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Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
KI-Agenten, die Lieferanten onboarden, Verträge vorbereiten und Preise verhandeln: Im B2B-Einkauf geht es nicht um nette Chatbots, sondern um echte Effizienzgewinne, weniger Papierkram und smartere Entscheidungen. Business-Unit-Leader André Wolf zeigt, wie Agentic Commerce im B2B wirklich funktioniert – weit weg vom Buzzword-Bingo.Zur KI Studie von dotSource und dem ECC: https://s.dotsource.de/studie Kontakt zu André Wolf auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andr%C3%A9-wolf-86a7a386/ Dein Startpunkt für Agentic Commerce im B2B: https://s.dotsource.de/agents
Energiesouveränität ist eine Frage der nationalen Handlungsfähigkeit. Für die deutsche Wirtschaft sind eine Diversifizierung der Lieferanten und ein eigenständiges Handeln gegenüber Brüssel dringend notwendig, um die Energiekrise zu überwinden – doch die Politik ignoriert dies. Von Dieter Reinisch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Europa droht eine akute Gasknappheit, sollte die Straße von HormusWeiterlesen
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Themen der Sendung:*Tomer Gardi hat 2022 den Preis der Leipziger Buchmesse bekommen und jetzt einen neuen Roman vorgelegt. Darin betrachtete er die Menschen, die allzuoft übersehen werden, die uns die Pizzen und Reisgerichte nach Haus bringen und mit ihrem Fahrrädern oder Kleinautos durch die Stadt sausen, auf der ganzen Welt: die Lieferanten. Über seinen Roman "Liefern" ist er im Gespräch mit Kais Harrabi. *Ein Roman, der größtenteils in der Fahrerkabine eines LKWs spielt, den gab es noch nicht so oft. Domenico Müllensiefen hat ihn geschrieben: "Manchmal muss man sich entscheiden". Mit Tino Dallmann hat er über sein Buch gesprochen.
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von Major League Elevator sprechen Alexandra und Martin mit Volker Pudel, Einkaufs- und Produktionsleiter bei der Stingl GmbH.Was als Gespräch über Aufzüge beginnt, wird schnell zu einer ehrlichen Reflexion über moderne Zusammenarbeit: Warum wird heute so viel abgesichert? Was geht verloren, wenn wir nur noch schreiben statt miteinander zu sprechen?Und warum sind verlässliche Beziehungen in Einkauf, Produktion und Lieferketten oft wertvoller als der schnellste digitale Prozess? Volker erzählt von seinem Weg über Projektmanagement und große Infrastrukturprojekte zur Aufzugsbranche, von der Entwicklung der Stengel GmbH, von internationalen Lieferanten, Mentalitätsunterschieden und der Frage, wie Unternehmen wachsen können, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren.Außerdem geht es um Digitalisierung, KI, Verantwortung, Neugier und die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Technischer Fortschritt sollte uns nicht nur schneller machen – sondern wieder mehr Raum für echte Gespräche schaffen.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl: https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH: https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Kaltakquise gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Vertrieb, und zu den wichtigsten. In dieser Episode sprechen Claudia und Sabine über die häufigsten Hürden im Erstkontakt und zeigen, wie du souverän damit umgehst. Das erwartet dich: • Warum der klassische Gesprächseinstieg ("Wir haben tolle Produkte...") nicht funktioniert und was stattdessen wirkt • Wie eine klare, nutzenorientierte Gesprächsstruktur die Terminabschlussquote auf bis zu 75 % steigern kann • Konkrete Antworten auf die typischen Blocker: "Wir haben schon einen Lieferanten", "Kein Interesse", "Schicken Sie Unterlagen", "Dafür bin ich nicht zuständig" • Wie du die Zentrale oder das Sekretariat als Verbündete gewinnst, statt an ihnen zu scheitern • Warum LinkedIn-Recherche vor dem Anruf einen echten Unterschied macht Das Zitat der Episode: "Es findet immer ein Verkauf statt. Entweder verkaufen Sie dem Kunden ihr Produkt – oder der Kunde verkauft Ihnen sein Nein.", David Ogilvy Ihre Informationsquelle zu aktuellen Themen im Vertrieb: https://mercuri.de Hat Ihnen die Episode gefallen? Dann geben Sie uns doch bitte eine 5-Sterne-Bewertung und abonnieren Sie den Vertriebs-Podcast von Mercuri International. Über detailliertes Feedback freuen wir uns genauso. Schreiben Sie einfach an: info@mercuri.de So können wir unseren Podcast weiter verbessern und die für Sie und Ihr Unternehmen relevanten Inhalte präsentieren.
Das Statement von Julian Röpcke hat vor allem in den alternativen Medien für Aufsehen gesorgt. Der „Bild“-Reporter machte im April öffentlich, dass er noch in diesem Jahr die Bild-Zeitung verlassen und zu einem ukrainisch-deutschen Drohnen-Hersteller wechseln wird. Das nicht näher genannte Unternehmen soll seit 2023 operieren und zu den größten Lieferanten der Ukraine gehören.Weiterlesen
Behind the Brand bei JACKS: Miriam holt zwei Frauen aus ihrem Team ins Glowcast Studio, die sonst nie zu hören sind. Annalena Remy leitet die Produktentwicklung seit über drei Jahren und erzählt, wie ein Produkt vom Briefing bis ins Regal kommt, warum bei JACKS jeder Inhaltsstoff über eine Blacklist läuft und was Wellaging in der Praxis bedeutet. Danach setzt sich Barbara Lindert dazu, Head of Growth & Commerce, früher selbst Make-up-Artistin. Sie nimmt dich mit hinter den Webshop, erklärt was eine Customer Journey ist und warum JACKS bewusst auf Dringlichkeitstricks verzichtet. Dazwischen erzählt Miriam, wie die Love Your Glow Kampagne entstanden ist und worum es ihr dabei wirklich geht. Die Aktion läuft vom 17. bis 24. Mai. Über Annalena Remy: Annalena ist seit über drei Jahren Head of Product bei JACKS beauty line. Sie verantwortet die Formulierungen, arbeitet eng mit den Laboren und Lieferanten und hat die gesamte Skincare-Linie mitentwickelt. Ihre Handschrift findet sich in fast jedem aktuellen JACKS-Produkt. Über Barbara Lindert: Barbara ist seit 2022 bei JACKS und hat sich von der eCommerce-Managerin zur Head of Growth & Commerce entwickelt. Sie hat den Webshop maßgeblich aufgebaut, A/B-Testing eingeführt und arbeitet an Themen wie Customer Journey, SEO und Newsletter. Das nimmst du mit: Wie ein Beauty-Produkt von der ersten Idee bis ins Regal entsteht, manchmal über drei Jahre Warum JACKS bewusst gegen Markttrends entscheidet und was Bauchgefühl im Brand Building bedeutet Was eine Customer Journey im Webshop ist und wie viel Detailarbeit hinter einem "einfachen" Button steckt Wie JACKS Authentizität und Community-Bindung im JACKS Club lebt, mit über 42.000 Mitgliedern Zur Love Your Glow Kampagne: Am 17. Mai ab 8 Uhr startet der Presale exklusiv für JACKS-Club-Mitglieder und Newsletter-Abonnentinnen, 24 Stunden lang mit 20 Prozent Rabatt. Vom 18. bis 24. Mai gibt es 15 Prozent für alle. Ab 75 Euro Bestellwert legen wir die Mini Day Cream SPF 30 als Geschenk dazu. Ausgenommen sind Pinsel der Artist Collection, der #20 Kabuki Pinsel, digitale Gutscheine und Sets. Am 20. Mai um 20:30 Uhr gibt es zusätzlich eine kostenfreie Live-Masterclass mit Miriam. Anmeldung über den Newsletter oder den JACKS Club.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 254: In dieser Folge zeige ich dir, wie du in der erfolgsbasierten Personalvermittlung den Sprung von der unverbindlichen ‚Schicken Sie mal was‘-Anfrage hin zum echten, besetzbaren Auftrag schaffst. Viele Vermittler machen den Fehler, lediglich als „Bestellannahme“ zu fungieren, anstatt aktiv die Rahmenbedingungen zu gestalten. Wahre Verbindlichkeit entsteht jedoch erst, wenn du den Kundenschmerz identifizierst und durch gezielte Beratung Flexibilität bei Gehaltsgefügen, Anforderungsprofilen und Prozessabläufen kreierst. Du lernst, warum die bloße Aufnahme von Kundenwünschen oft in unbesetzbaren B- oder C-Jobs endet und wie du stattdessen durch das Aufdecken von Unstimmigkeiten und das Herausarbeiten von USPs deine Abschlussquote massiv steigerst. Werde vom passiven Lieferanten zum aktiven Prozessgestalter, der klare Zusagen nicht nur erhofft, sondern professionell einfordert. Nur durch diese konsequente Auftragsqualifikation sicherst du dir die Projekte, die am Ende wirklich zu Placements und Umsatz führen. Wenn du deine Auftragsqualität gezielt optimieren willst, unterstütze ich dich gerne ;-)
In dieser Folge sprechen Hans Boot und Frank Sundermannn über die aktuellen Herausforderungen bei Lieferengpässen – von geopolitischen Krisen bis zu steigenden Rohstoffpreisen. Sie teilen praktische Tipps, wie man Risiken bei Lieferanten erkennt, Zölle und Preise im Blick behält und mit cleverem Bestandsmanagement Engpässe abfedert. Außerdem geht es darum, wie wichtig Flexibilität bei Materialien ist und wie einfache Tools wie Google Alerts helfen können, frühzeitig informiert zu sein. Perfekt für alle, die ihre Lieferketten fit für die Zukunft machen wollen!
