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In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
In diesem Video erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Routine in vermeintlich bekannten Projekttypen wie Mehrfamilienhäusern mit Mittel- oder Großgarage zu kritischen Planungsfehlern im Brandschutz führen kann. Anhand typischer Schwachstellen in Brandschutzplänen und Brandschutznachweisen zeigt er, wie unbemerkte Maßstabsfehler, oberflächliches Abarbeiten von Treppenräumen und Rettungswegen sowie Copy-Paste aus alten Projekten zu gefährlichen Fehlern führen. Du erfährst, welche projektspezifischen Checkpunkte – von Rettungsweglängen, Gebäudeklasse und Feuerwiderstandsdauern über Rauchableitung und Treppenraumabschlüsse bis hin zu Abweichungen mit Begründung und Kompensation – konsequent geprüft werden müssen, insbesondere bei nicht genehmigungspflichtigen Vorhaben. Außerdem stellt Joachim Müller ein Schulungs- und Wissenssystem für Architekturbüros und Bauherren vor, mit dem Du Deinen Planungsprozess im vorbeugenden Brandschutz strukturiert und dauerhaft sicherer aufstellen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Architekturbüro #Brandschutzplanung #Bauvorhaben #Rettungswege
n diesem Video erklärt Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz, wie ungeeignete oder schlecht unterstützte Projektleitungen den Brandschutz in Architektur- und Bauprojekten massiv gefährden können. Anhand typischer Fehlerbilder auf Bauherrenseite, im Architekturbüro, in der Brandschutzfachplanung und auf der Baustelle zeigt er, welche Auswirkungen das auf Planungstiefe, Genehmigungsfähigkeit, Ausführungsqualität, Kosten und Termine hat. Du erfährst, welche Rolle klare Verantwortlichkeiten, fachlich starke Projektleitungen, aktive Kommunikation und konsequente 1:1-Umsetzung des Brandschutzkonzepts für einen reibungslosen Projektablauf spielen – und wie Du Deine Projekte damit sicherer und effizienter machen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Projektleitung #Architektur #Bauprojekte
n diesem Video erklärt Joachim Müller als Prüfsachverständiger für Brandschutz und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz, wie ungeeignete oder schlecht unterstützte Projektleitungen den Brandschutz in Architektur- und Bauprojekten massiv gefährden können. Anhand typischer Fehlerbilder auf Bauherrenseite, im Architekturbüro, in der Brandschutzfachplanung und auf der Baustelle zeigt er, welche Auswirkungen das auf Planungstiefe, Genehmigungsfähigkeit, Ausführungsqualität, Kosten und Termine hat. Du erfährst, welche Rolle klare Verantwortlichkeiten, fachlich starke Projektleitungen, aktive Kommunikation und konsequente 1:1-Umsetzung des Brandschutzkonzepts für einen reibungslosen Projektablauf spielen – und wie Du Deine Projekte damit sicherer und effizienter machen kannst. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Projektleitung #Architektur #Bauprojekte
Ein gut laufendes Architekturbüro. Ein etablierter Podcast. Ein voller Alltag. Und trotzdem entschied sich Julia Ries gemeinsam mit Karl-Willy Wittstadt noch ein Ausbildungsinstitut zu gründen. Im Zentrum stand die Frage, wie man eine jahrtausendealte Lehre wie Feng Shui in die heutige Zeit überträgt, ohne sie zu verwässern. Die Antwort der beiden: radikale Klarheit. Orientierung an der ursprünglichen Lehre von Yap Cheng Hai, kombiniert mit einem Anspruch, Inhalte so aufzubereiten, dass sie im Hier und Jetzt funktionieren – nicht nur theoretisch, sondern im heutigen Leben. Dabei wird auch deutlich, warum viele Ausbildungen genau daran scheitern: Sie liefern Wissen, aber keine Anwendung. Genau hier setzt das Turtle Fengshui Institute an. Mit einem Ansatz, der nicht auf Auswendiglernen zielt, sondern auf Verstehen, Einordnen und Umsetzen. Was Julia Ries und Karl-Willy Wittstadt bei der Institutsgründung wichtig war und was ihr Institut von anderen unterscheidet, erzählt die Feng Shui-Expertin in dieser Folge. Julias bisherige Erfahrung mit ihren Teilnehmer:innen: Die meisten kommen, weil sie Feng Shui für sich verstehen wollen. Und gehen mit deutlich mehr. Was genau, verrät sie in dieser Folge.
Bau Projekte Digital - Planung, Bauleitung, Projektmanagement
In dieser Episode habe ich einen besonderen Gast für Sie eingeladen: Matthias Walter von der arc+ GmbH aus Freudenstadt.
Wer ist Harald FuxHarald Fux ist Architekt – überwiegend Sportarchitekt – mit einer tiefen Leidenschaft für das, was er tut. Er führt sein eigenes Architekturbüro, verantwortet dort interne Teamführung und begleitet gleichzeitig Projekte mit einem komplexen Netz anexternen Stakeholdern. Was ihn auszeichnet: eine reflektierte, ruhige Grundhaltung, die er nicht aus Büchern hat, sondern aus Jahrzehnten Erfahrung in der Verantwortung. Und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in ungewöhnlich präzise Bilder zu fassen.Webseite: www.raumplus.studio Worum es gehtHarald hat eine Drucksituation erlebt, die ihn im wahrsten Sinne des Wortes eingeschnitten hat – eine Verletzung, ausgelöst in einem Moment innerer Anspannung, hat ihn zum Innehalten gezwungen. In dieser Folge spricht er über den Burnout einesSchlüsselmitarbeiters von heute auf morgen, über das Körpersignal, das er fast überhört hätte, und darüber, was es bedeutet, als Führungskraft dann stabil zu bleiben, wenn das Team es am nötigsten braucht. KernideeStabilität ist kein Führungstool, das man einsetzen kann, wenn es gerade passt. Sie ist eine Grundhaltung, die man entweder mitbringt oder entwickelt – durch Reflexion, durch Vertrauen in die eigenen Lösungskompetenzen und durch die Bereitschaft,sich auch selbst aus dem Druck herauszunehmen, bevor er einen übernimmt. Was du mitnimmstDer Körper sendet Signale, lange bevor der Verstand eine Drucksituation einordnet. Harald beschreibt, wie ein zerdrücktes Glas zu dem Moment wurde, der ihm klarmachte: externe Faktoren dürfen nicht so weit reichen, dass man sich selbst Schaden zufügt – körperlich oder anderweitig.Ruhig laufen unter Druck ist keine Technik, sondern eine Entscheidung. Haralds Grundüberzeugung: wer in Ruhe arbeitet, spürt seine Sicherheiten. Und wer seine Sicherheiten spürt, kann auch inmitten von Problemen relativieren, priorisieren und handeln.Druck kann eine Chance sein. Er zwingt zur Fokussierung, zur Präzision, zum Loslassen von allem, was gerade nicht zählt. Beyond Busy ist für Harald nicht der Zustand vor dem Druck – sondern der, der danach kommt, wenn man durch die Angst hindurchgegangen ist und befreiter entscheiden kann. MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der gerade unter Druck steht und vergessen hat, dass er die Lösungskompetenzen dafür schon in sich trägt.
