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Heute vor 70 Jahren ist Bertolt Brecht in Ost-Berlin gestorben, der große Theatermann und Begründer des epischen Theaters. Sein Geist schwebt auch 70 Jahre nach seinem Tod noch durch Berlin – nicht nur, weil er zusammen mit seiner Frau Helene Weigel, der Schauspielerin und langjährigen Intendantin des Berliner Ensembles, auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof begraben liegt. Oder weil seine Stücke wie "Die Dreigoschenoper", "Mutter Courage und ihre Kinder" oder "Der Fall der Stadt Mahagonny" bis heute immer wieder aufgeführt werden. Am Sonntag geht eine Stadtführung von StattReisen Berlin den Spuren von Bertolt Brecht in Berlin nach: "Brechts letzte Wege" heißt die einmalige Stadtführung anlässlich seines 70. Todestags. Auf radio3 sprechen wir vorab mit Stadtführerin Marianne Mielke.
Die Bayern haben auch im Rheinland die eine oder andere Spur hinterlassen. Kurfürst Clemens August zum Beispiel. In Brühl hat er nicht nur Schloss Augustusburg gebaut. Ganz in der Nähe in der Schlosskirche Sankt Maria von den Engeln hat er sich einen bayerisch pompösen Hochaltar bauen lassen. Darüber und über die Geschichte dieser Franziskaner-Kirche hat Autor Michael Hartke mit Stadtführerin Gabriele Saage und Küster Sascha Rassner gesprochen. Diesen Beitrag produzierte Michael Hartke für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Ludwigshafen ist angeblich die hässlichste Stadt Deutschlands. Architekt Helmut von Buchholz widmet sich in seiner Stadtführung „Die Perlen am Rhein“ den schönen Seiten der Industriestadt.
Der Tag in NRW: Bundesverkehrsminister lädt zu Konferenz über Niedrigwasser; Kritik am Kölner Ausländeramt; Blau Gelbes Kreuz schickt 1.000stes Fahrzeug in die Ukraine; Schwitzen in der Straßenbahn; Taser lassen auf sich warten; Arzt kämpft gegen Organraub; Drohnen gegen den Klimawandel; Stadtführung zu Münsters Merkwürdigkeiten; Moderation: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr als zwei Meter abgesenkt. Auch viele historische Häuser haben Risse, sind schief oder mussten aufgegeben werden. Noch immer bewegt sich der Boden jedes Jahr um mehrere Zentimeter. Ich frage mich: Welche existenziellen Sorgen müssen damit verbunden sein, wenn das Haus, in dem ich lebe, in die Unterwelt abzusinken droht?Am Ende der Bergpredigt vergleicht Jesus in einer Beispielgeschichte zwei Bauherren, von denen einer sein Haus auf Sand errichtet. Ein heftiger Regen spült den losen Untergrund fort und das Haus stürzt ein. Dieser Bauherr steht für Menschen, die ihre Lebensentscheidungen treffen, ohne dabei über Gottes Willen nachzudenken. Sie stehen in der Gefahr, am Ende alles zu verlieren. Das Haus des zweiten Bauherrn hält dem Unwetter stand. Denn er baut sein Haus auf ein felsiges Fundament. Er steht für Menschen, die den Worten von Jesus vertrauen. Direkt vor diesem Gleichnis hat Jesus darüber gesprochen, dass nicht jeder in Gottes Reich, in den Himmel, hineinkommt. Wer hier an Gott vorbeilebt, wird auch die Ewigkeit im Abgrund einer ewigen Trennung von ihm verbringen. Doch wer eine Glaubensbeziehung zu Jesus hat, baut sein Leben auf einem stabilen Grund und wird einmal in eine Wohnung im Himmel einziehen.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die drei Stadtförster ignorieren heute die M€M8€R$ zuerst – und dann die Hörers, Ben ist ein einziges Essgeräusch auf zwei Beinen und macht Fehler Fehler Fehler mit seiner AI (es hat länger gedauert als selbst nachdenken) – glücklicherweise ist Sebastian da und produziert mit uns AD Generated Content. Flowinho meint, das brennende Haus hat mehrere Probleme bereitet. Der Punk ist Privatier und fragt: ist Bier kaltstellen schon kochen? Wir wissen nicht, ob wir's können, aber das hat uns ja noch nie abgehalten, der Aperture-Darmverschluss lässt uns endlich in die Sonne zoomen. Info: Draußen ist mehr als nur der Flur der Klinik … you lost us at alles.
Es ist der 27. Juni 1926 als es zur größten Jugendaktion in der Geschichte der Stadt kommt: Ein riesiger Demonstrationszug zieht von der Innenstadt bis ins Waldstadion - und das mit einem Ziel: Aufmerksamkeit schaffen und Geld sammeln für ein „Haus der Jugend“. An der Demonstration beteiligen werden sich viele - bis zu 30 Tausend Menschen sollen damals dabei gewesen sein. Und ihre Forderung wird war: 1930 wird am Dornbusch das erste „Haus der Jugend“ eröffnet - und das soll Jugendzentrum und Jugendherberge zugleich sein. Doch mit der "Machtergreifung" der Nationalsozialisten folgt der Einschnitt: der Verein hinter dem "Haus der Jugend" wird gleichgeschaltet - und auch nach dem Zweiten Weltkrieg geht es am Dornbusch nicht weiter. Denn nach 1945 beschlagnahmen die US-Amerikaner den Bau - doch zeitgleich helfen diese beim Bau eines neuen "Haus der Jugend" am Sachsenhäuser Mainufer. Ein Bau, der weit mehr sein wird als nur eine reine Jugendherberge: Hier trifft sich die iranische studentische Opposition, hier tagt der erste Bundesfrauenkongress – und hier findet sogar die erste internationale Wikipedia-Konferenz statt. In den 1990er Jahren kehrt dann auch das erste Haus am Dornbusch zurück in den Besitz des Vereins - und der wiederum vermietet das Haus seitdem unter anderem an die Jugendbildungssstätte Anne Frank und den Frankfurter Jugendring. Da ist also eine Menge passiert in den letzten 100 Jahren - und intensiv damit auseinandergesetzt hat sich der Stadtführer und Stadthistoriker Dieter Wesp, der uns all das was in diesem einem Jahrhundert passiert ist, heute noch einmal genauer erzählen wird. Dass Dieter heute in meinem Podcast ist - das bedeutet mir total viel. Denn er war es, der mit einer anderen Geschichte - der Villa Speyer in Sachsenhausen, die später als Villa Kennedy bekannt wurde - mein Interesse an Frankfurts Geschichte erst so richtig geweckt hat.