Heute scheint es erstrebenswerter denn je, von den Lieferanten der fossilen Brennstoffe unabhängig zu sein. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Offshore-Windenergie. Wie steht es in Deutschland und Europa um den Ausbau? Und wie stehen wir da im internationalem Vergleich, etwa mit China. Dank Fernerkundungsdaten und KI können wir genau sehen, in der Nordsee passiert – und im chinesischen Meer.Diesmal mit dabei: Thorsten Höser vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DLR), Autor und Podcaster Thomas Ramge sowie Autor und Professor für Digitale Kommunikation, Christian Stöcker (Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg).
Sprachnachrichten aus der Hölle, mit 88 Jahren, Udo Jürgens für Udo Lindenberg, 15 Sekunden Denis Scheck, mit blauen Haaren in die Selfie-Kamera heulen, Michael Ende hat mein Leben zerstört, Tod keines Kritikers, Birdman, Lieferanten in Schutzuniform, die die eigene Guillotine auslösen. Das alles in der aktuellen Folge.Werbepartner Trade Republic[trade.re/ff20] – lade dir jetzt die Trade Republic App herunter und sichere dir den Bonus!Disclaimer: Kapitalanlagen bergen Risiken. Investitionen in Kryptowährungen sind hochvolatil und unterliegen einem Totalverlustrisiko. Erhalte Zinsen von Partnerbanken und Dividenden aus Geldmarktfonds. Investitionen in Geldmarktfonds beinhalten Kursrisiken. Bedingungen für Saveback gelten. Das Angebot gilt nur für Neukunden.Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios Germany. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Dächern, in Heizungskellern oder an Ladesäulen — sie entscheidet sich zunehmend in der Software. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Björn Waide, Geschäftsführer von Lynqtech, über die vielleicht unterschätzteste Dimension der Transformation: die digitale Infrastruktur hinter der neuen Energiewelt. Björn bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Digitalwirtschaft mit und zeigt eindrucksvoll, warum Energieversorger IT nicht länger als Kostenstelle betrachten dürfen. Es geht um weit mehr als schöne Oberflächen: Es geht um Geschwindigkeit, Nutzerfreundlichkeit, Prozessintelligenz und die Fähigkeit, Komplexität für Kundinnen und Kunden radikal zu reduzieren. Wir sprechen darüber, warum Smart Metering in Deutschland noch immer an Prozessen statt an Hardware scheitert, weshalb Stadtwerke Standardaufgaben stärker auslagern sollten und wo echte Differenzierung künftig entsteht: an der Schnittstelle zum Kunden. Außerdem werfen wir einen Blick auf KI, Home Energy Management und die Frage, wie Energieversorger sich vom reinen Lieferanten zum digitalen Lösungsanbieter entwickeln können. Eine Folge über Mut zum Umdenken, digitale Souveränität und die große Chance, die Energiewende endlich einfacher, schneller und kundenfreundlicher zu machen.
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US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus ein weiteres Mal/ Ungarns Ministerpräsident Orban stellt die Durchleitung von Erdgas durch sein Land in die Ukraine ab Juli ein/ Tankstellen und Lieferanten, die aufgrund des Krieges im Nahen Osten Wucherpreise verlangen, müssen mit deutlich höheren Strafen rechnen/ der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
AGBs hat fast jedes Unternehmen. Aber haben deine auch ein Datum?
Wer kennt sie nicht? Diese rauen, dünnen Servietten, die in Eisdielen überall in Deutschland auf den Tischen liegen. Phil & C-Bas, die Stimmen hinter dem Podcast „Eistee Pistazie“, haben genug. Nach einer besonders intensiven Podcast-Aufnahme, bei der die beiden sich wieder einmal an den kratzigen Servietten stören, fassen sie einen Entschluss: Es ist Zeit, etwas zu tun. In ihrer aktuellen Folge brechen sie eine Lanze für den Komfort der Eisliebhaber. Sie nennen die Servietten beim Namen: „Schmirgelpapierservietten“. Kein Euphemismus mehr, kein Wegsehen. „Es ist ein Skandal, dass wir uns beim Eisessen quasi die Haut abreiben“, sagt Phil im Podcast, während C-Bas zustimmend nickt. Was als beiläufige Beschwerde beginnt, entwickelt sich innerhalb weniger Stunden zu einem digitalen Aufschrei. Phil & C-Bas bleiben nicht bei Worten. Sie machen sich auf den Weg. Quer durch Deutschland, von kleiner Dorf-Eisdiele bis hin zu großen Stadtbetrieben. Ihr Ziel: herausfinden, warum ausgerechnet diese Servietten überall verwendet werden – und die Betreiber davon überzeugen, auf weichere Alternativen umzusteigen. Doch die Realität ist zäh. Viele Eisdielen arbeiten seit Jahren, teilweise seit Jahrzehnten, mit denselben Lieferanten. „Die nimmt man halt“, heißt es immer wieder. Routine statt Reflexion. Gewohnheit statt Komfort. Aber Phil & C-Bas lassen nicht locker. Die ersten Gespräche verlaufen holprig. Manche Betreiber reagieren genervt, andere belächeln das Thema. Für viele wirkt es wie ein übertriebener Internet-Hype. Doch dann passiert etwas Entscheidendes. In einer unscheinbaren Eisdiele kippt die Stimmung. Ein Besitzer lehnt sich über die Theke und sagt leise: „Ganz ehrlich – die sind wirklich schrecklich. Ich hasse die auch.“ Diese Aussage landet im Podcast – und verbreitet sich explosionsartig. Plötzlich ist klar: Das Problem ist real. Und es betrifft nicht nur Kunden, sondern auch die, die täglich damit arbeiten. Mit dieser Erkenntnis wächst die Bewegung weiter. Menschen aus ganz Deutschland melden sich, berichten von identischen Erfahrungen. Die „Schmirgelpapierserviette“ wird zum Begriff. Zum Meme. Zum Symbol. Phil & C-Bas greifen die Dynamik auf. Sie testen verschiedene Serviettenarten, vergleichen Materialien, interviewen Experten und liefern immer neuen Gesprächsstoff. Aus einer Beobachtung wird eine Mission. Aus einem Gag wird Ernst. Und dann kommt Bewegung in die Sache. Erste Eisdielen reagieren. Kleine Betriebe, die den Mut haben, etwas zu verändern. Sie bestellen weichere Servietten. Probieren Neues aus. Und erleben sofort die Konsequenzen: Kunden sprechen sie darauf an. Positiv. Überrascht. Begeistert. Fotos von „weichen Servietten“ gehen viral. Kommentare häufen sich. „Endlich!“ ist das Wort, das immer wieder fällt. Phil & C-Bas feiern jede Umstellung im Podcast. Jeder Laden wird erwähnt. Gewürdigt. Teil der Bewegung. Was hier passiert, ist mehr als eine Diskussion über Papier. Es ist ein kollektives Aufwachen im Kleinen. Ein Alltagsdetail, das jahrelang ignoriert wird, rückt plötzlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Menschen beginnen, Dinge zu hinterfragen, die sie vorher einfach akzeptieren. Phil & C-Bas stehen im Mittelpunkt dieser Entwicklung. Nicht als Aktivisten im klassischen Sinne, sondern als Auslöser. Als Verstärker. Als Stimmen, die aussprechen, was alle fühlen, aber niemand formuliert.