Aufgrund von Einsprachen, unter anderem vom Landschafts-Schutzverband Vierwaldstättersee, musste das Bauprojekt des Hotel Hermitage überarbeitet werden. Mit dem vom Architekturbüro Herzog & de Meuron überarbeitete Projekt, sind sowohl die Bauherrschaft wie die Einsprecher zufrieden. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Theater stellt den Spielplan für die nächste Saison vor. · Das Luzerner Theater äussert sich zur Kritik an der Leiterin der Sparte Oper.
Wer entscheidet eigentlich, wie wir in Zukunft leben Gemeinsam mit Christa Hörburger, Inhaberin vom Architekturbüro Studio Acker spreche ich über Architektur, die mehr ist als nur Gebäude: über Ressourcen, Verantwortung und die Frage, wie wir wohnen, essen und leben wollen. Warum bauen wir immer noch neu, obwohl so viel schon da ist?Und kann Gestaltung Gesellschaft verändern? Eine Folge über Systeme statt Häuser und darüber, warum Bauentscheidungen immer auch Lebensentscheidungen sind.
Was bringt jemanden dazu, Architekt zu werden? Bei Guido Fries beginnt diese Geschichte überraschend früh. Heute steht er an der Spitze von fries architekten, einem der größten Architekturbüros in Rheinland-Pfalz. Doch sein Weg dorthin war alles andere als gewöhnlich.Im Podcast spricht Guido Fries über prägende Wendepunkte seines Lebens, über die Geschichten hinter bekannten Bauprojekten und darüber, was Architektur jenseits von Plänen und Fassaden ausmacht. Welche Fähigkeiten braucht ein guter Architekt wirklich? Und was hat seine zweite Leidenschaft mit einem Mikrofon zu tun?Es ist eine Folge über Berufung, Beobachtung – und wie aus ersten Eindrücken echte Lebenswege entstehen.https://fries-architekten.de/
„Wir müssten den Immobilienmarkt eigentlich entfesseln.“ Das kann als Mantra über dem Podcast mit Hans Hammer von der Hammer AG stehen. Direkt nach der Münchner Kommunalwahl trifft politische Realität auf unternehmerische Perspektive. Hans Hammer, zuletzt für die CSU im Stadtrat, blickt auf ein neues Machtgefüge in der Stadt und auf die Versprechen, die der neue grüne Oberbürgermeister Dominik Krause gegeben hat. Dazu gehören 50.000 neue Wohnungen. Natürlich muss es um die SoBoN und die Gewerbe-SoBoN gehen. Zu letzterer findet Hans Hammer klare Worte: Er hält den Eingriff in den Markt für „eine dämliche Idee“. Für ihn bedeutet er, dass die Stadt ordnend in den Markt eingreift, damit weiß, was an diese Stelle hingehört und was der Preis ist. „Das halte ich für Sozialismus und für völlig verkehrt.“ Rumms, so geht Statement. Dazu spannen wir einen großen Bogen: Hans Hammer erklärt, warum es wichtig wäre, dass es wieder ein Unterrichtsfach Wirtschaft gibt und warum Menschen Wirtschaft nicht mehr verstehen. Wir sprechen darüber, warum Menschen nur theoretisch für Reformen sind. Es geht um Experimente, den Verkauf des Architekturbüros, die Entwicklung der Hammer AG. Und wir sprechen über den Bestand in Manhattan und warum das Unternehmen lieber über 500 Wohnungen im kanadischen Vancouver baut als in Bayern.
Ein kleines, unerfahrenes Architekturbüro aus London gewann 1991 den Wettbewerb für das GSW-Hochhaus in Berlin, zog daraufhin in die Stadt und entwickelte sich zu einem der renommiertesten Architekturbüros Deutschlands: Sauerbruch Hutton. Heute ist das kaum mehr möglich, da aktuelle Ausschreibungen Referenzen für den jeweiligen Gebäudetypus verlangen. Kein Schwimmbad gebaut? Keine Schule realisiert? Kein Zugang. Matthias Sauerbruch beschreibt, was damals den Unterschied machte: Bauherren, die loyal blieben, als der neue Senatsbaudirektor das Projekt kippen wollte, Bezirksverordnete, die überzeugt werden mussten und eine Portion Naivität. Heute vermisst er Verfahren, die Risikobereitschaft und Erfindergeist belohnen. Ein Gespräch über Aufbruch, Zugangsbedingungen und die Frage, welche Architektur entsteht, wenn nur noch die Erfahrenen zugelassen werden und Innovation nicht mehr gefördert wird.
Nachhaltiges Wohnen – Weniger Technik, mehr ZukunftIn der vierten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike ein weiteres Mal mit Christina Köchling vom Architekturbüro „Felgendreher Olfs Köchling" und Juniorprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar über nachhaltiges Bauen und Wohnen.Christina erklärt, warum das Prinzip der Einfachheit, also möglichst wenig Technik einzusetzen und stattdessen natürliche Elemente wie Sonne, Luft und Wasser zu nutzen, der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Architektur ist. Sie gibt spannende Einblicke in ihre Forschung zu Low-Tech-Konzepten: von begrünten Terrassenhäusern, die Städte kühlen, über Solarhäuser mit passiver Lüftung bis hin zu einer Schule in der Schweiz ganz ohne mechanische Lüftungsanlage.Außerdem sprechen die beiden darüber, warum es viel ökologischer ist, bestehende Gebäude umzunutzen statt abzureißen und welches Potenzial leerstehende Kaufhäuser aus den 70er Jahren für das Wohnen von morgen haben. Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Instagram Christina Köchling: https://www.instagram.com/bauentwurfslehreweimar/?hl=deFelgendreher Olfs Köchling: https://felgendreherolfskoechling.de/Instagram: https://www.instagram.com/felgendreherolfskoechling/?hl=deDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Oft gewünscht und endlich zurück: Ein Büro-Insight. Wie führt man eigentlich heute ein junges Architekturbüro? Wir werfen dafür einen Blick hinter die Kulissen von Studio DIA. Ein Büro, das sich klar zu städtebaulichen und sozialen Fragen positioniert, kollektiv arbeitet und zwischen Zürich und Bern praktiziert. Uns interessiert heute weniger das fertige Projekt, sondern der Weg dorthin
Low-Tech, High Quality – Was nachhaltiges Bauen wirklich bedeutet.In der dritten Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen“ von Green Voices spricht Nike mit Christina Köchling vom Architekturbüro „Felgendreher Olfs Köchling" und Juniorprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar über nachhaltiges Bauen und Wohnen.Christina erklärt, warum das Prinzip der Einfachheit der wichtigste Grundsatz nachhaltiger Architektur ist und was Low-Tech-Konzepte damit zu tun haben. Des Weiteren geht es im Gespräch darum, wie Bestandsgebäude weitergedacht werden können, anstatt sie abzureißen, warum leer stehende Kaufhäuser der 70er Jahre als Wohnraum der Zukunft taugen und weshalb die Tiefe eines Grundrisses über Klimaanlage oder natürliche Lüftung entscheidet.Eine inspirierende Folge für alle, die wissen wollen, wie klug geplante Architektur Ressourcen schont, Innenstädte belebt und dabei auch noch schöner sein kann als der Neubau von der Stange.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Instagram Christina Köchling: https://www.instagram.com/bauentwurfslehreweimar/?hl=deFelgendreher Olfs Köchling: https://felgendreherolfskoechling.de/Instagram: https://www.instagram.com/felgendreherolfskoechling/?hl=deDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bau Projekte Digital - Planung, Bauleitung, Projektmanagement
In dieser Episode habe ich einen besonderen Gast eingeladen: Nicole Friedrich von den Decker Architekten aus Braunschweig.
