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Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Kundenbindung im B2B klingt nach Vertrag und Laufzeit. In der Praxis entscheiden Menschen immer wieder neu. Fakten alleine bringen selten die Wiederwahl. Wir stärken die freiwillige Entscheidung, indem wir Unsicherheit reduzieren und spürbaren Nutzen in den Vordergrund rücken. Haben Sie sich das schon einmal gefragt, warum zufriedene Kunden trotzdem wechseln? Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community 'Vertrieb&Verkauf' lädt zum Austausch ein: https://stephanheinrich.com/skool Freiwillige Wiederwahl fördern: Kaufreue vermeiden, Erwartungen aktiv steuern und früh Bestätigung liefern. Entscheidungsarbeit übernehmen: Auswahl kuratieren, klare nächste Schritte anbieten, Risiken adressieren statt verschieben. Vor dem Argumentieren verstehen: Fragen stellen, Hypothesen testen, erst dann die passende Lösung vorschlagen. Das erhöht kundenbindung spürbar. Onboarding als Moment der Wahrheit: 30-60-90-Tage-Plan, erreichbare Quick Wins, ein fester Ansprechpartner. Nutzen sichtbar machen: Quartalsweise Outcome-Review mit Zahlen, Vorher-nachher, ein kurzer Management-Summary per Mail reicht oft. Beziehung auf Augenhöhe: Verbindliche beidseitige Absprachen treffen, etwa Zeitfenster, Datenzugang, Feedbackschleifen. Komplexe Angebote entstressen: Kleine Pilotflächen, klare Erfolgskriterien, Stoppkriterien benennen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
Bei den Erneuerungswahlen wollen Yves Donzallaz und Beatrice van de Graaf erneut antreten, wie die Gerichtskommission indirekt bestätigte. Eine Untersuchung, ob sie mit ihrer Liebesbeziehung gegen das Gesetz verstossen haben, könnte die Wiederwahl jedoch gefährden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Liebesbeziehung am Bundesgericht: Beide treten wieder an (04:56) Nachrichtenübersicht (09:18) Ex-Bundesanwalt kritisiert Walliser Justiz (13:21) Frankreich stoppt Tanker im Atlantik (19:24) EU will Abschiebungen in Drittstaaten ermöglichen (23:02) Neuer Vorsitzender soll deutsche FDP zum Erfolg führen (29:47) Dänemark hat neue Regierung aus vier Parteien (33:21) Südsudan: Droht der Rückfall in den Bürgerkrieg?
Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Präsident des Weltskiverbandes FIS, Johan Eliasch will nicht nur britisch-schwedischer Staatsbürger sein sondern auch georgischer. Damit will er sich seine Wiederwahl im Juni sichern. Das sorgt bei nationalen Skiverbänden für Unmut. Weitere Themen: Die USA fahren gegenüber dem Iran einen sprunghaften Kurs. Mal stehen die Zeichen auf Eskalation, dann wieder auf Verhandlungen. Aus dem Iran hingegen ist wenig zu hören. Nach wie vor kontrolliert Teheran die Meerenge von Hormus und droht mit Gegenmassnahmen. Welche Strategie verfolgt der Iran? Seit gut zwei Jahren gilt für grosse international tätige Unternehmen in der Schweiz eine Mindeststeuer. Diese beträgt 15 Prozent und soll im laufenden Jahr erstmals richtig zählen. Doch just jetzt legt eine neue Studie nahe, ganz auf die OECD-Mindeststeuer zu verzichten. Warum?
Es ist ein Lehrstück über Fehleinschätzungen im Kanzleramt. Der Bundesrat hat die geplante 1.000-Euro-Prämie knallhart scheitern lassen. Gordon Repinski analysiert, wie die Koalition den Ernst der Lage verkennen konnte und warum die Abstimmung zwischen der A-Seite (SPD) und der B-Seite (Union) in einem kommunikativen Desaster endete. Hat die Regierung Merz die Macht der Länder schlicht unterschätzt? Im 200-Sekunden-Interview: Der frühere NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Er spricht über die Zukunft des Bündnisses, den notwendigen europäischen Beitrag zur Verteidigung des Kontinents und die strategischen Herausforderungen in einer instabilen Weltlage. Rasmus Buchsteiner über die bevorstehende Wiederwahl von DGB-Chefin Yasmin Fahimi. Er beleuchtet zudem im Gespräch mit Gordon das spannungsgeladene Verhältnis zwischen Arbeitsministerin Bärbel Bas und Kanzler Friedrich Merz und die Frage, welche Rolle die Gewerkschaften bei der Reform des Sozialstaats spielen können und wollen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Wichtigste für diesen Dienstag: Vertreter der EU und der USA diskutieren über die angedrohten Autozölle. Jens Spahn stellt sich zur Wiederwahl als Unionsfraktionschef. Und in Kempten startet ein kurioser Prozess.
