortraege/ Presseanfragen und Interviewwünsche: https://stefandietz.com/presse/ Wie werden Sie zum Arbeitgeber, der Mitarbeiter begeistert, Talente anzieht und gesund wächst – ohne Aktionismus und ohne Geld in Einzelmaßnahmen zu verbrennen? In meinem 60-minütigen People Strategy Webinar erfahren Sie, woran die meisten Arbeitgeber scheitern, was Sie grundlegend anders machen müssen und wie Sie selbstbewusst weiter wachsen können. Außerdem zeigen wir den klaren Weg zu einer People Strategy, die wirklich zu Ihnen passt. Jetzt kostenlos anmelden (mehrere Termine, live auf Zoom inkl. Q&A).: https://stefandietz.com/people-strategy-webinar/
Spontanes Treffen auf der Hannover Messe 2026: Ich habe Dr. Julia Haes und Prof. Klaus Mühlhahn direkt vor Ort vor das Mikrofon gebeten. Die beiden Köpfe hinter „China Ungeschminkt" arbeiten gerade an einem neuen Buch über die Dynamik und Geschwindigkeit chinesischer Unternehmen – Erscheinen Ende 2025. Warum sind chinesische Firmen so schnell, so wettbewerbsfähig – und was können deutsche Unternehmen davon lernen? Wir sprechen über die wahren Treiber hinter Chinas Wirtschaftskraft: Unternehmenskultur, Bildungssystem und jahrzehntelange Erfahrung mit Unsicherheit. Außerdem: ein Stimmungsbild direkt vom Messegelände – weniger US-Aussteller, mehr chinesische Besucher, und ein wachsender Pragmatismus gegenüber China als Wirtschaftspartner. Zu den Gästen: Dr. Julia Haes ist Unternehmerin und China-Beraterin. Prof. Klaus Mühlhahn ist Sinologe und ehemaliger Präsident der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Gemeinsam betreiben sie den Podcast „China Ungeschminkt". Das Buch erscheint Ende 2026 – ein Tipp für alle China-Interessierten!
https://cansel-soergens.com/ In dieser Episode des Liberating Structures Praxis-Podcasts spricht Christian mit Cansel Sörgens, Strategieberaterin und Strategie-Coach für Vorstands- und Topmanagement-Ebenen. Wir tauchen tief in die Welt der Strategieentwicklung ein und schauen uns an, wie strategische Ziele mit Hilfe von OKRs (Objectives and Key Results) und agilen Prinzipien wirklich in die Tat umgesetzt werden. Cansel teilt ihre praxiserprobten Ansätze, wie Unternehmen einen echten strategischen Fokus für die nächsten 12 bis 18 Monate finden und diesen durch bereichsübergreifende „Shared Mission Teams“ erfolgreich realisieren können. Dabei räumt sie mit dem Mythos auf, dass Strategie ein reines „Einmal-im-Jahr“-Event hinter verschlossenen Türen ist. Ihr klares Motto lautet stattdessen: „10 minutes of strategy a day keeps the trouble away.“ In dieser Folge erfährst du unter anderem: Methoden-Integration: Wie man mit Liberating Structures wie Ecocycle Planning Bestandsaufnahmen macht und den strategischen Fokus schärft. Hierarchien überbrücken: Warum 25/10 Crowdsourcing das perfekte Werkzeug ist, um den „Hippo-Effekt“ zu vermeiden und ehrliche, anonyme Ideen für Objectives aus der Gruppe zu generieren. Mensch vs. Maschine: Warum Künstliche Intelligenz den menschlichen Dialog, das kritische Hinterfragen und gemeinsame Diskussionen in Strategie-Workshops niemals ersetzen wird – und wie man KI stattdessen als kluges Synthese-Tool nutzt. Pragmatismus im Alltag: Warum blinde Regelbefolgung bei Frameworks (seien es OKRs, Scrum oder Liberating Structures) oft scheitert und wie wichtig die pragmatische und kontextbezogene Anpassung ist. Strategie-Routinen: Warum strategische Überprüfungen auf Unternehmensebene nicht nur quartalsweise, sondern mindestens monatlich stattfinden sollten, um den Kurs rechtzeitig zu korrigieren. Event- & Community-Tipps aus der Folge: Besucht die lokalen Liberating Structures User Groups (z. B. in Hamburg, Köln, München, Berlin), um gemeinsam und ehrenamtlich zu üben. Sichert euch Tickets für die LS Connect am 11. September in Köln. https://ls-connect.de/ Wer intensiv an einem Tag Methoden lernen möchte, sollte sich die Workshops von Daniel Steinhöfer (befreiendestrukturen.de) ansehen. Feedback & Kontakt: Lust, im Podcast über deine Praxiserfahrungen zu sprechen? Schreib Christian gerne eine E-Mail an ls.prapraxispodcast@gmail.com oder vernetze dich mit ihm auf LinkedIn. Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast im Podcatcher deiner Wahl und hinterlasse uns eine Bewertung – so hilfst du uns, die Reichweite zu erhöhen und noch mehr Menschen für Liberating Structures zu begeistern!
