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Bäm! Badautz! Bumm! Batsch! Wenn Harry Potter ein Comic wäre, würden die Seiten dieser Folge wohl so klingen. Denn Hagrid ist am Ragen und teilt zum ersten Mal seit fünf Jahren richtig aus. Umbridges Versuch, ihn gefangen zu nehmen (warum auch immer), geht damit gründlich daneben. Die Hilfe von Professor McGonagall, die aus dem Schlossportal geeilt kommt, ist leider wenig hilfreich: Sie wird nämlich von vier Schockzaubern getroffen, noch bevor sie überhaupt ihren Zauberstab ziehen kann.Ach so, und was passiert nebenbei noch? Prüfungen! Die Astronomieprüfung läuft während dieses Verbrechens nämlich einfach weiter. Egal was in Hogwarts passiert – die Prüfungen müssen weitergehen. Das gilt auch für die Prüfung am nächsten Morgen. Wie Harry diese Prüfung meistert und was Liechtenstein mit alldem zu tun hat, erfahrt ihr in der nächsten Folge.Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WAragog empfiehlt diesen Podcast! (Angeblich.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Ref.: Bernd Hock, Kabarettist, Heilpraktiker für Psychotherapie und hilfebedürftiger Vollblut-Mutmacher Viele Menschen haben Angst, eines Tages hilfsbedürftig zu sein. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Kabarettisten Bernd Hock, der mit verkürzten Armen auf die Welt kam und daher früh lernen musste, um Hilfe zu bitten. Das ist nicht immer leicht, aber er hat dabei auch viele gute Erfahrungen gemacht. Heute engagiert sich Hock als Therapeut auch dafür, dass wir die Chancen von Hilfsbedürftigkeit wieder neu entdecken - und zwar sowohl aus der Perspektive des Helfers, als auch aus der von Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind.
Wer kann sich glücklich schätzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Jesus in der Bergpredigt. Die Antworten sind oft überraschend. In dieser Sendung erklärt Joyce Meyer, warum gerade die Traurigen zu den Glücklichen gehören und was wir aus der biblischen Geschichte von Josef lernen können. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Wie steht es um das Hilfenetzwerk gegen Gewalt in Sachsen? Darüber, wo Gewalt anfängt und was Betroffene tun können, geht es im Podcast.
Lerche, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel. Feature
„Die Leute denken immer: Der Rettungswagen steht schon um die Ecke.“ In dieser Folge der Zwischenschicht sprechen Litti und Ollschgich mit Tom und Peter, zwei Kollegen aus dem Rettungsdienst im Landkreis Barnim. Ihr Arbeitsplatz: eine Region, in der Einsätze oft mit längeren Anfahrten, großen Einsatzgebieten und begrenzten Ressourcen verbunden sind. Wie funktioniert Rettungsdienst dort, wo der nächste Notarzt nicht immer sofort verfügbar ist? Was passiert, wenn mehrere Landkreise zusammenarbeiten müssen oder wenn ein Rettungshubschrauber schneller vor Ort sein kann als ein Arzt auf der Straße? Tom und Peter erzählen von ihrem Alltag zwischen Routineeinsätzen, echten Notfällen und der besonderen Dynamik kleiner Regionen. Von Dankbarkeit, von schwierigen Entscheidungen und davon, warum Teamarbeit im Rettungsdienst entscheidend ist. Eine Folge über Verantwortung, Realität im Einsatz und darüber, wie Rettung funktioniert, wenn Hilfe manchmal ein Stück weiter weg ist. Einschaltbefehl!
