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VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1012 - 5 entscheidende B2B Sales Trends 2026

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 42:18


B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".

future training stress chaos research motivation system partner tools team event theater selling situation budget leads skills welt discovery weg arbeit routine trend momentum dinge standards trigger deals b2b alltag bc tempo setup pitch kopf probleme fokus buch ziel damit schon projekt antworten playbook compliance platz schritt unternehmen tagen fehler entscheidung welche entscheidungen verst vertrauen pipeline genau druck deshalb punkt wahrheit situationen strategie kurz monat personen liste prozess markt projekte kpis luft stunde kunden mach menge nachrichten wirkung zeichen kosten verhalten next step angebot firma griff entwicklungen zahlen kollegen beitrag technologie umsetzung ergebnis haltung danach kern abschluss produkt allerdings gleichzeitig klarheit challenger risiko einmal auswahl reframe struktur stil faktoren overload angebote schritten aktivit verk schmerz ressourcen zufall termine wechsel besch stakeholders klasse masse fazit stattdessen orientierung dadurch quali pflicht buzzwords wettbewerb frage wie prompts einheit relevanz kategorien umsatz bedarf bauchgef vertrieb use cases rhythmus einsichten icp angeboten hebel ersatz einkauf mails nebel volumen starte der unterschied entscheidend outbound dealbreaker takt substanz spielzeug zahnarzt baustein enablement b2b sales checkliste irre ansprache spielregeln adrenalin qualifikation steuerung hektik sharepoint erstgespr einfachheit muskel sales enablement einw closings engp pflaster abschl playbooks referenzen vermutungen entscheidende dein feedback der kunde aktionismus sales cycle chefsache sinnlosigkeit reibung hypothese hypothesen triggern ausgew strategiegespr in wahrheit personalisierung folien schutzschild sales playbook vorarbeit lieferant planbarkeit b2b vertrieb zielkunden abschlussquote winrate welche kunden quick takeaways viele verk systematisierung motivationsrede tage plan kaufabsicht c kunden
HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #273 - Die größte Umsatzfalle im B2B-Industrievertrieb_ Falsche Zielgruppen & Entscheider

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 1, 2026 27:06


Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 unter schrumpfenden Märkten, Fachkräftemangel und zunehmendem Wettbewerbsdruck leiden, setzt Robert Kirs auf eine bewährte Strategie: Zielgruppensegmentierung mit System. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH bringt er über 15 Jahre Industrieerfahrung mit – und zeigt in dieser Folge, warum 80 % des Erfolgs in Marketing & Vertrieb vor dem ersten Kontakt entschieden wird.Viele Hidden Champions verlassen sich noch immer auf Messen, Außendienst und Kaltakquise – und verlieren dabei massiv an Effizienz. Robert Kirs bricht mit dem traditionellen Ansatz und zeigt, wie exakte Zielgruppensegmentierung inkl. Entscheider-Mapping, Werksanalysen und regionaler Aufschlüsselung echte Gamechanger sind. Durch präzise Adressqualität entsteht ein Marketing- und Vertriebssystem, das Leads planbar macht – ohne Streuverluste.Zahlen, Daten, Fakten: Unternehmen, die die beschriebene Systematik anwenden, reduzieren ihre Vertriebszeit um bis zu 60 %, sparen jährlich sechsstellige Beträge – und steigern parallel ihren Umsatz um bis zu 35 %. Der Unterschied? Zielgruppenarbeit, die nicht delegiert, sondern strategisch geführt wird – direkt aus der Geschäftsführung heraus.In dieser Episode erfahren Entscheider aus Industrie, Maschinenbau und Anlagenbau eine konkrete 5-Schritte-Systematik zur Zielgruppenanalyse. Besonders relevant für Unternehmen, die bereits viele Kontakte haben, aber zu wenig Abschlüsse erzielen. Robert Kirs teilt exklusive Insights, wie er früher bei Bosch Millionenprojekte mitgesteuert hat – und heute Hidden Champions systematisch sichtbar macht.00:00 Intro: Warum 80 % des Erfolgs vor dem ersten Kontakt passieren00:46 Marktveränderung: Wie Industrieunternehmen unter Druck geraten02:00 Was erfolgreiche Partnerbetriebe heute anders machen03:30 Beispiel Automotive: Rückgang, Insolvenzen & indirekte Folgen05:00 Vertrieb unter Druck: Warum Angebote nicht mehr reichen06:00 Inflation & Margen: Warum Wachstum Pflicht ist08:20 Der blinde Fleck: 90 % kennen ihre Zielgruppe nicht richtig10:20 Zielgruppe ≠ Wunschkunde – die Realität im B2B13:10 Wer entscheidet wirklich? Werkebene, Rolle, Position, Region15:10 A-, B-, C-Kunden segmentieren: Praxisbeispiel16:30 Technik oder Einkauf? Prioritäten nach Erfolgswahrscheinlichkeit17:50 Wenn Kaltakquise nicht mehr funktioniert: Zeit für neue Wege18:40 Social Media als zusätzlicher Kontaktkanal19:45 Wie Zielgruppensegmentierung bares Geld spart21:00 Entscheidungsketten & Angebotstypen: Welche Zielgruppe passt zu was?23:00 CRM & CX: Adressenqualität ist 80 % des Erfolgs24:30 Vertrieb ≠ Marketing: Warum beides zusammenspielen muss25:10 Gute Leads → starke Verkäufer | Schlechte Leads → Misserfolg26:00 Call to Action: Zielgruppe klären, Zeit & Geld sparen

