POPULARITY
DGSA.podcast - Der Wissenschaftspodcast der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit
In Folge 18 sprechen wir mit Anke Neuber (Hochschule Hannover) und Sarah Blume (Technische Universität Dresden) über Strafvollzug, Strafvollzugsforschung und Soziale Arbeit. Wir diskutieren unter anderem, wie das Spannungsverhältnis zwischen staatlichen Kontroll- und Disziplinierungsaufträgen auf der einen Seite und resozialisierenden Hilfeansprüchen auf der anderen Seite die professionelle Praxis prägt. Außerdem erhalten wir spannende Einblicke in die Forschungspraxis und in Forschungsergebnisse unserer Gästinnen, in denen es z.B. um Spannungsfelder und Widersprüche in Kontexten des Strafvollzugs geht. Zitiervorschlag zu Folge 18: Konrad, Milena; Roeske, Adrian (2026): DGSA.podcast – Folge 18: Strafvollzug und Soziale Arbeit. [Audio-Podcast] mit Anke Neuber und Sarah Blume. Online unter: https://podcast.dgsa.de/podcast (Zugriff am: 00.00.0000). Weitere Informationen unter: https://podcast.dgsa.de https://www.dgsa.de/aktuelles-aus-der-dgsa YouTube, Facebook, BlueSky & Instagram: @dieDGSA Musik: Peter Tiedeken, HAW Hamburg
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Prof Dr. Carsten Baumgarth, Professor für Marketing an der HWR Berlin. Seit über 20 Jahren forscht und lehrt er zum Thema Markenführung - dabei immer Fokus die Frage: Wie lässt sich die Lücke zwischen Markenwissenschaft und Praxis schließen? #BrückenbauMarke Wir sprechen über: Warum gute Markenführung holistisch, evidenzbasiert und mutig ist Welche Rolle KI spielt Warum die Wissenschaft ein Incentivierungsproblem hat Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum das Spannungsverhältnis zwischen Markenwissenschaft und Praxis so hartnäckig bleibt und was sich ändern müsste. Gäste des Talks: Prof Dr. Carsten Baumgartn https://www.linkedin.com/in/carsten-baumgarth/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei: https://www.sasserathnow.com
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Bertolt Brecht, wobei sein revolutionärer Beitrag zum modernen Theater und zur Lyrik im Mittelpunkt steht. Sie beleuchten seine Zusammenarbeit mit Komponisten wie Kurt Weill und Hans Eisler, insbesondere bei Welterfolgen wie der „Dreigroschenoper“, die bürgerliche Moralvorstellungen durch eingängige Melodien und scharfe Gesellschaftskritik herausforderte. Ein zentrales Thema ist der Verfremdungseffekt, der das Publikum zur kritischen Distanz anregen sollte, sowie Brechts eigene dialektische Entwicklung vom Expressionisten zum politisch engagierten „Stückeschreiber“. Zudem thematisieren die Texte die persönlichen und künstlerischen Spannungen während seines Exils und seiner Rückkehr nach Ost-Berlin. Letztlich verdeutlichen die Quellen, dass Brechts Werk durch seine sprachliche Präzision und die Mobilisierung der Zuschauerintelligenz bis heute eine zeitlose Aktualität bewahrt.Bertolt Brecht bricht in seinen Gedichten Erwartungen systematisch durch dialektische Spannungsverhältnisse, die den Leser aus einer passiven Konsumhaltung reißen und seine Intelligenz mobilisieren sollen. Er nutzt dabei verschiedene Techniken des „dialektischen Sprungs“, um scheinbare Gewissheiten zu erschüttern:Brecht verwendet häufig eine Einlulltechnik, bei der er über mehrere Strophen eine bestimmte Erwartung oder ein Narrativ aufbaut, um dieses in der letzten Strophe radikal zu zerstören.Ein prägnantes Beispiel ist das Gedicht Was bekam des Soldaten Weib: Über mehrere Strophen werden prachtvolle Geschenke aus verschiedenen Städten (Schuhe aus Prag, Linnen aus Warschau, Seide aus Paris) aufgezählt, was den Eindruck erweckt, der Krieg lohne sich.Der dialektische Umschlag erfolgt in der letzten Strophe: Aus Russland erhält die Frau den Witwenschleier. Damit wird das zuvor mühsam errichtete „Gebäude“ der Kriegserträge eingerissen und die brutale Realität des Todes gegenübergestellt.In späten Gedichten wie Rückkehr nutzt Brecht dialektische Sprünge, um die Position des Sprechers zu verschieben.In der ersten Strophe tritt der Heimkehrer noch als souveränes Subjekt auf, das den Bomberschwärmen folgt und fragt: „Wie finde ich die Vaterstadt?“.In der zweiten Strophe verkehrt sich dieses Verhältnis: Nicht mehr das „Ich“ findet die Stadt, sondern die Stadt „empfängt“ den Heimkehrer. Der Heimkehrer wird zum Objekt, das im Zeichen des Todes (der Bomben und Feuersbrünste) steht, die er selbst mitgebracht hat. Dieser Sprung zwingt den Leser, die moralische Position des Heimkehrers neu zu bewerten.Brecht setzt oft Sätze unvermittelt nebeneinander, ohne die logische Verknüpfung (das „Scharnier“) mitzuliefern.In einem Beispiel stehen die „Schlächter“, die aus Bibliotheken treten, neben „Müttern“, die den Himmel nach Erfindungen der Gelehrten absuchen.Der Leser ist gezwungen, diesen gedanklichen Sprung selbst zu vollziehen und die Verbindung zwischen den gelehrten Erfindungen und der Zerstörungskraft der „Schlächter“ herzustellen.Manchmal bricht Brecht Erwartungen, indem er die eigentliche Pointe oder den „Sieg“ der Vernunft im Text gar nicht ausspricht.Im Gedicht Der Schneider von Ulm endet die Erzählung mit dem Absturz des Schneiders und dem Triumph des Bischofs, der behauptet, der Mensch werde nie fliegen.Der dialektische Sprung findet hier im Kopf des Lesers statt: Da dieser weiß, dass Menschen heute fliegen, erkennt er die Denkfaulheit der Autorität (des Bischofs), obwohl das Gedicht vordergründig das Scheitern des Schneiders schildert.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese dialektischen Sprünge bei Brecht als „Intelligenz-Appell“ fungieren. Er stellt die Dinge „auf den Kopf“, um dem Leser ein „frisches, neues, dreistes Urteil“ zu ermöglichen.1. Die „Destruktionsstrophe“ am Gedichtende2. Umkehrung von Subjekt und Objekt (Perspektivwechsel)3. Das Fehlen des logischen „Scharniers“4. Dialektik durch Auslassung (Appell an den Leser)5. Verfremdung bekannter Motive
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Bertolt Brecht, wobei sein revolutionärer Beitrag zum modernen Theater und zur Lyrik im Mittelpunkt steht. Sie beleuchten seine Zusammenarbeit mit Komponisten wie Kurt Weill und Hans Eisler, insbesondere bei Welterfolgen wie der „Dreigroschenoper“, die bürgerliche Moralvorstellungen durch eingängige Melodien und scharfe Gesellschaftskritik herausforderte. Ein zentrales Thema ist der Verfremdungseffekt, der das Publikum zur kritischen Distanz anregen sollte, sowie Brechts eigene dialektische Entwicklung vom Expressionisten zum politisch engagierten „Stückeschreiber“. Zudem thematisieren die Texte die persönlichen und künstlerischen Spannungen während seines Exils und seiner Rückkehr nach Ost-Berlin. Letztlich verdeutlichen die Quellen, dass Brechts Werk durch seine sprachliche Präzision und die Mobilisierung der Zuschauerintelligenz bis heute eine zeitlose Aktualität bewahrt.Bertolt Brecht bricht in seinen Gedichten Erwartungen systematisch durch dialektische Spannungsverhältnisse, die den Leser aus einer passiven Konsumhaltung reißen und seine Intelligenz mobilisieren sollen. Er nutzt dabei verschiedene Techniken des „dialektischen Sprungs“, um scheinbare Gewissheiten zu erschüttern:Brecht verwendet häufig eine Einlulltechnik, bei der er über mehrere Strophen eine bestimmte Erwartung oder ein Narrativ aufbaut, um dieses in der letzten Strophe radikal zu zerstören.Ein prägnantes Beispiel ist das Gedicht Was bekam des Soldaten Weib: Über mehrere Strophen werden prachtvolle Geschenke aus verschiedenen Städten (Schuhe aus Prag, Linnen aus Warschau, Seide aus Paris) aufgezählt, was den Eindruck erweckt, der Krieg lohne sich.Der dialektische Umschlag erfolgt in der letzten Strophe: Aus Russland erhält die Frau den Witwenschleier. Damit wird das zuvor mühsam errichtete „Gebäude“ der Kriegserträge eingerissen und die brutale Realität des Todes gegenübergestellt.In späten Gedichten wie Rückkehr nutzt Brecht dialektische Sprünge, um die Position des Sprechers zu verschieben.In der ersten Strophe tritt der Heimkehrer noch als souveränes Subjekt auf, das den Bomberschwärmen folgt und fragt: „Wie finde ich die Vaterstadt?“.In der zweiten Strophe verkehrt sich dieses Verhältnis: Nicht mehr das „Ich“ findet die Stadt, sondern die Stadt „empfängt“ den Heimkehrer. Der Heimkehrer wird zum Objekt, das im Zeichen des Todes (der Bomben und Feuersbrünste) steht, die er selbst mitgebracht hat. Dieser Sprung zwingt den Leser, die moralische Position des Heimkehrers neu zu bewerten.Brecht setzt oft Sätze unvermittelt nebeneinander, ohne die logische Verknüpfung (das „Scharnier“) mitzuliefern.In einem Beispiel stehen die „Schlächter“, die aus Bibliotheken treten, neben „Müttern“, die den Himmel nach Erfindungen der Gelehrten absuchen.Der Leser ist gezwungen, diesen gedanklichen Sprung selbst zu vollziehen und die Verbindung zwischen den gelehrten Erfindungen und der Zerstörungskraft der „Schlächter“ herzustellen.Manchmal bricht Brecht Erwartungen, indem er die eigentliche Pointe oder den „Sieg“ der Vernunft im Text gar nicht ausspricht.Im Gedicht Der Schneider von Ulm endet die Erzählung mit dem Absturz des Schneiders und dem Triumph des Bischofs, der behauptet, der Mensch werde nie fliegen.Der dialektische Sprung findet hier im Kopf des Lesers statt: Da dieser weiß, dass Menschen heute fliegen, erkennt er die Denkfaulheit der Autorität (des Bischofs), obwohl das Gedicht vordergründig das Scheitern des Schneiders schildert.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese dialektischen Sprünge bei Brecht als „Intelligenz-Appell“ fungieren. Er stellt die Dinge „auf den Kopf“, um dem Leser ein „frisches, neues, dreistes Urteil“ zu ermöglichen.1. Die „Destruktionsstrophe“ am Gedichtende2. Umkehrung von Subjekt und Objekt (Perspektivwechsel)3. Das Fehlen des logischen „Scharniers“4. Dialektik durch Auslassung (Appell an den Leser)5. Verfremdung bekannter Motive