Der Samariterbund hilft kranken, verletzten, älteren und in Not geratenen Menschen
Schiffsunfälle auf Nord- und Ostsee sind selten, aber sie passieren. Und wenn etwas passiert, dann ist schnelle Hilfe gefordert. Nicht nur, um Menschenleben zu retten, sondern auch, um die Umwelt zu schützen. Die Hilfe an den deutschen Küsten wird koordiniert vom Havariekommando in Cuxhaven. Entstanden ist das Havariekommando nach einem der schwersten Unfälle an der deutschen Nordseeküste: 1998 war der Holzfrachter „Pallas“ vor Dänemark in Brand geraten und anschließend vor die nordfriesische Insel Amrum getrieben. Dort lief er auf Grund. Das auslaufende Öl verursachte eine der größten Umweltkatastrophen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Untersuchungen nach dem Unglück ergaben, dass zu viele Zuständigkeiten die Koordinierung des Hilfseinsatzes behindert hatten. Als Ergebnis dieser Aufarbeitung des Pallas-Unglücks entstand das Havariekommando, das 2003 seine Arbeit aufnahm. Das Hamburger Hafenkonzert ist zu Gast in Cuxhaven, wo das Havariekommando seinen Sitz hat. Wir erzählen, wie die Rettung vor den deutschen Küsten funktioniert. Mehr Informationen zum Hamburger Hafenkonzert unter ndr.de/hafenkonzert
Das Welternährungsprogramm der UNO hat tonnenweise Nahrungsmittel an den Grenzen nach Gaza. Sie könnten eine Million Menschen zwei Monate ernähren. Die Hilfe kommt aber nur langsam herein. Israel hat nach der Übergabe der überlebenden Geiseln der Hamas die Grenze zu Gaza wieder für Hilfslieferungen geöffnet. Es sind aber bislang nur wenige Grenzübergange geöffnet – ein großer Teil, gerade im Norden, sei noch geschlossen, sagt Martin Frick. Der Direktor des UN-Welternährungsprogramms in Deutschland beschreibt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler, dass die Straßen noch von Trümmern des Krieges bedeckt seien und erst geräumt werden müssten, damit Hilfslieferungen durchkommen. Die Hamas hat nach dem Ende der israelischen Angriffe dutzende Zivilisten erschossen - angeblich weil diese mit Israel kollaboriert hatten. Die Bundesregierung hat mit Entsetzen auf diese öffentlichen Hinrichtungen im Gaza-Streifen reagiert. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte in Berlin, diese willkürlichen Erschießungen würden nochmals unterstreichen, dass man es mit einer Terror-Organisation zu tun habe, die es schnell zu entwaffnen gelte. Mit Blick auf die Hamas sagte Frick, während des Waffenstillstands Anfang 2025 habe das UN-Welternährungsprogramm gezeigt, dass es Hilfsgüter direkt und effizient verteilen könne: "Uns wurde auch durch das israelische Militär bestätigt, dass es bei uns keine Fälle von Abzweigung an die Hamas gab - insofern bin ich zuversichtlich."
Stefan Hauser im Gespräch mit Caritas-Vizepräsident Alexander Bodmann über Hilfe an Krisenschauplätzen.
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In Israel und in Europa haben Menschen mit Entsetzen auf Propaganda-Videos der Hamas reagiert. Die Bilder zeigen ausgemergelte Geiseln, die ihr eigenes Grab schaufeln. │ Nach der Nahost-Reise von Außenminister Wadephul: Deutschland verändert seine Haltung gegenüber Israel kaum. │ Die Hilfe für Gaza kommt nur stockend in Gang. Die Bundeswehr hat zwar wieder Nahrungsmittel und Medikamente aus der Luft abgeworfen, aber bei Lastwagenlieferungen gibt es offenbar massive Diebstähle. │ Russland und Ukraine: wieder gegenseitige Angriffe.
Michael Landau, Präsident der Caritas Europa, hat dieser Tage einmal mehr die Ukraine besucht, um den Menschen nahe zu sein, und um bei einer Caritas-Konferenz in Iwano-Frankiwsk internationale Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Im Podcast berichtet er vom unvorstellbaren Leid der ukrainischen Bevölkerung, aber auch von ihrem unbändigen Willen, nicht aufzugeben. Landau appelliert eindringlich an Österreich, auf die Ukraine und ihre Menschen in Not nicht zu vergessen. Die Hilfe muss weitergehen!
