Herzlich Willkommen & Warm Welcome! Wir sind die Jan Ullrich Ultras. Wir lieben Berg und Tal. Die maximale Begeisterung, die ultimative Belastung, Emotionen und Leidenschaft. Schmerzen und Leiden. Das Überwinden des Schweinehundes. Das Peloton ist unsere Heimat. Die Fahrer unser Ansporn. Alpe d’Huez, Galibier, Mont Ventoux. Wir sind da wo es brennt. Wir sind die Jan Ullrich Ultras. Wir sind ULLE. Der Bub, Staufenberger und der Major führen Euch einmal die Woche durch "unsere" Welt des Radsports. Wir hoffen Euch von diesem unfassbar geilen Sport zu begeistern und "abzuholen". Make Love.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 188. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Die Vuelta ist Geschichte - aber natürlich gibt es noch einiges aufzuarbeiten. Wir blicken zurück auf die großen Geschichten dieser Rundfahrt: Enric Mas und seine wiedergewonnene Stärke, das Geschehen rund um Pogačar, die deutschen Hoffnungen mit Marco Brenner und natürlich Matthew Brennan, der mit seinen Auftritten ebenfalls für Gesprächsstoff gesorgt hat.Wer hat überzeugt? Wer hat überrascht? Aber ihr kennt uns: Bei den JAN ULLRICH ULTRAS geht es nie ausschließlich um Watt, Zeiten und Bergankünfte. Zwischen Vuelta-Analyse und Radsport-Nerdtum bleibt selbstverständlich noch genügend Raum für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Dirks wurde nämlich gehackt. Während die Profis bei der Vuelta um Sekunden und Etappensiege kämpfen, musste Dirk feststellen, dass man heutzutage offenbar auch im heimischen WLAN um seine persönliche Gesamtwertung kämpfen muss. Also wieder einmal die perfekte Mischung aus Radsport, Analyse, Meinung, persönlichen Geschichten und einer Prise digitalem Kontrollverlust.Dran. Drauf. Drüber!Und lasst' gerne 5 Sterne übrig, überall wo es geht!Bleibt' sauber!

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 187. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Der zweite Ruhetag der Vuelta.Die Beine schwer. Die Temperaturen jenseits von Gut und Böse. Die Fahrer irgendwo zwischen „Ich brauche Urlaub“ und „Ich brauche dringend einen neuen Körper“.Doch während sich die einen im Hotelzimmer verstecken, die Klimaanlage auf Anschlag drehen und versuchen, ihre Beine wieder auf Normaltemperatur zu bringen, haben wir einen Mann ans Mikrofon bekommen, der ganz genau weiß, wie sich dieser Wahnsinn anfühlt:Jasha Sütterlin!Einer, der mittlerweile mehr Grand Tours erlebt hat als wir Ausreden kennen, warum wir heute leider nicht aufs Rad können.Wir sprechen mit Jasha mitten aus der laufenden Vuelta - über die brutale Hitze vor Ort, seinen ganz persönlichen Ruhetag und natürlich über das, was gerade auf den Straßen Spaniens passiert.Aber wir schauen auch zurück: auf die Nichtnominierung für die Tour de France, auf die Gedanken und Gefühle dahinter - und auf all die Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt in einer offiziellen Pressekonferenz erzählen würde.Und genau deshalb wird es heute besonders interessant.Denn Jasha nimmt kein Blatt vor den Mund.Ehrliche Worte. Klare Ansagen. Keine PR-Floskeln.Also macht die Klimaanlage an, legt die Füße hoch, öffnet meinetwegen noch ein alkoholfreies Kaltgetränk - und dreht die Lautstärke auf Anschlag.Denn hier kommen die JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 186. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Manche Dinge passieren einfach.Manche Dinge werden geplant.Und manche Dinge passieren, obwohl eigentlich niemand damit gerechnet hat. Eine neue Ära ist angebrochen.Was einst als Podcast begann, hat sich heute endgültig zu einer vierköpfigen Hochleistungs-Podcastmaschine entwickelt. Vier Männer. Null taktische Zurückhaltung. Und vermutlich mehr gefährliches Halbwissen pro Minute als bei einer kompletten Pressekonferenz im Radsport. Konsequenz: Dirk Tenner ist jetzt einer von uns! Der Teamarzt von Netcompany INEOS wurde unter der Woche nicht einfach nur in die Familie der JAN ULLRICH ULTRAS aufgenommen - nein. Nach eingehender Prüfung, mehreren Belastungstests und vermutlich einer medizinisch fragwürdigen Schweigepflicht-Erklärung wurde beschlossen:Der Mann bleibt.Und so sitzen wir erstmals zu viert zusammen und machen das, was wir am besten können: über Radsport reden, als hätten wir alle zusammen gerade die Tour gewonnen. Wir sprechen über die Vuelta, den deutschen Etappensieg von Marco Brenner, über Tadej Pogačars Vertragsverlängerung, die aktuellen Entwicklungen im Peloton und vieles mehr!Vier Stimmen.Eine Leidenschaft.Unendlich viel Radsport.Und eine neue Ära, die heute offiziell eingeläutet wird. Also Lautstärke hoch, Beine hoch und Hirn vielleicht besser nicht ganz so hochfahren.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.WAS FÜR EIN RUHETAG!Während sich das Peloton bei der Vuelta eine kleine Verschnaufpause gönnt, haben wir uns einen ganz besonderen Gast geschnappt: Georg Steinhauser!Georg nimmt uns mit hinter die Kulissen seiner bisherigen Karriere: Wie unterschiedlich fühlen sich Tour de France und Vuelta an? Was passiert auf und neben der Straße? Und wie überraschend kam für ihn selbst die Nominierung für die Vuelta?Natürlich sprechen wir auch über die große Geschichte dieser Rundfahrt: Pogacars Sturz und sein Aus.Daneben mussten wir selbstverständlich auch über die unglaublichen Fan-Massen in Alpe d'Huez und den ganz besonderen Support durch Georgs eigenen Fanclub besprechen.Außerdem geht es um seinen Wechsel zu Red Bull- BORA-hansgrohe, seine persönlichen Ziele und vieles mehr.Ein Gespräch mit einem jungen Fahrer, der schon jede Menge erlebt hat - und bei dem sicherlich noch einiges kommen wird. Jetzt reinhören, zurücklehnen und gemeinsam mit uns einen Blick hinter die Kulissen des Profiradsports werfen.***Ihr wollt uns unterstützen?***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 184. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Was für ein Schock bei der Vuelta a España!Tadej Pogačar - der große Dominator, der Topfavorit, der Mann, der diese Vuelta scheinbar nach Belieben kontrolliert hat - ist raus!Auf der achten Etappe von Puçol nach Xeraco stürzt der Slowene rund 32 Kilometer vor dem Ziel schwer. Pogačar versucht noch einmal aufs Rad zu steigen, doch die Verletzungen sind zu schwer. Die Vuelta ist für ihn beendet - und damit platzt auch der Traum vom Triple (Giro, Tour und Vuelta).Und dabei hatte er diese Vuelta bis dahin regelrecht auseinandergenommen.Drei Etappensiege in den ersten sechs Tagen. Sieg im Auftaktzeitfahren in Monaco. Sieg auf der schweren Etappe nach Andorra. Sieg in Castelló. Dazu das Rote Trikot seit dem ersten Tag.Und vor seinem Sturz lag Pogačar satte 3:50 Minuten vor Enric Mas und 4:50 Minuten vor Primož Roglič.Und jetzt ist plötzlich alles anders.Aus einer Vuelta, die nach einem weiteren großen Pogačar-Solo aussah, wird ein völlig offenes Rennen um Rot.Enric Mas trägt jetzt das Rote Trikot. Dahinter lauern Primož Roglič, nur rund eine Minute zurück, Felix Gall, Sepp Kuss, Oscar Onley und Richard Carapaz. Auch Mattias Skjelmose ist noch in Schlagdistanz.Wer hat jetzt die besten Karten?Das alles heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS!

