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In dieser Episode bespreche ich das Kinderbuch „Post für Dich“, verfasst von Sophie Schönwald und illustriert von Anita Schmidt. Der Klappentext lädt ein, mit dem Charakter Bär einen Brief an seinen besten Freund Hase zu verfassen. Der Bär nimmt sich die Zeit, mit Sorgfalt zu überlegen, was er sagen möchte, und ist mit dem Ergebnis seines Schreibens äußerst zufrieden. Dabei wird ihm noch nicht bewusst, welche positiven Reaktionen sein Brief auslösen wird. Hase ist so erfreut über die liebevollen und durchdachten Worte der Bärs, dass er den Brief sofort weiterschickt, wodurch eine schöne Kettenreaktion entsteht. Ich erläutere, dass „Post für Dich“ nicht nur eine einfache Geschichte über Freundschaft ist, sondern auch ein Plädoyer für die schriftliche Kommunikation, insbesondere für handgeschriebene Briefe. Das Buch könnte als ein Werbebuch für die Briefpost betrachtet werden; es hebt hervor, dass das Erhalten eines handgeschriebenen Briefes eine ganz andere, viel persönlichere Erfahrung ist als das Empfangen einer E-Mail. Ich erinnere mich nostalgisch an die Freude, die ich verspürt habe, als ich die Post von meinen Brieffreunden aus verschiedenen Orten erhalten habe. Die liebevollen Details, die besondere Wahl des Briefpapiers und die schönen Schriftzüge haben die Briefe einzigartig gemacht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Brieftaube in der Geschichte, die an diesem Tag viel zu tun hat, da sie die Nachrichten durch den Wald verteilt. Die Freude und Aufregung, die die Waldbewohner beim Erhalt der Briefe empfinden, sind sehr anschaulich beschrieben. Diese Szenen wecken Erinnerungen an eigene Brieffreundschaften und die melancholischen Gedanken darüber, was aus alten Freunden geworden ist. Die Illustrationen von Anita Schmidt verdienen besondere Erwähnung, da sie die Geschichte wunderbar ergänzen. Jedes Waldtier wird liebevoll und detailliert dargestellt, was dem Leser die Möglichkeit gibt, sich vollständig in die gezeichnete Welt hineinzuversetzen. Die Zeichnungen sind so ansprechend, dass sie den Leser immer wieder zum Verweilen und Staunen anregen. „Post für Dich“ ist ein Kinderbuch aus dem Jahr 2020, das im Baumhaus Verlag erschienen ist und für Kinder ab 4 Jahren empfohlen wird. Es bietet nicht nur eine bezaubernde Geschichte, sondern inspiriert auch dazu, die Kunst des Briefeschreibens neu zu entdecken. Das Buch kann in jeder guten Buchhandlung für 15 Euro erworben werden. Es ist mehr als nur eine Erzählung; es ist ein Aufruf, den persönlichen Kontakt durch das Schreiben von Briefen zu schätzen und zu fördern. Viel Freude beim Lesen und beim Schreiben eigener Briefe!