In this episode of OPERA Road Trip, host Sebastian F. Schwarz turns to France—one of the historic strongholds of the European operatic tradition—shaped by a dense network of public institutions, a strong culture of state support, and a long-standing belief in opera as a public good. From the court of Louis XIV and the founding of the Académie Royale de Musique to the grand opéra tradition of the 19th century and the decentralisation policies of the post-war period, the episode traces how France developed a uniquely structured and highly institutionalised operatic ecosystem. It is a system built on stability and public investment, yet increasingly confronted with financial pressures, evolving audience expectations, and the need for renewal. At the heart of the episode are conversations with two leading figures of today's French opera landscape: Valérie Chevalier, General Director of Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, reflecting on regional opera, decentralisation, and the realities of leading a major house outside Paris; and Stéphane Degout, one of France's most internationally acclaimed baritones, offering a performer's perspective on the French repertoire, artistic identity, and the relationship between national tradition and global careers. Together, their voices reveal a system negotiating continuity and change—raising questions about how a deeply rooted cultural model can adapt to the demands of the present while preserving its artistic core. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz who is Casting Director of Milan's Teatro alla Scala and whose curriculum as an opera manager includes CEO and Artistic Director and Administrator positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Beethoven): Overture, op. 72 Ecerpts from Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Ecerpts from L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Munich Radio Orchestra, Hervé Niquet Ecerpts from Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre del'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Excerpt from Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonus Music: Excerpt from Mazeppa (Clémence Grandval): Julien Dran, Munich Radio Orchestra, Mihhail Gerts Link to the recorded catalogue of rediscovered works published by Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme. Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows - including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connaisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision. In dieser Episode von OPERA Road Trip richtet Gastgeber Sebastian F. Schwarz den Blick auf Frankreich – eines der historischen Zentren der europäischen Operntradition, geprägt von einem dichten Netz öffentlicher Institutionen, einer ausgeprägten Kultur staatlicher Förderung und dem tief verwurzelten Verständnis von Oper als öffentliches Gut. Vom Hof Ludwigs XIV. und der Gründung der Académie Royale de Musique über die Grand opéra des 19. Jahrhunderts bis hin zu den Dezentralisierungspolitiken der Nachkriegszeit zeichnet die Episode nach, wie sich in Frankreich ein einzigartig strukturiertes und stark institutionalisiertes Opernsystem entwickelt hat. Es ist ein System, das auf Stabilität und öffentlicher Finanzierung beruht, zugleich jedoch zunehmend mit finanziellem Druck, sich wandelnden Publikumserwartungen und dem Bedarf nach Erneuerung konfrontiert ist. Im Zentrum der Episode stehen Gespräche mit zwei prägenden Persönlichkeiten der heutigen französischen Opernlandschaft: Valérie Chevalier, Generaldirektorin des Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, die über regionale Oper, Dezentralisierung und die Realität der Leitung eines großen Hauses außerhalb von Paris spricht; sowie Stéphane Degout, einer der international renommiertesten französischen Baritone, der eine künstlerische Perspektive auf das französische Repertoire, Fragen der Identität und das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Tradition und internationaler Karriere einbringt. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen das Bild eines Systems im Spannungsfeld von Kontinuität und Wandel – und werfen die Frage auf, wie sich ein tief verwurzeltes kulturelles Modell an die Anforderungen der Gegenwart anpassen kann, ohne seinen künstlerischen Kern zu verlieren. Opera Road Trip wird moderiert von Sebastian F. Schwarz, Casting Director des Mailänder Teatro alla Scala, dessen Laufbahn als Opernmanager Positionen als CEO, Künstlerischer Leiter und Administrator am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und beim Wexford Festival Opera umfasst. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti Competition for Baroque Opera. Alle Episoden: https://operavision.eu/features/opera-road-trip Musikbeispiele dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Beethoven): Ouvertüre op. 72 Auszüge aus Herculanum (Félicien David): Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Auszüge aus L'île du rêve (Reynaldo Hahn): Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Münchner Rundfunkorchester, Hervé Niquet Auszüge aus Werther (Jules Massenet): Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Auszug aus Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart): Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Bonusmusik: Auszug aus Mazeppa (Clémence de Grandval): Julien Dran, Münchner Rundfunkorchester, Mihhail Gerts Link zum Aufnahmen-Katalog wiederentdeckter Werke, herausgegeben vom Palazzetto Bru Zane: https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm Creative Europe der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision findet jeder etwas. Dans cet épisode d'OPERA Road Trip, l'animateur Sebastian F. Schwarz se tourne vers la France — l'un des bastions historiques de la tradition lyrique européenne — façonnée par un dense réseau d'institutions publiques, une forte culture de soutien étatique et une conviction durable de l'opéra comme bien public. De la cour de Louis XIV et de la fondation de l'Académie Royale de Musique à la tradition du grand opéra au XIXe siècle, jusqu'aux politiques de décentralisation de l'après-guerre, l'épisode retrace la manière dont la France a développé un écosystème lyrique à la fois fortement structuré et hautement institutionnalisé. Un système fondé sur la stabilité et l'investissement public, mais aujourd'hui confronté à des pressions financières croissantes, à l'évolution des attentes du public et à la nécessité de se renouveler. Au cœur de l'épisode, des entretiens avec deux figures majeures du paysage lyrique français actuel : Valérie Chevalier, directrice générale de l'Opéra Orchestre National Montpellier Occitanie, qui revient sur l'opéra en région, la décentralisation et les réalités de la direction d'une grande maison en dehors de Paris ; et Stéphane Degout, l'un des barytons français les plus acclamés à l'international, qui apporte le point de vue de l'interprète sur le répertoire français, l'identité artistique et le lien entre tradition nationale et carrière internationale. Ensemble, leurs regards dessinent un système en équilibre entre continuité et transformation — et interrogent la capacité d'un modèle culturel profondément ancré à s'adapter aux exigences du présent tout en préservant son essence artistique. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur de casting du Teatro alla Scala de Milan, dont le parcours de directeur d'opéra comprend des fonctions de CEO, directeur artistique et administrateur au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio de Turin, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Cesti Competition for Baroque Opera. Tous les épisodes : https://operavision.eu/features/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extraits de Herculanum (Félicien David) : Véronique Gens, Edgaras Montvidas, Brussels Philharmonic, Hervé Niquet Extraits de L'île du rêve (Reynaldo Hahn) : Hélène Guilmette, Cyrill Dubois, Orchestre de la Radio de Munich, Hervé Niquet Extraits de Werther (Jules Massenet) : Marie-Nicole Lemieux, Orchestre de l'Opéra Orchestre National Montpellier-Occitanie, Jean-Marie Zeitouni Extrait de Le Nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart) : Stéphane Degout, Dutch National Opera, Netherlands Chamber Orchestra, Ivor Bolton Musique bonus : Extrait de Mazeppa (Clémence de Grandval) : Julien Dran, Orchestre de la Radio de Munich, Mihhail Gerts Lien vers le catalogue enregistré des œuvres redécouvertes publié par le Palazzetto Bru Zane : https://bru-zane.com/en/dischi/ OperaVision est une plateforme gratuite de streaming d'opéra, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Regardez des diffusions en direct au moment même où les représentations se déroulent à l'opéra. Profitez d'une grande variété de spectacles — opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Que vous soyez mélomane averti ou simple curieux, OperaVision propose une offre pour tous.