sternloscreative – unplugged
Sternenfolge 118 – A-, B- oder C-Kunden? Wie du erkennst, wer wirklich zu dir passt

sternloscreative – unplugged

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 19:51


THEMEN & MINSETFOLGE In dieser Sternenfolge teile ich eine reale Anfrage-Story und zeige, warum nicht jede Anfrage ein Match ist. Ich erkläre, wie ich mit klaren Prozessen und Werten A-, B- und C-Kunden unterscheide, weshalb ein Erstgespräch unverzichtbar ist und wie ich wertschätzende Zusammenarbeit erkenne. Außerdem: Warum Zielgruppenfokus und Nutzenkommunikation wichtiger sind als Feature-Listen – und meine Learnings aus 10 Jahren Selbstständigkeit: Bauchgefühl, Grenzen setzen und Netzwerken statt Preis-Pingpong.

Herr Strohms Ohrsachen
Wer Rolex will muss Breitling kaufen!

Herr Strohms Ohrsachen

Play Episode Listen Later Feb 1, 2022 42:18


In dieser Folge geht es um C-Kunden, Upgrades und Zwangskäufe von Luxusuhren. Was muss (will) man nicht alles tun und kaufen, um irgendwann... vielleicht an seine Traumuhr zu kommen.

Ruhrpodcast
Ruhrpodcast – Folge 93 "Vertrieb in Zeiten von Corona"

Ruhrpodcast

Play Episode Listen Later Jan 20, 2022 45:01


Arno Friedrich ist selbstständig im Bereich der Beratung für internationalen Vertrieb & Marketing. Er ist Mitglied des Finanzausschusses und Berufener für Wirtschaft, Kirchenkreis Niederberg der evangelischen Kirche im Rheinland. Zudem bietet er ehrenamtlich Berufsberatung in Vertrieb, Marketing und Außenhandel an weiterführenden Schulen und dem Berufskolleg Niederberg. Vertrieb aus Überzeugung Arno Friedrich ist der Überzeugung, dass Geschäfte zwischen Menschen gemacht werden. Dies sei zwar keine neue, aber doch eine deutlich zu wenig beachtete Erkenntnis. Zwar ließe sich die Auftragsabwicklung teilweise automatisieren, der Vertrieb hingegen nicht. Vertriebsarbeit als Wertschätzung Für Kunden und Interessenten ist die aktive Vertriebsarbeit auch Teil der Wertschätzung, zeigt sich Friedrich überzeugt, „meine Kunden mögen das, wenn sie persönlich besucht werden und vielleicht sogar exklusiv etwas vorgestellt bekommen.“ Diese Leistung sollte auch ohne einen konkreten Anlass wie Anfrage, Angebot oder Reklamation regelmäßig erfolgen, so Friedrich. Wird es den klassischen Vertrieb auch zukünftig geben? „Der klassische Außendienst, wie er früher üblich war, wird heute oftmals wegrationalisiert. Der klassische Handelsvertreter ist sicherlich eine aussterbende Spezies. Hingegen qualifizierte Vertriebsspezialisten wird es auch in der Zukunft geben.“ Die Dienstleistung der Vertriebsvertretung Wer so spricht, setzt genau dort sein Dienstleistungsangebot an: Arno Friedrich bietet seinen Kunden an, insbesondere deren B- und C- Kunden zu besuchen. Der Kontakt zu den Key Accounts sei zumeist da, allerdings wird zu selten ein Gespräch mit dem Kunden ohne Erwartungsdruck geführt. „Es ist erstaunlich, was das bewirkt und was man alles über die Probleme, die Chancen und den Markt des Kunden erfährt. Weitere Info: www.xing.com/profile/Arno_Friedrich/cv www.ruhrpodcast.de

