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Sie spielen vor ausverkauften Häusern in der ganzen Welt, doch der Kommunistischen Partei Chinas gefällt das nicht. Tausende Fake Accounts wurden auf X gelöscht, weil sie massiv einen verleumderischen Artikel der „New York Times“ gegen ebendiese Künstler verbreitet haben. Auch deutsche Medien bis hinein in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk übernahmen zuletzt ungeprüft und unhinterfragt das verleumderische Narrativ der „New York Times“, darunter die Satire-Sendung „ZDF Magazin Royale“ von Jan Böhmermann. Attackiert wurde dabei das Künstlerensemble Shen Yun Performing Arts, deren Mitglieder zu einer Gruppe gehören, die seit Jahren von Peking brutal und grausam verfolgt wird. Deshalb spreche ich heute mit einem Shen-Yun-Insider. Ein Deutscher, der nahezu perfekt Chinesisch spricht und die Shen-Yun-Show seit Jahren moderiert. Inhalt des Interviews: 00:00 Intro 00:53 Beginn des Interviews 02:02 Wer steckt hinter den Angriffen? 04:17 So kam ich zu Shen Yun 06:35 So geht es meinem Sohn bei Shen Yun 10:07 Angriffe der New York Times 13:49 Shen Yun und Falun Gong 16:21 Brutale Verfolgung in China 19:12 Leere Bombendrohungen 23:29 Figaro und politische Verfolgung 25:24 Einseitiges Narrativ in der Berichterstattung 30:06 Falun Gong eine „Sekte“? 32:44 Hintergrundwissen 36:02 „Rassismus“-Vorwürfe 38:12 Zukunftsausblick
Kennst du das? Du lieferst ab, übernimmst Verantwortung, arbeitest hart, bist loyal. Und dann bekommt jemand anderes die Beförderung. Karriere ist nicht nur Kompetenz. Karriere ist auch Sichtbarkeit, Timing, Macht, Netzwerke – und manchmal schlicht Glück.In dieser Folge #437 spreche mich mit Saruul Krause-Jentsch. Saruul ist Head of Podcast Central Europe bei Spotify, Speakerin und ist nach ihrer Zeit als Gründerin seit Jahren selbst in einer anspruchsvollen Führungsrolle.Saruul hat als Speakerin auf unserem Female Leadership Summit in Hamburg einen Satz gesagt, der im Raum hängen blieb: Es gibt ungeschriebene Regeln – und wenn du sie nicht kennst, kannst du sie auch nicht navigieren.Wir sprechen darüber, warum Frauen häufig glauben, sie müssten nur „alles richtig machen“, um belohnt zu werden – und warum dieses Narrativ uns im Weg steht. Denn in vielen Organisationen gilt: Gute Arbeit reicht nicht. Du musst auch darüber sprechen. Du musst sichtbar sein. Und du musst strategisch verstehen, wann Chancen verteilt werden – und wie du „top of mind“ wirst.Saruul teilt außerdem einen Karriere-Satz, der unbequem ist, aber oft stimmt:„Be nice to your boss or leave.“Denn Führungskräfte sind Gatekeeper. Sie können dich fördern – oder verhindern. Und wenn du merkst, dass du an einem Ort nicht wachsen kannst, ist Loyalität keine Tugend, sondern eine Bremse.Ein weiteres zentrales Thema: der Likeability Bias. Saruul spricht darüber, dass Frauen ehrgeizig sein dürfen – aber gesellschaftlich immer noch stärker dafür bestraft werden. In vielen Systemen müssen Frauen gleichzeitig driven UND sympathisch bleiben, um nicht als „zu viel“ abgestempelt zu werden.Und wir sprechen über Mutterschaft: Warum Frauen oft schon Jahre vor einem möglichen Kind anfangen, ihre Karriere zu verkleinern – und warum Sheryl Sandbergs Satz „Don't leave before you leave“ immer noch ein wichtiger Reality Check ist.Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf Karriere, Macht und Strukturen – und gleichzeitig ein Aufruf, die Regeln zu verstehen, um sie später verändern zu können.In dieser Folge sprechen wir über:Karriere-Mythen und ungeschriebene Regeln in Unternehmenwarum Karriere auch Glück, Timing und Marktbedingungen istSichtbarkeit im Job: „Mach Gutes – und rede darüber“strategische Allianzen und Networking ohne BullshitCorporate Politics und der Einfluss von Führungskräften„Be nice to your boss or leave“: toxische Dynamiken erkennenLikeability Bias: warum Frauen doppelt performen müssenPrivilegien reflektieren und trotzdem ambitioniert bleibenMutterschaft als Karriere-Hürde – und als unterschätzte Ressourcewarum eine Firma dich nicht zurücklieben kannKarriere ist nicht fair. Aber du kannst lernen, das Spielfeld zu verstehen – und deinen Einfluss klüger zu nutzen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Karriere Tipps Frauen, Karriere Wahrheit, Karriere im Konzern, Female Leadership, Sichtbarkeit im Job, Beförderung, Karriereplanung, Networking Frauen, Unwritten rules career, Likeability Bias, Karriere als Mutter, Mutterschaft Karriere, Boss Beziehung, Karriere Strategie, Power Skills, Soft Power, Corporate Politics, Frauen und Macht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
KI-Wirbel an der Börse: „Kein Entkommen“ warnt Goldman Sachs | Was kaufen Buffett und Co.? – Märkte im Panikmodus | DAS BRIEFING Die Börse im Ausnahmezustand. Extreme Volatilität. Branchenübergreifende Abverkäufe. Ein einziges Narrativ dominiert: Künstliche Intelligenz disruptiert alles. Goldman Sachs bringt es auf den Punkt:
Bläsius, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kurz vor dem Finale beim American Football blickte RTL auf das eigentliche Highlight des Tages: «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Der Musiker Gil Ofarim, seines Zeichens auch Musicaldarsteller und Schauspieler, gewann das Dschungelcamp gegen die Reality-TV-Teilnehmer Samira Yavuz und Hubert Fella. Das löste bei zahlreichen Medienschaffenden Entsetzen aus. Ofarim wurde als prominentes Gesicht für das australische Dschungelcamp verpflichtet, nachdem er eine Person einer Falschbeschuldigung bezichtigt hatte. Daraufhin leitete die Staatsanwaltschaft Leipzig ein Verfahren ein, in dessen Folge Ofarim selbst angeklagt wurde. Das Verfahren wurde ohne Verurteilung oder Freispruch gegen Auflagen eingestellt. Der Fall spaltete die Öffentlichkeit, denn hier stand auch eine politische Dimension im Mittelpunkt. Im Quotenmeter-Podcast reden Mario Thunert und Fabian Riedner über die 19. Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus». Die beiden gehen in die Tiefe und analysieren die Moderation von Sonja Zietlow und Jan Köppen. Außerdem schauen sich Thunert und Riedner das Narrativ an, das RTL aufgebaut haben könnte.
Episode 143 ist da: Super Bowl LX Review mit Dominik
Börsen-Beben! Silber, Bitcoin & Aktien in der Achterbahn – Chance oder Falle? | DAS BRIEFING Die Börsenwoche hatte es in sich: Extreme Volatilität, panische Abverkäufe und eine massive Verunsicherung der Anleger. Aber auch ein starker Rebound am Freitag! Droht Anlegern gerade eine Falle? In dieser Ausgabe von DAS BRIEFING ordne ich die Lage rational, faktenbasiert und ohne Panik ein – speziell für Privatanleger im deutschsprachigen Raum.