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Premiér Andrej Babiš odmítl poskytnout předsedovi Senátu Miloši Vystrčilovi vládní letadlo pro cestu na Tchaj-wan a kritizoval tzv. hodnotovou zahraniční politiku. Ta podle českého premiéra poškodila české obchodní zájmy. Vystrčil vnímá krok vlády jako „podraz“ a s Babišovým pojetím vnější politiky nesouhlasí. Opravdu českým zájmům škodí vzývání hodnot, jako jsou svoboda, demokracie a lidská práva?Host: Vít Dostál - výkonný ředitel Asociace pro mezinárodní otázkyČlánek a další informace najdete na webu Seznam ZprávySledujte nás na sociálních sítích X, Instagram, Threads nebo Bluesky. Náměty a připomínky nám můžete psát na e-mail zaminutusest@sz.cz
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Das sorgte prompt für heiße Diskussionen: Mitte Februar erschien der Sustainable Transformation Monitor 2026 und bot einige Reibungspunkte für Profis. Denn die Befragung von über 800 Unternehmen zeichnet ein fragmentiertes Bild - gerade bezüglich dem Thema Business Case und Wirtschaftlichkeit von Nachhaltigkeit. Kurios: Politische Vertreter:innen vom ganzen Spektrum zitierten anschließend daraus, um ihr jeweiliges Narrativ zu untermauern. Auch Podcast-Host Zackes muss nochmal eines seiner liebsten Narrative hinterfragen: Der vermeintlich kommende ESG-Druck aus dem Finanzsektor. Ist doch nicht so viel dran, wie er in bisherigen Folgen meinte? Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik ordnen zwei an der Studie beteiligte Profis die Ergebnisse ein: Manuel Reppmann von der Uni Hamburg hat den STM mit aufgebaut und Incken Wentorp, Nachhaltigkeitsleiterin der Zech Gruppe, ist über die Peer School for Sustainable Development daran beteiligt. Zudem ist sie jemand, die die Studienergebnisse täglich in der Unternehmenspraxis spürt. ✅ Warum sehen viele Unternehmen den Business Case für Nachhaltigkeit noch nicht – und was hilft dagegen? ✅ Wie viele der Unternehmen außerhalb des neuen Scopes werden freiwillig weiter reporten? ✅ Wie repräsentativ ist der STM wirklich - auch im Vergleich zu anderen Studien? Eine Folge für alle, die das Narrativ rund um Nachhaltigkeit glaubwürdig mitgestalten und den aktuellen Herausforderungen mit echtem Pragmatismus begegnen wollen. [Werbung] Der beste Event um die Themen dieser Folge mit deinen Peers zu besprechen, ist der Sustainability Summit 2026! Sei dabei, wenn sich zahlreiche Sustainability Manager auf der Bühne und den Gängen tummeln: Am 24. und 25. Juni in Hamburg:
Staffel III - Business, Life & Mindset: dein Weg, ganz casual
MINDSET MOVERSIn dieser Folge sprechen wir über die versteckten Kosten schlechter Führung. Wie viel kostet Dich Fluktuation, Demotivation und Konfliktvermeidung wirklich? Finde es heraus – mit unserem kostenlosen Leadership-Kostenrechner. Basierend auf dem Gallup Engagement Index 2024, dem awork Agency Happiness Report und der KPMG Konfliktkostenstudie kannst Du in wenigen Klicks berechnen, was Dein Unternehmen durch mangelnde Führung verliert. Und was Du dagegen tun kannst.Zum Rechner: rechner.mindsetmovers.de---Entrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In dieser Episode sprechen Andreas Schmitz und Shahzeeb Akhtar über eine zentrale Frage moderner Führung: Welche Fähigkeiten brauchen Leader – abhängig von der Phase ihres Unternehmens? Was haben schon kleine, oft unterschätzte Details für eine Wirkung auf Präsenz? Von Atemtechniken beim Sprechen bis hin zur Frage, wie Gestik Authentizität beeinflusst. Dabei wird schnell klar: Wirkung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis bewusster Entscheidungen. Im Fokus steht dabei die These, dass sich Anforderungen an Führung stark verändern: Während im Start-up vor allem Hands-on-Mentalität und Pragmatismus gefragt sind, geht es in größeren Organisationen zunehmend um Struktur, Koordination und Skalierung von Wirkung. Gleichzeitig hinterfragen die beiden, ob es dafür wirklich neue Skills braucht – oder ob es vielmehr darum geht, bestehende Stärken im richtigen Kontext anders einzusetzen. Anhand konkreter Beispiele zeigen sie, wie sich Mindset, Verantwortung und Leadership entlang des Wachstums wandeln. Darüber hinaus diskutieren sie die Schattenseiten von Wachstum: Prozesse verlieren ihren ursprünglichen Zweck („Telos“), Organisationen werden Träger und Subkulturen entstehen. Und so stellt sich am Ende die Frage für jeden: Stifte ich noch echten Mehrwert? Oder ist meine Rolle überholt? Neugierig geworden? Diese und weitere Gedanken hört ihr in dieser Folge von With People. For People. https://withpeople-forpeople.blogs.julephosting.de/ Mehr Informationen zu uns findet ihr unter folgendem Link: https://www.withpeople-forpeople.com/ Social Media: linkedin.com/in/andreas-prisma-insights https://www.linkedin.com/in/shahzeebakhtar/ Feedback zu unseren Folgen ist sehr erwünscht! Diskutiert mit uns, schreibt uns eure Erfahrungen und seid Teil unserer gemeinsamen Reise.