„Hey, Habt ihr schonmal in der Community nachgefragt, wie es mit unlizensierter Software in Architekturbüros aussieht?” Für uns war diese Nachricht der Startschuss für eine längere Recherche. Wir haben mit vielen Personen gesprochen. Mit Leuten, die die Programme gecracked haben, mit Leuten die im Softwarebereich arbeiten und mit Leuten, die in einer schwierigen Gemengelage versuchen den Dialog zu suchen. Einige Personen waren bereit offen „on tape“ mit uns zu sprechen, andere wurden von uns anonymisiert und nachsynchronisiert. Mit einigen Personen war lediglich ein Hintergrund Gespräch möglich. Von Anfang an war klar, hier kommen wieder viele Themen zusammen. Architekt*innen die Kosten vermeiden müssen und daher eine „Culture of Cracks“ normalisiert haben und eine Softwareindustrie, geprägt von global agierenden Playern, die sich zu Monopolisten entwickelt haben und – statt ihre Nutzer/innen die Shareholder im Blick haben. On top kommt – AI will change the game. In Teil 2 sprechen wir über die Entwicklung der Software Unternehmen sprechen, über Open-Source, und über Datensouveränität zwischen Geopolitik und Spätkapitalismus. Hierzu kommen Dr. Matthias Standfest und Paul Reinhardt sowie Tobias Hönig von c/o Now zu Wort. Teil 1 des Podcasts findet ihr bereits im Podcastfeed Beteiligte: Tobias Hönig und Paul Reinhardt (c/o now), Dr. Matthias Standfest
„Hey, Habt ihr schonmal in der Community nachgefragt, wie es mit unlizensierter Software in Architekturbüros aussieht?” Für uns war diese Nachricht der Startschuss für eine längere Recherche. Wir haben mit vielen Personen gesprochen. Mit Leuten, die die Programme gecracked haben, mit Leuten die im Softwarebereich arbeiten und mit Leuten, die in einer schwierigen Gemengelage versuchen den Dialog zu suchen. Einige Personen waren bereit offen „on tape“ mit uns zu sprechen, andere wurden von uns anonymisiert und nachsynchronisiert. Mit einigen Personen war lediglich ein Hintergrund Gespräch möglich. Von Anfang an war klar, hier kommen wieder viele Themen zusammen. Architekt*innen die Kosten vermeiden müssen und daher eine „Culture of Cracks“ normalisiert haben und eine Softwareindustrie, geprägt von global agierenden Playern, die sich zu Monopolisten entwickelt haben und – statt ihre Nutzer/innen die Shareholder im Blick haben. On top kommt – AI will change the game. In Teil 1 sprechen wir mit Architekten und Architektinnen über die Erfahrungen mit ihrem wichtigsten Werkzeug. – Der CAD Software. Teil 2 des Podcasts erscheint im Februar 2026. Beteiligte: Carla Frieling (Carla Paula), Tobias Hönig und Paul Reinhardt (c/o now), Theresa Reisenhofer (supertomorrow architecture), Ole und Anton (wurden von uns nachsynchronisiert, die richtigen Namen sind der Redaktion bekannt)
Viele Architektur-Studierende sind nach ihrem Studium nicht in Architekturbüros tätig – woran liegt das? Was muss sich ändern in der Ausbildung? Und wie gelingt der Einstieg in den Beruf? Über Mut, ein gewisse Portion Naivität und vieles mehr haben wir mit Fabian P. Dahinten gesprochen. Er ist Vorstandsmitglied bei nexture+ und Mitglied der Geschäftsführung beim Darmstädter Architekturbüro Lengfeld & Wilisch Architekten BDA. Laut dem Nachwuchs-Report des Netzwerks nexture+, den wir in der DBZ 1-2 | 2026 in Auszügen vorstellen (erscheint am 2.2.2026), würden nur 58 Prozent der Befragten erneut Architektur studieren. Welche Gründe gibt es für diese Lücke zwischen Studium und Praxis? Auch das haben wir Fabian Dahinten gefragt. Er selbst schloss 2020 seinen Master of Engineering an der Hochschule Darmstadt ab. Seitdem hat er dort im Fachbereich Architektur einen Lehrauftrag für Entwerfen. Gleichzeitig begann seine Mitarbeit bei Lengfeld & Wilisch, wo er seit 2024 Partner ist. Von 2020 bis 2024 war er außerdem Präsident von nexture+, dem Nachwuchsnetzwerk für die Planungsdisziplinen. Inzwischen ist er dort im Vorstand Ansprechpartner für die Berufspraxis. Letztere soll im Kontext „Zukunft der Hochschule“ Thema dieses Podcast sein. Mit Fabian Dahinten sitzt DBZ-Redakteur Michael Schuster am Mikro.
Dlubal Podcast: Digitales und Innovatives aus dem Ingenieurbau
Was passiert, wenn architektonischer Anspruch auf den echten Baualltag trifft? In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mit Anna-Lena Streit – Architektin, Energieeffizienz-Expertin und selbstständige Planerin. Anna-Lena verbindet die Festanstellung im Architekturbüro mit eigener Planung bis zum Bauantrag und begleitet Bauprojekte als Energieberaterin weit über den Entwurf hinaus. Wir sprechen über Baustellenrealität, Verantwortung im Bestand und darüber, wie man architektonische Qualität auch unter realem Projektdruck bewahrt.
Nach den vielen Diskussionen um die Zukunft des Bruderholzspitals, mischt sich nun ein Architekturbüro mit einem eigenen Vorschlag ein: Das Spital könnte auch zur Wohnsiedlung umgenutzt werden. Ausserdem: · Basel trifft die Grippewelle besonders stark - Gesundheitspersonal gefordert. · Wo Basel eins ein Scherbenviertel war. Autorin Ines Siegfried erzählt eine Familiengeschichte aus dem Kleinbasel.
Aufgewachsen und ausgebildet in Japan, geprägt vom Studium in an der Kunstakademie in Düsseldorf und den Jahren im Architekturbüro in Stuttgart, bewegt sich Kazu Ito zwischen zwei Welten – und übersetzt diese in eine eigene Architektursprache. Seine Gebäude sind keine Solitäre, sondern Räume der Begegnung: offen, durchlässig und von feinen Übergängen zwischen Innen und Außen geprägt. Bei Studio Ito entstehen vor allem Bauten für die Öffentlichkeit: Schulen, Kindergärten und vielleicht auch irgendwann ein Rathaus. Es sind Bauten, die Teil des Alltags werden und Orte schaffen, an denen Menschen zusammenkommen. Dabei versteht Ito seine Rolle als Zuhörer und Vermittler. Er sucht im Prozess den gemeinsamen Weg statt der lauten Geste. Im JUNG Talks Podcast sprechen wir mit Kazu Ito über das Bauen für die Gemeinschaft, über die Balance zwischen kultureller Offenheit und planerischer Präzision und darüber, warum gute Architektur nicht auf Wirkung, sondern auf Beziehung abzielt.