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 183. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.In dieser Folge hatten wir einen ganz besonderen Gast!Zum ersten Mal überhaupt hat Bas Tietema in einem Podcast auf Deutsch über seinen beeindruckenden Weg gesprochen - und was für eine Entwicklung hinter ihm liegt! Von der Tour de Tietema über die Gründung und den rasanten Aufstieg von den Rockets bis hin zur Einladung zum Giro d'Italia: Wir haben tief in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Teams geblickt.Was treibt Bas an? Welche Ziele hat er mit den Rockets? Was sind seine persönlichen Wünsche? Und wie fühlt es sich an, wenn aus einer verrückten Idee plötzlich ein echtes Profiteam wird, das bei den größten Rennen der Welt anklopft? Und natürlich gibt es jede Menge Geschichten, Einblicke und ein paar Dinge, die man so vielleicht noch nicht von Bas gehört hat. Jetzt reinhören - diese Folge solltet ihr nicht verpassen! ***Ihr wollt uns unterstützen?***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 182. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Drei Wochen. 21 Etappen. Über 3.200 Kilometer - und mehr als 58.000 Höhenmeter.Die Vuelta a España 2026 steht vor der Tür - und diesmal beginnt die Reise nicht irgendwo in Spanien, sondern ganz mondän im Fürstentum Monaco. Von dort geht es über Frankreich und Andorra hinein in den spanischen Südosten, über brutale Anstiege, schnelle Abfahrten, Zeitfahren und die legendären Berge der Vuelta. Und am Ende wartet Granada.Und die Startliste verspricht richtig großes Kino: Tadej Pogačar ist zurück und jagt seinen ersten Vuelta-Sieg, Primož Roglič möchte sich den fünften Gesamtsieg holen, dazu kommen Wout van Aert, Richard Carapaz, João Almeida und jede Menge junge Fahrer, die ihre große Bühne suchen.Aber welche Etappen werden die Vuelta entscheiden? Wo liegen die größten Fallen? Was erwartet uns an den Bergen – und wer hat am Ende die besten Karten auf das rote Trikot?Genau darüber sprechen wir heute.Wir schauen auf die Strecke, die Favoriten, die deutschen Starter und natürlich auf die Highlights, die wir uns im Kalender ganz dick angestrichen haben.Und weil wir bei den Jan Ullrich Ultras sind, darf natürlich eines nicht fehlen: ein Blick zurück.Denn die Vuelta hat auch aus deutscher Sicht ihre ganz eigene Geschichte. Wir erinnern uns an deutsche Etappensiege, große Auftritte, tragische Momente und an die Zeiten, in denen deutsche Fahrer bei den großen Rundfahrten noch ganz vorne um die Gesamtwertung kämpften.Also: Zeit für Spanien, Zeit für drei Wochen Radsportwahnsinn – und Zeit für die Vuelta a España 2026.### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 181. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Folge 181 ist da - und diesmal geht's um eine richtig geile Ballerung! Am Sonntag waren wir bei den Hamburg Cyclassics am Start und haben uns die 110 Kilometer durch Hamburg und das Umland gegeben. Eine richtig geile Strecke, größtenteils auf sehr guten Straßen und mit ordentlich Rennrad-Feeling.Aber: Ganz entspannt war das Ganze definitiv nicht. Viel Hektik im Feld, teilweise ziemlich wilde Manöver und leider auch jede Menge Stürze. Wir erzählen euch, wie wir das Rennen erlebt haben, was auf der Strecke so abging und warum die Cyclassics für uns gleichzeitig richtig geil, aber auch ziemlich nervenaufreibend waren.Also: Kopfhörer auf, anschnallen und rein in Folge der JAN ULLRICH ULTRAS – eine reine Ballerung bei den Hamburg Cyclassics! ### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 180. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.In der neuen Folge dreht sich alles um die schönste Art, sich freiwillig Schmerzen zuzufügen: Rennradfahren.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 179. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Das Rasante Radsport Ratequiz – Spezialausgabe zur Tour de France ist da!Der Bub übernimmt die Rolle des Spielleiters und stellt die kniffligen Fragen rund um die größte Rundfahrt der Welt.Staufenberger und der Major treten gegeneinander an und versuchen, ihr Tour-de-France-Wissen unter Beweis zu stellen.Wer kennt die meisten Etappen, Legenden, Rekorde und kuriosen Geschichten? Und wer fährt am Ende den Quiz-Sieg nach Hause?Jetzt reinhören und mitraten!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 21.0 - Pogacar kann in Paris (wieder) nicht gewinnen***Die 21. und letzte Etappe der Tour de France 2026 bildete den traditionellen Abschluss der Rundfahrt in Paris. Aufgrund schwerer Waldbrände und der damit verbundenen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke kurzfristig auf 89 Kilometer verkürzt. Nach einem zunächst ruhigen und von den üblichen Feierlichkeiten geprägten Beginn nahm das Rennen auf den Schlussrunden durch Paris deutlich an Fahrt auf. Der mehrmals zu bewältigende Anstieg nach Montmartre sorgte dafür, dass das Finale deutlich selektiver verlief als ein klassischer Massensprint auf den Champs-Élysées. In der Schlussphase setzte sich Mathieu van der Poel gemeinsam mit Tadej Pogačar vom Feld ab. Das Duo harmonierte hervorragend und konnte den heranstürmenden Sprintern bis auf die letzten Meter widerstehen. Im Sprint auf den Champs-Élysées hatte van der Poel schließlich knapp die schnelleren Beine und sicherte sich den prestigeträchtigen Etappensieg vor seinem Teamkollegen Jasper Philipsen und Mads Pedersen. Pogačar erreichte unmittelbar dahinter das Ziel und krönte eine herausragende Tour mit einem starken Auftritt auch auf der Schlussetappe.Mit dem sicheren Zieleinlauf machte Tadej Pogačar seinen fünften Gesamtsieg bei der Tour de France perfekt und zog damit mit den Rekordsiegern Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault und Miguel Indurain gleich. Remco Evenepoel belegte den zweiten Platz der Gesamtwertung, während Isaac del Toro die Rundfahrt als Dritter und bester Nachwuchsfahrer abschloss. Mads Pedersen gewann das Grüne Trikot des besten Sprinters, Richard Carapaz sicherte sich die Bergwertung, und Lidl-Trek entschied die Mannschaftswertung für sich. Mit einem spannenden Finale auf den Champs-Élysées endete damit eine ereignisreiche Tour de France 2026, die von der Dominanz Pogačars und zahlreichen spektakulären Bergetappen geprägt war.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 20.0 - Die Kehren von Alpe d'Huez, Königsetappe und Abfahrt***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 führte das Peloton über 170,9 Kilometer von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez und stellte mit rund 5.450 Höhenmetern die schwerste Bergetappe der diesjährigen Rundfahrt dar. Bereits früh im Rennen setzte sich eine starke Ausreißergruppe ab, in der sich unter anderem Richard Carapaz und Sepp Kuss befanden. Während die Klassementfahrer das Tempo kontrollierten, entwickelte sich an der Spitze ein spannender Kampf um den prestigeträchtigen Etappensieg.Am Col de Sarenne schien Sepp Kuss bereits auf dem Weg zum Erfolg zu sein, doch der US-Amerikaner stürzte zunächst in einem Tunnel und später ein weiteres Mal auf der Abfahrt. Richard Carapaz nutzte diese Gelegenheit, zog vorbei und rettete seinen Vorsprung bis ins Ziel auf der legendären Alpe d'Huez. Remco Evenepoel belegte mit 26 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Kuss trotz seiner beiden Stürze noch Rang drei erreichte. Mit dem Etappensieg sicherte sich Carapaz zugleich endgültig das Gepunktete Trikot des besten Bergfahrers. Im Kampf um das Gelbe Trikot blieb Tadej Pogačar jederzeit souverän. Der Slowene kontrollierte das Rennen gemeinsam mit seinem Team, verzichtete auf unnötige Risiken und verteidigte seine komfortable Gesamtführung problemlos. Zudem unterstützte er seinen Teamkollegen Isaac del Toro, der seinen dritten Platz in der Gesamtwertung festigen konnte. *** Was erwartet uns auf der 21. Etappe? ***Mit der 21. Etappe endet heute die Tour de France 2026. Ursprünglich sollte das Finale über 133 Kilometer von Thoiry nach Paris führen, aufgrund der Waldbrände im Südwesten Frankreichs und der dadurch notwendigen Verlegung von Sicherheitskräften wurde die Strecke jedoch auf 88,7 Kilometer verkürzt. Nach einem kurzen neutralisierten Abschnitt erfolgt der Transfer in die französische Hauptstadt, wo die Fahrer mehrere Runden auf den Champs-Élysées absolvieren. Erneut gehört dabei auch der Anstieg nach Montmartre zum Rundkurs, der das traditionelle Finale deutlich anspruchsvoller macht und Angriffen von Klassikerspezialisten sowie Puncheuren entgegenkommen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 19.0 - Pogacar macht sich unsterblich***Die 19. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 127,9 Kilometer von Gap hinauf zur legendären Bergankunft in Alpe d'Huez. Obwohl die Etappe vergleichsweise kurz war, entwickelte sie sich zu einem spektakulären Schlagabtausch in den Alpen. Früh setzte sich eine starke Ausreißergruppe vom Feld ab und erarbeitete sich einen Vorsprung von mehreren Minuten. Doch das hohe Tempo des UAE Team Emirates-XRG ließ den Abstand im Finale kontinuierlich schrumpfen.Am Col d'Ornon startete Tadej Pogačar seine entscheidende Offensive. Der Slowene griff rund zwölf Kilometer vor dem Ziel an, schloss zu den verbliebenen Ausreißern auf und setzte sich anschließend auch von diesen mühelos ab. Auf der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez fuhr Pogačar ein beeindruckendes Solo und erreichte das Ziel mit neuem Rekord für den Anstieg. Lenny Martinez belegte den zweiten Platz, Richard Carapaz wurde Dritter. Mit seinem dominanten Etappensieg untermauerte Pogačar eindrucksvoll seine Ausnahmestellung bei dieser Tour.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 20. Etappe der Tour de France 2026 gilt als die Königsetappe und dürfte die letzte große Gelegenheit sein, das Gesamtklassement noch einmal entscheidend zu verändern. Auf den 170,9 Kilometern von Le Bourg-d'Oisans nach Alpe d'Huez müssen die Fahrer rund 5.600 Höhenmeter bewältigen. Dabei warten mit dem Col de la Croix de Fer, dem Col du Télégraphe, dem Col du Galibier und dem Col de Sarenne gleich vier legendäre Alpenpässe, bevor die Etappe erneut auf der berühmten Alpe d'Huez endet. Der Galibier bildet mit 2.642 Metern den höchsten Punkt der diesjährigen Tour und ist zugleich Schauplatz der Vergabe des Souvenir Henri Desgrange. *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 18.0 - Lautaret, Galibier, Sarenne ***Wir waren heute auf dem Bike unterwegs. Es war ein Traum. Frankreich ist und bleibt ein Geschenk. Danke.#Und die Tour lief heute auch:Die 18. Etappe der Tour de France 2026 führte das Fahrerfeld über 185,2 Kilometer von Voiron nach Orcières-Merlette und bildete den Auftakt der entscheidenden Alpen-Trilogie. Auf dem anspruchsvollen Profil mit rund 3.900 Höhenmetern entwickelte sich früh eine große Ausreißergruppe, die den Etappensieg schließlich unter sich ausmachte. Am Schlussanstieg nach Orcières-Merlette setzte Richard Carapaz rund dreieinhalb Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Attacke. Der Ecuadorianer konnte sich von seinen Mitstreitern lösen und feierte nach einer starken Solo-Fahrt seinen zweiten Etappensieg bei dieser Tour. Mauro Schmid erreichte mit 45 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, während Matteo Jorgenson das Podium als Dritter komplettierte.*** Was erwartet uns morgen? ***Die 19. Etappe der Tour de France führt die Fahrer über lediglich 127,9 Kilometer von Gap nach Alpe d'Huez. Trotz der vergleichsweise kurzen Distanz zählt sie zu den wichtigsten und prestigeträchtigsten Etappen der diesjährigen Rundfahrt. Auf dem Weg zum Ziel müssen mehrere Anstiege bewältigt werden, ehe mit der legendären Schlussauffahrt nach Alpe d'Huez der Höhepunkt des Tages wartet. Der 13,8 Kilometer lange Schlussanstieg mit seinen berühmten 21 Kehren und einer durchschnittlichen Steigung von 8,1 Prozent gilt als einer der bekanntesten Berge des Radsports und bietet ideale Voraussetzungen für spektakuläre Angriffe der Klassementfahrer.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 17.0 - Alpe d-Huez - WIR SIND DA***Die 17. Etappe der Tour de France führte über 174,7 Kilometer von Chambéry nach Voiron und galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Alpenetappen. Dennoch entwickelte sich das Rennen zu einem schnellen und taktisch geprägten Schlagabtausch. Bereits kurz nach dem Start kam es zu zahlreichen Angriffen, wodurch sich zeitweise eine größere Ausreißergruppe bilden konnte. Das Hauptfeld kontrollierte den Vorsprung jedoch konsequent, sodass die letzten Ausreißer kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurden.Im abschließenden Massensprint setzte sich Jasper Philipsen vom Team Alpecin–Deceuninck durch. Dank einer perfekten Vorbereitung seines Teamkollegen Mathieu van der Poel gewann er vor Mauro Schmid und Olav Kooij. Mit diesem Erfolg feierte Philipsen seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France und verkürzte zugleich den Rückstand in der Punktewertung auf den Führenden Mads Pedersen.*** Was erwartet uns morgen? ***Mit der 18. Etappe beginnt die entscheidende Alpenphase der Tour de France 2026. Auf den 185,2 Kilometern von Voiron nach Orcières-Merlette müssen die Fahrer rund 3.900 Höhenmeter bewältigen. Bereits im Streckenverlauf sorgen mehrere klassifizierte Anstiege für eine kontinuierliche Belastung, bevor die Etappe mit der 7,1 Kilometer langen Schlusssteigung nach Orcières-Merlette endet. Der Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 6,7 Prozent auf und bietet ideale Voraussetzungen für Angriffe der Klassementfahrer. Die Etappe markiert den Auftakt einer Serie von drei schweren Alpenetappen und könnte bereits erste Vorentscheidungen im Kampf um den Gesamtsieg bringen. Wer hier Schwächen zeigt, dürfte in den folgenden Tagen auf dem Weg zur Alpe d'Huez große Schwierigkeiten bekommen. Entsprechend ist mit einem offensiven Rennen und den ersten großen Zeitabständen unter den Favoriten zu rechnen.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 16.1 - Vorort beim Zeitfahren***Live aus Frankreich. 1 Km vor Bergwertung. Wir freuen uns auf Euch!*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag - Live aus dem Dickicht der Cote de Larringes***Live aus Frankreich. 1 Km vor Bergwertung. Wir freuen uns auf Euch!Was erwartet uns morgen?Nach dem zweiten Ruhetag beginnt die letzte Woche der Tour de France mit einem wichtigen Einzelzeitfahren. Die 16. Etappe führt über 26,1 Kilometer von Évian-les-Bains nach Thonon-les-Bains und bietet mit rund 500 Höhenmetern ein anspruchsvolles Profil. Die Strecke ist keineswegs flach: Ein längerer Anstieg im ersten Renndrittel, eine schnelle Abfahrt und ein flüssiger Schlussabschnitt verlangen den Fahrern sowohl Kletterqualitäten als auch fahrerisches Können und Zeitfahrstärke ab.Nach seinem Etappensieg am Sonntag gilt Remco Evenepoel als klarer Favorit auf den Tagessieg. Der dreifache Zeitfahr-Weltmeister möchte seine Stärke in dieser Disziplin ausspielen und seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung weiter festigen. Doch auch Tadej Pogačar zählt zu den Anwärtern auf den Etappensieg und wird alles daran setzen, seine komfortable Führung im Gelben Trikot weiter auszubauen. Nach dem Ausstieg von Jonas Vingegaard richtet sich der Fokus im Kampf um das Podium nun vor allem auf das Duell zwischen Evenepoel, Isaac del Toro und Florian Lipowitz.Das Zeitfahren dürfte die Gesamtwertung erneut beeinflussen, bevor in den verbleibenden Bergetappen der Alpen die endgültige Entscheidung um den Toursieg fällt. Besonders die Zeitfahrspezialisten können am Dienstag wertvolle Sekunden oder sogar Minuten gewinnen, während die Kletterspezialisten versuchen werden, ihre Verluste möglichst gering zu halten. Damit verspricht die 16. Etappe einen richtungsweisenden Auftakt in die entscheidende Schlusswoche der Tour de France 2026.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 15.0 - Visma-Schock***Die 15. Etappe der Tour de France führte über 183,9 Kilometer von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison und stellte die Fahrer mit fast 4.000 Höhenmetern vor die letzte große Herausforderung vor dem zweiten Ruhetag. Bereits auf den ersten Anstiegen entwickelte sich ein hohes Tempo, ehe sich eine Ausreißergruppe vom Feld lösen konnte. Im Hauptfeld kontrollierten die Teams der Favoriten lange Zeit das Rennen, bevor das Tempo auf den schweren Schlussanstiegen deutlich anzog und die Spitzengruppe nach und nach zerfiel.Die Etappe wurde jedoch von einem dramatischen Zwischenfall überschattet. Rund 20 Kilometer vor dem Ziel stürzte Jonas Vingegaard in einer Abfahrt schwer und musste das Rennen mit einem Schlüsselbeinbruch aufgeben. Damit verlor die Tour ihren bis dahin größten Herausforderer von Tadej Pogačar im Kampf um den Gesamtsieg. Auch andere Fahrer wurden in den Unfall verwickelt, konnten die Etappe jedoch fortsetzen.Im Schlussanstieg entwickelte sich ein packendes Duell zwischen den verbliebenen Klassementfahrern. Remco Evenepoel zeigte die stärksten Beine, setzte sich kurz vor dem Ziel von Tadej Pogačar ab und feierte seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Isaac del Toro komplettierte als Dritter das Podium. Trotz der Niederlage im Sprint verteidigte Pogačar das Gelbe Trikot souverän und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung durch das Ausscheiden Vingegaards deutlich aus. Evenepoel rückte auf den zweiten Gesamtrang vor, während Florian Lipowitz mit einer weiteren starken Leistung seine Position in den Top Ten festigte. Insgesamt brachte die 15. Etappe sowohl sportlich als auch emotional einen entscheidenden Wendepunkt der Tour de France 2026 und veränderte den Kampf um den Gesamtsieg nachhaltig.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 14.0 - Pogacar gewinnt Vogesen-Spektakel***Die 14. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein und stellte die Fahrer mit rund 3.800 Höhenmetern sowie sieben klassifizierten Anstiegen vor die erste große Bergprüfung der Vogesen. Von Beginn an entwickelte sich ein hohes Tempo, und eine Ausreißergruppe konnte sich zwar zeitweise absetzen, wurde jedoch auf den schweren Anstiegen nach und nach wieder eingeholt. Spätestens am Col du Haag übernahmen die Favoriten auf den Gesamtsieg die Kontrolle über das Rennen und sorgten für eine deutliche Selektion im Feld.Am steilsten Abschnitt des Col du Haag setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke. Der Slowene konnte sich mühelos von seinen Konkurrenten lösen und fuhr auf den letzten Kilometern einem souveränen Solosieg entgegen. Hinter ihm belegte sein Teamkollege Isaac del Toro den zweiten Platz, während der erst 19-jährige Franzose Paul Seixas als Dritter erneut seine Kletterqualitäten unter Beweis stellte. Jonas Vingegaard erreichte das Ziel mit weiterem Rückstand und musste im Kampf um das Gelbe Trikot erneut Zeit auf Pogačar einbüßen.Was erwartet uns auf der 15. Etappe?Nach dem ersten großen Schlagabtausch in den Vogesen wartet am Sonntag mit der 15. Etappe die nächste schwere Bergprüfung auf die Fahrer. Über 183,9 Kilometer führt die Strecke von Champagnole hinauf zum Plateau de Solaison. Mit knapp 4.000 Höhenmetern und mehreren langen Anstiegen gehört die Etappe zu den anspruchsvollsten der zweiten Tour-Woche. Zwar verläuft der erste Teil des Rennens noch durch welliges Terrain, doch im Finale wartet mit dem 11,3 Kilometer langen Schlussanstieg zum Plateau de Solaison bei durchschnittlich rund neun Prozent Steigung eine echte Kletterprüfung, auf der sich die Favoriten erneut nichts schenken dürften.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!

Ihr wolltet IHN - da ist er: Der TOUR 2026 BANGER der JAN ULLRICH ULTRASReißt die Basemachine auf!Vive le Tour

Ihr wolltet IHN - da ist er: Der TOUR 2026 Opener der JAN ULLRICH ULTRASReißt die Basemachine auf!Vive le Tour

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 13.0 - Endlich in den Vogesen - Morgen knallt die Peitsche***Die 13. Etappe der Tour de France führte über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort und war die längste Etappe der diesjährigen Rundfahrt. Nach einem hektischen Beginn setzte sich eine große und stark besetzte Ausreißergruppe vom Hauptfeld ab. Da sich die Favoriten auf die Gesamtwertung zurückhielten und die Sprinter am Schlussanstieg keine Siegchancen hatten, erhielt die Fluchtgruppe ausreichend Vorsprung, um den Tagessieg unter sich auszumachen.Im Finale sorgte der Ballon d'Alsace für die entscheidende Selektion. Auf dem Anstieg und der anschließenden Abfahrt reduzierte sich die Spitzengruppe deutlich, ehe es auf den letzten Kilometern zu einem spannenden Dreikampf kam. Der Schweizer Mauro Schmid bewies im Schlusssprint die stärksten Nerven und sicherte sich seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Harold Tejada aus Kolumbien belegte den zweiten Platz, während Tom Pidcock als Dritter das Ziel erreichte. Mit seiner offensiven Fahrweise und dem starken Auftritt verbesserte sich der Brite gleichzeitig auf den vierten Rang der Gesamtwertung.Was erwartet uns auf der 14. Etappe?Die 14. Etappe führt das Peloton über 155,3 Kilometer von Mulhouse nach Le Markstein-Fellering und umfasst rund 3.800 Höhenmeter. Die Etappe gilt als eine der Schlüsselprüfungen der zweiten Tour-Woche und bietet den Favoriten auf den Gesamtsieg die erste echte Gelegenheit, größere Zeitabstände herauszufahren. Tadej Pogačar wird alles daransetzen, sein Gelbes Trikot zu verteidigen, während Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel und die weiteren Klassementfahrer versuchen werden, den Slowenen unter Druck zu setzen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 12.0 - Massensturz überschattet Merlier's Hattrick***Die 12. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 179,1 Kilometer vom Circuit de Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône und endete wie erwartet mit einem Massensprint. Das Rennen wurde über weite Strecken von mehreren Ausreißergruppen geprägt, die sich zwar zeitweise einen Vorsprung erarbeiten konnten, vom kontrollierenden Hauptfeld jedoch rechtzeitig vor dem Ziel wieder gestellt wurden. Die Sprinterteams bestimmten das Tempo und bereiteten alles für eine erneute Sprintentscheidung vor.Im Finale kam es jedoch zu dramatischen Szenen: Rund 500 Meter vor dem Ziel löste ein Massensturz Chaos im Feld aus und riss mehrere Fahrer zu Boden. Einige der Favoriten auf den Etappensieg wurden dadurch entscheidend behindert oder sogar zu Fall gebracht. Tim Merlier blieb von dem Unfall verschont, positionierte sich perfekt und setzte sich im Sprint vor Olav Kooij und Jasper Philipsen durch. Für den Belgier vom Team Soudal–Quick-Step war es bereits der dritte Etappensieg bei dieser Tour de France und zugleich sein sechster Tour-Erfolg insgesamt.Was erwartet uns auf der 13. Etappe?Die 13. Etappe der Tour de France führt am Freitag über 205,8 Kilometer von Dole nach Belfort. Auf den ersten rund 170 Kilometern verläuft die Strecke überwiegend flach bis leicht wellig und dürfte zunächst von einer Ausreißergruppe geprägt werden. Im Finale wartet jedoch mit dem Ballon d'Alsace, einem Anstieg der ersten Kategorie, die entscheidende Schwierigkeit des Tages. Nach der Kuppe folgt eine lange und schnelle Abfahrt, ehe die Fahrer das Ziel in Belfort erreichen.Der Schlussanstieg dürfte dafür sorgen, dass die klassischen Sprinter kaum eine Chance auf den Tagessieg haben. Stattdessen könnten bergfeste Puncheure oder Fahrer aus einer starken Fluchtgruppe ihre Gelegenheit nutzen. Auch die Klassementfahrer werden aufmerksam sein, denn der Ballon d'Alsace bietet die Möglichkeit, die Konkurrenz unter Druck zu setzen - insbesondere, wenn das Tempo am Berg hochgehalten wird oder das Wetter mit Regen und rutschigen Straßen zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 11.0 - Wærenskjold rudert durch Frankreich***Die 11. Etappe der Tour de France führte am 15. Juli über 161,3 Kilometer von Vichy nach Nevers und war von Beginn an von einem extrem hohen Tempo geprägt. Mehrere Fahrer versuchten sich im Laufe des Tages in Ausreißergruppen, darunter auch Julian Alaphilippe. Das Hauptfeld ließ den Ausreißern jedoch nie einen entscheidenden Vorsprung und holte sie wenige Kilometer vor dem Ziel wieder ein.Im erwarteten Massensprint kam es dann zu einer Überraschung: Der Norweger Søren Wærenskjold vom Team Uno-X Mobility setzte sich gegen die favorisierten Sprinter durch und feierte den ersten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Hinter ihm belegte Olav Kooij den zweiten Platz, während Jasper Philipsen Dritter wurde. Die Etappe ging außerdem als die schnellste Straßenetappe in die Geschichte der Tour de France ein – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 50,9 Kilometern pro Stunde.Was erwartet uns auf der 12. Etappe?Die 12. Etappe der Tour de France führt am Donnerstag über 179,1 Kilometer vom Circuit de Nevers Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône. Der weitgehend flache Parcours bietet den Sprintern eine weitere hervorragende Gelegenheit, bevor in den kommenden Tagen das Profil deutlich anspruchsvoller wird. Zwar wartet unterwegs eine kleinere Bergwertung, diese dürfte den Rennverlauf jedoch kaum entscheidend beeinflussen. Stattdessen werden die Sprintteams alles daran setzen, eine Ausreißergruppe unter Kontrolle zu halten und einen erneuten Massensprint vorzubereiten.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 10.0 - Vingegaard entfacht Kampf um Platz 2?!***Die 10. Etappe der Tour de France hielt, was sie versprach: Im anspruchsvollen Zentralmassiv sorgten sieben Bergwertungen und knapp 3.800 Höhenmeter für ein spektakuläres Rennen. Auf den 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran entwickelte sich früh eine starke Ausreißergruppe, doch im Finale übernahmen die Favoriten auf das Gelbe Trikot das Kommando.Rund 15 Kilometer vor dem Ziel setzte Tadej Pogačar seine entscheidende Attacke am Col de Perthus. Keiner seiner Konkurrenten konnte dem Slowenen folgen. Mit einer beeindruckenden Solofahrt baute der Titelverteidiger seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte bereits seinen dritten Etappensieg bei dieser Tour.Hinter Pogačar zeigte Remco Evenepoel eine starke Leistung und sicherte sich den zweiten Platz. Paul Seixas komplettierte das Podium. Für Jonas Vingegaard verlief der Tag dagegen enttäuschend: Der Däne konnte der Attacke seines größten Rivalen nichts entgegensetzen und verlor erneut wertvolle Zeit im Kampf um das Gelbe Trikot. Auch Florian Lipowitz überzeugte mit einer starken Vorstellung, hielt sich bei den Besten und gewann ebenfalls Zeit auf Vingegaard.In der Gesamtwertung baute Pogačar damit seine Führung weiter aus und untermauerte seine Rolle als klarer Favorit auf den Toursieg. Nach dem ersten Ruhetag setzte der Slowene damit ein deutliches Ausrufezeichen und schickte die Konkurrenz mit einer eindrucksvollen Machtdemonstration auf die weiteren Etappen.Was erwartet uns auf der 11. Etappe?Das Profil bietet zwar genügend Raum für eine frühe Ausreißergruppe, doch die Sprintteams dürften das Rennen konsequent kontrollieren. Entscheidend könnte dabei erneut der Wind werden: Auf den offenen Straßen Richtung Nevers besteht die Gefahr von Seitenwind, der das Feld auseinanderreißen und für zusätzliche Spannung sorgen könnte.