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt. Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht die Angst, vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Gleichzeitig jedoch wird immer wieder klar: Die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den besonders Radikalen im südafghanischen Kandahar. Dort sitzt nämlich der geheimnisvolle Emir, der die oberste Autorität im Land darstellt. Er hat eine weitgehende Blockade des Internets angeordnet, er verbannt Mädchen von den Schulen und Frauen von den Universitäten. Doch seine Dekrete werden regelmässig von gemässigteren Regime-Vertretern sabotiert. Wohin also steuert das Land der Taliban?
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Zum Karfreitag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Bis dahin: frohe Ostern und viel Spass beim Hören! *** Es war offensichtlich kein Zufall: Als die Journalisten der «Schweiz am Wochenende» nachfragten, ob er das wirklich so gemeint habe, durchwursteln, really?, da legte Aussenminister Ignazio Cassis noch einen drauf: «'Durchwursteln' gilt medial gern als Makel. Ich sehe darin eher eine schweizerische Kernkompetenz: den besten Weg zu finden, um unsere Interessen zu wahren – Schritt für Schritt, mit gesundem Pragmatismus.» Eine Kernkompetenz sogar! Was bedeutet das? Warum hat das Cassis gemacht? War das Kalkül? Oder Ungeschick? Im Politik-Podcast «Politbüro» wursteln heute Jacqueline Büchi, Fabian Renz und Mario Stäuble. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Produzentin: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein. «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer. So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden. Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
https://www.startovac.cz/projekty/anarchoagorismus https://kniha.urza.cz/ Poslední dobou často (bohužel i z řad libertariánů) slýchám, že s ohledem (zejména) na současnou (geo)politickou situaci „není čas na anarchismus“, protože idealismus je třeba nahradit pragmatismem; já si však nemyslím, že to jde proti sobě – anarchismus považuji za zcela pragmatický přístup. Během livestreamu budeme zároveň vybírat peníze na knihu; už proto, že v ní tohle téma hodně rezonuje. – Urza (www.urza.cz); autor knihy Anarchokapitalismus; tvůrce Svobodného přístavu; spoluzakladatel a hlava Institutu Ludwiga von Misese; člen předsednictva Svobody učení; dospělák v Ježku bez klece
Was muss passieren, damit die Schweiz auch in Zukunft genügend Strom hat? Die Axpo hat dazu eine umfassende Studie verfasst und präsentiert zwei Szenarien. Wie stellt sich die Axpo den Strommix der Zukunft vor? Axpo-Chef Christoph Brand ist zu Gast bei Simone Hulliger. Zwei Szenarien eignen sich gemäss Axpo für eine sichere und effiziente Energieversorgung: Eines setzt auf den Ausbau von erneuerbarer Energie plus den Bau von Gaskraftwerken, das andere auf den Ausbau von erneuerbarer Energie plus den Bau von zwei neuen Kernkraftwerken. Die Axpo als aktuell grösste Produzentin von Atomstrom zieht das Szenario ohne neue AKWs vor. Die finanziellen Risiken der Kernkraft seien zu hoch, das erschwere die politische Realisierbarkeit. Christoph Brand erzählt, wo die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energieproduktionen liegen, nimmt Stellung zur Kritik an seiner Studie und plädiert für Pragmatismus und Kompromissfähigkeit in der Energiedebatte.
