POPULARITY
Categories
Prompten ist kinderleicht – nur gewusst wie. In dieser Folge zeigt Matthias Lehrke (Wirtschaftsingenieur, Berater der Lebensmittelwirtschaft und Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene), wie sich KI im Qualitätsmanagement (QM) und in der Qualitätssicherung (QS) sinnvoll einsetzen lässt. Sein zentraler Punkt: Der Prompt ist wichtiger als das verwendete KI-Modell. Anhand konkreter Beispiel-Prompts – von der formalen Dokumentenprüfung über Gefahrenanalysen bis zur Plausibilitätsprüfung von Korrekturmaßnahmen – wird gezeigt, wo KI im Arbeitsalltag echte Zeitersparnis bringt und wo ihre Grenzen liegen. Die Folge ist ein Auszug eines Webinars der BEHR'S Akademie und richtet sich an Fachleute aus QM, QS und Lebensmittelsicherheit, die KI praxisnah und datenschutzkonform nutzen möchten. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Prompt vor Modell: Warum die Qualität des Prompts entscheidender ist als die Wahl der KI – und wie man die KI den eigenen Prompt sogar selbst verbessern lässt. Master-Prompts & Reproduzierbarkeit: Wie strukturierte Master-Prompts mit rund 15 festen Themengebieten (Rolle, Aufgabe, Quelle, Negativvorgaben u. a.) für vergleichbare, reproduzierbare Ergebnisse sorgen. Datenschutz & Grenzen der KI: Sensible Daten gehören nur in abgeschottete, datenschutzkonforme KI-Umgebungen – und trotz 80–90 % Genauigkeit braucht es immer die fachliche Kontrolle durch den Menschen. Formale Dokumentenprüfung: Verständlichkeit, Sprachniveau und Lesbarkeit von Arbeitsanweisungen automatisiert bewerten und so den blinden Fleck bei der Dokumentenerstellung beseitigen. Gefahrenanalysen & HACCP: Wie KI Gefahren je Prozessschritt auflistet, Ursachen und Auswirkungen unterscheidet und einen belastbaren Grundstock für die Gefahrenanalyse liefert. Audits & Korrekturmaßnahmen: KI zur Vorbereitung von Auditlisten inklusive typischer Schwachstellen sowie zur Plausibilitätsprüfung von Korrekturen und Korrekturmaßnahmen (z. B. im Rahmen von IFS Food 8). Timestamps für Schnellhörer: 04:10 – Datenschutz und die roten Linien: Welche Daten niemals in die KI gehören. 07:11 – Master-Prompts: Reproduzierbarkeit durch strukturierte Prompt-Vorlagen. 11:15 – Codes als Kürzel: Wie kurze Befehle lange Prompts ersetzen. 14:35 – Formale Dokumentenprüfung: Verständlichkeit und Sprachniveau bewerten. 25:22 – Ursachenanalysen mit KI: Kreative Ursachensuche statt halber Analysen. 26:51 – Daten analysieren: Mittelwert, Median und Prozessfähigkeit ohne teures Statistiktool. 28:21 – Audits vorbereiten: Auditlisten mit typischen Schwachstellen erstellen. 29:51 – Korrekturmaßnahmen prüfen: Plausibilitätscheck im Rahmen eines IFS Food 8 Audits. Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur & Berater der Lebensmittelwirtschaft (Kernthemen: Hygiene, HACCP, Audits, IFS, Verifizierung und Validierung), Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene E-Mail: matthias@lehrke.de
Erneut ist der VfL Bochum ohne Punkte in die Saison gestartet. Im unserer neuen Podcast-Folge sprechen wir über die Gründe dafür, über Stärken und Schwachstellen des Kaders und blicken voraus: Wie groß ist der Erfolgsdruck bereits nach einer Niederlage? (0:00:00) Saisonstart und erste Eindrücke (0:22:46) Druck und Erwartungen an die Saison (0:25:03) Zielsetzung und Herausforderung (0:27:35) Transferbedarf und Kaderplanung Folgt uns auch bei Facebook, Instagram @einsachtvieracht_blog und Twitter. Lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify oder bei Apple Podcasts da. Wer uns einmalig unterstützen möchte kann das gerne über PayPal tun: paypal.me/einsachtvieracht Für eine monatliche Unterstützung schaut gerne bei Patreon vorbei: https://www.patreon.com/einsachtvieracht
Ein Kommentar von Paul Clemente.Seit Jahren rufen, betteln, flehen Philosophen, KI-Experten, Forscher und Unternehmer: Politiker sollen die KI-Entwicklung stoppen, ihr eine Pause verordnen, um Kontroll- und Schutz-Maßnahmen zu ergreifen. Unter den Bettlern: Promis wie der Historiker Yuval Noah Harari oder der Milliardär Elon Musk. Aufgesetzt war der Schrieb vom Future of Life-Institut. Und was geschah? Richtig: Nichts.Um die Situation in ein Bild zu fassen: Seit Jahren starrt die Welt auf ein Alien-Ei, in dem langsam ein mörderisches Monster heranwächst. Lange schon zeigen sich Risse auf der Schale. Weiterhin: Keine Reaktion. Dann geschieht es endlich: Das Ei bricht auf, das Monster springt heraus und verschwindet sofort in labyrinthischen Korridoren. Und genau das gelang vor wenigen Wochen einem OpenAI-Programm. Während der Testphase sprengte es die vorgegebene Beschränkung und enterte das System der Hugging Face-Plattform.Das KI-Monster hatte eine Schwachstelle gewittert, als Eingang genutzt und damit zahlreiche Hacker übertroffen. Zweck der Action: Die KI wurde von Forschern getestet, befand sich in einer „Prüfungssituation“. Deshalb brach sie heimlich bei Hugging Face ein, um dort die benötigten Infos zu stehlen. Und ja: Die schlaue KI konnte dank ihrer Beute das Testergebnis verbessern. Kurzum, sie tat, was jeder Schüler bei Klausuren anstellt: Sie schummelte. Sie „wusste“ genau, dass sie betrügen würde. Deshalb hat sie versucht, ihren Coup zu tarnen. Von wem sie das wohl hat?Nun, auch das OpenAI-Programm verfügt über keinerlei Bewusstsein, bringt aber „Erlerntes“ zur Anwendung. Damit ist sie ein Spiegel ihrer Erbauer, wiederholt den mentalen Müll der Gegenwart. Und das macht sie gefährlich. Und jetzt? Immerhin will OpenAI sich mit Hugging Face zusammensetzen, die Hack-Manöver rekonstruieren und anschließend über Sicherheitsoptionen grübeln.Aber auch die KI des konkurrierenden Anthropic Konzerns blieb nicht untätig. Deren Software namens Claude hatte jüngst Schwachstellen erschnüffelt, die jahrzehntelang ihrer Entdeckung harrten. Beim jüngsten Test drang die Software gleich in drei Unternehmen ein. Und weder Hersteller noch Gehackte hatten irgendwas bemerkt. Still und leise war das „Alien“ eingedrungen. Und erst die nachträgliche Überprüfung mit etwa 141.000 Testläufen brachte die Untaten ans Tageslicht. Der Hobby-Apokalyptiker Elon Musk kommentierte: In fünf Jahren habe die KI den Menschen abgehängt.Dem Chef von OpenAI, Sam Altman, war Musks Prognose zu optimistisch. Für ihn steht fest: „Wir haben Singularität bereits erreicht." Soll heißen: Die KI hat die menschliche Intelligenz übertroffen. Hier und heute. Schließlich kann eine Künstliche Intelligenz bereits zu 80 Prozent eine neue KI erstellen. Nur zu 20 Prozent benötigt sie menschliche Hilfe bei ihrer „Fortpflanzung“. Mehr noch: Sie absolviert Lernprozesse in einem Tempo, bei dem Menschen nur noch Sterne sähen. Bereits jetzt ist sie 52 mal schneller als ein Homo sapiens. Was den Menschen vier Jahre beansprucht, erledigt das Programm in vier Tagen....https://apolut.net/ki-anarchie-oder-die-aliens-sind-los-von-paul-clemente/
Marco und Martin kommen kurz vor Saisonstart zusammen, um sich auf die neue Saison einzustimmen. Nachdem der Kader in bekannter Naivität nach Schwachstellen und Hypetrains gescannt wird, darf natürlich auch die alljährliche Saison-Vorhersage, bei der Bene dieses mal kurzerhand durch KI ersetzt wurde, sowie eine ausführliche Trikotbewertung nicht fehlen. Abgerundet wird die Folge in Überlänge durch eine ungewohnt sachliche Einschätzung des Engagements von Niklas "Willy" Sommer beim FCI. Viel Spaß beim Hören!