Im neuen Podcast spricht Michél mit dem Director des weltweit bekanntesten Architekturbüros: Patrik Schumacher von Zaha Hadid Architects. Es geht um Patriks Weg nach London, seine Zusammenarbeit mit Zaha Hadid und den Aufstieg des Büros in die Liga der Top-Büros weltweit. Außerdem klären wir die Frage, wie KI die Architektur beeinflusst. __________________________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Patrik Schumacher im Überblick: 00:00 – Darum gehts in der Folge 05:37 – Arbeiten für 400 Pfund im Monat 09:05 – Starstatus ohne ein gebautes Projekt 15:03 – Der Durchbruch mit Rom & Wolfsburg 19:57 – Explosives Wachstum in Dubai & China 23:14 – Risiko, Selbstbewusstsein und Marke 31:46 – Flughäfen, Megaprojekte und Weltmacht 36:30 – KI, Forschung und Parametrismus 48:12 – Wie wir in Zukunft leben werden 54:35 – Warum Europa architektonisch stagniert
Marianne Ludes hält die Literatur für die "Königin der Künste". Sie hat selbst die Erfahrung gemacht, dass Literatur lebensverändernd wirken kann. Als sie auf die Dreiecksgeschichte des berühmten Malers Max Beckmann, seiner Frau Mathilde und des Kunsthistorikers Erhard Göpel stieß, war für sie deshalb sofort klar: Darüber muss ich meinen ersten Roman schreiben. "Trio mit Tiger" heißt er. Es geht darin um Kunst, eine große Liebe und einen Mann, der einerseits im Auftrag Hitlers Kunst kauft, andererseits aber zum besten Freund Beckmanns wird. Nadine und Marianne Ludes treffen sich im Auktionshaus Grisebach, wo schon viele Beckmann-Gemälde unter den Hammer kamen und die Idee für diesen Roman entstand. Sie treffen einen Auktionator und empfehlen sich natürlich auch Bücher. Das Buch Marianne Ludes: "Trio mit Tiger", C. Bertelsmann, 448 Seiten. Nadine empfiehlt: Thomas Mann: "Deutsche Hörer! Radiosendungen nach Deutschland.", mit einem Vorwort und einem Nachwort von Mely Kiyak, 272 Seiten, S. Fischer. Marianne Ludes empfiehlt: Wolf Haas: "Wackelkontakt", Hanser, 240 Seiten. Thomas Mann: "Joseph und seine Brüder I und II. Die Geschichten Jaakobs", Neuausgabe, S. Fischer, vier Bände, zusammen 4020 Seiten. Die Autorin: Marianne Ludes lebt in Potsdam. Sie hat Wirtschaftswissenschaften studiert und mit ihrem Mann ein großes Architekturbüro aufgebaut. 2023 gründeten sie die gemeinnützige Stiftung Ludes. Daneben engagiert sich Marianne Ludes ehrenamtlich im kulturellen Bereich, insbesondere für das Literatur Festival Potsdam. "Trio mit Tiger" ist ihr erster Roman. 2021 erschien ihr Sachbuch: "Ludwig Jacobs – oder das verschwundene Leben". Marianne Ludes lebt in Potsdam. Der Ort Das Auktionshaus Villa Grisebach in der Fasanenstraße 25 in Berlin Charlottenburg
Die Ausstellung "Wotruba International" im Belvedere 21 hat für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Nicht nur, dass Fritz Wotruba hierzulande unbestritten zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt, hat man sich dafür entschieden, bei der Präsentation neue Wege zu gehen. Mit dem Architekturbüro The Next Enterprise hat man sich vor allem Augen an board geholt, die das Werk dieses Ausnahmekünstlers von einer anderen Perspektive erfahren lassen. Die Rede ist von einem Catwalk, einer Arena. Gegen die starke Architektur des Hauses anzukommen ist kein leichtes unterfangen. Aber geht es eigentlich um ein Gegeneinander oder eher um ein Miteinander? The Next Enterprise haben sich erfolgreich zwischen Karl Schwanzer und Fritz Wotruba gestellt. Ohne weder dem einen, noch dem anderen etwas wegzunehmen. Viel mehr noch haben sie es geschafft, eine neue Perspektive auf Architektur und Kunst zu ermöglichen. Bis zum 11. Jänner 2026 habt Ihr noch die Chance, diesen Drahtseilakt anzuschauen und Euch selbst ein Urteil zu bilden. Mir hat das Gespräch mit Ernst J. Fuchs jedenfalls dabei geholfen, meine etwas verkrusteten Meinungen aufzubrechen! https://www.tne.space https://www.belvedere.at/press/belvedere-21-museum-fuer-zeitgenoessische-kunst? fotocredit: Lukas Hämmerle / nextroom Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Als einer der drei Gründer des renommierten Architekturbüros GRAFT setzt sich Thomas Willemeit für große Projekte ein. Er möchte das Internationale Congress Centrum ICC zur größten Elektro-Ladestation Berlins weiterentwickeln und die Weltausstellung EXPO 2035 nach Berlin holen. Sein architektonisches Denken sei musikalisch geprägt, sagt er. Willemeit spielt Geige, singt im Chor und hat selbst Chöre gegründet. Über seine Visionen für Berlin und die Verbindung von Musik und Architektur hat Britta Bürger mit ihm gesprochen.
Beton kann mehr als tragen – er kann Verantwortung übernehmen. Ruth Beniermann von ecoLocked zeigt, wie sich die CO₂-Schleuder in eine CO₂-Senke verwandeln lässt. Ihr Ansatz: Biokohle aus Abfallstoffen, die durch Pyrolyse stabilisiert und dem Beton beigemischt wird. Das Ergebnis: ein dunklerer Beton, der nicht mehr nur Fundament ist, sondern Zukunftsspeicher. Drei Kilogramm CO₂ pro Kilogramm Material – nicht als Kompensation irgendwo verrechnet, sondern physisch eingebaut und sichtbar.Ruth denkt diesen Wandel nicht als technologische Spielerei, sondern als systemische Intervention. Denn die grauen Emissionen des Bauens – jene, die entstehen, bevor ein Gebäude überhaupt genutzt wird – sind längst zu den eigentlichen Klimakillern geworden. Doch während der Wille zum Wandel wächst, fehlt oft die Entscheidungsgewalt: Zwischen Projektentwicklern, Investoren, Betonwerken und Architekturbüros verheddert sich die Verantwortung.ecoLocked begegnet dem mit einer Strategie der Allianzen. Überzeugt wird nicht mit Pathos, sondern mit Pilotprojekten. Der Treppenhaus-Test ersetzt die Großbaustellen-Utopie. Es geht um greifbare Beweise, dass Nachhaltigkeit kein Kostenfaktor, sondern ein Marktargument ist. Und um Haltung. „We are not slowing down“ steht auf ihrer Website – ein Satz, der keine Zukunft verspricht, sondern baut. Schicht für Schicht, Kubikmeter für Kubikmeter.Zu Gast:Ruth Beniermann, Business Development bei ecoLockedCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:The Elephant Festival 2026Wir bringen Menschen zusammen, die Verantwortung tragen – für Unternehmen, für Ideen, für Entwicklung. “The Elephant” ist kein klassischer Kongress. Es ist ein Festival. Für Haltung, Inspiration und echte Veränderung. Create your podcast today! #madeonzencastrThe Elephant Festival 2026
Wollen wir lieber Angestellte im Architekturbüro sein oder uns Selbstständig machen?Instagram:https://www.instagram.com/jour.fixe?igsh=MTZqY3Fnc3ljazlqMw==YouTube:https://youtube.com/@jour.fixe_architekturpodcast?si=9o2WnsDKxtt9l8Df
Neom sollte Saudi-Arabiens Zukunft werden: eine nachhaltige Megacity in der Wüste, unabhängig vom Öl, betrieben mit erneuerbaren Energien. Das spektakulärste Element des Projekts war "The Line" – eine 170 Kilometer lange, verspiegelte Stadt ohne Autos, in der neun Millionen Menschen leben sollten. Doch das Prestigeprojekt von Kronprinz Mohammed bin Salman steht massiv in der Kritik: Menschenrechtsverletzungen, Zwangsumsiedlungen, explodierende Kosten und drastische Plankürzungen werfen ein ganz anderes Licht auf das Vorhaben. Immobilienredakteur Jakob Thaller erklärt im Podcast, warum "The Line" inzwischen auf 2,4 Kilometer geschrumpft ist, warum auch österreichische Architekturbüros am Projekt beteiligt sind und ob die Vision der nachhaltigen Zukunftsstadt endgültig gescheitert ist.