Die Taliban ein neues Afghanistan geschaffen. Im fünften Jahr ihrer Herrschaft geht es deutlich voran in Richtung eines totalitären Gottesstaates.
In dieser Folge tauchen wir gemeinsam mit Nico Greiner, dem selbsternannten "Dokumentenkanzler" von der PPI AG, tief in die Welt der Dokumentenprozesse in der Versicherungsbranche ein. Dominik Badarne spricht mit ihm darüber, warum Dokumentenmanagement in Versicherungen nach wie vor entscheidend – und oft unterschätzt – ist. Die beiden gehen der Frage nach, ob wir wirklich schon digital sind oder immer noch nur Papierstapel als PDF speichern, und wie Künstliche Intelligenz hier echte Veränderungen herbeiführen kann.Freut euch auf spannende Einblicke darüber, wie sich der Umgang mit Dokumenten weiterentwickelt, welchen Stellenwert die Customer Experience dabei spielt und warum Mut und Pragmatismus entscheidend für die digitale Transformation sind. Außerdem erwartet euch der ein oder andere Blick hinter die Kulissen: Von den größten Dokumenten-Fails bis hin zu mutigen Prognosen, wie unser Versicherungsalltag 2035 aussehen könnte.Also, ideal für alle, die wissen wollen, wie die Zukunft der Versicherungswelt aussieht, wenn aus Dokumenten echte Daten und Prozesse werden!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Zum Abschied wird es noch einmal grundsätzlich: Nach 15 Jahren an der Spitze des Verkehrsministeriums in Baden-Württemberg zieht Winfried Hermann eine persönliche und politische Bilanz. Und die fällt differenziert, aber keineswegs leise aus. Zwischen Stolz auf Erreichtes, klarer Kritik an politischen Prozessen und einem ungebrochenen Glauben an die Verkehrswende entsteht ein Gespräch, das weit über die Landespolitik hinausweist. Hermann, der als grüner Verkehrsminister im Autoland lange als Ausnahme galt, beschreibt, wie mühsam und zugleich notwendig langfristige Veränderungen im Verkehrssektor sind. Seine zentrale Botschaft: Transformation braucht Zeit, Konsequenz – und den Mut, auch gegen Widerstände zu handeln. Dabei spart er weder eigene Rückschläge noch strukturelle Probleme aus, etwa die Kurzfristlogik in der quartalsorientierten Wirtschaft. Das Dilemma: Unternehmen müssten eigentlich eine langfristige Orientierung haben, seien aber stets kurzfristig getrieben. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt (natürlich) auf der Elektromobilität. Hermann betont, deutlich früher ein E-Auto von Mercedes gefahren zu haben, als der damalige Chef des Herstellers. Und Baden-Württemberg habe früh auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur gesetzt und damit eine Grundlage geschaffen, die heute Wirkung zeige. Doch für Hermann ist klar, dass Technik allein nicht reicht: Akzeptanz, klare Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Beteiligung sind entscheidend. Der Noch-Verkehrsminister macht deutlich: „Die Zukunft des Autos ist eine klimafreundliche – sonst hat das Auto keine Zukunft.“ Pragmatismus statt GrabenkämpfeAuch die Bundespolitik bekommt in Hermanns Rückblick ihr Fett weg. Die Ampel-Koalition sei an ihren inneren Widersprüchen gescheitert, wichtige Entscheidungen – etwa bei Förderprogrammen oder der Zusammenarbeit mit den Ländern – seien inkonsequent gewesen. Hermann gesteht: „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mit der Ampel nichts zu tun hatte als Politiker.“ Die Konstruktion aus SPD, Grünen und FDP sei so verkehrt gewesen, dass man eigentlich nur verlieren konnte. Politisch plädiert Hermann dagegen für mehr Pragmatismus statt ideologischer Grabenkämpfe. Den Vorwurf, die Grünen aus Baden-Württemberg hätten das Aus vom Verbrenner-Aus unterstützt, will Hermann nicht gelten lassen. Bei der Verkehrspolitik seien die Grünen die progressivste Partei. Grundsätzlich gelte: „Du musst kompromissfähig sein und kannst nicht nur grüne Politik machen, sondern musst eine Politik machen, wo möglichst viele dabei sind.“ Verschleppte TransformationBesonders deutlich wird der Noch-Verkehrsminister bei der Transformation der Automobilindustrie. Während einige Hersteller (konkret BMW und Volvo) den Wandel aktiv gestalten, hätten andere (darunter auch Mercedes) zu lange gezögert – aus kurzfristigen wirtschaftlichen Überlegungen heraus. Für Hermann ist das ein strukturelles Problem des Systems: „Solange man mit dem Alten noch gutes Geschäft macht, macht man das – und genau das bremst die Transformation.“ Das Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz zeigt: Verkehrspolitik ist kein schneller Sprint, sondern ein Marathon mit vielen Zielkonflikten. Hermann bleibt dabei seinem Ruf als „Berufsoptimist“ treu – auch wenn er weiß, wie steinig der Weg ist. Seine klare Empfehlung an seine Nachfolge: Kurs halten, Tempo erhöhen und die Verkehrswende konsequent weiterdenken. Eine Episode über Macht, Märkte und Mobilität – und über die Frage, ob Deutschland den Wandel auf der Straße wirklich will.
