Canton of Switzerland
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Der Bericht der GPK hat den ehemaligen Polizeikommandanten von Basel-Stadt am Donnerstag entlastet. Dass er seinen Posten verlassen musste, wirft Fragen auf. Nun bricht Roth sein Schweigen. Ausserdem: · Basler Fasnacht: Sujets & Cliquenkeller · Wochengast: Michael Sennhauser
Als erster Kanton der Schweiz informiert Basel-Stadt mögliche Empfängerinnen und Empfänger von Ergänzungsleistungen. Es geht um Leute, die bei der AHV oder der IV möglicherweise Anspruch haben. Im ersten Halbjahr werden rund 3'400 Informationsschreiben versandt. Ausserdem: · Historisches Museum Basel schliesst Generalinventur ab
Schon Monate vor der Abstimmung erhitzt die Frage nach einem direkten Steuerabzug vom Lohn die Gemüter in Basel-Stadt. Ausserdem: · Ringbahn statt Herzstück oder Durchmesserlinie: eine weitere Idee · Nazideutschland beging auch an Schweizern Zwangssterilisationen
Beim "Stadtgespräch" des Regionaljournals Basel hatten die beiden Gesundheitsdirektoren von Basel-Stadt und Baselland erstmals seit längerer Zeit wieder einen gemeinsamen Auftritt. Dabei strichen sie zwar die gute Beziehung heraus. Das Gespräch zeigte aber auch die Differenzen der beiden. Ausserdem: · Nationalrätin Sibel Arslan wechselt von der Basta zu den Grünen. Bei der Basta bedauert man diesen Entscheid. · Ein Oldtimer-Zug auf Reisen: Der Bugatti-Zug aus dem Elsass fährt für eine Ausstellung nach Paris
Am WEF in Davos treffen sich die Tage Staatschefinnen, Präsidenten und Regierungsvertreter aus aller Welt. Dieses Jahr spielt auch Basel am WEF eine besondere Rolle. Heute fand ein Podium zur Basler Pharma- und Life-Science-Branche statt. Ausserdem: · Baselbieter Feuerwehren leisten 4187 Einsätze im Jahr 2025 · Basler Polizei zeigt am Bahnhof SBB mehr Präsenz · Basel-Stadt baut erste Velovorzugsroute gemäss Volksentscheid · FC Basel: Verteidiger Barisic leihweise nach Portugal
Wer Geld und/oder Macht hat, reist diese Tage nach Davos, an World Economic Forum. Auch die Basler Regierung organisiert in diesem Jahr ein Podium, um sich als Life Science Standort zu positionieren. Daran gibt es auch Kritik. Ausserdem in der Sendung: · Dornach ist ohne Budget · Der FC Basel macht 1:1 Unentschieden gegen Sion
Die Grippewelle hat die Schweiz fest im Griff – besonders betroffen ist der Kanton Basel-Stadt. Hier gibt es pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner die meisten Fälle, wie Zahlen des Bundesamt für Gesundheit zeigen.
Der Landrat diskutiert heute darüber, ob auch Ausländerinnen und Ausländer mit C-Bewilligung bei der Polizei arbeiten dürfen. Im Kanton Basel-Stadt ist dies bereits möglich. Ob die Vorlage auch im Baselbiet durchkommt, ist unsicher. Ausserdem: · Männer, die von häuslicher Gewalt betroffen sind: Der Grosse Rat will nicht mehr Geld für ein Projekt sprechen, das diesen Männern Unterstützung bietet · Die Grippewelle ist in Basel-Stadt besonders gravierend · Genossenschaftswohnungen auf dem Wolf
Was in Basel-Stadt bereits möglich ist, wird jetzt auf der Landschaft diskutiert. Sollen auch Ausländerinnen und Ausländer bei der Polizei arbeiten dürfen. Damit hat sich am Donnerstag der Landrat beschäftigt. Ausserdem: · Warum wird eine EVP-Politikerin homophob angefeindet - hat das mit dem freikirchlichen Umfeld zu tun? · Die Ruine in Waldenburg muss saniert werden · Eine neue, aber auch altehrwürdige Adresse für Kunst in Basel
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana will die Basler Regierung den Brandschutz in Cliquenkellern während der Fasnacht verschärfen. Ein Massnahmenpaket zu Fluchtwegen, Personenzahlen und Sicherheit soll vor der Fasnacht vorgestellt werden. Ausserdem: · Sm'Aesch besiegt Ligakonkurrenten
Man nennt es das Picasso-Wunder von Basel: Am 17. Dezember 1967 sprach das Stimmvolk von Basel-Stadt sechs Millionen Franken, um zwei Bilder von Pablo Picasso zu kaufen. Die Basler Bevölkerung wollte die Kunstwerke so vor dem Verkauf ins Ausland retten
Die zuständige Kommission des Grossen Rats ist nur knapp für den Verkauf. Diverse Mitglieder finden die Privatiserung problematisch - der Kanton solle die Schifffahrt weiter betreiben Ausserdem: · Bauarbeiten für neues Heuwaage-Hochhaus in Basel beginnen im Januar · Kunden der BLKB-Tochter Radicant können zu Alpian wechseln · Basel-Stadt steht auf Platz 7 und Baselland auf Platz 14 des Freiheits-Index von Avenir Suisse.
Das Basler Parlament möchte Einbürgerungen finanziell attraktiver machen und so die demokratische Teilhabe erleichtern. Ausserdem: · Budgetdebatte im Baselbieter Landrat: Weniger Geld für den Wald und das Klima.
Die Baselbieter Regierung wollte den Hebammen das Wartegeld kürzen. Das Parlament hat das abgelehnt und bei der Budgetdebatte einer entsprechenden Änderung zugestimmt. Ausserdem: · "Mobilitäts-Hubs" sollen in Basel-Stadt für mehr Ordnung bei Leih-Fahrzeugen sorgen. · Basler Kantonslabor findet Schimmel in Tomatensaucen und Paprikapulver.
Seit heute können sich Interessierte beim Kanton melden. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Franken plus Baurechtszins. Ausserdem: · Nachtzug von Basel nach Malmö gestrichen: Enttäuschung bei den Linken, Freude bei den Bürgerlichen · Das Museum BL kriegt den «Prix Expo» für die beste naturwissenschaftliche Ausstellung
Gewalt sichtbar machen als Voraussetzung, um sie zu verhindern Das neue Dashboard zu häuslicher Gewalt in Basel-Stadt bündelt erstmals Daten verschiedener Institutionen und zeigt zentrale Muster und Lücken. Trotz hoher Dunkelziffer bietet die Zusammenführung einen klareren Blick auf das Ausmass häuslicher Gewalt.
Basel-Stadt will zehn Prozent vom Einkommen automatisch dem Steueramt überweisen. Damit könnten Steuerschulden vermieden werden. Eine Lösung für die ganze Schweiz? Gemäss einer Erhebung des Bundes, waren 2020 fast zehn Prozent der Bevölkerung bei den Steuern in Verzug. Über 80% der Personen, welche sich 2024 bei der Schuldenberatung Schweiz gemeldet haben, hatten Steuerschulden. Allein die Basler Steuerverwaltung muss jährlich über 5000 Betreibungen einleiten. Damit soll nun Schluss sein. Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt hat kürzlich einem Gegenvorschlag zu einer SP-Initiative zugestimmt. Vorgesehen ist ein pauschaler Lohnabzug von 10% (bzw. 5% in Riehen und Bettingen), der direkt dem Steueramt überwiesen wird. Der Lohnabzug ist für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden verpflichtend. Kleinere Unternehmen können freiwillig mitmachen. Mitarbeitende die den Direktabzug nicht wollen, müssen sich aktiv dagegen aussprechen (Opt-out-Lösung). Eine Steuererklärung muss weiterhin ausgefüllt werden. Der Arbeitgeberverband Region Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Handelskammer beider Basel haben das Referendum ergriffen. Die Vorlage kommt damit voraussichtlich vors Volk. Bei einer Annahme könnte Basel-Stadt zum Vorbild für andere Kantone werden. Argumente der Gegner Der direkte Lohnabzug wird als Entmündigung der Bürger kritisiert, die für ihre Finanzen selbst verantwortlich sein sollten. Befürchtet wird zudem eine Schuldenverlagerung, da das Geld besonders bei knappen Budgets an anderer Stelle fehlen könnte. Da weiterhin eine Steuererklärung nötig ist, entfällt eine Entlastung für Steuerpflichtige. Für Unternehmen bedeutet der Direktabzug hingegen einen grossen bürokratischen Aufwand, obwohl nur rund ein Drittel der Arbeitnehmenden - die auch im Kanton wohnen - überhaupt betroffen wären. Argumente der Befürworter Die jährliche Steuerrechnung als hohe Einmalzahlung stellt für viele eine finanzielle Herausforderung dar und kann zu Verschuldung führen. Ein automatischer Direktabzug vom Lohn soll dieses Risiko senken. Eine Reduktion der Betreibungen ist auch im Interesse des Kantons, da sie hohen Aufwand und Steuerausfälle verursachen. Wie sinnvoll ist ein Lohnabzug für Steuern? Wer profitiert davon? Löst er das Schuldenproblem oder schafft er neue Probleme? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Ja zum Direktabzug: Pascal Pfister, Geschäftsleiter Schuldenberatung Schweiz / Grossrat SP/Basel-Stadt · Nein zum Direktabzug: Dominik Marbet, Direktor Arbeitgeberverband Region Basel Redaktion/Moderation: Stefan Flury Onlineredaktion: Angela Wagner
Nach jahrelanger Baustelle ist seit Ende Oktober eine neue, moderne Einsatzzentrale im Spiegelhof in Betrieb. Damit haben die Blaulichtorganisationen zwei Einsatzzentralen in Basel, eine im Spiegelhof und eine im Lützelhof. Ausserdem: - Women's Euro macht in Basel fünf Millionen Überschuss - Präventionsprogramm in Basler Kindergärten obligatorisch
Mehr als fünftausend Velos sind im letzten Jahr in Basel-Stadt gestohlen worden. In keinem anderen Kanton sind es so viele pro Person. Das Problem: Viele Diebe verschwinden mit den gestohlenen Drahteseln über die Grenze, wo sie für die Basler Polizei nicht mehr fassbar sind. Eine Taskforce bei der Polizei soll sich deshalb der vielen Velo-Diebstähle annehmen. Ausserdem: · Kein Kostendach: Der Landrat deckelt die Kosten nicht für die parlamentarische Untersuchungskommission PUK, die das Radicant-Debakel aufklären soll · Kein Sieg: Der FC Basel verliert in der Europa Leauge gegen Genk mit 1:2
Es war eine Sensation. Vor drei Jahren haben die Stimmbürger:innen der Stadt Basel einen historischen Entscheid gefällt. An der Urne haben sie einem neuen Verfassungsartikel zugestimmt, der ein klares Ziel festlegt: ein klimagerechter Stadtkanton bis 2037. Die Initiative dazu kam nicht von der Verwaltung, nicht von der Regierung, sondern aus der Zivilgesellschaft; jetzt muss sich zeigen, ob Regierung, Parlament und Verwaltung auch gewillt sind, den Willen der Bevölkerung umzusetzen, Basel-Stadt zu einer klimaneutralen und auch klimagerechten Stadt zu machen. In einer siebenteiligen Serie zeigen wir auf, wo es tatsächlich Fortschritte gibt und wo es hapert. In dieser Episode mit den Einschätzungen von Pia Lachmann, Mitinitiantin von «Basel2030». den Antworten von Till Berger, Klimaverantwortlicher des Kantons Basel-Stadt, und mit einem Ausflug nach Kopenhagen, eine Stadt, die noch weiter denkt.
Nach dem Ausgang zu Fuss nach Hause? Früher normal. Heute undenkbar. Junge Frauen in Basel-Stadt teilen ihren Standort mit Freunden und Familie – aus Angst vor Übergriffen. Statistisch gesehen zu Recht: Mit 13.2 Gewaltstraftaten pro 1000 Einwohner liegt Basel-Stadt schweizweit im Jahr 2023 an der Spitze. Doch wie erleben die Menschen in Basel-Stadt das selbst? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe haben an der Herbstmesse nachgefragt: Wie sicher ist Basel-Stadt?
Eine Kunsthistorikerin aus Basel-Stadt als Leiterin des Schweizerischen Agrarmuseums Burgrain in Alberswil LU – diese Personalie sorgte Anfang Jahr für Aufsehen. Nach 10 Monaten muss Vera Chiquet ihren Posten nun bereits wieder verlassen. An ihrer Leistung liege es aber nicht. Weitere Themen: · Schwyz: Neue Regeln für die Hundehaltung · Luzern: Mehr Geld für Prämienverbilligungen · Uri: Bauverzögerung West-Ost-Verbindung
Basel gehört zu den Städten mit der höchsten Kriminalitätsrate der Schweiz. In der nationalen Kriminalitätsstatistik ist Basel-Stadt schon zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter. Im Stadtkanton gab es die meisten Gewaltdelikte, aber auch die meisten Einbrüche und Diebstähle pro 1000 Einwohner. Wie erleben junge Frauen den Alltag hier? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe treffen die Basler SVP-Politikerin Demi Hablützel zum Spaziergang durch ihre Stadt – begleitet von Blicken, männlichen Zwischenrufen und der Frage: Wie schützen wir Frauen im öffentlichen Raum?
Nach drei Jahren Bauzeit feiert der Globus Wiedereröffnung mit viel Pomp und vielen Schaulustigen. Ausserdem in der Sendung: · Die Finanzierung des Unispital beider Basel sorgt für heftige Diskussionen im Baselbieter Landrat · Slowenien ist der wichtigste Handelspartner von Basel-Stadt – verantwortlich dafür ist vor allem die Pharma-Branche
Das Kinderspital schreibt einen Verlust von 10 Millionen Franken. Um diesen Verlust aufzufangen, springen die beiden Trägerkantone Baselland und Basel-Stadt ein. Im Baselbieter Parlament dürfte diese zusätzliche Unterstützung zu reden geben. Ausserdem: · Roche legt Grundstein für neues Forschungs-Hochhaus · FC Basel gewinnt Klassiker gegen FC Zürich
Das erste Kind aus Gaza ist mit seiner Familie seit Freitag in Basel. Kinder aus Palästina aufzunehmen und zu versorgen, sieht der zuständige Regierungsrat Kaspar Sutter als selbstverständlich – und Basel-Stadt sei grundsätzlich offen noch weitere Kinder mir ihren Familien aufzunehmen. Ausserdem: - Streit um Teuerungsausgleich für Staatspersonal im Baselbiet
Im laufenden Jahr verzeichnet die evangelisch-reformierte Kirche markant weniger Austritte, auch die römisch-katholische Kirche sieht diesen Trend. Klare Gründe zu nennen, sei schwierig Aussserdem: · Wirtschaftskammer BL empfiehlt nun Markus Eigenmann · EHC Basel verliert knapp gegen Tabellenführer Thurgau
In der Schweiz nehmen Hauseinbrüche stetig zu. Im letzten Jahr stieg die Anzahl Einbrüche um 11%. Basel-Stadt ist besonders betroffen. Die Sendung war aufgrund technischer Probleme nicht live zu hören.