Diese Serie untersucht angesichts des wachsenden Einflusses der privaten IT-Branche das Spannungsverhältnis zwischen ökonomischer Macht, technologischer Infrastruktur und demokratischer Ordnung. Zentral ist dabei die Frage, ob sich gegenwärtig eine Form von Herrschaft herausbildet, in der wichtige gesellschaftliche Funktionen zunehmend privat kontrolliert werden – von Kommunikation über Sicherheit bis zu Marktorganisation. Die Serie schlägt einen BogenWeiterlesen
Zu Beginn der heutigen Folge richten wir den Blick auf das Westjordanland, wo eine zunehmende Zahl von Opfern durch radikale israelische Siedler zu beobachten ist. Außerdem sprechen wir über Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem sowie die von der Knesset beschlossene Einführung der Todesstrafe, die sich vor allem gegen Palästinenser richtet. Anlässlich des Todes des einflussreichen deutschen Philosophen Jürgen Habermas widmen wir uns anschließend dem Spannungsverhältnis zwischen Moderne und Postmoderne in der politischen Gegenwart und fragen, ob Ideale wie der herrschaftsfreie Diskurs in Zeiten des Postfaktischen noch zu retten sind. Zum Abschluss geht es nach Ungarn: Dort hat der Oppositionspolitiker Péter Magyar derzeit gute Chancen, Viktor Orbán im Amt des Premierministers herauszufordern. Wie konnte es zu diesem potenziell historischen Moment kommen – und wie realistisch ist ein Machtwechsel in einem System, das in den vergangenen Jahren zunehmend zugunsten Orbáns umgebaut wurde? Außerdem diskutieren wir, welche Lehren sich daraus für andere Länder ziehen lassen. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Warum gibt die CDU auf ihrem Parteitag keine Antworten auf die drängenden Fragen? "Die CDU führt auf Parteitagen keine großen Debatten", sagt Ex-Familienministerin Kristina Schröder. Sie spricht über fehlende Weichenstellungen, den Reformstau in der Energiepolitik, das Spannungsverhältnis zwischen Sozialstaat und Wirtschaft und über eine schwierige Koalition mit einer schwierigen SPD: "Die CDU ist in einer politischen Gefangenschaft mit der SPD." Wird die Brandmauer fallen? Kann sich die Union eine Minderheitsregierung vorstellen? Wie will Friedrich Merz AfD-Wähler zurückgewinnen - und will er sie überhaupt zurückgewinnen? Kristina Schröder geht auch mit ihrer eigenen Partei kritisch um - zum Beispiel beim Thema Deindustrialisierung ("gibt Anzeichen dafür"), Meinungsfreiheit ("eminent für die Demokratie"), bei Begriffen wie „Hass und Hetze“, bei staatlich geförderten Meldestellen und bei Altersgrenzen für Soziale Medien ("problematisch"). Ein spannendes und erhellendes Gespräch mit einer mutigen Frau, die über die vorgegebene Parteilinie hinausdenkt. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
In dieser Folge kommen Duri Bonin und Gregor Münch zunächst auf das Buch von Anne Brorhilker zum Cum-Ex-Komplex zu sprechen und schlagen dann den Bogen zur Reaktion des Verteidigers von Hanno Berger zu ihrem Podcast '#753 Kriegt der Staat die dicken Fische nicht? Cum-Ex und das Auslieferungsverfahren gegen Hanno Berger in der Schweiz'. Zu Beginn geht es um eine Grundfrage der Strafverfolgung: Werden Ressourcen richtig eingesetzt? Fahren Staatsanwaltschaften „mit dem Lamborghini durch die Kleinkriminalität“, während bei komplexen Wirtschaftsstrafverfahren die Manpower fehlt? Ist es eine Frage von Priorisierung, Kompetenz oder gesetzgeberischer Überfrachtung? Ein zweiter Diskussionspunkt betrifft die Vernehmungspraxis: Warum werden Einvernahmen immer noch so protokolliert, dass Dynamik und Erkenntnisgewinn leiden? Wieso wird trotz technischer Möglichkeiten weiterhin in Echtzeit getippt statt aufgezeichnet und transkribiert? Und was bedeutet das für Komplexitätsreduktion, Spontaneität und Wahrheitsfindung? Sodann greifen Duri und Gregor die E-Mail des damaligen Schweizer Verteidigers von Hanno Berger auf. Dieser schildert seine Sicht auf das Auslieferungsverfahren: Schutzschrift ohne erkennbare Wirkung, keine aktive Information über Auslieferungsersuchen oder Verhaftung, eingeschränkte Akteneinsicht im Rechtshilfeverfahren. Davon ausgehend, stellen sie praktische Überlegungen zur Verteidigungstaktik an: - Sinn oder Unsinn einer Schutzschrift bei drohender Strafanzeige - frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Staatsanwaltschaft - strategische Offenlegung oder Zurückhaltung - Telefonate mit Staatsanwälten und deren heikle Position zwischen Amtsgeheimnis und Begünstigungsvorwurf - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage Zentral wird der Wendepunkt beim zweiten Auslieferungsersuchen: Ein zunächst als nicht auslieferungsfähiges Fiskaldelikt qualifizierter Sachverhalt wird nach neuer sprachlicher Einordnung („arglistige Täuschung“) als auslieferungsfähiger Betrug betrachtet. Unveränderter Lebenssachverhalt – neue rechtliche Einordnung. Diskutiert werden in diesem Zusammenhang: - die materielle Prüfungsdichte im Auslieferungsverfahren - der völkerrechtliche Vertrauensgrundsatz - die Rolle des Bundesamts für Justiz - politische Sensibilität im internationalen Rechtshilfeverkehr - das Spannungsverhältnis zwischen Kooperation und Rechtsstaatlichkeit Zusammengefasst geht es in dieser Episode um - Ressourcensteuerung in komplexen Wirtschaftsstrafverfahren - Opportunitätsprinzip vs. Untersuchungsgrundsatz - Einvernahmetechnik und Protokollierungsproblematik - Schutzschrift und Verteidigungstaktik im Vorfeld von Zwangsmassnahmen - Haftverfahren und selektive Aktenvorlage - Informationsaustausch zwischen Staaten und fehlende Dokumentation - Fiskaldelikte, doppelte Strafbarkeit und Umqualifikation Diese Folge ist für Strafverteidiger:innen, die mit internationaler Rechtshilfe und Wirtschaftsstrafrecht befasst sind. Für Jurist:innen, die sich mit Vernehmungspraxis, Haftverfahren und Ressourcensteuerung in der Strafverfolgung auseinandersetzen. Und für alle, die verstehen wollen, wie politisch aufgeladene Verfahren rechtsstaatlich eingehegt werden können – oder eben nicht. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Kinder müssen Erfahrungen machen dürfen, dass alles im Leben Folgen hat, sich ihr Bemühen lohnt und zugleich, dass ihr Selbstwert nicht von Leistung abhängt.Was jetzt?Leistungs- oder bedürfnisorientiert?Loben oder nicht?Zumuten oder zulassen? Klare Ansagen oder Partizipation?In dieser Podcastfolge erkunden wir den Zauber, den wir erleben, wenn sich Qualitäten miteinander verbinden, die eigentlich in einem Spannungsverhältnis zueinander stehen (vgl. Schulz von Thun 2015). Da schauen wir genauer hin und entdecken, wie wir statt „Schwarz oder Weiß“, „Falsch oder Richtig“, „Gut oder Böse“, „Wahr oder Unwahr“ mehr „Regenbogenqualität“ in die Erziehung einbringen können. Iris van den Hoeven ist Fachbuchautorin, Gründerin von Blickpunkt Erziehung, war viele Jahren im Kinderschutz und in der Elternbildung tätig. Als Master der Erziehungs- und Bildungswissenschaften, psychosoziale Beraterin, im Expert:innenpool der WKO gelistete Supervisorin arbeitet sie unter anderem im Bereich elementarpädagogischer Fortbildungen als Lehrbeauftragte an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen. Zudem bietet sie in Verbindungmit zahlreichen Kooperationen Vorträge, Keynotes, Fortbildungen, Webinare, Inhouse-Seminare und Ausbildungslehrgänge zum Thema der gewaltfreien und liebevollen Begleitung kindlicher Entwicklung an, sowie psychosoziale Beratung für Eltern und Elementarpädagog:innen, Einzel- und Teamsupervision u. a. im Bereich der Elementar- und Hortpädagogik sowie der Frühförderung , und Lehrsupervision nach LSB-Gewerbeordnung 2006, §4 Abs.