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, mit einer Luftbrücke Hilfsmittel in den Gazastreifen bringen zu wollen. Die Hilfe wird dort zwar dringend benötigt, dennoch wird eine Luftbrücke von Hilfswerken kritisiert. Warum? Wir klären in dieser Folge von News Plus, warum eine Luftbrücke von Hilfswerken wie Ärzte ohne Grenzen kritisiert wird, was laut dem Hilfswerk wirklich helfen würde und weshalb eine Lösung für die Menschen im Gazastreifen so weit weg scheint. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christian Katzer, Geschäftsführer Ärzte ohne Grenzen Deutschland - Claudia Kade, Politikchefin «Welt» - Susanne Brunner, Auslandredaktorin Radio SRF ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Bernhard Oestreich aus Friedensau.
„Die Hilfe war gefühlt nicht vorhanden.“ (Autor: Oliver Jeske)
„Die Hilfe war gefühlt nicht vorhanden.“ (Autor: Oliver Jeske)
22.06.2025 10:00: Andreas Schäfer - Psalmsonntag: "Ach, dass die Hilfe aus Zion über Israel käme!" (Ps. 14) - Gottesdienst
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Reinhard Arnold über Psalm 38,23. (Autor: Pfarrer Reinhard Arnold)
Reinhard Arnold über Psalm 38,23. (Autor: Pfarrer Reinhard Arnold)
Die Hilfe für die Opfer des Biafra-Krieges in den Jahren 1967 bis 1970 war eine der größten zivilen Hilfsaktionen der Nachkriegszeit, die unter extrem gefährlichen Bedingungen durchgeführt wurde. 157 Helfer kamen dabei ums Leben, acht Flugzeuge wurden abgeschossen. Eines davon gehörte auch dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz IKRK. Der Krieg spielte für die jüngere Schweizer Geschichte auch eine Rolle, weil die nigerianische Armee Flugabwehrgeschützte von Oerlikon-Bührle nutzte. Die Journalistin Regula Renschler war in jener Zeit als Beauftragte des IKRK in Biafra unterwegs mit dem Auftrag, einen ausführlichen Bericht über die Hilfsaktion zu schreiben. Sie tat dies unter der Bedingung, dass sie auch für Schweizer Medien Reportagen schreiben durfte. Regula Renschler war am 24.April 2025 Gast bei einem Anlass der ehemaligen IKRK Delegierten in Zürich. Dominik Landwehr leitete das Gespräch, Roswita Schilling liest die Zitate. Länge 66 Minuten.
Donald Trump hat angekündigt, dass es Gespräche zwischen den USA und Iran über das iranische Atomprogramm geben soll. Dieses Atomprogramm ist seit Jahren einer der Gründe für den Konflikt beider Länder. Die Gespräche am kommenden Wochenende wären das erste Treffen seit Trumps erster Amtszeit. Weitere Themen: · Sieben von zehn Menschen in der Schweiz sagen, sie hätten gesundes Zahnfleisch und gute Zähne. Das zeigen Zahlen des Bundes. Das sind mehr als vor 20 Jahren. Doch wie gut ist dieser Wert tatsächlich? · Die Glückskette hat am Dienstag einen nationalen Sammeltag für die Erdbebenopfer in Myanmar durchgeführt, bei dem über 3500 Menschen starben. Die Hilfe für die Bevölkerung wird durch den Bürgerkrieg erschwert, der seit Jahren im Land herrscht. · Die Tage werden wärmer, die Badesaison rückt näher und damit auch ein nicht so schönes Badethema: Blaualgen. Sie sind Bakterien, die für Menschen sehr lästig und für Hunde sogar tödlich sein können. Wenn sie sich rasant vermehren, spricht man von einer giftigen «Blaualgenblüte».
Schon vor dem Erdbeben waren in Myanmar über 18 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz versucht nun, Tote und Verletzte zu bergen und Angehörige über den Verbleib ihrer Nächsten zu informieren. Die Sorge vor Seuchen wächst. Ambrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Als Ruth acht Jahre alt war, waren ihre Lieblingsbeschäftigungen zu lernen und Zeit mit ihren Freunden zu verbringen. Aber ihre Kindheit wurde jäh beendet, als ein ihr fremder älterer Mann bei ihr zuhause auftauchte, um sie zu heiraten. Ruth musste ihre Kindheit aufgeben, ihre Familie verlassen und ein neues Leben als Ehefrau beginnen. World Vision half dem Mädchen ihren Fall der Polizei zu melden.
Noll, Nora www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In der Region Kursk kämpfen nordkoreanische Soldaten Seite an Seite mit den Russen. Was weiss man bis jetzt, und wie beeinflusst die Verstärkung aus Nordkorea den Ukraine-Krieg? Gast: Korrespondent Volker Pabst Host: Nadine Landert Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-erster-fronteinsatz-von-nordkoreanischen-soldaten-ld.1856212 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Im vergangenen Jahr wird in Greding im mittelfränkischen Landkreis Roth ein Syrer verhaftet. Er war mutmaßlich beim so genannten Islamischen Staat (IS) aktiv und soll Anschläge geplant haben. Er steht nun vor Gericht. Zur Verhaftung kam es aber nur aufgrund eines Tipps aus US-Sicherheitsbehörden. Kein Einzelfall, wie BR-Recherchen zeigen.
Länderleiterin Tatiana Balta mit einem Überblick über das Hilfsangebot von Concordia in der Republik Moldau.
Es ist an der Zeit für ein Fazit. Drei Folgen lang haben wir mit unseren Expertinnen das Gästeerlebnis aus der Problemsicht analysiert. Nun folgen Lösungen für die diversen Stellschrauben, die es in unseren Freizeitattraktionen gibt.
Indem die FDP vorschlägt, weniger Geld aus dem Bundeshaushalt für die Ukraine einzuplanen, stößt sie ins gleiche Horn wie AfD und BSW. Die Hilfe ist kein Gegensatz zu Friedenspolitik. Braucht es, um das zu verstehen, erst ein Machtwort des Kanzlers? Von Sabine Adler www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Weitere Themen: LKA vermisst Supermarkt in Hildesheim und erhofft neue Hinweise auf RAF-Terroristen // Zwischenbilanz Freibäder nach schlechtem Wetter und vielen Baustellen // Sommerserie Hannover von oben: Festung Wilhelmsstein
Im Prinzip kann jeder Imker werden. Das Wichtigste ist, dass man Spass daran hat, gerne Zeit in der Natur verbringt und keine Angst vor einem möglichen Bienenstich hat. Der Winter eignet sich hervorragend für die ersten Vorbereitungen zum Imker. Man sammelt Informationen und kauft sich einen Bienenstock. Ein Bienenvolk bekommt man frühstens im Frühling. Die Hilfe eines Experten oder die Mitgliedschaft in einem Bienenverein sollte Pflicht sein. Wichtig ist der richtige Standort des Bienenstockes. Unterschiedlicher Aufwand Während Anfänger zu Beginn ihrer Imkertätigkeit für die Handgriffe noch länger brauchen, stellt sich bei den meisten nach ca. 1 – 2 Jahren die Routine ein. Im Frühling und im Sommer heisst es, die Beuten und Vorräte, das Verhalten der Bienen und auch die Tracht und das Wetter zu beobachten und regelmässig zu kontrollieren. Dazu sollte man ein- bis zweimal pro Woche die Völker besuchen. Arbeit auch im Winter Im Winter passiert bei den Völkern generell nicht viel. Natürlich gibt es aber für den Imker auch im Winter immer wieder etwas zu tun. Generell reichen aber ein bis zwei Kontrollgänge pro Monat aus. Am meisten Zeit benötigt der Imker für die Honigernte im Herbst.
