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Nach den Anti-G7-Protesten in Genf fliegen nun politisch die Fetzen. Die SP kritisiert ihre eigene Regierungsrätin für den Polizeieinsatz, der unverhältnismässig gewesen sei, und solidarisiert sich zum Teil gar mit dem Schwarzen Block. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind eh schon angespannt. Jetzt giesst der Kanton Tessin noch Öl ins Feuer und könnte den Grenzgängerkonflikt eskalieren lassen. Das Tessin will Quellensteuern, die für Italien bestimmt sind, zurückhalten, weil Italien Grenzgänger mit einer neuen Steuer bestraft. · Im Tessin sind schon Sommerferien. Damit beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres, auch für unseren Korrespondenten eine spezielle Zeit. · Und die Romandie ist im WM-Fieber. Die Menschen aus Frankreich sind lautstark am Feiern, aber seit dem Schweizer Sieg über Bosnien-Herzegowina stehen auch die heimischen Fans nicht mehr hinten an. Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Iwan Santoro, SRF-Tessinkorrespondent
Die Regionalpolizei Rohrdorferberg‑Reusstal wackelt: Fünf Gemeinden stellen das Modell infrage und prüfen Alternativen bis hin zur Kantonspolizei. Entscheidend sind unklare Kosten – und mögliches Sparpotenzial, das das heutige System kippen könnte. Weitere Themen in der Sendung: · Maja Riniker hat bekannt gegeben, dass sie Regierungsrätin werden will. Sie wird damit wohl für die FDP um die Nachfolge von Stephan Attiger ins Rennen steigen. · In Niederrohrdorf und Nussbaumen hat die Polizei bei zwei Männern 12 Kilogramm Kokain gefunden.
Unter Ex-Klinikleiter Francesco Maisano ist es in der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich zu gravierenden Verfehlungen und vermeidbaren Todesfällen gekommen. Das zeigt ein gestern veröffentlichter Bericht. Nun äussert sich zum ersten Mal Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli zum USZ-Skandal. Weitere Themen: · Auf dem Sechseläutenplatz in Zürich steht im Winter ein neues Weihnachtsdorf. · Der Japankäfer breitet sich im Kanton Zürich weiter aus. · An der Climate Week in Zürich werden über 250 Anlässe mit mehr als 10'000 Teilnehmern durchgeführt. · Ein Stadtrundgang in Zürich widmet sich der Hygiene vergangener Jahre.
Das Thema Frauenhaus wurde im Thurgauer Kantonsparlament emotional diskutiert. Aktuell hat der Thurgau Vereinbarungen mit ausserkantonalen Frauenhäusern. Diese müsse man anschauen und überdenken, sagte Regierungsrätin Ruth Faller Graf. Der Kanton brauche generell mehr Schutzunterkünfte. Weitere Themen: · SG: Stadt St. Gallen stellt ihr Sparpaket «Alliance» vor, bis 2029 will die Stadt damit jährlich 17 Millionen einsparen · SG: Walter Locher tritt nach 14 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbandes zurück · TG: Thurgauer Strassenverkehrsamt bietet wegen zu vielen Anfragen neu auch Fahrzeugvorführtermine am Samstag an · SG: Südostbahn SOB beförderte 2025 so viele Reisende wie noch nie und wurde dabei pünktlicher · AI: Diesen Sommer sollen im Alpstein erstmals freiwillige Ranger im Einsatz sein, um Wandernde auf Naturgefahren und auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen
Die Grünliberalen wollen in die Zürcher Kantonsregierung einziehen – und treten dafür mit der 39‑jährigen Nora Ernst an. Sie ist Co-Präsidentin der GLP Kanton Zürich und sitzt im Winterthurer Stadtparlament. Mit ihrer Kandidatur peilt sie etwas an, das noch nie jemand aus der GLP geschafft hat. Weitere Themen: - Kitas verstaatlichen: Das kommt nicht bei allen gut an. - Winterthur soll altersfreundlicher werden. - Glatttalbahn: Die Kommission im Kantonsrat sagt schon mal ja. - Winterthurer Brandstifter ist festgenommen. - Wochengast: Andrea Bianca, der etwas andere Pfarrer aus Küsnacht.
Drei Amtszeiten seien genug, findet die 68-jährige Carmen Walker Späh. Damit werden in der Zürcher Regierung 2027 bereits drei Sitze frei.
Die Zürcher FDP-Regierungsrätin Carmen Walker Späh sagt: 12 Jahre seien genug. Damit haben bereits drei Regierungsräte angekündigt, dass sie bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. Weitere Themen: · Verkehrschaos auf der A1 wegen eines Unfalls: In der Nähe von Winterthur kippte ein Anhänger eines Lastwagens und fuhr in den Anhänger eines Lieferwagens. In der Folge kam es zu einem 10 Kilometer langen Stau · Ein Boot nach Absinken eines Bootsstegs in Zürich Tiefenbrunnen auf dem Seeboden gefunden; ein weiteres wird immer noch vermisst · Bürgerliche Parteien und GLP ziehen Aufstockungsinitiative in der Stadt Zürich zurück: Die Stadt wollte sie für ungültig erklären · Schaffen es die ZSC Lions als erste Mannschaft in die Playoff Halbfinals? Eine Vorschau · 16 Jahre lang war André Odermatt Stadtrat in Zürich: nun tritt er zurück. Das Interview zum Abschied.
Ein junger Mann, der 2008 in Aarau eine Prostituierte umgebracht hat, soll eine Genugtuung für einen rechtswidrigen fürsorgerischen Freiheitsentzug erhalten. Das hat das Aargauer Verwaltungsgericht entschieden. Weitere Themen in der Sendung: · Neue Beleuchtung fürs Fussballstadion Brügglifeld: Das Aarauer Stadtparlament hat ein zinsloses Darlehen in der Höhe von 450'000 Franken für die Platzgenossenschaft Brügglifeld gutgeheissen. · Im Kanton Solothurn braucht es mehr Polizistinnen und Polizisten. Das erklärten der Polizeikommandant und die zuständige Regierungsrätin an der Medienkonferenz zur Kriminalstatistik am Montag.
Das Kantonsspital Aarau hat ein gutes Geschäftsjahr hinter sich. Das Spital hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 24 Millionen Franken erzielt. Der Turnaround sei jedoch noch nicht geschafft, heisst es beim Kantonsspital Aarau. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Lenzburg hat in ihrer Jahresrechnung ein kleines Plus von 59'000 Franken gemacht. · Die Solothurner Kantonspolizei beklagt sich über zu wenig Personal. Regierungsrätin Susanne Schaffner möchte nun mehr Polizistinnen und Polizisten einstellen.
Die SBB bauen die Bahnstrecke zwischen Winterthur und Zürich auf vier Spuren aus. Geplant ist neben dem neuen Brüttenertunnel auch der Ausbau von vier Bahnhöfen in der Region. Damit soll der Engpass, der auf diesem Streckenabschnitt besteht, behoben werden. Weitere Themen: · Der Gewinn der Schaffhauser Kantonalbank ist letztes Jahr kleiner geworden. · Regierungsrätin Natalie Rickli (SVP) tritt bei den Wahlen 2027 wieder an. · Die Wissenschaftsausstellung Phänomena ist zurück.
Natalie Rickli (SVP) wird bei den nächsten Erneuerungswahlen des Zürcher Regierungsrats im April 2027 nochmals antreten. Sie steht seit Mai 2019 der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vor. Die SVP teilt mit, sie wolle sich weiterhin für die Bevölkerung einsetzen. Weitere Themen: · Erste Arbeiten für den Ausbau der Bahnstrecke Zürich - Winterthur beginnen schon in diesem Jahr. · Die Zürcher Staatsanwaltschaft stellt ein Verfahren gegen Schutzmaskenhändler ein. · Der Gewinn der Schaffhauser Kantonalbank ist im letzten Jahr zurückgegangen.