KOBcast - Der Podcast für Vertriebsprofis
Mit „Hybrid-Selling“ Vertriebseffizienz steigern

KOBcast - Der Podcast für Vertriebsprofis

Play Episode Listen Later Aug 6, 2021 9:45


Digitalskeptiker im B2B-Vertrieb aufgepasst - hier kommt die nächste wissenschaftlich fundierte schallende Backpfeife: In der Zeit von einem Vor-Ort-Besuch sind im Schnitt 4,2 Online-Kundenbesuche möglich. Es ergibt also Sinn, wenn der B2B-Vertrieb vor-Ort- und Onlinebesuche zur Kundenkommunikation intelligent miteinander verbindet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Sales Management Department | Ruhr-Universität Bochum in Zusammenarbeit mit Mercuri International Deutschland. Professor Christian Schmitz untersucht mit seinen Mitstreitern in dieser Studie unter anderem, was die größten Herausforderungen bei der digitalen Kommunikation mit dem Kunden sind. Hier finden Sie zwei Beispiele: 1. In Bezug auf die Technik steckt der Teufel im Detail (obgleich das Problem in vielen Fällen davor sitzt

Startup Fever - Der Podcast mit Gründungsfieber
064 - Sven Umlandt - Geht nicht, gibt es nicht! Von der Selbstständigkeit zum bereits 3 Unternehmen

Startup Fever - Der Podcast mit Gründungsfieber

Play Episode Listen Later Aug 17, 2020 57:42


Sven Umlandt ist seit über 10 Jahren in der IT Zuhause und hat dort seine Erfahrungen im Bereich Projektmanagement und Digitalisierung gesammelt. Die letzten 5 Jahre lag der Schwerpunkt auf der Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Von Anfang an waren Ihm Themen wie Wertebildung, Persönlichkeitsentwicklung und Prozessoptimierung dabei wichtig. Eine Unterteilung in A, B und C Kunden gibt es nicht. In den letzten 2 Jahren, sind aus der anfänglichen Selbstständigkeit zwei Unternehmen hervorgegangen und ein drittes befindet sich in der Konzeptphase. Sein Motto ist: „Geht nicht, gibt es nicht!“ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Weitere Infos, seine Tipps, Ratschläge, Hacks & Ressourcen findest Du in den Shownotes der Episode auf www.startupfever.de/sven-umlandt ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ In diesem Podcast erwarten Dich spannende, inspirierende und motivierende Interviews mit Gründerherzen, also Gründerinnen und Gründer; die Dir von ihrer Gründung, ihrem Erfolg, das Scheitern und deim eigenen Startup berichten. Sie geben Dir Tipps, Ratschläge und Hacks mit auf den Weg und nennen Dir ihre Ressourcen, wie beispielsweise Tools, Bücher, Hörbücher, Filme oder Serien, die ihnen auf ihrem Weg geholfen, sie inspiriert, motiviert und unterstützt haben.

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast

Eine ABC-Analyse ist einfach erstellt. Im Prinzip geht es darum, mit welchem Einsatz man welches Ergebnis mit einem Kunden erzielen kann. Jeder von euch weiß, wie das funktioniert, und das ist auch nicht das Ziel dieser Folge. Vielmehr geht es darum, das Ergebnis einer solchen Analyse zu nutzen. Wie gehst Du mit deinen A-, B-, und C-Kunden in der Zukunft um? Werden A-Kunden nun weniger intensiv behandelt, weil diese ja sowieso von uns kaufen? Werden C-Kunden von uns gar nicht mehr betreut, weil diese ja sowieso beim Wettbewerb kaufen? Genau diese Fragen werden in der heutigen Agrarpodcastfolge behandelt und geklärt! Viel Spaß beim Zuhören!

SALGSPILOTERNES PODCAST
Hvorfor USP’er og produktpræsentation intet gør for den ubeslutsomme kunde!

SALGSPILOTERNES PODCAST

Play Episode Listen Later Feb 6, 2019 20:41


I traditionelt salg er det enkelt: Fortæl dine USP’er (unique selling points), og så køber din potentielle kunde dit produkt. Bortset fra, at det aldrig er så enkelt! Kun typisk 3 ud af 10 ender med at købe. Ofte fordi kunden er ubeslutsom og mangler at træffe en generel beslutning om at købe, og derfor er meget langt fra en beslutning om at købe dit specifikke produkt. I denne podcast finder du ud af, hvorfor USP’er og produktpræsentationer intet gør for den ubeslutsomme kunde - og hvad du bør gøre i stedet!   Unikke BeslutningsPunkter / UBP: Hvad er den generelle beslutning i forhold til forandring? Hvad er budget/investeringen? Minimum/maksimum eller cirka? Hvad kan gå galt? Føre til fiasko? Hvad kan gå godt? Føre til succes? Hvad vil man konkret vil have? Hvad skal resultaterne af nyt være? Så konkret som muligt! Hvem har ansvaret for hvad? Internt/eksternt Hvordan skal det “nye” gøres/implementeres? Hvornår skal det gøres? Hvilken beslutning vil have det største potentiale i forhold til de resultater, man ønsker?   1. Generel beslutning = UBP nødvendige punkter til gennemførsel af beslutningen 2. Specifik beslutning = USP præsentation af funktioner og fordele   De fem spørgsmål er kernen i købsledelse: Hvorfor/hvad er årsagen? Hvad gør/har du nu? Hvad er godt? Hvad kunne være bedre? Hvis du skulle vælge noget andet, hvad ville du vælge? Se video om købsledelse her!   Opsummering: A: Spørg til overordnet beslutning og investering. List UBP - hvis alle besvares, gå til punkt D. B: Hvis kunden er uafklaret på UBP, stil de fem spørgsmål. C: Kunden tager en klar, overordnet beslutning på køb og investering. D: Præsentér produkt og USP i lyset af svar på spørgsmål 1, eller afslut processen fordi du er ude af stand til at levere det beskrevne produkt.   Relaterede podcasts: Relationsbaseret salg som metode er noget vrøvl! Færre møder, flere ordrer!     Sharon Drew Morgens bog: “Dirty little Secrets”.

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Der Umsatz-Booster

In diesem Podcast visualisiere ich den Unterschied zwischen A-, B- und C-Kunden und verdeutliche, warum es eine Art Kunde gibt, die Dich und Dein Unternehmen ruinieren kann.Welche innere Einstellung für Dich und Deine Mitarbeiter wichtig ist und woran Du gute Kunden erkennst, erfährst Du in diesem Podcast.

Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mehr Erfolg.
#03 Interview mit Michael H. Schulze / Feedbackmarketing

Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mehr Erfolg.

Play Episode Listen Later Jan 7, 2018 22:00


In dieser Folge habe ich den wunderbaren Michael H. Schulze zu Gast. Michael ist Marketingberater und hat sich auf das Thema Feedbackmarketing spezialisiert. Er verhilft Unternehmen dazu, mehr Top-Kunden zu generieren und sich von C-Kunden zu lösen. Wie das genau funktioniert, erfährst Du in dieser Podcast Episode. Viel Spaß! Hier […] Der Beitrag #03 Interview mit Michael H. Schulze / Feedbackmarketing erschien zuerst auf zwei&40 GmbH | Ihre Marketing- und Werbeagentur aus Delmenhorst!.

Verkaufen auf Augenhöhe
Folge 46: „Ihr Kunde als Wirtschaftsfaktor – Teil 3: A, B und C- Kunden oder die etwas andere Umsatz-Matrix“

Verkaufen auf Augenhöhe

Play Episode Listen Later Dec 4, 2017 18:59


Im heutigen PodCast: Ihr Kunde als Wirtschaftsfaktor – Teil 3: A, B und C- Kunden oder die etwas andere Umsatz-Matrix, geht es darum, dass im klassischen Verkaufen, Kunden mit hohen Umsätzen als A-Kunden, mit weniger Umsätzen als B oder C oder sogar D Kunden bezeichnet werden. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, diese Einteilung vorzunehmen. Außerdem werden wir über Kundenpotenziale sprechen.