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Weil die Schweiz 2026 den OSZE-Vorsitz hat, finden dieses Jahr mehrere Konferenzen statt. Den Auftakt macht am Montag und Dienstag die Stadt St. Gallen. Es geht um Antisemitismus. Mit dabei sind neben internationalen Politikern auch Bundesrat Ignazio Cassis und Regierungsrätin Laura Bucher. Weitere Themen: · Theatergruppe Mummenschanz erhält den grossen Kulturpreis der St. Gallischen Kulturstiftung · E-Voting startet in fünf Thurgauer Gemeinden · Wird der Schneehase Opfer der Klimaerwärmung?
Bundesrat Albert Rösti hat die Bündner Projekte für einen Ausbau der Nationalstrassen ans Ende seiner Prioritätenliste gesetzt. Regierungsrätin Carmelia Maissen bedauert den Entscheid und spricht von einem Agglomerationsprogramm. Weitere Themen: · Zweite Wolfsregulation: Von Anfang September bis Ende Januar sind im Kanton Graubünden 35 Wölfe geschossen worden. Die Verantwortlichen vom Kanton zeigen sich zufrieden. · Premiere an den Olympischen Spielen: Im Skibergsteigen, das in Cortina/Milano erstmals olympisch ist, gehört der Prättigauer Arno Lietha zu den Weltbesten.
Es läuft schlecht in der Waadt. Und das ausgerechnet im Kanton, der jahrelang als Boomregion und Vorzeigeort der Westschweiz galt.Die Affäre um Regierungsrätin Valérie Dittli, der Skandal bei der Lausanner Polizei, illegale Steuererleichterungen: In der Waadt folgt derzeit ein Tiefpunkt auf den nächsten. Skandale, Vertrauensverluste und politische Fehltritte prägen die Schlagzeilen.Was ist passiert? Und wie nehmen die Menschen in der Waadt diese Entwicklung selbst wahr?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat mit drei Waadtländer Persönlichkeiten gesprochen – und ist dabei auf wenig Optimismus gestossen. In der neuesten Folge von «Apropos» erklärt Tuchschmid, warum der Westschweizer Kanton ins Wanken geraten ist.Host: Philipp LoserProduzentinnen: Sara Spreiter & Valeria MazzeoMehr zur Krise in der Waadt:Benno Tuchschmids Analyse zum Absturz vom Kanton WaadtApropos-Folge zur Affäre um Valérie DittliZu den Missständen in der Lausanner Polizei Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bulgarien trat am 1. Januar 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Michael Liniger ist nicht mehr Headcoach des EV Zug. Dies teilt der Eishockey-Club nach dem Ausscheiden aus der Champions Hockey League mit. Der 57-jährige Kanadier Benoît Groulx übernimmt bis Ende Saison. Weiter in der Sendung: · CKW legen Projekt für Geothermiekraftwerk in Inwil im Kanton Luzern auf Eis. · FDP des Kantons Zug steigt mit ihren bisherigen Regierungsräten Florian Weber und Andreas Hostettler in die Regierungsratswahlen.
Bulgarien trat am 1.01. 2026 der Eurozone bei. Dennoch ist das Land im Moment ein echtes Sorgenkind in der EU. Bulgarien ist das ärmste und das zweitkorrupteste Land der EU und es könnte wieder in die politische Instabilität abdriften. Zwischen den Jahren 2021 und 2024 gab es schon ganze sieben Parlamentswahlen. Und nun ist wieder eine Regierung zurückgetreten, obwohl sie fast ein ganzes Jahr lang stabil war. Für bulgarische Verhältnisse ist das schon eine gewisse Zeit. Vor dem Regierungsrücktritt hatte es eine Massenprotestwelle gegeben. Viele Bürger sind gegen Korruption auf die Straße gegangen und gegen den Haushalt für das Jahr 2026, den ersten Haushalt in Euro. Die Bürger warfen der Regierung vor, viel Geld in korrupte staatliche Kassen umzuschichten und die Bürger mit höheren Steuern und Abgaben zu belasten. Jetzt ist die Regierung, die von der konservativen GERB-Partei angeführt wurde, also gestürzt. Doch das bulgarische System aus Machtverflechtungen und Korruption ist es noch lange nicht. In letzter Zeit hat Bulgariens mächtigster Oligarch, Deljan Peewski, zunehmend an Einfluss in der Politik gewonnen hat. Das hat die Wut der Demonstranten auf den Straßen besonders angefacht.
Das Beschneiungsprojekt «Futuro» der Sportbahnen Elm wird gut 4.6 Millionen Franken teurer als angenommen. Der Glarner Regierungsrat beantragt deshalb dem Landrat einen zusätzlichen Beitrag und will das Finanzierungsmodell anpassen. Bei den Parteien gibt es Kritik aber auch Unterstützung. Weitere Themen: · TG: Der Grosse Rat hat das Ruhegehalt für ehemalige Regierungsrätinnen und Regierungsräte abgeschafft. · GR: Der Kanton ist zufrieden mit der Jagdbilanz 2025. · SG: Mehr als 3000 Personen reichen beim Gemeinderat Pfäfers eine Petition gegen die geplanten Windkraftanlagen ein.
Drei Legislaturen sind genug: Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat entschieden, bei den Wahlen 2027 nicht mehr anzutreten. Dann will sie eine eigene Firma gründen. Weitere Themen: · Nach dem Rücktritt von Jacqueline Fehr ist das Interesse an ihrem Regierungsratssitz gross. · Die Zürcher Notschlafstellen sind wegen der Kälte voll ausgelastet.
Am 12. Dezembers 2025 verstarb Werner Ferrari (78) nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Ferrari wurde wegen mehrfachen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Aargau streicht Kulturgelder für die Kantone Zürich und Luzern. Die Zürcher Regierungsrätin ist enttäuscht. · Der Gemeinderat von Deitingen wollte eine Kurtaxe einführen. Kurz vor der Gemeindeversammlung hat er aber seine Meinung geändert. · Ein Theaterstück in Dornach erinnert an den fast vergessenen Schweizer Diplomaten Carl Lutz.
Tempo 30 unter Druck: Die Annahme der bürgerlichen Mobilitätsinitiative im Kanton Zürich hat Signalwirkung auf die Schweiz. Verkehrsminister Rösti will per Verordnung Tempo-30-Zonen erschweren. Wie soll man die Verkehrsströme in den Griff bekommen? Mehr Asphalt, mehr Schienen, mehr Verbotstafeln? Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft. Mit dem Bevölkerungswachstum nehmen die Verkehrsflüsse zu. Und damit auch das politische Ringen um das richtige Verkehrsrezept. Barbara Lüthi sucht nach Antworten mit: – Thierry Burkart, Ständerat FDP/AG; – Min Li Marti, Nationalrätin SP/ZH; – Mauro Tuena, Nationalrat SVP/ZH; – Esther Keller, Regierungsrätin GLP/BS; und – Tobias Arnold, Verkehrsexperte.
Die Stimmbevölkerung des Kantons Graubünden hat die SVP-Initiative mit 65 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Der Gegenvorschlag aus dem Parlament hatte keine Chance. Die Regelung gilt für die neue Amtsperiode ab 2027. Der Kanton spart damit jedes Jahr 1.3 Millionen Franken. Weitere Themen: · St. Moritz: Die Stimmbevölkerung hat den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. Für 114 Millionen Franken sollen unter anderem eine Eishalle und weitere Einrichtungen an der Strasse zwischen St. Moritz und Silvaplana entstehen. · Davos: Der Bahnhof Dorf wird nicht verlegt. Mit einem Unterschied von 83 Stimmen hat die Stimmbevölkerung die neue Verkehrsdrehscheibe knapp abgelehnt. · Appenzell Ausserrhoden: Fast 80 Prozent der Stimmberechtigten haben die revidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Fast 80 Prozent der Stimmenden haben die totalrevidierte Kantonsverfassung ohne Ausländerstimmrecht angenommen. Die Variante mit Ausländerstimmrecht hatte keine Chance. Nur 27 Prozent der Stimmenden waren dafür. Damit kommt es nicht zu einer Deutschschweizer Premiere. Weitere Themen: · Graubünden: Die Regierungsrätinnen und Regierungsräte erhalten in Zukunft kein Ruhegehalt mehr. In St. Moritz hat die Stimmbevölkerung den Rahmenkredit für die Arealentwicklung Islas angenommen. In Davos wird der Bahnhof Dorf hingegen nicht verlegt. · St. Gallen: Die Stimmbevölkerung hat den beiden kantonalen Vorlagen zum Reinraum in Buchs und zu den Mietkosten für das Interventionszentrum in St. Margrethen zugestimmt. In der Stadt St. Gallen wurde eine Initiative für kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten für Personen unter 30 Jahren abgelehnt. · Thurgau: Das Arboner Stimmvolk lehnt das Budget für das Jahr 2026 ab. In Amriswil kann zudem kein neues Schulhaus gebaut werden.