Ein Schwerverletzter bei Garagenbrand in Wetzlar, Domblickbad bleibt bis auf Weiteres geschlossen und Altkleidercontainer gesperrt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Ein Schwerverletzter bei Garagenbrand in Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/ein-schwerverletzter-bei-garagenbrand-in-wetzlar-5811395 Wetzlar will mit neuer Stadtführung die Realität erweitern https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-will-mit-neuer-stadtfuehrung-die-realitaet-erweitern-5802861 Wetzlarer Domblickbad bleibt „bis auf Weiteres“ geschlossen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-domblickbad-bleibt-bis-auf-weiteres-geschlossen-5809399 Heftiges Unwetter: Vor allem Wetzlar und Braunfels betroffen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/wetzlarer-feuerwehr-rueckt-nach-unwetter-zu-27-einsaetzen-aus-5808382 Altkleidercontainer in Wetzlar bis Ende Juli gesperrt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/altkleidercontainer-in-wetzlar-bis-ende-juli-gesperrt-5802976 Ein Angebot der VRM.
Funck, Gisa www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Niederbayer Franz Schiermeier ist Architekt, Verleger, Stadtführer und Experte für Münchens Geschichte: Er kartiert Stadtbäche und Stadtviertel, berät Initiativen und zeigt, wie Planungsgeschichte die Stadt bis heute prägt.
In dieser Episode dreht sich alles um Jans jüngsten Trip Richtung Küste. Eigentlich war der Arbeitstitel "Nord-Nordost", aber am Ende wurde eine Tour de Hansestädte daraus. Jan berichtet Axel und Thomas von seiner Route, die ihn vo NRW über ostwestfälische Städte bis mitten in den Hamburger Hafen geführt hat. Wir schnacken über kostenlose Stellplätze, warum man in Lüneburg plötzlich im Fernsehen landen kann und weshalb das Miniatur Wunderland auch nachts um eins noch flasht. Link zum Blogpost der Episode: https://www.abgefahrn-podcast.de/tour-de-hansestadte/ Link zu den Bildern: https://www.jandrea.com/womo-tour-im-april-2026 Grober Inhalt der Reise Jan ist mit dem Womo Richtung Nord-Nord-Ost gestartet. Die Route führte über: Rietberg: Ein spontaner Stop an der Ems mit einem überraschend guten (und kostenlosen!) Stellplatz. Lüneburg & Scharnebeck: Wo man als Statisten bei "Rote Rosen" durch Kamerabild laufen kann und am Schiffshebewerk dicke Pötte beim Fahrstuhlfahren beobachtet haben. An der Elbe entlang: Radtouren im ehemaligen Grenzgebiet – beklemmend und beeindruckend zugleich. Schwerin: Camping mit Wasserblick und einem Schloss in der Sonne. Wismar & Insel Poel: Frische Meeresbrise, Karstadt-Historie und schroffe Steilküsten. Hamburg: Das große Finale in Ovelgönne. Zwischen Musical-Besuch (Michael Jackson), einer privaten Stadtführung durch die "Greeter" und einer Nachtschicht im Miniatur Wunderland. Was nimmt man mit aus dieser Folge? Erstens: Sag in Hamburg niemals "Moin Moin", das ist Gesabbel! Zweitens: Wer im Norden mobil sein will, braucht ein Fahrrad (und wetterfeste Klamotten, Stichwort: Beanie unterm Helm). Jan gibt uns wertvolle Tipps für Stellplätze: Vom "Schulhof" in Rietberg bis zum exklusiven Parkplatz am Museumshafen Ovelgönne. Ein echtes Highlight war der "Perspektivwechsel" in Hamburg durch die Greeter und die Erkenntnis, dass Fischbrötchen und Franzbrötchen die wichtigsten Grundnahrungsmittel für jeden Camper im Norden sind. Links & Stellplätze aus der Sendung Stellplätze & Camping: ttps://park4night.com/de/place/341851 Scharnebeck: Stellplatz am Schiffshebewerk (einfach, aber spektakulär nah am Technik-Denkmal). https://park4night.com/de/place/70741 Lauenburg: direkt an der Elbe https://park4night.com/de/place/35369 Zarrentin: am Schaalsee https://park4night.com/de/place/52889 Schwerin: schnell mit dem Rad am Schloss https://park4night.com/de/place/177620 Wismar: Wohnmobilstellplatz am Hafen https://park4night.com/de/place/11247 Hamburg: Parkplatz am Museumshafen Ovelgönne (Reservierung Pflicht!) https://park4night.com/de/place/216433 Sehenswertes & Erlebnisse: Schiffshebewerk Scharnebeck: Infos zum Museum & Besichtigung Hamburg Greeter: Kostenlose, ehrenamtliche Stadtführungen Miniatur Wunderland Hamburg: Die größte Modelleisenbahn der Welt Musical: MJ – Das Michael Jackson Musical Und wie immer zum Schluss: Wir wünschen euch eine Handbreit Luft zwischen den Rädern und der Wasserkante 2 handbreit Franzbrötchen und Fischbrötchen in der Vorratskammer Sand unter dem Campingstuhl! Macht's gut und bis zum nächsten Mal beim abgefahren Podcast!