Sniadanko, Natalka www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bevor ein Gedanke auftaucht, bist du schon. Existierst du jetzt? Bevor du antwortest, spüre einen Moment. Ohne Geschichte, ohne Erinnerung, ohne Plan für später. Bist du da? Jeder Mensch weiß unmittelbar: Ich bin. Dieses Wissen braucht keinen Beweis. Es ist da, bevor ein Gedanke auftaucht. Bevor du sagst, wer du bist, was du tust oder was dir fehlt. Im Sinne des Kurses ist dieses einfache „Ich bin“ ein Hinweis auf deine wahre Natur. Nicht die Rolle existiert zuerst, nicht der Körper – sondern das Bewusstsein selbst. Jetzt. Nicht gestern. Nicht morgen. Das Jetzt ist der einzige Ort, an dem Existenz erfahren wird. Und genau hier berührt dich die Wahrheit deines Seins. Das ist die Liebe Gottes, die dich trägt und erhält. Still, unmittelbar, ohne Zweifel. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 50 Ich werde von der LIEBE GOTTES erhalten. - EKIW Im Schoß der Stille Heute wird ein Grund unter allem berührt: Ich halte mich nicht selbst. Ich werde gehalten. Nicht durch Leistung, nicht durch Kontrolle, nicht durch das Gelingen meiner Pläne – sondern durch Liebe, die nicht schwankt. „Erhalten“ bedeutet: getragen, genährt, bewahrt. Auch wenn ich mich verliere. Auch wenn ich zweifle. Auch wenn ich innerlich leer laufe. Diese Liebe ist nicht eine Stimmung, die kommt und geht. Sie ist der stille Grund, auf dem mein Dasein ruht. Und weil sie Grund ist, muss ich sie nicht verdienen. Ich muss nur aufhören, sie zu verleugnen. So entlastet diese Lektion den Geist von einem alten Auftrag: sich ständig sichern zu müssen. Sich beweisen zu müssen. Alles im Griff haben zu müssen. Denn wenn ich gehalten bin, darf ich loslassen. Dann darf ich nicht wissen, ohne in Panik zu geraten. Dann darf ich weich werden, ohne Gefahr zu glauben. Heute übe ich, mich in dieses Getragensein zu senken. Mitten im Tag, mitten im Lärm, mitten in der Aufgabe. Ich halte kurz inne und erinnere mich: Ich bin nicht allein mit mir. Ich werde nicht vom Zufall getragen, sondern von Liebe. Und aus dieser Erinnerung entsteht eine neue Art von Stärke: nicht die Stärke der Anspannung, sondern die Stärke der Ruhe. Nicht die Stärke des Widerstands, sondern die Stärke des Vertrauens. Denn wer gehalten ist, muss nicht kämpfen, um zu sein. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Episode des Fachwerk-Podcasts spreche ich mit Ulrich Arnold über die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege (WTA) – eine internationale Gemeinschaft, die sich mit Leidenschaft für den Erhalt historischer Gebäude einsetzt.Ulrich Arnold erklärt, warum die WTA-Merkblätter als „anerkannte Regeln der Technik“ gelten, wie sie Fachleuten und Eigentümer:innen helfen, alte Bausubstanz richtig zu pflegen, und weshalb ehrenamtliches Engagement hier so entscheidend ist.Ulrich Arniold gibt außerdem persönliche Einblicke in seine Motivation, seine Liebe zu Fachwerkhäusern und die Bedeutung von Gemeinschaftsarbeit in der Denkmalpflege.Highlights dieser Folge:Was die WTA ist und welche Ziele sie verfolgtWie Merkblätter entstehen und warum sie so wichtig sindEhrenamt in der Denkmalpflege – Engagement mit WirkungUlis persönliche Verbindung zu FachwerkhäusernEin inspirierendes Gespräch für alle, die sich für Baukultur, Handwerk und den Erhalt unserer historischen Architektur begeistern!Hier der Link zur Seite von Ulrich Arnold: https://www.bauplanungsbuero-arnold.de & hier der Link zur WTA: https://www.wta-international.org/de/referate/fachwerk-und- holzkonstruktionen/ Abonniere jetzt den Fachwerk Podcast in Deinem Player, um keine neue Folge zu verpassen.Und ich freue mich natürlich über Deine Bewertung im Podcast Player.Hoodies und T-Shirts vom Fachwerk Podcast findest Du hier: https://www.seedshirt.de//fachwerk-podcastNimm gerne Kontakt zu mir auf über das Kontaktformular:https://www.fachwerkpodcast.de/feedbackOder direkt ne Mail an: fachwerkscheune@posteo.de
Krajewski, Markus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das Innerrhoder Kantonsparlament hat die Totalrevision des Polizeigesetzes angenommen. Damit soll unter anderem die Grundlage für verdeckte Fahndungen und Überwachungen ausgeweitet werden. Das Gesetz kommt nun vor die Landsgemeinde. Weitere Themen: · GR: Wegen mangelnden Schnees kommen in Bündner Hotels teils weniger Gäste. · TG: Im vergangenen Jahr wurden im Kanton rund 60 Telefonbetrugsfälle angezeigt, die Täter erbeuteten dabei knapp 1.6 Millionen Franken. Das sei ein neuer Höchststand heisst es von der Kantonspolizei. · SG: Über das neue Medportal des Kantons können Fachpersonen unter anderem Betriebsbewilligungen oder Berufsausübungsbewilligungen beantragt werden.
Immer Nachrichten überall - wir sind jederzeit erreichbar für den unsinnigsten Kram. Kein Wunder, dass sich irgendwann eine Müdigkeit breit macht, selbst Nachrichten zu versenden. Wie schaffen wir es, trotzdem Kontakt mit den Menschen zu halten, die uns wichtig sind? In dieser Folge sprechen wir übers Aufladen in einer stressigen Zeit und haben sogar den einen oder anderen Tipp, wie man mit Freund*innen in Verbindung bleiben kann. Und ein Quiz gibts auch noch gratis dazu!
Für US-Präsident Donald Trump steht ein unbefristeter und kostenloser Zugang zu Grönland in Aussicht. Teil eines derzeit verhandelten Rahmendeals mit den arktischen NATO-Staaten ist demnach eine umfassende militärische und strategische Nutzung der Insel durch die USA. Im Gegenzug verzichtet Washington auf die geplanten Sonderzölle gegen mehrere EU-Länder.
Lehrerinnen und Lehrer im Kanton Zürich erhalten mehr Stunden für zusätzliche Arbeiten wie Elterngespräche, Lagerorganisation oder Konfliktgespräche. Der Kantonsrat hat die so genannte Stundenpauschale für Arbeit neben dem Unterricht von 100 auf 160 Stunden erhöht - gegen den Willen von FDP und SVP. Weitere Themen: · Beschwerden abgelehnt: Bahnstrecke zwischen Zürich und Winterthur kann ausgebaut werden · Elektrobusse in Schaffhausen haben Probleme mit dem Heizen · Zürcher Polizei verhaftet in Fällanden Kosmetik-Diebe
Der britische Booker Prize zählt zu den renommiertesten Literaturauszeichnungen weltweit. Erhalten hat ihn vor Kurzem David Szalay für seinen Roman "Flesh", der auf Deutsch unter dem Titel "Was nicht gesagt werden kann" erschienen ist. Iris Radisch und Adam Soboczynski sprechen in der neuen Folge des Bücherpodcasts "Was liest du gerade?" über dieses hinreißende Werk. Es handelt von István, der mit seiner Mutter in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst – und auf verschlungenen Wegen in die höchsten Kreise Londons gerät. Gelingt ihm der soziale Aufstieg? Was bedeutet es heute, männlich zu sein? Ist er ein Mörder? Und wenn ja, trotzdem ein guter Mensch? Szalay führt uns in die Abgründe menschlicher Existenz. Was man auch über Bodo Kirchhoffs umfangreichen Liebesroman "Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt" sagen kann: Terese reist ihrem Mann nach Indien hinterher, um ihn mit seiner Geliebten zu erwischen. Kann das gut gehen? Unser Klassiker ist diesmal Herman Melvilles berühmte Erzählung "Bartleby der Schreiber". Sie handelt vom großen Neinsager der Literatur: Sich im Bürojob jeder Tätigkeit zu verweigern, wird hier zum Lebensmotto der Moderne schlechthin. Unser Zitat des Monats kommt aus dem Erzählungsband "Stories 2" der amerikanischen Schriftstellerin Joy Williams. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - David Szalay: "Was nicht gesagt werden kann". Roman. A. d. Engl. v. Henning Ahrens. Claassen Verlag, Berlin 2025, 384 Seiten, 25,00 EUR - Bodo Kirchhoff: "Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt". Roman. dtv, München 2026, 576 Seiten, 28,00 EUR - Herman Melville: "Bartleby, der Schreiber". A. d. Engl. v. Jürgen Krug. Insel Verlag, Berlin 2019, 88 Seiten, 14,00 EUR - Joy Williams: "Stories 2". A.d. Engl. v. Julia Wolf. dtv, München 2025, 320 Seiten, 26,00 EUR [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Organisationen rechtfertigen oft ihre Existenz, obwohl ihr ursprünglicher Zweck erfüllt ist. Echte Führung bedeutet, sich selbst überflüssig zu machen durch Automatisierung und Prozessoptimierung. Hinterfragen Sie bestehende Strukturen und haben Sie Mut, Überflüssiges abzuschaffen, um als Führungskraft relevant zu bleiben. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 568 Warum sich Abteilungen selbst erhalten ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Das Universitätsspital Zürich und das Kinderspital Zürich erleben nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Welle der Solidarität. Ärztinnen, Dolmetscher, Diplomatinnen und Psychiater wollten helfen, wie ein Mediensprecher des Universitätspitals gegenüber dem Tages-Anzeiger sagt. Weitere Themen: · Zürcher Datenzentren könnten bis 2030 doppelt so viel Strom verbrauchen. · Der Zürcher Verkehrsverbund stellt bei Bussen keine Papierquittungen mehr aus.
humansarehappy – Was sind Wohlbefinden, Zufriedenheit, Glück und ein gelingendes Leben?
Was bedeutet Verantwortung – persönlich, gesellschaftlich und global? In dieser Folge spreche ich mit Gerlinde Fink darüber, welche Verantwortung wir als Menschen auf dieser Welt tragen: Dabei schauen gemeinsam wir auf die drei grundlegenden Wirkmächte unseres Handelns: Erschaffen, Erhalten und Zerstören.
Angestellte des Kantons Luzern, welche im Normalfall nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren, sollen mit einem Mobilitätsgutschein belohnt werden. Der Regierungsrat rechnet mit jährlichen Kosten von 1,8 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Kantonsregierung unterstützt die Abschaffung des Fachs Religionswissenschaft an der Universität Luzern.
Wer das Basler Grossratspräsidium innehat, erhält künftig eine deutlich höhere Repräsentations- und Aufwandsentschädigung. Das Parlament hat am Mittwoch beschlossen, den einmaligen Betrag von 12'000 auf 20'000 Franken für das Amtsjahr zu erhöhen. Ausserdem: · Mordanklage nach Tötungsdelikt in Binningen · Velorouten zwischen Basel und Aesch werden ausgebaut
Die beiden Imbissstände «Riviera» und «Bistro & Grill am See» am Bellevue können nun doch noch länger bleiben. Spätestens Ende Oktober aber müssen sie endgültig verschwunden sein. Für die Betreiberinnen ein kleiner Trost. Sie müssen sich nun neu orientieren. Weitere Themen: · Bisher tiefste Zürcher Autonummer kommt unter den Hammer. · Bezirksgericht Zürich spricht Tramfahrer nach tödlichem Unfall frei. · Einigung im Streit um einen Sozialplan für Velokuriere: Sozialplan der Familie Wiesner steht.
Viele Menschen starten motiviert in ihrer Rolle und stellen dann fest, dass ihnen Entscheidungen entzogen werden oder dass bestimmte Aufgaben weiterhin von anderen übernommen werden. Der Frust wächst, weil der Wunsch nach Verantwortung da ist, aber die Strukturen nicht mitziehen. Genau daran knüpft das Gespräch in dieser Folge an und zeigt Wege, wie mehr Ownership nicht nur gefordert, sondern im Alltag schrittweise aufgebaut wird. Direkt zu Beginn wird klar, dass ein wichtiger Aspekt für mehr Ownership fachliche Tiefe ist. Menschen, die die Kund:innen, den Markt, das eigene Produkt und relevante Wettbewerbsangebote sehr gut verstehen, entwickeln ein anderes Standing. Sie können Diskussionen auf eine faktische Ebene bringen und wegführen vom Raum der reinen Meinungen. Das öffnet Türen, weil Entscheidungen nachvollziehbarer werden und Stakeholder:innen merken, dass jemand nicht nur koordinieren möchte, sondern echte Produktverantwortung übernimmt. Fachliche Klarheit wirkt auf die Organisation, auch wenn sie anfangs kaum Freiraum bietet. Damit verbunden ist aber auch der Umgang mit Unsicherheit. Jede Produktentscheidung bleibt eine Wette. Wer diese Wette sauber beschreibt, ihre Risiken benennt und darauf achtet, auf welcher Datengrundlage entschieden wird, tritt automatisch verantwortlicher auf. Das Gespräch zeigt gut, wie stark sich die Wirkung eines Product Owners verändert, sobald Entscheidungen nicht mehr als absolute Wahrheiten präsentiert werden, sondern als reflektierte Schritte mit nachvollziehbarer Logik. Viele Stakeholder:innen reagieren positiv darauf, weil sie erkennen, dass Entscheidungen begleitet werden und nicht blind getroffen werden. Das zeigt, dass Kommunikation eine wichtige Rolle spielt. Klare Sprache erzeugt Klarheit über Risiken, Annahmen und Wissenslücken. Sie macht sichtbar, welche Informationen fehlen und wo die Organisation Prioritäten setzen sollte. Es steckt viel Ownership darin, offen zu sagen, welche Informationen fehlen, welche Wahrscheinlichkeiten realistisch sind und welche Konsequenzen bestimmte Wege haben. Gute Kommunikation heißt in diesem Kontext nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern Orientierung zu schaffen. Aber am Ende geht es um die eigene Haltung. Ownership entsteht nicht dadurch, dass jemand sie verleiht. Sie wächst durch konsequentes Handeln. Dazu gehört, aktiv Informationen zu suchen, Discovery voranzutreiben, Entscheidungen einzufordern und Transparenz darüber herzustellen, was möglich ist und wo Grenzen liegen. Wer sein Umfeld so begleitet, verändert Schritt für Schritt die Wahrnehmung der eigenen Rolle und schafft die Grundlage für echte Product Ownership, selbst wenn die Organisation noch im alten Denken steckt.
Personalgewinnung kostet immer und nicht selten auch bares Geld. Warum es keinen Sinn ergibt, im Recruiting auf Sparflamme zu gehen und damit das beste Praxispersonal finden zu wollen, erklärt Laura in dieser Folge. Inkl. Kostenübersicht für Einstellungen für DIE Mangelstelle überhaupt: Zahnmedizinische Fachangestellte!➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Nebst Bern, Biel und Thun erhalten künftig auch Burgdorf und Langenthal eine pauschale Abgeltung für ihre Zentrumslasten. Das hat der bernische Grosse Rat am Mittwoch im Rahmen der Revision des Finanz- und Lastenausgleichs beschlossen. Weiter in der Sendung: · Seit Mitte November leben zwei junge Moschusochsen in der nordischen Anlage des Berner Tierparks Dählhölzli. · Zermatt ringt um seine Weihnachtsbäume an der Bahnhofstrasse.
Ein Treffen zwischen den USA und Russland ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Europa hätte stärker auf Diplomatie setzen sollen, sagt Rolf Mützenich (SPD): "Dann hätten wir jetzt zumindest eine Position. Heute folgen wir einfach Trump." Von WDR 5.
In Informationsschreiben des städtischen Energieunternehmens ewb werden Hausbesitzende darauf hingewiesen, dass nicht alle Häuser einen Anschluss an das Fernwärmenetz erhalten. Das kommt dann zu tragen, wenn ewb 2045 aus dem Gas aussteigt. Weshalb ist das so? Weiter in der Sendung: · Pilotprojekt Matratzenrecycling aus dem Aargau – mit dabei auch die Strafanstalt Witzwil im Kanton Bern.
In der letzten Folge der zweiten Staffel von Runway Reflections ziehen Flo, Gregor und Paul ein Fazit über ein turbulentes, aber großartiges Jahr voller Gespräche, Begegnungen und Flugmeilen. ✈️Gemeinsam blicken sie auf die Highlights der Staffel zurück – von inspirierenden Interviews mit Persönlichkeiten wie Flughafen-Geschäftsführer:innen, Pilot:innen und Testfliegern bis zu überraschenden Einblicken in die Welt der General Aviation und ehrenamtliches Engagement rund um die Fliegerei in Graz und Österreich.
Das Obwaldner Stimmvolk hat grünes Licht gegeben für den Zusammenschluss des Kantonsspitals mit der Luks-Gruppe. Deren Verwaltungsratspräsident Martin Nufer will bei der Übernahme darauf achten, dass die Kultur des Standorts Sarnen nicht zu stark verloren geht – auch wenn es Anpassungen geben wird. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Kantonsrat genehmigt das überarbeitete Budget 2026. · Das Bundesasylzentrum Glaubenberg wird vorübergehend um 300 Plätze erweitert. · Im Dorfkern von Brunnen brannte am Montag ein Wohn- und Geschäftshaus.
Community-Liebling #79 - In dieser Episode spreche ich mit Eva Glanzer, Chief People Officer bei Taxfix, über Faktoren, die People Leader benötigen, um strategische Relevanz zu wahren. Eva teilt mit uns ihr umfassendes Know-how und erklärt, wie durchdachte HR-Strategien und eine starke People and Culture den Weg zu nachhaltigem Erfolg ebnen.Werbepartner der Folge: beyobie Datenchaos im HR-Team? beyobie bringt Klarheit.Wenn es einen Frust hinter Datenanalysen im HR gibt, dann ist es dieser: zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft. Mit beyobie verbindet ihr ganz einfach eure HR-Systeme und verwandelt eure HR-Daten im Handumdrehen in starke Argumente fürs Management – ganz ohne Excel-Marathon.
Urner Regierungsratsmitglieder sollen weiterhin eine Abgangsentschädigung erhalten, wenn sie nach Ablauf der Amtsdauer nicht mehr wiedergewählt werden. Der Landrat lehnte eine Volksinitiative der Jungen SVP bei einer Enthaltung mit 52 Ja zu 6-Nein Stimmen ab. Weiter in der Sendung: · Geplantes Holzheizkraftwerk in Dagmersellen LU wird nicht umgesetzt. · EVZ gewinnt in der Champions Hockey League mit 6:0 gegen Sparta Prag.
#DiePodcastin preiswürdig: Isabel Rohner & Regula Staempfli, DIE PODCASTIN, sind das beste Medium im deutschsprachigen Raum - Inge Bell hält die Laudatio, grossartig und VIELEN DANK INGE BELL & FRAUENHELDINNEN. Weitere Themen: Was ist eine Frau, weshalb das Grundgesetz NICHT verändert werden darf (Stichwort sexuelle Identität) , dann der schreckliche Fall von Mario O. und die Komplizenschaft von Medien & Politik bei Kinderfolter, dann die grossartige Julia Klöckner, die gegen das Puff Europas ist & weshalb dies zwar schön klingt, aber nix bringt (ist leider NICHT im Koalitionsvertrag) und zu allerletzt das Letzte: Weshalb junge Frauen sozialistische Islamisten wählen.
Autismus ist hochgenetisch. Das sagt die Wissenschaft. Doch Verschwörungstheoretiker, Impfgegnerinnen, Staatszweifler und Wissenschaftsleugner behaupten, die wahren Ursachen zu kennen. Sie sind eine Minderheit und doch viele. Geschätzt 1 bis 3 Prozent der Menschen sind auf dem Autismus-Spektrum ASS. Ihr Gehirn hat sich in der frühen Kindheit anders entwickelt. Sie nehmen die Welt anders wahr, haben häufig besondere Vorlieben und sind nicht immer erpicht auf sozialen Kontakt. Das kann ihre Mitmenschen verunsichern und manchmal sogar kränken. Worüber reden wir, wenn wir von Autismus sprechen. Was sind die Ursachen von ASS und warum ist diese Hirnentwicklungsstörung eine Projektionsfläche der weltanschaulichen Extreme.
Ab 60 Jahren in die Muckibude? Häufiger ein Frühstücksei im Alter? Zurückhaltung bei der Blutdruckregulation? Persönlich wie auch fachlich besprechen Markus M. Lerch und Cornel Sieber die Besonderheiten bei Prävention und Therapien im Alter. Und was es eigentlich bedeutet, gebrechlich – also frail – zu sein.
Die Industrie klagt über steigende Kosten durch den Emissionshandel. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) weist die Kritik als zu pauschal zurück. Man könne darüber reden, den Handel mit Zertifikaten in der EU länger als geplant zu ermöglichen. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Deppe, Gigi www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Besonders auf sozialen Medien wird er immer wieder übel beschimpft: Tennisprofi Mika Brunold. Ihn kümmere dies nicht, doch andere stecken dies nicht so leicht weg. Um darauf hinzuweisen, spricht Brunold als einer der wenigen öffentlich darüber. Ausserdem: · In Riehen sind nach dem ersten Wahlgang noch zwei Sitze im Gemeinderat offen
Baselland will erneuerbare Energie fördern wie Wasserkraft. Der Kanton hat nun sechs neue Standorte für Kleinwasserkraftwerke an Birs und Ergolz festgelegt. Ausserdem: · Kein Frühfranzösisch und keine digitalen Geräte an der Primarschule: Der Verein Starke Schule lanciert zwei Initiativen im Kanton Baselland
Eine beliebte Badmintonhalle im Kreis 5 soll einer neuen Velobrücke weichen. Das Zürcher Stadtparlament fordert, dass der Stadtrat zumindest nach neuen Standorten für die Halle sucht. Weitere Themen: -Petition gegen Werbeverbot mit 2000 Unterschriften eingereicht. -Umstrittener Roboterhund erhält Ausnahmebewilligung vom Astra. -Ausbau BBC-Halle in Schweizersbild, Schaffhausen: Das Projekt soll massiv grösser und teurer werden als bisher geplant.
7 Millionen Franken zusätzlich. So viel Geld soll das Zürcher Kunsthaus jährlich erhalten. Andernfalls müsste es das Angebot reduzieren, sagt die Stadt. Doch Parlament und Stimmvolk reden mit. Weitere Themen: -Stadtrats- und Parlamentswahlen Stadt Zürich: Linke Parteien und Mitte-rechts schliessen je ein Bündnis. GLP wagt den Alleingang. -Swiss darf weiter mit Air Baltic zusammenarbeiten. -16jähriger stirbt bei Velounfall in Ellikon an der Thur. -Moor am Katzensee wird renaturiert -Kanton Schaffhausen zieht erste Bilanz zur Klimastrategie -Wochengast: Ruedi Winet, gibt nach 12 Jahren als Präsident der KESB Bezirk Pfäffikon sein Amt ab.
Host: Mirja GabathulerGast: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema: Zwischen «Zappelphilipp» und «Superkraft»: Immer mehr Erwachsene entdecken ihr ADHSApropos-Folge: Der Kampf um die Aufmerksamkeit (1/2): Stress fürs GehirnApropos-Folge: Der Kampf um die Aufmerksamkeit (2/2): Smartphones an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Zepf, Robert www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das Kantonsspital Schaffhausen braucht dringend Geld für den geplanten Neubau. Der Kanton möchte sich mit 130 Millionen Franken daran beteiligen. Diesen Betrag hat das Kantonsparlament heute bewilligt. Das letzte Wort hat aber die Stimmbevölkerung. Weitere Themen: · Der Zürcher Kantonsrat entscheidet sich gegen die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen im Kanton Zürich". Dieser will den Gemeinden das Vorkaufsrecht für Grungstücke ermöglichen. Der Kantonsrat hat sich jedoch für den Gegenvorschlag entschieden, welcher vorsieht, 360 Mio. Franken in den Bau von günstigen Wohnungen zu investieren. · Die Stadtzürcher Seeüberquerung findet wie geplant am Mittwoch, den 2. juli statt. Das Anmeldefenster wurde heute Mittag geöffnet. · Eine neue Studie der ZHAW zeigt, dass Bibliotheken nicht nur das Wissen der Nutzerinnen und Nutzer steigern, sondern auch einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und die Kreativität haben.
Alle Kantonsangestellten können in Basel-Stadt bald günstiger mit dem Tram und Bus zur Arbeit fahren. Der Grosse Rat hat heute dem von der Regierung vorgeschlagenen Jobticket zugestimmt. Ausserdem: · Hausärztemangel im Baselland · Reto Tschudin wird Baselbieter Landratspräsident · Mit den alten Römern zu mehr Selbstbewusstsein in der Schule
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Das Musical Theater Basel soll nach dem Willen des Grossen Rates als Kulturhaus und nicht als Schwimmhalle bestehen bleiben. Das Parlament entschied sich mit 59 zu 32 Stimmen bei 3 Enthaltungen für den Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative. Ausserdem: · Basler Tramnetz wird ausgebaut · Widerstand gegen mehr Lohn für Kantonsangestellte · FCB zahlt Stadionmiete nicht · Metzgerhuus in Füllinsdorf eröffnet
Der Meta-Konzern hat sich mittels einer Nachricht seines KI-Bots an alle Nutzer von WhatsApp gewandt. Darin versichert der Dienst, keine Inhalte privater Unterhaltungen von Nutzern zu Trainingszwecken zu nutzen. Datenschützer bleiben dennoch skeptisch.
Das von Unwettern besonders versehrte Bavonatal, ein Seitental des Maggiatals, erhält heute den Landschaftsschutzpreis 2025. Am Festakt dabei ist auch Bundesrat Albert Rösti. Er informierte die betroffenen Gemeinden, dass sie mehr Geld vom Bund für den Wiederaufbau erhalten. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nachrichenübersicht (06:21) Rösti im Maggiatal: Gemeinden erhalten mehr Geld vom Bund (12:17) Bandenkriminalität in Mexiko: eine neue Dimension? (18:25) Steuervorteil beim Kapitalbezug: Neue Vorschläge (23:08) Auf den Spuren von Afrobeats in Lagos
Eine Mehrheit der zuständigen Bau- und Raumplanungskommission will nicht, dass das Musical Theater abgerissen wird. Das 50-Meter-Schwimmbad, das die Basler Regierung anstelle der Halle bauen wollte, soll stattdessen an einem anderen Ort gebaut werden. Ausserdem: · Topfpflanzen, Sonnenschirme und Sprühnebel sollen an 40 Orten in Basel für Abkühlung sorgen
Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In march, tropical Storm Alfred hit Brisbane and the surrounding area. It also devastated the beaches of the famous Gold Coast. A large-scale sand flushing with high-tech dredges is now intended to restore the coast. We took a closer look at the complex process. - Der tropische Sturm Alfred hat im März Brisbane und Umgebung getroffen und auch die Strände der berühmten Gold Coast verwüstet. Nun soll eine groß angelegte Sandaufspülung mit Hightech-Baggern die Küste wiederherstellen. Wir haben uns den komplexen Prozess genauer angesehen.
Ropac, Marlene www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zwar dauern die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD noch an, in der Arbeitsgruppe „Kultur und Medien“ konnte man sich jedoch bereits auf die wichtigsten Eckpunkte einigen. Dazu gehört ein neuer Medieninnovationsfonds, der gezielt ausgewählte Medien fördert, die sich im Kampf gegen Desinformation im digitalen Raum engagieren. Die Berliner Zeitung berichtete bereits im Vorfeld über dieseWeiterlesen
Brutalistische Gebäude: abreißen oder erhalten? – Vom Rathaus bis zur Kirche – in vielen Städten der Welt stehen Bauwerke des Brutalismus. Manche finden die Betongebäude hässlich. Andere wollen sie unbedingt erhalten und sammeln im Internet Fotos von ihnen.
Menschen, die wegen einer kognitiven oder intellektuellen Beeinträchtigung entmündigt sind, sollen ebenfalls wählen oder abstimmen dürfen. Dieser Auffassung ist zumindest der Bundesrat. Im Parlament gibt es aber Vorbehalte. Nun beschäftigt sich der Nationalrat mit der Frage. Weitere Themen: Der renommierte Schweizer Schriftsteller Peter Bichsel ist am Samstag kurz vor seinem 90. Geburtstag verstorben. Er gilt als eine der wichtigsten Stimmen der Schweizer Literatur und als scharfer Kritiker hiesiger Verhältnisse. Ein Nachruf. Nur noch 29 Prozent der US-Amerikaner und -Amerikanerinnen unterstützen laut einer neuen CNN-Befragung den Kurs der US-Demokraten. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Umfragen vor mehr als dreissig Jahren. Woran liegt das?