In dieser Folge von Tales from the Needle spricht Seb mit Jers über eine Zeit, in der nichts mehr planbar war – und trotzdem gehandelt werden musste.Ausgangspunkt ist ein eigentlich positives Projekt: der Organspendetag in Jers' Studio. Eine Aktion, bei der Tattoos genutzt wurden, um Aufmerksamkeit für Organspende, DKMS und gesellschaftliche Verantwortung zu schaffen. Doch parallel dazu bekommt Jers' Familie eine Diagnose, die alles verändert: Bei seiner Tochter wird MPS festgestellt – eine seltene, schwere Erkrankung, die eine intensive medizinische Behandlung und langfristige Begleitung erfordert.Jers erzählt offen davon, wie es ist, einen Gentest zu machen, obwohl man weiß, dass dabei etwas herauskommen kann, gegen das man nichts tun kann. Von der Ohnmacht, Entscheidungen unter extremem Druck zu treffen – und davon, warum Wegschauen keine Option war.Aus dieser persönlichen Ausnahmesituation heraus entsteht nicht nur der Organspendetag, sondern später auch der Verein Stammzellhelden. Eine Initiative, die Familien und Kinder unterstützt, die eine Stammzelltransplantation durchlaufen müssen – vor, während und nach der Behandlung. Jers spricht darüber, warum es für genau diese Familien kaum eine Lobby gibt und warum Unterstützung hier oft unsichtbar bleibt.Diese Folge ist kein Held:innen-Narrativ. Es geht nicht um Selbstinszenierung, sondern um Verantwortung, Community und die Frage, was Reichweite wirklich wert ist, wenn es ernst wird.Eine Folge über Kontrollverlust, Entscheidungen ohne Sicherheitsnetz – und darüber, wie aus persönlicher Krise etwas entstehen kann, das anderen hilft.
Leipzig um 1900 war weit mehr als eine Industriestadt und ein Zentrum des Buchhandels. Die Stadt war ein urbanes Labor für neue religiöse Ideen, okkulte Praktiken und alternative Lebensentwürfe.Gemeinsam mit dem Kultur- und Religionswissenschaftler Benjamin Rübsam schauen wir auf das sogenannte „okkulte Leipzig“: Wer trug dieses Milieu eigentlich? War Esoterik wirklich ein Projekt der gesellschaftlichen Elite – oder eher ein Massenphänomen? Welche Rolle spielten Verlage, Zeitschriften, Cafés und Vereine? Und warum konzentriert sich die Forschung bis heute oft nur auf prominente Figuren wie Aleister Crowley, während die vielen Akteure im Hintergrund unsichtbar bleiben?In dieser ersten Folge geht es um soziale Herkunft, Klassismus, städtische Räume, Lebensreform, Theosophie und die Frage, wie sich „Elite“ im Okkultismus eher als Narrativ denn als Realität entpuppt.Wenn dir unsere Arbeit gefällt, hinterlasse bitte eine Bewertung, abonniere unseren Kanal und unterstütze uns auf Patreon: https://patreon.com/allezeitderweltQuellen & HinweiseSammelband Deviantes Leipzig (Buchra Verlag)Forschungen von Dr. Heinz Mürmel u. a.Kapitel00:00:07 – Einführung: Esoterik, Okkultismus und gängige Klischees00:00:54 – Leipzig um 1900: Verlagstadt, Urbanität und Überwachung01:01:31 – Wer trug das okkulte Milieu wirklich?02:37 – Quellenlage: „Deviantes Leipzig“ und neue Perspektiven03:38 – Was ist Esoterik? Definitionen und Abgrenzungen17:54 – Lebensreform, alternative Religiosität und soziale Praxis20:11 – Okkultismus als „Religion der Oberschicht“? Die These im Check21:18 – Leipzigs Wachstum, Mittelschicht und soziale Durchmischung34:14 – Staat, Polizei und der Umgang mit okkulten Vereinen35:00 – Zeitschriften, Verlage und Okkultismus als Massenphänomen36:48 – Verleger, Wohnorte und das Problem sozialer Zuordnung47:25 – Crowley in Leipzig und internationale Verflechtungen01:17:20 – Theosophische Gesellschaften, Namen und Marketing01:25:46 – Elite als Narrativ im Okkultismus01:27:04 – Fazit: Warum das Bild der elitären Esoterik nicht trägt01:27:06 – Ausblick auf Folge 2: Karl Kiesewetter und die ProvinzAusblick: In Folge 2 steigen wir tiefer ein – mit einer Biografie aus der Provinz: Karl Kiesewetter.
Minneapolis: Nach zwei tödlichen Schussabgaben innerhalb weniger Wochen – die Erschiessung der Amerikaner Renée Goode und Alex Pretti – wächst die Angst in der Bevölkerung vor der Grenzpolizei ICE. Aber auch Wut und Widerstand flammen auf: Tausende demonstrieren gegen das Vorgehen der Behörden: Anwohner organisieren sich in Netzwerken, beobachten Einsätze und warnen Migranten vor Razzien. USA-Korrespondent Christian Weisflog war vor Ort und schildert, wie sich selbst konservative Bürger mit Migranten solidarisieren und wie die Trump-Regierung mit einem aggressiven Narrativ reagiert. Gast: Christian Weisflog, Korrespondent USA Host: Alice Grosjean [Christians Reportage](https://www.nzz.ch/international/minneapolis-zwischen-furcht-und-widerstand-ich-bin-eingebuergert-aber-habe-echt-angst-ld.1921845) in Minneapolis, kurz bevor Alex Prettis Tod noch mehr Chaos auslöste. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Wer ist Luna Wedler jenseits der Rollen? Wie erzählen Filme von Mut und Selbstbestimmung? Und was ist Wahrheit im Kino? «Kulturplatz» zeigt die Vielfalt des Schweizer Films an den Solothurner Filmtagen. Die Anhörung – Wahrheiten im Film Der Eröffnungsfilm fragt: Wer bestimmt die Erzählung – und wie entsteht ein Narrativ? Ein Dokumentarfilm über Macht und Perspektiven. Luna Wedler – Zwischen Intimität und Zeitgeschichte Die preisgekrönte Schauspielerin über Rollenwahl, Haltung und internationale Erfolge. Wie bereitet sie sich auf komplexe Figuren vor? Lydia – Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus Ein Film über Lydia Welti-Escher und ihren Kampf um Selbstbestimmung. Ein Blick auf weibliche Agency im 19. Jahrhundert. À bras-le-corps – Mut in dunklen Zeiten Das Westschweizer Drama erzählt von einer Jugendlichen, die sich 1943 gegen Zwänge behauptet. Eine Geschichte über Freiheit und Moral. «Kulturplatz» trifft Luna Wedler, die Regisseure von «The Narrative», den Filmtagedirektor Niccolò Castelli und fragt das Publikum, wie viel Wahrheit im Film steckt.
„Die Menschen gehen auf die Straße für niedrigere Mieten, aber nicht für mehr Wohnungen.“ Dieser Satz bringt das zentrale Problem für Prof. Michael Voigtländer auf den Punkt: Für das Thema Bauen fehlt in Deutschland die gesellschaftliche Rückendeckung. Wer bauen will, kämpft nicht nur mit Verfahren, Kosten und Regeln, sondern mit einem Narrativ, das Bauen nicht mehr positiv konnotiert. Stattdessen gewinnen andere Ideen an Raum – in Berlin sogar die Vergesellschaftung. Der Ökonom vom deutschen Institut der Wirtschaft hinterfragt die für ihn „irre“ Idee und ist der Meinung, dass, sollte es so weit kommen, Berlin für Jahrzehnte ge- und beschädigt wäre. Die Akteuren lehnen die Marktwirtschaft ab, versuchen über „eine Spielwiese, den Sozialismus wieder reinzuholen“. Am Ende wären, so Prof. Michael Voigtländer, die Mieter „die blöden“. Natürlich arbeiten wir uns auch am Bauturbo ab. Prinzipiell erst einmal eine gute Idee, nur mit der Umsetzung hapert es. Notwendig wäre etwas anderes: mehr Output pro Bauarbeiter und damit Innovationsschübe. Notwendig wäre auch, dass Kommunen, Länder und Bund Kompetenzen endlich bündeln, statt gegeneinander zu arbeiten, dass gute Ideen nicht mehr im Wirrwarr kleinteiliger Vorgaben und Wettbewerben verschwinden. Zudem habe ich Michael Voigtländer die Fragen aller Fragen zumindest für die Immobilienbranche – gestellt: Was ist bezahlbarer Wohnraum, wie lautet die exakte Definition? Und wäre es nicht zwingend notwendig, dass Eigentum wieder ein besseres Image bekommt? Die Antworten gibt es in diesem Podcast und damit geht es rein in das Jahr 2026. „Uns fehlt der Mut für den großen Wurf“, sagt Prof. Michael Voigtländer. Doch die Aussichten sind nicht düster. Für das Jahr 2026 sieht der Experte einen Aufwärtstrend.