Sie haben ein neues Afghanistan geschaffen, so viel ist klar. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr der Herrschaft der Taliban deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat.
Jedem steht das gleiche Schicksal bevor. Er oder sie stirbt. Übrig bleibt ein Haus, eine Wohnung. Angehörige oder Räumungsdienste lösen den Haushalt auf. Die Angehörigen stehen zwischen Erinnerungen, Möbeln und Müllmulde mit der Frage: Was behalte ich? «Input»-Hörerin Astrid steht ganz am Anfang. Die Wohnung ihrer Mutter in Appenzell ist noch voll. Sie kann noch nicht räumen, zu nah ist ihr der Todestag. Robert hingegen beobachtet den Räumungsdienst, wie er das Haus seines Vaters in Zürich leerräumt, und sagt: «Es ist eine Befreiung». «Input» zeigt, wie Angehörige zwischen Trauer, Pragmatismus und Überforderung entscheiden: Was bleibt am Ende eines Lebens übrig und was landet in der Mulde. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Astrid: Ihr steht die Räumung noch bevor - Robert: Engagiert für das Haus und die Wohnung seiner Eltern ein Räumungsunternehmen - Giovanni: Löst schon über 30 Jahre Haushalte auf - Vanessa und Melanie Morf: Geschäftführerinnen von Brocki-Land AG - Input-Hörer:innen: Amatya, Carmen, Christoph, André, Berta ____________________ - Autorin: Beatrice Gmünder: Insta @beatricegmunder - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Angela Köckritz und Marcel Grzanna vom China.Table diskutieren Chinas 15. Fünfjahresplan.Der Nationale Volkskongress hat den Plan mit breiter Mehrheit verabschiedet. Leitgedanke: Technologische Innovation soll gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Probleme lösen. KI erscheint mehr als 50 Mal im Dokument.Robotik ist eine wesentliche Technik für die chinesische Führung — auch um dem Demografie-Kollaps entgegenzuwirken. Bis 2050 kommen auf jeden Pensionär nur noch 1,6 Erwerbstätige. Chinas Antwort: Roboter in Fabriken und Haushalten — mit dem bekannten Pragmatismus: scheitern, lernen, weitermachen.Ein weiteres Feld mit globalem Wettbewerb: Bio-Manufacturing — ein Bereich, in dem Europa noch führt, aber sich gegen China behaupten muss.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Florian Schroeder fällt nach der Wahl im Ländle auf: CDU und Grüne haben eines gemeinsam - am erfolgreichsten sind beide mit Anti-Grünenpolitik. Und wenn Boris Palmer demnächst mitregieren sollte, hätte Schroeder schon Ressortvorschläge. Von Florian Schroeder.