Nach dem islamistischen Anschlag am Rande des Christopher Street Day in Berlin dreht sich die politische Debatte um die Mittel des Rechtstaats und die Frage: Hätte der Anschlag verhindert werden können? Ein 21 Jahre alter Deutscher war am späten Samstagabend mit einem Kleintransporter wenige Meter neben dem Festivalgelände in eine Menschengruppe gefahren und hatte dabei eine Frau getötet und mehr als 30 Menschen zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Einen Tag später erschossen Polizisten den Täter beim Versuch ihn festzunehmen. Inzwischen haben die Ermittler auf dem Smartphone des Attentäters Abdul B. ein Bekennervideo gefunden, in dem sich B. zum Islamischen Staat bekannte. Den Behörden war die Gefahr, die von ihm ausging, bekannt. Doch die Schwachstellen des deutschen Behördenapparates ermöglichten ihm, seine Tat umzusetzen. In dieser Folge von NZZ Akzent erklärt NZZ-Deutschland-Redaktor Nathan Giwerzew, an welchen Stellen das Justiz- und Polizeisystem falsch programmiert ist und wie sich diese Mängel beheben lassen. Gast: Nathan Giwerzew, Redaktor NZZ Deutschland Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Nathans Analyse zum Nachlesen findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/der-terrorist-und-der-naive-staat-deutschland-versagt-im-kampf-gegen-islamismus-ld.10017142). Einen Liveticker mit dem neuesten Stand der Ermittlungen haben wir ebenfalls [auf unserer Seite](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/anschlag-in-berlin-offene-fragen-zu-mittaeter-und-stichwaffe-polizei-fahndet-nach-dem-taeter-ld.10017025). O-Ton Material von [Tagesthemen](https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1621132.html) und [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/terrorabwehr-und-aktionsplan-queer-interview-konstantin-von-notz-gruene-100.html). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Stell dir vor, du sitzt mit vier Personen in einem Raum. Statistisch bewirbt sich einer davon gerade aktiv woanders. Und ich sage dir aus 35 Jahren Erfahrung: Es ist meistens der Beste.Das kostet dich nicht nur eine gute Person. Es kostet dich Onboarding, Gehalt, Recruiting, Zeit, und nicht selten folgt ein ganzes Team hinterher.Menschen verlassen keine Unternehmen. Sie verlassen Führungskräfte.In dieser Folge zeige ich dir, warum plötzliche Kündigungen nie wirklich plötzlich sind, und was du als Unternehmer konkret tun kannst, um deine besten Leute zu halten.Was dich erwartet:Warum Erwartungshaltungen immer Enttäuschungen produzieren und wie du den Kreislauf durchbrichstWas ein wöchentliches Feedbacksystem mit Kündigungsraten zu tun hatWarum das Missverständnis in der Kommunikation die Regel ist und Klarheit kein ZufallWas der Unterschied zwischen Kennen und Können für deine Führung bedeutetUnd welche 3 konkreten Schritte dich davor schützen, deine Topleute zu verlierenEines noch vorweg: Zwischen dem, was du kennst, und dem, was du wirklich tust, liegt oft mehr als ein Buchstabe.Wenn du merkst, dass gute Leute gehen oder du das Gefühl hast, dass die Stimmung im Team kippt, dann lass uns darüber sprechen.Im Gespräch mit mir bekommst du drei Dinge direkt mit: Klarheit darüber, wo deine Führung heute Schwachstellen hat. Konkrete Ansätze, wie du Mitarbeiterbindung aktiv gestaltest. Und einen ersten Fahrplan, wie das Excellence Mentoring dich und dein Team langfristig stärkt.Das Gespräch kostet dich nichts außer 30 Minuten deiner Zeit.Jetzt Gespräch mit Andreas Buhr sichern: https://andreas-buhr.com/excellence-mentoring/
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen der bittersten Momente im Unternehmerleben: den Augenblick, in dem klar wird, dass der eigene Betrieb weit weniger wert ist als erhofft. „Ich dachte, mein Laden ist mehr wert" ist der Satz, den viele Verkäufer irgendwann aussprechen. Doch nicht der Preis ist das eigentliche Problem, sondern die Tatsache, dass niemand das Unternehmen kaufen kann und will, ohne den Chef gleich mitzukaufen. Wir zeigen, warum eine Nachfolge fast immer an fehlender Vorbereitung scheitert und warum gerade Unternehmer zwischen 35 und 65 heute den Grundstein für einen erfolgreichen Verkauf legen sollten. Im Fokus steht eine klare 36-Monats-Roadmap: In der Stabilisierungsphase entstehen verlässliche, planbare Zahlen. In der Optimierungsphase geht es um die Steigerung der Ertragskraft und die Unabhängigkeit vom Unternehmer selbst durch dokumentierte Prozesse, eine tragfähige Führungsebene und stabile Kunden- und Lieferantenbeziehungen. In der finalen Phase folgen professioneller Datenraum, belastbare Zukunftsprojektion und die richtige Struktur, denn der Unterschied zwischen Einzelunternehmen und Share Deal aus einer Holding kann steuerlich Welten ausmachen, sofern die Fristen rechtzeitig beachtet wurden. Zwei ehrliche Fragen bringen Klarheit: Was passiert, wenn du selbst sechs Monate ausfällst, und würdest du dein Unternehmen zu deinem Wunschpreis selbst kaufen? Wer das souverän beantworten kann, hat stabile Prozesse, eine unabhängige Führungsebene und ein verlässliches Controlling geschaffen. Genau das ist die Basis für einen wirklich hohen Verkaufspreis. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Zu den Würzburger Vermögens- & Steuertagen 2026: https://helmutbeck.com/wuerzburger-vermoegens-und-steuertage-2026 Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Künstliche Intelligenz des amerikanischen KI-Anbieters OpenAI hat Schwachstellen in einer Software entdeckt, sich den Weg aus einem firmeninternen Netzwerk ins Web geebnet und dann eine Internet-Plattform angegriffen – was wie Science Fiction klingt, ist nun tatsächlich passiert. Der Vorfall alarmierte Wissenschaftler, die Bundesregierung und auch das für die Cybersicherheit zuständige BSI. Die Rede ist von einem "Paradigmenwechsel".
Ausreden zählen nicht mehr: Warum schneiden manche Autohäuser unter identischen Marktbedingungen deutlich besser ab als andere? Im AUTOHAUS Podcast nimmt Sascha Röwekamp, Geschäftsführer von „Autohaus der Zukunft“, die typischen Schwachstellen im Tagesgeschäft unter die Lupe. Er erklärt, warum reine Vorgaben wie „50 Kontakte pro Woche“ ins Leere laufen, wie Betriebe aus ungenutzten CRM-Leads echte Termine machen und wie Verkäufer digitale Kanäle gezielt für die regionale Kundenansprache nutzen. Eine Episode voller pragmatischer Impulse für alle, die ihren Vertrieb jetzt aktiv steuern wollen.
In der vergangenen Woche trat US-Präsident Donald Trump zur besten Sendezeit vor die Kameras und warnte vor schockierenden Schwachstellen im Wahlsystem der USA. 220 Millionen Wählerdatensätze habe sich China beschafft. Er erwähnte nicht, dass das seit Langem bekannt ist. Und dass viele dieser Daten ohnehin frei zugänglich sind. Er legte keine Beweise für tatsächlich gefälschte Stimmen vor. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, SPIEGEL-Korrespondent in New York, über die Frage: Warum nimmt sich Trump ausgerechnet jetzt einem Thema an, das neutrale Beobachter nicht als Problem ansehen? Es gäbe genug anderes – den Krieg in Iran, den Krieg in der Ukraine, die Lage im Nahen Osten. Mit der Sicherheit der Wahlen, sagt Pitzke, habe das alles nichts zu tun, diese interessiere Trump nicht. Mehr zum Thema:(S+) Rede an die Nation: Mit dieser Rede legt Trump den Grundstein, um die Midtermwahlen anzuzweifeln +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen Irrtum, der viele Geschäftsführer in falscher Sicherheit wiegt: „Ich habe doch eine GmbH, mein Privatvermögen ist geschützt." Grundsätzlich stimmt das. Doch sobald Geschäftsführer ihre gesetzlichen Pflichten verletzen, kann der Haftungsschutz schnell bröckeln. Die Folge: Plötzlich steht das private Vermögen auf dem Spiel. Wir zeigen, warum es dafür keine spektakulären Steuertricks oder Bilanzskandale braucht, sondern oft ganz alltägliche Versäumnisse, die sich unbemerkt einschleichen. Im Fokus stehen die fünf zentralen Pflichten, die jeder GmbH-Geschäftsführer kennen und regelmäßig überprüfen sollte. Dazu gehören die rechtzeitige Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit, die ordnungsgemäße Abführung von Steuern, der korrekte Umgang mit Sozialversicherungsbeiträgen, eine aktuelle und aussagekräftige Buchführung sowie eine lückenlose Dokumentation wichtiger Entscheidungen. Anhand typischer Warnsignale erklären wir, woran sich Risiken frühzeitig erkennen lassen, lange bevor aus einer angespannten Situation eine persönliche Haftung entsteht. Statt auf Bauchgefühl oder Zufall zu vertrauen, zeigen wir, wie wenige Minuten pro Woche und eine klare Struktur ausreichen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern. Warum das entscheidend ist? Weil sich Aufgaben zwar delegieren lassen, die persönliche Verantwortung und Haftung als Geschäftsführer jedoch nicht. Wer seine Zahlen kennt, seine Pflichten ernst nimmt und konsequent hinschaut, schützt nicht nur sein Unternehmen, sondern auch sein privates Vermögen. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Zu den Würzburger Vermögens- & Steuertagen 2026: https://helmutbeck.com/wuerzburger-vermoegens-und-steuertage-2026 Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sandra Feldmann ist Gründerin von hrstack.io und eine der prägendsten HR- und Recruiting-Stimmen im DACH-Raum. Rund 30.000 Menschen folgen ihr auf LinkedIn. Seit mehr als 15 Jahren baut sie Tech- und Go-to-Market-Teams auf und verbindet Recruiting, HR-Tech und Datenstrategie mit echtem Business Impact. Heute beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage, welche Technologien, Tools und KI-Anwendungen im HR wirklich Mehrwert schaffen – und wo hinter großen Versprechen vor allem neuer Tool-Wildwuchs entsteht. Mit hrstack.io will sie HR-Teams Orientierung geben und dabei helfen, Technologien auf Basis klarer Prozesse, Daten und Strukturen sinnvoll einzusetzen. Ihre Perspektiven teilt Sandra nicht nur mit ihrer großen Fachcommunity, sondern auch auf Bühnen wie der SourceCon, dem Embrace Festival und H.U.G by Personio. Ihr Blick auf die Zukunft ist klar: Routinetätigkeiten und reine Datenarbeit werden zunehmend automatisiert. Umso wichtiger werden menschliches Urteilsvermögen, Vertrauen, echte Beziehungen und die Fähigkeit, Communities rund um Arbeitgebermarken aufzubauen.
Cyberkriminalität zählt inzwischen zu den größten wirtschaftlichen Risiken in Deutschland. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Konflikte und KI-gestützte Angriffsmethoden die Bedrohungslage. Somit wächst die Bedeutung von Cyberresilienz – der Fähigkeit Cyber-Angriffe zu verhindern, ihnen standzuhalten und sich davon zu erholen. In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Dr. Marc Wilczek, CEO des Cloud-Providers plusserver und Research Fellow an der Goethe-Universität Frankfurt, über die aktuelle Cyberlage in Deutschland und die Frage, wie Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit nachhaltig stärken können. Seine zentrale These: Die Frage ist nicht mehr, ob Unternehmen angegriffen werden, sondern wie gut sie auf den Ernstfall vorbereitet sind. Dabei geht es unter anderem um: die aktuelle Bedrohungslage für deutsche Unternehmen und Schäden der Cyber-Angriffe die wachsende Rolle geopolitisch motivierter Cyberangriffe typische Schwachstellen wie Phishing, Social Engineering und fehlendes Patch-Management Risiken entlang von Lieferketten und Partnernetzwerken die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in der Cybersicherheit Außerdem diskutieren wir konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen: Warum grundlegende Sicherheitsmaßnahmen häufig wirksamer sind als komplexe Lösungen, weshalb regelmäßige Krisensimulationen unverzichtbar werden und wie Organisationen Resilienz systematisch aufbauen können. Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch.* LinkedIn von Dr. Marc Wilczek ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen Moment, der viele Unternehmer gerade jetzt betrifft: Die Bundesregierung hat sich auf eine Steuerreform zum 1. Januar 2027 geeinigt – und während in den Schlagzeilen von rund 10 Milliarden Euro Entlastung die Rede ist, landet dieses Geld fast ausschließlich am Küchentisch der Familien. In Werkstätten, Betrieben, Kanzleien und GmbHs kommt davon praktisch nichts an. Im Gegenteil: An mehreren Stellen wird es für Unternehmer sogar spürbar teurer. Wir schauen uns an, warum die politische Kommunikation und die betriebswirtschaftliche Realität hier so weit auseinanderliegen und welche Zahlen wirklich zählen, wenn man ab 2027 sauber kalkulieren will. Im Fokus stehen die drei Stellschrauben, die aus Unternehmerperspektive relevant werden: die Anhebung der Mini-Job-Pauschale von zwei auf fünf Prozent und was das für Betriebe in Gastronomie, Handel, Handwerk, Pflege und Dienstleistung bedeutet; die Absenkung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen von 20 auf 15 Prozent und die stille Preiswirkung beim Endkunden; sowie die neu gesplittete Reichensteuer mit 45 Prozent ab 250.000 Euro und 47 Prozent ab 280.000 Euro zu versteuerndem Einkommen. Gleichzeitig geht es um die entscheidende strategische Frage, die viele Einzelunternehmer und Personengesellschafter zu lange vor sich herschieben: Ist die aktuelle Rechtsform bei steigenden Gewinnen überhaupt noch die richtige oder wird der Wechsel in eine Kapitalgesellschaft mit Blick auf die künftige Thesaurierungsbesteuerung von rund 25 Prozent jetzt zum echten Steuerhebel? Warum das wichtig ist? Weil unternehmerische Stabilität nicht durch politische Schlagzeilen entsteht, sondern durch klare Kalkulation, saubere Strukturen und schnelle Entscheidungen, bevor die Reform 2027 auf die eigene Marge durchschlägt. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Zu den Würzburger Vermögens- & Steuertagen 2026: https://helmutbeck.com/wuerzburger-vermoegens-und-steuertage-2026 Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Produktionsanlagen, Maschinen und Steuerungssysteme sind heute stärker vernetzt als je zuvor. Das steigert Effizienz und Produktivität – eröffnet gleichzeitig aber auch neue Angriffsflächen für Cyberkriminelle.Während Unternehmen ihre Produktionsprozesse digitalisieren, verlagern sich auch die Ziele von Cyberangriffen. Immer häufiger stehen nicht mehr Daten oder Büro-IT im Mittelpunkt, sondern industrielle Anlagen, Operational Technology (OT) und die physische Produktion. Die Folgen reichen von Produktionsstillständen über unterbrochene Lieferketten bis hin zu Schäden in Millionenhöhe.In dieser Folge von Wider.Sprechen sprechen Cybersecurity-Experte Markus Seme und Moderator Christoph Sammer darüber, warum die Industrie zunehmend ins Visier von Angreifern gerät, welche Schwachstellen in modernen Produktionsumgebungen bestehen und wie Unternehmen ihre Fertigung wirksam gegen Cyberbedrohungen absichern können.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Saisonvorbereitung des VfL Bochum läuft, doch der Kader ist noch längst nicht komplett. In unserer neuen Podcast-Folge sprechen wir über die Verpflichtung von Christian Rasmussen, den Abgang von Moritz Kwarteng und über noch vorhandene Schwachstellen. Außerdem Thema: erste Testspiel-Eindrücke und die neue Trikot-Kollektion. (0:00:00) Das neue Trikot (0:07:23) Der Kader: Neuzugänge und Abgänge (0:18:16) Zwischenfazit Kader Folgt uns auch bei Facebook, Instagram @einsachtvieracht_blog und Twitter. Lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify oder bei Apple Podcasts da. Wer uns einmalig unterstützen möchte kann das gerne über PayPal tun: paypal.me/einsachtvieracht Für eine monatliche Unterstützung schaut gerne bei Patreon vorbei: https://www.patreon.com/einsachtvieracht
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Rot-Sperre für US-Stürmer Balogun bei Fußball-WM aufgehoben, Kabinett stimmt Haushaltsentwurf 2027 zu, Regierungsparteien reichen Änderungen für Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken nach, Kommission findet Schwachstellen beim Katastrophenschutz nach Stromausfall in Berlin, Bedarf von US-Patriot-Systemen für die Ukraine ist Thema auf dem NATO-Gipfel, Sechs Tage Staatstrauer für früheren Obersten Führer Ajatollah Chamenei im Iran, Waldbrand in den Pyrenäen in Frankreich, Spielergebnisse Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-WM“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Macht KI uns wirklich dümmer – oder zeigt sie nur, wie dumm manche Aufgaben, Prüfungen und Routinen schon vorher waren?In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider über einen der beliebtesten KI-Einwände: Wenn die Maschine denkt, wer denkt dann noch selbst?Was nach Elternabend, Lehrerzimmer und Hausaufgabenpanik klingt, wird schnell größer. Es geht um Schule, Gedichtsinterpretationen, Garagensteuerungen, Anwaltskanzleien, Junior-Entwickler, Noten, Führung, Begeisterung – und um die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht darin liegt, KI gerade nicht zu nutzen.Denn ja: Wer KI nur benutzt, um Aufgaben blind zu kopieren, wird nicht klüger. Aber wer KI als Sparringpartner, Erklärmaschine, Perspektivwechsel und Denkverstärker nutzt, bekommt etwas, das früher kaum verfügbar war: individuelle Unterstützung, jederzeit, geduldig, schnell und manchmal brutal ehrlich.Warum du reinhören solltestWeil die Folge das stärkste Gegenargument gegen KI ernst nimmt – ohne es einfach wegzuwischen.Weil klar wird, warum KI in der Schule tatsächlich problematisch sein kann, wenn Aufgaben nur auf Abgabe statt auf Verständnis zielen.Weil es nicht nur um Hausaufgaben geht, sondern auch um Kanzleien, Softwareteams und die Frage, wie Nachwuchs entsteht, wenn klassische Einstiegsaufgaben automatisiert werden.Weil KI hier nicht als Denk-Ersatz verstanden wird, sondern als Denk-Verstärker: für Recherche, Kritik, Perspektivwechsel, Lernen und bessere Entscheidungen.Weil am Ende eine unbequeme Gegenthese im Raum steht: Vielleicht macht nicht KI dumm. Vielleicht macht uns dumm, wenn wir sie nicht nutzen.Spannende Momente aus der FolgeDer Einstieg mit der steilen These: KI macht uns dümmer – und die Frage, ob das überhaupt stimmtDie Beobachtung aus KI-Schulungen: Viele Menschen lehnen KI nicht wegen der Technik ab, sondern weil sie Kontrollverlust spüren.Das Garagentor-Beispiel: Eine unverständliche Bedienungsanleitung wird durch KI plötzlich brauchbar. Dümmer geworden – oder endlich die eigene Energie sinnvoll eingesetzt?Der Blick auf Schule: Wenn Kinder jede Aufgabe per KI abkürzen können, wird nicht nur die Hausaufgabe fragwürdig, sondern das ganze Prüfungssystem.Die Gedicht-Debatte: Muss man sich durch Poesie quälen? Oder könnte KI helfen, Sprache, Kontext und Schönheit überhaupt erst zugänglich zu machen?Das Anwaltskanzlei-Problem: Wenn KI die klassische Junior-Arbeit übernimmt, woher kommen dann die erfahrenen Profis von morgen?Die Parallele zur Softwareentwicklung: Keine Junioren, irgendwann keine Senioren. Oder doch ein neues Level, auf dem Nachwuchs von Anfang an anders lernt?Die Schulkritik, die plötzlich mitten im Raum steht: Wir bewerten Wissen, aber kaum Begeisterung, Resilienz, Empathie oder echtes Leuchten in den Augen.Was du aus der Folge mitnimmstKI macht nicht automatisch schlau. Aber sie macht auch nicht automatisch dumm.Dumm wird es dort, wo KI nur als Abkürzung benutzt wird: Aufgabe rein, Antwort raus, kopieren, fertig. Dann verschwindet Lernen tatsächlich.Klug wird es dort, wo KI zum Sparringpartner wird: prüfen, hinterfragen, erklären lassen, Gegenposition einnehmen, Schwachstellen finden, neue Perspektiven öffnen.Schule und Ausbildung müssen sich verändern. Nicht, weil KI alles kaputt macht. Sondern weil KI zeigt, welche Aufgaben nur noch Simulation von Lernen sind.Und vielleicht ist Begeisterung der eigentliche Schlüssel. Menschen lernen, arbeiten und wachsen anders, wenn sie ein echtes Ziel haben und spüren: Das hier bringt mich weiter.Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach klingt „KI macht dumm“ garantiert nicht mehr so einfach, wie es vorher klang. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Menschen nutzen die generative KI für Recherchen, Texte oder Präsentationen. Doch ihre eigentliche Stärke liegt woanders: Gen-KI kann unser Denken erweitern. Sie hilft uns, neue Perspektiven einzunehmen, ungewöhnliche Ideen zu entwickeln, Strategien kritisch zu hinterfragen und sogar völlig neue Geschäftsmodelle zu entdecken.In dieser Folge zeige ich, wie Gen-KI als Kreativitätspartner bei der Strategiefindung funktioniert: vom virtuellen Expertenrat (World Council ) über den 10x-Skalierungs-Hack bis hin zu Wargaming, Dark-Horse-Ideen und Premortem-Analysen. Dabei wird deutlich: Die innovativsten Unternehmen nutzen KI nicht nur als Antwortmaschine, sondern als Ideen-, Perspektiv-, Simulations- und Widerspruchsmaschine.Die vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet: Der Wettbewerbsvorteil der Zukunft entsteht nicht durch mehr Wissen oder Ideen. Denn beides wird durch KI zunehmend für alle verfügbar. Der Unterschied entsteht durch die Fähigkeit, bessere Fragen zu stellen, Probleme neu zu definieren und neue Denkräume zu eröffnen.
Die USA begehen morgen zum 250. Mal ihren Unabhängigkeitstag. Doch genau zu diesem Jubiläum scheint die US-Demokratie fragiler und zerrissener als jemals zuvor. Was würden die Gründerväter über den Zustand der US-Demokratie heute sagen? Wo liegen die Schwachstellen im System und warum scheint die Zerrissenheit des Landes so unüberwindbar? Darüber sprechen wir mit dem Politikwissenschafter Reinhard Heinisch der selbst amerikanischer Staatsbürger ist.
Außerdem: Gesundheit: Persönliche Schwachstellen gibt es die? (12:55) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Lineage Strings von Project Sam ist eine der neueren Streicherbibliotheken auf dem Markt – und ich schaue sie mir für Recording.de deutlich genauer an, als es in den meisten YouTube-Tests üblich ist. In diesem ersten Teil höre ich mir alle einzelnen Patches durch: von der Viola über das Cello bis zur Geige. Ich zeige dir den Unterschied zwischen Live- und Lookahead-Modus, teste Adaptive Phrasing, überprüfe die Legato-Qualität bei verschiedenen Geschwindigkeiten und gehe auf die Störgeräusche und Loopübergänge ein, die mir aufgefallen sind. Außerdem sehen wir uns alle Artikulationen an – Tenuto, Staccato, Spiccato, Tremolo, Harmonics, Triller, Grace Notes, Flourish – inklusive Vibrato-Steuerung, Round Robins, dem großen Mixer mit Nah-, Bühnen- und Ambience-Mikrofonen sowie den integrierten Effekten und den Ensemble- und Ranger-Patches. Mein ehrliches Fazit: Die Library hat Potenzial, aber auch Schwachstellen, die in vielen Tests einfach übergangen werden. Den vollständigen Testbericht gibt es auf Recording.de. Wenn ich Dir helfen konnte, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee ;-) https://ko-fi.com/timheinrich Zum kostenlosen Cubase-Stammtisch anmelden: subscribepage.io/1D69jt Podcast: https://sounthcast.podbean.com/ https://sounth.de https://www.facebook.com/tim.heinrich.524/ https://www.instagram.com/tim_heinrich/ Facebook Gruppe 'Filmmusik komponieren & Sounddesign': https://www.facebook.com/groups/309751689699537 Perfekte Orchester-Mockup-Balance: Orchestra Guide https://audiobrix.de/b/orchestraguide Dieses Video ist auch auf YouTube zu sehen: https://youtu.be/tsmW462W2Cc?si=GojjmI0QidSqIDhg
- Der Preis ist heiß, Teil II: Apple macht Macs und iPads teurer - Zwickmühle: iPhone 18 und 18e angeblich nur mit Mini-RAM Erhöhung - Tim regelt das schon: Verhilft Cook EU-Bürgern zu Siri AI? - Per AirDrop zum Absturz: Sicherheitsforscher entdecken drei Schwachstellen - Sehr sensibel: Datenleck bei Apple-Zulieferer Tata - Einberufen: US Supreme Court nimmt Apples Berufung gegen Epic-Urteil an - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Verbessere deinen Online-Schutz mit einer All-in-One-App für digitale Sicherheit! Sicher dir dein exklusives NordVPN-Angebot + 4 Extra-Monate hier ➼ https://nordvpn.com/apfelfunk Risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von NordVPN! === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Apple erhöht Preise deutlich - https://apfelfunk.com/apple-erhoeht-mac-preise-deutlich-macbook-neo-und-mac-studio-teurer/ - Mac & i: Mini-RAM-Erhöhung für iPhone 18 und 18e angepeilt - https://www.heise.de/news/iPhone-18-und-18e-Mini-RAM-Erhoehung-angepeilt-11349322.html - Financial Times: Tim Cook im direkten Kontakt mit der EU-Kommission - https://www.ft.com/content/807d25c3-f4ac-4402-b815-3aa91018237d - heise online: Sicherheitslücken in Apples AirDrop und Androids Quick Share entdeckt - https://www.heise.de/news/Sicherheitsluecken-in-Apples-AirDrop-und-Androids-Quick-Share-entdeckt-11349745.html - Apfelfunk News: Apple besorgt über iPhone-18-Pro-Datenleck bei Zulieferer Tata - https://apfelfunk.com/apple-besorgt-ueber-iphone-18-pro-datenleck-bei-zulieferer-tata/ - Apfelfunk News: Supreme Court nimmt Apples Berufung im Epic-Streit an - https://apfelfunk.com/supreme-court-nimmt-apples-berufung-im-epic-streit-an/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:19:18) Werbung (00:23:41) Bild vom Oberalppass (00:27:59) Themen (00:29:04) Der Preis ist heiß, Teil II: Apple macht Macs und iPads teurer (00:50:52) Zwickmühle: iPhone 18 und 18e angeblich nur mit Mini-RAM Erhöhung (00:59:03) Tim regelt das schon: Verhilft Cook EU-Bürgern zu Siri AI? (01:09:16) Per AirDrop zum Absturz: Sicherheitsforscher entdecken drei Schwachstellen (01:14:57) Sehr sensibel: Datenleck bei Apple-Zulieferer Tata (01:18:17) Einberufen: US Supreme Court nimmt Apples Berufung gegen Epic-Urteil an (01:20:51) Umfrage der Woche (01:23:46) Zuschriften unserer Hörer
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Rebecca Lennartz, Product Security Managerin bei IGEL, über ein Thema, das durch neue Regulierung gerade enorm an Fahrt aufnimmt: Produktsicherheit und der Cyber Resilience Act. Für Rebecca ist es die erste Podcast-Folge überhaupt, und man merkt von der ersten Minute an, wie viel Leidenschaft in diesem Thema steckt.Rebecca nimmt die Hörerinnen und Hörer mit in die Grundfragen, die in der Praxis oft übersprungen werden: Was ist eigentlich ein „Produkt", und wann beginnt Produktsicherheit? Sie zeigt, warum sichere Voreinstellungen, ein sauberer Umgang mit Schwachstellen und Transparenz über die eigene Software-Lieferkette entscheidend sind. Am Beispiel von IGEL, einem Linux-basierten Betriebssystem für Endgeräte, erklärt sie, wie das Team mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, sie über das CVE-Programm validiert und in eigenen Security Advisories veröffentlicht. Auch das gerade brandaktuelle Thema rund um das auslaufende Secure-Boot-Zertifikat kommt zur Sprache, inklusive der Panik, die es bei vielen Kunden auslöst.Besonders spannend wird die ehrliche Diskussion über Verantwortung und Regulierung. Wo hört die Produktsicherheit des Herstellers auf und wo beginnt die Betreiberverantwortung? Warum ist „billig einkaufen und teuer absichern" genau der falsche Ansatz? Und warum würden nach Einschätzung der drei aktuell die meisten Hersteller eine CRA-Konformitätsprüfung nicht bestehen? Rebecca, Nico und Ann-Kathrin ordnen ein, was der Cyber Resilience Act konkret bedeutet, vom ersten Mal, dass eine Regulierung beim Hersteller statt beim Nutzer ansetzt, über die Meldepflichten ab dem 11. September bis zur vollen Geltung 2027, und warum Produktsicherheit eben nicht nur Aufgabe der Security-Abteilung ist.Im Gespräch geht es außerdem um:Was ein „Produkt" wirklich ausmacht, aus Sicht von Vertrieb, Entwicklung und SicherheitWarum sichere Default-Einstellungen oft mehr bringen als jedes nachträgliche FeatureWie man mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, validiert und transparent kommuniziertDas auslaufende Secure-Boot-Zertifikat und warum es viele Hersteller und Kunden nervös machtHersteller- versus Betreiberverantwortung, und wo die Grenze wirklich verläuftSupply Chain und Partnerprogramme: warum man fremder Software nicht blind vertrauen darfWie ein lokal laufendes KI-Tool beim Scannen von Quell- und Binärcode hilft, ohne dass Daten das Haus verlassenWarum manche Produkte je nach Anwendungsfall nie zu 100 Prozent sicher sein könnenWas der Cyber Resilience Act konkret fordert, von Meldepflichten über SBOM bis zu fünf Jahren SicherheitsupdatesWarum „billig einkaufen, teuer absichern" der Idee von Security by Design widersprichtOpen Source unter Druck: Finanzierung, KI und die Frage, ob das Fundament gerade ins Wanken gerätDie häufigsten Fehler in der Produktsicherheit, von Supply-Chain-Vertrauen bis zu mangelnder KommunikationEine sehr praxisnahe Folge für Produktmanagerinnen und Produktmanager, Entwicklungs- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die wissen wollen, was der Cyber Resilience Act wirklich bedeutet, und die rechtzeitig vom „grünen Häkchen" zu echter Produktsicherheit kommen wollen.____________________________________________
Die deutsche Nationalmannschaft steht vor dem letzten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador als Gruppensieger fest und dennoch vor kniffligen Aufgaben: Wie kann das DFB-Team das Aus von Nico Schlotterbeck kompensieren? Was tun gegen die Schwachstellen rechts hinten und im Zentrum? Und wie viel Rotation sollte Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen Ecuador eingehen? All das besprechen wir mit unseren WM-Experten Nils Petersen und Philipp Lahm in "Spotlight DFB".
Warum stagnieren so viele Läufer:innen trotz harten Trainings? Warum kommen dieselben Verletzungen immer wieder zurück? Die Antwort liegt oft in den verborgenen Schwachstellen unseres Körpers. In dieser Folge sprechen wir mit Physiotherapeut Jonny Stahl über die typischen Baustellen, die fast jede:n Hobbyläufer:in betreffen. Wir decken die Schwachstellen auf, die dich auf der Strecke wertvolle Pace kosten oder im schlimmsten Fall direkt in die Verletzungspause katapultieren - und geben Hilfestellung, wie du diese Schwachpunkte ausgleichst.➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00.01:50) - Intro Ende(00:07:10) - Klassische Defizite bei Runners(00:12:19) - Verletzungsmuster / Körperschwerpunkt beim Laufen(00:18:25) - Herzkreislauf vs. Strukturelle Anpassungen(00:28:54) - Der richtige Ansatz in der Running-Reha?(00:38:40) - Beeinflusst das ständige Sitzen unseren Laufstil?(00:44:20) - Schwachstelle Fuß(00:47:55) - Praxisübungen für die tägliche Routine(01:03:30) - So baust du diese Einheiten ein(01:06:40) - Das muss sich in deinem Kopf verändern!(01:13:45) - Routinen für besseres LaufenHier findest du Jonny auf Instagram: https://www.instagram.com/jonny_stahl/?hl=deBild: Jonny StahlMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum stagnieren so viele Läufer:innen trotz harten Trainings? Warum kommen dieselben Verletzungen immer wieder zurück? Die Antwort liegt oft in den verborgenen Schwachstellen unseres Körpers. In dieser Folge sprechen wir mit Physiotherapeut Jonny Stahl über die typischen Baustellen, die fast jede:n Hobbyläufer:in betreffen. Wir decken die Schwachstellen auf, die dich auf der Strecke wertvolle Pace kosten oder im schlimmsten Fall direkt in die Verletzungspause katapultieren - und geben Hilfestellung, wie du diese Schwachpunkte ausgleichst.➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00.01:50) - Intro Ende(00:07:10) - Klassische Defizite bei Runners(00:12:19) - Verletzungsmuster / Körperschwerpunkt beim Laufen(00:18:25) - Herzkreislauf vs. Strukturelle Anpassungen(00:28:54) - Der richtige Ansatz in der ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Während Lionel Messi, Kylian Mbappé und Erling Haaland bei der WM liefern, diskutiert Deutschland über Leroy Sané. Bundestrainer Julian Nagelsmann hält an ihm fest – doch die echte Bewährungsprobe für das Kollektiv steht noch aus. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Am ersten Spieltag der Weltmeisterschaft treffen die Superstars: Lionel Messi dreifach, Kylian Mbappé und Erling Haaland je doppelt. In Deutschland dagegen dreht sich die Debatte um Leroy Sané und seine Leistungen im DFB-Trikot. Journalist und Medienberater Holger Schmidt analysiert im Fever Pit'ch Podcast den Kern der Diskussion. Während Fans und Medien Sané kritisch sehen, scheint das Vertrauen innerhalb der deutschen Nationalmannschaft ungebrochen. Bundestrainer Julian Nagelsmann betont Sanés Bedeutung für das Spiel gegen den Ball, Kapitän Joshua Kimmich stärkt ihm öffentlich den Rücken. Der Umgang mit Sané zeigt, dass dieses DFB-Team intern gefestigter wirkt als bei den gescheiterten Turnieren 2018 und 2022. Rollen werden akzeptiert, Nebengeräusche bleiben aus. Während andere Nationen auf ihre Einzelkönner setzen, versucht Julian Nagelsmann eine Mannschaft zu formen, die ihre Stärke aus dem Kollektiv zieht. ⚽️ TAKEAWAYS– Bundestrainer Julian Nagelsmann hält trotz öffentlicher Kritik an Leroy Sané fest. – Innerhalb der deutschen Nationalmannschaft ist Sané weniger umstritten als in der öffentlichen Debatte. – Kapitän Joshua Kimmich stärkt Sané öffentlich demonstrativ den Rücken. – Das DFB-Team wirkt nach den gescheiterten Turnieren 2018 und 2022 erstmals wieder wie ein geschlossenes Kollektiv. – Die eigentliche Bewährungsprobe für den Teamgeist kommt erst in engen K.-o.-Spielen. – Julian Nagelsmann setzt auf die Stärke des Kollektivs statt auf einzelne Superstars wie Messi, Mbappé oder Haaland. KAPITEL00:00 Die Superstars der WM 02:51 Die aktuelle Situation der deutschen Mannschaft 04:47 Kimmichs Führungsrolle und Teamgeist 10:34 Vergleich der aktuellen Mannschaft mit früheren Erfolgen 14:25 Messi, Mbappé und die Favoriten der WM 18:17 Olise und die taktische Flexibilität 20:26 Urvertrauen und Teamdynamik 21:18 Schwachstellen der französischen Mannschaft 23:13 Messi, Ronaldo und die Superstar-Debatte 25:59 Die Diskussion um Leroy Sané 32:07 Kollektiv vs. individuelle Qualität 33:29 Turnierfavoriten und Ausblick auf die WM ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
Hast du ständig neue Produktideen und das Gefühl, nur noch dieses eine Angebot entwickeln zu müssen? Dann ist diese Folge für dich. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meines Elternmagnet-Circles und zeige dir, warum ich kein neues Programm entwickelt habe, sondern mein bestehendes Angebot grundlegend verbessert habe. Du erfährst, wie du Feedback sinnvoll nutzt, Schwachstellen erkennst und aus einem guten Produkt ein besseres machst – ohne ständig wieder bei null anzufangen.
Das Gothic Remake ist endlich da - aber bringt es auch das alte Gothic-Gefühl zurück? Mit GameStar-Chefredakteur Heiko und den YouTubern Danny Kickern und Lord Pappnase diskutiert Daniel über die Qualitäten und Schwachstellen des Remakes. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Alle reden von der Krise der Demokratie, der Politikwissenschaftler Philip Manow analysiert sie. Und fragt nach den Ursachen für die Popularität der Rechten. Seine Diagnose: Der schrumpfende staatliche Handlungsspielraum, Brüssel statt Berlin, Recht statt Politik und der gefühlte Kontrollverlust machen die AfD stark. Um die Rechten und Rechtsextremen zu bekämpfen, müsse die liberale Demokratie ihre eigenen Schwachstellen erkennen. Von Prognosen über einen neuen Faschismus hält er nichts. Ist sich aber sicher: „Die AfD geht nicht mehr weg.“
Zwei Jahrzehnte Weltspitze, Weltmeisterin und Rekordhalterin: Triathlon-Legende Anne Haug zieht in dieser Folge die ungeschönte Bilanz aus 20 Jahren am absoluten Limit. Wir sprechen über das Ende ihrer aktiven Profikarriere und die echten Lehren für dein tägliches Training. Was würde Anne heute komplett anders machen? Welche Gadgets, Trends und Trainingsroutinen haben sich bewährt und wie verhandelt man im Wettkampf erfolgreich mit dem Schmerz? Viel Spaß beim Hören!➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00:01:21) - Intro Ende(00:03:14) - Annes Training früher vs. heute(00:08:22) - Prägende Vergangenheit(00:15:48) - Kenne deine Schwachstellen!(00:19:08) - Die größten Trainingstrends der letzten 20 Jahre(00:29:30) - Mentale Challenges aus zwei Jahrzehnten Triathlon(00:32:20) - Der Marathon muss sitzen!(00:37:48) - So geht Anne mit Druck um(00:41:20) - Das passiert hinter den Kulissen im Profisport(00:44:40) - Forever-Routinen von Anne HaugFoto: Frank ÜbelhackMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier geht's zu Annes Buch "Ironmade": https://riva-store.de/ironmade/Hier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen!➡️ Für dein gutes Bauchgefühl - Gerolsteiner FLOW. Weitere Infos auf der Website: https://www.gerolsteiner.de/p0dCfl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das neue KI-Modell von Anthropic soll Schwachstellen im Netz aufspüren können. Was das für Reaktionen in puncto Cybersecurity auslöst, besprechen wir in unserer neuen Podcast-Folge. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Stephan Baier, dem Kopf hinter dem viralen Kanal „Business Ohne Bullshit“, ehemaligem Partner einer Top-Beratung und Experten für digitale Transformation. Stephan hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit eine riesige Community aufzubauen, indem er den alltäglichen Wahnsinn in deutschen Büros humorvoll entlarvt. Doch hinter dem Satiriker steckt ein strategischer Denker, der Unternehmen zeigt, wie sie KI und moderne Technologien wirklich nutzen, anstatt nur darüber zu reden.Stephan erklärt, warum viele Manager den Unterschied zwischen Ergebnissen und echten Zielen nicht verstehen und warum die Daseinsberechtigung von Mitarbeitenden künftig davon abhängt, wie sicher sie mit KI interagieren können. Ein Gespräch über mutige Impulse, die Angst vor der Maschine und den Weg zu einer Unternehmenskultur, die Software macht, „die Menschen lieben“.Wir reden über:
Norman Müller zeigt, warum KI zur neuen Sollbruchstelle der Cybersicherheit wird und weshalb Cybersecurity zur Chefsache gehört. Er ordnet aktuelle Studien und Reports ein, beschreibt die Demokratisierung von Angriffen durch generative Tools und macht klar: Wer KI integriert, skaliert ohne Governance und Prävention auch seine Verwundbarkeit. Im Fokus stehen Führungsfragen, Kontrollfähigkeit und Resilienz: nicht nur Firewalls und Patches, sondern Verantwortung, Krisenfähigkeit, Lieferketten und Souveränität.Hier kannst du das Essay von Norman Müller lesen. * 00:00 Intro: KI als Bollwerk und warum Cyber zur Chefsache wird* 01:05 Der Denkfehler: KI nicht nur Produktivität, sondern Verwundbarkeit* 02:25 WEF Zahlen: Erwartung vs. fehlende Prüfprozesse* 03:05 Tektonische Verschiebung: Demokratisierung des Angriffs* 03:45 KI in der Praxis: Phishing, Recon, Deepfakes, Automatisierung* 04:20 IBM X-Force: Exploits, unauth Schwachstellen, Chatbot-Leaks* 04:50 Schatten-KI als Eintrittspunkt: Systeme, Datenräume, Entscheider* 06:05 Cyber = Haftung, Betriebsfähigkeit, Reputation, Souveränität* 07:15 PwC: viele Angriffe, wenig proaktive Investitionen* 08:05 Deepfakes & Preparedness Gap: Erwartung vs. Vorbereitung* 08:55 Verizon DBIR: Ransomware, Drittparteien, Systemintrusionen* 09:40 Vom IT-Thema zum Vorstandsthema: Governance statt Beruhigung* 11:55 Prävention als Architektur: Identitäten, Datenklassen, Notfallfähigkeit* 13:10 Lackmustest Führung: kontrollfähig bleiben trotz KI-Angriffswelt* 14:20 Verband & Call-to-Action: Mitglied werden und Zukunft gestaltenDie Frage ist nicht, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet. Der Bundesverband für KI-Transformation bringt genau die Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen wollen. Unternehmer, Entscheider und Vordenker, die nicht zuschauen, sondern handeln. Wenn du Zugang zu einem Staatenmetzwerk, fundiertem Wissen und echten Umsetzungspartnern suchst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Teil davon zu werden. Werde Mitglied im Bundesverband und gestalte die Zukunft aktiv mit.Wir suchen herausragende Expert:innen, Startups und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz Bewirb dich jetzt für den Venture AI Excellence Award To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Die US-Firma Anthropic hält ihr neues KI-Modell «Mythos» zurück. Es sei zu gefährlich für die Öffentlichkeit, weil es zu gut darin sei, Sicherheitslücken bei IT-Systemen zu finden und auszunutzen. Deshalb erhalten nur ausgewählte Firmen Zugang. Sind die Befürchtungen gerechtfertigt? Ein neues KI-Modell der US-Firma Anthropic soll zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckte Schwachstellen in Software aufspüren. In den falschen Händen könnte die KI zu einer gefährlichen Cyberwaffe werden, befürchtet die Firma. Deswegen erhalten nur ausgewählte Firmen und Organisationen Zugang, die Mehrheit davon in den USA. Einige sprechen von einer Umwälzung in der IT-Sicherheit, andere sagen, das US-Unternehmen Anthropic mache Marketing für sein KI-Modell, indem es Ängste schüre. Was ist da dran? Und könnte es künftig sein, dass Unternehmen ihre KI nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - SRF-Digitalredaktor Guido Berger ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Steigende Kosten für Energie, Dünger und Transport könnten zu einer Teuerungswelle bei Nahrungsmitteln führen. Und: Die Debatte um die Verwendung des Sondervermögens schlägt im politischen Berlin hohe Wellen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - KI auf Bug-Suche: Fluch oder Segen? – Anthropics KI-Modell Claude fand in nur zwei Wochen über 100 Schwachstellen in Firefox – mehr als die Community in zwei Monaten. Jetzt zieht auch OpenAI mit einem eigenen Bug-Finding-Tool nach. Für die Softwarequalität klingt das nach einer Erfolgsgeschichte. Doch dieselben Werkzeuge, die Entwickler beim Absichern von Software helfen, stehen auch Angreifern offen. Verbessert KI-gestütztes Bug-Finding die IT-Sicherheit insgesamt – oder beschleunigt es vor allem das Wettrüsten? Können Open-Source-Projekte mit dem Ansturm KI-generierter Fehlerberichte überhaupt umgehen? Und wie gefährlich ist es, wenn KI irgendwann nicht nur Bugs findet, sondern auch zuverlässig Exploits schreibt? - Kerniges Comeback: Zurück zur Atomkraft mit neuer Technik? – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den europäischen Rückbau der Atomkraft beim Weltgipfel zur Nuklearenergie in Paris als strategischen Fehler bezeichnet. Der Anteil von Kernenergie am europäischen Strommix ist von einem Drittel in den 1990er-Jahren auf rund 15 Prozent gefallen. Besonders in Deutschland dürfte das für Diskussionen sorgen – von der Leyen saß beim Kabinettsbeschluss zum deutschen Atomausstieg nach Fukushima selbst am Tisch. Nun sollen Small Modular Reactors (SMR) Anfang der 2030er-Jahre als flexible Ergänzung zum Stromnetz verfügbar sein. Ist das eine realistische Perspektive – oder politisches Wunschdenken? Was würde ein Wiedereinstieg für Deutschland konkret bedeuten? Und lösen neue Reaktortechnologien tatsächlich die alten Probleme wie Sicherheit, Kosten und Atommüll? - Home, Sweet Home: Hilft Homeoffice in der Energiekrise? – Die Straße von Hormus ist faktisch gesperrt, der Iran soll damit begonnen haben, den Seeweg zu verminen. Täglich fallen dadurch rund 20 Prozent des weltweiten Ölkonsums weg. Thailand, Pakistan und die Philippinen haben bereits auf Homeoffice und Viertagewoche umgestellt – als Energiesparmaßnahme. Das ist ein guter Anlass, mal den Status quo in Sachen Homeoffice zu diskutieren: Wie weit ist die Rückkehr ins Büro in Deutschland tatsächlich vorangeschritten? Spart Homeoffice wirklich Energie – oder verlagert es den Verbrauch nur von der Firma in den Privathaushalt? Und braucht es erst eine handfeste Krise, damit Arbeitgeber wieder auf Flexibilität setzen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit NTC hat in 30 Computer-Peripheriegeräten 60 Schwachstellen entdeckt. Wieso ist dieses Computerzubehör nicht sicher – und was heisst das für uns Benutzer? +++ Weiteres Thema: Die wichtigsten Fragen und Antworten aus dem Steuerchat.
Bei der NATO-Übung „Hedgehog 2025“ sollten 16.000 Soldaten ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen. Doch laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ zeigten sich gravierende Schwächen im Umgang mit moderner Kriegsführung, insbesondere mit Blick auf Drohnen.
Der Zugunfall bei Garmisch-Partenkirchen 2022 hat Schwachstellen offengelegt. Denn der Defekt an den Gleisen war zwar gemeldet, die Meldung aber nicht bearbeitet worden. Lokführer sagen: Das war kein Einzelfall. Die Deutsche Bahn verspricht Abhilfe. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Migrationsanalyse der EU-Kommission - Diskussionen um die Verteilung von Migranten und Migrantinnen auf EU-Mitgliedsländer, Urteil: KI-Systeme müssen für die Verwendung von Liedtexten Lizenzgebühren zahlen, Google investiert mehr als fünf Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Deutschland, Große Schwachstellen in der Datensicherheit vor allem bei kleineren deutschen Firmen, Festnahme: Mutmaßlicher "Reichsbürger" rief im Darknet zu Attentaten auf Politiker auf, Türkische Staatsanwaltschaft fordert mehr als 2.000 Jahre Gefängnis für abgesetzten Bürgermeister von Istanbul, Im Irak wird ein neues Parlament gewählt, Offizieller Karnevalsbeginn um 11:11 Uhr, Gipfelkreuz der Zugspitze zur Restaurierung im Tal abmontiert, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.