Cyberattacken auf Firmen, auf sensible Datenleitungen - und physische Sabotage gegen die Bahn und auf die Strom- und Wasserversorgung. Das geschieht fast täglich. Inwieweit ist die deutsche Wirtschaft abwehrbereit gegen hybride Angriffe? Darum geht es auf einer Sicherheitstagung des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Verbands für die Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Das Problem sei, dass man die Angriffe nicht zu einhundert Prozent zuordnen könne, sagt der VSW-Vorsitzende, Johannes Strümpfel, in SWR Aktuell. "Es gibt Hinweise darauf, dass diese hybriden Angriffe aus Russland gesteuert sind. Auch wir Unternehmen sehen täglich niedrigschwellige Angriffe, Eindringversuche, die teilweise durch russischsprachige Personen verübt werden, aber einen Beweis dafür, dass diese Angriffe alle gezielt von Russland ausgehen, haben wir nicht." Hochsensible Daten sind im Internet für jeden frei zugänglich Hinzu komme, dass im Internet hochsensible Daten problemlos für alle zugänglich sind, beispielsweise Karten des deutschen Stromnetzes. "Das ist ein Dilemma: Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Informationen. Leider können wir auch hochsensible Informationen, wie diese nicht geheim halten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit." Dadurch, dass hybride Angriffe zunehmen, werde das Bewusstsein in den Firmen besser - und auch die Gegenmaßnahmen: Es gehe um Abwehrbereitschaft und um Widerstandsfähigkeit. "Die Firmen haben erkannt, dass es ganz wichtig ist, in Business-Continuing-Management, in Krisenmanagement und in die Stärkung von Liefer- und Wertschöpfungsketten zu investieren. Viele Unternehmen investieren in Cybersicherheitsmaßnahmen." "Unternehmen müssen erkennen, wo sie verwundbar sind" Sorgen bereiten dem Sicherheitsverbands-Vorsitzenden dagegen vor allem die kleineren mittelständischen Unternehmen, die bisher noch nicht in teure Abwehrmaßnahmen investieren konnten. Ein sinnvoller Schritt, um die Sicherheit zu erhöhen, sei zu wissen, wo man verwundbar ist. "Man muss die kritischen Infrastrukturen verstehen. Man muss Zusammenhänge mit Lieferanten und Kunden verstehen - und wo es Abhängigkeiten gibt." Zudem müsse man wissen, welche Mitarbeitenden man in Blaulichtorganisationen habe, also Reservisten der Bundeswehr, die bei einer Verschärfung der Sicherheitslage möglicherweise als Arbeitskräfte nicht mehr verfügbar seien. "Das sind Dinge, wo Unternehmen sehr viel mehr tun können und müssen", so Strümpfel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
Malte spricht als Lagerleiter im Gesundheitswesen, über seinen Arbeitsalltag und die Herausforderungen in der Lagerverwaltung. Er erklärt, wie die Bestellprozesse ablaufen, welche Technologien eingesetzt werden und wie wichtig die Logistik für den reibungslosen Betrieb in Kliniken ist. Zudem gibt er Einblicke in die Zusammenarbeit mit Lieferanten und die Mitarbeiterführung in seinem Team.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
257 | IT Security ist ein Milliarden-Business. Mit AI wird IT Security zu Human Security - diese Geschäftsideen sind jetzt vielversprechend.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.comMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(05:20) Project Genie und Wehrpflicht(19:42) Sequoia Artikel: Service-as-a-software → https://sequoiacap.com/article/services-the-new-software/(33:15) Roast my Geschäftsidee: Christians Anti-Enkeltrick (habe Post von Optimisten genutzt, weil du das so anmoderiert hast)(41:40) AI Use Case der Woche: Samuels Demand & Supply Analyst mit Claude und Make(54:18) Samuels Geschäftsidee: Lan Corner(58:52) Alex' Geschäftsidee: Nudge PayLearningsService als Software-AnsatzSequoia beschreibt Servatisation of Startups: statt Softwarelizenzen werden Ergebnisse geliefert; AI macht diese Dienstleistungen skalierbar. Aus diesem Grund wächst der Fokus auf Services statt reiner Software. Hypothese: Dieser Trend könnte künftig dominante Geschäftsmodelle formen, weil Service-Outcomes leichter skalierbar sind als herkömmliche Software.Vier-Quadranten-DenkregelEs ergibt sich ein Vier-Quadranten-Modell: zwei Achsen Intelligence versus Judgment und Outsourced versus Insourced. Beispiele: Versicherungsbroker fällt in Outsourced + Intelligenz, NDAs werden als spezialisiertes Outsourcing gesehen. Die Einordnung hilft bei der Priorisierung von Markt-Chancen, Personalplanung und go-to-market-Strategien. Hypothese: Unternehmen werden stärker auf AI-unterstützte Outsourcing-Angebote setzen, um Kosten zu senken und Skalierung zu ermöglichen.AI-Agenten für Demand-Supply-PlanungEin konkreter Use Case ist der Einsatz von AI-Agenten für Demand-Supply-Planning: Daten aus Airtable fließen in einen Monthly-Report über Make.com, Claude und Anthropic-Module, der per Slack versendet wird. So entsteht eine automatisierte Forecast- und Allocations-Ansicht für Vertrieb und Marketing. Damit lassen sich Budgets gezielt auf Gewerke und Regionen lenken und kurzfristig Anpassungen vornehmen.Gesellschaftliche Vernetzung in AI-Zeit Project Genie zeigt, wie AI Jobs entgrenzt und gemeinsame kulturelle Erlebnisse gefährden könnte; es werden Ideen wie Wehrpflicht oder gemeinschaftliche Formate diskutiert, um soziale Bindung zu stärken. Hypothese: in einer von AI geprägten Arbeitswelt braucht es kollektive Rahmen, um gesellschaftliche Kohäsion und Austausch zu erhalten.KeywordsAI-AgentenProject GenieService-as-a-Software-ModellAI-AutopilotAI-DienstleistungenAI-Autopilot für VersicherungsbrokerNDAs automatisieren mit AIKYC-Automatisierung durch AIAI-gestützte Lieferanten- und HandwerkeranalyseAutomatisierungOutsourcing vs InsourcingHuman SecurityIntelligenz vs UrteilsvermögenGesellschaftliche Auswirkungen von KI
Fette haben keinen besonders guten Ruf. Viele verbinden damit Gewichtszunahme, ungesunde Ernährung oder schlechtes Cholesterin. Dabei gibt es eine Gruppe von Fettsäuren, ohne die unser Körper gar nicht funktionieren kann: Omega-3. Sie gehören zu den Stoffen, die unser Herz schützen, Entzündungen im Körper bremsen und sogar für Gehirn und Augen wichtig sind. In dieser Folge von DA GEHT NOCH WAS geht es um Omega-3-Fettsäuren - einen Nährstoff, über den gerade viel gesprochen wird. Besonders für Frauen, etwa in der Perimenopause oder den Wechseljahren, kann das Thema eine wichtige Rolle spielen. Omega-3-Fettsäuren gehören zu den sogenannten essentiellen Fettsäuren. Essentiell bedeutet: lebensnotwendig. Unser Körper braucht sie, kann sie aber nicht selbst herstellen. Sie beeinflussen unter anderem Herz-Kreislauf-Prozesse, Blutfettwerte, Entzündungsreaktionen und die Funktion von Nervenzellen. Gleichzeitig spielt auch das Verhältnis zu anderen Fettsäuren eine Rolle. Vor allem das Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 ist entscheidend – ein Verhältnis, das in unserer modernen Ernährung oft deutlich aus dem Lot geraten ist. Omega-3 steckt klassischerweise in fettem Fisch. Gleichzeitig rücken pflanzliche Quellen immer stärker in den Fokus: Leinsamen, Leinöl, Walnüsse, Chiasamen oder Hanfsamen gehören zu den wichtigsten Lieferanten. Auch Algen sind eine ursprüngliche Quelle dieser Fettsäuren und damit eine interessante Alternative für alle, die wenig oder keinen Fisch essen. Bei Nahrungsergänzungsmittel spielen ist die Qualität entscheidend - Herkunft, Dosierung und mögliche Belastungen durch Schwermetalle oder Mikroplastik. Und: Fettsäuren sollten immer zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, damit der Körper sie optimal aufnehmen kann. Brauchen wir wirklich jeden Tag Omega-3-Kapseln? Welche Lebensmittel liefern die wertvollen Fettsäuren ganz natürlich? Und wann kann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll sein? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia.