Úvod k dnešnímu videu jsme chvilku hledal, protože peníze, prachy, bohatství, to je snad ještě větší tabu, než před pár lety býval sex. A dnes chci otevřít téma bohatství. Jste bohatí? A stačí vám, co máte?Buď se dává okatě najevo skromnost a nadřazenost otázkám majetku anebo se naopak řečník rád pochlubí svým pragmatismem, když jde o peníze, o bohatství.Myslím si o sobě (ano, a lidé mi to občas říkají), že jsem docela intelektuál, ale musím říct, že mi nevadí mít peníze. A kdybych na to měl, myslím, že by mne i bavilo mít něco tak zbytečného, jako je třeba Ferrari. Fajn netrápím se tím, že ho nemám, ale nijak mne neuráží, když si ho někdo koupí. Přitom si ale myslím, že jenom v tom frajerském autě bohatství není.Myslím, že prostě i nad bohatstvím má smysl se zamyslet a rozhodnout se - ano, rozhodnout, jak na tom jsem já. Protože i když čistě na majetku životní spokojenost nepostavíme, je dobré mít jasno, jak si stojím.Třeba se mnou nesouhlasíte už teď, anebo jste přijali moji výzvu a začali jste nad svým stavem přemýšlet - bezva! Neodcházejte, poslouchejte dál a těším se na reakce pod videem. Napište mi prosím, jak se na dané téma díváte vy! A i když už jsem se ptal, ptám se zvonu - jste bohatí?Přidejte se mezi mé odběratele na herohero - https://herohero.co/petrhorky, dostanete videa v plných délkách a bez reklam a spoustu dalších bonusů, slev a dárků.00:00 Nové studio.04:02 Lepší je být zdravý a bohatý…08:54 „Kapitály života“: nejsme jen finanční tabulka15:53 Jak to je, když něco chci?28:33 Jak jsem na tom, jak je na tom každý z nás33:30 Napětí mezi tím, kolik máme a tím, kým jsme.38:20 Co je tedy bohatství?Support the show
Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Olaf Scholz befürchtet, die AfD wolle die Demokratie abschaffen. EU-Durchhalteparolen: Brüssel nimmt die Russen nicht ernst. Merz in China: Rückkehr des Pragmatismus? Marie-Agnes Strack-Zimmermann will Ungarn das Geld und das EU-Stimmrecht wegnehmen.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Taliban haben erfolgreich ein neues Afghanistan geschaffen, soviel ist klar. Aber wohin führt der Weg? Peter Hornung meint: in Richtung eines totalitären Gottesstaates. Von Peter Hornung.
Afghanistan ist im fünften Jahr der Herrschaft der Taliban deutlich auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den Städten herrscht Angst – vor den Patrouillen der Sittenpolizei und dem allgegenwärtigen Geheimdienst. Doch die Taliban sind keine homogene Gruppe, es gibt deutliche Brüche zwischen den Pragmatikern in der Hauptstadt Kabul und den Radikalen im südafghanischen Kandahar.
Heute und am gesamten Wochenende kommt Table Today direkt von der Münchner Sicherheitskonferenz. Zum Auftakt hat Michael Bröcker diese Gäste:Paul Achleitner, ehemaliger Aufsichtsratschef der Deutschen Bank und einer der bestvernetzten Wirtschaftsführer des Landes, sieht die deutsche Rüstungsindustrie als überraschende Chance für den gesamten Wirtschaftsstandort. Und auch die KI bietet aus seiner Sicht hervorragende Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, denn Software werde von der Künstlichen Intelligenz zunehmend ersetzt. Hardware dagegen werde in Zukunft wieder eine größere Rolle spielen. Maschinenbau könne eine Renaissance erleben. [03:32]Ahmed Alattar, Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Berlin, sieht im Besuch von Kanzler Merz in Abu Dhabi ein Aufbruchssignal für eine neue Partnerschaft. Alattar plädiert für Pragmatismus in den deutsch-emiratischen Beziehungen.[28:20]Magnus Brunner, EU-Kommissar für Inneres und Migration, erklärt, wo die europäische Migrationswende steht. Im Juni soll das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Kraft treten, mit Asylverfahren an den Außengrenzen und einer neuen Liste sicherer Herkunftsländer. [41:19]Cathryn Clüver Ashbrook, deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Autorin des Bestsellers „Der amerikanische Weckruf", fordert Deutschland auf, sich als Scharniermacht zwischen verschiedenen Partnern zu positionieren. Europa müsse reifer und strategischer mit den USA umgehen.[50:53]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht man, wenn man seinen Partner liebt – aber der Sex seit Jahren komplett fehlt? Genau vor dieser Frage stand eine Hörerin, die sich mit einer Mail an uns gewendet hat. Seit über 25 Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammen, seit vielen Jahren bestimmt eine schwere Krankheit ihren Alltag. Nähe, Fürsorge, Verantwortung – alles ist da, nur Sex eben nicht mehr. Und irgendwann merkt sie: Solosex kann auf Dauer auch nicht die Lösung sein. Also bucht sie sich einen Callboy. Nicht aus Abenteuerlust, sondern aus Pragmatismus. Und damit ist sie direkt bei uns im Kreuzverhör gelandet! Im Gespräch erzählt sie ziemlich offen von all ihren Zweifeln und Ängsten – aber auch davon, warum sie es gern wiederholen würde. Dabei nimmt sie uns mit durch den ganzen Prozess: von der Suche nach dem richtigen Escort über die perfekte Vorbereitung bis hin zu dem Moment, in dem klar wird, dass es nicht nur okay ist, sondern Profiliga. Wir sprechen darüber, wie sich dieser Sex anfühlt, was er emotional auslöst und wie es ist, mit einer Erfahrung zu leben, von der der eigene Mann nichts weiß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das BSW hat keine eindeutige Haltung zum Umgang mit der AfD. Die Parteispitze etwa strebt gemeinsame Abstimmungen und parlamentarische Ausschüsse mit der Rechtsaußen-Partei an. In der Parteibasis teilen bei weitem nicht alle diese Position. Boeselager, Felicitas, Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Vorzeichen für 2026 sind schlecht: Viele Wirtschaftsinstitute fahren ihre Prognosen für Deutschland herunter, Zollschranken belasten den Welthandel, die Entwicklung der künstlichen Intelligenz verläuft bisher weitgehend auf Pump. Doch es gibt auch einen anderen Blick: Der Capital Wirtschaftspodcast sucht nach möglichen Hinweisen darauf, dass das mit Spannung erwartete Jahr sich deutlich besser entwickeln könnte als derzeit von vielen Beobachtern angenommen wird. Für fünf Bereiche gibt es Zahlen, mit denen sich ein solches „Positiv-Szenario“ unterfüttern lässt: Die deutsche Wirtschaft könnte, getragen vom Infrastruktur-Programm der Bundesregierung, einen stärkeren Aufschwung hinlegen. Für die USA ist denkbar, dass ein Umschwung bei den Zwischenwahlen zum Kongress auch eine Korrektur der Wirtschaftspolitik auslöst. Die Zölle könnten eine abnehmende Rolle spielen, weil die Folgen für die US-Verbraucher die Regierung zu mehr Pragmatismus zwingen. Die Künstliche Intelligenz wiederum dürfte sich als Treiber der Produktivität entwickeln – ohne dass es angesichts der Kosten beim Aufbau zum ganz großen Knall kommt. Und die globale Stromversorgung würde nachhaltig umgestellt, einfach weil die erneuerbaren Energien um vieles günstiger geworden sind als fossile Energieträger. „Das sind nicht immer die wahrscheinlichsten Szenarien“, sagt Martin Kaelble, Co-Host des Podcasts. „Aber sie sind auch nicht völlig unrealistisch.“ Ein Gedankenexperiment – im Capital Wirtschaftspodcast. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
David Schreiber, ehemals Stripe & Trade Republic, heute Gründer von Duna, spricht über die Kunst der Produktentwicklung. Er teilt, warum europäische und amerikanische Produktphilosophien unterschiedlich sind, wie man zwischen Vision und Pragmatismus balanciert und warum Europa der ideale Standort für komplexe B2B-Infrastruktur ist. Was du lernst: Produktphilosophie Unterschiede zwischen B2C und B2B US vs. EU Denkweisen Vision vs. Pragmatismus Go-to-Market Co-Development als Strategie Die richtigen ersten Kunden Warum Vertrauen entscheidend ist Pricing & Value Business Case basiertes Pricing Success-Based Modelle Wie man NRR richtig denkt Product Market Fit Segmentierung & Geografie Von "Gut genug" zu "Magic" Warum PMF mehrdimensional ist Alles zu Unicorn Bakery: https://stan.store/fabiantausch Mehr zum Gast: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ds-berlin/ Website: https://duna.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Intro: Produktentwicklung in der KI-Ära (00:02:12) Was macht ein richtig gutes B2B-Produkt aus? (00:04:44) US vs. Europa: Unterschiedliche Produktphilosophien (00:08:23) Von der Vision zur Realität: Der richtige Ansatz (00:12:59) Wie KI die Produktentwicklung fundamental verändert (00:17:12) Der Burggraben-Mythos: Wie baut man heute Wettbewerbsvorteile? (00:38:09) Dune: Von der Idee zur Identitäts-Infrastruktur (00:49:14) Die ersten Kunden: Zwischen Weihnachten und Launch (00:59:24) Co-Development als Go-to-Market Strategie (01:04:43) Pricing-Philosophie: ROI statt versteckte Gebühren (01:18:32) Product-Market Fit ist nicht binär (01:21:23) Die nächsten 3 Jahre: Vom Produkt zum Netzwerk (01:24:45) Warum Europa der richtige Ort für bestimmte Businesses ist
Das 2:1 in Leverkusen war ein Statement-Sieg, ein Beweis der Topspieltauglichkeit, und doch: Euphorie löste er nicht aus. Der BVB wirkt stabil, erwachsen, defensiv verlässlich aber nicht wie der Klub, den seine Fans eigentlich erwarten. Dortmund gewinnt, aber nicht im vermeintlichen Dortmunder Stil. Mit nüchternem, kontrolliertem Pragmatismus und nicht mehr wie in der romantisch verklärten Klopp-Ära mit Vollgas, Emotion und Spektakel. Nicht schön, aber effektiv.Genau darin liegt die Reibung. Dortmund spielt Fußball, der funktioniert, aber nicht begeistert. Und diese Diskrepanz erzeugt im Umfeld eine ständige Grundskepsis, die BVB-Experte Jonas Ortmann (Funke) im Fever Pit'ch Podcast so beschreibt: Beim BVB kommt dieser ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Finnland – für Kinder im Geografie-Unterricht ist es oft der „Hase, der die Hecke schneidet“, da oben im Norden genau zwischen der skandinavischen Halbinsel und Russland. Und in dieser Sandwichposition zwischen den Kulturen hat sich eines der am dünnsten besiedelten Länder Europas eine einzigartige Identität geschaffen, die weit mehr ist als Sauna, Mumins und Nokia. Mit der Fähre steuern Michael Richmann und Merle Schaack das erste Ziel ihrer Reise an: Helsinki, seit zwei Jahren laut Global Destination Index die nachhaltigste Reisedestination der Welt. Wer im Winter kein großes Glück mit dem Wetter hat, fühlt sich draußen vielleicht an die spezielle und bisweilen Triste Atmosphäre aus den Filmen des berühmten Regisseurs Aki Kaurismäki erinnert. Aber hinter so mancher Tür verbergen sich auch bunte Überraschungen, zum Beispiel die Geschichte des Finnischen Tangos. Mit dem Zug geht es dann ins weiße Winter-Wonderland in den Norden, nach Rovaniemi. Die selbsternannte Weihnachtsmannstadt boomt bei Fans des Polarlichts und der Husky-Touren. Und wer die Möglichkeiten der nordischen Kälte vollumfänglich ausschöpfen will, gönnt sich eine Nacht in dem Hotel, das im Frühjahr zurück in den See fließt. Hier am Polarkreis bringt der Tourismus aber auch Kurioses mit sich. So erlebt Rovaniemi eine wahre Winterkleidungsflut, weil die dicke Jacke auf dem Weg zurück oft nicht mehr in den Koffer voller Souvenirs passt. Aber was wäre ein Touristenmagnet ohne findige Geschäftsleute? Und so findet sich auch im Winter-Idyll zwischen Wanderungen auf vereisten Flüssen und nur mit Feuer beheizten Wildnishütten so manches Beispiel für klassisch nordischen Pragmatismus - und viel Stoff fürs Reisetagebuch.
Die evangelische Kirche in Deutschland hat mit der ersten großen Friedensdenkschrift seit fast 20 Jahren zu aktuellen Themen Stellung bezogen. Darin findet sich ein neuer verteidigungspolitischer Pragmatismus und die Abkehr vom starren Pazifismus. Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Krisenmodus weltweit, private Sorgen on top: Wie schafft man es, nicht zu verzweifeln? Autor und Philosoph Martin Bartenberger zeigt, wie uns pragmatisches Denken wieder ins Handeln bringt. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Was tun, wenn man nichts tun kann?« Homepage: pragmatismus-buch.de Smarter leben:Wie bleiben wir zuversichtlich? Wie wir Hoffnung finden und warum sie hilft Wie wir Krisen besser bewältigen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
„Kein Mensch ist so stereotyp, wie er gesehen wird“, sagt Richard David Precht. Das gilt auch für Donald Trump. Der US-Präsident hat den Nahen Osten dem Frieden zumindest ein Stück nähergebracht. Das sollte man anerkennen, unabhängig davon, was man sonst vom US-Präsidenten hält, meint Precht. Der diplomatische Erfolg in Gaza wurde maßgeblich von zwei New Yorker Immobilienmilliardären eingefädelt: Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Steve Witkoff. Doch verknüpfen die beiden dabei amerikanische Außenpolitik mit eigenen Geschäftsinteressen? Gibt es womöglich bereits so etwas wie einen neuen Marshallplan? Und könnte diese Form der Diplomatie als Blaupause für die Ukraine dienen? „Der Hebel, den Trump bei Putin hat, ist deutlich kleiner“, meint Markus Lanz. Zudem steht ein Großteil des globalen Südens hinter dem russischen Präsidenten. „Die Ära der solidarischen liberalen Demokratien ist vorbei“, kommentiert daher der französische Historiker Emmanuel Todd. Was bedeutet das für uns im Westen? Müssen wir uns wieder stärker auf Pragmatismus besinnen?
Daniel Cohn-Bendit, Ikone des rebellischen Mai ‘68 in Frankreich, und Claus Leggewie, Vordenker der deutschen Linken, wagen einen unverzagten Blick zurück und nach vorne. Den neuen Pragmatismus der Revolutionäre von früher argumentieren sie im Gespräch mit Robert Misik im Bruno Kreisky Forum. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.