Hol dir jetzt Psychoaktiv+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed mit Bonusinhalten! Am 03. Januar greifen die USA Venezuela an – offiziell wegen „Narco-Terrorismus“ und eines angeblich staatlich gesteuerten Drogennetzwerks. In dieser Folge analysiere ich, wie belastbar dieses Narrativ wirklich ist und welche politischen Interessen hinter der Rhetorik stehen. Wir schauen uns die Daten, die Drogenrouten und die geopolitischen Motive an, die in der öffentlichen Debatte oft untergehen. Hier geht es zur Folge über Captagon Hier geht es zur Folge über Kokain
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
In dieser Folge schaue ich mir drei konkrete Grönland-Aktien an – mit klarem Blick auf Chancen, Risiken und warum man bei diesem Thema besonders vorsichtig sein muss. Ich ordne ein, was hinter dem Grönland-Narrativ steckt, welche Geschäftsmodelle wirklich relevant sind und worauf Anleger achten sollten. Gleichzeitig ist mir wichtig: Grönland gehört den Grönländern – und wirtschaftliche Interessen dürfen nicht über Selbstbestimmung stehen. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Politik und Verwaltung gehen oft an der Realität vorbei, wenn sie hauptsächlich von Akademiker:innen gestaltet wird. Das erzählt uns Friedrich Jeschke aus seiner ganz persönlichen Erfahrung als Nicht-Akademiker in Politik und Beruf. Doch was genau fehlt in den Gremien? Welche Folgen hat das für Gesellschaft, Arbeitsmarkt und Vertrauen in die Politik? Wie sehen Lösungsansätze aus?Themen im Überblick– Friedrichs persönlicher Werdegang– Warum er sich für Non-Academics engagiert– Definition von „Non-Academic“– Repräsentanz von Nicht-Akademiker:innen– Strukturelle Barrieren– Folgen für die Gesellschaft– Konkrete Beispiele: DSGVO, Gesundheitsreform, Kita-Personal, Migrationsprozesse, Bürokratie im Jobcenter– Die Volt Non-Academic Community Group– Lösungsansätze– Call to ActionNützliche Links:– Repräsentation im Bundestag: https://www.deutschlandfunk.de/bundestag-zusammensetzung-frauen-repraesentanz-102.html– Nichtakademikerkinder empowern: https://www.kulturrat.de/themen/demokratie-kultur/arbeiterkultur/nichtakademikerkinder-empowern/– Repräsentationslücken - Realität oder rechtspopulistisches Narrativ?: https://www.bpb.de/themen/parteien/rechtspopulismus/559465/repraesentationsluecken-realitaet-oder-rechtspopulistisches-narrativ/#node-content-title-6Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 12.01.2026 Wir haben am Wochenende das Jahr reflektiert und ein Hauptproblem identifiziert: Es ist nicht der Algorithmus, es ist die Langeweile. Ohne echte Innovation und neue Storys gibt es keine Reichweite, egal was Elon macht. Das "Jammern" über X ist nur ein Symptom dafür, dass dem Markt das Narrativ fehlt. Hier ist die volle Analyse für deinen Wochenstart. Jetzt die Analyse anhören: —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-12-01-2026 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Nach tödlichen Schüssen durch Beamte der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis flammt ein Konflikt um Donald Trumps harte Abschiebepolitik auf.Die US-Regierung spricht von Notwehr - doch Videoanalysen und Aussagen lokaler Behörden widersprechen dieser Darstellung. Aus einem Polizeieinsatz wird innerhalb weniger Stunden ein nationales Politikum.Paul Ronzheimer spricht mit Annett Meiritz, internationale Korrespondentin des Handelsblatts und langjährige US-Expertin, über das, was wir wirklich über den Einsatz wissen, wie ICE inzwischen in amerikanischen Städten operiert - und warum Trump sofort ein Narrativ setzt, statt Ermittlungen abzuwarten. Es geht um bewaffnete Razzien, politische Eskalation und die Frage, ob dieser Fall ein Wendepunkt für die USA werden könnte.Drohen neue Proteste wie nach George Floyd? Und was sagt Minneapolis über den Zustand der amerikanischen Demokratie unter Donald Trump?Buch-Empfehlung:„Die Allianz der Neuen Rechten” von Annett MeiritzWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was braucht die Transformation wirklich? Zum Jahresauftakt blicken wir nach vorn und stellen eine unbequeme, aber zentrale Frage: Haben wir in der Energiepolitik tatsächlich nur ein Umsetzungsproblem – oder gibt es nicht noch jede Menge Erkenntnisprobleme, die den Weg zur Klimaneutralität erschweren? Dr. Ludwig Möhring adressiert im ENERGIE UPDATE, dass die neue Regierung entgegen ihrer Ankündigung zu sehr Projekte der Ampelregierung umsetzt und damit den Erfolg der Energiewende und der Transformation infrage stellt. Dieses Vorgehen kann sich Deutschland nicht mehr erlauben, wenn der industrielle Kern erhalten bleiben soll. In dieser Folge beleuchten wir unter anderem: • Warum die These „kein Erkenntnisproblem, nur ein Umsetzungsproblem“ oft ein irreführendes Narrativ ist. • Weshalb Technologieoffenheit und konsequente Kostenorientierung zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation sind. • Welche Rolle Gaskraftwerke, Wasserstoff und CCS realistisch spielen müssen. • Warum auch heimisches Erdgas wieder in den Fokus gehört. • Dass 2026 zum entscheidenden Jahr für die Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit der Energiepolitik wird. Ein pointierter Ausblick auf ein Jahr, in dem ein „Weiter so“ keine Option mehr ist – und in dem politischer Mut darüber entscheidet, ob Deutschland seine Rolle als gestaltende Kraft für Energiewende und Transformation bewahren kann.
Postkoloniale Theorie statt historischer WahrheitOb an Universitäten, in Museen oder in der Politik – das postkoloniale Narrativ gewinnt zunehmend Einfluss im öffentlichen Diskurs. Es geht davon aus, dass koloniale Macht- und Denkmuster bis heute fortwirken.Mathias Brodkorb hält die postkoloniale Theorie für nicht wissenschaftlich – sie leugne die Existenz objektiver Wahrheit. Besonders kritisiert er eine Nähe zu Teilen der neuen Rechten: Beide würden mit identitären Kategorien arbeiten.Für Brodkorb beruht Postkolonialismus auf Rassismus – einer starren Einteilung der Welt in weiße Täter und nicht-weiße Opfer. In seinem neuen Buch plädiert er für eine differenziertere Sicht auf die Kolonialgeschichte – jenseits ideologischer Verkürzungen.*Wir haben das Interview nochmal hochgeladen, damit die vielen Zuhörer und Zuschauer, die inzwischen dazugekommen sind, dieses erfolgreiche Gespräch auch noch angezeigt bekommen. Neue Episoden kommen im Januar wieder. Genießt die Feiertage!Zum Buch von Brodkorb: https://amzn.eu/d/776nYNoHeute an den Mikros: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Im Fall Jacques Baud geht es weniger um Reichweite als um Abschreckung. Die EU sanktioniert einen Schweizer Ex-Offizier ohne Anklage oder Verfahren und ersetzt rechtsstaatliche Prinzipien durch politische Machtausübung. Die Botschaft richtet sich an Insider: Wer analytisch vom offiziellen Narrativ abweicht, riskiert persönliche Sanktionen. Von Hans-Ueli Läppli
Wie ruiniert man ein Unternehmen – oder ein ganzes Land? Durch eisernes Festhalten an einer offensichtlich unsinnigen Strategie, die sich von der Realität abkoppelt. Kommt der Verbesserungsprozess nicht von innen, kommt er von außen: als Pleite. Zur Webinar-Vormerkung: https://www.rieck-verl… Die erwähnten Bücher: Sapiens: https://www.amazon.de/… Nexus: https://www.amazon.de/… [1] https://de.wikipedia.o… [2] Colgate-Lasagne: https://www.reddit.com… (Möglicherweise gab es Konzepte oder Testmärkte; eventuell handelt es sich um ein frühes Meme.) STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Ein gutes Weihnachtsgeschenk für Strategen: Die 36 Strategeme der Krise Print: https://www.amazon.de/… Hörbuch: https://payhip.com/b/4… ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die Ökonomie der Haltung – Strategie im Hyper-Commodity-Wettbewerb In der klassischen Mikroökonomie bedeutet vollständige Commoditisierung reinen Preiswettbewerb: Sind Produkte perfekt substituierbar, konvergiert der Preis gegen die Grenzkosten, die Marge verschwindet im „Red Ocean“ der Austauschbarkeit. Aus spieltheoretischer Sicht ist politische oder moralische Positionierung weniger ein Werteimpuls als ein rationaler Versuch horizontaler Differenzierung. Wenn vertikale Differenzierung („besser“ oder „billiger“) ausgeschöpft ist, bleibt nur die Neukartierung des Präferenzraums der Konsumenten. 1. Signalökonomie der Identität Konsumgüter fungieren zunehmend als soziale Signale. Der Käufer erwirbt nicht nur einen Gebrauchswert, sondern sendet ein kostspieliges Signal (Costly Signaling) seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten In-Group. Die Marke liefert dafür das Narrativ. 2. Der Trade-off: Nische statt Masse Haltung ist ein kalkulierter Spielzug im Nicht-Nullsummenspiel. Unternehmen akzeptieren bewusst Verluste bei der Out-Group, um die Auszahlung innerhalb der Zielgruppe zu erhöhen. Polarisierung steigert die Wechselkosten: Ein Markenwechsel wird zum Identitätsbruch – psychologisch teuer und damit unwahrscheinlicher. 3. Clustering im gesättigten Markt Provokation kann der einzige Weg sein, neue Clustering-Effekte zu erzeugen. Unternehmen schaffen ein künstliches Monopol innerhalb einer sozialen Blase. Der Verlust der Gegenseite ist dabei kein Kollateralschaden, sondern Voraussetzung für Glaubwürdigkeit. Nur ein Signal, das Widerstand auslöst, besitzt spieltheoretische Trennschärfe. Merksatz: In gesättigten Märkten wird Haltung zum Produktmerkmal – oft zum letzten verbleibenden Instrument, um die Preiselastizität der Nachfrage bei totaler Substituierbarkeit zu senken. #profrieck #jaguar #tesla Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Vielen Dank, falls Sie diese nutzen! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat.