Im Kanton Waadt hat SP-Regierungsrätin Rebecca Ruiz diese Woche ihren Rücktritt bekannt gegeben – aus gesundheitlichen Gründen. Wir fragen nach, welche Rolle die Proteste und Streiks dieser Tage dabei spielen. Weitere Themen: · Burgen von Bellinzona sollen attraktiver werden: Stadt und Kanton wollen die Festung von Bellinzona aufwerten und so massiv mehr Besucherinnen und Besucher in die drei Burgen anlocken. Allerdings ist der Eintritt danach in die UNESCO-Weltkultur-Erbe-Stätte nicht mehr gratis – und das betrifft auch die Bevölkerung von Bellinzona. · Drohnen für Passagiere: Mit chinesischen Drohnen soll das Tessiner Maggiatal mit dem Gotthard-Pass verbunden werden. Das spart viel Zeit. Unsere Korrespondentin sagt, was das bringen würde und wie gross die Chancen sind, dass das Projekt zum Fliegen kommt. Zu Gast: Martina Kobiela, Redaktorin der Tessiner Zeitung, sowie Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent von SRF.
Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Häusliche Gewalt nimmt zu. Der Bund will mit einer nationalen Kampagne gegensteuern, weitere Massnahmen sind angekündigt. Doch reicht das? Warum werden Warnzeichen übersehen? Warum endet der Schutz oft an der Kantonsgrenze? Und was braucht es, damit Frauen rechtzeitig Hilfe bekommen und gefährliche Täter gestoppt werden? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrätin und Vorsteherin EDI; – Stephanie Eymann, Regierungsrätin BS/LDP und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt; – Nicole Dill, Femizid-Überlebende und Opferbetreuung Organisation «Sprungtuch»; – Jérôme Endrass, Professor für forensische Psychologie, Universität Konstanz und Stv. Leiter Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung Kanton Zürich; und – Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich und ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Stadt Zürich.
Die Plakatierungsfirma Goldbach Neo verweigert der Alternativen Liste offenbar den Aushang von Wahlplakaten - aus politischen Gründen. Das schreibt die Partei in einer Mitteilung. Damit würden die Firma und die Muttergesellschaft TX Group die Meinungsfreiheit gefährden. Weitere Themen: · Grünes Licht für neue Reha-Zentren in den Zürcher Spitälern Triemli und Waid. · Die Zukunft des Winterthurer Campingplatzes Schützenweiher kommt vors Volk. · Wochengast Jacqueline Fehr, Regierungsrätin Zürich: Wie lebt es sich im Kanton Zürich im Jahr 2055?
Urner Regierungsratsmitglieder sollen weiterhin eine Abgangsentschädigung erhalten, wenn sie nach Ablauf der Amtsdauer nicht mehr wiedergewählt werden. Der Landrat lehnte eine Volksinitiative der Jungen SVP bei einer Enthaltung mit 52 Ja zu 6-Nein Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Geplantes Holzheizkraftwerk in Dagmersellen LU wird nicht umgesetzt. · EVZ gewinnt in der Champions Hockey League mit 6:0 gegen Sparta Prag.