Send a text✈️ Mehr Komfort auf Europas Kurzstrecken!Die Lufthansa startet eine große Kabinen-Modernisierung: 38 Airbus A320 erhalten neue Sitze von Geven, deutlich größere Gepäckfächer, USB-Anschlüsse an jedem Sitz sowie praktische Halterungen für Tablet & Smartphone.Der erste umgerüstete Jet – D-AIZY – ist bereits wieder im Einsatz. Insgesamt dauert ein Retrofit rund 30 Tage pro Flugzeug, verbaut werden etwa 1.000 neue Komponenten von rund 100 Lieferanten. Bis 2029 soll die gesamte Flotte umgestellt sein.Was bedeutet das für Passagiere? Mehr Komfort, weniger Stress beim Boarding und bessere Technik an Bord.Ist das der richtige Schritt – oder nur Kosmetik?
Vollkommene Katastrophe! Fabis Eltern liegen im Spital und die gemeine Emma Blake übernimmt das Hotel Saanenhof – als neue Chefin! (Ab 8 Jahren) Sie entlässt Angestellte und verlangt von den Lieferanten viel zu hohe Preise. Doch dann wird Emma entführt – und der Tresor des Hotels ausgeraubt! War das eine echte Entführung? Oder hat Emma alles nur gespielt, um dem Saanenhof zu schaden? Steckt der neue Nachtportier mit drin? Oder will die Metzgerin sich an Emma rächen? Ein klarer Fall für Team F.L.S.! Fabi, Luiz und Sandy Handy ermitteln sofort mit vollem Einsatz: Sie suchen Spuren im Schnee, verirren sich im Schlachthaus, fahren Ski und helfen Polizist Von Grünigen mit wichtigen Hinweisen. Und ganz nebenbei lernt Sandy Handy bellen – sehr zur Überraschung von Mops Cleo! ____________________ Autor: Willi Näf Ihr konntet für dieses Hörspiel Vorschläge schicken, die der Autor einbaute. Hörst Du sie raus? Hier die Liste mit den Wörtern und wer sie schickte: Bubbeli (Max) – tubedänzig (Nael) – Skilehrer, Bär (Henri) – Schneesturm (Annina) – Honig (Nohea) – Ein durchgedrehter Staubsauger (Gemma) – Winter, Hallöchen, Clownfische (Elina) – Staubsauger (Julien) – Seifenblasen, Parfüm (Katharina) – Flugzeug, Skilehrer (Jana) – Gfürchig (Matteo) – Hühnermist (Zoé) – Tomatenmark, Seifenschaum, Gildo Gänsemahr (Gian Andrin) – Lösegeld (Nina) – Blitz, Staubwolke (Mia) – Spielkonsole, Barbarossa (Felix und Alice) – Schilehrer, Schissdräck (Lauri) ____________________ Mit: Lisa Brand (Fabi), Fabian Guggisberg (Luiz) Musik: Benjamin Pogonatos – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Katja Alves, Katrin Zipse – Regie: Zita Bernet ____________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei! https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
"Unter Büchern" ist in Bewegung – mit Romanen über Essenslieferanten und Lkw-Fahrerinnen, Himmelstauben und einer Reise in die nahe Vergangenheit. Mit dabei u. a. Abbas Khider, Navid Kermani und Domenico Müllensiefen.
Mit dem Winter rückt der Gasmarkt wieder stärker in den Fokus. Steigende Preise, sinkende Speicherstände und die Debatte über neue Abhängigkeiten zeigen, wie sehr sich die Rahmenbedingungen der europäischen Gasversorgung verändert haben. Erdgas wird heute in hohem Maße über den globalen LNG-Markt beschafft – mit den USA als zentralem Lieferanten. Erhöht das die Risiken, zumal wenn die Speicher so leer sind wie lange nicht mehr? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, was diese Entwicklung für Versorgungssicherheit, Preise und politische Handlungsfähigkeit bedeutet. Dazu gehört auch, ob wir zu abhängig von US-LNG werden. Erdgas bleibt in der Übergangsphase ein zentraler Energieträger, auch wenn er durch Erneuerbare Energien nach und nach ersetzt wird. Wo ist die Gasversorgungsstrategie, die die deutschen Verbraucher sicher und bezahlbar mit Erdgas versorgt, solange wir es noch benötigen? Obwohl Resilienz so ein großes Thema ist, wird es bei der Gasversorgung politisch nur ungern angefasst, ist ja auch kein „Gewinnerthema“. Die Diskussion ist nicht auf Basis von „Haltung“ zu führen, sondern unter Berücksichtigung von harten Fakten, denen die deutsche Volkswirtschaft ausgesetzt ist – so unbequem das für viele sein mag.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die Wirkung der Preispolitik im Marketing. Wir schauen darauf, wie Preise nicht nur Absatz beeinflussen, sondern auch Positionierung, Wahrnehmung und Beziehungen im Markt. Wir schauen uns Konkurrenz, Konsumentinnen und Konsumenten, Lieferanten und das eigene Unternehmen an. Außerdem geht es um Preislagen und darum, wie unterschiedlich Preise als langfristiger Vertrauensfaktor oder kurzfristiger Aktivierungshebel eingesetzt werden können.____________________________________________Marketing-News der Woche:KI skaliert Desinformation Desinformation ist ein reales Geschäftsrisiko für Unternehmen, weil KI und Fake Accounts Debatten in Social Media industriell hochfahren können. Nach einer Swatch Werbekampagne entsteht ein Shitstorm, ausgelöst durch keine echten Personen. Kampagnen brauchen neben Kreativität und Media auch klare Brand Safety Regeln, ein Monitoring mit Schwellenwerten und ein Krisen Playbook, damit Kommunikation und Maßnahmen nicht erst starten, wenn die erste Welle schon durch ist.Agentic Commerce: Mastercard will Regeln für KI Shopping und Checkout setzenMastercard will Standards, Identität und sichere Zahlungen für KI Agenten vorantreibt, zusammen mit Partnern wie Google und Microsoft. Für E Commerce und digitale Werbung wird damit entscheidend, ob Produktdaten, Verfügbarkeit, Preise und Angebote so sauber strukturiert sind, dass ein Agent sie nutzen kann. YouTube lockert Monetarisierung bei sensiblen ThemenYouTube erlaubt mehr Videos zu kontroversen oder sensiblen Themen, volle Werbeeinnahmen zu bekommen, solange es nicht grafisch ist. Also mehr „brand safe“ Spielraum für Journalismus, Prävention und persönliche Stories, gleichzeitig müssen Advertiser aber ihre Brand Safety Settings sauber prüfen.Google baut Demand Gen aus: Shoppable CTV, Branded Search, Travel FeedsGoogle bringt mehrere Demand Gen Features breiter aus, darunter Shoppable CTV, „Attributed Branded Searches“ als Messgröße und Travel Feeds für dynamische Hotel Ads. Also mehr Commerce Logik in YouTube und bessere Messbarkeit für Upper Funnel.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Warum orientieren sich Unternehmen bei zentralen Entscheidungen immer noch am niedrigsten Preis, obwohl sie selbst nicht über Billigkeit gewinnen wollen? Dr. Sebastian Voigt spricht mit Gerd Kerkhoff über die Spannungsfelder zwischen Einkauf, Pricing und Wertschöpfung und über die Denkfehler, die entstehen, wenn Kostenoptimierung isoliert betrachtet wird. Gerd Kerkhoff beschreibt Einkauf als Disziplin, die weit über Verhandeln und Sparen hinausgeht. Anhand zahlreicher Anekdoten aus Beratungsprojekten zeigt er, wie Entscheidungen entstehen, wenn Transparenz fehlt oder Verantwortung über den Preis delegiert wird. Besonders bei Beraterauswahl werde häufig der günstigste Anbieter gewählt, obwohl allen Beteiligten klar sei, dass Erfahrung, Umsetzungskraft und Wirkung entscheidend sind. Wenn ein Projekt dann scheitert, sei der niedrige Preis kein Argument, sondern ein schlechtes Alibi. Unternehmen, so Kerkhoff, müssten dieselben Maßstäbe anlegen, die sie auch für ihre eigenen Produkte und Preise gelten lassen. Das Gespräch spannt den Bogen von harten Einkaufsverhandlungen über Cost Engineering und Machtverhältnisse bis hin zu Beispielen aus dem Profifußball, in denen Emotion, Status und Preislogik aufeinandertreffen. Ob Beraterhonorare, Lieferanten, die ihre eigenen Kosten nicht kennen, oder Persönlichkeiten wie Uli Hoeneß – immer wieder wird deutlich, dass Einkauf vor allem bedeutet, Kostenstrukturen zu verstehen, Wirkungen einzuordnen und bewusste Entscheidungen zu treffen. Einsparungen im Einkauf verlieren ihren Wert, wenn sie durch falsches Pricing oder schlechte Umsetzung wieder aufgezehrt werden. Wert entsteht erst dann, wenn Einkauf und Pricing gemeinsam gedacht werden. Über den Gast Gerd Kerkhoff ist Gründer von Kerkhoff Consulting und einer der bekanntesten Experten für Einkauf, Supply Chain und Verhandlungsstrategien im deutschsprachigen Raum. Seit vielen Jahren berät er Unternehmen bei der Optimierung von Einkaufs- und Wertschöpfungsstrukturen und verbindet operative Einkaufslogik mit einem klaren Fokus auf Wirkung und Value Creation.
Sei immer klar in deinem Denken, Handeln und Tun. Das ist einer der wichtigsten Schritte in der Verhandlung und in der Kommunikation. Frag dich immer wieder: Wie würde das ein Erfolgreicher machen? Wir sagen viel zu oft ja, obwohl wir nein meinen – und das ist eine Katastrophe. Es ist dein Leben, deine Zeit, deine Spielregeln. Stell dir eine Sanduhr vor: Der Lebenssand läuft. Deshalb: Sei sparsam und geizig mit deiner Zeit. Mach keine Ausnahmen, die du eigentlich nicht willst. Eine Ausnahme führt zur nächsten – und am Ende ins Chaos. Ein Beispiel: Bei meinem St.-Moritz–Ähm-Seminar wollte jemand seinen Hund und jemand seine Frau mitbringen. Ich habe klar gesagt: Natürlich darfst du das, aber es passt nicht rein, und du wirst keine Zeit haben. Die Seminare sind intensiv: Wir sind viel im Freien, in Hotels, beim Essen, an der Bar – überall wird trainiert. Da passt kein Fremdling dazu. Wer jemanden mitbringt, landet schnell im Stress: Der Partner langweilt sich, beschwert sich, der Teilnehmer bekommt ein schlechtes Gewissen und ist nicht mehr fokussiert. Ein Teufelskreis. Darum: klar, konkret, messbar und unmissverständlich kommunizieren. Wenn jemand nicht will, ist das völlig okay – aber du sollst dich nicht verbiegen. Viele verstehen nicht, was wirklich dahintersteckt. Manche denken, Seminare seien locker und man hätte abends frei. Aber so arbeite ich nicht. Wir trainieren morgens, mittags, abends. Es geht um Entwicklung. Und Entwicklung braucht klare Strukturen. Egal in welcher Situation: Sag, wie die Spielregeln laufen. Wie im Sport: Alles ist geregelt, alles ist klar. Wenn du selbst alles offen lässt, bekommst du unnötigen Stress – mit Mitarbeitern, Partnern, Lieferanten. Ziel ist Gelassenheit: Stress vermeiden, souverän bleiben. Je souveräner du bist, desto leistungsfähiger bist du – privat wie beruflich. Ich wünsche mir für dich, dass du klare, konkrete, messbare und unmissverständliche Strukturen hast. Denn dann findest du innere Ruhe und bekommst viel mehr geschafft. Letztlich geht es doch um Lebensqualität. Je mehr Lebensqualität wir haben, desto erfolgreicher sind wir. Oder wie Dr. Zalgari sagt: „Wenn du zu viele Schubladen offen hast, wirst du wahnsinnig." Also: Schließ die Schubladen. Hab klare Strukturen. Dann macht das Leben viel mehr Spaß. Ich freue mich, dass du heute dabei warst. Hör es dir an, gib es weiter. Wenn du mehr willst, komm auf die Seminare oder ins VIP-Coaching. Im Dezember ist noch ein Platz frei und einer im Januar – das ist dein nächstes Level. Ich wünsche dir eine super geile Zeit. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Mindset #Klarheit #Fokus #Lebenszeit #Leadership #Kommunikation #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Struktur #Stressfrei #Coaching #Seminar #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 3. Expertnebuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In Teilen Mexikos herrscht Krieg, keiner mit einem anderen Land, sondern ein Krieg zwischen kriminellen Organisationen. Es geht um Geld und Macht. Und es geht gegen den Staat und Militär, genau diese sind auch Teil des Spiels.