Jenny und Georg können von ihrer Rente in München nicht leben. Mit ihren Einkünften gelten sie als arm, das Geld reicht nicht einmal zum Essen. Die Hilfe des Vereins "Ein Herz für Rentner" zu beanspruchen, war für sie keine Selbstverständlichkeit. Krone, Tobiaswww.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Jean-Daniel Ruch koordiniert künftig die Schweizer Sicherheitspolitik. Am Freitag wurde er zum Staatssekretär für Sicherheitspolitik im Verteidigungsdepartement von Bundesrätin Viola Amherd ernannt. Der 60-Jährige Ruch blickt auf eine jahrelange diplomatische Karriere im In– und Ausland zurück. Weitere Themen: (01:32) Neuer Staatssekretär für Sicherheitspolitik im VBS (10:41) Anklage gegen Hunter Biden (15:45) "SRF-Parteiencheck": Die Mitte (24:31) Die Hilfe aus dem Tal für die Erbebenopfer im Gebirge (30:47) Europäische Autobauer in der Krise (37:21) Opioidkrise in den USA
Bei einem katastrophalen Erdbeben am vergangenen Wochenende in Marokko sind mehr als 2.000 Menschen ums Leben gekommen. Und die Opferzahlen dürften noch steigen. Grund dafür sind instabile Gebäudestrukturen in weiten Teilen des Landes. Dazu kommt, dass die marokkanischen Behörden internationale Hilfe nur sehr eingeschränkt zulassen. Im Podcast sprechen die STANDARD-Korrespondenten Reiner Wandler und Stefan Brändle über die politischen Hintergründe dieses fatalen Erdbebens in Nordafrika. Immobilienredakteur Martin Putschögl erklärt, wie erdbebensicher Häuser in Österreich sind. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Lehrerin und Lerntherapeutin Gabriele Kopf unterstützt Kinder und Jugendliche mit Lese- und Rechtschreib-Schwäche und -Störung (LRS) und Dyskalkulie.
NEWS IN SIMPLE GERMAN - Nachrichten in einfachem DeutschEpisode 31 - Finnische Bevölkerung die glücklichste der Welt---Finnland ist zum fünften Mal in Folge zum Land mit der glücklichsten Bevölkerung erklärt worden. Das geht aus dem neuesten Weltglücksbericht hervor, der die Auswirkungen der Coronakrise auf das Wohlbefinden der Menschen in den Blick nimmt. Der World Happiness Report wird jährlich von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den USA erstellt.Der Bericht basiert auf Umfragen des Instituts 'Gallup'.Demnach hat das globale Glück in den drei Jahren der Covid-Pandemie nicht gelitten. Die Lebensbewertungen von 2020 bis 2022 waren "bemerkenswert widerstandsfähig", sagt der Bericht.Die globalen Durchschnittswerte lagen im Wesentlichen auf dem Niveau der drei Jahre vor der Pandemie.Dabei ist Finnland das Land mit der glücklichsten Bevölkerung der Welt.Das nordische Land und seine Nachbarn Dänemark, Island, Schweden und Norwegen schneiden in dem Glücksbericht besonders gut ab.Zusammen mit der Schweiz, Holland, Luxemburg, Israel und Neuseeland bilden sie die zehn glücklichsten Länder der Welt.Der Bericht stützt sich auf globale Umfragedaten von Menschen aus mehr als 150 Ländern.In die Bewertung gingen statistische Daten und Antworten auf Fragen aus verschiedensten Lebensbereichen ein.Darunter befinden sich etwa Wirtschaftsleistung, Lebenserwartung und Gesundheit, stabile soziale Beziehungen, Möglichkeiten zu freien Lebensentscheidungen, Spendenbereitschaft und Korruption.Darüber hinaus werden aber auch Emotionen wie Freude oder Traurigkeit berücksichtigt.Die Forscher bemerkten dabei einen deutlichen Anstieg von wohtätigen Handlungen während der Pandemie."Die Hilfe für Fremde, Freiwilligenarbeit und Spenden waren im Jahr 2021 in allen Teilen der Welt stark gestiegen." "Sie liegen fast 25 Prozent über dem Wert vor der Pandemie", heisst es in dem Bericht. "Das zeigt, dass Menschen in Notzeiten mit Empathie reagieren und Menschen in Not helfen." ---Ich hoffe, diese Folge hat Euch gefallen und würde mich freuen wenn Ihr diesen Podcast abonniert.Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag und haltet die Ohren steif!Bye Bye!---https://www.instagram.com/simple_german_network/
Nach der Panzerentscheidung geht die Debatte um Waffenlieferungen weiter. Nun will Kiew Kampfflugzeuge und U-Boote. Wird die Nato zur Kriegspartei? Und: Das Zeitfenster für eine ukrainische Offensive schließt sich.