Das Wichtigste für diesen Dienstag: Vertreter der EU und der USA diskutieren über die angedrohten Autozölle. Jens Spahn stellt sich zur Wiederwahl als Unionsfraktionschef. Und in Kempten startet ein kurioser Prozess.
Der amtierende Regierungspräsident hatte in seiner ersten Amtszeit viel Arbeit mit den kantonalen Finanzen, vermeldete ein Rekord-Defizit und schlug sich mit Gemeindefusionen herum. Martin Bühler stellt sich für die FDP zur Wiederwahl.
Klassenassistenzen unterstützen den Unterricht, wenn viele Kinder in einer Schulklasse sind. Der Kanton sah vor, dass die Gemeinden die zusätzlichen Lohnkosten für die Assistenzen tragen. Da die Bevölkerung diese Idee an der Urne ablehnte, soll der Kanton nun einen Drittel der Kosten übernehmen. Weiter in der Sendung: · Andrea Schelbert (FDP) wurde gestern zur Gemeindespräsidentin von Schwyz gewählt. Im Bezirk Küssnacht verpasste René Hunziker (SVP) die Wiederwahl als Bezirksrat. · Die 30. Ausgabe der Stanser Musiktage zog nach ersten Schätzungen 20'000 bis 25'000 Besucherinnen und Besucher an. · Am achten Schwyzer Kulturwochenende besuchten 20'000 Personen Theateraufführungen, Lesungen oder Führungen im ganzen Kanton.
Die Gondelbahn Engelberg-Trübsee ist nach einem Felssturz aus Sicherheitsgründen weiterhin nicht in Betrieb. Begehungen hätten gezeigt, dass von einem grossen Felsbrocken noch weitere Gefahr ausgehen könnte. Eine Sprengung wird laut den Titlis Bergbahnen geprüft. Weiter in der Sendung: · Der Hauptort Schwyz hat Andrea Schelbert (FDP) zur neuen Gemeindepräsidentin gewählt; im Bezirksrat Küssnacht verpasst René Hunziker (SVP) die Wiederwahl. · In Muotathal verursachte ein Brand starke Rauchentwicklung. Der Dachstockbrand wurde vermutlich durch einen Blitzeinschlag ausgelöst. · Das Museum Fram zeigt, warum Einsiedeln nicht nur wegen des Klosters und der Madonna ein Dorf von Welt ist.
Auf dem Landesparteitag der FDP in Nordrhein-Westfalen stellt sich Parteichef Henning Höne zur Wiederwahl. Wird ihm das Ergebnis Rückenwind für seine Kandidatur um den Bundesvorsitz geben? Dazu eine Analyse des Politologen Stefan Marschall. Von Prof. Stefan Marschall.
Insgesamt 20 Jahre war Viktor Orbán Ministerpräsident von Ungarn. Seit seiner Wiederwahl 2010 entwickelte er sich zum politischen Gegenspieler des Establishments in Brüssel. Gleichzeitig pflegte er enge Kontakte zur MAGA-Bewegung rund um Donald Trump. Auch mit Israels Premier Benjamin Netanjahu verband ihn ein enges Verhältnis. Gegenüber Brüssel setzte Orbán auf Widerstand innerhalb der EU – einen Austritt, einen sogenannten „Huxit“, verfolgte er nie. Das war ein Fehler, sagt AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Demokratie unterscheidet sich von anderen Staatsformen durch den Prozess der Legitimation der Träger von Herrschaft und durch die Grenzen, die der Ausübung von Herrschaft gesetzt sind. Demokratie beruht darauf, dass jeder Mensch als Person mit unveräußerlichen Rechten anerkannt wird. Aber gerade dadurch, dass die Demokratie im Wesentlichen im friedlichen Wechsel der Herrschenden besteht, setzt sie eine Entwicklung zum Wohlfahrts- und Kriegsstaat in Gang: Die Herrschenden versuchen, ihre Wiederwahl abzusichern, indem sie möglichst viele der Beherrschten von sich abhängig machen. Soll diese Entwicklung aufgehalten und die Demokratie erhalten bleiben, braucht es mündige Bürger, die erzwingen können, dass Politiker – ebenso wie sie selbst – die Verantwortung für die Folgen ihrer Entscheidungen tragen.
Sie gilt als Schicksalswahl für Ungarn – und die EU: Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und zum ersten Mal seit 16 Jahren muss Regierungschef Viktor Orban um seine Wiederwahl bangen. Denn der Herausforderer und Politik-Neuling Peter Magyar liegt in vielen Umfragen klar vorn. Sein Erfolgsrezept: Kritik an der grassierenden Korruption, ein Pro-Europa-Kurs und viel Optimismus. Norbert Lang diskutiert mit Prof. Dr. Ellen Bos – Politikwissenschaftlerin; Gerhard Papke – Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft; Keno Verseck – Journalist
Seeland: Diese Personen politisieren ab Sommer neu im Grossen Rat; BE: Einschätzung eines Politologen zu den Berner Kantonalwahlen 2026
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
In Ungarn wird am 12. April ein neues Parlament gewählt. Péter Magyar heißt der Herausforderer von Viktor Orbán, der bereits seit 16 Jahren in Ungarn an der Macht ist und dieses Mal um seine Wiederwahl fürchten muss. Magyar gehörte bis zum Jahr 2024 selbst zum Umfeld der regierenden Fidesz-Partei von Orbán, erhebt aber inzwischen schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung. Wie ist die Stimmung in Ungarn, und wer genau ist der Herausforderer von Orbán? Das klären wir mit der ARD-Korrespondentin für Ungarn, Anna Tillack. Wir gehen aber auch der Frage nach, was passieren könnte, wenn Orbán die Wahl verliert. Wird es einen friedlichen, demokratischen Übergang geben oder wird er an seiner Macht festhalten wollen? Stephan Ozsváth ist freier Journalist und hat ein Buch über Viktor Orbán geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was 16 Jahre Orbán-Regierung für Ungarn bedeuten, wie sie das Land geprägt haben. Wir klären, was hinter den Korruptionsvorwürfen steckt und welche besondere Verbindung der gegenwärtigen Regierungspartei zu Russland besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 26.03.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Plusminus – mehr als nur Wirtschaft“ https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:32633fbd14bc9557/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Landrat Marcel Riethig hat angekündigt, nun unabhängig als Landrat zu kandidieren. Im Gespräch mit Nico Mader spricht er über seine Pläne für den Wahlkampf und darüber, was er bei einer Wiederwahl inhaltlich angehen möchte.
Ein Kita-Betreuer soll mindestens 15 Kleinkinder sexuell missbraucht haben. SRF-Recherchen zeigen: Es handelt sich um schwere und systematische Übergriffe. Diese sollen in Kitas im Raum Bern und in Winterthur stattgefunden haben. Der Fall wirft viele Fragen auf. Weiter in der Sendung: · Nach zehn Jahren ist Schluss: Oberamtmann Manfred Raemy tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. · Fribourg-Gottéron ist zurück im Viertelfinal und besiegt die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:0.
Wir dürfen am Sonntag also mal wieder so tun, als hätten wir eine Wahl. Zwei Figuren stehen am Ende zur Disposition, die die Geschicke der Stadt München lenken sollen. Im politischen Spektrum wenig divergierend. An einen will sich unser Autor Nicolas Riedl richtig erinnern. Vor allem, was seine letzte Amtsperiode betrifft. Dieter Reiter, der amtierende SPD Oberbürgermeister in den hohen Sechzigern, zeigt sich gerne als Bandmusiker und Aktivisten Freund. Kurz zusammengefasst lag sein Fokus auf Wohnraum und Fahrradwege. Das Instrument des SWM, des städtebaulichen Entwicklungsplans, der Grundstückspreise einfrieren und Enteignungen ermöglichen könnte, lehnt er mittlerweile ab. Wie das nach einer eventuellen Wiederwahl aussehen wird, werden die Münchner erleben. Aber hören Sie jetzt „Richtig erinnern: Mit Dieter Reiter“ einen Beitrag von Nicolas Riedl Sprecher Ulrich Allroggen Bild: Instagram: @dieter_reiter_089 www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
In Sachsen-Anhalt will eine Allparteienkoalition gegen die AfD die Geschäftsordnung des Landtags ändern. Was im Detail geplant ist, erklärt der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt. Bei den Kommunalwahlen in Frankreich konnte der Rassemblement National weiter zulegen. Zu Hintergründen und Aussichten auf die Präsidentschaftswahl 2027 informiert der Romanist und Frankreich-Kenner Prof. Robert Kopp. Die italienische Großbank Unicredit hat ein offizielles Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Was das für Anleger, Kunden und die deutsche Politik bedeutet, erläutert der Wirtschaftsjournalist Oliver Stock. Und Norbert Bolz blickt in seinem Kommentar auf die Wiederwahl des ZDF-Intendanten Himmler und dessen Kampf gegen Regierungskritik.
Der ORF wird von einem heftigen Skandal erschüttert – Generaldirektor Roland Weißmann trat vergangenen Sonntag zurück. Eine Mitarbeiterin im Sender hatte Weißmann Belästigung vorgeworfen und dem ORF-Stiftungsrat offenbar kompromittierendes Material vorgelegt. Weißmann bestreitet über seinen Anwalt jegliches Fehlverhalten, räumte aber trotzdem seinen Posten. Angeblich, um „Schaden vom Unternehmen abzuwenden“. Was auf den ersten Blick wie ein klassischer Me-Too-Fall aussieht, hat allerdings noch eine weitere Dimension. Die mutmaßlichen Belästigungsvorfälle liegen bereits vier Jahre zurück – jetzt steht in wenigen Monaten die Wahl des neuen ORF-Generaldirektors an. Weißmann galt als aussichtsreichster Kandidat für den Posten. Im ORF-Kosmos hat er aber durchaus auch Widersacher, die womöglich ein Interesse daran hätten, seine Wiederwahl zu verhindern. Es wäre auch nicht der erste Fall von sexueller Belästigung in der Geschichte des ORF. Wie bei der aktuellen Causa eine problematische Unternehmenskultur und politische Machtkämpfe verfließen könnten – darum geht es diese Woche im Podcast-Interview mit STANDARD-Etat-Redakteur Harald Fidler. Außerdem fragen wir, wie sehr der Skandal dem ORF schadet – kurz vor der Austragung des Eurovision Song Contest in Wien.
In einem Monat wählt Ungarn. Und die EU möchte Premier Orban unbedingt loswerden. Wie weit wird sie gehen? Ungarn-Korrespondent Boris Kálnoky befürchtet im Fall einer Wiederwahl von Orban, dass die EU Maßnahmen wegen angeblichen „Wahlbetrugs“ ergreifen will. Ein Gespräch auch über die Vorwürfe, die Regierung sei schwulenfeindlich und autoritär, die Möglichkeit, dass bei einem Wahlsieg der EU-nahen Opposition künftig auch Bürger wegen kritischer Posts von der Polizei überfallen werden und über die deutsche Autoindustrie, die Tausende Arbeitsplätze nach Ungarn verlagert. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy ---------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #ungarn #wahlen #ungarnwahl #orban #magyar #eu #ukraine #russland #energie #wirtschaft #autoindustrie #politik
Max meldet sich live aus dem Höhentrainingslager in Flagstaff, Arizona – und nimmt euch mit in den Alltag zwischen Dauerlauf auf 2.100 Metern, trockenem Klima und dem Kampf mit dem amerikanischen Supermarkt. Bevor es ans Eingemachte geht: Wie packt ein Profi für Flagstaff? Warum ein Luftbefeuchter? Und was kostet Sprudelwasser in den USA?Das Hauptthema: die 10-km-Deutschen-Meisterschaften in Uelzen. Zehn Männer unter 29 Minuten, Nils Voigt mit einer bärenstarken 27:56 vor Flo Bremm und Hendrik Pfeiffer, Franconia Athletics mit deutschem Mannschaftsrekord – und bei den Frauen überspurtet Eva Dieterich überraschend (?) Elena Burkard. Max ordnet jedes Top-10-Ergebnis ein, vom Comeback Velten Schneiders bis zur Sensation Lars Franken (Jahrgang 2004).Außerdem: Jakob Kiplimos Halbmarathon-Weltrekord in Lissabon (57:20 ohne Pacemaker), Max' Wiederwahl als DLV-Athletensprecher, Fabian Königsteins Wechsel zu Puma und der Preview aufs Wochenende mit NCAA Indoor Championships (Paul Specht!) und Studenten-Cross-WM in Italien.FeelsLike
Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Die SVP hat den einzigen Ausserrhoder Nationalratssitz verteidigt. Edgar Bischof setzte sich gegen seine Herausforderin Jennifer Abderhalden von der FDP knapp durch. Weitere Resultate in dieser Sendung: · GR: Chur sagt Nein zur Direktverbindung auf Brambrüesch für 40 Millionen Franken. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Vizekanzler Babler stellt sich der Wiederwahl als SPÖ-Parteivorsitzender // Großer Unterschied zwischen Frauen und Männern bei Vorsorge
Friedrich Merz hat bei der Wiederwahl zum Parteichef der CDU ein sehr gutes Ergebnis erhalten. "Die Frage, ob die Partei mit Merz und sich im Reinen ist, ist aufgeschoben aber nicht aufgehoben", sagt jedoch die Politologin Julia Reuschenbach. Von WDR 5.
Donald Trump akzeptiert die richterliche Zollklatsche nicht. Friedrich Merz kann Markus Söder gelassen empfangen. Und: Ist Hans-Ulrich Rülke der FDP-Retter? Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Trumps Niederlage ist ein Erfolg für die Welt Mehr Hintergründe hier: Draußen stürzen Gewissheiten ein, drinnen herrscht Gelassenheit Mehr Hintergründe hier: Sie nannten ihn »Brüllke« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz ist als CDU-Bundesvorsitzender mit 91,17 Prozent wiedergewählt worden – ein besseres Ergebnis als beim letzten Mal und damit ein klares Signal der Geschlossenheit vor den anstehenden Landtagswahlen. Die Rede fiel präsidial und versöhnlich aus: Merz warb um Geduld mit dem Koalitionspartner SPD und mahnte: „Wir müssen heraus aus dem Zustand, dass ein Koalitionspartner Vorschläge macht, die der andere ritualhaft zurückweist.“[01:15]Johannes Winkel, der Vorsitzende der Jungen Union, begrüßte Merz' Wiederwahl als starkes Signal, machte aber zugleich Druck: „Wenn wir es in diesem Jahr nicht hinbekommen, Reformen zu machen, dann ist es eine logische Konsequenz, dass wir im nächsten Jahr die Schuldenbremse auflösen müssen.“ Die JU hat auf dem Parteitag einen Antrag mit dem Titel „Reformjahr 2026“ eingebracht und drängt auf eine Grundsatzdebatte.[21:06]Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) will bei der Landtagswahl am 22. März wiedergewählt werden. Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen bislang knapp hinter der CDU. Mit Blick auf die Koalition im Bund sieht er nicht nur seine Partei unter Druck: „Wer es geschafft hat, wie Friedrich Merz als Bundeskanzler nach einem Jahr unbeliebter zu sein als Olaf Scholz in den letzten Zügen der Ampelregierung – der hat natürlich auch ein Problem. Und das merkt auch die CDU.“[28:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Krieg, Columba www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Friedrich Merz muss sich in Stuttgart der Wiederwahl als CDU-Vorsitzender stellen. Nach großen Reformversprechen ist die Unzufriedenheit in Teilen der Partei spürbar. Wie stark fällt sein Ergebnis aus – und welche Rolle spielt Angela Merkel bei ihrem seltenen Parteitagsauftritt? Rixa Fürsen und Rasmus Buchsteiner analysieren das vorab. Im 200-Sekunden-Interview geht es um strengere Regeln gegen Vetternwirtschaft im Bundestag. Nach der AfD-Affäre zeigt sich Merz offen für gesetzliche Verschärfungen. Sonja Eichwede, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, erklärt, wo sie Handlungsbedarf sieht. Außerdem: Die geplante Beschaffung von Kamikaze-Drohnen für die Bundeswehr sorgt im Haushaltsausschuss für Kritik – unter anderem wegen eines umstrittenen Investors. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mit Friedrich Merz hat die CDU das Kanzleramt gewonnen. Auf dem Parteitag soll Merz erneut zum Vorsitzenden gewählt werden. "Er steht unter Druck und würde sich über ein gutes Ergebnis bei der Wiederwahl freuen", so Politikwissenschaftler Uwe Jun. Von WDR 5.
Anne Will ist zurück von der Münchner Sicherheitskonferenz - und der Kanzler auch. Am Freitag muss sich Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart seiner Wiederwahl zum Parteivorsitzenden stellen. Der Parteitag könnte unangenehm für ihn werden. Seine Bundesregierung hat katastrophale Zustimmungswerte, die Union klemmt bundesweit in Umfragen bei 26 Prozent fest. Dazu kommt: Debatten über Rente, “Lifestyle”-Teilzeit und Zahnarztbehandlungen haben nicht nur in der Öffentlichkeit für viel Kritik gesorgt, sondern auch innerhalb der Partei - und das kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Was bedeutet das für diesen Parteitag und kann der Kanzler ihn nutzen, um seine Partei zu beruhigen? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit der Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach. Gemeinsam stellen sich beide vor allem die Frage: Was ist, wenn Friedrich Merz genau das nicht schafft und die CDU schwach bleibt. Wie gefährlich wäre das für unser Land? Anne Will und Julia Reuschenbach analysieren die Gründe für die Unruhe in der CDU, besprechen, welche Rolle Friedrich Merz dabei spielt und erklären, wie die aktuellen Umfragewerte einzuordnen sind. Sie thematisieren dabei auch Angela Merkel. Nach ihrem Ausscheiden als Bundeskanzlerin war sie auf keinem Parteitag. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Es lohnt sich also auch der Blick auf ihre Zeit als Kanzlerin. Redaktionsschluss: Mittwoch, 18.02.2026, 16 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Spiegel, Die CDU ist enttäuscht von Friedrich Merz – und wird rebellisch, 05.02.2025 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-die-partei-ist-enttaeuscht-von-friedrich-merz-und-wird-rebellisch-a-80fadabd-8056-4293-b31d-7c85e64a4740 Stern, Die Deutschen raten der CDU: Mehr Merkel wagen!, 18.02.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/mit-angela-merkels-kurs-waere-die-cdu-laut-umfrage-erfolgreicher-37141938.html Stern, “Friedrich Merz hat die Gene, dass er noch lange Politik machen kann”, 17.02.2026 https://www.stern.de/politik/deutschland/carsten-linnemann---sollen-all-diese-leute-no FAZ, Die CDU muss Reformpartei werden. Gastbeitrag von Pascal Reddig, Johannes Winkel (Junge Union), 17.02.2026 https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/forderung-der-jungen-die-cdu-muss-reformpartei-werden-accg-110838498.html Tagesspiegel: Arbeitnehmergruppe in CDU/CSU: „Wir brauchen einen Rat für Soziale Sicherheit im Kanzleramt“, 16.02.26 https://www.tagesspiegel.de/politik/arbeitnehmergruppe-in-cducsu-wir-brauchen-einen-rat-fur-soziale-sicherheit-im-kanzleramt-15252397.html Spiegel, Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro – ist das realistisch?, 15.02.26 https://www.spiegel.de/politik/carsten-linnemann-cdu-fordert-anhebung-des-spitzensteuersatzes-a-31d6a0df-8142-4ee4-a7a6-454f433b602b Wirtschaftswoche, Warum die CDU so völlig verloren wirkt, 16.02.26 https://www.wiwo.de/politik/deutschland/cdu-parteitag-warum-die-cdu-so-voellig-verloren-wirkt/100200180.html Welt, „Das ist ein absolut fataler Eindruck“ – Radtke kritisiert CDU-Kommunikation, 15.02.2026 https://www.welt.de/politik/deutschland/article69915be20abe5c8b74ed0366/cda-chef-radtke-das-ist-ein-absolut-fataler-eindruck-kritik-an-cdu-kommunikation.html Bild, Jetzt geht's um die Rente mit 70!, 16.02.2026 https://www.bild.de/politik/inland/renten-kommission-jetzt-beraten-die-bas-experten-ueber-rente-mit-70-698ee44756df0f71cc04125c Redaktion: Florian Barnikel, Felix Schlagwein Executive Producerin: Marie Schiller Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Vom katholischen Militärbischof Werner Freistetter werden die Vorschläge zur Wehrdienstverlängerung begrüßt, Verständnis signalisiert auch die Wiener Caritas ++ Der Vorsitzende der deutschen katholischen Bischofskonferenz Georg Bätzing tritt nicht zur Wiederwahl an ++ Sollten die USA Grönland militärisch angreifen, so wäre für US-Soldaten eine Verweigerung des Befehls vertretbar, sagte der katholische US-Militärbischof Timothy Broglio in der BBCModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 20.01.2026
Ein Thema sind die Gespräche über den US-Friedensplan für die Ukraine in Berlin. Kommentiert wird auch die Wiederwahl des bayerischen Ministerpräsidenten Söder zum CSU-Vorsitzenden. Doch zunächst Stimmen zum Angriff auf eine Feier im australischen Sydney. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
CSU-Chef Söder stellt sich in München zur Wiederwahl. Das Ringen um einen Friedensplan für die Ukraine bleibt zäh. Und ein Bahn-Konkurrent verspricht günstigere Zugtickets. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Plötzlich gibt Markus Söder für Merz den Bodyguard Mehr Hintergründe hier: Europas letzte Patrone Mehr Hintergründe hier: Flixtrain will Zahl der Züge in Deutschland mehr als vervierfachen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Frankreich, Deutschland und Spanien suchen eine Lösung im Streit um Europas größtes Rüstungsprojekt. CSU-Chef Söder hofft auf viele Stimmen bei seiner Wiederwahl. Und: Die Ahrtalbahn ist wieder komplett befahrbar
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Frankreich, Deutschland und Spanien suchen eine Lösung im Streit um Europas größtes Rüstungsprojekt. CSU-Chef Söder hofft auf viele Stimmen bei seiner Wiederwahl. Und: Die Ahrtalbahn ist wieder komplett befahrbar.
Vor einem Jahr wurde Donald Trump als US-Präsident wiedergewählt. Seitdem schwankt der 79-Jährige zwischen Drohungen, Beschimpfungen, Versprechungen und manchmal auch Lügen. Vor allem aber ändert der US-Präsident ständig seine Meinung. Trump setzt auf das Prinzip der Unberechenbarkeit. Welche Folgen hat das für die internationale Gemeinschaft? Was hat sich in diesen zwölf Monaten verändert? Darüber spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Politikwissenschaftlerin Laura von Daniels und David Schafbuch, dem künftigen US-Korrespondenten von t-online. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Nikolas Lindken Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Ein Jahr nach der Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump zeigen die USA sich mehr denn je als gespaltenes Land. Auf der einen Seite die Trump-Anhänger, auf der anderen Seite diejenigen, die die negativen Auswirkungen seiner Politik am eigenen Leib erleben. ARD-Korrespondentin Kerstin Klein hat in Huntington Beach an der US-Westküste mit Menschen aus beiden Lagern gesprochen. Die Stadt ist die offizielle Surf-City der USA – und konservativ mitten im liberalen Kalifornien. Wie schwierig es ist, momentan mit US-Amerikanern überhaupt über Politik zu reden, darüber erzählt sie in dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts. Außerdem ziehen wir mit ihr Bilanz, wie die Politik Trumps die USA seit seinem erneuten Amtsantritt verändert hat. Mit der Weltspiegel-Moderatorin und Reporterin Isabel Schayani sprechen wir über ihre Recherchen in Dearborn, im US-Bundesstaat Michigan. Dort lebt die größte arabische Gemeinde in den Vereinigten Staaten. Viele von ihnen hatten im vergangenen Jahr für Trump gestimmt. Wir gehen unter anderem der Frage nach, ob diese Zustimmung immer noch besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 30.10.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768 ----- Die neue Weltspiegel Doku von Kerstin Klein und Anna Leier "Trumps USA – United States of Angst" könnt ihr euch ab dem 02.11.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel ----- Podcast-Tipp: Hört jetzt die Folge "Trumps Trümmerhaufen" im Podcast Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?p=wsp
Ein Jahr nach der Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump zeigen die USA sich mehr denn je als gespaltenes Land. Auf der einen Seite die Trump-Anhänger, auf der anderen Seite diejenigen, die die negativen Auswirkungen seiner Politik am eigenen Leib erleben. ARD-Korrespondentin Kerstin Klein hat in Huntington Beach an der US-Westküste mit Menschen aus beiden Lagern gesprochen. Die Stadt ist die offizielle Surf-City der USA – und konservativ mitten im liberalen Kalifornien. Wie schwierig es ist, momentan mit US-Amerikanern überhaupt über Politik zu reden, darüber erzählt sie in dieser Ausgabe des Weltspiegel Podcasts. Außerdem ziehen wir mit ihr Bilanz, wie die Politik Trumps die USA seit seinem erneuten Amtsantritt verändert hat. Mit der Weltspiegel-Moderatorin und Reporterin Isabel Schayani sprechen wir über ihre Recherchen in Dearborn, im US-Bundesstaat Michigan. Dort lebt die größte arabische Gemeinde in den Vereinigten Staaten. Viele von ihnen hatten im vergangenen Jahr für Trump gestimmt. Wir gehen unter anderem der Frage nach, ob diese Zustimmung immer noch besteht. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 30.10.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768 ----- Die neue Weltspiegel Doku von Kerstin Klein und Anna Leier "Trumps USA – United States of Angst" könnt ihr euch ab dem 02.11.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel ----- Podcast-Tipp: Hört jetzt die Folge "Trumps Trümmerhaufen" im Podcast Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?p=wsp
Zum ersten Mal seit seiner Wiederwahl hat sich Donald Trump mit Xi Jinping getroffen. Kurz vorher macht er eine beunruhigende Ankündigung.
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Seine Rücktrittsankündigung überrascht: Nur Stunden, nachdem der französische Premierminister Sébastien Lecornu seine Regierung vorgestellt hatte, gibt er seinen Rücktritt bekannt. Lecornu war bereits der fünfte Premier seit der Wiederwahl von Präsident Emmanuel Macron 2022. Wie weiter? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Überraschender Rücktritt des französischen Premiers Lecornu (10:24) Nachrichtenübersicht (14:46) Immunforschende erhalten Nobelpreis für Medizin (19:34) Über die Politisierung des Friedensnobelpreises (24:23) Lisa Mazzone: die Grünen-Chefin, die nicht im Parlament sitzt (29:07) Marokko: Warum sich die Jugend gegen die WM 2030 wehrt (34:38) Wo und wie KI täuscht und lügt
Herbert Kickl steht vor der Wiederwahl am kommenden Parteitag – aber ist er wirklich der geeignetste Obmann für die FPÖ?Mit Gernot Bauer und Clemens Neuhold.
Amazon streicht bei Wondery rund ein Drittel der Belegschaft. Lyft will gemeinsam mit Baidu ab 2026 Robotaxis in Großbritannien und Deutschland einsetzen. CrowdStrike meldet tägliche Versuche nordkoreanischer IT-Spezialisten, sich in westliche Firmen einzuschleusen. Der Konflikt Cloudflare ↔ Perplexity verdeutlicht, wie schwer sich legitime AI-Agenten von unerwünschtem Crawling trennen lassen. Palantir überschreitet erstmals die Umsatzmarke von 1 Mrd. USD pro Quartal und profitiert stark von US-Regierungsaufträgen. Nach schwachen Jobzahlen entlässt Präsident Trump die Leiterin des Bureau of Labor Statistics. Elon Musk arbeitet an einer Wiederbelebung des Kurzvideo-Dienstes Vine; parallel tauchen Berichte über Metas interne Torrent-Server auf. El Salvador hebt die Amtszeitbeschränkung für Präsident Bukele auf, Tesla muss nach einem Autopilot-Unfall über 240 Mio. USD zahlen, und Helsinki verzeichnet ein Jahr ohne Verkehrstote. Peter Thiel trat zudem beim rechtskonservativen MCC-Fest in Ungarn auf. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Amazon Wondery Personalabbau (00:04:45) Lyft & Baidu Robotaxis für Europa (00:08:50) Nordkoreanische IT-Infiltration (00:13:55) Cloudflare vs Perplexity Debatte um AI-Crawling (00:24:40) Palantir Earnings (00:35:50) Trump, Vine, El Salvador, Tesla-Prozess Shownotes Amazon kürzt Wondery-Personal, reorganisiert Audiogeschäft – bloomberg.com Lyft kooperiert mit Baidu bei Robotaxis in Europa – bloomberg.com CrowdStrike untersuchte 320 Fälle nordkoreanischer IT-Arbeiter im letzten Jahr – cyberscoop.com Balaji auf X: "Gute Widerlegung von Cloudflare durch Perplexity..." – x.com Perplexity umgeht No-Crawl-Direktiven – blog.cloudflare.com Palantir überschreitet erstmals $1 Milliarde Umsatz – cnbc.com Donald Trump entlässt Chef der US-Arbeitsstatistik nach schwachem Jobbericht – ft.com Elon Musk bringt Vine-Archiv zurück – techcrunch.com El Salvador hebt Amtszeitbeschränkungen auf, Bukele kann Wiederwahl anstreben – bbc.com Tesla hielt Daten zurück und lenkte Polizei und Kläger in die Irre – electrek.co
Seit 2021 war Fabian Fellmann unser USA-Korrespondent. Jetzt kehrt er zurück. Die Zeit, die er in den USA erlebt hat, war ziemlich einzigartig. Allein im vergangenen Jahr: Donald Trump kehrte auf die politische Bühne zurück, er musste vor Gericht erscheinen und wurde beinahe erschossen. Sein Rivale, Präsident Joe Biden, musste sich aus dem Kampf um seine Wiederwahl zurückziehen. Auf die Schnelle wurde Kamala Harris neue Kandidatin der Demokraten, scheiterte aber klar.Donald Trump ist seit einem halben Jahr zurück im Weissen Haus. Und er hat nicht übertrieben, als er im Wahlkampf ankündigte, dass er Washington umkrempeln würde. Er hat bereits 174 präsidiale Dekrete erlassen, mehr als jeder andere Präsident seit Franklin D. Roosevelt. Unterdessen werden in den USA Leute verhaftet, die in einem Park einen Joint rauchen oder ein Bier trinken.Trump setzt gleichzeitig alles daran, um Joe Bidens Hinterlassenschaft in schlechtem Licht erscheinen zu lassen. Tatsächlich ist dessen Bilanz zwiespältig. Er hielt zwar die Nato zusammen, als Putin in der Ukraine einfiel, und er unterstützte Kyjiw mit Waffen made in USA. Auch ernannte er die erste schwarze Richterin am Obersten Gericht und investierte in die marode Infrastruktur.Doch die Teuerung war hoch, die Einwanderung ebenfalls, und die Kriminalität stieg zwischenzeitlich stark. Das hat Korrespondent Fellmann am eigenen Leib erfahren, als er vor seinem Haus überfallen und sein Auto gestohlen wurde. (Hören Sie hier nochmals die Podcast-Folge, in der Fabian Fellmann den Überfall schildert.)Wie ist diese Geschichte eigentlich ausgegangen? Sitzt der Täter im Gefängnis? Welche Trump-Wählerinnen und -Wähler sind Fellmann von seinen Reportagereisen in Erinnerung geblieben? Wie bilanziert er das erste halbe Jahr Trump, auch anhand der Fellmann-Skala zur trumpschen Disruption? Und was war sein Highlight in vier Jahren Washington?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann bei dessen letztem Auftritt als USA-Korrespondent im Podcast «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendLinks zur Folge:Podcast über den Überfall, den Fabian Fellmann erlebt hatEinführung in die Fellmann-Skala zur trumpschen DisruptionFabian Fellmanns Reportage von Trumps erster Wahlkampfveranstaltung: «Endzeitstimmung mit Donald Trump» Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Lars Klingbeil büßt bei Wiederwahl zum SPD-Vorsitz deutlich Stimmen ein, Die Meinung, Bundestag stimmt für Aussetzung des Familiennachzugs von subsidiär Schutzbedürftigen, US-Supreme Court setzt Anordnungen von Bundesrichtern gegen Vorhaben von Präsident Trump aus, Anhaltende Kritik an Verteilzentren der umstrittenen "Gaza Humanitarian Foundation" im Gazastreifen, Emotionale und finanzielle Herausforderungen der häuslichen Pflege von Angehörigen, Weitere Meldungen im Überblick, Venedig zwischen Profit und Protest anlässlich der Hochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos, Revolution der Fotografie vor 100 Jahren durch Leichtbildkamera Leica, Das Wetter