Die Reise einer St. Galler Delegation nach Singapur, bestehend aus zwei Regierungsräten, dem Staatssekretär und dem Leiter des Amts für Hochschulen, sorgt für Kritik. In einem Vorstoss wollte die SVP wissen, ob diese Reise in Zeiten eines Entlastungspakets nötig sei. Nun liegen die Antworten vor. Weitere Themen: · Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi entlang der Schweizer und österreichischen Grenze ist einen Schritt weiter. Neu sind auch Erholungsräume hinzugekommen. · Der Bau der Dreifachturnhalle im St. Galler Flawil wurde vorerst pausiert. Grund dafür sind Hinweise auf technische Mängel bei den verarbeiteten Holzplatten. Dies geht aus einer Mitteilung der Gemeinde hervor. · Ab sofort können Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus dem Ausland schneller im Kanton St. Gallen arbeiten. Allerdings unter fachlicher Aufsicht. Mithilfe einer Überbrückungsbewilligung soll ihre ausländische Berufsanerkennung im Kanton schneller erfolgen.
Der Tierschutzfall von Ramiswil, bei dem über hundert Hunde auf einem Hof eingeschläfert worden sind, wird extern aufgearbeitet. Das hat Regierungsrätin Sibylle Jeker angeordnet. Dabei sollen der genaue Hergang, die Vorgeschichte sowie die vom Veterinärdienst ergriffenen Massnahmen geprüft werden. Weitere Themen in der Sendung: · Das Kantonsspital Baden hat in einer Petition über 6000 Unterschriften gesammelt für den Abriss des alten Spitalgebäudes. In der Petition wird der Aargauer Heimatschutz aufgefordert, seine Beschwerde gegen den Abriss zurückzuziehen. · Nicht nur im Aargau, auch im Kanton Solothurn werden die Pflegeheimplätze künftig knapp. Bis in 15 Jahren könnten im Kanton Solothurn 1000 Pflegeplätze fehlen, das heisst es von der Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. · Online-Geldwäscherei: Verdächtiger erhält vom Aargauer Obergericht teilweise recht.
Das Bezirksgericht Baden hat einen Mann wegen Mordes zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Jahre 2023 hat er seine Frau in Würenlos erdrosselt, die Leiche hat er auf einer Brücke abgelegt. Der Mann gibt die Tat zu. Das Gericht musste nun entscheiden, ob es Mord oder Totschlag war. Weiter in der Sendung: · Ein Volksauftrag wollte im Kanton Solothurn den Lohn der Regierungsräte kürzen. Das Parlament hat die Forderung der jungen SVP aber abgelehnt. Das Amt müsse attraktiv bleiben. · Im Kanton Aargau gibt es vorerst keine Inklusive Stellen. Die Regierung wollte in der Verwaltung 50 Stellen schaffen für Menschen, die über die IV wieder in den Arbeitsmarkt kommen. Das Parlament hat dieses Konzept aber abgelehnt. Es sei unter anderem zu teuer.
Am 26. Oktober wählt Baselland eine Regierungsrätin oder einen Regierungsrat. Radio X stellt dir die Kandidat*innen in diesen Beiträgen einzeln vor, hier Caroline Mall.
Am 26. Oktober wählt Baselland eine Regierungsrätin oder einen Regierungsrat. Radio X stellt dir die Kandidat*innen in diesen Beiträgen einzeln vor, hier Sabine Bucher.
Am 26. Oktober wählt Baselland eine Regierungsrätin oder einen Regierungsrat. Radio X stellt dir die Kandidat*innen in diesen Beiträgen einzeln vor, hier Markus Eigenmann (FDP)
Die einstündige Sendung von Janina Labhardt und Noemie Keller am Donnerstag, 16. Oktober 2025 widmete sich den unterschiedlichen Transformationen des Dreispitzareals. Das Ziel ist, die Themen in einem Überblick aufzufächern und a) über das Zusammenleben von Gewerbeindustrie, Wohngebiet und kreativen Institutionen zu sprechen, b) Vermeidung von Hitzeinseln, Begrünung und Belüftung in Zeiten des grassierende Klimawandels zu diskutieren und c) über die geplante Überbauung namens Dreispitz Nord aufzuklären und zu debattieren. Was passiert in den kommenden Monaten und Jahren auf dem Dreispitz? Wo liegen die Herausforderungen und Chancen auch fürs benachbarte Gundeli-Quartier? Wohin entwickelt sich die Stadt? Zu Gast: Esther Keller, Regierungsrätin seit 2021 und Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt. Nicolas Rutschmann, Leiter Immobilien in der Christoph Merian-Stiftung und Mitglied in der Geschäftsleitung.
