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Party in Alpe d'Huez Bent war live vor Ort am legendären Anstieg und berichtet von der einzigartigen Atmosphäre am Alpe d'Huez. Erst dominiert Pogacar, dann liefert sich die Spitzengruppe ein packendes Duell – Sepp Kuss stürzt spektakulär, kann aber weiterfahren, während Richard Carapaz seinen zweiten Etappensieg und das Bergtrikot sichert. Pogacar triumphiert, Bora mit bittersüßer Bilanz Tadej Pogacar gewinnt souverän seine dritte Tour de France in Folge. Dahinter komplettiert Remco Evenepoel mit zwei starken Etappensiegen das Podium für Bora – während Florian Lipowitz nach einem schweren Sturz auf Etappe 16 mit Schlüsselbeinbruch aus dem Rennen muss. Bent und Lukas ordnen ein, was diese Tour ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 21.0 - Pogacar kann in Paris (wieder) nicht gewinnen***Die 21. und letzte Etappe der Tour de France 2026 bildete den traditionellen Abschluss der Rundfahrt in Paris. Aufgrund schwerer Waldbrände und der damit verbundenen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke kurzfristig auf 89 Kilometer verkürzt. Nach einem zunächst ruhigen und von den üblichen Feierlichkeiten geprägten Beginn nahm das Rennen auf den Schlussrunden durch Paris deutlich an Fahrt auf. Der mehrmals zu bewältigende Anstieg nach Montmartre sorgte dafür, dass das Finale deutlich selektiver verlief als ein klassischer Massensprint auf den Champs-Élysées. In der Schlussphase setzte sich Mathieu van der Poel gemeinsam mit Tadej Pogačar vom Feld ab. Das Duo harmonierte hervorragend und konnte den heranstürmenden Sprintern bis auf die letzten Meter widerstehen. Im Sprint auf den Champs-Élysées hatte van der Poel schließlich knapp die schnelleren Beine und sicherte sich den prestigeträchtigen Etappensieg vor seinem Teamkollegen Jasper Philipsen und Mads Pedersen. Pogačar erreichte unmittelbar dahinter das Ziel und krönte eine herausragende Tour mit einem starken Auftritt auch auf der Schlussetappe.Mit dem sicheren Zieleinlauf machte Tadej Pogačar seinen fünften Gesamtsieg bei der Tour de France perfekt und zog damit mit den Rekordsiegern Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain gleich. Remco Evenepoel belegte den zweiten Platz der Gesamtwertung, während Isaac del Toro die Rundfahrt als Dritter und bester Nachwuchsfahrer abschloss. Mads Pedersen gewann das Grüne Trikot des besten Sprinters, Richard Carapaz sicherte sich die Bergwertung, und Lidl-Trek entschied die Mannschaftswertung für sich. Mit einem spannenden Finale auf den Champs-Élysées endete damit eine ereignisreiche Tour de France 2026, die von der Dominanz Pogačars und zahlreichen spektakulären Bergetappen geprägt war.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 20.0 - Die Kehren von Alpe d'Huez, Königsetappe und Abfahrt***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 führte das Peloton über 170,9 Kilometer von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez und stellte mit rund 5.450 Höhenmetern die schwerste Bergetappe der diesjährigen Rundfahrt dar. Bereits früh im Rennen setzte sich eine starke Ausreißergruppe ab, in der sich unter anderem Richard Carapaz und Sepp Kuss befanden. Während die Klassementfahrer das Tempo kontrollierten, entwickelte sich an der Spitze ein spannender Kampf um den prestigeträchtigen Etappensieg.Am Col de Sarenne schien Sepp Kuss bereits auf dem Weg zum Erfolg zu sein, doch der US-Amerikaner stürzte zunächst in einem Tunnel und später ein weiteres Mal auf der Abfahrt. Richard Carapaz nutzte diese Gelegenheit, zog vorbei und rettete seinen Vorsprung bis ins Ziel auf der legendären Alpe d'Huez. Remco Evenepoel belegte mit 26 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Kuss trotz seiner beiden Stürze noch Rang drei erreichte. Mit dem Etappensieg sicherte sich Carapaz zugleich endgültig das Gepunktete Trikot des besten Bergfahrers. Im Kampf um das Gelbe Trikot blieb Tadej Pogačar jederzeit souverän. Der Slowene kontrollierte das Rennen gemeinsam mit seinem Team, verzichtete auf unnötige Risiken und verteidigte seine komfortable Gesamtführung problemlos. Zudem unterstützte er seinen Teamkollegen Isaac del Toro, der seinen dritten Platz in der Gesamtwertung festigen konnte. *** Was erwartet uns auf der 21. Etappe? ***Mit der 21. Etappe endet heute die Tour de France 2026. Ursprünglich sollte das Finale über 133 Kilometer von Thoiry nach Paris führen, aufgrund der Waldbrände im Südwesten Frankreichs und der dadurch notwendigen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke jedoch auf 88,7 Kilometer verkürzt. Nach einem kurzen neutralisierten Abschnitt erfolgt der Transfer in die französische Hauptstadt, wo die Fahrer mehrere Runden auf den Champs-Élysées absolvieren. Erneut gehört dabei auch der Anstieg nach Montmartre zum Rundkurs, der das traditionelle Finale deutlich anspruchsvoller macht und Angriffen von Klassikerspezialisten sowie Puncheuren entgegenkommen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2026. „Wir sind super happy mit der Etappe. Die ganze Mannschaft hat einen tollen Job gemacht“, sagt der 52-Jährige. „Man kann diskutieren, ob wir Jai Hindley früher hätten zurückholen sollen oder ob Remco früher hätte attackieren sollen. Aber unser primäres Ziel war es, den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu sichern. Wir hätten mehr Risiko gehen können für den Etappensieg. Das hätten wir wohl auch gemacht, wenn wir nicht schon zwei Siege in der Tasche gehabt hätten“, betont der Teammanager. Auf die Frage, ob Evenepoel in der stärksten Verfassung seiner bisherigen Karriere ist, antwortet Denk mit einem „Ja“ und ergänzt: „Er war vor zwei Jahren schon einmal Dritter bei der Tour. Aber der Radsport hat sich unheimlich weiterentwickelt. Mit seiner Leistung vor zwei Jahren stünde er heute nicht auf dem Podium.“ Im Hintergrundthema geht es um die Abschlussfeier in Paris. Denk gibt Details über die Party zum Ende der Tour de France. Im letzten Teil geht es um die 21. Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 89 Kilometer werden rund um Paris zurückgelegt. „Remco ist auf einem ähnlichen Rundkurs Olympiasieger geworden. Aber auch morgen wird unser Ansatz sein, gut durchzukommen. Sollte sich eine Gelegenheit bieten, um den Etappensieg zu kämpfen, werden wir das tun“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 19.0 - Pogacar macht sich unsterblich***Die 19. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 127,9 Kilometer von Gap hinauf zur legendären Bergankunft in Alpe d'Huez. Obwohl die Etappe vergleichsweise kurz war, entwickelte sie sich zu einem spektakulären Schlagabtausch in den Alpen. Früh setzte sich eine starke Ausreißergruppe vom Feld ab und erarbeitete sich einen Vorsprung von mehreren Minuten. Doch das hohe Tempo des UAE Team Emirates-XRG ließ den Abstand im Finale kontinuierlich schrumpfen.Am Col d'Ornon startete Tadej Pogačar seine entscheidende Offensive. Der Slowene griff rund zwölf Kilometer vor dem Ziel an, schloss zu den verbliebenen Ausreißern auf und setzte sich anschließend auch von diesen mühelos ab. Auf der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez fuhr Pogačar ein beeindruckendes Solo und erreichte das Ziel mit neuem Rekord für den Anstieg. Lenny Martinez belegte den zweiten Platz, Richard Carapaz wurde Dritter. Mit seinem dominanten Etappensieg untermauerte Pogačar eindrucksvoll seine Ausnahmestellung bei dieser Tour.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 gilt als die Königsetappe und dürfte die letzte große Gelegenheit sein, das Gesamtklassement noch einmal entscheidend zu verändern. Auf den 170,9 Kilometern von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez müssen die Fahrer rund 5.600 Höhenmeter bewältigen. Dabei warten mit dem Col de la Croix de Fer, dem Col du Télégraphe, dem Col du Galibier und dem Col de Sarenne gleich vier legendäre Alpenpässe, bevor die Etappe erneut auf der berühmten Alpe d'Huez endet. Der Galibier bildet mit 2.642 Metern den höchsten Punkt der diesjährigen Tour und ist zugleich Schauplatz der Vergabe des Souvenir Henri Desgrange. *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 18.0 - Lautaret, Galibier, Sarenne ***Wir waren heute auf dem Bike unterwegs. Es war ein Traum. Frankreich ist und bleibt ein Geschenk. Danke.#Und die Tour lief heute auch:Die 18. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 185,2 Kilometer von Voiron nach Orcières-Merlette und bildete den Auftakt der entscheidenden Alpen-Trilogie. Auf dem anspruchsvollen Profil mit rund 3.900 Höhenmetern entwickelte sich früh eine große Ausreißergruppe, die den Etappensieg schließlich unter sich ausmachte. Am Schlussanstieg nach Orcières-Merlette setzte Richard Carapaz rund dreieinhalb Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Attacke. Der Ecuadorianer konnte sich von seinen Mitstreitern lösen und feierte nach einer starken Solo-Fahrt seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour. Mauro Schmid erreichte mit 45 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Matteo Jorgenson das Podium als Dritter komplettierte.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 19. Etappe der Tour de France führt die Fahrer über lediglich 127,9 Kilometer von Gap nach Alpe d'Huez. Trotz der vergleichsweise kurzen Distanz zählt sie zu den wichtigsten und prestigeträchtigsten Etappen der diesjährigen Rundfahrt. Auf dem Weg zum Ziel müssen mehrere Anstiege bewältigt werden, ehe mit der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez der Höhepunkt des Tages wartet. Der 13,8 Kilometer lange Schlussanstieg mit seinen berühmten 21 Kehren und einer durchschnittlichen Steigung von 8,1 Prozent gilt als einer der bekanntesten Berge des Radsports und bietet ideale Voraussetzungen für spektakuläre Angriffe der Klassementfahrer.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 17.0 - Alpe d-Huez - WIR SIND DA***Die 17. Etappe der Tour de France führte über 174,7 Kilometer von Chambéry nach Voiron und galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Alpenetappen. Dennoch entwickelte sich das Rennen zu einem schnellen und taktisch geprägten Schlagabtausch. Bereits kurz nach dem Start kam es zu zahlreichen Angriffen, wodurch sich zeitweise eine größere Ausreißergruppe bilden konnte. Das Hauptfeld kontrollierte den Vorsprung jedoch konsequent, sodass die letzten Ausreißer kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurden.Im abschließenden Massensprint setzte sich Jasper Philipsen vom Team Alpecin–Deceuninck durch. Dank einer perfekten Vorbereitung seines Teamkollegen Mathieu van der Poel gewann er vor Mauro Schmid und Olav Kooij. Mit diesem Erfolg feierte Philipsen seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France und verkürzte zugleich den Rückstand in der Punktewertung auf den Führenden Mads Pedersen.*** Was erwartet uns morgen? ***Mit der 18. Etappe beginnt die entscheidende Alpenphase der Tour de France 2026. Auf den 185,2 Kilometern von Voiron nach Orcières-Merlette müssen die Fahrer rund 3.900 Höhenmeter bewältigen. Bereits im Streckenverlauf sorgen mehrere klassifizierte Anstiege für eine kontinuierliche Belastung, bevor die Etappe mit der 7,1 Kilometer langen Schlusssteigung nach Orcières-Merlette endet. Der Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 6,7 Prozent auf und bietet ideale Voraussetzungen für Angriffe der Klassementfahrer. Die Etappe markiert den Auftakt einer Serie von drei schweren Alpenetappen und könnte bereits erste Vorentscheidungen im Kampf um den Gesamtsieg bringen. Wer hier Schwächen zeigt, dürfte in den folgenden Tagen auf dem Weg zur Alpe d'Huez große Schwierigkeiten bekommen. Entsprechend ist mit einem offensiven Rennen und den ersten großen Zeitabständen unter den Favoriten zu rechnen.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag - Live aus dem Dickicht der Cote de Larringes***Live aus Frankreich. 1 Km vor Bergwertung. Wir freuen uns auf Euch!Was erwartet uns morgen?Nach dem zweiten Ruhetag beginnt die letzte Woche der Tour de France mit einem wichtigen Einzelzeitfahren. Die 16. Etappe führt über 26,1 Kilometer von Évian-les-Bains nach Thonon-les-Bains und bietet mit rund 500 Höhenmetern ein anspruchsvolles Profil. Die Strecke ist keineswegs flach: Ein längerer Anstieg im ersten Renndrittel, eine schnelle Abfahrt und ein flüssiger Schlussabschnitt verlangen den Fahrern sowohl Kletterqualitäten als auch fahrerisches Können und Zeitfahrstärke ab.Nach seinem Etappensieg am Sonntag gilt Remco Evenepoel als klarer Favorit auf den Tagessieg. Der dreifache Zeitfahr-Weltmeister möchte seine Stärke in dieser Disziplin ausspielen und seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung weiter festigen. Doch auch Tadej Pogačar zählt zu den Anwärtern auf den Etappensieg und wird alles daran setzen, seine komfortable Führung im Gelben Trikot weiter auszubauen. Nach dem Ausstieg von Jonas Vingegaard richtet sich der Fokus im Kampf um das Podium nun vor allem auf das Duell zwischen Evenepoel, Isaac del Toro und Florian Lipowitz.Das Zeitfahren dürfte die Gesamtwertung erneut beeinflussen, bevor in den verbleibenden Bergetappen der Alpen die endgültige Entscheidung um den Toursieg fällt. Besonders die Zeitfahrspezialisten können am Dienstag wertvolle Sekunden oder sogar Minuten gewinnen, während die Kletterspezialisten versuchen werden, ihre Verluste möglichst gering zu halten. Damit verspricht die 16. Etappe einen richtungsweisenden Auftakt in die entscheidende Schlusswoche der Tour de France 2026.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe gegen einen ehemaligen SVP-Grossrat: Dieser soll seine damalige Partnerin und deren Tochter betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Nun stellen sich Fragen, wie die Gemeinde- und Kantonsbehörden mit den Opfern umgingen. Weiter in der Sendung: · Bei der 100. Ausgabe des Aarburger Wasserfestes gibt es erstmals kein Feuerwerk. Der Regen der vergangenen Tage habe zu wenig Feuchtigkeit gebracht, sagen die Behörden. · Etappensieg vor Gericht für den Aargauer Heimatschutz: Es geht um den Altbau des Kantonsspitals Baden, allerdings nur um einen Nebenentscheid. · Die Aargauer Turner stellen einmal mehr den Kern des Kunstturn-Teams für die Europameisterschaft Mitte August in Zagreb. · Auch Kleinstberufe vernetzen sich gerne, zeigt der heutige Beitrag zur aktuellen Sommerserie.
Vingegaards Tour endet abrupt Die zweite Woche der Tour de France 2026 überzeugte zum Abschluss für eine Achterbahn der Emotionen: Jonas Vingegaard stürzt auf Etappe 15 und muss im Krankenwagen abtransportiert werden – sein Kampf um den zweiten Grand-Tour-Sieg der Saison ist damit vorbei. Bent und Lukas ordnen ein, was das für seine Karriere, das Team Visma - Lease a Bike und die Tour bedeutet. Gleichzeitig wusste das Wochenende allerdings auch mit Zuschauermassen und zwei spannenden Bergetappen zu überzeugen. Pogacar dominiert Tadej Pogacar gewinnt gleich vier Etappen und untermauert seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Auf Etappe 15 zeigt er sich als Edelhelfer und fährt für die ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 15.0 - Visma-Schock***Die 15. Etappe der Tour de France führte über 183,9 Kilometer von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison und stellte die Fahrer mit fast 4.000 Höhenmetern vor die letzte große Herausforderung vor dem zweiten Ruhetag. Bereits auf den ersten Anstiegen entwickelte sich ein hohes Tempo, ehe sich eine Ausreißergruppe vom Feld lösen konnte. Im Hauptfeld kontrollierten die Teams der Favoriten lange Zeit das Rennen, bevor das Tempo auf den schweren Schlussanstiegen deutlich anzog und die Spitzengruppe nach und nach zerfiel.Die Etappe wurde jedoch von einem dramatischen Zwischenfall überschattet. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel stürzte Jonas Vingegaard in einer Abfahrt schwer und musste das Rennen mit einem Schlüsselbeinbruch aufgeben. Damit verlor die Tour ihren bis dahin größten Herausforderer von Tadej Pogačar im Kampf um den Gesamtsieg. Auch andere Fahrer wurden in den Unfall verwickelt, konnten die Etappe jedoch fortsetzen.Im Schlussanstieg entwickelte sich ein packendes Duell zwischen den verbliebenen Klassementfahrern. Remco Evenepoel zeigte die stärksten Beine, setzte sich kurz vor dem Ziel von Tadej Pogačar ab und feierte seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Isaac del Toro komplettierte als Dritter das Podium. Trotz der Niederlage im Sprint verteidigte Pogačar das Gelbe Trikot souverän und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung durch das Ausscheiden Vingegaards deutlich aus. Evenepoel rückte auf den zweiten Gesamtrang vor, während Florian Lipowitz mit einer weiteren starken Leistung seine Position in den Top Ten festigte. Insgesamt brachte die 15. Etappe sowohl sportlich als auch emotional einen entscheidenden Wendepunkt der Tour de France 2026 und veränderte den Kampf um den Gesamtsieg nachhaltig.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 13.0 - Endlich in den Vogesen - Morgen knallt die Peitsche***Die 13. Etappe der Tour de France führte über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort und war die längste Etappe der diesjährigen Rundfahrt. Nach einem hektischen Beginn setzte sich eine große und stark besetzte Ausreißergruppe vom Hauptfeld ab. Da sich die Favoriten auf die Gesamtwertung zurückhielten und die Sprinter am Schlussanstieg keine Siegchancen hatten, erhielt die Fluchtgruppe ausreichend Vorsprung, um den Tagessieg unter sich auszumachen.Im Finale sorgte der Ballon d'Alsace für die entscheidende Selektion. Auf dem Anstieg und der anschließenden Abfahrt reduzierte sich die Spitzengruppe deutlich, ehe es auf den letzten Kilometern zu einem spannenden Dreikampf kam. Der Schweizer Mauro Schmid bewies im Schlusssprint die stärksten Nerven und sicherte sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Harold Tejada aus Kolumbien belegte den zweiten Platz, während Tom Pidcock als Dritter das Ziel erreichte. Mit seiner offensiven Fahrweise und dem starken Auftritt verbesserte sich der Brite gleichzeitig auf den vierten Rang der Gesamtwertung.Was erwartet uns auf der 14. Etappe?Die 14. Etappe führt das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein-Fellering und umfasst rund 3.800 Höhenmeter. Die Etappe gilt als eine der Schlüsselprüfungen der zweiten Tour-Woche und bietet den Favoriten auf den Gesamtsieg die erste echte Gelegenheit, größere Zeitabstände herauszufahren. Tadej Pogačar wird alles daransetzen, sein Gelbes Trikot zu verteidigen, während Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel und die weiteren Klassementfahrer versuchen werden, den Slowenen unter Druck zu setzen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 12.0 - Massensturz überschattet Merlier's Hattrick***Die 12. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 179,1 Kilometer vom Circuit de Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône und endete wie erwartet mit einem Massensprint. Das Rennen wurde über weite Strecken von mehreren Ausreißergruppen geprägt, die sich zwar zeitweise einen Vorsprung erarbeiten konnten, vom kontrollierenden Hauptfeld jedoch rechtzeitig vor dem Ziel wieder gestellt wurden. Die Sprinterteams bestimmten das Tempo und bereiteten alles für eine erneute Sprintentscheidung vor.Im Finale kam es jedoch zu dramatischen Szenen: Rund 500 Meter vor dem Ziel löste ein Massensturz Chaos im Feld aus und riss mehrere Fahrer zu Boden. Einige der Favoriten auf den Etappensieg wurden dadurch entscheidend behindert oder sogar zu Fall gebracht. Tim Merlier blieb von dem Unfall verschont, positionierte sich perfekt und setzte sich im Sprint vor Olav Kooij und Jasper Philipsen durch. Für den Belgier vom Team Soudal–Quick-Step war es bereits der dritte Etappensieg bei dieser Tour de France und zugleich sein sechster Tour-Erfolg insgesamt.Was erwartet uns auf der 13. Etappe?Die 13. Etappe der Tour de France führt am Freitag über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort. Auf den ersten rund 170 Kilometern verläuft die Strecke überwiegend flach bis leicht wellig und dürfte zunächst von einer Ausreißergruppe geprägt werden. Im Finale wartet jedoch mit dem Ballon d'Alsace, einem Anstieg der ersten Kategorie, die entscheidende Schwierigkeit des Tages. Nach der Kuppe folgt eine lange und schnelle Abfahrt, ehe die Fahrer das Ziel in Belfort erreichen.Der Schlussanstieg dürfte dafür sorgen, dass die klassischen Sprinter kaum eine Chance auf den Tagessieg haben. Stattdessen könnten bergfeste Puncheure oder Fahrer aus einer starken Fluchtgruppe ihre Gelegenheit nutzen. Auch die Klassementfahrer werden aufmerksam sein, denn der Ballon d'Alsace bietet die Möglichkeit, die Konkurrenz unter Druck zu setzen - insbesondere, wenn das Tempo am Berg hochgehalten wird oder das Wetter mit Regen und rutschigen Straßen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 10.0 - Vingegaard entfacht Kampf um Platz 2?!***Die 10. Etappe der Tour de France hielt, was sie versprach: Im anspruchsvollen Zentralmassiv sorgten sieben Bergwertungen und knapp 3.800 Höhenmeter für ein spektakuläres Rennen. Auf den 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran entwickelte sich früh eine starke Ausreißergruppe, doch im Finale übernahmen die Favoriten auf das Gelbe Trikot das Kommando.Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke am Col de Perthus. Keiner seiner Konkurrenten konnte dem Slowenen folgen. Mit einer beeindruckenden Solofahrt baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte bereits seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour.Hinter Pogačar zeigte Remco Evenepoel eine starke Leistung und sicherte sich den zweiten Platz. Paul Seixas komplettierte das Podium. Für Jonas Vingegaard verlief der Tag dagegen enttäuschend: Der Däne konnte der Attacke seines größten Rivalen nichts entgegensetzen und verlor erneut wertvolle Zeit im Kampf um das Gelbe Trikot. Auch Florian Lipowitz überzeugte mit einer starken Vorstellung, hielt sich bei den Besten und gewann ebenfalls Zeit auf Vingegaard.In der Gesamtwertung baute Pogačar damit seine Führung weiter aus und untermauerte seine Rolle als klarer Favorit auf den Toursieg. Nach dem ersten Ruhetag setzte der Slowene damit ein deutliches Ausrufezeichen und schickte die Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration auf die weiteren Etappen.Was erwartet uns auf der 11. Etappe?Das Profil bietet zwar genügend Raum für eine frühe Ausreißergruppe, doch die Sprintteams dürften das Rennen konsequent kontrollieren. Entscheidend könnte dabei erneut der Wind werden: Auf den offenen Straßen Richtung Nevers besteht die Gefahr von Seitenwind, der das Feld auseinanderreißen und für zusätzliche Spannung sorgen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Der Slowene holt im Zentralmassiv seinen dritten Etappensieg. Dahinter ist plötzlich auch der Kampf um Platz 2 völlig offen. Ist das die Chance für Lipowitz?
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 9.0 - Augenweide Mathieu unwiderstehlich***Die 9. Etappe der Tour de France hatte alles zu bieten, was Radsportfans lieben: extreme Hitze, unzählige Attacken und ein packendes Finale. Aufgrund der hohen Temperaturen von deutlich über 35 Grad wurde die ursprünglich 185 Kilometer lange Etappe kurzfristig um rund 30 Kilometer verkürzt und führte schließlich über 154,6 Kilometer von Malemort nach Ussel.Von Beginn an entwickelte sich ein äußerst offensives Rennen. Nach zahlreichen Angriffsversuchen setzte sich eine hochkarätig besetzte Spitzengruppe ab, in der unter anderem Mathieu van der Poel, Tom Pidcock, Tobias Halland Johannessen und Alex Baudin vertreten waren. Auf den kurzen, steilen Anstiegen des Zentralmassivs sorgte vor allem van der Poel immer wieder für Tempoverschärfungen und reduzierte die Spitzengruppe entscheidend.Im Finale lieferten sich die vier Ausreißer ein dramatisches Rennen gegen das heranstürmende Peloton. Erst wenige Hundert Meter vor dem Ziel war klar, dass die Flucht tatsächlich Erfolg haben würde. Im Sprint der Spitzengruppe setzte sich Mathieu van der Poel knapp vor Tobias Halland Johannessen und Tom Pidcock durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei dieser Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 8.0 - Slocks großer Traum – Merliers großer Tag***Die 8. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 180,4 Kilometer von Périgueux nach Bergerac und endete – wie erwartet – mit einem spektakulären Massensprint. Allerdings musste das Feld bis kurz vor dem Ziel hart kämpfen, um den mutigen Ausreißer Liam Slock einzuholen, der sich bereits kurz nach dem Start abgesetzt hatte und erst rund 1,3 Kilometer vor der Ziellinie gestellt wurde.Im hektischen Finale setzte sich erneut Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch. Der Belgier bewies einmal mehr seine enorme Endgeschwindigkeit und feierte nach seinem Erfolg in Bordeaux bereits seinen zweiten Etappensieg in Folge. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Biniam Girmay und Olav Kooij. Bester Deutscher war Pascal Ackermann, der als Siebter das Ziel erreichte.Was erwartet uns auf der 9. Etappe?Zum Abschluss der ersten Tour-Woche wartet auf die Fahrer noch einmal eine anspruchsvolle Herausforderung. Die 9. Etappe führt über 185,5 Kilometer von Malemort nach Ussel und markiert den Übergang ins Zentralmassiv. Mit rund 3.300 Höhenmetern und einem nahezu permanenten Auf und Ab ist sie alles andere als ein Ruhetag auf dem Rad.Zwar fehlen die ganz langen Alpen- oder Pyrenäenanstiege, doch genau das macht die Etappe so schwer berechenbar. Kaum ein Kilometer verläuft flach, immer wieder folgen kurze, teils steile Anstiege auf schnelle Abfahrten. Dieses Terrain ist wie gemacht für starke Ausreißer und Klassiker-Spezialisten, während die reinen Sprinter kaum eine Chance haben werden, das Finale zu erreichen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.15 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 6.0 - Pogacar gewinnt die Tour de France***Die 6. Etappe der Tour de France führte über 186,2 Kilometer von Pau nach Gavarnie-Gèdre und war die erste große Bergprüfung der diesjährigen Rundfahrt. Mit den legendären Anstiegen über den Col d'Aspin und vor allem den Col du Tourmalet war sie ein erster echter Härtetest für die Favoriten auf den Gesamtsieg.Tadej Pogačar setzte am Tourmalet eine entscheidende Attacke und ließ seine Konkurrenten weit hinter sich. Der Slowene fuhr anschließend ein beeindruckendes Solo bis ins Ziel und gewann die Etappe mit mehr als zwei Minuten Vorsprung auf Jonas Vingegaard. Durch diesen dominanten Auftritt übernahm Pogačar auch wieder das Gelbe Trikot des Gesamtführenden und untermauerte seine Favoritenrolle eindrucksvoll.Jonas Vingegaard erreichte als Zweiter das Ziel und begrenzte den Schaden, konnte dem Angriff seines Rivalen jedoch nichts entgegensetzen. Dahinter komplettierten Isaac del Toro und Remco Evenepoel die Spitzengruppe. Aus deutscher Sicht zeigte Florian Lipowitz erneut eine starke Leistung und kam in der Verfolgergruppe ins Ziel.Was erwartet uns auf der 7. Etappe?Nach dem spektakulären Schlagabtausch in den Pyrenäen steht morgen ein deutlicher Kontrast auf dem Programm. Die 175 Kilometer von Hagetmau nach Bordeaux verlaufen nahezu komplett flach und bieten den Sprinterteams die nächste große Chance auf einen Etappensieg. Das Finale in Bordeaux ist wie gemacht für einen Massensprint – vorausgesetzt, Wind oder späte Attacken sorgen nicht doch noch für Überraschungen. Für Tadej Pogačar und die weiteren Klassementfahrer dürfte es vor allem darum gehen, Zeitverluste und Stürze zu vermeiden, während Fahrer wie Tim Merlier, Jasper Philipsen oder Olav Kooij zu den Topfavoriten auf den Tagessieg zählen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 5.0 - Massensprint in Pau am Tag vor dem Dosentag***Die 5. Etappe führte das Peloton über 158,3 Kilometer von Lannemezan nach Pau und bot die erste echte Gelegenheit für die Sprinter. Nach einer frühen Soloflucht des Franzosen Baptiste Veistroffer, die wenige Kilometer vor dem Ziel beendet wurde, bereiteten die Sprinterteams einen Massensprint vor. Den Etappensieg sicherte sich Olav Kooij (Decathlon AG2R La Mondiale). Der Niederländer setzte sich in einem hektischen Finale vor Max Kanter (XDS Astana) und Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch und feierte damit seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Ein Sturz rund fünf Kilometer vor dem Ziel zerteilte das Feld, die Favoriten auf den Gesamtsieg blieben jedoch unversehrt. An der Spitze der Gesamtwertung änderte sich nichts: Torstein Træen (Uno-X Mobility) verteidigte das Gelbe Trikot erfolgreich. Auch die Topfavoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard kamen mit der ersten Gruppe ins Ziel und verloren keine Zeit aufeinander. Was erwartet uns auf der 6. Etappe?Morgen wartet die erste große Hochgebirgsetappe der diesjährigen Tour. Auf 186,2 Kilometern von Pau nach Gavarnie-Gèdre müssen die Fahrer rund 4.100 Höhenmeter bewältigen. Mit den legendären Anstiegen zum Col d'Aspin und vor allem zum Col du Tourmalet steht einer der berühmtesten Pässe des Radsports auf dem Programm, bevor die Etappe mit einer Bergankunft in Gavarnie-Gèdre endet. Im Mittelpunkt steht das Duell der Favoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard. Beide dürften versuchen, am Tourmalet oder auf der Schlusssteigung die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Gleichzeitig wird sich zeigen, wie lange Torstein Træen das Gelbe Trikot gegen die Angriffe der Klassementfahrer verteidigen kann. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 3.0 - Pogacar holt sich GELB!***Die Etappe führte das Peloton über 195,9 Kilometer von Granollers nach Les Angles und brachte die erste echte Bergankunft der diesjährigen Tour. Mit fast 000 Höhenmetern und der Überquerung der Pyrenäen war es der erste große Härtetest für die Klassementfahrer. Wegen der anhaltenden Waldbrände in der Region wurde der letzte Teil der Strecke aus Sicherheitsgründen ohne Zuschauer ausgetragen. Im Finale setzte Tadej Pogačar ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger attackierte am Schlussanstieg nach Les Angles und gewann die Etappe mit zwei Sekunden Vorsprung vor Jonas Vingegaard. Rang drei belegte Richard Carapaz, während Remco Evenepoel etwas Zeit auf die beiden Topfavoriten verlor. Dank der 10 Bonussekunden für den Etappensieg übernahm Pogačar auch das Gelbe Trikot. Zwar liegen er und Vingegaard in der Gesamtzeit gleichauf, doch die Zeitgutschriften verschaffen dem Slowenen die Führung in der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der 4. Etappe?Nach der ersten Bergankunft wartet morgen eine 181,9 Kilometer lange Etappe von Carcassonne nach Foix. Das Profil ist wellig und mit mehreren Anstiegen gespickt, darunter der Col de Coudons und der Col de Montségur. Zwar handelt es sich nicht um eine Hochgebirgsetappe, doch das anspruchsvolle Finale bietet reichlich Möglichkeiten für Attacken. Im Kampf um den Etappensieg dürften vor allem Ausreißer, explosive Puncheure und offensiv fahrende Klassementfahrer ihre Chance suchen. Ein zusätzlicher Faktor wird die große Hitze sein: Für die Region werden Temperaturen von bis zu 40 °C erwartet. Das dürfte die Belastung für die Fahrer erheblich erhöhen und die Renntaktik der Teams beeinflussen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.10 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.40 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Der große Meister Tadej Pogacar holt Etappensieg und Gelbes Trikot. Stark waren aber auch andere. Wir sprechen über die extreme Hitze in Südfrankreich und über den geplanten Grand Depart in Berlin: Es gibt News!
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2026. „Es war ein richtig schweres Rennen von der ersten Minute an. Wir hätten gerne gewonnen, haben unsere Kapitäne aber gut durchgebracht. Wir liegen mit beiden voll im Plan“, sagt der 52-Jährige. Etwas getrübt wurde der Tag durch einen Sturz von Maxim van Gils. „Er ist am Anfang der Etappe gestürzt und war für das Finale eigentlich als wichtiger Helfer eingeplant. Er ist etwas lädiert, im Bereich des Knies fehlt etwas Haut. Soweit alles gut, aber es ist noch keiner durch einen Sturz besser geworden“, sagt Denk. Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag gefahren wird. 196 Kilometer müssen zwischen Granollers und Les Angles zurückgelegt werden. „Morgen ist definitiv keine Etappe zum Durchschnaufen. Es gibt für mich zwei Szenarien. Entweder wir sehen die erste Ausreißergruppe, die durchkommt. Oder die Klassmentfahrer machen den Etappensieg unter sich aus. Da will ich mich nicht festlegen, beides ist möglich“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Im zweiten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 blickt Teammanager Ralph Denk zunächst auf den Streckenplan der Tour. „Es ist eine sehr ausgewogene und schwere Tour de France. Der Start in einer Metropole gefällt mir besonders gut und auch das Ende ist sehr gelungen“, sagt der 52-Jährige. Anschließend geht es um den Auftakt am Samstag. In Barcelona steht ein Mannschaftszeitfahren an, dabei ist die schnellste Einzelzeit der Richtwert für den Etappensieg. Denk blickt selbstbewusst in Richtung Tourstart. „Wir haben mit Remco Evenepoel den besten Zeitfahrer der Welt in unserem Team. Natürlich wollen wir in Barcelona gewinnen“, betont Denk. Im abschließenden Teil spricht er über die Favoriten auf den Gesamtsieg. Dabei ragt der Superstar des Radsports heraus. „Tadej Pogacar ist der ganz klare Favorit. Im Duell Mann gegen Mann ist er unter normalen Umständen nicht zu schlagen. Der Kampf ums Podium in Paris ist alles andere als ein Selbstläufer. Das wird extrem spannend“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Wir sind im Heimatort von Florian Lipowitz und sprechen über dessen Aussichten für die Tour de France. Zu Gast ist Ex-Profi Simon Geschke, der über seinen Etappensieg 2015 und den knapp verlorenen Kampf um das Bergtrikot bei der Tour 2022 spricht.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 21.0 - Milan siegt in der ewigen Stadt***Die 21. und letzte Etappe des Giro d'Italia 2026 führte traditionell über 131 Kilometer durch und rund um Rom. Nach einem weitgehend kontrollierten Tag für die Klassementfahrer kam es zum erwarteten Massensprint auf den Straßen der italienischen Hauptstadt. Dort setzte sich der Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek) durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei diesem Giro.In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen mehr. Der Däne Jonas Vingegaard brachte sein Rosa Trikot sicher ins Ziel und gewann erstmals den Giro d'Italia. Damit hat er nun alle drei Grand Tours – Giro, Tour de France und Vuelta a España – mindestens einmal gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei der Gesamtwertung landeten Felix Gall und Jai Hindley.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 20.0 - Vingegaard macht sich unsterblich***Die 20. Etappe des Giro d'Italia 2026 war die letzte Bergetappe vor dem Finale in Rom. Auf der doppelten Auffahrt nach Piancavallo setzte sich der Gesamtführende Jonas Vingegaard rund 11 Kilometer vor dem Ziel mit einer Attacke ab und fuhr einen souveränen Solosieg ein.Hinter ihm belegte Felix Gall den zweiten Platz, während Jai Hindley Dritter wurde. Durch den Etappensieg baute Vingegaard seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 5:22 Minuten aus und steht damit unmittelbar vor seinem ersten Giro-Gesamtsieg.Ebenfalls erfolgreich war Giulio Ciccone, der sich die Bergwertung sicherte. Nach dieser vorletzten Etappe gilt Vingegaards Triumph praktisch als sicher, da die traditionelle Schlussetappe in Rom normalerweise keine Veränderungen mehr in der Gesamtwertung bringt.Was erwartet uns auf der 21. Etappe?Der Giro d'Italia endet 2026 wie schon in den Jahren zuvor in Rom – und damit mit einem Sprint Royal. Die 21. Etappe führt über 131 Kilometer vom Stadtteil Rom-EUR ins Zentrum der Ewigen Stadt. Nachdem die Profis zunächst nach Ostia hinaus- und anschließend wieder zurückgefahren sind, wartet im Finale ein 9,5 Kilometer langer Stadtcircuit, der achtmal absolviert wird.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 16.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 18.0 - Magnier ist der schnellste Mann der Welt***Die heutige 18. Etappe des Giro d'Italia führte über rund 171 Kilometer von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und endete trotz mehrerer Attacken in einem Sprint. Der Franzose Paul Magnier gewann die Etappe für Soudal Quick-Step vor den Italienern Edoardo Zambanini und Jonathan Milan. Für Magnier war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro.Die Etappe war lange von einer vierköpfigen Ausreißergruppe geprägt, die jedoch etwa 25 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde. Der steile Schlussanstieg am Muro di Ca' del Poggio sorgte noch einmal für Angriffe, unter anderem vom Gesamtführenden Jonas Vingegaard, der aber letztlich mit der Favoritengruppe ins Ziel kam und sein Rosa Trikot souverän verteidigte.In der Gesamtwertung bleibt Vingegaard klar vorne und geht mit über vier Minuten Vorsprung in die entscheidenden Bergetappen der Dolomiten.Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Die Königsetappe der diesjährigen Italien-Rundfahrt führt über sechs kategorisierte Anstiege in die Dolomiten – darunter mit dem Passo Giau der höchste Pass dieser Ausgabe – und endet mit einer Bergankunft. Von Feltre verläuft die 19. Etappe über 151 Kilometer nach Alleghe zum Hochplateau Piani di Pezzè. Dabei erklimmen die Profis rund 5000 Höhenmeter – so viele wie auf keinem anderen Tagesabschnitt des Giro.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 17.0 -Valgren on FIRE!***Die 17. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo und war geprägt von einer erfolgreichen Ausreißergruppe. Der Däne Michael Valgren gewann nach einer späten Attacke seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour. Platz zwei belegte Andreas Leknessund vor dem erfahrenen Italiener Damiano Caruso.Im Gesamtklassement gab es dagegen kaum Veränderungen: Jonas Vingegaard kontrollierte das Rennen souverän im Feld und verteidigte das Rosa Trikot ohne Probleme. Sein Vorsprung beträgt weiterhin etwas mehr als vier Minuten.Die Etappe galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Bergetappen der letzten Giro-Woche – entsprechend hielten sich die Favoriten heute eher zurück.Was erwartet uns auf der 18. Etappe?Vor den letzten beiden großen Bergetappen bei diesem Giro können zumindest die GC-Fahrer und ihre Helfer diesen Tag ein klein wenig stressfreier verbringen. Die 18. Etappe führt von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und könnte ein Fight zwischen den Teams mit Puncheuren, bergfesten Sprintern und Ausreißern werden. Für die „schwereren“ klassischen Sprinter dürfte im Finale der 1,2 Kilometer lange und steile Muro di Ca' del Poggio zu schwer sein, um mit dem Feld darüberzukommen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 16.0 - Vingegaard fährt in einer anderen Liga, einer ganz einer anderen***Die heutige 16. Etappe des Giro d'Italia führte über nur 113 Kilometer von Bellinzona in der Schweiz hinauf nach Carì – war aber trotz der kurzen Distanz eine extrem harte Bergetappe.Der große Sieger des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund sieben Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg und ließ sämtliche Konkurrenten stehen. Mit seinem vierten Etappensieg bei diesem Giro baute er seine Führung im Gesamtklassement deutlich aus.Hinter Vingegaard kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Gall rückte dadurch sogar auf Rang zwei der Gesamtwertung vor. Der bisherige Gesamtzweite Afonso Eulálio verlor dagegen mehrere Minuten und fiel zurück.Die Etappe war geprägt von hohem Tempo direkt nach dem Ruhetag, vielen Attacken und der starken Kontrolle durch Vingegaards Team Team Visma | Lease a Bike. Fünf Etappen vor Schluss wirkt der Däne nun wie der klare Favorit auf den Giro-Gesamtsieg in Rom.Was erwartet uns morgen?Nach dem kurzen, explosiven Bergtag nach Carì folgt ein Tagesabschnitt von gut 200 Kilometern über die Wellen des Trentino. Die 17. Etappe führt über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo. Auch ohne hohe Berge und Alpenpässe wird dieser Tag anspruchsvoll und zäh, denn das Terrain wird in der zweiten Streckenhälfte technischer und hügeliger.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 14.0 - Ausrufezeichen von Jonas dem Großen***Die heutige 14. Etappe des Giro d'Italia führte über 133 Kilometer von Aosta nach Pila und war die erste echte Alpenprüfung der Rundfahrt. Mit über 4.000 Höhenmetern und fünf langen Anstiegen wurde das Klassement ordentlich durcheinandergewirbelt.Der große Gewinner des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund fünf Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg nach Pila und fuhr solo zum Etappensieg. Damit übernahm er auch erstmals das Rosa Trikot des Gesamtführenden.Hinter ihm kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Der bisherige Gesamtführende Afonso Eulálio verlor dagegen fast drei Minuten und fiel in der Gesamtwertung zurück.Insgesamt war die Etappe ein klarer Fingerzeig: Vingegaard und sein Team kontrollieren derzeit den Giro und gelten nun als die großen Favoriten auf den Gesamtsieg.Was erwartet uns auf der 15. Etappe?Nach der schweren Alpenetappe mit Bergankunft in Pila endet die zweite Giro-Woche mit der flachsten Etappe dieser Italien-Rundfahrt. Die 15. Etappe führt über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand – ganz ohne Bergwertung. Der Parcours verläuft lange über breite, flache Straßen durch die Lombardei und endet auf einem schnellen Rundkurs in Mailand. Viel deutlicher kann eine Etappe kaum auf einen Massensprint zugeschnitten sein.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 11.0- Narváez unwiderstehlich zum Hattrick***Die 11. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 195 Kilometer von Porcari nach Chiavari und bot ein abwechslungsreiches Profil mit mehreren kurzen, steilen Anstiegen an der ligurischen Küste. Den Tagessieg holte sich der Ecuadorianer Jhonatan Narváez vom Team UAE Emirates XRG. Er setzte sich nach einer Attacke am letzten Anstieg im Sprint gegen den Spanier Enric Mas durch. Platz drei ging an Diego Ulissi. Für Narváez war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro. In der Gesamtwertung gab es keine großen Veränderungen: Afonso Eulálio verteidigte das Rosa Trikot und liegt weiterhin vor Jonas Vingegaard. Die Etappe war vor allem von vielen Attacken und einer erfolgreichen Fluchtgruppe geprägt, während die Favoriten auf den Gesamtsieg eher kontrolliert fuhren.Was erwartet uns auf der zwölften Etappe?Die erste Chance für die Sprinter in der zweiten Giro-Woche. Die 12. Etappe führt über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure. Entscheidend für die explosiven, endschnellen Männer wird auf diesem Abschnitt sein, dass sie den Ausreißern nicht allzu viel Zeit gewähren und gut über die beiden Anstiege kommen. Die spannende Frage wird sein, welche Sprinter-Teams in die Nachführarbeit investieren und wer zur Sicherheit einen Mann in die Fluchtgruppe schicktWo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 8.0 - Dritter Erfolg für UAE***Die 8. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 156 Kilometer von Chieti nach Fermo und endete mit einem explosiven Finale über mehrere kurze, steile Anstiege. Besonders die letzten Kilometer erinnerten mit ihren „Muritos“ und Rampen an ein Frühjahrsklassiker-Rennen. Der Ecuadorianer Jhonatan Narváez gewann die Etappe nach einer starken Attacke im Schlussanstieg als Solist. Er setzte sich von seinem letzten Begleiter Andreas Leknessund ab und holte damit bereits seinen zweiten Etappensieg bei diesem Giro sowie den dritten Erfolg für UAE Team Emirates-XRG. Im Gesamtklassement verteidigte Afonso Eulálio das Rosa Trikot. Favorit Jonas Vingegaard zeigte sich erneut aktiv und blieb bei den Klassementfahrern aufmerksam, ohne jedoch entscheidend Zeit gutzumachen. Die Etappe war insgesamt extrem schnell und selektiv gefahren, dazu gab es leider auch Stürze und Aufgaben im FahrerfeldWas erwartet uns auf der neunten Etappe?Die zweite Bergankunft dieses Giro d'Italia 2026 endet nach 184 Kilometern am Corno alle Scale im Bologneser Apennin. Auch wenn der Parcours der 9. Etappe bergauf führt, ist dieser Abschnitt keineswegs so anspruchsvoll wie der 7. Tagesabschnitt von Formia zum Blockhaus. Das zeigt sich schon allein an den Höhenmetern. Rund 2.400 werden die Fahrer am Ende der Etappe gesammelt haben – und den Großteil davon erst im 10,6 Kilometer langen Schlussanstieg.Der Schlussanstieg zum Corno alle Scale ist als Bergwertung der 1. Kategorie eingestuft. Er verläuft über 10,8 Kilometer mit durchschnittlich 6,1 Prozent Steigung. Gleich zu Beginn der Auffahrt erreichen die Fahrer den Red-Bull-Kilometer bei Rennkilometer 172,6, wo es für die ersten drei Fahrer Bonussekunden zu gewinnen gibt. Die finalen 2.700 Meter sind im Durchschnitt über zehn Prozent steil, die Rampen erreichen bis zu 15 Prozent.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.30 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 7.0 - Vingegaard fährt den Hattrick ein***Die heutige 7. Etappe des Giro d'Italia war der erste echte Härtetest für die Favoriten der Gesamtwertung – und sie endete mit einem starken Statement von Jonas Vingegaard.Die mit 244 Kilometern längste Etappe des diesjährigen Giro führte von Formia hinauf zur legendären Bergankunft am Blockhaus in den Abruzzen. Nach einem langen, kontrollierten Rennverlauf explodierte das Rennen am Schlussanstieg: Das Team Visma-Lease a Bike erhöhte früh das Tempo, bevor Vingegaard etwa fünf Kilometer vor dem Ziel seine entscheidende Attacke setzte. Keiner der Konkurrenten konnte folgen. Der Däne gewann schließlich solo und feierte damit seinen ersten Etappensieg beim Giro überhaupt. Hinter ihm zeigte der Österreicher Felix Gall eine beeindruckende Leistung und wurde mit nur 13 Sekunden Rückstand Zweiter. Rang drei ging an den Australier Jai Hindley, der bereits 2022 am Blockhaus erfolgreich war. In der Gesamtwertung blieb das Rosa Trikot zwar bei Afonso Eulálio, doch Vingegaard machte durch seinen dominanten Auftritt viel Zeit gut und rückte auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vor. Die Etappe gilt damit als erster großer Wendepunkt des Giro 2026. Was erwartet uns auf der achten Etappe?Nach der schweren Blockhaus-Etappe müssen die Profis auch auf dem 8. Tagesabschnitt wieder bergauf fahren. Allerdings sind keine langen Berge im Hochgebirge zu bewältigen, sondern kurze, steile Anstiege in den Abruzzen und Marken. Die 8. Etappe führt über 156 Kilometer von Chieti nach Fermo. Auf den finalen 50 Kilometern müssen die Fahrer vier kategorisierte Rampen, die sogenannten Muros, bewältigen. Eine davon führt direkt ins Ziel.Durch diese Topografie haben die Sprinter keine Chance. Für die Klassementfahrer ist der Abschnitt wiederum wohl zu leicht, um auf die direkten Konkurrenten entscheidend Zeit gutzumachen. Sehr wahrscheinlich, dass Ausreißer mit Punch den Tagessieg unter sich ausmachen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Vor 400 Gewerkschaftern wirbt die Arbeitsministerin mit einigen Klassikern um Zuneigung. Dass eigentlich anderes verabredet ist? Scheint nicht zu stören.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 5.0 - Regen in Italien***Die 5. Etappe des Giro d'Italia 2026 war eine Chaos-Etappe dieser Rundfahrt - und gleichzeitig eine der spektakulärsten der bisherigen Saison. Über 203 Kilometer ging es von Praia a Mare nach Potenza, mitten durch das bergige Inland Süditaliens. Mit rund 4.100 Höhenmetern, Regen und einem extrem schwierigen Finale war schon vor dem Start klar, dass diesmal nicht die Sprinter um den Sieg fahren würden. Schon früh setzte sich eine große Ausreißergruppe ab. Das Hauptfeld ließ die Gruppe lange gewähren, weil viele Teams ihre Kräfte sparen wollten und die Gesamtfavoriten keinen offenen Schlagabtausch planten. Dadurch wuchs der Vorsprung der Fluchtgruppe auf mehrere Minuten an. Besonders aktiv präsentierten sich dabei der Spanier Igor Arrieta vom Team UAE Emirates-XRG und der Portugiese Afonso Eulálio von Bahrain Victorious.Die Etappe wurde vor allem durch das schlechte Wetter geprägt. Immer wieder gab es Stürze auf den nassen Straßen, viele Fahrer hatten Probleme in den Abfahrten und selbst erfahrene Profis wirkten am Ende komplett erschöpft. Sowohl Arrieta als auch Eulálio gingen im Verlauf des Rennens zu Boden, kämpften sich aber jedes Mal wieder zurück. Der entscheidende Abschnitt begann am schweren Anstieg zur Montagna Grande di Viggiano – dem härtesten Berg der ersten Giro-Woche mit Rampen bis zu 15 Prozent. Dort zerfiel die Spitzengruppe endgültig. Arrieta attackierte mehr als 60 Kilometer vor dem Ziel und fuhr zunächst allein an der Spitze. Später konnte Eulálio zu ihm aufschließen. Gemeinsam bauten die beiden ihren Vorsprung auf das Feld immer weiter aus. Das Finale in Potenza war dann kaum zu glauben. Zunächst stürzte Eulálio rund sieben Kilometer vor dem Ziel, konnte aber weiterfahren. Kurz danach verlor wiederum Arrieta in einer Kurve beinahe die Orientierung und bog auf den letzten zwei Kilometern sogar kurz falsch ab. Dadurch entstand eine kleine Lücke, und es sah bereits so aus, als würde Eulálio die Etappe gewinnen. Doch Arrieta mobilisierte seine letzten Kräfte, schloss die Lücke auf den letzten Metern tatsächlich noch einmal und zog im Sprint kurz vor der Ziellinie vorbei. Für den 23-jährigen Arrieta war es der erste Etappensieg bei einer Grand Tour und gleichzeitig der erste spanische Tagessieg bei diesem Giro. Nach dem Ziel war er völlig entkräftet und sichtlich emotional. Viele Zuschauer und Fans bezeichneten die Schlussphase sofort als eines der verrücktesten Giro-Finals der letzten Jahre. Trotz der Niederlage im Sprint hatte Eulálio am Ende ebenfalls Grund zum Feiern: Durch den großen Vorsprung auf das Hauptfeld übernahm er das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Der bisherige Leader Giulio Ciccone verlor über sieben Minuten und fiel in der Gesamtwertung deutlich zurück. Hinter Eulálio liegt nun Arrieta auf Rang zwei, Christian Scaroni ist Dritter der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der fünften Etappe?Morgen folgt die 6. Etappe Richtung Neapel. Nach dem schweren Tag heute rechnen viele Experten wieder mit einer Sprintankunft – allerdings könnten die Strapazen und das schlechte Wetter erneut eine Rolle spielen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 3.0 - The magnificent Paul***Die 3. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 175 Kilometer von Plowdiw nach Sofia und bildete den Abschluss des Bulgarien-Auftakts der Rundfahrt. Nach einer eher ruhigen Etappe mit nur einem kategorisierten Anstieg kam es in der bulgarischen Hauptstadt zum erwarteten Massensprint. Den Etappensieg holte erneut der Franzose Paul Magnier vom Team Soudal Quick-Step. Er setzte sich hauchdünn vor dem Italiener Jonathan Milan durch, nachdem Milan den Sprint eigentlich früh eröffnet hatte. Erst das Zielfoto bestätigte Magniers zweiten Etappensieg bei diesem Giro. Dritter wurde Dylan Groenewegen. Die Etappe verlief deutlich ruhiger als der crashreiche Vortag. Dennoch standen die Folgen der schweren Stürze aus Etappe zwei weiter im Fokus. Besonders betroffen war UAE Team Emirates-XRG: Adam Yates trat wegen einer Gehirnerschütterung nicht mehr an, ebenso fehlten mehrere verletzte Fahrer anderer Teams. In der Gesamtwertung verteidigte der Uruguayer Guillermo Thomas Silva erfolgreich das Rosa Trikot. Da alle Favoriten mit der Spitzengruppe ins Ziel kamen, gab es keine Zeitabstände unter den Klassementfahrern. Silva liegt weiterhin knapp vor dem Deutschen Florian Stork und Egan BernalWas erwartet uns auf der vieten Etappe?Am Dienstag kommt der Giro endlich nach Italien. 138 Km von Catanzaro nach Cosenza. Viele kurze Anstiege, enge Straßen und die Möglichkeit einer Windkante. Tendenz Ausreißergruppe oder Klassiker-Spezialist. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.30 Uhr (Änderungen möglich). *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 2.0 - Massensturz überschattet zweite Etappe***Die heutige 2. Etappe des Giro d'Italia 2026 hatte es richtig in sich: Auf den 221 Kilometern von Burgas nach Weliko Tarnowo in Bulgarien wurde das Rennen von Attacken, Regen und einem schweren Massensturz geprägt. Der große Überraschungssieger war der Uruguayer Guillermo Thomas Silva vom Team XDS Astana. Er setzte sich nach einem hektischen Finale im Sprint einer kleineren Spitzengruppe knapp vor dem Deutschen Florian Stork und dem Italiener Giulio Ciccone durch. Mit dem Etappensieg übernahm Silva gleichzeitig auch das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Sportlich sorgte vor allem Jonas Vingegaard für Aufsehen. Der Giro-Favorit attackierte am letzten kategorisierten Anstieg rund zehn Kilometer vor dem Ziel und testete damit früh die Konkurrenz. Sein Vorstoß wurde jedoch kurz vor dem Ziel wieder neutralisiert. Überschattet wurde die Etappe allerdings erneut von einem heftigen Sturz auf regennasser Fahrbahn etwa 23 Kilometer vor dem Ziel. Rund 20 bis 35 Fahrer waren betroffen. Besonders hart traf es das UAE-Team: Jay Vine und Marc Soler mussten das Rennen aufgeben. Auch Adam Yates kam zu Fall, konnte aber weiterfahren. Das Rennen wurde zwischenzeitlich neutralisiert. Die Strecke selbst war deutlich anspruchsvoller als zum Auftakt am Freitag: Mehrere Anstiege im Balkangebirge sowie ein technisches Finale mit Kopfsteinpflaster und steilen Rampen sorgten für Selektion im Feld. Was erwartet uns auf der dritten Etappe?Morgen steht zum Abschluss des Bulgarien-Starts eine eher flache 3. Etappe nach Sofia an, die wahrscheinlich wieder in einem Massensprint enden wird.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.00 Uhr (Änderungen möglich). *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 125. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Was sollen wir sagen? König Pogacar holt zum dritten Mal in Folge La Doyenne, seinen 4. Erfolg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und beendet vorerst die Monument-Saison. Hoffnungsschimmer für die Zukunft: Paul Seixas. Der junge Franzose fährt die Saison seines Lebens. Ebenfalls erwähnenswert: der große Egan holte am Freitag noch den 2. Platz im GC bei der Tour of the Alps und sprintete heute auf den 5. Platz - VAMOS.Mit Blick auf die deutschen Fahrer war in dieser Woche endlich mal wieder ein Erfolg zu verzeichnen: Lennart Jasch holte einen Etappensieg bei der Tour of the Alps. Weiter so!Für uns persönlich geht es am 1. Mai in Eschborn auf den Drahtesel - wir freuen uns auf Euch!### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ein junger Mann, der 2008 in Aarau eine Prostituierte umgebracht hat, soll eine Genugtuung für einen rechtswidrigen fürsorgerischen Freiheitsentzug erhalten. Das hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen in der Sendung: · Neue Beleuchtung fürs Fussballstadion Brügglifeld: Das Aarauer Stadtparlament hat ein zinsloses Darlehen in der Höhe von 450'000 Franken für die Platzgenossenschaft Brügglifeld gutgeheissen. · Im Kanton Solothurn braucht es mehr Polizistinnen und Polizisten. Das erklärten der Polizeikommandant und die zuständige Regierungsrätin an der Medienkonferenz zur Kriminalstatistik am Montag.
Wirtschaftswende auf dem Prüfstand: Kanzler Friedrich Merz trifft heute auf der Internationalen Handwerksmesse in München eine Art „Verbandsquartett“. Er ist zum Gespräch mit den Spitzen der Verbände aus Industrie, Arbeitgebern, Handel und Gewerbe sowie dem Handwerk verabredet. Rasmus Buchsteiner analysiert das Standing des Kanzlers bei den Verbandschefs und die harten Erwartungen der Industrie, während der Frust über aufgeschobene Reformen im Mittelstand wächst. Im 200-Sekunden-Interview dazu: Handwerkspräsident Jörg Dittrich über „brennende Hütten“ in den Betrieben und seine klaren Forderungen an den Kanzler vor dem heutigen Spitzengespräch. „Mehr Warken wagen“: Im Bundestag soll heute die angepasste Krankenhausreform das Parlament passieren. Gesundheitsministerin Nina Warken verbucht einen Etappensieg, allerdings nicht ohne Preis: Die Länder haben dem Bund auf den letzten Metern mehr Mitspracherecht und Zeit abgerungen. Unser POLITICO-Gesundheitsexperte Louis Westendarp ordnet ein, ob die Reform wirklich wirken kann oder nur die nächste Milliarden-Finanzlücke im System kaschiert. Insights zur Gesundheitspolitik gibt es von uns bei POLITICO bald auch zu lesen. Nächste Woche starten wir mit unserem PRO-Newsletter „Gesundheit“ – hier zum kostenlosen Probeabo anmelden. KI-Party im Regierungsviertel: Während in München über die schwächelnde Wirtschaft gesprochen wird, feiert Berlin die Eröffnung eines neuen AI Centers. Mittendrin zwischen Tech-Milliarden und Techno-Beats: Digitalminister Karsten Wildberger und Forschungsministerin Dorothee Bär. Unsere neuen Formate „Inside AfD“ gibt es hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Forscherinnen der ETH Zürich haben einen Roboterhund entwickelt, der am Ätna gefährliche Gase aufspüren kann. Der Vierbeiner sammelt Daten direkt im Kratergebiet und soll so helfen, Vulkanausbrüche früher zu erkennen. Künftig könnte er sich selbstständig in Risikozonen bewegen und so Leben retten. Weitere Themen: · Verkehrsminister Albert Rösti dürfte im Nachtflugstreit mit Fluglärmgegnerinnen und -gegnern am Flughafen Zürich einen politischen Etappensieg einfahren. · Athletinnen und Athleten aus der Region an der Olympischen Winterspielen in Milano/Cortina: ZSC-Spieler trifft Schweizer Eishockey-Nati in die Play-offs, ein Zürcher Biathlet schiesst sich auf Platz 26 und im Snowboard-Cross-Mixed-Team verpasst ein Winterthurer eine Medaille. Korrekturhinweis: In einer ersten Version hiess es, dass der Flughafen Zürich neu verspätete Flugzeuge nach 23 Uhr ohne Sonderbewilligung bis 23:30 Uhr abwickeln darf. Diese Regelung gilt bereits. Der Bundesrat will das nun mit einer sogenannten Besitzstandsgarantie gesetzlich zementieren. Dieser Fehler wurde nun korrigiert. Wir bitten um Verzeihung.
Das Mietgericht Zürich hat die Kündigungen für 26 Wohnungen in den Sugus-Häusern in der Stadt Zürich wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt. Zu Ende dürfte der Rechtsstreit um die Kündigungen damit aber noch nicht sein. Weitere Themen: · Die Polizei nimmt nach einem Brand in Zürcher Kita Mitarbeiterin fest. · Sanija Ameti verabschiedet sich aus dem Gemeinderat Zürich. · Drei Polizisten bei Anti-Trump-Demonstration in Zürich verletzt. · So machen die Stadtzürcher Parteien Wahlkampf.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf drei hochaktuelle politische Schauplätze: Argentiniens Präsident Milei kämpft um seine Reformagenda vor entscheidenden Wahlen, die AfD feiert einen juristischen Etappensieg im Immobilienstreit um ihre Parteizentrale, und Recep Tayyip Erdoğan sucht nach einem Treffen mit Donald Trump engere Partnerschaften.
Ulle & Rick sprechen über Ben Healys Weg ins Gelbe Trikot, Pogacars Sturz samt Teamfairness – und über Abrahamsens besonderen Etappensieg nach Verletzung. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sport am Limit. Das ist die Tour de France. Das legendäre Rennen über die höchsten Pässe, mit den rasenden Abfahrten auf engen Straßen, den unendlich langen Etappen in der Hitze des Sommers. Der Saisonhöhepunkt, jeder Profi ist noch motivierter, jedes Team drängt ein wenig mehr auf Erfolg. Alle Fahrer wollen ganz vorne fahren, das Risiko eines Sturzes nehmen sie in Kauf. Denn ein Etappensieg beim größten Spektakel des Radsports kann Karrieren prägen. Die Fahrer sind Idole, auch für Freizeitsportler. Aber wie viel Sport tut gut und ist gesund? Ratgeber und Coachings suggerieren, dass sich unser Körper und Geist immer weiter verbessern ließe: mit dem richtigen Plan, der passenden App, der optimalen Ernährung und Medizin sei alles möglich. Doch der Wunsch eines »optimalen Selbst« ist herausfordernd. Wenn der eigene Körper zum Projekt und Sport zu seinem antreibenden Element wird. Denn was, wenn das Optimierungs-Programm die eigenen Grenzen übersteigt und das Streben nach Erfolg und Selbstverbesserung ins Gegenteil kippt? Wenn der eigene Fortschritt nie reicht und die Erschöpfung am Ende das Aus bedeutet - womöglich vor der letzten Etappe. Darüber sprechen wir mit dem ARD-Tour-Kommentator Florian Naß, mit der Soziologin Anja Röcke, mit Stefan Winter vom Deutschen Alpenverein und mit Jutta Braun, einer Historikerin, die die Dopingpraxis der DDR aufgezeichnet hat. Podcast-Tipp: WDR5 Sport Inside Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports. Journalistinnen und Journalisten von Sport inside erzählen von ihren spannenden Recherchen - und welche Hürden sie dabei mitunter zu überwinden haben. Nora Hespers und Kerstin von Kalckreuth sprechen aber auch mit Athletinnen und Experten. Kritisch, konstruktiv, inklusiv https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-sport-inside-der-podcast-kritisch-konstruktiv-inklusiv/urn:ard:show:3ee924fa40060d39/
Sport am Limit. Das ist die Tour de France. Das legendäre Rennen über die höchsten Pässe, mit den rasenden Abfahrten auf engen Straßen, den unendlich langen Etappen in der Hitze des Sommers. Der Saisonhöhepunkt, jeder Profi ist noch motivierter, jedes Team drängt ein wenig mehr auf Erfolg. Alle Fahrer wollen ganz vorne fahren, das Risiko eines Sturzes nehmen sie in Kauf. Denn ein Etappensieg beim größten Spektakel des Radsports kann Karrieren prägen. Die Fahrer sind Idole, auch für Freizeitsportler. Aber wie viel Sport tut gut und ist gesund? Ratgeber und Coachings suggerieren, dass sich unser Körper und Geist immer weiter verbessern ließe: mit dem richtigen Plan, der passenden App, der optimalen Ernährung und Medizin sei alles möglich. Doch der Wunsch eines »optimalen Selbst« ist herausfordernd. Wenn der eigene Körper zum Projekt und Sport zu seinem antreibenden Element wird. Denn was, wenn das Optimierungs-Programm die eigenen Grenzen übersteigt und das Streben nach Erfolg und Selbstverbesserung ins Gegenteil kippt? Wenn der eigene Fortschritt nie reicht und die Erschöpfung am Ende das Aus bedeutet - womöglich vor der letzten Etappe. Darüber sprechen wir mit dem ARD-Tour-Kommentator Florian Naß, mit der Soziologin Anja Röcke, mit Stefan Winter vom Deutschen Alpenverein und mit Jutta Braun, einer Historikerin, die die Dopingpraxis der DDR aufgezeichnet hat. Podcast-Tipp: WDR5 Sport Inside Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports. Journalistinnen und Journalisten von Sport inside erzählen von ihren spannenden Recherchen - und welche Hürden sie dabei mitunter zu überwinden haben. Nora Hespers und Kerstin von Kalckreuth sprechen aber auch mit Athletinnen und Experten. Kritisch, konstruktiv, inklusiv https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-sport-inside-der-podcast-kritisch-konstruktiv-inklusiv/urn:ard:show:3ee924fa40060d39/
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Zwar erreicht Deutschland sein Klimaziel für 2024, doch das bleibt ein Etappensieg ohne nachhaltige Wirkung. Das Ziel, bis 2030 die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wird wahrscheinlich klar verfehlt. Und auch der Koalitionsvertrag liefert keinen konkreten Antrieb für mehr Klimaschutz, stellt der Expertenrat für Klimafragen fest. Aktuelle Zahlen des Umweltbundesamts zeigen: Nur noch 54 Prozent der Deutschen halten Umweltschutz für "sehr wichtig". Gleichzeitig rücken Themen wie der Zustand des Gesundheits- und Bildungswesens sowie die öffentliche Sicherheit stärker in den Fokus. Zugleich sinkt die Zuversicht: Nur noch ein knappes Drittel der Befragten glaubt, dass Deutschland die Folgen des Klimawandels bewältigen kann – so wenig waren es noch nie. Männer hinterlassen im Alltag einen deutlich größeren CO2-Fußabdruck als Frauen – vor allem durch ihren höheren Konsum von Fleisch und die häufigere Nutzung des Autos. Das zeigt eine Studie der London School of Economics. Zwar spielen biologische und soziale Faktoren eine Rolle, doch vieles hängt auch von individuellen Entscheidungen ab – und hier verhalten sich Frauen oft klimafreundlicher. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der amtierende Bundestag hat dem milliardenschweren Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur zugestimmt. Unions-Chef Merz hat damit einen Etappensieg errungen, aber er wird erst noch Verhandlungsgeschick und Regierungsfähigkeit beweisen müssen. Katharina Hamberger www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Doris Simon www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Jürgen Elsässer und sein Team können das Compact-Magazin zunächst weiter herausgeben. Die Auswirkungen der martialischen Aktion von Bundesministerin Nancy Faeser wurden vom Bundesverwaltungsgericht mit Beschluss von gestern zunächst einmal gestoppt. Warum dieser Etappensieg für die Presse- und Meinungsfreiheit uns nicht vollständig entspannt zurücklassen sollte und welcher Handlungsauftrag darin besteht, erläutert Maike Gosch im folgenden Kommentar.Weiterlesen