Servicewüste, egal wo du hinschaust. Servicewüste ohne Ende. Kennst du das? Dinge funktionieren nicht, überall zu wenig Kunden, zu wenig Geld – und wenn ein Kunde kommt, Drama. Ich habe für einen VIP-Coaching-Kunden ein Auto gesucht, zig Autohäuser kontaktiert. Von zehn E-Mails wurden drei beantwortet. Sieben: Funkstille. Völlige Ignoranz. Gehe ich in Autohäuser rein, heißt es: „Was wollen Sie?" „Ein Auto." „Was für eins?" Keine Ahnung, ich kenne eure Modelle nicht. Er erklärt lustlos, ich darf mich „vielleicht" setzen. Als Kunde fühlst du dich wie ein Störfaktor. Lästig. Fragen zu Laufzeit, Rate, Finanzierung? „Die Kunden fragen nicht so viel wie Sie." Ja klar. Dann: „Melden Sie sich noch mal." – Kein Kunde meldet sich noch mal. Es zieht sich durch alle Branchen. Im Lokal schmeißt dir der Kellner die Speisekarte hin. Frage nach Speck im Sauerkraut? „Weiß ich doch nicht." Küche fragen? Genervt. Kommt zurück: „Ist keiner drin." Null Freundlichkeit. Und dann wundern sie sich über kein Trinkgeld. Warum kann man nicht nett sein? Vielleicht kommt der Kunde wieder. Vielleicht kauft er etwas anderes. So schwer? Arztpraxis: plumpige Arzthelferin. „Ist dir klar, dass die Patienten deinen Lohn zahlen?" Überall Unhöflichkeit am laufenden Band. Dabei wäre es so einfach: nett zu #sein, freundlich sein, sich freuen, dass jemand überhaupt kommt. Ich habe darüber ein Buch geschrieben: „Servicewüste Hotels" – 300 Seiten, eine Bibel für Hoteliers und Gastronomen. Voll mit Beispielen, wie Service wirklich gehen sollte. Und jetzt zu dir: Wie gehst du mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten um? Wenn Mitarbeiter sich wohlfühlen, bringen sie Höchstleistung. Wenn nicht – genau das Gegenteil. Sei doch nett zu deinen Lieferanten, dann gehen sie die Extrameile. Kennst du Menschen, bei deren Namen du schon denkst: „Boah, Kotzbrocken"? Die immer negativ sind und glauben, sie wären toll, weil sie jemandem „die Meinung gesagt haben"? Herzlichen Glückwunsch. Bringt dir null. Zeig lieber dir selbst, dass du ein glückliches Leben haben kannst. „Das Leben ist hart." Nein, ist es nicht. Das Leben ist das, was du daraus machst. Wie nett bist du zum Chef, zu Kollegen, zu Kunden? „Warum soll ich mich ändern?" – Weil du es für dich machst. Ich sage meinen Unternehmerkunden: Sei wachsam. Schau, wer nett ist, höflich, ein Adler statt ein Huhn. Rede mit solchen Menschen, mach ihnen ein gutes Angebot – so haben wir schon fantastische Mitarbeiter gewonnen. It's up to you. Hol dir das Buch. Verschenk es an Gastronomen oder Hoteliers. Oder nutze es selbst. Da sind so viele wertvolle Inputs drin. Wehren Sie sich. Lassen Sie sich nichts bieten – auch als Gast. Freue mich auf dich. Tschüss. Bye bye. Dein Ernst. #Servicewüste #Kundenservice #Mindset #Gastronomie #Hotellerie #BusinessMindset #Leadership #ErnstCrameri #Servicequalität Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 1. Expertnebuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wem gehören eigentlich Sonne, Mond und Sterne? Allen. Der Weltraum gilt als gemeinsames Menschheitserbe. So sagt es das Völkerrecht. Seit einigen Jahren jedoch schreitet die Privatisierung und Kommerzialisierung des Weltraums rasant voran. Hoch über unseren Köpfen ist ein Wettlauf um die Vorherrschaft im All entbrannt. Es geht unter anderem um die Erschließung von Mond, Mars und Asteroiden als Lieferanten wertvoller Rohstoffe, es geht um Macht, Geld und Größenwahn: Elon Musk will den Mars besiedeln, Jeff Bezos Millionen von Menschen in riesigen Raumschiffen im Sonnensystem ansiedeln. Aber dürfen die das? Wir sprechen mit der Völkerrechtlerin Professor Dr. Isabel Feichtner darüber, wie die Nationalstaaten des Planeten Erde sukzessive den Weltraumvertrag unterlaufen, indem sie ihre irdische Konkurrenz mitsamt Kapitalismus in den Weltraum ausweiten – mit zerstörerischen Folgen. Schreibt uns an armutszeugnis@rosalux.org
Direkt zur Spryker & Alibaba Integration: https://spryker.com/alibaba Spryker Finanzierungsrunde: www.spryker.com In dieser Folge führen wir ein ausführliches Gespräch mit Kuo Zhang, dem Präsidenten von Alibaba.com, und erkunden die komplexen Abläufe und das transformative Potenzial der Plattform. Als weltweit führende B2B-Plattform gibt Zhang Einblicke in deren Umfang, die über 50 Millionen Käufer und 200.000 Lieferanten bedient. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 und Zhangs Einstieg im Jahr 2017 hat die Plattform bedeutende Verbesserungen erfahren und sich von einem traditionellen Modell zu einem Modell gewandelt, das zunehmend KI-Technologien nutzt und damit die Art und Weise, wie Unternehmen weltweit Produkte beschaffen, grundlegend verändert hat. Zhang geht näher auf die Käuferdemografie der Plattform ein und stellt fest, dass die Mehrheit von außerhalb Chinas stammt, wobei ein erheblicher Anteil aus den USA und Europa kommt. Die Käufer reichen von großen Einzelhändlern bis hin zu kleineren Unternehmen, die nach einzigartigen Produkten suchen, was ein vielfältiges Ökosystem zeigt, das verschiedene Branchen umfasst. Das Gespräch kommt auch auf die beeindruckende Transaktionssumme von Alibaba.com in Höhe von über 60 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr zu sprechen und erklärt, dass dies den Bruttowarenwert (GMV) darstellt und das Potenzial für noch höhere Einzelhandelswerte hervorhebt, wenn man die Wiederverkaufsmargen berücksichtigt. Zur Accio App: www.accio.com Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In Türchen #5 zeigt Max Meister (Max & die Supply Chain-Helden), warum echte Kooperation in der Supply Chain kein „Nice-to-have“, sondern ein wachstumsrelevanter Faktor ist. Anhand eigener Umsatzdaten belegt er, dass Lieferanten, die Daten teilen und eng zusammenarbeiten, signifikant stärker wachsen. Was das für Logistik, Einkauf und Kunden bedeutet, erklärt er in einer praxisnahen und sehr konkreten These.
Beim Essens-Lieferdienst Lieferando in Berlin wurde am Donnerstag gestreikt. Kurierfahrer wehren sich gegen Stellenabbau und Lohndruck. Die Wettbewerber der Branche kämpfen mit Verdrängungs- und Kostendruck. Von Johannes Frewel
In keiner Branche zeigt sich die Krise der deutschen Wirtschaft so geballt wie bei den Autozulieferern. Viele kleinere Lieferanten kämpfen ums Überleben. Wie gefährlich die Lage aber auch für die Großen wie ZF, Bosch oder Continental ist, erfahren Sie im Podcast. Weiterführende Links: Nach interner Rebellion: ZF-Chef Klein muss gehen Von Christoph Seyerlein Autoindustrie: Bosch, Conti, ZF, Schaeffler, Mahle – die Streichpläne der Zulieferer Zum manager magazin Abo Newsletter manage:mobility Nie zuvor gab es so viel Bewegung im Geschäft mit der Mobilität. Welche Player und Geschäftsmodelle setzen sich durch? Wer avanciert zum Rolemodel, wer zur Luftnummer? Mit dem Mobility-Newsletter des manager magazins erhalten Sie jeden Donnerstag exklusive Recherchen unserer Redaktion und die wichtigsten News. Dazu spannende Personalien, Analysen und Interviews. Schnell und investigativ, früh morgens direkt in Ihr Postfach. Damit Sie früher und besser Bescheid wissen. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Job-Kollaps: Berufe für immer verloren – was das für dich bedeutet und wie du jetzt gegensteuerst! Deutschland rutscht in eine spürbare Jobkrise, und zwar schneller als viele denken. Zwar reden manche weiter vom Fachkräftemangel, doch die Zahlen zeigen ein anderes Bild: weniger offene Stellen, mehr Unsicherheit und drastische Umbrüche. Weil KI, Rezession und Strukturwandel gleichzeitig wirken, brechen vor allem Routinetätigkeiten in Industrie, Standard-IT und Verwaltung weg – während neue Bedarfe erst langsam nachwachsen. Genau hier setzt unser Thema Job-Kollaps: Berufe für immer verloren an. Während klassische Aufgaben schrumpfen, entstehen Chancen in krisenfesten Bereichen: Gesundheit, Pflege, soziale Dienste, öffentlicher Sektor, KI-nahe Services sowie erneuerbare Energien. Deshalb lohnt sich ein gezielter Kurswechsel. Wer die eigene Erfahrung klug mit Zukunftsfeldern verbindet, gewinnt Tempo – und macht sich unabhängiger von Zyklus und Zufall. Statt abzuwarten brauchst du jetzt einen klaren, messbaren Plan. Analysiere ehrlich, welche Kernskills du mitbringst, und identifiziere systematisch die Lücken. Als Entwickler:in könntest du dich beispielsweise Richtung IT-Security oder Data Governance entwickeln; in Kombination mit Branchen wie Medizintechnik oder Energie entsteht ein besonders robuster Mix. So nutzt du dein bestehendes Know-how und positionierst dich dennoch für Wachstum. Upskilling darf nicht abstrakt bleiben, sondern muss sich rechnen. Starte deshalb mit praxisnahen Onlinekursen, Micro-Zertifikaten und internen Projekten, dokumentiere echte Use Cases mit KI-Tools und übersetze Ergebnisse in verwertbare Referenzen. Dadurch belegt dein Lebenslauf Wirkung statt Willen – und Recruiter erkennen auf einen Blick, warum du Mehrwert stiftest. Außerdem brauchst du Sichtbarkeit. Weil 70–80 % aller Jobs über Netzwerke vergeben werden, solltest du dein Umfeld reaktivieren: ehemalige Kolleg:innen, Kund:innen, Lieferanten und Mitstudierende. Parallel optimierst du LinkedIn, folgst Zielunternehmen, kommentierst fachlich, bittest um kurzes Sparring – und wandelst Gespräche konsequent in Chancen um. So beschleunigst du den Marktzugang, während andere noch zögern. Mein 3-Schritte-Plan für den Turnaround: Erstens Realitätscheck – bin ich kurz- oder mittelfristig betroffen, und wodurch genau? Zweitens Skill-Gap schließen – welche Zertifikate, Projekte und Deadlines bringen den größten Hebel? Drittens Marktzugang – Kontakte aktivieren, Referenzen zeigen, fokussiert wechseln. Im Ergebnis gilt: Job-Kollaps: Berufe für immer verloren ist kein Schicksal, sondern ein Weckruf, jetzt entschlossen zu handeln. Zum Schluss der Bewerbungs-Boost: Weil Interviews einer wiederkehrenden Logik folgen, trainierst du deine Antworten und belegst Aussagen mit Projekten. Dadurch erzählst du nicht nur eine starke Story, sondern erhöhst auch die Abschlusswahrscheinlichkeit – gerade dann, wenn der Markt rau ist.