Jetzt hat der Streit rund um die entmachtete waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli eine neue Eskalationsstufe erreicht: Die Waadtländer Staatsanwaltschaft hat gegen sie eine Untersuchung wegen Amtsmissbrauch eingeleitet.Im Frühling 2025 wurde ihr die Verantwortung über das Finanz- und Steueramt entzogen. Doch Valerie Dittli machte weiter – und der Steuerstreit, der ihr das Finanzdepartement kostete, zog weitere Kreise und hat sich zur institutionellen Krise entwickelt.Wie ist es soweit gekommen? Worum geht es jetzt eigentlich? Und kann Dittli diesen beispiellosen Streit politisch überleben?Diese und weitere Fragen beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerDie Affäre um Valérie Dittli:Wie Shootingstar Valérie Dittli um ihr politisches Überleben kämpftDie Demütigung der Valérie DittliValérie Dittli verteidigt sich: «Ich wünsche mir nur, dass es diesem Kanton gut geht»Wegen Amtsmissbrauchs: Staatsanwaltschaft will Untersuchung gegen Valérie Dittli einleiten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Mittwochmorgen um 6 Uhr Schweizer Zeit geht der US-Bundesverwaltung das Geld aus. Republikaner und Demokraten konnten sich nicht auf ein Budget einigen. Es ist der erste Shutdown seit sieben Jahren. Weitere Themen in dieser Sendung: · Bei einem starken Erdbeben auf den Philippinen sind laut Behörden mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen. · Im Kanton Waadt wird ein Strafverfahren gegen Regierungsrätin Valérie Dittli eröffnet. Ihr wird Machtmissbrauch vorgeworfen. · In Brasilien wird unter anderem mit Geld von der UBS Öl und Gas gefördert. Wie geht das mit dem Klimaziel der Bank überein?
Die US-Regierung hat einen Plan vorgelegt, um den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt den Plan, der ein sofortiges Ende der Kämpfe vorsieht. Zuerst müsste aber die Terrororganisation Hamas zustimmen – was unsicher ist. Weitere Meldungen: · Die reformierte Kirche in der Schweiz nimmt einen weiteren Anlauf, um Missbrauchsfälle aufzuarbeiten. · Die Waadtländer Staatsanwaltschaft will gegen Regierungsrätin Valérie Dittli wegen möglichen Amtsmissbrauchs ermitteln. · Rechtsstreit um Kontosperrung: YouTube zahlt US-Präsident Donald Trump 24,5 Millionen Dollar.
Mit dem Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts drohen vor allem den Gebirgskantonen wie Graubünden, Glarus oder Appenzell Innerrhoden empfindliche Steuerausfälle. Die Einführung der Objektsteuer auf Ferienhäuser sei da nur bedingt eine Lösung, sagt die Bündner Regierungsrätin Carmelia Maissen. Ausserdem in dieser Sendung: · Wie geht es im Kanton Thurgau nach dem Ja zur Aufhebung des Tanzverbots weiter?
Der Zürcher Entscheid, das Frühfranzösisch abzuschaffen, entfacht eine landesweite Diskussion: Überlasten zwei Fremdsprachen die Primarschule? Was bedeutet der Entscheid für Identität und Zusammenhalt in der Schweiz? Und wird das Klassenzimmer zur Bühne einer Gesellschaftsdebatte? Mit Peter Düggeli diskutieren: – Silvia Steiner, Regierungsrätin ZH/Die Mitte und Zürcher Bildungsdirektorin; – Romain Clivaz, Politjournalist «Le Temps»; – Daniel Elmiger, Sprachwissenschaftler und ausserordentlicher Professor an der Universität Genf; – Alain Pichard, Grossrat GLP/BE und Lehrer in Biel; und – Susanne Hänni, Präsidentin Primarschule Dübendorf und Stadträtin Dübendorf/GLP.
