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Willkommen bei Gravel Gruppetto, einem neuen Herzensprojekt, das von Simon Michalowicz aka "Ein Löffel Butter" initiiert wurde! Gemeinsam mit Leona Kringe und mir wird aus einer lockeren Idee jetzt eine regelmäßige Podcast-Serie. Wir drei laden euch ein zu unserem virtuellen „Coffee-Ride“ – ohne Zeitdruck, aber mit viel Leidenschaft für alles, was auf zwei Rädern passiert.In dieser ersten Folge quatschen wir uns warm: Es geht um die Tücken von Schneematsch und Rollentraining, fiese Stürze und die Frage, ob Carbon-Rahmen wirklich alles besser machen. Wir diskutieren über den „Ausrüstungs-Wahn“ in der Szene und wie Martin versucht, sein Training mit KI-Trainern zu revolutionieren.Das ist erst der Anfang – freut euch auf Folge #1 und viele weitere gemeinsame Ausfahrten in 2026!
«Ich fahr Pakete aus in Peking» ist Hu Anyans Bericht über 20 Jahre prekäre Arbeit in Niedriglohnjobs in chinesischen Riesenstädten – immer so lang, bis Frust, Erschöpfung oder Langeweile zu gross wurden. Für Simon Leuthold eine eindrückliche Stimme von Ausgebeuteten, die selten zu Wort kommen. Während seiner Zeit als Paketbote in Peking kämpft Hu Anyan mit riesigem Zeitdruck. Jede Minute, in der er kein Paket zustellt, kostet ihn einen Teil seines sowieso schon winzigen Lohns. Fehler werden mit Strafgebühren geahndet. Trotzdem begehrt er kaum auf – dafür liest er in seiner knappen Freizeit James Joyce oder Robert Musil. Wie passt das zusammen? Wie deckt sich Hu Anyans Bericht mit der Realität in China? Was macht ein so nüchtern geschriebenes Buch lesenswert? Und was hat Hu Anyans Geschichte mit uns zu tun? Diesen Fragen gehen Simon Leuthold und Felix Münger im Gespräch ausgehend von Hu Anyans Memoir nach. ____________________________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: - Hu Anyan. «Ich fahr Pakete aus in Peking». Aus dem Chinesischen von Monika Li. 295 Seiten. Suhrkamp Nova, 2025. ____________________________________ Im Podcast zu hören sind: - Monika Li, Übersetzerin - Samuel Emch, SRF-Korrespondent China - Kai-Uwe Hellmann, Soziologe und Konsumforscher ____________________________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________________________ Hosts: Simon Leuthold und Felix Münger ____________________________________ Das ist «Literaturclub: Zwei mit Buch»: Ein Podcast über Bücher und die Welten, die sie uns eröffnen. Alle zwei Wochen tauchen wir im Duo in eine Neuerscheinung ein, spüren Themen, Figuren und Sprache nach und folgen den Gedanken, welche die Lektüre auslöst. Dazu sprechen wir mit der Autorin oder dem Autor und holen zusätzliche Stimmen zu den Fragen ein, die uns beim Lesen umgetrieben haben. Lesen heisst entdecken. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Sie kommen dann, wenn es kritisch ist. Zwei Notärzt*innen berichten von Reanimationseinsätzen, Entscheidungen unter Zeitdruck und der Realität am Ereignisort.
In Kapitel 15 von „Bis(s) zum Ende der Nacht“ läuft die Zeit gnadenlos ab. Tick, tack. Bella bleiben nur noch wenige Tage, während Jacob zwischen Wut, Sorge und sehr unguten Ahnungen feststeckt. Seth entpuppt sich endgültig als Gossip-Gott des Rudels, Edward und Jacob kommen sich irritierend nah und Rosalie macht klar, dass Moral hier ein optionales Extra ist. Flo und Nadine sprechen über Alpha-Gehabe, problematische Logik, Vampirbabys, Hundenäpfe aus Metall und warum Freundlichkeit manchmal die größte Provokation ist. Eine Folge über Zeitdruck, Eskalation und das sichere Gefühl, dass hier niemand einen guten Plan hat.Teilnahmebedingungen: Teilnahme ab 18 Jahren. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Zur Teilnahme muss der Instagram Beitrag vom 23. Dezember kommentiert werden, ohne das Lösungswort zu nennen. Das Lösungswort wird ausschließlich per Direktnachricht an uns gesendet. Der Teilnahmezeitraum läuft vom 23. bis 31. Dezember 2025. Nach Ablauf des Gewinnspiels wird unter allen gültigen Einsendungen ausgelost und der Gewinner oder die Gewinnerin per Direktnachricht informiert. Instagram steht in keiner Verbindung zu diesem Gewinnspiel.Hier geht es zu unserem Discord-BuchclubHier könnt ihr uns über Steady unterstützen: Bei Steady unterstützen"Das Reich der sieben Höfe - Dornen und Rosen": Hier bestellen (Werbung/Affiliate)"Die Teerose" bestellen: Hier bestellen (Werbung/Affiliate)"House of beating Wings": Hier bestellen (Werbung/Affiliate)Folge uns doch gerne auch auf instagram: @zweifreundinnen_undeinbuch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was wäre, wenn wir Videospiele nicht als reine Ablenkung betrachten, sondern als Räume für Erholung, Lernen und Verbindung? Im Podcast spricht carpe diem-Host Holger Potye mit Dr. Johanna Pirker, Professorin für Games Engineering und Human-Computer Interaction. Wir tauchen ein in die Welt der Cozy Games – Spiele, bei denen nicht Leistung, sondern Wohlbefinden im Mittelpunkt steht. Johanna zeigt auf, warum Games wie Stardew Valley oder Animal Crossing für viele Menschen zu Rückzugsorten geworden sind, wie Spielen unsere mentale Gesundheit stärken kann und weshalb Games längst mehr sind als Unterhaltung: Sie sind soziale Räume, Lernorte und kreative Ausdrucksformen. In dieser Folge wird über digitale Gemütlichkeit, den Wert von Empathie und Selbstwirksamkeit parliert. Gerade in einer Zeit von Dauerstress, Krisen und technologischen Umbrüchen zeigt dieser Podcast auf, warum Spielen auch Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit und Gemeinschaft bedeuten kann. Und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Ein zentrales Thema in dieser Podcastepisode ist Johannas neues Buch:„The Game Is On – Wie Gaming unsere Welt revolutioniert“. Es ist eine Einladung, Games neu zu denken: nicht als Eskapismus, sondern als kulturelle, soziale und gesundheitliche Ressource. Herzliche Empfehlung des carpe diem Podcastteams an dieser Stelle. Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen: Spielen ist Lernen – oft ohne es zu merkenGames fördern Problemlösung, Kreativität, Durchhaltevermögen und Teamarbeit – besonders dann, wenn sie gemeinschaftlich gespielt werden. Cozy Games wirken wie digitale ErholungsräumeSpiele ohne Zeitdruck, Wettbewerb oder Bestrafung können Stress reduzieren, beruhigen und einen meditativen Zustand fördern. Mentale Gesundheit profitiert von SelbstwirksamkeitAuch kleine spielerische Erfolge stärken das Gefühl: Ich kann etwas bewirken. Games sind soziale OrteOb Animal Crossing während Covid, Twitch-Streams oder Online-Rollenspiele – Games verbinden Menschen über Generationen hinweg. Empathie entsteht durch PerspektivwechselSpiele wie Path Out oder This War of Mine machen gesellschaftliche Realitäten erfahrbar, nicht nur sichtbar. Scheitern gehört dazu – und macht stärkerAnspruchsvolle Spiele wie Elden Ring zeigen: Frustration kann Teil eines sinnvollen Lernprozesses sein. Wissenschaftskommunikation kann spielerisch seinProjekte wie Tiny Biome Tales zeigen, wie komplexe Forschung verständlich, transparent und zugänglich wird. Balance bleibt entscheidendGames können bereichern – wenn sie bewusst in ein Leben integriert sind, in dem auch Bewegung, Natur und soziale Nähe Platz finden.Viel Spaß beim Hören! Show Notes Johanna Pirker ist Professorin für N-Dimensional User Experience an der Technischen Universität München und der TU Graz. Sie ist Leiterin der Forschungsgruppe Game Lab Graz und erforscht Spiele mit Fokus auf KI, HCI, Datenanalyse und VR-Technologien. Ihre Forschungsschwerpunkte: Künstliche Intelligenz, Games Research, VR und AR, Human-Computer Interaction, Data Analytics & EduTech. Mehr zu Prof. Johanna Pirker erfährst du HIER.
Kurz vor Weihnachten geraten die drei ??? auf ein abgeschottetes Messegelände, auf dem ein angeblicher medizinischer Notfall schnell mehr Fragen als Antworten aufwirft. Hinter verschlossenen Türen treffen wirtschaftlicher Druck, technische Kontrolle und persönliche Interessen aufeinander. Sven und Michael verfolgen die Ereignisse entlang der Handlung, beleuchten die beteiligten Figuren und gehen den Spuren nach, die zu dem Anschlag führen. Die „Elfenbeinfrau“ spielt dabei ebenso eine Rolle wie der zunehmende Zeitdruck bis zur großen Gala.