Job wechseln? Stell dir zuerst diese Fragen! Wenn du die Job wechseln Fragen klar beantwortest, wird dein Wechsel planbar statt chaotisch. Fühlst du dich im aktuellen Job leer, gestresst oder fehl am Platz? Viele springen aus der Not in den nächsten Job – und landen wieder unzufrieden. In dieser Folge zeige ich dir, wie du bevor du wechselst, mit ein paar klugen Fragen Klarheit gewinnst und deinen nächsten Schritt souverän planst. Frage 1: Wohin willst du wirklich? Nicht nur „weg von“, sondern vor allem „hin zu“. Was ist dein ideales Zielbild? Welches Umfeld, welche Aufgabe, welcher Impact? Stell dir nicht nur den Sprung vor, sondern den Ort, an dem du landen willst. Die „burning platform“ kann Tempo machen – aber ohne Ziel kein Kurs. Frage 2: Kannst du es erst ändern – statt gleich zu gehen? „Love it, change it or leave it“. Hast du mit Chef, Team oder HR gesprochen, Rahmenbedingungen verhandelt, Aufgaben geschärft? Ist deine aktuelle Phase vielleicht nur ein zeitlich begrenztes „Bootcamp“, das dich aufs nächste Level hebt? Wenn es ein Ende mit Datum gibt, lohnt sich Durchhalten. Wenn nicht – dann ist „leave it“ die richtige Entscheidung. Frage 3: Was ist dein Stärkenmuster – und welche drei Routen passen dazu? Schau nicht nur auf deinen CV, sondern auf dein ganzes Leben: Wobei fragen dich andere um Rat? Wobei erzielst du überdurchschnittliche Ergebnisse? Aus diesem Muster leitest du drei konkrete Routen ab (z. B. gleicher Job in anderem Umfeld, ähnlicher Job in neuer Branche, neuer Job in bekannter Branche). So erhöhst du Trefferquote und Passung. Nutze Branchen-Know-how, statt bei null zu starten. Der schwierigste Move ist „neuer Job in neuer Branche“. Leichter ist: Rolle wechseln, Branche behalten – oder umgekehrt. Beispiel: OP-Pflege in den medizinischen Vertrieb wechseln. Du nutzt dein tiefes Kundenverständnis, bleibst deiner Mission treu – gewinnst aber neue Entwicklungschancen. Ohne Netzwerk geht wenig – mit Netzwerk geht fast alles. Rund 85 % der Jobs entstehen über Kontakte. Geh deine WhatsApp-Liste durch, sprich mit früheren Kollegen, Kunden, Lieferanten. Teile deine drei Routen statt nur „Ich suche was Neues“. So können andere gezielt mitdenken und Türen öffnen. Wenn du die Job wechseln Fragen für dich geklärt hast, wird Networking sofort konkreter. Timing ist Strategie. Ein gelungener Wechsel ist selten eine Hauruck-Aktion. Plane in Monaten, nicht in Tagen. So kannst du testen, Gespräche führen, Angebote vergleichen und mit Ruhe entscheiden. Mehrere Wechsel sind heute normal – umso wichtiger, dass jeder Schritt deinen Marktwert erhöht. Beantworte dafür die Job wechseln Fragen ehrlich – dann wird aus Bauchgefühl ein Plan. Mein Angebot an dich: Im Kursmodul Karriere-Neustart zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Routen systematisch herleitest – von Stärkenanalyse bis Networking-Plan. Und weil du für deinen nächsten Move einen starken CV brauchst: In der nächsten Folge zeige ich dir, wie du deinen Lebenslauf in eine echte Verkaufsunterlage verwandelst. Wenn du jetzt spürst: „Es ist Zeit“, dann nimm dir heute 30 Minuten und beantworte die drei Fragen. Und wenn du Sparring willst: Buche dir ein Strategiegespräch – ich helfe dir, den nächsten Schritt messerscharf zu planen.
Noel Bollmann, Gründer von yfood, spricht über den Aufbau einer der erfolgreichsten D2C-Marken Europas. Mit über 120 Millionen Euro Umsatz teilt Noel, wie sie von der ersten Charge bis zum Millionengeschäft skaliert haben, warum der richtige Marketing-Mix entscheidend ist und wie sie den Weg von Performance zu Brand Marketing gemeistert haben. Was du lernst: Von der Idee zum Produkt: Die ersten 8.000 Flaschen und der Weg zur Million Wie du mit Lieferanten und Händlern verhandelst Die Balance zwischen D2C und Retail Marketing Evolution: Von reinem Performance zu Brand Marketing Wie du Influencer Marketing richtig skalierst Die Bedeutung von Brand Awareness Finanzierung & Wachstum: Der Weg vom Bootstrapping zu VC Wann Banken interessant werden Die richtige Balance zwischen Equity und Debt Internationalisierung: Die Strategie für neue Märkte Wie du Retail-Partnerschaften aufbaust Der Weg zur Milliarden-Marke Team & Organisation: Die Evolution der Organisationsstruktur Wie du Marketing-Teams richtig aufbaust Die Balance zwischen Online und Offline ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Noel: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noel-bollmann-9b601392/ Website: https://yfood.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Wie entstand die Idee zu yfood? (00:04:55) So findest du einen guten Partner (00:16:24) Finanzierungsstrategie bei yfood (00:21:21) Die Höhle der Löwen als Sprungbrett (00:35:26) Operations von Großbestellungen bei einem kleinen Team (00:40:13) yfood in Retail vs. D2C (00:57:11) Der Zeitpunkt für Brand Awareness (01:02:46) Wie definiere ich Zielgruppen? (01:09:36) Influencer-Marketing in den letzten 7 Jahren - Noels Rat für die heutige Zeit (01:13:07) Marktsättigung und Anpassung der Marketingstrategie (01:22:29) Kundenakquise bei yfood (01:31:52) Welche Finanzierungsmittel wurden relevanter über die Zeit? (01:41:16) Was muss passieren, damit yfood die Milliarde Umsatz knackt?
In manchen Regionen von Mexiko herrscht Krieg, ein Krieg zwischen kriminellen Organisationen, in dem es um Einfluss, Geld und Macht geht. Wer darunter leidet: das ist die Bevölkerung selbst. 30.000 Menschen sterben jährlich in diesem Krieg. Die Waffen, die die Kriminellen benutzen, sind geschmuggelt - sie stammen zu 70 - 90 Prozent aus den USA. Wie ist es möglich, dass massenhaft Sturmgewehre, Maschinenpistolen und Kugeln in die Hände von Killern kommen, die unzählige Menschen auf dem Gewissen haben? Was heißt es, in einer der vielen von der Mafia kontrollierten Regionen zu leben? Wie herrschen die Kriminellen in ihren Gebieten? Und wieso landen nach wie vor auch deutsche Waffen in diesen von Gewalt gezeichneten Regionen? Mit diesen Fragen haben sich die ARD-Korrespondentin Anne Demmer und der Reporter Wolf-Dieter Vogel in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt.