In der Westschweizer Politik macht sich ein neues Phänomen breit: Hat eine Regierungsrätin oder ein Regierungsrat im Departement Probleme, lassen Regierungen dies gerne von externen Experten durchleuchten. Der neuste Fall betrifft den jurassischen Regierungsrat Martial Courtet. Weitere Themen: Cox's Bazar im Süden von Bangladesch ist das grösste Flüchtlingslager der Welt. Dorthin flüchteten heute vor acht Jahren Rohingya-Flüchtlinge aus dem benachbarten Myanmar, wo die muslimische Minderheit bis heute bekämpft wird. Im Flüchtlingslager leben inzwischen über eine Million Menschen. Sich selber eine Spritze setzen oder einen Selbsttest machen statt zum Arzt oder zur Ärztin zu gehen? «Do it yourself» im Gesundheitsbereich ist ein Trend, den auch Pharmaunternehmen vorantreiben. Das ist erklärbar, hat aber Risiken und Nebenwirkungen.
Die amtierende Berner Finanzdirektorin Astrid Bärtschi strebt eine weitere Legislatur als Regierungsrätin an. Die Mitte des Kantons Bern hat sie am Mittwochabend wie erwartet für die Wahlen vom kommenden März nominiert. Weiter in der Sendung: · Gewerkschaft kritisiert GAV-Kündigung bei Ovo-Herstellerin Wander.
Die Hausärztinnen und -ärzte im Kanton Luzern sind sich nicht einig, was den Notfalldienst angeht, den sie leisten müssen. Jetzt will die Luzerner Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Michaela Tschuor vermitteln, eine Arbeitsgruppe sucht nach Lösungen. Weiter in der Sendung: · Die Zentralschweizer Kantone vergeben auch 2027 Atelierstipendien für Kulturschaffende - die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. September 2025. · An der Autobahn A8 werden die Tunnels Giswil und Sachseln erneuert - sie sind deshalb in den nächsten Wochen nachts gesperrt.
Für über 37'000 Kinder und Jugendliche im Baselbiet und 28'500 in der Stadt geht heute die Schule wieder los. In Basel-Stadt unter anderem in dem neu eröffneten Schulhaus Gartenstrasse. Ausserdem: · Anton Stadelmann tritt als CEO der Radican zurück · Die Baselbieter FDP nominiert Nadine Jermann, Markus Eigenmann und Daniel Spinnler für die Nachfolge von Regierungsrätin Monica Gschwind
Sie ist die erste und bisher einzige grüne Regierungsrätin Solothurns. Nun gibt Brigit Wyss am Donnerstag ihr Amt ab. Welche Erfolge und Niederlagen haben sie geprägt? Und wie stellt sich die Politikerin ihren Ruhestand vor? Ein Rück- und Ausblick zum Ende einer langen Polit-Karriere. Weiter in der Sendung: Im Kanton Solothurn wurden Japankäfer gefunden. Weil diese invasiven Käfer grossen Schaden in der Landwirtschaft anrichten, dürfen die Tiere auf keinen Fall weiter verschleppt werden. Der Kanton Solothurn will die Schädlinge bekämpfen. Auch der Kanton Aargau reagiert mit strengen Regeln auf den Fund. In der Sommerserie der Regionaljournale widmen wir uns heute der Nachbarschaft zweier Gemeinden entlang der Sprachgrenze am Bielersee. Ein Ort spricht Französisch, der nächste Berndeutsch. Die Missverständnisse, die so entstehen, sorgen immer wieder für lustige Situationen.
An der Podiumsdiskussion haben wir die Zukunft der Mobilität in der Stadt und der Region diskutiert. Gäste: Esther Keller, Regierungsrätin Basel-Stadt Andreas Dürr, Präsident ACS beider Basel, Landrat FDP Michael Hug, Grossrat LDP Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Grossrätin Grüne Moderation: Nina Gygax
Ein Kurswechsel im Wolfsmanagement für Graubünden steht zur Diskussion: Der Bund möchte Verteidigungsabschüsse nach französischem Vorbild prüfen. Hirten könnten angreifende Wölfe direkt töten. Doch Experten warnen – viele Fragen bleiben offen. Weitere Themen: · Kinder und Erwachsene mit Sprachschwierigkeiten brauchen logopädische Unterstützung – doch in Graubünden fehlt es an Fachkräften. Laut Berufsverband wären mindestens 30 zusätzliche Logopädinnen und Logopäden nötig. · Repower hat eine neue Verwaltungsratspräsidentin: die frühere Bündner Regierungsrätin Barbara Janom Steiner. Sie wurde heute an der Generalversammlung fast einstimmig gewählt und folgt auf Monika Krüsi, die das Amt sieben Jahre lang innehatte.
Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli war in den letzten Wochen im Zentrum eines politischen Sturms. Dittli wurden Kompetenzüberschreitungen und Amtsgeheimnisverletzung vorgeworfen. Die Kantonsregierung entzog ihr das Finanzdepartement. Als die Kantonsregierung der Waadt Ende März vor die Medien trat, um einen unabhängigen Expertenbericht über die Zustände im Finanzdepartement zu präsentieren, waren die Spannungen zwischen Dittli und den anderen Regierungsmitgliedern greifbar. Inzwischen ist etwas Ruhe eingekehrt. Dittli übernimmt andere Aufgaben. Aber noch immer stehen zwischen den Regierungsmitgliedern grosse Vorwürfe. Eine parlamentarische Kommission und die Staatsanwaltschaft führen Untersuchungen durch. Und es fragt sich, wie gut diese zerstrittene Regierung den grössten Kanton der Westschweiz regieren kann. Valérie Dittli ist Gast im Tagesgespräch bei Roman Fillinger. Sie spricht über eigene Fehler und mangelnde Solidarität, über grosse Sonnenbrillen und die Eigenarten der Waadtländer Politik.
Der Kanton Graubünden dürfte künftig nur noch vier Sitze im Nationalrat haben. Diesen Schluss lassen die aktuellen Bevölkerungszahlen zu, die vergangene Woche publiziert worden sind. Weitere Themen: · Nach mehreren Burnout-Fällen beim Amt für Jagd und Fischerei führt der Kanton eine Personal-Befragung durch. Die zuständige Regierungsrätin im Interview. · Die Wintersaison in den SAC-Hütten lief deutlich besser als im vergangenen Jahr. Ein Überblick.
Regierungsrätin Jacqueline Fehr findet, dass es Zeit sei, über eine Neuverteilung nachzudenken, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden. Weitere Themen: · Die Pläne des Zürcher Lighthouse sind nicht aufgegangen. · Jüdisches Museum "Schauplatz Brunngasse" bekommt mehr Geld von der Stadt Zürich.
Der knappe Wohnraum für Einheimische wird im Sommer wieder Thema im Kantonsparlament sein. Dann wird ein neues Gesetz der Regierung zur Wohnraumförderung diskutiert. Die Vorschläge gehen in die richtige Richtung, lösen das Problem aber noch nicht, heisst es von SP. Weitere Themen: · Handlungsbedarf im Bündner Justizvollzug: Warum der Kanton eine neue Strategie für die Zukunft der Gefängnisse will. · Kein lebenslanges Ruhegehalt für Regierungsrätinnen und Regierungsräte: Wer aufhört, soll nur noch für eine gewisse Zeit Geld erhalten. Das schlägt die Regierung in einem Gegenvorschlag zur SVP-Volksinitiative vor. · Rennen um den Bundesratssitz verloren: Warum der Ostschweizer Markus Ritter es sportlich nimmt und die Reaktionen aus Bern.
Seit der Reduktion von sieben auf fünf Regierungsräte im Jahr 2006 sind die Departemente gleich geblieben. Jetzt will man gewisse Verwaltungsstellen verschieben. Dadurch soll die Belastung für die Regierungsräte gleichmässiger verteilt werden. Und Synergien sollen besser genutzt werden. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung bezieht Stellung zum Uranimport aus Russland durch den Energiekonzern Axpo. · Der katholische Konfessionsteil des Kantons St. Gallen gibt 1.4 Mio. Franken für die In- und Auslandhilfe aus. · Die Thurgauer Sportverbände bekommen insgesamt eine Million Franken aus dem Sportfonds. Am meisten Geld gibt es für den Turnverbad, gefolgt vom Fussballverband und dem Unihockeyverband. · Der FC St. Gallen löst den Vertrag mit Mittelfelderspieler Victor Ruiz vorzeitig auf.
Kandidierende unbekannt: Weil zwei Wahlzettel ohne Namen und weitere Angaben verschickt wurden, gab es viele ratlose Gesichter bei den stadtzürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Weitere Themen: · Pro-palästinensischer US-Journalist in Zürich festgenommen · Zürcher SP fordert Amtszeitbeschränkung bei Regierungsräten
Das Spital brauche weitere 25 Millionen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, so Natalie Rickli. Die Finanzlage sei weiterhin kritisch. Doch sollen fortan keine Steuergelder mehr dafür aufgewendet werden, so die Erwartung. Weitere Themen: · Partei-Reaktionen zur Finanznot des Kinderspitals fallen unterschiedlich aus. · Kantonsratskommission für Umsetzung der Anti-Chaoten-Initiative. · Meta (ehemals Facebook) kommt mit 180 neuen Stellen nach Zürich. · Weihnachtsmarkt am Sechseläutenplatz wird neu ausgeschrieben. · Neue Besitzer des FC Schaffhausen wurden schon betrieben. · Reportage über eingefleischte Planespotter am Flughafen Zürich während des WEF.
Wie jedes Jahr gibt es einen Tag vor dem WEF eine Protestaktion von KapitalismuskritikerInnen und KlimaaktivistInnen. Zuerst wurde die Hauptstrasse nach Davos blockiert, danach trafen sich die DemonstrantInnen auf dem Postplatz. Mit dabei, Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann. Weitere Themen: · Glarner Regierung nimmt Stellung zur psychischen Gesundheit der Bevölkerung · Nach Forderung von Zürcher Regierungsrätin - wie steht es um die Frauenhäuser in der Ostschweiz? · Wetter
Regierungsrätin Jacqueline Fehr fordert andere Kantone auf, mehr Schutzunterkünfte für Gewaltopfer bereitzustellen. Weitere Themen: · Schaffhausen findet fast kein PFAS in Milch und Fleisch · Entführung des ehemaligen Impfchefs: Ermittlungen sollen wieder aufgenommen werden · Eigentümer können Grundbucheintrag online löschen lassen · Mann verletzt in Winterthur 24-jährige Frau am Kopf · "Alles uf Afang": Neues Stück von Beat Schlatter im Theater am Hechtplatz
Trotz vieler Massnahmen im Kanton Zürich bleiben die Fallzahlen bei häuslicher Gewalt unvermindert hoch. Regierungsrätin Jacqueline Fehr will die Täter vermehrt in die Pflicht nehmen. Weitere Themen: -Neubau Spital Schaffhausen wird massiv teurer als angenommen. - Sugus-Verwalter in Zürich verhaftet. - Zürcher Kinderpermanence einigt sich mit Krankenkassen. - Wegen Rekurs: Stadt Zürich muss Qualitätsmassnahmen bei privaten Kita verschieben. - Neue Dating Plattform «meetbychance» sieht die Chance fürs Kennenlernen im Zufall.
Nach drei Jahren Bauzeit hat Regierungsrätin Carmelia Maissen den Tunnel Val Alpetta heute offiziell dem Verkehr übergeben. Der Tunnel wurde im Rahmen des Ausbaus der Samnaunerstrasse erstellt und ist das zweite von insgesamt vier Tunnelprojekten. Weitere Themen: * Brienz: Forscher testen in neue Messungen mit Glasfaserkabel. * Val Surses: Mobile Schneekanonen für mehr Loipenkilometer.
Ein Sitz in der Basler Regierung ist noch frei. Im 2. Wahlgang kommt es dabei zum Duell zwischen der amtierenden Regierungsrätin Esther Keller (GLP) und der Herausforderin Anina Ineichen (Grüne). In der Podiumsdiskussion stellen sie sich den Fragen des Regionaljournals.
Sechs der bisher sieben Regierungsräte sind vom Basler Stimmvolk in ihrem Amt bestätigt worden. Nur GLP-Regierungsrätin und Bau- und Verkehrsdirektorin Esther Keller muss in den zweiten Wahlgang. Auch im Parlament gibt es keine grossen Verschiebungen. Keines der beiden Lager gewinnt die Mehrheit. Ausserdem: * Stefan Suter (SVP) zieht sich aus dem Wahlkampf zurück * Oliver Bolliger (BastA!) zieht einen Rückzug ebenfalls in Erwägung
Markert, Stefanie www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag