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An den St. Galler Festspielen wird «Aida» aufgeführt. Dem Publikum an der Probe hat es gefallen. Weitere Themen: · Auch nach Urteil des Bundesgerichts: Einbürgerungsgesuch im Kanton Thurgau dürfte zu Diskussionen im Grossen Rat führen. · Die Sportbahnen Braunwald schliessen ihre Skilifte. Sie lohnen sich nicht mehr. · Überblick über die Ostschweizer Projekte im Ausbauplan «Verkehr '45» des Bundes. · Mit dabei in der Werbekolonne der Tour de Suisse.
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Heute wurde im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, erstmals über das Energiegesetz diskutiert. Die Diskussion war so hitzig, dass sie nicht abgeschlossen werden konnte. Dabei hat die SVP die anderen Fraktionen ziemlich verärgert. Weitere Themen: · Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Auf dem I+D-Campus in Kreuzlingen sollen Forschung und Wirtschaft zusammenkommen und sich austauschen. Die Idee dahinter: Unternehmer sollen ihr eigenes Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Besuch vor Ort.
Im Kanton Basel-Stadt kann die Regierung derzeit auch sehr teure Areale ohne Zustimmung des Parlaments kaufen. Ein FDP-Politiker möchte das ändern: Künftig sollen Käufe ab 50 Millionen Franken vom Grossen Rat genehmigt werden. Ausserdem: · Kriminalität: Unregelmässigkeiten auf Konto bei Swissmechanic beider Basel · 35-Jähriger im Zusammenhang mit Brand in Basel festgenommen · Podiumsdiskussion in der oberen Fabrik in Sissach: das Baselbiet und seine Universität
PolitikerInnen aus verschiedenen politischen Lagern haben heute im Grossen Rat die Regierung dafür kritisiert, dass die Verlegung der Bahn fast 200 Millionen mehr kosten soll Ausserdem: · Was würde es bedeuten, wenn das Baselbiet in ein paar Jahren weniger zahlt an die Universität Basel? Die Ausgangslage vor der Diskussion dazu morgen am Regionaljournal-Podium in der Oberen Fabrik in Sissach. · Die Bäume in der Region sind im Klimastress: Inwiefern, messen die Behörden bei einer Waldinventur alle 15 Jahre - wir waren in Muttenz dabei · Die Baselbieter Gemeinden warnen: Wenn der Bund sein Sparprogramm durchzieht, müssten sie wegen massiver Mehrkosten im Asylbereich mit den Steuern hoch
Im bernischen Grossen Rat hat das bürgerliche Lager das erste Kräftemessen der neuen Legislatur verloren. Christoph Zimmerli (FDP) unterlag in der Kampfwahl um das zweite Vizepräsidium dem Grünliberalen Michael Ritter aus Burgdorf. Weiter in der Sendung: · Brig-Glis hat neuerdings ein Hitzetelefon für Seniorinnen und Senioren. · Alte Telefonbücher als Inspiration für ein digitales Kunstprojekt.
Rund 1400 Standorte will der Kanton Wallis auf giftige Substanzen im Boden untersuchen - bei rund Hälfte sei dies nun passiert. Es wurden keine weiteren grossen Standorte gefunden, bei denen das Trinkwasser bereits stark belastet ist. Bei den bereits entdeckten Standorten laufen die Sanierungen. Weiter in der Sendung: · FDP und GLP streiten sich ums Präsidium im Grossen Rat des Kantons Bern. · Stockhorn Arena in Thun heisst künftig Visana Arena · Aareufer in Münsingen wurde vor Hochwasser geschützt.
Nach den Pannen beim E-Voting und dem digitalen Abstimmen im Grossen Rat ist der Unmut in der Politik gross. Eine Abstimmung im Parlament muss wiederholt werden. Ausserdem: · Neues Versicherungsmodell im Kanton Baselland will die Notfallstationen entlasten · Mehr Geld für das Naturhistorische Museum · In Basel soll ein "Bevölkerungsrat" lanciert werden
Polizistinnen und Polizisten sollen künftig dem bernischen Grossen Rat angehören können. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist in der Vernehmlassung. So soll mehr Fachwissen ins Parlament kommen. Weiter in der Sendung: · Berner Museumsquartier: Fünf Projektteams entwickeln Vorschläge, wie das Quartier in der Stadt Bern aussehen soll. Anfang 2027 wird das Siegerteam bekannt gegeben.
Hermann Fehr, ehemaliger Stadtpräsident von Biel, Berner Regierungsrat und Nationalrat, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Mit seinem Tod verliere die Stadt eine prägende Figur ihrer Geschichte, schrieb der Gemeinderat in einer Todesanzeige vom Donnerstag. Weiter in der Sendung: · Für das Hochwasserschutzprojekt in Brienz beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von 12.75 Millionen Franken. Damit soll die Brienzer Schwellenkooperation unterstützt werden. · Die Stadt Thun schliesst ihre Rechnung mit einer schwarzen Null ab.
Da Basel das grösste Erdbebenrisiko der Schweiz hat, soll die Bevölkerung künftig auf den Ernstfall vorbereitet werden. Helfen dabei soll ein Erdbebensimulator. Dieser soll ins Naturhistorische Museum kommen und besonders Schulklassen sensibilisieren. Der Simulator ist heute Thema im Grossen Rat.
Ende Jahr wählte die Geschäftsleitung des Kantonsspitals den Bruder des aktuellen Geschäftsführers zum Chefarzt. Die Kantonsregierung hält diese Wahl für äusserst heikel, das geht aus einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Grossen Rat hervor. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn publiziert die Kantonspolizei regelmässig die Standorte von halbstationären Radaranlagen. Die Aargauer Regierung zieht das nicht in Betracht, schreibt sie als Antwort auf einen Vorstoss aus den Reihen der FDP. Der Aufwand für eine vorzeitige Publikation sei zu gross. · Seit 10 Jahren gibt es in Olten den Schriftstellerweg. Seit der Eröffnung 2016 wurde der Weg konstant ausgebaut. Mittlerweile sind über 70 Kurzgeschichten von Schweizer Schriftstellern und Slam-Poetinnen wie Alex Capus oder Lisa Christ zu hören.
An einer Pressekonferenz zur Staatsrechnung gelangte ein USB-Stick mit brisanten und sensiblen Daten an die Presse. Die Regierung will nun Massnahmen treffen, damit ein solcher Vorfall nicht mehr passieren kann. Personelle Konsequenzen gibt es vorerst nicht. Weitere Themen: · Ende Februar sind bei einer Drogenrazzia unter anderem vier Personen aus Roveredo GR festgenommen worden. Deren Aufenthaltsbewilligungen seien rechtmässig erteilt worden, informiert der Kanton heute. · Der Kanton Thurgau beschliesst die Abschaffung von Frühfranzösisch in der Primarschule. · Eine Demonstration vor dem Grossen Rat fordert ein Frauenhaus im Kanton Thurgau.
Seeland: Diese Personen politisieren ab Sommer neu im Grossen Rat; BE: Einschätzung eines Politologen zu den Berner Kantonalwahlen 2026
Nach den Wahlen in Bern ist die SVP die grosse Gewinnerin mit sieben zusätzlichen Sitzen im Grossen Rat. Auf der anderen Seite steht die EVP: Die Evangelische Volkspartei hat vier Sitze verloren. Wie geht es der Präsidentin am Tag nach der Wahl? Und wie erklärt sie sich den Sitzverlust? Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg hat im Jahr 2025 schwarze Zahlen geschrieben. · In der Stadt Thun gelten im Schadaupark und auf den Uferwegen ab April neue Regeln: Auf den Wegen darf man nicht mit dem Velo fahren und Hunde müssen an die Leine.
Genf erlässt ein Gesetz für Schwimmbäder und öffentliche Bäder, um das Tragen des Burkini zu verbieten. Das neue Gesetz, das am Donnerstagabend von der rechten Mehrheit im Grossen Rat verabschiedet wurde, nennt diese Kleidung allerdings nicht ausdrücklich. Ausserdem: · Untersuchungen deuten auf Böe als Ursache des Seilbahnunglücks in Engelberg hin · Basler Polizist bestreitet Gewalt gegen Asylsuchende
Wie soll sich der Wahlkreis Thun in den nächsten vier Jahren im Grossen Rat positionieren? Welche politischen Schwerpunkte braucht die Region? Diese Fragen stehen im Zentrum der zwei Wahlveranstaltungen von UND Generationentandem im Februar und März 2026. Auf dem Podium:
Die Stauseen im Grimselgebiet produzieren Strom für mehrere hunderttausend Haushalte und Firmen. Es ist deshalb entscheidend, wem die Kraftwerke künftig gehören. Der Kanton Bern muss das in nächster Zeit klären. Das Interesse ist gross. Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch – und es wird gerungen. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Christoph Neuhaus nach seinem allerletzten Auftritt im Grossen Rat. Das Interview.
Zweisprachige Schulklassen sollen nicht mehr von der Initiative oder den Mitteln der Gemeinden abhängen. Dies hat der Berner Grosse Rat beschlossen. Der Regierungsrat muss nun die nötigen Gesetze und das nötige Geld zur Verfügung stellen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen denkmalgeschützte Schulhäuser künftig einfacher saniert oder abgerissen werden können, wenn es nach dem Grossen Rat geht. · Die vorläufige Bilanz der Schweizer Bergbahnen für die Wintersaison 2025/2026 ist durchzogen. Währenddem die Branche im Wallis einen Zuwachs verzeichnen konnte, gab es bei den meisten anderen Regionen einen Rückgang der Gästezahlen.
Die Aargauer Regierung sieht ein generelles Verbot von religiösen Symbolen an Schulen kritisch. In ihrer Antwort auf zwei Vorstösse aus dem Grossen Rat betont sie, ein solches Verbot würde vermutlich gegen das Bundesgesetz verstossen. Weiter in der Sendung: · Jetzt ist es definitiv: Der Kanton Solothurn kann Stahl Gerlafingen mit 4.6 Millionen Franken unterstützen. Gegen den Entscheid des Kantonsparlaments wurde kein Referendum ergriffen. · Der Kanton Aargau plant, sämtliche Gemeinden an das kantonale Velowegnetz anzuschliessen, dies im Rahmen der Revision Velonetz. Bis 2028 soll ein Plan erstellt werden, wo Handlungsbedarf besteht.
Wie steht's um die Löhne von denen, die in Skigebieten die Lift-Bügel hinhalten oder den Schnee von den Sessellift-Polstern wischen? Das war jetzt Thema in der Westschweiz, genauer gesagt im Waadtland. Denn vom vielen Geld, dass die Skipässe kosten, kommt bei den Angestellten offenbar nur wenig an. Die weiteren Themen: · Im Tessin wollen Kleinparteien im Grossen Rat mehr Mitsprache. Dazu soll die Mindestgrösse für eine Fraktion gesenkt werden, fordert eine Kleinpartei – und läuft damit auf bei den Grossen. · Bei der Jagd gelten im Tessin bald neue Regeln: Die giftige Bleimunition wird bald verboten, und künftig dürfen dort auch Jägerinnen aus anderen Kantonen auf die Pirsch – wenn auch nur mit spezieller Gast-Erlaubnis. Diese Woche mit Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent von SRF und mit Martina Kobiela, Redaktorin bei der Tessiner Zeitung. Die Sendung über den grossen Einfluss des kleinen Movimento per il Socialismo findet sich hier: https://www.srf.ch/audio/die-woche-in-den-schweizer-sprachregionen/die-tessiner-kleinstpartei-mit-grossem-einfluss?id=AUDI20251121_NR_0030
Der Kanton hat die geplante Aussetzung von zwei Tieren gestoppt, nachdem im Grossen Rat zwei Vorstösse dazu eingereicht worden waren. Entgegen den Vorstössen ist der Bündner Jägerverband der Meinung, dass die zwei Luchse keine Gefahr darstellten. Weitere Themen: - Positives Fazit zum Bündner Olympia-Verkehrsleitkonzept. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden. - Die Suche nach einer Nachfolge des Amtsleiters für Justizvollzug gestaltet sich harzig. Die Gründe dafür sind vielfältig.
23.7 Millionen Franken wurden 2025 an die 38 Thurgauer Gemeinden ausgeschüttet. Die beiden grössten Gebergemeinden waren wie bereits in den Jahren zuvor Bottighofen und Warth-Weiningen. Die Gemeinde Amriswil erhielt am meisten Geld. Weitere Themen: · TG: Stettfurt gibt immer noch Trinkwasser an die Bevölkerung ab · TG: Eklat im Grossen Rat. Parlamentarier widersetzt sich Anordnungen des Parlamentspräsidenten · GL: Kinderkrippen im Kanton Glarus sollen mehr Unterstützung erhalten · OCH Ostschweizer Kantone wollen bei der Deponieplanung enger zusammenarbeiten · SG: Kantonspolizei will neue Dienstpläne für Regionalpolizei einführen
Die Stadt Bern hat vergangenes Jahr leicht weniger günstigen Wohnraum vermietet als noch 2024 – obwohl mehr Wohnungen dafür in Frage kamen. Per Ende Jahr wurden 728 von 1503 Wohnungen mit Mietzinsrabatt vermietet, die andere Hälfte zu normalen Konditionen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Stadtregierung und das Parlament erhalten ab dem 1. April höhere Finanzkompetenzen. · Der Kanton Bern soll sich mit 40 Millionen Franken an der Sanierung des historischen Museums in Bern beteiligen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag den Kredit beim Grossen Rat beantragt. · Im Kanton Bern haben Telefonbetrüger letzte Woche in zwei Fällen insgesamt 188'000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor einer flächendeckenden Zunahme von betrügerischen Anrufen seit Anfang Monat. · Die Freiburger Kantonalbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2025, es sei das drittbeste Ergebnis in der Geschichte, schreibt die FKB.
Weil eine 15-jährige Eritreerin sich an einem Klingelstreich beteiligte und Eier an eine Hausfassade warf, wurde ihr die Einbürgerung vom Grossen Rat verweigert. Zu Unrecht, befand jetzt das Aargauer Verwaltungsgericht. Weiter in der Sendung: · Neuzulassungen von Autos: Überdurchschnittlich viele Elektroautos im Aargau und in Solothurn
Susanne Sahli ist seit dem 1. Januar als Stadtpräsidentin von Grenchen im Amt. Und trotz hängiger Wahlbeschwerde darf sie das bleiben. Das Bundesgericht findet es nicht gerechtfertigt, Sahli das Regieren zu verbieten, bis das Gericht sein definitives Urteil zur Wahlbeschwerde fällt. Weiter in der Sendung: · Gefängnis Lenzburg: Die zuständigen Kommissionen des Aargauer Kantonsparlaments sagen im zweiten Anlauf Ja zum Millionen-Bauprojekt. Einer Minderheit ist die Modernisierung und der Neubau von Arbeitsplätzen für die Insassen aber nach wie vor zu teuer, sie will im Grossen Rat beantragen, dass nicht auf das Geschäft eingetreten wird.
Es ist Sonntag der 25. Januar und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Sibel Arslan geht zu den Grünen, Mehr Geld für Sans-Papiers in Notlage, Kein Geld vom Grossen Rat für den Nachtzug nach Malmö, Superblock werden im Sommer zurückgebaut, Brandschutzmassnahmen für die Fasnacht wurden vorgestellt und Rojava Demonstration in Basel verläuft friedlich.
Die Sitze im Berner Rathaus sind begehrt: Für die Grossratswahlen von Ende März kandidieren so viele Leute wie noch nie. Von den 160 amtierenden Mitgliedern wollen 148 ihren Sitz verteidigen. Weiter in der Sendung: · VS: Umweltverbände reichen Einsprache gegen die geplante Solaranlage Mäsweid ein. · BE: Der Snowboardpionier Ueli Kestenholz ist tödlich verunglückt.
Die bestehende Höchstspannungsleitung zwischen Niederwil AG und Obfelden ZH gilt als Engpass im Stromnetz. Deshalb will die Swissgrid die Leitung neu bauen. Bald liegt das Baugesuch auf. Nun haben die Zuständigen informiert. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Parlament empfiehlt ein Nein zur Bildungsinitiative. Kleinere Schulklassen und mehr Ressourcen für die Schulleitungen seien unnötig und zu teuer, hiess es im Grossen Rat. · Das Aarauer Seniorenzentrum Walthersburg ist konkurs - wir erklären, warum es finanziell nicht funktioniert hat und wie es nun weitergeht. · Wenn Autoposer in den städtischen Zentren Lärm machen, werden sie seit einer Weile härter bestraft. In Aarau wurde einer erwischt und zog den Strafbefehl weiter. Das Bezirksgericht Aarau hat die Strafe bestätigt. Was sagt die Lärmliga zum Fall, zu den Strafen und möglichen Lösungen für die Zukunft?
Das jüdische Lichterfest auf dem Marktplatz verlief ruhig und friedlich. Das Fest wurde von einem grossen Aufgebot der Basler Polizei begleitet, die sich in den angrenzenden Gassen bereithielten. Ausserdem: - Zuständige Kommission im Grossen Rat beim Verkauf der Basler Personenschifffahrt gespalten
Die SVP Graubünden nominierte Standespräsidentin Valérie Favre Accola mit grosser Mehrheit für den Regierungsrat. Die Davoserin sitzt seit 2018 im Grossen Rat, ist derzeit höchste Bündnerin und Statthalterin der Gemeinde Davos. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung lehnt eine Pflicht zum Belagswechsel ab und pocht darauf, selbst über Lärmschutzmassnahmen zu entscheiden. Temporeduktionen seien oft wirksamer und günstiger.
Die SVP-Ortspartei Buchs bei Aarau sucht dringend Personal. Sie hat am Sonntag 8 Sitze geholt im Einwohnerrat. Aber nur 5 Personen wollen für die Partei politisieren. Nun sucht die Partei dringend Freiwillige. Kann sie die Sitze nicht besetzen, gibt es eine Wahl für die 3 Vakanzen. Weiter in der Sendung: · Die FDP Aargau macht mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Schwenk. Vor einer Woche stoppte sie im Grossen Rat die Arbeiten am neuen Kinder- und Jugendhilfegesetz. Am Dienstag, 2. Dez., wird sie aber wohl auf diesen Entscheid zurückkommen und doch noch grünes Licht geben. · Michelle Grolimund ist angehende Seelsorgerin. Sie studiert reformierte Theologie. Den Menschen ist sie nahe im Pflegheim Sennhof in Vordemwald.
Seit März testet die BLT auf der Linie 92 und 93 ein System, bei dem man den Bus auf Abruf bestellen kann. Dieses Angebot scheint ein Erfolg zu sein, die BLT weitet das Angebot deshalb vom Wochenende auch auf Werktage aus und zwar ab Mitte Dezember. Ausserdem: - Kommission im Grossen Rat will Einbürgerung günstiger machen
Auf der Kantonsstrasse in der Klus in Balsthal soll künftig Tempo 30 gelten. So will es die Regierung. Sie erhofft sich dadurch weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrerinnen. Weitere Themen in der Sendung: · Das Aargauer Obergericht hat am Dienstag die Strafe für einen Autofahrer erhöht, der 2022 zwischen Busslingen und Künten bei einem Überholmanöver im Nebel einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hat. Der Autofahrer muss für 6.5 Jahre ins Gefängnis. · Die negativen Schlagzeilen rund um die PDAG, die Psychiatrischen Dienste Aargau, waren am Dienstag auch Thema im Grossen Rat. Die Mehrheit des Parlaments lehnte eine entsprechende dringliche Motion aber ab. · Im Historischen Museum Basel werden Schatzfunde aus der ganzen Schweiz vorgestellt. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch ein Schatz aus Kaiseraugst.
Eine Motion im St. Galler Kantonsrat forderte, dass Tempo-30-Zonen auf verkehrsorientierten Kantons- und Gemeindestrassen nur noch in Ausnahmefällen möglich ist. Die Regierung hat nun einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt. Laufende Projekte in Gemeinden stehen still. Weitere Themen: · E-Voting überzeugt: Bündner Pilotgemeinden ziehen positive Bilanz · Der Davos Landammann Philipp Wilhelm kündigt seinen Rücktritt aus dem Bündner Grossen Rat an · Walensee-Schifffahrt bis im November verlängert · Archäologische Analysen auf Schloss Gottlieben
Die Bürgerlichen wollen im Grossen Rat die Regeln lockern, obwohl von der Regierung angekündigte Änderungen noch gar nicht im Kraft sind. Diese Anpassungen würden wieder zu mehr Baugesuchen führen, sagt Stadtentwickler Lukas Ott. Ausserdem: · Fernwärme in Basel wird sieben Prozent teurer · Die deutsche Polizei kündigt Grenzkontrollen an, für FCB-Fans die heute nach Freiburg reisen
Nach trockenen Wochen und kleineren Felsabbrüchen im Juli bewegt sich die Rutschmasse oberhalb von Brienz wieder deutlich langsamer. Die Behörden sprechen von einer Beruhigung, das Dorf bleibt aber evakuiert. Weitere Themen: · Pflegende Angehörige in Graubünden sollen mit mehreren Hundert Franken pro Monat unterstützt werden. Das schlägt die Regierung dem Grossen Rat vor. · Der Kanton plant an der Verkehrssteuer der Zukunft. Und die Parteien haben unterschiedliche Vorstellungen, wie diese aussehen soll.
Die Basler Regierung will die elektronische Stimmabgabe ab der zweiten Jahreshälfte 2026 auf 30 Prozent der Bevölkerung ausdehnen. Dafür beantragt sie dem Grossen Rat 6,7 Millionen Franken. Zum Einsatz kommt ein System der Schweizerischen Post. Ausserdem Thema: · Manor schliesst die Lebensmittelabteilung in Basel
Die Kriminalpolizei der Basler Staatsanwaltschaft hat am Mittwoch einen 18-jährigen Schweizer festgenommen. Er steht in Verdacht, in den vergangenen Tagen einen Amoklauf im Grossen Rat angedroht zu haben. Weitere Themen: · Baselland bekennt sich weiterhin Kulturvertrag zwischen den beiden Basel · SBB setzt während ESC 115 Extrazüge ein · Kantonsspital Baselland reduziert Verlust auf knapp 7 Millionen Franken
Diese Frage wurde heute intensiv im Grossen Rat diskutiert. Der Vorschlag stammte von der SP, Unterstützung erhielt sie von den linken Parteien, aber auch Teilen der Mitte/EVP. Die bürgerlichen Parteien waren mehrheitlich dagegen. Der Vorstoss wurde zum Schluss überwiesen. Ausserdem: - Siegerprojekt für Erweiterungsbau der Universitätsbibliothek steht fest - Datenschutzbeauftragte vom Kanton BS kritisiert neue IT-Lösung des Kantons - Sekundarschule Muttenz kommt an einen fixen Standort
Die Gemeinde Riehen kämpft mit schlechten Finanzen. Die Forderung aus dem Grossen Rat die Steuern im Kanton zu senken, kommt darum nicht gut an. Ein politischer Vorstoss fordert nun, dass Riehen unabhängig von Basel über die Steuern auf Gemeindeebene entscheiden kann. Ausserdem: - Julia Baumgartner will Präsidentin der SP Basel-Stadt werden
Es war ein Drama: die Wahl der Statthalterin im Grossen Rat. Der vorgeschlagene Kandidat Beat Schaller wurde nicht gewählt, stattdessen Gianna Hablützel. Und nun ist das Drama vielleicht noch nicht zu Ende. Der Grund ist ein Strafverfahren. Gianna Hablützel steht in ihrem Amtsjahr vor Gericht. Ausserdem: · Gemeindeversammlung Waldenburg beschliesst höhere Steuern · Pferdesport auf höchstem Niveau im April in Basel · Impfstoff gegen Vogelgrippe wirkt - trotzdem bleibt der Frust
Als Bananenfrau wurde sie landesweit berühmt: Ursula Brunner gilt als Wegbereiterin des Fairtrade. Gleichzeitig war sie Pfarrfrau, Politikerin und Mutter. In welchem Spannungsfeld bewegte sie sich dabei? Diese Woche erscheint hier eine aktuelle Ausgabe der Sendung «Passage» anstelle der Zeitblende. Wie ist es möglich, dass Bananen bei uns billiger sind als heimische Äpfel? Dieser Frage gingen Ursula Brunner und ihre Mitstreiterinnen so gründlich nach, dass daraus eine schweizweite Bewegung entstand. Auch als Politikerin eckte Ursula Brunner an: Als erste Frau sass sie für die FDP im Grossen Rat des Kantons Thurgau. Doch ihr Engagement für eine gerechtere Welt, das im christlichen Glauben wurzelte, führte zu Konflikten. Wie wurde Ursula Brunner von einer bürgerlichen Pfarrfrau zu einer Aktivistin? Wie haben ihre Kinder diesen Weg erlebt? Eine Annäherung an eine Frau, die etwas bewegen wollte. ____________________ Feedback oder Fragen? Wir freuen uns auf Nachrichten an zeitblende@srf.ch ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: - Irene Grüter, Redaktion «Passage» ____________________ Das ist die «Zeitblende»: Die «Zeitblende» erweckt Geschichte zum Leben: bekannte und unbekannte Ereignisse der Schweizer Geschichte – und grosse Episoden der Weltgeschichte. Wir geben denen das Wort, die Geschichte erlebt und mitgeprägt haben. Zeitzeug:innen schildern ihre teils dramatischen Geschichten, historische Figuren werden wieder lebendig. Die besten Historiker:innen ordnen ein und erklären, wie historische Ereignisse unser heutiges Leben prägen.
Die neue Statthalterin heisst Gianna Hablützel-Bürki von der SVP. Sie wurde nach mehreren Wahlgängen mit 39 Stimmen gewählt. Der eigentlich vorgesehene Kandidat Beat Schaller, auch von der SVP, konnte keine Mehrheit im Rat erlangen und zog sich zurück. Ausserdem: · Drei neue Führungspersonen bei der Basler Kantonspolizei · Birsigparkplatz wird aufgehoben und umgestaltet
Es war ein Drama heute im Grossen Rat: die Wahl des Statthalters. Normalerweise ist diese Wahl reine Formsache. Nicht so heute. Fünf Wahlgänge waren nötig. Am Ende machte SVP-Kandidatin Gianna Hablützel-Bürki das Rennen. Ausserdem: · Mehr Grün statt Platz für Autos: Der Birsig-Parkplatz soll umgenutzt werden. · Prozessauftakt am Baselbieter Strafgericht: Ein Postmitarbeiter hat über 350 Pakete gestohlen. · Nach dem ESC und vor der Frauen-Fussball-EM: Das Europäische Jugendchorfestival zwischen zwei Gross-Events.
Der Kanton Basel-Stadt muss sich an der Projektierung des Ersatzbaus der Margarethenbrücke beim Bahnhof Basel SBB beteiligen. Die Regierung hat beim Grossen Rat dafür 8,9 Millionen Franken beantragt. Ausserdem: · Lernende in der Alterspflege sollen 10 Prozent mehr Lohn erhalten · Lukas Engelberger blickt zurück. Fünf Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie
Die Basler Linkspartei Basta bildet im neugewählten Grossen Rat eine eigene Fraktion. Das Grün Alternative Bündnis ist damit definitiv Geschichte. Das hatten Grüne und Basta vor den Wahlen im Oktober bereits so angekündigt. Die Basta ist mit 6 Sitzen im neuen Parlament vertreten. Ausserdem Thema: · Dohlenkrebse wieder angesiedelt
Firmen ab 100 Mitarbeitenden müssen eine sogenannte Lohngleichheitsanalyse machen. Ein Vorstoss im Grossen Rat fordert diese nun auch für Firmen ab 50 Angestellten.
Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden müssen Lohngleichheitsanalysen machen. Ein Vorstoss im Grossen Rat fordert das auch für Firmen ab 50 Angestellten. Über diesen Gesetzesentwurf hat der Grosse Rat heute diskutiert. Er hat allerdings nach langer Debatte seinen Entscheid vertagt. Weitere Themen: · Nachtragskredit: Basler Parlament spricht 2,5 Millionen für das Kunstmuseum · Basler Erziehungsdepartement überprüft Web-Filter auf Tablets von Schülerinnen und Schülern · "Writers' Room" an der Kaserne Basel: Theaterstück über den Zusammenhalt in der Gesellschaft