Die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin tritt 2027 erneut bei den Wahlen an. Sie ist die erste Kandidatin, die dies bekannt gibt. Weitere Themen: · GC entlässt Trainer Gerald Scheiblehner · Sozialwerke Pfarrer Sieber eröffnen neue Anlaufstelle für Jugendliche · Wissenschaftsausstellung Phänomena schliesst ausgerechnet vor den Zürcher Frühlingsferien
Die SVP ist die Gewinnerin der Landratswahlen in Nidwalden und löst die FDP als stärkste Kraft ab. Die Grünen verlieren zwei Sitze, die GLP kann ihre Fraktionsstärke beibehalten. Weiter in der Sendung: · Wahlen Obwalden: SVP fliegt raus aus der Regierung, wird aber stärkste Kraft im Parlament. Zurück in der Regierung ist die FDP. · Uri schafft Abgangsentschädigung für Regierungsräte ab.
Die FDP kehrt in Obwalden nach vier Jahren wieder in die Regierung zurück. Der Freisinnige Marius Küchler holt den frei gewordenen Sitz der SVP, die somit nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Dafür ist die SVP im Obwaldner Kantonsrat neu die stärkste Partei. Weiter in der Sendung: · Im Nidwaldner Landrat wird die SVP die stärkste Fraktion. · Der Kanton Uri schafft Abgangsentschädigung für Regierungsräte ab. · Auch in der Zentralschweiz lehnen alle Kantone die Halbierungs-Initiative ab. · Luzern sagt mit fast 83 Prozent Ja zum Ausbau der Strasse durch die Lammschlucht.
Ein Lokal im Kleinbasel soll in den oberen Stockwerken ein Bordell betreiben und dort Menschen ausbeuten. Die Rede ist von Menschenhandel. Anwohnerinnen beschweren sich über Lärm, Gewalt und Drogen und sind bei Regierungsrätin Stephanie Eymann vorstellig geworden. Ausserdem: · Schaulager auf 10-er-Banknote · Landtagswahlen im Deutschen Baden-Württemberg
Nach vier Jahrzehnten Politik zieht die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr einen Schlussstrich. Im Tagesgespräch spricht sie so offen wie selten: Über Macht, Verantwortung und die Erfahrung politischer Niederlagen. Was hat sie geprägt? Und warum geht sie jetzt? Jacqueline Fehr zieht einen Schlussstrich: Die langjährige Regierungsrätin und ehemalige Nationalrätin verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei den Wahlen im April 2027 und schlägt einen neuen beruflichen Weg ein. Im Tagesgespräch blickt Fehr auf ihre politische Laufbahn zurück. Sie spricht offen über Macht und Verantwortung, über prägende Entscheidungen und persönliche Zweifel, aber auch über Fehler, Rückschläge und grosse Niederlagen, wie die Nichtwahl in den Bundesrat. Was bleibt nach einem Leben in der Politik? Was hat sich verändert – im Land, im politischen Betrieb und bei ihr selbst? Und was braucht es heute, um politische Verantwortung zu übernehmen? Jacqueline Fehr ist zu Gast bei David Karasek.
Weil die Schweiz 2026 den OSZE-Vorsitz hat, finden dieses Jahr mehrere Konferenzen statt. Den Auftakt macht am Montag und Dienstag die Stadt St. Gallen. Es geht um Antisemitismus. Mit dabei sind neben internationalen Politikern auch Bundesrat Ignazio Cassis und Regierungsrätin Laura Bucher. Weitere Themen: · Theatergruppe Mummenschanz erhält den grossen Kulturpreis der St. Gallischen Kulturstiftung · E-Voting startet in fünf Thurgauer Gemeinden · Wird der Schneehase Opfer der Klimaerwärmung?
Bundesrat Albert Rösti hat die Bündner Projekte für einen Ausbau der Nationalstrassen ans Ende seiner Prioritätenliste gesetzt. Regierungsrätin Carmelia Maissen bedauert den Entscheid und spricht von einem Agglomerationsprogramm. Weitere Themen: · Zweite Wolfsregulation: Von Anfang September bis Ende Januar sind im Kanton Graubünden 35 Wölfe geschossen worden. Die Verantwortlichen vom Kanton zeigen sich zufrieden. · Premiere an den Olympischen Spielen: Im Skibergsteigen, das in Cortina/Milano erstmals olympisch ist, gehört der Prättigauer Arno Lietha zu den Weltbesten.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt.Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen.Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist.Host: Philipp LoserProduzentinnen: Sara Spreiter & Valeria MazzeoMehr zur Krise in der Waadt:Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton WaadtApropos-Folge zur Affäre um Valérie DittliZu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bulgarien trat am 1. Januar 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Michael Liniger ist nicht mehr Headcoach des EV Zug. Dies teilt der Eishockey-Club nach dem Ausscheiden aus der Champions Hockey League mit. Der 57-jährige Kanadier Benoît Groulx übernimmt bis Ende Saison. Weiter in der Sendung: · CKW legen Projekt für Geothermiekraftwerk in Inwil im Kanton Luzern auf Eis. · FDP des Kantons Zug steigt mit ihren bisherigen Regierungsräten Florian Weber und Andreas Hostettler in die Regierungsratswahlen.
Bulgarien trat am 1.01. 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Das Beschneiungsprojekt «Futuro» der Sportbahnen Elm wird gut 4.6 Millionen Franken teurer als angenommen. Der Glarner Regierungsrat beantragt deshalb dem Landrat einen zusätzlichen Beitrag und will das Finanzierungsmodell anpassen. Bei den Parteien gibt es Kritik aber auch Unterstützung. Weitere Themen: · TG: Der Grosse Rat hat das Ruhegehalt für ehemalige Regierungsrätinnen und Regierungsräte abgeschafft. · GR: Der Kanton ist zufrieden mit der Jagdbilanz 2025. · SG: Mehr als 3000 Personen reichen beim Gemeinderat Pfäfers eine Petition gegen die geplanten Windkraftanlagen ein.
Drei Legislaturen sind genug: Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat entschieden, bei den Wahlen 2027 nicht mehr anzutreten. Dann will sie eine eigene Firma gründen. Weitere Themen: · Nach dem Rücktritt von Jacqueline Fehr ist das Interesse an ihrem Regierungsratssitz gross. · Die Zürcher Notschlafstellen sind wegen der Kälte voll ausgelastet.
Am 12. Dezembers 2025 verstarb Werner Ferrari (78) nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Ferrari wurde wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Aargau streicht Kulturgelder für die Kantone Zürich und Luzern. Die Zürcher Regierungsrätin ist enttäuscht. · Der Gemeinderat von Deitingen wollte eine Kurtaxe einführen. Kurz vor der Gemeindeversammlung hat er aber seine Meinung geändert. · Ein Theaterstück in Dornach erinnert an den fast vergessenen Schweizer Diplomaten Carl Lutz.
Tempo 30 unter Druck: Die Annahme der bürgerlichen Mobilitätsinitiative im Kanton Zürich hat Signalwirkung auf die Schweiz. Verkehrsminister Rösti will per Verordnung Tempo-30-Zonen erschweren. Wie soll man die Verkehrsströme in den Griff bekommen? Mehr Asphalt, mehr Schienen, mehr Verbotstafeln? Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Mit dem Bevölkerungswachstum nehmen die Verkehrsflüsse zu. Und damit auch das politische Ringen um das richtige Verkehrsrezept. Barbara Lüthi sucht nach Antworten mit: – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG; – Min Li Marti, Nationalrätin SP/ZH; – Mauro Tuena, Nationalrat SVP/ZH; – Esther Keller, Regierungsrätin GLP/BS; und – Tobias Arnold, Verkehrsexperte.
Die Stimmbevölkerung des Kantons Graubünden hat die SVP-Initiative mit 65 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Der Gegenvorschlag aus dem Parlament hatte keine Chance. Die Regelung gilt für die neue Amtsperiode ab 2027. Der Kanton spart damit jedes Jahr 1.3 Millionen Franken. Weitere Themen: · St. Moritz: Die Stimmbevölkerung hat den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. Für 114 Millionen Franken sollen unter anderem eine Eishalle und weitere Einrichtungen an der Strasse zwischen St. Moritz und Silvaplana entstehen. · Davos: Der Bahnhof Dorf wird nicht verlegt. Mit einem Unterschied von 83 Stimmen hat die Stimmbevölkerung die neue Verkehrsdrehscheibe knapp abgelehnt. · Appenzell Ausserrhoden: Fast 80 Prozent der Stimmberechtigten haben die revidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Fast 80 Prozent der Stimmenden haben die totalrevidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. Nur 27 Prozent der Stimmenden waren dafür. Damit kommt es nicht zu einer Deutschschweizer Premiere. Weitere Themen: · Graubünden: Die Regierungsrätinnen und Regierungsräte erhalten in Zukunft kein Ruhegehalt mehr. In St. Moritz hat die Stimmbevölkerung den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. In Davos wird der Bahnhof Dorf hingegen nicht verlegt. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Im Kanton Waadt hat SP-Regierungsrätin Rebecca Ruiz diese Woche ihren Rücktritt bekannt gegeben – aus gesundheitlichen Gründen. Wir fragen nach, welche Rolle die Proteste und Streiks dieser Tage dabei spielen. Weitere Themen: · Burgen von Bellinzona sollen attraktiver werden: Stadt und Kanton wollen die Festung von Bellinzona aufwerten und so massiv mehr Besucherinnen und Besucher in die drei Burgen anlocken. Allerdings ist der Eintritt danach in die UNESCO-Weltkultur-Erbe-Stätte nicht mehr gratis – und das betrifft auch die Bevölkerung von Bellinzona. · Drohnen für Passagiere: Mit chinesischen Drohnen soll das Tessiner Maggiatal mit dem Gotthard-Pass verbunden werden. Das spart viel Zeit. Unsere Korrespondentin sagt, was das bringen würde und wie gross die Chancen sind, dass das Projekt zum Fliegen kommt. Zu Gast: Martina Kobiela, Redaktorin der Tessiner Zeitung, sowie Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent von SRF.
Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt nimmt zu. Der Bund will mit einer nationalen Kampagne gegensteuern, weitere Massnahmen sind angekündigt. Doch reicht das? Warum werden Warnzeichen übersehen? Warum endet der Schutz oft an der Kantonsgrenze? Und was braucht es, damit Frauen rechtzeitig Hilfe bekommen und gefährliche Täter gestoppt werden? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrätin und Vorsteherin EDI; – Stephanie Eymann, Regierungsrätin BS/LDP und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt; – Nicole Dill, Femizid-Überlebende und Opferbetreuung Organisation «Sprungtuch»; – Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, Universität Konstanz und Stv. Leiter Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich; und – Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Stadt Zürich.
Die Plakatierungsfirma Goldbach Neo verweigert der Alternativen Liste offenbar den Aushang von Wahlplakaten - aus politischen Gründen. Das schreibt die Partei in einer Mitteilung. Damit würden die Firma und die Muttergesellschaft TX Group die Meinungsfreiheit gefährden. Weitere Themen: · Grünes Licht für neue Reha-Zentren in den Zürcher Spitälern Triemli und Waid. · Die Zukunft des Winterthurer Campingplatzes Schützenweiher kommt vors Volk. · Wochengast Jacqueline Fehr, Regierungsrätin Zürich: Wie lebt es sich im Kanton Zürich im Jahr 2055?
Urner Regierungsratsmitglieder sollen weiterhin eine Abgangsentschädigung erhalten, wenn sie nach Ablauf der Amtsdauer nicht mehr wiedergewählt werden. Der Landrat lehnte eine Volksinitiative der Jungen SVP bei einer Enthaltung mit 52 Ja zu 6-Nein Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Geplantes Holzheizkraftwerk in Dagmersellen LU wird nicht umgesetzt. · EVZ gewinnt in der Champions Hockey League mit 6:0 gegen Sparta Prag.
Die Reise einer St. Galler Delegation nach Singapur, bestehend aus zwei Regierungsräten, dem Staatssekretär und dem Leiter des Amts für Hochschulen, sorgt für Kritik. In einem Vorstoss wollte die SVP wissen, ob diese Reise in Zeiten eines Entlastungspakets nötig sei. Nun liegen die Antworten vor. Weitere Themen: · Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi entlang der Schweizer und österreichischen Grenze ist einen Schritt weiter. Neu sind auch Erholungsräume hinzugekommen. · Der Bau der Dreifachturnhalle im St. Galler Flawil wurde vorerst pausiert. Grund dafür sind Hinweise auf technische Mängel bei den verarbeiteten Holzplatten. Dies geht aus einer Mitteilung der Gemeinde hervor. · Ab sofort können Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus dem Ausland schneller im Kanton St. Gallen arbeiten. Allerdings unter fachlicher Aufsicht. Mithilfe einer Überbrückungsbewilligung soll ihre ausländische Berufsanerkennung im Kanton schneller erfolgen.
Der Tierschutzfall von Ramiswil, bei dem über hundert Hunde auf einem Hof eingeschläfert worden sind, wird extern aufgearbeitet. Das hat Regierungsrätin Sibylle Jeker angeordnet. Dabei sollen der genaue Hergang, die Vorgeschichte sowie die vom Veterinärdienst ergriffenen Massnahmen geprüft werden. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Baden hat in einer Petition über 6000 Unterschriften gesammelt für den Abriss des alten Spitalgebäudes. In der Petition wird der Aargauer Heimatschutz aufgefordert, seine Beschwerde gegen den Abriss zurückzuziehen. · Nicht nur im Aargau, auch im Kanton Solothurn werden die Pflegeheimplätze künftig knapp. Bis in 15 Jahren könnten im Kanton Solothurn 1000 Pflegeplätze fehlen, das heisst es von der Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. · Online-Geldwäscherei: Verdächtiger erhält vom Aargauer Obergericht teilweise recht.
Das Bezirksgericht Baden hat einen Mann wegen Mordes zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Jahre 2023 hat er seine Frau in Würenlos erdrosselt, die Leiche hat er auf einer Brücke abgelegt. Der Mann gibt die Tat zu. Das Gericht musste nun entscheiden, ob es Mord oder Totschlag war. Weiter in der Sendung: · Ein Volksauftrag wollte im Kanton Solothurn den Lohn der Regierungsräte kürzen. Das Parlament hat die Forderung der jungen SVP aber abgelehnt. Das Amt müsse attraktiv bleiben. · Im Kanton Aargau gibt es vorerst keine Inklusive Stellen. Die Regierung wollte in der Verwaltung 50 Stellen schaffen für Menschen, die über die IV wieder in den Arbeitsmarkt kommen. Das Parlament hat dieses Konzept aber abgelehnt. Es sei unter anderem zu teuer.
Jetzt hat der Streit rund um die entmachtete waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli eine neue Eskalationsstufe erreicht: Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hat gegen sie eine Untersuchung wegen Amtsmissbrauch eingeleitet.Im Frühling 2025 wurde ihr die Verantwortung über das Finanz- und Steueramt entzogen. Doch Valerie Dittli machte weiter – und der Steuerstreit, der ihr das Finanzdepartement kostete, zog weitere Kreise und hat sich zur institutionellen Krise entwickelt.Wie ist es soweit gekommen? Worum geht es jetzt eigentlich? Und kann Dittli diesen beispiellosen Streit politisch überleben?Diese und weitere Fragen beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerDie Affäre um Valérie Dittli:Wie Shootingstar Valérie Dittli um ihr politisches Überleben kämpftDie Demütigung der Valérie DittliValérie Dittli verteidigt sich: «Ich wünsche mir nur, dass es diesem Kanton gut geht»Wegen Amtsmissbrauchs: Staatsanwaltschaft will Untersuchung gegen Valérie Dittli einleiten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Mittwochmorgen um 6 Uhr Schweizer Zeit geht der US-Bundesverwaltung das Geld aus. Republikaner und Demokraten konnten sich nicht auf ein Budget einigen. Es ist der erste Shutdown seit sieben Jahren. Weitere Themen in dieser Sendung: · Bei einem starken Erdbeben auf den Philippinen sind laut Behörden mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen. · Im Kanton Waadt wird ein Strafverfahren gegen Regierungsrätin Valérie Dittli eröffnet. Ihr wird Machtmissbrauch vorgeworfen. · In Brasilien wird unter anderem mit Geld von der UBS Öl und Gas gefördert. Wie geht das mit dem Klimaziel der Bank überein?
Die US-Regierung hat einen Plan vorgelegt, um den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt den Plan, der ein sofortiges Ende der Kämpfe vorsieht. Zuerst müsste aber die Terrororganisation Hamas zustimmen – was unsicher ist. Weitere Meldungen: · Die reformierte Kirche in der Schweiz nimmt einen weiteren Anlauf, um Missbrauchsfälle aufzuarbeiten. · Die Waadtländer Staatsanwaltschaft will gegen Regierungsrätin Valérie Dittli wegen möglichen Amtsmissbrauchs ermitteln. · Rechtsstreit um Kontosperrung: YouTube zahlt US-Präsident Donald Trump 24,5 Millionen Dollar.
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
In der Westschweizer Politik macht sich ein neues Phänomen breit: Hat eine Regierungsrätin oder ein Regierungsrat im Departement Probleme, lassen Regierungen dies gerne von externen Experten durchleuchten. Der neuste Fall betrifft den jurassischen Regierungsrat Martial Courtet. Weitere Themen: Cox's Bazar im Süden von Bangladesch ist das grösste Flüchtlingslager der Welt. Dorthin flüchteten heute vor acht Jahren Rohingya-Flüchtlinge aus dem benachbarten Myanmar, wo die muslimische Minderheit bis heute bekämpft wird. Im Flüchtlingslager leben inzwischen über eine Million Menschen. Sich selber eine Spritze setzen oder einen Selbsttest machen statt zum Arzt oder zur Ärztin zu gehen? «Do it yourself» im Gesundheitsbereich ist ein Trend, den auch Pharmaunternehmen vorantreiben. Das ist erklärbar, hat aber Risiken und Nebenwirkungen.
Für über 37'000 Kinder und Jugendliche im Baselbiet und 28'500 in der Stadt geht heute die Schule wieder los. In Basel-Stadt unter anderem in dem neu eröffneten Schulhaus Gartenstrasse. Ausserdem: · Anton Stadelmann tritt als CEO der Radican zurück · Die Baselbieter FDP nominiert Nadine Jermann, Markus Eigenmann und Daniel Spinnler für die Nachfolge von Regierungsrätin Monica Gschwind
An der Podiumsdiskussion haben wir die Zukunft der Mobilität in der Stadt und der Region diskutiert. Gäste: Esther Keller, Regierungsrätin Basel-Stadt Andreas Dürr, Präsident ACS beider Basel, Landrat FDP Michael Hug, Grossrat LDP Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Grossrätin Grüne Moderation: Nina Gygax
Ein Kurswechsel im Wolfsmanagement für Graubünden steht zur Diskussion: Der Bund möchte Verteidigungsabschüsse nach französischem Vorbild prüfen. Hirten könnten angreifende Wölfe direkt töten. Doch Experten warnen – viele Fragen bleiben offen. Weitere Themen: · Kinder und Erwachsene mit Sprachschwierigkeiten brauchen logopädische Unterstützung – doch in Graubünden fehlt es an Fachkräften. Laut Berufsverband wären mindestens 30 zusätzliche Logopädinnen und Logopäden nötig. · Repower hat eine neue Verwaltungsratspräsidentin: die frühere Bündner Regierungsrätin Barbara Janom Steiner. Sie wurde heute an der Generalversammlung fast einstimmig gewählt und folgt auf Monika Krüsi, die das Amt sieben Jahre lang innehatte.
Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli war in den letzten Wochen im Zentrum eines politischen Sturms. Dittli wurden Kompetenzüberschreitungen und Amtsgeheimnisverletzung vorgeworfen. Die Kantonsregierung entzog ihr das Finanzdepartement. Als die Kantonsregierung der Waadt Ende März vor die Medien trat, um einen unabhängigen Expertenbericht über die Zustände im Finanzdepartement zu präsentieren, waren die Spannungen zwischen Dittli und den anderen Regierungsmitgliedern greifbar. Inzwischen ist etwas Ruhe eingekehrt. Dittli übernimmt andere Aufgaben. Aber noch immer stehen zwischen den Regierungsmitgliedern grosse Vorwürfe. Eine parlamentarische Kommission und die Staatsanwaltschaft führen Untersuchungen durch. Und es fragt sich, wie gut diese zerstrittene Regierung den grössten Kanton der Westschweiz regieren kann. Valérie Dittli ist Gast im Tagesgespräch bei Roman Fillinger. Sie spricht über eigene Fehler und mangelnde Solidarität, über grosse Sonnenbrillen und die Eigenarten der Waadtländer Politik.
Der Kanton Graubünden dürfte künftig nur noch vier Sitze im Nationalrat haben. Diesen Schluss lassen die aktuellen Bevölkerungszahlen zu, die vergangene Woche publiziert worden sind. Weitere Themen: · Nach mehreren Burnout-Fällen beim Amt für Jagd und Fischerei führt der Kanton eine Personal-Befragung durch. Die zuständige Regierungsrätin im Interview. · Die Wintersaison in den SAC-Hütten lief deutlich besser als im vergangenen Jahr. Ein Überblick.
Regierungsrätin Jacqueline Fehr findet, dass es Zeit sei, über eine Neuverteilung nachzudenken, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden. Weitere Themen: · Die Pläne des Zürcher Lighthouse sind nicht aufgegangen. · Jüdisches Museum "Schauplatz Brunngasse" bekommt mehr Geld von der Stadt Zürich.
Der knappe Wohnraum für Einheimische wird im Sommer wieder Thema im Kantonsparlament sein. Dann wird ein neues Gesetz der Regierung zur Wohnraumförderung diskutiert. Die Vorschläge gehen in die richtige Richtung, lösen das Problem aber noch nicht, heisst es von SP. Weitere Themen: · Handlungsbedarf im Bündner Justizvollzug: Warum der Kanton eine neue Strategie für die Zukunft der Gefängnisse will. · Kein lebenslanges Ruhegehalt für Regierungsrätinnen und Regierungsräte: Wer aufhört, soll nur noch für eine gewisse Zeit Geld erhalten. Das schlägt die Regierung in einem Gegenvorschlag zur SVP-Volksinitiative vor. · Rennen um den Bundesratssitz verloren: Warum der Ostschweizer Markus Ritter es sportlich nimmt und die Reaktionen aus Bern.
Seit der Reduktion von sieben auf fünf Regierungsräte im Jahr 2006 sind die Departemente gleich geblieben. Jetzt will man gewisse Verwaltungsstellen verschieben. Dadurch soll die Belastung für die Regierungsräte gleichmässiger verteilt werden. Und Synergien sollen besser genutzt werden. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung bezieht Stellung zum Uranimport aus Russland durch den Energiekonzern Axpo. · Der katholische Konfessionsteil des Kantons St. Gallen gibt 1.4 Mio. Franken für die In- und Auslandhilfe aus. · Die Thurgauer Sportverbände bekommen insgesamt eine Million Franken aus dem Sportfonds. Am meisten Geld gibt es für den Turnverbad, gefolgt vom Fussballverband und dem Unihockeyverband. · Der FC St. Gallen löst den Vertrag mit Mittelfelderspieler Victor Ruiz vorzeitig auf.
Wie jedes Jahr gibt es einen Tag vor dem WEF eine Protestaktion von KapitalismuskritikerInnen und KlimaaktivistInnen. Zuerst wurde die Hauptstrasse nach Davos blockiert, danach trafen sich die DemonstrantInnen auf dem Postplatz. Mit dabei, Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann. Weitere Themen: · Glarner Regierung nimmt Stellung zur psychischen Gesundheit der Bevölkerung · Nach Forderung von Zürcher Regierungsrätin - wie steht es um die Frauenhäuser in der Ostschweiz? · Wetter