TW: In dieser Folge werden Themen wie schwere Krankheiten, soziale Ausgrenzung und die psychischen Belastungen von Transmenschen angesprochen. Wenn dich diese Themen belasten, schaue oder höre diese Folge bitte nicht allein oder hole dir Unterstützung. Hilfsangebote findest du am Ende der Beschreibung. Annemarie stammt ursprünglich aus Luxemburg, ist aber in Köln aufgewachsen und macht dort seit mittlerweile 18 Jahren leidenschaftlich Stadtführungen. Ob durch die Altstadt, die Südstadt, Deutz oder über den berühmten Melaten-Friedhof. Für Annemarie ist Kölsch eine echte Herzenssprache und ein Kulturgut, das leider langsam ausstirbt. Sie moderiert heute auch Drag-Dinner und Shows in der Volksbühne. Doch hinter der humorvollen Fassade steckt auch eine beeindruckende Kämpferin: Vor vier Jahren erhielt Annemarie eine unheilbare Krebsdiagnose im Endstadium, die sie dank einer Autoimmuntherapie und ihrer unerschütterlichen Lebenshaltung erfolgreich zurückdrängt. Neben diesen tiefgründigen Einblicken diskutieren die beiden aber auch über Bargeld, Schuluniformen und den alltäglichen gesellschaftlichen Wandel. Telefonseelsorge (Deutschland): 08001110111 oder 08001110 22 (kostenlos & anonym) Telefonseelsorge (Luxemburg): 458 458 Info-Telefon Depression: 08003344533 Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: https://www.instagram.com/spontanorama/ Ralf Schmitz auf Tour: https://www.ralfschmitz.tv/veranstaltungen Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf euer Saily eSIM Datenpaket! Ladet jetzt die Saily App herunter und nutzt den Code „spontanorama“ beim Checkout vor eurer nächsten Reise, unter dem Link: https://saily.com/spontanorama Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Spontanorama ist eine Produktion von Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Momente Deiner Geschichte: Der tiefgründige Fotografie Podcast
In dieser Interview-Folge von Momente Deiner Geschichte darf ich zum zweiten Mal den Wiener Fotografen, Foto-Trainer und YouTuber Christian Mari begrüßen.Ende März 2026 habe ich Christian auf Einladung in Wien besucht. Dort hat er mir Stadtführungen vom Feinsten serviert, wobei wir super viel Fotografiert UND auch gefilmt haben (Mein Wien-Video findest Du auf meiner Website unter: https://www.benediktbrecht.de/videos/).Diesen Besuch lassen wir in der Folge Revue passieren, denn da gibt es ganz viel zu berichten!Vielen Dank Christian, es war mir eine Ehre Dich wieder einmal im Podcast begrüßen zu dürfen!Und Dir, liebe(r) Zuhörerin oder Zuhörer, ganz viel Spaß bei dieser Folge =)Christian findest Du unter den folgenden Links, schau doch gerne mal bei ihm vorbei:Homepage Fototrainer:https://www.fototrainer.atInsta Hochzeit.:https://www.instagram.com/christianmari_fotografie/Insta Fototrainer:https://www.instagram.com/fototrainerchristianmari/YouTube Kanalhttps://www.youtube.com/@fototrainerchristian-----Wenn Dir meine Inhalte gefallen, denke bitte daran diesen Podcast positiv auf Deiner jeweiligen Plattform zu bewerten oder vielleicht sogar eine Rezension zu schreiben! Damit würdest Du mir, aber vor allem der ganzen Community, wirklich sehr helfen! DANKEMeine Website: https://www.benediktbrecht.deInstagram: https://www.instagram.com/momentedeinergeschichte/365-Tage-Projekt auf Instagram:https://www.instagram.com/momentedeinergeschichte_365/Facebook:https://www.facebook.com/momentedeinergeschichteMdG-Community auf Facebook:https://www.facebook.com/groups/313021897452285Du möchtest mich mit einem kleinen, einmaligen oder regelmäßigen Beitrag unterstützen und mir so einen ganz besonderen Dank zukommen lassen? Ich meine, denke an meine KaffeSucht...https://buymeacoffee.com/benvonmdgHeute schon getaggt? =)Benutzt Du schon den #momentedeinergeschichte?Damit können wir uns gegenseitig finden und voneinander lernen! Geht schnell, kostet nix und ist ziemlich stylisch, finde ich^^
In dieser Episode von Zwischen den Panels packen wir den Koffer für eine Reise, die wirklich niemand guten Gewissens einem Reisebüro anvertrauen würde: erst ins neblige Whitechapel mit From Hell, wo Alan Moore und Eddie Campbell zeigen, dass Stadtführungen auch traumatisierend sein können. Danach geht es mit Die Abenteuer von Tim und Struppi und Hergé einmal um die Welt. Zum Abschluss werfen wir uns mit I Hate Fairyland direkt in Fairyland, wo Gertrude beweist, dass Wutmanagement nicht immer die beste Lösung ist.Wir sprechen über Serienmörder, Seefahrerflüche und sehr, sehr viel Comic-Blut. Kurz gesagt: drei Werke, die eindrucksvoll zeigen, dass Comics alles können – von historischer Verschwörung über klassische Abenteuer bis hin zu Märchen mit erhöhtem Axtverbrauch. Eine Folge für alle, die wissen wollen, was Whitechapel-Morde, die Ligne Claire und ein schlecht gelauntes Mädchen in einem grünen Kleid gemeinsam haben. Spoiler: mehr, als man denkt.
In dieser besonderen Folge von Biertalk spricht Markus mit Alanna „Al“ Grimminger, die bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin antritt. Passend zum aktuellen Online-Voting geht es diesmal nicht nur um Bier, sondern auch um die Frage, wie man Bierkultur jung, offen und zeitgemäß vermitteln kann. Al bringt dafür eine ganz eigene Perspektive mit: Sie kommt aus Schwaben, arbeitet mit jungen Menschen, interessiert sich leidenschaftlich für Geschichte und studiert Japanologie. Genau diese Mischung macht das Gespräch so spannend. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie Al überhaupt auf die Idee kam, sich für das Amt zu bewerben, was Bier für sie mit Kultur, Heimat und Geschichte zu tun hat und warum sie gerade auch junge und internationale Menschen für bayerisches Bier begeistern möchte. Dabei geht es um Bierkrawalle im 19. Jahrhundert genauso wie um japanische Manga, ausländische Studierende bei Stadtführungen, Rauchbierliebe, alkoholfreie Biere und die Frage, warum Bier nicht in eine politische Ecke gehört, sondern als Kulturgut für alle da ist. Eine frische, kluge und sehr persönliche Folge über Bier, Geschichte, Offenheit und darüber, wie vielseitig Bierkultur heute gedacht werden kann.
Der Betriebsausflug zu einer Stadtführung in Baden-Baden mit anschließendem Mittagessen in Rastatt und am Abend hatte ich noch Probleme mit den Augen.
Vor gut 20 Jahren kam Hermann Mensink der Liebe wegen nach Magdeburg. Der gebürtige Niederländer zeigt heute als Stadtführer Gästen die Stadt mit Charme, Witz und seinem unverwechselbaren Akzent. Bekannt wurde er in der Corona-Zeit mit seinen virtuellen Stadtführungen. Seitdem begeistert er Menschen weit über die Stadtgrenzen hinaus für Magdeburg. In dieser Folge erzählt er, was die Stadt so besonders macht, welche Geschichten sich hinter ihren Fassaden verbergen und warum man manchmal nur die Perspektive wechseln muss, um Magdeburg neu zu entdecken.Was Levi Strauss mit Magdeburg zu tun hat; warum ein Brasilianer sich hier seinen Lebenstraum erfüllt hat und was Otto Guerickes Halbkugelversuche mit Indien verbindet? Dies und mehr gibt es in dieser Folge.
Lebensgeschichten sudetendeutscher Sozialdemokraten in einem Gedenkbuch zusammengetragen, Stadtführungen durch Prag auf den Spuren der Helden des Romans von Dan Brown
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In dieser Episode von 'places to go', dem Podcast der Reiseplattform plazy.travel, stellen die beiden Hosts Kathrin Sander und Inka Schmeling die Stadt Brandenburg an der Havel vor. Und zwar: vom Wasser aus. Immerhin verteilt sich die Altstadt auf gleich mehrere Inseln; fast ein Fünftel des Stadtgebiets ist von Wasser bedeckt. Lerne mehr über Stadtführungen auf dem SUP und über besondere Klänge auf der Dominsel. Und wenn du immer schon Loriots Waldmöpse in freier Wildbahn bewundern wolltest: In dieser Episode erfährst du, wo du die possierlichen Tiere findest.
Mitten im Herzen von Essen liegt der pulsierende Stadtteil Rüttenscheid – überregional bekannt für seine Shopping-, Flanier- und Gastromeile. Um das Kultviertel zu erkunden, bietet sich eine kulinarische Stadtführung an, zu der man auf jeden Fall Neugier und Appetit mitbringen sollte! Von Ulrike Modrow.
Architektin, Theologin, Politikerin – Heutzutage würde es niemanden mehr überraschen, wenn Frauen diese Berufe wählen. Doch die Protagonistinnen dieser Episode stammen aus einer anderen Zeit. Stadtführerin Dörthe Kuhlmey nimmt uns mit, zu Orten in Potsdam wo unsere Heldinnen: Anne Marie Baral, Emilie Winkelmann und Gisela Opitz, Geschichte geschrieben haben. Frauenorte in Potsdam und in Brandenburg https://frauenorte-brandenburg.de/ Die Potsdamer Frauen, denen wir in dieser Podcast-Episode begegnet sind: Johanna Just: https://frauenorte-brandenburg.de/johanna-just/ Clara Hoffbauer: https://frauenorte-brandenburg.de/clara-hoffbauer/ Käthe Pietschker: https://frauenorte-brandenburg.de/kaethe-pietschker/ Anne Marie Baral: https://frauenorte-brandenburg.de/anne-marie-baral/ Winkelmann: https://frauenorte-brandenburg.de/emilie-winkelmann/ Gisela Opitz: https://frauenorte-brandenburg.de/gisela-opitz/ Spuren des Maulbeerbaums in Potsdam: Potsdam Babelsberg: Plantagenplatz, Plantagenstraße, Weberplatz Potsdam Innenstadt: Maulbeerallee Potsdam Bornim: Lennésche Feldflur Noch mehr über „Friedrich II. und die Seidenraupen – Wie Preußen Seidenbau förderte“, gibt es in diesem Podcast: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a1e1ac9c0b6d1dd6/ Veranstaltung am 12.03.2026: Aus Wut wurde Mut – Brandenburger Frauengeschichte(n) https://www.potsdamtourismus.de/event/aus-wut-wurde-mut-brandenburger-frauengeschichten Alle Veranstaltungen in Potsdam zu den Brandenburgischen Frauenwochen: https://www.frauenpolitischer-rat.de/veranstaltungen-brandenburgische-frauenwoche-2/?veranstaltungsformat=&landkreis=Landeshauptstadt+Potsdam+und+Umland Mehr zu unserem Studiogast Dörthe Kuhlmey und ihren Führungen zu den Frauenorten findet ihr hier: https://www.potsdam-stadtfuehrung.de/. Lust auf noch mehr Potsdam-Geschichten? Unsere öffentlichen Rundgänge nehmen dich mit zu großen Geschichten, versteckten Hinterhöfen, Filmlegenden und weltbewegenden Orten. Alle Termine und Themen gibt's hier: https://www.potsdamtourismus.de/stadtfuehrungen/oeffentliche-fuehrungen#/ Die Songs unserer Gäste findest du in der Spotify-Playlist „Dein Potsdam-Gefühl“ – perfekt für die Vorfreude auf den nächsten Potsdam-Urlaub. https://open.spotify.com/playlist/2WGvNb97MC832YDeucbKdA
In der neuesten Espresso-Folge von „Mein Lieblingssong“ servieren wir euch die besten Ausschnitte aus den Februar-Episoden. Zwei spannende Gäste teilen die Geschichten hinter ihren Lieblingssongs – von persönlichen Erinnerungen und inspirierenden Botschaften bis zu außergewöhnlichen Erlebnissen. Perfekt für alle, die Musik lieben!„Karn Evil 9“ – Emerson, Lake & PalmerDr. Karl-Ludwig von Wendt (vielen bekannt unter seinem Autorennamen Karl Olsberg) spricht über einen Progressive-Rock-Klassiker, der schon in den 70ern Fragen stellte, die heute aktueller sind denn je: Technik, Macht und künstliche Intelligenz."Unsere Stammbaum" - Bläck FöössAnne Buhl, besser bekannt als Anne Colonia, ist Stadtführerin aus Leidenschaft. Ihr Lieblingssong passt dazu perfekt: „Unsere Stammbaum“ von den Bläck Fööss (2000). Ein Lied über Herkunft, Zusammenhalt und das kölsche Lebensgefühl – und damit nahezu selbsterklärend für Anne. Diese Folge ist für alle, die Köln lieben. Und für alle, die endlich verstehen wollen, warum Köln kein Ort, sondern ein Gefühl ist. „My Way“ – Frank SinatraDer Entertainer und Sänger Alex Alicke berichtet von seiner ersten Begegnung mit diesem Song und warum „My Way“ für ihn weit mehr ist als ein Klassiker: ein Lebensgefühl und persönlicher Kompass. „Hijo de la Luna“ – MecanoDie Unternehmerin, Sängerin und Autorin Annette Meisl spricht über ihre tiefe Verbindung zu diesem spanischen Song – ein Stück voller Magie, Emotionen und Lebensentscheidungen, das für sie zum Soundtrack ihres Lebens wurde.Erlebt, wie Musik Leben prägt und besondere Momente unvergesslich macht. Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren. Und genießt euren Espresso von der Martermühle mit „Mein Lieblingssong“.Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterFolge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Radioreise geht es mit Alexander Tauscher nach Rheinhessen. Freuen Sie sich auf genussvollen Urlaub im größten deutschem Weinbaugebiet. Unsere Tour bewegt sich zwischen Worms, Mainz und Bingen. Das besondere Mainzgefühl vermittelt uns Stadtführerin Judith König beim Rundgang durch die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Natürlich darf der prächtige Mainzer Dom nicht fehlen. Wir bestaunen dieses tausendjährige Bauwerk und bewegen uns auf den Marktplätzen um den Dom. Dort erklärt uns Judith das deftige Mainzer Marktfrühstück zeigt uns die erhaltene sowie die wiederaufgebaute Altstadt von Mainz. Dort, wo der Main in den Rhein fließt, begreifen wir, warum die Römer dieses Stadt als ihren Stützpunkt wählten. Wir beobachten Jogger auf dem langen Rheintalweg und treffen beim Überqueren der Straßen auf die legendären Mainzelmännchen. Die kleinen Figuren sind ein Botschafter der Medienstadt Mainz. Auf dem Lerchenberg throhnt das ZDF mit seinem in ganz Deutschland bekannten Fernsehgarten. Wir erinnern aber auch an den Start des Privatfernsehens in Mainz. Mit Sat.1 bekamen die Öffentlich-Rechtlichen eine ernsthafte Konkurrenz. Doch Jahrhunderte zuvor gab es die wohl größte Medien-Revolution in Mainz. Johannes Gutenberg erfand den modernen Buchdruck. Nach dem Rundgang durch Mainz widmen wir uns den aktiven Möglichkeiten in dieser Region. Über die Die neun Hiwweltouren als zertifizierte Rundwanderwege spricht Silke Guttandin von der Rheinhessen-Touristik. Anschließend spricht Karen Jäger von der Rheinhessen-Touristik über den Rheinradweg für Langstrecken-Pedaltreter und den Selztal-Radweg als Entschleunigungs-Tour. Dem Thema Wein widmen wir uns in zwei Interviews. Ellen Kneib, Rheinhessen-Touristik spricht über die deutsche Weinhauptstadt Mainz und besondere Zertifikate für den Weintourismus der Region. Stefan Braunewell vom Weingut Braunewell beschreibt die Vielfalt der Weißweine in Rheinhessen. Unsere Tour endet in Bingen bei Artur Frank. Der Gründer und Geschäftsführer von Radio Rhein FM plaudert zum Beispiel über den Mäuseturm und besondere Weinerlebnisse in einem Ort, an den gleich vier Weinbaugebiete grenzen. Viel Spaß in Rheinhessen!
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Anne Buhl, besser bekannt als Anne Colonia, ist Stadtführerin aus Leidenschaft. Bei ihren kölschen Stadtführungen zeigt sie Köln so, wie es ist – emotional, herzlich und unverwechselbar. Woanders als in Köln zu leben? Für sie schlicht unvorstellbar. Ihr Lieblingssong passt dazu perfekt: „Unsere Stammbaum“ von den Bläck Fööss (2000). Ein Lied über Herkunft, Zusammenhalt und das kölsche Lebensgefühl – und damit nahezu selbsterklärend für Anne. Diese Folge ist für alle, die Köln lieben. Und für alle, die endlich verstehen wollen, warum Köln kein Ort, sondern ein Gefühl ist. Passend dazu auch die Folge 123 mit Bömmel Lückerath (Gründungsmitglied der Bläck Fööss) über seinen Lieblingssong "Morning Has Broken" von Cat Stevens/Yusuf.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
James Bond Feeling auf Mallorca. Superstar Pierce Brosnan ist zu Dreharbeiten auf der Insel. Wir sprechen heute auch wieder einmal über die aktuellen Wasserreserven. Der Regen im Dezember hat etwas Entlastung gebracht. Stadtführungen für Gäste in Palma haben seit 1. Januar neue Regeln. Maximal 35 Personen dürfen zu einer Gruppe gehören. www.5minutenmallorca.com
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Blenker, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Volle Ladung Glücksgefühle! Bei Maike und Ingo setzt vorweihnachtliches Kribbeln ein, als sie Lübeck entdecken – diesmal nicht rundherum, sondern mittenmang durch die UNESCO-Altstadt. Denn: Während andernorts geträllert wird, ist in der „Königin der Hanse“ gerade Gröööölen der letzte Schrei! Das dürfen die zwei Abenteurer im Auftrag von DB Regio Nordost mit Inbrunst ausprobieren. Kaum hüpft ihnen beim Krakeelen von „Santa Claus“ im Theater Combinale das Herz, sitzen sie schon beim „Marzipan-Papst“ gegenüber vom schmucken Rathaus. Die Challenge: Schweinchen kneten! Maike muss aufpassen, dass die verführerische Mandelmasse nicht komplett in Ingos Magen verschwindet. Was dieser nicht ahnt: Ein Mü Lübecker Marzipan … fertig ist das Aphrodisiakum! Hört, wieso Maike am liebsten Hanseaten vernascht, welches heimische Kraut noch Liebesglück verspricht, warum Kundenbetreuer Thomas Plötz von seiner Zug-WG erzählt und Stadtführer Burkhard die zwei zum heimlichen Gemach bringt.Links zu den Partnern:www.luebeck-tourismus.de www.luebeck.de www.hansemuseum.euwww.niederegger.dewww.combinale.de
Im Osten der Ukraine kämpfen die ukrainische und die russische Armee um die Stadt Pokrowsk. Sie gilt als strategisch wichtig für den weiteren Kriegsverlauf. Warum ist das so? SRF-Osteuropa-Korrespondent David Nauer war selbst schon in Pokrowsk. Es ist nicht allzu lange her, da gab es trotz der nahen Kriegsfront noch ein Leben dort. Heute sieht das ganz anders aus: Weite Teile Pokrowsks sind zerstört. Russland hat nun bereits behauptet, die Stadt erobert zu haben. Die Ukraine dementiert das aber und auch David Nauer glaubt nicht, dass die gesamte Stadt in russischen Händen ist. Ausserdem beantwortet der Korrespondent die Frage, ob es Zufall ist, dass die russische Ankündigung pünktlich zum Russland-USA-Treffen in Moskau veröffentlicht wird? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - David Nauer, Osteuropa-Korrespondent von Fernsehen SRF _____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Plötzlich nichts oder nicht mehr richtig riechen: Welche Konsequenzen das für unsere Gesundheit, unser Verhalten und unsere Emotionen hat, wird einem erst in dieser Situation so richtig bewusst. «Puls» besucht Betroffene und gibt Einblicke in die unterschätzte Welt der Düfte. Wie riecht Bern? Zu Besuch in der Erlebniswelt der Gerüche Welche Wirkung Gerüche auf unser Erleben haben können, erfährt «Puls»-Host Daniela Lager bei einer ganz besonderen Stadtführung durch Bern: Die Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt sind dort nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen. Eine HNO-Ärztin ist mit unterwegs und ordnet die Bedeutung des Geruchssinns ein. Parosmie – Riechen, aber falsch Sonia, 39, verlor durch Covid ihren Geruchssinn und entwickelte in der Folge eine Verzerrung des Geruchssinns, eine Parosmie: Seife statt Melone, Benzin statt Mandarine – ihr Duft-Alltag ist geprägt von Ekel und Isolation. Seit vier Jahren meidet sie Restaurants und soziale Anlässe. Alle Therapieversuche sind bislang gescheitert, doch die Hoffnung lebt weiter. Ansomie – Leben ohne Geruch Florian, 47, lebt seit 18 Jahren mit Anosmie, dem kompletten Verlust des Geruchssinns. Welch einschneidende Konsequenzen das für Alltag und Psyche hat, konnte er kaum jemandem begreiflich machen. Die Corona-Pandemie hat daran einiges geändert: Viele Menschen wissen nun, was nur schon ein vorübergehender Geruchsverlust bedeutet. Duft-Gedächtnis – Mehr Wohlbefinden für Alzheimer-Betroffene Düfte wie Kaffee oder Schokolade lösen bei Alzheimer-Betroffenen Emotionen und Erinnerungen aus – selbst in fortgeschrittenen Stadien. Im Pflegeheim Charmey FR wird der Geruchssinn gezielt zur Aktivierung des autobiografischen Gedächtnisses eingesetzt. Die olfaktorische Stimulation beruhigt, stärkt das Wohlbefinden und kann den Krankheitsverlauf verlangsamen. «Puls»-Chat zum Thema Geruchsstörungen Riecht plötzlich alles seltsam? Machen Sie sich Sorgen, dass der Geruchssinn nicht mehr zurückkommen könnte? Möchten Sie wissen, ab wie vielen Tagen ein Geruchsverlust bedenklich ist? Oder wie sich der Geruchssinn im Alltag trainieren lässt? Fachpersonen beantworten am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Ihre Fragen – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Zwei Jahre nach Inkrafttreten des Grenzgänger-Abkommens mit Italien zeigen sich in Graubünden erste Folgen: Grenzgänger müssen ihr Einkommen nun auch in Italien versteuern. In Hotellerie und Bau zögern erste Bewerber mit einer Anstellung oder kündigen – für Südbünden ein möglicher Bumerang. Weitere Themen: · In Chur lässt eine neue Stadtführung die düsteren Kapitel der Stadtgeschichte aufleben – mit Geschichten über Räuber, Hinrichtungen und vergessene Verbrechen. · Das neue ETH-Gutachten zu den wichtigsten Verkehrsprojekten der Schweiz liegt vor. Nun arbeitet das UVEK an den nächsten Schritten – der Bundesrat will im Sommer seine Ausbaupläne vorstellen. Wir ordnen die Ergebnisse mit Fokus auf die Ostschweiz ein.
In Nordrhein Westfalen, kott achter de Grenz to Neddersassen, is de Stadt Espelkamp. Un dor sett sik een vun de Stadtführers ganz besünners för de plattdüütsche Spraak in: Kalle Tiemeyer hett dusenduneen Idee dorför. Ilka Brüggemann hett mit em schnackt.
In der zweiten Folge der Zürich-Trilogie im Rahmen unseres neuen Formats “SchweizWeit” betrachten wir die Wasserwelten der Stadt. Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz, wie sich Flüsse, Kanäle, Brunnen und der Zürichsee in das tägliche Leben der Zürcherinnen und Zürcher einfügen – als Ort der Erfrischung, der Entspannung und der Begegnung.Wir treffen unter anderem die Personal Trainerin und Atemcoachin Rahel, die mit uns in den 13 Grad kalten See eintaucht – eine Erfahrung, die so belebend wie herausfordernd ist. Wir paddeln mit dem SUP über den See und durch den Schanzengraben, trinken frisches Brunnenwasser, erkunden Zürichs Badikultur, begleiten Stadtführerin Elisabeth auf einer Tour durch historische Gassen – und erleben, wie tief das Wasser in der DNA dieser Stadt verwurzelt ist.Eine Folge über kalte Füße, warme Herzen, plätschernde Stadtgeschichten und den Zauber des Wassers mitten im urbanen Raum.WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
(00:49) Dieses Jahr jährt sich der Geburtstag von Johann Strauss (Sohn) zum 200. Mal. Aus diesem Anlass steht in der österreichischen Hauptstadt alles im Zeichen des Komponisten – es gibt Konzerte, neue Museen, künstlerische Experimente und Stadtführungen. Weitere Themen: (06:05) Pionier der historischen Aufführungspraxis - zum Tod des britischen Dirigenten Sir Roger Norrington. (10:23) Traditionsreich, wunderlich und manchmal auch gruselig – in unserer Sommerserie widmen wir uns Sagen aus den Schweizer Bergen. (14:53) Stricken kann man überall – der neueste Trend: gemeinsames Stricken im Kino. (19:09) Berührendes Porträt eines Jugendlichen in Not – Annika Büsings neuer Roman «Wir kommen zurecht» überzeugt mit spannenden Charakteren und brillanten Dialogen.
Diese Folge ist eigentlich ganz anders geplant gewesen. Zwischen Kita-Abschlussfest, Stadtführungen im Gewitter und musikalischen Kinderprojekten sprechen wir über das, was uns aktuell wirklich beschäftigt: Zuhören können. Meinung aushalten. Sich einfühlen – auch wenn man nicht übereinstimmt. Es geht um Respekt, Genderdebatten, Familienwerte und die Frage: Wie schaffen wir es, offen zu bleiben – für uns, für andere, für unsere Kinder?Außerdem mit dabei:Ein Kinderlied mit 100 Tonspuren,Eine Liebeserklärung ans Zuhören,Eine App-Empfehlung, die wirklich hilft,Die Ankündigung eines ganz besonderen Gastes in der nächsten Folge!Jetzt reinhören – und gerne auf Instagram oder Spotify kommentieren: Wie kinderfreundlich ist Deutschland? Das ist unser Thema für übernächste Woche.Hier könnt Ihr LAYERS ausprobieren. Ihr findet die App für iOS im App Store unter “layers” oder auf layersjournal.app. Mit dem Code PAPAS bekommt ihr das Jahresabo 25 EUR günstiger.Link zum App-Store: https://apps.apple.com/de/app/layers-ai-coach-ai-journal/id6504188329 Alle Infos zu unseren aktuellen Werbepartnern findet ihr hier:IKEA: https://www.ikea.com/de/de/Bett1: https://www.bett1.de/Union Investment:Weitere Informationen zu Fondssparen und den Chancen und Risiken findet ihr hier Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Mainz werden jetzt vegane Stadtführungen angeboten. Wir hören mal rein...
Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Städtische Commons wie Nachbarschaftszentren oder Gemeinschaftsgärten sind Labore einer inklusiven und post-kapitalistischen Gesellschaft. Doch einmal gegen Verwertungslogiken und private Eigentumsverhältnisse erstritten, fehlt es Commoning-Projekten oft an Anerkennung und damit Sicherheit. Eine Möglichkeit, Commons zu erweitern und zu schützen, könnten Commons-Public-Partnerships (CPP) sein, also Vereinbarungen zwischen Commons-Gemeinschaften und Stadtverwaltung. Die Transformationsrechtlerin Katja Schubel forscht zu einem solchen Recht für Commons. Im Dissens Podcast spricht sie über CPP als Tool für soziale Bewegungen, Erfolge damit in Italien und die Transformation des Rechts von unten.
Zürcher Gemeinde Rafz stimmt gegen geplante Deponie «Bleiki», freigestellter Direktor des Zuger Kunsthauses nimmt Stellung, Stadtführung «Beizentratsch – Luzerns wilde Wirtshausgeschichten»
Liebe Leute,in dieser Folge spreche ich mit Marius Gebhardt, einem Stadtführer aus Hamburg. Marius nimmt uns mit hinter die Kulissen seines Alltags, erzählt von kuriosen Begegnungen, historischen Geheimnissen und falschen Vorurteilen über Hamburg und die Norddeutschen.In der Sprachanalyse (24:24) erwarten dich Begriffe wie „das Weltkulturerbe“, „die Barkasse“ oder Redewendungen wie „eine Lanze für jemanden brechen“.Viel Spaß beim Zuhören!Euer Robin
Im dritten Jahr des Krieges erscheint ein Architekturführer für Charkiw – herausgegeben vom Berliner Verlag DOM Publishers. Für Verlagsgründer Philipp Meuser ist der Band weit mehr als ein Fachbuch: „Dieses Buch ist ein politisches Statement.“ Die ukrainische Architektin Ievgeniia Gubkina und Autorin des Buches zeige eine Stadt, deren Schönheit und Geschichte auch unter Beschuss nicht verschwinden, sondern dokumentiert werden müssen.
Kurz vor Ende der neunten Lichtrouten-Edition, dem internationalen Festival für Licht- und Medienkunst im öffentlichen Raum, erscheint die zweite Folge dazu als Fortsetzung von letzter Woche. Ganz egal, ob ihr eine Führung zur Lichtkunst mitgemacht habt oder noch machen werdet, ob ihr auf eigene Faust erkundet habt oder euch das Großereignis aus der Ferne vorstellt: Heute werdet ihr mitgenommen auf einen virtuellen Rundgang. Viele Hörerinnen und Hörer, die in dieser Folge Cameo-Auftritte haben, waren am 22. März 2025 mit auf Stadtführung – und ihr mischt euch zu ihnen unters Volk. Von Max Grunds vieldiskutierten Fotografien beim Herrenausstatter über Margareta Hesses ortsspezifische Laserinstallation in der Erlöserkirche und Niko Tiainens lebendiges Graffiti im legendären Wellenbad bis hin zur Phänomenta, wo Julian Hölscher der Stadt Lüdenscheid an einem ihrer Wahrzeichen einen vorübergehenden Warpkern spendierte. Außerdem im Interview: Karoline Ketelhake, die kulinarisch-feministische Dinge mit Barbiepuppen macht. Das Rückspul-Team freut sich jetzt bereits auf die Lichtrouten 2027!
Missbrauch, berufliches Scheitern und Obdachlosigkeit – Lilian Senn hat viel durchgemacht. Die Mutter von zwei erwachsenen Söhnen wohnt heute wieder in einer eigenen Wohnung und arbeitet als Stadtführerin in Basel. Ihre Geschichte zeigt, wie ein Neuanfang möglich ist. Nach einer Kindheit voller Gewalt und Missbrauch macht Lilian Senn eine Lehre als Floristin und führt später als Personalchefin in einem Betrieb ein scheinbar geordnetes Leben. Doch plötzlich geht es steil bergab: Sie erleidet ein Burnout, macht Schulden und verliert ihre Wohnung. Mit 57 Jahren steht sie mit zwei Koffern auf der Strasse und ist vier Jahre lang obdachlos. Heute lebt Lilian Senn wieder in einer Wohnung und arbeitet für das Strassenmagazin «Surprise» als Stadtführerin. In Focus erzählt sie über ihren Neuanfang und ihre Mission, anderen Menschen Hoffnung zu geben. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund: innen und Kolleg: innen von uns erzählt. «Focus» ist ein Podcast von SRF Host: Judith Wernli Angebotsverantwortung: Anita Richner Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lern man Persönlichkeiten besser kennen. (04:30) Wie können wir würdevoll mit Obdachlosen umgehen? (08:00) Burnout, Scheidung, Obdachlosigkeit (30:00) Verliebt in Heiko (35:00) Surprise Stadtführungen (38:00) Sexueller Missbrauch (43:00) Warum ist es ihr wichtig, über ihre Geschichte zu sprechen? (44:00) Sensibilisieren an den Schulen
Bietet Basti bald Stadtführungen durch seine oberfränkische Heimat an? Wie gut schlägt sich Evelyn als Stimmenimitatorin? Und wie packend sind die ersten Gedichte über eure Körper? Das und viel mehr von uns - für euch! Amore Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio