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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schlägt einen Sonderstatus für die Ukraine in der EU vor. Sie soll an Gipfeln teilnehmen können, aber kein Stimmrecht erhalten. "Müssen ein Zeichen setzen", sagt der EU-Abgeordnete Sergey Lagodinsky (Grüne). Von WDR 5.
Die Abstimmungen haben die Menschen überdurchschnittlich mobilisiert: 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben von ihrem Stimmrecht gebraucht gemacht. Am Ende wurde die Initaitive der SVP gegen eine 10-Millionen-Schweiz abgelehnt und die Zivildienstreform angenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:58) Abstimmung zu 10-Millionen Initiative mobilisiert (04:57)) Nein zur 10-Millionen-Schweiz: Warum die SVP scheiterte (07:27) Nachrichtenübersicht (13:06) Beat Jans zeigt sich erleichtert über das Nein zur SVP-Initiative (19:00) Nach dem Nein: Was bedeutet das für die Bilateralen? (25:41) Nach dem Ja: Drohen weitere Eingriffe beim Zivildienst? (31:58) Graubünden: SVP erobert Regierungssitz zurück (34:11) Geburtstagsfeier mit martialischer Inszenierung
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Der Börsengang von SpaceX ist kein normales IPO, sondern ein Stresstest für Anleger, ETFs und Indexanbieter. Deshalb dominiert er den ersten Teil unserer Q&A-Reihe: Tobias Kramer beantwortet eure Fragen zu SpaceX, Starlink, American Tower, DAX und FAZ-Index, Gesundheitsaktien und Depot-Transparenz – nüchtern, mit Zahlen, ohne Hype. SpaceX kommt zu 135 bis 162 Dollar je Aktie an die Börse, das entspricht einer Bewertung von 1,8 bis 2,1 Billionen US-Dollar. Neue Class-A-Aktionäre halten danach zusammen gerade einmal 11,5 Prozent der Stimmrechte, während Elon Musk über seine Class-B-Aktien mit zehnfachem Stimmrecht rund 85 Prozent der Stimmen kontrolliert. Tobias rechnet einen bewusst optimistischen Bull Case durch (400 Mrd. Umsatz und 30 Prozent Nettomarge bis 2033) – und landet selbst dann bei einer unbequemen Antwort auf die Frage: Wie viel Zukunft ist hier schon bezahlt? Die Themen im Überblick: ▪️ Starlink Mobile als Angriff auf Deutsche Telekom, T-Mobile US und den globalen Mobilfunkmarkt – Chance, Schwachstelle und Frequenz-Politik ▪️ Nasdaq 100 vs. S&P 500: Warum die Fast-Track-Aufnahme von SpaceX Kritik verdient – und der S&P 500 mit seinen Regeln überzeugt ▪️ American Tower: Hat der Funkturm-REIT gegen Starlink noch eine Zukunft? ▪️ SpaceX shorten? Warum Tobias dringend davon abrät – Stichwort Lock-up-Fristen und Optionsprämien ▪️ DAX oder FAZ-Index: Welcher deutsche Index gehört ins Depot? ▪️ Gesundheitsaktien (Abbott, Medtronic, Pfizer, Boston Scientific): Übersehener Sektor oder Value-Falle? ▪️ Depot-Einblick: Der Link zur Google-Sheet-Übersicht steht in den Timestamps Unterm Strich eine klare Absage an Bewertungsromantik: Große Visionen reichen nicht, wenn Anleger heute schon den Gewinn von übermorgen bezahlen. Schreibt in die Kommentare, wie ihr den SpaceX-Case rechnet: 2 Billionen gerechtfertigt, 60 Prozent Rückschlagpotenzial – oder seht ihr den Weg zu 10 Billionen? Und wenn ihr solche Q&A-Folgen wollt: Abonniert den Kanal und meldet euch für unseren Mail-Verteiler auf echtgeld.tv an – dort laufen Umfragen, Fragerunden und Verlosungen. Teil 2 mit den weiteren Fragen (u. a. Marvell Technology und LVMH) folgt in der nächsten Sendung.
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Das amerikanische Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seinen mit Spannung erwarteten Börsenprospekt vorgelegt. Damit hat es erstmals ausführliche Finanzdaten und Informationen über seine Eigentümerstruktur veröffentlicht. SpaceX präsentiert sich in dem Dokument als wachstumsstarkes Unternehmen, was insbesondere seiner Satellitensparte Starlink zu verdanken ist. Allerdings weist SpaceX im Moment auch hohe Verluste aus. Eine besonders bemerkenswerte Erkenntnis aus dem Börsenprospekt ist, mit welcher Machtfülle SpaceX den Unternehmenschef Elon Musk ausgestattet hat. Das Unternehmen hat zwei Klassen von Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten. Musk hält eine überwältigende Mehrheit der privilegierten B-Aktien, die jeweils zehn Stimmrechte haben. Die gewöhnlichen Aktionäre werden A-Aktien mit jeweils einem Stimmrecht bekommen. Insgesamt hält Musk 85 Prozent der Stimmrechte an SpaceX. Musk hat außerdem dafür gesorgt, dass er praktisch unkündbar ist. Im Börsenprospekt heißt es, er könne nur von den Inhabern der B-Aktien von seinen Positionen als Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats entfernt werden. Da er selbst die Mehrheit an diesen Aktien hält, führt also kein Weg an ihm vorbei. SpaceX strebt angeblich eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar an und würde damit aus dem Stand zu den zehn wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehören. Für einen Börsendebütanten ist SpaceX schon vergleichsweise alt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 gegründet. Es bewegt sich freilich in einer schwierigen Branche, die keine schnellen Durchbrüche verheißt. In seinen frühen Jahren hat es kaum Umsätze erzielt und musste viele Rückschläge hinnehmen, eine Reihe von Raketenstarts scheiterten. Nach und nach wurde Space X aber zum Vorzeigeunternehmen der amerikanischen Raumfahrtindustrie und etablierte sich als zentraler Partner der US-Raumfahrtbehörde NASA. Das Unternehmen hat Meilensteine für die ganze Branche erreicht und es zum Beispiel zur Routine gemacht, Trägerraketen nach absolvierten Missionen heil zur Erde zurückzubringen und wiederzuverwerten, was erhebliche Kostenersparnisse bringt. Wir diskutieren in dieser Folge all das – und auch, wieso im Börsenprospekt von einer Siedlung auf dem Mars die Rede ist, und warum Elon Musk mehr Geld bekommt, wenn sie errichtet ist.
Die Ukraine hat kurz nach dem russischen Angriff 2022 den Beitritt zur EU beantragt. Bundeskanzler Merz hat vorgeschlagen, dass Kiew zunächst eine Teilmitgliedschaft ohne Stimmrecht erhält. Was würde das bedeuten?
Sollen Menschen mit schweren geistigen Beeinträchtigungen wählen und für politische Ämter kandidieren dürfen? Im Kanton Solothurn sorgt eine geplante Gesetzesänderung für Diskussionen. Alle Parteien ausser der SVP unterstützen das Anliegen. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau haben die Behörden einem Hundehalter verboten künftig Hunde zu halten. Der Mann hat sich vor Verwaltungsgericht gegen dieses Verbot gewehrt und Recht bekommen. · Das Wetter: Sonne und Wolken wechseln sich ab.
Schicksalswahl in Ungarn: Orbán vor dem Abgang?Bei der Wahl am Sonntag entscheidet sich das Schicksal Ungarns – und halb Brüssel drückt Herausforderer Péter Magyar die Daumen. Denn ein Machtwechsel würde die EU von Orbáns Dauerblockade erlösen und Milliarden für die Ukraine freigeben. Doch stünde mit Magyar wirklich ein Kurswechsel an – oder nur ein freundlicheres Gesicht? Zementiert ein weiterer Orbán-Sieg den Rechtsruck in Europa, wird seine illiberale Demokratie dann gar zum Vorbild auch für uns? Geht es bei dieser Wahl überhaupt mit rechten Dingen zu – mischt Moskau mit, oder ist es Brüssel, das sich in die Belange eines Mitgliedsstaats einmischt? Und entzieht die EU Ungarn am Ende das Stimmrecht, wenn Orbán doch gewinnt?Krieg im Iran: Wackelt Österreichs Wirtschaft?Wie ein Damoklesschwert hängt der Irankrieg über Österreichs Wirtschaft. Das Wifo musste seine Prognosen empfindlich nach unten schrauben: die Teuerung steigt, das Wachstum bröckelt, und das Defizit bleibt über der 4-Prozent-Marke. Die Regierung verspricht Entlastungen und liefert Ankündigungen – doch die Preise steigen weiter. Stößt uns der Irankrieg wieder in die Rezession? Wie bitter wird diese Krise? Und zahlen am Ende die einfachen Bürger drauf?Darüber diskutiert Katrin Prähauser am Sonntag mit folgenden Gästen: Gabriel Felbermayr, Wifo-Chef Ernst Gelegs, langjähriger Ungarn-Korrespondent des ORF Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins Arnold Schiefer, Manager und Politiker (FPÖ) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was Verwaltungen jetzt wissen müssenIn der neuen Folge von VERWALTUNG4U spricht Massimo Füllbeck mit der Rechtsanwältin und WEG-Expertin Cathrin Fuhrländer über eine mit Spannung erwartete BGH-Entscheidung zu Alternativ- bzw. Vergleichsangeboten bei Erhaltungsmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Wohnungseigentümergemeinschaften tatsächlich Vergleichsangebote benötigen und warum es keine allgemeine Pflicht zu „drei Angeboten” gibt.Außerdem geht es um eine weitere praxisrelevante Entscheidung zum Stimmrecht: Wann dürfen Stellplatz- oder Teileigentümer mit abstimmen? Wann sind Stimmrechtsbeschränkungen unwirksam? Und weshalb kommt es in vielen Fällen auf die Kausalität für das Beschlussergebnis an?In dieser Folge: Alternativangebote bei Erhaltungsmaßnahmen: Warum der BGH keine generelle Pflicht zur Einholung von Vergleichsangeboten sieht.•Praxis statt Pauschalgrenzen: Welche Kriterien imEinzelfall zählen – etwa Art und Umfang der Maßnahme, Dringlichkeit, Marktverfügbarkeit und "bekannt und bewährt".Anfechtung von Beschlüssen: Warum das bloße Fehlenweiterer Angebote künftig nicht mehr automatisch zur Ungültigkeit führt.Bedeutung für das Tagesgeschäft: Weshalb die Entscheidung gerade bei kleineren, wiederkehrenden Maßnahmen für spürbare Erleichterung sorgt.Stimmrecht in der WEG: Was für Tiefgaragen-, Stellplatz- und Teileigentümer gilt und wo Gemeinschaftsordnungen an ihre Grenzen stoßen.Kausalität und Beschlussanfechtung: Wann ein fehlerhafter Stimmrechtsausschluss relevant wird – und wann ein Beschluss trotzdem bestehenbleibt.Die Folge zeigt, wie stark praxistaugliche Rechtsprechungdie tägliche Verwaltungsarbeit erleichtern kann – sowohl beiAngebotsentscheidungen als auch bei Abstimmungen in der Eigentümerversammlung.Ihre EBZ AkademieFür Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gernean die Redaktion: verwaltung4u@e-b-z.deverwaltung4u@e-b-z.deWeiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unserem Bildungsfinder:https://www.ebz-training.de/https://www.ebz-training.de/oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/https://ebz-akademie.de/LEARNING | Fachwissen für die ImmobilienwirtschaftCONSULTING | Partner in der TransformationNETWORKING | Gemeinsam stark
Donald Trump erwägt laut Reuters einen Teilabzug von US-Truppen aus Europa. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen, doch Hintergrund seien Spannungen mit europäischen Verbündeten. Gleichzeitig spricht Warschau mit Washington über eine verstärkte amerikanische Präsenz in Polen. Russland und die Ukraine haben für das orthodoxe Osterfest eine befristete Feuerpause angekündigt. Beobachter verweisen auf frühere Verstöße gegen ähnliche Zusagen. In der Presseschau: Vor den Parlamentswahlen in Ungarn am Sonntag fordert die Rzeczpospolita, Viktor Orbán das Stimmrecht im EU-Rat zu entziehen und kommentiert den Streit um die Ernennung von Richtern am polnischen Verfassungsgericht. Im Magazin ist in der Reihe „Botschafter ohne Krawatte" Miguel Berger zu Gast, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Polen.Er erzählt von seiner Kindheit zwischen Spanien und Deutschland, dem Traum von der Filmhochschule und der Evakuierung aus Kabul.
Gratis ÖV? Grüneres Basel? Das neue Projekt "Dein Kanton, deine Ideen" von der Onlineplattform Engage hilft jungen Menschen und Menschen ohne Stimmrecht von 12 bis 25 Jahren, ihre Ideen in die Politik zu bringen. Noch bis zum 29. März kannst du deine Ideen über das Basler Stadtbild und Klimaschutz auf der Onlinewebsite "Engage" posten.
In dieser Folge klären Fabian und Susanna, wie viel „Durchschlagskraft" die JAV wirklich hat. Im Fokus: §67 BetrVG und die Frage, wann die JAV im Betriebsrat dabei sein muss. Du erfährst, wann ein JAV-Mitglied immer teilnehmen darf und wann die ganze JAV eingeladen wird. Außerdem: Wo Beratung endet und wann echtes Stimmrecht beginnt. Mit typischen Praxisfällen und Argumentationshilfen für Diskussionen mit dem Betriebsrat. Themen der Episode: Teilnahmerecht der JAV in Betriebsratssitzungen nach § 67 BetrVG Grundfall: 1 JAV-Mitglied darf zu allen Sitzungen und allen Tagesordnungspunkten dabei sein Mitwirkung ohne Stimmrecht: Beratung ja, Abstimmung nein Besondere Betroffenheit vs. überwiegende Betroffenheit: Wann die gesamte JAV eingeladen wird Stimmrecht der gesamten JAV: Wenn überwiegend Azubis/Jugendliche betroffen sind Typische Streitfälle aus der Praxis: Abgrenzung und Diskussionen mit dem Betriebsrat Personelle Einzelmaßnahmen (Einzelfall): Warum meist kein Stimmrecht angenommen wird Seminarempfehlung: Jungend- und Auszubildendenvertretung Teil 1: https://www.waf-seminar.de/204
Ende November stimmt der Kanton Appenzell Ausserrhoden über seine neue Verfassung ab. Die Überarbeitung hat rund 10 Jahre in Anspruch genommen. Am meisten zu reden, gibt derzeit das Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer. Weitere Themen: · Mobile Zahnarztpraxis für Seniorinnen und Senioren · Zukunft des SlowUps am Bodensee kurzfristig gesichert
Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt. In der Stadt Bern erhärtete sich der Verdacht nach einer Population hingegen nicht, wie die Kantonsverwaltung am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der Regierungsrat hat geregelt, wie auf Gemeindeebene das fakultative Stimmrecht für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner eingeführt werden könnte. Nun läuft die Vernehmlassung. · In der Gemeinde Reutigen bei Thun ist am Montagmorgen ein Bauernhaus in Vollbrand gestanden. Nun gibt die Berner Kantonspolizei Entwarnung.
Der Bau der Autobahn A9 beschäftigt das Oberwallis seit Jahrzehnten. Nun ist ein weiteres Teilstück offen und die A9 zwischen Brig und Gampel-Steg durchgehend befahrbar. 10 Jahre haben die Arbeiten gedauert. Was sich insbesondere Visp von der Eröffnung erhofft. Weiter in der Sendung: · Stimmrecht im Kanton Bern: Gemeinden sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie volljährigen ausländischen Einwohnern das kommunale Stimmrecht gewähren. · Kantonale Abstimmung: Die Freiburger Kantonsregierung spricht sich gegen die Mindestlohn-Initiative aus. · Ein Bauer aus dem Berner Seeland bietet Bio-Lebensmittel im Abo: ohne Mengenlimit, aber mit nachhaltigem Anspruch. · Schädling breitet sich aus: Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt.
Ältere Menschen beteiligen sich deutlich häufiger an Abstimmungen als Jüngere. Gleichzeitig nimmt ihr Anteil an der Bevölkerung stetig zu, wie Daten des Bundesamts für Statistik zeigen. Diese demografische Entwicklung verstärkt den Einfluss der älteren Generation auf politische Entscheide. Ältere dominieren an der Urne Der Generationenkonflikt rückt in der Schweiz immer wieder ins Zentrum, wenn über politische Entscheide diskutiert wird. Eine Tatsache ist klar: Jüngere Stimmberechtigte gehen deutlich seltener an die Urne als Ältere. Während bei den über 60-Jährigen oft mehr als 60 Prozent abstimmen, liegt die Beteiligung bei den unter 30-Jährigen meist unter 35 Prozent. Damit bestimmen die Älteren zunehmend über politische Fragen, deren Folgen vor allem die Jüngeren betreffen. Doch geht es dabei nicht um Schuldzuweisungen. Wichtiger ist die Frage nach den Ursachen: Warum verzichten so viele Junge auf ihr Stimmrecht? Und welche Schritte müsste die Politik unternehmen, damit klar wird, dass politische Entscheide alle betreffen? Debatte über Fairness Politologinnen und Politologen beobachten seit Jahren einen wachsenden Generationengraben, etwa bei der Altersvorsorge oder Klimapolitik. Während die Älteren ihre Erfahrung einbringen und die Schweiz mit aufgebaut haben, stellen sich Junge die Frage, ob ihre Anliegen genügend Gewicht erhalten. Was tun gegen das Ungleichgewicht? Wir diskutieren in der Sendung Forum, ob es Massnahmen braucht: von gezielten Programmen zur Mobilisierung der Jungen bis hin zu kontroversen Ideen wie einer Alterslimite beim Stimmrecht. Klar ist: Die demografische Entwicklung verstärkt den Einfluss der Älteren weiter. Wenn die Alten abstimmen und die Jungen fernbleiben, braucht es Massnahmen? Darüber diskutieren im Forum: • Laurin Hoppler, Grossrat (Grüne, BS) • Reto Cavegn, Copräsident Schweizerischer Seniorenrat (SVS)
Schon Mitte der 2030er-Jahre dürfte das Durchschnittsalter der Abstimmenden über 60 Jahre liegen. Die politische Macht verschiebt sich – still, aber stetig – zu den Älteren. Was tun? Junge Stimmen aufwerten? Alten das Wahlrecht entziehen? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe sprechen über die Ideen zweier Politikwissenschaftler – und fragen: Braucht es eine Altersguillotine für die direkte Demokratie?
Blaschke, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Parlament hat an seiner heutigen Sitzung über mehrere strittige Themen der neuen Kantonsverfassung entschieden. Das Stimmrechtsalter 16 kommt separat zur Abstimmung. Beim Ausländerstimmrecht soll das Volk über eine Kantonsverfassung mit und ohne Stimmrecht entscheiden können. Weitere Themen: · Kommission will Kantonsbeitrag ans Textilmuseum um 600'000 Franken kürzen · Mehr Wasserproben von Glarner und Bündner Freibädern beanstandet · Rundgang durch die Schiefertafel-Fabrik in Elm
0:00 Intro 1:51 KI-Chips: Tesla macht 16,5 Milliarden Dollar Deal mit Samsung! 12:09 Meilenstein: 1000 Megapacks in Shanghai 12:40 Späte Entlohnung? Warum es bei Elon Musks Entlohnung NICHT um Geld geht! Interview warum Elon Musk mehr Stimmrecht benötigt: https://www.youtube.com/watch?v=fwXEiJVXaJ0 Teslas nächste wichtigen Termine: https://x.com/TeslaBoomerMama/status/1944166245873725623 25:55 Tesla Taxi für 57 Cent / KM? Sind Taxis, Uber & Waymo am Ende?! 37:23 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt * SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt Oder Ihr holt euch ein Shirt aus dem Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ Zur englischen Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Hier zur deutschen Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
0:00 Intro 1:16 Warum wurde das Tesla Anlegertreffen 2025 genau verschoben? Ist es gut oder schlecht? Was Anleger tun sollen, um abstimmen zu können: https://www.youtube.com/watch?v=fwXEiJVXaJ0 9:47 Was muss ich als Tesla Anleger jetzt tun? 12:29 Ist meine Stimme als Kleinanleger überhaupt relevant? 21:15 Wieso möchte Elon Musk so ein großes Stimmrecht? 33:08 Ist das Kompensationspaket mit dem Erfüllen der ganzen Meilensteine abgeschlossen? 40:30 Ab wann gilt das neue Kompensationspaket? 42:26 Wie könnte das Ergebnis vom Delaware Prozess das Anlegertreffen beeinflussen? 48:55 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt Oder Ihr holt euch ein Shirt aus dem Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ Zur englischen Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Hier zur deutschen Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Letzte Woche fand ein Treffen der Eurasischen Wirtschaftsunion, worüber in Deutschland praktisch nicht berichtet wurde, weil das zu den Meldungen gehört, die zeigen, wie sehr die EU auf einem selbstmörderischen Holzweg unterwegs ist.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In Deutschland hat kaum jemand von der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) gehört. Das ist ein Wirtschaftsverband ehemaliger Sowjetrepubliken, der international immer mehr Aufmerksamkeit und Interesse weckt, weil er ein erfolgreiches Model einer rein wirtschaftlichen und nicht etwa politischen Zusammenarbeit ist, von der alle beteiligten Länder stark profitieren.Letzte Woche fand in Minsk das jährliche Gipfeltreffen der EAWU statt und weil deutsche Medien das Thema de facto verschwiegen haben, übersetze ich hier einen Bericht aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens über das Treffen.Beginn der Übersetzung:Die militaristische Raserei treibt Europa in den wirtschaftlichen KollapsDie militaristische Raserei trifft unweigerlich die Wirtschaft und den Sozialbereich der Alten Welt. Dies sind nur einige Schlagzeilen aus westlichen Medien: The Economist: „Die Lage auf dem Kontinent wird immer düsterer“, Bloomberg: „IWF signalisiert Stagnation des Wirtschaftswachstums in der Eurozone“.Das sind weitere Daten: Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete Deutschland mit 11.900 eine Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen, das ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Und Politico schreibt schließlich: „Frankreich wird seine Ausgaben in diesem Jahr um 4,7 Milliarden Euro kürzen, da die Verschuldung einen neuen Rekordwert erreicht“.Die Probleme mit der Migration nehmen zu. Die Europäer haben bei diesem Thema schlicht aufgegeben und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen.Die Weltwirtschaft und andere aktuelle internationale Angelegenheiten wurden auch auf dem Gipfel in Minsk diskutiert, wo die Staats- und Regierungschefs der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU), zu der Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Russland gehören, zusammenkamen. Aus Minsk berichtet unser Korrespondent.Die Eurasische Wirtschaftsunion feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. In dieser Zeit ist das kombinierte BIP der fünf Länder von 1,5 auf 2,6 Billionen Dollar gestiegen. Dabei wird mit 92 Prozent die überwiegende Mehrheit der gegenseitigen Zahlungsabwicklungen in Landeswährungen abgewickelt. Das bedeutet, dass es keine Abhängigkeit mehr vom Dollar gibt.Auf dem Gipfel wurde viel über die Offenheit unserer Eurasischen Union gesprochen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Niemand zwingt irgendwem etwas auf, wie in der EU, wo widerspenstige Länder, die sich beispielsweise nicht an der Regenbogenagenda beteiligen oder Sanktionen gegen Russland nicht mitmachen wollen, einfach bestraft werden. Man will Ungarn das Stimmrecht entziehen, nur weil es sich weigert, neue anti-russische Maßnahmen umzusetzen und den Preis für Öl aus Russland auf 45 Dollar zu begrenzen....https://apolut.net/eu-stagniert-andere-wachsen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast ist Dr. Volker Oshege, Vorstand der viadee IT-Unternehmensberatung Spannend: Das 200-köpfige Unternehmen gehört den Mitarbeitenden. Die acht Gründer haben ihre GmbH in eine nicht-börsennotierte AG umgewandelt und einen Großteil ihrer Anteile an die Mitarbeitenden übergeben und so ihre Nachfolge bzw. den Generationswechsel gelöst. Die Mitarbeitenden haben in 3 verschiedenen Formen AG-Stimmrechte und können so im Unternehmen rein „formal“ mitbestimmen. Das ist jedoch nur ein „formaler“ Teil der Mitbestimmung der Mitarbeitenden. Bei viadee ist Mitbestimmung in der Unternehmenskultur verankert und zeigt sich breit gefächert im Arbeitsalltag wie z. B. durch - Arbeiten nach Kompetenzhierarchien - Personalentwicklung auf Basis intrinsischer Motivation - Arbeitsgemeinschaften für unternehmensinterne Projekte wie z. B. psychologische Gesundheit, neue Arbeitsmethoden, etc. Im Gespräch geht Volker Oshege auf folgende Fragestellungen ein: Wie kann Mitbestimmung als Unternehmenskultur funktionieren? Welchen Einfluss hat ein aktives Stimmrecht von Mitarbeitenden? Wie etabliert man echte Feedbackkultur bei den Mitarbeitenden? Wo liegen Chancen und welche Hürden gibt es? Und vor allem: Was sagen die Kund:innen dazu?
In einzelnen Kantonen dürfen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung abstimmen. Auf Bundesebene nicht. Doch dies soll sich nun ändern. Wer den Schweizer Pass hat und über 18 Jahr alt ist, darf abstimmen und wählen. Dies gilt nicht für Menschen, welche auf Grund einer geistigen Beeinträchtigung unter einer umfassenden Beistandschaft stehen. Sie werden von einem Beistand vertreten und sind vom Stimmrecht ausgeschlossen. Dies betrifft in der Schweiz rund 16'000 Personen. Motion fordert politische Rechte Die Regelung führt dazu, dass die Meinung der betroffenen Menschen mit Beeinträchtigungen nicht zählt. Dies widerspricht der UNO-Behindertenrechtskonvention, welche die Schweiz ratifiziert hat. In Genf und Appenzell-Innerrhoden dürfen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung bereits wählen und abstimmen. In den Kantonen Zürich, Zug, Neuenburg und Solothurn sind ähnliche Vorstösse am Laufen. Eine Motion vom Berner EVP-Nationalrat Marc Jost, fordert auf Bundesebene umfassende politische Rechte für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Missbrauchspotential? Von bürgerlicher Seite wird das Stimm- und Wahlrecht für Personen mit geistiger Beeinträchtigung abgelehnt. Es bestehe ein Missbrauchspotential, weil Beistände die Wahlrechte ihrer Schützlinge übernehmen könnten. Zudem sei es nicht vertretbar, dass nicht mündige und nicht handlungsfähige Personen in ein politisches Amt gewählt werden könnten. Sollen Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auf Bundesebene abstimmen und wählen dürfen oder nicht? Darüber diskutieren im Forum: · Marc Jost, EVP-Nationalrat BE · Jan Habeggger, Stv. Geschäftsführer insieme · Dominic Frei, Co-Präsident Schweizerischer Verband der Berufsbeistandspersonen (telefonisch zugeschaltet)
Im Februar 1971 war es so weit. Die Schweiz sagte Ja zum Frauenstimmrecht auf Bundesebene. Doch einige Kantone sträubten sich dagegen das Stimmrecht auf Kantonsebene einzuführen. Am längsten der Kanton Appenzell Innerrhoden. Dort sagten die Männer heute vor 35 Jahren zum letzten Mal Nein.
Am Vormittag des 3. Dezember 2024 hat der Ständige Ausschuss der Berner Konvention grünes Licht für die Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfes gegeben. Ein schwarzer Tag für die Wölfe und den Herdenschutz in Deutschland und Europa. Der Gast dieser Folge, Friedrich Wulf, ist seit 15 Jahren als Vertreter der Schweizer Naturschutzorganisation Pro Natura in der Berner Konvention. So auch an diesem Tag. Als Observer hat er zwar kein Stimmrecht, kann sich aber zu Wort melden. Für den Biodiversitätsexperten handelt es sich bei der Herabstufung des Wolfs um eine ausnahmslos politische Entscheidung unter dem Druck populistisch agierender Lobbyverbände. Denn eine solche Abstufung dürfte im europäischen Artenschutzrecht nach dem eigenen Anspruch der Berner Konvention nur aufgrund streng wissenschaftlicher Grundlage erfolgen. Wie konnte es also soweit kommen? Zeit für einen kritischen Blick hinter die Kulissen und klare Worte zu einem echten Skandal im europäischen Artenschutz.
„Ich bin in einer ganz anderen Energie… Ich fühle mich nicht bedroht vom Zurückdrängen der Frauenrechte…“In der heutigen Folge spreche ich drüber, warum deine EIGENE Energie & Herangehensweise NATÜRLICH wichtig ist - aber auch, warum das gesamtgesellschaftlich NICHT ausreicht…Bleib unbedingt dran: Nebst krassen Tipps zu Emotionen etc hab ich dir zum Schluss noch ein kurzes Energy Update mit dazu gepackt
Nachdem wir das Thema in den letzten beiden Episoden bewusst ausgeklammert haben, gibt es eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim FC Ingolstadt e.V. eine Zeitspiel-Sonderfolge zur anstehenden Präsidiumswahl. Martin hat sich mit Julia und Matthias ("Fish") kompetente Gäste zum Thema Vereinspolitik ins Boot geholt und das Trio spricht über die Strukturen beim FCI, den bisherigen Wahlkampf sowie die Kandidaten-Teams und deren Inhalte. Viel Spaß beim Hören - bitte übt euer Stimmrecht am 5.12. aus! Disclaimer: es handelt sich hier um die Sichtweise und Einschätzung von Einzelpersonen - wir nehmen nicht in Anspruch, dass unsere Meinung die einzig zulässige ist :-)
Ja. Nein. Leer lassen. Aufs Altpapier legen: Im Schnitt können Schweizerinnen und Schweizer vier Mal pro Jahr entscheiden, was sie auf ihren Stimmzettel schreiben – oder eben auch nicht. Auch diesen Sonntag können wir wieder über Mietrecht, Autobahnen und unser Gesundheitssystem mitbestimmen.In der Schweiz wurde schon über Kuhhörner, Absinth-Verbot, Autogurte und Kleidungsstücke an der Urne entschieden – aber auch über die Einführung der Altersvorsorge, das Stimmrecht für Frauen oder die Legalisierung vo Abtreibungen. Weltweit ist das ziemlich einzigartig.Inlandredaktor und «Apropos»-Moderator Philipp Loser hat, zusammen mit dem Journalisten David Hesse, ein Buch über 30 Abstimmungen geschrieben, die die Schweiz verändert haben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.Host: Mirja GabathulerProduktion: Tobias HolzerMehr zum Thema: Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
4B - movement - eine Bewegung aus Korea ⤵️
Brienz-Brinzauls erneut vor Evakuierung, Basel-Stadt entscheidet über kantonales Stimmrecht für Personen mit C-Bewilligung, Genfer Privatbanken verlassen Innenstadt
Aktuell geht's rund - und falls du dich als Frau gerade überwältigt fühlst von diesen ganzen Eindrücken:Dann solltest du unbedingt die heutige Folge hören!Spoiler: Du bist NICHT alleine!WIR sind NICHT alleine!
Unternehmenswertanteile wurden durch die FlexCo neu geschaffen. Sie ermöglichen die Beteiligung von Mitarbeiter:innen an der Gesellschaft, unterscheiden sich aber in mehrerlei Hinsicht von einer klassischen Beteiligung. So etwa fehlt es den Beteiligten an einem Stimmrecht. Eine der brennenden Fragen, die in der Literatur sehr unterschiedlich beantwortet wird, ist, ob Unternehmenswertbeteiligte als Gesellschafter auch dem strengen Regime der Einlagenrückgewähr unterfallen. Dazu mehr von Florian Wünscher von Frotz Riedl Rechtsanwälte.
Die Tesla Aktie macht Spaß. Aber gehören die Aktien tatsächlich uns? Nachdem es bei der letzten Tesla Anlegerabstimmung zu massiven Problemen mit dem Stimmrecht seitens der Banken und Broker kam, haben sich viele Leute in der Tesla Welt darum gekümmert, möglichst schnell Lösungen dafür zu finden. Es stellte sich heraus, dass leider viele Banken nicht unterstützen, dass man von Europa aus in den USA als Anleger abstimmen kann. Komisch denn als Aktienbesitzer sollte das eigentlich kein Problem sein. Alexandra Merz ist auf ihrer Suche nach Lösungen auf erschreckende Details gestoßen. Zeit also für ein Interview mit ihr. Unterstützt Alexandra: https://x.com/TeslaBoomerMama https://www.youtube.com/c/TESLABoomerMama Besprochene Links: https://www.whydrs.org/ https://www.whydrs.org/drs-request-template https://www.drsgme.org/register-from-broker Empfohlene Broker: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1btxYjdRDim9Y-iphDRfXrav5fq5pXJKqeN8iA4bP51k/edit?usp=drivesdk Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: SHOP4TESLA: Erhalte 5% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt * HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt * CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt * Zur englischen Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi * Hier zur deutschen Version: https://amzn.to/45HZfkF * Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Supporter und benutzt: Über Steady: https://steadyhq.com/de/teslawelt/about Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download (MB)
Das Tesla Anlegertreffen war eine Achterbahnfahrt in vielerlei Hinsicht, also so spannend wie noch nie! Viel stand auf dem Spiel. Alexandra Merz, die das Anlegertreffen hautnah in den USA erlebt hat, erzählt wie es jetzt weiter geht. Insider Infos, Meinung und Gedanken zur Tesla Abstimmung und wir besprechen noch vieles mehr! Folgt Alexandra Merz: https://x.com/TeslaBoomerMama https://www.youtube.com/c/TESLABoomerMama 0:00 Intro & Talk über Treffen in Österreich 3:02 Wie fühlst du dich jetzt nach der Anleger-Abstimmung und wie war es dort in den USA? 9:19 Wie viele Menschen sind auf dem Anlegertreffen & wie ist die Atmosphäre? 18:27 Wie wurden die Aktienoptionen verbucht? 31:23 Wurde also das Kompensationspaket von Elon Musk in den Zeitraum vom Ersten zurückversetzt? 35:12 Hat die Richterin nun viel Druck von der Öffentlichkeit? 44:40 Inwiefern hat Tesla Anlegerin Amy an der Abstimmung mitgewirkt? 51:36 Weshalb war der Umzug von Tesla nach Texas so wichtig? 58:31 Warum sind Elon Musk die 25% Stimmrecht bei Tesla so wichtig? 1:04:52 Wie könnte man eine solche Abstimmung in Zukunft einfacher zugänglich machen? 1:20:53 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: SHOP4TESLA: Erhalte 5% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt * HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt * CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt * Zur englischen Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi * Hier zur deutschen Version: https://amzn.to/45HZfkF * Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Supporter und benutzt: Über Steady: https://steadyhq.com/de/teslawelt/about oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download (MB)
Der Grosse Rat hat sich gestern für ein Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer ausgesprochen. Dies ist der dritte Anlauf das Anliegen umzusetzen. Nun muss das Basler Stimmvolk erneut darüber abstimmen. Im Jahr 2010 lehnten die Baslerinnen und Basler ein Ausländerstimmrecht noch ab. Ausserdem: * Die Basler Personenschifffahrt muss mit fast gleichbleibendem Budget weiter wirtschaften * Der Cortège an der Basler Fasnacht kriegt eine neue Route
Erich Kästner schrieb im «Fliegenden Klassenzimmer», dass die Kindheit nicht nur aus einem prima Kuchenteig gebacken ist und dass man seine eigene Kindheit nie vergessen soll. Jonathan erinnert sich. An seine Zeugung im Frühling 1969. An den Tag, als die Frauen in der Schweiz das Stimmrecht erhielten. An Vaters Wut auf die Italiener, die Ölkrise. An den verrückten Herrn Becker aus Deutschland. An Peter, seinen besten Freund. Und an vieles mehr. Dreh- und Angelpunkt in Jonathans Welt ist der Familientisch während der Mittagsnachrichten. Mit präzis gewählten, einfachen Worten lässt Stephan Mathys in seinem Monolog die kleine Welt eines ganz normalen Schweizer Jungen erstehen, in der sich die grosse Welt einer ganzen Generation spiegelt. Und das gelingt ihm mit einer Eindringlichkeit, die sämtliche Sinne anregt: Man riecht, schmeckt, fühlt sie förmlich, Jonathans Welt. Die Musik des «Patent Ochsner»-Gründungsmitglieds Pascal Steiner ergänzt mit ihren einfühlsamen Klängen die atmosphärisch dichte Sprache in idealer Weise. Mit: Hanspeter Müller-Drossaart - Musik: Pascal Steiner - Regie: Isabel Schaerer - Produktion: SRF 2008 - Dauer: 38'
In dieser Podcastfolge betrachten wir einige Kritikpunkte an ETFs. Dabei gehen wir der Frage nach, ob diese Kritik legitim ist oder ob es sich um Mythen handelt. Unter anderem diskutieren wir, dass weltweite ETFs auch schlechte Aktien kaufen, im besten Fall durchschnittlich performen und sogar teurer sein können als einzelne Aktien. Zudem haben ETFs kein Stimmrecht. Wir beleuchten diese Kritikpunkte und weitere in dieser Folge. Viel Spaß beim Zuhören! ➡️ Zur LINKBOX (Links zu unseren Produkten und Werbepartnern): https://www.finanzfluss.de/podcast-linkbox/ ℹ️ Weitere Infos zur Folge: Diese Folge als Video: https://youtu.be/yCRU31bK9a4?si=0IztOJb3MsjvPWyy ETF Suche: https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche/ S&P Global Studie zu aktiven Fonds: https://www.spglobal.com/spdji/en/spiva/article/us-persistence-scorecard/ Ishares Studie: https://www.ishares.com/us/insights/global-etf-facts 8 Gründe gegen ETFs: https://open.spotify.com/episode/3vJH92h0bu7KULDoO9AY5a?si=yf1DUgf3SFmsxfgJLW_nxw
Es ist eine organisatorische Herausforderung: die größten demokratischen Wahlen der Welt. Von Mitte April bis Anfang Juni sind in Indien knapp 970 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, ein neues Parlament zu bestimmen. Ob im entlegensten Himalaya-Dorf oder in den Slums der Megacitys Delhi, Mumbai oder Kalkutta – überall sollen Wählerinnen und Wähler ihr Stimmrecht ungehindert ausüben dürfen. Favorit ist Premierminister Modi, der sich gute Chancen auf eine dritte Amtszeit ausrechnet. Die Opposition zeigt sich dagegen schwach und uneinig.
Butenministersch Baerbock för Drepen in Israel +++ Woso dat bi de Kopenhaager Böörs brennt hett is noch nich kloor +++ Bremerhobens Stadtverordneten sünd bang üm Stimmrecht +++ 24-johriger in Bremen wegen Moord anklaagt +++ Fischtown Pinguins starten in de Finaalserien +++ Dat Weer
Auf die direkte Demokratie sind viele stolz. Aber wie demokratisch ist die Schweiz tatsächlich? Im Kanton Basel-Stadt könnte bald eine Minderheit über eine Mehrheit entscheiden, aktuell dürfen gerade noch 50,5 Prozent der Bevölkerung stimmen und wählen. Ist das Ausländerstimmrecht die Lösung? Über ein Stimmrecht für Menschen ohne Schweizer Pass entscheidet das Basler Parlament im Frühling. Das führt zu vielen Fragen und Diskussionen, auch beim SRF-Publikum: _ Gibt es Beispiele aus anderen Ländern? Welche Erfahrungen werden dort gemacht? Und in welchen Kantonen und Gemeinden können Leute ohne Schweizer Pass schon heute mitreden? _ Darüber sprechen wir mit unserem Mitarbeiter in Schweden, da dürfen auch Ausländerinnen und Ausländer mitbestimmen, seit über 50 Jahren. Und wir schauen mit der Politologin Eva Gschwind an, was es für eine Demokratie bedeuten würde, wenn eine Minderheit über eine Mehrheit bestimmt. _ Über diesen Artikel sprechen wir in dieser Folge: https://www.srf.ch/news/schweiz/stimmrecht-in-basel-stadt-bestimmt-im-stadtkanton-basel-bald-die-minderheit _ Habt ihr einen Themenvorschlag für uns? Dann meldet euch gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37.
„Roma locuta, causa finita“. „Rom hat gesprochen, die Sache ist erledigt.“ Nach diesem Motto haben Päpste und Kurien jahrhundertelang eine Erneuerung der Katholischen Kirche verhindert. Aber die Weltsynode - die Gemeinschaft von Gläubigen aus aller Welt, die in diesen Tagen in Rom zusammenkommt, - kann ein Zeugnis dafür sein, dass „Rom“ nicht nur der Papst und die Kurie sind. Mehr als je zuvor haben dort nicht nur geweihte Würdenträger Stimmrecht, sondern auch verantwortungsbewusste Laien. Und nicht nur Männer, sondern auch Frauen. Es soll um Gemeinschaft und Teilhabe gehen. Um eine neue Kirche, in der nicht das Amt, sondern die Würde entscheidet, in der nicht das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung zählt, und in der es eine gerechte Machtverteilung gibt, die keinem Missbrauch Vorschub leistet. Wenn man sie lässt, haben die Laien in der katholischen Kirche viel zu sagen. Aber werden sie in Zukunft auch mehr als zuvor das Sagen haben? Darüber sprechen wir u.a. mit Helena Jeppesen-Spuhler vom katholischen Hilfswerk „Fastenaktion“ und Delegierte bei der Weltsynode, Matthias Katsch vom Verein „Eckiger Tisch“, einer Initiative für Opfer sexueller Gewalt innerhalb der katholischen Kirche, und hr-Kirchenredakteur Klaus Hofmeister.
Wie soll es mit der römisch-katholischen Kirche weitergehen? Darüber diskutieren ab heute bis Ende Monat 365 Delegierte in Rom. Erstmals haben auch Frauen ein Stimmrecht. Weitere Themen: * Migros schliesst einzige Felchenzuchtanlage: Macht die Schliessung aus biologischer Sicht Sinn? * Bericht zeigt: Fast 60 Prozent aller Medikamente, die in Schweizer Apotheken-Schaufenster ausgestellt sind, haben keine medizinisch erwiesene Wirksamkeit. Wie kann das sein? * Fast alle Menschen in Europa atmen verschmutzte Luft: Was für Auswirkungen hat das auf uns?
Moritz Leuenberger, ein Meister der Rede und des feinen Humors, eröffnet uns Einblicke in die Möglichkeiten, die sich durch diese Fähigkeiten in der politischen Arena eröffnen. Oftmals kann sie sogar gewichtiger sein als fließende Englischkenntnisse. Unser Gespräch beleuchtet das Bewusstsein von Macht und die Gefahr, in der selbstzufriedenen Blase der Selbstliebe gefangen zu werden. Zudem thematisieren wir die zurückhaltende Rolle der Schweizer Regierung, wenn internationale Kräfte Entscheidungen erzwingen, und die Herausforderung, in Gremien ohne Stimmrecht, dennoch eine Stimme zu haben
Episode #546 vom 30.01.2023 Hasbro sagt, die Krise ist schlimm. American Express sagt, die Krise ist nix. Tesla und Lucid sind sich dafür einig, dass E-Autos gehyped werden. Gehyped wird IONOS nicht, an die Börse geht's trotzdem. Gautam Adani wird derweil immer ärmer und China immer reicher. Petrobras (WKN: 541501) hat eine Stammaktie ohne Stimmrecht. Und eine Vorzugsaktie (WKN: 615375) mit mehr Dividende. Was ist teurer? Natürlich die Stammaktie. ntel (WKN: 855681) hat 5% Dividendenrendite und steht am Anfang eines 5-Jahresplans. Doch nach 3 Monaten haben Investoren keinen Bock mehr. Diesen Podcast vom 30.01.2023, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
VW hat im Dezember 2022 zur außerordentlichen Hauptversammlung geladen und Mona und Markus von Finanzfluss waren dabei, um sich einmal anzusehen, was da genau vor sich geht. Was uns überrascht hat, wie die Atmosphäre war, wie Hauptversammlungen ganz grundsätzlich funktionieren, warum es auf dieser Hauptversammlung nur einen einzigen Tagesordnungspunkt gab, wie viel es bringt, sein Stimmrecht auszuüben und ob das auch ETF-Anleger können, erfährst du in dieser Folge. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: • Artikel zur VW-Hauptversammlung: https://www.finanzfluss.de/blog/vw-hauptversammlung/ ---- Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://www.finanzfluss.de/go/abo Twitch: https://www.twitch.tv/finanzfluss Discord: https://www.finanzfluss.de/discord/ Facebook: https://www.finanzfluss.de/go/facebook ---- *Mit einem Stern versehene Links sind Werbung bzw. Affiliate-Links. Wenn du ihn für Käufe, Abschlüsse oder Anmeldungen nutzt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!
Im zweiten Teil unseres Streifzugs durch die deutsche Frauenbewegung widmen wir uns dem Zeitraum von 1900 bis zur Wahl zur Nationalversammlung am 19.1.1919 - der ersten reichsweiten Wahl, an der auch Frauen teilnahmen. Wir sprechen über die Ausdifferenzierung der politischen Landschaft in der Frauenbewegung, das Aufkommen der Stimmrechtsbewegung, den Internationalen Frauentag und die Frauenbewegung im Krieg. Dabei konzentrieren wir uns auf die sogenannte "Heimatfront", nachdem die pazifistische Frauenbewegung bereits ihre eigene Folge bekommen hat. Und schließlich quartieren wir uns bei der Frauenrechtlerin Anna Pappritz und ihren Freundinnen zur Wahlparty ein. Die Links und Empfehlungen zur Folge: Podcast "Frau Abgeordnete" von Laura Baumgarten - Folgen über Pauline Staegemann/Elfriede Ryneck, Luise Zietz und Louise Schroeder Podcast "Frauenleben" von Petra Hucke und Susanne Popp - Folge über Helene Stöcker Dossier von Kerstin Wolff über den Internationalen Frauentag. Twitter-Thread von @frauabgeordnete über den Internationalen Frauentag, Instagram-Beitrag über Paula Mueller. Erwähnte Literatur: Hedwig Richter/Kerstin Wolff (Hg.): Frauenwahlrecht. Die Demokratisierung der Demokratie in Deutschland und Europa. Hamburg 2017. Kerstin Wolff/Reinhold Lütgemeier-Davin (Hg.) Helene Stöcker – Lebenserinnerungen. Wien u. a. 2015. Sabine Hering: Die Kriegsgewinnlerinnen. Praxis und Ideologie der deutschen Frauenbewegung im Ersten Weltkrieg, Pfaffenweiler 1990. Zum Weiterlesen: Angelika Schaser: Frauenbewegung in Deutschland 1848-1933, Darmstadt 2006. Anne-Laure Briatte-Peters: Bevormundete Staatsbürgerinnen: Die »radikale« Frauenbewegung im Deutschen Kaiserreich, München 2020. Grundlage des Beitragsbilds: "Zeitschrift für Frauenstimmrecht" Nr. 1/2 1918, Fotograf: Horst Ziegenfusz/Historisches Museum Frankfurt, Bestand Archiv der deutschen Frauenbewegung, CC BY SA 4.0; "Centralblatt des Bunds deutscher Frauenvereine", 15.6.1900, eigenes Foto, Bestand Bayerische Staatsbibliothek München, CC BY Sa 4.0. Bilder von Anita Augspurg (li.) und Helene Lange (re.): Hof-Atelier Elvira, Fotografin vermutlich Sophia Goudstikker, via Wikimedia Commons Bild von Minna Cauer (mi.): Unbek. Fotograf:in, Illustrirte Zeitung (1912), vial Wikimedia Commons. Die kompletten Shownotes findet ihr hier.
Dein Geld in Aktien anzulegen kann langfristig eine richtig gute Geldanlage sein. Du bist Mitgesellschafter von großartigen Unternehmen, partizipierst an dessen Wertsteigerung und bekommst im Idealfall noch regelmäßig Gewinnausschüttungen in Form von Dividenden. Über dein Stimmrecht kannst du zudem auf der Hauptversammlung auf die Unternehmensentwicklung einwirken. Um in Aktien zu investieren, benötigst du zudem kein großes Kapital. Mit einem Aktiensparplan kannst du bereits ab 1 Euro im Monat Anteile von deinen Lieblings-Aktien erwerben. Im Verlauf der Zeit baust du dir so Schritt für Schritt ein stattliches Aktienportfolio auf. Einige Direktbanken bieten das sogar kostenfrei an. Im aktuellen Extra-Magazin haben wir die Aktiensparplan-Angebote der Direktbanken getestet und bewertet. In dieser Episode erfährst du die Vor- und Nachteile eines Aktiensparplans, ich erkläre dir, worauf du bei der Einrichtung achten musst und welche Banken aktuell das Bestes Angebot für Aktiensparpläne bietet. Viel Spaß beim Anhören. ++ Tipp: Du möchtest professionell in Aktien und Anleihen investieren? Dann ist Solidvest, die Online-Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG genau das richtige für dich. Wenn du mehr über Soldivest erfahren möchtest, dann lade dir jetzt gratis das aktuelle Portfolio-Paper herunter. Jetzt Portfolio-Paper anfordern. https://de.extraetf.com/go/solidvest-paper ++ Informationen zu den im Podcast besprochenen Themen: Die besten Anbieter von Aktiensparplänen https://de.extraetf.com/aktien-sparplan Link zur neuesten Ausgabe des Extra-Magazins: https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben?utm_source=podcast ++++++++ Hier kannst du ein Extra-Magazin abonnieren https://shop.extraetf.com/ Anmeldung für den extraETF Newsletter https://de.extraetf.com/service/etf-newsletter extraETF Finanzmanager: Überwache deine Portfolios https://de.extraetf.com/offer/overview extraETF App: Die beste App für ETF-Anleger https://de.extraetf.com/service/extraetf-app ++++++++ Wenn du dich noch intensiver über ETFs informieren möchtest, dann kann ich dir unsere Social-Media-Kanäle empfehlen. In unserer Facebook-Gruppe „ETF-Strategie by extraETF“ kannst du dich mit über 50.000 Anlegern über ETFs austauschen. Hier geht es zu Facebook-Gruppe. https://www.facebook.com/groups/173765373152193 Spannende Infos, News und Aktuelles rund um extraETF.com findest du auf unserem Instagram-Kanal. Wir freuen uns auf deinen Besuch! https://www.instagram.com/extraetf_de/ ++++++++ Es handelt sich dabei um einen Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du diesen Link klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten. Vielen Dank für deine Unterstützung.
Damian Bright ist eine Ausnahme. Der 30-Jährige darf abstimmen und wählen, obwohl er eine geistige Beeinträchtigung hat. Dieses Recht musste er sich erkämpfen. Weshalb, hört ihr in der neuen Folge von «Einfach Politik». In der Schweiz leben rund 14'000 Erwachsene, denen der Staat das Recht zum Abstimmen und Wählen abgesprochen hat. Es sind Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Zu ihnen gehörte auch Damian Bright. Er hat das Down-Syndrom und wurde deshalb auch als Erwachsener bevormundet und als nicht urteilsfähig betrachtet, was bedeutete: Er hatte auch kein Stimmrecht. Doch damit gab sich Damian Bright nicht zufrieden. Er hat sich dieses Recht mit Hilfe seiner Eltern erkämpft. Ein mühsames Unterfangen. Aber Bright findet, nur so gehöre er zur Gesellschaft dazu. Allerdings fällt es ihm manchmal schwer, sich seine Meinung zu einem Abstimmungsthema zu bilden. Die Schweiz ist in Punkto Stimmrecht gegenüber Menschen mit einer Beeinträchtigung kein Vorzeigeland. Wir haben sogar eine Rüge der UNO kassiert. Die Vereinten Nationen bemängeln, die Schweiz widerspreche der internationalen Behinderten-Konvention. Welche Standpunkte in dieser Diskussion wichtig sind und welcher Kanton eine Vorreiterrolle spielt beim Abstimmungs-Recht für Menschen mit einer Beeinträchtigung – all das erfahrt ihr bei «Einfach Politik», in der neuen Folge. «Einfach Politik» ist ein Podcast von SRF – und wenn ihr uns etwas mitteilen wollt: Schickt uns eine Sprachnachricht auf 079 859 87 57 oder schreibt uns auf einfachpolitik@srf.ch. Inhalt und Recherche dieser Folge: Valérie Wacker und Curdin Vincenz, Produktion: Marisa Eggli, Technik: Mirjam Emmenegger
Die australische Regierungspartei hat bei den Parlamentswahlen eine herbe Niederlage erlitten. Die Konservativen von Premierminister Scott Morrison haben so stark verloren, dass sie nun nicht mehr die Regierung stellen können. Weitere Themen: Eine extreme Hitzewelle rollt seit Wochen über Teile Indiens. Regelmässig steigt das Thermometer auf über 40 Grad, auch Tiere verenden aufgrund der hohen Temperaturen. Fachleute führen dies auf den Klimawandel zurück, trotzdem will die indische Regierung erst 2070 klimaneutral sein. Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung haben auch eine politische Meinung, und wollen diese bei Wahlen und Abstimmungen kundtun. Aber mit dem Stimmrecht alleine ist ihnen nicht geholfen, sie brauchen zusätzliche Unterstützung.