In dieser Folge geht es um einen neuen Trend, den Ronja und Kilian selbst erstmal googeln mussten: Heterofatalismus beschreibt die wachsende Ernüchterung vieler heterosexueller Frauen gegenüber romantischen Beziehungen mit Männern. Doch handelt es sich dabei um ein reales gesellschaftliches Phänomen – oder vor allem um ein neues Narrativ, verstärkt durch Social Media? Gemeinsam mit Meike Stoverock, Evolutionsbiologin und Autorin des Bestsellers "Female Choice", sprechen wir über die Ursprünge der monogamen Paarbeziehung, weibliche finanzielle Unabhängigkeit, steigende Trennungsraten und die Frage, warum sich romantische Erwartungen gerade neu sortieren. Im Zentrum steht auch das Female-Choice-Prinzip, Verschiebungen im Dating – und die gesellschaftlichen Folgen, wenn sich immer mehr Menschen von klassischen Paarmodellen abwenden. *** Weitere Infos: *** Zum Artikel im SZ-Magazin über Heterofatalismus: [Hier.](https://sz-magazin.sueddeutsche.de/liebe-und-partnerschaft/frauen-single-beziehung-heterofatalismus-95690) Zu "Female Choice" von Meike Stoverock: [Hier.](https://www.klett-cotta.de/produkt/meike-stoverock-female-choice-9783608504804-t-2932)
Vom Fremdschutz-Märchen zur offenen Zulassung der TäuschungDie Enquete-Kommission erhält die Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren anmahnen: Spahns Impfstrategie zielte nie auf den Schutz Dritter ab. Stattdessen wurden Bürger unter Angst und Druck zur Impfung gedrängt, während die Regierung Milliarden verschwendete und Grundrechte brach.Ein Standpunkt von Janine Beicht.Jens Spahn, ehemaliger Gesundheitsminister und heute Fraktionsvorsitzender der Union, hat »vor der Enquete-Kommission des Bundestags« eine Aussage getätigt, die das Fundament der gesamten Corona-Impfpolitik in Trümmer legt. In der Sitzung am 15. Dezember 2025 erklärte er unmissverständlich, dass der Infektionsschutz für Dritte niemals ein Ziel des Impfstoffes gewesen sei.Diese Worte stehen in brutalem Kontrast zu Spahns eigenen Äußerungen aus dem Jahr 2020, als er die Impfung als Mittel zur Unterbrechung von Ansteckungsketten und zur Erreichung von Herdenimmunität pries. Damals betonte er vehement den Schutz anderer Personen als zentrales Argument für eine Massenimpfung.Spahns frühere Aussagen dienten als Rechtfertigung für weitreichende Grundrechtseinschränkungen, darunter die 2G-Regeln, die Millionen Ungeimpfte aus dem öffentlichen Leben ausschlossen. Die offizielle Begründung lautete stets, Geimpfte könnten andere nicht anstecken, Ungeimpfte hingegen schon. Im Zusammenhang mit den sogenannten Impfstoffen beschwor er wiederholt die Herdenimmunität gegen das Coronavirus:„Herdenimmunität wird immer erreicht. Die Frage ist ja nur, wie: ob durch Impfung oder Ansteckung. Die Impfung ist definitiv der sicherere Weg dorthin.“ »Jens Spahn | SPIEGEL«Spahns aktuelle Behauptung, ein Fremdschutz sei nie Ziel der Impfkampagne gewesen, wirkt rückblickend wie eine unfreiwillige Selbstentlarvung: Sie legt nicht nur den politischen Machtanspruch frei, der sich ohne tragfähige medizinische Evidenz durchsetzte, sondern zerlegt zugleich das gesamte Narrativ, mit dem diese Maßnahmen der Öffentlichkeit als alternativlos verkauft wurden.Die Lüge als HerrschaftsinstrumentDie Behauptung eines Fremdschutzes war kein Versehen, sondern kalkulierter moralischer Druck. Politiker und Medien wiederholten gebetsmühlenartig die Parole „Wir schützen uns und andere“, um Impfskeptiker als egoistische Gefährder zu brandmarken. Dieser Psychoterror machte zahllose Bürger gefügig, die sich gegen ihre Überzeugung impfen ließen.Pfizer hatte bereits im Zulassungsantrag klargestellt, dass Fremdschutz keine Rolle spielte; die Zulassung bezog sich ausschließlich auf den Eigenschutz. Auch die Europäische Arzneimittel-Agentur kommt in den Zulassungsdokumenten für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff zu einer klaren Bewertung, die die Grenzen der Evidenz offenlegt und die ursprünglichen Erwartungen an einen Fremdschutz relativiert.„[…] Derzeit nicht bekannt ist, ob der Impfstoff vor asymptomatischen Infektionen oder seinen Auswirkungen auf die Virusübertragung schützt.“ »Annenberg Public Policy Center« Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Mit dem Sammeln beginnen sofort Tätigkeiten des Klassifizierens, Sortierens und Einteilens“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Struck. Wir sammeln Dinge, sie werden aufgehoben, geordnet und archiviert. Doch Sammeln ist keine neutrale Praxis. Es entscheidet darüber, was erinnert und aufbewahrt werden soll – und was verschwindet. Es ist eine Kulturtechnik, die auf Auswahlprozessen beruht, Machtverhältnisse impliziert und Ausschlüsse generiert, mit der Wissen entsteht und Geschichte erzählt wird. Doch was passiert, wenn Sammlungen zu groß werden – in Museen, Archiven, aber auch in der eigenen Forschung? „Museen sind verpflichtet, alle einmal aufgenommenen Sammlungsgegenstände für alle Zeiten zu bewahren – das ist eine Wahnsinnsforderung“, sagt Wolfgang Struck. Ob kommende Generationen unser Bewahrenswertes noch immer für so bewahrenswert finden werden, stellt er in dieser Folge in Frage und weist daraufhin, dass Museen sich dringend der Tatsache stellen müssen, „dass sie selber Teil eines Prozesses sind, Neuverhandlungen darüber zu führen, was relevant ist und was nicht.“ Überhaupt ließen sich doch gerade erst im Loslassen neue Perspektiven eröffnen. „In dem Moment, in dem ich aussortiere, entsteht eine Sammlung“, sagt Dr. Jana Mangold. Neben klassischen und neueren Sammlungstheorien geht Jana Mangold in dieser Folge auch auf gegenwärtige Debatten um Deaccession, also das Entsammeln in der Museumspraxis, ein – auch im Kontext kolonialer Fragen: „Objekte aus Unrechtskontexten können nicht einfach Eigentum von Kolonialmächten sein.“ Sammeln und Entsammeln versteht Mangold nicht als gegensätzliche Handlungen, sondern als miteinander verschränkte Prozesse. Zusammen mit Wolfgang Struck spricht sie sich aus für das geordnete Chaos, aber auch das bewusste Begrenzen, Reduzieren und Loslassen von Material als einer zentralen Voraussetzung wissenschaftlicher Erkenntnis – und verrät, weshalb sich das notwendige Gespür für Relevanz weder formal noch algorithmisch ersetzen lässt. Dass der Wert einer großen und bislang kaum erschlossenen Sammlung erheblich gesteigert werden kann, berichtet Nadine Fechner. In dem semesterübergreifenden Seminar „Die kleine Freiheit“ konnten durch sie erschlossene Fotos, die öffentliche Feste in Gotha zu DDR-Zeiten zeigen, mit den persönlichen Erinnerungen durch Gothaer Bürger*innen verbunden werden. Damit hätten „die Studierenden die Lücke zwischen dem, was offiziell überliefert wurde und dem, was individuell erinnert wird, analysiert und damit Geschichte als etwas Dynamisches erfahren“, erklärt Fechner und ergänzt, dass „das Archiv so wieder zu einem partizipativen Ort des Forschens und Erinnerns wurde.“ Geschichte, haben die Studierenden gelernt, sei „kein abgeschlossenes und feststehendes Narrativ“, die Studierenden hätten vielmehr verstanden, dass die Realität in der DDR aus Grauzonen bestand und „so auch im Kontrast zu den großen Staatsnarrativen stehen, wie hier der offiziellen Geschichte der DDR.“ Prof. Dr. Wolfgang Struck ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt. Sein Interesse gilt den vielfältigen Überlagerungen von Literatur, Wissen und Wissenschaft. Dr. Jana Mangold ist wissenschaftliche Koordinatorin der Forschungsgruppe „Kulturtechniken des Sammelns“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Materialität und Formaten der Popkultur, in Gebrauchsweisen reproduzierter Abbildungen und Formen des Archivs. Nadine Fechner ist Projektmitarbeiterin im Kooperationsprojekt „Kulturtechniken des Sammelns“ mit der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha. Sie forscht zu Stadtdarstellungen in Malerei, Grafik und Fotografie. Forschungsprojekt „Kulturtechniken des Sammelns“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/forschung/netzwerke/kulturtechniken-des-sammelns Lesetipp: Ursula Le Guin „The Carrier Bag Theory of Fiction“, 2019 Alle Podcastfolgen auch unter: https://www.uni-erfurt.de/forschung/aktuelles/wissenschaftspodcast-wortmelder
Der Titel der heutigen Episode lautet: Passagier oder Steuermann? und ist ein Gespräch mit Markus Raunig. Markus Raunig ist Chairman der Startup-Dachplattform AustrianStartups und Co-Host von Österreichs führendem Tech-Podcast Future Weekly. Als Initiator der Stiftung Unternehmerische Zukunft setzt er sich für einen Kulturwandel zu mehr Unternehmergeist ein und berät politische Entscheidungsträger bei der Umsetzung einer innovationsfreundlichen Politik – unter anderem im Startup-Rat der österreichischen Bundesregierung und in der Startup Nations Alliance der EU-Kommission. Als Co-Autor des Austrian Startup Monitors und der Austrian Startup Agenda ist er einer der führenden Experten für die Entwicklung von innovativen Wachstumsunternehmen. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? Die heutige Episode ist ausnahmsweise sowohl sehr passend für die aktuelle Situation in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, als auch langfristig gültig. Wir sprechen über die Frage, was Unternehmertum heute bedeutet und warum Unternehmer heute oftmals in einem so eigenartigen Licht dargestellt werden: Haben wir Angst vor Entscheidungen und vor Freiheit? Wer schafft Werte in modernen Gesellschaften und wie gelingt es uns, irreführende Narrative abzubauen? Klassenkampf wird von manchen Seiten inszeniert, aber wohl ohne zu verstehen, welcher Schaden damit angerichtet wird. Was kann man besonders jungen Menschen raten, die innovative Ideen haben und diese umsetzen wollen – ohne durch vermeidbare Fehler zu scheitern? Aber das Thema geht im Grunde weit über unternehmerische und wirtschaftliche Fragen hinaus. Was können wir tun, damit Menschen sich nicht wie Passagiere im eigenen Leben fühlen, sondern in die Lage versetzt werden, eigene, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen? Wie kann eine Gesellschaft strukturiert werden, um individuelle Freiheit und unterschiedliche Lebensentwürfe nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität zu ermöglichen? Wir beginnen das Gespräch mit der Frage, was Markus Raunig persönlich motiviert, sich so intensiv mit Wirtschaft und vor allem Unternehmertum auseinanderzusetzen.„ »Ich habe mich gefühlt wie ein Passagier im eigenen Leben.« Was ist dann passiert? Wie ist diese Erkenntnis zustande gekommen? »Jedes Problem da draußen ist eigentlich auch eine Chance, etwas selbst in die Hand zu nehmen – und es macht richtig Spaß, auch etwas aufzubauen.« Wie ist es aber mit dem Unternehmertum in Österreich, Deutschland und in Europa bestellt? Sind wir hier im internationalen Vergleich noch wettbewerbsfähig? Die kurze Antwort ist: In vielen Bereichen leider nicht. Aber was ist die längere Antwort? »Wenn man sich das Unternehmertum in der Gesellschaft ansieht, gibt es teilweise auch ein sehr verzerrtes Bild. […] So sagen 1/3 der Millennials, dass Unternehmer keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.« Auch Universitäten leisten bei Weitem nicht das, was man erwarten würde. Was können wir ändern? »Im Jammern, im Raunzen sind wir richtig gut als Österreicher – da muss etwas gemacht werden –, aber dass wir selbst etwas beitragen können, das ist für viele Menschen nicht greifbar.« Was ist das aktuelle Bild des Unternehmertums in der Gesellschaft, wie sieht die Wirklichkeit aus? »Medial getragene Klassenkrieg-Narrative spielen eine Rolle.« Was können wir tun, um diese besser in Einklang zu bringen? Wie kann man verständlich machen, dass ein Kuchen gebacken werden muss, bevor er verteilt werden kann, und außerdem, dass jeder mehr bekommt, wenn zwei statt einem Kuchen gebacken werden? Arbeitsteilung ist eines der erfolgreichsten und fundamentalsten Prinzipien der Moderne und damit drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese Arbeit genau zu verteilen ist und wer das »bestimmt«. »Die Komplexität hat ein Level erreicht, dass das zentral nicht mehr steuerbar ist. Ich glaube, es braucht den Markt als Ort, der diese Komplexität managbar macht.« Was ist aber der Reiz dieser zentralen Modelle, warum glauben immer noch so viele Menschen, dass zentrale Einheiten, »der Staat« oder im schlimmsten Fall gar ein »Führer« diese Herausforderungen im Sinne der Menschen lösen könnten? Warum kann hier die kurzfristige Betrachtung in die Irre führen? Wo ist das »Wissen der Welt« verortet, das wir benötigen, um unsere Welt am Laufen zu halten und weiterzuentwickeln? Wie kann man diese Komplexität und das Menschliche dahinter greifbar machen? Wie können wir das Unternehmerische auch im Bildungssystem verankern und damit früh wecken? Dazu kommt – besonders heute immer wieder betont – Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Wer glaubt, dass diese von einer zentralen staatlichen Autorität berücksichtigt würden? Was passiert, wenn Freiheiten kollidieren? Nehmen wir Freiheit für selbstverständlich und verlieren sie daher schneller, als wir es für möglich halten? Fürchten sich manche Menschen gar vor Freiheit? Muss man Freiheit lernen? Muss man es üben, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kann das gelingen? Was macht Markus Raunig und seine Organisationen, um auch bei Kindern und Jugendlichen den unternehmerischen Funken zu wecken? Wie funktionieren diese Programme in der Praxis? Wie kann man daran teilnehmen? Was hat Fortschritt ermöglicht? Was hat sich seit der industriellen Revolution und ihren enormen Leistungen verändert? Stecken wir heute bei fast allen größeren Unternehmungen im Sand fest? Bringen wir nicht einmal das zustande, was unsere Urgroßväter mit wesentlich weniger Technik geleistet haben? Strukturen und Organisationen entwickeln häufig ein Eigenleben, das nicht mehr mit der initialen Mission vereinbar ist. Ist das alternativlos? Entstehen Parallelgesellschaften, protektionistische Systeme, die Macht und Geld verwalten, aber ihren ursprünglichen Zweck entweder verloren haben oder aus prinzipiellen Gründen nicht mehr erreichen können? Zwei wichtige Fragen sind noch zu diskutieren: Verantwortung und Risiko – wie geht man damit in einer komplexen Gesellschaft produktiv um? Gehen wir zu unsauber mit dem Begriff »Marktversagen« um, wenn tatsächlich ein politisches Versagen dahintersteht? Dann sprechen wir ein Risiko-Dilemma an: Wie kann man damit umgehen, dass man es als Gesellschaft einerseits möchte, dass Menschen (unternehmerische) Risiken eingehen und dafür auch die Verantwortung tragen, aber andererseits die negativen Effekte nicht so dramatisch sein dürfen, dass eben diese Risiken niemand mehr eingehen möchte? »Die Angst vor dem Scheitern ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, warum viele Menschen nicht in eine unternehmerische Karriere gehen.« Nur wenige Unternehmen machen nach fünf Jahren noch das, womit sie begonnen haben. Ist das normal? »Dieses Scheitern im Kleinen, das muss kulturell viel normaler werden. […] Das gehört dazu, zum unternehmerischen Wirken.« Was ist in den letzten 25 Jahren passiert, das unsere Nationen, jedenfalls in Europa, auf den Weg in die tiefe Krise, in eine dysfunktionale Wirtschaft geführt hat? »Es gibt viele Themen, wo man aktuell unpopuläre, aber mutige Entscheidungen treffen müsste, und es gibt aus einer ganz klassischen Anreiz-Perspektive überhaupt keine Anreize für Politiker, in diese Richtung zu gehen.« Aber es ist nicht nur ein politisches Problem. Warum ist es für Startups so viel einfacher, vernünftige Finanzierung etwa in den USA zu bekommen, während in Europa dem Anschein nach kaum jemand bereit ist, diese Risiken aufzunehmen? Aber es ist nicht nur Politik und Finanzierung, auch die Kundenseite ist ein positiver oder eben (in Europa) negativer Faktor. Aber auch in den USA gibt es Bewegungen, die dem Anreiz, Talente aus Europa anzuziehen, entgegenwirken. Warum gelingt es uns trotzdem nicht, diese in Europa zu binden? »Der Ruf des Kontinents ist aktuell: Regulierung, Regulierung, Regulierung.« Wie lässt sich das Narrativ des Unternehmertums nun in der Breite, im öffentlichen Diskurs verbessern? In früheren Episoden habe ich das »Future Brunels«-Programm in England angesprochen; wären solche Initiativen auch in Österreich und Deutschland sinnvoll? Können wir uns so vielleicht von Individuen, von Personen motivieren lassen und Identifikationsfiguren schaffen? Markus Raunig erwähnt hier auch ganz konkret Programme wie etwa das Entrepreneurial Leadership Program. Zuletzt stelle ich die Frage, was man ganz konkret jungen Menschen empfehlen kann, die eine Idee haben und diese umsetzen wollen. Referenzen Andere Episoden Episode 140: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 102: Live im MQ, Verantwortung. Ein Gespräch mit Daphne Hruby Episode 74: Apocalype Always Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Fachliche Referenzen Markus Raunig auf LinkedIn Podcast Future Weekly Future Weekly Episode 465 (Liquid AI) Stiftung Unternehmertum Entrepreneurial Leadership Program Youth Entrepreneurship week Initiative for Teaching Entrepreneurship IFTE Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944)
Jahresringe gegen Alarmismus – 3000 Jahre Klima, wie es wirklich war Es gibt sie, die seit Jahrtausenden unbestechlichen Protokolle über die Erdgeschichte: die Jahresringe der Bäume. Jeder einzelne Jahrring, den ein Baum im Laufe seines Lebens bildet, ist eine Momentaufnahme der Umweltsituation. Breite Ringe signalisieren optimale Wachstumsbedingungen – feucht, warm und nährstoffreich. Schmale Ringe hingegen sind stumme Zeugen von Stressjahren, die durch extreme Trockenheit, Kälte oder Staunässe geprägt waren. Durch die genaue Messung und Überlappung dieser Ringmuster können Klimaberichte von 9.000 Jahren und mehr rekonstruiert werden. Die Forschungsergebnisse, die auf diesen langen Zeitreihen basieren, stellen das vorherrschende Narrativ über die ausschließliche menschliche Verursachung des Klimawandels in Frage. Bedeutsam vor allem jetzt, da gerade eine weltweit zitierte Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) spektakulär zusammengebrochen ist. Nature hat die Arbeit – nach anderthalb Jahren Streit – jetzt zurückgezogen. Ein ungewöhnlicher Vorgang bei einem der strengsten Wissenschaftsjournale der Welt. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/schmidt-douglas-3000-jahre-klima-achterbahn-co2-ist-nur-ein-suendenbock/ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Friedman, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunk.de, @mediasres
30 Sekunden Zusammenfassung: Wir leben in selbsterzählten Geschichten – Die Narrative über uns selbst ("Ich bin jemand, der immer scheitert", "Ich werde immer verlassen") fühlen sich wie Wahrheit an, sind aber nur Interpretationen, die unsere Realität filtern und formen. Diese Geschichten entstehen früh und dienen oft als Überlebensstrategie – Als Kinder ziehen wir Schlüsse aus unserer Umgebung, die damals Sinn machten, aber als Erwachsene zur Falle werden, weil wir nur noch Beweise sammeln, die unsere dominante Geschichte bestätigen. Die alte Geschichte besteht oft aus fremden Stimmen – Viele unserer härtesten Überzeugungen stammen nicht von uns selbst, sondern von Eltern, Ex-Partnern oder gesellschaftlichen Erwartungen, die wir internalisiert haben, ohne zu merken, dass es nicht unsere eigenen Gedanken sind. Umschreiben bedeutet, die ignorierten Lücken zu finden – In jeder dominanten Geschichte gibt es "unique outcomes" – Momente, die dem Narrativ widersprechen. Diese Ausnahmen sind der Beweis, dass die alte Geschichte nicht die ganze Wahrheit ist, und der Schlüssel zu einer neuen, komplexeren Erzählung. Die neue Geschichte muss gelebt, nicht nur gedacht werden – Transformation braucht Rituale, Symbole und konkrete neue Entscheidungen im Alltag. Die alte Geschichte wird zurückkommen, aber mit jedem Mal, wo du sie erkennst ohne ihr zu glauben, wird die neue Geschichte stärker und wahrhaftiger. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum Paarcoaching "Growing Together": Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
De La Soul waren immer optimistisch und positiv, ohne jemals naiv zu wirken. Ihre Alben waren stets stark konzeptorientiert, mit einem großen, übergreifenden Narrativ.Cabin in the Sky ist das neunte Studioalbum der US-Hip-Hop-Gruppe De La Soul und wurde am 21. November 2025 veröffentlicht. Es ist ihr erstes Album seit dem Tod von David Jolicoeur aka Trugoy the Dove im Jahr 2023 und enthält bisher unveröffentlichte Vocals von ihm. Obwohl De La Souls gesellschaftliche Kommentare gegenwärtig, humorvoll und präzise bleiben, ist dieses Album im Kern eines über Trugoy und den Raum, den er geschaffen und hinterlassen hat. Der Hip Hop Lesekreis hat sich Yours mit Common und Slick Rick angehört.02.12. 2025 FM4 Homebase 20 Uhr
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
In diesem exklusiven Interview spricht Datenanalyst Tom Lausen, Mitglied der Enquete-Kommission, offen darüber, was wirklich während der Corona-Pandemie passiert ist – und was bis heute bewusst verschleiert wird. Er erklärt, warum zentrale Daten nicht stimmten, weshalb ein echter Untersuchungsausschuss politisch verhindert wurde und welche brisanten Personen – von Drosten über Spahn bis hin zu führenden Militär- und Behördenvertretern – nun befragt werden müssen. Lausen zeigt auf, welche Details das bestehende Narrativ vollständig kippen könnten und warum bestimmte Verantwortliche große Angst vor der Wahrheitspflicht haben.
Diese Folge räumt mit dem verbreiteten „Männer sind schuld“-Narrativ auf und zeigt, warum öffentliches Männer- und Väter-Bashing unserer Gesellschaft schadet. Statt Schuldzuweisungen geht es um echte Entwicklung: Wie Männer wieder zu Kraft, Klarheit und Verantwortung finden – nicht theoretisch, sondern durch praktische, körperliche und emotionale Prozesse. Björn Thorsten Leimbach erzählt von seinem Weg, seiner Arbeit im Liebes- und Beziehungstraining und warum viele moderne Feminismus- und Gegenbewegungen Männer wie Frauen in destruktive Rollen drängen. Im Mittelpunkt steht ein positives, kraftvolles Leitbild von Männlichkeit und Weiblichkeit. Er erklärt, warum echte Veränderung nur außerhalb der Komfortzone entsteht, weshalb Männer Gemeinschaft brauchen, und wie das Herzenskrieger-Training Männern hilft, ihr Potenzial freizulegen, Beziehungen zu heilen und ein erfülltes Leben aufzubauen. Kurz: Ein Aufruf zu Verantwortung statt Anklage – und zu echter, gelebter Entwicklung statt Theorie. Melde dich hier an zu den kostenlosen Webinaren mit Bjørn Thorsten Leimbach an: https://www.maennlichkeit-leben.de/youtube/ Alle Informationen zu seinen Büchern findest du hier: https://www.maennlichkeit-leben.de/buecher/ Weitere Infos zu den Seminaren von Björn findest du hier: https://www.maennlichkeit-leben.de/415/herzenskrieger/ Wenn du gern den Text zum Podcast hättest melde dich unter folgendem Link an und schreibe in das Feld "Woher" das Stichwort "Schuld": https://shorturl.at/IDZMx Das Herzenskrieger-Training ist ein in fast 30 Jahren gereifter und tiefenpsychologisch fundierter Prozess. Er besteht aus vielen Elementen wie Meditationen, Körper- und Atemübungen, Tanz, Trancen, sportlichen Herausforderungen, Initiationen und künstlerischen Elementen, die alle ineinander greifen und aufeinander aufbauen. Es wird ein gruppendynamischer Prozess initiiert, die die Männer in besonderer Weise als Gruppe zusammenbringt und stärkt. Ziel dabei ist es, die Männer zu stärken in ihrem Selbstbewusstsein, Kraft, Ausdauer, Entschiedenheit, Lust, Leidenschaft und maskuliner Präsenz. Das Herzenskrieger-Training ist eine Heldenreise mit tiefgreifenden Initiationen, die deine männliche Essenz erwecken. Das HK-Training wird in den Steps 1 bis 4 von Bjørn Thorsten Leimbach persönlich geleitet, unterstützt durch Dhwani Wil Zapp und Martin Walter Wagner in der Co-Leitung, mit Live-Musik und einem Team von Herzenskriegern.
Die Welt der Finanzen aus der Sicht eines Investors | Wohlstandsbildner-Podcast
Andreas entlarvt zwei gängige Glaubenssätze der Finanzwelt: Streuung als Schutz und den DAX als Maßstab für die Wirtschaftskraft Deutschlands. Er zeigt, warum Diversifikation häufig nur Unsicherheit kaschiert und wie der Performance-DAX ein verzerrtes Bild der Realität vermittelt. Statt auf Durchschnitt zu setzen, plädiert er für klare, kontrastreiche Strategien, die echte Stabilität bieten – unabhängig von Börse, Index oder medialem Narrativ.
Det är uppseendeväckande att två svenska ministrar åker till Kina i samband med tioårsdagen för Gui Minhais frihetsberövande. Det svenska jublet över visumfrihet döljer en diplomatisk gaslighting, skriver den erfarna Kinakännaren och människorättsexperten Malin Oud. Partimediernas referat av mötet mellan utrikesministrarna blev ett skolexempel på Kommunistpartiets strategiska narrativ mot Väst. Inläsare: Magnus Thorén
Folge 444: Der 7. Oktober ... und warum mir das so wichtig ist diesem widerlichen Narrativ vom "Genozid in Gaza" entgegenzutreten. Was stimmt mit unserer Gesellschaft nicht, in der sich so viele Akteure, von rechten Boomern, über linke Intellektuelle bis hinzu GenZ-Umweltaktivisten verhalten wie die Deutschen vor 100 Jahren. Mit 80 Leuten stand ich letzte Woche auf dem Marienplatz um den Toten des 7. Oktobers zu gedenken. Nicht ohne massiv Polizeischutz. Nicht ohne Störerin, die "Lügner, Lügner" brüllte. In der Folge möchte ich mir Luft machen. Schickt sie an eure "Man muss beide Seiten sehen"-Sagenden Freunde. Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. ist der Psychologe und angehende Psychotherapeut Luca Wolz zu Gast. Mit Moderator Sven Haeusler spricht er darüber, warum Stress nicht grundsätzlich schlecht ist, wann er ins Ungesunde kippt und wie man eigene Warnsignale ernst nimmt. Luca Wolz gibt Tipps, welche Strategien im Alltag entlasten können und betont, dass Prävention nicht nur beim Einzelnen ansetzen sollte. Denn ständige Erreichbarkeit, Leistungsdruck und das Narrativ „höher, schneller, weiter“ sorgen dafür, dass viele dauerhaft überlastet sind. Für Luca Wolz braucht es neben persönlichen Routinen auch strukturelle Veränderungen, um langfristig gesund mit Stress umzugehen. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Mark Klein treibt als Chief Digital Officer die Transformation von Ergo voran. Im Gespräch mit Christoph Burseg gibt er Einblicke in die internationale Digitalstrategie des Versicherers, die Rolle von KI und Robotic und erklärt, warum ein positives Narrativ über Technologie entscheidend für Akzeptanz und Fortschritt ist. In dieser Episode erfährst du: - Wie Ergo in über 20 Märkten digitale Prozesse etabliert und messbar macht. - Welche konkreten Anwendungsfälle von KI und Robotic Process Automation den Alltag bei Ergo verändert haben. - Warum Teamarbeit und ein gemeinsames Mindset der Schlüssel für erfolgreiche KI-Projekte sind. - Wieso Indien ein zentraler Wachstumsmarkt ist – und welche Learnings sich daraus ableiten lassen. Christoph auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/christophburseg](https://www.linkedin.com/in/christophburseg) Kontaktiere uns über Instagram: [https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/](https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/)
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas behauptet in einem Interview, der Sieg der Sowjetunion und Chinas im Zweiten Weltkrieg sei ein falsches „Narrativ“ und erzeugt damit einen diplomatischen Eklat mit China. Auf EU-Ebene fordert sie „qualifizierte Mehrheitsentscheidungen“, beispielsweise bei den Sanktionspaketen, aber auch bei „vielen anderen“ Themen. Vetorecht sei „keine echte Demokratie“. Im „Kampf um Narrative“ solltenWeiterlesen
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Andre ist aufgeregt. Der 15-Jährige hat heute in der Schulpause von einem Mädchen einen Zettel zugesteckt bekommen. “20 Uhr am Rondell” steht da und genau dort wartet Andre jetzt auf sie. Doch von dem Mädchen fehlt jede Spur. Stattdessen lösen sich aus dem Halbdunkel drei Gestalten. Anstatt bei einem ersten Date findet sich Andre in den nächsten Stunden in einem wahrgewordenen Gruselfilm wieder. Es ist der Beginn einer Serie von Horrorszenarien, die von düsteren Ritualen, Blutopfern und satanistischen Praktiken erzählen. Die Frage, die bald ganz Deutschland beschäftigt: Handelt es sich um einen brutalen Ritualmord oder steckt etwas ganz anderes dahinter? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über einen Fall, in dem sich ein Narrativ verselbständigt, das bis heute kaum einzufangen ist. Ein Fall, der zeigt, wie schnell aus Gerüchten vermeintliche Wahrheiten werden und warum die tatsächlichen Hintergründe oft nicht weniger verstörend sind. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Dagmar Fügmann, Religionswissenschaftlerin an der Universität Würzburg **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Niko Kappel Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Mühlhausen, 280 Js 52177/93 - 3 Ks jug, April 1994 Doku24: https://t1p.de/pp5hr Das Erste: https://t1p.de/wnwwh Thüringer Allgemeine: https://t1p.de/tehaf Spiegel: https://t1p.de/wfun8 Zeit: https://t1p.de/37kr4 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Merkels Satz "Wir schaffen das" markiert eine historische Zäsur. Kaum ein Thema triggert die Menschen seit 2015 so sehr wie Migration. Das liege auch an dem Wunsch nach Simplifizierung und Fokussierung, sagt Krisenforscherin Judith Kohlenberger. Kohlenberger, Judith www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Von einem möglichen Frieden in der Ukraine zu sprechen, hält "Zeit"-Journalist Jörg Lau für "völlig unpassend". Viele Medien würden damit etwas vorwegnehmen, das Putin nicht anstrebe: Er nutze das Reden über Frieden, um seinen Krieg zu verlängern. Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Die von Geheimdienstkoordinatorin Gabbard freigegebenen Dokumente zur „Russiagate“-Affäre legen eine systematische und massive Einflussnahme auf die US-Geheimdienste nahe. Interne Widerstände gegen das von der Obama-Regierung vorangetriebene Narrativ wurden übergangen, zentrale Aussagen des offiziellen Gutachtens der Geheimdienste von 2017 beruhen auf fragwürdigen Quellen.
Donald Trump stilisiert sich zum Messias, der von Gott gesandt wurde, um die USA wieder grossartig zu machen. Neu in seiner zweiten Amtszeit ist, wie er religiöse Vorstellungen institutionalisiert. Aus einem konservativen Glaubenssystem schafft er einen staatlichen Handlungsrahmen wie kaum zuvor. Schon während des Wahlkampfes sorgte Donald Trump mit einem Videoclip für Aufmerksamkeit: der US-Präsident stellte sich als von Gott gesandt dar, um Amerika zu retten. Das Attentat auf den Präsidentschaftsanwärter bei einer Wahlkampfveranstaltung war für viele seiner tiefgläubigen Anhänger der letzte Beweis dafür, dass Donald Trump durch Gottes Gnaden überlebte und eine Mission hat. Trump übernimmt dieses Narrativ nur zu gern. In seiner zweiten Amtszeit institutionalisiert er konservativ-religiöse Vorstellungen und schanzt seiner evangelikalen Wählerschaft stetig mehr Macht zu. Mit der Schaffung des «White House Faith Office», einer eigenen Regierungsabteilung unter der Leitung seiner jahrelangen spirituellen Beraterin Paula White, will Donald Trump religiöse Lobby-Organisationen vermehrt in politische Entscheidungsprozesse einbinden. Mit der Task Force «Eradicate Anti-Christian Bias» soll «anti-christliches Verhalten» in den Regierungsbehörden identifiziert und beseitigt werden. Unter Donald Trump vermischen sich Staat und evangelikale Agenda wie kaum je unter einem US-Präsidenten. Er benutzt Religion als politische Waffe und stellt so das amerikanische Christentum in Frage.
Corona-Aufarbeitung? Ach was! Dabei liefert die Maskenaffäre um Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn genug Stoff, um das Narrativ der Pandemie im großen Stil bloßzulegen. Aber nicht mit diesen Leitmedien. Statt das Gesamtsystem zu knacken, arbeitet man sich lieber an einem „Einzeltäter“ ab. Und vergibt ihm. Wetten, dass! Ein Einwurf von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Russland hat Zehntausende ukrainische Kinder nach Russland entführt. Sie werden dort „russifiziert“, ihrer Identität beraubt und assimiliert, wird in Deutschland behauptet. Der Internationale Strafgerichtshof hat deswegen einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin erlassen. Bei den Verhandlungen zur Regulierung des Ukraine-Konflikts am Montag brach diese Geschichte in sich zusammen. Für den deutschen Medienkonsumenten wurde wieder einmal einWeiterlesen
Donald Trump beklagt einen angeblichen Völkermord an weißen Farmern in Südafrika und gewährt Dutzenden von ihnen unter großem Tamtam politisches Asyl.Hinter dem Narrativ des "White Genocide" steckt eine rechtsextreme Ideologie. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa und unabhängige Experten widersprechen, vermeintliche Beweise wurden längst als falsch identifiziert.Über die Hintergründe der Verschwörungstheorie und wie sie Teil der US-Politik wurde, spricht die Afrika-Korrespondentin des ORF, Margit Maximilian. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
AI label turning off consumers; Sonos app mess continues; SAG-AFTRA makes an AI agreement with Narrativ; former Google CEO Eric Schmidt says go ahead and steal content, let the lawyers clean it up after; Grok AI is a dumpster fire; every American's data leaked; geofence warrants unconstitutional; FTC rules on fake online reviews; Daredevil: Born Again; more Long Way; Blackberry doc; the Influencer; the Umbrella Academy; Borderlands; Overcast & podcast players; new solar panel tech; iPads on robot arms; Disney theme parks struggling, new park announcements; the Nightmare Before Christmas lego & resurgence in popularity; station wagons - of the future!Sponsors:DeleteMe - Head over to JoinDeleteMe.com/GOG and use the code "GOG" for 20% off.1Password Extended Access Management - Check it out at 1Password.com/xam. Secure every sign-in for every app on every device.Private Internet Access - Go to GOG.Show/vpn and sign up today. For a limited time only, you can get OUR favorite VPN for as little as $2.03 a month.SetApp - With a single monthly subscription you get 240+ apps for your Mac. Go to SetApp and get started today!!!Show notes at https://gog.show/661FOLLOW UPBrands should avoid this popular term. It's turning off customersWhy is the Sonos app so broken?Sonos, still trying to fix its broken app, lays off 100 employeesIN THE NEWSSAG-AFTRA Podcast: “SAG-AFTRA Introduces A.I. Agreement with Narrativ”SAG-AFTRA just inked a deal with AI startup NarrativAI startups can steal IP, hire lawyers to “clean up the mess”Surprise: Musk's new Grok AI model is an absolute dumpster fireCrowdStrike Exec Shows Up to Accept 'Most Epic Fail' Award in PersonHackers may have leaked the Social Security Numbers of every AmericanUS appeals court rules geofence warrants are unconstitutionalThe FTC finalizes its rules clamping down on fake online reviewsCalifornia weakens bill to prevent AI disasters before final vote, taking advice from AnthropicBoeing's Starliner Could Spin Out of Control and Crash Into the Space Station, Expert WarnsCrypto Bro Charters Private SpaceX Mission to Earth's PolesElon Musk Makes Up Cyber Attack After Donald Trump Interview Crashes and BurnsUAW files federal labor charges against Trump, Musk for intimidating workers at X Spaces eventEx-Twitter staffer wins $600K over Musk's click-yes-or-resign ultimatumMEDIA CANDYDaredevil: Born Again Season 2 Is a Go as New Season 1 Footage DebutsApple TV+ Orders More 'Long Way' With Ewan McGregor & Charley BoormanThere's another BlackBerry movie coming out and this one's a documentaryWarner Bros. sends Cartoon Network's website to the digital graveyardThe InfluencerThe Umbrella AcademyBorderlandsAPPS & DOODADSPocket CastsPocket Casts PlansNeuecastPatreon's iOS App Will (Now) Be Forced to Use In-App Purchasing Instead of Its Safari-Based SystemOxford scientists' new light-absorbing material can turn everyday objects into solar panelsA robotics company has 3D printed nearly a hundred homes in TexasThreads gains multiple drafts, audience insights and moreHow to take a scrolling screenshot on iPhonemacOS Sequoia Beta 2 Adds Support for iPhone MirroringApple is reportedly forging ahead with a rotating, iPad-like tabletop deviceTHE DARK SIDE WITH DAVEDave BittnerThe CyberWireHacking HumansCaveatControl LoopOnly Malware in the BuildingDisney's theme parks are struggling, and it's another warning sign for the economyDisney Finally Admits Why Parks Are Empty During Peak SeasonDisney Parks Announcements from D23Consequence Crossword: “Muppet Quotes”The Spectacular Failure of the Star Wars HotelLego's Nightmare Before Christmas Set Comes With a Perfectly Long-Legged Jack SkellingtonMetacastBMW makes the Internet happy, brings M5 station wagon to the USCLOSING SHOUT-OUTSFormer YouTube CEO Susan Wojcicki Dies at 56The tech world mourns Susan WojcickiThe YouTube EffectLarry Tesler: Computer scientist behind cut, copy and paste dies aged 74See Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.