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Ruhetag mit Pascal Ackermann***Neun intensive Etappen liegen hinter den Fahrern. Spektakuläre Sprintduelle, packende Bergankünfte, ein Ausreißersieg von Mathieu van der Poel und jede Menge Geschichten abseits der Strecke – die erste Tour-Woche hatte es in sich. Während das Peloton heute einmal die Beine hochlegen darf, nutzen wir den ersten Ruhetag für einen Blick hinter die Kulissen.Unser Gast ist Pascal Ackermann, der als deutscher Topsprinter die ersten neun Etappen hautnah erlebt hat. Mit ihm sprechen wir über das Leben im Tour-Tross, die brutalen Finals, die extreme Hitze, seine bisherigen Eindrücke von der Frankreich-Rundfahrt und natürlich darüber, was in den kommenden zwei Wochen noch auf das Peloton wartet.Viel Spaß mit unserem Gespräch mit Pascal Ackermann!Was erwartet uns auf der 10. Etappe?Nach dem ersten Ruhetag wartet auf das Peloton direkt die nächste große Herausforderung. Die 10. Etappe führt über 165,3 Kilometer von Aurillac nach Le Mont-Dore – Puy de Sancy und zählt zu den schwersten Teilstücken der bisherigen Tour. Mit mehr als 4.300 Höhenmetern und gleich mehreren anspruchsvollen Anstiegen durch das Zentralmassiv dürfte sie die Gesamtwertung erstmals wieder kräftig durcheinanderwirbeln.Von Beginn an ist mit einem extrem hohen Tempo zu rechnen. Das ständige Auf und Ab macht es schwer, das Rennen zu kontrollieren, sodass sich vermutlich früh eine starke Ausreißergruppe bilden wird. Gleichzeitig werden die Teams der Klassementfahrer darauf achten, keine gefährlichen Rivalen ziehen zu lassen.Das Finale hat es in sich: Der Schlussanstieg zum Puy de Sancy ist zwar nicht der längste der Tour, verlangt den Fahrern mit steilen Passagen und bereits müden Beinen jedoch alles ab. Hier könnten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard erstmals nach dem Ruhetag ihre Karten auf den Tisch legen. Auch Remco Evenepoel und der starke Deutsche Florian Lipowitz dürften versuchen, den Anschluss an die besten Kletterer zu halten.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 9.0 - Augenweide Mathieu unwiderstehlich***Die 9. Etappe der Tour de France hatte alles zu bieten, was Radsportfans lieben: extreme Hitze, unzählige Attacken und ein packendes Finale. Aufgrund der hohen Temperaturen von deutlich über 35 Grad wurde die ursprünglich 185 Kilometer lange Etappe kurzfristig um rund 30 Kilometer verkürzt und führte schließlich über 154,6 Kilometer von Malemort nach Ussel.Von Beginn an entwickelte sich ein äußerst offensives Rennen. Nach zahlreichen Angriffsversuchen setzte sich eine hochkarätig besetzte Spitzengruppe ab, in der unter anderem Mathieu van der Poel, Tom Pidcock, Tobias Halland Johannessen und Alex Baudin vertreten waren. Auf den kurzen, steilen Anstiegen des Zentralmassivs sorgte vor allem van der Poel immer wieder für Tempoverschärfungen und reduzierte die Spitzengruppe entscheidend.Im Finale lieferten sich die vier Ausreißer ein dramatisches Rennen gegen das heranstürmende Peloton. Erst wenige Hundert Meter vor dem Ziel war klar, dass die Flucht tatsächlich Erfolg haben würde. Im Sprint der Spitzengruppe setzte sich Mathieu van der Poel knapp vor Tobias Halland Johannessen und Tom Pidcock durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei dieser Tour sowie den dritten Tour-Etappensieg seiner Karriere.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 8.0 - Slocks großer Traum – Merliers großer Tag***Die 8. Etappe der Tour de France führte das Peloton über 180,4 Kilometer von Périgueux nach Bergerac und endete – wie erwartet – mit einem spektakulären Massensprint. Allerdings musste das Feld bis kurz vor dem Ziel hart kämpfen, um den mutigen Ausreißer Liam Slock einzuholen, der sich bereits kurz nach dem Start abgesetzt hatte und erst rund 1,3 Kilometer vor der Ziellinie gestellt wurde.Im hektischen Finale setzte sich erneut Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch. Der Belgier bewies einmal mehr seine enorme Endgeschwindigkeit und feierte nach seinem Erfolg in Bordeaux bereits seinen zweiten Etappensieg in Folge. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Biniam Girmay und Olav Kooij. Bester Deutscher war Pascal Ackermann, der als Siebter das Ziel erreichte.Was erwartet uns auf der 9. Etappe?Zum Abschluss der ersten Tour-Woche wartet auf die Fahrer noch einmal eine anspruchsvolle Herausforderung. Die 9. Etappe führt über 185,5 Kilometer von Malemort nach Ussel und markiert den Übergang ins Zentralmassiv. Mit rund 3.300 Höhenmetern und einem nahezu permanenten Auf und Ab ist sie alles andere als ein Ruhetag auf dem Rad.Zwar fehlen die ganz langen Alpen- oder Pyrenäenanstiege, doch genau das macht die Etappe so schwer berechenbar. Kaum ein Kilometer verläuft flach, immer wieder folgen kurze, teils steile Anstiege auf schnelle Abfahrten. Dieses Terrain ist wie gemacht für starke Ausreißer und Klassiker-Spezialisten, während die reinen Sprinter kaum eine Chance haben werden, das Finale zu erreichen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.15 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 7.0 - Die Akte REMCO und ein famoser Sprint in Bordeaux***Die 7. Etappe der Tour de France führte heute über 175,1 Kilometer von Hagetmau nach Bordeaux und war wie erwartet eine klassische Sprintetappe. Nach der schweren Bergetappe vom Vortag konnten die Sprinter wieder um den Tagessieg kämpfen. Zwei Ausreißer bestimmten zunächst das Rennen, hatten gegen das geschlossene Feld jedoch keine Chance. Rund 18 Kilometer vor dem Ziel wurden sie eingeholt. Anschließend bereiteten die Sprintteams einen schnellen Schlussabschnitt vor, bei Geschwindigkeiten von über 60 km/h. Im Finale setzte sich Merlier mit einem perfekt getimten Sprint gegen seine Konkurrenten durch und feierte seinen vierten Tour-EtappensiegWas erwartet uns auf der 8. Etappe?Nach dem Sprint in Bordeaux wartet auf der 8. Etappe erneut eine große Chance für die schnellen Männer im Peloton. Die 180,4 Kilometer von Périgueux nach Bergerac führen über ein überwiegend flaches Profil mit lediglich rund 1.150 Höhenmetern. Zwei kurze Anstiege der 4. Kategorie dürften die Sprinter kaum vor ernsthafte Probleme stellen, sodass vieles auf einen weiteren Massensprint hinausläuft.Dennoch wird die Etappe keineswegs einfach. Offene Straßen in der Dordogne können Seitenwind begünstigen, wodurch das Feld jederzeit auseinandergerissen werden könnte. Zudem ist das Finale nach Bergerac technisch anspruchsvoller als auf der vorherigen Sprintetappe. Eine gute Positionierung in den letzten Kilometern wird deshalb entscheidend sein.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 6.0 - Pogacar gewinnt die Tour de France***Die 6. Etappe der Tour de France führte über 186,2 Kilometer von Pau nach Gavarnie-Gèdre und war die erste große Bergprüfung der diesjährigen Rundfahrt. Mit den legendären Anstiegen über den Col d'Aspin und vor allem den Col du Tourmalet war sie ein erster echter Härtetest für die Favoriten auf den Gesamtsieg.Tadej Pogačar setzte am Tourmalet eine entscheidende Attacke und ließ seine Konkurrenten weit hinter sich. Der Slowene fuhr anschließend ein beeindruckendes Solo bis ins Ziel und gewann die Etappe mit mehr als zwei Minuten Vorsprung auf Jonas Vingegaard. Durch diesen dominanten Auftritt übernahm Pogačar auch wieder das Gelbe Trikot des Gesamtführenden und untermauerte seine Favoritenrolle eindrucksvoll.Jonas Vingegaard erreichte als Zweiter das Ziel und begrenzte den Schaden, konnte dem Angriff seines Rivalen jedoch nichts entgegensetzen. Dahinter komplettierten Isaac del Toro und Remco Evenepoel die Spitzengruppe. Aus deutscher Sicht zeigte Florian Lipowitz erneut eine starke Leistung und kam in der Verfolgergruppe ins Ziel.Was erwartet uns auf der 7. Etappe?Nach dem spektakulären Schlagabtausch in den Pyrenäen steht morgen ein deutlicher Kontrast auf dem Programm. Die 175 Kilometer von Hagetmau nach Bordeaux verlaufen nahezu komplett flach und bieten den Sprinterteams die nächste große Chance auf einen Etappensieg. Das Finale in Bordeaux ist wie gemacht für einen Massensprint – vorausgesetzt, Wind oder späte Attacken sorgen nicht doch noch für Überraschungen. Für Tadej Pogačar und die weiteren Klassementfahrer dürfte es vor allem darum gehen, Zeitverluste und Stürze zu vermeiden, während Fahrer wie Tim Merlier, Jasper Philipsen oder Olav Kooij zu den Topfavoriten auf den Tagessieg zählen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.05 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 5.0 - Massensprint in Pau am Tag vor dem Dosentag***Die 5. Etappe führte das Peloton über 158,3 Kilometer von Lannemezan nach Pau und bot die erste echte Gelegenheit für die Sprinter. Nach einer frühen Soloflucht des Franzosen Baptiste Veistroffer, die wenige Kilometer vor dem Ziel beendet wurde, bereiteten die Sprinterteams einen Massensprint vor. Den Etappensieg sicherte sich Olav Kooij (Decathlon AG2R La Mondiale). Der Niederländer setzte sich in einem hektischen Finale vor Max Kanter (XDS Astana) und Tim Merlier (Soudal Quick-Step) durch und feierte damit seinen ersten Etappensieg bei der Tour de France. Ein Sturz rund fünf Kilometer vor dem Ziel zerteilte das Feld, die Favoriten auf den Gesamtsieg blieben jedoch unversehrt. An der Spitze der Gesamtwertung änderte sich nichts: Torstein Træen (Uno-X Mobility) verteidigte das Gelbe Trikot erfolgreich. Auch die Topfavoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard kamen mit der ersten Gruppe ins Ziel und verloren keine Zeit aufeinander. Was erwartet uns auf der 6. Etappe?Morgen wartet die erste große Hochgebirgsetappe der diesjährigen Tour. Auf 186,2 Kilometern von Pau nach Gavarnie-Gèdre müssen die Fahrer rund 4.100 Höhenmeter bewältigen. Mit den legendären Anstiegen zum Col d'Aspin und vor allem zum Col du Tourmalet steht einer der berühmtesten Pässe des Radsports auf dem Programm, bevor die Etappe mit einer Bergankunft in Gavarnie-Gèdre endet. Im Mittelpunkt steht das Duell der Favoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard. Beide dürften versuchen, am Tourmalet oder auf der Schlusssteigung die Konkurrenz unter Druck zu setzen. Gleichzeitig wird sich zeigen, wie lange Torstein Træen das Gelbe Trikot gegen die Angriffe der Klassementfahrer verteidigen kann. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 4.0 - Lidl im Rausch***Die 4. Etappe führte das Peloton über 181,9 Kilometer von Carcassonne nach Foix und wurde bei Temperaturen von bis zu 40 Grad zu einer echten Hitzeschlacht. Früh setzte sich eine 34-köpfige Ausreißergruppe vom Feld ab, die den Tagessieg schließlich unter sich ausmachte. Den Etappensieg sicherte sich Mads Pedersen (Lidl-Trek). Der ehemalige Weltmeister gewann den Sprint der Spitzengruppe souverän vor seinem Teamkollegen Quinn Simmons, womit Lidl-Trek einen beeindruckenden Doppelsieg feierte. Rang drei belegte der Spanier Raúl García Pierna. Die Favoriten auf den Gesamtsieg um Tadej Pogačar, Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel ließen die Ausreißer gewähren und kamen gemeinsam mit großem Rückstand ins Ziel. Dadurch wechselte das Gelbe Trikot: Der Norweger Torstein Træen (Uno-X Mobility), der Teil der Fluchtgruppe war, übernahm die Gesamtführung und schrieb als erst dritter Norweger in der Geschichte der Tour de France ein kleines Stück Radsportgeschichte. Was erwartet uns auf der 5. Etappe?Nach vier anspruchsvollen Tagen wartet morgen die erste echte Sprintchance der diesjährigen Tour. Die 5. Etappe führt über 158,3 Kilometer von Lannemezan nach Pau. Das Profil ist überwiegend flach, auch wenn einige kleinere Wellen im Streckenverlauf dafür sorgen könnten, dass eine frühe Ausreißergruppe zunächst Chancen erhält. Im Finale spricht jedoch vieles für einen klassischen Massensprint. Im Fokus stehen daher die schnellen Männer wie Jasper Philipsen, Tim Merlier, Jonathan Milan und Biniam Girmay, deren Teams das Rennen voraussichtlich kontrollieren werden. Der Kampf um das Gelbe Trikot dürfte dagegen ruhiger verlaufen: Torstein Træen wird versuchen, seine Gesamtführung zu verteidigen, während die Favoriten Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard vor allem darauf bedacht sein werden, Zeitverluste und Stürze zu vermeiden.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Das Schleifen-Update 3.0 - Pogacar holt sich GELB!***Die Etappe führte das Peloton über 195,9 Kilometer von Granollers nach Les Angles und brachte die erste echte Bergankunft der diesjährigen Tour. Mit fast 000 Höhenmetern und der Überquerung der Pyrenäen war es der erste große Härtetest für die Klassementfahrer. Wegen der anhaltenden Waldbrände in der Region wurde der letzte Teil der Strecke aus Sicherheitsgründen ohne Zuschauer ausgetragen. Im Finale setzte Tadej Pogačar ein deutliches Ausrufezeichen. Der Titelverteidiger attackierte am Schlussanstieg nach Les Angles und gewann die Etappe mit zwei Sekunden Vorsprung vor Jonas Vingegaard. Rang drei belegte Richard Carapaz, während Remco Evenepoel etwas Zeit auf die beiden Topfavoriten verlor. Dank der 10 Bonussekunden für den Etappensieg übernahm Pogačar auch das Gelbe Trikot. Zwar liegen er und Vingegaard in der Gesamtzeit gleichauf, doch die Zeitgutschriften verschaffen dem Slowenen die Führung in der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der 4. Etappe?Nach der ersten Bergankunft wartet morgen eine 181,9 Kilometer lange Etappe von Carcassonne nach Foix. Das Profil ist wellig und mit mehreren Anstiegen gespickt, darunter der Col de Coudons und der Col de Montségur. Zwar handelt es sich nicht um eine Hochgebirgsetappe, doch das anspruchsvolle Finale bietet reichlich Möglichkeiten für Attacken. Im Kampf um den Etappensieg dürften vor allem Ausreißer, explosive Puncheure und offensiv fahrende Klassementfahrer ihre Chance suchen. Ein zusätzlicher Faktor wird die große Hitze sein: Für die Region werden Temperaturen von bis zu 40 °C erwartet. Das dürfte die Belastung für die Fahrer erheblich erhöhen und die Renntaktik der Teams beeinflussen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.10 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.40 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Großes Schleifen-Update 2.0 - Weihnachten bei UAE - Geschenk für Del Toro***Die 2. Etappe führte das Peloton über 182 Kilometer von Tarragona nach Barcelona. Nach einem zunächst ruhigen Rennverlauf wurde das Finale auf den steilen Anstiegen zum Montjuïc zu einem spektakulären Schlagabtausch der Favoriten. Den Etappensieg sicherte sich der erst 22-jährige Isaac del Toro (UAE Team Emirates-XRG). Der Mexikaner hatte zuvor sogar einen Defekt überstanden, kehrte eindrucksvoll ins Feld zurück und griff auf der letzten Auffahrt zum Montjuïc an. Teamkollege Tadej Pogačar verzichtete im Finale auf den eigenen Sprint und überließ Del Toro den ersten Tour-Etappensieg seiner Karriere. Pogačar wurde Zweiter, dahinter folgten Remco Evenepoel und Jonas Vingegaard. Trotz des intensiven Finales blieb Jonas Vingegaard im Gelben Trikot. Der Däne konnte alle Attacken der Konkurrenten beantworten und verteidigte seine Gesamtführung erfolgreich. Durch die Bonussekunden machte Pogačar zwar etwas Boden gut, größere Veränderungen in der Gesamtwertung blieben jedoch aus. Was erwartet uns auf der 3. Etappe?Die 3. Etappe führt morgen über 195,9 Kilometer von Granollers in Spanien nach Les Angles in den französischen Pyrenäen. Es ist die erste Bergetappe der diesjährigen Tour und damit der erste echte Härtetest für die Klassementfahrer. Unterwegs warten mehrere anspruchsvolle Anstiege, ehe die Etappe mit der rund 4,7 Kilometer langen Schlusssteigung nach Les Angles endet. Besonders die letzten 1,7 Kilometer mit durchschnittlich 6,5 bis 7 Prozent Steigung dürften für entscheidende Unterschiede sorgen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.30 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 14.05 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Großes Schleifen-Update 1.0 - Visma wie im Rausch***Die 1. Etappe der Tour de France 2026 führte heute über 19,6 Kilometer als Mannschaftszeitfahren durch Barcelona. Es war das erste Mal seit 1971, dass die Frankreich-Rundfahrt mit einem Teamzeitfahren begann. Der technisch anspruchsvolle Kurs endete mit dem Schlussanstieg zum Montjuïc und dem Olympiastadion. Der Rennverlauf in Kürze:Team Visma | Lease a Bike dominierte das Auftaktzeitfahren und gewann in 21:47 Minuten.Jonas Vingegaard übernahm dank der neuen Regel, nach der die Zeit jedes Fahrers individuell gewertet wird, das Gelbe Trikot.Netcompany Ineos belegte mit 8 Sekunden Rückstand Rang zwei, UAE Team Emirates-XRG mit Tadej Pogačar wurde Dritter (+12 Sekunden).Auch Remco Evenepoel zeigte eine starke Leistung, verlor aber etwas Zeit auf Vingegaard.Der Auftakt brachte bereits erste, wenn auch noch überschaubare Zeitabstände zwischen den Favoriten. Visma setzte mit einem perfekt abgestimmten Mannschaftszeitfahren ein Ausrufezeichen, während Vingegaard seinem großen Rivalen Pogačar bereits 12 Sekunden abnahm. Die Entscheidung um den Toursieg ist dadurch natürlich noch völlig offen, doch der Däne startet mit einem psychologischen Vorteil in die kommenden Etappen.Was erwartet uns auf der 2. Etappe?Nach dem Auftakt im Mannschaftszeitfahren wartet morgen die erste klassische Straßenetappe. Über 168,5 Kilometer geht es von Tarragona nach Barcelona. Das Profil ist hügelig: Nach einem überwiegend flachen Beginn entlang der Mittelmeerküste wird das Rennen im Finale deutlich anspruchsvoller. Mehrere Anstiege rund um den Montjuïc sowie drei Schlussrunden in Barcelona sorgen dafür, dass die Etappe alles andere als ein Sprint für die klassischen Sprinter wird. Die Favoriten sind vor allem explosive Puncheure und Klassementfahrer wie Tadej Pogačar, Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel oder Mathieu van der Poel. Auch eine erfolgreiche Fluchtgruppe ist nicht ausgeschlossen, wenn sich die Favoritenteams gegenseitig beobachten. Durch die Bonussekunden im Ziel könnte zudem das Gelbe Trikot bereits am zweiten Tag den Besitzer wechseln.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 155. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.In dieser Folge wird's ehrlich, emotional und hochspannend. Zu Gast ist Rolf Aldag - ehemaliger Profi, langjähriger Sportdirektor und einer der erfahrensten Köpfe im Radsport. Gemeinsam sprechen wir über die Deutsche Straßenmeisterschaft, blicken voraus auf die Tour de France und analysieren, wer die größten Chancen auf Gelb hat.Doch es geht auch um ein persönliches Kapitel: Rolf spricht offen über sein Aus bei Red Bull–BORA–hansgrohe, die Hintergründe seines Abschieds und seine Sicht auf die aktuelle Entwicklung im Profiradsport.Freut euch auf exklusive Einblicke hinter die Kulissen, spannende Anekdoten aus dem Peloton und klare Meinungen zu den Themen, die den Radsport aktuell bewegen. Eine Folge, die ihr nicht verpassen solltet.### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 154. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Heute haben wir wieder einen bunten Blumenstrauß für Euch. Natürlich haben wir über Florian Lipowitz und seinen Erfolg bei der Slowenienrundfahrt gesprochen. Ebenso kam auch die galaktische Leistung von Tadej Pogacar bei der Tour de Suisse zur Sprache. 13 Tage bis zur Tour. Wir können nur hoffen, dass alle fit und gesund bleiben und wir ein Radsportfest erleben!Darüber hinaus haben wir EURE Frage zur Tour de France beantwortet:- Wann und Wie reise ich an?- Wo darf mein Camper stehen?- Darf ich neben der Strecke zelten?- Wann sind die Straßen gesperrt?- Bis wann komme ich mit dem Rad hinauf?- Wie verpflege ich mich vor Ort?- Wie steht es um das Bemalen der Straßen?- Wo stehen wir?- Wo entsteht die Deutsche Kurve 2026?und vieles mehr!### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 153. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Heute haben wir wieder einen bunten Blumenstrauß für Euch. Geht' hinein, fühlt es! Neben dem Radsport ist der Fußball eine weitere große Leidenschaft von uns. Wir haben unsere ersten Eindrücke zur WM besprochen und sind dann natürlich auf die Dauphine eingegangen.Gesamtsieger: Isaac del Toro gewann die Rundfahrt nach einer beeindruckenden Schlussphase. Entscheidung am letzten Tag: Auf der 8. und letzten Etappe zum Plateau de Solaison griff Del Toro rund 9 km vor dem Ziel an, gewann die Etappe solo und drehte damit die Gesamtwertung zu seinen Gunsten. Wichtigste Überraschung: Der erst 21-jährige Australier Luke Tuckwell führte vor der Schlussetappe noch die Gesamtwertung an, musste sich aber dem stärkeren Del Toro geschlagen geben. Besondere Ereignisse: Wout van Aert gewann zwar Etappe 5, musste die Rundfahrt jedoch wegen anhaltender Beschwerden nach einem Trainingssturz vorzeitig verlassen. Fazit: Die Rundfahrt war die erste Austragung unter dem neuen Namen „Tour Auvergne-Rhône-Alpes“ und entwickelte sich zu einer Bühne für die nächste Generation des Radsports. Isaac del Toro bestätigte mit seinem Gesamtsieg seinen Status als eines der größten Talente im Peloton. ### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 21.0 - Milan siegt in der ewigen Stadt***Die 21. und letzte Etappe des Giro d'Italia 2026 führte traditionell über 131 Kilometer durch und rund um Rom. Nach einem weitgehend kontrollierten Tag für die Klassementfahrer kam es zum erwarteten Massensprint auf den Straßen der italienischen Hauptstadt. Dort setzte sich der Italiener Jonathan Milan (Lidl-Trek) durch und feierte seinen ersten Etappensieg bei diesem Giro.In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen mehr. Der Däne Jonas Vingegaard brachte sein Rosa Trikot sicher ins Ziel und gewann erstmals den Giro d'Italia. Damit hat er nun alle drei Grand Tours – Giro, Tour de France und Vuelta a España – mindestens einmal gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei der Gesamtwertung landeten Felix Gall und Jai Hindley.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 20.0 - Vingegaard macht sich unsterblich***Die 20. Etappe des Giro d'Italia 2026 war die letzte Bergetappe vor dem Finale in Rom. Auf der doppelten Auffahrt nach Piancavallo setzte sich der Gesamtführende Jonas Vingegaard rund 11 Kilometer vor dem Ziel mit einer Attacke ab und fuhr einen souveränen Solosieg ein.Hinter ihm belegte Felix Gall den zweiten Platz, während Jai Hindley Dritter wurde. Durch den Etappensieg baute Vingegaard seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 5:22 Minuten aus und steht damit unmittelbar vor seinem ersten Giro-Gesamtsieg.Ebenfalls erfolgreich war Giulio Ciccone, der sich die Bergwertung sicherte. Nach dieser vorletzten Etappe gilt Vingegaards Triumph praktisch als sicher, da die traditionelle Schlussetappe in Rom normalerweise keine Veränderungen mehr in der Gesamtwertung bringt.Was erwartet uns auf der 21. Etappe?Der Giro d'Italia endet 2026 wie schon in den Jahren zuvor in Rom – und damit mit einem Sprint Royal. Die 21. Etappe führt über 131 Kilometer vom Stadtteil Rom-EUR ins Zentrum der Ewigen Stadt. Nachdem die Profis zunächst nach Ostia hinaus- und anschließend wieder zurückgefahren sind, wartet im Finale ein 9,5 Kilometer langer Stadtcircuit, der achtmal absolviert wird.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 16.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 19.0 - Sepp Kuss holt sich die Königsetappe***Sepp Kuss hat die Königsetappe des Giro in Alleghe gewonnen. Der US-amerikanische Edelhelfer von Kapitän Jonas Vingegaard war der stärkste Fahrer einer großen Ausreißergruppe beim Kletterspektakel in den Dolomiten. Derek Gee-West (Lidl-Trek) wird Zweiter, dahinter hat Vingegaard seine Rivalen um Felix Gall unter Kontrolle.Kuss konnte damit - wie sein Teamkollege Vingegaard am Blockhaus bei diesem Giro - die Grand-Toru-Trilogie beenden. Der Vuelta-Sieger von 2023 gewann nun eine Etappe bei jeder der drei Landesrundfahrten.Mit 39 Sekunden Rückstand erreichten dann Gall vor Vingegaard und Hindley das Ziel. Der Australier vom deutschen Red Bull-Team überholte in der Gesamtwertung Thymen Arensman und rückt damit auf Platz drei vor. Vingegaard hat weiter 4:03 Minuten Vorsprung auf den Österreicher Gall. Hindley hat als Dritter 5:04 Minuten Rückstand. Arensman ist 5:33 Minuten zurück. Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Das ist der letzte schwere Tag für die Profis bei diesem Giro – und die letzte Möglichkeit, im Gesamtklassement noch etwas zu „drehen“. Die 20. Etappe führt über 200 Kilometer von Gemona del Friuli zur Bergankunft nach Piancavallo. Bei der letzten von insgesamt sechs Bergankünften dieser Italien-Rundfahrt sammeln die Fahrer noch einmal rund 3750 Höhenmeter. Den überwiegenden Teil davon auf den finalen 70 Kilometern.Die Besonderheit dieser Etappe ist das „Doppio Piancavallo“: Die Profis müssen auf diesem Tagesabschnitt gleich zweimal den 14,5 Kilometer langen Anstieg hinauf zum Wintersportort bewältigen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 18.0 - Magnier ist der schnellste Mann der Welt***Die heutige 18. Etappe des Giro d'Italia führte über rund 171 Kilometer von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und endete trotz mehrerer Attacken in einem Sprint. Der Franzose Paul Magnier gewann die Etappe für Soudal Quick-Step vor den Italienern Edoardo Zambanini und Jonathan Milan. Für Magnier war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro.Die Etappe war lange von einer vierköpfigen Ausreißergruppe geprägt, die jedoch etwa 25 Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde. Der steile Schlussanstieg am Muro di Ca' del Poggio sorgte noch einmal für Angriffe, unter anderem vom Gesamtführenden Jonas Vingegaard, der aber letztlich mit der Favoritengruppe ins Ziel kam und sein Rosa Trikot souverän verteidigte.In der Gesamtwertung bleibt Vingegaard klar vorne und geht mit über vier Minuten Vorsprung in die entscheidenden Bergetappen der Dolomiten.Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Die Königsetappe der diesjährigen Italien-Rundfahrt führt über sechs kategorisierte Anstiege in die Dolomiten – darunter mit dem Passo Giau der höchste Pass dieser Ausgabe – und endet mit einer Bergankunft. Von Feltre verläuft die 19. Etappe über 151 Kilometer nach Alleghe zum Hochplateau Piani di Pezzè. Dabei erklimmen die Profis rund 5000 Höhenmeter – so viele wie auf keinem anderen Tagesabschnitt des Giro.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 17.0 -Valgren on FIRE!***Die 17. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo und war geprägt von einer erfolgreichen Ausreißergruppe. Der Däne Michael Valgren gewann nach einer späten Attacke seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour. Platz zwei belegte Andreas Leknessund vor dem erfahrenen Italiener Damiano Caruso.Im Gesamtklassement gab es dagegen kaum Veränderungen: Jonas Vingegaard kontrollierte das Rennen souverän im Feld und verteidigte das Rosa Trikot ohne Probleme. Sein Vorsprung beträgt weiterhin etwas mehr als vier Minuten.Die Etappe galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Bergetappen der letzten Giro-Woche – entsprechend hielten sich die Favoriten heute eher zurück.Was erwartet uns auf der 18. Etappe?Vor den letzten beiden großen Bergetappen bei diesem Giro können zumindest die GC-Fahrer und ihre Helfer diesen Tag ein klein wenig stressfreier verbringen. Die 18. Etappe führt von Fai della Paganella nach Pieve di Soligo und könnte ein Fight zwischen den Teams mit Puncheuren, bergfesten Sprintern und Ausreißern werden. Für die „schwereren“ klassischen Sprinter dürfte im Finale der 1,2 Kilometer lange und steile Muro di Ca' del Poggio zu schwer sein, um mit dem Feld darüberzukommen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 16.0 - Vingegaard fährt in einer anderen Liga, einer ganz einer anderen***Die heutige 16. Etappe des Giro d'Italia führte über nur 113 Kilometer von Bellinzona in der Schweiz hinauf nach Carì – war aber trotz der kurzen Distanz eine extrem harte Bergetappe.Der große Sieger des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund sieben Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg und ließ sämtliche Konkurrenten stehen. Mit seinem vierten Etappensieg bei diesem Giro baute er seine Führung im Gesamtklassement deutlich aus.Hinter Vingegaard kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Gall rückte dadurch sogar auf Rang zwei der Gesamtwertung vor. Der bisherige Gesamtzweite Afonso Eulálio verlor dagegen mehrere Minuten und fiel zurück.Die Etappe war geprägt von hohem Tempo direkt nach dem Ruhetag, vielen Attacken und der starken Kontrolle durch Vingegaards Team Team Visma | Lease a Bike. Fünf Etappen vor Schluss wirkt der Däne nun wie der klare Favorit auf den Giro-Gesamtsieg in Rom.Was erwartet uns morgen?Nach dem kurzen, explosiven Bergtag nach Carì folgt ein Tagesabschnitt von gut 200 Kilometern über die Wellen des Trentino. Die 17. Etappe führt über 202 Kilometer von Cassano d'Adda nach Andalo. Auch ohne hohe Berge und Alpenpässe wird dieser Tag anspruchsvoll und zäh, denn das Terrain wird in der zweiten Streckenhälfte technischer und hügeliger.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Jonas Rutsch beehrt uns am 3. Ruhetag des Giros***Wir hatten heute die Ehre mit Jonas Rutsch zu sprechen. Am dritten Ruhetag des Giros:- Was steht vor der bevorstehenden Bergetappe auf dem Speiseplan?- Das Gülle-Gate beim Team Lotto-Intermarche - eine Stellungnahme- Hat Lotto die Seuche ins Peloton geholt?- Wie verlief der Giro?- Welche Eindrücke hat Jonas von seinem ersten Giro?- Wer kommt aufs Podium?- Wie verlief das Jahr 2026 bisher?uvm....Hört hinein!Was erwartet uns auf der 16. Etappe?Nach dem Ruhetag beginnt die Schlusswoche des Giro mit einer kurzen und knackigen Bergetappe in der Schweiz. Die 16. Etappe führt komplett durchs Tessin – von Bellinzona hinauf zur Bergankunft in Carì. Der Abschnitt ist nur 113 Kilometer lang, führt aber über insgesamt fünf kategorisierte Anstiege. Am Ende des Tages summieren sich die Höhenmeter auf rund 3000.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 15.0 - Wahnsinn in Milano***Die 15. Etappe des diesjährigen Giro d'Italia führte heute über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand und endete überraschend nicht mit einem Massensprint. Der Norweger Fredrik Dversnes setzte sich aus einer Ausreißergruppe heraus durch und gewann vor den Italienern Mirco Maestri und Martin Marcellusi. Das Hauptfeld kam zu spät zurück, nachdem die Sprintteams die Fluchtgruppe unterschätzt hatten.Überschattet wurde die Etappe von Sicherheitsdiskussionen im Finale: Mehrere Fahrer, darunter Gesamtführender Jonas Vingegaard, kritisierten gefährliche Straßenmöbel und Absperrungen auf dem Stadtkurs in Mailand. Nach Protesten neutralisierte die Rennleitung die letzte Runde für die Gesamtwertung, sodass keine Zeitabstände mehr gewertet wurden.Damit bleibt Vingegaard weiterhin im Rosa Trikot und führt das Gesamtklassement mit 2:26 Minuten Vorsprung auf Afonso Eulálio an. Morgen steht der zweite Ruhetag an, bevor der Giro mit schweren Bergetappen in die entscheidende Phase geht.Was erwartet uns morgen?Ruhetag.Wo kann man es sehen (u.a.)?Ruhetag.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 14.0 - Ausrufezeichen von Jonas dem Großen***Die heutige 14. Etappe des Giro d'Italia führte über 133 Kilometer von Aosta nach Pila und war die erste echte Alpenprüfung der Rundfahrt. Mit über 4.000 Höhenmetern und fünf langen Anstiegen wurde das Klassement ordentlich durcheinandergewirbelt.Der große Gewinner des Tages war Jonas Vingegaard. Der Däne attackierte rund fünf Kilometer vor dem Ziel am Schlussanstieg nach Pila und fuhr solo zum Etappensieg. Damit übernahm er auch erstmals das Rosa Trikot des Gesamtführenden.Hinter ihm kamen Felix Gall und Jai Hindley ins Ziel. Der bisherige Gesamtführende Afonso Eulálio verlor dagegen fast drei Minuten und fiel in der Gesamtwertung zurück.Insgesamt war die Etappe ein klarer Fingerzeig: Vingegaard und sein Team kontrollieren derzeit den Giro und gelten nun als die großen Favoriten auf den Gesamtsieg.Was erwartet uns auf der 15. Etappe?Nach der schweren Alpenetappe mit Bergankunft in Pila endet die zweite Giro-Woche mit der flachsten Etappe dieser Italien-Rundfahrt. Die 15. Etappe führt über 157 Kilometer von Voghera nach Mailand – ganz ohne Bergwertung. Der Parcours verläuft lange über breite, flache Straßen durch die Lombardei und endet auf einem schnellen Rundkurs in Mailand. Viel deutlicher kann eine Etappe kaum auf einen Massensprint zugeschnitten sein.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 15.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

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Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 12.0 - Bilderbuchattacke von Alec Segaert***Die 12. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure und endete überraschend nicht im klassischen Massensprint. Der Belgier Alec Segaert gewann nach einer späten Solo-Attacke rund drei Kilometer vor dem Ziel und feierte damit seinen bislang größten Karriereerfolg. Die Etappe galt eigentlich als Chance für die Sprinter, doch die beiden Anstiege im Mittelteil sorgten dafür, dass mehrere Topsprinter früh Probleme bekamen. Im Finale zögerten die Sprintteams kurz – das nutzte Segaert perfekt aus. Hinter ihm gewann Toon Aerts den Sprint der Verfolger vor Thomas Silva. In der Gesamtwertung blieb Afonso Eulálio im Rosa Trikot und konnte seinen Vorsprung auf Jonas Vingegaard sogar leicht ausbauen, nachdem er unterwegs Bonussekunden einsammelte. Was erwartet uns auf der 13. Etappe?Auf den ersten Blick wirkt die 13. Etappe wie eine Übergangsetappe für die schnellen Männer. Von Alessandria geht es über 189 Kilometer nach Verbania am Ufer des Lago Maggiore. Allerdings befinden sich auf den finalen 25 Kilometern gleich zwei kategorisierte Anstiege kurz hintereinander. Von der Kuppe des letzten der beiden Anstiege sind es noch rund 13 Kilometer ins Ziel. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.30 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.

Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 11.0- Narváez unwiderstehlich zum Hattrick***Die 11. Etappe des Giro d'Italia führte heute über 195 Kilometer von Porcari nach Chiavari und bot ein abwechslungsreiches Profil mit mehreren kurzen, steilen Anstiegen an der ligurischen Küste. Den Tagessieg holte sich der Ecuadorianer Jhonatan Narváez vom Team UAE Emirates XRG. Er setzte sich nach einer Attacke am letzten Anstieg im Sprint gegen den Spanier Enric Mas durch. Platz drei ging an Diego Ulissi. Für Narváez war es bereits der dritte Etappensieg bei diesem Giro. In der Gesamtwertung gab es keine großen Veränderungen: Afonso Eulálio verteidigte das Rosa Trikot und liegt weiterhin vor Jonas Vingegaard. Die Etappe war vor allem von vielen Attacken und einer erfolgreichen Fluchtgruppe geprägt, während die Favoriten auf den Gesamtsieg eher kontrolliert fuhren.Was erwartet uns auf der zwölften Etappe?Die erste Chance für die Sprinter in der zweiten Giro-Woche. Die 12. Etappe führt über 175 Kilometer von Imperia nach Novi Ligure. Entscheidend für die explosiven, endschnellen Männer wird auf diesem Abschnitt sein, dass sie den Ausreißern nicht allzu viel Zeit gewähren und gut über die beiden Anstiege kommen. Die spannende Frage wird sein, welche Sprinter-Teams in die Nachführarbeit investieren und wer zur Sicherheit einen Mann in die Fluchtgruppe schicktWo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.45 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.