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Kurz vor den Midterms in den USA treffen sich die Republikaner in Dallas zum Parteitag. "Die Partei unterliegt Donald Trump im vollen Maße", sagt Julian Müller-Kaler, Stimson Center Washington. Trumps Beliebtheitswerte seien jedoch im Keller. Von WDR 5.
Noch ist offen, ob und wie die AfD in Sachsen-Anhalt eine Regierung bilden wird. Die Partei wird in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft - sollte sie regieren? Welche Gestaltungsspielräume hätte eine AfD-geführte Landesregierung? Einschätzungen von WDR 2 Hörern und Experten. Von Marlis Schaum.
Sven Schulze ist zum neuen CDU-Fraktionsvorsitzenden gewählt worden - aber nur denkbar knapp. Die Partei wankt, von Geschlossenheit keine Spur. Einschätzungen von Korrespondentin Doreen Jonas.
Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein. · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt. · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.
Die AfD gewinnt die Wahl in Sachsen-Anhalt und will erstmals in einem deutschen Bundesland regieren. Doch dafür braucht sie Unterstützung. Sollten die anderen Parteien die AfD nach ihrem Wahlsieg regieren lassen? Die Partei wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, und nun gewinnt sie die Wahlen in Sachsen-Anhalt haushoch: Würde die AfD durch die Regierungsverantwortung «entzaubert» – oder dadurch erst recht gestärkt? Darüber sprechen wir mit einer Politologin. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ursula Münch, Politologin und Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing ___________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Links: - AfD könnte erstmals Landesregierung stellen: Was hat sie vor? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/afd-koennte-erstmals-landesregierung-stellen-was-hat-sie-vor?id=AUDI20260716_NR_0014 - Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt so stark? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/afd-vor-wahlsieg-warum-ist-sie-in-sachsen-anhalt-so-stark?id=AUDI20260902_NR_0022 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die AfD siegt bei den Landtagswahlen im ostdeutschen Bundesland deutlich. Die Partei erreicht fast 44 Prozent der Stimmen. Übernimmt die AfD nun also die Regierung in Sachsen-Anhalt? Unsere Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Weltkarte, wie wir sie kennen, ist verzerrt. Sie stellt die Länder nicht in ihrer tatsächlichen Grösse dar. Die Insel Grönland sieht beispielsweise fast so gross aus wie der ganze afrikanische Kontinent. Das afrikanische Land Togo hat deshalb bei der UNO beantragt, dass langfristig andere Karten als Standard gelten sollen - der Antrag wurde angenommen. Was bringt das? Wir fragen bei Julia Mia Stirnemann nach. Sie ist Professorin für Datenvisualisierung an der Berner Fachhochschule. · Die Berufswahl ist mit etwas vom Schwierigsten im Leben junger Menschen. Vor allem, wenn man sich nicht entscheiden kann. Man studiert Broschüren, geht zu Veranstaltungen und Berufsmessen. So war es zumindest bisher. Im Zeitalter der Digitalisierung werden nun aber auch Kurzvideos und Liveübertragungen wichtiger, so will zumindest ein Verein die Berufswahl erleichtern. Manuel Rentsch von der SRF-Wirtschaftsredaktion hat sich mit dem Thema befasst. · Psilocybin, eine psychoaktive Substanz, die in Magic Mushrooms vorkommt, könnte künftig eine bedeutende Rolle in der Krebsmedizin spielen. Denn der Wirkstoff scheint mehr Potenzial zu haben als bisher bekannt, zeigt eine Studie aus den USA. SRF-Wissenschaftsredaktor Daniel Theis über den neuen Wirkstoff und wie er die Chemotherapie beeinflussen könnte.
Fast 44 Prozent für die AfD in Sachsen-Anhalt – ein Wahlergebnis, das die politische Landschaft in Deutschland erschüttert. Die Partei ist damit stärkste Kraft, die CDU liegt weit abgeschlagen dahinter. Und während die AfD ihren Erfolg feiert, sorgt das Ergebnis auch in Polen für Unruhe. Ministerpräsident Donald Tusk beschimpft diejenigen, die sich über den AfD-Sieg freuen, als „Idioten oder Verräter“.
Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 44,4 Prozent laut ARD-Hochrechnungen gewonnen. Die Partei kündigte an, regieren zu wollen. Zur absoluten Mehrheit reicht es wohl nicht. Die CDU stürzt ab. Das BSW zieht knapp in den Landtag ein.
Thüringens Vize-Ministerpräsidentin Katja Wolf verlässt das BSW, mit ihr fast die gesamte Landtagsfraktion. Die Regierung mit CDU und SPD soll trotzdem weitergehen. Dahinter steckt ein Machtkampf mit Sahra Wagenknecht – auch über deren Annäherung an die AfD.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird die SPD wohl wieder im Landtag in Magdeburg vertreten sein. Trotzdem gehe es für die Partei ein Stück weit ums politische Überleben, sagt der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sieht er nur eine Möglichkeit, wie sich die SPD erneuern kann.
Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland stehen vor einem wichtigen Wahlsonntag: Die AfD könnte bei den Landtagswahlen die absolute Mehrheit der Parlamentssitze gewinnen – und danach zum ersten Mal ein Bundesland regieren. Warum ist die AfD gerade in Sachsen-Anhalt so beliebt? «Die AfD schafft es, als Kümmererpartei wahrgenommen zu werden», sagt Deutschland-Korrespondentin Simone Fatzer. Die Partei sei präsent in kleinen, ländlichen Orten, in denen andere Parteien nicht mehr anzutreffen seien. News Plus hat Stimmen von Menschen, die die AfD wählen wollen und die sagen, warum sie das tun. Und wir lernen Sachsen-Anhalt kennen – ein Bundesland, mit dem wir in der Schweiz wenig Berührungspunkte haben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Simone Fatzer, SRF-Deutschland-Korrespondentin ___________________ Link: - News-Plus-Folge vom 16.07.26 zum 10-Punkte-Plan der AfD: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/afd-koennte-erstmals-landesregierung-stellen-was-hat-sie-vor?id=AUDI20260716_NR_0014 ___________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Im Medienmagazin geht es um den Fall Michael Martens. Gegen den Balkankorrespondenten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" hat Russland einen Haftbefehl erlassen. Anlass ist eine umstrittene Frage des Journalisten an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Katharina Weiß von Reporter ohne Grenzen ordnet ein, wie Russland versucht, Journalistinnen und Journalisten auch außerhalb der eigenen Grenzen unter Druck zu setzen. Außerdem: Was passiert mit dem MDR, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Landtagswahl tatsächlich den MDR-Staatsvertrag kündigt? Die Partei liegt in aktuellen Umfragen bei mehr als 40 Prozent und hat angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs die Staatsverträge von MDR, ZDF und Deutschlandradio kündigen zu wollen. Medienreporter Michael Meyer erklärt, ob das tatsächlich möglich ist – und welche Folgen ein Ausstieg Sachsen-Anhalts für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hätte. Und wir schauen in die USA: Dort hat der Kongress die Bundesmittel für den öffentlichen Rundfunk gestrichen. Vor allem kleinere Stationen bringt das in finanzielle Schwierigkeiten. Unser Kollege Marc Feuser berichtet aus Chicago, wie Sender darauf reagieren – und welche neuen Wege sie bei der Finanzierung suchen.
Die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) ist nun auch im Kanton Luzern vertreten: Am Mittwoch fand im Restaurant Rössli in Ruswil die Gründungsversammlung statt. Die Partei setzt sich zum Ziel, die christlichen Werte in der Politik wieder sichtbar zu machen. Erster Präsident ist Jürg Roth. Weiter in der Sendung: · Nidwalden: Das Elektrizitätswerk Nidwalden EWN beteiligt sich an einer alpinen Solaranlage in Samedan GR. · Schwyz: Der Kanton unterstützt Alpbetriebe bei Wassermangel finanziell und stellt Leitungen oder Tanks bereit.
Es sind ungebetene Schlagzeilen für die CDU. Ein Kommunalpolitiker spendet für die AfD und ruft zu deren Wahl auf. Wie ist das zu bewerten? Dazu im Interview: Hagen Eichler von der Mitteldeutschen Zeitung.
Jette Nietzard war für ein Jahr das Gesicht der Grünen Jugend. Klimaschutz hat sie nach eigener Aussage aber nie bewegt. Aufgefallen ist sie mit ihrem ACAB-Pulli, scharfen Tweets und linkem Populismus. Damit machte sie sich zum Feindbild – nicht nur für den politischen Gegner.Nietzard wollte die Grünen auf links drehen. Die Partei wäge zu viel ab, statt klar zu sagen, wofür sie steht. Mit Provokation wollte sie dafür Aufmerksamkeit schaffen – Kritiker sagen ihr fehlende Substanz nach. Doch nützte ihr ständiges Anecken linken Idealen? Warum erreichen ihre Forderungen keine AfD-Wähler?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Die AfD hat sich am Wochenende zu ihrem Bundesparteitag in Erfurt getroffen. Dort bestätigte sie ihren Vorstand und stimmte über den Kurs der Partei vor den Landtagswahlen im Herbst ab. Wohin steuert die Partei? Diskussion mit Moderator Ralph Erdenberger und ARD-Korrespondent Gabor Halasz im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Die AfD in Sachsen-Anhalt bereitet sich gezielt auf eine mögliche Regierungsübernahme vor – mit einer eigenen Akademie, Headhuntern und einem 100-Tage-Programm. Franziska Klemenz, AfD-Korrespondentin bei Table.Media, erklärt: „Man rechnet damit, dass pro Ministerium etwa sechs bis zehn Leute nötig sind." Die Partei setzt auf mediale Gegenwehr, falls Gerichte oder Behörden ihre Arbeit blockieren. [11:05]Sebastian Lechner, neuer Chef der Fraktionsvorsitzendenkonferenz von CDU und CSU, schlägt vor, die geplante Steuerreform zu verschieben und stattdessen die Sozialabgaben zu senken: „Wer heute mehr Netto vom Brutto will, der muss zuerst die Sozialabgaben in den Mittelpunkt stellen." Sein Plan sieht vor, versicherungsfremde Leistungen aus Steuermitteln zu finanzieren – ein Schritt, der die Beiträge um bis zu 15 Milliarden Euro entlasten könnte. [05:10]Bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist die deutsche Nationalmannschaft ausgeschieden. Im Sechzehntelfinale hat Deutschland gegen Paraguay im Elfmeterschießen verloren. [17:28]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf ihrem Bundesparteitag hat Die Linke Mitte Juni nicht nur einen neuen Parteivorstand gewählt, sondern auch ihr inhaltliches Profil geschärft. Die Partei hat sich in den vergangenen Monaten verändert. Wie prägen die vielen Neumitlieder die Partei? Welche Themen sind den Linken besonders wichtig? Und wie stehen die Chancen auf eine Rückkehr in den NRW-Landtag? Darüber spricht Daniela Junghans mit der Düsseldorfer Linken-Europaabgeordneten Özlem Demirel. Von Daniela Junghans.
In der Besprechung wird der Thriller „Die letzte Wahl“ von Eric Sandner vorgestellt. Im Mittelpunkt steht der Journalist Nicolas Moor, der mit seiner Tochter in einem abgelegenen Berghotel Urlaub macht und dort zufällig mit einer Drohne ein geheimes Treffen der rechtspopulistischen Volkspartei filmt. Die Aufnahmen enthalten laut Text brisante Hinweise auf Umsturzpläne nach einem erwarteten Wahlsieg. Als der Sicherheitsdienst der Partei die Drohne bemerkt, beginnt eine Verfolgung. Die Partei versucht anschließend, den Besitzer der Drohne zu identifizieren und die Spuren zu beseitigen. Der Text beschreibt die Volkspartei als Machtapparat mit charismatischem Parteiführer Markus Hartwig, einem harten Sicherheitsdienst und einer Liste politischer Gegner. Außerdem wird erwähnt, dass Hintermänner im Hintergrund die Fäden ziehen und dass Nicolas beruflich diskreditiert wird, nachdem die Partei seine Verbindung zu den Aufnahmen vermutet. In der persönlichen Einschätzung wird betont, dass das Buch Politik und Fiktion eng miteinander verbindet und dabei an aktuelle populistische Tendenzen erinnere. Der Sprecher hebt hervor, dass das Buch zum Nachdenken über Demokratie, Eigenverantwortung und den Schutz demokratischer Strukturen anregen solle. Am Ende wird dazu aufgerufen, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen, gemeinsam gegen Hass einzutreten und wählen zu gehen. Genannt werden außerdem der Titel, der Autor sowie der Verlag und der Hinweis, dass das Buch als E-Book erhältlich ist.
Marschall, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der grossen Industrienationen treffen sich Montag bis Mittwoch in Evian-les-Bains. Gastgeber Emmanuel Macron steht vor der schwierigen Aufgabe zu beweisen, dass der Multilateralismus in Krisenzeiten noch funktioniert. Weitere Themen: Obwohl Volk und Stände die Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» abgelehnt haben, verbucht die SVP das Resultat als Erfolg: Immerhin 45 Prozent stimmten für die Vorlage. Die Partei sieht sich damit für die anstehende EU-Debatte gestärkt. Seit Mitte März breiten sich in Bangladesch die Masern aus. Rund 600 Menschen, vor allem kleine Kinder, sind bereits gestorben – und das in einem Land, das lange als Vorzeigebeispiel für die Masernimpfung galt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Impfquote gesunken. Wir klären, warum.
Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold. Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter sind auch bekannte Namen.
Polens Präsident Karol Nawrocki will in Kürze über die Verleihung des Ordens des Weißen Adlers an Wolodymyr Selenskyj entscheiden. Auslöser der Kontroverse ist die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. Mehr dazu gleich im Infoteil „Armenien hat auf Kontinuität gesetzt“, schrieb Premierminister Donald Tusk auf der Plattform X. Die Zukunft der Region werde weitergeschrieben. Die Partei des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan gewann die Parlamentswahl mit nahezu 50 Prozent der Stimmen. Das Wahlergebnis wird als Unterstützung für die Fortsetzung seines prowestlichen Kurses gewertet, zeigt zugleich aber auch die tiefe Polarisierung der armenischen Gesellschaft zwischen unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft des Landes. Polnische Kommentare zu den Wahlen in Armenien bringen wir im heutigen Infomagazin. Und wir sprechen über einen bemerkenswerten Erfolg im polnischen Tennis. Maja Chwalińska sorgt derzeit für Schlagzeilen. Die Polin spielte ein außergewöhnliches Turnier
Polens Präsident Karol Nawrocki will in Kürze über die Verleihung des Ordens des Weißen Adlers an Wolodymyr Selenskyj entscheiden. Auslöser der Kontroverse ist die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten, einer ukrainischen Militäreinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. „Armenien hat auf Kontinuität gesetzt“, schrieb Premierminister Donald Tusk auf der Plattform X. Die Zukunft der Region werde weitergeschrieben. Die Partei des armenischen Regierungschefs Nikol Paschinjan gewann die Parlamentswahl mit nahezu 50 Prozent der Stimmen. Das Wahlergebnis wird als Unterstützung für die Fortsetzung seines prowestlichen Kurses gewertet, zeigt zugleich aber auch die tiefe Polarisierung der armenischen Gesellschaft zwischen unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft des Landes. Polnische Kommentare zu den Wahlen in Armenien bringen wir im heutigen Infomagazin. Und wir sprechen über einen bemerkenswerten Erfolg im polnischen Tennis - Maja Chwalińska.
Einst von Christian Lindner als Generalsekretärin abgesägt, will Linda Teuteberg jetzt zurück in den FDP-Vorstand — an der Seite von Wolfgang Kubicki. Das endgültige Überleben der Kleinstpartei könnte sich an diesem Wochenende auf dem Parteitag entscheiden.Teuteberg sagt: Das Überleben der FDP ist kein Selbstzweck. Die Partei müsse sich beweisen. Doch wer aneckt, kriegt Gegenwind — einige Medien wittern durch Kubicki einen Rechtsruck. Was sagt Teuteberg dazu? Wozu braucht es die FDP heute überhaupt noch? Und ist der deutsche Liberalismus tot?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
In Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD systematisch auf die Regierungsübernahme vor. Die Partei sucht bundesweit Personal und fischt dabei auch in rechtsextremen Kreisen. Justus Bender und Reinhard Bingener haben recherchiert, wie konkret die Pläne bereits sind.
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Die Initiative der SVP verlangt, dass die Bevölkerung des Landes begrenzt wird. Ist dies die richtige Antwort auf die hohe Zuwanderung? Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um rund 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der SVP ist dieses Wachstum zu stark, mit ihrer Initiative will sie die Bevölkerung bei maximal 10 Millionen deckeln. Die Partei argumentiert, die starke Zuwanderung führe zu höheren Mieten, Wohnungsnot, zu Stau und überfüllten Zügen. Der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit lehnen die Initiative jedoch ab. Sie schade der Wirt-schaft, bedrohe den Wohlstand und die innere Sicherheit und führe zu erheblichen Kosten für Bund und Kantone. Zudem stelle sie den bilateralen Weg mit der EU und die humanitäre Tradition in Frage. Debatte im «Forum» Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative – und am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir im «Forum» darüber. Mit den folgenden Gästen: - Mike Egger, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen, Co-Präsident Initiativkomitee: Er setzt sich für die Initiative ein. - Corina Gredig, GLP-Nationalrätin aus dem Kanton Zürich, Mitglied Nein-Komitee. Sie kämpft gegen die Initiative.
Die SVP Nachhaltigkeitsinitiative verlangt, dass bis 2050 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 10 Millionen Menschen nicht überschreitet. Dafür soll die Zuwanderung stärker begrenzt werden. Die Partei begründet dies mit dem Schutz von Umwelt und Lebensqualität: Weniger Menschen bedeuteten weniger Druck auf Infrastruktur, Wohnraum, Verkehr, Energie und Landschaft. Kritiker hingegen warnen, dass eine starre Obergrenze den Arbeitskräftemangel verschärfen, das Wirtschaftswachstum bremsen und den Wohlstand der Schweiz gefährden könnte. Zudem könnte eine starre Begrenzung der Zuwanderung zu Spannungen mit der EU und zur Auflösung von internationalen Abkommen führen. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Präsident Marcel Dettling und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.
Die Politiker sind schuld, plus alle anderen auch noch. Kennst du das? Ich wollte eigentlich nie über Politik reden, aber im Moment kommt es mir echt zu den Ohren raus. Warum schauen Menschen nicht nach Lösungen? In der Lösung liegt der Segen und nicht im Schimpfen. Schimpfen hat noch nie etwas verändert. Noch gar nie. Also hör auf zu schimpfen. Du siehst doch, was abläuft. Dann kannst du entscheiden: Passt oder passt nicht. Wenn es dich belastet, wenn es dir nicht mehr guttut, dann schau, wie du es ändern kannst. Erkenne die Zeichen der Zeit. Da muss man nichts schönreden. Definitiv nicht. Warum schimpfst du über Regierungen? Ich hatte jüngst ein Interview, da sagte einer: „Die Partei ist das Allerletzte." Ich habe es rausgeschnitten. Ich mag keine negative Energie in meinem Podcast. Was gibt dir das Recht, so etwas zu sagen? Warum machst du das? Frag dich einfach: Warum? Warum bist du nicht wählen gegangen? Warum hast du die falsche Partei gewählt? Warum hast du einer anderen Partei keine Chance gegeben? Warum hast du links, rechts, oben oder unten gewählt? Warum bist du überhaupt noch in Deutschland? Die große Warum-Frage, die ich mir auch immer wieder stelle: Wie lange bin ich noch bereit, mitzumachen? Wir machen ja mit. Wenn wir nichts verändern, machen wir mit. Wenn wir mitmachen, sind wir mitschuldig. Ich weiß, da gehen die Meinungen auseinander. Das ist meine persönliche Meinung. Wenn du sie schlecht findest, ist auch okay. Aber dieses Denunziantentum, das wir teilweise haben, dass man seine Meinung nicht mehr äußern darf, finde ich sehr bedenklich. Wenn ich die Entwicklung sehe, wird mir angst und bange. Wenn ich sehe, was teilweise entschieden wird, denke ich: Ist das normal? Oder ist das schon outside von allem? Das kannst du nur für dich entscheiden. Nur für dich. Hör auf zu schimpfen. Hör auf zu lamentieren. Hör auf zu jammern. Hör auf zu hetzen. Hör auf, irgendwo rumzuschmieren. Wenn ich manche Kommentare sehe, denke ich: Wie unterirdisch ist das? Wie kann man nur so unterwegs sein? Hör auf damit. Mach das einfach nicht mehr. Bleib bei dir. Sei dir treu. Wenn es Dinge gibt, die dir nicht mehr gefallen, dann schau: Was ist die Lösung? Die Lösung ist sicher nicht, auszuharren und zu hoffen: Es wird schon irgendwann gutgehen. Das ist das Schlimmste, was du machen kannst. Das ist wie das Kaninchen vor der Schlange: „Die wird mich vielleicht nicht schlucken. Die wird mich vielleicht nicht beißen." Hör auf damit. Mach es einfach nie mehr. Nimm dein Leben in deine Hand. Mach eine Supermeisterleistung, dass du dir jeden Tag in die Augen schauen kannst und sagen kannst: Ich stehe zu mir und meiner Familie. Wenn ich mit manchen Dingen nicht mehr einverstanden bin, frage ich: Was kann ich ändern? Wenn ich nichts ändern kann: Mich kann ich immer ändern. Du kannst dich ändern. Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Durchblick und alles Liebe auf deinem Lebensweg. Ich freue mich auf deine Kommentare. Wenn du meinst: Lass uns gemeinsam ein Stück des Weges gehen. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #ErnstCrameri #Politik #Eigenverantwortung #LösungenStattSchimpfen #Veränderung #Mut #Klarheit #Persönlichkeitsentwicklung #Lebensweg #Verantwortung #Durchblick #Meinung #Bewusstsein #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
8 Wahlen in 5 Jahren. In Bulgarien gab es schon wieder Parlamentswahlen. Die Partei des ehemaligen Staatspräsidenten Rumen Radev feierte einen Erdrutschsieg. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 22.4.2026, 14 Uhr
Protest gegen geplantes Umspannwerk in Wiesbaden, Ärger um das Ortsvorsteher-Amt in Kostheim und Lukas Haker von der Satirepartei „Die Partei“ schließt sich in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung der Fraktion der Linken an. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/protest-gegen-geplantes-umspannwerk-an-berliner-strasse-5567295 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kostheim/aerger-in-kostheim-wer-wird-der-neue-ortsvorsteher-5595450 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/nadeloehr-ruedesheim-wenn-die-faehre-zur-geduldsprobe-wird-5569319 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/stadtparlament-lukas-haker-geht-zur-linken-in-wiesbaden-5599609 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/hebbelschule-im-dichterviertel-feiert-ihren-100-geburtstag-5593551 Ein Angebot der VRM.
Die FDP des Kantons Zürich schickt den 32-jährigen Nationalrat ins Rennen um einen Sitz im Regierungsrat. Die Partei lanciert damit nur eine Kandidatur. Das weckt den Kampfgeist der SVP. Weitere Themen: · Das Kinderspital Zürich auf Erholungskurs: Das Kispi schliesst das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn ab · Schaffhauser Polizei zieht Lastwagenchauffeur aus dem Verkehr nach 27 Stunden am Steuer
Die FDP reißt die 5-Prozent-Hürde. Erst bei der Bundestagswahl und jetzt bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Schon 2013 flog sie mal aus dem Bundestag, aber diese Krise geht tiefer. CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz hat die FDP bereits nach deren Scheitern in Baden-Württemberg beerdigt. Die Partei sei endgültig von der politischen Bühne Deutschlands verschwunden und werde keine Rolle mehr spielen, konstatierte er. Noch ist sie allerdings zumindest in sechs Landesparlamenten vertreten, am Ende des Superwahljahres 2026 könnten es weniger sein. Nun will Wolfgang Kubicki die FDP retten, im Mai kandidiert er beim Bundesparteitag für den Parteivorsitz. Für mediale Aufmerksamkeit dürfte der 74jährige sorgen können. Aber Parteirettung mit einem Mann, der sich zuvorderst aufs Polarisieren und Polemisieren versteht? Und dann gibt es - Stand jetzt - einen Gegenkandidaten. Auch Hennig Höne, Fraktions- und Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen, will Parteichef werden. Das ist nicht nur ein Macht-, sondern auch ein Richtungskampf. Kubicki könnte für einen Kurs stehen, der die FDP zwischen Union und AFD in Position bringt. Höne hingegen steht für einen Mitte-Kurs. Kann ein Rechtsdrift der Partei Wähler*innen zurückbringen und von der AfD fernbleiben? Und welche Folgen hätte der nächste Rechtsschwenk einer bürgerlichen Partei für die Gesellschaft und den politischen Diskurs? Und wie verhält sich das zur weltweiten Krise des Liberalismus und dem Trend zum Rechtsliberären? Die Frage ist aber auch, wieviel Liberalismus steckt überhaupt noch in der FDP, die sich seit Jahren eher monothematisch mit Steuern senken und Schuldenbremse-Mantra beschäftigt, und die Tradition des Sozialliberalismus links liegen gelassen hat. Stehen die Grünen inzwischen nicht mehr für den Liberalismus von Gerhart Baum und Burkhard Hirsch? Über den Niedergang der FDP, ihre möglichen Erben und die globale Krise des LIberalismus sprechen in der neuen Folge des Bundestalks Stefan Reinecke, Pascal Beucker und Tobias Schulze aus dem taz-Parlamentsbüro. Moderation: Martina Mescher
Zwei Tage vor der Abstimmung gibt es in Basel Probleme beim Auszählen der Stimmen. Wegen eines technischen Fehlers können die elektronisch abgegebenen Stimmen wohl nicht gezählt werden. Betroffen sind über 10'000 Auslandschweizer und -schweizerinnen sowie Menschen mit einer Behinderung. Ausserdem: · Wahlen: Philipp Schoch soll für die Grünen den Sitz in der Baselbieter Regierung verteidigen. Die Partei setzt auf einen erfahrenen Politiker. · Generalversammlung: Novartis-Chef Vas Narasimhan hat letztes Jahr rund 25 Millionen verdient. Was sagen Aktionärinnen und Aktionäre zu diesem Lohn? · Wochengast: Sabine Horvath hat die Fussball-EM der Frauen in Basel geplant und organisiert. Nun hat sie über diesen Grossanlass und die Frauen, die hinter den Kulissen das Spiel bestimmten, ein Buch geschrieben.
Er ist stellvertretender Chefredakteur bei BILD und Deutschlands bekanntester Kriegsreporter. Ich wollte von ihm wissen, wie nah er als Reporter den Mächtigen ist, wo die Grenzen des Boulevards liegen und welche Verantwortung die BILD hat. Wir sprechen über die Ukraine, der Paul sehr verbunden ist, über den Krieg und den Rausch, Reporter zu sein, und darüber, dass es im Journalismus zu viel Meinung gibt. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/paulronzheimer/ DINGE: Amazon-Doku BILD. MACHT. DEUTSCHLAND https://bit.ly/4clsRL4 Podcast: Ronzheimer https://bit.ly/4rksPag Carl Jakob Haupt im Hotel Matze https://tinyurl.com/4bv4myk8 Sendung: Wie geht's Deutschland? https://bit.ly/406jA2f FACTS: Demonstration auf dem Maidan https://bit.ly/4bmyyaz Konterrevolution Ägypten 2013; Generäle gegen Mursi https://bit.ly/4aYYNCA Nehmen Meinung im Journalismus zu? Paul sagt: “Wir haben zu sehr auf Meinung gesetzt.” https://bit.ly/4bkc222 AfD und die Medien. Die Partei wurde von etablierten Medien ignoriert https://bit.ly/4u7zR4H Durchstechen von Informationen aus wichtigen Corona-Sitzungen https://bit.ly/4uqysXd Politiker entscheiden über das “Öffnen und Zusperren” des Landes. https://bit.ly/4b8Z9GX “Friedrich Merz hat nie eindeutig versprochen, der Ukraine den Taurus in jedem Fall zu liefern.” (Faktencheck NDR) https://bit.ly/4aPO1Qp ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im Programm https://bit.ly/4aYgHp6 Maximilian Frisch - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Von 1979 bis 2015 setzte die Kommunistische Partei Chinas ihre Ein-Kind-Politik repressiv durch. Jetzt propagiert sie eine Drei-Kind-Politik und gibt finanzielle Anreize. Aber die Geburtenrate bleibt niedrig. Das hat nicht nur mit Geld zu tun. Cindy Huijgen, Benjamin Eyssel, Louise Edwards, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bundeskanzler Merz steht vor seiner wohl wichtigsten Auslandsreise bisher. Am Dienstag fliegt er nach China. Deutschland braucht China – als Absatzmarkt, als Produktionsstandort, und in einer Zeit, in der Washington kein verlässlicher Partner mehr ist, auch als geopolitisches Gegengewicht.Doch das Land, mit dem man Geschäfte machen will, ist eben auch ein autoritärer Staat mit globalen Machtambitionen. Chinas Umgang mit Menschenrechten, geistigem Eigentum und fairen Wettbewerbsbedingungen wird seit Jahrzehnten kritisiert, ohne dass China jemals Konsequenzen aus der westlichen Kritik gezogen hätte. Merz muss den richtigen Ton treffen: Zu viel Annäherung wäre naiv. Zu viel Konfrontation wäre teuer.[07:34]Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten weltweit, aber bei Weitem nicht das beste. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, sieht das größte Einsparpotenzial bei den versicherungsfremden Leistungen: Würden diese aus Steuermitteln finanziert, könnten die Beiträge deutlich sinken. Daneben plädiert er dafür, Kurzzeit-Krankschreibungen durch die Einführung von Karenztagen deutlich zu reduzieren. Skeptisch ist Gassen beim Hausarzt-Modell – er geht nicht davon aus, dass es das Gesundheitssystem spürbar entlasten würde.[12:06]Friedrich Merz hat einen weitgehend harmonischen CDU-Parteitag erlebt – und ein gutes Ergebnis: 91 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Partei steht geschlossen hinter ihrem Kanzler. Hinter den Kulissen war die Stimmung differenzierter: Vor allem der Wirtschaftsflügel wünscht sich mehr Tempo – bei Steuersenkungen, beim Bürokratieabbau und bei den Sozialreformen. Laut gesagt hat das vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber niemand. Niemand will das Bild der Einigkeit trüben, um nicht Mitschuld zu sein, wenn es in den Bundesländern doch nicht reichen sollte.[01:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Januar dieses Jahres verstarb der Politiker (SPD, Die PARTEI), Anti-Korruptions-Aktivist und Autor Marco Bülow im Alter von 54 Jahren. Sein Tod löste große Betroffenheit und Trauer bei vielen seiner Wähler und Anhänger aus. Der Parteivorsitzende und Europaabgeordnete der Satirepartei Die PARTEI, Martin Sonneborn, kannte ihn gut. Im Interview mit den NachDenkSeiten reflektiert erWeiterlesen
Sibylle Berg, vielfach ausgezeichnete Autorin und Kolumnistin, agiert wie eine literarische Alarmanlage: schrill, nervig – und doch notwendig. Denn ihre Frage ist keine kleine: Ist die Welt noch zu retten und welche Kraft haben Utopien? Ihre Bücher sind in über 30 Sprachen übersetzt, ihre Stücke werden weltweit gespielt. Für ihr Werk wurde Sibylle Berg – oft als weibliche Antwort auf Michel Houellebecq bezeichnet – vielfach ausgezeichnet: unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis, dem Bertolt-Brecht-Preis und dem Grand Prix Literatur. Als Mitglied des EU-Parlaments für «Die Partei» mischt sie neuerdings auch den politischen Betrieb auf – und zögert nicht mit Kritik: zu viel Bürokratie, zu wenig Gestaltungsraum, zu viel Besitzstandswahrung, zu wenig Aufbruch und Mut. «Frau Berg», wie sich die Künstlerin nennt, will den Kapitalismus abschaffen und der Überwachung den Kampf ansagen. Dabei agiert sie nicht nett, nicht mild, nicht versöhnlich – sondern klug, wütend und unterhaltsam. Barbara Bleisch fragt nach, wie ernst es der Künstlerin ist mit ihren Vorstössen, Ratschlägen und Interventionen und ob uns eher die Kunst oder die Politik zu retten vermögen.
Sibylle Berg, vielfach ausgezeichnete Autorin und Kolumnistin, agiert wie eine literarische Alarmanlage: schrill, nervig – und doch notwendig. Denn ihre Frage ist keine kleine: Ist die Welt noch zu retten und welche Kraft haben Utopien? Ihre Bücher sind in über 30 Sprachen übersetzt, ihre Stücke werden weltweit gespielt. Für ihr Werk wurde Sibylle Berg – oft als weibliche Antwort auf Michel Houellebecq bezeichnet – vielfach ausgezeichnet: unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis, dem Bertolt-Brecht-Preis und dem Grand Prix Literatur. Als Mitglied des EU-Parlaments für «Die Partei» mischt sie neuerdings auch den politischen Betrieb auf – und zögert nicht mit Kritik: zu viel Bürokratie, zu wenig Gestaltungsraum, zu viel Besitzstandswahrung, zu wenig Aufbruch und Mut. «Frau Berg», wie sich die Künstlerin nennt, will den Kapitalismus abschaffen und der Überwachung den Kampf ansagen. Dabei agiert sie nicht nett, nicht mild, nicht versöhnlich – sondern klug, wütend und unterhaltsam. Barbara Bleisch fragt nach, wie ernst es der Künstlerin ist mit ihren Vorstössen, Ratschlägen und Interventionen und ob uns eher die Kunst oder die Politik zu retten vermögen.
Am Freitag erfuhren wir, dass der Politiker und langjährige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow (früher SPD, dann Die Partei) im Januar 2026 im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Nach Angaben seiner Familie erkrankte er am Wochenende vor seinem Tod und starb plötzlich und unerwartet. Die Nachricht hat mich – wie viele andere – sehr erschüttert.Weiterlesen
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht! Es ist die FDP! Freunde, die FDP ist die Partei der Stunde. Alle anderen sind Murks. Friedrich Merz murkst mit der Energieversorgung, die SPD murkst mit Broisius-Gersdorf, die Grünen murksen mit der Jugend und die AfD murkst mit Martin Sellner.Nur die FDP murkst nicht. Marcel und Benjamin, unsere Jungs jedenfalls verschonen heute niemanden außer die Freien Demokraten. Sie ziehen sich die Gummistiefel an und steigen in die Urschleimlüge.
Oliver Maria Schmitt ist Herausgeber der Satirezeitschrift Titanic und war dort fünf Jahre Chefredakteur. Er ist Autor und Journalist, er schreibt Romane und Reportagen, vor allem Reiseberichte, Hörspiele, er war Mitbegründer der Partei "Die Partei", für das Amt eines Oberbürgermeisters hat er mal kandidiert und Sänger und Gitarrist einer Punkband war er auch schon. (Wdh. vom 30.09.2025)
Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die Partei von Präsident Javier Milei gewinnt klar die Parlamentswahl in Argentinien. Nach Auszählung von rund 97 Prozent der Stimmen landesweit kommt sie auf 40,7 Prozent, die Opposition auf 31,6 Prozent.
Die Partei hat ihre Ohren überall: Schostakowitsch steht unter parteipolitischer Beobachtung. Stalin gefällt seine „chaotische“ Musik nicht. Also verpackt der Komponist seinen Widerstand in „ordentlichere“ Töne ... Von Christoph Vratz.
In der Ukraine steht eine Umbildung der Regierung an. Neue Premierministerin soll die 39-jährige Julija Swyrydenko werden. Die Wirtschaftsministerin gilt als Macherin und auch als loyale Erfüllungsgehilfin des Präsidenten Wolodimir Selensky. Weitere Themen: Die FDP befindet sich in einer schwierigen Findungsphase. Die Partei braucht einerseits einen neuen Parteipräsidenten - oder Präsidentin und tut sich gleichzeitig überraschend schwer in der Europafrage. Thailand gilt als tolerantes Land was LGBTQ-Menschen angeht. Besonders für Transfrauen ist das Land bekannt. Doch der Schein trügt. Rechtlich sind Transmenschen in Thailand nach wie vor nicht anerkannt.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zwei Tage nach seinem Amtsantritt mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Beide seien sich dabei einig gewesen, »die Handelsstreitigkeiten rasch beilegen zu wollen«, teilte ein Sprecher der Bundesregierung am Donnerstagabend mit. Auch der russische Angriffskrieg in der Ukraine sei demnach Thema zwischen den beiden Regierungschefs gewesen. Die beiden seien sich einig, »dass das Töten in der Ukraine ein rasches Ende finden müsse.« In der aktuellen Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Melanie Amann, stellvertretende Chefredakteurin des SPIEGEL. »Ich habe den Eindruck, dass Merz versuchen wird, nicht auf Konfrontation mit Trump zu gehen. Er muss sich dafür allerdings unterordnen, und das fällt ihm naturgemäß schwer«, so Amann. Und es geht um die Rolle von Donald Trump mit Blick auf die AfD. Kann Trumps Poltern auch in Deutschland dazu führen, dass sich Wählerinnen und Wähler von der AfD abwenden? Die Partei hat sich im Wahlkampf zu Trump bekannt. Und das Beispiel Kanada zeigt: Trumps Handelskrieg und seine Äußerungen über das Nachbarland der USA dürften einen erheblichen Einfluss auf den Wahlsieg des liberalen Premiers Mark Carney gehabt haben.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mit einer Flut von 827 parlamentarischen Anfragen will die FPÖ in Österreich eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen erzwingen. Die Partei spricht vom „größten Angriff auf die Grundrechte“ in der Geschichte der Republik, den es zu analysieren gelte – Kritiker sehen einen Missbrauch der Kontrollrechte.