Während Reality-Deutschland gerade erst verdaut, dass C-Bas sich von Format zu Format hangelt, folgt nun die nächste Überraschung aus dem Bullshit TV Universum – und sie trifft mitten ins Herz der Szene. Nach seinem Auftritt bei Forsthaus Rampensau und der frisch verkündeten Teilnahme an The 50 scheint klar: Reality-Fieber ist ansteckend. Und jetzt hat es auch den engsten Kreis erwischt. Sein Bruder Phil - natürlich auch bekannt aus dem gemeinsamen Podcast Eistee Pistazie - zieht nach – allerdings nicht allein. Mit ihm am Start: Sein Vater. In der Szene besser bekannt als die Krette. Die offizielle Verkündung sorgt für Aufsehen: Phil und die Krette nehmen gemeinsam an Reality Backpackers teil. Acht Reality-Stars, vier Teams, ein Ziel – hunderte Kilometer entfernt. Kein Luxus, kein Komfort, kein Sicherheitsnetz. Nur Rucksack, Tagesziele und der gnadenlose Wettlauf gegen die Zeit. Dass ausgerechnet dieses Duo zusagt, überrascht viele – und doch passt es perfekt. Während andere Influencer und Reality-Gesichter noch abwägen, stürzen sich hier Vater und Sohn kopfüber ins Chaos. In der Szene wird getuschelt: Nach C-Bas' Reality-Offensive habe man in der Eistee Pistazie Redaktion offenbar gemerkt, wie viel Aufmerksamkeit diese Formate bringen. Insider berichten: „Phil hatte eigentlich keine Lust. Aber als die Krette gehört hat, dass man mit fremden Leuten reist, improvisieren muss und ständig unter Zeitdruck steht, war sofort klar: Die machen das.“ Was Zuschauer erwartet, ist schon jetzt absehbar: Ein Duo, das sich kennt wie kaum ein anderes – und sich genau deshalb permanent reibt. Hier der Sohn mit Podcast-Aura und Spontan-Ideen, dort der Vater mit eigener Logik, eigener Geschwindigkeit und null Lust auf Reality-Allüren. Gewinnen um jeden Preis? Fraglich. Unterhaltung? Garantiert. Schon vor Drehbeginn gilt das Team als Publikumsmagnet. Nicht wegen sportlicher Höchstleistungen, sondern wegen Dialogen, Reibung und der besonderen Dynamik, die man nicht casten kann. Spätestens jetzt ist klar: Eistee Pistazie ist längst mehr als ein Podcast. Mit C-Bas auf Reality-Dauerrotation und Phil, der nun gemeinsam mit seinem Vater antritt, entsteht etwas, das viele Sender lieben: Ein wiedererkennbarer Kosmos mit echten Beziehungen. Ob Phil und die Krette am Ende wirklich um den Titel Backpackers Deluxe mitkämpfen oder unterwegs spektakulär scheitern, ist fast nebensächlich. Denn eines steht schon jetzt fest: Über dieses Team wird gesprochen werden.
In dieser Folge ist Ole Merten, bekannt als The Helping Horseman. Ole spricht offen darüber, wie sich seine Arbeit mit Jungpferden, Beritt und Social Media organisch entwickelt hat – ohne Masterplan, ohne Clickbait, ohne Werbedeals.Wir sprechen über ein hybrides Businessmodell aus Beritt, Onlinekursen und persönlichem Coaching, über Zeit statt Zeitdruck in der Pferdeausbildung und darüber, warum echte Qualität wirtschaftliche Luft zum Atmen braucht.Ole teilt seine Sicht auf Authentizität in Social Media, den kreativen Prozess hinter seinen Reels und warum Reichweite kein Selbstzweck sein darf.Ein zentrales Thema der Folge:Was passiert, wenn Pferdeprofis wirtschaftlich so unter Druck stehen, dass Entscheidungen zulasten der Pferde getroffen werden und warum genau hier Verantwortung, Reflexion und gute Geschäftsmodelle entscheidend sind.Eine ehrliche und tiefgehende Folge über Pferde, Werte, Arbeit, Kreativität und die Frage, wie man mit Pferden Geld verdienen kann, ohne sich selbst oder die Tiere zu verlieren.https://www.helpinghorseman.deOle bei Instagram
In dieser Podcastfolge widmen sich Dominique und Tim dem Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung. Beide bringen zahlreiche Erfahrungen aus Organisationen mit, in denen diese beiden Bereiche eng zusammenarbeiten müssen und sich dabei dennoch häufig gegenseitig blockieren, missverstehen oder aneinander vorbei arbeiten. Vertrieb und Produktentwicklung verfolgen oft unterschiedliche Ziele und arbeiten in unterschiedlichen Zeithorizonten. Während der Vertrieb stark auf kurzfristige Abschlüsse, Umsatzziele und konkrete Kundenbeziehungen fokussiert ist, denkt die Produktentwicklung i.d.R. langfristiger: in Visionen, Roadmaps und Wiederverwendbarkeit. Diese unterschiedliche Perspektive führt regelmäßig zu Reibung, besonders dann, wenn Zusagen gemacht werden, die nicht zur Produktstrategie passen oder wenn Produktentscheidungen den Vertriebsrealitäten zu wenig Rechnung tragen. Das Spannungsfeld entsteht dabei weniger aus bösem Willen als aus strukturellen und kulturellen Unterschieden innerhalb der Organisation. Der Vertrieb und das Produktteam haben unterschiedlichen Zugang zu Kunden und Nutzenden. Vertrieb ist nah an den Einkaufsorganisationen und ihren Entscheidern, Produktentwicklung ist näher an den tatsächlichen Anwenderinnen und Anwendern. Gerade im B2B Umfeld führt diese Trennung dazu, dass wertvolle Informationen nicht zusammenfließen. Vertrieb hört Marktargumente, Wettbewerbsvergleiche und Kaufhindernisse. Produktentwicklung sieht Nutzungsprobleme, fehlende Wirksamkeit und Schwächen im Erlebnis. Wenn diese Perspektiven getrennt bleiben, entstehen Situationen, in denen sich weder verkaufen lässt, noch nachhaltig und strategisch Produkte entwickelt werden können. Besonders deutlich wird das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung bei kundenspezifischen Zusagen. Kurzfristige Deals können dazu führen, dass Features versprochen werden, die nicht zur langfristigen Ausrichtung passen. Dadurch entstehen Einzelfalllösungen, die Entwicklungsressourcen binden und selten echten Produktwert erzeugen. Gleichzeitig ist es zu einfach, diese Situation allein dem Vertrieb zuzuschreiben. Verkaufsziele, Incentives und Zeitdruck erzeugen ein Umfeld, in dem solche Entscheidungen logisch erscheinen. Produktentwicklung steht hier vor der Aufgabe, Orientierung zu geben und klar zu machen, wofür das Produkt langfristig stehen soll. Umgekehrt darf die Produktentwicklung nicht erwarten, dass der Vertrieb die Produktstrategie automatisch versteht oder unterstützt. Wenn Vision, Zielgruppen und strategische Leitplanken nicht klar kommuniziert werden, entsteht Raum für Interpretationen. Vertrieb füllt diese Lücke dann mit eigenen Prioritäten. Das Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Produktentwicklung verschärft sich dadurch weiter, obwohl beide Seiten eigentlich am gleichen Erfolg interessiert sind bzw. sein sollten. Und gerade in dieser Zusammenarbeit steckt enormes Potenzial (oder wird eben verschenkt). Der Vertrieb liefert wertvolle Einblicke in Marktveränderungen, Wettbewerber und Kaufmotive. Die Produktentwicklung kann diese Impulse nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Wenn der Vertrieb regelmäßig Einblick in Produktentwicklungen bekommt, neue Funktionen versteht und deren Nutzen einordnen kann, steigt die Qualität der Gespräche mit Kunden deutlich. Beide Seiten gewinnen an Sicherheit und Wirksamkeit. Voraussetzung dafür ist eine bewusste Gestaltung der Zusammenarbeit. Regelmäßiger Austausch, gemeinsame Termine und echte Beziehungspflege schaffen Vertrauen. Es geht darum, die Perspektive des jeweils anderen zu verstehen und ernst zu nehmen. Produktentwicklung profitiert davon, Verkaufsrealitäten kennenzulernen. Vertrieb profitiert davon, die Komplexität von Produktentscheidungen zu verstehen. Diese Nähe reduziert Missverständnisse und verhindert Eskalationen, bevor sie entstehen. ... mehr dazu dann in der kompletten Folge - hört mal rein!
In dieser Folge spreche ich darüber, was ihr jetzt – kurz vor und zwischen den Feiertagen – noch machen könnt, um gut durch diese Zeit zu kommen.Nicht perfekt.Nicht mit großen Trainingsplänen.Sondern mit klaren, sinnvollen Entscheidungen.Ich erzähle,worauf es jetzt wirklich ankommtwarum Management gerade wichtiger ist als Trainingund wie ihr einschätzen könnt, ob es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen oder Unterstützung dazuzuholenWenn du merkst, dass:dein Hund gerade mehr Stress zeigtbestimmte Situationen schwieriger werdenoder du das Gefühl hast, dass du nicht weiter „abwarten“ möchtestdann kann ein Erstgespräch zwischen den Feiertagen ein guter nächster Schritt sein.
Pflege geht uns alle an – und doch wird sie oft verdrängt. In dieser Podcastfolge rücken wir ein Thema in den Mittelpunkt, das unsere Gesellschaft tief prägt: den demografischen Wandel, die Alterung der Gesellschaft und die wachsenden Herausforderungen in der Pflege. Wir sprechen mit Rita Wolf, Expertin für die Pflegebranche. Rita bringt jahrzehntelange Erfahrung aus der Pflegepraxis und Pflegepädagogik mit. Sie weiß, warum so viele Pflegende den Beruf verlassen müssen und vor allem, was es braucht, damit sie bleiben können. Ihr Ansatz verbindet körperlich gesunde Bewegung mit innerer Haltung: Kinästhetik trifft Mindset. Im Gespräch wird deutlich, dass Pflege kein reiner „Knochenjob“ sein muss. Rita erklärt, wie Pflegende durch kleine Veränderungen in der Bewegungsunterstützung ihren Rücken schützen, Kraft sparen und gleichzeitig Pflegeempfänger in ihrer Selbstständigkeit stärken können. Pflege wird so zu einem gemeinsamen Bewegungsprozess, der Würde, Autonomie und Lebensqualität auf beiden Seiten fördert. Gleichzeitig sprechen wir über die mentale Belastung in der Pflege. Über Zeitdruck, Personalmangel und innere Glaubenssätze wie „Ich habe keine Zeit“. Rita zeigt, wie Mindset-Arbeit hilft, wieder in die eigene Selbstwirksamkeit zu kommen, den Blick zu verändern und Pflege neu zu erleben – nicht als Überforderung, sondern als sinnstiftende Beziehung auf Augenhöhe. Diese Folge ist eine Einladung, Pflege neu zu denken. Weg vom reinen Funktionieren, hin zu mehr Menschlichkeit, Verbindung und Stolz auf einen der wichtigsten Berufe unserer Gesellschaft. Für Pflegende, Führungskräfte im Gesundheitswesen, pflegende Angehörige und für alle, die überzeugt sind, dass nachhaltige Veränderung immer bei Haltung und Bewusstsein beginnt. Alle Informationen zu Rita findest Du hier: https://www.rita-wolf.com/ Hier kommst Du zu ihrem Programm „Kinästhetik meets Mindset“: https://www.rita-wolf.com/kinaesthetics-meets-mindset
– mit Sven Jungmann & Inga Bergen Der Ausgangspunkt des Gesprächs liegt in einer gemeinsamen Beobachtung: Immer mehr Patientinnen und Patienten interessieren sich für KI, spüren das enorme Potenzial, sind gleichzeitig aber verunsichert. Zwischen Hoffnung, Neugier und Angst entsteht ein Spannungsfeld, das im Gesundheitswesen bislang kaum strukturiert aufgegriffen wird. Inga Bergen und Sven Jungmann wollen genau hier ansetzen. In dieser ersten von zwei Crossover-Episoden erklären sie, wie KI heute schon sicher, sinnvoll und selbstbestimmt von Patient:innen genutzt werden kann – nicht als Ersatz für Ärzt:innen, sondern als Werkzeug für bessere Kommunikation, mehr Verständnis und mehr Selbstwirksamkeit. KI als Übersetzer zwischen Medizin und Patient:innen Ein zentrales Thema der Folge ist die Kommunikationslücke im Gesundheitswesen. Medizinische Sprache ist komplex, Arztbriefe sind nicht für Patient:innen geschrieben und Gespräche bleiben oft unvollständig im Gedächtnis. KI kann hier eine Schlüsselrolle übernehmen. Anhand konkreter Beispiele zeigen die Hosts, wie man Arztbriefe – datenschutzkonform anonymisiert – mit KI verständlich erklären lassen kann. Dabei geht es nicht nur um Übersetzung in einfache Sprache, sondern um echtes Verstehen: Was bedeutet diese Diagnose? Welche Konsequenzen hat sie? Welche Rückfragen sollte ich stellen? KI ermöglicht es erstmals, medizinische Informationen dialogisch zu erschließen – mit unbegrenzten Rückfragen, ohne Zeitdruck und ohne Scham. Vorbereitung auf Arztgespräche mit KI Das Gespräch macht deutlich: Gute medizinische Versorgung beginnt oft vor dem Arzttermin. Viele Menschen können ihre Symptome nur schwer beschreiben, vermischen Beobachtung und Interpretation oder vergessen entscheidende Informationen. Hier kann KI als eine Art Trainingspartner dienen. Patient:innen können mithilfe von KI lernen, ihre Beschwerden strukturiert zu schildern, relevante Vorerkrankungen einzuordnen und sich gezielt auf Facharzttermine vorzubereiten. Besonders wirkungsvoll ist dabei die Möglichkeit, sich typische Rückfragen, notwendige Unterlagen oder mögliche Untersuchungen vorab erklären zu lassen. Das verändert die Gesprächsdynamik grundlegend – weg vom reinen Abfragen, hin zu einem Dialog auf Augenhöhe. Symptome einordnen und Diagnosen besser verstehen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von KI zur ersten Einschätzung von Symptomen. Dabei unterscheiden die Hosts klar zwischen allgemeinen Sprachmodellen wie ChatGPT und spezialisierten, teils zertifizierten medizinischen KI-Systemen. Entscheidend ist nicht, eine Diagnose „aus der KI zu bekommen“, sondern Unsicherheit zu reduzieren:Muss ich mir Sorgen machen? Sollte ich handeln? Was könnte dahinterstecken – und was eher nicht? Sven Jungmann betont, wie wichtig dabei eine saubere Beschreibung ohne vorschnelle Interpretation ist. KI kann helfen, Wahrscheinlichkeiten einzuordnen, sogenannte „Can't-miss-Diagnosen“ zu identifizieren und sinnvolle nächste Schritte vorzuschlagen – immer als Vorbereitung, nicht als Ersatz für ärztliche Entscheidungen. KI, Evidenz und der Umgang mit Fehlern Ein häufig geäußerter Vorbehalt gegenüber KI ist das sogenannte „Halluzinieren“. Die Folge geht differenziert darauf ein und zeigt konkrete Strategien, wie Patient:innen damit umgehen können. Durch gezielte Nachfragen, den Vergleich mehrerer KI-Modelle und die explizite Anforderung evidenzbasierter Quellen lässt sich die Qualität der Antworten deutlich erhöhen. KI wird so vom vermeintlich allwissenden Orakel zu einem überprüfbaren Recherche-Werkzeug. Besonders wertvoll ist dabei die Fähigkeit, Studien, Leitlinien und medizinische Standards verständlich einzuordnen – ein Zugang, der früher fast ausschließlich Fachpersonal vorbehalten war. Medikamente, Therapien und Behandlungsprozesse verstehen Auch im Umgang mit Medikamenten zeigt sich das Potenzial von KI. Ob Beipackzettel, Wechselwirkungen oder Einnahmezeitpunkte – KI kann komplexe Informationen personalisiert erklären. Die Hosts zeigen, wie Patient:innen KI nutzen können, um Therapievorschläge besser nachzuvollziehen, Nebenwirkungen realistisch einzuordnen und informierte Rückfragen zu stellen. Dabei geht es nicht um Misstrauen gegenüber Ärzt:innen, sondern um Transparenz und Sicherheit. KI bei chronischen Erkrankungen und Lebensstil-Anpassung Besonders eindrücklich wird die Folge dort, wo es um langfristige Erkrankungen geht. Inga Bergen teilt persönliche Erfahrungen und zeigt, wie KI helfen kann, Therapie, Lebensstil und mentale Gesundheit miteinander zu verbinden. KI ermöglicht es, evidenzbasierte Empfehlungen zu Bewegung, Ernährung oder Schlaf individuell zu interpretieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Studienwissen wird so praktisch nutzbar – und motivierend. Hier wird deutlich: KI kann Patient:innen nicht nur informieren, sondern aktiv begleiten. Mentale Gesundheit und emotionale Entlastung durch KI Ein sensibler, aber zentraler Teil der Episode widmet sich der mentalen Dimension von Krankheit. Diagnosen lösen Ängste aus, verändern Rollen in Familien und werfen existenzielle Fragen auf. KI kann in solchen Situationen ein niedrigschwelliger Gesprächspartner sein – nicht als Therapeut:in, aber als strukturierende, entlastende Instanz. Die Hosts diskutieren offen Chancen und Risiken: von emotionaler Unterstützung bis zur Gefahr unkritischer Bestätigung.Entscheidend ist der bewusste, reflektierte Einsatz von KI – als Ergänzung, nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen. Gesundheitsdaten, Tracking und personalisierte Prävention Wearables, Schlaftracking und Fitnessdaten erzeugen heute riesige Datenmengen, die im klassischen Gesundheitssystem kaum genutzt werden. KI eröffnet hier neue Möglichkeiten. Indem persönliche Daten mit KI reflektiert werden, entsteht eine neue Form der personalisierten Prävention. Fragen wie „Ist dieser Wert normal?“ oder „Was bedeutet diese Veränderung?“ lassen sich individuell einordnen – jenseits starrer Normwerte. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie KI helfen kann, Gesundheit aktiv zu gestalten, statt nur auf Krankheit zu reagieren. KI als Unterstützung im Umgang mit Bürokratie und Versicherungen Ein oft unterschätztes Einsatzfeld von KI ist die Kommunikation mit Krankenkassen, Behörden und Institutionen. Anträge, Widersprüche oder Leistungsanfragen scheitern häufig an Sprache und Struktur. KI kann helfen, Sachverhalte klar, korrekt und rechtssicher zu formulieren – ein echter Vorteil für Menschen mit sprachlichen Barrieren oder wenig Erfahrung im System. Damit wird KI zu einem Werkzeug für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Verantwortung, Datenschutz und klare Grenzen Zum Abschluss der Episode betonen Inga Bergen und Sven Jungmann die Grenzen von KI. Medizinische Entscheidungen sollten niemals ausschließlich auf KI basieren. Vertrauen, Beziehung und ärztliche Expertise bleiben zentral. Gleichzeitig wird auf Datenschutz hingewiesen: Anonymisierung, bewusste Modellwahl und reflektierter Umgang mit persönlichen Informationen sind essenziell, um KI sicher zu nutzen. Fazit: KI als Werkzeug für selbstbestimmte Gesundheit Diese erste Crossover-Episode macht deutlich: KI ist kein Zukunftsthema mehr, sondern ein reales Werkzeug für bessere Gesundheitskompetenz. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und KI bewusst einzusetzen, kann Kommunikation verbessern, Entscheidungen fundierter treffen und die eigene Gesundheit aktiver gestalten. Die Folge liefert keine einfachen Antworten – aber sie öffnet Räume, zeigt Möglichkeiten und macht Lust, tiefer einzusteigen. Jetzt reinhören: KI, Gesundheit und echte Selbstwirksamkeit Diese Episode ist ein fundierter, ehrlicher und praxisnaher Einstieg in das Thema KI im Gesundheitskontext. Wer verstehen will, wie KI Patient:innen heute schon stärken kann – und wo ihre Grenzen liegen – sollte sich diese Folge unbedingt komplett anhören. Dr. Sven Jungmann — Keynotes zu Medizin, Innovation und Künstlicher Intelligenz https://www.ingabergen.de Der Beitrag Wie Patient:innen KI für ihre Gesundheit nutzen können erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
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Gute Orte machen unser Leben besser. Sie fördern unser Wohlbefinden, fördern soziale Nähe und sind ein zentraler Baustein für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. Doch genau diese Orte verschwinden zunehmend: durch Digitalisierung, Zeitdruck, wirtschaftliche Interessen und den Rückzug ins Private. In dieser Folge geht es um sogenannte dritte Orte – also Orte jenseits von Zuhause und Arbeit, an denen Menschen sich ungezwungen begegnen, austauschen und Gemeinschaft erleben. Zu Gast ist Waldemar Zeiler: Unternehmer und Mitgründer von Ding Dong Ping Pong - einer Tischtennishalle im Berliner Kiez, die zu einem echten Ort der Begegnung geworden ist. Erfahre, was einen Ort zu einem guten Ort macht, warum wir solche Orte heute so dringend brauchen und was passiert, wenn Menschen wieder einfach zusammenkommen – zum Spielen, zum Reden, zum Sein. Ein Gespräch über gute Orte, soziale Nähe und darüber, was wir gerade verlieren – und was wir wiedergewinnen können.
In dieser Episode ist vieles anders als geplant. Statt der ursprünglich vorgesehenen Reflexionsfragen teile ich eine sehr persönliche Reflexion über die letzten Monate und darüber, warum ich mich entschieden habe, gerade langsamer zu machen. Ich nehme dich mit in eine Phase, in der Planung plötzlich kaum möglich war: lange Unsicherheit, Abhängigkeiten von anderen, ein Umzug unter Zeitdruck, gesundheitliche Warnsignale und die Frage, was eigentlich Priorität haben darf, wenn nicht alles gleichzeitig geht. Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen: auf Entscheidungen, die wir bewusst oder unbewusst treffen; auf das Zusammenspiel von Arbeit, Privatleben und Gesundheit; und auf die Erkenntnis, dass gute Planung manchmal heißt, einen Plan loszulassen. Am Ende gebe ich dir eine Reflexionsfrage mit, die dich vielleicht auch über deine eigene Promotionszeit hinaus begleiten wird. In der Episode erfährst du unter anderem: warum Planung nicht immer Kontrolle bedeutet was Unsicherheit mit uns macht – und wie wir damit umgehen können weshalb langsamer zu werden keine Schwäche ist und warum Prioritäten immer auch Entscheidungen sind Wenn du Gedanken zur Folge hast, freue ich mich über eine Mail von dir. Bitte hab Verständnis, wenn meine Antwort etwas Zeit braucht. Ich wünsche dir eine ruhige Zeit zwischen den Jahren und danke dir fürs Zuhören. Zur Newsletter-Anmeldung: https://promotionsheldin.de/glueckspost/ Links zu Angeboten von mir:
Friedrich Merz hat ein internationales Spitzentreffen zusammengebracht, bei dem es um einen möglichen Weg zu einem Waffenstillstand in der Ukraine geht. Wolodymyr Selenskyj ist in der Hauptstadt, ebenso die amerikanischen Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff. Europa verhandelt mit, unter hohem Zeitdruck und mit offenen Fragen zu Sicherheitsgarantien und der Zukunft des amerikanischen Vorschlags für einen Frieden-Rahmen. Gordon Repinski berichtet, warum dieser Tag zu einem Wendepunkt werden könnte, oder zu einem weiteren gescheiterten Versuch. Im 200-Sekunden-Interview spricht Andrij Melnyk, ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen und früherer Botschafter in Berlin, über die Erwartungen an die Gespräche. Er erklärt, warum Europa eine stärkere Rolle einnehmen muss, welche Garantien für die Ukraine unverzichtbar sind und wie weit sein Land bereit ist, in den Verhandlungen zu gehen, ohne seine territoriale Integrität aufzugeben. Danach richtet sich der Blick in die USA. Pauline von Pezold analysiert den Auftritt des AfD-Außenpolitikers Markus Frohnmaier beim Young Republican Club in New York. Dort wurde sichtbar, wie eng sich Teile der AfD an das Umfeld von Donald Trump anbinden und welche strategische Bedeutung dieser Schulterschluss für kommende Wahlen in Deutschland hat. Zum Schluss geht es nach Baden-Württemberg. Maximilian Stascheit berichtet vom Grünen Parteitag in Ludwigsburg. Cem Özdemir setzt im Wahlkampf auf Bekanntheit und Kontinuität, um das Staatsministerium zu verteidigen. Ein Parteitag zwischen Aufholjagd, Personalisierung und der Frage, ob dieses Konzept im Autoland aufgeht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was passiert in einem Strafverfahren eigentlich wirklich? In diesem Podcast denkt Duri Bonin über diese essentielle Frage nach. Er überlegt sich, wie unser Gehirn Wirklichkeit konstruiert, wie kommunikative Erinnerungen entstehen und weshalb das Strafrecht nie einfach mit „objektiven Fakten“ arbeitet, sondern immer mit gedeuteten Spuren und erzählten Geschichten. In dieser Episode geht es unter anderem um die Fragen - warum Strafverfahren rückwärtsgewandte Rekonstruktionen sind – und was das konkret für Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Verteidigung bedeutet - weshalb Spuren, Zeugenaussagen und Dokumente allein noch keine Geschichte erzählen - wie unser Gehirn aus Bruchstücken eine scheinbar stimmige Wirklichkeit bastelt - was man mit kommunikativem Gedächtnis meint und warum Erinnerungen in Familien, Gruppen und Medien immer miterzählt werden - wie ein einfacher Verkehrsunfall zeigt, dass der erste Eindruck vom Tatgeschehen die ganze innere Landkarte bestimmt - warum wir Plausibilität mit Wahrheit verwechseln und weshalb das im Strafverfahren brandgefährlich ist - wie Alltagstheorien wie „Typisch, der war schon immer so“ unsere Wahrnehmung und Entscheidungen beeinflussen - weshalb Erfahrung in Strafverfahren nicht nur schützt, sondern auch blenden kann - und wieso wir eine Strafjustiz brauchen, die nicht nur Fälle prüft, sondern ihre eigenen Denkprozesse reflektiert. Die zentralen Konzepte dieser Episode sind - Rückwärtsgewandte Rekonstruktion: Strafverfahren versuchen, vergangene Ereignisse aus Spuren, Erinnerungen und Dokumenten zu rekonstruieren – immer mit Lücken, immer aus der Gegenwart heraus. - Kommunikatives Gedächtnis: Erinnerungen entstehen und verändern sich in der Kommunikation. Was Zeugen, Opfer oder Beschuldigte „wissen“, ist immer auch das Ergebnis dessen, was rundherum erzählt wurde – in Familien, in Gruppen, in Medien. - Plausibilität vs. Wahrheit: Eine Geschichte kann sich perfekt stimmig anfühlen und trotzdem falsch sein. Unser Gehirn liebt Kohärenz und verwechselt sie oft mit Wahrheit. - Zwei Denkarten: Schnelles, intuitives Denken (Bauchgefühl, Routine) vs. langsames, reflektiertes Denken. Gerade im Strafverfahren arbeiten Menschen oft im schnellen Modus – unter Zeitdruck, medialem Druck, hoher Fallbelastung. Diese Folge ist spannend für Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, die verstehen wollen, wie stark psychologische Mechanismen das Verfahren prägen. Für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, die ihre eigene Fallwahrnehmung kritisch reflektieren möchten. Für Richterinnen und Richter, die sich mit kognitiven Verzerrungen im Gerichtssaal auseinandersetzen wollen. Für Polizistinnen und Polizisten, die wissen möchten, wie Berichte, erste Eindrücke und Zeugenbefragungen Wahrnehmung formen. Für Studierende von Strafrecht, Psychologie, Kriminologie, Soziologie – und für alle interessierten Laien, die schon immer ahnten: „So einfach ist das mit der Wahrheit im Strafverfahren nicht.“ Konkrete Fragen, die in diesem Podcast gestreift werden - Was heisst es genau, wenn man sagt: „Das Strafverfahren ist eine Rekonstruktion“? - Wie entstehen innere Bilder von Täter, Opfer und Tat – und warum bleiben sie so hartnäckig? - Wieso ist eine Zeugenaussage nie einfach ein „Abspielen der Vergangenheit“? - Wie mischen sich eigene Erlebnisse, Medienbilder und Familiengeschichten in eine Erinnerung? - Warum wirkt die Geschichte „Er hat es wieder getan“ so plausibel – und wie kann man sich dagegen wehren? - Weshalb hilft es nicht, einfach „objektiv“ sein zu wollen, wenn das Gehirn ganz anders arbeitet? Viel Spass beim Hören – und vielleicht auch beim produktiven Zweifeln. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Send us a textDie erste Folge, die je beim Frühstück aufgenommen wurde, ohne Tequila und mit Zeitdruck. Die Episode 2 von Staffel 3 ist daher für Rantsville kurz und knackig. Mia ist zum vierten Mal da (abgesehen von zahlreichen Gastauftritten in anderen Folgen) und hat eine komplett neue Liste mitgebracht. Go with the flow, listen to the pro. Short and sweet and ranty.#rantsville #podcast #petpeeves #rantDu willst mit-ranten? Schreib uns: Schick deine eigenen pet peeves (kleine Dinge, die dich riesig nerven), Fragen, Meinungen und Kommentare an Helmut unter 0699-1-237 50 83Begriffsdefinitionen RANT Engl. für: Schimpfkanonade · Schimpftirade · Wutgeheul · WutredeGoogle: „Die Person, die sich das Geschimpfe anhört, wird nicht beachtet, und oft ist der Vorgang für den Zuhörer nicht einvernehmlich. Es wird extrem toxisch, da die Person, die emotional ablädt, oft nicht in der Lage ist, eine konstruktive Bemerkung oder einen Ratschlag zu geben. Der ganze Prozess lässt keinen Raum für eine Lösung.“Etymologie: Rant kommt aus dem Niederländischen ranten, „Unsinn reden“.Der erste dokumentierte Gebrauch von rant stammt aus dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts, aus Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor.VILLE Urban dictionary: „Populäres Suffix, das häufig als Verstärker an ein beliebiges Wort angehängt wird, etwa: ‚hoe ville‘: eine Stadt voller Schlampen“PET PEEVE „Das Lieblingsärgernis“; ein kleines Ärgernis, das einen immer wieder aufs neue auf die Palme bringt.Danke fürs Zuhören und fürs Teilen!Cover Art: Cat AsenguaMusik: Helmut Stekl und Michael „Mitch“ Dörfler, www.tripbox.com#rant #ranting #rantsville #complaining #petpeeves #jammern #beschweren #negativ
Was können Bauprojekte von Jäger- und Sammler-Gesellschaften lernen? In dieser Folge spreche ich mit Bettina Ludwig, Kulturanthropologin und Autorin, über soziale Strukturen, die ohne klassische Hierarchien, Zeitdruck oder Konkurrenzdenken auskommen – und trotzdem unglaublich effizient, stabil und menschlich sind. Bettina teilt Erkenntnisse aus ihrer Forschung mit indigenen Gemeinschaften in Afrika und Südamerika – und gemeinsam überlegen wir, wie sich daraus Impulse für mehr Zusammenhalt, Vertrauen und Teamgeist in Bauprojekten ableiten lassen. Themen: • Wie indigene Kulturen Gemeinschaft leben – ohne Zeitpläne oder Deadlines • Welche Rituale und Praktiken den Zusammenhalt stärken • Warum wir in Projekten oft „nur zusammenarbeiten“, aber nicht wirklich „verbunden“ sind • Was Projektleiter:innen tun können, um echte Zugehörigkeit zu fördern Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn ](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) und mit [Bülent Yildiz](https://www.linkedin.com/in/b%C3%BClent-yildiz-leanfluencer/) ➡ Zur Website von [refine Projects AG](https://refine.team/de/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com Mehr über Bettina Ludwig: ➡ https://www.bettinaludwig.at Buch: ➡ Unserer Zukunft auf der Spur – Was wir von den Jägern und Sammlern lernen können ➡ https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/unserer-zukunft-auf-der-spur/
Manchmal spürst Du im Bewerbungsgespräch oder bei einer möglichen Beförderung diesen leisen Widerstand im Bauch: Irgendetwas passt nicht. Und trotzdem triffst Du die Entscheidung – aus Zeitdruck, aus Hoffnung oder weil das Team dringend jemanden braucht. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan darüber, warum genau das so gefährlich ist und warum Zweifel im Recruiting in den meisten Fällen schon die Antwort sind. Er teilt einen einfachen, klaren Leitsatz, den er bei seinem ersten Arbeitgeber gelernt und seitdem mit tausenden Führungskräften trainiert hat: „When there is doubt, there is no doubt.“ Anhand praktischer Beispiele zeigt Stefan, wie falsche Personalentscheidungen entstehen, warum der Wunsch, „endlich die Stelle zu besetzen“, so oft zu Fehlgriffen führt und wie viel Zeit, Vertrauen und Teamenergie dadurch verloren gehen. Du erfährst, wie Du Dein Bauchgefühl ernst nimmst, es rational prüfst, Verhalten statt schöne Worte bewertest und Dir im Zweifel bewusst eine zweite Perspektive holst. Und Du bekommst einen konkreten Impuls, wie Du allein und im Führungsteam systematisch bessere Recruiting-Entscheidungen triffst. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Das Stressempfinden der Menschen in Deutschland nimmt kontinuierlich zu. Stress entstehe, "wenn eine Situation potenziell bedrohlich ist", erklärt Psychologin Daniela Blickhan. "Der Tipp ist, Positives sowie Negatives wahrnehmen zu können." Von WDR 5.
Zeitdruck, Überlastung und schlechte Bezahlung. Paketbote sein ist ein Knochenjob. Ver.die warnt vor der steigenden Belastung.
Im Familienalltag passiert viel zwischen Tür und Angel: Frühstück unter Zeitdruck, ein schneller Abschied an der Haustür, ein kurzes Gespräch vor dem Schlafengehen. Oft glauben Eltern, dass vor allem große Ereignisse zählen, wie der besondere Ausflug, der Urlaub, das perfekte Geschenk. Doch aus entwicklungspsychologischer Sicht ist es häufig genau andersherum: Es sind die kleinen, alltäglichen Momente, die sich bei Kindern tief einprägen.
1992 verschwinden im Raum Celle zwei Jungen spurlos. Tage später werden ihre Leichen in abgelegenen Moor- und Waldgebieten gefunden. Während die Region in Angst lebt, jagen die Ermittler einem Phantom hinterher. Einzige Hinweise sind ein ungenaues Phantombild und die Vermutung, dass der Täter einen blauen Opel Kadett fährt. Die Soko prüft hunderte Fahrzeuge, verfolgt Falschangaben und kämpft gegen Zeitdruck und öffentliche Panik. Dann wird ein dritter Junge entführt, aber diesmal soll alles ganz anders ausgehen…
Stromausfälle, Cyberattacken oder sogar Bombenangriffe: Das sind alles mögliche Szenarien, gegen die der Kanton Bern seine Bevölkerung besser schützen möchte. Dazu gehören zum Beispiel temporäre Schutzräume und Bunker im öffentlichen Raum. Ein Pilotversuch dafür startet nun in der Stadt Thun. Weiter in der Sendung: · Was ist Heimat? Über diese Frage wurde am gestrigen MäntigApéro der SRG Bern Freiburg Wallis diskutiert. Ein Einblick in das Gespräch mit Künstlerin Michelle Ringeisen und Restauratorin Karoline Wirthner. · Pläne für eine hochalpine Solaranlage im Wallis stehen unter Zeitdruck. Umweltschutzverbände haben Rekurs eingereicht gegen ein Projekt in der Gemeinde Gampel-Bratsch. · Die Gemeinde Grindelwald verhindert ein Projekt für ein neues Hotel im Dorf mit 200 Betten. Grund dafür sind die vielen Touristen, welche in die Region kommen.
Innovation zwischen Kosten- und Zeitdruck schaffen: Das ist für Unternehmen aktuell eine große Herausforderung. Keynote-Speaker und BMW-Stratege Christian Schwedler setzt dabei auf Ambidextrie. Gegenüber Host Stella-Sophie Wojtczak erklärt er, wie innovative Teams in blaue und rote Gruppen unterteilt werden und wie der beste Mix aus Freiheit und Grenzen gelingt. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
In dieser Episode diskutieren Joerg und Patrick die Herausforderungen und Strategien des Zeitmanagements in der modernen Arbeitswelt. Sie sprechen über Effektivität vs. Effizienz, den Umgang mit Zeitdruck und die Rolle von Führungskräften, wenn es darum geht, Prioritäten richtig zu setzen. Darüber hinaus geht es um die Bedeutung von Belohnungsaufschub, langfristigem Denken und wie sich Gewohnheiten im Alltag auf den Erfolg auswirken. Am Beispiel des Vertriebs und des Bankings zeigen die beiden, warum psychologische Sicherheit, Feedbackkultur und kontinuierliches Lernen heute entscheidend sind, um Teams leistungsfähig und motiviert zu halten.
Die Partywoche ist eröffnet! Christoph berichtet live vom fünftägigen Geburtstags-Marathon seines Sohnes – zwischen Kindergarten, Hort und einem Spaghetti-Plausch. Es wird gekocht, Lego unter Zeitdruck aufgebaut und gefeiert, als gäbe es kein Morgen (Spoiler: Es gibt ein Morgen – mit Muffins im Hort). ✂️ Und sonst so? Felix verkündet ganz beiläufig, dass die Familienplanung nun wirklich abgeschlossen ist – mit einem finalen Schnitt. Richtig, es geht um die Vasektomie.
Smarte Telefonbots im Projekteinsatz: Wie KI den Projektalltag revolutioniert Telefonbots sind längst mehr als nur Warteschleifen-Unterhalter. In dieser Episode sprechen wir über zwei spannende Einsatzszenarien, in denen KI-gestützte Telefonbots echten Mehrwert liefern... direkt aus unserem Alltag im Körting Institute. Du erfährst, wie smarte Sprachsysteme Projekte effizienter, internationaler und menschlicher machen können – ganz ohne komplizierte Entscheidungsketten. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Kein Bock mehr auf klassische Lessons Learned? Gerade in großen Projekten ist das Sammeln von Erfahrungswerten oft eine lästige Pflichtübung. Workshops? Meistens zu spät, zu lang und zu unvollständig. Unser Lessons Learned Telefonbot löst genau dieses Problem: Er ruft automatisiert Teammitglieder an, stellt gezielte Fragen und dokumentiert die Erkenntnisse strukturiert. Das Beste: Er spricht über 30 Sprachen. Egal ob Schotte, Portugiese oder Chinesin... das Feedback fließt direkt ein, ohne Sprachbarrieren oder Zeitdruck. PMO auf Autopilot – mit einem Bot, der weiß, wo's langgeht Neben dem Lessons Learned Bot haben wir auch einen Telefonbot trainiert, der das Projektmanagement Office (PMO) entlastet. Er kennt Projektstände, Jour-fix-Termine und weiß, wer wann wo gebraucht wird. Ein echter Gamechanger für Projekte mit vielen Beteiligten und noch mehr Fragen. Statt Mails zu schreiben oder Leute anzupingen, rufst du einfach den Bot an – und bekommst direkt die Info, die du brauchst. Von der Theorie zur echten Umsetzung Diese beiden Bots sind keine Theorie aus dem Lehrbuch, sondern wurden für ein reales Großprojekt – den Flughafen Berlin Brandenburg – trainiert. Dort haben sie bewiesen, wie mächtig und gleichzeitig simpel die Technologie sein kann. Kein mühsames Aufsetzen komplexer Entscheidungsbäume, sondern ein einziger smarter Prompt, der alles steuert – wie bei einem Custom GPT. Fazit: Telefonbots sind gekommen, um zu bleiben Wenn Du Projekte leitest oder Teams steuerst, dann sind KI-Telefonbots nicht einfach ein nettes Add-on – sie sind ein echter Hebel. Für Effizienz. Für Qualität. Und für Entlastung. Der Weg zur skalierbaren Projektkommunikation ist da – Du musst ihn nur gehen. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
**Videos als Wirkungsverstärker nach außen: Meine 6 Profi-Tipps** Willkommen zur neuen Folge! Heute dreht sich alles um die Macht des Videos und warum du unbedingt anfangen solltest, dich aufzunehmen. Mit über 5.000 gedrehten Videos und 21 Millionen Views auf LinkedIn teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse mit dir. Du erfährst, warum Videos der beste Weg sind, deine Wirkung zu verstehen und kontinuierlich zu verbessern. **
Stress verbinden wir meistens mit Überlastung. Mit übervollen To-do-Listen, hohen Erwartungen oder Zeitdruck. Aber was, wenn wir uns gestresst fühlen, obwohl im Außen gar nicht so viel los ist? In der heutigen Podcastepisode zeige ich Dir, wie Du unbewusste Stressmuster erkennen und liebevoll durchbrechen kannst. Vielleicht kennst Du auch das Gefühl, dass Dein Körper Unruhe oder Anspannung hält, obwohl es eigentlich keinen Anlass dafür gibt. Es fühlt sich so an, als würde Dein Stresssystem einfach weiterlaufen und ein echtes Loslassen blockieren. Die Ursache dafür sind unbewusste Programme, die uns immer weiter antreiben und automatisch die Führung übernehmen. Auch die Forschung bestätigt, dass Stress oft gar nicht durch bestimmte Ereignisse ausgelöst wird, sondern durch unser Nervensystem. Unser Nervensystem hat die Aufgabe, uns vor Gefahren zu bewahren und kann sich erst entspannen, wenn wir uns körperlich, emotional und sozial wirklich sicher fühlen. Es reagiert aber nicht nur auf reale Bedrohungen, sondern auch auf unbewusste Denk- und Verhaltensmuster. Was können wir also tun, um unseren inneren Stress zu beruhigen und unserem Nervensystem zu signalisieren, dass alles in Ordnung ist und wir in Sicherheit sind? Wie Du unbewusste Stressmuster durchbrechen kannst Oft sind es unsere inneren Antreiber, die uns konstant im Hustle-Modus halten und uns verbieten, in Freude und Gelassenheit unseren Bedürfnissen zu folgen. Deshalb möchte ich Dich heute einladen, Deine unbewussten Stressoren zu beobachten und zu erkennen, was Dich in entspannten Situationen trotzdem in die Anspannung führt. Welche Programme in Dir übernehmen die Führung und wovon lässt Du Dich leiten? Von Druck oder Vertrauen, von Pflicht oder Freude, von Kontrolle oder Hingabe? Ich teile heute mit Dir Impulse und ganz konkrete Beispiele, wie Du Deine Stressmuster erkennen und wieder zurück in Dein Herz, Deine Intuition und innere Weisheit finden kannst. Alles Liebe, Deine Nina In dieser Episode erfährst Du: Wie Du unbewusste Stressoren erkennen kannst Warum Deine inneren Antreiber die Kontrolle übernehmen Wie unser Nervensystem auf inneren Stress reagiert Wie Du Deine Stressmuster durchbrechen kannst Shownotes: Warteliste Inner Balance Coaching Ausbildung (Start Februar 2026) Date mit Dir selbst Mehr über mich Instagram
Welche Rolle spielt der Faktor Zeit für die Wahrnehmung des gesellschaftlichen Umgangs mit Recht? Operativ geschlossene Funktionssysteme wie Politik, Recht und Massenmedien entwickeln Eigenzeitlichkeiten. Das Tempo, in dem Entscheidungen getroffen werden, variiert von System zu System. Zugleich folgt jedes Funktionssystem einem zweiwertigen Code, der alle Entscheidungen anleitet. In der Politik ist dies die Frage: Regierung oder Opposition? (Eine Unter-Codierung der Unterscheidung: machtüberlegene/machtunterlegene Kommunikation.) Das Rechtssystem operiert entlang der Unterscheidung von Recht/Unrecht sowie gleicher/ungleicher Fall. Die Massenmedien wählen aus, ob sie informieren/nicht informieren, anhand der Frage: Ist der Sachverhalt neu? D.h.: Welcher Sachverhalt pro System ausgewählt wird, um erinnert oder für zukünftige Entwicklungen eingeschätzt zu werden (Antezipation), variiert ebenfalls. Gleiches gilt für die Fragen: Welche Unterscheidungen werden dabei zugrunde gelegt? Und in welcher normativen Form vollzieht sich der Entscheidungsfindungsprozess? Wenn Kommunikation systemübergreifend organisiert werden muss, fallen zeitliche Verzögerungen zwischen den Systemen besonders auf. Z.B.: Die Wirtschaft prescht vor – die Wissenschaft sammelt noch Daten aus der Vergangenheit. Besonders bedeutsam ist der Faktor Zeit im Verhältnis von Rechtsetzung durch den Gesetzgeber und Rechtsprechung durch Gerichte. Politik steht unter Zeitdruck. Sie managt Entscheidungsfindungsprozesse mit Machtkalkül: Entscheidungen werden beschleunigt – oder verzögert. Im Vergleich dazu agiert das Rechtssystem behäbig, insbesondere Gerichte. Hier muss jeder Einzelfall sorgfältig begründet werden. Zugleich sind potenzielle Auswirkungen auf gleichartige Fälle in der Zukunft mit einzuschätzen. Diese können die Struktur des gesamten Rechtssystems verändern. Es gibt also eine Zeitdifferenz im Umgang mit Recht: Dass Rechtsprechung »langsam« ist, wird durch die Möglichkeit »schneller« Rechtsetzung gesamtgesellschaftlich ausgeglichen. Wie das Verhältnis von Politik und Recht beobachtet und beschrieben wird, ist wiederum von der Präferenz der Massenmedien für Neues geprägt. Die Auswahl von Informationen anhand dieses Kriteriums bedeutet soziologisch eine Wahrnehmungstäuschung. Über neue Gesetze wird laufend berichtet, selten über ihre Auswirkungen/Nicht-Auswirkungen im Alltag. Luhmann spricht hier von »optischen Schwierigkeiten«, Politik und Recht als getrennte Systeme zu sehen. Die Fokussierung der Berichterstattung auf neue Gesetze dürfte dazu beigetragen haben, dass Politik und Recht lange Zeit als Einheit begriffen wurden, in der die Gesetzgebung hierarchisch über der Rechtsprechung zu stehen schien. Für die These, dass Politik und Recht zwei operativ geschlossene Systeme sind, spricht auch die Art und Weise, in der die Verwaltung gesetzliche Vorgaben »umsetzt«. Als Subsystem der Politik ist die Verwaltung an das Recht gebunden. In der Praxis managt sie ihre Aufgaben jedoch nicht juristisch, sondern: orientiert an politischen Zielvorgaben, in der Form eines Problem-Lösung-Verhaltens. Auf Umsetzungsprobleme reagiert der Gesetzgeber erst dann juristisch, wenn Gesetzesverstöße in größerem Stil auffällig werden, also eine Dauerdevianz (ständige Abweichung) vom Sollverhalten beobachtbar wird. Ein (unspektakulärer) Einzelfall löst noch keine Gesetzesänderung aus.
Die Arbeit des Pflegepersonals ist psychisch oft belastend, hinzu kommt der Zeitdruck während der Arbeit, oft fehlt es auch an Personal. Pflegekräfte können sich selbst psychisch stärken, aber auch der Arbeitgeber muss handeln – wichtig ist ein gutes Klima innerhalb der Pflege-Teams. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Bärbel Wesselborg, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.
In dieser Episode mit Lukas Hoof (Digitale Agenda 4.0) und Peter Heimbrock (Sparkasse Westmünsterland) erfährst Du, wie aktuelle Social-Engineering-Maschen im Online-Banking funktionieren, von angeblichen Support-Calls bis zum Anlagebetrug. Dabei nutzen die Betrüger KI für täuschend echte Stimmen, Deepfake-Promos und massiven Zeitdruck. Du hörst, welche Gegenmaßnahmen in Sparkassen bereits wirken und bekommst Orientierung zu PSR/PSD3 und Impulse für klare Eskalationswege sowie konkrete Praxistipps zum frühzeitigen Erkennen von Warnsignalen.
Live Escape Games werden in Deutschland immer beliebter. Ursprünglich kam der Trend aus den USA und Japan, doch unterdessen machen es sich auch bei uns Kindergeburtstage, Junggesellinnenabschiede und Unternehmen bei Incentives knifflige Rätsel unter Zeitdruck, eingesperrt in einem Raum zu lösen. Für jeden ist das passende Game dabei, egal ob Nostalgie oder Horror. Wir haben mit Christoph von www.escape-game.org gesprochen und uns ausführlich über Live Escape Games, seine Webseite, die alle Games in Deutschland sammelt und sein Projekt in Berlin gesprochen, das in absehbarer Zeit das größte in unseren Land sein wird.
Ist die Deadline ein Motivator oder ein Kreativitätskiller? Autorin Kerstin Lange spricht mit Vera und Tamara über das Schreiben unter Zeitdruck: Wann er hilft, wann er lähmt, und was man dagegen tun kann.Nützen feste Routinen? Oder doch eher räumliche und zeitliche Flexibilität? Wie kommt man nach einer anstrengenden Schreibphase wieder in Schwung fürs neue Projekt?Neben all diesen Fragen diskutieren die beiden Hosts außerdem hitzig darüber, ob und wie Besucher:innen auf Buchmessen von Schreibenden mit eigenem Stand angesprochen werden wollen. Hört rein und lasst euch von praktischen Einblicken und Erfahrungen inspirieren.
Mitten in der Lese nimmt sich Anna Reimann vom Weingut Cantzheim ein paar Minuten Zeit, um im Gespräch mit Wolfgang Staudt einen ersten Eindruck vom Jahrgang 2025 an der Saar zu geben. Nach dem Frostjahr 2024 startete die Saison mit Zuversicht und üppigem Fruchtansatz, begleitet von einer vitalen, grünen Vegetation. Doch kurz vor der Ernte kam der Regen – und damit der Druck, schnell und präzise zu lesen. Anna erzählt, wie sie und ihr Team reagiert haben, warum sie den Jahrgang trotz aller Herausforderungen als „saftig, klar und typisch Saar“ beschreibt – und wieso 2025 für sie ein richtig guter Jahrgang mit großer Bandbreite wird: vom Cremant-Grundwein bis zur Auslese. Ein spontanes, ehrliches Erntegespräch über Entscheidungen unter Zeitdruck, Fingerspitzengefühl im Weinberg und das Glück, endlich wieder volle Keller zu haben.
Ausbruch aus dem System!
Antibiotika gelten als Wunderwaffe im Kampf gegen Bakterien. Was aber, wenn diese lebensrettenden Medikamente nicht mehr wirken? Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen Antibiotika. In dieser Podcast-Folge fragt Sarah Bioly: Was muss passieren, damit sich unser Medikamentenschrank endlich wieder füllt? Ein Gespräch mit Professor Mark Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig Autorin: Sarah Bioly Redaktion: Iska Schreglmann Unser Gesprächspartner: Prof. Mark Brönstrup, Leiter der Abteilung Chemische Biologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig https://www.helmholtz-hzi.de/personen/prof-dr-mark-broenstrup https://1.ard.de/IQWissenschaft Wir kennen das alle: Wenn etwas schnell fertig werden muss, der Zeitdruck steigt, und es auf jedes Detail ankommt. Aber bei den wenigsten von uns hängt vom Ergebnis gleich das Wohl der Gesellschaft ab - oder sogar das der ganzen Menschheit. Die Menschen, die wir für unsere Reihe "Forschung unter Druck" interviewt haben, befinden sich in genau dieser Situation. Forschung soll schnell Lösungen liefern. Oft unter Zeitdruck, mit knappen Ressourcen und großer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wie gehen Forschende mit diesem Druck um? Und vor allem: Welche Lösungen entwickeln sie? Zum Weiterlesen: Neuer Wirkstoff hemmt Stayphlococcus aureus-Toxin - Hoffnungsträger bei Lungenentzündungen https://idw-online.de/de/news84995 Zum Weiterhören: Antibiotikaresistenz - Wenn Medikamente nicht mehr wirken https://www.br.de/mediathek/podcast/iq-wissenschaft-und-forschung/antibiotikaresistenzen-wenn-medikamente-nicht-mehr-wirken/1937565 Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
In dieser außergewöhnlichen Episode des Podcasts spricht Fabian Bünker mit Unternehmer und Golfenthusiast Gabor Sel, der sich in weniger als drei Jahren von Handicap 34 auf sensationelle 3,6 verbessert hat – neben Familie, Vollzeitjob und künstlichem Hüftgelenk. Was dich in dieser Folge erwartet: Wie Gabor trotz später Platzreife und körperlicher Einschränkungen zu einem der besten 0,8 % der Amateurgolfer in Deutschland wurde. Welche Rolle strukturiertes Training, mentales Coaching und gezieltes Fitnesstraining dabei spielten. Warum „langweiliges“ Golfspiel oft das beste ist – und was Course Management damit zu tun hat. Wie Gabor mit Hilfe der Golfakademie Routinen etablierte, Erwartungen losließ und seine Stärken gezielt auf dem Platz nutzt. Welche Übungen ihn im Tour-Level-Programm auf ein neues Leistungsniveau gehoben haben – ohne tägliches Training oder Zeitdruck. Gabor zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg im Golf kein Zufall ist – sondern das Ergebnis von Klarheit, Plan und Leidenschaft. Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Datenklau, Cyberangriff, Systemausfälle: Hacker nutzen immer raffiniertere Methoden, Forschende arbeiten unter Hochdruck an neuen Sicherheitslösungen. Ein Katz- und Maus-Spiel, bei dem auch Künstliche Intelligenz inzwischen eine zentrale Rolle spielt. In dieser Podcast-Folge fragt Oliver Buschek: Wie können wir uns vor Cyberkriminellen schützen? Ein Gespräch mit Dominik Herrmann, Professor für Datenschutz und Sicherheit in Informationssystemen an der Universität Bamberg. Autor: Oliver Buschek Redaktion: Sarah Bioly Ab dem 20 August jede Woche eine Folge bei IQ: Eilt: Sicherheit bei Flut und Hitze! | Forschung unter Druck (1) Eilt: Stabile Brücken! | Forschung unter Druck (2) Eilt: Schutz vor Cyberkriminellen! | Forschung unter Druck (3) Eilt: Neue Antibiotika! | Forschung unter Druck (4) Wir kennen das alle: Wenn etwas schnell fertig werden muss, der Zeitdruck steigt, und es auf jedes Detail ankommt. Aber bei den wenigsten von uns hängt vom Ergebnis gleich das Wohl der Gesellschaft ab - oder sogar das der ganzen Menschheit. Die Menschen, die wir für unsere Reihe "Forschung unter Druck" interviewt haben, befinden sich in genau dieser Situation. Forschung soll schnell Lösungen liefern. Oft unter Zeitdruck, mit knappen Ressourcen und großer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wie gehen Forschende mit diesem Druck um? Und vor allem: Welche Lösungen entwickeln sie? Unsere InterviewpartnerInnen: Prof. Dominik Herrmann, Datenschutz und Sicherheit in Informationssystemen an der Universität Bamberg: https://www.uni-bamberg.de/psi/team/dominik-herrmann/ Zum Weiterhören: IQ - Angriff aufs Rathaus - Hacker bedrohen unser Gemeinwesen https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c39ca86ed5cb6125/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Absage in 10 Sekunden! Diese 7 Fehler zerstören den ersten Eindruck im Bewerbungsgespräch Der erste Eindruck entscheidet – oft in wenigen Sekunden. Deshalb ist die Startphase im Interview kein Smalltalk, sondern die halbe Miete. Ich erlebe es immer wieder: Noch bevor die erste Fachfrage kommt, hat sich beim Gegenüber bereits ein Bild gefestigt. Die gute Nachricht: Mit Vorbereitung, klarer Struktur und kluger Kommunikation steuerst du diesen Moment aktiv. Warum ist das so wichtig? Weil Haltung, Auftreten und Relevanz sofort sichtbar sind – lange bevor dein Lebenslauf zählt. Außerdem schaffen starker Einstieg und souveräne Selbstvorstellung Vertrauen. Wenn du typische Stolperfallen vermeidest, sammelst du direkt Pluspunkte und legst die Basis für ein konstruktives Gespräch. Die 7 Fehler, die deinen ersten Eindruck ruinieren – und wie du sie vermeidest 1) Zu spät (oder zu früh) kommen. Plane vorausschauend und sei idealerweise 10–15 Minuten vorher da; dadurch hast du Puffer, senkst den Puls und wirkst professionell. 2) Falscher Dresscode. Orientiere dich an Position und Kultur; im Zweifel minimal overdressed. So bleibst du flexibel und kannst Jackett oder Krawatte notfalls ablegen. 3) Ungepflegtes Erscheinungsbild. Saubere, gebügelte Kleidung, ordentliche Frisur und gepflegte Hände – dadurch signalisierst du Respekt und Einsatzbereitschaft. 4) Schwache Körpersprache. Aufrechte Haltung, ruhige Stimme, klarer Blickkontakt und ein authentisches Lächeln zur Begrüßung. Dadurch vermittelst du Souveränität – ohne Arroganz. 5) Negatives Warm-up. Kein Jammern über Bahn, Stau oder Wetter. Antworte stattdessen kurz, positiv und fokussiert: „Danke, alles gut gefunden – ich freue mich auf das Gespräch.“ 6) Selbstvorstellung ohne Relevanz. Vermeide Lebensgeschichten. Führe lieber in 60–120 Sekunden durch 2–3 Stationen, die exakt zu den Kernaufgaben passen – inklusive messbarer Erfolge. 7) Kein „Warum wir und warum diese Rolle?“ Liefere 2–3 handfeste Gründe (Markt, Verantwortung, Technologie, Internationalität). Dadurch wird Motivation greifbar. Pro-Tipp für deine Self-Intro: Lies die Stellenanzeige aufmerksam und mappe die Top-Anforderungen 1:1 auf deine Ergebnisse. Beispielsweise: „Projekt X unter Zeitdruck termingerecht geliefert, Budget eingehalten, Stakeholder wöchentlich synchronisiert.“ Dadurch erzeugst du Relevanz und belegst Leistung. Zusätzlich hilft eine klare Dramaturgie: Zunächst begrüßen, dann kurz Positionierung („Was kann ich besonders gut?“), anschließend 2–3 Belege, schließlich dein „Warum diese Rolle“. Danach bist du in einem starken Frame: professionell, positiv und vorbereitet. Entsprechend verlaufen auch die Fachfragen strukturierter – und deine Zusage-Wahrscheinlichkeit steigt. Unterm Strich gilt: Wer Auftakt, Auftreten und Argumentation bewusst gestaltet, gewinnt das erste mentale Duell im Raum. Also: Trainiere den Einstieg, teste Formulierungen laut und hole dir Feedback – dadurch eliminierst du Unsicherheiten und punktest ab Sekunde eins.
Hitzewellen, Stürme, Starkregen: Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Sie richten nicht nur große Sachschäden an, sondern kosten auch immer mehr Menschen das Leben. In dieser Podcast-Folge fragt Iska Schreglmann: Was können wir tun, ums uns vor den Folgen des Klimawandels zu schützen? Ein Gespräch mit dem Humangeographen Prof. Matthias Garschagen von der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Autorin: Iska Schreglmann Redaktion: Sarah Bioly Wir kennen das alle: Wenn etwas schnell fertig werden muss, der Zeitdruck steigt, und es auf jedes Detail ankommt. Aber bei den wenigsten von uns hängt vom Ergebnis gleich das Wohl der Gesellschaft ab - oder sogar das der ganzen Menschheit. Die Menschen, die wir für unsere Reihe "Forschung unter Druck" interviewt haben, befinden sich in genau dieser Situation. Forschung soll schnell Lösungen liefern. Oft unter Zeitdruck, mit knappen Ressourcen und großer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wie gehen Forschende mit diesem Druck um? Und vor allem: Welche Lösungen entwickeln sie? Unsere InterviewpartnerInnen: Prof. Matthias Garschagen, Inhaber des Lehrstuhls für Anthropogeograpie mit Schwerpunkt Menschen-Umwelt-Beziehungen, Humangeographie, Ludwig-Maximilians-Universität München Kontaktseite - Department für Geographie - LMU München: https://www.geo.lmu.de/geographie/de/personen/kontaktseite/matthias-garschagen-a3961153.html Forschungsprofil (Team Garschagen) - Department für Geographie - LMU München: https://www.geo.lmu.de/geographie/de/personen/kontaktseite/matthias-garschagen-a3961153.html Links: Küstenstädte im Klimawandel: Anpassung zwischen Fortsc ... - LMU München: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/kuestenstaedte-im-klimawandel-anpassung-zwischen-fortschritt-und-versaeumnis.html Neue Veröffentlichung ... - Fakultät für Geowissenschaften - LMU München: https://www.geo.lmu.de/de/aktuelles/newsuebersicht/news/neue-veroeffentlichung-in-nature-cities.html Der IPCC - de-IPCC: https://www.de-ipcc.de/119.php Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle - de-IPCC: https://www.de-ipcc.de/ Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung · Alarm: Bakterien im Badesee - Wie wirkt die Hitze? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:90453d7ec7dba0f9/ IQ - Wissenschaft und Forschung · "Neue Gentechnik" im Einsatz - Klimafitte Pflanzen aus dem Labor: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d8ea8bd9682aad92/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Kampf gegen Waldbrände - So können Satelliten dabei helfen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ae733a6f66d00fe8/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Ökologie des Feuers: Das passiert nach dem Waldbrand: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:28c7801fc0e5d5b0/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Brennpunkt Grundwasser: so gelingt eine nachhaltige Nutzung: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a5b89e2611660e94/ IQ - Wissenschaft und Forschung · Überschwemmungen immer extremer - Ist das jetzt der Klimawandel? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f92ed7d912c1d3fd/ IQ - Wissenschaft schnell erzählt · Sport in der Hitze - Gefährlich oder besonders effektiv? - Worauf wir achten müssen (239): https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:464f584c653c04c3/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Wie sieht dein Einschlagen vor der Runde aus? Bälle schlagen, putten – fertig? Oder jedes Mal etwas anderes? In dieser Folge erklärt dir Fabian, warum dein Warm-up mehr sein sollte als nur ein Pflichtprogramm – und wie du mit einer klaren Einschlag-Routine mehr Konstanz, Sicherheit und Lockerheit auf den Platz bringst. Du erfährst: Warum du dein Einschlag-Ritual immer gleich gestalten solltest – egal ob Turnier oder Privatrunde. Welche psychologischen Fehler dich bereits beim Warm-up aus dem Rhythmus bringen. Wie Profis wie Sergio Garcia mit dem „Shot of the Day“ arbeiten – und wie du es auch kannst. Ein konkreter Ablaufplan vom körperlichen Aufwärmen bis zum letzten Drive auf der Range. Wie du auch bei Zeitdruck mit Notfall-Routinen sinnvoll vorbereitet in die Runde startest. Fabian teilt seine persönliche Einschlag-Routine, die du direkt für dich übernehmen oder anpassen kannst. Das Ziel: ein klarer Kopf, ein stabiler Rhythmus und weniger Nervosität am ersten Abschlag.
The Drifter hebt sich gekonnt von anderen Point-and-Click-Adventures ab. Es punktet von der ersten Minute an mit einer packenden Geschichte und erstklassiger englischer Sprachausgabe. Die inneren Monologe des Helden füllen die Lücken des Pixellooks und regen die Vorstellungskraft an – fast wie in einem guten Roman. Die neun Kapitel sind durchgehend fesselnd. Jedes enthält eine Action-Phase, in der man unter Zeitdruck knifflige Rätsel lösen muss, um nicht zu scheitern. Die "Drifter"-Mechanik mildert den Frust, da man sofort an den kritischen Punkt zurückkehrt. Das sorgt für Spannung, kann aber bei kniffligen Passagen dennoch frustrierend sein. Ein Manko sind die fehlende Hotspot-Funktion und die recht kurze Spielzeit. Dennoch ist The Drifter ein klarer Lichtblick und ein empfehlenswertes Adventure in diesem Jahr.
Ref.: Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorstandsvorsitzender der deutschen Palliativstiftung, Fulda Bei einem Herzstillstand werden Ersthelfer im Zweifel immer eine Wiederbelebung versuchen. Denn sonst riskieren sie eine Strafe - vor allem, wenn sie Profis sind. Aber was ist, wenn ein Patient gar nicht wiederbelebt werden möchte? Weil im Notfall unter großem Zeitdruck reagiert werden muss, ist es gut, sich schon vorher mit dem Fall der Fälle zu beschäftigen. In der Lebenshilfe fragen wir den erfahrenen Palliativmediziner Dr. Thomas Witte, welche medizinischen Maßnahmen im Notfall eindeutig angebracht sind - welche aber auch von Patienten und ihrem Umfeld abgelehnt werden können.
Das Wichtigste an diesem Donnerstag: Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der Koalitionsausschuss hat beschlossen: Es bleibt dabei. Keine Steuersenkung für Verbraucher. Und: Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin.
Josefine Spengler erklärt, wie Unternehmen bei Cyberangriffen und Systemausfällen richtig reagieren – und welche Meldefristen DORA setzt. Ein IT-Vorfall kommt nie gelegen – und doch müssen Unternehmen künftig unter höchstem Zeitdruck reagieren. In Folge 4 unseres Podcasts „Alles Legal – Fintech-Recht kompakt“ spricht Dana Wondra mit Josefine Spengler, Fachanwältin für IT-Recht bei Annerton, über die Meldepflichten bei schwerwiegenden IT-Zwischenfällen unter dem Digital Operational Resilience Act (DORA). Ob Datenleck, Systemausfall oder Cyberangriff: Sobald ein Vorfall als „schwerwiegend“ gilt, tickt die Uhr. Zum einen, weil man ihn analysieren und schnellstmöglich beheben will. Zum anderen, weil DORA nun verlangt, dass Finanzunternehmen innerhalb von 24 Stunden eine Klassifizierung vornehmen – und spätestens vier Stunden nach dieser Bewertung eine Erstmeldung an die Aufsicht abgeben. Darauf folgen Zwischen- und Abschlussmeldungen, jeweils mit konkreten Inhalten, festen Fristen und standardisierten Formaten. Besonders relevant: Ein erfolgreicher, böswilliger Zugriff auf Systeme – etwa durch einen Hackerangriff – gilt automatisch als meldepflichtig. Und auch wenn externe Dienstleister betroffen sind, liegt die volle Verantwortung bei den Unternehmen selbst. DORA verlangt daher nicht nur rechtssichere Verträge mit IT-Partnern, sondern auch klare interne Prozesse und abgestimmte Zuständigkeiten. Josefine Spengler zeigt im Gespräch, welche Fehler in der Praxis häufig auftreten, warum interdisziplinäre Incident-Response-Teams unverzichtbar sind – und wie sich Unternehmen mit Szenarien, Checklisten und Übungen sinnvoll vorbereiten können.
Die Welt schaut gespannt nach Tel Aviv und Teheran, aber im Moment nicht nach Kiew. Host Anna Engelke hat den Blick auf beide Kriegsgebiete - den Nahen Osten und die Ukraine. In dieser Folge geht es auch um Deutschland, die NATO und Donald Trump. Kann der US-Präsident strategisch denken, hat er einen Plan für den Krieg im Nahen Osten? Co-Host Stefan Niemann bezweifelt beides. Trump hasse es zwar, schwach oder unentschlossen zu wirken, habe aber gleichzeitig große Angst, in den Krieg zwischen Israel und dem Iran hineingezogen zu werden: Donalds Dilemma. Israel hat seine Luftschläge auf Ziele im Iran am Ende der Woche noch einmal verstärkt. Das Mullah-Regime antwortet mit ballistischen Raketen auf Tel Aviv und andere Städte. Dabei wurde auch ein Krankenhaus getroffen. Parallel laufen diplomatische Bemühungen um eine Deeskalation. So verhandeln Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Genf mit Irans Außenminister - in Abstimmung mit den USA. Russlands Sommeroffensive in der Ukraine geht an etlichen Frontabschnitten weiter, wenn auch mit geringen Geländegewinnen. Wladimir Putin scheint sich stärker auf den Verbündeten Nordkorea zu stützen: Kim Jong-un will Pioniere ins russische Kursk schicken und auch Arbeiter für die Drohnenproduktion. Das Thema „Rüstung in Deutschland“ beobachtet Host Anna Engelke in den nächsten Monaten im Podcast immer wieder mit Christian Mölling, Sicherheitsexperte beim European Policy Center. „Wir haben eine Deadline, bis zu der wir fertig sein müssen“, erklärt Mölling den Zeitdruck bei der Beschaffung in der Rüstungsindustrie. Weil sich die Bedrohungslage seit dem Angriffskrieg Russlands in der Ukraine verändert habe, müsse die Bundeswehr bei der Rüstung umstellen im Rahmen einer Abschreckungsstrategie, auch mit Blick auf die Bündnispartner. In der kommenden Woche wird Anna den NATO-Gipfel in Den Haag besuchen. Welche Zukunft das Bündnis hat und was Generalsekretär Marc Rutte US-Präsident Donald Trump anbieten kann, darum geht es abschließend in einem Gespräch mit der ARD-Korrespondentin Kathrin Schmid in Brüssel. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Was bezweckt Trump mit der zweiwöchigen Bedenkzeit? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-nahost-frist-100.html Newsticker auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-nahost-freitag-254.html Stern-Podcast: Die Lage international mit Christian Mölling https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-lage-international-mit-christian-m%C3%B6lling/id1613173261 Das Interview mit Christian Mölling https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-221964.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast "Krieg und Terror - Die Lage im Nahen Osten und in der Ukraine" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html Punkt EU - der Europa Podcast mit Kathrin Schmid https://www.ardaudiothek.de/sendung/75833082/
Etwa acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen fallen bei der Produktion von Zement an. Um das Baumaterial klimaneutral zu machen, hofft die Industrie auf die Technologie CCS. Die Bundesregierung will dafür die gesetzliche Grundlage schaffen. Pastoors, Tobias; Schmidt, Louisa www.deutschlandfunk.de, Hintergrund