Zwölf Architekturbüros, ein städtisches Grundstück und der Wille, zu zeigen, dass es geht: Mit den Lanstroper Wohnhöfen soll in Dortmund ein qualitätvolles und zukunftsfähiges Wohnquartier mit bezahlbaren Mietwohnungen entstehen – und das ganz ohne das vermeintliche „Allheilmittel“ des modularen oder seriellen Bauens. Die Architekt*innen setzen auf die Analyse des Ortes sowie die Entwicklung und Planung qualitätsvoller öffentlicher, halböffentlicher und privater Räume. Norbert Post, einer der drei Projektleiter, sieht in der Planung die Hauptaufgabe und -kompetenz unseres Berufsstandes. In den gängigen Abläufen kommt sie jedoch oft zu kurz, weil man glaubt, hier kürzen und sparen zu können. Warum genau das teurer wird, wie es gelingt, Kommunen zu überzeugen, und was es braucht, damit ein Entwickler sich auf die Zusammenarbeit mit zwölf Büros einlässt, erzählt Post in dieser Episode. Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung, die gesellschaftliche Bedeutung professioneller Planung und den Beweis, dass Architekt*innen jenseits von konkurrierenden Wettbewerben erfolgreich zusammenarbeiten können. Foto: Cornelia Suhan
Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember verkehren die Züge zwischen Biel und Basel im Halbstundentakt. Ausserdem führt die SBB auf der Strecke Bern-Zürich-Winterthur Nachtzüge ein. Weiter in der Sendung: · Das Kultur- und Kongresszentrum Thun soll für über fünf Millionen Franken erneuert werden. · Theatersaal Équilibre in Freiburg: Nach einem 15-jährigen Rechtsstreit kommt es zwischen der Stadt Freiburg und einem Architekturbüro zu einer Einigung.
Wohnungen müssen verschiedenen Lebensentwürfen in verschiedenen Lebensphasen gerecht werden. Das betrifft Junge und Alte ebenso, wie Menschen mit Einschränkungen oder speziellen Bedürfnissen. Wohnen sollte also ein flexibles System für das Zusammenleben bereitstellen - wie begegnen Architekturbüros diesen diversen Ansprüchen, und welche Erfahrungen haben sie in diesem Feld gesammelt? In letzter Zeit gibt es immer wieder Versuche, Mittel und Wege zu finden, dem Problem Wohnungsmangel pragmatisch entgegenzuwirken. Da geht es um Modulbauten, Umnutzungen, Nachverdichtungen, aber auch um Neu- und Weiterbauen. Was funktioniert besser, was schlechter? Und wie läuft es eigentlich bei unseren Nachbarn in der Schweiz? Für Antworten sind wir zu EMI Architekt*innen nach Zürich gereist. Die drei Buchstaben gehen auf die Büropartner*innen Ron Edelaar, Elli Mosayebi und Christian Inderbitzin zurück, die seit 2004 als Büro gemeinsam arbeiten und sich neben großen und kleinen Architekturen mit städtebaulichen Entwürfen und immer wieder mit Wohnungsbau befassen. Dabei ging es u.a. um die „kleinen“ Dinge, die das Wohnen prägen, wie Oberflächen und Details. Aber auch um den Prozess, der zu einem Wohngrundriss führt und inwiefern EMI dabei die Lehre als Labor einbindet. Wer sich mit dem Werk von EMI befasst, stellt fest, dass das Büro eine konstante Auseinandersetzung mit der architektonischen Idee außerhalb der Konvention anstrebt, wobei das Wohnen als eine essenzielle Aufgabe begriffen wird. Wie sich das in der Konstruktion niederschlägt und was es mit der „Wohnbiografie“ auf sich hat, besprechen wir in diese Podcast-Folge. Am Mikro sitzen für die DBZ die Redakteure Michael Schuster und Hartmut Raendchen.
Hören Sie in dieser Folge den Architekten, Ausstellungskurator, Architekturhistoriker, kritischen Beobachter und Kommentator seiner gebauten Umgebung Otto Kapfinger im Gespräch mit der Architektin Claudia Cavallar. Kapfinger ist seit Mitte der 1970er-Jahre Secessions-Mitglied und hat Mitte der 1980er-Jahre mit Adolf Krischanitz und Oskar Putz die umfassende Sanierung des Hauses verantwortet. In diesem lebendigen Gespräch teilt Kapfinger sein geradezu lexikalisches Wissen über Architektur, Stadtplanung, bildende Kunst, Fotografie und Kulturpolitik, nicht nur im historischen Wien um die Jahrhundertwende, sondern auch aus der Perspektive eines aktiven Gestalters. Diese Folge wurde am 17. Oktober 2025 in der Secession aufgenommen. Otto Kapfinger (*1949) lebt als freier Architekturwissenschaftler in Wien. Er ist Autor von etwa 50 Büchern zur Baukunst in Österreich und Kurator zahlreicher Ausstellungen. 1970 gründete er mit Angela Hareiter und Adolf Krischanitz die Experimental-Architekt*innengruppe Missing Link, die bis zu ihrer Auflösung 1980 künstlerische Aktionen, Performances und Experimentalfilme realisierte. 1985/86 unternahm er im Rahmen der Sanierung der Secession von Adolf Krischanitz umfassende architekturhistorische Recherchen für die Renovierung des Olbrich-Baus. Von 1978 bis 1992 war Kapfinger im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und von 1980 bis 84 im Vorstand der Secession Wien. 1981 bis 1991 schrieb er regelmäßig Rezensionen und Essays für die Tageszeitung Die Presse. 2019 wurde ihm der Ehrendoktor der Technischen Universität Wien verliehen. Zuletzt leitete er das Forschungsprojekt Anatomie einer Metropole. Bauen mit Eisenbeton in Wien 1890–1918 (Ausstellung im Wien Museum 2025). Claudia Cavallar studierte Architektur bei Hans Hollein und Greg Lynn. Nach Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei the next ENTERprise, ist sie seit 2010 selbstständig. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit dem Unauffälligen, Zufälligen und Gewohnten in der Architektur auseinander, mit dem Verhältnis zwischen Tradition und Erfindung, Ortsspezifischem und Allgemeinem und dem Einfluss, den Produktionsmethoden der Architektur auf das Ergebnis haben. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit der Arbeit von Josef Frank, insbesondere seiner Innenräume, Stoffmuster und Möbel. Sie ist außerdem für Gestaltung und Display sowie als Kuratorin von Ausstellungen tätig. 2025 wurde Claudia Cavallar mit dem Hans Hollein Kunstpreis für Architektur ausgezeichnet. www.claudiacavallar.at Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Der Kanton Thurgau hat das Siegerprojekt vorgestellt für die Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Weinfelden. Gewonnen hat das Projekt eines Zürcher Architekturbüros. Der Kanton rechnet mit Baukosten von rund 110 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vier Männer sollen im Toggenburg gewildert haben. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben die Ermittlungen gegen sie abgeschlossen. · Herisau rechnet für das nächste Jahr mit einem Minus von 1.7 Millionen Franken. · Die St. Galler Verkehrsbetriebe haben einen ausgemusterten Eventbus gespendet. Er wurde zu einem Kindergarten umgebaut und wird in die Ukraine überführt. · Heute vor einem Jahr wurde das Bündner Bergdorf Brienz evakuiert. Ein Rückblick auf das letzte Jahr.
Moin, schön, dass ihr mit mir zusammen ins Wochenende startet. Vorher war noch einiges los in Hamburg. Bei der nationalen Hafensicherheitskonferenz ging es heute darum, wie der Drogenhandel über den Hamburger Hafen besser bekämpft werden kann. Außerdem geht es noch mal um den Entwurf für die neue Staatsoper.Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ---------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 14. November 2025: +++ Kampf gegen Drogenschmuggel: Hafensicherheitskonferenz in Hamburg++ Kampf gegen den Drogenschmuggel: In Hamburg hat am Freitag eine nationale Hafensicherheitskonferenz begonnen. Bei dem Arbeitstreffen wollen die deutschen Seehäfen ihren Kampf gegen die Drogenkartelle besser aufeinander abstimmen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/hafensicherheitskonferenz-100.html +++ Diese Oper braucht zwei Beine - Kommentar zum Neubauentwurf in Hamburg++ Der Neubau ist umstritten, aber nun steht fest, wie die neue Hamburger Oper aussehen soll. Der Entwurf kommt vom Architekturbüro Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen. Ein Kommentar Mehr dazu: https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/diese-oper-braucht-zwei-beine-kommentar-zum-neubauentwurf-in-hamburg,hamburgoper-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Moin, ich finde ja, er erinnert irgendwie an eine Designerlampe aus den 70ern: Der Entwurf für Hamburgs neue Oper in der Hafencity. Eine halbe Milliarde Euro wird sie voraussichtlich kosten. Meinen Kollegen Peter Helling aus der Kulturredaktion hat der Entwurf jedenfalls überzeugt, aber es gibt auch Kritik an den Kosten. Außerdem geht es um die neuen Empfehlungen für Handy-Regeln an Schulen. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ---------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 13. November 2025: +++ Entwurf der Bjarke Ingels Group gewinnt Wettbewerb für "Kühne-Oper"+++ Der Sieger des Architektur-Wettbewerbs für das neue Opernhaus in Hamburg steht fest: Der Entwurf des Architekturbüros Bjarke Ingels Group aus Kopenhagen überzeugte die Jury. Bjarke Ingels stellte seinen Entwurf am Donnerstagvormittag in der Hafencity vor. Mehr dazu: https://www.ndr.de/opernhaushamburg-102.html +++ Handyverbot an Schulen? Niedersachsen und Hamburg legen Leitfaden vor++ Die Bildungsministerien von Niedersachsen und Hamburg haben heute eine gemeinsame Empfehlung für ein Handyverbot an Schulen vorgestellt. Anhand eines Leitfadens sollen Schulen Verbote rechtssicher umsetzen können. Mehr dazu: https://www.ndr.de/handyverbot-136.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Was will ich noch erreichen? Erfüllt mich mein Job überhaupt? Ist der Zug für meinen Traumberuf schon abgefahren? Um die 40 hinterfragen viele ihre bisherige Laufbahn. Marc, 39, arbeitet seit bald 20 Jahren im selben Architekturbüro als Projektleiter. Seit einiger Zeit ist er unzufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, nochmal 20 Jahre hier zu bleiben». Doch die Suche nach einer erfüllenden beruflichen Alternative fällt ihm schwer. Die 39-jährige Selina hat den Schritt bereits gewagt: Sie studiert Hebamme an der ZHAW – neben Familie und finanziellen Herausforderungen. «Ich habe praktisch keine Freizeit mehr.» Ausserdem sei es gewöhnungsbedürftig, sich im Praktikum plötzlich von einer zehn Jahre Jüngeren beurteilen zu lassen, so Selina. Und trotzdem: «Bereut habe ich den Schritt noch nie.» ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Selina, 39, geht wieder studieren - Marc, 39, ist unzufrieden in seinem Job - Corinne Lindt Zbinden, Berufs- und Laufbahnberaterin ____________________ (00:00) Intro (01:32) Selina hat ihren Traumberuf gefunden (05:43) Marc steckt in der Krise (09:54) Laufbahnberatung (16:41) Marc ist blockiert (20:25) Studieren mit 40 ist nicht easy (25:32) Einen Wechsel muss man sich leisten können ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 08.01.2025 ausgestrahlt.
In dieser Folge stelle ich dir Lisa Denk vor: Head of Sales und Lehrtrainerin - nicht nur ein wichtiger Teil meines Teams, sondern auch eine enge Freundin. Lisa bringt neben Struktur und Strategie vor allem auch tiefe Intuition und spirituelle Klarheit mit. Wir sprechen über ihren Weg: Von der Leitung eines Architekturbüros – mitten im Muster des Funktionierens – bis hin zu einem Leben, das von Abenteuer, Freiheit und innerer Führung geprägt ist.
Stefan Forster wurde 1958 in Imsbach, einem kleinen Dorf in der Nordpfalz als Sohn, eines Postbeamten geboren. Nach dem Studium an der TU Berlin von 1978-1984, verbrachte er, dank eines DAAD Stipendiums, ein Jahr an der Universität Venedig. Zurück in Berlin arbeitete er bei Prof. Kuhler am Bau des Museum für Technik und Arbeit in Mannheim. Von 1988-1993 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt, am Lehrstuhl Wohnungsbau. Gleichzeitig gründete er sein eigenes Architekturbüro STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN. 1995 übersiedelte er nach Frankfurt ins Bahnhofsviertel. Überregionale Bekanntheit erlangte er mit seinem Büro durch seine wegweisenden Transformationen von Plattenbauten im Thüringischen Leinefelde. Er wurde hierfür mit Preisen überhäuft und weltweit zu Vorträgen eingeladen. Heute gehört er und sein Team zu den führenden deutschen Büros im Bereich Wohnungsbau. Mit rund 30 Architektinnen und Architekten entwickeln er die Standards im Wohnungsbau weiter und bearbeitet dabei sämtliche Segmente – vom hochwertigen Appartement bis zur bezahlbaren Mietwohnung, vom Stadthaus bis zum Großblock. Darüber hinaus zählen der Umbau von Büro- und Verwaltungsgebäuden sowie die Transformation von Siedlungsstrukturen zu den Schwerpunkten der Arbeit des Büros.Seit mehr als 30 Jahren widmet sich das Büro dem Weiterbauen an der Stadt. Bewährte Prinzipien – wie die Nutzungsmischung oder die Differenzierung des Raumes in öffentlich und privat – werden auf auf die gegenwärtigen Bedürfnisse übertragen. Zu den Kunden des Büros zählen neben kommunalen Baugesellschaften und Genossenschaften auch private Investoren und Bauträger. Die Arbeit des Büros versteht sich als Plädoyer für eine qualitätsvolle Alltagsarchitektur und für Städte, in denen man gerne lebt.
Bei diesem Bau kamen unter anderem Materialien wie Holz, Lehm und Altpapier zum Einsatz. Das Bürogebäude Hortus des Architekturbüros Herzog & de Meuron ist am Donnerstag in Allschwil BL eröffnet worden. Weitere Themen: · Ist die gemeinsame Spitalplanung von Basel-Stadt und Baselland definitiv gescheitert? · Basler Mieterinnen- und Mieterverband hat zwei Volksinitiativen im Köcher
Der Teilhaber stürzt aus dem 10. Stock – und der Chef ist verschwunden! Im Bauunternehmen «Kunz AG» geht es drunter und drüber. Madeleine arbeitet dort als Sekretärin – und stösst auf lauter Ungereimtheiten im Todesfall. Dabei deckt sie auch ziemliche dubiose Geschäftspraktiken auf ... (00:00) Beginn Episode (02:39) Beginn Hörspiel (51:49) Gespräch ____________________ Die handelnden Figuren: · Manfred Kunz – Chef der Firma «Kunz AG», Bauunternehmer auf der Sonnenseite des Lebens · Peter Lüthi – Teilhaber der «Kunz AG», Chefingenieur, Bauunternehmer auf der Schattenseite des Lebens · Urs von Bergen – junger, aufstrebender, noch recht neuer Mitarbeiter bei Kunz, Ingenieur und Bauführer · Madeleine Habegger – Sekretärin von Kunz · Annemarie – Sekretärin von Lüthi und (später) beste Freundin von Madeleine · Alexander Pavlicek – Architekt beim Architekturbüro «Sterli und Hirth», beauftragt von Kunz · Arnold Mosimann – Banker · Giovanni di Pietro – Vorarbeiter · Werner Schlegel – Kondukteur in der Geisterbahn & Komplize ____________________ Mit: Franz Matter (Kunz), Birgit Steinegger (Frau Kunz), Yvonne Roth (Madeleine), Peter Wyss (Lüthi), Dori Grob (Annemarie), Peter Holliger (von Bergen), Dieter Stoll (Pavlicek), Paul-Felix Binz (Mosimann), Rainer Zur Linde (Schlegel), Eleonore Bürcher (Frau Dufaud), Peter Freiburghaus (Giovanni), Liselotte Favri (Serviertochter), Max Begert (Polizist), Daniel Kasztura(Polizist), Kurt Frauchiger (Polizist), Hans-Rudolf Spühler (Polizist), Hanspeter Otti (Hausmeister), Erwin Leimbacher (Kellner), Rolf Schwab (Kondukteur), Charlotte Acklin (Barmaid), Charles Benoit (Taxifahrer), Max Füri (Autofahrer, Telefonstimme) ____________________ Tontechnik: Werner Feldmann – Regie: Charles Benoît ____________________ Produktion: SRF 1980 ____________________ Das andere Hörspiel mit Madeleine als Ermittlerin könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-2-draeckegi-woesch-gespraech?id=54108079-cf03-45be-9c89-da400a9824af https://www.srf.ch/audio/krimi/2-2-draeckegi-woesch-gespraech?id=69bdc6c9-9e91-4a64-aa93-35110d790f9e Das Theaterstück von Markus Keller und Rusudani Tabukaschwili läuft momentan in Bern: https://www.theater-effinger.ch/premieren/eine-besondere-strasse
Ingenieur Lüthi stürzt zu Tode – auf der Baustelle seines Unternehmens. Alles sieht nach einem Unfall aus. Doch seine Sekretärin Madeleine bekommt einen Verdacht: War es Selbstmord? Oder sogar ... Mord! Wunderbar lebensnaher Krimi aus der Schweiz. (00:00) Beginn Episode (02:58) Beginn Hörspiel (47:04) Gespräch ____________________ Die handelnden Figuren: · Manfred Kunz – Chef der Firma «Kunz AG», Bauunternehmer auf der Sonnenseite des Lebens · Peter Lüthi – Teilhaber der «Kunz AG», Chefingenieur, Bauunternehmer auf der Schattenseite des Lebens · Urs von Bergen – junger, aufstrebender, noch recht neuer Mitarbeiter bei Kunz, Ingenieur und Bauführer · Madeleine Habegger – Sekretärin von Kunz · Annemarie – Sekretärin von Lüthi und (später) beste Freundin von Madeleine · Alexander Pavlicek – Architekt beim Architekturbüro «Sterli und Hirth», beauftragt von Kunz · Arnold Mosimann – Banker · Giovanni di Pietro – Vorarbeiter ____________________ Mit: Franz Matter (Kunz), Birgit Steinegger (Frau Kunz), Yvonne Roth (Madeleine), Peter Wyss (Lüthi), Dori Grob (Annemarie), Peter Holliger (von Bergen), Dieter Stoll (Pavlicek), Paul-Felix Binz (Mosimann), Rainer Zur Linde (Schlegel), Eleonore Bürcher (Frau Dufaud), Peter Freiburghaus (Giovanni), Liselotte Favri (Serviertochter), Max Begert (Polizist), Daniel Kasztura(Polizist), Kurt Frauchiger (Polizist), Hans-Rudolf Spühler (Polizist), Hanspeter Otti (Hausmeister), Erwin Leimbacher (Kellner), Rolf Schwab (Kondukteur), Charlotte Acklin (Barmaid), Charles Benoit (Taxifahrer), Max Füri (Autofahrer, Telefonstimme) ____________________ Tontechnik: Werner Feldmann – Regie: Charles Benoît ____________________ Produktion: SRF 1980 ____________________ Das andere Hörspiel mit Madeleine als Ermittlerin könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-2-draeckegi-woesch-gespraech?id=54108079-cf03-45be-9c89-da400a9824af https://www.srf.ch/audio/krimi/2-2-draeckegi-woesch-gespraech?id=69bdc6c9-9e91-4a64-aa93-35110d790f9e Das Theaterstück von Markus Keller und Rusudani Tabukaschwili läuft momentan in Bern: https://www.theater-effinger.ch/premieren/eine-besondere-strasse
Das Universitätsspital Basel reduziert sein Bauprogramm auf dem Campus Gesundheit. Es will beim geplanten Klinikum 3 nach den Plänen des Architekturbüros Herzog & de Meuron vorerst nur den Sockel bauen und auf den Turm verzichten. So spart das Spital 200 Millionen Franken. Ausserdem: · Kein Steuergeld für Novartis und Co.: Linke Kreise ergreifen Referendum gegen Basler Förderpaket im Zusammenhang mit der OECD-Mindeststeuer · Basler Studentin entwirft Maskottchen des Eurovision Song Contests
Das Kinderspital Zürich zog Ende 2024 nach 150 Jahren aus der Stadtmitte in einen Neubau des Architekturbüros Herzog & de Meuron. Die «Kispi»-Züglete bedeutete für die teils schwerkranken Kinder und die Angestellten neben Stress auch Aussicht auf Verbesserungen. Der achtjährige Shane ist lebensbedrohlich an Krebs erkrankt und im Kinderspital Zürich hospitalisiert. Zwei Tage, bevor das «Kispi» nach 150 Jahren in einen Neubau zieht, entscheiden seine Ärztinnen und Ärzte, dass er stationär im Spital bleiben muss. Er hat zu starke Schmerzen, zu aggressiv ist sein Krebs. Damit steht fest: Shane ist eines von 62 stationären Kindern, die am Zügeltag im Ambulanzwagen verlegt werden. Der Umzug des Kinderspitals Zürich von der Stadtmitte in einen Neubau des Architekturbüros Herzog & de Meuron wurde während vier Jahren minutiös vorbereitet. Klinikdirektor Ueli Möhrlen räumt ein, dass die Züglete für alle belastend und komplex sei. Gleichzeitig freut er sich über neue Technologien und Möglichkeiten im Neubau: «Wir zügeln von der Steinzeit in die Moderne.» Für alle Beteiligten ist der Zügeltag ein einmaliges Erlebnis, das für Nervosität, Anspannung und Glücksgefühle sorgt. Kinder und Eltern sind sehr zufrieden mit dem Neubau, der mehr Platz, Licht, Privatsphäre und Ruhe bietet – auch für den Krebspatienten Shane und seine Familie. «DOK» begleitet Patientinnen, Pflegende und Ärzte vor, während und nach dem Umzug.
Zuerst macht der Bäcker zu, der Supermarkt, die Bank, irgendwann ist der Ortskern … tot. Aber nicht überall. Wie eine Handvoll engagierter Menschen ein Dorf Schritt für Schritt retten kann, erklärt der Architekt Peter Nageler.Peter Nageler ist Partner und Gründer des Architekturbüros nonconform. Diese Bücher empfiehlt Peter:1. Das Wenige und das Wesentliche: Ein Stundenbuch von John Düffel2. Unverfügbarkeit von Hartmuth Rosa3. Insektengeflüster - Über das verborgene Leben auf sechs Beinen von Dominique Zimmermann Peters Shoutout für Medien, die er gerne mag:1. Neue Zürcher Zeitung Was nehme ich mir mit?1. Es fängt meistens mit ein paar Leuten an. Das Ortskernsterben hat viele Gründe und die Lösungen sind kompliziert, aber sie beginnen immer mit ein paar engagierten Menschen die beschließen, dass sie das nicht mehr hinnehmen wollen – und die anfangen etwas zu tun.2. Demokratie braucht öffentliche Räume. Es ist toll, wenn man Freunde zu sich nachhause einlädt oder sich im Verein betätigt. Aber wir dürfen uns nicht nur in unsere Bubbles zurückziehen, sondern wir brauchen öffentliche Räume, wo wir mit Fremden zusammen treffen, diskutieren, neue Leute kennenlernen und Zufälliges passiert.3. Das Auto ist Teil des Problems. Autos sind super Verkehrsmittel, aber wenn man einen Ortskern beleben will, ist es meistens notwendig, dass sie entweder nur mehr sehr langsam oder gar nicht durchfahren dürfen. Dann können plötzlich Kinder und Familien dort rum laufen, es ist leiser, sauberer und eine positive Dynamik kann beginnen. ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kannGroße Empfehlung für Steady, wenn du wie ich von deiner Community leben möchtest ***Das Team:Mitarbeit: Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig, Missing LinkAudio Production: Dominik Lanterdinger, Audio Funnel Video Production: Alexander Coman, DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Hazel ist verschnupft, verklebt und matschig in der Birne, Thomas hält der Erkältung stand - NOCH. Hazel spielt ihre Premiere zweimal an einem Tag im ausverkauften „Circus Krone“ in München, Thomas bleibt derweil zu Hause, geht in „Smile 2“ und auf die Kerb. Danach beantworten sie Fanpost und sprechen unter anderem über die Vorteile und Herausforderungen funktionierender Langzeitbeziehungen. Inhalt: 00:00 Hazels Premiere & Erkältungstipps 08:02 Hannover, München & Berlin 13:46 Abschiedsspiel Fußball 18:00 Hazel mit Kindern auf Tour 24:34 The Apprentice & US-Wahl 34:33 Wissen Weekly: S**arbeit 42:34 Hörbi-Frage: Paarbeziehung 57:30 Baby Reindeer & Hörbi-Frage: Lars von Trier 01:04:34 Hörbi-Frage: Geschwisterbeziehung 01:09:57 Smile 2, Kerb & Oktoberfest 01:16:49 Handkäs, Architekturbüro & Erkältungstipps Zeitstempel können variieren. Hazels Premiere in München https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hazel-brugger-circus-krone-muenchen-immer-noch-wach-kritik-lux.G3ZASUedeh68DLRYTbX9U6?reduced=true Hazel probt im Downstairs Club in Berlin https://youtu.be/kAzc8m62WJs?si=f5KVxyMlzeJXqgqv Salzspielplätze https://www.geo.de/wissen/gesundheit/salzspielplaetze--was-bringen-sie-kindern-wirklich--34538238.html Hazel in der Porsche-Arena Stuttgart https://www.eventim.de/event/hazel-brugger-immer-noch-wach-porsche-arena-18158887/ Film „The Apprentice“ performt schlecht an der Kinokasse https://www.theguardian.com/film/2024/oct/22/apprentice-movie-trump-global-box-office Pam & Tommy Trailer https://youtu.be/MDXH_X-YbpM?si=yxok858LtK_gwEvZ Wissen Weekly Folge über Sex-Arbeit https://open.spotify.com/episode/5fKm0OcYtHDA7HTT84Hykw?si=Fng8WfZDQ7qdNGpdVF4USw Esther Perel über „Untreue“ https://youtu.be/P2AUat93a8Q?si=eD1wlweeZyJT3M4y Thomas empfiehlt die Netflix-Serie „Baby Reindeer“ und die Kinofilme "The Apprentice" und "Smile 2" Über Dogma 95 https://de.wikipedia.org/wiki/Dogma_95 Antichrist Prolog https://vimeo.com/311504395?signup=true Lars von Trier Hitler-Kontroverse https://www.zeit.de/kultur/film/2011-05/trier-hitler-cannes Kirchweihe oder Kerb https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchweih Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Unser heutiger Gast hat zunächst sein Vordiplom in BWL an der Universität Mannheim absolviert und dann an die Technische Universität München (kurz TUM) gewechselt, um Architektur zu studieren. Beide Studien schloss er mit einem Diplom ab, den betriebswirtschaftlichen Teil an der Fern-Universität Hagen. Er war fast 10 Jahre bei dem internationalen Architekturbüro Henn beschäftigt. Darunter waren Stationen als Project Director und Office Manager in Shanghai, als Project Director und Team Lead Automotive in Shenyang und zuletzt als Team Lead Programming und Innovation. Seit 2016 forsche er an der TUM zu den Themen Architectural Entrepreneurship, Innovation und Zukunft der Arbeit. Seit 2020 leitet er an der TUM als Manging Director das TUM Venture Lab Built Environment. Im Jahr 2023 wurde unser heutiger Gast für seine herausragende Dissertation und sein langjähriges Engagement im Zusammenwirken der Disziplinen Architektur und Management, sowie seine proaktive Förderung der Entrepreneurship-Kultur an der TUM School of Engineering and Design mit dem Franz-Berberich-Preis 2023 ausgezeichnet. Seit mehr als 7 Jahren haben wir uns in nun schon 436 Folgen mit weit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielt das Thema Architektur für eine neue Art des Arbeitens? Und was können wir aus der Denk- und Arbeitsweise von Architekten über Innovations- und Arbeitsprozesse in Unternehmen lernen? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - heute mit Dr. Christos Chantzaras. #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #TUM