Der ukrainische Präsident hat vor dem US-Kongress noch einmal auf mehr Unterstützung gepocht, denn die Gelder aus dem Westen seien eine Investition in die globale Sicherheit. Die Ansprache von Selenskyj hat Ingo und Jiffer sehr berührt. Die Hilfe für die Ukraine ist nicht das einzige, was Amerika gerade umtreibt. Denn an der Grenze zwischen den USA und Mexiko warten viele auf die Aufhebung der umstrittenen Abschieberegelung mit dem Namen Title 42. Und dann hat der Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol den Strafverfolgungsbehörden einstimmig empfohlen, gegen Ex-Präsident Trump zu ermitteln. Selenskyjs Rede im US-Kongress https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/selenskyj-us-kongress-103.html Anklage gegen Trump empfohlen - Warum das US-Justizministerium zögert https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-ermittlungen-us-justizminister-101.html Podcast Empfehlung: Deine Geschichte – unsere Geschichte Die 70er: Ölkrisen und Strukturwandel https://www.ardaudiothek.de/episode/deine-geschichte-unsere-geschichte/die-70er-oelkrisen-und-strukturwandel-2-12/ndr-info/12202325/
Ein halbes Jahr nach Antisemitismus-Vorwürfen zahlt die Lufthansa rund 130 jüdischen Fluggästen eine Entschädigung. Es geht wohl um rund 2,5 Millionen Euro. Und: Welche Entlastungen bieten Soforthilfe und der Strom- und Gaspreis-Deckel und wie bekommt man sie?
Ein halbes Jahr nach Antisemitismus-Vorwürfen zahlt die Lufthansa rund 130 jüdischen Fluggästen eine Entschädigung. Es geht wohl um rund 2,5 Millionen Euro. Und: Welche Entlastungen bieten Soforthilfe und der Strom- und Gaspreis-Deckel und wie bekommt man sie?
Mitarbeiter des Justizministeriums sollen die Wahl überwachen, nicht jeder Wahlbezirk im Land scheint darüber erfreut. Die Hilfe ist nicht überall erwünscht. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Um die Sonne kreisen acht Planeten, zahllose Asteroiden und Gesteinsbrocken, Kometen und jede Menge Staub. Zwar sind alle auf ihren eigenen Bahnen unterwegs, aber sie bilden eine Art kosmische Gemeinschaft.Von Dirk Lorenzenwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
Stefan Lassnig spricht mit Lisa Hastert, Regional Information Officer bei DG ECHO, über die humanitäre Reaktion der EU auf die russische Invasion in der Ukraine, die Situation im Kriegsgebiet und in den Nachbarländern, über die Herausforderungen wirksamer Hilfe vor Ort, über europäische Zusammenarbeit in Krisenzeiten und darüber, was sich hinter dem sperrigen Begriff „EU-Katastrophenschutzverfahren“ verbirgt:Das EU-Katastrophenschutzverfahren ermöglicht der EU die Koordinierung eines gemeinsamen Vorgehens mit einer Vielzahl von Ländern. Wenn bei einem Notfall die Reaktionskapazitäten eines Landes in Europa und außerhalb unzureichend sind, kann dieses über das Verfahren Hilfe anfordern. Die Europäische Kommission spielt eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung der weltweiten Katastrophenhilfe und übernimmt mindestens 75 % der Transport- und/oder Betriebskosten von Einsätzen. Durch die Zusammenarbeit können die beteiligten Länder wirksamer und kohärenter reagieren. Dies ist auch für das die Hilfe erhaltende Land vorteilhaft, da es nur einen Ansprechpartner hat. Die EU übernimmt eine unterstützende Rolle und koordiniert die freiwilligen Beiträge der am EU- Katastrophenschutzverfahren beteiligten Länder. Die Hilfe umfasst Sachleistungen sowie die Entsendung von speziell ausgerüsteten Teams oder Experten zur Bewertung und Koordinierung der Unterstützung vor Ort. Transparenzhinweis:Diese Folge entspringt einer Kooperation mit der Europäischen Kommission, allerdings – und darauf legen wir Wert – in redaktioneller Unabhängigkeit. Mehr zu den Programmen der EU-Kommission findet ihr hier.Podcastempfehlung der Woche:Podcast "Kunstblick"