(4) 1a und 1b an. Auf Social Media steht sie im täglichen Austausch mit über 55.000 Abonnent:innen.Kongruente Kommunikation in der Kita | Fachbuch Herder VerlagEin guter Start in die Schule | Vortrag in der Volksschule in Rinn in Tirol am 26. Februar von 19:30 bis 21:00 UhrEin guter Start in die Schule | Webinar am 08. April 2026 von 19:00 bis 20:30 UhrEin guter Start in die Schule | Webinar am 28. Mai 2026 von 19:00 bis 20:30 UhrAchtsame Kommunikation | Webinar am 16. April 2026 von 19:30 bis 21:00 UhrQuereinstieg ins Kita-Team | MedienpaketDon Bosco VerlagSelbst*wirksam* – Relevanz & Ressource | Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 13. April 2026 von 19:30bis 21:00 UhrBei DIR sein - Kindliche Entwicklung, Grundbedürfnisse | Webinar aus der Reihe „ALLEINerziehend“ am 09. Februar 2026 von 19:30 bis 21:00 Uhr Fortbildung Salzburg 2026 | Eintägige Fortbildung zum Thema der Kongruenten Kommunikation am 02. Oktober 2026VeranstaltungenDownload: Wut im kleinen Bauch YouTube: TROTZ der PHASEAnmeldung zum Blickpunkt Erziehung NewsletterKontakt / AnfragenÜber michwww.blickpunkt-erziehung.atFrage zur Rubrik „Hingehört & Nachgefragt“ einreichenBeratung & SupervisionBPE FacebookBPE InstagramBPE ThreadsBPE LinkedIn Literaturhinweis: Schulz von Thun, F. (2015): Von wem stammt dasWerte- und Entwicklungsquadrat? In: »SyStemischer – Die Zeitschrift für systemische Strukturaufstellungen«. Ausgabe Nr. 7, S. 88–98. Verfügbar unter: www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat[letzter Zugriff: 12.02.2026]
In der letzten Folge des Jahres 2025 geht es um digitale Souveränität bei Cloud- und SaaS-Diensten. Martin Schirmbacher und Nicole Beranek Zanon von HÄRTING AG aus Zug in der Schweiz sprechen über die Bedeutung der Daten- und Dienstehoheit in diesen Zeiten. Dabei schauen wir auf die technische, organisatorische und rechtliche Perspektive. Im Einzelnen sprechen wir über - Begrifflichkeiten - den aktuellen Stand aus rechtlicher Sicht (also wo muss man aus EU-Sicht und nach deutschem und Schweizer Recht auf Cloud-Dienste aus den USA oder Cloud-Dienste insgesamt verzichten?) - Abhängigkeiten von Hyperscalern und SaaS-Providern als Risiko - das Spannungsverhältnis zwischen Datenschutzrecht und Geheimnisschutz einerseits und Zugriffsbefugnissen von Behörden und Unternehmen andererseits - politische Rahmenbedingungen für die Nutzung von Cloud-Diensten - alternative Anbieter aus Europa
Es gibt ein Spannungsverhältnis, in dem wir alle Leben: Politik ist demokratisch, Wirtschaft nicht. Wie soll man sich als Führungskraft denn eigentlich verhalten? Autoritär sicher nicht. Doch überall abstimmen lassen wäre auch ineffektiv. Genau dieses Spannungsverhältnis löst mein heutiger Gast, der Philosoph Prof. Julian Nida-Rümelin, auf. Er ist übrigens einer der am meisten zitierten Philosophen in Deutschland und Professor an der LMU München.
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Der FC St. Pauli gilt als einer der außergewöhnlichsten Vereine im Profifußball. Wie führt man eine wertebasierte Marke im Spannungsverhältnis von Profifußball und partizipativer Fankultur? Martin Drust im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:12) Das Phänomen St. Pauli (00:03:18) Spannungsgeladene Kombi: Punk und Bundesliga (00:05:41) Lebensgefühl St. Pauli (00:07:09) Bewusster Verzicht auf Einnahmen? (00:08:13) Balance zwischen Verkauf und kapitalismuskritischer Haltung? (00:09:48) Das Anstrengendste an deiner Arbeit? (00:11:46) Wie organisiert ihr die aktive fanszene? (00:14:00) Über die Gründung einer Genossenschaft (00:16:27) Veränderungen seit Genossenschaftseinführung (00:17:30) Bundesliga – Mehr Segen als Fluch? (00:19:15) Mehr Konkurrenz und Gefährdung des Alleinstellungsmerkmal? (00:22:05) Neue Erkenntnisse seit St. Pauli? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin mit Schwerpunkt „Geschenkt“: https://www.brandeins.de Und wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht: Hier geht’s zu den brand eins Weihnachtsabos: https://www.brandeins.de/brand-eins-abo-zu-weihnachten Hier findet ihr den Artikel von unserem brand eins Kollegen Frank Dahlmann über den FC St. Pauli „Es geht auch ohne Erfolg“: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2016/das-neue-verkaufen/es-geht-auch-ohne-erfolg >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-martin-drust-fcst-pauli
Jonathan Eibisch betreibt den Blog Paradox A und bietet eine Vielzahl von Veranstaltung zum Thema anarchistische Theorie und Organisierung an. Veranstaltungen – Paradox-A Im Interview mit Radio Nordpol erörtert Jonathan sein Verständnis von „anarchistisches Studien“ und in welchem Spannungsverhältnis diese zu einer universitären Theorieproduktion stehen. Im zweiten Teil des Interviews geht es um den Klimakollaps […]
For questions, comments or to get involved, e-mail us at audibleanarchist(at)gmail.com https://anarchistischebibliothek.org/library/alfredo-m-bonanno-die-anarchistische-spannung Am 28. Januar 1995 hielt Alfredo M. Bonanno ein Referat bei einer Konferenz zu "Anarchie und Demokratie" in Cúneo. In diesem Text geht es um das Spannungsverhältnis und vor allem das Gefühl der Spannung zwischen anarchistischer Theorie und Aktion, zwischen Praxis und den Gedanken. Bonanno nennt es "eine extreme Liebes- und Wuterklärung
'Traut euch zu denken' - das ist der Titel eines Buches, das Beatrice Wagner zusammen mit ihrem Doktorvater, dem emeritierten Professor für Medizinische Psychologie 2016 veröffentlicht hat. In unserem Gespräch haben wir gemeinsam den Blick auf das Denken und seine Vielseitigkeit zu richten. Im Buch vertreten die beiden folgende Annahme zum menschlichen Denken: „Ganzheitlich betrachtet, ist alles Denken immer komplementär zu sehen. Komplementarität ist ein Lebensprinzip und nicht nur eine Anschauungsweise.“ (Pöppel und Wagner 2016: S. 14) Neben Analytik bedarf es der Intuition, neben dem Planen des Zufalls, neben dem Konzentrieren des Vergessens. Wie wir uns von diesen Spannungsverhältnissen zur zweiten sexuellen Revolution, die sich in Zusammenhang mit der KI anbahnt, gekommen sind, lässt sich hier erlauschen. Leider gab es ein paar Übersteuerungen bei der Aufzeichnung über Zoom, insbesondere bei meinen Redeanteilen, die ich nicht beheben konnte. Ich hoffe dennoch, dass es für dich interessant ist und dich zum Weiterdenken bringen kann. Du interessierst dich für Philosophie? Dann schau gern auf meiner Homepage vorbei: https://www.sandra-eleonore-johst.de #philosophieren #denken #entscheidungen Hier die Themen im Überblick: Das Buch „Traut euch zu denken“: Entstehung, Anliegen und Aktualität (00:03:41) Kant, Aufklärung und der Mut zum eigenen Denken (00:06:14) Faulheit, Intuition und die Grenzen unseres Denkens (00:11:20) Komplementarität: Warum Denken immer Gegensätze braucht (00:18:35) Das Wagnis des Denkens: Falsche Wege, Irrtümer und Weltbilder (00:24:03) Mythos, Tabus und kulturelle Prägung unseres Denkens (00:32:15) Künstliche Intelligenz und die zweite sexuelle Revolution (00:34:48)
„Schieß doch, Bulle!“ Dieser Satz ist dem einen oder anderen St.-Pauli-Fan über die Lippen geglitten, als Fabian Boll am 19. September 2010 im Derby gegen den HSV von der Strafraumkante abzog und den Ball im Tor versenkte. Der Polizeihauptkommissar, der damals nebenbei noch in der Bundesliga Fußball spielte, erzielte das 1:0 gegen den Stadtrivalen, der kurz danach durch Mladen Petric noch zum 1:1-Endstand ausglich. „Er hat in dem Spiel das schönere Tor geschossen“, gibt Boll im Abendblatt-Podcast „Millerntalk“ 15 Jahre später zu. Der Spruch der Fans, die der Polizei traditionell kritisch gegenüberstehen, schaffte es irgendwann sogar auf ein eigenes T-Shirt mit der Silhouette des Mittelfeldspielers. Wenige Tage vor dem Stadtderby zwischen dem HSV und dem FC St. Pauli spricht Boll darüber, wie sich das Derby in den vergangenen Jahren gewandelt hat, warum er dem Fußball (vorerst) den Rücken gekehrt hat und wieso er Mitglied bei Schalke 04 ist. Der Hauptkommissar, der sich inzwischen um die Studierenden bei der Polizei kümmert, gibt außerdem Einblick in das Spannungsverhältnis zwischen Fans und Einsatzkräften und erklärt, warum das Spiel ausgerechnet am Freitagabend stattfindet.
Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder war zu Gast im ARD-Sommerinterview. Bemerkenswert sei, dass er beim Thema Rente näher an der SPD als an der CDU sei, sagt Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Zur CDU gebe es ein "Spannungsverhältnis". Von WDR 5.
Nicht mehr wandern, aber auch noch nicht Bergsteigen - in diesem faszinierenden Spannungsverhältnis bewegen sich Klettersteiggeher. Patrick Jost vom Hindelanger Bergführerbüro spricht in dieser Folge über den Spaß an der Vertikalen, gibt Tipps für den Einstieg, sagt aber auch, was du als Neuling unbedingt vermeiden solltest. Und er verrät seine drei Lieblingssteige.
GEWALT UND GERECHTIGKEIT – Der Mord an Talaat Pascha und ein Prozess, der Weltgeschichte schrieb
Welche Rolle spielt Kunst im politischen Gedenken? Wie entfaltet Lyrik ihre Wirkung im Widerstand gegen rassistische Gewalt und historische Auslassung?Beim Symposium „Erinnerung braucht Empathie. Der Genozid an den Armenier*innen und die postmigrantische Gesellschaft in Deutschland“ am 2. Dezember 2024 in der Landeszentrale für politische Bildung Berlin ging es um Gewalt, Verleugnung – und die Verantwortung einer postmigranti-schen Gesellschaft. Zwei Einführungsvorträge und zwei Panels theamtisierten Erinnerunskultur und -politik aus unterschiedlichen Blickwinkeln.Im Panel "Brauchen wir noch mehr Erinnerung in Deutschland? Neue Wege einer Einwanderungsgesellschaft" sprechen die Lyrikerin Elona Beqiraj, Dr. Veronika Zablotsky und Prof. Dr. Burak Çopur mit Ani Menua über das Spannungsverhältnis von Literatur, Kunst und politischer Theorie. Dabei geht es nicht um die bloße Illustration politischer Themen – sondern um Kunst als aktiven Bestandteil einer widerständigen Erinnerungspraxis.Das Symposium wurde von Ani Menua und Dr. Christin Pschichholz kuratiert // ein Projekt von Depart e. V. – Demokratie in Partnerschaft, gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung @bpb_deWeitere Infos unter:https://www.instagram.com/gerechtigkeit.podcast/
In dieser Spezialfolge öffnen Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen und Ulf Röller erstmals ihre Runde für die Community und widmen sich ausschließlich den spannenden und kritischen Fragen, die sie erreicht haben. Was treibt Donald Trump wirklich an? Kann er dauerhaft erfolgreich sein, wenn er seine Versprechen nicht einhält und halten seine Unterstützer auch bei Scheitern an ihm fest? Die drei blicken auf die USA als Weltpolizist, analysieren den Rückzug ins Nationale und sprechen über das Spannungsverhältnis zwischen politischer Realität, öffentlicher Erwartung und journalistischer Verantwortung. Dabei scheuen sie auch unbequeme Fragen nicht: Haben Medien Fehler gemacht? Wie unabhängig sind Journalist:innen wirklich? Und was bedeutet all das für die Demokratie? Eine dichte, nachdenkliche und streckenweise sehr persönliche Folge über Macht, Moral und Medien. Im Podcast “‘Der Trump Effekt” ordnen die Hosts die wichtigsten Entwicklungen ein und erklären komplexe Zusammenhänge. Ein Podcast für alle, die verstehen wollen, warum die Welt seit Trump nicht mehr dieselbe ist – und was als Nächstes kommen könnte. Hörtipp: heute journal - Der Podcast: Pflege in der Krise: Wer kümmert sich, wenn wir alt sind? ___ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF-”auslandsjournal – der Podcast” - ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF-auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Luca Kaduk & Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder & Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach ZDF Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork
Wie viel politische Persönlichkeit verträgt ein neutrales Amt? In dieser besonderen Folge des POLITICO Berlin Playbook Podcasts spricht Bundestagspräsidentin Julia Klöckner mit Gordon Repinski über die feine Linie zwischen Autorität und Zurückhaltung – und über ihren Alltag in einem Amt, das oft unsichtbar wirkt, aber politisch brisant ist. Klöckner führt persönlich durch den Bundestag – vorbei an Kunstwerken, Andachtsraum und Architekturgeschichte – und teilt ihre Gedanken zu Respekt im Parlament, dem Umgang mit populistischen Zwischenrufen und ihrer Haltung zu Parteigrenzen. Sie erklärt, wie sie sich auf die nächste Verfassungsrichterwahl vorbereitet, was passiert, wenn es keine Zweidrittelmehrheit gibt – und warum Karlsruhe dann am Ende entscheiden könnte. Ein Gespräch über demokratische Rituale, parlamentarische Machtbalance – und über das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit, Repräsentation und der Pflicht zur Ordnung im Herzen der Demokratie. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Alle ZEIT OHNE ENDE Episoden sind nicht mehr bei Apple verfügbar. Daher ergänze ich die 150 Folgen, die ich zusammen mit Thomas Leuthard von 2019 bis 2022 veröffentlicht habe.ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/237
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Diese Folge will der Frage nachgehen: Braucht ein Foto einen Titel und eine Beschreibung? Wie viel Kontext ist hilfreich – und wann wird es zu viel? Dabei werden wir auf eine lebendige und teils kontroverse Diskussion aus der fotocommunity eingehen. Die Episode bietet nicht nur Argumente, sondern auch Denkanstöße, wie man Text und Bild als kreatives Duo oder bewusstes Spannungsverhältnis verstehen kann. Setz Dich gern zu uns, wir freuen uns auf Dich!
Es ist ein großer Themenbereich, den Norbert Totschnig verantwortet- auch wenn alles mit allem zusammenhängt, das Spannungsverhältnis zwischen Landwirtschaft, Klimaschutz und Regionen unter einen Hut zu bringen, ist eine Herausforderung. Der aktuelle Klimabericht entlockt dem Minister klare Worte: der Bericht zeige „woher wir kommen“ und „wohin wir steuern“, so Totschnig. Ein neues Klimaschutzgesetzt müsse her- gearbeitet würde bereits daran. Kritik kommt etwa von seiner Vorgängerin im Amt, Leonore Gewessler. Wie geht der Minister mit Kritik um? Wie sieht er das Spannungsverhältnis zwischen Landwirtschaft und Klimaschutz und ist er damit zufrieden, dass seine langjährige Forderung nach Senkung des Schutzes für Wölfe in der EU-Gehör gefunden hat? Und welche thematischen Pflöcke will er in den kommenden Jahren einschlagen?Die Fragen stellen: Petra Stuiber „Der Standard“ und Peter Unger, ORF.
Warum schweigen westliche Kirchen so oft über die brutale Verfolgung von Christ:innen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten? In dieser Folge diskutieren Manu und Stephan einen kontroversen Artikel, der den Kirchen Doppelmoral vorwirft: Während die Sorge um Islamophobie und Diversität hierzulande groß ist, bleibe das Leiden von Christ:innen im globalen Süden häufig unbeachtet. Ist das fehlende Engagement Ausdruck einer selektiven Empathie – oder schlicht Ausdruck von Unbehagen gegenüber einem leidenschaftlich gelebten Glauben, den viele im Westen verloren haben? Gleichzeitig fragen wir: Wie sprechen wir über Verfolgung, ohne sie identitär zu instrumentalisieren? Was unterscheidet legitime Solidarität von politischer Vereinnahmung? Und wie gehen wir theologisch mit dem Spannungsverhältnis zwischen universaler Ethik und konkreter Parteinahme um? Ein Gespräch über blinde Flecken, schwierige Solidarität – und warum das Evangelium keine Partei kennt. Im Podcast kommt auch zur Sprache: – Das Buch von Jason Bruner: «Imagining Persecution: Why American Christians Believe There Is a Global War against Their Faith». – Erfahrungen aus der Ardèche-Retreat des RefLab-Teams… – … und die Frage: Wie unabhängig dürfen (kirchliche) Medien eigentlich sein?
In der dritten Folge unserer Reihe zur Taufe sprechen Lukas Strauß und Jochen Klautke über das Spannungsverhältnis zwischen dem äußeren Zeichen der Taufe und der inneren geistlichen Realität. Sie beleuchten unterschiedliche Taufverständnisse – von katholisch über reformatorisch bis freikirchlich – und gehen der Frage nach, wie der Heilige Geist in der Taufe wirkt.HighlightsTaufe als „sichtbares Zeichen einer unsichtbaren Realität“: Was bedeutet das im praktischen Glaubensleben?Extreme Sichtweisen: Von ex opere operato (Taufe wirkt Wiedergeburt automatisch) bis zu rein symbolischem Verständnis.Die reformatorische Mitte: Taufe ist mehr als Symbol, aber kein Automatismus – sie ist ein „Gnadenmittel“.Der Heilige Geist und die Gnadenmittel: Wie wirkt Gott durch Wort und Taufe? „Der Geist weht, wo er will.“Die Taufe als bleibende Ermutigung: Erinnerung an die eigene Wiedergeburt und Aufruf zu einem Christus-ähnlichen Leben.Gemeindliche Dimension: Taufe ist kein privater Akt, sondern ein sichtbares Zeichen der Eingliederung in die Gemeinde.„Die Taufe versetzt niemanden automatisch in den Stand der Wiedergeburt – aber sie ist ein Weg, wie Gott Gnade schenkt.“ – Jochen Klautke„Wenn wir getauft sind, dürfen wir wissen: In Christus sind wir vollkommen rein.“ – Lukas StraußHört euch die Folge an, um tiefer in das reformatorische Verständnis der Taufe einzutauchen!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
In dieser Episode sprechen Fabian und Mark über die Kulturschmiede – ein neues Beratungsprodukt von intrinsify. Dabei geht es um die spannende Frage, wie man den Wunsch nach der Arbeit an der Unternehmenskultur ernst nimmt, ohne auf Pseudolösungen hereinzufallen. Außerdem im Gepäck: ein Denkfehler rund um das ewige Spannungsverhältnis zwischen der Arbeit am Menschen und an der Struktur – und ein Selbsttest mit einem vielversprechenden Anti-Kater-Mittel.Inhalte dieser Episode:• 01:20 – Check-In: Welches Buch oder welchen Film würdest du gern nochmal zum ersten Mal erleben?• 05:40 – Blick in die Küche: Die Kulturschmiede – Wie intrinsify kulturelle Veränderung organisiert, ohne an der Kultur zu arbeiten• 28:00 – Verschält – Denkfehler der Woche: Struktur oder Mensch – ein falscher Gegensatz? Moritz Hornungs LinkedIn-Post:
In dieser Episode sprechen Fabian und Mark über die Kulturschmiede – ein neues Beratungsprodukt von intrinsify. Dabei geht es um die spannende Frage, wie man den Wunsch nach der Arbeit an der Unternehmenskultur ernst nimmt, ohne auf Pseudolösungen hereinzufallen. Außerdem im Gepäck: ein Denkfehler rund um das ewige Spannungsverhältnis zwischen der Arbeit am Menschen und an der Struktur – und ein Selbsttest mit einem vielversprechenden Anti-Kater-Mittel.Inhalte dieser Episode:• 01:20 – Check-In: Welches Buch oder welchen Film würdest du gern nochmal zum ersten Mal erleben?• 05:40 – Blick in die Küche: Die Kulturschmiede – Wie intrinsify kulturelle Veränderung organisiert, ohne an der Kultur zu arbeiten• 28:00 – Verschält – Denkfehler der Woche: Struktur oder Mensch – ein falscher Gegensatz? Moritz Hornungs LinkedIn-Post:
In dieser Episode von VIDEO RELOADED spreche ich mit Prof. Dr. Christian Schmitz über eine Frage, die viele beschäftigt – aber kaum jemand wirklich durchdringt: Wie verändert sich der Vertrieb durch die Digitalisierung? Und was heißt das konkret für Führung, Kommunikation und Kundennähe? Christian bringt als Lehrstuhlinhaber für Vertriebsmanagement an der Ruhr-Universität Bochum nicht nur wissenschaftlichen Tiefgang mit, sondern auch jede Menge Praxisbezug. Wir sprechen darüber, wie wichtig es heute ist, Vertrieb nicht mehr als Einzelaktion, sondern als integriertes, datenbasiertes System zu denken – und was das für Teams, Führungskräfte und Kundenbeziehungen bedeutet. Ein zentrales Thema ist die Rolle von Video in der Kundenkommunikation. Wir beleuchten, wie sich durch asynchrone Formate der Austausch verändert – und warum nicht jede Mail durch ein Zoom ersetzt werden muss. Christian teilt seine Sicht auf neue Touchpoints, hybride Kundenerwartungen und warum digitale Nähe kein Widerspruch ist. Du erfährst außerdem, warum Vertriebsführung heute mehr mit Coaching als mit Kontrolle zu tun hat. Ein weiteres Highlight ist die Diskussion über das Spannungsverhältnis zwischen Effizienz und Echtheit. Wie viel Struktur verträgt echte Beziehung? Und wie schaffen es Unternehmen, dass Menschen nicht nur Technik nutzen – sondern sie sinnvoll einsetzen? Wir sprechen über Haltung, Kompetenz und das richtige Maß an Prozess – und warum es oft der erste Schritt vor die Kamera ist, der den Unterschied macht. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum moderner Vertrieb ohne Systemdenken nicht funktioniert ✅ Wie digitale Touchpoints Kundennähe neu definieren ✅ Warum Video mehr kann als Zoom und Teams ✅ Wie Führungskräfte im Vertrieb echte Wirkung erzielen ✅ Was asynchrone Kommunikation mit Vertrauen zu tun hat Mehr über Prof. Dr. Christian Schmitz:
Seit 2012 entwickelte sich Russland zu einer Autokratie mit einer expansionistischen und revisionistischen Außenpolitik, die danach strebt, die internationale Ordnung durch die Schaffung eines neuen Russischen Reichs umzugestalten. Veranschaulicht wird dies u.a. durch Russlands Engagement im Rahmen der BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), die Schaffung der Eurasischen Wirtschaftsunion und die Einmischung in zahlreiche Konflikte, bspw. in Georgien, Syrien und Mali sowie dem Überfall auf die Ukraine. Gleichzeitig ist Russland Mitglied in den UN – einem zentralen Element der gegenwärtigen internationalen Ordnung – und sogar ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Über dieses Spannungsverhältnis sprechen wir mit Dr. Thomas Dörfler, der als Juniorprofessor für Internationale Politik mit dem Schwerpunkt Russische Außen- und Sicherheitspolitik am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung lehrt und forscht. Inhalt Rückblick: Russland und die UN im Überblick (ab 03:20)Entwicklungsetappen der Russland-UN-Beziehungen (ab 07:33)Russlands Ambivalenz gegenüber den UN (ab 15:39)Der Umgang der UN mit Russland (ab 38:23)Implikationen für die europäische und deutsche Außenpolitik (ab 47:24)Shownotes (ab 50:11)LinksGünther Unser (2008) – Russland in den Vereinten Nationen Multilateralismus im eigenen Interesse, in VEREINTE NATIONEN Heft 6/2008, S. 251-256: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/russland-in-den-vereinten-nationenThomas Dörfler (2024) – Verurteilt, ausgeschlossen und geächtet: Russlands UN-Politik, in: VEREINTE NATIONEN Heft 1/2024, S. 21-26: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/verurteilt-ausgeschlossen-und-geaechtet Michail Gorbatschow (1988) – Rede vor der 43. UNO-Generalversammlung: https://www.blaetter.de/sites/default/files/downloads/zurueck/zurueckgeblaettert_202210.pdf Boris Bondarew (2024) – Im Ministerium der Lügen: Ein russischer Diplomat über Moskaus Machtspiele, seinen Bruch mit dem Putin-Regime und die Zukunft RusslandsRedaktion & Moderation: Steve Biedermann, Vorstandsmitglied DGVN-Mitteldeutschland & Dr. Patrick Rosenow, Leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONENPost-Produktion: Steve Biedermann
Alexander Kissler ist promovierter Literaturwissenschaftler, Publizist und einer der bekanntesten meinungsstarken Journalisten im deutschsprachigen Raum. Er arbeitete unter anderem für die *Süddeutsche Zeitung*, die *FAZ*, den *Cicero*, die *NZZ* und ist heute Kolumnist und Kommentator bei *NIUS*. In seinem Format „Kissler Kompakt“ kommentiert er täglich das politische und kulturelle Zeitgeschehen. Neben seiner journalistischen Tätigkeit hat Kissler mehrere Bücher veröffentlicht – darunter *„Widerworte“*, *„Die deutsche Seele“* (mit Thea Dorn) und das aktuellste “Die infantile Gesellschaft”. Seine Texte sind geprägt von klarer Sprache, analytischer Schärfe und einer kulturkonservativen Haltung.Im Gespräch spricht Kissler über seine Herkunft aus der Pfalz, seine Theatervergangenheit, den Journalismus als prekäres Gewerbe – und über die politische und kulturelle Entwicklung Deutschlands. Es geht um Wirklichkeit und Repräsentation, um die Rolle von Medien, um das Spannungsverhältnis zwischen linkem Kulturmainstream und konservativer Kritik – und um die Frage, ob unser politisches System überhaupt noch reformierbar ist. Offen, reflektiert und mit gelegentlich bissigem Witz analysiert Kissler die Gegenwart – und was ihr fehlt.
Eine Einordnung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die sich mit dem Zusammentritt des aufgelösten 20. Deutschen Bundestages und der jüngsten Gesetzeslage zur Änderungen des Grundgesetzes befassen, unternehmen wir mit Volker Boehme-Neßler, Professor für öffentliches Recht an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, und Carlos A. Gebauer aus Düsseldorf. Rechtsanwalt Dr. Christian Wirth aus dem Saarland hatte das zweifelhafte Vergnügen, als Bundestagsabgeordneter den Vorgängen im Deutschen Bundestag beizuwohnen. Er berichtet das dort Erlebte. Mit dem Schweizer Juristen Claudio Zanetti werfen wir schließlich einen Blick von außen auf Deutschland im Spannungsverhältnis zwischen Politik und Recht.
Geschichtsunterricht birgt potenzielle Widersprüche. Auf der einen Seite soll er selbständige Lernvorgänge initiieren, auf der anderen Seite ist er durch klar definierte Bildungsaufträge gerahmt. Im Mittelpunkt der Podiums- und Publikumsdiskussion steht unter anderem die Frage, wie sich dieses Spannungsverhältnis aus Sicht der schulischen Praxis und der universitären Geschichtsdidaktik darstellt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/montagsdebatte_staat_und_geschichtsunterricht
In dieser Folge »Dichtung & Wahrheit« spricht Silke Hohmann mit der Lyrikerin, Verlegerin und Herausgeberin Daniela Seel über ihr Schreiben, ihre Arbeit als Verlegerin, über das Sterben und das Leben im Patriarchat. Es geht um den Mut der Eva-Figur in der Paradieserzählung, das Spannungsverhältnis zwischen Gebären und Sterben sowie die Rolle der Mutterschaft in der Kunst. Daniela Seel beleuchtet zudem die Herausforderungen des unabhängigen Verlagswesens und ihre Arbeit als Mitgründerin des Verlags kookbooks.In ihrem neuen Langgedicht sucht Daniela Seel eine Sprache »nach Eden«. Sie lauscht den ausbleibenden Herztönen ihres ungeborenen Kindes, den Gesängen ausgerotteter Wale, betrachtet Goyas Schwarze Gemälde, liest Humboldts amerikanische Reisetagebücher und widmet sich existenziellen Themen: Sterben, Geborenwerden, Verletzlichkeit und Mutterschaft.Wer errät, ob die persönliche Anekdote am Ende der Folge wahr oder erfunden ist, hat die Chance, eins von drei signierten Exemplaren des neuen Buchs von Daniela Seel, »Nach Eden«, zu gewinnen. Weitere Infos zur Teilnahme gibt es im Podcast.Das Buch zur Folge:»Nach Eden« von Daniela Seel Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuelle Folge ist
Wie kann man Erinnerungskultur und die Auseinandersetzung mit dem Holocaust aus emotionaler Perspektive erzählen? Julia von Heinz, deutsche Filmregisseurin und Drehbuch-Autorin, wagt mit ihrem neuen Film “Treasure” eine Annäherung an das Thema Erinnerungskultur, in dem der persönliche, familiäre Austausch im Vordergrund steht. In dem Film begibt sich Musikjournalistin Ruth (Lena Dunham) mit ihrem Vater Edek (Stephen Fry), einem Holocaust-Überlebenden auf eine Rundreise durch sein Heimatland Polen - vor dem Hintergrund des Falls des Eisernen Vorhangs. Im Gespräch mit Wolfgang spricht Julia von Heinz darüber, wie der Film nach dem 7. Oktober in ein neues Spannungsverhältnis geriet und wie wichtig es ist, sich Erinnerungskultur nicht nur auf “museale oder staatlich verordnete” Art und Weise zu nähern. Außerdem spricht sie über ihre Arbeit als Professorin, die Grenzen der Kulturförderung in Deutschland und mit wie viel Besorgnis sie auf die politischen Entwicklungen und auch die anstehenden Landtagswahlen in Deutschland blickt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
In dieser Folge sprechen wir erneut mit Timo und Luca von Munich International Mining, die ihr bereits aus unseren Folgen 159 und 191 kennt. Timo und Luca haben uns dankenswerterweise zu ihrem neuesten Standort nach Äthiopien eingeladen, um uns besagten Standort anzuschauen. Gemeinsam sprechen wir daher insbesondere darüber, wie sie auf den Standort Äthiopien gekommen sind, was sie von der Theorie halten, dass Bitcoinminer den Ausbau der Infrastruktur und Industrie in ärmeren Ländern fördern und wie sie zu dem nicht ganz unumstrittenen Staudammprojekt stehen. Über das kürzlich vergangene Halving sprechen wir natürlich ebenfalls. Ihr möchtet unseren Podcast unterstützen? Hier findet ihr alle Möglichkeiten inklusive unserer Lightning-Spendenadresse & den Value 4 Value Links: bitcoinverstehen.info/unterstuetzen/
In dieser Folge sprechen wir erneut mit Timo und Luca von Munich International Mining, die ihr bereits aus unseren Folgen 159 und 191 kennt. Timo und Luca haben uns dankenswerterweise zu ihrem neuesten Standort nach Äthiopien eingeladen, um uns besagten Standort anzuschauen. Gemeinsam sprechen wir daher insbesondere darüber, wie sie auf den Standort Äthiopien gekommen sind, was sie von der Theorie halten, dass Bitcoinminer den Ausbau der Infrastruktur und Industrie in ärmeren Ländern fördern und wie sie zu dem nicht ganz unumstrittenen Staudammprojekt stehen. Über das kürzlich vergangene Halving sprechen wir natürlich ebenfalls. Ihr möchtet unseren Podcast unterstützen? Hier findet ihr alle Möglichkeiten inklusive unserer Lightning-Spendenadresse & den Value 4 Value Links: bitcoinverstehen.info/unterstuetzen/
Private Meinungsäußerungen von öffentlich-rechtlichen Journalist:innen in sozialen Medien sorgen regelmäßig für Diskussionen, wie sie mit dem Objektivitätsgebot vereinbar seien. Um mit dieser Problematik umzugehen haben öffentlich-rechtliche Medien wie der ORF, die BBC, der WDR und das SRF Social-Media-Richtlinien eingeführt, die in die Meinungsfreiheit der Journalist:innen eingreifen und ihre Äußerungen regulieren sollen. Lorenz Tripp analysiert diese Richtlinien aus rechtlicher Sicht und zeigt anhand mehrerer Beispiele, wie schwierig es ist, eine adäquate Regelung im Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und dem öffentlich-rechtlichen Objektivitätsgebot zu finden.Lorenz Tripp hat in Graz Jus studiert und arbeitet seit August 2023 als Universitätsassistent am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Universität Graz.Der Verfassungsgerichtshof hat den übermäßigen Regierungseinfluss bei der Bestellung der beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat für verfassungswidrig erklärt. Bis März 2025 muss die gesetzliche Regelung angepasst werden. Die Reform bietet eine einmalige Chance für die umfassende Sicherung der Unabhängigkeit des ORF. In der Concordia-Veranstaltungsreihe „Impulse für den ORF” laden wir Expertinnen und Experten in den Presseclub, um ihre Ideen für die Stärkung der Unabhängigkeit und die Verbesserung der journalistischen Rahmenbedingungen im ORF zu diskutieren.Links:Präsentation von Lorenz Tripp als PDFPositionspapier des Presseclub Concordia zur Sicherung der Unabhängigkeit des ORFIMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 4: „Vom Platzhirsch zum Förster?" mit Leonhard Dobusch (1. März 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 3: Die Sicherung der Unabhängigkeit mit Walter Strobl (21. Februar 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 2: Eine kurze Geschichte der politischen Interventionen mit Harald Fidler (29. Jänner 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 1: „Warum brauchen wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk?“ mit Matthias Karmasin (12. Jänner 2024)Club Talk „Der ORF nach dem VfGH-Erkenntnis (November 2023)Konferenz des Rechtsdienst Journalismus zur Unabhängigkeit des ORF (Juni 2023) https://concordia.at/impulse-fuer-orf-leonhard-dobusch/
Lüthe und Lüthe über das Spannungsverhältnis aus öffentlich und privat
Eine Acht im Rad beim Fahrrad heisst, dass das Rad nicht mehr rund läuft, weil es so zu sagen „eiert“. Dies geschieht, wenn die Felgen verformt sind, weil eine äussere Einwirkung diese Verformung bewirkt und somit das gesamte Rad verdreht hat. Damit dies nicht geschieht respektive im Idealzustand dienen die Speichen dazu, das Rad in ausgeglichenem Spannungsrahmen zu halten um ein optimales Fahren zu ermöglichen. Dort wo die Speichen in die Felgen münden, sind sie durch Speichenschrauben oder -spanner befestigt. Anhand derer kann man dann auch die Spannungsverhältnisse im Rad ändern - beispielsweise bei einer Acht im Rad. Also die geübte Hand weiss wie die Speichen nachgespannt werden müssen, damit das Rad in seiner Geometrie wieder in Ordnung kommt. Kleine Schrauben, feine Korrekturen mit grosser Wirkung. Das brauchen wir manchmal auch im Alltagsleben: da und dort kleine Korrekturen in unserem Lebensstil, damit uns das Leben wieder ruhiger gelingt. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
In diesem Video-Podcast vermittle ich dir die gesetzliche Systematik des Diebstahls, wir ordnen die §§ 243 f. StGB dogmatisch ein, und am Ende habe ich noch eine kleine Aufgabe für dich, damit du das Gelernte praktisch umsetzen kannst. Lad dir alle Zusammenfassungen herunter und wiederhole in fünf Minuten die Inhalte unserer Videos, ohne sie noch einmal ansehen zu müssen
Die Demokratische und die Republikanische Partei in den Vereinigten Staaten stehen schon lange in einem Spannungsverhältnis zueinander. In den vergangenen Jahren hat der Grad der Polarisierung weiter zugenommen. Kompromisse sind nur noch selten möglich. Dies hat Folgen für die politische Kultur und die Demokratie in den USA. In wichtigen Institutionen des Landes spielen sich Lagerkämpfe ab. Dies gilt für das Repräsentantenhaus und den Senat im Kongress. Zudem waren zuletzt die Entscheidungen des Supreme Court zum Ende der Affirmative Action nach 45 Jahren, zur Ablehnung der Student Loan Forgiveness und zur Arbeit von Webdesignern ausschließlich für Hochzeitsseiten von heterosexuellen Paaren sehr umstritten. Wie zufrieden ist die amerikanische Bevölkerung mit ihrer Demokratie? Welche Themen sind in der US-Gesellschaft am stärksten umstritten? Ist US-Präsident Biden mit seinem Ruf als Brückenbauer auf dem Kapitolshügel schon jetzt gescheitert? Wie hat sich die Rolle des Supreme Court in Zeiten der Polarisierung geändert und wie wirkt sich dies gesellschaftlich aus? Die Podcast-Hosts Julia Friedlander, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Doris Simon, Korrespondentin für die USA und Kanada des Deutschlandradios (DLF) in Washington, D.C. und Sarah Wagner, stellvertretende Direktorin und Programmreferentin der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern.
Ungewissheit ist Teil des Lebens – und damit auch der Arbeit. Eine unbequeme Erkenntnis – schließlich haben die meisten Menschen ein großes Bedürfnis nach Sicherheit. Autorin und Wissenschaftlerin Rike Pätzold widmet sich in ihrer Forschungsarbeit diesem Spannungsverhältnis und zeigt, wie wir das Unbekannte als Möglichkeitsraum und Chance begreifen und nutzen können.
Wie lässt sich das immerwährende Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne auflösen? Worin besteht die Harmonie eines gesunden Lebens und wie lässt sie sich herstellen? Bei seiner erneuten Rückkehr nach Südtirol sind es solche Fragen, die Erik mit seinen Gastgeberinnen und Gastgebern diskutiert. Dabei lernt er von der 78-Jährigen Kräuterexpertin Waltraud Schwienbacher, auf welche Details sich im Wald zu achten lohnt, um uns unserer wahren Gefühle und Bedürfnisse bewusst zu werden. Und er erfährt von Bergbauer Walter Moosmair vom Niedersteinhof, welche Relevanz die bäuerliche Kultur auch in unseren heutigen Zeiten hat. Bei seiner Abreise nimmt Erik viele neue Einsichten und Impulse zum Nachdenken mit – so hoffentlich auch ihr nach dem Hören dieser Folge
Den Kanzler kritisieren, aber gleichzeitig auch stützen – der erste Parteitag der FDP in Regierungsverantwortung stand in einem Spannungsverhältnis, vor allem in der Frage der Waffenlieferungen. Ann-Kathrin Büüsker und Gudula Geuther schildern ihre Eindrücke vom Parteitag in Präsenz, wo ein wichtiger Vertreter allerdings fehlte.Büüsker, Ann-Kathrin; Geuther, GudulaDirekter Link zur Audiodatei
Ignorieren Sozialwissenschaften naturwissenschaftliche Erkenntnisse? Es diskutieren neben René und Diego auch Thomas Jakubowsky, Dr. Nils Müller und Frank Wunderlich-Pfeiffer. Eine ältere Episode aus einem Mitschnitt des SoWi-Stammtisches. Der alte Streit geht weiter. Ignorieren Sozialwissenschaften naturwissenschaftliche Erkenntnisse? Reflektieren Naturwissenschaften ihre sozialen Konstruktionen? „Das Leben ist wert, gelebt zu werden, sagt die Kunst, die schönste Verführerin; das Leben ist wert, erkannt zu werden, sagt die Wissenschaft.“ Wir wollen heute über das Spannungsverhältnis dieser beiden sich oft missgünstig beäugenden wissenschaftlichen Lager sprechen. Dazu haben wir zwei Experten aus jedem dieser Lager eingeladen. Dr. Nils Müller ist Soziologe und bloggt als Weltenkreuzer über die „Wissenschaft der Gesellschaft, die Gesellschaft in der Wissenschaft und was das alles mit uns zu tun hat.“ Unser zweiter Gast heißt Frank Wunderlich-Pfeiffer, ist Wirtschaftsingenieur und vertritt am SoWi-Stammtisch die Naturwissenschaften. Im Wasgeht-Blog auf Sciencelogs erklärt er Raketenantriebe, Atomkraft und das Wetter, setzt aber immer auch Bezüge zu gesellschaftlichen Fragen. Im Countdown-Podcast podcastet er über Aktuelles aus der Raumfahrt. Schnell stellen wir fest, dass zwischen beiden Wissenschaften nur scheinbar ein Konens herrscht und der Graben tief in die Erkenntnistheorie hineinragt. Definiert sich eine Wissenschaft über ihren Gegenstand oder über die Methode? Wird die naturwissenschaftliche Methode, insbesondere Karl Poppers kritischer Rationalismus, der Komplexität gesellschaftlicher Phänomene gerecht? In seinem Buch „Wir sind nie modern gewesen“, ging der Soziologe Bruno Latour bereits in den 80er Jahren mit beiden Lagern streng ins Gericht. Haben sich beide Seiten inzwischen angenähert? Der Blogartikel des Weltenkreuzers bietet uns eine Steilvorlage, dieser Frage nachzugehen. Als überzeugter Naturwissenschaftler, versteht es unser Gast Frank, unsere sozialwissenschaftliche Perspektive ebenso zu hinterfragen, wie wir einen kritischen Blick auf die Grundannahmen der Naturwissenschaften werfen. Wie unreflektiert werden Aussagen der Statistik hingenommen? Wie stark verzerren soziale Effekte wie die sich selbst erfüllende Prophezeihung Schubladeneffekt, die sich selbst erfüllende Prophezeiung und wirtschaftliche Zwänge auch die harten Naturwissenschaften? Ob wir den Graben heute schließen können, verraten wir nicht. Nur soviel: wir haben es wenigstens versucht …