Der Kanton Basel-Stadt will verletzte Kinder aus dem Gazastreifen aufnehmen. Sie sollen im Kinderspital UKBB behandelt werden. «Wir haben uns bereit erklärt, bis zu vier Kinder aus Gaza aufzunehmen», sagt Anne Tschudin, Sprecherin des Gesundheitsdepartements, gegenüber der «Basler Zeitung». Ausserdem: · CMS: 160'000 Franken fürs Drummeli · Hotel Merian geht in neue Hände · Nusshof BL sucht dringend einen neuen Gemeinderat
Die Stimmbevölkerung hat die Initiative mit 64 Prozent angenommen. Das heisst, dass sich der Kanton in Zukunft für eine gute und stabile Beziehung zur EU und den Nachbarländern einsetzen muss. Weitere Themen: · Binningen sagt Ja zu einer Feuerwerks-Begrenzung · Diverse Gemeinden mit Ersatzwahlen im Gemeinderat
Viele Interessierte und lange Wartelisten: In Basel wollen viele Leute Fussball spielen, aber es hat zu wenig Platz. Nun kündigt die Regierung neue Massnahmen an, so dass die bestehenden Plätze noch intensiver genutzt werden können und es soll auch sieben neue Plätze geben. Ausserdem: - Roche-Erben werden Mitbesitzer vom FC Basel - BVB will elf neue E-Busse für 14 Millionen
Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2026 einen Überschuss von 3,5 Millionen Franken, wie das Finanzdepartement am Donnerstag bekanntgab. Der Kanton will an einem hohen Investitionsniveau festhalten. Mit dem Geld sollen etwa Elektrobusse und Trams beschafft werden. Ausserdem: · 16 Initiativen der Wirtschaftskammer Baselland zustande gekommen · Kantonales Labor beanstandet Seifen
Die Basler Finanzdirektorin Tanja Soland rechnet für 2026 zwar noch mit einem kleinen Überschuss. Da grosse Investitionen anstehen, müsse Basel aber Schulden aufnehmen. Aufgrund politischer Turbulenzen ist die Finanzplanung der nächsten Jahre von grosser Unsicherheit geprägt. Weitere Themen: · Rauchverbot im Joggeli führt zu Diskussionen · Wegen Streik in Frankreich: 25 Flüge ausgefallen · Basel-Stadt vergibt erstmals Fördergelder an LGBTIQ-Projekte
Zum 150. Jubiläum der direkten Demokratie hat der Verein Baselvotes eine Plattform lanciert, die über 600 kantonale Abstimmungen in Basel-Stadt seit 1875 dokumentiert. Die Plattform soll das politische Bewusstsein stärken. Ausserdem: · Sommerhoch am EuroAirport – Passagierzahlen steigen um 9 Prozent · Spielplatz in den langen Erlen wegen Übernutzung gesperrt
Bereits vor drei Jahren wurde in Basel-Stadt der Mindestlohn eingeführt, 22 Franken pro Stunde müssen Betriebe ihren Angestellten zahlen. Heute wurde im Grosser Rat ein Bericht der Behörden diskutiert, dieser überprüft, ob die Arbeitgebende den Lohn einhalten – die Debatte war erneut sehr emotional. Ausserdem: - Ein Drittel der Basler Clubs haben Mühe - Beide Basel unterstützen Präventionsprojekt gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
Baustellen verursachen viel Lärm. Mit Geräten, die mit Strom betrieben werden, kann dieser reduziert werden. Basel-Stadt testet nun eine E-Baustelle in einem Pilotprojekt. Ausserdem: · Wegen Belästigungen am Rheinufer soll es nun einen separaten Abschnitt für Frauen geben, das fordert eine Petition. · Wochengast Tobias Markert: "Flugzeuge und das Reisen haben mich schon immer fasziniert", sagt der neue Direktor des Euroairports.
An den Erfolg in der vergangenen Saison möchten die Frauen des FC Basels wieder anknüpfen und sich womöglich sogar noch steigern. Der Saisonauftakt gegen den FC Aarau findet im Joggeli statt. Ausserdem: · Der Kanton Basel-Stadt testet Elektromaschinen auf einer Baustelle in einem Pilotprojekt · Mehr lehrstehende Wohnungen in Basel-Stadt und Baselland
Das Konzept aus Barcelona gibt es nun auch in Basel: Mehrere Strassen sind für den Autoverkehr gesperrt, Parkplätze wurden entfernt und durch eine Boule-Bahn oder eine Terrasse für Anwohnerinnen und Anwohner ersetzt. So sieht der erste Superblock in Basel aus. Ausserdem: · Seit heute gibt es in Basel-Stadt - wie in fast allen anderen Kantonen der Schweiz - ebenfalls Notfalltreffpunkte. In Basel sind diese mit SOS-Säulen ausgestattet. · Für alte Kriminalfälle, die noch nicht gelöst werden konnten, gibt es in Baselland eine besondere Abteilung. Die Leiterin dieser Abteilung erklärt ihre Arbeit. · Feststimmung in der Gemeinde Oberwil: Dort findet heute der "Donnstig-Jass" statt.
Im Kanton Basel-Stadt sind ab sofort mehrere Notfalltreffpunkte in Betrieb. Diese dienen als zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung bei Katastrophen und Notlagen. Insbesondere dann, wenn herkömmliche Kommunikationsmittel wie Telefon, Mobilfunk oder Internet ausfallen. Ausserdem: · Basler Strafgericht verurteilt Vergewaltiger. · BLKB-Initiative mit 1'800 Unterschriften eingereicht. · BKB im ersten Halbjahr 2025 gut unterwegs.
In this episode, Dr Tsen Vei Lim talks to Dr Lavinia Baltes, Head of Research at the Clinic for Psychiatry and Psychotherapy, Psychiatric Services Aargau, Switzerland. The interview covers her research report on a randomised control trial of public health-oriented recreational cannabis access compared to illegal market access in Basel-Stadt, Switzerland. · The current legal landscape in Switzerland with respect to cannabis [01:12]· The difference between cannabis obtained legally and illegally [02:30]· The potential benefits of legal cannabis compared to illegal cannabis [03:25]· The key findings of the study [04:20]· Speculations about why the people who used drugs other than cannabis were more likely to reduce their cannabis use [05:31]· The findings that surprised the author [06:52]· How the findings contribute to policy or practice [07:37]· Could access to legal cannabis increase initiation among those who have never used cannabis? [08:32]· The importance of harm reduction strategies for cannabis [10:50]· The difficulties in conducting a randomised control trial [11:35]About Tsen Vei Lim: Tsen Vei is an academic fellow supported by the Society for the Study of Addiction, currently based at the Department of Psychiatry at the University of Cambridge. His research integrates computational modelling, experimental psychology, and neuroimaging to understand the neuropsychological basis of addictive behaviours. He holds a PhD in Psychiatry from the University of Cambridge (UK) and a BSc in Psychology from the University of Bath (UK). About Lavinia Baltes: Dr Baltes studied psychology at the University of Basel, Switzerland, and completed her PhD in health psychology at the University of Basel and at the Max Planck Institute in Berlin in 2015. She then worked at the University of Mannheim and later as deputy head of the Addiction Department of the Canton Basel-Stadt, contributing significantly to the ‘Weed Care' study on regulated cannabis sales in Basel. Since 2022, she has been Head of Research at the Clinic for Psychiatry and Psychotherapy, Psychiatric Services Aargau, and continues as deputy study head of ‘Weed Care'.The authors have no conflicts of interest to disclose. Original article: Effects of legal access versus illegal market cannabis on use and mental health: A randomized controlled trial - https://doi.org/10.1111/add.70080The opinions expressed in this podcast reflect the views of the host and interviewees and do not necessarily represent the opinions or official positions of the SSA or Addiction journal.The SSA does not endorse or guarantee the accuracy of the information in external sources or links and accepts no responsibility or liability for any consequences arising from the use of such information. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Europameisterschaft der Frauen habe insgesamt 500'000 Besucherinnen und Besucher angezogen - davon insgesamt 170'000 im St. Jakob-Stadion. Auch die Blaulichtorganisation ziehen eine positive Bilanz ohne nennenswerte Ereignisse. Ausserdem: · Neubau der Laufner Nau-Brücke kommt vors Stimmvolk · Basel bei Versicherung Axa auf Platz zwei, wenn es um Handy-Diebstahlsmeldungen geht
Basel-Stadt will bereits bestehende Baustellen nutzen, um die Stadt zu entsiegeln und zu begrünen. Da mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes viele Baustellen entstehen, gebe es gleichzeitig viel Potenzial für die Begrünung der Stadt. Ausserdem: · In der Serie "Sicher ist sicher" geht es in dieser Folge um die finanzielle Absicherung von Bäuerinnen nach einem Unfall oder einer Scheidung.
Seit rund drei Jahren gilt in Basel-Stadt ein verschärfter Schutz für Mieterinnen und Mieter. In einer Analyse kommt das Statistische Amt nun zum Schluss, dass «kein dämpfender Effekt auf Mietpreise» zu beobachten sei. Die Statistik wird in der Basler Politik unterschiedlich beurteilt. Ausserdem: · 15 Hausverbote in Basler Gartenbädern in dieser Saison · Wochengast: Leiter Stadtgärtnerei Basel, Emanuel Trueb
Künftig sollen bis zu 40 Prozent des Stromverbrauchs in Basel-Stadt durch Photovoltaik-Anlagen abgedeckt werden. Der Kanton will dafür die Bewilligungsverfahren vereinfachen und die Anlagen sollen auch auf bestehenden Häusern Pflicht sein. Ausserdem: · Baselbieter Wirtschaftskammer reicht 16 Initiativen bei Staatskanzlei ein
Im Mai hat die Stimmbevölkerung das Standortförderungs-Paket angenommen. Heute hat das zuständige Departement präsentiert, wie das Paket aussehen wird und welche Förderungen beantragt werden können. Das Paket richtet sich im Besonderen an Firmen, die mit Forschung und Entwicklung ihr Geld verdienen. Ausserdem: - Gorilla im Basler Zoo ist gestorben - Streitgespräch zum Wohnschutz in BS
Alle Kantonsangestellten können in Basel-Stadt bald günstiger mit dem Tram und Bus zur Arbeit fahren. Der Grosse Rat hat heute dem von der Regierung vorgeschlagenen Jobticket zugestimmt. Ausserdem: · Hausärztemangel im Baselland · Reto Tschudin wird Baselbieter Landratspräsident · Mit den alten Römern zu mehr Selbstbewusstsein in der Schule
Bei diesem Bau kamen unter anderem Materialien wie Holz, Lehm und Altpapier zum Einsatz. Das Bürogebäude Hortus des Architekturbüros Herzog & de Meuron ist am Donnerstag in Allschwil BL eröffnet worden. Weitere Themen: · Ist die gemeinsame Spitalplanung von Basel-Stadt und Baselland definitiv gescheitert? · Basler Mieterinnen- und Mieterverband hat zwei Volksinitiativen im Köcher
Die Basler Regierung wird von der Geschäftsprüfungskommission kritisiert, weil sie bei der Auswahl der Firmen zu wenig darauf geachtet habe, wie die Firmen in der Vergangenheit gearbeitet haben. Stattdessen sei der Preis das Hauprkriterium gewesen. Ausserdem: · Universität Basel soll mehr Geld von Basel-Stadt und Baselland erhalten · Kein Entscheid im Fall der Tschudy-Villa in Sissach: Das Gericht schickt den Fall zurück an die Regierung · Neue Basler Margarethenbrücke mit begrüntem Dach geplant
Die in Basel-Stadt ansässigen Spitäler sollen einmal jährlich die Löhne ihrer Chefärztinnen und -ärzte offenlegen. Der Basler Grosse Rat hat am Mittwoch nach einer hitzigen Debatte einen entsprechenden Vorstoss an die Regierung überwiesen. Ausserdem: · Grosser Rat will einen Deckel für Krankenkassenprämien · Soviele Hunde in Basel-Stadt, wie seit 1986 nicht mehr
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist auf Arbeitsbesuch in der Schweiz. Gemeinsam mit dem Regierungspräsidenten von Basel-Stadt, Conradin Cramer, will er die Beziehungen der Schweiz zur EU stärken. Was erhoffen sie sich davon? Beide Politiker sind zu Gast im Tagesgespräch. Zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in die Schweiz gereist. Er traf Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und Conradin Cramer, Regierungspräsident Kanton Basel-Stadt (LDP). Die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelspartner von Baden-Württemberg, dem Bundesland an der Grenze zur Schweiz. Wir haben über 300 Kilometer gemeinsame Grenze, enge Wirtschaftsbeziehungen und rund 60'000 Menschen, die täglich zur Arbeit zu uns kommen: Baden-Württemberg und die Schweiz sind untrennbar verbunden. Winfried Kretschmann und Conradin Cramer sind zu Gast bei David Karasek.