Für die meisten Deutschen scheint Corona vorbei zu sein. Für Betroffene von Long Covid nicht: Hunderttausende kämpfen noch immer mit den Spätfolgen ihrer Erkrankung. Sie sind chronisch erschöpft, haben Gedächtnisstörungen und Atemprobleme. Medizinisch ist ihnen bisher kaum zu helfen; aus der Politik kommen kaum Impulse. Wo bleibt die Hilfe? Im Stimmenfang erzählen junge Betroffene, wie radikal sich ihr Leben mit Long Covid verändert hat. Und die Charité-Professorin Carmen Scheibenbogen erklärt, warum dringend mehr Geld für die Forschung gebraucht wird. Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung in Ihrem Podcatcher. Bei inhaltlichen Anmerkungen oder Themenvorschlägen schicken Sie uns gern eine Nachricht per WhatsApp, da lautet die Nummer +49 40 38080 400. Oder schicken Sie eine Mail an stimmenfang@spiegel.de. Quellen dieser Sendung: SPIEGEL-Bericht: Hundert Symptome, Hunderttausende Kranke https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-long-covid-die-unsichtbare-krise-a-1972761a-c181-4fe9-8ab1-feb723935ec5 Fatigue Centrum der Charité https://cfc.charite.de/ Long Covid Deutschland https://longcoviddeutschland.org/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS https://www.mecfs.de/ Deutsche Rentenversicherung: Reha bei Post-COVID oder Long-COVID https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Home/Post-Covid-Themenseite/Post_Covid_node.html SPIEGEL-Bericht: Gibt es bald ein Mittel gegen Long Covid? https://www.spiegel.de/gesundheit/coronavirus-gibt-es-bald-ein-mittel-gegen-long-covid-a-5dc0a63c-5c08-4e69-b3fb-fa3155c78238 SPIEGEL-Bericht: Das Covid-Rätsel – milder Verlauf, aber wochenlang Symptome https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-warum-manche-menschen-nach-einem-milden-verlauf-wochenlang-symptome-haben-a-c8273823-ffc4-43f7-a849-dc0fcd0a71c2 SPIEGEL-Bericht von 2020: Drei Covid-19-Patienten und ihre mysteriösen Rückfälle https://www.spiegel.de/gesundheit/covid-19-spaetfolgen-drei-patienten-und-ihre-mysterioesen-rueckfaelle-a-68b89da4-22a8-4aff-97dc-c6c74daa064f Weitere SPIEGEL-Texte zum Thema Long Covid https://www.spiegel.de/thema/long-covid/ Long Covid: »Fast alle hatten vor ihrer Erkrankung ein sehr hohes Leistungsniveau« https://www.spiegel.de/gesundheit/long-covid-fast-alle-hatten-vor-ihrer-erkrankung-ein-sehr-hohes-leistungsniveau-a-7753c374-3dc4-48bc-bd95-441dfa12db91 NDR-Podcast: Long Covid und Post Covid – ein Riesenproblem für die Gesellschaft https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Podcast-Long-Covid-und-Post-Covid-ein-Riesenproblem,coronavirusupdate242.html BMBF: Forschung zu Long-COVID https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/genesen-aber-nicht-gesund-forschung-zu-long-covid-14744.php Pressekonferenz von Karl Lauterbach im März 2021 https://www.youtube.com/watch?v=ziwJbATCeJs See omnystudio.com/listener for privacy information.
Keßler, Inawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Sammelstellen für Sachspenden, Organisation von privaten und öffentlichen Unterkünften: Was läuft bei Ihnen gut, wo muss nachgebessert werden? Moderation: Stephanie Heinzeller
Die Hilfe für Geflüchtete bündeln - das soll nun an einer neuen zentralen Anlaufstelle in Düsseldorf gelingen. Hinter dem Hauptbahnhof hat die Stadt einen "Info-Point-Ukraine" eingerichtet. An 20 Schaltern werden die Daten der Ankommenden erfasst und es können Unterkünfte vermittelt werden. Wir müssen über Corona reden, denn die Infektionszahlen steigen wieder. Besonders in Köln haben sich viele angesteckt. Trotzdem fallen bald fast alle Corona-Regeln. Was heißt das für NRW und wie reagiert die Landesregierung? Klären wir in dieser Folge.