Schindler präsentiert die Halbjahreszahlen: Das Fahrstuhl- und Rolltreppengeschäft läuft solide. Trumps Zollpolitik trifft das USA-Geschäft, zumindest indirekt. Lieferanten müssen nach wie vor Material in die USA importieren, so Konzernchef Paolo Compagna. SMI +0.2%
In einigen Regionen Mexikos herrscht Drogenkrieg. Kriminelle Banden kämpfen um Einfluss, Geld und Macht. Mit Waffen, die zum grossen Teil aus den USA ins Land geschmuggelt werden. Die laschen Waffengesetze im Nachbarland tragen ihren Teil dazu bei. Drogenbanden haben in manchen Regionen von Mexiko die Kontrolle übernommen, der Staat hat seinen Einfluss teils komplett verloren. Wer darunter leidet, ist die Bevölkerung: Im innermexikanischen Krieg sterben jedes Jahr rund 30'000 Menschen. Die Waffen, die die Kriminellen benutzen, sind grösstenteils geschmuggelt - sie stammen zu 70 bis 90 Prozent aus den USA. Es sind Sturmgewehre, Maschinenpistolen und Kugeln, die im nördlichen Nachbarland häufig problemlos zu erstehen sind. Was bedeutet es, in einer der vielen von der Mafia kontrollierten Regionen zu leben? Und wie herrschen die Kriminellen in ihren Gebieten? International macht sich auf die Spurensuche in Mexiko und in den USA.
Serious Sellers Podcast auf Deutsch: Lerne erfolgreich Verkaufen auf Amazon
Erleben Sie die spannenden Dynamiken des internationalen Handels in einer sich wandelnden Welt. Wir bieten Ihnen Einblicke, wie Strafzölle und Zollpolitik unter der Trump-Administration die globalen Lieferketten beeinflussen und welche Herausforderungen sich für Unternehmen ergeben, die mit den USA Handel treiben. Gemeinsam mit unserem Gast, dem renommierten Experten für Zoll und Marktkonformität, Patrick Burwitz, untersuchen wir die Reaktionen Europas und die besonderen Auswirkungen auf deutsche Amazon-Händler, die auf chinesische Lieferanten angewiesen sind. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich aus der Produktion von Elektroautos und Robotern in den USA, insbesondere durch Unternehmen wie Tesla? Und wie beeinflussen politische Entscheidungen und Lieferkettenabhängigkeiten diese Entwicklungen? Entdecken Sie, weshalb Anreize für lokale Produktion entscheidend sind und wie Krisen, wie die COVID-19-Pandemie, die Fragilität der weltweiten Lieferketten offenbaren. Ein erstaunliches Beispiel aus der EU zeigt, wie die Nachverfolgung des Stahls in Importprodukten neue Handelsbarrieren schaffen kann. Erfahren Sie mehr über die komplexe Rolle chinesischer Händler auf dem US-Markt und die Herausforderungen, die sich aus wirtschaftlichen und politischen Spannungen ergeben. Wir beleuchten die Taktiken, mit denen sich chinesische Verkäufer als lokale Anbieter tarnen, und diskutieren die Bedeutung hochwertiger Übersetzungen im internationalen Handel. Lassen Sie sich von humorvollen Beispielen inspirieren, die auf dem YouTube-Kanal Cold Mirror vorgestellt werden, und verstehen Sie die Feinheiten der Präferenzkalkulation und die rechtlichen Risiken bei falschen Ursprungsangaben. Verpassen Sie nicht diese tiefgehende Analyse globaler Handelspraktiken und deren Konsequenzen! In Episode 175 des Serious Sellers Podcast diskutieren Marcus und Patrick über 00:01 - Auswirkung Der Strafzölle Auf Weltwirtschaft 09:26 - Auswirkungen Von Handelsbeschränkungen Auf Die Weltwirtschaft 14:59 - Chinesische Händler Und Globale Handelsbeziehungen 24:22 - Zollpräferenzen Und Steuerhinterziehung 37:58 - Kommunikationskanäle Und Webseiten Promotion
In manchen Regionen von Mexiko herrscht Krieg, ein Krieg zwischen kriminellen Organisationen, in dem es um Einfluss, Geld und Macht geht. Wer darunter leidet: das ist die Bevölkerung selbst. 30.000 Menschen sterben jährlich in diesem Krieg. Die Waffen, die die Kriminellen benutzen, sind geschmuggelt - sie stammen zu 70-90 Prozent aus den USA. Was heißt es, in einer der vielen von der Mafia kontrollierten Regionen zu leben? Wie herrschen die Kriminellen in ihren Gebieten? ARD-Korrespondentin Anne Demmer und Reporter Wolf-Dieter Vogel, die sich in den letzten Jahren immer wieder damit beschäftigt haben, sind diesen Fragen nachgegangen.
Drogenschmuggler an der Grenze USA-Mexiko besitzen modernste Kriegswaffen. Sie werden schwarz gehandelt – ein einträgliches Geschäft für Kriminelle auf beiden Seiten der Grenze. Eine Reportage von Anne Demmer und Wolf-Dieter Vogel. Von Anne, Vogel, Wolf-Dieter Demmer.
Genesis waren eine der größten Prog Rock Bands der 70er und 80er Jahre. Im Lauf ihrer Karriere entwickelte sich die Band immer mehr zu Lieferanten für die Singlecharts. Musikradio360 fokussiert sich auf die ersten 10 Jahre der Bandgeschichte.
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Max Kögl, einer der kreativen Köpfe hinter der erfolgreichen Marke Don Quiff, gewährt uns ein Blick hinter die Kulissen der The Newman Company GmbH. Inspiriert von Frisurenikonen wie James Dean und Elvis Presley, hat Max gemeinsam mit seinem Team eine starke Markenstory und ein innovatives Produktportfolio im Bereich Haar-Styling entwickelt. Erfahrt, wie eine enge Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Friseur und langjährigen Freund nicht nur zur Entstehung der Marke führte, sondern auch zur Entwicklung qualitativ hochwertiger, in Deutschland hergestellter Produkte. Von der initialen Idee bis hin zur tatsächlichen Produktion – Max beschreibt den Weg voller Herausforderungen: die Suche nach dem richtigen Lieferanten, die Bewältigung bürokratischer Hürden bei der Gründung einer GmbH und der Start eines Online-Verkaufs über Amazon. Wir erhalten Einblicke in den Umgang mit Amazon Seller Central und die Bedeutung, Listings und Werbestrategien durch den Einsatz von Tools wie Helium 10 zu optimieren. Dabei geht es nicht nur um die technischen Aspekte, sondern auch um die naiven Fallstricke und den Wert professioneller Unterstützung bei der Einrichtung auf Amazon. Im Gespräch mit Max wird deutlich, wie essenziell Brand Awareness und gezielte Marketingstrategien für den Erfolg im E-Commerce sind. Wir erfahren, wie der gezielte Einsatz von Sponsored Brands und Cross-Selling dazu beitragen kann, eine starke Markenpräsenz aufzubauen und Erstkäufer zu motivieren, weitere Produkte zu erwerben. Mit wertvollen Tipps und Erfahrungen aus erster Hand bietet dieses Gespräch Inspiration für alle, die in der E-Commerce-Welt Fuß fassen wollen. Lasst euch von Max' Erfahrungen und den innovativen Ansätzen seiner Marke Don Quiff inspirieren! In Folge 153 des Serious Sellers Podcast auf Deutsch, Marcus und Max diskutiére 00:00 - Aufbau Einer Styling-Marke Auf Amazon 04:46 - Gründererfahrungen Mit Ersten Produktentwicklungen 18:07 - Gründung Einer GmbH Und Amazon-Verkauf 33:27 - Amazon-Verkauf Und Gegenseitiger Austausch 40:27 - Markenaufbau Und Verkaufsstrategien Auf Amazon